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Aktuelle News

  • 06.06.2019 Weko büsst ausländische Grossbanken wegen Devisen...

    Weko büsst ausländische Grossbanken wegen Devisenkartell

    06.06.2019| 08:23:25

    (Meldung ausgebaut und Tippfehler korrigiert)

    Zürich (awp) - Die Schweizer Wettbewerbshüter büssen verschiedene Grossbanken mit 90 Millionen Franken wegen eines Devisenkartells. Keine Bussen gibt es vorerst gegen Schweizer Banken - allerdings wird das Verfahren gegen die Credit Suisse im ordentlichen Verfahren weiterverfolgt.

    Die Wettbewerbskommission Weko schliesst mit einvernehmlichen Regelungen und Bussen zwei Untersuchungen ab, wie sie am Donnerstag mitteilte. Zuvor hatte die "Financial Times" darüber berichtet.

    In zwei separaten Kartellen hätten Händler mehrerer international tätiger Banken im Devisenkassahandel vereinzelt ihr Verhalten auf bestimmte Währungen koordiniert, schrieb die Weko. Ins Rollen gebracht hatte die Untersuchung die UBS mit einer Selbstanzeige. Da sie als erste Bank das Kartell gemeldet hatte, ging sie straffrei aus.

    Mitte Mai hatten bereits die EU-Wettbewerbshüter wegen Absprachen zur Manipulation der Devisenmärkte Strafen in der Höhe von 1,07 Milliarden Euro gegen mehrere Grossbanken verhängt. Die UBS erhielt in der EU ebenfalls Immunität. Dabei arbeiteten die Wettbewerbsbehörden der EU und der Schweiz zusammen. Gestützt auf ein bilaterales Abkommen seien sie in regelmässigen Kontakt gestanden, hielt die Weko fest.

    Erlass wegen Selbstanzeigen

    Die Untersuchungen beschäftigten die Wettbewerbsbehörden während mehr als fünf Jahren. In dieser Zeit seien rund 77 Millionen Seiten elektronischer Kommunikation aus diversen Online-Chaträumen ausgewertet worden, schrieb die Weko.

    Aufgrund der Komplexität teilte die Weko die Untersuchungen entlang den Chaträumen auf, in denen die Händler sich absprachen. Dabei gab es einerseits das Kartell "Three way banana split", bei dem Händler der britischen Barclays, der US-Banken Citigroup und JPMorgan, der Royal Bank of Scotland (RBS) und der UBS beteiligt waren.

    Am Kartell "Essex express'n Jimmy" nahmen Händler von Barclays, der japanischen MUFG Bank, RBS und der UBS teil. Die Mitglieder dieses Kartells pendelten mit Ausnahme von Jimmy alle mit dem Zug von Essex nach London.

    Die genannten Banken verpflichteten sich einvernehmlich, künftig keine derartigen Abreden zu treffen, schrieb die Weko. Ein Teil der Banken folgte der UBS und zeigte sich selber an. Sie profitierten von Ermässigungen der Sanktionen.

    Ordentliches Verfahren gegen CS

    Die Credit Suisse hat sich mit der Weko nicht geeinigt. Die Untersuchung gegen die Grossbank wird im ordentlichen Verfahren weitergeführt. Die Ermittlungen gegen Julius Bär und die Zürcher Kantonalbank wurden dagegen eingestellt. Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig und kann noch an das Bundesverwaltungsgericht weitergezogen werden.

    Die Weko hatte die Untersuchung im Jahr 2014 nach einer Vorabklärung im Vorjahr eröffnet. Ihre ebenfalls vor Jahren eingeleitete Untersuchung wegen möglicher Abreden der Banken im Handel mit Edelmetallen stellte sie ein, wie sie am Donnerstag weiter mitteilte. Der Verdacht eines Kartellverstosses habe sich nicht erhärtet.

    Vor drei Jahren hatte die Weko bereits mehrere Grossbanken wegen Absprachen bei der Festlegung von Referenzzinssätzen und Zinsderivaten gebüsst. Insgesamt verteilten die Wettbewerbshüter Bussen in Höhe von 99,1 Millionen Franken, bis dahin die höchste Busse, die die Weko je gegen Banken verhängt hat. Gebüsst wurden neben anderen internationalen Banken die Credit Suisse. Dagegen kam die UBS schon damals als Whistleblowerin ohne Strafe davon.

    tt/kw

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  • 06.06.2019 Weko büsst ausländische Grossbanken wegen Devisen...

    Weko büsst ausländische Grossbanken wegen Devisenkartell

    06.06.2019| 07:44:37

    Zürich (awp) - Die Schweizer Wettbewerbshüter büssen verschiedene Grossbanken mit 90 Millionen Franken wegen eines Devisenkartells. Keine Bussen gibt es vorerst gegen Schweizer Banken - allerdings wird das Verfahren gegen die Credit Suisse im ordentlichen Verfahren weiterverfolgt.

    Die Wettbewerbskommission Weko schliesst mit einvernehmlichen Regelungen und Bussen zwei Untersuchungen ab, wie sie am Donnerstag mitteilte. Zuvor hatte die "Financial Times" darüber berichtet. In zwei separaten Kartellen hätten Händler mehrerer international tätiger Banken im Devisenkassahandel vereinzelt ihr Verhalten auf bestimmte Währungen koordiniert, schrieb die Weko.

    Erlass wegen Selbstanzeigen

    Dabei gab es einerseits das Kartell "Three way banana split", bei dem Händler der britischen Barclays, der UBS-Banken Citigroup und JPMorgan, der Royal Bank of Scotland (RBS) und der UBS beteiligt waren. Am Kartell "Essex express" nahmen Händler von Barclays, der japanischen MUFG Bank, RBS und der UBS teil.

    Die genannten Banken verpflichteten sich einvernehmlich, künftig keine derartigen Abreden zu treffen, schrieb die Weko. Ein Teil der Banken zeigte sich selber an und profitierten von Ermässigungen der Sanktionen. Weil die UBS als erste Bank Anzeige erstattete, musste sie wie schon in früheren Fällen gar keine Busse bezahlen.

    Ordentliches Verfahren gegen CS

    Die Credit Suisse hat sich mit der Weko nicht geeinigt. Die Untersuchung gegen die Grossbank wird im ordentlichen Verfahren weitergeführt. Die Untersuchungen gegen Julius Bär und die Zürcher Kantonalbank wurden eingestellt. Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig und kann noch an das Bundesverwaltungsgericht weitergezogen werden.

    Die Weko hatte die Untersuchung im Jahr 2014 nach einer Vorabklärung im Vorjahr eröffnet. Ihre ebenfalls vor Jahren eingeleitete Untersuchung wegen möglicher Abreden der Banken im Handel mit Edelmetallen stellte sie ein, wie sie am Donnerstag weiter mitteilte. Der Verdacht eines Kartellverstosses habe sich nicht erhärtet.

    Vor drei Jahren hatte die Weko bereits mehrere Grossbanken wegen Absprachen bei der Festlegung von Referenzzinssätzen und Zinsderivaten gebüsst. Insgesamt verteilten die Wettbewerbshüter Bussen in Höhe von 99,1 Millionen Franken, bis dahin die höchste Busse, die die Weko je gegen Banken verhängt hat. Gebüsst wurden neben anderen internationalen Banken die Credit Suisse. Dagegen kam die UBS schon damals als Whistleblowerin ohne Strafe davon.

    tt/kw

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  • 06.06.2019 Presse: Weko büsst Grossbanken wegen Devisenkarte...

    Presse: Weko büsst Grossbanken wegen Devisenkartell - UBS kommt ohne Busse davon

    06.06.2019| 06:58:54

    Zürich (awp) - Die Wettbewerbskommission (Weko) wird laut einem Medienbericht noch diese Woche eine Bussenserie gegen je zwei britische und zwei amerikanische Grossbanken verteilen. Die UBS entgeht laut dem Bericht der "Financial Times" einer Strafe, weil sie das Kartell verpfiffen hatte.

    Die britischen Banken Barclays und Royal Bank of Scotland sowie die US-Banken JPMorgan und Citigroup müssten 90 Millionen Dollar wegen eines Devisenkartells bezahlen, schrieb die "Financial Times" am Donnerstag. Mitte Mai hatten bereits die EU-Wettbewerbshüter wegen Absprachen zur Manipulation der Devisenmärkte Strafen in der Höhe von 1,07 Milliarden Euro gegen mehrere Grossbanken verhängt. Die UBS erhielt in der EU ebenfalls Immunität.

    Insgesamt hätten Finanzinstitutionen weltweit bereits 12 Milliarden Dollar an Bussen bezahlt, seit die Manipulationen der Wechselkurse 2013 erstmals bekannt wurden. Die Credit Suisse bestreite währenddessen die Anschuldigungen, hiess es weiter. Sowohl die Grossbanken als auch die Weko wollten gegenüber der FT keine Stellung nehmen.

    Die Weko hatte die Untersuchung im Jahr 2014 nach einer Vorabklärung im Vorjahr eröffnet. Gemäss damaligen Angaben richteten sich die Ermittlungen gegen die UBS und die Credit Suisse, die Zürcher Kantonalbank, die Bank Julius Bär sowie die ausländischen Finanzinstitute JP Morgan Chase, Citigroup, Barclays Bank und Royal Bank of Scotland Group.

    Vor drei Jahren hatte die Weko bereits mehrere Grossbanken wegen Absprachen bei der Festlegung von Referenzzinssätzen und Zinsderivaten gebüsst. Insgesamt verteilten die Wettbewerbshüter Bussen in Höhe von 99,1 Millionen Franken, bis dahin die höchste Busse, die die Weko je gegen Banken verhängt hat. Gebüsst wurden neben anderen internationalen Banken die Credit Suisse. Dagegen kam die UBS schon damals als Whistleblowerin ohne Strafe davon.

    tt/kw

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  • 16.05.2019 EU-Wettbewerbshüter mit Milliardenstrafe gegen Ba...

    EU-Wettbewerbshüter mit Milliardenstrafe gegen Banken - UBS geniesst Immunität

    16.05.2019| 13:13:20

    (Ergänzt um Reaktion der UBS)

    BRÜSSEL (awp international) - Die EU-Wettbewerbshüter haben eine Milliardenstrafe wegen unerlaubter Kartellabsprachen gegen fünf Grossbanken verhängt. Für die ebenfalls in den Währungshandels-Kartellen involvierte UBS bleibt es beim Reputationsschaden.

    JPMorgan, Barclays, RBS, Citigroup und Mitsubishi UFG müssen insgesamt 1,07 Milliarden Euro zahlen, wie die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Die Schweizer Grossbank erhielt in dem Verfahren laut EU-Kommission indes volle Immunität, da sie die Existenz des Kartells aufgedeckt hat. So habe die UBS für sich eine Busse in Höhe von rund 285 Millionen Euro vermieden, hiess es.

    Die Bank gab sich erleichtert: "Wir haben seither viel investiert, um unsere Kontrollmechanismen weiter zu verstärken, und wir sind froh diese Angelegenheit beigelegt zu haben." Es habe sich um eine Altlast gehandelt und die UBS sei die erste Bank gewesen, die potenzielles Fehlverhalten gemeldet hatte.

    Die Behörde sah es als erwiesen an, dass Währungshändler für die Banken sensible Informationen und Handelsabsichten austauschten und ihre Strategien von Zeit zu Zeit über Internet-Chats koordinierten. Dabei ging es um Umtauschgeschäfte unter anderem in Euro, US-Dollar und Schweizer Franken.

    "Beim Umtausch von Geld für Auslandsgeschäfte sind Unternehmen und Privatpersonen auf Banken angewiesen", sagte die zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager. "Der Devisenkassamarkt, der weltweit zu den grössten Märkten zählt, weist ein Handelsvolumen von mehreren Milliarden Euro pro Tag auf."

    /asa/DP/fba/yr

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  • 16.05.2019 EU-Wettbewerbshüter mit Milliardenstrafe gegen Ba...

    EU-Wettbewerbshüter mit Milliardenstrafe gegen Banken - UBS geniesst Immunität

    16.05.2019| 12:27:51

    BRÜSSEL (awp international) - Die EU-Wettbewerbshüter haben eine Milliardenstrafe wegen unerlaubter Kartellabsprachen gegen fünf Grossbanken verhängt. JPMorgan, Barclays, RBS, Citigroup und Mitsubishi UFG müssen insgesamt 1,07 Milliarden Euro zahlen, wie die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mitteilte.

    Die Schweizer Grossbank UBS erhielt in dem Verfahren laut EU-Kommission derweil volle Immunität, da sie die Existenz des Kartells aufgedeckt hat. So habe die Bank für sich eine Busse in Höhe von rund 285 Millionen Euro verhindert, hiess es.

    Die Behörde sah es als erwiesen an, dass Währungshändler für die Banken sensible Informationen und Handelsabsichten austauschten und ihre Strategien von Zeit zu Zeit über Internet-Chats koordinierten. Dabei ging es um Umtauschgeschäfte unter anderem in Euro, US-Dollar und Schweizer Franken.

    "Beim Umtausch von Geld für Auslandsgeschäfte sind Unternehmen und Privatpersonen auf Banken angewiesen", sagte die zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager. "Der Devisenkassamarkt, der weltweit zu den grössten Märkten zählt, weist ein Handelsvolumen von mehreren Milliarden Euro pro Tag auf."

    /asa/DP/fba/yr

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  • 03.05.2019 Buffetts Investmentfirma kauft erstmals Amazon-Ak...

    Buffetts Investmentfirma kauft erstmals Amazon-Aktien

    03.05.2019| 06:31:36

    NEW YORK (awp international) - Warren Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway hat sich erstmals Aktien des weltgrössten Onlinehändlers Amazon zugelegt. Das verriet der 88-jährige Börsen-Guru am Donnerstag (Ortszeit) dem US-Sender CNBC. Zur Höhe des Engagements machte Buffett keine Angaben, dies werde im nächsten Quartalsbericht stehen.

    Die wegen ihres Gespürs für lukrative Geldanlagen "das Orakel von Omaha" genannte Investorenlegende hat Amazon-Chef Jeff Bezos und dessen Unternehmen schon häufiger in höchsten Tönen gelobt. "Ich habe Amazon von Anfang an beobachtet", sagte Buffett vergangenes Jahr. Was Bezos dort geschafft habe, "komme einem Wunder nah".

    Den Aktienkauf habe jedoch nicht er selbst getätigt, so Buffett, sondern "einer der Kerle aus dem Büro, das Geld verwaltet". Damit dürften Berkshire Hathaways Investmentmanager Ted Weschler und Todd Combs gemeint sein, die Aktienportfolios im Wert von jeweils rund 13 Milliarden Dollar für Buffetts Beteiligungsgesellschaft verwalten.

    Buffett liess indes keinen Zweifel daran, dass das Investment seinen Segen hat. "Ja, ich bin ein Fan", sagte er mit Blick auf die Aktien. Er sei "ein Idiot gewesen", nicht gekauft zu haben. Buffett und Bezos sind bereits Geschäftspartner: Gemeinsam mit der Bank JPMorgan Chase betreiben Berkshire und Amazon die Gesundheitsvorsorgefirma Haven./hbr/DP/zb

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  • 25.04.2019 Presse: Deutsche Bank händigt Finanzunterlagen Tr...

    Presse: Deutsche Bank händigt Finanzunterlagen Trumps an Behörden aus

    25.04.2019| 06:56:38

    WASHINGTON (awp international) - Die Deutsche Bank übergibt einem US-Medienbericht zufolge Finanzunterlagen von US-Präsident Donald Trump an die Ermittlungsbehörden in New York. Das Geldinstitut habe auf Anfrage keine Angaben zu der Sache gemacht, berichtete der Sender CNN am Mittwoch. Die Deutsche Bank hatte aber bereits zuvor im Grundsatz erklärt: "Wir bekennen uns zur Kooperation mit autorisierten Ermittlungen." Auch die Staatsanwaltschaft in New York kommentierte den Sachverhalt auf Anfrage nicht.

    Die Ermittler in New York hatten im März im Rahmen eines Zivilverfahrens um die Herausgabe der Unterlagen gebeten, nachdem Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen ausgesagt hatte, der Präsident habe seine Vermögenswerte als zu hoch angegeben. Bei den Untersuchungen in New York stehen laut CNN das neue Trump-Hotel in Washington, zwei weitere Hotels in Miami und Chicago und der Übernahmeversuch des American-Football-Teams Buffalo Bills im Zentrum.

    Auch die Demokraten im US-Kongress fordern im Zuge ihrer Untersuchungen zu Trumps Finanzgeschäften Unterlagen von der Deutschen Bank und anderen Geldinstituten. Dabei geht es um die Frage, ob andere Staaten versucht haben, die Politik der USA zu beeinflussen. Untersucht werden sollen auch mögliche Verbindungen nach Russland. Das Geheimdienstkomitee und der Finanzausschuss hatten den Banken entsprechende Vorladungen zugestellt, wie der Abgeordnete Adam Schiff vergangene Woche mitgeteilt hatte. Nach Informationen der "New York Times" müssen auch JPMorgan Chase, Bank of America und Citigroup Unterlagen liefern.

    Seit die Demokraten wieder die Mehrheit im US-Repräsentantenhaus haben, versuchen die Ausschüsse, Einblicke in die Geschäfte der Deutschen Bank zu bekommen, die Trump Kredite in Milliardenhöhe gegeben haben soll. Lange Zeit war die Deutsche Bank nach Informationen der "New York Times" eines der wenigen Geldinstitute, mit dem Trump noch in Geschäftsbeziehungen stand./dm/DP/zb

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  • 23.04.2019 Studie: US-Banken spielen in anderer Liga als Eur...

    Studie: US-Banken spielen in anderer Liga als Europas Geldhäuser

    23.04.2019| 09:19:57

    (Ausführliche Fassung)

    FRANKFURT (awp international) - Europas Grossbanken verlieren einer Studie zufolge gegenüber der Konkurrenz aus den USA weiter an Boden. Die zehn grössten US-Häuser verdienten im vergangenen Jahr zusammen gut zweieinhalb mal soviel wie ihre Wettbewerber in Europa. Das geht aus einer Untersuchung des Beratungs- und Prüfungsunternehmens EY hervor.

    Demnach verbesserten die gemessen an der Bilanzsumme zehn grössten europäischen Banken ihren Gewinn zum Vorjahr um 35 Prozent auf insgesamt 52 Milliarden Euro. Die Institute jenseits des Atlantiks zogen mit einem Plus von 88 Prozent auf umgerechnet 138 Milliarden Euro davon.

    Die Geldinstitute in Europa spürten nach wie vor kräftigen Gegenwind, vor allem die Banken im Euroraum: "Sie leiden unter der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank und müssen sogar hohe Strafzinsen auf Einlagen zahlen", erläuterte EY-Experte Claus-Peter Wagner. Eine schwächelnde Konjunktur bremse zusätzlich das Geschäft. Auch litten viele Institute noch immer unter Altlasten.

    Die US-Regierung hatte den Banken nach der Finanzkrise 2007/2008 zwangsweise Staatsgeld verordnet - und sorgte so nach Ansicht vieler Experten dafür, dass sich die dortige Finanzbranche deutlich schneller erholte.

    Im vergangenen Jahr profitierten die US-Banken Wagner zufolge allerdings auch von Sondereffekten der US-Steuerreform. Zugleich sorgten steigende Zinsen für höheren Zinseinnahmen. Der Zinsüberschuss ist eine wichtige Ertragsquellen der Geldhäuser.

    Das gewinnstärkste Institut war den Angaben zufolge die US-Grossbank JPMorgan Chase, die nach Steuern 28 Milliarden Euro verdiente. In Europa lag die britische HSBC mit knapp 12 Milliarden Euro vorn. Das einzige deutsche Geldhaus unter Europas Top Ten, die Deutsche Bank , kam unter dem Strich gerade einmal auf 267 Millionen Euro.

    "Nach wie vor spielen die US-Institute beim Gewinn in einer anderen Liga" konstatierte Wagner. "Unterm Strich stehen die US-Banken mit einer deutlich höheren Profitabilität und einer besseren Eigenkapitalausstattung derzeit deutlich besser da."

    Der EY-Experte geht davon aus, dass sich das Umfeld für Europas Banken im laufenden Jahr nicht grundlegend verbessern wird: "Ein Ende der Niedrigzinsphase ist immer noch nicht absehbar, viele Banken erwirtschaften im Zinsgeschäft kaum noch oder gar keine Gewinne." Zudem drohten die Unwägbarkeiten des Brexits die Wirtschaft zu lähmen. Die Folge: In den meisten Instituten werde der Rotstift angesetzt. "Wir werden weiterhin Stellenstreichungen und Filialschliessungen sehen", prognostizierte EY-Experte Wagner./mar/DP/mis

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  • 15.04.2019 Schwaches Handelsgeschäft: Goldman Sachs erleidet...

    Schwaches Handelsgeschäft: Goldman Sachs erleidet Gewinneinbruch

    15.04.2019| 15:16:03

    (Ausführliche Fassung)

    NEW YORK (awp international) - Eine Flaute im Finanzmarkthandel hat der führenden US-Investmentbank Goldman Sachs zu Jahresbeginn einen Gewinneinbruch eingebrockt. Verglichen mit dem Vorjahreswert fiel der Überschuss im ersten Quartal um 21 Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar (2,0 Mrd Euro), wie der Finanzkonzern am Montag in New York mitteilte.

    Vor allem das Handelsgeschäft mit Aktien erlitt nach starken Ergebnissen im Vorjahr einen herben Dämpfer - hier sanken die Einnahmen um fast ein Viertel. Auch im Investmentbanking - der Beratung und Betreuung bei Börsengängen und Wertpapierplatzierungen - und in der Vermögensverwaltung lief es nicht rund.

    "Wir konzentrieren uns auf neue Möglichkeiten, unser Geschäft auszubauen und breiter aufzustellen", erklärte Goldman-Chef David Solomon. Seit einiger Zeit schon strebt das 150 Jahre alte Wall-Street-Haus in den Massenmarkt und bietet zum Beispiel über die Online-Plattform "Marcus" Kleinkredite und Sparkonten an.

    Noch ist die Sparte allerdings nicht imstande, die Einbussen im Kapitalmarktgeschäft so abzufedern, wie es anderen US-Banken gelingt. So hatte etwa Marktführer JPMorgan Chase den Quartalsgewinn zu Jahresbeginn dank seiner breiten Aufstellung im Geschäft mit Privatkunden um fünf Prozent auf 9,2 Milliarden Dollar gesteigert.

    Davon kann Goldman Sachs derzeit nur träumen. Die Erträge - die gesamten Einnahmen der Bank - sanken zuletzt um 13 Prozent auf 8,8 Milliarden Dollar. Trotz der starken Rückgänge übertrafen die Zahlen die Erwartungen. Die Freude der Anleger währte aber nicht lang, nach anfänglichen Kursgewinnen drehte die Aktie vorbörslich ins Minus.

    Die US-Grossbank Citigroup hat ihren Quartalsgewinn trotz des schwachen Handelsgeschäfts leicht gesteigert. Der Überschuss legte um zwei Prozent auf 4,7 Milliarden Dollar (4,2 Mrd Euro) zu, wie das Geldhaus mitteilte. Während es insbesondere im Aktienhandel starke Einbussen gab, profitierte die Bank von niedrigeren Steuern, Ausgabenkürzungen und höheren Zinsen im Kreditgeschäft./hbr/DP/jha

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  • 15.04.2019 Citigroup gelingt Gewinnplus trotz schwachen Akti...

    Citigroup gelingt Gewinnplus trotz schwachen Aktienhandels

    15.04.2019| 14:37:54

    NEW YORK (awp international) - Ein überraschend robuster Handel mit Anleihen hat der US-Grossbank Citigroup zum Jahresstart ein Gewinnplus beschert. Unter dem Strich verdiente die Bank im ersten Quartal 4,7 Milliarden US-Dollar (4,2 Mrd Euro) und damit zwei Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie sie am Montag in New York mitteilte. Damit schnitt das Geldhaus auch besser ab als von Analysten erwartet.

    Die Erträge gingen zwar um zwei Prozent auf 18,6 Milliarden Dollar zurück. Doch in den einzelnen Bereichen lief es höchst unterschiedlich. Während die Erträge im Aktienhandel um 24 Prozent einbrachen, zogen sie im Anleihehandel um einen Prozent an.

    Noch vor einem Monat hatten mehrere Banken, darunter die Citigroup, vor einem schwachen Jahresstart im Handel gewarnt. Goldman Sachs und JPMorgan meldeten bereits herbe Rückgänge. Der Citigroup gelang es zudem, ihre Kosten stärker zu senken als von Experten gedacht./stw/nas/fba

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  • 12.04.2019 JPMorgan mit Rekordzahlen - auch Wells Fargo stei...

    JPMorgan mit Rekordzahlen - auch Wells Fargo steigert Gewinn

    12.04.2019| 19:17:15

    (neu: Aussagen des Finanzchefs von Wells Fargo im letzten Absatz, Aktienkurse aktualisiert)

    NEW YORK/SAN FRANCISCO (awp international) - Die grösste US-Bank JPMorgan bleibt mit Rekordergebnissen zum Jahresauftakt auf Erfolgskurs. Alleine im ersten Quartal verdiente die Bank mehr als neun Milliarden Dollar. Der Überschuss sei in den drei Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum trotz einer gestiegenen Vorsorge für Kreditausfälle um fünf Prozent auf 9,2 Milliarden Dollar (8,1 Mrd Euro) geklettert, teilte das Geldhaus am Freitag in New York mit.

    Zum Jahresauftakt konnte JPMorgan ein schwächeres Ergebnis im Investmentbanking durch ein deutliches Plus im Geschäft mit Privatkunden ausgleichen. Die Erträge im Tagesgeschäft legten um fünf Prozent auf fast 30 Milliarden Dollar zu. Damit übertraf die Bank die Erwartungen sowohl beim Gewinn als auch bei den Erträgen. Ihr Aktienkurs stieg zuletzt um fast fünf Prozent

    Vorstandschef Jamie Dimon freute sich über Rekordergebnisse bei Erlösen und Gewinn und zeigte sich weiter zuversichtlich mit Blick auf die Konjunktur. "Trotz einiger geopolitischer Ungewissheiten wächst die US-Wirtschaft weiter", so Dimon. Die Beschäftigung und die Einkommen legten zu, während die Inflation verhalten sei. Zudem seien die Finanzmärkte in guter Verfassung und das Verbraucher- sowie Geschäftsvertrauen blieben stark.

    Auch der Rivale Wells Fargo ist mit einer kräftigen Gewinnsteigerung ins Geschäftsjahr gestartet. Im ersten Quartal verdiente das Geldhaus laut eigenen Angaben unter dem Strich 5,9 Milliarden Dollar (5,2 Mrd Euro) und damit rund 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Erträge - die gesamten Einnahmen der Bank - sanken indes um ein Prozent auf 21,6 Milliarden Dollar. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen, was zunächst zu Kursgewinnen führte.

    Zu Jahresbeginn machten sich für Wells Fargo erneut Kostensenkungen bezahlt, zudem profitierte die Bank weiterhin von einem starken Kreditgeschäft. Allerdings kommt das Unternehmen wegen seiner Skandale der vergangenen Jahre nicht aus den Schlagzeilen. Erst Ende März hatte Vorstandschef Tim Sloan nach nur rund zweieinhalb Jahren an der Spitze seinen Posten geräumt. Seine Amtszeit war von einer Affäre um fingierte Konten und von anderen Skandalen geprägt, die zu zahlreichen Entlassungen sowie etlichen Klagen und Strafen führten.

    Finanzchef John Shrewsberry verschlechterte die Laune der Anleger mit einer Prognosesenkung deutlich. Auf einer Analystenkonferenz sagte er, Wells Fargo rechne im laufenden Jahr beim Hauptertragsbringer Nettozinseinkommen nun mit einem Minus von zwei bis fünf Prozent. Grund sei die Entscheidung der US-Notenbank, ihre Zinserhöhungspolitik zu stoppen. Zuvor war die Bank von einer Bandbreite von minus zwei bis plus zwei Prozent ausgegangen. Der Aktienkurs drehte darauf deutlich ins Minus. Zuletzt verlor das Papier fast drei Prozent./hbr/zb/DP/zb/fba/he

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  • 12.04.2019 Anleger feiern starkes Quartal von US-Banken

    Anleger feiern starkes Quartal von US-Banken

    12.04.2019| 18:00:00

    NEW YORK (awp international) - Die Wall-Street-Bank JPMorgan hat die Anleger mit ihrem jüngsten Quartalsbericht überzeugt. Anleger trieben die Aktien am Freitag um mehr als 4 Prozent auf 110,77 Dollar nach oben. Damit standen die Anteile im US-Leitindex Dow Jones Industrial auf dem zweiten Platz hinter Walt Disney .

    Die Papiere der Bank Goldman Sachs , die in der kommenden Woche ihre Zahlen zum Auftaktquartal präsentieren wird, wurden von dem Kursgewinn von JPMorgan mit nach oben gezogen, zuletzt um 1,9 Prozent.

    JPMorgan-Aktien hatten am Vortag bereits um knapp 1 Prozent zugelegt und notieren nun wieder über der 200-Tage-Linie, die als Indikator für den längerfristigen Trend gilt. In der Spitze war es am Freitag bis auf 111,20 Dollar hoch gegangen. Dies war der höchste Stand seit Anfang Dezember. Davor hatten sie bei knapp 113 Dollar gestanden, dieses Zwischenhoch ist nun das nächste Ziel.

    JPMorgan ist die grösste der US-Banken und legte als erstes gewichtiges Unternehmen in den Vereinigten Staaten den Geschäftsbericht für das erste Quartal vor. Alleine in den ersten drei Monaten des Jahres hatte der Finanzkonzern einen Überschuss von etwas mehr als neun Milliarden Dollar erzielt.

    Das Wall-Street-Haus habe seine Schätzungen in fast allen Belangen übertroffen, kommentierte RBC-Analyst Gerard Cassidy in einer aktuellen Studie. Von der Credit Suisse hiess es, die Erträge seien über alle Segmente hinweg stark ausgefallen.

    Auch die Grossbank Wells Fargo hatte am Freitag Zahlen vorgelegt und war mit einer kräftigen Gewinnsteigerung ins Geschäftsjahr gestartet. Sie hatte im ersten Quartal unter dem Strich 5,9 Milliarden Dollar und damit rund 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum verdient. Die Erträge waren hingegen um ein Prozent auf 21,6 Milliarden Dollar gesunken. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen.

    Nachdem die Aktien zunächst freundlich gestartet waren, drehten sie danach ins Minus. Zuletzt standen sie 3 Prozent tiefer. Händler begründeten dies mit aktuellen Aussagen des Finanzvorstands, die Anlegern offenbar nicht schmeckten./ajx/fba/he

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Stammdaten

Branche/Sektor Banken & andere Kreditinstitute
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol JPM
Valor 1161460
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +1.07%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +2.07 +1.91%
Perf. 3M +10.00 +9.93%
Perf. laufendes Jahr +13.09 +13.41%
Perf. 52W   +2.98%

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Corporate action

Company Gesellschaftsereignis Übersicht (13.06.2019)
Instrument Barausschüttung (22.05.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 98.91 -0.02% 121 19.06.2019
SIX SX 110.50 -0.18% 11 19.06.2019
NYSE Arca 109.87 -0.81% --- 16:15:10
CTA NASD BX 109.87 -0.80% --- 16:15:10
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CTA BZX 109.87 -0.79% --- 16:15:10
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CTA EDGX 109.88 -0.79% --- 16:15:10
CTA EDGA 109.88 -0.79% --- 16:15:10
NYSE US Comp 109.91 -0.72% --- 16:15:10
CTA IEX 109.91 -0.70% --- 16:15:10
CTA NAS PSX 109.95 -0.66% --- 16:15:10
TRADEcho 3cy 88.7313 +0.60% --- 19.06.2019
Deut.Boerse 98.91 +1.53% --- 19.06.2019
SIX SX USD 110.92 +0.24% --- 19.06.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 111.40 (18.06.2019)
Vortagestief 108.98 (18.06.2019)
Hoch 1W 111.58 (10:02:32)
Tief 1W 108.63 (14.06.2019)
Hoch 1M 111.78 (22.05.2019)
Tief 1M 104.85 (31.05.2019)
Hoch 3M 117.155 (29.04.2019)
Tief 3M 99.09 (27.03.2019)
Hoch 1J 119.23 (20.09.2018)
Tief 1J 91.11 (26.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG