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Dividende ex Datum 18.05.2018
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Umsatz Vormonat 14'490'878

Aktuelle News

  • 19.03.2019 5G-Mobilfunkauktion startet - Kritik will nicht v...

    5G-Mobilfunkauktion startet - Kritik will nicht verstummen

    19.03.2019| 06:35:20

    MAINZ (awp international) - Vor dem Start einer Verteigerung von 5G-Mobilfunkfrequenzen muss die zuständige Bundesnetzagentur weitere Kritik einstecken. Die Auktion sei zwar "der bislang wichtigste Meilenstein auf Deutschlands Weg in das 5G-Zeitalter", sagte der Präsident des Branchenverbandes Bitkom, Achim Berg. Er bemängelte aber überzogene Ausbauregeln und ein "Auflagenkorsett", das die Wirtschaftlichkeit der geplanten Investitionen in Frage stelle. Damit vertrat Berg den Standpunkt der Netzbetreiber Deutsche Telekom , Bitkom und Vodafone , die Mitglieder der Bitkom sind.

    Am Dienstagmorgen (10.00 Uhr) beginnt die Auktion, die vermutlich mindestens drei Wochen dauern wird. Behördenchef Jochen Homann drückt symbolisch den Knopf einer alten Uhr, die schon im Jahr 2000 im Einsatz war: Damals nahm der Bund rund 100 Milliarden D-Mark ein für UMTS-Frequenzen (3G). Im Rückblick war das viel zu viel - der Branche fehlte dadurch Geld für die Investitionen und es entstanden Funklöcher, unter denen Deutschland als Mobilfunkstandort bis heute leidet. Bei den nächsten Auktionen pendelten sich die Einnahmen bei grob gesagt 5 Milliarden Euro ein, also nur noch ein Zehntel.

    Auch bei der jetzigen Versteigerung kann der Bund auf eine ähnliche Grössenordnung hoffen. Fachleute gehen von einer Einnahmespanne von 3 bis 5 Milliarden Euro aus. Unklar ist, wie sich der Markteintritt von United Internets Tochterfirma Drillisch auswirkt - der Konzern aus Montabaur in Rheinland-Pfalz ist erstmals mit von der Partie bei einer Mobilfunkauktion. Möglicherweise treibt das den Preis der 41 Frequenzblöcke nach oben. Andererseits gelten die Auflagen tatsächlich als relativ hart - dadurch wiederum könnten die Verkaufserlöse absinken.

    Das Geld will der Bund in die Digitalisierung stecken, also in die Förderung von Glasfaserausbau und für eine bessere digitale Infrastruktur an Schulen.

    Die Gewerkschaft Verdi forderte eine Verschiebung der Versteigerung. Sie hält es für unpassend, dass der Bund überhaupt Geld bekommt für die Frequenzen. "Das Geld, das für die Auktion ausgegeben wird, kann nicht mehr in die Infrastruktur gesteckt werden", sagte der zuständige Verdi-Mann Christoph Heil. Stattdessen sollten die Frequenzen besser den drei bisherigen Netzbetreibern Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica überlassen werden, die sich im Gegenzug zu weitreichendem Ausbau verpflichten sollen - dafür hätten sie dann ja Geld, da sie bei der Auktion nicht tief in die Tasche greifen mussten, so die Argumentation von Verdi.

    Der Gewerkschafter warnte vor jahrelangen Verzögerungen beim Netzausbau, da Banken und Investoren angesichts von Risiken möglicherweise nicht bereit wären zur Finanzierung.

    Die Bundesnetzagentur zeigte sich unterdessen unbeeindruckt von derlei Kritik - aus ihrer Sicht sind die Regeln für den Netzausbau ausgewogen. So sehen das auch Experten wie Professor Torsten Gerpott von der Universität Duisburg-Essen.

    Unlängst bekam die Behörde zudem Rückenwind vom Kölner Verwaltungsgericht, das Eilanträge von den drei Netzbetreibern und von Freenet ablehnte. Sogenannte Hauptsacheverfahren sind zwar weiterhin anhängig bei dem Gericht, allerdings gelten sie nach dem deutlichen Fingerzeig des Gerichts als wenig chancenreich.

    Werden die Ausbauregeln der Bundesnetzagentur in den kommenden Jahren allen Zweifeln zum Trotz umgesetzt, käme Deutschland beim mobilen Internet wesentlich voran. Bis Ende 2022 sollen 98 Prozent der Haushalte je Bundesland mit schnellem Internet versorgt werden, zudem gibt es Pflichten für den Ausbau an Autobahnen, Bundesstrassen und anderen Strecken.

    Durchgeführt wird die Auktion in Mainz, wo der Technik-Standort der Bonner Bundesnetzagentur ist. Das Kürzel 5G steht für 5. Mobilfunkgeneration. Die Übertragungsrate ist etwa 100 Mal so schnell wie sein Vorgänger 4G, auch LTE genannt. Vor allem für die Industrie spielt 5G eine grosse Rolle. Privatpersonen dürfte hingegen 4G/LTE für die meisten mobilen Anwendungen reichen./wdw/DP/jha

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  • 15.03.2019 Deutsche 5G-Auktion kann starten - Eilanträge der...

    Deutsche 5G-Auktion kann starten - Eilanträge der Mobilfunk-Firmen abgelehnt

    15.03.2019| 10:22:06

    KÖLN (awp international) - Der Weg für die anstehende 5G-Frequenzauktion der Bundesnetzagentur am kommenden Dienstag ist frei: Im Streit um den zukünftigen Mobilfunkausbau mit dem schnellen Übertragungsstandard 5G haben die Netzbetreiber eine Niederlage vor Gericht kassiert. Das Kölner Verwaltungsgericht lehnte am Freitag Eilanträge von Telefónica, Vodafone und von der Deutschen Telekom ab. Die Firmen hatten damit erzwingen wollen, dass zunächst die Rahmenbedingungen des Ausbaus geändert werden, bevor die 5G-Auktion starten kann.

    Durch die Ablehnungen der Eilanträge, die nicht unanfechtbar sind, kann die Versteigerung nun wie geplant am Dienstag beginnen. Ein Sprecher der Netzagentur sagte: "Wir freuen uns über die Entscheidung des Gerichts und die deutliche inhaltliche Bestätigung unserer Position." Ein Telefónica-Sprecher bedauerte die Entscheidung, die man "zur Kenntnis genommen" habe.

    Die Provider hatten ein sogenanntes Verhandlungsgebot angeprangert - aus ihrer Sicht könnte so eine Regelung dazu führe, dass sie Wettbewerber auf ihr Netz lassen müssen und ihre Investitionen in neue Mobilfunkmasten dadurch entwertet würden. Ausserdem ärgerten sie sich über Versorgungsauflagen - bis Ende 2022 sollen mindestens 98 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland mit schnellem Internet versorgt werden, zudem soll es schnelle Verbindungen unter anderem an allen Autobahnen geben. Solche Ausbaupflichten wären aus Sicht der Firmen nicht zumutbar, zumal sie dafür andere Frequenzen benutzen müssten, die bereits 2015 ersteigert wurden.

    Die Kölner Richter erteilten den Netzbetreibern aber eine Abfuhr. Die von der Bundesnetzagentur festgelegten Ausbauregeln seien "nach dem in den Eilverfahren gewonnen Erkenntnisstand rechtmässig", befanden sie. Die Regulierungsbehörde habe ihre Ausgestaltungsspielraum für die Frequenzvergabe nicht überschritten. Auch das in dem Regelwerk verankerte Verhandlungsgebot sichere die Regulierungsziele des Telekommunikationsgesetze. Die Bundesnetzagentur halte dieses Gebot für "geeignet und erforderlich" - diese Bewertung sei nicht zu beanstanden, so die Kölner Richter. Zudem wiesen sie darauf hin, dass eine zeitnahe Versteigerung der Frequenzen "ein erhebliches öffentliches Interesse" habe. "Die von den Antragstellerinnen geltend gemachten Belange hätten demgegenüber geringeres Gewicht."

    Separat zu den Netzbetreibern und aus anderen Motiven hatte der Diensteanbieter Mobilcom-debitel (Freenet ) ebenfalls Klage und Eilantrag eingereicht. Auch dieser Eilantrag scheiterte.

    Ganz beendet ist der juristische Widerstand der Mobilfunkbranche gegen die staatlichen Ausbauregeln noch nicht, die Ende 2018 eingereichten Klagen sind weiterhin anhängig beim Verwaltungsgericht. Allerdings bekommen sie nun keine aufschiebende Wirkung. Durch die scharfe inhaltliche Ablehnung der Firmen-Kritik dürfte die Gerichtsentscheidung aber ein Fingerzeig sein, dass die Hauptsacheverfahren ebenfalls zum Scheitern verurteilt sind.

    Der Telefónica-Sprecher deutete aber an, dass seine Firma das Hauptsacheverfahren durchfechten will. "Nach Abschluss eines dieser regulär weiterlaufenden Gerichtsverfahren gegen die Vergaberegeln könnte weiterhin der Fall eintreten, dass eine bereits stattgefundene Auktion basierend darauf rückabgewickelt werden müsste", sagte er. Dies könnte dem Netzausbau weit mehr schaden, als dies eine Verschiebung der Auktion und zeitnahe Neufassung der Vergaberegeln getan hätte, sagte der Telefónica-Sprecher.

    5G ist vor allem für die deutsche Industrie wichtig. Die 5. Mobilfunkgeneration - daher das Kürzel 5G - hat hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und Latenzzeiten nahe null, der Datentransfer erfolgt also nahezu in Echtzeit. Dies wiederum ist wichtig für autonomes Fahren oder die Telemedizin, bei denen selbst minimale Verzögerungen schwere Folgen haben könnten. Für Privatkunden spielt 5G hingegen noch eine untergeordnete Rolle, da die meisten mobilen Anwendungen auch mit dem aktuell schnellsten kommerziell angewandten Standard - 4G oder LTE - gut laufen. Allerdings sind die bisherigen LTE-Netze auch lückenhaft./wdw/DP/tav

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  • 08.03.2019 US-Behörde setzt Prüfungsfrist für Fusion von T-M...

    US-Behörde setzt Prüfungsfrist für Fusion von T-Mobile US und Sprint aus

    08.03.2019| 06:37:20

    WASHINGTON (awp international) - Die Entscheidung der US-Telekomaufsicht FCC über die geplante Fusion der Mobilfunker T-Mobile US und Sprint verzögert sich abermals. Weil die Unternehmen wichtige Unterlagen nachgereicht hätten, werde die Frist verlängert, teilte die FCC am Donnerstag mit.

    Die Behörde hatte Mitte Juli 2018 mit der Prüfung der Fusionspläne der US-Tochter der Telekom und des Rivalen Sprint begonnen. Eigentlich beträgt die Frist 180 Tage, sie wurde aber zuvor schon mehrfach ausgesetzt. Die aktuelle Aussetzung gilt jetzt bis zum 4. April - erst dann läuft der Zähler für Prüftage, der zuletzt bei 122 Tagen stand, weiter.

    Der rund 26 Milliarden Dollar (23 Mrd Euro) schwere Zusammenschluss, den neben der FCC auch das Justizministerium genehmigen muss, ist kartellrechtlich nicht unumstritten. Fusionspläne der Unternehmen waren 2014 schon einmal an den US-Wettbewerbshütern gescheitert.

    T-Mobile ist der drittgrösste, Sprint der viertgrösste US-Mobilfunker. Einige US-Abgeordnete sehen einen Zusammenschluss kritisch, die Vorstandschefs mussten bereits im Repräsentantenhaus Rede und Antwort stehen, eine weitere Anhörung zur Fusion ist kommende Woche geplant./hbr/DP/zb

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  • 07.03.2019 Österreichische Provider zahlen 188 Millionen Eur...

    Österreichische Provider zahlen 188 Millionen Euro in 5G-Auktion

    07.03.2019| 14:45:08

    WIEN (awp international) - Die Mobilfunkprovider in Österreich haben 188 Millionen Euro bei der Versteigerung der Frequenzen für die fünfte Mobilfunkgeneration 5G ausgegeben. A1 (Telekom Austria ) ersteigerte für 64 Millionen Euro Frequenzspektrum, T-Mobile Austria nahm 57 Millionen Euro in die Hand und Drei (Hutchison) 52 Millionen Euro. Das gab die Telekombehörde RTR am Donnerstag in Wien bekannt. "Wir sind damit in der europäischen 5G-Spitzengruppe, was den Zeitpunkt der Vergabe, die Frequenzmenge und die Ausstattung der Betreiber angeht", sagte RTR-Chef Johannes Gungl.

    Der 5G-Mobilfunk bietet nicht nur hohe Datenraten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde, sondern auch minimale Reaktionszeiten (Latenz). Damit können beispielsweise Roboter und Fahrzeuge aus der Ferne in Echtzeit gesteuert werden. Von der Einführung von 5G profitieren in der Startphase allerdings vor allem gewerbliche Anwender, da bislang noch keine 5G-tauglichen Smartphones im Handel sind. Hersteller wie Samsung und Huawei haben aber entsprechende Geräte bereits angekündigt. Andreas Bierwirth, Chef von T-Mobile Austria, kündigte an, sein Unternehmen werde "schon in wenigen Wochen den ersten Kunden mobiles Breitband in Glasfasergeschwindigkeit über 5G anbieten können".

    Bei der Auktion in Österreich kamen auch kleinere regionale Anbieter zum Zuge: Mass Response (1,8 Mio. Euro), Liwest (5,3 Mio. Euro), Salzburg AG (4,4 Mio. Euro) und Holding Graz (3,0 Mio. Euro). Die RTR hofft durch die neuen regionalen Anbieter auf einen Innovationswettbewerb.

    In Deutschland wird die Auktion von 5G-Frequenzen am 19. März starten. Die Provider Deutsche Telekom , Vodafone und Telefónica haben allerdings gegen die Auflagen der Auktion Klagen eingereicht, so dass die rechtlichen Rahmenbedingungen der Versteigerung noch nicht endgültig geklärt sind.

    Ähnlich wie bei den in Deutschland zur Verfügung stehenden Frequenzen eignet sich das in Österreich versteigerte Frequenzspektrum nicht zum Aufbau eines flächendeckenden Mobilfunknetzes. Das Band 3,4 bis 3,8 Gigahertz (GHz) habe schlechte Ausbreitungseigenschaften, lasse dafür aber hohe Bandbreiten zu, damit sei es gut geeignet für hohe Internetgeschwindigkeiten in Ballungsräumen, Gungl. In Deutschland wird Spektrum in den Bereichen 2,0 und 3,4 bis 3,7 GHz versteigert./chd/DP/stk

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  • 05.03.2019 Vodafone begibt Pflichtwandelanleihe über vier Mi...

    Vodafone begibt Pflichtwandelanleihe über vier Milliarden Euro

    05.03.2019| 08:38:34

    LONDON (awp international) - Der Mobilfunkkonzern Vodafone will sich zur Teilfinanzierung einer Übernahme vier Milliarden Euro am Kapitalmarkt besorgen. Der Telekom-Konkurrent plant die Ausgabe einer Pflichtwandelanleihe in zwei Tranche.

    Um die Papiere nach Ablauf ihrer Laufzeit in Aktien umzuwandeln, erwägt der Konzern den Rückkauf von eigenen Anteilen. So könnte die Anzahl der neuen Aktien, die am Ende der Laufzeit der Wandelanleihen ausgegeben werden müssen, begrenzt werden, teilte das Unternehmen am Dienstag in London mit.

    Der Erlös soll zur teilweisen Finanzierung von Liberty-Global-Sparten in Deutschland, Rumänien, Tschechien und Ungarn verwendet werden./zb/jkr

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  • 25.02.2019 Schneller Datenfunk 5G dominiert

    Schneller Datenfunk 5G dominiert

    25.02.2019| 17:18:31

    (Zusammenfassung)

    BARCELONA (awp international) - Die Mobilfunk-Branche verspricht nach Jahren der Vorbereitung eine Revolution durch den superschnellen 5G-Datenfunk. Auf der wichtigsten Branchenschau Mobile World Congress in Barcelona zeigten mehrere Hersteller erste 5G-Smartphones. Die Deutsche Telekom gab den Startschuss für ein 5G-Netz, das das Werk von Osram in Schwabmünchen südlich von Augsburg mit besonders schnellen Verbindungen abdecken soll. Unterdessen geht die Diskussion um die Rahmenbedingungen für Telekom-Anbieter in Europa weiter.

    Für den zügigen Ausbau der neuen Mobilfunkgeneration appellierte Telefónica-Chef José María Álvarez-Pallete an die Politik in Europa appelliert, vernünftige und fördernde Massnahmen zu ergreifen. Die Frequenzen müssten unter "vernünftigen" Regeln und für längere Zeiträume zugewiesen werden. "Warum müssen wir dasselbe Frequenzspektrum immer und immer wieder kaufen?", fragte der Konzernchef in den Saal. Regierungen sollten 5G-Auktionen nicht als kurzfristige Geldmaschine nutzen.

    Vodafone -Chef Nick Read, betonte, es sei falsch, 5G als ein komplett eigenständiges Netz zu betrachten. Vielmehr sei es eine weitere "Schicht" über bisherigen 4G-Netzen.

    In dem Osram-Werk, das ein sogenanntes Campus-Netz mit 5G bekommt, sind unter andrem automatisch gesteuerte Fahrzeuge unterwegs, die Produkte und Materialien transportieren. Dabei wird ein öffentliches und ein privates Netzwerk zu einer Infrastruktur verbunden.

    Am Aufbau des superschnellen Datenfunks arbeiten die Mobilfunk-Konzerne derzeit mit Hochdruck. Es ist zunächst vor allem für Anwendungen in der Industrie konzipiert. Erst zu einem späteren Zeitpunkt dürften privaten Nutzer von 5G profitieren.

    Der Bedarf an grösseren Bildschirmen unter anderem für Medieninhalte treibt auch die grössten Innovationen beim Smartphone-Design seit Jahren an: Mehrere Anbieter kündigten Telefone an, die sich zu einem Tablet aufklappen lassen.

    Solche Neuerungen sorgen allerdings auch dafür, dass die Geräte besonders teuer sind. Das am Sonntag in Barcelona von Huawei präsentierte Aufklapp-Telefon Mate X dürfte mit knapp 2300 Euro das bisher teuerste Smartphone werden. Das vor einigen Tagen vorgestellte Galaxy Fold von Samsung gibt es für 2000 Euro. Für ein weiteres Falt-Gerät vom chinesischen Anbieter TCL wurde noch kein Preis genannt.

    Der südkoreanische Konzern LG versucht unterdessen, eine kostengünstigere Antwort darauf zu finden - mit einem zweiten Bildschirm. Das zusätzliche Display sitzt in einer Art Klapphülle und damit im geöffneten Zustand direkt neben dem Bildschirm des Telefons. Dass die beiden Displays unabhängig voneinander agieren können, bewirbt LG als Vorteil. So könne man sich zum Beispiel einen Film ansehen und gleichzeitig auf dem anderen Bildschirm etwas dazu im Internet nachschlagen. Die Lösung von LG dürfte um einiges günstiger sein als die Falt-Smartphones. Bei der Ankündigung in Barcelona wurde ein Preis allerdings nicht genannt.

    Den zweiten Bildschirm in der Hülle gibt es für das erste Smartphone der Südkoreaner, das den superschnellen 5G-Datenfunk unterstützt: das Modell V50 ThinQ 5G. Huaweis Mate X soll in 5G-Netzen auch noch schneller als die Konkurrenz sein, verspricht der Hersteller. Und der Smartphone-Senkrechtstarter Xiaomi setzt die Rivalen mit einem Preis von 599 Euro für sein erstes 5G-Gerät unter Druck.

    Angesichts der Diskussion um mögliche Risiken durch Netzwerk-Technik aus China versicherte der Chef des Verbrauchergeschäfts des Branchenriesen Huawei, Richard Yu, dass die Bedenken unbegründet seien. "Wir lassen keine Hintertür für keine Regierung offen", sagte der Top-Manager in Barcelona./so/DP/he

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  • 25.02.2019 Vier Firmen zu deutscher 5G-Versteigerung zugelassen

    Vier Firmen zu deutscher 5G-Versteigerung zugelassen

    25.02.2019| 12:49:06

    BONN (awp international) - Die Bundesnetzagentur hat ungeachtet ausstehender Gerichtsentscheidungen zur Versteigerung von 5G-Mobilfunkfrequenzen den 19. März als Start für die Auktion festgelegt. Der Weg für den Auftakt der Auktion sei "grundsätzlich frei", sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, am Montag in Bonn. Die Behörde liess wie erwartet vier Bewerber zu der Auktion zu: Neben den Netzbetreibern Telekom, Vodafone und Telefónica Deutschland kann der Neueinsteiger 1&1 Drillisch mitbieten.

    Telekom, Vodafone und Telefónica wollen den Versteigerungstermin allerdings kippen. Sie haben beim Verwaltungsgericht Köln Eilanträge gegen die von der Bundesnetzagentur beschlossenen Auktionsregeln gestellt. Deshalb sei offen, "ob eine gerichtliche Entscheidung eine zeitliche Verschiebung notwendig macht", sagte Homann einer Mitteilung zufolge. Wann das Gericht über die Eilanträge entscheidet, steht nach Angaben einer Gerichtssprecherin noch nicht fest.

    Das Regelwerk sieht Ausbaupflichten für die Konzerne vor sowie die Möglichkeit, dass sie bestimmte Antennen für Konkurrenten öffnen müssen. Dagegen laufen die Netzbetreiber Sturm. 5G - die 5. Mobilfunkgeneration - hat vor allem für die deutsche Industrie eine grosse Bedeutung, etwa für vernetzte Fabriken.

    Die Versteigerung solle eine frühzeitige Nutzbarkeit der Frequenzen sicherstellen und einen schnellen, flexiblen und bedarfsgerechten 5G-Rollout in Deutschland ermöglichen, betonte die Bundesnetzagentur. Die Auktion ist in Mainz geplant, wo die Technikzentrale der Behörde angesiedelt ist./hff/DP/men

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  • 24.02.2019 Nokia-Chef zu 5G: 'Wir haben die richtige Strategie'

    Nokia-Chef zu 5G: 'Wir haben die richtige Strategie'

    24.02.2019| 16:17:00

    BARCELONA (awp international) - Der Netzwerkausrüster Nokia sieht sich mit Blick auf das neue Supernetz 5G gut aufgestellt. "Ich bin zuversichtlich, dass wir die richtige Strategie zur richtigen Zeit haben", sagte Konzernchef Rajeev Suri am Sonntag in Barcelona. 2019 werde ein aufregendes Jahr. Und: "Wir erwarten, dass 2020 ein Jahr des Wachstums für den Markt und für Nokia sein wird."

    Für die Finnen, die ihre goldenen Zeiten als Marktführer im Handy-Geschäft lange hinter sich gelassen haben, bietet 5G eine grosse Chance. Auch weil Sicherheitsaspekte zunehmend in den Vordergrund rücken. Die Sicherheit sei nicht verhandelbar und werde es erst Recht nicht in der Zukunft sein, betonte Suri. Konkurrent Huawei steht derzeit steht wegen Sicherheitsbedenken unter Druck. So verdächtigen die USA das chinesische Unternehmen der Industriespionage.

    Nokia war 2018 trotz eines starken Schlussspurts tief in den roten Zahlen geblieben. Unter dem Strich stand ein Verlust von 549 Millionen Euro. Suri prognostizierte jetzt in Barcelona, dass 5G wachsen und wachsen werde und eine Weile Bestand habe: "Wir werden hier nicht im nächsten Jahr über 6G reden." Damit nahm er indirekt auch US-Präsident Donald Trump auf die Schippe, der jüngst Netzwerke des - nicht existierenden - 6G-Standards in den USA "so schnell wie möglich" gefordert hatte./jto/DP/mis

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  • 24.02.2019 Streit um Huawei: Deutsche Grüne fordern scharfe ...

    Streit um Huawei: Deutsche Grüne fordern scharfe Kriterien für Investitionen

    24.02.2019| 14:49:50

    BERLIN (awp international) - Im Streit um eine Beteiligung des chinesischen Konzerns Huawei am 5G-Netz fordern die Grünen Investitionskriterien für kritische Infrastruktur, die einen Ausschluss nicht vertrauenswürdiger Bieter ermöglichen. "Der deutsche Staat muss entscheiden können, wer unsere Netze ausrüstet und wer nicht", sagte Parteichefin Annalena Baerbock der Deutschen Presse-Agentur. Über die Aussenwirtschaftsverordnung müsse sichergestellt werden, "dass Firmen, die per Gesetz dazu verpflichtet sind, Informationen an heimische Sicherheitsbehörden weiterzugeben, nicht Teil des Rückgrats unserer digitalen Infrastruktur werden", forderte Baerbock.

    Eine gesetzliche Regelung müsse noch vor der Vergabe der 5G-Lizenzen kommen. Ein Katalog von "hektisch zusammengestellten Sicherheitskriterien", wie ihn die Bundesregierung gerade "mit heisser Nadel" stricke, reiche nicht, sagte die Grünen-Chefin. Sie forderte, aus den Sicherheitsproblemen bei 5G zu lernen und den Ausbau der digitalen Infrastruktur künftig in die öffentliche Hand zu legen: "Die Bundesregierung sollte die Staatsbeteiligung an der Telekom aufgeben und den Verkaufserlös komplett für den Ausbau von Glasfaser nutzen."

    Die USA, Japan, Neuseeland und mehrere andere Länder haben Huawei wegen Sicherheitsbedenken ganz oder teilweise von sicherheitsrelevanten Telekom-Netzen ausgeschlossen. Anlass ist die Annahme, dass Huawei mit der chinesischen KP kooperiert und im Zweifel den chinesischen Geheimdiensten zuarbeiten würde. Huawei gehört zu den grössten Anbietern der 5G-Mobilfunktechnik, die deutlich schnellere Datenübertragungsraten bringen soll. Die Bundesregierung arbeitet an einem Sicherheitskatalog, will Huawei aber nicht ausschliessen./ted/DP/mis

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  • 22.02.2019 5G-Mobilfunk: Bundesnetzagentur peilt Auktion am ...

    5G-Mobilfunk: Bundesnetzagentur peilt Auktion am 19. März an

    22.02.2019| 12:29:09

    BONN (awp international) - Für die umstrittene Auktion der 5G-Mobilfunkfrequenzen hat die Bundesnetzagentur einen vorläufigen Termin bekanntgegeben. "Wir sind in der Lage, die Auktion in Mainz wie geplant durchzuführen, beginnen können wir frühestens am 19. März", sagte ein Sprecher der Regulierungsbehörde am Freitag auf Anfrage in Bonn. In Mainz ist die Technik-Zentrale der Behörde, daher dort die Auktion.

    Sicher ist der Termin aber noch nicht. Denn zugleich verwies der Sprecher auf Eilanträge der drei Netzbetreiber Deutsche Telekom , Vodafone und Telefónica Deutschland (O2) , die vor der Versteigerung rechtliche Rahmenbedingungen klären und die Regeln in ihrem Sinne ändern lassen wollen. Sollte das Kölner Verwaltungsgericht den Anträgen stattgeben, würde sich die Auktion auf unbestimmte Zeit verzögern. "Es ist nun Aufgabe des Gerichts, über die Eilanträge zu entscheiden", sagte der Sprecher.

    Die Bundesnetzagentur hat im November Regeln beschlossen, auf deren Basis die Telekommunikationskonzerne die Mobilfunkfrequenzen ersteigern sollen. Das Regelwerk sieht Ausbaupflichten für die Konzerne vor sowie die Möglichkeit, dass sie bestimmte Antennen für Konkurrenten öffnen müssen. Dagegen laufen die Netzbetreiber Sturm. 5G - die 5. Mobilfunkgeneration - hat vor allem für die deutsche Industrie eine grosse Bedeutung, etwa für vernetzte Fabriken./wdw/DP/zb

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  • 21.02.2019 Deutsche Telekom blickt vorsichtig ins Jahr der W...

    Deutsche Telekom blickt vorsichtig ins Jahr der Weichenstellungen

    21.02.2019| 12:59:23

    (neu: Aktienkurs aktualisiert, Aussagen aus Pressekonferenz zu Fusion in USA und 5G-Auktion)

    BONN (awp international) - Die Deutsche Telekom geht nach weiteren Fortschritten vorsichtig in ein möglicherweise wegweisendes Jahr. 2019 steht für den Dax -Konzern die erste Lizenzauktion für den künftigen Mobilfunkstandard 5G an, ausserdem will Vorstandschef Tim Höttges mit dem geplanten milliardenschweren Kauf des US-Mobilfunkrivalen Sprint sein Meisterstück unter Dach und Fach bringen. Im Tagesgeschäft steht die Telekom auch immer besser da - nimmt sich aber beim operativen Gewinn nicht ganz so grosse Schritte vor wie zuletzt.

    Die T-Aktie lag am Donnerstagmittag trotz einer Dividendenerhöhung um 5 auf 70 Cent je Papier rund ein Prozent im Minus. Analysten wie Akhil Dattani von JPMorgan störten sich an der zuletzt etwas weniger starken Umsatzentwicklung im deutschen Mobilfunk - und am wenig inspirierenden Ausblick. Der neue Finanzchef Christian Illek sagte, bei der Ergebnisprognose gehe der Konzern vorsichtig vor. In den vergangenen 12 Monaten hat die Aktie rund 8 Prozent gewonnen und damit auch deutlich besser abgeschnitten als der europäische Branchenindex.

    Im Gesamtjahr stieg das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen um 5 Prozent auf 23,3 Milliarden Euro, getragen von allen Sparten ausser der schwächelnden T-Systems. Für das neue Jahr hat die Telekom zunächst rund 3 Prozent Anstieg eingeplant. Dazu soll nun auch die seit Jahren im Umbau steckende Grosskundentochter beitragen.

    Allerdings rutschte die Telekom vor Jahresschluss wegen Abschreibungen vor allem in Polen in die roten Zahlen, und auf Jahressicht ging der Überschuss um über ein Drittel auf 2,2 Milliarden Euro zurück. Im Vorjahr hatte die US-Steuerreform einen milliardenschweren Sonderertrag geliefert. Zudem wurden rund 300 Millionen Euro für den Personalabbau fällig. Der Umsatz wuchs vom starken Euro gebremst um 0,9 Prozent auf 75,7 Milliarden Euro.

    Die Telekom steht in diesem Jahr vor der ersten und möglicherweise kostspieligen Versteigerung von deutschen Frequenzen für den neuen, schnelleren Mobilfunkstandard 5G. Der Konzern kritisiert wie seine deutschen Rivalen die für die Auktion formulierten Ausbaubedingungen - und reicht nun wie Telefonica Deutschland und Vodafone einen Eilantrag bei Gericht ein, um das Verfahren noch zu ändern, wie Höttges in Bonn sagte. Allerdings bereite sich die Telekom mit ihren Teams in Probeauktionen bereits auf die für Ende März angesetzte Versteigerung vor.

    Im zweiten Quartal rechnet Höttges auch mit einer richtungsweisenden Entscheidung der Aufseher in den USA. Dort will die US-Tochter T-Mobile US den Rivalen Sprint für 26 Milliarden Dollar in Aktien übernehmen und damit in den kommenden Jahren Milliarden an Kosten einsparen. Derzeit liefen in den entsprechenden Gremien die Prüfungen, sagte Höttges. Erst vergangene Woche sei er zu Gesprächen in den USA gewesen.

    In den USA schrauben die Bonner in diesem Jahr schon die Investitionen in die Höhe, insgesamt sollen 12,7 Milliarden Euro konzernweit vor allem in Glasfaserleitungen und Mobilfunknetze fliessen. Im Vorjahr waren es 12,2 Milliarden. In Europa hingegen bleiben die Investitionsausgaben etwa stabil. Der am Kapitalmarkt viel beachtete freie Geldzufluss dürfte 2019 um vergleichbar rund 12 Prozent auf 6,7 Milliarden Euro wachsen.

    Im letzten Quartal konnte der Konzern im Heimatmarkt Deutschland mit Mobilfunkdienstleistungen 2,0 Prozent mehr Umsatz machen. Beim Konkurrenten Telefonica Deutschland (O2) waren es plus 0,2 Prozent gewesen, bei Vodafone 0,9 Prozent. Allerdings ging der Schwung bei der Telekom nach dem starken dritten Quartal merklich zurück./men/mis/fba

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  • 21.02.2019 Deutsche Telekom legt vor US-Fusion weiter zu - D...

    Deutsche Telekom legt vor US-Fusion weiter zu - Dividende steigt

    21.02.2019| 08:52:16

    (Ausführliche Fassung)

    BONN (awp international) - Die Deutsche Telekom kommt vor ihrer geplanten US-Fusion im Geschäft weiter voran. Allerdings rutschte der Telekommunikationskonzern vor Jahresschluss wegen Abschreibungen in Polen und Rumänien in die roten Zahlen, auf Jahressicht ging der Überschuss zurück, wie der Dax -Konzern am Donnerstag in Bonn mitteilte. Die Dividende für die T-Aktionäre soll aber weiter um 5 Cent auf 0,70 Euro je Anteil steigen, weil der Aufschwung beim operativen Ergebnis und beim Geldzufluss durch das brummende US-Geschäft weiter anhielt.

    "Unser Wachstumsprofil mit einer starken Präsenz auf beiden Seiten des Atlantiks zusammen mit unserer enormen Investitionskraft ist in der Branche einzigartig", sagte Vorstandschef Tim Höttges. Die Telekom-Aktie lag vorbörslich auf der Handelsplattform Tradegate 0,4 Prozent im Minus. JPMorgan-Analyst Akhil Dattani schrieb, der Trend beim Serviceumsatz im deutschen Mobilfunk habe enttäuscht.

    Die Telekom steht in diesem Jahr vor der ersten möglicherweise kostspieligen Versteigerung von deutschen Frequenzen für den neuen, schnelleren Mobilfunkstandard 5G - und hat für 2019 auch den Abschluss der milliardenschweren Übernahme des US-Rivalen Sprint eingeplant. In den USA schrauben die Bonner die Investitionen in die Höhe, insgesamt sollen 12,7 Milliarden Euro konzernweit unter anderem in Glasfaserleitungen und Mobilfunknetze fliessen. Im Vorjahr waren es 12,2 Milliarden. Mögliche Milliardenzahlungen für die Lizenzauktion in Deutschland sind darin nicht enthalten.

    Das US-Geschäft ist ohnehin weiter der grosse Wachstumsträger im Unternehmen, aber auch die Europasparte lieferte erstmals seit Jahren wieder einen Ergebnisanstieg. Die seit langer Zeit schwächelnde IT-Grosskundentochter T-Systems machte zwar beim Auftragseingang deutliche Fortschritte, der Gewinn ging aber weiter zurück. Das um Sondereffekte bereinigte Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen kletterte im vergangenen Jahr insgesamt um 5 Prozent auf 23,3 Milliarden Euro - ohne Wechselkurseinflüsse und Zu- wie Verkäufe wäre das Plus noch etwas grösser ausgefallen.

    Auch beim Umsatz bremste der starke Euro, statt um 3,1 Prozent wuchs er daher lediglich um knapp ein Prozent auf 75,7 Milliarden Euro. Im letzten Quartal konnte der Konzern im Heimatmarkt Deutschland mit Mobilfunkdienstleistungen 2,0 Prozent mehr Umsatz machen. Beim Konkurrenten Telefonica Deutschland (O2) waren es plus 0,2 Prozent gewesen, bei Vodafone 0,9 Prozent. Allerdings war der Zuwachs im dritten Quartal noch stärker gewesen.

    Auch in diesem Jahr geht die Telekom weiter von Wachstum aus. Das operative Ergebnis soll auf 23,9 Milliarden Euro steigen, ein Plus von rund 3 Prozent zum vergleichbaren Vorjahreswert. Am Markt hatten sich Analysten mitunter etwas mehr Anstieg ausgerechnet. Der am Kapitalmarkt vielbeachtete freie Geldzufluss dürfte um rund 12 Prozent auf 6,7 Milliarden Euro wachsen. Der Wert signalisiert, wie viel Geld für die Dividende übrig bleibt.

    Die T-Aktionäre sollen am Wachstum des Konzerns mit der erhöhten Dividende teilhaben. Allerdings mussten Vorstandschef Tim Höttges und der neue Finanzvorstand Christian Illek für das Gesamtjahr einen Gewinnrückgang einräumen - und im letzten Quartal sogar einen deutlichen Verlust. Zum einen hatte im Vorjahr die US-Steuerreform einen milliardenschweren Sonderertrag geliefert, zum anderen musste die Telekom diesmal rund 0,7 Milliarden Euro auf das Europageschäft abschreiben. Auch wurden rund 300 Millionen Euro für den Personalabbau fällig.

    Im Gesamtjahr verdiente die Telekom mit 2,2 Milliarden Euro gut ein Drittel weniger als im Vorjahr. Von Oktober bis Dezember betrug der Verlust 431 Millionen Euro, vor einem Jahr standen noch 1,3 Milliarden Euro Gewinn zu Buche./men/mis/zb

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Stammdaten

Branche/Sektor Telekommunikation
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol DTE
Valor 1026592
ISIN DE0005557508

Performance

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Perf. 1W   +3.19%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +1.02 +6.99%
Perf. 3M +1.12 +7.69%
Perf. laufendes Jahr +0.89 +6.01%
Perf. 52W   +21.44%

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Vortagestief 15.63 (20.03.2019)
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Tief 1W 14.985 (13.03.2019)
Hoch 1M 15.835 (21.03.2019)
Tief 1M 14.305 (21.02.2019)
Hoch 3M 15.835 (21.03.2019)
Tief 3M 13.98 (15.02.2019)
Hoch 1J 15.835 (21.03.2019)
Tief 1J 12.74 (26.03.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG