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Dividende 0.8
Dividende ex Datum 03.01.2019
Rendite 2.97%
Nominalwert 1
Anzahl Aktien 3'274'241'726
Marktkapital in Mio. 326'638.35
Umsatz Vormonat 7'419'248'919

Aktuelle News

  • 04.02.2019 Finanzstabilitätsrat sorgt sich über Schattenbank...

    Finanzstabilitätsrat sorgt sich über Schattenbank-Rolle bei riskanten Krediten

    04.02.2019| 20:25:40

    BASEL (awp international) - Die zunehmende Risikobereitschaft und die stärkere Rolle von sogenannten Schattenbanken im Markt für riskante Kredite bereiten den Finanzaufsehern Sorgen. Es müsse gewährleistet sein, dass vor allem die Entwicklung bei Krediten an ohnehin hoch verschuldete Konzerne (Leveraged Loan Market) sehr genau beobachtet wird, hiess es in dem am Montag in Basel veröffentlichten Jahresbericht des internationalen Finanzstabilitätsrats (Financial Stability Board/FSB) zu Schattenbanken. Diese übernehmen zum Teil ähnliche Funktionen wie Banken, ohne welche zu sein und unterliegen damit auch nicht der gleichen Regulierung.

    Der Markt für sogenannte Leveraged Loans, bei dem sich ohnehin hoch verschuldete Unternehmen Geld bei Banken oder Investoren Geld über Darlehen besorgen, sei wegen der niedrigen Zinsen und der hohen Risikobereitschaft von Investoren zuletzt "signifikant gewachsen". Dadurch könnten Risiken für die gesamte Wirtschaft entstehen, wenn es vermehrt zu Firmenpleiten oder einem starken Zinsanstieg in dem Segment kommt - oder zu beidem zugleich. Durch die grössere Rolle der Schattenbanken sei das Marktsegment noch komplexer und weniger transparent geworden, hiess es in dem Bericht.

    Die Schattenbanken wurden in Berliner Regierungskreisen Ende vergangenen Jahres als ein Risiko für die Finanzstabilität eingestuft. Auch die Aufseher betrachteten sie zuletzt sehr kritisch. So hatte EZB-Präsident Mario Draghi im September anlässlich des zehnjährigen Jahrestags der Lehman-Brothers-Pleite gesagt, dass viele Risiken in die Welt der Schattenbanken abgewandert seien. Dort müssten Aufseher und Regulatoren genauer hinschauen.

    Der internationalen Finanzstabilitätsrat war 2009 als Reaktion auf die Finanzkrise von den 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländern (G20) gegründet worden. Das Gremium soll Notenbanker, Aufseher und Regierungsvertreter der Länder zusammenbringen und das Vorgehen koordinieren. Die Umsetzung in konkrete Regeln liegt bei den nationalen Gesetzgebern./zb/stw/he

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  • 23.01.2019 Fed prüft Rolle der Deutschen Bank bei Danske-Ska...

    Fed prüft Rolle der Deutschen Bank bei Danske-Skandal

    23.01.2019| 10:53:00

    (neu: durchgehend aktualisiert)

    NEW YORK (awp international) - Die US-Notenbank nimmt nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg die Deutsche Bank wegen ihrer Rolle beim Geldwäsche-Skandal der Danske Bank ins Visier. Die Deutsche Bank bestätigte, im Kontakt mit Behörden zu sein, ohne dabei die Federal Reserve namentlich zu nennen. Die Kapitalmärkte reagieren gemässigt auf die Nachricht - mit einem Minus von 0,2 Prozent liegt die Deutsche Bank am Mittwoch gleichauf mit dem Dax.

    Die Federal Reserve prüfe, ob die US-Niederlassung der grössten deutschen Bank die bei ihr durchgeleiteten Vermögen der estländischen Danske-Sparte richtig kontrolliert habe, berichtete Bloomberg unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Untersuchung der Fed, bei der auch die Bankenaufsicht beheimatet ist, ist dem Bericht zufolge noch in einem frühen Stadium. Die Deutsche Bank war eine der sogenannten Korrespondenzbanken für die Filiale des dänischen Geldhauses in Estland, die im Mittelpunkt eines der grössten Geldwäsche-Skandale Europas steht.

    "Es gibt keine Untersuchungen, sondern mehrere Informationsanfragen von Regulierungsbehörden und Strafverfolgungsbehörden auf der ganzen Welt", teilte ein Sprecher der Deutschen Bank am Mittwoch in Reaktion auf den Bericht mit. Es sei wenig überraschend, dass die Ermittlungsbehörden und Banken selbst ein Interesse am Fall Danske und den daraus zu ziehenden Lehren hätten. Die Deutsche Bank kooperiere mit den Behörden.

    Bei den Untersuchungen geht es Bloomberg zufolge um mutmassliche Verstösse gegen Vorschriften zur Vermeidung von Geldwäsche. In der estnischen Filiale der Danske-Bank sollen 200 Milliarden Euro gewaschen worden sein. Als Korrespondenzbank half das grösste deutsche Geldinstitut bei der Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Weil der Deutschen Bank Transaktionen wiederholt verdächtig vorkamen, beendete sie 2015 die Geschäftsbeziehung mit der estnischen Danske-Filiale.

    Das wirft Fragen auf: Kam der Schritt zu spät? Hätte den Deutsche-Bank-Mitarbeitern früher etwas auffallen müssen? Waren die internen Kontrollen ausreichend? Deutsche-Bank-Vize Karl von Rohr hatte der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" dazu im Dezember gesagt: "Eine Korrespondenzbank hat die Pflicht, die Transaktionen hinsichtlich Sanktionen und Verdachtsmomenten für Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung zu prüfen. Dafür stehen uns aber nur sehr begrenzt Informationen zur Verfügung."

    Die Hauptverantwortung trage die Hausbank. "Die Danske Bank hat die Pflicht, ihre Kunden zu kennen, denn sie pflegt den direkten Kontakt. Dänemark ist in der EU, Estland ist ein Euroland; da müssen wir davon ausgehen können, dass die Bank nach vernünftigen Standards geführt wird und den regulatorischen Anforderungen entspricht", sagte von Rohr. Ende des vergangenen Jahres hatte es immer wieder Berichte gegeben, dass die Deutsche Bank tiefer in den Skandal verwickelt sein könnte als gedacht.

    Für die Deutsche Bank kamen die Berichte über die möglicherweise tiefere Verwicklung in den Danske-Skandal zur denkbar ungünstigen Zeit, da Ende November Ermittler in einem anderen Fall in einer aufsehenerregenden Razzia die Deutsche-Bank-Zentrale durchsucht hatten. Mitarbeiter sollen Kunden dabei geholfen haben, Briefkastenfirmen in Steuerparadiesen zu gründen und auf diesem Weg Gelder aus Straftaten zu waschen, so der Verdacht der Fahnder.

    Vorstandschef Christian Sewing hatte vergangene Woche beim Neujahrsempfang der Bank in Berlin gesagt: "In beiden Fällen hatten wir die Vorgänge aufgearbeitet, lange bevor sie an die Öffentlichkeit kamen." Im Fall der Danske Bank habe man eine weitere interne Untersuchung auf den Weg gebracht. An der Börse hatten die Berichte und die Razzia zum Jahresende für massive Kursverluste gesorgt - das Vertrauen der Investoren, dass die Bank ihre Probleme in den Griff bekommt, schwand zunehmend. Die Aktie stürzte Ende des vergangenen Jahres auf das Rekordtief von 6,678 Euro.

    Inzwischen hat sich das Papier wieder etwas erholt, kostet aber mit 7,81 Euro immer noch rund ein Drittel weniger als zum Amtsantritt Sewings im vergangenen Jahr. Sewing hatte im April den glücklosen John Cryan an der Spitze der Bank abgelöst und gilt als letzte Hoffnung für Aufsichtsratschef Paul Achleitner. Dieser hat in seinen jetzt knapp sechs Jahren an der Spitze des Aufsichtsgremiums bereits zweimal die Konzernleitung ausgetauscht. Ihm gelang es bisher nicht, die Bank zu stabilisieren. Seit seinem Start sank der Kurs der Aktie um rund zwei Drittel.

    Mit einem Börsenwert von rund 16 Milliarden Euro spielt die Deutsche Bank am Kapitalmarkt selbst in Europa nur noch in der zweiten Liga - von den grossen US-Häusern wie JPMorgan oder Bank of America ganz zu schweigen. Immerhin soll es im vergangenen Jahr den ersten Gewinn seit 2014 gegeben haben. Sewing hatte erst vor kurzem betont, dass die Bank ungeachtet der laufenden Ermittlungen "auf dem besten Weg zum ersten Jahresgewinn seit 2014" ist. Dazu beigetragen habe, dass man die Kosten und Rechtsrisiken reduziert habe.

    "Wir sind sehr gut kapitalisiert, verfügen über hohe Liquiditätsreserven, und unsere Markt- und Kreditrisiken sind so gering wie selten zuvor", sagte Sewing. Konkrete Zahlen nannte er nicht, die Bank stellt die Jahresbilanz am 1. Februar vor. Viel erwarten die Experten dabei aber aktuell nicht. Die von dem Institut selbst erfassten Analysten rechnen aktuell mit einem Gewinn von knapp 400 Millionen Euro - und damit nicht einmal mit einem Zehntel dessen, was zum Beispiel die Schweizer Grossbank UBS verdiente. JPMorgan brauchte 2018 gar nur rund fünf Tage, um auf diesen Gewinn zu kommen./zb/elm/fba/stk

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  • 23.01.2019 Fed untersucht wohl Rolle der Deutschen Bank bei ...

    Fed untersucht wohl Rolle der Deutschen Bank bei Danske-Skandal

    23.01.2019| 08:13:15

    (Ausführliche Fassung)

    NEW YORK (awp international) - Die US-Notenbank nimmt nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg die Deutsche Bank wegen ihrer Rolle beim Geldwäsche-Skandal der Danske Bank ins Visier. Die Federal Reserve prüfe, ob die US-Niederlassung der grössten deutschen Bank die bei ihr durchgeleiteten Vermögen der estländischen Danske-Sparte richtig kontrolliert habe, berichtete Bloomberg unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

    Die Untersuchung der Fed, bei der auch die Bankenaufsicht beheimatet ist, sei noch in einem frühen Stadium. Eine Sprecherin der Deutschen Bank wollte die Informationen dem Bericht zufolge nicht kommentieren - auch von der Fed habe es keinen Kommentar gegeben. Die Deutsche Bank war eine der sogenannten Korrespondenzbanken für die Filiale des dänischen Geldhauses in Estland, die im Mittelpunkt eines der grössten Geldwäsche-Skandale Europas steht.

    Dabei geht es um mutmassliche Verstösse gegen Vorschriften zur Vermeidung von Geldwäsche. In der estnischen Filiale der Danske-Bank sollen 200 Milliarden Euro gewaschen worden sein. Als Korrespondenzbank half das grösste deutsche Geldinstitut bei der Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Weil der Deutschen Bank Transaktionen wiederholt verdächtig vorkamen, beendete sie 2015 die Geschäftsbeziehung mit der estnischen Danske-Filiale.

    Das wirft Fragen auf: Kam der Schritt zu spät? Hätte den Deutsche-Bank-Mitarbeitern früher etwas auffallen müssen? Waren die internen Kontrollen ausreichend? Deutsche-Bank-Vize Karl von Rohr hatte der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" dazu im Dezember gesagt: "Eine Korrespondenzbank hat die Pflicht, die Transaktionen hinsichtlich Sanktionen und Verdachtsmomenten für Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung zu prüfen. Dafür stehen uns aber nur sehr begrenzt Informationen zur Verfügung".

    Die Hauptverantwortung trage die Hausbank. "Die Danske Bank hat die Pflicht, ihre Kunden zu kennen, denn sie pflegt den direkten Kontakt. Dänemark ist in der EU, Estland ist ein Euroland; da müssen wir davon ausgehen können, dass die Bank nach vernünftigen Standards geführt wird und den regulatorischen Anforderungen entspricht", sagte von Rohr. Ende des vergangenen Jahres hatte es immer wieder Berichte gegeben, dass die Deutsche Bank tiefer in den Skandal verwickelt sein könnte als gedacht.

    Für die Deutsche Bank kamen die Berichte über die möglicherweise tiefere Verwicklung in den Danske-Skandal zur denkbar ungünstigen Zeit, da Ende November Ermittler in einem anderen Fall in einer aufsehenerregenden Razzia die Deutsche-Bank-Zentrale durchsucht hatten. Mitarbeiter sollen Kunden dabei geholfen haben, Briefkastenfirmen in Steuerparadiesen zu gründen und auf diesem Weg Gelder aus Straftaten zu waschen, so der Verdacht der Fahnder.

    Vorstandschef Christian Sewing hatte vergangene Woche beim Neujahrsempfang der Bank in Berlin gesagt: "In beiden Fällen hatten wir die Vorgänge aufgearbeitet, lange bevor sie an die Öffentlichkeit kamen". Im Fall der Danske Bank habe man eine weitere interne Untersuchung auf den Weg gebracht. An der Börse sorgten die Berichte und die Razzia für massive Kursverluste - das Vertrauen der Investoren, dass die Bank ihre Probleme in den Griff bekommt, schwand zunehmend. Die Aktie stürzte Ende des vergangenen Jahres auf das Rekordtief von 6,678 Euro.

    Inzwischen hat sich das Papier wieder etwas erholt, kostet aber mit 7,86 Euro immer noch rund ein Drittel weniger als zum Amtsantritt Sewings im vergangenen Jahr. Sewing hatte im April den glücklosen John Cryan an der Spitze der Bank abgelöst und gilt als letzte Hoffnung für Aufsichtsratschef Paul Achleitner. Dieser hat in seinen jetzt knapp sechs Jahren an der Spitze des Aufsichtsgremiums bereits zweimal die Konzernleitung ausgetauscht. Ihm gelang es bisher nicht, die Bank zu stabilisieren. Seit seinem Start sank der Kurs der Aktie um rund zwei Drittel - noch deutlicher kann ein Misstrauensvotum der Investoren kaum aussehen.

    Mit einem Börsenwert von rund 16 Milliarden Euro spielt die Deutsche Bank am Kapitalmarkt selbst in Europa nur noch in der zweiten Liga - von den grossen US-Häusern wie JPMorgan oder Bank of America ganz zu schweigen. Immerhin soll es im vergangenen Jahr den ersten Gewinn seit 2014 gegeben haben. Sewing hatte erst vor kurzem beteuert, dass die Bank ungeachtet der laufenden Ermittlungen "auf dem besten Weg zum ersten Jahresgewinn seit 2014" ist. Dazu beigetragen habe, dass man die Kosten und Rechtsrisiken reduziert habe.

    "Wir sind sehr gut kapitalisiert, verfügen über hohe Liquiditätsreserven, und unsere Markt- und Kreditrisiken sind so gering wie selten zuvor", sagte Sewing. Konkrete Zahlen nannte er nicht, die Bank stellt die Jahresbilanz am 1. Februar vor. Viel erwarten die Experten dabei aber aktuell nicht. Die von dem Institut selbst erfassten Analysten rechnen aktuell mit einem Gewinn von knapp 400 Millionen Euro - und damit nicht einmal mit einem Zehntel dessen, was zum Beispiel die Schweizer Grossbank UBS verdiente. JPMorgan brauchte 2018 gar nur rund fünf Tage, um auf diesen Gewinn zu kommen./zb/mis/fba

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  • 16.01.2019 Auch Bank of America und Goldman Sachs glänzen - ...

    Auch Bank of America und Goldman Sachs glänzen - Aktien steigen

    16.01.2019| 15:46:07

    (Neu: Mehr Einordnung, aktueller Kurs, Stimmen)

    CHARLOTTE/NEW YORK (awp international) - Die Bank of America und Goldman Sachs haben mit ihren Zahlen die Reihe sehr guter Bilanzen von US-Banken fortgesetzt. Wie schon der Branchenprimus JPMorgan sowie die Citigroup und Wells Fargo profitierten die beiden Geldhäuser von einem sehr guten Umfeld geprägt durch starke Aktienmärkte, wieder anziehenden Zinsen in den USA und die Steuerreform von US-Präsident Donald Trump.

    Die Bank of America verdiente laut Angaben vom Mittwoch im vergangenen Jahr fast 27 Milliarden US-Dollar (23,7 Mrd Euro) und damit 60 Prozent mehr als 2017. Selbst ohne die Steuerreform, die das Ergebnis 2017 belastet hatte und 2018 begünstigte, stieg das Ergebnis deutlich. Der Gewinn vor Steuern kletterte um 18 Prozent auf knapp 35 Milliarden Dollar. Die Erträge legten um etwas mehr als vier Prozent auf 91 Milliarden Dollar zu. Das Ergebnis fiel damit besser aus, als Experten erwartet hatten.

    Bank-of-America-Chef Brian Moynihan sieht sein Haus nach dem Rekordergebnis gut aufgestellt, um auch in den kommenden Jahren profitabel zu wachsen. "Jede unserer Sparten hat die Chance auf weiteres Wachstum". Finanzvorstand Paul Donofrio verwies zudem auf die sehr gute finanzielle Lage der Bank, die eine gute Grundlage für ein abermals starkes Ergebnis im laufenden Jahr ist. "Wir sind erneut bereit, zu liefern."

    Die Aktie der US-Grossbank mit einer Marktkapitalisierung von gut 270 Milliarden Dollar zog nach Bekanntgabe der Zahlen um 5,2 Prozent an. Nicht ganz so hoch waren die Kursgewinne bei Goldman Sachs - aber auch die Investmentbank konnte mit ihrem Ergebnis am Mittwoch die Investoren zunächst überzeugen. Das Papier legte 3,4 Prozent zu. Beide Papiere setzten damit den positiven Trend infolge der Zahlen anderer US-Banken fort.

    Goldman Sachs konnte den Gewinn im vergangenen Jahr vor allem dank brummender Geschäften an den Aktienmärkten und niedrigeren Steuern deutlich steigern. Unter dem Strich verdiente die Bank nach Angaben vom Mittwoch knapp 10 Milliarden Dollar und damit 168 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Vor Steuern legte der Gewinn um zwölf Prozent auf 12,5 Milliarden Dollar zu. Die Erträge legten um zwölf Prozent auf knapp 37 Milliarden Dollar zu.

    Die fünf Institute Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, JPMorgan und Wells Fargo verdienten 2018 zusammen fast 110 Milliarden Dollar. Diese Zahl zeigt einmal mehr deutlich, wie weit die US-amerikanischen Häuser bis auf wenige Ausnahmen der internationalen Konkurrenz enteilt sind. Derzeit kann nur die britische HSBC mit ihrem starken Standbein in Asien mit den Amerikanern Schritt halten.

    Für die Deutsche Bank, die vor der Finanzkrise zumindest noch in Schlagdistanz zu den meisten amerikanischen Häusern war, ist der Vergleich schmerzlich. Bei der grössten deutschen Bank erwarten die Analysten derzeit im Schnitt gerade mal einen Überschuss von zirka 400 Millionen Euro - so viel Geld hatte JPMorgan im vergangenen Jahr an gerade mal fünf Arbeitstagen verdient.

    Und Experten trauen den US-Banken wegen ihrer guten Aufstellung und anziehender Zinsen weitere Gewinnsprünge zu - wenn auch nicht mehr in so rasantem Tempo wie zuletzt, auch weil der Effekt der Steuerreform nicht mehr so gross sein wird. Bei JPMorgan rechnen die von Bloomberg erfassten Analysten derzeit damit, dass der Gewinn bis 2021 von 31 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr auf knapp 36 Milliarden Dollar steigt, bei der Bank of America liegt die Schätzung bei etwas mehr als 30 Milliarden Dollar.

    So hohe Gewinne sind selbst bei gut laufenden europäischen Banken wie der BNP Paribas , HSBC oder der Santander nicht im Ansatz zu erwarten. Ein Grund für die grossen Unterschiede zwischen den europäischen und US-amerikanischen Häusern ist der unterschiedliche Ansatz bei den Aufräumarbeiten nach der Finanzkrise. So zwang die US-Regierung auch vermeintlich gesunden Häusern wie JPMorgan Staatshilfe auf und konnte damit schneller Veränderungen durchsetzen. Die US-Banken konnten sich so schneller auf das neue Umfeld einstellen und reagieren.

    Zudem hilft den US-Häusern, dass sie mit dem US-Markt einen wesentlich stärkeren Heimatmarkt haben. In Europa ist der Bankenmarkt nach wie vor sehr zersplittert - da der Finanzmarkt nach wie vor nicht einheitlich ist, kam es in den vergangenen Jahren nicht zu der von vielen Experten erachteten notwendigen Konsolidierung unter europäischen Banken. Selbst grosse und profitable Häuser wie die französische BNP Paribas oder die spanische Santander tun sich deshalb vor allem im Privatkundengeschäft schwer, europaweit flächendeckend präsent zu sein./zb/mne/mis/fba

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  • 16.01.2019 US-Investmentbank Goldman Sachs verdient mehr als...

    US-Investmentbank Goldman Sachs verdient mehr als erwartet - Aktie legt zu

    16.01.2019| 13:57:44

    NEW YORK (awp international) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat 2018 vor allem von brummenden Geschäften an den Aktienmärkten und niedrigeren Steuern profitiert. Unter dem Strich verdiente die Bank knapp 10 Milliarden US-Dollar (8,8 Mrd Euro) und damit 168 Prozent mehr als das Jahr zuvor.

    Aber auch ohne die Steuerreform von US-Präsident Donald Trump, die das Ergebnis 2017 belastet hatte und 2018 begünstigte, zog der Gewinn an. Vor Steuern legte der Gewinn um zwölf Prozent auf 12,5 Milliarden Dollar zu, wie Goldman Sachs am Mittwoch in New York mitteilte.

    Die Erträge legten um zwölf Prozent auf knapp 37 Milliarden Dollar zu. Die Zahlen der Bank waren damit vor allem auf der Ertragsseite besser, als Experten erwartet hatten. Die Aktie legte vorbörslich deutlich zu und baute damit die Kursgewinne der ersten beiden Handelstage der Woche aus. Am Montag und Dienstag hatte die Aktie im Kielwasser positiver Ergebnisse der US-Grossbanken JPMorgan , Citigroup und Wells Fargo bereits zugelegt./zb/jha/

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  • 15.01.2019 Wells Fargo profitiert von Sparkurs - Gewinn stei...

    Wells Fargo profitiert von Sparkurs - Gewinn steigt trotz sinkender Erträge

    15.01.2019| 14:28:34

    SAN FRANCISCO (awp international) - Die US-Grossbank Wells Fargo hat im vergangenen Jahr nur dank geringerer Kosten mehr verdient. Der Gewinn legte 2018 um ein Prozent auf 20,7 Milliarden US-Dollar (18 Mrd Euro) zu, wie die Bank am Dienstag in San Francisco mitteilte.

    Bei den Erträgen musste Wells Fargo einen Rückgang um rund zwei Prozent auf 86,4 Milliarden Dollar hinnehmen. Damit konnte die Bank von der Westküste, die nach Skandalen wegen fingierter Konten und anderer dubioser Vertriebspraktiken immer noch mit Image-Problemen kämpft, nicht mit den deutlichen Zuwächsen der Citigroup und JPMorgan mithalten. Zudem wurden die Erwartungen der Experten verfehlt. Die Aktie gab vorbörslich zunächst ein Prozent nach./zb/mne/jha/

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  • 15.01.2019 JPMorgan mit Rekordgewinn in Milliardenhöhe - Akt...

    JPMorgan mit Rekordgewinn in Milliardenhöhe - Aktie fällt dennoch

    15.01.2019| 13:58:01

    (Ausführliche Fassung)

    NEW YORK (awp international) - Die grösste US-Bank JPMorgan hat 2018 dank guter Geschäfte an den Finanzmärkten, der breiten Aufstellung und niedrigeren Steuern so viel verdient wie noch nie. Daran konnte auch das relativ schwache Geschäft an den Anleihemärkten zum Jahresende hin nichts ändern. Der Gewinn stieg um 36 Prozent auf fast 31 Milliarden Dollar (27 Mrd Euro), wie die Bank am Dienstag in New York mitteilte. Die Erträge legten um etwas mehr als sechs Prozent auf 111,5 Milliarden Dollar zu.

    Die von Bloomberg befragten Experten hatten allerdings mit einem noch besseren Ergebnis gerechnet. Vor allem die Sparte mit dem Handel von Anleihen, Währungen und Rohstoffen, auf die Investoren ein besonderes Augenmerk haben, enttäuschte. So schwach wie im vierten Quartal war es seit der Finanzkrise nicht mehr. Die Aktie der mit einem Börsenwert von deutlich mehr als 300 Milliarden Dollar teuersten Bank der Welt gab vorbörslich um rund zwei Prozent nach.

    Das Abschlussquartal sei herausfordernd gewesen, sagte Bankchef Jamie Dimon. Aber trotz der Probleme in den letzten Monaten des Jahres habe die Bank ein zufriedenstellendes Ergebnis im Anleihegeschäft erzielt. Zudem lief es in praktisch allen anderen Bereichen glänzend. "2018 war einmal mehr ein starkes Jahr für die Bank mit einem Rekord bei den Erträgen und beim Gewinn", sagte er und betonte dabei, dass es selbst ohne die Effekte der von US-Präsident Donald Trump initiierten Steuerreform ein Rekordergebnis gegeben hätte.

    Das 2018er-Ergebnis der grössten US-Bank zeigt deutlich wie weit die US-amerikanischen Häuser bis auf wenige Ausnahmen der internationalen Konkurrenz enteilt sind. Gerade für die Deutsche Bank ist der Vergleich schmerzlich. Bei der grössten deutschen Bank erwarten die Analysten derzeit im Schnitt gerade mal einen Überschuss von zirka 400 Millionen Euro - so viel Geld hatte JPMorgan im vergangenen Jahr an gerade mal an fünf Arbeitstagen verdient.

    Und das Ende der Fahnenstange ist nach Einschätzung der Experten noch nicht erreicht. Die von Bloomberg erfassten Analysten rechnen in den kommenden Jahren bei JPMorgan mit weiter steigenden Gewinnen - wenn auch nicht mehr so rasant wie im vergangenen Jahr. Bis 2021 soll der Überschuss bei deutlich anziehenden Erträgen auf knapp 36 Milliarden Dollar steigen./zb/mne/jha/

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  • 15.01.2019 JP Morgan verdient im vierten Quartal 7,1 Milliar...

    JP Morgan verdient im vierten Quartal 7,1 Milliarden Dollar

    15.01.2019| 13:24:46

    New York (awp/awp/sda/reu) - Die US-Grossbank JP Morgan setzt ihren Rekordlauf fort: Das Kreditinstitut verdiente im vierten Quartal 7,1 Milliarden Dollar - so viel wie noch nie und rund zwei Drittel mehr als vor Jahresfrist. Wie das grösste Geldhaus der Vereinigten Staaten am Dienstag in New York mitteilte, betrugen die Erlöse im selben Zeitraum 26,1 Milliarden Dollar.

    Bankchef Jamie Dimon, der die Erwartungen der Wall Street seit Jahren regelmässig übertrifft, nannte zur Begründung für das Ergebnis die brummende Konjunktur in den Vereinigten Staaten. Die US-Konsumenten würden gleichermassen ihr Geld "ausgeben, sparen und investieren" und dafür seine Bank nutzen. Investoren waren dennoch enttäuscht, weil sie einen noch höheren Gewinn erwartet hatten: Der Kurs der Aktie gab vorbörslich um rund drei Prozent nach.

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  • 15.01.2019 JPMorgan mit Rekordgewinn von 31 Milliarden Dolla...

    JPMorgan mit Rekordgewinn von 31 Milliarden Dollar - Anleger dennoch enttäuscht

    15.01.2019| 13:12:15

    NEW YORK (awp international) - Die grösste US-Bank JPMorgan hat 2018 dank guter Geschäfte an den Finanzmärkten, der breiten Aufstellung und niedrigeren Steuern so viel verdient wie noch nie. Daran konnte auch das relativ schwache Geschäft an den Anleihemärkten zum Jahresende hin nichts ändern. Der Gewinn stieg um 36 Prozent auf fast 31 Milliarden Dollar (27 Mrd Euro), wie die Bank am Dienstag in New York mitteilte.

    Die Erträge legten um etwas mehr als sechs Prozent auf 111,5 Milliarden Dollar zu. Die von Bloomberg befragten Experten hatten allerdings mit einem noch besseren Ergebnis gerechnet. Vor allem die Sparte mit dem Handel von Anleihen, Währungen und Rohstoffen, auf die Investoren ein besonderes Augenmerk haben, enttäuschte. Die Aktie gab vorbörslich zunächst um fast drei Prozent nach./zb/mis

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  • 14.01.2019 Citigroup mit zweistelligem Milliardengewinn - Ak...

    Citigroup mit zweistelligem Milliardengewinn - Aktie deutlich im Plus

    14.01.2019| 16:32:49

    (Meldung weiter ausgebaut)

    NEW YORK (awp international) - Die amerikanische Grossbank Citigroup hat im vergangenen Jahr dank guter Geschäften mit Firmen- und Privatkunden operativ etwas mehr verdient. Sorgen bereitete dagegen die vor allem zum Jahresende hin schwache Verfassung der Anleihemärkte - einige Experten werteten das als schlechtes Omen für die in den kommenden Tagen anstehenden Zahlen anderer Banken. Alles in allem überzeugte die Citigroup allerdings mit ihren am Montag vorgelegten Zahlen die Anleger und Investoren, die Aktie drehte nach anfänglichen Verlusten schnell ins Plus. Rund eine halbe Stunde nach Handelsbeginn legte der Kurs fast drei Prozent zu.

    Die Citigroup-Zahlen zogen auch die Kurse anderer Banken nach oben - so waren die Aktien von Goldman Sachs und JPMorgan zuletzt einer der wenigen Gewinner im Dow Jones aus. Hierzulande konnte die Aktie der Deutschen Bank ihre zwischenzeitlich relativ starken Verluste zuletzt wieder fast ganz abschütteln. Damit sieht es nach einem gelungenen Start der Berichtsaison der US-Grossbanken aus. In den kommenden Tagen stehen unter anderem die Zahlen von Goldman Sachs, JPMorgan oder Wells Fargo an.

    Den Auftakt machte die Citigroup. Diese verdiente dank deutlicher Zuwächse in der Firmen- und Privatkundensparte 2018 operativ etwas mehr als 2017. Der Gewinn vor Steuern stieg um drei Prozent auf etwas mehr als 23 Milliarden Dollar (20 Mrd Euro). Die Erträge legten um einen Prozent auf 73 Milliarden Dollar zu. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 18 Milliarden Dollar, nach einem Minus von rund 7 Milliarden Dollar im Jahr 2017.

    Damals hatte eine Belastung von etwas mehr als 22 Milliarden Dollar im Zusammenhang mit der Steuerreform von US-Präsident Donald Trump für die Verluste gesorgt. Da Trump die Steuersätze für Unternehmen deutlich senkte, musste die Bank Ende 2017 den Wert von so genannten Verlustvorträge aus der Finanzkrise abschreiben. Mit dem Ergebnis übertraf Citigroup die Erwartungen beim Überschuss, verfehlte sie allerdings bei den Erträgen leicht.

    Citigroup-Chef Michael Corbat gibt sich mit dem vergangenen Jahr trotz der schwierigen Lage an den Anleihemärkten zufrieden. "Wir haben 2018 mit Blick auf unsere Finanzziele solide Fortschritte gemacht", sagte er. Im laufenden Jahr peilt Corbat einen weiteren Anstieg der Kapitalrendite auf 12 Prozent an. Dazu soll unter anderem die Effizienz weiter steigen. Im vergangenen Jahr sank die Kostenquote dank der leicht gestiegenen Erträge und etwas niedrigerer Aufwendungen auf 57 Prozent./zb/mis/fba

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  • 14.01.2019 Citigroup enttäuscht trotz Milliardengewinns - Sc...

    Citigroup enttäuscht trotz Milliardengewinns - Schwache Anleihemärkte

    14.01.2019| 15:42:57

    (Ausführliche Fassung)

    NEW YORK (awp international) - Die Citigroup hat zum Auftakt der Berichtssaison US-amerikanischer Grossbanken trotz eines zweistelligen Milliardengewinns für eine leichte Enttäuschung gesorgt. Vor allem das bei vielen Investoren derzeit besonders im Fokus stehende Geschäft an den Anleihemärkten lief schlechter als erwartet. Einige Experten werteten das als schlechtes Omen für die in den kommenden Tagen anstehenden Zahlen von US-Grossbanken wie Goldman Sachs , JPMorgan oder Wells Fargo . An der Börse sorgte das Citigroup-Ergebnis für Kursverluste der Aktien vieler US-Grossbanken sowie der Deutschen Bank .

    Dabei verdiente die Citigroup dank insgesamt guter Geschäfte mit Firmen- und Privatkunden über das Jahr operativ etwas mehr als 2017. Der Gewinn vor Steuern stieg um drei Prozent auf etwas mehr als 23 Milliarden Dollar (20 Mrd Euro), wie die Bank am Montag in New York mitteilte. Die Erträge legten um einen Prozent auf knapp 73 Milliarden Dollar zu. Damit fiel das Ergebnis etwas schwächer aus, als Experten erwartet hatten, was vor allem auf das schwache Geschäft mit Anleihen zurückzuführen ist.

    Unter dem Strich stand ein Gewinn von 18 Milliarden Dollar, nach einem Minus von rund 7 Milliarden Dollar im Jahr 2017. Damals hatte eine Belastung von etwas mehr als 22 Milliarden Dollar im Zusammenhang mit der Steuerreform von US-Präsident Donald Trump für die Verluste gesorgt. Da Trump die Steuersätze für Unternehmen deutlich senkte, musste die Bank Ende 2017 den Wert von so genannten Verlustvorträge aus der Finanzkrise abschreiben.

    Bankchef Michael Corbat gibt sich mit dem vergangenen Jahr trotz der schwierigen Lage an den Anleihemärkten zufrieden. "Wir haben 2018 mit Blick auf unsere Finanzziele solide Fortschritte gemacht", sagte er. Im laufenden Jahr peilt Corbat einen weiteren Anstieg der Kapitalrendite auf 12 Prozent an. Dazu soll unter anderem die Effizienz weiter steigen. Im vergangenen Jahr sank die Kostenquote dank der leicht gestiegenen Erträge und etwas niedrigerer Aufwendungen auf 57 Prozent./zb/mis/fba

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  • 27.12.2018 JP Morgan zahlt Strafe wegen "Phantom-Aktien"

    JP Morgan zahlt Strafe wegen "Phantom-Aktien"

    27.12.2018| 19:01:04

    Washington (awp/awp/sda/reu) - JP Morgan legt mit einer Zahlung von 135 Millionen Dollar in den USA ein Ermittlungsverfahren wegen "Phantom-Aktien" bei. Die grösste US-Bank habe bei der Ausgabe von Aktienhinterlegungsscheine (ADRs) gegen die Regeln verstossen, teilte die US-Börsenaufsicht SEC mit. In Deutschland ermitteln die Behörden wegen möglicher Steuertricksereien mit sogenannten Vorab-ADRs.

    Bei ADRs (American Depositary Receipts) handelt es sich um Aktienhinterlegungsscheine, die in den USA gehandelt werden und die normalerweise mit Aktien im Depot der ausgebenden Bank unterlegt sein müssen. In zahlreichen Fällen wurden aber der SEC zufolge ADR-Papiere ausgegeben, ohne dass die Institute die betreffenden Papiere besassen - sogenannte Vorab-ADR. Auch JP Morgan habe die Papiere an Broker ausgegeben, obwohl weder der Broker noch deren Kunden die dafür nötigen Aktien besassen. JP Morgan ist bereits die achte Institut, das wegen seines Umgangs mit Vorab-ADRs eine Strafe zahlt. Die Deutsche Bank berappte deswegen im Sommer fast 75 Millionen Dollar.

    In Deutschland gehen die Behörden dem Verdacht nach, dass die Inhaber von Vorab-ADRs deutsche Finanzbehörden getäuscht und Steuererstattungen kassiert haben, obwohl zuvor gar keine Steuern auf Dividenden gezahlt worden waren. Insofern ähnelt die neue Masche den Cum-Ex-Modellen. Cum-Ex steht für den Handel von Aktien mit (Cum) und ohne (Ex) Dividende, um Steuern zu sparen.

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Stammdaten

Branche/Sektor Banken & andere Kreditinstitute
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol JPM
Valor 1161460
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -6.93%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M -6.34 -5.98%
Perf. 3M +2.14 +2.19%
Perf. laufendes Jahr +2.14 +2.19%
Perf. 52W   -9.56%

Bezahlte Kurse

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Corporate action

Company Gesellschaftsereignis Übersicht (17.07.2018)
Instrument Barausschüttung (20.03.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 87.71 -0.84% 20 09:04:06
Deut.Boerse 88.14 -0.52% --- 08:38:37
SIX SX 99.68 --- --- 22.03.2019
SIX SX USD 102.87 --- --- 21.03.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 102.31 (22.03.2019)
Vortagestief 99.52 (22.03.2019)
Hoch 1W 108.40 (19.03.2019)
Tief 1W 99.52 (22.03.2019)
Hoch 1M 108.40 (19.03.2019)
Tief 1M 99.52 (22.03.2019)
Hoch 3M 108.40 (19.03.2019)
Tief 3M 95.95 (02.01.2019)
Hoch 1J 119.23 (20.09.2018)
Tief 1J 91.11 (26.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG