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Dividende ex Datum 13.04.2018
Zahlbar Datum 17.04.2018
Rendite 3.44%
Nominalwert 0.02
Anzahl Aktien 223'809'448
Marktkapital in Mio. 9'129.19
Umsatz Vormonat 469'049'443

Aktuelle News

  • 18.01.2019 Julius Bär benennt neue Top-Manager für Nahen Ost...

    Julius Bär benennt neue Top-Manager für Nahen Osten und Afrika

    18.01.2019| 07:57:27

    Zürich (awp) - Die Privatbank Julius Bär installiert ein neues Führungsteam für den Nahen Osten und Afrika. Mit sofortiger Wirkung wird Régis Burger als Head Middle East mit Sitz in Dubai und Alain Ucari als Head Africa & Turkey mit Sitz in Zürich und Monaco ernannt. Beide berichten an Rémy Bersier, den Leiter der Emerging Markets.

    Wie Julius Bär am Freitag mitteilt, werden damit zwei eigene Unterregionen für das Segment "Middle East, Africa and Turkey" geschaffen. Ziel sei es, die Kunden besser zu bedienen und die jeweiligen Beziehungen in diesen unterschiedlichen Märkten gezielter auszubauen.

    Anfang der Woche hatte der Vermögensverwalter die Nachfolge an der Spitze des Verwaltungsrates geregelt. Neuer VR-Präsident soll Romeo Lacher werden, Verwaltungsratspräsident der Börsenbetreiberin SIX.

    ra/tt

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  • 18.01.2019 Wdh: Julius Bär benennt neue Top-Manager für Nahe...

    Wdh: Julius Bär benennt neue Top-Manager für Nahen Osten und Afrika

    18.01.2019| 07:56:56

    (Name des Segements "Middle East, Africa and Turkey" richtig geschrieben.)

    Zürich (awp) - Die Privatbank Julius Bär installiert ein neues Führungsteam für den Nahen Osten und Afrika. Mit sofortiger Wirkung wird Régis Burger als Head Middle East mit Sitz in Dubai und Alain Ucari als Head Africa & Turkey mit Sitz in Zürich und Monaco ernannt. Beide berichten an Rémy Bersier, den Leiter der Emerging Markets.

    Wie Julius Bär am Freitag mitteilt, werden damit zwei eigene Unterregionen für das Segment "Middle East, Africa and Turkey" geschaffen. Ziel sei es, die Kunden besser zu bedienen und die jeweiligen Beziehungen in diesen unterschiedlichen Märkten gezielter auszubauen.

    Anfang der Woche hatte der Vermögensverwalter die Nachfolge an der Spitze des Verwaltungsrates geregelt. Neuer VR-Präsident soll Romeo Lacher werden, Verwaltungsratspräsident der Börsenbetreiberin SIX.

    ra/tt

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  • 18.01.2019 Julius Bär benennt neue Top-Manager für Nahen Ost...

    Julius Bär benennt neue Top-Manager für Nahen Osten und Afrika

    18.01.2019| 07:19:26

    Zürich (awp) - Die Privatbank Julius Bär installiert ein neues Führungsteam für den Nahen Osten und Afrika. Mit sofortiger Wirkung wird Régis Burger als Head Middle East mit Sitz in Dubai und Alain Ucari als Head Africa & Turkey mit Sitz in Zürich und Monaco ernannt. Beide berichten an Rémy Bersier, den Leiter der Emerging Markets.

    Wie Julius Bär am Freitag mitteilt, werden damit zwei eigene Unterregionen für das Segment "Middle East, India and Turkey" geschaffen. Ziel sei es, die Kunden besser zu bedienen und die jeweiligen Beziehungen in diesen unterschiedlichen Märkten gezielter auszubauen.

    Anfang der Woche hatte der Vermögensverwalter die Nachfolge an der Spitze des Verwaltungsrates geregelt. Neuer VR-Präsident soll Romeo Lacher werden, Verwaltungsratspräsident der Börsenbetreiberin SIX.

    ra/tt

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  • 14.01.2019 Bei Julius Bär soll Romeo Lacher Präsidium überne...

    Bei Julius Bär soll Romeo Lacher Präsidium übernehmen

    14.01.2019| 10:45:49

    (Zusammenfassung; mit Stellungnahme SIX und Börsenreaktion ergänzt)

    Zürich (awp) - Der Vermögensverwalter Julius Bär soll einen neuen Präsidenten erhalten. Der Verwaltungsrat schlägt der kommenden Generalversammlung die Wahl von Romeo Lacher vor. Dieser ist derzeit Verwaltungsratspräsident der Börsenbetreiberin SIX.

    Romeo Lacher tritt die Nachfolge von Daniel Sauter an. Dieser strebt gemäss einer Mitteilung von Julius Bär vom Montag nach zwölf Jahren als Mitglied des Verwaltungsrates, davon die letzten sieben als Präsident, keine Wiederwahl an. Er war der erste Verwaltungsrats-Präsident, der nicht aus der Gründerfamilie Bär stammte.

    Unter der Leitung von Sauter und Boris Collardi, der bis November 2017 CEO des Instituts war, verfolgte das Institut eine forcierte Wachstumsstrategie vor allem in Asien und Lateinamerika.

    In dieser Zeit erwarb es das internationale Vermögensverwaltungsgeschäft von Merrill Lynch. Doch Lateinamerika bereitete der Bank jüngst Sorgen. So wurde im Oktober ein früherer Mitarbeiter der Bank im Zusammenhang mit der Geldwäschereiaffäre um die staatliche venezolanische Erdölgesellschaft PDVSA in den USA zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

    Lacher bleibt bei SIX

    Der nominierte VR-Präsident bringt laut den Angaben mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie mit. Er habe umfangreichen Führungserfahrung in den Bereichen Operations, Produktmanagement, Retail und Private Banking. Er ist seit 2016 Präsident des Verwaltungsrates der SIX Group und war von 2008 bis 2016 deren Vizepräsident. Davor war er 26 Jahre bei der Credit Suisse tätig.

    Lacher werde das Mandat bei der SIX, die sich im Besitz von rund 130 Finanzinstituten befindet, weiter ausüben, erklärte ein Sprecher der Börsenbetreiberin gegenüber der Nachrichtenagentur AWP.

    Dass Lacher bei der Ausübung der beiden Ämter in einen Interessenskonflikt geraten könnte, glaubt der Sprecher ausschliessen zu können. Denn die Interessen von Julius Bär an der SIX würden von der Vereinigung Schweizerischer Assetmanagement und Vermögensverwaltungsbanken wahrgenommen. Das Geschäftsmodell der SIX steht im Zusammenhang mit dem Umbruch der gesamten Finanzindustrie unter Druck.

    Zwei Frauen nominiert

    Neben Lacher hat der Verwaltungsrat auch zwei Frauen als Mitglieder nominiert. Eunice Zehnder-Lai hat gemäss Mitteilung Führungserfahrung in China, der Schweiz und den USA gesammelt. Sie ist Mitglied des Verwaltungsrates von Geberit und DKSH.

    Die ebenfalls nominierte Olga Zoutendijk verfügt über dreissig Jahre Erfahrung im Banking. Zuletzt - von 2014 bis 2018 - war sie Mitglied des Verwaltungsrates der ABN AMRO Group, den sie von 2016 bis 2018 präsidierte. Zehnder-Lai und Zoutendijk folgen auf Gareth Penny und Andreas Amschwand, die aus dem Verwaltungsrat ausscheiden. Die Generalversammlung findet am 10. April 2019 statt.

    Die Börse reagierte kaum auf die Personalie. Bis gegen 10.55 Uhr verlieren die Aktien von Julius Bär 0,8 Prozent auf 38,36 Franken, während der Gesamtmarkt (SMI) 0,74 Prozent tiefer steht.

    Auf das operative Geschäft sehen die Analysten der ZKB in einem Kommentar keine messbaren Auswirkungen. Der scheidende VR-Präsident sei eher in dem Ruf gestanden, die Öffentlichkeit nicht wirklich zu suchen, schreiben die Experten in einem Kommentar. Es werde sich zeigen, ob sich das unter seinem Nachfolger ändern werde.

    sig/uh/rw

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  • 14.01.2019 Julius Bär nominiert Romeo Lacher als Verwaltungs...

    Julius Bär nominiert Romeo Lacher als Verwaltungsrats-Präsidenten

    14.01.2019| 09:03:07

    (Ergänzt um weitere Informationen)

    Zürich (awp) - Der Vermögensverwalter Julius Bär soll einen neuen Präsidenten erhalten. Der Verwaltungsrat schlägt der kommenden Generalversammlung als neuen Präsidenten Romeo Lacher vor. Dieser ist derzeit Verwaltungsratspräsident der Börsenbetreiberin SIX Group. Als neue ordentliche Mitglieder des Verwaltungsrates werden zudem Eunice Zehnder-Lai und Olga Zoutendijk vorgeschlagen, wie Julius Bär am Montag mitteilte.

    Romeo Lacher tritt die Nachfolge von Daniel Sauter an. Dieser strebt gemäss Mitteilung nach zwölf Jahren als Mitglied des Verwaltungsrates, davon die letzten sieben als Präsident, keine Wiederwahl an. Er war der erste Verwaltungsrats-Präsident, der nicht aus der Gründerfamilie Bär stammte.

    Sauter forcierte Wachstum

    Unter der Leitung von Sauter und Boris Collardi, der bis November 2017 CEO des Instituts war, verfolgte das Institut eine forcierte Wachstumsstrategie vor allem in Asien und Lateinamerika. In dieser Zeit erwarb es das internationale Vermögensverwaltungsgeschäft von Merrill Lynch. Doch Lateinamerika bereitete der Bank jüngst Probleme. So wurde im Oktober ein früherer Mitarbeiter der Bank im Zusammenhang mit der Geldwäschereiaffäre um die staatliche venezolanische Erdölgesellschaft PDVSA in den USA zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

    Während des Auswahlverfahrens für Sauters Nachfolge habe sich der Verwaltungsrat von Julius Bär darauf konzentriert, "eine hoch angesehene und erfahrene Persönlichkeit mit fundierten Kenntnissen der Schweizer Finanzdienstleistungsbranche" zu finden, hiess es weiter. Eine solche habe man in Romeo Lacher gefunden.

    Lacher bringe mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie mit umfangreichen Führungserfahrung in den Bereichen Operations, Produktmanagement, Retail und Private Banking mit. Er ist seit 2016 Präsident des Verwaltungsrates der SIX Group und war von 2008 bis 2016 deren Vizepräsident. Davor war er 26 Jahre bei der Credit Suisse tätig, wo er für die Private-Banking-Region EMEA/Westeuropa verantwortlich zeichnete und bis 2016 Chief Operating Officer von Credit Suisse International war.

    Bär geht davon aus, dass Lacher das Amt bei der SIX weiter ausüben wird. Das Geschäftsmodell der SIX steht im Zusammenhang mit dem Umbruch der gesamten Finanzindustrie unter Druck. Entsprechend kündigte die Gesellschaft im vergangenen November einen Umfassenden Umbau der Gruppe an.

    Zwei Frauen nominiert

    Neben Lacher hat der Verwaltungsrat auch zwei Frauen als Mitglieder nominiert. Eunice Zehnder-Lai hat gemäss Mitteilung Führungserfahrung in China, der Schweiz und den USA gesammelt. Sie ist Mitglied des Verwaltungsrates von Geberit und DKSH. Bis November 2018 war sie ausserdem CEO eines Beratungsunternehmens.

    Olga Zoutendijk verfügt den Angaben zufolge über dreissig Jahre Erfahrung im Banking mit beruflichen Stationen in Asien, Australien, Europa und den Vereinigten Staaten. Zuletzt - von 2014 bis 2018 - war sie Mitglied des Verwaltungsrates der ABN AMRO Group, den sie von 2016 bis 2018 präsidierte. Zehnder-Lai und Zoutendijk folgen auf Gareth Penny und Andreas Amschwand, die aus dem Verwaltungsrat ausscheiden.

    "Nach der Wahl durch unsere Aktionäre an der kommenden GV werden diese Kandidaten für eine angemessene Erneuerung des Verwaltungsrates sorgen und, dank der vollen Unterstützung des Gremiums, einen reibungslosen Übergang in der Führung von Julius Bär gewährleisten", sagte in der Mitteilung Daniel Sauter.

    Die Generalversammlung findet am 10. April 2019 statt.

    sig/uh/rw

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  • 14.01.2019 Julius Baer nominiert Romeo Lacher zum neuen Verw...

    Julius Baer nominiert Romeo Lacher zum neuen Verwaltungsrats-Präsidenten

    14.01.2019| 07:31:16

    Zürich (awp) - Der Vermögensverwalter Julius Bär soll einen neuen Präsidenten erhalten. Der Verwaltungsrat schlägt der kommenden Generalversammlung als neuen nicht-exekutiven Präsidenten Romeo Lacher vor. Dieser ist derzeit Verwaltungsratspräsident der Börsenbetreiberin SIX Group. Als neue ordentliche Mitglieder des Verwaltungsrates werden zudme Eunice Zehnder-Lai und Olga Zoutendijk vorgeschlagen, wie Julius Bär am Montag mitteilte.

    Romeo Lacher tritt die Nachfolge von Daniel Sauter an. Dieser strebe nach zwölf Jahren als Mitglied des Verwaltungsrates, davon die letzten sieben als Präsident, keine Wiederwahl an, heisst es. Lacher bringe derweil mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie mit umfangreichen Führungserfahrung in den Bereichen Operations, Produktmanagement, Retail und Private Banking mit. Bär geht davon aus, dass Lacher beide Ämter ausüben wird.

    Eunice Zehnder-Lai hat gemäss Mitteilung Führungserfahrung in Grosschina, der Schweiz und den USA gesammelt. Sie ist Mitglied des Verwaltungsrates von Geberit und DKSH. Bis November 2018 war sie ausserdem CEO des Instituts für Persönlichkeitsorientiertes Management, einem in der Schweiz ansässigen Beratungsunternehmen für Kundenorientierung.

    Olga Zoutendijk verfügt den Angaben zufolge über dreissig Jahre Erfahrung im Banking mit beruflichen Stationen in Asien, Australien, Europa und den Vereinigten Staaten. Zuletzt - von 2014 bis 2018 - war sie Mitglied des Verwaltungsrates der ABN AMRO Group, den sie von 2016 bis 2018 präsidierte. Zehnder-Lai und Zoutendijk folgen auf Gareth Penny und Andreas Amschwand, die aus dem Verwaltungsrat ausscheiden.

    Die Generalversammlung findet am 10. April 2019 statt.

    sig/uh

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  • 09.01.2019 Pictet: Früherer Bär-Chef Collardi soll Position ...

    Pictet: Früherer Bär-Chef Collardi soll Position in Deutschschweiz stärken

    09.01.2019| 07:07:44

    Zürich/Genf (awp) - Bei der Genfer Privatbank Pictet soll der frühere Julius Bär-Chef Boris Collardi die Position der Bank in den deutschen Schweiz, aber auch in Asien und Italien stärken. Collardi, der seit Mitte 2018 Pictet-Teilhaber ist, habe die Verantwortung für die Pictet-Niederlassungen in diesen drei Marktgebieten von ihm übernommen, wird Nicolas Pictet in einem Artikel in der "Neuen Zürcher Zeitung" (NZZ) vom Mittwoch zitiert.

    Die Expansionspläne Pictets bestünden aber schon seit längerem, betonte Pictet. So habe die Privatbank den "Leuenhof" an der Zürcher Bahnhofstrasse bereits vor dem Wechsel Collardis gemietet. "Es wäre absurd, wenn wir nicht dem Umstand Rechnung tragen würden, dass jemand in der deutschen Schweiz gelebt hat, der deutschen Sprache mächtig ist und dort auf ein wertvolles Beziehungsnetz zurückgreifen kann."

    Nicolas Pictet stellte in Abrede, dass Collardi eine treibende Kraft beim Wechsel eines auf Nahost-Kunden spezialisierten Julius Bär-Teams mit über einem Dutzend Beratern gewesen sei. Schon seit mindestens zehn Jahren wolle die Bank die Aktivitäten im Nahen Osten verstärken. Nun sei man von diesem Team angegangen worden. "Wir wollen keine Konflikte mit der Bank Julius Bär riskieren, zu der wir beste Beziehungen pflegen", versicherte der Senior-Teilhaber.

    Mit Collardi habe die Privatbank eine "Persönlichkeit engagiert und nicht ein Geschäftsmodell - einen Charakter, nicht eine Karriere", betonte Pictet. Collardi hatte als Chef von Julius Bär das Wachstum der Zürcher Vermögensverwaltungsbank nicht zuletzt durch Akquisitionen stark vorangetrieben.

    Die Privatbank Pictet hatte per Ende des ersten Halbjahres 2018 verwaltete Vermögen von 512 Milliarden Franken ausgewiesen. Die sieben Pictet-Teilhaber besitzen und leiten das Unternehmen gemeinsam.

    tp/cf

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  • 08.01.2019 Julius Bär stellt in Deutschland weitere Berater an

    Julius Bär stellt in Deutschland weitere Berater an

    08.01.2019| 10:25:18

    Frankfurt (awp) - Die Vermögensverwaltungsbank Julius Bär vergrössert ihre Beratungsteams in Deutschland um fünf Personen. Damit setze die Bank ihre Expansion in Deutschland auch im laufenden Jahr fort, nachdem sie im vergangenen Jahr bereits die Beraterbasis vergrössert und neue Standorte in Hannover und Berlin eröffnet hatte, teilte Julius Bär am Dienstag mit.

    In Frankfurt wechseln mit Andreas Beier, Matthias Luck und Anke Werdecker drei vormalige UBS-Berater zum Team "Strategische Kunden" von Julius Bär. Am Standort Kiel stösst Klaus-Erik Treiber zu Julius Bär, der zuvor in der Vermögensberatung und im Portfolio Management bei Merck Finck tätig war und in Hannover wird das Team durch Lars Jendrtzok ergänzt, der vom Bankhaus Hallbaum zum Schweizer Vermögensverwalter wechselt.

    Noch im Januar werde zudem das "Wealth Planning" am Standort München durch Alexandra Kolb verstärkt, die von der HypoVereinsbank kommt, schreibt Julius Bär weiter.

    tp/tt

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  • 21.12.2018 Julius Bär verkauft niederländisches Inlandgeschä...

    Julius Bär verkauft niederländisches Inlandgeschäft mit Vermögen von 1 Mrd Euro

    21.12.2018| 15:04:14

    Zürich (awp) - Die Privatbank Julius Bär trennt sich von seinem Inlandgeschäft in den Niederlanden. Das Geschäft mit neun Kundenberatern und verwalteten Vermögen wird an den niederländischen Vermögensverwalter WMP (Wealth Management Partners) verkauft, wie Julius Bär am Freitag mitteilte. Über die Verkaufssumme machte die Bank keine Angaben.

    Der Verkauf stehe im Einklang mit der Strategie von Julius Bär, die Investitionen und die physische Präsenz auf Kernmärkte weltweit zu konzentrieren, heisst es in der Mitteilung. Die Auswirkung der Transaktion auf die Erträge und die Kapitalquoten von Julius Bär ist laut den Angaben "unerheblich". Die Julius Bär-Gruppe verwaltete per Ende Oktober 2018 insgesamt Vermögen über 395 Milliarden Franken.

    Der Abschluss der Transaktion wird laut Mitteilung für das zweite Quartal 2019 erwartet, dies unter Vorbehalt der Zustimmung der Aufsichtsbehörden. WMP werde weiterhin Kunden von Amsterdam aus beraten und beabsichtige, ihre Vermögenswerte bei der Bank Julius Baer Europe in Luxemburg zu buchen.

    Die Lösung gewährleistet die "grösstmögliche Kontinuität für alle betroffenen Kunden" und unterstreiche die anhaltende Bedeutung des niederländischen Marktes für Julius Bär, so die Mitteilung. WMP ist gemäss den Angaben ein führender unabhängiger Vermögensverwalter in den Niederlanden.

    tp/ra

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  • 12.12.2018 Presse: Daniel Sauter will VR-Präsident von Juliu...

    Presse: Daniel Sauter will VR-Präsident von Julius Bär bleiben

    12.12.2018| 18:30:00

    Zürich (awp) - Daniel Sauter will offenbar weiterhin Präsident des Verwaltungsrats der Bank Julius Bär bleiben. "Er stellt sich im Frühling zur Wiederwahl in den Verwaltungsrat", zitiert die "HandelsZeitung" (Ausgabe 13.12.) einen Sprecher von Julius Bär.

    Die Bank trete damit Gerüchten entgegen, wonach Sauter nach zwölf Jahren Mitgliedschaft im Gremium an der kommenden Generalversammlung seinen Abschied gebe. Eigentlich bestehe bei Julius Bär eine Amtszeitbeschränkung für Verwaltungsräte von zwölf Jahren, allerdings seien auch Ausnahmen möglich, so die Zeitung.

    Anfang Dezember hatte die "SonntagsZeitung" berichtet, dass sich Sauter im nächsten Frühjahr nicht mehr zur Wiederwahl als Verwaltungsrat stelle. Die Zeitung berief sich dabei auf Aussagen aus seinem privaten Umfeld.

    cf/lie

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  • 04.12.2018 Julius Bär verstärkt Kundenberatung in Spanien

    Julius Bär verstärkt Kundenberatung in Spanien

    04.12.2018| 09:19:25

    Zürich/Madrid (awp) - Der Vermögensverwalter Julius Bär verstärkt seine Kundenberatung in Spanien. Die Privatbank stellt ein Team von drei neuen Senior-Kundenberatern ein, die vom Standort Madrid aus arbeiten werden, wie es in einer Medienmitteilung vom Dienstag hiess.

    Geleitet wird das dreiköpfige Team von Juan José González Quintana, Er und die beiden anderen Senior Relationship Manager José Casasayas Moro und Ignacio Calderón Aguado waren zuvor viele Jahre lang bei der UBS in Madrid tätig, wie es weiter hiess. Sie berichten an Carolina Martinez Caro, Leiterin des Bereichs Iberia Domestic.

    yr/rw

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  • 02.12.2018 Presseschau vom Wochenende 48 (01./02. Dezember)

    Presseschau vom Wochenende 48 (01./02. Dezember)

    02.12.2018| 16:12:57

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    LAFARGEHOLCIM: LafargeHolcim leidet mehr als drei Jahre nach dem Zusammenschluss der beiden Vorgängerfirmen immer noch an zu tiefen Renditen. Konzernchef Jan Jenisch sieht hier Fehler bei der früheren Führung des Unternehmens. "Das Zusammengehen von Gleichen hat oft zur Folge, dass man nicht immer die konsequenteste Entscheidung betreffend Organisation fällt", sagte er im Interview mit der "SonntagsZeitung" (SoZ). Dabei sei in der Vergangenheit häufig mehr versprochen worden, als gehalten werden konnte. Der Manager will das Unternehmen nun zu neuer Stärke führen, indem er das Beton- und Zuschlagsstoffgeschäft ausbaut. "Schon jetzt machen wir 40 Prozent unseres Umsatzes in den Bereichen Kies, Zuschlagstoffe und Beton. Deshalb geben wir in diesen Bereichen kräftig Gas, um weniger abhängig von der Zementnachfrage zu sein." Entsprechend hat Jenisch seit seinem Amtsantritt vier Beton- und Zuschlagsstofffirmen gekauft. Und auch künftig könnte dies so weitergehen. "Wir halten laufend Ausschau nach kleineren Zukäufen. Ich gehe davon aus, dass wir 2019 im selben Kurs weiterfahren", führte er aus. (SoZ, S. 44; siehe auch separate Meldung)

    JULIUS BÄR: Der Verwaltungsratspräsident der Bank Julius Bär, Daniel Sauter, könnte sich im nächsten Frühjahr nicht mehr zur Wiederwahl stellen. So zumindest habe er sich im privaten Umfeld geäussert, berichtet die "SonntagsZeitung". Die Bank stecke aufgrund ihrer Wachstumsstrategie der letzten Jahre in Schwierigkeiten, schrieb das Blatt. Und Sauter habe diese Strategie zusammen mit Ex-Chef Boris Collardi forciert. Dabei sei die Compliance, die das Wachstum überwachen sollte, mit den neuen Herausforderungen nicht zurecht gekommen. Aus solchen und weiteren Gründen wolle Sauter an der Generalversammlung im Frühjahr nun nicht mehr antreten, schrieb die "SonntagsZeitung" nun. Der Mediensprecher der Bank, Jan Vonder Mühll, habe sich gegenüber der Zeitung allerdings nicht zu dieser Frage äussern wollen. Er habe jedoch betont, dass dank einer Ausnahmeregelung auch eine Amtszeitverlängerung möglich wäre, obwohl Sauter bereits zwölf Jahre im VR der Bank sitzt. (SoZ, S. 43; siehe auch separate Meldung)

    KUDELSKI: Die Westschweizer Firma Kudelski macht schwierige Zeiten durch. Die dadurch nötig gewordene Transformation des Unternehmens ist noch keineswegs abgeschlossen. Die gute Nachricht sei aber, dass man jetzt Klarheit darüber habe, wohin man gehen und wie man diesen Weg beschreiten wolle, sagte CEO André Kudelski im Interview mit der "Finanz und Wirtschaft". Erst im August hatte sich das Unternehmen ausserdem von SmarDTV getrennt. Weitere Devestitionen sind laut dem Firmenchef derzeit aber nicht geplant. "Mittelfristig halten wir uns Möglichkeiten aber offen", ergänzte er. Im Bezug auf das Sparprogamm sei man auf Kurs, das Sparziel von 50 bis 70 Millionen US-Dollar bis Ende Jahr zu erreichen. "Die Restrukturierungskosten werden im zweiten Semester etwas tiefer ausfallen als im ersten, aber immer noch bedeutend sein", so der CEO. Ausserdem möchte der Firmenchef Schulden abbauen. Eine Kapitalerhöhung kommt für ihn 2019 jedoch nicht in Frage. "Aber uns ist klar: Angesichts der Bond- und Aktienpreisentwicklung müssen wir unsere Hausaufgaben machen." (FuW, S. 6; siehe separate Meldung)

    SWISS LIFE: Laut Patrick Frost, dem Konzernchef von Swiss Life, muss sich sein Unternehmen nicht neu erfinden. "Unsere Strategie und Ausrichtung bewähren sich", sagte der Manager im Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" . Seine Ambition sei daher, die Latte höher zu legen. "Unsere Ambition ist, bis in drei Jahren 50 Prozent zusätzliche Kommissionseinnahmen und einen 60 Prozent höheren Wert des Neugeschäfts vorzuweisen", sagte Frost. Weiter erklärte er: "In den nächsten drei Jahren werden wir eineinhalbmal so viel Cashflow erarbeiten, wie wir uns in den letzten drei Jahren bis 2018 zum Ziel gesetzt hatten." Dieser Geldfluss sei für Investitionen und Dividenden ausschlaggebend. Ausserdem sieht der Manager sein Unternehmen auch im Bezug auf die aktuelle Niedrigzinslage gut aufgestellt. "Wir haben 7 Milliarden Franken an Rückstellungen gebildet. Nun sinkt der Garantiesatz auf dem Policenbestand parallel zur Erosion der laufenden Anlagerendite. Die Zinsmarge bleibt so über die kommenden 30 Jahre gesichert." (FuW, S. 10; siehe separate Meldung)

    KADERLÖHNE: Der Frauenanteil bei den hohen Löhnen ist immer noch relativ klein. Das zeigen neue Zahlen des Bundesamtes für Statistik, wie die "SonntagsZeitung" schreibt. 2017 hatten 17 Prozent der Schweizer Erwerbstätigen ein Jahresgehalt von mehr als 104'000 Franken. Aber der Graben zwischen den Geschlechtern ist gross. Während jeder vierte Mann am Ende des Monats einen so hohen Lohn mit nach Hause nimmt, ist es bei den Frauen bloss jede vierzehnte. In der untersten Lohnklasse sind die Verhältnisse genau umgekehrt: Jede fünfte Frau verdient weniger als 26'000 Franken, aber nur jeder sechzehnte Mann. (SoZ, S. 42)

    VISANA: Der Galenos-Kauf der Visana erfolge aus unfreiwilliger Not, schrieb die "Sonntagszeitung". Denn Galenos habe seit Jahren eine Deckungslücke bei zwei Zusatzversicherungsprodukten aufgewiesen. Deshalb habe die Finanzmarktaufsicht (Finma) 2011 zunächst eine Sanierung angeordnet. Als dies der Galenos-Führung nicht gelang, habe die Finma der Galenos-Führung im Juli des laufenden Jahres das Messer an den Hals gesetzt und den Verkauf an eine finanzstarke Versicherung verlangt. Andernfalls habe sie mit der Liquidation der gesamten Kasse gedroht. Für die 7000 Zusatzversicherten hätte dies den Verlust des Versicherungsschutzes bedeutet. Dieser Fall sei nun mit der Übernahme durch die Visana abgewendet. (SoZ, S. 45)

    KRANKENKASSEN: Für Apparate und Prothesen geben die Spitäler jedes Jahr mehrere Milliarden aus und legen verglichen mit dem Ausland drauf. "Schweizer Spitäler zahlen oftmals mehr. Medizinaltechnische Produkte können in der Schweiz 30 bis 100 Prozent teurer sein als für deutsche Krankenhäuser", sagte Thomas Bachmann, Einkaufschef des Unispitals Basel, gegenüber der "NZZ am Sonntag". 2017 importierte die Schweiz Medizinaltechnik im Wert von 5,4 Milliarden Franken. Die Einfuhren nahmen dabei wertmässig in fünf Jahren um 25 Prozent zu. Die Krankenkassen vermuten, dass da Luft drin ist. Der Verband Santésuisse schätzt das Einsparpotenzial auf mindestens 10 Prozent. Das entspricht gut einer halben Milliarde Franken. (NZZaS, S. 29)

    kw/

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Stammdaten

Branche/Sektor Banken & andere Kreditinstitute
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CH Blue Chip
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol BAER
Valor 10248496
ISIN CH0102484968

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +3.03%
Perf. laufende Woche +2.13 +5.51%
Perf. 1M +4.67 +13.28%
Perf. 3M -3.78 -8.67%
Perf. laufendes Jahr +4.82 +13.77%
Perf. 52W   -37.63%

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Instrument Barausschüttung (01.02.2018)

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Deut.Boerse 35.85 +1.82% --- 18.01.2019
Other OTC Mk 41.85 +3.74% --- 18.01.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 40.40 (17.01.2019)
Vortagestief 39.59 (17.01.2019)
Hoch 1W 40.88 (18.01.2019)
Tief 1W 36.66 (10.01.2019)
Hoch 1M 40.88 (18.01.2019)
Tief 1M 33.57 (27.12.2018)
Hoch 3M 47.08 (02.11.2018)
Tief 3M 33.57 (27.12.2018)
Hoch 1J 65.40 (01.02.2018)
Tief 1J 33.57 (27.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG