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Aktuelle News

  • 27.06.2019 Chiphersteller Infineon peilt Milliardenumsatz in...

    Chiphersteller Infineon peilt Milliardenumsatz in Südkorea an

    27.06.2019| 09:54:01

    NEUBIBERG (awp international) - Der Chiphersteller Infineon will sein Südkorea-Geschäft weiter ausbauen. Der Dax-Konzern strebt dort laut Asien-Chef Chua Chee Seong künftig einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Dollar (knapp 900 Millionen Euro an) an. Auch in Indien sieht der Manager Potenzial. "Das wird der nächste Wachstumsmarkt", sagte Chua Chee Seong dem "Handelsblatt" (Donnerstag). "Es geht dort nicht so schnell wie in China, aber das Land wird wichtiger." Seit einigen Jahren wachse der Umsatz dort zweistellig, sagte der Asien-Chef. Konkrete Zahlen nannte er allerdings nicht.

    Zum derzeitigen Umsatz in Südkorea und wie das angepeilte Ziel erreicht werden soll, machte er ebenbfalls keine Angaben. Infineon will in Zukunft nicht nur mit grossen Konzernen, sondern auch mit aufstrebenden kleineren Firmen ins Geschäft kommen. Südkorea ist für das Unternehmen neben China und Japan der mit Abstand wichtigste asiatische Markt.

    In Vietnam und Indonesien will Infineon ebenfalls zulegen. Vorstandschef Reinhard Ploss setzt grosse Hoffnungen in die Region - zumal wegen des Handelsstreits zwischen den USA und China immer mehr Unternehmen ihre Waren in Vietnam fertigen lassen, um die hohen Einfuhrzölle zu umgehen, die US-Präsident Donald Trump verhängt hat./eas/stk

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  • 18.06.2019 Infineon zapft Kapitalmarkt für Cypress-Kauf an -...

    Infineon zapft Kapitalmarkt für Cypress-Kauf an - Aktie fällt

    18.06.2019| 11:58:05

    (neu: Kursreaktion, Analystenstimmen, mehr Hintergrund)

    NEUBIBERG (awp international) - Der Chiphersteller Infineon hat sich einen Teil der benötigten neun Milliarden Euro für die geplante Übernahme des US-Konkurrenten Cypress Semiconductor über eine Kapitalerhöhung besorgt. Der Halbleiterkonzern platzierte dazu knapp 113 Millionen neue Aktien zu einem Preis von je 13,70 Euro in einem beschleunigten Verfahren bei institutionellen Investoren. Gegenüber dem Schlusskurs vom Montag entspricht das einem Abschlag von 4,6 Prozent. Vor Kosten und Provisionen nahm Infineon damit 1,55 Milliarden Euro ein, wie das Unternehmen aus Neubiberg bei München in der Nacht zu Dienstag mitteilte.

    Bei den Anlegern kam die Kapitalerhöhung erwartungsgemäss nicht gut an. Am Dienstagmorgen fielen die Infineon-Papiere kurz nach Handelsbeginn auf ihren tiefsten Stand seit Juni 2016. Phasenweise büssten die Aktien über sechs Prozent ihres Wertes ein, Infineon war damit der schlechteste Wert im deutschen Leitindex. Damit setzte sich die Talfahrt der vergangenen Wochen fort. Zuletzt notierten die Papiere noch mit mehr als fünf Prozent im Minus bei 13,61 Euro.

    Infineon hatte die angepeilte Übernahme von Cypress Semiconductor Anfang Juni angekündigt. Sie soll bis spätestens Anfang 2020 abgeschlossen sein. Die Unterstützung der Cypress-Führungsspitze hatten sich die Neubiberger bereits gesichert.

    Während Infineon-Vorstandschef Reinhard Ploss davon schwärmte, dass sein Konzern mit der Übernahme in die Top 10 der Halbleiterhersteller weltweit aufsteige, reagierten die Aktionäre bereits Anfang des Monats verschnupft. Da half auch die von Ploss geäusserte Ansicht nichts, dass Infineon bei Chips für die Autoindustrie auf dem Sprung an die Weltspitze sei. Die Aktie befindet sich seit der Ankündigung der Übernahme weiter im Abwärtstrend und hat seit Jahresbeginn mehr als ein Fünftel verloren verloren. In den vergangenen zwölf Monaten steht sogar ein Minus von 45 Prozent zu Buche. Infineon gehört damit zu den Schlusslichtern im Dax .

    Auch Analysten hatten verhalten auf die geplante Übernahme reagiert, die in einer für Halbleiterunternehmen schwierigen Zeit erfolgt. So steht die Branche angesichts sich eintrübender Konjunkturperspektiven, der Flaute der Autoindustrie und des Zollstreits zwischen den USA und China unter Druck. Analysten hatten daher zwar den strategischen Sinn der Cypress-Übernahme durchaus gelobt, den Kaufpreis aber teils als sehr hoch bezeichnet.

    Für Analyst Harald Schnitzler von der DZ Bank kam nun der Zeitpunkt der Kapitalerhöhung überraschend, wie er am Dienstag in einer aktuellen Studie schrieb. Der erzielte Emissionserlös erscheint ihm geringer, als Infineon vielleicht gedacht habe. Offenbar sei die grössere makroökonomische Unsicherheit der Grund für diese Entwicklung gewesen, vermutete der Analyst. Schnitzler bezeichnete den Kaufpreis für Cypress auch wegen der Marktunsicherheiten als ambitioniert. Dennoch wäre die angekündigte Übernahme des US-Unternehmens aus seiner Sicht ein grosser Schritt zur Erweiterung des Produktportfolios und könne Infineons Marktposition verbessern.

    Commerzbank-Experte Florian Treisch erachtete den Zeitpunkt der Aktienplatzierung unterdessen als nicht optimal, zumal sich der gesamte Halbleitermarkt ohnehin im Abwärtstrend befinde. Aus seiner Sicht ist ein guter Teil der Verwässerung durch die Kapitalerhöhung aber bereits in den Aktien eingepreist.

    Für Infineon wäre die Übernahme von Cypress Semiconductor der grösste Deal der Unternehmensgeschichte. Um sich trotz des Kaufpreises in Milliardenhöhe eine gute Bonitätsnote bei den Ratingagenturen zu sichern und auch künftig billig an Fremdkapital zu kommen, sollen rund 30 Prozent des Kaufpreises über Eigenkapital finanziert werden. Das entspräche etwa 2,7 Milliarden Euro. Diese Ankündigung belastete Infineon bereits seit Monatsanfang. Ungeachtet dessen hat sich der Halbleiterkonzern etwa 60 Prozent dieser Summe nun bereits durch die Kapitalerhöhung besorgt.

    Ein Börsianer merkte kritisch an, dass der Chiphersteller den Rest des benötigten Eigenkapitals zur Übernahme nun durch die Ausgabe von Pflichtwandelanleihen generieren könne. Dadurch würde ein Aktienüberhang entstehen, der auf den Kurs drücke. Insofern hätten es die Anleger wohl lieber gesehen, wenn Infineon den Deal in einem Schritt finanziert hätte.

    Für den Gesamtsumme der Übernahme hat sich Infineon schon Kreditzusagen von Banken gesichert. Auch eigene Barmittel sollen laut Konzernangaben in den Zukauf fliessen. Möglichkeiten, um weiteres Eigenkapital zu generieren, sind etwa die Ausgabe von Pflichtwandelanleihen oder das Ansammeln von Gewinnen./eas/tav/mis

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  • 18.06.2019 Infineon holt von Aktionären 1,55 Milliarden Euro...

    Infineon holt von Aktionären 1,55 Milliarden Euro für Cypress-Kauf

    18.06.2019| 07:33:48

    (Meldung vom Vorabend ergänzt)

    NEUBIBERG (awp international) - Der Chiphersteller Infineon hat sich einen Teil der benötigen Milliarden für die Übernahme des US-Konkurrenten Cypress Semiconductor durch eine Kapitalerhöhung besorgt. Es seien knapp 113 Millionen neue Aktien zu je 13,70 Euro in einem beschleunigten Verfahren bei institutionellen Investoren platziert worden, teilte der Dax-Konzern in der Nacht zum Dienstag mit. Das ist ein Abschlag von rund 4,6 Prozent zum Schlusskurs vom Montag. Vor Kosten und Provisionen nahm Infineon 1,55 Milliarden Euro ein.

    Infineon hatte Anfang Juni den Kauf des Konkurrenten Cypress Semiconductor für neun Milliarden Euro angekündigt - es wäre die grösste Übernahme in der Unternehmensgeschichte. Vorstandschef Reinhard Ploss will Infineon mit dem Deal in die "Top 10 der Halbleiterhersteller weltweit" führen. Bei Chips für die Autoindustrie sieht er Infineon sogar auf dem Sprung an die Weltspitze.

    Analysten und Aktionären reagierten verhalten auf den Schritt, der in einer für Halbleiterunternehmen schwierigen Zeit erfolgt. So steht die Branche angesichts sich eintrübender Konjunkturperspektiven, der Flaute der Autoindustrie und des Zollstreits zwischen den USA und China unter Druck. Analysten hatten daher zwar den strategischen Sinn der Cypress-Übernahme durchaus gelobt, den Kaufpreis aber teils als sehr hoch bezeichnet.

    Seit der Bekanntgabe des Deals haben die Papiere denn auch ihren Abwärtstrend fortgesetzt und mehr als 10 Prozent verloren. Auf Sicht von zwölf Monaten notieren sie als einer der schwächsten Dax-Werte rund 42 Prozent im Minus. Ein Grund für das Minus seit der Übernahme ist die Ankündigung, rund 30 Prozent des Kaufpreises - also rund 2,7 Milliarden Euro - über Eigenkapital finanzieren zu wollen.

    Damit will sich Infineon trotz des hohen Kaufpreises eine gute Bonitätsnote bei den Ratingagenturen sichern, um auch künftig billig an Fremdkapital zu kommen. Von den rund 2,7 Milliarden Euro hat sich Infineon durch die Ausgabe der neuen Aktien schon mal fast 60 Prozent des benötigten Eigenkapitals geholt. Weitere Möglichkeiten, um Eigenkapital zu generieren, sind zum Beispiel die Ausgabe von Pflichtwandelanleihen oder das Ansammeln von Gewinnen./mis/zb

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  • 17.06.2019 Infineon zapft Kapitalmarkt an für Übernahme von ...

    Infineon zapft Kapitalmarkt an für Übernahme von US-Firma Cypress

    17.06.2019| 19:13:57

    (Ausführliche Fassung)

    NEUBIBERG (awp international) - Der Chiphersteller Infineon will sich einen Teil der benötigen Milliarden für die Übernahme des US-Konkurrenten Cypress Semiconductor durch eine Kapitalerhöhung besorgen. Infineon hatte Anfang Juni den bisher grössten Übernahmeversuch in seiner Unternehmensgeschichte angekündigt. Wenn alles glatt geht, soll der Deal bis Anfang 2020 in trockenen Tüchern sein. Anleger reagierten erst einmal verschnupft auf die Neuigkeiten: Im Handel auf Tradegate geriet die Aktie von Infineon unter Druck und verlor gegenüber dem Xetra-Schlusskurs gut 3 Prozent.

    Für einen Teil der Finanzierung startet Infineon nun eine Kapitalerhöhung. Es sollen neue Aktien in einem beschleunigten Verfahren an institutionellen Anleger ausgegeben werden, wie Infineon am Montagabend mitteilte. Dabei sollen brutto ungefähr 1,5 Milliarden Euro eingespielt werden. Infineon will das Grundkapital unter Ausschluss der Bezugsrechte der Altaktionäre um 10 Prozent erhöhen. Der Platzierungspreis und der endgültige Bruttoemissionserlös sollen nach Abschluss der Privatplatzierung mitgeteilt werden.

    Infineon hatte Anfang Juni den bisher grösste Übernahmeversuch in seiner Unternehmensgeschichte angekündigt. Der Dax-Konzern will für neun Milliarden Euro Cypress Semiconductor übernehmen. Infineon hat sich bereits die Unterstützung der Cypress-Führungsspitze gesichert und will die Übernahme bis spätestens Anfang 2020 abschliessen. "Damit steigt Infineon in die Top 10 der Halbleiterhersteller weltweit auf", schwärmte Vorstandschef Reinhard Ploss Anfang Juni. Bei Chips für die Autoindustrie sieht er Infineon sogar auf dem Sprung an die Weltspitze.

    Doch an der Börse hielt sich die Begeisterung schon damals in Grenzen - am Tag der Ankündigung ging die Aktie in die Knie, auch weil bereits eine Kapitalmassnahme ohne genaue Details angekündigt worden war. "Es ist ein stolzer Preis, da ist kein Zweifel", räumte auch Infineon-Chef Ploss Anfang Juni ein. Allerdings habe sein Unternehmen im Vergleich zu Wettbewerbern den Vorteil, dass es diese Summe trotz des Abschwungs in der Branche finanzieren könne.

    Für die Gesamtsumme für die Übernahme hat sich Infineon bereits Kreditzusagen von Banken gesichert, auch eigene Barmittel sollen in die Übernahme fliessen, hiess es Anfang Juni dazu. Rund 30 Prozent des Kaufpreises - also rund 2,7 Milliarden Euro - will das Management aber später durch neues Eigenkapital ersetzen, damit das Unternehmen seine gute Bonitätsnote bei den Ratingagenturen behält, hatte Infineon bei der Ankündigung der Übernahme mitgeteilt.

    stk/fba

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  • 17.06.2019 Infineon besorgt sich Geld am Kapitalmarkt für Üb...

    Infineon besorgt sich Geld am Kapitalmarkt für Übernahme von US-Firma Cypress

    17.06.2019| 18:35:21

    NEUBIBERG (awp international) - Der Chiphersteller Infineon will sich einen Teil der benötigen Milliarden für die Übernahme des US-Konkurrenten Cypress Semiconductor durch eine Kapitalerhöhung besorgen. Es sollen neue Aktien in einem beschleunigten Verfahren an institutionellen Anleger ausgegeben werden, wie Infineon am Montagabend mitteilte. Dabei sollen brutto ungefähr 1,5 Milliarden Euro eingespielt werden. Der Platzierungspreis und der endgültige Bruttoemissionserlös sollen nach Abschluss der Privatplatzierung mitgeteilt werden.

    Infineon hatte Anfang Juni den bisher grösste Übernahmeversuch in seiner Unternehmensgeschichte angekündigt. Der Dax-Konzern will für neun Milliarden Euro Cypress Semiconductor übernehmen. Infineon hat sich bereits die Unterstützung der Cypress-Führungsspitze gesichert und will die Übernahme bis spätestens Anfang 2020 abschliessen./stk/fba

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  • 12.06.2019 Presse: Apple will deutsche Modem-Sparte von Inte...

    Presse: Apple will deutsche Modem-Sparte von Intel kaufen

    12.06.2019| 11:35:32

    CUPERTINO/MÜNCHEN (awp international) - Apple steht laut einem Bericht des Technologie-Blogs "The Information" in Gesprächen mit Intel über einen Kauf der deutschen Modem-Sparte des Chip-Konzerns. Intel hatte vor Jahren das Geschäft des deutschen Prozessorherstellers Infineon und in dem Zuge auch über tausend Mitarbeiter im Grossraum München übernommen. Der Kauf könne auch Patente und Produkte umfassen, heisst es unter Berufung auf eine mit den Gesprächen vertraute Person. Demnach sei aber auch ein Scheitern der Verhandlungen noch möglich. Eine Bestätigung von Apple gab es nicht.

    Intel hatte zuletzt angekündigt, sich aus dem Geschäft mit 5G-Modems für Smartphones zurückzuziehen. Die Ankündigung folgte nur Stunden nachdem Apple als grösster Kunde nach Jahren eine Einigung mit dem Intel-Konkurrenten Qualcomm bekannt gegeben und eine mehrjährige Kaufvereinbarung geschlossen hatte. Man habe externe Berater konsultiert, um die strategischen Optionen für das Geschäft mit drahtlosen 5G-Modems zu analysieren", teilte Intel auf Anfrage mit. Das Geschäft sei auf grosses Interesse gestossen.

    Wiederholt hatte Apple die von Intel gelieferten Modem-Chips für das iPhone als nicht genügend leistungsfähig kritisiert und auch Ambitionen verfolgt, selbst in die Modem-Produktion einzusteigen. Laut "The Information" warb das Unternehmen erst kürzlich in San Diego, einem Hotspot für Fachleute in der Sparte, um Mitarbeiter. Rund 1200 Stellen sollen demnach in den nächsten drei Jahren besetzt werden. Dennoch sei ein Modem aus Apple-Herstellung nächstens ab 2025 zu erwarten, schätzt "The Information". Eine Übernahme von Intels Modem-Sparte in Deutschland könne allerdings helfen, die Entwicklung zu beschleunigen./gri/DP/mis

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  • 04.06.2019 Weiter starkes Wachstum für Auto-Elektronik erwartet

    Weiter starkes Wachstum für Auto-Elektronik erwartet

    04.06.2019| 15:48:04

    DÜSSELDORF/MÜNCHEN (awp international) - Hersteller von elektronischen Komponenten für Autos dürfen sich einer neuen Studie zufolge weiter auf kräftiges Wachstum einstellen. Das Beratungsunternehmen McKinsey rechnet bis 2030 mit einer jährlichen Wachstumsrate bei Software und Elektronik für die Automobilindustrie von durchschnittlich sieben Prozent. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Analyse hervor, deren Kernaussagen der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag vorlagen. Demnach soll sich der Umsatz zwischen den Jahren 2020 und 2030 auf weltweit rund 469 Milliarden US-Dollar etwa verdoppeln. Derzeit liegt der Umsatz der Branche demnach bei jährlich 225 Milliarden Dollar.

    Treiber des Wachstums ist laut Studie vor allem die Antriebs-Elektronik, ausgenommen Batteriezellen. Der Bereich soll jährlich um rund 17 Prozent wachsen. Aber auch Chips und Sensoren liegen mit einem angenommenen Wachstum von rund 5 beziehungsweise 8 Prozent pro Jahr gut im Rennen.

    Damit dürfte sich vor allem der Chiphersteller Infineon in seinem Kurs bestätigt sehen. Am Montag hatte der Konzern die Übernahme des US-amerikanischen Konkurrenten Cypress angekündigt, um damit zur weltweiten Nummer eins bei Chips für die Autoindustrie aufzusteigen. Der Plan kam bei Investoren schlecht an - auch, weil der Markt für Mikroelektronik sich derzeit stark abkühlt. Infineon betont schon seit längerem, sich zunehmend auf das Geschäft mit der Automobilindustrie konzentrieren zu wollen./maa/DP/fba

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  • 03.06.2019 Infineon wagt Milliarden-Übernahme in den USA - A...

    Infineon wagt Milliarden-Übernahme in den USA - Aktie sackt ab

    03.06.2019| 11:35:11

    (Aussagen aus Telefonkonferenz zu Kaufpreis, Finanzierungsplan, Aktienreaktion, Analystenstimmen)

    NEUBIBERG (awp international) - Der Chiphersteller Infineon wagt den bisher grössten Übernahmeversuch seiner Geschichte. Der Dax-Konzern will für neun Milliarden Euro den US-Konkurrenten Cypress Semiconductor übernehmen. "Damit steigt Infineon in die Top 10 der Halbleiterhersteller weltweit auf", schwärmte Vorstandschef Reinhard Ploss am Montag. Bei Chips für die Autoindustrie sieht er Infineon sogar auf dem Sprung an die Weltspitze. Doch an der Börse hält sich die Begeisterung in Grenzen - auch weil sich der Dax-Konzern bald frisches Kapital beschaffen will.

    Am Vormittag verlor die Infineon-Aktie fast sieben Prozent an Wert und erreichte damit den tiefsten Stand seit Herbst 2016. Nach dem Kursrutsch der vergangenen Monate kommt das Unternehmen damit nur noch auf einen Börsenwert von gut 17 Milliarden Euro. Commerzbank-Analyst Florian Treisch und sein Kollege Jürgen Wagner vom Investmenthaus Mainfirst lobten zwar den strategischen Sinn der Cypress-Übernahme. Den Kaufpreis halten sie allerdings für recht hoch.

    "Es ist ein stolzer Preis, da ist kein Zweifel", räumt auch Infineon-Chef Ploss ein. Allerdings habe sein Unternehmen im Vergleich zu Wettbewerbern den Vorteil, dass es diese Summe trotz des Abschwungs in der Branche finanzieren könne. Hätten andere eine ähnlich gute Ausgangsposition gehabt, wäre der Preis noch höher ausgefallen, schätzt Ploss.

    Tatsächlich bietet Infineon den Cypress-Aktionären 23,85 US-Dollar je Anteil. Das entspricht den Angaben zufolge einem Aufschlag von 34 Prozent zum Schlusskurs vom Freitag und von 46 Prozent auf den Durchschnittskurs der vergangenen 30 Handelstage.

    Für die Gesamtsumme hat sich Infineon bereits Kreditzusagen von Banken gesichert, auch eigene Barmittel sollen in die Übernahme fliessen. Rund 30 Prozent des Kaufpreises - also rund 2,7 Milliarden Euro - will das Management aber später durch neues Eigenkapital ersetzen, damit das Unternehmen seine gute Bonitätsnote bei den Ratingagenturen behält.

    Wie genau er das Eigenkapital besorgen will, hielt sich Finanzchef Sven Schneider am Montag offen. Es könne etwa auf eine Kapitalerhöhung mit oder ohne Bezugsrecht oder auf eine Pflichtwandelanleihe hinauslaufen. Infineon habe keinen Zeitdruck, denn die Kreditzusagen der Banken liefen über fünf Jahre. Infineon hat sich bereits die Unterstützung der Cypress-Führungsspitze gesichert und will die Übernahme spätestens Anfang 2020 abschliessen. Dazu müssen die Aktionäre das Angebot aber erst annehmen. Vor allem müssen auch die zuständigen Aufsichtsbehörden der Übernahme zustimmen.

    Mit Blick auf die US-Kartellbehörde und den Sicherheitsausschuss (CFIUS), der für die Prüfung ausländischer Investitionen in den USA zuständig ist, zeigte sich Ploss allerdings zuversichtlich. Er habe "definitiv ein sehr gutes Gefühl", was die Genehmigung anbelange. Cypress biete auch keine Produkte an, die wegen möglichen Einsatzes im Rüstungsgeschäft eine Export-Genehmigung benötigten. An diesem Punkt stellt sich der Sicherheitsausschuss gern quer.

    Zuletzt hatte Infineon mit den USA schlechte Erfahrungen gemacht. Die 2016 angekündigte Übernahme der Cree-Tochter Wolfspeed für 850 Millionen Dollar kam wegen des Widerstands der US-Regierung nicht zustande. Besser lief es ein paar Jahre zuvor. Anfang 2015 schloss Infineon den rund drei Milliarden US-Dollar teuren Kauf des US-Unternehmens International Rectifier ab. Es war die bisher grösste Übernahme des 1999 von Siemens ausgegliederten und ein Jahr später an die Börse gebrachten Unternehmens.

    "Die geplante Übernahme von Cypress ist ein grosser und richtungsweisender Schritt bei der strategischen Weiterentwicklung von Infineon", sagte Infineon-Chef Reinhard Ploss. Die Technologieportfolien beider Gesellschaften ergänzten sich und eröffneten grosses Potenzial in den wachstumsstarken Zielmärkten Automotive, Industrie und Internet der Dinge (IoT). Gerade im Bereich der "Instant on"-Speicher, die beim Start blitzschnell aus dem Halbschlaf erwachen, sieht er grosse Chancen - etwa beim Einsatz in autonom fahrenden Autos.

    Durch den Zukauf würde der Konzern aus Bayern nach eigenen Angaben zur Nummer acht unter den Chip-Herstellern weltweit aufsteigen. Zugleich sieht sich Infineon damit als künftige Nummer eins bei Chips für den Automobilmarkt.

    Ploss erwartet, dass die positiven Umsatzeffekte durch die Übernahme langfristig bei mehr als 1,5 Milliarden Euro pro Jahr liegen. Zusätzlich sieht er ein Sparpotenzial von jährlich 180 Millionen Euro. Nach der Transaktion peilt er ein Umsatzwachstum von mehr als neun Prozent an. Die Segmentergebnis-Marge soll statt bisher 17 Prozent künftig 19 Prozent erreichen, die Investitionsquote soll hingegen auf 13 Prozent schrumpfen.

    Beides liege am Geschäftsmodell von Cypress, erläuterte Ploss. So hätten die Amerikaner einen grossen Teil der Fertigung an andere Firmen ausgelagert und daher selbst einen geringeren Investitionsbedarf. Von diesem Modell würde nach einer Übernahme auch Infineon profitieren.

    Cypress Semiconductor ist in den vergangenen Jahren unter anderem dank einer Übernahme stark gewachsen. 2018 setzte der Konzern rund 2,5 Milliarden Dollar (2,2 Mrd Euro) um und verdiente dabei 355 Millionen Dollar. Infineon kam im Geschäftsjahr 2017/18 auf einen Umsatz von 7,6 Milliarden Euro - der Gewinn lag bei 1,1 Milliarden Euro. Die Marge auf Basis des Segmentergebnisses erreichte 17,8 Prozent. Infineon hatte zuletzt vor allem auf Wachstum aus eigener Kraft gesetzt und steckt deshalb auch viel Geld in den Werksausbau in Österreich./zb/stw/elm/fba

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  • 03.06.2019 Infineon geht mit Neun-Milliarden-Übernahme aus d...

    Infineon geht mit Neun-Milliarden-Übernahme aus der Deckung

    03.06.2019| 08:53:54

    (Ausführliche Fassung)

    NEUBIBERG (awp international) - Der Chiphersteller Infineon wagt den bisher grössten Übernahmeversuch seiner Geschichte. Der Dax-Konzern will für neun Milliarden Euro den US-Konkurrenten Cypress Semiconductor übernehmen. Dazu bietet Infineon den Cypress-Aktionären 23,85 Dollar je Anteil, wie das deutsche Unternehmen am Montag in Neubiberg mitteilte. Das sei ein Aufschlag von 34 Prozent zum Schlusskurs vom Freitag und von 46 Prozent auf den Durchschnittskurs der vergangenen 30 Handelstage.

    Die Kaufsumme will Infineon bis bis zu 30 Prozent oder rund 2,7 Milliarden Euro durch neues Eigenkapital finanzieren. Eigenkapital kann ein Unternehmen entweder über die Ausgabe neuer Aktien oder auch über Pflichtwandelanleihen aufnehmen. Infineon kommt nach dem jüngsten Kursrutsch seiner Aktie auf einen Börsenwert von rund 18 Milliarden Euro. Die restliche Summe des Übernahmepreises will das Unternehmen über neue Kredite und vorhandene Barmittel finanzieren.

    Am Finanzmarkt kamen die Neuigkeiten zunächst nicht gut an. Im vorbörslichen Handel bei Tradegate verlor die Infineon-Aktie am Morgen zeitweise fast fünf Prozent an Wert und lag zuletzt noch mit rund drei Prozent im Minus.

    Infineon hat sich bereits die Unterstützung der Cypress-Führungsspitze gesichert und will die Übernahme spätestens Anfang 2020 abschliessen. Dazu müssen die Aktionäre das Angebot aber erst annehmen. Vor allem müssen auch die zuständigen Aufsichtsbehörden der Übernahme zustimmen. Mit letzteren hatte Infineon zuletzt schlechte Erfahrung. Die 2016 angekündigte Übernahme der Cree-Tochter Wolfspeed für 850 Millionen Dollar kam wegen wegen des Widerstands der US-Regierung nicht zustande.

    Besser lief es ein paar Jahre zuvor. Anfang 2015 schloss Infineon den rund drei Milliarden teuren Kauf des US-Unternehmens International Rectifier ab. Es war die die bisher grösste Übernahme des 1999 von Siemens ausgegliederten und ein Jahr später an die Börse gebrachten Unternehmens. "Die geplante Übernahme von Cypress ist ein grosser und richtungsweisender Schritt bei der strategischen Weiterentwicklung von Infineon", sagte Infineon-Chef Reinhard Ploss.

    Durch den Zukauf würde der Konzern aus Bayern nach eigenen Angaben zur Nummer acht unter den Chip-Herstellern weltweit aufsteigen. Zugleich sieht sich Infineon damit als künftige Nummer eins bei Chips für den Automobilmarkt. Die Technologieportfolios beider Gesellschaften ergänzten sich und eröffneten grosses Potenzial in wachstumsstarken Zielmärkten Automotive, Industrie und Internet der Dinge (IoT), argumentiert das Management.

    Ploss erwartet, dass die positiven Umsatzeffekte durch die Übernahme langfristig bei mehr als 1,5 Milliarden Euro pro Jahr liegen. Zusätzlich sieht er ein Sparpotenzial von jährlich 180 Millionen Euro. Nach der Transaktion peilt er ein Umsatzwachstum von neun Prozent, eine Segmentergebnis-Marge von 19 Prozent und eine Investitionsquote von 13 Prozent an.

    Cypress Semiconductor ist in den vergangenen Jahren unter anderem dank einer Übernahme stark gewachsen. 2018 setzte der Konzern rund 2,5 Milliarden Dollar (2,2 Mrd Euro) um und verdiente dabei 355 Millionen Dollar. Infineon kam im Geschäftsjahr 2017/18 auf einen Umsatz von 7,6 Milliarden Euro - der Gewinn lag bei 1,1 Milliarden Euro. Die Marge auf Basis des Segmentergebnisses hatte im vergangenen Geschäftsjahr bei 17,8 Prozent gelegen. Infineon hatte zuletzt vor allem auf Wachstum aus eigener Kraft gesetzt und steckt deshalb auch viel Geld in den Ausbau eines Werks in Österreich./zb/stw/stk

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  • 03.06.2019 Korr: Infineon will US-Firma Cypress für neun Mil...

    Korr: Infineon will US-Firma Cypress für neun Milliarden Euro kaufen

    03.06.2019| 07:53:54

    (Berichtigt wird die Währung in Überschrift und Text für den Unternehmenswert)

    NEUBIBERG (awp international) - Der Chiphersteller Infineon wagt den bisher grössten Übernahmeversuch in seiner Unternehmensgeschichte. Der Dax-Konzern will für neun Milliarden Euro den US-Konkurrenten Cypress Semiconductor übernehmen. Dazu soll den Aktionären des Unternehmens 23,85 Dollar je Anteil geboten werden, wie Infineon am Montag in Neubiberg mitteilte. Das sei ein Aufschlag von 46 Prozent auf den Durchschnittskurs der vergangenen 30 Handelstage und entspreche einen Unternehmenswert von rund neun Milliarden Euro. Die Kaufsumme soll bis bis zu 30 Prozent durch neues Eigenkapital finanziert werden. Infineon hat sich bereits die Unterstützung der Cypress-Führungsspitze gesichert und will die Übernahme bis spätestens Anfang 2020 abschliessen./zb/stk

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  • 03.06.2019 Infineon will US-Konkurrenten Cypress für neun Mi...

    Infineon will US-Konkurrenten Cypress für neun Milliarden Dollar kaufen

    03.06.2019| 07:36:01

    NEUBIBERG (awp international) - Der Chiphersteller Infineon wagt den bisher grössten Übernahmeversuch in seiner Unternehmensgeschichte. Der Dax-Konzern will für neun Milliarden Dollar (acht Mrd Euro) den US-Konkurrenten Cypress Semiconductor übernehmen. Dazu soll den Aktionären des Unternehmens 23,85 Dollar je Anteil geboten werden, wie Infineon am Montag in Neubiberg mitteilte.

    Das sei ein Aufschlag von 46 Prozent auf den Durchschnittskurs der vergangenen 30 Handelstage und entspreche einen Unternehmenswert von rund neun Milliarden US-Dollar. Die Kaufsumme soll bis bis zu 30 Prozent durch neues Eigenkapital finanziert werden. Infineon hat sich bereits die Unterstützung der Cypress-Führungsspitze gesichert und will die Übernahme bis spätestens Anfang 2020 abschliessen./zb/stk

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  • 03.06.2019 Kreise: Infineon steht vor grössten Zukauf der Un...

    Kreise: Infineon steht vor grössten Zukauf der Unternehmensgeschichte

    03.06.2019| 07:06:42

    (Ausführliche Fassung)

    NEW YORK (awp international) - Der Halbleiterkonzern Infineon ändert nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg seine Übernahmestrategie. Nachdem sich der deutsche Chiphersteller bei grossen Zukäufen bisher bedeckt gehalten hatte und so auch selbst immer wieder als mögliches Übernahmeziel gehandelt worden war, wolle er jetzt mit der bisher grössten Übernahme der rund 20-jährigen Unternehmensgeschichte in die Offensive gehen.

    Für knapp 10 Milliarden Dollar (8,9 Mrd Euro) inklusive Schulden wolle sich das Dax-Unternehmen den US-Konkurrenten Cypress Semiconductor schnappen, berichtet Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen am Montag. Infineon kommt nach dem jüngsten Kursrutsch der Aktie selbst auf einen Börsenwert von rund 18 Milliarden Euro. Die Transaktion könnte bereits am Montag bekanntgegeben werden, hiess es.

    Den Cypress-Semiconductor-Aktionären sollen dabei 23 bis 24 Dollar je Anteil geboten werden - das wäre ein Aufschlag von bis zu 35 Prozent auf den Kurs vom Freitagabend. Der Kurs des Papiers hatte bereits in den vergangenen Handelstagen deutlich zugelegt, nachdem Bloomberg über eine mögliche Übernahme des Konzerns berichtet hatte. Ein Sprecher von Cypress Semiconductor wollte die Bloomberg-Informationen nicht kommentieren. Bei Infineon sei vorerst niemand zu erreichen gewesen, hiess es.

    Bei einem Gebot von 24 Dollar würden die Cypress-Semiconductor-Aktien mit rund 8,8 Milliarden Dollar bewertet - dazu kommen noch die Schulden, so dass der US-Konzern bei einer Offerte in dieser Höhe auf eine Bewertung von rund 10 Milliarden Dollar käme. Das Unternehmen ist in den vergangenen Jahren unter anderem dank einer Übernahme stark gewachsen. 2018 setzte Cypress-Semiconductor rund 2,5 Milliarden Dollar (2,2 Mrd Euro) um und verdiente dabei 355 Millionen Dollar.

    Infineon kam im Geschäftsjahr 2017/18 auf einen Umsatz von 7,6 Milliarden Euro - der Gewinn lag bei 1,1 Milliarden Euro. Für Infineon wäre es die mit Abstand grösste Akquisition der rund 20-jährigen Unternehmensgeschichte - bisher ist das der rund drei Milliarden Dollar teure Kauf des US-Unternehmens International Rectifier, der Anfang 2015 abgeschlossen wurde. 2016 wollte Infineon die Cree-Tochter Wolfspeed für 850 Millionen Dollar übernehmen, scheiterte allerdings am Widerstand der US-Regierung wegen Sicherheitsbedenken./zb/stw/stk

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Stammdaten

Branche/Sektor Elektronik & Halbleiter
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol IFX
Valor 1038049
ISIN DE0006231004

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +2.73%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +1.96 +13.61%
Perf. 3M -4.96 -23.25%
Perf. laufendes Jahr -1.09 -6.17%
Perf. 52W   -29.18%

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16:34:11 16.328 247
13:17:57 16.508 90
13:11:44 16.532 334
13:09:41 16.53 600
12:51:05 16.512 150
12:48:23 16.492 50
12:23:13 16.512 200
11:53:54 16.464 75

Corporate action

Company Gesellschaftsereignis Übersicht (18.06.2019)
Instrument Instrumentzuteilung/Platzierung (18.06.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 16.304 -0.07% 4'572'949 16:50:36
LSE Europ M 16.314 -0.27% 1'161'813 15:49:45
TRADEcho 2cy 14.9623 +1.19% --- 11:59:14
BX World 18.067 --- --- 16.07.2019
Other OTC Mk 18.35 --- --- 16.07.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 16.396 (16.07.2019)
Vortagestief 16.244 (16.07.2019)
Hoch 1W 16.532 (13:11:44)
Tief 1W 15.652 (10.07.2019)
Hoch 1M 16.60 (01.07.2019)
Tief 1M 13.462 (18.06.2019)
Hoch 3M 21.485 (25.04.2019)
Tief 3M 13.462 (18.06.2019)
Hoch 1J 23.34 (01.08.2018)
Tief 1J 13.462 (18.06.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG