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Aktuelle News

  • 07.05.2019 Infineon schlägt sich in schwerem Umfeld wacker

    Infineon schlägt sich in schwerem Umfeld wacker

    07.05.2019| 15:06:19

    (Neu: Weitere Details, aktueller Kurs)

    NEUBIBERG (awp international) - Der Chipkonzern Infineon hat sich zwischen Januar und Ende März in einem schwierigen Marktumfeld etwas besser geschlagen als erwartet. Wegen der anhaltenden Flaute in der Autobranche und des schwächeren Wachstums in China rechnet Infineon-Chef Reinhard Ploss aber zunächst mit einem weiter schwierigen Geschäft. "Der Boom ist erst einmal vorbei, die Nachfragedynamik hat sich abgeschwächt", sagte er am Dienstag in Neubiberg.

    So rechne er im laufenden dritten Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 selbst im besten Fall nur mit einem leichten Wachstum. Die Marge dürfte zudem sinken. Beides gilt im Vergleich zu den Werten des Ende März beendeten zweiten Quartals. Das Wachstum liege damit unterhalb der üblichen Saisonalität. Dies ist allerdings weder für Infineon noch Experten eine grosse Überraschung gewesen.

    Der Konzern bestätigte deshalb auch seine erst vor kurzem gekappte Jahreesprognose. Diese hatte der Konzern erst im März wegen der Probleme der Autohersteller, die zu den wichtigsten Abnehmern Infineons gehören, und des schwächeren Wachstums in China gesenkt. Demnach soll der Umsatz nur noch um rund fünf Prozent auf acht Milliarden Euro steigen.

    Bei der Marge wird ein Rückgang auf 16 (Vorjahr: 17,8) Prozent erwartet und damit das Betriebsergebnis von 1,35 Milliarden Euro im Vorjahr auf rund 1,28 Milliarden Euro sinken. Da Infineon jedoch weiter an eine steigende Nachfrage glaubt und die Fertigungskapazität dafür nicht ausreicht, plant Infineon weiter Investitionen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro.

    Ein Wachstumstreiber soll dabei die Autobranche bleiben. In Autos werden immer mehr Halbleiter und Sensoren verbaut, etwa für Fahrerassistenzsysteme. Die Autosparte soll weiter schneller wachsen als die zweitgrösste Sparte (PMM), die Chips für die Stromversorgung, Mobilfunk-Infrastruktur und Smartphones liefert.

    Im zweiten Quartal zog der Umsatz der Autosparte im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent auf 875 Millionen Euro an - und damit nicht so stark wie zum Beispiel der PMM-Erlös. Konzernweit sei der Umsatz um acht Prozent auf 1,98 Milliarden Euro geklettert. Der operative Gewinn legte um sechs Prozent auf 332 Millionen Euro zu. Damit schnitt der Konzern bei beiden Werten besser ab, als Experten erwartet hatten.

    Der Gewinn brach hingegen im Vorjahresvergleich um nahezu die Hälfte auf 231 Millionen Euro ein. Grund dafür waren zusätzliche Rückstellungen im Zusammenhang mit einer Klage wegen der insolventen früheren Tochter Qimonda. Zudem hatte der Verkauf von Hochfrequenz-Leistungskomponenten an den US-Konkurrenten Cree im vergangenen Jahr den Gewinn deutlich gesteigert.

    An der Börse wurden die Zahlen zum ersten Quartal sowie der Ausblick auf das laufende dritte Quartal und Geschäftsjahr zurückhaltend aufgenommen. Die Aktie büsste zuletzt knapp ein Prozent ein. Analysten bewerteten die Zahlen in ihren ersten Reaktionen als wenig überraschend, auch wenn das operative Ergebnis etwas besser als erwartet ausgefallen ist. Verstimmt habe dagegen der sehr vorsichtige Ausblick auf das Ergebnis im laufenden Quartal.

    Das Infineon-Papier war im Herbst im Zuge der allgemeinen Schwäche von Chip- und Technologiewerten stark unter Druck geraten und kostete zeitweise weniger als 16 Euro. Von diesem Rückschlag konnte sich das Papier trotz der reduzierten Prognose Ende März deutlich erholen. Mit etwas mehr als 20 Euro liegt die Aktie aber immer noch fast 30 Prozent unter dem im vergangenen Sommer erreichten Mehrjahreshoch./zb/ari/mis

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  • 07.05.2019 Infineon verdient operativ mehr als erwartet

    Infineon verdient operativ mehr als erwartet

    07.05.2019| 07:48:11

    NEUBIBERG (awp international) - Der Chipkonzern Infineon hat sich zwischen Januar und Ende März in einem schwierigen Marktumfeld etwas besser geschlagen als erwartet. Der Umsatz sei im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 im Vergleich um Vorjahreswert um acht Prozent auf 1,98 Milliarden Euro geklettert, teilte der Dax-Konzern am Dienstag in Neubiberg mit.

    Der operative Gewinn legte um sechs Prozent auf 332 Millionen Euro zu. Damit schnitt der Konzern bei beiden Werten besser ab, als Experten erwartet hatten. Infineon bestätigte zudem die Ende März wegen der Flaute in der Autoindustrie und des schwächeren Wachstums in China gesenkte Prognose für das bis Ende September laufende Geschäftsjahr./zb/fba

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  • 30.04.2019 Voestalpine-Chef winkt bei Verkaufsliste von Thys...

    Voestalpine-Chef winkt bei Verkaufsliste von Thyssenkrupp und Tata ab

    30.04.2019| 10:09:39

    DÜSSELDORF (awp international) - Der österreichische Stahl- und Technologiekonzern Voestalpine will sich an einer Konsolidierung der Stahlbranche in Europa nicht beteiligen. Es gebe kein Interesse an Zukäufen im Stahlbereich, sagte der scheidende Konzernchef Wolfgang Eder am Montagabend bei einer Veranstaltung der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung in Düsseldorf. Dies gelte auch für Aktivitäten von Thyssenkrupp und Tata Steel Europe, die diese voraussichtlich im Zuge ihrer geplanten Stahlfusion abgeben müssen.

    Thyssenkrupp und Tata hatten der EU-Kommission Zugeständnisse gemacht, um grünes Licht für ihr Vorhaben zu bekommen. Die europäische Behörde hatte wegen Wettbewerbsbedenken im vergangenen Oktober ein vertieftes Prüfungsverfahren eingeleitet. Früheren Aussagen von informierten Kreisen zufolge haben Thyssenkrupp und Tata mehrere Anlagen zum Verkauf angeboten und haben dafür vor allem strategische Käufer im Sinn.

    Voestalpine-Chef Eder winkt jedoch ab. Nur noch rund ein Drittel des Jahresumsatzes von knapp 13 Milliarden Euro mache das Unternehmen mit der Stahlerzeugung, sagte er. "Wir wollen im Stahl bleiben", so Eder - solange es Sinn mache. Dabei konzentriere sich Voestalpine jedoch auf Hochtechnologiestähle und Nischenprodukte. Der österreichische Konzern mit Sitz in Linz ist mittlerweile verstärkt in der Verarbeitung tätig. Etwa für die Automobilindustrie. Hier sieht Eder dunkle Wolken am Himmel. Angesichts konjunktureller Unsicherheiten, einer abwartenden Haltung von Endkunden sowie womöglich drohende Strafzölle aus den USA sieht er eine schwierige zweite Jahreshälfte in dem Bereich. "Wir stellen uns darauf ein, dass das zweite Halbjahr deutlich schwieriger wird als das erste."

    Der Manager setzt dabei Hoffnungen auf die Elektromobilität, etwa bei Elektrobändern und Komponenten für Elektromotoren. Dabei hält Eder es für möglich, später auch einmal komplette Elektromotoren zu bauen.

    Der Manager übergibt im Juli den Vorsitz nach 15 Jahren an der Spitze an Herbert Eibensteiner. Eder soll danach in den Aufsichtsrat wechseln und 2021 den Vorsitz übernehmen. Zudem übernimmt er ab Sommer auch die Führung im Aufsichtsrat des Halbleiterkonzerns Infineon ./nas/he

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  • 16.04.2019 Apple und Qualcomm legen Patentstreit bei

    Apple und Qualcomm legen Patentstreit bei

    16.04.2019| 22:04:39

    (Ausführliche Fassung)

    CUPERTINO/SAN DIEGO (awp international) - Apple und der Chipkonzern Qualcomm haben ihren mehr als zwei Jahre langen Patentstreit beigelegt. Alle gegenseitigen Klagen werden fallengelassen, wie die Unternehmen am Dienstag mitteilten. Apple werde eine Zahlung an Qualcomm leisten, hiess es. Ein Betrag wurde nicht genannt. Zudem werde eine Patentvereinbarung für zunächst sechs Jahre abgeschlossen. Die Konditionen wurden nicht mitgeteilt.

    An der Börse reagierten Qualcomm-Anleger euphorisch: Der Kurs der Aktien sprang zuletzt um mehr als 21 Prozent nach oben. Der Apple-Kurs reagierte unter dem Strich hingegen kaum. Intel-Titel gerieten etwas unter Druck.

    Die Einigung kam kurz nach Beginn eines grossen Prozesses in Kalifornien, der eine zentrale Rolle in dem Streit spielte. Apple warf Qualcomm vor, zu hohe Lizenzen für seine Patente zu verlangen und den Wettbewerb zu behindern. Qualcomm konterte mit dem Vorwurf, in Apple-Geräten würden von dem Konzern erfundene Technologien ohne Patentlizenz genutzt.

    Die Auftragsfertiger von Apple hatten 2017 ihre Zahlungen an Qualcomm eingestellt. Der Chipkonzern bezifferte die dadurch entgangenen Einnahmen samt Zinsen auf sieben Milliarden Dollar.

    In dem am Montag in San Diego begonnenen Prozess geht es um eine Klage von Apple aus dem Jahr 2017. Das Gericht hatte es am ersten Tag gerade geschafft, neun Geschworene auszuwählen und am Dienstag liefen Stellungnahmen der Apple-Anwälte, als überraschend die Einigung verkündet wurde.

    Der Prozess war auf vier bis fünf Wochen angesetzt. Es wurde damit gerechnet, dass diverse Top-Manager wie Apple-Chef Tim Cook und Qualcomm-Chef Steve Mollenkopf in den Zeugenstand gerufen werden

    Apple störte sich unter anderem daran, dass Qualcomm für die Patentlizenzen einen Anteil vom Gerätepreis verlangte, statt nur vom Preis einzelner Bauteile. Damit profitiere der Chipkonzern auch ungerechtfertigterweise von Preiserhöhungen, die auf eigene Erfindungen von Apple zurückgingen. Zudem weigere sich Qualcomm, Chip-Konkurrenten wie Intel Patentlizenzen zu gewähren. Qualcomm entgegnet, da es um ein Portfolio von Patenten für viele verschiedene Technologien gehe, sei es angemessen, den Preis des Geräts für die Berechnung der Lizenzen heranzuziehen.

    Der Vergleich sieht jetzt vor, dass der sechsjährige Patentdeal um weitere zwei Jahre verlängert werden kann. Zudem gebe es eine mehrjährige Vereinbarung für Chiplieferungen. Apple bekommt damit eine Möglichkeit, schneller Geräte für den neuen superschnellen 5G-Datenfunk anbieten zu können. Bei den Chips dafür ist Qualcomm führend.

    Qualcomm-Manager hatten wiederholt erklärt, sie gingen davon aus, dass der Streit mit einem Vergleich enden werde. Apple hatte sich bis zuletzt kampflustig gezeigt.

    Qualcomm hatte bei seinen Klagen im vergangenen Dezember ein Verkaufsverbot für einige ältere iPhone in Deutschland erzielen können. Apple umging es dadurch, dass bei den hierzulande verkauften Geräten die Kommunikationschips wieder von Qualcomm stammen, statt von Intel.

    Qualcomm ist vor allem als ein führender Anbieter von Smartphone-Chips bekannt, die Patentlizenzen sind das zweite - und lukrativere - Standbein für den Konzern. Das Geschäftsmodell von Qualcomm steht bereits unter Druck: Im Januar gab es einen Prozess zu einer Klage der US-Handelsbehörde FTC, die Qualcomm unfairen Wettbewerb durch Patentlizenzen als Voraussetzung für Chiplieferungen vorwirft. Dieses Verfahren wird nicht von Geschworenen, sondern von einer Richterin entschieden, ihr Urteil steht noch aus./so/DP/he

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  • 03.04.2019 Weltweiter Halbleitermarkt wuchs 2018 auf rund 47...

    Weltweiter Halbleitermarkt wuchs 2018 auf rund 470 Milliarden Euro

    03.04.2019| 15:40:07

    MÜNCHEN (awp international) - Der zunehmende Anteil von Mikroelektronik in Autos, Smartphones und der Industrie hat den Markt für elektronische Halbleiter im vergangenen Jahr stark wachsen lassen. Insgesamt machte die Branche 2018 weltweit einen Umsatz von 469 Milliarden Euro, wie der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie (ZVEI) am Mittwoch mitteilte. Das waren knapp 14 Prozent mehr als im Vorjahr.

    Im Dezember war der Verband noch von einem etwas stärkeren Wachstum für das Jahr ausgegangen. Allerdings verzeichneten die Hersteller im vierten Quartal sowie zu Beginn des angelaufenen Geschäftsjahres einen deutlichen Rückgang. Hauptgrund ist die sich abkühlende Konjunktur, die alle Abnehmer der Branche betrifft. Das bekam zuletzt auch der Halbleiterhersteller Infineon zu spüren, zu deren Hauptkunden die Autoindustrie gehört. Der Konzern aus Neubiberg in der Nähe von München musste seine Wachstumsprognose für 2019 nach unten korrigieren.

    Wachstumstreiber der Branche waren laut ZVEI vor allem Datenspeicher. Die Industrie 4.0, das Internet der Dinge sowie immer mehr Fahrerassistenzsysteme und die zunehmende Elektrifizierung der Mobilität gehörten zu den stark wachsenden Anwendungsfeldern der Mikroelektronik.

    Computer wiederum spielten für die Branche eine immer geringere Rolle, weil sie zunehmend von Smartphones und Tablets ersetzt würden, sagte ZVEI-Experte Baumann. Ihr Anteil am Halbleitermarkt war mit rund einem Drittel jedoch weiter hoch./maa/DP/fba

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  • 29.03.2019 Lichtkonzern Osram streicht Jahresziele zusammen ...

    Lichtkonzern Osram streicht Jahresziele zusammen - Aktie fällt

    29.03.2019| 11:08:20

    MÜNCHEN (awp international) - Der Lichtkonzern Osram hat seine Jahresziele gekappt. Dem Konzern macht die Schwäche in der Autoindustrie sowie im Smartphone-Markt zu schaffen. Die konjunkturelle Abkühlung in China lässt die Lagerbestände steigen, weswegen die Kunden mit neuen Aufträgen zögern. Osram setzt damit seine Serie von Gewinnwarnungen aus dem vergangenen Jahr fort.

    Völlig überraschend kommt der Schritt vom Donnerstagabend nicht: Konzernchef Olaf Berlin hatte in den vergangenen Wochen mehrfach über eine schwache Nachfrage geklagt und eine Senkung der Ziele bereits signalisiert. Die ohnehin seit längerem unter Druck stehende Aktie verlor am Freitag weiter. Zu Handelsbeginn sank sie um mehr als 3 Prozent und damit auf den tiefsten Stand seit November 2014.

    Das Unternehmen geht nun im bis Ende September laufenden Geschäftsjahr von einem erheblichen Umsatzrückgang aus, wie Osram am Donnerstagabend mitteilte. Dieser dürfte auf vergleichbarer Basis bei 11 bis 14 Prozent liegen. Ursprünglich war das Management von einem stabilen bis moderat höheren Umsatz ausgegangen. Auch die operative Marge (Ebitda) soll bereinigt mit 8 bis 10 Prozent deutlich unter den Prognosen von 12 bis 14 Prozent ausfallen.

    Für das zweite Quartal zeichnet sich laut Osram ein Umsatzminus von 15 Prozent sowie eine operative Marge im mittleren bis höheren einstelligen Bereich ab. Besonders betroffen ist dabei die LED-Sparte Opto Semiconductors, die unter einer "erheblichen" Unterauslastung der Produktionskapazitäten leidet. Ausgerechnet in dieser Sparte hatte Osram erst die Kapazitäten durch eine neue Fabrik im malaysischen Kulim erhöht.

    Marktexperten zeigten sich selbst nicht überrascht ob der Prognosesenkung - allerdings über das Ausmass. Die neue Umsatzprognose von Osram sei "ein ziemliches Desaster", sagte ein Händler am Donnerstagabend. Am Markt habe man zuletzt lediglich mit einem Umsatzrückgang von 4 Prozent in diesem Jahr gerechnet. "Die Frage ist, ob das nun die letzte Gewinnwarnung von Osram war", fügte der Händler hinzu.

    Auch Analystin Charlotte Friedrichs von der Privatbank Berenberg hat eigenen Aussagen zufolge nicht mit dieser drastischen Senkung gerechnet. Ihre Gespräche mit dem Unternehmen deuteten darauf hin, dass die Möglichkeit einer Vorausplanung weiterhin extrem begrenzt bleibe, da Kunden meist nur noch kurzfristig bestellten, erklärte sie am Freitag.

    Osram hatte bereits im Januar die Prognose für das Geschäftsjahr unter den Vorbehalt gestellt, dass sich die Nachfrage im Laufe des Jahres wieder belebt. Dies sei jedoch bislang weder eingetreten noch für den Rest des Jahres abzusehen, räumte der Konzern nun ein. Im ersten Quartal war das Unternehmen in die roten Zahlen gerutscht. Dabei macht Osram die Schwäche in der Autoindustrie sowie im Smartphone-Markt zu schaffen.

    Der Konkurrenz geht es dabei ähnlich: So hatte Halbleiterhersteller Infineon bereits zweimal die Prognose gesenkt - zuletzt vor wenigen Tagen. Allerdings geht das Infineon-Management im Gegensatz zu Osram weiterhin von einem Wachstum aus.

    "Einige unserer Kunden in der Autoindustrie, die sich zu Jahresbeginn für das zweite Halbjahr noch zuversichtlich geäussert haben, agieren zunehmend vorsichtig", hatte Berlien vergangene Woche in einem an die Öffentlichkeit durchgestochenen internen Interview gesagt. Europäische Abnehmer hätten Osram sogar angeschrieben und auf ihre schwächere Auftragslage hingewiesen. Er hatte auch erklärt, dass keiner wisse, wie lange die Durststrecke dauern werde und das die Sparanstrengungen womöglich verstärkt werden müssten.

    Osram will nun bis 2021 jährlich 200 Millionen Euro einsparen. Das Unternehmen hatte wegen der Schwäche sein sein Sparprogramm schon einmal verschärft. Unter anderem will Osram hunderte Stellen am Standort in Regensburg abbauen.

    Schockiert zeigte sich Analyst Alok Katre von der französischen Grossbank Societe Generale. Auch die Art und Weise kritisierte er: Das Vertrauen der Investoren werde angesichts der Kommunikationsmethoden strapaziert.

    Investoren hatten bei Osram schon einiges mitmachen müssen: Bereits im vergangenen Geschäftsjahr 2017/18 hatte Osram unter anderem wegen der Probleme in der Autoindustrie weniger Gewinn erzielt und schon zuvor zweimal seine Prognose gesenkt. Zudem verschob der Vorstand sein Ziel, bis 2020 wieder einen Umsatz von 5 Milliarden Euro zu erreichen, auf unbestimmte Zeit.

    Die wirtschaftliche Schwäche erwischt Osram dabei ausgerechnet in Zeiten des Umbaus. Osram will sich von einem Lichthersteller zu einem "Anbieter von Lösungen" entwickeln und sich über die Photonik neue Anwendungsmöglichkeiten erschliessen. Die Abhängigkeit vom Autogeschäft, das derzeit rund die Hälfte des Umsatzes ausmacht, soll verringert werden. Daran will Osram auch nicht rütteln.

    "Die Strategie von Osram mit dem Fokus auf optische Halbleiter, Automobil und digitale Anwendungen bleibt ungeachtet der derzeitigen Marktschwäche intakt und stellt langfristig ein nachhaltiges und attraktives Renditeprofil sicher", hiess es vom Unternehmen. Der Umbau des Portfolios komme gut voran.

    Die schwache Entwicklung Osrams könnte auch Auswirkungen auf die Gespräche mit den Finanzinvestoren Bain Capital und Carlyle haben. Die haben Interesse an einer Übernahme des Lichtkonzerns angemeldet, Osram hatte die Gespräche jüngst bestätigt. Ein Händler fürchtet nun, dass die Investoren "die Nerven verlieren und sich abwenden könnten". Da Osram nun im Gegensatz zu der früheren Prognose mit einem Mittelabfluss anstelle eines -zuflusses rechnet, könnte sich die Übernahme "nun deutlich weniger rentieren."/nas/men/jha/

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  • 28.03.2019 Düstere Zeiten bei Lichtkonzern Osram - Gewinnwar...

    Düstere Zeiten bei Lichtkonzern Osram - Gewinnwarnung

    28.03.2019| 19:04:52

    (Ausführliche Fassung)

    MÜNCHEN (awp international) - Der Lichtkonzern Osram stellt sich auf düstere Zeiten ein: In einer Gewinnwarnung hat das Münchner seine Prognose für 2019 drastisch gesenkt. Der Umsatz könnte um 11 bis 14 Prozent schrumpfen, wie Osram am Donnerstag mitteilte. Bisher war ein Umsatzplus von bis zu 3 Prozent erwarte worden. Auch die Profitabilität vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen wurde korrigiert: Bei der bereinigten Ebitda-Marge würden 8 bis 10 Prozent erwartet - statt 12 bis 14 Prozent.

    Der Warnung folgte ein Kursrutsch an der Börse: Innerhalb einer halben Stunde verloren die Papiere über zehn Prozent ihres Werts und gingen am Abend als zweitschwächster Wert im MDax mit einem Minus von 13,39 Prozent bei 30,28 Euro aus dem Handel - dem tiefsten Stand seit Oktober vergangenen Jahres.

    "Der Hintergrund ist unter anderem die anhaltende Marktschwäche in der Automobilindustrie, der Allgemeinbeleuchtung und bei mobilen Endgeräten", hiess es in der Mitteilung. "Dies hat zu hohen Lagerbeständen insbesondere in China geführt." Zudem werde die Geschäftsentwicklung durch die "allgemeine konjunkturelle Abkühlung" beeinträchtigt: "Geopolitische Unsicherheiten belasten die Nachfrage auch weiterhin", teilte Osram weiter mit.

    Zu diesen "Unsicherheiten" gehört auch der US-chinesische Handelskonflikt. Unter anderem sind erstmals seit einem Vierteljahrhundert die Autoverkaufszahlen in China gesunken. Da die Autobranche zu den wichtigsten Abnehmern von Osram-Produkten zählt, trifft dies das Unternehmen hart.

    Unternehmenschef Olaf Berlien hatte ursprünglich gehofft, dass sich die Nachfrage beleben würde, doch diese Hoffnung hat Osram mittlerweile aufgegeben: "Eine solche Entwicklung ist zum jetzigen Zeitpunkt weder eingetreten noch für den Rest des Geschäftsjahres absehbar", heisst es in der Ad-hoc-Meldung für die Börsen.

    Berlien und Vorstandskollegen hatten bereits ein Sparprogramm verkündet, bis 2021 sollen die Kosten um 200 Millionen Euro pro Jahr sinken. Im Werk Regensburg müssen hunderte Mitarbeiter gehen.

    Ungünstig wirkt sich nun womöglich auch aus, dass Osram in den vergangenen Jahren die Produktionskapazitäten erhöht hat und dabei hohe Summen investierte - wie sich nun zeigt, unmittelbar bevor die Nachfrage zu sinken begann. Der Konzernchef räumte bereits vor Wochen ein, dass die Erwartungen zu optimistisch waren. Unter anderem hatte Osram ein grosses neues Werk in Malaysia eröffnet. Ausserdem hatte der Konzern die Produktionskapazität im chinesischen Werk in Wuxi verdoppelt.

    Osram steht keineswegs allein mit seinen Problemen, neben den Autoherstellern selbst sind auch andere Elektronikzulieferer getroffen. Nur einen Tag vorher hatte der Chiphersteller Infineon - wie Osram eine ehemalige Siemens -Tochter - seine Prognose gesenkt./cho/DP/stw

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  • 27.03.2019 Infineon kappt Gewinnprognose und erschreckt die ...

    Infineon kappt Gewinnprognose und erschreckt die Börse

    27.03.2019| 19:08:22

    (Ausführliche Fassung)

    NEUBIBERG (awp international) - Der Chipkonzern Infineon spürt die Flaute in der Autoindustrie und senkt seine Umsatz- und Gewinnerwartungen. Das Betriebsergebnis dürfte unter dem Vorjahresniveau liegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Neubiberg bei München mit. Die Infineon-Aktien brachen nach der Gewinnwarnung am Mittwochnachmittag ein, erholten sich dann wieder etwas und gingen am Abend mit einem Minus von mehr als fünf Prozent aus dem Handel.

    Die Autosparte erwirtschaftet fast die Hälfte des Konzernumsatzes. Aber die Autoverkäufe im grössten Markt China gingen seit sieben Monaten zurück, der Rückgang habe sich im Februar beschleunigt, sagte Vorstandschef Reinhard Ploss vor Investoren. Auch die Nachfrage nach Bauteilen für Smartphones sei gedämpft. Die Vorräte stiegen, und Leerstandskosten aufgrund geringerer Auslastung liessen sich kurzfristig nur teilweise ausgleichen, teilte das Unternehmen mit.

    Im laufenden Quartal seien Umsatz und Ergebnis noch im Rahmen der Erwartungen. Aber in der im April beginnenden zweiten Hälfte des Geschäftsjahres dürfte der Umsatz schwächer wachsen als saisonal üblich. Der Jahresumsatz dürfte deshalb nur von 7,6 Milliarden auf rund 8 Milliarden Euro steigen. Die Gewinnmarge soll mit 16 Prozent des Umsatzes unter den bisher erwarteten 17,5 Prozent liegen - und damit dürfte das Betriebsergebnis von 1,35 Milliarden Euro im Vorjahr auf 1,28 Milliarden Euro sinken.

    Weil die Fertigungskapazität für die steigende Nachfrage nach Chips für Elektroautos nicht reicht, plant Infineon vorerst jedoch weiter Investitionen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro. In modernen Autos werden immer mehr Halbleiter und Sensoren verbaut, etwa für Fahrerassistenzsysteme.

    Die Autosparte soll weiter schneller wachsen als die zweitgrösste Sparte (PMM), die Chips für die Stromversorgung, Mobilfunk-Infrastruktur und Smartphones liefert. Mittel- und langfristig seien die Aussichten weiterhin gut, und wenn sich der Markt wieder drehe, sei Infineon gut gerüstet, sagte Ploss. Er sehe keinen Grund, die Preise zu senken. Infineon beschäftigt weltweit rund 40 000 Mitarbeiter./rol/DP/stw

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  • 27.03.2019 Chiphersteller Infineon senkt Prognose wegen Chin...

    Chiphersteller Infineon senkt Prognose wegen China-Schwäche

    27.03.2019| 16:26:33

    NEUBIBERG (awp international) - Die Schwäche der chinesischen Wirtschaft zwingt den Chiphersteller Infineon zu einer Prognosesenkung für das laufende Geschäftsjahr. Hintergrund ist die nachlassende Nachfrage im Autogeschäft sowie in der Sparte PMM, in der unter anderem das Geschäft mit mobilen Endgeräten enthalten ist. Beides habe zu höheren Lagerbeständen geführt, teilte Infineon am Mittwoch in Neubiberg mit. Die Aktie sackte um mehr als 5 Prozent ab. Bereits zu den Erstquartalszahlen Anfang Februar hatte der Chipkonzern seine Aussichten für das Jahr gedämpft.

    Das erwartete Wachstum in der zweiten Jahreshälfte dürfte geringer ausfallen, als saisonal üblich, hiess es. Infineon erwartet für das am 30. September endende Geschäftsjahr einen Umsatzanstieg von 7,6 Milliarden auf acht Milliarden Euro, plus oder minus 2 Prozent. Bislang war Infineon von einem Wachstum am untere Ende der Spanne von 9 bis 13 Prozent ausgegangen. Die operative Marge (Segmentergebnismarge) sieht Infineon von 17,8 auf 16 Prozent sinken. Bislang hatte Infineon 17,5 Prozent erwartet. die Prognose für das zweite Quartal bekräftigte Infineon.

    Insbesondere habe sich der Rückgang des Autoabsatzes in China im Februar beschleunigt, erklärte Infineon. Dies habe für höhere Lagerbestände gesorgt. Ähnlich war die Situation bei PMM, auch hier seien die Bestände wegen einer mauen Nachfrage nach oben gegangen.

    In der im vergangenen Jahr noch boomenden Halbleiterbranche hatte es in den vergangenen Monaten eine Reihe von negativen Signalen gegeben. Unternehmen zeigten sich pessimistischer für die Wachstumsaussichten im laufenden Jahr. Dabei belastet die Konzerne unter anderem die Wachstumsschwäche in China. Vor allem im Autogeschäft sowie bei Smartphones zeigten sich Rückgänge, was die Zulieferer belastete. Auch der Chef des Lichtkonzerns Osram , Olaf Berlien, hatte kürzlich ein dickes Fragezeichen hinter die Prognose des stark in der Autoindustrie engagierten Unternehmens gemacht./nas/jha/

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  • 14.03.2019 Infineon beruft Linde-Manager zum Finanzvorstand

    Infineon beruft Linde-Manager zum Finanzvorstand

    14.03.2019| 09:13:19

    MÜNCHEN (awp international) - Der Chipkonzern Infineon hat einen Nachfolger für den zu Airbus wechselnden Finanzvorstand Dominik Asam gefunden. Sven Schneider werde zum 1. Mai zum Finanzchef berufen, teilte der Dax-Konzern am Donnerstag in München mit. Sein Vertrag habe zunächst eine Laufzeit von drei Jahren. Schneider kommt von der Linde AG, die inzwischen zum mit Praxair fusionierten Konzern Linde plc gehört. Der Halbleiterhersteller Infineon hatte im November mitgeteilt, dass Asam zum Flugzeugbauer Airbus wechselt./zb/jha/

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  • 10.03.2019 Kreise: Chipkonzern Nvidia kurz vor Kauf des isra...

    Kreise: Chipkonzern Nvidia kurz vor Kauf des israelischen Tech-Konzerns Mellanox

    10.03.2019| 20:42:11

    TEL AVIV/LONDON (awp international) - Der Grafikkarten-Spezialisten Nvidia liegt im Rennen um den Datencenter-Spezialisten Mellanox offenbar vorn. Nvidia und das israelische Unternehmen stünden kurz vor einer Einigung auf einen Übernahme, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Sonntag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Zwar sei noch nichts endgültig entschieden, doch führe Nvidia das Rennen der Bieter, zu denen auch Intel gehöre, an. Bereits am Montag könnte der Deal bekannt gegeben werden. Zuvor hatte die israelische Zeitung "Calcalist" von einem engen Rennen zwischen Nvidia und Intel berichtet.

    Bereits im Januar hatte es Medienberichte über ein Interesse von Intel an dem israelischen Hersteller unter anderem von Chips für die Übertragung grosser Datenmengen gegeben. Der Mellanox-Aktienkurs war daraufhin nach oben geschossen. Mellanox brachte es zuletzt auf einen Börsenwert von knapp 6 Milliarden US-Dollar (5,3 Mrd Euro)./mis

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  • 21.02.2019 Infineon-Börsenkurs verärgert Aktionäre

    Infineon-Börsenkurs verärgert Aktionäre

    21.02.2019| 12:19:17

    MÜNCHEN/NEUBIBERG (awp international) - Trotz solider Zahlen haben die Aktionäre des Halbleiterherstellers Infineon auf der Hauptversammlung nicht mit Kritik gespart. "Obwohl Infineon operativ auf ein weiteres solides Jahr zurückblickt, war die Aktienkursentwicklung eher enttäuschend", sagte Fondsmanager Markus Golinski von Union Investment am Donnerstag in München. Auch Infineon-Chef Reinhard Ploss räumte mit Blick auf den Börsenkurs ein: "Dessen Entwicklung habe ich mir - so wie Sie - freilich anders vorgestellt". Die Infineon-Aktie hat binnen eines Jahres gut 12 Prozent an Wert verloren.

    Operativ geht es dem Dax -Konzern aus Neubiberg bei München hingegen blendend. Vor allem vom Trend zum autonomen Fahren und der Elektromobilität profitiert Infineon, weil in solchen Fahrzeugen deutlich mehr Halbleiter stecken als in einem herkömmlichen Auto. Die Nachfrage sei ungebrochen, sagte Ploss. Infineon fährt deshalb die Kapazitäten hoch. Allein 1,6 Milliarden Euro investiert der Halbleiterproduzent in ein neues Werk im österreichischen Villach.

    Sorgen bereitet den Aktionären indes die Absatzschwäche bei herkömmlichen Autos und bei Smartphones, die im ersten Quartal zu einem Rückgang bei Umsatz und Ergebnis geführt hatte. "Die Angst vor sinkender Nachfrage und wachsenden Lagerbeständen, die die ganze Branche umtreibt, trifft jetzt auch Infineon", stellte Golinski fest.

    Der Fondsmanager kritisierte zudem, dass Aufsichtsratschef Eckart Sünner seit inzwischen rund einem Jahr sowohl den Aufsichtsrat als auch den Prüfungsausschuss leitet. "Indem Sie beide Funktionen in Personalunion innehaben, entfällt eine wichtige Kontrollinstanz im Sinne von "checks and balances"", sagte Golinski. Sünner kündigte nun an, den Aufsichtsratsvorsitz zum August niederzulegen. Nachfolger soll das bisherige Aufsichtsratsmitglied Wolfgang Eder werden, dessen Chefvertrag beim Tech-Konzern Voestalpine im Juli ausläuft./maa/DP/fba

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Stammdaten

Branche/Sektor Elektronik & Halbleiter
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol IFX
Valor 1038049
ISIN DE0006231004

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -1.94%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M -3.17 -14.82%
Perf. 3M -1.41 -7.16%
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Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 17.974 -1.33% 6'721'659 17.05.2019
LSE Europ M 18.00 -1.24% 458'683 17.05.2019
Other OTC Mk 19.98 -1.35% --- 17.05.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 18.378 (16.05.2019)
Vortagestief 17.862 (16.05.2019)
Hoch 1W 19.34 (09.05.2019)
Tief 1W 17.512 (13.05.2019)
Hoch 1M 21.56 (18.04.2019)
Tief 1M 17.512 (13.05.2019)
Hoch 3M 21.56 (18.04.2019)
Tief 3M 17.10 (28.03.2019)
Hoch 1J 25.75 (15.06.2018)
Tief 1J 15.78 (26.10.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG