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(110.55 | --- | --- | 23.05.2019)

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Fundamentale Daten

Dividende 8.5
Dividende ex Datum 19.03.2019
Zahlbar Datum 21.03.2019
Rendite ---
Nominalwert 10
Anzahl Aktien 862'184'621
Marktkapital in Mio. 97'469.97
Umsatz Vormonat 696'473'099

Aktuelle News

  • 10.05.2019 Anleihe: Danske Bank nimmt Anleihe über 175 Mio F...

    Anleihe: Danske Bank nimmt Anleihe über 175 Mio Fr bis 2022 auf

    10.05.2019| 12:48:05

    Zürich (awp) - Die Danske Bank begibt eine Anleihe unter der Federführung der UBS zu folgenden Konditionen:

    Betrag:         175 Mio CHF (mit Aufstockungsmöglichkeit)
    Zinssatz:       0,625%
    Emissionspreis: 100,013%
    Laufzeit:       3,5 Jahre bis 24.11.2022
    Liberierung:    24.05.2019
    Yield to Mat.:  0,621%
    Midswap Spread: 118 Bp
    Valor:          47'497'791 (2)
    Rating:         S&P/Moody's/Fitch BBB+/Baa2/A2
    Kotierung:      SIX, ab 22.05.2019.
    
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  • 10.05.2019 Skandalbelastete Danske Bank bekommt neuen Chef

    Skandalbelastete Danske Bank bekommt neuen Chef

    10.05.2019| 12:43:01

    KOPENHAGEN (awp international) - An der Spitze der Danske Bank steht künftig ein Niederländer. Wie das dänische Institut am Freitag mitteilte, wird Chris Vogelzang den Chefposten bei dem Geldhaus zum 1. Juni von Interims-CEO Jesper Nielsen übernehmen.

    Der 56-jährige Vogelzang hatte laut Danske zwischen den Jahren 2000 bis 2017 verschiedene Positionen bei der niederländischen Bank ABN Amro inne. Er verfüge damit über ausgiebige Führungserfahrungen im Bankenwesen und habe dabei auch schwierige Situationen gemeistert. Das mache ihn zu einer geeigneten Führungskraft für Danske, während die Bank vor der grossen Aufgabe stehe, Vertrauen wiederherzustellen und sich gleichzeitig zu entwickeln.

    Die Danske Bank steht im Mittelpunkt eines der grössten Geldwäscheskandale Europas. Es geht um mutmassliche Verstösse gegen Vorschriften zur Vermeidung von Geldwäsche in der Niederlassung in Estland. Dort sollen rund 200 Milliarden Euro gewaschen worden sein. In mehreren Ländern laufen Ermittlungen gegen das Geldhaus./trs/DP/stk

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  • 17.04.2019 EU-Untersuchung zu Danske: Aufsichtsbehörden find...

    EU-Untersuchung zu Danske: Aufsichtsbehörden findet keinen Rechtsbruch

    17.04.2019| 14:24:08

    Frankfurt (awp/sda/reu) - Behörden in Dänemark und Estland haben laut der EU-Bankenaufsicht EBA im Geldwäscheskandal um das dänische Bankhaus Danske Bank kein EU-Recht verletzt. Daher sei die Untersuchung darüber abgeschlossen, teilte die EBA am Mittwoch mit. Ihr Führungsgremium, in dem Vertreter der Aufsichtsbehörden der 28 EU-Länder sitzen, habe am Dienstag dagegen gestimmt, einen Bruch der EU-Gesetze festzustellen.

    Die EU-Bankenaufsicht hatte im Februar eine formelle Untersuchung darüber eingeleitet, ob die estnische Finantsinspektsioon und die dänische Finanstilsynet bei ihrem Umgang mit der dänischen Grossbank gegen EU-Recht verstossen haben.

    Im Zentrum des Geldwäsche-Skandals steht die estnische Filiale der Danske Bank. Eine interne Untersuchung des Instituts hatte ergeben, dass der grösste Teil der zwischen 2007 und 2015 über diese Niederlassung geflossenen Gelder von 200 Milliarden Euro Schwarzgeld-verdächtig war. Das Geld kam unter anderem aus Russland und anderen Teilrepubliken der früheren Sowjetunion.

    Der Skandal hatte auch nach Deutschland ausgestrahlt, denn die Deutsche Bank war jahrelang als Korrespondenzbank für die Danske Bank tätig. Laut internen Untersuchungen des grössten deutschen Geldhauses wurden rund 150 Milliarden Euro über ihre Systeme abgewickelt.

    uh/

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  • 05.04.2019 Verwaltungsratschef verlässt in Bedrängnis gerate...

    Verwaltungsratschef verlässt in Bedrängnis geratene Swedbank

    05.04.2019| 08:59:06

    STOCKHOLM (awp international) - Nach in einer Fernsehreportage erhobenen Geldwäschevorwürfen und dem Rauswurf der Bankenchefin verlässt nun auch der Verwaltungsratsvorsitzende die angeschlagene Swedbank . Lars Idermark habe sich entschlossen, seinen Posten bei der Swedbank mit sofortiger Wirkung zu räumen, teilte das schwedische Geldhaus am Freitag mit. Seine Nachfolge trete die bisherige stellvertretende Vorsitzende Ulrika Francke an. Der Verwaltungsrat hatte Swedbank-Chefin Birgitte Bonnesen im Zuge der Vorwürfe zunächst sein Vertrauen ausgesprochen, sie dann aber vor gut einer Woche entlassen.

    Die schwedische Behörde für Wirtschaftskriminalität hatte ihre Voruntersuchungen gegen die Swedbank zuletzt nach einer Razzia in der Bankenzentrale bei Stockholm auf den Verdacht des schweren Betrugs ausgeweitet. Bislang hatte sie nur wegen Verdachts des unerlaubten Offenlegens von Insider-Informationen ermittelt. Der schwedische Rundfunksender SVT hatte im Februar Geldwäschevorwürfe gegen die Bank erhoben, die mit dem Skandal bei der dänischen Danske Bank in Estland zusammenhingen. Die Swedbank hat nach eigenen Angaben mehr als sieben Millionen Privat- und knapp 600 000 Firmenkunden und sieht sich als eine der führenden Banken in Schweden und im Baltikum./trs/DP/stk

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  • 04.04.2019 Finma warnt vor Blase bei Renditeimmobilien

    Finma warnt vor Blase bei Renditeimmobilien

    04.04.2019| 13:45:34

    Bern (awp) - Die Finanzmarktaufsicht Finma warnt vor einer Überhitzung im Markt für Mehrfamilienhäusern mit Mietwohnungen, die von Investoren als Renditeimmobilien gehalten werden. Sie fordert von der Bankbranche nun eine wirksame Anpassung der Selbstregulierung. Als "Alternative" erwägt sie schärfere Eigenmittelvorschriften.

    Der Schweizer Hypothekarmarkt sei mit einem Volumen von über 1'000 Milliarden Franken "too big to fail", sagte Finma-Direktor Mark Branson am Donnerstag an der Jahresmedienkonferenz der Behörde in Bern. Nicht nur sei das Volumen der Hypothekarkredite enorm hoch, es sei in den letzten Jahren auch stark gewachsen.

    Während sich das Wachstum bei den selbstbewohnten Liegenschaften verlangsamt habe, sei es bei den Miethäusern aber ungebrochen stark. "Im aktuellen Umfeld mit hohen Preisen und wachsenden Leerständen erhöht sich das Risiko von Preiskorrekturen und allfälligen Kreditausfällen markant."

    Konservativere Kriterien

    Um die Banken gegenüber Verlusten im dem Segment besser zu wappnen, wären für Branson "konservativere" Kriterien bei der Kreditvergabe etwa bezüglich der Belehnung oder der Amortisation der Kredite besonders effektiv. "Eine wirksame Anpassung der Selbstregulierung wäre sehr zu begrüssen", sagte er.

    Die "Alternative" dazu wäre eine Verschärfung der Eigenmittelverordnung mit Blick auf Mietliegenschaften. Dann müssten Hypothekarkredite für Renditeimmobilien von den Banken stärker mit Kapital unterlegt werden als für selbstbewohntes Wohneigentum. Diese strengere Risikogewichtung entspreche auch den neusten internationalen Standards, betonte Branson.

    Die Schweizer Banken sind sich der Problematik immerhin bewusst: Bereits rund zwei Wochen hatte die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) angekündigt, die Selbstregulierung im Bereich der Renditeliegenschaften möglicherweise zu verschärfen und dazu eine Arbeitsgruppe einzusetzen.

    Kapitalzuschläge wegen höherer Risiken

    Auch die jüngsten Stresstests der Finma bei 18 Banken hätten gezeigt, dass Renditeliegenschaften im Fokus der Aufsichtstätigkeit stehen müssten, betonte Branson am Donnerstag: Im Vergleich zu früheren Tests habe sich das Risikoprofil der Banken verschlechtert.

    Die Finma erhebe derzeit bei verschiedenen Banken Kapitalzuschläge wegen erhöhter Risiken im Hypothekarbereich, zudem habe sie bei diversen Instituten Anpassungen für deren interne Berechnungsmodelle festgelegt. "Insgesamt gelten bei elf Banken erhöhte Kapitalanforderungen von über vier Milliarden Franken."

    Danske Bank-Fall

    Keinen negativen Trend hat die Finma im vergangenen Jahr bei den Geldwäscherei-Fällen gesehen. "2018 war sicher nicht dramatischer als das vorhergehende Jahr", lautete das Fazit des Finma-Direktors. Der Anfang Jahr entdeckte Fall von massiver Geldwäscherei bei der Danske Bank habe immerhin gezeigt, dass der "schwarze Peter" nicht der Schweiz alleine gehöre.

    Der Danske Bank-Fall beschäftigt auch die Schweizer Aufsichtsbehörden, wie Branson bestätigte. Dabei gehe es vor allem darum vor allem darum, auf Basis der aus Dänemark erhaltenen Daten den Geldströmen durch die Schweiz nachzugehen.

    Auch die jüngsten Fälle von umstrittenen Kreditvergaben durch die Credit Suisse in Mosambik und durch die UBS in Papua Neuguinea sorgen für Aktivität bei der Behörde. Im Fall der Anklage eines Londoner CS-Mitarbeiters in Mosambik seien die britischen Aufsichtsbehörden zuständig, die Finma begleite den Fall aber und sehe sich an, ob auf CS-Gruppenebene "alles richtig gemacht" worden sei.

    ICO-Tätigkeit verlangsamt

    Stark beschäftigt haben die Finma im vergangenen Jahr auch die zahlreichen "Initial Coin Offerings" (ICO) von Blockchain-Unternehmen. Im Jahresverlauf sei das Volumen der ICO allerdings spürbar gesunken, bestätigte Branson. "Die Zeit, in der Unternehmen aufgrund nebulöser Ideen viel Geld erhielten ist wohl vorbei - und das ist auch gut so."

    Die Finma zeichne sich im internationalen Vergleich durch schlanke Strukturen aus, sagte Finma-Verwaltungsratspräsident Thomas Bauer: Dass solle auch so bleiben. Aufgrund des neuen Finanzdienstleistungsgesetzes Fidleg erhalte sie aber neue Aufgaben im Bereich der unabhängigen Vermögensverwalter. Deshalb plane sie 2019 einen "moderaten Stellenausbau".

    tp/jb

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  • 27.03.2019 Razzia in der Hauptzentrale der Swedbank

    Razzia in der Hauptzentrale der Swedbank

    27.03.2019| 15:06:35

    (Ausführliche Fassung)

    KOPENHAGEN (awp international) - Schwedische Ermittler haben die Zentrale der mutmasslich in den Danske-Skandal verwickelten Swedbank durchsucht. Die Razzia sei im Auftrag von Chefankläger Thomas Langrot im Zuge der laufenden Voruntersuchungen gegen die Bank durchgeführt worden, teilte die schwedische Wirtschaftskriminalitätsbehörde am Mittwoch auf Twitter mit. Bei den Untersuchungen gehe es um den Verdacht des unerlaubten Offenlegens von Insider-Informationen, erklärte die Behörde. Der Aktienkurs der Bank rauschte bis in die Mittagsstunden um knapp acht Prozent ins Minus.

    Die Swedbank bestätigte, dass die Wirtschaftskriminalitätsbehörde im Hauptsitz der Bank in Sundbyberg nordwestlich von Stockholm aktiv geworden sei. Es gebe derzeit keinen Verdacht gegen eine konkrete Person oder rechtliche Einheit, eine Straftat begangen zu haben. Man werde mit den Behörden zusammenarbeiten.

    Der schwedische Rundfunksender SVT hatte im Februar in einer Reportage schwere Vorwürfe gegen die Swedbank erhoben. Über Konten der Bank sollen nach Angaben des Senders im Zuge des Skandals bei der dänischen Danske Bank in Estland umgerechnet fast vier Milliarden Euro gewaschen worden sein. Die beteiligten Reporter des Senders stützten sich bei ihren Angaben auf geheime Dokumente.

    Die Swedbank ist nach eigenen Angaben die grösste Bank in Schweden und im Baltikum. Sie hatte erklärt, den Behörden im Baltikum in den Jahren 2017 und 2018 insgesamt 3774 verdächtige Transaktionen gemeldet zu haben. Mit einer bankeninternen Sondereinheit will sie künftig stärker gegen Wirtschaftskriminalität vorgehen./trs/DP/jha

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  • 27.03.2019 Razzia in der Hauptzentrale der Swedbank

    Razzia in der Hauptzentrale der Swedbank

    27.03.2019| 12:57:10

    KOPENHAGEN (awp international) - Schwedische Ermittler haben die Zentrale der mutmasslich in den Danske-Skandal verwickelten schwedischen Bank Swedbank durchsucht. Die Razzia sei im Auftrag von Chefankläger Thomas Langrot im Zuge der laufenden Voruntersuchungen gegen die Bank durchgeführt worden, teilte die schwedische Wirtschaftskriminalitätsbehörde am Mittwoch auf Twitter mit.

    Bei den Untersuchungen gehe es um den Verdacht des unerlaubten Offenlegens von Insider-Informationen, erklärte die Behörde. Der Aktienkurs der Bank rauschte am Vormittag vorübergehend um knapp sieben Prozent ins Minus. Die Swedbank äusserte sich zunächst nicht zu der Razzia.

    Der schwedische Rundfunksender SVT hatte im Februar in einer Reportage schwere Vorwürfe gegen die Swedbank erhoben. Über Konten der Bank sollen nach Angaben des Senders im Zuge des Skandals bei der dänischen Danske Bank in Estland umgerechnet fast vier Milliarden Euro gewaschen worden sein. Die beteiligten Reporter des Senders stützten sich bei ihren Angaben auf geheime Dokumente.

    Die Swedbank ist nach eigenen Angaben die grösste Bank in Schweden und im Baltikum. Sie hatte erklärt, den Behörden im Baltikum in den Jahren 2017 und 2018 insgesamt 3774 verdächtige Transaktionen gemeldet zu haben. Mit einer bankeninternen Sondereinheit will sie künftig stärker gegen Wirtschaftskriminalität vorgehen./trs/DP/jha

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  • 21.02.2019 Danske-Skandal: Untersuchung gegen Bank in Schwed...

    Danske-Skandal: Untersuchung gegen Bank in Schweden eingeleitet

    21.02.2019| 17:08:12

    STOCKHOLM (awp international) - Die Finanzaufsichtsbehörden in Schweden und Estland gehen im Geldwäscheskandal um die Danske Bank Vorwürfen gegen ein schwedisches Geldhaus nach. Die beiden Behörden leiteten am Donnerstag eine gemeinsame Untersuchung ein, um Informationen des schwedischen Fernsehsenders SVT auf den Grund zu gehen. Die Vorwürfe zu mutmasslicher Geldwäsche seien sehr ernsthaft und müssten von der Bank ernstgenommen werden, teilten die beiden Finanzaufsichten in einer gemeinsamen Erklärung mit.

    Eine Recherche von SVT hatte am Mittwoch hohe Wellen in Schweden geschlagen. In einer Reportage des Senders wurden schwere Vorwürfe gegen die schwedische Bank Swedbank erhoben. Über Konten des Geldhauses sollen nach SVT-Angaben im Zuge des Skandals bei der dänischen Danske Bank umgerechnet fast vier Milliarden Euro gewaschen worden sein. Der Sender stützte sich dabei auf geheime Dokumente.

    Swedbank-Chefin Birgitte Bonnesen sagte dazu am Mittwochabend, ihr Haus sei ebenso wie die gesamte Bankenwelt ständig Versuchen der Geldwäsche ausgesetzt. Wenn die Swedbank diese Versuche identifiziere, handle sie und melde diese Fälle den Behörden.

    Am Donnerstag teilte die Bank mit, man habe externe Wirtschaftsprüfer damit beauftragt, eine Untersuchung zu dem Material von SVT vorzunehmen. "Wir nehmen den Bericht sehr ernst. Geldwäsche vorzubeugen und zu verhindern ist eine der wichtigsten Verantwortungen der Bank", erklärte Bonnesen./trs/DP/fba

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  • 21.02.2019 Auch US-Börsenaufsicht untersucht Geldwäscheskand...

    Auch US-Börsenaufsicht untersucht Geldwäscheskandal bei Danske Bank

    21.02.2019| 12:52:50

    KOPENHAGEN (awp international) - Die US-Börsenaufsicht SEC ermittelt nun ebenfalls wegen des Geldwäscheskandals bei der Danske Bank. Man werde bei dieser weiteren Untersuchung zur möglichen Geldwäsche in der Danske-Filiale in Estland kooperieren, teilte das dänische Geldhaus am Donnerstag weiter mit.

    Die im Oktober bekanntgegebenen Ermittlungen des amerikanischen Justizministeriums in dem Fall seien darüber hinaus noch nicht abgeschlossen, erklärte das Geldhaus. Wann die Untersuchungen beendet seien, wisse Danske nicht, erklärte Übergangschef Jesper Nielsen. "Wir kooperieren weiter mit den Behörden, um ein vollständiges Bild von den Ereignissen in dem Fall zu schaffen."

    Die Danske Bank steht im Mittelpunkt eines der grössten Geldwäscheskandale Europas. Es geht um mutmassliche Verstösse gegen Vorschriften zur Vermeidung von Geldwäsche in der Niederlassung in Estland. Dort sollen rund 200 Milliarden Euro gewaschen worden sein.

    Die estnische Finanzaufsicht hatte am Dienstag mitgeteilt, Danske müsse seine Geschäftstätigkeit in Estland einstellen. Daraufhin erklärte das Geldhaus, es habe entschieden, auch seine verbleibenden Geschäfte in den weiteren baltischen Staaten Lettland und Litauen sowie in Russland abzuwickeln. Dies gehe mit der Firmenstrategie einher, sich auf den Kernmarkt in Skandinavien zu konzentrieren./trs/DP/fba

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  • 20.02.2019 Dänische Regierung will Finanzaufsicht nach Dansk...

    Dänische Regierung will Finanzaufsicht nach Danske-Skandal stärken

    20.02.2019| 17:08:52

    KOPENHAGEN (awp international) - Unter dem Eindruck des Geldwäscheskandals um die Danske Bank hat die dänische Regierung der Finanzaufsicht des Landes mehr Mittel in Aussicht gestellt. Die Behörde werde "bedeutend" mehr Geld zur Verfügung bekommen, das im Kampf gegen Wirtschaftskriminalität verwendet werden solle, gab Wirtschaftsminister Rasmus Jarlov nach Angaben der Nachrichtenagentur Ritzau am Mittwoch bekannt. Er versicherte, er habe volles Vertrauen in die Führung der Aufsicht.

    Die Danske Bank steht im Mittelpunkt eines der grössten Geldwäscheskandale Europas. Es geht um mutmassliche Verstösse gegen Vorschriften zur Vermeidung von Geldwäsche in der Niederlassung in Estland. Dort sollen rund 200 Milliarden Euro gewaschen worden sein.

    Die estnische Finanzaufsicht hatte am Dienstag im Zuge des Skandals mitgeteilt, Danske müsse seine Geschäftstätigkeit in Estland einstellen. Daraufhin erklärte das Geldhaus, es habe entschieden, auch seine verbleibenden Geschäfte in den weiteren baltischen Staaten Lettland und Litauen sowie in Russland abzuwickeln. Dies gehe mit der Firmenstrategie einher, sich auf den Kernmarkt in Skandinavien zu konzentrieren./trs/DP/fba

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  • 15.02.2019 Geldwäsche-Sonderaufpasser bei Deutscher Bank prü...

    Geldwäsche-Sonderaufpasser bei Deutscher Bank prüft auch Danske-Fall

    15.02.2019| 11:40:11

    FRANKFURT (awp international) - Der Bafin-Sonderaufpasser bei der Deutschen Bank soll nach dem Willen der Behörde auch die Rolle des Geldhauses im Geldwäscheskandal bei der Danske Bank unter die Lupe nehmen. "Wir halten die Ausweitung des Mandats des Sonderbeauftragten für sinnvoll. Das war bereits im Dezember vergangenen Jahres unser Verständnis, da Aufsichtsbehörden weltweit ein sehr grosses Interesse an den Vorgängen rund um die Danske Bank Estonia hatten und haben", erklärte die Deutsche Bank am Freitag in Reaktion auf einen entsprechenden Bericht von "Spiegel Online".

    "Weiterhin gibt es keine Hinweise auf ein Fehlverhalten unsererseits in diesem Zusammenhang", bekräftigte die Deutsche Bank, die zu dem Fall auch eine interne Untersuchung angestossen hat. Deutschlands grösste Geldhaus war Korrespondenzbank für die Filiale des dänischen Geldhauses in Estland. Heisst: Sie half als Institut mit globaler Reichweite bei der Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Weil der Deutschen Bank Transaktionen verdächtig vorkamen, beendete sie 2015 die Geschäftsbeziehung. In dem Geldwäscheskandal bei der Danske Bank geht es insgesamt um ein Volumen von rund 200 Milliarden Euro.

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hatte im September verfügt, dass ein Sonderbeauftragter überwacht, wie die Deutsche Bank Massnahmen zur Vorbeugung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung umsetzt - ein Novum in der deutschen Bankenbranche. Das Mandat übernahm die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG. Seinerzeit hatte die Deutsche Bank erklärt, sie stimme mit der Bafin überein, dass die Bank die Prozesse zur Identifizierung von Kunden "in der Unternehmens- und Investmentbank weiter verbessern" müsse./ben/DP/jha

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  • 01.02.2019 Deutsche-Bank-Vize: Kein Fehlverhalten bei 'Panam...

    Deutsche-Bank-Vize: Kein Fehlverhalten bei 'Panama Papers' und Danske

    01.02.2019| 11:36:48

    FRANKFURT (awp international) - Die Deutsche Bank erwartet nach wie vor nicht, dass sich Geldwäsche-Vorwürfe gegen das Institut bestätigen werden. "Auch nach etwa zwei Monaten der Recherche haben wir keinerlei Hinweise auf ein Fehlverhalten der Bank oder unserer Mitarbeiter feststellen können", sagte Vize-Chef und Rechtsvorstand Karl von Rohr am Freitag in Frankfurt mit Blick auf Durchsuchungen im Zusammenhang mit den "Panama Papers".

    Ende November hatten Ermittler die Deutsche-Bank-Zentrale in Frankfurt durchsucht. Anlass der Razzia: Mitarbeiter des Instituts sollen Kunden geholfen haben, Briefkastenfirmen in Steuerparadiesen zu gründen und so Gelder aus Straftaten zu waschen.

    Auch im Zusammenhang mit dem Geldwäsche-Skandal bei der Danske Bank wird die Deutsche Bank immer wieder genannt. Von Rohr betonte: "Auch hier sind wir bisher auf kein Fehlverhalten unsererseits gestossen." Die Deutsche Bank war Korrespondenzbank der Danske Bank in Estland.

    Rückstellungen habe die Deutsche Bank bisher für keinen der beiden Fälle gebildet, sagte von Rohr. Klar sei: "Der Abbau der Rechtsrisiken hat für uns weiterhin oberste Priorität. Wir sind fest entschlossen, sämtliche Altfälle vollständig aufzuklären und auszuräumen und dafür Sorge zu tragen, dass sich dieses wenig ruhmreiche Kapitel der Deutschen Bank nicht wiederholt."/ben/stw/DP/jha

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Stammdaten

Branche/Sektor Banken & andere Kreditinstitute
Währung Dänische Krone
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CPH Equities
Börse URL www.nasdaqomxnordic.com
Symbol DANSKE
Valor 1150721
ISIN DK0010274414

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +1.89%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M -17.95 -13.97%
Perf. 3M -19.35 -14.90%
Perf. laufendes Jahr -18.35 -14.24%
Perf. 52W   -47.95%

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Company Generalversammlung (18.03.2019)
Instrument Barausschüttung (02.02.2019)

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Vortagestief 109.75 (23.05.2019)
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Hoch 1M 130.80 (29.04.2019)
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Hoch 3M 135.65 (18.03.2019)
Tief 3M 104.40 (15.05.2019)
Hoch 1J 222.00 (04.06.2018)
Tief 1J 104.40 (15.05.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG