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Dividende 1.4
Dividende ex Datum 13.04.2018
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Anzahl Aktien 223'809'448
Marktkapital in Mio. 9'171.71
Umsatz Vormonat 764'787'580

Aktuelle News

  • 21.03.2019 Bankaktien setzen nach Zinsbeschlüssen Talfahrt fort

    Bankaktien setzen nach Zinsbeschlüssen Talfahrt fort

    21.03.2019| 10:21:54

    Zürich (awp) - Die Bankaktien sind auch am Donnerstag wenig gefragt und setzen den Abwärtstrend vom Vortag fort. Auch in den USA hatten die Bankaktien zur Schwäche geneigt. Händler verweisen auf die Zinsbeschlüsse der US-Notenbank (Fed) und der Schweizerischen Nationalbank (SNB) und den damit zusammenhängenden Rückgang der Anleiherenditen. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen gilt als Richtungsweiser für Bankaktienkurse. "Steigt die Rendite, steigen die Bankaktien und umgekehrt", sagte ein Händler.

    Die Papiere der Grossbanken Credit Suisse (-1,9%) und UBS (-1,8%) sowie des Vermögensverwalters Julius Bär (-1,5) Prozent führen die Verlierer an der schwächeren Schweizer Börse an. Der SMI verliert 0,4 Prozent.

    Am Mittwoch hatten negative Aussagen von UBS-Chef Sergio Ermotti zum Geschäftsgang im ersten Quartal für lange Gesichter bei Aktionären und für kräftige Kursabschläge bei den Bankaktien gesorgt.

    Am Vorabend hatte die Fed signalisiert, dass es im laufenden Jahr keine weitere Zinserhöhung in USA geben wird. Ausserdem will die Notenbank das Abschmelzen ihrer billionenschweren Bilanz stoppen.

    Die SNB rüttelt ihrerseits nicht an den Zinsen und setzt die lockere Geldpolitik fort. Die SNB habe ein "sehr dovishes Signal an die Märkte" gegeben und schwenke damit auf den Kurs der Fed und EZB ein, die jeweils ebenfalls zurückhaltende Vorlagen geliefert hätten. "Mit einer Leitzinserhöhung ist mithin auf absehbarer Zeit in der Schweiz nicht zu rechnen", sagte Daniel Hartmann, Chefökonom bei der Bantleon Bank.

    Damit blieben auch die Ertragsaussichten für die Banken gedämpft, heisst es am Markt. "Wie sollen die Banken Geld verdienen, wenn die Zinsen bei Null sind und die Anleger sich daher zurückhalten. Und die Phase der ultratiefen oder gar negativen Zinsen dauert ja auf ewige Zeit an", sagt ein Händler.

    pre/ra

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  • 18.03.2019 Julius-Bär-Chef Hodler hat im letzten Jahr 6,16 M...

    Julius-Bär-Chef Hodler hat im letzten Jahr 6,16 Millionen verdient

    18.03.2019| 08:12:58

    Zürich (awp) - Der Chef des Vermögensverwalters Julius Bär, Bernhard Hodler, hat im vergangenen Jahr 6,16 Millionen Franken verdient. Das ist mehr als die 4,82 Millionen aus dem Jahr 2017, was jedoch kaum überrascht. Denn Hodler übernahm damals erst im November die Leitung der Bank von Boris Collardi, der als Partner zur Genfer Privatbank Pictet gewechselt war.

    Der Lohn Hodlers setzt sich aus dem Basissalär von 1,50 Millionen Franken, Beiträgen in die Pensionskasse in Höhe von 0,51 Millionen sowie variable Entschädigungen im Umfang von 4,15 Millionen zusammen, wie aus dem am Montag veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht.

    Doch auch Collardi erhielt im letzten Jahr noch Geld von der Bank. Er schied nach Ablauf der sechsmonatigen Kündigungsfrist offiziell erst im Mai 2018 aus der Gruppe aus. Julius Bär bezahlte Collardi ein Basissalär von 0,62 Millionen und Sozial- sowie Unfallversicherungsbeiträge von 0,10 Millionen. 2017 hatte Collardi insgesamt 1,72 Millionen erhalten.

    Mit den Vergütungen an Collardi erhöhten sich im vergangenen Jahr die gesamten Leistungen, die an die Mitglieder der Geschäftsleitung bezahlt wurden. Sie beliefen sich auf 20,6 Millionen nach 17,7 Millionen im Vorjahr.

    Die Gesamtvergütung an den zehnköpfigen Verwaltungsrat erhöhte sich derweil leicht auf 3,82 Millionen nach 3,73 Millionen. Verwaltungsratspräsident Daniel Sauter kommt für das Geschäftsjahr 2018 erneut auf einen Lohn von 1,10 Millionen.

    mk/rw

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  • 12.03.2019 SIX-Präsident Romeo Lacher tritt spätestens 2020 ...

    SIX-Präsident Romeo Lacher tritt spätestens 2020 zurück

    12.03.2019| 07:53:32

    Zürich (awp) - Die Börsenbetreiberin SIX muss einen neuen Verwaltungsratspräsidenten suchen. Romeo Lacher werde sein Amt spätestens zur Generalversammlung 2020 niederlegen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

    Lacher gehört dem Gremium seit 2008 an und ist seit Anfang 2017 Präsident. Begründet wird der Rückzug damit, dass sich Lacher mittelfristig auf seine neue Funktion als Verwaltungsratspräsident der Privatbank Julius Bär konzentrieren wolle. Im Januar wurde Lacher für diesen Posten nominiert. Er soll im April 2019 gewählt werden.

    Die Suche nach einem Nachfolger sei eingeleitet worden, teilte die SIX weiter mit. Bis zu seinem Ausscheiden wird Lacher die Transformation des Unternehmens weiter begleiten.

    Im Januar hatte es noch geheissen, Lacher werde das Mandat bei der SIX trotz der neuen Aufgabe bei Julius Bär behalten. Dass Lacher bei der Ausübung der beiden Ämter in einen Interessenskonflikt geraten könnte, glaubte ein Sprecher damals ausschliessen zu können.

    Denn die Interessen von Julius Bär bei der SIX, welche sich im Besitz von rund 130 Finanzinstituten befindet, würden indirekt von der Vereinigung Schweizerischer Assetmanagement und Vermögensverwaltungsbanken wahrgenommen.

    rw/gab/jb

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  • 04.03.2019 Julius Bär übernimmt Mehrheit an NSC Asesores

    Julius Bär übernimmt Mehrheit an NSC Asesores

    04.03.2019| 10:01:54

    (Ergänzt um Einschätzung der Analysten und Marktentwicklung)

    Zürich (awp) - Julius Bär stockt ihre Beteiligung am mexikanischen Vermögensverwalter NSC Asesores zu einem ungenannten Betrag von 40 auf 70 Prozent auf. NSC Asesores ist einer der grössten unabhängigen Vermögensverwalter in Mexiko und verwaltet laut Mitteilung vom Montag Kundenvermögen von rund 3,5 Milliarden US-Dollar.

    Julius Bär ist seit 2015 beteiligt und ist ausserdem im Besitz einer Option zum Erwerb der restlichen 30 Prozent im 2021. Die Transaktion verhelfe dem Gewinn pro Aktie von Julius Bär zu einem sofortigen Zuwachs, teilte das Institut weiter mit. Der Einfluss auf die Kapitalquoten werde derweil gering ausfallen.

    Das derzeitige Managementteam von NSC Asesores unter der Leitung von CEO Claudio Núñez und seiner Stellvertreterin Mariví Esteve de Murga bleibt den Angaben zufolge bestehen.

    Begründet wird die Erhöhung der Beteiligung mit der "erfolgreichen Entwicklung" der Partnerschaft. Mexiko sei die zweitgrösste Volkswirtschaft Lateinamerikas und stelle für Julius Bär einen Kernmarkt in der Region dar.

    Keine Überraschung

    Für Analysten stellt die Aufstockung der Beteiligung keine Überraschung dar. Denn das Institut habe bereits im Geschäftsbericht 2018 darauf hingewiesen, dass diese Option 2019 ausgeübt werde, heisst es in Kommentaren der Bank Vontobel und der ZKB.

    Julius Bär wende dabei die selbe Strategie wie in Brasilien und Italien an, so Vontobel. Auch dort wurde die Bank via Ausübung von Optionen Mehrheitsbesitzerin von GPS Investimentos beziehungsweise von Kairos Investment Management.

    Mexiko sei von Julius Bär als Kernmarkt definiert worden, insofern sei das Schritt konsequent, ergänzen die Analysten der ZKB. Allerdings sei die Transaktion von der Grössenordnung her nicht signifikant; NSC Asesores verwaltet mit 3,5 Milliarden US-Dollar lediglich ein Prozent der gesamten Vermögenj von Julius Bär. Entsprechend sehen die Analysten derzeit keinen Bedarf, ihre Prognosen anzupassen.

    Die Aktien von Julius Bär legen am Montagvormittag trotzdem überdurchschnittlich zu. Bis gegen 9.40 Uhr gewinnen die Valoren 1,4 Prozent auf 44,31 Franken, während der Gesamtmarkt (SPI) 0,71 Prozent höher steht.

    sig/uh

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  • 04.03.2019 Julius Bär übernimmt Mehrheit an NSC Asesores

    Julius Bär übernimmt Mehrheit an NSC Asesores

    04.03.2019| 07:19:13

    Zürich (awp) - Die Bankengruppe Julius Bär stockt ihre Beteiligung am mexikanischen Vermögensverwalter NSC Asesores zu einem ungenannten Betrag auf 70 Prozent auf. Bisher betrug der Anteil 40 Prozent. Die Transaktion verhelfe dem Gewinn pro Aktie von Julius Bär zu einem sofortigen Zuwachs, teilte das Institut am Montag mit. Der Einfluss auf die Kapitalquoten der Gruppe werde gering ausfallen.

    An NSC Asesores, einem der grössten unabhängigen Vermögensverwalter in Mexiko, ist Julius Bär seit 2015 beteiligt. Die mexikanische Gesellschaft verwaltet den Angaben zufolge Kundenvermögen von rund 3,5 Milliarden US-Dollar.

    Aufgrund der erfolgreichen Entwicklung der Partnerschaft habe sich Julius Bär entschlossen, ihre Beteiligung zu erhöhen, heisst es in der Mitteilung. Mexiko sei die zweitgrösste Volkswirtschaft Lateinamerikas und stelle für Julius Bär einen Kernmarkt in der Region dar, so die Bank.

    Das derzeitige Managementteam von NSC Asesores unter der Leitung von CEO Claudio Núñez und seiner Stellvertreterin Mariví Esteve de Murga bleibt bestehen.

    sig/jr

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  • 26.02.2019 Julius Bär und SEBA Crypto gehen Partnerschaft ein

    Julius Bär und SEBA Crypto gehen Partnerschaft ein

    26.02.2019| 07:31:25

    Zürich (awp) - Die Privatbank Julius Bär und SEBA Crypto AG werden künftig im Bereich digitaler Vermögenswerte zusammenarbeiten. Ziel sei es, den Kunden von Bär diesbezüglich zukunftsweisende Lösungen zur Verfügung zu stellen, teilte die Bank am Dienstag mit. Die Partnerschaft werde in Kraft treten, sobald SEBA die FINMA-Lizenz für Banken und Effektenhändler erhalten hat.

    Wie die SEBA selbst in einer separaten Mitteilung noch ankündigte, wird sie ihren Aktionären an einer ausserordentlichen Generalversammlung am 20. März 2019 die Zuwahl von Peter Gerlach, Head Markets und Mitglied der Geschäftsleitung der Bank Julius Bär, in den Verwaltungsrat vorschlagen.

    hr/uh

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  • 06.02.2019 Julius Bär schliesst US-Steuerstreit endgültig ab

    Julius Bär schliesst US-Steuerstreit endgültig ab

    06.02.2019| 17:49:56

    Zürich (awp) - Der Vermögensverwalter Julius Bär hat den US-Steuerstreit endgültig ad acta gelegt. Die Anklage wurde drei Jahren nach dem Vergleich nun formell abgewiesen.

    Julius Bär hatte im Februar 2016 mit dem US-Justizministerium ein so genanntes "Deferred Prosecution Agreement" (DPA) über eine dreijährige Laufzeit vereinbart. Im Rahmen des Abkommens hatte die US-Regierung das Verfahren während dreier Jahre aufgeschoben, um dann die Anklage fallen zu lassen.

    Da Julius Bär den Verpflichtungen aus dem Abkommen nachgekommen sei, habe die US-Staatsanwaltschaft für den Südbezirk von New York einen Antrag auf Abweisung der Anklage eingereicht, teilte die Bank am Mittwochabend mit. Das zuständige US-Bundesgericht in New York habe diesem zugestimmt und die Anklagepunkte gegen die Bank formell abgewiesen.

    Das Management hatte dieses Vorgehen bereits am Montag anlässlich des Jahresabschlusses 2018 in Aussicht gestellt.

    Julius Bär hatte im Rahmen der Einigung mit dem US-Justizministerium vor drei Jahren, mit welcher die Verantwortung im Zusammenhang mit den Altlasten aus dem grenzüberschreitenden Geschäft mit US-Kunden geklärt wurde, einer Busse in der Höhe von 547,25 Millionen US-Dollar zugestimmt. Zudem hatten sich zwei Mitarbeiter des Instituts vor einem US-Gericht schuldig bekannt.

    ys/rw

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  • 06.02.2019 Bundesgericht entscheidet im Streit um DDR-Vermög...

    Bundesgericht entscheidet im Streit um DDR-Vermögen gegen Bank Julius Bär

    06.02.2019| 12:16:36

    Lausanne (awp/sda) - Das Bundesgericht hat in einem Rechtsstreit um verschollene DDR-Vermögen in den Hauptpunkten im Sinne der deutschen Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS) entschieden. Die BvS verlangt von der Bank Julius Bär über 100 Millionen Franken nebst Zins.

    Die BvS (ehemals Treuhandanstalt Berlin) versucht seit Jahren, Gelder ausfindig zu machen und wiederzubeschaffen, die während der Wende von Parteimitgliedern der SED beiseite geschafft wurden.

    In einer Klage machte die BvS geltend, dass die Bank Julius Bär als Nachfolgerin der ehemaligen Bank Cantrade vom Konto einer ostdeutschen Gesellschaft unzulässige Auszahlungen und Überweisungen vorgenommen habe.

    Diese Sicht stützt das Bundesgericht in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil. Es hat ein Urteil des Zürcher Obergerichts vom April vergangenen Jahres aufgehoben und zur neuen Entscheidung zurückgewiesen.

    Keine Fragen gestellt

    Damit geklärt werden konnte, inwiefern das riesige Vermögen der SED dem Staat oder anderen Berechtigten gehört, ergänzte die Volkskammer der DDR per 1. Juni 1990 das Parteigesetz. Das SED-Vermögen wurde somit unter treuhänderische Verwaltung gestellt. Mit der Ergänzung erloschen frühere Verfügungsberechtigungen.

    Trotz der historischen politischen Umwälzung in Deutschland und der öffentlichen Diskussion um das Volks- und Parteivermögen in der DDR wurden bei der Bank Cantrade zum Konto der ostdeutschen Gesellschaft keine vertieften Erkundigungen eingeholt, wie aus dem Urteil des Bundesgerichts hervorgeht.

    So wurden am 11. Juni 1990 von einer DDR-Bank fast 67 Millionen Deutsche Mark auf das Konto überwiesen. Der zuständige Kundenberater liess sich mit der Erklärung abspeisen, dass es sich bei diesem Geld um die Rückzahlung eines Kredit der Kommunistischen Partei Österreich (KPÖ) an die DDR handle. Warum die Summe dann an die ostdeutsche Gesellschaft und nicht an die KPÖ überwiesen wurde, fragte damals niemand.

    Wie weiter aus dem Entscheid des Bundesgerichts zu erfahren ist, zahlte die Bank Cantrade am 4. Dezember 1990 fast 20 Millionen Deutsche Mark in bar an die Geschäftsführerin der ostdeutschen Gesellschaft aus. Auch da stellte sich bei der Bank niemand die Frage, wem dieses Geld tatsächlich gehörte.

    Das Bundesgericht verwendet für das Verhalten der Bank deutliche Worte: Die Verantwortlichen hätten "elementare Sorgfaltspflichten verletzt, die sich jeder verständigen Person in der gleichen Lage aufdrängen mussten".

    Es handle sich um "offensichtliche Versäumnisse" und entgegen den Vorbringungen der Bank Julius Bär könne "nicht von einem bloss leichten Verschulden ausgegangen werden". Das Bundesgericht hat deshalb festgestellt, dass alle Beträge zu ersetzen seien, die seit dem 11. Juni 1990 abgeflossen sind.

    Verrechnung unzulässig

    Mit der Geschäftsführerin der ostdeutschen Gesellschaft schloss die BvS im Januar 2009 einen Vergleich. Sie musste 106 Millionen Euro, die sie auf einem Konto der Zürcher Kantonalbank hatte, an die BvS überweisen. Im Gegenzug wurden alle weiteren Forderungen gegen sie eingestellt.

    Das Zürcher Obergericht entschied, dass mit diesem Vergleich, beziehungsweise mit dieser Zahlung, die Schuld der Bank gegenüber der BvS getilgt sei. Aus diesem Grund verneinte sie einen Anspruch der BvS gegenüber der Bank Julius Bär.

    Das sieht das Bundesgericht anders. Der Vergleich sei zwischen der Geschäftsführerin und der BvS geschlossen worden. Die Bank sei darin nicht involviert gewesen. Eine Verrechnung der Ansprüche sei deshalb nicht zulässig.

    Jedoch wird das Zürcher Obergericht nochmals prüfen müssen, ob die Forderungen der BvS allenfalls aus anderen Gründen untergegangen sind. (Urteil 4A_302/2018 vom 17.01.2019)

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  • 04.02.2019 Julius Bär spürte 2018 schwieriges Marktumfeld - ...

    Julius Bär spürte 2018 schwieriges Marktumfeld - Sparprogramm mit Stellenabbau

    04.02.2019| 17:59:56

    (Zusammenfassung mit Schlusskurs)

    Zürich (awp) - Der Zürcher Vermögensverwalter Julius Bär hat im vergangenen Jahr die schwierige Marktentwicklung zu spüren bekommen und muss einen Rückgang bei den verwalteten Vermögen verbuchen. Um die Ertragsschwankungen aufzufangen, hat die Bank nun ein Kostensparprogramm lanciert, das auch den Abbau von rund 130 bis 140 Stellen umfasst. Zudem hat sie ihre mittelfristigen Ziele leicht nach unten korrigiert.

    Mit den scharfen Einbrüche an den Aktienmärkten im zweiten Halbjahr 2018 bildeten sich die von Julius Bär verwalteten Vermögen (Assets under Management AuM) per Ende des Jahres um rund 2 Prozent auf 382 Milliarden Franken zurück. Die negativen Bewertungseinflüsse machten die Neugeldzuflüsse von rund 17 Milliarden Franken und weitere Gelder von 3 Milliarden Franken aus Akquisitionen damit mehr als wett.

    Gewinn unter Erwartungen

    Konzernchef Bernhard Hodler strich an der Bilanzmedienkonferenz am Montag in Zürich dagegen den stabilen Gewinn hervor. Unter dem Strich resultierte ein um 3 Prozent höherer Konzerngewinn von 735 Millionen Franken, der allerdings unter den Erwartungen am Markt ausfiel. Für die Aktionäre resultiert immerhin eine Dividendenerhöhung um 10 Rappen auf 1,50 Franken je Aktie.

    Die Entwicklung der Aktienmärkte lastete nicht nur auf den verwalteten Vermögen, sondern führte auch dazu, dass die Julius Bär-Kunden deutlich weniger Transaktionen tätigten. Vor allem in den Monaten November und Dezember seien die Volumina stark zurückgegangen, so der CEO. In der Folge nahm auch die Bruttomarge für das vergangene Jahr um 4 Basispunkte (BP) auf 86 BP ab.

    Einsparungen von 100 Millionen

    Verschlechtert hat sich auch die Kostensituation: Das Kosten-Ertrags-Verhältnis stieg für das Gesamtjahr auf 70,6 Prozent von 69,0 Prozent. Damit verfehlte es die selbst gesetzte Höchstmarke von 68 Prozent noch etwas deutlicher.

    Mit einem Kostensenkungsprogramm strebt Julius Bär nun Einsparungen von rund 100 Millionen Franken an. Der Personalbestand soll dabei gruppenweit bis Ende 2019 um netto 2 Prozent reduziert werden. Bei knapp 6'700 Vollzeitstellen per Ende 2018 würde das einem Abbau von ungefähr 135 Stellen entsprechen. In einer Mitteilung verlangte der Schweizerische Bankpersonalverband am Montag, in das Konsultationsverfahren involviert zu werden.

    Die Auswirkungen der Massnahmen sollen laut der Bank erst im Finanzergebnis 2020 voll zum Tragen kommen. Das Ziel einer Senkung des Kosten-Ertrags-Verhältnisses auf unter 68 Prozent dürfte entsprechend im kommenden Jahr erreicht werden, sagte Hodler - dies vorausgesetzt, dass keine bedeutende Verschlechterung der Märkte eintrete.

    Kundendossiers durchleuchtet

    Fortschritte machte die Bank im vergangenen Jahr mit der Durchleuchtung ihrer Kundendossiers. Das "Projekt Atlas" habe man derzeit rund zwei Dritteln abgearbeitet, in der Schweiz sei Aufarbeitung der Kundendokumentation abgeschlossen worden. Weltweit soll das Projekt Ende 2019 abgeschlossen werden. Man habe sich in der Folge auch von Kunden getrennt, sagte CEO Hodler ohne eine konkrete Zahl zu nennen. Alleine 2017 und 2018 wendete Bär dafür rund 47 Millionen auf.

    Zu den Vorkommnissen um einen in den USA verurteilten früheren Bär-Kundenberater führte die Bank eine interne Untersuchung durch. Neben dem Verurteilten seien keine weiteren Mitarbeitenden in die Affäre involviert, so der CEO. Der verurteilte ehemalige Angestellte soll mitgeholfen haben, bei der staatlichen venezolanischen Erdölgesellschaft PDVSA rund 600 Millionen US-Dollar zu unterschlagen.

    Ziele angepasst

    Mit dem "veränderten Umfeld" hat die Gruppe zudem ihre mittelfristigen Ziele teilweise angepasst. Während die Zielvorgabe für das Netto-Neugeld mit 4 bis 6 Prozent der AuM unverändert bleibt, sind der Zielwert für die Cost/Income Ratio auf unter 68 Prozent (bisher 64 bis 68 Prozent) und für die adjustierte Bruttomarge vor Steuern auf 25 bis 28 Basispunkte (bisher über 30 BP) angepasst worden. Neu strebt Julius Bär zudem eine Rendite auf dem Kernkapital (RoCET1) über 32 Prozent an.

    Am Aktienmarkt sind die Zahlen am Montag mit Enttäuschung aufgenommen worden. Auch wenn klar war, dass das Marktumfeld einen Tribut fordere, enttäusche das Ergebnis doch "auf der ganzen Linie", kommentierte etwa die ZKB. Die Papiere von Julius Bär sackten bis Handelsende um 4,4 Prozent ab.

    tp/uh/ra

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  • 04.02.2019 Julius Bär spürte 2018 schwieriges Marktumfeld - ...

    Julius Bär spürte 2018 schwieriges Marktumfeld - Sparprogramm mit Stellenabbau

    04.02.2019| 14:46:41

    (Zusammenfassung)

    Zürich (awp) - Der Zürcher Vermögensverwalter Julius Bär hat im vergangenen Jahr die schwierige Marktentwicklung zu spüren bekommen und muss einen Rückgang bei den verwalteten Vermögen verbuchen. Um die Ertragsschwankungen aufzufangen, hat die Bank nun ein Kostensparprogramm lanciert, das auch den Abbau von rund 130 bis 140 Stellen umfasst. Zudem hat sie ihre mittelfristigen Ziele leicht nach unten korrigiert.

    Mit den scharfen Einbrüche an den Aktienmärkten im zweiten Halbjahr 2018 bildeten sich die von Julius Bär verwalteten Vermögen (Assets under Management AuM) per Ende des Jahres um rund 2 Prozent auf 382 Milliarden Franken zurück. Die negativen Bewertungseinflüsse machten die Neugeldzuflüsse von rund 17 Milliarden Franken und weitere Gelder von 3 Milliarden Franken aus Akquisitionen damit mehr als wett.

    Gewinn unter Erwartungen

    Konzernchef Bernhard Hodler strich an der Bilanzmedienkonferenz am Montag in Zürich dagegen den stabilen Gewinn hervor. Unter dem Strich resultierte ein um 3 Prozent höherer Konzerngewinn von 735 Millionen Franken, der allerdings unter den Erwartungen am Markt ausfiel. Für die Aktionäre resultiert immerhin eine Dividendenerhöhung um 10 Rappen auf 1,50 Franken je Aktie.

    Die Entwicklung der Aktienmärkte lastete nicht nur auf den verwalteten Vermögen, sondern führte auch dazu, dass die Julius Bär-Kunden deutlich weniger Transaktionen tätigten. Vor allem in den Monaten November und Dezember seien die Volumina stark zurückgegangen, so der CEO. In der Folge nahm auch die Bruttomarge für das vergangene Jahr um 4 Basispunkte (BP) auf 86 BP ab.

    Einsparungen von 100 Millionen

    Verschlechtert hat sich auch die Kostensituation: Das Kosten-Ertrags-Verhältnis stieg für das Gesamtjahr auf 70,6 Prozent von 69,0 Prozent. Damit verfehlte es die selbst gesetzte Höchstmarke von 68 Prozent noch etwas deutlicher.

    Mit einem Kostensenkungsprogramm strebt Julius Bär nun Einsparungen von rund 100 Millionen Franken an. Der Personalbestand soll dabei gruppenweit bis Ende 2019 um netto 2 Prozent reduziert werden. Bei knapp 6'700 Vollzeitstellen per Ende 2018 würde das einem Abbau von ungefähr 135 Stellen entsprechen. In einer Mitteilung verlangte der Schweizerische Bankpersonalverband am Montag, in das Konsultationsverfahren involviert zu werden.

    Die Auswirkungen der Massnahmen sollen laut der Bank erst im Finanzergebnis 2020 voll zum Tragen kommen. Das Ziel einer Senkung des Kosten-Ertrags-Verhältnisses auf unter 68 Prozent dürfte entsprechend im kommenden Jahr erreicht werden, sagte Hodler - dies vorausgesetzt, dass keine bedeutende Verschlechterung der Märkte eintrete.

    Kundendossiers durchleuchtet

    Fortschritte machte die Bank im vergangenen Jahr mit der Durchleuchtung ihrer Kundendossiers. Das "Projekt Atlas" habe man derzeit rund zwei Dritteln abgearbeitet, in der Schweiz sei Aufarbeitung der Kundendokumentation abgeschlossen worden. Weltweit soll das Projekt Ende 2019 abgeschlossen werden. Man habe sich in der Folge auch von Kunden getrennt, sagte CEO Hodler ohne eine konkrete Zahl zu nennen. Alleine 2017 und 2018 wendete Bär dafür rund 47 Millionen auf.

    Zu den Vorkommnissen um einen in den USA verurteilten früheren Bär-Kundenberater führte die Bank eine interne Untersuchung durch. Neben dem Verurteilten seien keine weiteren Mitarbeitenden in die Affäre involviert, so der CEO. Der verurteilte ehemalige Angestellte soll mitgeholfen haben, bei der staatlichen venezolanischen Erdölgesellschaft PDVSA rund 600 Millionen US-Dollar zu unterschlagen.

    Ziele angepasst

    Mit dem "veränderten Umfeld" hat die Gruppe zudem ihre mittelfristigen Ziele teilweise angepasst. Während die Zielvorgabe für das Netto-Neugeld mit 4 bis 6 Prozent der AuM unverändert bleibt, sind der Zielwert für die Cost/Income Ratio auf unter 68 Prozent (bisher 64 bis 68 Prozent) und für die adjustierte Bruttomarge vor Steuern auf 25 bis 28 Basispunkte (bisher über 30 BP) angepasst worden. Neu strebt Julius Bär zudem eine Rendite auf dem Kernkapital (RoCET1) über 32 Prozent an.

    Am Aktienmarkt sind die Zahlen am Montag mit Enttäuschung aufgenommen worden. Auch wenn klar war, dass das Marktumfeld einen Tribut fordere, enttäusche das Ergebnis doch "auf der ganzen Linie", kommentierte etwa die ZKB. Um 14 Uhr notierte die Julius Bär-Aktie 4,6 Prozent im Minus auf 37,72 Franken.

    tp/uh

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  • 04.02.2019 Julius Bär verbessert 2018 Gewinn leicht - Progra...

    Julius Bär verbessert 2018 Gewinn leicht - Programm für Kostensenkung

    04.02.2019| 09:41:18

    (Meldung mit weiteren Informationen durchgehend ergänzt)

    Zürich (awp) - Julius Bär hat das schwierige Marktumfeld im zweiten Halbjahr 2018 deutlich zu spüren bekommen. Der Zürcher Vermögensverwalter weist für das vergangene Geschäftsjahr zwar leicht verbesserte Gewinnzahlen aus, allerdings bildeten sich die verwalteten Vermögen zurück. Das Institut will nun bei den Kosten auf die Bremse treten und kündigte ein Programm zur Senkung der Ausgaben an, das bis Ende 2019 zu einem Abbau von rund 2 Prozent der Stellen führen soll.

    Unter dem Strichu verbesserte sich der Konzerngewinn im vergangenen Geschäftsjahr 2018 um 3 Prozent auf 735 Millionen Franken. Um Integrations- und Restrukturierungskosten adjustiert, lag das Ergebnis mit 810 Millionen Franken noch 0,5 Prozent über dem Vorjahr. Die Dividende soll um 10 Rappen auf 1,50 Franken pro Aktie erhöht werden, war der fünften Erhöhung in Folge entspricht, wie die Bank am Montag mitteilte.

    Marktkorrektur

    Die Korrektur an den Finanzmärkten in der zweiten Jahreshälfte 2018 führte zu einem Rückgang der verwalteten Vermögen (AuM). Sie lagen Ende Jahr bei 382 Milliarden Franken, was einem Minus von 1,6 Prozent gegenüber Ende 2017 entspricht. Dabei lastete die negative Marktperformance mit 22 Milliarden Franken auf den Vermögen, die negativen Währungseffekte mit 5 Milliarden.

    Damit wurde auch der Effekt eines weiteren positiven Neugeldzuflusses in Höhe von 17 Milliarden Franken aufgehoben, weitere 3 Milliarden gewann Julius Bär durch Akquisitionen. Die neuen Gelder stammen sowohl aus Europa wie auch aus Asien, dem Nahen Osten oder Brasilien. Die Wachstumsrate der Neugelder lag im vergangenen Jahr bei 4,5 Prozent der AuM und damit innerhalb des mittelfristigen Zielbereichs von 4 bis 6 Prozent.

    Die schwachen Märkte führten derweil zu einer Zurückhaltung der Kunden. Vor allem in den schwierigen Börsenmonaten November und Dezember sei die Kundenaktivität schwach gewesen, sagte CEO Bernard Hodler. Entsprechend bildete sich auch die Bruttomarge um 4 Basispunkte (BP) auf 86 BP zurück.

    Die deutliche Erholung der Finanzmärkte im Januar und eine günstige Entwicklung der Wechselkurse hätten zu Beginn des neuen Geschäftsjahres für Unterstützung bei den verwalteten Vermögen (AuM) gesorgt, sagte CEO Hodler weiter. Auch die Kunden hätten sich im Januar wieder klar aktiver gezeigt als in den beiden Monaten davor. Allerdings seien die Aktivitäten noch nicht auf dem Niveau der ersten Hälfte 2018.

    Kostensenkungsprogramm

    Verschlechtert hat sich im vergangenen Jahr zudem das Kosten-Ertrags-Verhältnis, das mit 70,6 Prozent (VJ 69,0%) den eigenen Zielwert von maximal 68 Prozent erneut verfehlte. Ein Kostensenkungsprogramm soll nun Einsparungen von 100 Millionen Franken bringen. Konkret soll der Personalbestand bis Ende 2019 um netto 2 Prozent reduziert werden. Bei 6'693 Vollzeitstellen per Ende 2018 entspäche das einem Abbau von knapp 135 Stellen.

    Die Auswirkungen dieser strukturellen Kostensenkungsmassnahmen sollten laut Bank im Finanzergebnis 2020 voll zum Tragen kommen. Das Ziel einer Senkung des Kosten-Ertrags-Verhältnisses auf unter 68 Prozent dürfte entsprechend im kommenden Jahr erreicht werden, sagte Hodler - dies vorausgesetzt, dass keine bedeutende Verschlechterung der Märkte eintrete.

    Erwartungen verfehlt

    Mit den Zahlen hat Julius Bär die Erwartungen der Analysten bezüglich Gewinn nicht erfüllt. Der adjustierte Konzerngewinn war gemäss AWP-Konsens bei 837 Millionen Franken erwartet worden, die Schätzungen für den IFRS-Konzerngewinn lagen im Schnitt bei 760 Millionen Franken. Die verwalteten Vermögen hatten die Analysten leicht höher erwartet, ebenso die Neugelder.

    Das Institut hat im weiteren seine mittelfristigen Ziele teilweise angepasst. Während die Zielvorgabe für das Netto-Neugeld mit 4 bis 6 Prozent unverändert bleibt, wurden der Werte für die Cost/Income Ratio auf unter 68 Prozent (bisher 64 bis 68 Prozent) und für die adjustierte Bruttomarge vor Steuern auf 25 bis 28 Basispunkte (bisher über 30 BP) angepasst.

    tp/uh

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  • 04.02.2019 Markt: Julius Bär nach Zahlenenttäuschung deutlic...

    Markt: Julius Bär nach Zahlenenttäuschung deutlich im Minus

    04.02.2019| 09:22:40

    Bern (awp) - Die Aktien von Julius Bär sind am Montag mit satten Abgaben in den Handel gestartet und setzen damit die Talfahrt der vergangenen Handelstage ungebremst fort. Mit dem Ergebnis für das vergangene Jahr sorgt die Zürcher Bank bei Analysten für lange Gesichter.

    Um 9.15 Uhr verlieren die Julius-Bär-Papiere bei hohen Volumina 3,4 Prozent auf 38,20 Franken (Tagestief bisher 37,64). Der Gesamtmarkt (SMI) notiert hingegen nur 0,36 Prozent tiefer. Schon in der Vorwoche hatten sich die Bär-Valoren mit einem Minus von 2,7 Prozent deutlich schlechter entwickelt als der Gesamtmarkt (+0,8%).

    "Das Ergebnis enttäuscht auf der ganzen Linie", kommentiert die ZKB ('Marktgewichten') die von der Bank vorgelegten Zahlen. Zwar habe sich schon anlässlich des Zehnmonatsupdates abgezeichnet, dass das Marktumfeld einen spürbaren Tribut fordern werden. "Das Ausmass ist jedoch überraschend."

    So sei das Ertragsniveau wegen passiver Kunden "doch recht enttäuschend" gewesen, heisst es im Kommentar der ZKB weiter. Auf der anderen Seite seien die Kosten höher zu liegen gekommen als allgemein erwartet. Dies habe insgesamt zu einem ernüchterndem Jahresausklang geführt.

    Leicht enttäuscht zeigen sich einige Analysten auch in Bezug auf die Nettoneugeldentwicklung und die verwalteten Vermögen. Dasselbe gilt für die Jahresdividende in Höhe von 1,50 Franken je Aktie. Einige Schätzungen reichten bis zu 1,70 Franken. Enttäuscht wurden auch Hoffnungen auf einen Aktienrückkauf, wie ihn im Vorfeld etwa die UBS-Experten ('Buy') für möglich gehalten hatten.

    Positiv kommt derweil an, dass das Institut nun ein Kostensenkungsprogramm ins Leben ruft und den Personalbestand bis Ende 2019 um 2 Prozent senken will. "Wie üblich ist Julius Bär beim Ankündigen von Kostenmassnahmen schnell", schreibt der Experte von Vontobel ('Hold') dazu.

    Der für Baader-Helvea ('Hold') tätige Analyst rechnet gleichwohl aufgrund der ungünstigen Kosten-Ertrags-Entwicklung mit rückläufigen Konsensschätzungen. Seines Erachtens dürften sich die Abwärtsrevisionen dank dem Kostensenkungsprogramm jedoch nur im tiefen bis mittleren einstelligen Bereich bewegen.

    Die etwas weniger ambitionierten mittelfristigen Zielvorgaben für die Nettoneugeldentwicklung und das Cost/Income-Ratio werfen hingegen keine allzu hohen Wellen, wurde im Vorfeld der Jahresergebnisveröffentlichung doch auf neue Ziele spekuliert.

    rw/uh

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Stammdaten

Branche/Sektor Banken & andere Kreditinstitute
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CH Blue Chip
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol BAER
Valor 10248496
ISIN CH0102484968

Performance

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Perf. 1W   -3.96%
Perf. laufende Woche -2.92 -6.65%
Perf. 1M +1.77 +4.38%
Perf. 3M +7.15 +20.42%
Perf. laufendes Jahr +7.15 +20.42%
Perf. 52W   -27.63%

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Tief 1M 39.54 (21.02.2019)
Hoch 3M 44.97 (19.03.2019)
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Hoch 1J 63.30 (22.05.2018)
Tief 1J 33.57 (27.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG