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Aktuelle News

  • 15.05.2019 Samsung kündigt erstes 5G-Smartphone für Juni an

    Samsung kündigt erstes 5G-Smartphone für Juni an

    15.05.2019| 17:44:26

    (Ausführliche Fassung)

    SCHWALBACH (awp international) - Samsung will ein erstes Smartphone mit Unterstützung des superschnellen Mobilfunkstandard 5G noch im Juni in Europa auf den Markt bringen. In Deutschland werde das Modell Galaxy S10 in der 5G-Version zunächst über die Deutsche Telekom und Vodafone verfügbar sein, kündigte das Unternehmen am Mittwoch an. Einen genauen Stichtag nannte das Unternehmen nicht.

    Bislang gibt es noch keine kommerziell verfügbaren 5G-Netze in Deutschland. Die Auktion der Frequenzen für den neuen Standard ist noch nicht abgeschlossen. Neben den etablierten Providern Telekom, Vodafone und Telefónica bietet auch der Neueinsteiger 1&1 Drillisch für die Frequenzen.

    Die Telekom und Vodafone wollten am Mittwoch unter Verweis auf die noch laufende Frequenzauktion keine Angaben dazu machen, wo in Deutschland man das Telefon zum Start im Juni in einem 5G-Netz nutzen können wird. Keine Angaben gibt es bisher auch zu entsprechenden Tarifen sowie eventuellen Möglichkeiten, das Telefon per Roaming in anderen Ländern zu Nutzen, die beim 5G-Ausbau bereits weiter sind.

    Das Galaxy S10 5G soll unter anderem ein 6,7 Zoll grosses Amoled-Display, eine leistungsfähige Kamera und einen besonders grossen Akku haben. Es ist auch unabhängig von der 5G-Unterstützung technisch besser ausgestattet als die anderen Varianten des Galaxy S10. Neben Deutschland will Samsung das Gerät auch in Frankreich, Italien, der Schweiz und Grossbritannien auf den Markt bringen./gri/DP/fba

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  • 15.05.2019 Samsung kündigt erstes 5G-Smartphone für Juni an

    Samsung kündigt erstes 5G-Smartphone für Juni an

    15.05.2019| 15:04:51

    SCHWALBACH (awp international) - Samsung will ein erstes Smartphone mit Unterstützung des schnellen Mobilfunkstandard 5G noch im Juni in Europa auf den Markt bringen. In Deutschland werde das Modell Galaxy S10 in der 5G-Version zunächst über die Deutsche Telekom und Vodafone verfügbar sein, kündigte das Unternehmen am Mittwoch an. Einen genauen Stichtag nannte das Unternehmen nicht.

    Bislang gibt es noch keine kommerziell verfügbaren 5G-Netze in Deutschland. Die Auktion der Frequenzen für den neuen Standard ist noch nicht abgeschlossen. Neben den etablierten Providern Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica bietet auch der Neueinsteiger 1und1 Drillisch um die Frequenzen.

    Das neue Galaxy S10 5G soll unter anderem ein 6,7 Zoll grosses Amoled-Display, eine leistungsfähige Kamera und einen besonders grossen Akku haben. Neben Deutschland will Samsung das Gerät auch in Frankreich, Italien, der Schweiz und Grossbritannien auf den Markt bringen./gri/DP/jha

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  • 14.05.2019 Vodafone kappt erstmals überhaupt Dividende

    Vodafone kappt erstmals überhaupt Dividende

    14.05.2019| 12:35:54

    (Ausführliche Fassung)

    LONDON (awp international) - Der Telekomkonzern Vodafone ringt mit hohen Kosten für neue Technik und einem in vielen Ländern weiter harten Wettbewerb. Da das britische Unternehmen in Euro bilanziert, belastete auch die Stärke der Gemeinschaftswährung im Geschäftsjahr 2018/19 den Umsatz und das operative Ergebnis. Unter dem Strich stand wegen Abschreibungen und dem Verkauf des Indien-Geschäfts sogar ein dickes Minus. Um die Schulden nicht ausufern zu lassen, kürzt Konzernchef Nick Read die Ausschüttung an die Aktionäre kräftig.

    Die Dividende für das vergangene Geschäftsjahr 2018/19 (31. März) werde um rund 40 Prozent auf 9 Cent gekappt, teilte der Konkurrent der Deutschen Telekom am Dienstag in London mit. Es ist das erste Mal seit dem Start der Dividendenzahlungen im Jahr 1990, dass Vodafone die Ausschüttung an die Aktionäre kürzt. Es ist zudem eine Abkehr von Reads Versprechen, die Ausschüttung stabil zu halten.

    Grossartig überraschte dies am Dienstag allerdings niemanden mehr, nachdem die "Sunday Times" bereits am Wochenende berichtet hatte, dass Vodafone unter anderem wegen der hohen Kosten für die 5G-Frequenzauktion in Deutschland die Gewinnbeteiligung für die Anteilseigner senkt. Für die Vodafone-Aktie ging es am Dienstag im frühen Handel bis zu 3,45 Prozent nach oben. Bis zum Mittag blieb davon aber nur noch ein Plus von knapp einem Prozent übrig. Immerhin konnte das Papier damit einen Teil der Kursverluste vom Montag wettmachen.

    Trotz der leichten Kursgewinne am Dienstag gehört die Aktie des britischen Unternehmens zuletzt zu den grössten Verlierern unter den Telekomwerten. In den vergangenen zwölf Monaten sank der Börsenwert Vodafones um etwas mehr als ein Drittel auf knapp 36 Milliarden Pfund (41 Mrd Euro). Zum Vergleich: Derjenige der Deutschen Telekom zog im gleichen Zeitraum um vier Prozent auf 70 Milliarden Euro an.

    Ein Grund für die Kursgewinne war das etwas besser als erwartet ausgefallene organische Wachstum. So stieg der Erlös ohne die Effekte aus der Finanzierung von Handys, den Folgen von Bilanzierungsumstellungen und Währungseffekten um 0,3 Prozent. Analysten hatten eher mit einer Stagnation gerechnet. Der bilanzierte sogenannte Serviceumsatz ging dagegen wegen des im Vergleich zu vielen Währungen starken Euro um fast fünf Prozent auf 39,2 Milliarden Euro zurück.

    Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) fiel im vergangenen Geschäftsjahr um vier Prozent auf rund 14 Milliarden Euro. Unter dem Strich stand ein Minus von 7,6 Milliarden Euro nach einem Überschuss von 2,8 Milliarden Euro ein Jahr davor. Dies war jedoch erwartet worden, nachdem der Verkauf des Indien-Geschäfts und Abschreibungen das Ergebnis der ersten sechs Monate tief in die roten Zahlen gedrückt hatten.

    Hierzulande, wo die Briten ihr Kabelgeschäft mit der Übernahme von Unitymedia kräftig ausbauen wollen, zog der Serviceumsatz im vergangenen Jahr um 0,4 Prozent auf 10,3 Milliarden Euro an. Deutschland ist damit der grösste Einzelmarkt Vodafones. Auch das operative Ergebnis legte in Deutschland zu. Vodafone hatte sich in den vergangenen Jahren auf den Ausbau des Geschäfts in Europa fokussiert und baut die Beteiligungen in anderen Regionen ab.

    So hatte Vodafone erst am Montagabend mitgeteilt, sein Neuseeland-Geschäft für zwei Milliarden Euro loszuschlagen. Vergangene Woche musste der Konzern bei der Reduzierung des Geschäfts in weiter Ferne jedoch einen Rückschlag hinnehmen. Der geplante Verkauf der verlustträchtigen Australien-Sparte scheiterte am Veto der dortigen Aufsichtsbehörde.

    In Deutschland will Vodafone das Geschäft hingegen ausbauen. So hatte Vodafone erst vor Kurzem bekanntgegeben, sein Kabelnetz für den Konkurrenten Telefónica Deutschland (O2) zu öffnen. Der Schritt soll Vodafone dabei helfen, die Zustimmung der EU-Kommission zur milliardenschweren Übernahme von Unitymedia zu bekommen.

    Vodafone hatte im Frühjahr 2018 angekündigt, die Kabelnetze von Liberty Global - in Deutschland unter dem Namen Unitymedia im Geschäft - auch in Ungarn, Tschechien und Rumänien für insgesamt etwa 18,4 Milliarden Euro inklusive Schulden zu übernehmen. Die EU-Kommission hatte Bedenken gegen den Zusammenschluss in Deutschland geäussert und eine vertiefte Prüfung eingeleitet.

    Und auch im Kampf um die 5G-Mobilfunkfrequenzen ist Vodafone dabei. Die Auktion läuft schon seit einiger Zeit und wird für die Anbieter auf jeden Fall teurer als von ihnen erhofft. Seit Mitte März versteigert die Bundesnetzagentur in Mainz 41 Mobilfunkblöcke, die Höchstgebote summieren sich derzeit auf 5,8 Milliarden Euro - die erwarteten 3 bis 5 Milliarden Euro wurden also schon jetzt deutlich übertroffen.

    Neben britischen Konzern nehmen die Telekom, Telefonica Deutschland und die United-Internet-Tochter 1&1 Drillisch an der Auktion teil. Wie lange diese noch dauert, ist unklar. Der Auktionstheoretiker Vitali Gretschko vom Forschungsinstitut ZEW hatte vergangene Woche gesagt: Das kann heute Abend sein, das kann aber auch in ein paar Monaten sein."/zb/stw/jha

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  • 09.05.2019 Deutsche Telekom steuert mit guten Geschäften auf...

    Deutsche Telekom steuert mit guten Geschäften auf Entscheidung in US-Deal zu

    09.05.2019| 13:53:45

    (Zusammenfassung, neu Aussagen aus Telefonkonferenz)

    BONN (awp international) - Die Deutsche Telekom kann im laufenden Geschäft auch zu Jahresbeginn weiter Erfolge vorweisen. Bei der geplanten Milliardenübernahme in den USA rechnen die Bonner Anfang Juni mit einer Entscheidung der US-Behörden - das ohnehin weiter brummende Mobilfunkgeschäft in dem Land könnte dadurch für den Dax -Konzern noch ein deutlich grösseres Gewicht bekommen. Doch die derzeit zäh verlaufende und teure Auktion von Mobilfunkfrequenzen für den neuen schnellen Datenfunk 5G bringt Telekom-Chef Tim Höttges auf die Palme.

    "Ich frage mich, ob es wirklich richtig war, dass 100 Megahertz für Unternehmen ausserhalb der Telekombranche reserviert wurden", sagte der Manager am Donnerstag in einer Telefonkonferenz in Bonn. Würden weniger Frequenzbereiche für sogenannte regionale Campusnetze zurückgehalten, hätte die Auktion schon lange vorbei sein können, sagte Höttges. Derzeit summieren sich die fälligen Ausgaben für die bietenden Telekomkonzerne auf fast 5,7 Milliarden Euro - und es geht nur in mühsamen Trippelschritten voran.

    Das Design der Auktionsregeln sei entgegen der Beteuerung von Politikern so ausgestaltet, dass der Staat möglichst hohe Einnahmen erziele, sagte Höttges. "Mit dem derzeit auf dem Tisch liegenden Geld hätten schon fast 50 000 Mobilfunkmasten in Deutschland gebaut werden können", wiederholte Höttges eine generelle Kritik der Branche an der Auktion. Ein Ausstieg aus dem Rennen ist für den Konzern aber keine Option. Die Telekom werde trotzdem bei der Auktion weiter fleissig mitbieten und das Frequenzspektrum bekommen, dass sie brauche, fügte Höttges hinzu.

    Viel erfreulicher sind in seinen Augen da die Zahlen, die die Telekom aus dem laufenden Geschäft präsentieren kann. Weil die Kunden dem US-Mobilfunker T-Mobile US weiter die Ladentür einrennen und mittlerweile auch die Geschäfte in Europa wieder besser laufen, konnte die Telekom in allen Sparten Ergebnisanstiege vermelden. Selbst die seit langem kriselnde Grosskundentochter T-Systems konnte hier diesmal punkten. "Das war ein guter Start ins Jahr", sagte Höttges. "Wir sehen überall im Konzern positive Entwicklungen."

    Vor allem dank des boomenden US-Geschäfts kletterte der Konzernumsatz im ersten Quartal um knapp neun Prozent auf 19,5 Milliarden Euro. Dabei halfen vorwiegend der schwache Euro und die Zukäufe in Österreich und den Niederlanden. Aus eigener Kraft wuchs der Erlös um 3,5 Prozent. Das um Sondereffekte und die neue Leasing-Bilanzierung bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg um 8,3 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro. Das war etwas weniger als von Analysten geschätzt.

    Die T-Aktie war am Mittag weitgehend unbewegt. JPMorgan-Analyst Akhil Dattani sah die leichte Schwäche im operativen Ergebnis allein in Umrechnungseffekten aus der US-Sparte begründet. Insgesamt habe der Konzern wie erwartet abgeschnitten. Andrew Lee von Goldman Sachs schrieb, die Ergebnisse dürften Anleger von den verbesserten Trends im Deutschlandgeschäft überzeugen.

    Unter dem Strich belasteten allerdings bereits Kosten für die geplante milliardenschwere Übernahme des US-Mobilfunkrivalen Sprint , der Gewinn ging um gut 9 Prozent auf 900 Millionen Euro zurück. Schon vor dem Abschluss des Deals entstehen durch den aufwändigen Genehmigungsprozess Kosten etwa für Rechtsberatung und die geplante Integration von IT-Systemen, wie ein Sprecher erläuterte. Aber die Belastung von rund 100 Millionen Euro in den ersten drei Monaten 2019 ist nur ein Vorgeschmack - die Kosten für den Zusammenschluss taxieren die Unternehmen insgesamt auf hohe 15 Milliarden US-Dollar, wenn er denn zustandekommt.

    Aktuell hängt das Verfahren an den Kartellexperten im US-Justizministerium. An Wettbewerbsbedenken war ein Zusammengehen von T-Mobile US und Sprint in den vergangenen Jahren bereits mehrfach gescheitert. Nun rechnet die Telekom nach mehreren Unterbrechungen der Prüffrist von 180 Tagen Anfang Juni mit einer Entscheidung. Man befinde sich in der letzten Runde des Prozesses, so der Manager.

    Vor gut einem Jahr hatte sich Höttges nach langem Ringen mit dem Sprint-Haupteigner Softbank auf die Modalitäten eines Zusammengehens geeinigt. Mit der Fusion wollen die beiden kleineren Anbieter am US-Mobilfunkmarkt jährlich über 6 Milliarden Dollar an Kosten sparen. Mit dann rund 130 Millionen Mobilfunkkunden wollen sie sich zu einem mächtigen Gegenspieler für die beiden Platzhirsche Verizon und AT&T mausern.

    Nach aktuellen Kursen legt die Telekom für den Deal T-Mobile-US-Aktien im Wert von gut 30 Milliarden US-Dollar (27 Mrd Euro) auf den Tisch, die Verschuldung wird auf Jahre spürbar steigen. In den ersten Jahren sollen zudem über 40 Milliarden Dollar in das dann gemeinsame Mobilfunknetz gesteckt werden./men/ari/mis

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  • 09.05.2019 Telekom-Chef Höttges kritisiert 5G-Auktionsbeding...

    Telekom-Chef Höttges kritisiert 5G-Auktionsbedingungen scharf

    09.05.2019| 10:52:08

    BONN (awp international) - Telekom-Chef Tim Höttges hat die Bedingungen der bereits seit fast zwei Monaten laufenden deutschen Auktion um 5G-Mobilfunkfrequenzen scharf kritisiert. "Ich frage mich, ob es wirklich richtig war, dass 100 Megahertz für Unternehmen ausserhalb der Telekombranche reserviert wurden", sagte der Manager am Donnerstag in einer Telefonkonferenz in Bonn. Würden weniger Frequenzbereiche für sogenannte regionale Campusnetze zurückgehalten, hätte die Auktion schon lange vorbei sein können, sagte Höttges. "Man hat hier ein Design gewählt, dass einem deutschen Weg entspricht", kritisierte er die Bietregeln. Diese seien entgegen der Beteuerung von Politikern so ausgestaltet, dass der Staat möglichst hohe Einnahmen erziele.

    Die Bundesnetzagentur hat für regionale Mobilfunknetze, die etwa von grossen Konzernen betrieben werden, einen aus Sicht der Telekomkonzerne zu grossen Teil des verfügbaren Frequenzspektrums reserviert. Derzeit herrscht bei der Frequenzauktion ein regelrechter Patt, es geht nur noch in Minischritten voran. Die Summe der Zahlungsverpflichtungen für die vier Teilnehmer Deutsche Telekom, Vodafone , Telefonica Deutschland und 1&1 Drillisch liegt aktuell bei fast 5,7 Milliarden Euro.

    Die Telekom werde trotz der Ausgangslage bei der Auktion weiter fleissig mitbieten und das Frequenzspektrum bekommen, dass sie brauche, fügte Höttges hinzu.

    Höttges wiederholte die Kritik, das für die Lizenzen zu zahlende Geld fehle letztlich beim Netzausbau. "Mit dem derzeit auf dem Tisch liegenden Geld hätten schon fast 50 000 Mobilfunkmasten in Deutschland gebaut werden können", sagte er. Besser gelaufen sei die Versteigerung in Österreich, wo sie nach drei Wochen vorbei gewesen und den Konzern im Verhältnis auch deutlich günstiger gekommen sei. "Die Symbiose Politik und Unternehmen hat in Österreich hervorragend funktioniert."/men/fba

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  • 09.05.2019 Deutsche Telekom macht dank USA weiter Tempo - Ko...

    Deutsche Telekom macht dank USA weiter Tempo - Kosten für Megaübernahme

    09.05.2019| 09:03:22

    (Ausführliche Fassung)

    BONN (awp international) - Die Deutsche Telekom hat zu Jahresbeginn vor allem dank des boomenden US-Geschäfts deutlich mehr Geschäft gemacht und operativ mehr verdient. Der Umsatz kletterte im ersten Quartal um knapp neun Prozent auf 19,5 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern am Donnerstag in Bonn mitteilte.

    Dabei halfen vorwiegend der schwache Euro und die Zukäufe in Österreich und den Niederlanden. Aus eigener Kraft wuchs der Erlös um 3,5 Prozent. Das um Sondereffekte und die neue Leasing-Bilanzierung bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg um 8,3 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro. Das war etwas weniger als von Analysten geschätzt.

    Die T-Aktie war im vorbörslichen Handel weitgehend unbewegt. JPMorgan-Analyst Akhil Dattani sah die leichte Schwäche im operativen Ergebnis allein in Umrechnungseffekten aus der US-Sparte begründet. Insgesamt habe der Konzern wie erwartet abgeschnitten. Andrew Lee von Goldman Sachs schrieb, die Ergebnisse dürften Anleger von den verbesserten Trends im Deutschlandgeschäft überzeugen.

    Die Jahresprognosen bestätigte das Management um Chef Tim Höttges. "Das war ein guter Start ins Jahr", sagte er. "Wir sehen überall im Konzern positive Entwicklungen." Der Manager hat den Konzern auch abseits des florierenden US-Geschäfts wieder auf den Wachstumspfad geführt - in der Telekombranche bei den ehemaligen Staatsmonopolisten in Europa eine Seltenheit. Selbst die schon seit langem unter dem harten Wettbewerbsdruck leidende Grosskundentochter T-Systems zeige mittlerweile positive Signale, hiess es vom Konzern.

    Unter dem Strich belasteten allerdings bereits Kosten für die geplante milliardenschwere Übernahme des US-Mobilfunkrivalen Sprint, der Gewinn ging um gut 9 Prozent auf 900 Millionen Euro zurück. Schon vor dem bis Mitte des Jahres anvisierten Abschluss des Deals entstehen durch den aufwändigen Genehmigungsprozess Kosten etwa für Rechtsberatung und die mögliche Integration der IT-Systeme, wie ein Sprecher erläuterte.

    Aktuell hängt das Verfahren an den Kartellexperten im US-Justizministerium. An Wettbewerbsbedenken war ein Zusammengehen von T-Mobile US und Sprint in den vergangenen Jahren bereits mehrfach gescheitert.

    Das Projekt soll das Meisterstück von Tim Höttges werden. Mit einem Zusammenschluss wollen die beiden kleineren Anbieter am US-Mobilfunkmarkt jährlich über 6 Milliarden Dollar an Kosten sparen - und die beiden Platzhirsche Verizon und AT&T angreifen. Nach aktuellen Kursen legt die Telekom dafür T-Mobile-US-Aktien im Wert von gut 30 Milliarden US-Dollar (27 Mrd. Euro) auf den Tisch, die Verschuldung wird auf Jahre spürbar steigen. Auch der Gewinn der Bonner wird durch die Kosten für den Zusammenschluss spürbar leiden. In den ersten Jahren sollen zudem über 40 Milliarden Dollar in das dann gemeinsame Mobilfunknetz gesteckt werden./men/ari/fba

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  • 09.05.2019 Deutsche Telekom macht dank USA weiter Tempo - Ko...

    Deutsche Telekom macht dank USA weiter Tempo - Kosten für Megaübernahme

    09.05.2019| 07:07:38

    BONN (awp international) - Die Deutsche Telekom hat zu Jahresbeginn vor allem dank des boomenden US-Geschäfts deutlich mehr Geschäft gemacht und operativ mehr verdient. Der Umsatz kletterte im ersten Quartal um knapp neun Prozent auf 19,5 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern am Donnerstag in Bonn mitteilte.

    Dabei halfen vorwiegend der schwache Euro und die Zukäufe in Österreich und den Niederlanden. Aus eigener Kraft wuchs der Erlös um 3,5 Prozent. Das um Sondereffekte und die neue Leasing-Bilanzierung bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg um 8,3 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro zu. Das war jedoch etwas weniger als von Analysten geschätzt.

    Unter dem Strich belasteten bereits Kosten für die geplante milliardenschwere Übernahme des US-Mobilfunkrivalen Sprint, der Gewinn ging um gut 9 Prozent auf 900 Millionen Euro. Die Jahresprognosen bestätigte das Management um Chef Tim Höttges. "Das war ein guter Start ins Jahr", sagte er. "Wir sehen überall im Konzern positive Entwicklungen."/men/zb

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  • 07.05.2019 Vodafone will mit Telefonica Kabel-Allianz gegen ...

    Vodafone will mit Telefonica Kabel-Allianz gegen die Telekom schliessen

    07.05.2019| 15:54:24

    (Ausführliche Fassung)

    DÜSSELDORF/MÜNCHEN (awp international) - Die Deutsche Telekom könnte beim schnellen Internet einen weiteren bundesweiten Konkurrenten erhalten. Vodafone will sein Kabelnetz dem Rivalen Telefónica Deutschland (O2) öffnen, um die Zustimmung der EU-Kommission zur milliardenschweren Übernahme von Unitymedia zu erreichen, wie der Konzern am Dienstag in Düsseldorf mitteilte.

    Vodafone hatte im Frühjahr 2018 angekündigt, die Kabelnetze von Liberty Global - in Deutschland unter dem Namen Unitymedia im Geschäft - auch in Ungarn, Tschechien und Rumänien für insgesamt etwa 18,4 Milliarden Euro inklusive Schuden übernehmen zu wollen. Die EU-Kommission hatte Bedenken gegen den Zusammenschluss in Deutschland geäussert und eine vertiefte Prüfung des Deals eingeleitet.

    Vodafone habe einen Grosshandelsvertrag mit Telefónica geschlossen, sagte Vorstandschef Hannes Ametsreiter. Wenn die EU-Kommission die Unitymedia-Übernahme frei gebe, könne Telefónica eigene Kabelprodukte über das Vodafone Netz an 23,7 Millionen Haushalte in Deutschland verkaufen und zu einem "weiteren starken, bundesweiten Wettbewerber" der Telekom werden.

    Telefónica bekomme Zugang zu Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde. Das sei schneller als die aktuell schnellsten VDSL-Angebote im Markt. "Unser Massnahmenpaket in Deutschland hebt den Wettbewerb auf eine ganz neue Stufe", sagte Ametsreiter. Es sei gut für Verbraucher, Wettbewerb und TV-Kanäle.

    Die Telekom sieht die Ankündigungen von Vodafone kritisch. "Der Vorschlag von Vodafone ist offenbar der Versuch, eine Fusion zu retten, die bei der EU-Kommission auf grosse Bedenken stösst", teilte der Bonner Konzern mit. Durch den Vertrag zwischen Vodafone und Telefónica werde kein einziger zusätzlicher Breitbandanschluss gebaut. "Problematisch könnte sein, dass der Ausbau von Glasfaser bis ins Haus gebremst wird", sagte ein Sprecher. Ein intensiverer Infrastrukturwettbewerb zum Ausbau von Glasfaser wäre aber gerade für Deutschland besonders wichtig.

    United-Internet-Chef Ralph Dommermuth sprach von einem ersten Schritt in die richtige Richtung. Allerdings müssten bei einer Fusion alle Wettbewerber "fairen Zugang" zum fusionierten Kabelnetz erhalten.

    Der Wettbewerbsrechtler Justus Haucap von der Universität Düsseldorf beurteilt die Vereinbarung zwischen Vodafone und Telefónica dagegen positiv. "Das wird den Wettbewerb erheblich beflügeln", sagte der ehemalige Vorsitzende der Monopolkommission. Für die Telekom werde es durch einen dritten nationalen Anbieter nicht einfacher.

    Vodafone kommt Brüsseler Bedenken auch beim Fernsehen entgegen. Fernsehsender könnten künftig Kundenbeziehungen über das Internet völlig unabhängig von Vodafone und seiner TV-Plattform eingehen. Vodafone verpflichte sich zudem, Sendern die Verbreitung ihrer Inhalte im Internet nicht einzuschränken.

    Vodafone gehört seit 2014 das Netz von Kabel Deutschland . Der Konzern würde mit der Übernahme auch das verbliebene Kabelfernsehnetz in Deutschland kontrollieren, da Unitymedia grosse Teile der Kabelnetze in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg gehören./men/mis/DP/men

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  • 07.05.2019 Studie: Verbraucher erwarten viel von 5G-Smartphones

    Studie: Verbraucher erwarten viel von 5G-Smartphones

    07.05.2019| 15:34:17

    STOCKHOLM (awp international) - Verbraucher haben laut einer Studie hohe Erwartungen am künftige Smartphones mit superschnellem 5G-Datenfunk. So gingen 41 Prozent von der Möglichkeit aus, Video in extrem hoher 8K-Auflösung aufnehmen zu können und knapp ein Drittel erwartet faltbare Displays, wie eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des Netzausrüsters Ericsson ergab. Zugleich rechne rund die Hälfte der Befragten damit, dass zum Jahr 2025 es zwar weiterhin Smartphones geben werde, man aber verstärkt AR-Brillen tragen werde, bei denen dem Nutzer zusätzliche Inhalte in reale Umgebungen eingeblendet werden können.

    Die Verbraucher erwarten auch, dass sie mit 5G-Geschwindigkeiten viel mehr Datenvolumen verbrauchen werden. So gehe jeder Fünfte davon aus, dass er pro Monat um die 200 Gigabyte an Daten über das 5G-Netz abrufen oder schicken werde - zehn Mal mehr als aktuell. Dabei geht es unter anderem darum, sich verstärkt Videoinhalte auch unterwegs anzusehen. Im Schnitt rechnen die Befragten damit, dass sie pro Woche um die 9 Stunden Videos über das Mobilfunk-Netz schauen werden statt bisher 6,5 Stunden.

    Der neue Mobilfunk-Standard 5G soll zum einen extrem schnelle Internet-Geschwindigkeiten ohne Engpässe im Netz, zum anderen aber auch sehr kurze Reaktionszeiten ermöglichen. Die 5G-Netze sind allerdings erst im Aufbau und bisher kamen nur wenige entsprechende Geräte auf den Markt. Offen ist, ob die Industrie oder Verbraucher schneller von den neuen Netzen profitieren werden. Auch ist noch unklar, wie teuer 5G für Verbraucher werden wird./so/DP/zb

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  • 05.05.2019 Netzagentur: Telefónica hinkt bei Mobilfunk-Ausba...

    Netzagentur: Telefónica hinkt bei Mobilfunk-Ausbau zurück

    05.05.2019| 14:17:55

    BONN/BERLIN (awp international) - Beim Mobilfunk-Ausbau erhöht sich der Druck auf das Telekommunikationsunternehmen Telefónica Deutschland . Nach einem Bericht der Bundesnetzagentur ist die Firma weit entfernt von den Ausbauvorgaben, die Ende 2019 erreicht sein müssen. Die Differenz zwischen dem aktuellen Ausbaustand und den Versorgungsauflagen sei "zum Teil noch erheblich", schreiben die Autoren mit Blick auf Telefónica (O2). Die Deutsche Telekom und Vodafone sind weiter.

    Bis zum Jahresende müssen bundesweit 98 Prozent der Haushalte mit halbwegs schnellem mobilen Internet versorgt werden - als Mindestvorgabe gelten hier 50 Megabit pro Sekunde an der Antenne und 10 Mbit/s beim Kunden. Dem Bericht zufolge kam Telefónica zuletzt aber nur auf 89,1 Prozent der Haushalte. Die Deutsche Telekom liegt hier bei 96,3 Prozent und Vodafone bei 94,3 Prozent. Das interne Schreiben liegt der dpa vor. Zuvor hatten das "Handelsblatt" und die "Rheinische Post" darüber berichtet. Schafft Telefónica es nicht, die Ausbauvorgaben einzuhalten, drohen hohe Zwangsgelder. Theoretisch ist sogar der Entzug der Frequenzen möglich.

    Die Tochterfirma des spanischen Konzerns Telefónica zeigte sich zuversichtlich, dass sie die Versorgungsauflagen erfüllen werde. Man treibe den LTE-Ausbau vor allem in der Fläche massiv voran und werde diesen noch beschleunigen, sagte ein Sprecher. "Allein in diesem Jahr wollen wir etwa 10 000 LTE-Aufrüstungen vornehmen, um die Netzversorgung und LTE-Abdeckung in Deutschland deutlich zu verbessern."

    Nach Berechnung des Münchner Unternehmens kommt man bei den Haushalten nicht nur auf die im Bericht der Netzagentur angegebenen 89,1 Prozent Abdeckung, sondern auf "über 90 Prozent". Der Grund für die Differenz: Für die Berechnung der Werte wurden unterschiedliche Kriterien zugrunde gelegt. Welche technischen Parameter die richtigen sind beim Thema Versorgungsauflagen, darüber gibt es Streit zwischen der Bonner Regulierungsbehörde und Telefónica - allerdings dürfte die Netzagentur hierbei am längeren Hebel sitzen.

    Der Telefónica-Sprecher wies darauf hin, dass ein Teil der 2015 vergebenen Frequenzen erst Mitte 2019 frei werde. "Die Zuteilung dieses Spektrums wird den LTE-Ausbau ebenfalls beschleunigen." Der Mobilfunkausbau wird an diesem Montag in Berlin auch bei der Sitzung des Beirats der Bundesnetzagentur Thema sein.

    Um Investitionen von Stadtwerken in die Glasfasernetze anzukurbeln, dringt der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) auf eine Gesetzesänderung. "Bislang werden Investitionen kommunaler Unternehmen in Glasfasernetze von der Bundesnetzagentur als öffentliche Mittel interpretiert", stellte VKU-Hauptgeschäftsführerin Katherina Reiche am Sonntag fest. Deshalb dürften alle Wettbewerber einfach ihr Kabel mitverlegen, sobald die Grube ausgehoben sei - auch dann, wenn das kommunale Unternehmen den Ausbau ohne öffentliches Geld betreibe.

    So vermieden Wettbewerber die Kosten für den Tiefbau. Als Folge hielten sich kommunale Unternehmen mit dem Netzaubau zurück. Reiche forderte daher eine Klarstellung im Telekommunikationsgesetz und im Netzausbaugesetz: "Wer mit eigenen Mitteln ein Glasfasernetz baut, wird nicht länger gegenüber Wettbewerbern benachbeteiligt."

    Der Telekommunikationskonzern Vodafone erwartet hingegen vom Staat, sich stärker beim Ausbau der Breitband-Kabelnetze zu engagieren. Für die letzte Meile zum Haus sei es "enorm teuer, die Strasse in Eigenregie aufzureissen", sagte Vodafone-Deutschlandchef Hannes Ametsreiter der Zeitung "Welt am Sonntag".

    Besser wäre es, dem Vorbild Spaniens und Portugals zu folgen: "Der Staat legt Leerrohre, so wie er Autobahnen baut - also staatliche Investition in Infrastruktur. Jeder Anbieter dürfte dann seine Kabel durch diese Rohre ziehen." Das sei effizienter und "würde den Wettbewerb anheizen", argumentierte Ametsreiter./wdw/DP/he

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  • 02.05.2019 5G-Netzaufbau: USA warnen in Prag vor Spionagegef...

    5G-Netzaufbau: USA warnen in Prag vor Spionagegefahren

    02.05.2019| 11:33:02

    PRAG (awp international) - Vertreter aus den USA und mehr als 30 weiteren Staaten haben in Prag über mögliche Gefahren des 5G-Netzaufbaus für die Datensicherheit diskutiert. "Die Cybersicherheit muss von Anfang an eine Priorität sein", sagte der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis am Donnerstag zu Beginn der zweitägigen Konferenz.

    Die geplanten Mobilfunknetze der 5. Generation versprechen einen wesentlich höheren Datendurchsatz und eine grössere Kapazität. Kritiker warnen indes, dass die neuen Funkmasten zum Beispiel von chinesischen Ausrüstern für Spionage genutzt werden könnten.

    Die USA wollen Firmen wie Huawei deshalb aussen vorhalten. Joshua Steinman, Cybersecurity-Berater von US-Präsident Donald Trump, mahnte in Prag zur Vorsicht. Die USA setzten sich für einen "veranstwortungsvollen weltweiten Einsatz" der neuen Technologie ein. "Wir sind der Ansicht, dass diese Infrastruktur einen Teil der (nationalen) Souveränität ausmacht", sagte Steinman.

    Der EU-Kommissar für die Sicherheitsunion, Julian King, betonte in einer Videoansprache die Bedeutung nationaler und europaweiter Risikobewertungen, wollte die Ergebnisse aber nicht vorwegnehmen "Diese Empfehlung richtet sich nicht gegen ein bestimmtes Unternehmen", betonte der Brite. In Deutschland läuft derzeit die Versteigerung der ersten 5G-Mobilfunkfrequenzen./hei/DP/mis

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  • 01.05.2019 Gebühren für Telefonate ins EU-Ausland werden ged...

    Gebühren für Telefonate ins EU-Ausland werden gedeckelt

    01.05.2019| 07:03:02

    BERLIN (awp international) - Ab dem 15. Mai werden die Gebühren für Telefonate und SMS aus dem Heimatland ins EU-Ausland gedeckelt. Maximal werden 19 Cent pro Minute fällig, ob Festnetz-Telefon oder Handy spielt keine Rolle. Eine SMS kostet dann maximal 6 Cent. Laut Europäischem Verbraucherverband fielen in Deutschland zuletzt bis zu 1,99 Euro pro Minute für Auslandsgespräche per Handy an. Die Zusatz-Gebühren für Anrufe aus fremden EU-Netzen ins Heimatland, also beispielsweise für Telefonate aus dem Urlaub nach Hause, waren bereits im Sommer 2017 abgeschafft worden./tam/DP/jha

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Stammdaten

Branche/Sektor Telekommunikation
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol DTE
Valor 1026592
ISIN DE0005557508

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +1.24%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +0.34 +2.28%
Perf. 3M +0.44 +3.01%
Perf. laufendes Jahr +0.33 +2.24%
Perf. 52W   +12.38%

Bezahlte Kurse

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Corporate action

Company Generalversammlung (28.03.2019)
Instrument Barausschüttung (21.02.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 15.21 +0.03% 12'572'653 17.05.2019
LSE Europ M 15.235 +0.46% 1'814'540 17.05.2019
ENX TNLB 15.16 +1.15% 1'000 17.05.2019
TRADEcho 2cy 13.1665 +2.15% --- 17.05.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 15.17 (16.05.2019)
Vortagestief 14.80 (16.05.2019)
Hoch 1W 15.256 (17.05.2019)
Tief 1W 14.576 (13.05.2019)
Hoch 1M 15.256 (17.05.2019)
Tief 1M 14.576 (13.05.2019)
Hoch 3M 15.875 (22.03.2019)
Tief 3M 14.305 (21.02.2019)
Hoch 1J 15.875 (22.03.2019)
Tief 1J 13.085 (27.06.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG