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(208.60 | -1.80 | -0.86% | 21.03.2019)

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Eröffnung 209.80   Zeit 08:02:13
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Fundamentale Daten

Dividende 2.6
Dividende ex Datum 10.05.2018
Rendite 1.61%
Nominalwert 0
Anzahl Aktien 200'416'186
Marktkapital in Mio. 41'806.82
Umsatz Vormonat 6'939'327

Aktuelle News

  • 21.03.2019 Vergütung der Dax-Chefs leicht gesunken

    Vergütung der Dax-Chefs leicht gesunken

    21.03.2019| 14:45:51

    FRANKFURT (awp international) - Deutschlands Topmanager haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr im Schnitt etwas weniger verdient als 2017. Angesichts rückläufiger Erträge der Dax -Unternehmen sank die Direktvergütung ihrer Vorstandschefs durchschnittlich um sechs Prozent auf 5,6 Millionen Euro, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Beratungsunternehmens Willis Towers Watson hervorgeht. "Heute ist die Vorstandsvergütung deutlich stärker als noch vor zehn Jahren an den langfristigen und nachhaltigen Unternehmenserfolg gekoppelt und das ist auch sinnvoll", hiess es.

    Topverdiener war den Angaben zufolge wie schon im Vorjahr SAP -Chef Bill McDermott mit rund 10,2 Millionen Euro. Zu den Top drei zählten demnach auch HeidelbergCement -Lenker Bernd Scheifele (7,2 Mio.) und Adidas -Chef Kasper Rorsted (7,1 Mio). Reinhard Ploss, Vorstandsvorsitzender von Infineon , musste sich den Angaben zufolge mit rund 2,7 Millionen Euro begnügen. Ausgewertet wurden die Vergütungsdaten von 27 der 30 Dax-Konzerne, die bis Donnerstag vorlagen. Nicht enthalten sind Deutsche Bank , Linde und Wirecard .

    Die Daten beziehen sich auf die erwartete Direktvergütung der Topmanager. Diese umfasst die Grundvergütung, den Jahresbonus sowie die langfristig variable Vergütung, nicht jedoch die Altersversorgung. Zu den Vorstandsvergütungen gibt es verschiedene Studien mit teils unterschiedlichen Berechnungsmethoden./mar/DP/men

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  • 19.03.2019 Instagram lässt direkt in der App einkaufen - zun...

    Instagram lässt direkt in der App einkaufen - zunächst nur in den USA

    19.03.2019| 14:00:05

    MENLO PARK (awp international) - Facebook macht seinen Foto-Dienst Instagram zur Shopping-Plattform. Zunächst können Nutzer in den USA Artikel von 23 Marken direkt in der Instagram-App kaufen.

    Unter den Partnern zum Start sind Firmen wie Adidas , H&M, Zara, Nike und Uniqlo - sowie Nobel-Marken wie Prada, Dior, Burberry und Balmain. Weitere Anbieter sollen in den kommenden Monaten folgen, wie Instagram am Dienstag ankündigte. Zur internationalen Verfügbarkeit des Shopping-Angebots gab es zunächst keine Angaben.

    Fotoplattformen wie Instagram und Pinterest werden von vielen Marken genutzt, um ihre Produkte zu präsentieren. Sie auch direkt dort an interessierte Nutzer zu verkaufen, gilt schon seit einiger Zeit als der logische nächste Schritt, um Reibungsverluste bei der Weiterleitung zum herkömmlichen Online-Shop zu vermeiden. Pinterest ermöglichst es Firmen in den USA bereits seit kurzem, den kompletten Produktkatalog über Bilder in der App anzubieten. Im Fall von Facebook gilt das Instagram-Shopping auch als potenzielle wichtige Erlösequelle für die Zukunft. Instagram hat mehr als eine Milliarde Nutzer weltweit./so/DP/jha

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  • 13.03.2019 Adidas drossselt nach Gewinnsprung für 2019 das T...

    Adidas drossselt nach Gewinnsprung für 2019 das Tempo

    13.03.2019| 11:08:52

    (Ausführliche Fassung)

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas hat im vergangenen Jahr dank Fussball-WM und guter Geschäfte in China und Nordamerika glänzend verdient. Doch der sonst so erfolgsverwöhnte Dax-Konzern kämpft gleichzeitig mit einer überraschend wenig kauffreudigen Kundschaft in Westeuropa. Zudem kaufen Kunden zuletzt zunehmend Kleidung im mittleren Preissegment - und hier kann Adidas die Nachfrage gegenwärtig wegen Produktionsengpässen nicht komplett bedienen. Nach den grossen Umsatz- und Ergebnissprüngen im vergangenen Jahr dürfte der Nike- und Puma-Rivale deshalb sein Tempo 2019 verlangsamen.

    Die Börse reagierte vor allem auf den neuen Umsatzausblick verschnupft, so hat sich etwa Rivale Puma mehr vorgenommen - Adidas-Papiere verloren in der Spitze mehr als acht Prozent, zuletzt betrug der Abschlag noch fünf Prozent.

    Der Umsatz soll laut Konzernprognose demnach ohne Berücksichtigung von Währungseffekten um 5 bis 8 Prozent steigen, wie Adidas am Mittwoch in Herzogenaurach mitteilte. Die voraussichtlichen Engpässe in den Produktionskapazitäten dürften vor allem Nordamerika treffen, wo sich das Umsatzwachstum insbesondere in den ersten sechs Monaten abschwächen dürfte, bevor es in der zweiten Jahreshälfte wieder besser läuft.

    In zuletzt schwierigen Europa-Geschäft will Adidas derweil in diesem Jahr wieder auf den Wachstumspfad zurück. Unter Ausklammerung von Währungseffekten soll der Umsatz dort leicht steigen. Die Region ist für Adidas gemessen am Umsatz die zweitwichtigste nach Asien. Doch im vergangenen Jahr kam der Konzern nicht so voran, wie er es sich ursprünglich einmal vorgenommen hatte.

    Im Laufe des Jahres hatte das Management deshalb seine Prognose nach unten revidiert. Am Ende konnte Adidas seine Erlöse in Europa lediglich in etwa stabil halten, weil der Konzern die nachlassende Begeisterung für frühere Schuh-Bestseller nicht schnell genug mit neuen Produkten auffangen konnte. Adidas-Chef Kasper Rorsted hat bereits eingeräumt, nicht früh genug neue Markttrends erkannt zu haben. Zudem war es nicht gelungen, mehr Sportkleidung in den Markt zu drücken. In der Folge wurden das Management für Europa im Sommer 2018 ausgetauscht und Preise angepasst.

    Auch in seinen Gewinnzielen geht Rorsted, der seit seinem Amtsantritt im Herbst 2016 den Konzern auf Profitabilität trimmt, das neue Jahr gemächlicher an: Auch wegen des neuen Bilanzierungsstandards IFRS 16, womit Leasingverträge künftig verrechnet werden, wird mit einem Zuwachs von 8 bis 12 Prozent auf einen Wert bis maximal knapp 1,92 Milliarden Euro gerechnet. Aber auch nach alter Rechnungslegung ist mit einem voraussichtlichen Zuwachs von 10 bis 14 Prozent weniger angepeilt als im vergangenen Jahr.

    2018 hatte Adidas trotz höherer Marketingaufwendungen unter anderem für die Fussball-Weltmeisterschaft sein Betriebsergebnis um 14 Prozent auf knapp 2,37 Milliarden Euro steigern können. Dies war unter anderem einem besseren Verkaufsmix bei den Produkten und Preisen sowie niedrigeren Beschaffungskosten zu verdanken. Damit traf der Konzern in etwa die Erwartungen der Analysten, wenngleich das Schlussquartal auch wegen gestiegener Betriebskosten überraschend schwach verlief.

    Der Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen kletterte um 20 Prozent auf rund 1,71 Milliarden Euro. Die Kennziffer behält Adidas zur besseren Vergleichbarkeit bei, nachdem sich der Konzern 2017 von seinem Geschäft mit Golf- und Eishockey-Ausrüstung getrennt und dabei Marken wie TaylorMade, Adams Golf, Ashworth und CCM Hockey veräussert hatte. Die Aktionäre erhalten für das Jahr 2018 nun 3,35 Euro Dividende, damit zahlt Adidas 75 Cent mehr als ein Jahr zuvor.

    Regional gesehen kam Adidas am besten in Nordamerika und China voran, wo der Konzern zweistellige Wachstumsraten auswies. Auch im Digitalgeschäft wuchs das Unternehmen deutlich. Konzernweit stiegen die Umsätze binnen Jahresfrist währungsbereinigt um 8 Prozent, nach der Umrechnung der Auslandserlöse in Euro blieb noch ein Plus von 3 Prozent auf 21,92 Milliarden Euro übrig - damit erzielte Adidas den besten Wert in der Unternehmensgeschichte.

    Die operative Marge kletterte so auf den Rekordwert von 10,8 Prozent (Vorjahr 9,8 Prozent). Auch die Marke Reebok, die Adidas seit 2016 umbaut, arbeitete erstmals wieder profitabel. Für das laufende Jahr ist nun konzernweit für die operative Marge ein Anstieg um 0,5 bis 0,7 Prozentpunkte auf 11,3 bis 11,5 Prozent angepeilt./tav/mne/stk

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  • 13.03.2019 Adidas drossselt nach Gewinnsprung für 2019 das T...

    Adidas drossselt nach Gewinnsprung für 2019 das Tempo

    13.03.2019| 08:17:18

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas hat im vergangenen Jahr dank der Fussball-WM und guter Geschäfte in Nordamerika und China glänzend verdient. Das Betriebsergebnis stieg im Jahresvergleich um 14 Prozent auf knapp 2,37 Milliarden Euro, wie der Dax -Konzern am Mittwoch in Herzogenaurach mitteilte. Der für die Konzernprognose massgebliche Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen lag bei rund 1,71 Milliarden Euro und damit 20 Prozent über dem Vorjahresniveau.

    Die Umsätze stiegen binnen Jahresfrist währungsbereinigt um 8 Prozent, nach der Umrechnung der Auslandserlöse in Euro blieb ein Plus von 3 Prozent auf 21,92 Milliarden Euro übrig. Die Aktionäre sollen am Erfolg des Nike-Rivalen mit einer erneuten Dividendenerhöhung beteiligt werden: Sie erhalten für das Jahr 2018 nun 3,35 Euro, damit zahlt Adidas 75 Cent mehr als ein Jahr zuvor. Mit seiner Bilanz traf der Konzern die eigenen Prognosen, Analysten hatten in etwa damit gerechnet.

    Für das neue Jahr stellt sich der Konzern auf ein etwas gemächlicheres Tempo ein: Der Umsatz soll nunmehr währungsbereinigt zwischen 5 bis 8 Prozent klettern, für den Gewinn aus fortgeführtem Geschäft wird ein Plus zwischen 10 bis 14 Prozent erwartet./tav/stk

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  • 14.02.2019 Puma setzt 2019 zum nächsten Sprung an - Anleger ...

    Puma setzt 2019 zum nächsten Sprung an - Anleger trotzdem unzufrieden

    14.02.2019| 12:23:20

    (Ausführliche Fassung)

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Puma will nach kräftigen Zuwächsen 2018 auch im laufenden Jahr weiter zulegen. 2019 soll der Umsatz währungsbereinigt um 10 Prozent steigen, wie der Konzern am Donnerstag in Herzogenaurach mitteilte. Das operative Ergebnis (Ebit) soll auf 395 bis 415 Millionen Euro klettern. An der Börse wurden die Zahlen negativ aufgenommen. Der Aktienkurs fiel um rund 6 Prozent. Auch der Aktienkurs des Rivalen Adidas geriet zeitweise unter Druck.

    Anlegern reichten die Ergebnisse offenbar nicht aus. Börsenbrief-Autor Hans Bernecker wies in seiner aktuellen Ausgabe darauf hin, dass Puma auf Basis des für 2019 erwarteten Gewinns bereits hoch bewertet sei. Für neue Käufe sei der Kurs inzwischen zu weit gelaufen.

    JPMorgan-Analystin Chiara Battistini sieht ihre Erwartungen mit den 2018er-Zahlen hingegen erfüllt. Sie hält Kursschwächen für eine gute Kaufgelegenheit und verwies auf ein dauerhaftes und vor allem schwungvolleres Umsatzwachstum als wichtigsten Aspekt bei der Zahlenvorlage.

    Puma-Chef Björn Gulden hat das Unternehmen wieder stärker auf das Kerngeschäft Sport ausgerichtet. Während der Fussballweltmeisterschaft 2018 in Russland stattete Puma die Nationalmannschaften von Uruguay, der Schweiz, Serbien und Senegal aus. Bei den Fussballvereinen hat der Sportartikelhersteller neue Partnerschaften unter anderem mit dem AC Mailand, Olympique Marseille und Borussia Mönchengladbach abgeschlossen. Markenbotschafterinnen wie Supermodel Adriana Lima und Influencerin Selena Gomez sollen ausserdem bei jungen Frauen punkten. Zudem kündigte das Unternehmen im Januar eine strategische Partnerschaft mit Porsche Design an. Eine gemeinsame Sportkollektion soll bereits im März erhältlich sein.

    Im vergangenen Jahr kehrte Puma nach 20 Jahren auch wieder in den Basketball-Sport zurück, womit das Unternehmen seine Position in Nordamerika verbessern will. Nach dem Konzernumbau und Teilausstieg des früheren Grossaktionärs Kering ist der Adidas-Konkurrent seit 2018 wieder im MDax gelistet.

    Am deutlichsten konnte Puma 2018 seine Erlöse in der Region Asien/Pazifik ankurbeln. Das Unternehmen konnte dort um rund 24 Prozent wachsen, was vor allem an den guten Geschäften in China und Südkorea lag. Insgesamt verbesserte sich der Konzernumsatz um 12,4 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro. Ohne belastende Wechselkurseffekte wäre es noch mehr gewesen.

    Operativ verdiente Puma im vergangenen Jahr mit 337 Millionen Euro knapp 38 Prozent mehr. Das Nettoergebnis stieg ebenfalls in dieser Grössenordnung auf 187,4 Millionen Euro. An die Aktionäre soll für 2018 eine Dividende in Höhe von 3,50 Euro gezahlt werden./elm/mis/tav

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  • 14.02.2019 Puma setzt 2019 zum nächsten Sprung an

    Puma setzt 2019 zum nächsten Sprung an

    14.02.2019| 10:23:19

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Puma will sich nach kräftigen Zuwächsen 2018 auch im laufenden Jahr weiter steigern. 2019 soll der Umsatz währungsbereinigt um 10 Prozent zulegen, wie der Konzern am Donnerstag in Herzogenaurach mitteilte. Das operative Ergebnis (Ebit) soll auf 395 bis 415 Millionen Euro klettern.

    Puma-Chef Björn Gulden hatte das Unternehmen wieder mehr auf das Kerngeschäft Sport ausgerichtet. Im vergangenen Jahr kehrte Puma nach 20 Jahren auch wieder in den Basketball-Sport zurück. Nach dem Konzernumbau und Teilausstieg des früheren Grossaktionärs Kering ist der Adidas -Konkurrent zudem wieder im MDax gelistet.

    Den Gewinn unter dem Strich konnte Puma 2018 um 38 Prozent auf 187,4 Millionen Euro steigern. Ähnlich stieg das operative Ergebnis, welches von 245 auf 337 Millionen Euro zulegte. Der Umsatz verbesserte sich um 12,4 Prozent und stieg auf 4,6 Milliarden Euro./elm/jha/

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  • 10.02.2019 Adidas konzentriert sich auf höheres Margenziel -...

    Adidas konzentriert sich auf höheres Margenziel - Grössere Zukäufe kein Thema

    10.02.2019| 16:18:08

    MÜNCHEN (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas strebt bis 2020 eine höhere operative Marge an. "2020 wollen wir auf 11,5 Prozent kommen. Auf dieses Ziel werden wir in den nächsten beiden Jahren konzentriert hinarbeiten, darauf liegt der Fokus", sagte Vorstandschef Kasper Rorsted im Interview mit der "Euro am Sonntag". Für das vergangene Geschäftsjahr erwarte Adidas einen Wert von 10,8 Prozent, bekräftigte Rorsted.

    Grössere Übernahmen hat Adidas weiterhin nicht im Visier. "Warum sollten wir? Ich sehe noch genügend Wachstumspotenzial für Adidas und Reebok", so Rorsted. Regional biete der nordamerikanische Markt die grössten Wachstumschancen für Adidas, auch weil der Konzern dort noch unterrepräsentiert sei./nas

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  • 22.01.2019 Wdh: Adidas-Chef Rorsted: '2019 wird ein gutes Ja...

    Wdh: Adidas-Chef Rorsted: '2019 wird ein gutes Jahr für uns'

    22.01.2019| 12:45:26

    (Im 2. Absatz, 2. Satz wurde ein Tippfehler beseitigt: Ausstieg)

    HERZOGENAURACH (awp international) - Trotz internationaler Unsicherheiten sieht Adidas -Chef Kasper Rorsted seine Sportmarke auf Wachstumskurs. "2019 wird ein gutes Jahr für uns, Umsatz und Gewinn werden wachsen, und wir wollen Marktanteile gewinnen", sagte der 56-Jährige der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstag). Natürlich könne man die Entwicklung der Gesamtwirtschaft nicht komplett vom Adidas-Geschäft trennen. Doch die Sportbranche werde weiter wachsen, weil Fitness, Gesundheit und damit vor allem Sport Trends seien, die weltweit immer wichtiger würden. "Wenn sich uns Zölle in den Weg stellen, werden wir unsere Beschaffung und unser Geschäft neu organisieren."

    Neben dem von den USA ausgehenden Handelskonflikt mit China sorgt unter anderem auch der anstehenden Brexit für Unsicherheit in der Wirtschaft. Den für Ende März geplanten Ausstieg Grossbritanniens aus der Europäischen Union bezeichnete Rorsted als "dümmste ökonomische Entscheidung seit Langem, das Schlimmste, was passieren kann". Das Land sei einer der wichtigsten Exportmärkte für die EU und Deutschland./bak/DP/jha

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  • 22.01.2019 Adidas-Chef Rorsted: '2019 wird ein gutes Jahr fü...

    Adidas-Chef Rorsted: '2019 wird ein gutes Jahr für uns'

    22.01.2019| 11:06:36

    HERZOGENAURACH (awp international) - Trotz internationaler Unsicherheiten sieht Adidas -Chef Kasper Rorsted seine Sportmarke auf Wachstumskurs. "2019 wird ein gutes Jahr für uns, Umsatz und Gewinn werden wachsen, und wir wollen Marktanteile gewinnen", sagte der 56-Jährige der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstag).

    Natürlich könne man die Entwicklung der Gesamtwirtschaft nicht komplett vom Adidas-Geschäft trennen. Doch die Sportbranche werde weiter wachsen, weil Fitness, Gesundheit und damit vor allem Sport Trends seien, die weltweit immer wichtiger würden. "Wenn sich uns Zölle in den Weg stellen, werden wir unsere Beschaffung und unser Geschäft neu organisieren."

    Neben dem von den USA ausgehenden Handelskonflikt mit China sorgt unter anderem auch der anstehenden Brexit für Unsicherheit in der Wirtschaft. Den für Ende März geplanten Aufstieg Grossbritanniens aus der Europäischen Union bezeichnete Rorsted als "dümmste ökonomische Entscheidung seit Langem, das Schlimmste, was passieren kann". Das Land sei einer der wichtigsten Exportmärkte für die EU und Deutschland./bak/DP/mis

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  • 30.12.2018 Adidas-Chef zuversichtlich bei Fitnessmarke Reebok

    Adidas-Chef zuversichtlich bei Fitnessmarke Reebok

    30.12.2018| 15:19:01

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas hält an der schwächelnden Marke Reebok fest. Adidas-Chef Kasper Rorsted bekräftigte sein Vorhaben, die Fitnessmarke bis 2020 profitabel zu machen. Der "Welt am Sonntag" antwortete er auf die Frage, ob Reebok in drei Jahren noch zu Adidas gehöre: "Ja, denn wir kommen gut voran, insbesondere bei der Profitabilität." Er sei zuversichtlich, "dass wir mit Reebok dort hinkommen, wo wir hinwollen".

    Seit 2006 gehört Reebok zu Adidas. Die Umsätze waren im dritten Quartal dieses Jahres in allen Märkten zurückgegangen, wie der Konzern im November mitgeteilt hatte. Fortschritte machte die Adidastochter aber bei der Profitabilität. Reebok gewährte weniger Preisnachlässe als früher. Die Fitnessmarke wird seit Jahren umgebaut, gerade weil es in ihrer Heimat, den USA, nicht lief. Dort hatte der Konzern im vergangenen Jahr etliche unrentable Reebok-Läden dichtgemacht, die Organisation gestrafft und die Produkte überarbeitet. Für das Design wurde Mode-Ikone und Ex-Spice-Girl Victoria Beckham an Bord geholt.

    "Es war nie meine Erwartung, dass die Situation über Nacht gedreht werden kann", sagte der Konzernchef der Zeitung weiter. Es gebe jedoch "einen ganz klaren, nicht diskutierbaren Plan bis 2020, der konsequent durchgesetzt wird"./kre/DP/he

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  • 07.11.2018 Adidas hebt Gewinnausblick an - Aktie gesucht

    Adidas hebt Gewinnausblick an - Aktie gesucht

    07.11.2018| 08:42:26

    (Ausführliche Fassung)

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas wird nach einem Gewinnsprung im dritten Quartal optimistischer für das Gesamtjahr. Der Konzern hob am Dienstag seine Ergebnisprognosen für 2018 an. Gleichzeitig trübte der Nike und Puma-Konkurrent aber seine Erwartungen an den Umsatz ein. Hintergrund dafür ist das niedriger als ursprünglich erwartete Wachstum in Westeuropa. Die Aktie legte vorbörslich um gut ein Prozent zu.

    Konkret will Adidas den Gewinn aus fortgeführtem Geschäft nun um 16 bis 20 Prozent steigern. Im besten Fall entspricht dies einem Wert von 1,72 Milliarden Euro. Zuvor hatte der Konzern mit einer Steigerung von 13 bis 17 Prozent gerechnet. Das Betriebsergebnisses soll nun um 12 bis 16 (zuvor: 9 bis 13) Prozent und die operative Marge auf 10,8 Prozent klettern. Hier hatte der Konzern bisher einen Wert zwischen 10,3 bis 10,5 Prozent erwartet.

    Die Franken haben ihre Kosten gut im Griff. Obwohl die Marketingausgaben zuletzt stiegen und auch Währungseffekte belasten, kann der Dax-Konzern dies mehr als ausgleichen, indem er neue Produkte in den Markt bringt, die sich zu höheren Preisen verkaufen lassen, Rabatte zurück fährt und zugleich Vertriebskanäle wie den Online-Handel stärkt.

    Wegen der schwächeren Entwicklung in Westeuropa soll der Umsatz im Gesamtjahr währungsbereinigt nun zwischen 8 und 9 Prozent wachsen. Bislang wurden etwa 10 Prozent erwartet. In der Heimatregion musste Adidas bereits im zweiten Quartal einen leichten Rückgang verbuchen. Adidas hatte Vertriebskanäle bereinigt und auch bei der Einführung neuer Produkte nicht immer ein glückliches Händchen gehabt. Analysten hatten nun auch spekuliert, inwieweit der heisse Sommer die Verbraucher vom Einkaufen abgehalten haben könnte.

    Im dritten Quartal wies Adidas ein währungsbereinigtes Umsatz-Minus von 1,3 Prozent in Westeuropa aus. Dafür lief es in Nordamerika und Asien umso besser. Beide Regionen wuchsen erneut zweistellig. Insbesondere in China konnte Adidas bei den Konsumenten punkten. Auch in Russland wirkten die Effekte aus der Fussballweltmeisterschaft noch nach.

    Insgesamt konnte Adidas den Quartalsumsatz um 3,5 Prozent auf 5,87 Milliarden Euro steigern. Dabei wirkten sich etwa der Verfall des argentinischen Peso belastend aus. Ohne den Einfluss von Währungsschwankungen legte Adidas um 8 Prozent zu. Rückläufige Umsätze wies weiterhin die Tochter Reebok aus, die seit Jahren zur Fitnessmarke aufgebaut wird.

    Das Betriebsergebnis verbesserte sich im dritten Quartal um 13,2 Prozent auf 901 Millionen Euro. Der Gewinn aus fortgeführtem Geschäft zog um 19,5 Prozent auf 656 Millionen Euro an./she/zb/jha/

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  • 07.11.2018 Adidas hebt Gewinnprognose an - Westeuropa bremst...

    Adidas hebt Gewinnprognose an - Westeuropa bremst Umsatz

    07.11.2018| 07:31:56

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas hat nach einem Gewinnsprung im dritten Quartal seine Ergebnisprognose für 2018 angehoben. Der Gewinn aus fortgeführten Geschäft dürfte um 16 bis 20 Prozent steigen, teilte Adidas am Mittwoch mit. Im besten Fall entspricht dies einem Wert von 1,72 Milliarden Euro. Zuvor hatte der Konzern mit einer Steigerung von 13 bis 17 Prozent gerechnet.

    Gleichzeitig trübte Adidas aber seine Erwartungen an den Umsatz ein. Dieser soll im Gesamtjahr währungsbereinigt zwischen 8 und 9 Prozent zulegen. Bislang wurden etwa 10 Prozent erwartet. Hintergrund dafür ist das niedriger als ursprünglich erwartete Wachstum in Westeuropa./she/jha/

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Stammdaten

Branche/Sektor Textilien, Bekleidung & Lederwaren
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol ADS
Valor 11730015
ISIN DE000A1EWWW0

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -0.71%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +7.10 +3.49%
Perf. 3M +30.15 +16.73%
Perf. laufendes Jahr +27.20 +14.85%
Perf. 52W   +6.75%

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Xetra 208.50 -0.62% 623'549 21.03.2019
LSE Europ M 208.85 -0.67% 29'507 21.03.2019
Other OTC Mk 235.00 -2.08% --- 17:19:58
TRADEcho 2cy 180.6394 -0.76% --- 21.03.2019

Derivate SIX Structured Products

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Hoch 1W 214.10 (14.03.2019)
Tief 1W 197.60 (13.03.2019)
Hoch 1M 219.60 (06.03.2019)
Tief 1M 197.60 (13.03.2019)
Hoch 3M 219.60 (06.03.2019)
Tief 3M 178.30 (27.12.2018)
Hoch 1J 219.60 (06.03.2019)
Tief 1J 178.30 (27.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG