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Marktkapital in Mio. 40'924.99
Umsatz Vormonat 1'557'777

Aktuelle News

  • 30.12.2018 Adidas-Chef zuversichtlich bei Fitnessmarke Reebok

    Adidas-Chef zuversichtlich bei Fitnessmarke Reebok

    30.12.2018| 15:19:01

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas hält an der schwächelnden Marke Reebok fest. Adidas-Chef Kasper Rorsted bekräftigte sein Vorhaben, die Fitnessmarke bis 2020 profitabel zu machen. Der "Welt am Sonntag" antwortete er auf die Frage, ob Reebok in drei Jahren noch zu Adidas gehöre: "Ja, denn wir kommen gut voran, insbesondere bei der Profitabilität." Er sei zuversichtlich, "dass wir mit Reebok dort hinkommen, wo wir hinwollen".

    Seit 2006 gehört Reebok zu Adidas. Die Umsätze waren im dritten Quartal dieses Jahres in allen Märkten zurückgegangen, wie der Konzern im November mitgeteilt hatte. Fortschritte machte die Adidastochter aber bei der Profitabilität. Reebok gewährte weniger Preisnachlässe als früher. Die Fitnessmarke wird seit Jahren umgebaut, gerade weil es in ihrer Heimat, den USA, nicht lief. Dort hatte der Konzern im vergangenen Jahr etliche unrentable Reebok-Läden dichtgemacht, die Organisation gestrafft und die Produkte überarbeitet. Für das Design wurde Mode-Ikone und Ex-Spice-Girl Victoria Beckham an Bord geholt.

    "Es war nie meine Erwartung, dass die Situation über Nacht gedreht werden kann", sagte der Konzernchef der Zeitung weiter. Es gebe jedoch "einen ganz klaren, nicht diskutierbaren Plan bis 2020, der konsequent durchgesetzt wird"./kre/DP/he

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  • 07.11.2018 Adidas hebt Gewinnausblick an - Aktie gesucht

    Adidas hebt Gewinnausblick an - Aktie gesucht

    07.11.2018| 08:42:26

    (Ausführliche Fassung)

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas wird nach einem Gewinnsprung im dritten Quartal optimistischer für das Gesamtjahr. Der Konzern hob am Dienstag seine Ergebnisprognosen für 2018 an. Gleichzeitig trübte der Nike und Puma-Konkurrent aber seine Erwartungen an den Umsatz ein. Hintergrund dafür ist das niedriger als ursprünglich erwartete Wachstum in Westeuropa. Die Aktie legte vorbörslich um gut ein Prozent zu.

    Konkret will Adidas den Gewinn aus fortgeführtem Geschäft nun um 16 bis 20 Prozent steigern. Im besten Fall entspricht dies einem Wert von 1,72 Milliarden Euro. Zuvor hatte der Konzern mit einer Steigerung von 13 bis 17 Prozent gerechnet. Das Betriebsergebnisses soll nun um 12 bis 16 (zuvor: 9 bis 13) Prozent und die operative Marge auf 10,8 Prozent klettern. Hier hatte der Konzern bisher einen Wert zwischen 10,3 bis 10,5 Prozent erwartet.

    Die Franken haben ihre Kosten gut im Griff. Obwohl die Marketingausgaben zuletzt stiegen und auch Währungseffekte belasten, kann der Dax-Konzern dies mehr als ausgleichen, indem er neue Produkte in den Markt bringt, die sich zu höheren Preisen verkaufen lassen, Rabatte zurück fährt und zugleich Vertriebskanäle wie den Online-Handel stärkt.

    Wegen der schwächeren Entwicklung in Westeuropa soll der Umsatz im Gesamtjahr währungsbereinigt nun zwischen 8 und 9 Prozent wachsen. Bislang wurden etwa 10 Prozent erwartet. In der Heimatregion musste Adidas bereits im zweiten Quartal einen leichten Rückgang verbuchen. Adidas hatte Vertriebskanäle bereinigt und auch bei der Einführung neuer Produkte nicht immer ein glückliches Händchen gehabt. Analysten hatten nun auch spekuliert, inwieweit der heisse Sommer die Verbraucher vom Einkaufen abgehalten haben könnte.

    Im dritten Quartal wies Adidas ein währungsbereinigtes Umsatz-Minus von 1,3 Prozent in Westeuropa aus. Dafür lief es in Nordamerika und Asien umso besser. Beide Regionen wuchsen erneut zweistellig. Insbesondere in China konnte Adidas bei den Konsumenten punkten. Auch in Russland wirkten die Effekte aus der Fussballweltmeisterschaft noch nach.

    Insgesamt konnte Adidas den Quartalsumsatz um 3,5 Prozent auf 5,87 Milliarden Euro steigern. Dabei wirkten sich etwa der Verfall des argentinischen Peso belastend aus. Ohne den Einfluss von Währungsschwankungen legte Adidas um 8 Prozent zu. Rückläufige Umsätze wies weiterhin die Tochter Reebok aus, die seit Jahren zur Fitnessmarke aufgebaut wird.

    Das Betriebsergebnis verbesserte sich im dritten Quartal um 13,2 Prozent auf 901 Millionen Euro. Der Gewinn aus fortgeführtem Geschäft zog um 19,5 Prozent auf 656 Millionen Euro an./she/zb/jha/

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  • 07.11.2018 Adidas hebt Gewinnprognose an - Westeuropa bremst...

    Adidas hebt Gewinnprognose an - Westeuropa bremst Umsatz

    07.11.2018| 07:31:56

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas hat nach einem Gewinnsprung im dritten Quartal seine Ergebnisprognose für 2018 angehoben. Der Gewinn aus fortgeführten Geschäft dürfte um 16 bis 20 Prozent steigen, teilte Adidas am Mittwoch mit. Im besten Fall entspricht dies einem Wert von 1,72 Milliarden Euro. Zuvor hatte der Konzern mit einer Steigerung von 13 bis 17 Prozent gerechnet.

    Gleichzeitig trübte Adidas aber seine Erwartungen an den Umsatz ein. Dieser soll im Gesamtjahr währungsbereinigt zwischen 8 und 9 Prozent zulegen. Bislang wurden etwa 10 Prozent erwartet. Hintergrund dafür ist das niedriger als ursprünglich erwartete Wachstum in Westeuropa./she/jha/

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  • 25.10.2018 Puma wird nach starkem Quartal optimistischer für...

    Puma wird nach starkem Quartal optimistischer für das Gesamtjahr

    25.10.2018| 07:32:07

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Puma SE hat seine Prognose für das Geschäftsjahr erneut hochgeschraubt. "Das dritte Quartal endete ein wenig besser als von uns erwartet", sagte Puma-Chef Björn Gulden am Donnerstag laut Mitteilung. Daher erwartet der Adidas -Rivale nun ein währungsbereinigtes Umsatzplus im Gesamtjahr von 14 bis 16 Prozent und einen Anstieg beim operativen Ergebnis (EBIT) von rund einem Drittel auf 325 bis 335 Millionen Euro. Bislang sah die Prognose eine Umsatzsteigerung von 12 bis 14 Prozent und ein EBIT zwischen 310 und 330 Millionen Euro vor.

    Schubkraft verlieh Puma vor allem das Wachstum in den Regionen Asien/Pazifik und Amerika. Der Konzernumsatz stieg so im dritten Quartal um 10,7 Prozent auf 1,24 Milliarden Euro. Währungsbereinigt wuchsen die Erlöse um 14 Prozent. Operativ verdiente Puma mit 129,9 Millionen Euro 28,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Der Konzerngewinn stieg um knapp ein Viertel auf 77,5 Millionen Euro. Die Erwartungen der Analysten konnte Puma übertreffen./she/fba

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  • 24.10.2018 Gucci-Eigner Kering zerstreut Sorge um nachlassen...

    Gucci-Eigner Kering zerstreut Sorge um nachlassende Nachfrage aus China

    24.10.2018| 09:37:32

    PARIS (awp international) - Der Run auf die Marke Gucci ist noch nicht vorbei und die Verbraucher in China sind nach wie vor kauffreudig: Starke Umsatzzahlen vom französischen Luxuskonzern Kering wurden am Mittwoch von der Börse gefeiert. Im frühen Handel schoss die Kering-Aktie zeitweise um fast 13 Prozent nach oben und sorgte auch für gute Stimmung bei anderen Papieren des Luxussektors. Auch die Aktien der Sportkonzerne Adidas und Puma zogen an.

    Kering hatte am Vorabend Sorgen zerstreut, dass sich die Nachfrage nach Luxusartikeln in China abschwächen könnte. Laut Finanzchef Jean-Marc Duplaix entwickelten sich die China-Umsätze ähnlich stark wie im zweiten Quartal und besser als im ersten Jahresviertel, ohne dabei ins Detail zu gehen. Die Erlöse in der gesamten Region Asien-Pazifik zogen im dritten Quartal um ein Drittel an. In Nordamerika war es mit plus 36 Prozent sogar noch etwas mehr. Auch die westeuropäischen Länder wuchsen mit Ausnahme von Grossbritannien zweistellig.

    Am Ende stieg der Quartalsumsatz um fast 28 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro. Die Erwartungen der Analysten konnte Kering damit übertreffen. Das Flaggschiff Gucci, das unter dem Designer Alessandro Michele neuen Schwung erhalten hat, wuchs um rund 35 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro. Auch Yves Saint Laurent legte prozentual zweistellig zu. Bei der Lederwaren-Marke Bottega Veneta, die derzeit eine Verjüngungskur verpasst bekommt, gingen die Umsätze hingegen im Zuge des Umbaus zurück.

    Kering war lange Zeit Mehrheitsaktionär des Sportartikelherstellers Puma. Der Konzern hat in diesem Jahr aber sein Paket auf eine Minderheitsbeteiligung reduziert, um sich ganz auf das Luxusgeschäft zu konzentrieren./she/men/fba

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  • 08.10.2018 Adidas löst Puma als Ausrüster bei Arsenal ab

    Adidas löst Puma als Ausrüster bei Arsenal ab

    08.10.2018| 11:01:30

    LONDON/HERZOGENAURACH (awp international) - Der britische Premier-League-Club Arsenal wechselt vom Ausrüster Puma zu dessen Rivalen Adidas . Die neue Partnerschaft mit Adidas starte im Juli 2019, teilte Arsenal am Montag via Twitter mit. Der Vertrag habe eine Laufzeit von fünf Jahren, sagte eine Adidas-Sprecherin.

    Britischen Medienberichten zufolge hat der Vertrag ein Volumen von 300 Millionen britischen Pfund (341 Mio Euro). Adidas soll 60 Millionen britische Pfund pro Jahr zahlen und damit doppelt soviel wie Puma./she/nas/jha/

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  • 26.09.2018 Nike meldet kräftige Gewinn- und Umsatzzuwächse

    Nike meldet kräftige Gewinn- und Umsatzzuwächse

    26.09.2018| 05:31:00

    BEAVERTON (awp international) - Beim US-Sportartikelriesen Nike liefen die Geschäfte im Sommer rund. In den drei Monaten bis Ende August legten die Erlöse im Jahresvergleich um zehn Prozent auf 9,95 Milliarden Dollar (8,46 Mrd Euro) zu, wie der Adidas -Rivale am Dienstag nach US-Börsenschluss am Konzernsitz in Beaverton (Oregon) mitteilte. Der Nettogewinn stieg um 15 Prozent auf 1,09 Milliarden Dollar.

    Im US-Heimatmarkt, wo der Konzern zeitweise unter der starken Konkurrenz litt und erst im Vorquartal die Umsatzwende geschafft hatte, nahmen die Erlöse um sechs Prozent zu. Wachstumstreiber bleibt jedoch das internationale Geschäft - besonders in Asien und Lateinamerika war die Nachfrage zuletzt hoch.

    Nike-Chef Mark Parker zeigte sich zufrieden und strich vor allem Produktinnovationen und Fortschritte in der digitalen Vermarktung als Erfolgsfaktoren heraus. Allerdings legten auch die Kosten teilweise deutlich zu - insbesondere etwa für Marketing-Kampagnen. Dennoch habe man stärkeres Wachstum und höhere Erträge geliefert als zu Beginn des Geschäftsjahres angenommen, sagte Finanzvorstand Andy Campion.

    Obwohl die Quartalszahlen die Erwartungen der Wall-Street-Analysten insgesamt übertrafen, reagierten Anleger zunächst verhalten. Die Aktie fiel nachbörslich in einer ersten Reaktion spürbar, erholte sich zuletzt aber wieder etwas. Im bisherigen Jahresverlauf hat der Kurs indes bereits um rund 36 Prozent zugelegt, so dass die Gelegenheit für Gewinnmitnahmen günstig wäre./hbr/DP/he

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  • 16.09.2018 Presse: BMW will Audi als Partner beim FC Bayern ...

    Presse: BMW will Audi als Partner beim FC Bayern ablösen

    16.09.2018| 14:04:11

    MÜNCHEN (awp international) - BMW will Audi als Automobilpartner des FC Bayern München ablösen. Wie die "Bild am Sonntag" berichtet, hat der Fussballclub bereits eine Absichtserklärung abgegeben, wonach der Münchner Autobauer Audi spätestens im Jahr 2025 ablöst. Eine Bestätigung gab es am Sonntag nicht.

    BMW soll die Anteile von Audi beim deutschen Fussball-Rekordmeister übernehmen. Wie die langjährigen FCB-Partner Adidas und Allianz hält auch Audi 8,33 Prozent an der FC Bayern München AG. Als jährliche Summe eines BMW-Deals wird über einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag spekuliert.

    Wie das Blatt weiter berichtet, versucht der FC Bayern München derzeit den Wechsel zu BMW zu beschleunigen. Demnach soll der Einstieg schon Mitte 2019 erfolgen. Die Zusammenarbeit mit Audi ist allerdings noch bis ins Jahr 2025 datiert./kun/DP/nas

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  • 09.08.2018 Adidas wächst dank WM - Gewinn steigt trotz höher...

    Adidas wächst dank WM - Gewinn steigt trotz höherer Werbeausgaben

    09.08.2018| 08:21:15

    (Ausführliche Fassung)

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas hat im zweiten Quartal weiter aufgetrumpft. Trotz höherer Werbeausgaben für die Fussballweltmeisterschaft machte der Nike-Konkurrent beim Gewinn einen grossen Satz nach vorn. Die WM im Sommer kurbelte auch die Umsätze an, zudem lief es in China und in Nordamerika ausgesprochen gut. Gebremst wurde der Lauf von der Tochter Reebok, die weiterhin Umsatzeinbussen verzeichnete. Auch in der Heimatregion Westeuropa stagnierte das Geschäft.

    Am Ende stieg der Konzernumsatz zwischen April und Ende Juni um 4,4 Prozent auf 5,26 Milliarden Euro, wie Adidas am Donnerstag mitteilte. Währungsbereinigt lag das Plus bei 10 Prozent. Kräftig zulegen konnte der Konzern beim Gewinn. Zwar hatte Adidas wegen der WM das Marketingbudget hochgefahren. Der Mix aus weniger Rabatten, neuen Produkten zu höheren Preisen sowie eine gute Kostenkontrolle konnte dies aber mehr als ausgleichen.

    Der operative Gewinn verbesserte sich um 17 Prozent auf 592 Millionen Euro. Der Gewinn aus fortgeführtem Geschäft zog sogar um ein gutes Fünftel auf 418 Millionen Euro an. Die Erwartungen der Analysten konnte Adidas damit schlagen und die Aktie zog im frühen Handel zehn Prozent an.

    Händlern zufolge erscheinen die Gewinnziele des Konzerns nun konservativ. Auch sei die Adidas-Aktie derzeit günstiger bewertet als die von Nike. Im Dax gehören Adidas-Papiere in diesem Jahr ohnehin zu den am stärksten laufenden Aktien.

    Etliche Experten hatten sich darauf eingestellt, dass das Wachstumstempo der Franken nachlässt, vor allem weil auch das Vorjahr bereits sehr stark war. Ohnehin konzentriert sich die Mannschaft um Vorstandchef Kasper Rorsted derzeit darauf, die Profitabilität anzukurbeln und nicht den Umsatz um jeden Preis zu steigern.

    Die WM verlief laut Rorsted für den Konzern erfolgreich und führte zu zweistelligen Zuwächsen beim Fussball-Umsatz. Der Konzern hatte mit 12 von 32 Mannschaften die meisten Teams im Turnier ausgestattet und daher eine hohe Präsenz. Nach dem Halbfinale war dann aber mit Belgien für das letzte Adidas-Team Schluss. Das Endspiel bestritten mit Frankreich und Kroatien zwei Nike-Mannschaften.

    Einen Dämpfer musste Adidas bei der Tochter Reebok hinnehmen, deren Umsätze währungsbereinigt um 3 Prozent sanken. Die Fitnessmarke wird seit Jahren umgebaut, gerade weil es in den USA nicht lief. Dort hatte der Konzern im vergangenen Jahr etliche unrentable Reebok-Läden dicht gemacht, die Organisation gestrafft und die Produkte überarbeitet. Reebok gehört seit 2006 zu Adidas.

    Den Ausblick auf das laufende Jahr bestätigte Adidas. Der währungsbereinigte Umsatz soll 2018 um etwa 10 Prozent steigen und der Gewinn aus fortgeführtem Geschäft um 13 bis 17 Prozent zulegen. Damit könnte im besten Fall am Jahresende ein Gewinn von knapp 1,7 Milliarden Euro in der Bilanz stehen./she/stk/zb

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  • 09.08.2018 Adidas spielt dank Fussball-WM auf

    Adidas spielt dank Fussball-WM auf

    09.08.2018| 06:59:15

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas hat im zweiten Quartal neben der Fussball-Weltmeisterschaft von guten Geschäften in Nordamerika und China profitiert. Allerdings schwächelte weiterhin die Tochter Reebok. Der Konzernumsatz stieg zwischen April und Ende Juni um 4,4 Prozent auf 5,26 Milliarden Euro, wie Adidas am Donnerstag mitteilte. Währungsbereinigt lag das Plus bei 10 Prozent.

    Der operative Gewinn verbesserte sich um 17 Prozent auf 592 Millionen Euro. Der Gewinn aus fortgeführtem Geschäft zog um ein gutes Fünftel auf 418 Millionen Euro an. Die Erwartungen der Analysten konnte der Nike-Konkurrent damit schlagen. Zudem bestätigte Adidas die Prognose für das Gesamtjahr. Manche Experten hatten auch hier eine Senkung befürchtet./she/zb

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  • 26.07.2018 Puma hebt Umsatzprognose an - Investoren dennoch ...

    Puma hebt Umsatzprognose an - Investoren dennoch enttäuscht

    26.07.2018| 11:07:23

    (Ausführliche Fassung)

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Puma hat im zweiten Quartal einen kräftigen Sprung nach vorn gemacht. Der Handelsstreit zwischen den USA und der EU sowie China stimmt Konzernchef Björn Gulden dennoch vorsichtig. Inzwischen sei er aber weniger beunruhigt als noch zu Beginn des Jahres, sagte er am Donnerstag bei der Vorlage der Quartalszahlen.

    Die Umsatzprognose für 2018 hob Puma zum zweiten mal in diesem Jahr an und erwartet nun ein währungsbereinigtes Plus beim Umsatz von 12 bis 14 Prozent. Bislang hatte Puma einen Zuwachs von 10 bis 12 Prozent erwartet. Die Ergebnisprognose behielt der Konzern aber bei: Das operative Ergebnis (Ebit) soll weiterhin von den 245 Millionen des Vorjahres auf 310 bis 330 Millionen Euro steigen. Er wolle sicherstellen, auch das zu liefern, was er verspreche, sagte Gulden und verwies neben dem unsicheren Handelsumfeld auch auf höhere Kosten.

    An der Börse ging es mit der Aktie um 3 Prozent auf 460 Euro bergab. Marktteilnehmer hatten auch auf eine Erhöhung der Ebit-Prognose gesetzt. Die Investmentbank JPMorgan schrieb in einer ersten Einschätzung von "einer Enttäuschung". Die Puma-Aktie ist seit kurzem wieder Mitglied im MDax , nachdem der jahrelange Grossaktionär Kering seine Beteiligung gesenkt und so eine bessere Handelbarkeit der Aktie ermöglicht hatte. Das Puma-Papier hat allerdings auch in diesem Jahr rund 30 Prozent an Wert gewonnen. Anfang Juni hatte es bei 539 Euro ein Rekordhoch erklommen.

    Puma-Chef Gulden hatte den Sportartikelhersteller in einer Krisensituation übernommen und nach etlichen Umbauten wieder auf die Erfolgsspur zurück geführt. Inzwischen fühlt sich das Unternehmen stark genug, um den grösseren Konkurrenten Adidas und Nike die Stirn zu bieten. Mit der Hilfe des US-Rappers Jay Z will Gulden nun das Basketball-Segment in den USA aufmischen. Erste NBA-Spieler wurden unter Vertrag genommen, auch die Resonanzen aus dem Handel und von den Fans seien positiv, sagte Gulden. Die ersten Basketball-Produkte soll es ab Herbst geben.

    Zunächst kostet der Einstieg aber Geld, gleiches gilt für das Sponsoring für Fussballclubs wie AC Mailand oder Olympique Marseille. Auf Jahressicht werden die Investitionen in Sportmarketing steigen. Eine starke Nachfrage nach Schuhen kurbelte das Wachstum im zweiten Quartal an. So legten die Franken beim Umsatz um 8 Prozent auf 1,05 Milliarden Euro zu. Ohne den starken Euro wäre der Umsatz um 15 Prozent gewachsen. Unter dem Strich stieg der Gewinn um gut 42 Prozent auf 31,1 Millionen Euro. Operativ verdiente Puma mit 57,6 Millionen Euro rund ein Drittel mehr als im Jahr zuvor.

    Gulden zufolge sind die Oderbücher für das zweite Halbjahr gut gefüllt. Der Schub für Fussballschuhe beginne in der Regel erst im Anschluss an die Fussballweltmeisterschaft und damit jetzt. Der Verkauf von Replika-Shirt habe vor und während des Turniers seinen Höhepunkt. Allerdings habe die Nicht-Teilnahme von Italien diesmal gebremst. Die neuen Club-Partnerschaften sollen es nun raus reissen.

    Auf einen neuen Mode-Trend musste sich Puma bereits im zweiten Quartal einstellen und entsprechend bei Warenbeschaffung und Logistik reagieren. Der Retro-Boom flache ab, sagte Gulden. Gleiches gelte für die minimalistisch designten Schuhe. Inzwischen seien klobige, vom Basketball inspirierte Sneaker angesagt./she/das/zb

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  • 26.07.2018 Puma schraubt Umsatzprognose erneut hoch

    Puma schraubt Umsatzprognose erneut hoch

    26.07.2018| 07:42:23

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Puma hat auch im zweiten Quartal einen kräftigen Sprung nach vorn gemacht. Zum zweiten Mal in diesem Jahr hob der Adidas - und Nike -Konkurrent seine Umsatzprognose für 2018 an. Den Einfluss von Währungen herausgerechnet, sollen die Umsätze nun um 12 bis 14 Prozent zulegen, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Bislang erwartete Puma einen Zuwachs von 10 bis 12 Prozent. Die Ergebnisprognose wurde bestätigt.

    Im zweiten Quartal liefen die Geschäfte vor allem mit Schuhen gut. Auch die Resonanz auf den Einstieg ins Basketball-Geschäft sei positiv, sagte Konzernchef Björn Gulden. Unter dem Strich stieg der Gewinn zwischen April und Juni um gut 42 Prozent auf 31,1 Millionen Euro. Operativ verdiente Puma mit 57,6 Millionen Euro rund ein Drittel mehr als im Jahr zuvor. Beim Umsatz legten die Franken um 8 Prozent auf 1,05 Milliarden Euro zu. Ohne den starken Euro wäre der Umsatz um 15 Prozent gewachsen./she/fba

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Stammdaten

Branche/Sektor Textilien, Bekleidung & Lederwaren
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol ADS
Valor 11730015
ISIN DE000A1EWWW0

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +1.24%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +14.95 +8.11%
Perf. 3M -5.20 -2.54%
Perf. laufendes Jahr +16.20 +8.84%
Perf. 52W   +9.23%

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Company Gesellschaftsereignis Übersicht (22.10.2018)
Instrument Barausschüttung (14.03.2018)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 204.00 +2.00% 1'061'953 18.01.2019
LSE Europ M 203.10 +1.54% 351'045 18.01.2019
TRADEcho 2cy 176.4639 +0.76% --- 18.01.2019
Other OTC Mk 230.30 +0.15% --- 18.01.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 200.00 (17.01.2019)
Vortagestief 197.50 (17.01.2019)
Hoch 1W 203.60 (18.01.2019)
Tief 1W 192.65 (10.01.2019)
Hoch 1M 203.60 (18.01.2019)
Tief 1M 178.30 (27.12.2018)
Hoch 3M 210.40 (07.11.2018)
Tief 3M 178.30 (27.12.2018)
Hoch 1J 217.70 (28.08.2018)
Tief 1J 168.10 (18.01.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG