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Aktuelle News

  • 22.03.2019 Swissquote schliesst Übernahme von Internaxx ab

    Swissquote schliesst Übernahme von Internaxx ab

    22.03.2019| 14:15:00

    Zürich (awp) - Swissquote hat die im August 2018 angekündigte Übernahme der luxemburgischen Onlinebank Internaxx Bank abgeschlossen. Die Europäische Zentralbank und die Finanzmarktaufsicht CSSF in Luxemburg hätten dem Deal zugestimmt, teilte die Schweizer Onlinebank am Freitag mit.

    Mit der Übernahme von Internaxx will sich Swissquote den uneingeschränkten Zugang zu den europäischen Märkten sichern und seine Position als Online-Investmentanbieter sowohl für institutionelle Kunden als auch für Privatkunden weiter stärken. Gemäss Angaben vom August hat Swissquote für den Kauf 27,7 Millionen Euro auf den Tisch gelegt.

    Internaxx ist seit 2001 als Onlinebank mit einer Vollbank-Lizenz tätig. Sie zählt rund 12'000 Kunden und erzielte im Jahr 2017 mit einem Kundenvermögen von 2 Milliarden Euro einen Ertrag von 10 Millionen.

    tt/ra

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  • 08.03.2019 Swissquote-Aktien tauchen nach tieferer Gewinnpro...

    Swissquote-Aktien tauchen nach tieferer Gewinnprognose für 2019

    08.03.2019| 10:42:34

    Zürich (awp) - Die Onlinebank Swissquote hat Anleger und Analysten mit einer tieferen Gewinnprognose auf dem falschen Fuss erwischt. Die ZKB reagierte am Freitagmorgen sogleich mit einer Herabstufung der Titel, die Investoren mit Verkäufen.

    Bis 9.25 Uhr fällt der Swissquote-Aktienkurs um über 8 Prozent auf 43 Franken. Der Gesamtmarkt entwickelt sich gemessen am SPI mit -0,36 Prozent ebenfalls schwächer. Die Titel der Onlinebank schwächeln derweil seit Oktober.

    Interessant könne die Aktie erst wieder werden, wenn ein Gewinnwachstum angezeigt werde, kommentiert die ZKB. Das sei im laufenden Jahr jedoch nicht der Fall.

    Wegen einmaliger Investitionen und auch wegen des schwachen Handelsstarts soll der Vorsteuergewinn im laufenden Jahr 10 Millionen Franken tiefer ausfallen, wie Swissquote am Freitag mit der Zahlenvorlage bekanntgab. Diese Investitionen dürften sich eher mittelfristig lohnen, hält die ZKB fest.

    Auch mit Dividende kann Swissquote nicht punkten: Für 2018 beantragt die Onlinebank eine Ausschüttung von 1,0 Franken pro Aktie. Die ZKB hatte 1,1 Franken erwartet. Die Gewinnzahlen sind dagegen im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Bereits im Januar hatte Swissquote berichtet, die eigenen Wachstumsprognosen erreicht und damit das beste Jahresergebnis der Geschichte erzielt zu haben.

    tt/hr

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  • 08.03.2019 Swissquote schliesst 2018 mit Gewinnplus ab - 201...

    Swissquote schliesst 2018 mit Gewinnplus ab - 2019 Gewinnrückgang erwartet

    08.03.2019| 09:30:01

    Gland (awp) - Swissquote hat finanziell auch unter dem Strich 2018 einen neuen Rekord aufgestellt. Wie die Online-Bank am Freitag berichtete, ist der Gewinn im vergangenen Geschäftsjahr um 13,8 Prozent auf 44,6 Millionen Franken gestiegen. Den Aktionären winkte eine Dividende von 1,00 Franken, das zehn Rappen mehr als im Jahr davor.

    Bereits im Januar hatte Swissquote berichtet, die eigenen Wachstumsprognosen erreicht und damit das beste Jahresergebnis der Geschichte erzielt zu haben. So stieg der Gesamtertrag um 16,2 Prozent auf 214,5 Millionen Franken. Mit den Zahlen für 2018 hat das Unternehmen seine Mitte des Jahres erhöhte Prognosen erfüllt.

    Dabei fusst das hohe Ertragswachstum sowohl auf dem traditionellen Geschäft (Handel, Forex), als auch auf dem erfolgreichen Handel mit Kryptowährungen, so Swissquote. Als erste europäische Online-Bank habe man diesen im Juli 2017 lanciert.

    Der Nettokommissionsertrag stieg dank intensiverer Handelsaktivitäten um knapp 17 Prozent und steuerte mit 99,5 Millionen den Löwenanteil bei. Auch der Netto-eForex-Ertrag stieg an. Der Nettozinsertrag stieg um markante 68,1 Prozent, was Swissquote mit den stetig gestiegenen kurzfristigen Zinsen in den USA und wachsenden Volumen an Kundengeldern in Fremdwährungen erklärt. Lediglich der Nettohandelsertrag war um 6,5 Prozent rückläufig.

    Gewinnrückgang erwartet

    Der Vorsteuergewinn kletterte auf 53,8 Millionen Franken, ein Anstieg um 17,4 Prozent. Auch die Marge fiel mit 25,1 Prozent höher aus als die 24,4 Prozent des Vorjahres. Allerdings wird der Vorsteuergewinn im laufenden Jahr nicht nochmal an diese Grösse heranreichen, stellt die Bank fest. Wie es in der Mitteilung heisst, wird dieser aufgrund des schwachen Handelsstarts und wegen einmaliger Investitionen in die weitere geographische Entwicklung um 10 Millionen Franken tiefer ausfallen.

    Der Nettoneugeldzufluss stieg 2018 um 14,8 Prozent auf 3,12 Milliarden Franken und das Eigenkapital beziffert die Bank auf 352,2 Millionen Franken, was einem Anstieg um 19,3 Prozent entspricht.

    Zahlreiche Änderungen im Management

    Neben den Zahlen berichtet Swissquote noch über Veränderungen in der Geschäftsleitung. So werde Michael Ploog zum CIO ernannt - er war bislang der Finanzchef von Swissquote. Diesen Posten werde künftig Yvan Cardenas übernehmen und damit neu in die Geschäftsleitung eintreten. Lino Finini tritt den Posten des Chief Operating Officers an und Jan De Schepper ist künftig der Leiter für Verkauf und Marketing.

    Zudem wird sich Mario Fontana, bisheriger Präsident des Verwaltungsrates, nicht zur Wiederwahl stellen. Statt seiner soll Markus Dennler an der diesjährigen Generalversammlung auf den Posten gewählt werden.

    hr/ra

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  • 21.02.2019 Swissquote will den Personalbestand verdreifachen

    Swissquote will den Personalbestand verdreifachen

    21.02.2019| 13:19:00

    Gland (awp) - Die Onlinebank Swissquote hat ehrgeizige Pläne. Die Waadtländer wollen in den nächsten zehn Jahren die Zahl der Mitarbeitenden verdreifachen. Rund tausend Angestellte sollen in einem neuen, hochmodernen Bürogebäude in Gland Platz finden.

    Der Ausbau sei eine Wette auf die Zukunft, sagte Swissquote-Chef Marc Bürki am Donnerstag im Gespräch mit AWP. Er bestätigte die in einem Bericht der Westschweizer Tageszeitung "24 heures" bekanntgemachten Ausbaupläne. Swissquote sei mit Blick auf die Digitalisierung, die auch das Bankgeschäft revolutioniere, gut positioniert und davon wolle man profitieren, sagte Bürki weiter.

    Für den Bau des neuen, dritten Gebäudes in Gland hat Swissquote eine Parzelle in der Grösse von rund 10'000 Quadratmetern erworben. Derzeit laufe ein Architekturwettbewerb, der noch einige Zeit beanspruchen dürfte. Spätestens in fünf Jahren soll das Gebäude bezugsbereit sein.

    Heute beschäftigt Swissquote rund 600 Mitarbeitende. Nebst Gland ist die Gruppe auch noch an den Standorten in Zürich, Bern, London, Dubai, Hongkong und Malta vertreten.

    Rekordergebnis im Jahr 2018

    Das Geschäft von Swissquote läuft gut. Die Bank will nicht nur im traditionellen Geschäft (Handel, Forex) zulegen, sondern setzt künftig auch verstärkt auf den Handel mit Kryptowährungen.

    Die Gruppe habe 2018 das beste Resultat in ihrer Firmengeschichte erzielt, hielt Bürki fest. Wie bereits im Januar gemeldet, rechnet man bei Swissquote mit einer Steigerung des Gewinns von 16 Prozent, während der Gesamtertrag um rund 13 Prozent in die Höhe geklettert ist. Die detaillierten Jahreszahlen werden am 8. März präsentiert.

    Im neu angelaufenen Geschäftsjahr stossen derweil mit der in Luxemburg übernommenen Internaxx Bank weitere Beschäftigte zur Gruppe. Die 2001 gegründete Onlinebank hat 12'000 Kunden mit Vermögen im Umfang von 2 Milliarden Euro und erzielte 2017 einen Ertrag von 10 Millionen.

    op/buc/mk/tt

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  • 10.01.2019 Swissquote rechnet für 2018 mit 16 Prozent mehr V...

    Swissquote rechnet für 2018 mit 16 Prozent mehr Vorsteuergewinn

    10.01.2019| 08:54:00

    Zürich (awp) - Die Online-Bank Swissquote hat finanziell ein Rekordjahr hinter sich. Die eigenen Wachstumsprognosen seien 2018 erreicht und damit das beste Jahresergebnis der Geschichte erzielt worden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

    Für den Gesamtertrag wird mit einer Grössenordnung von 214 Millionen Franken gerechnet - nach 187,8 Millionen 2017 - und beim Vorsteuergewinn mit 53,5 Millionen Franken. Der Gewinn legte damit im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent zu.

    Bei der Zahlenvorlage zum Halbjahr Ende Juli hatte Swissquote die Prognosen erhöht und ein Wachstum bei Ertrag und Gewinn von 15 Prozent in Aussicht gestellt.

    Das hohe Ertragswachstum beruhe neben dem traditionellen Geschäft (Handel, Forex) auch auf dem erfolgreichen Handel mit Kryptowährungen, so Swissquote. Als erste europäische Online-Bank habe man diesen im Juli 2017 lanciert.

    Das Resultat beinhaltet indes noch nicht die im August 2018 in Luxemburg übernommene Internaxx Bank. Die Akquisition muss noch von den Aufsichtsbehörden abgesegnet werden. Laut Swissquote wird dies per Ende des ersten Quartals passieren, weshalb sich die Übernahme dann im Jahresergebnis 2019 niederschlagen dürfte.

    Detaillierte Jahreszahlen 2018 sind für den 8. März angekündigt.

    ys/cf

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  • 14.11.2018 Swissquote soll Abzug des Europa-Geschäfts von Lo...

    Swissquote soll Abzug des Europa-Geschäfts von London planen

    14.11.2018| 08:45:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Online-Finanzdienstleister Swissquote hat Vorkehrungen für den nahenden Ausstieg Grossbritanniens aus der Europäischen Union getroffen. Die Gesellschaft habe vor kurzen die luxemburgische Online-Bank Internaxx gekauft und werde möglicherweise die europäischen Retailkunden nach dem Brexit von dort aus bedienen, sagte Firmenchef Marc Bürki gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg.

    Egal ob es zu einem harten oder weichen Brexit kommen wird, eine weitere Betreuung der europäischen Kunden aus London heraus werde so oder so kaum mehr möglich sein, führte der CEO weiter aus. Die britische Hauptstadt sei aber weiterhin ein attraktiver Geschäftsstandort, und die dortige Niederlassung werde auch nach dem Brexit aktiv bleiben, so Bürki weiter. London bleibe insbesondere als Hub im Devisenhandel weiter wichtig, mit dem Brexit werde seine Position aber geschwächt.

    sig/kw

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  • 05.11.2018 Interview Swissquote-CFO: "Planen eine lange Seri...

    Interview Swissquote-CFO: "Planen eine lange Serie von ICOs"

    05.11.2018| 16:30:00

    Zürich (awp) - Die Online-Bank Swissquote will ihre Vorreiterrolle im Kryptowährungssektor festigen und bietet neu sogenannte Initial Coin Offerings (ICOs) an. Das erste ICO eines Herstellers von künstlichen Diamanten, LakeDiamonds, soll dabei laut dem Finanzchef von Swissquote, Michael Ploog, nur der Auftakt zu einer ganzen Reihe der neuen Finanzierungsformen bilden, sagte im Interview mit der Nachrichtenagentur AWP.

    Mittels eines ICO können interessierte Investoren in Unternehmen investieren, die basierend auf einer Blockchain sogenannte Token herausgeben: "Bisher mussten Interessenten über ein sogenanntes elektronisches "Wallet" und Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether verfügen", erklärte Ploog. Swissquote-Kunden könnten nun ICO-Tokens in Franken kaufen und die Bank kümmere sich um die Aufbewahrung der Token. Ziel sei es, die neuen Technologie dafür zu nutzen, Finanz-Dienstleistungen zu vereinfachen und zugänglich zu machen, ohne das man dafür ein Blockchain-Experte sein müsse.

    Bei dem von Swissquote angebotenen ICO von LakeDiamond handelt es sich laut Ploog um einen Payment Token. Dieser ermögliche es den Haltern des "LKD" genannten Token am Erfolg des Startups teilzuhaben: "Wenn das Unternehmen in Zukunft Aufträge von Kunden bekommt, ermöglicht LakeDiamond der Person, die am ICO teilgenommen hat, an den Umsätzen teilzuhaben", erklärte Ploog.

    Mit Blick nach vorne sei zudem mit einer "langen Serie" von ICOs bei Swissquote zu rechnen: "Wir sind täglich in Kontakt mit weiteren interessierten Firmen", so der Finanzchef. Die Pipeline befinde sich aber noch im Aufbau. Vorerst konzentriere man sich aber nun auf LakeDiamond bevor man im nächsten Jahr weitere ICO durchführen wird.

    (Das vollständige Interview können Sie auf dem Premium-Dienst von AWP lesen)

    sta/yr

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  • 07.08.2018 Swissquote übernimmt luxemburgische Onlinebank In...

    Swissquote übernimmt luxemburgische Onlinebank Internaxx

    07.08.2018| 07:55:00

    Zürich (awp) - Die Onlinebank Swissquote kauft die luxemburgische Internaxx Bank und sichert sich so den laut eigenen Angaben uneingeschränkten Zugang zum europäischen Markt. Der Kaufpreis für die Bank, die vor allem internationale Investoren und Expats zu ihren Kunden zählt, beträgt 27,7 Millionen Euro.

    Für Swissquote sei der uneingegeschränkte Zugang zu den europäischen Märkten besonders vor dem Hintergrund des bevorstehenden Brexit von hoher Bedeutung, erklärt CEO Marc Bürki in der Mitteilung vom Dienstag. Zudem werde man mit Internaxx die Marktstellung als Anbieter für internationale Kunden festigen.

    Internaxx ist seit 2001 als Onlinebank mit einer Vollbank-Lizenz tätig. Sie zählt rund 12'000 Kunden und erzielte im Jahr 2017 mit einem Kundenvermögen von 2 Milliarden Euro einen Ertrag von 10 Millionen.

    Swissquote kauft Internaxx der Interactive Investor Limited ab, die mehrheitlich vom US-Haus J.C. Flowers kontrolliert wird. Die Übernahme müsse noch von den zuständigen Aufsichtsbehörden genehmigt werden und beinhalte einen Goodwill von rund 25 Prozent, heisst es weiter.

    mk/kw

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  • 31.07.2018 Swissquote legt bei Ertrag und Gewinn kräftig zu ...

    Swissquote legt bei Ertrag und Gewinn kräftig zu - Ausblick erhöht

    31.07.2018| 07:59:00

    Zürich (awp) - Die Onlinebank Swissquote hat in der ersten Jahreshälfte deutlich mehr Ertrag und Gewinn eingefahren. So kurbelten die Nervosität an den Aktienmärkten sowie Kryptowährungsangebote den Handel auf der Onlineplattform an. Sowohl die Zahl der Kundenkonten als auch die Handelsaktivität stiegen. Beim Blick in die Zukunft ist die Onlinebank zuversichtlicher und erhöht ihren Ausblick.

    Der Betriebsertrag stieg im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr um deutliche 30 Prozent auf 118,0 Millionen Franken, der Nettoertrag erhöhte sich um 27 Prozent auf 112,8 Millionen. Der Vorsteuergewinn legte um 44 Prozent auf 30,8 Millionen zu und auch der Gewinn kletterte um kräftige 44 Prozent auf 25,7 Millionen Franken, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag.

    Zwar stieg auch der Betriebsaufwand, allerdings mit 21 Prozent nur unterdurchschnittlich. Begründet wird dies durch die hohen Investitionen in Technologie, Marketing und Mitarbeiter. Im zweiten Halbjahr dürfte die Aufwandszunahme nur noch bescheiden ausfallen.

    Mit den Zahlen hat Swissquote die Erwartungen der Analysten übertroffen. Diese hatten im Schnitt (AWP-Konsens) einen Ertrag von 104,8 Millionen, einen Vorsteuergewinn von 27,7 Millionen und einen Reingewinn von 23,2 Millionen Franken erwartet.

    Mehr Konten und hoher Neugeldzufluss

    Die Zahl der Kundenkonten im Handelsbereich legte um 16'278 zu, auch die Aktivität der Kunden stieg an. Im ersten Halbjahr tätigten die Kunden im Schnitt 11,8 Transaktionen, im Vorjahreszeitraum war es noch eine Transaktion weniger. auch das Geschäft mit Kryptowährungen brummt und wird weiterhin ein bedeutendes Thema für Swissquote sein. Durch den generellen Wertrückgang der Kryptowährungen dürfte der Ertrag aber im zweiten Halbjahr etwas schwächer ausfallen.

    Deutlich positiv war auch die Entwicklung der Kundenvermögen. Diese stiegen um knapp 21 Prozent auf 25,5 Milliarden Franken. Der Netto-Neugeldzufluss lag mit 2,4 Milliarden um 60 Prozent über dem Vorjahreswert.

    Mit der Kapitalisierung zeigt sich Swissquote sehr zufrieden. Mit einer Basel-III-Kernkapitalquote von 27,5 Prozent sei man nach wie vor "eine der bestfinanzierten Banken der Schweiz", heisst es weiter.

    Für das Gesamtjahr zeigt sich Swissquote optimistisch. Entsprechend werden die Wachstumsprognosen bei Ertrag und Gewinn von bislang 10 auf nun 15 Prozent erhöht.

    dm/lie

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  • 14.06.2018 Swissquote lanciert Multiwährungskreditkarte

    Swissquote lanciert Multiwährungskreditkarte

    14.06.2018| 11:48:45

    Gland (awp) - Die Online-Bank Swissquote erweitert ihr Angebot um eine sogenannte Multiwährungskreditkarte. Mit dieser Karte könnten Einkäufe direkt in einer der zwölf verfügbaren Fremdwährungen bezahlt werden, teilte Swissquote am Donnerstag mit. Damit würden Umrechnungs- oder sonstige Gebühren entfallen.

    Neben dem Schweizer Franken können mit der Karte Einkäufe in Euro, Pfund, Yen, Dänische, Schwedische und Norwegische Kronen, VAE-Dirham sowie in US-Dollar, Kanadischer, Australischer und Hongkong-Dollar getätigt werden. In den Genuss dieser Karte kommt jedoch nur, wer bei Swissquote ein Trading-Konto besitzt

    Für die Karte arbeitet Swissquote mit SIX Payment Services zusammen. Diese stelle die Lizenz zur Ausstellung der Karte sowie die technische Infrastruktur für die Transaktionsabwicklung zur Verfügung.

    ra/cf

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  • 12.06.2018 Schweizer Industrie will Standards für Einsatz de...

    Schweizer Industrie will Standards für Einsatz der Blockchain-Technologie setzen

    12.06.2018| 11:55:00

    Zürich (awp) - Die Blockchain-Technologie soll in der Schweiz standardisiert werden und mehr Rechtssicherheit erhalten. Zu diesem Zweck haben sich verschiedene Akteure aus dem Finanz-, Technologie-, Wissenschafts- und Rechtsbereich zusammengeschlossen und den Verein Capital Markets and Technology Association (CMTA) gegründet. Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, die Verwendung der Blockchain-Technologie zu erleichtern.

    Die Blockchain-Technologie habe das Potenzial, die Komplexität des Kapitalmarktsystems zu verringern und den Zugang für Start-ups zu erleichtern, wird in der Mitteilung der erste Präsident und Partner der Anwaltskanzlei Lenz & Staehelin, Jacques Iffland, zitiert. Er sieht den Mangel an Rechtssicherheit nicht nur als Bremsklotz für die Entwicklung in diesem Bereich, sondern gar als potentiellen Verhinderer.

    Die CMTA wurde gegründet von Lenz & Staehelin, der Online-Bank Swissquote und dem Bankensoftware-Entwickler Temenos.

    Swissquote-CEO Marc Bürki sieht in der Gründung von CMTA die Möglichkeit, die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Wertpapiere vertreiben und Kapital aufnehmen, zu vereinfachen. Und der operative Chef von Temenos, David Arnott, spricht von einer möglichen Demokratisierung der Finanzdienstleistungen bei gleichzeitig sinkenden Kosten.

    Im Vorstand des Vereins sitzt mit James Larus auch ein Dekan der technischen Hochschule in Lausanne, der EPFL.

    Die CMTA wurde als gemeinnütziger, nichtstaatlicher Verein gegründet, der in der Lage ist, unabhängig Standards zu setzen. Seine Mitglieder sind führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen.

    cf/rw

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Stammdaten

Branche/Sektor Banken & andere Kreditinstitute
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse SIX SX
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol SQN
Valor 1067586
ISIN CH0010675863

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -2.02%
Perf. laufende Woche -0.42 -1.12%
Perf. 1M -2.96 -7.44%
Perf. 3M -11.51 -23.81%
Perf. laufendes Jahr -8.41 -18.59%
Perf. 52W   -41.06%

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Instrument Barausschüttung (16.04.2019)

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Hoch 3M 49.80 (28.02.2019)
Tief 3M 34.25 (26.03.2019)
Hoch 1J 75.80 (24.08.2018)
Tief 1J 34.25 (26.03.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG