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Fundamentale Daten

Dividende 3.35
Dividende ex Datum 10.05.2019
Zahlbar Datum 14.05.2019
Rendite 1.31%
Nominalwert 0
Anzahl Aktien 200'416'186
Marktkapital in Mio. 51'116.15
Umsatz Vormonat 4'488'944

Aktuelle News

  • 09.05.2019 Adidas glänzt im Jubiläumsjahr - Kritik an Löhnen...

    Adidas glänzt im Jubiläumsjahr - Kritik an Löhnen bei Zulieferern

    09.05.2019| 16:39:19

    FÜRTH (awp international) - Kurz vor dem Firmenjubiläum im August hat sich Adidas seinen Aktionären mit Rekordzahlen präsentiert. "Wir werden 70 Jahre alt, aber keine Angst, wir fühlen uns fit wie ein Turnschuh", sagte Vorstandschef Kasper Rorsted am Donnerstag auf der Hauptversammlung Fürth. "In der Waschküche seiner Mutter fertigte er die ersten Schuhe", erinnerte Rorsted an den Firmengründer. "Adi Dassler wäre stolz, wenn er sehen könnte, was aus seinem Adidas geworden ist."

    Der Umsatz des Sportartikelherstellers wuchs 2018 um 8 Prozent auf 21,9 Milliarden Euro, der Gewinn um 20 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Der Aktienkurs kletterte auf rund 250 Euro - alles Bestwerte in der Geschichte des Unternehmens mit 57 000 Mitarbeitern. Im laufenden Jahr soll der Erlös um 5 bis 8 Prozent wachsen, der Gewinn um 10 bis 14 Prozent. Aktionäre bekommen für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende von 3,35 Euro je Anteil - 75 Cent mehr als 2017.

    Für Ärger bei Investoren sorgte jedoch, dass die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung in der Bilanz den Wert der schwächelnden Adidas-Tochter Reebok als zu hoch bemängelte. Daraufhin musste eine Wertberichtigung von 572 Millionen Euro vorgenommen werden. Kleinaktionärsvertreter warfen dem Vorstand vor, den Buchwert der Fitness-Marke schönzureden. Finanzvorstand Harm Ohlmeyer versicherte, durch den Vorgang sei kein finanzieller Schaden entstanden.

    Der Vertreter der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), Erik Besold, hinterfragte das Reebok-Investment insgesamt und fragte, ob für den Vorstand auch eine Trennung von der US-Tochter denkbar sei, die seit Jahren hinter den Erwartungen zurückbleibe. Rorsted, der vor zweieinhalb Jahren den Chefposten bei Adidas übernahm, sagte, er wolle an der Marke festhalten, weil sie Adidas auf dem Fitnessmarkt wichtige Wachstumspotenziale ermögliche. Ausserdem sei Reebok 2018 in die Gewinnzone zurückgekehrt.

    Indes bremsen Produktionsengpässe das Nordamerikageschäft - dort, wo Rorsted die grössten Chancen für Adidas sieht. "Nachfragespitzen konnten nicht vollständig befriedigt werden", räumte der Däne ein. Man habe aber zusätzliche Kapazitäten geschaffen, ausserdem würden Waren per Flugzeug in die USA und nach Kanada transportiert.

    Auch das schwache Europageschäft warf Fragen bei Aktionären auf. Hier stagniert der Umsatz, die Konkurrenten Nike und Puma holen auf. "Wir haben neue Produkte nicht sorgfältig genug im Markt platziert und auf Trends nicht schnell genug reagiert", erklärte Rorsted. Im Heimatmarkt sei nun der Fokus wieder weg von Lifestyle- und hin zu Sportprodukten gelegt worden.

    In einem Gegenantrag forderte der Dachverband der kritischen Aktionäre, dem Vorstand die Entlastung zu verweigern. Adidas zahle Beschäftigten in Kambodscha und Indonesien nur Mindestlöhne, die nicht für ein menschenwürdiges Leben reichten. Aus Kambodscha stammten fast 25 Prozent der Bekleidung, die Adidas herstellen lässt.

    "Tariflöhne wären für die Beschäftigten in Kambodscha ein wichtiger Schritt hin zu existenzsichernden Löhnen", sagte Sabine Ferenschild von der "Kampagne für Saubere Kleidung - Südwind". Adidas weigere sich, sich an einem Textilbündnis in Kambodscha zu beteiligen, wodurch Tarifverhandlungen in dem asiatischen Land scheiterten. Der Antrag fand jedoch keine Mehrheit bei den Aktionären. Rorsted betonte, dass die mit Lieferanten vereinbarten Arbeits- und Vergütungsstandards regelmässig überprüft würden und im Einklang mit dem Menschenrechtskonzept der Vereinten Nationen stünden.

    Die DSW kritisierte ferner das Adidas-Sponsoring von Real Madrid und sprach von "exorbitanten jährlichen Zahlungen" an den spanischen Spitzenclub. Am Mittwoch gab Adidas die Verlängerung des Vertrags mit den "Königlichen" bis Juni 2028 bekannt - ohne den finanziellen Rahmen zu nennen. Rorsted betonte, er und seine Vorstandskollegen seien sich jedoch sehr klar darüber, "wo die Obergrenze für unser finanzielles Engagement liegt". Adidas entwirft und produziert das weisse Trikot mit dem Emblem der spanischen Krone seit 1998.

    Neu in den Aufsichtsrat wählten die Anteilseigner neben Bertelsmann-Chef Thomas Rabe Daimler -Finanzvorstand Bodo Uebber und die chinesische Managerin Jing Ulrich. Nicht mehr zur Wahl an traten Deutsche-Post-Chef Frank Appel, die ehemalige Fussball-Nationalspielerin Katja Kraus sowie der Unternehmensberater Willi Schwerdtle. Der 74-jährige Aufsichtsratschef Igor Landau wurde aus Altersgründen nur bis 2020 wiedergewählt./mac/DP/stk

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  • 08.05.2019 Real Madrid und Adidas verlängern Partnerschaft b...

    Real Madrid und Adidas verlängern Partnerschaft bis 2028

    08.05.2019| 22:22:22

    MADRID/HERZOGENAURACH (awp international) - Der spanische Fussballclub Real Madrid und der fränkische Sportartikelhersteller Adidas verlängern ihre Partnerschaft für weitere acht Jahre bis Juni 2028. Adidas entwirft und produziert die Trikots der Spanier seit 1998, wie das Unternehmen am Mittwoch in Herzogenaurach weiter mitteilte. Zu den übrigen Vertragsinhalten hätten beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Real Madrid hat den Angaben zufolge 600 Millionen Fans auf der ganzen Welt./kre/DP/stk

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  • 03.05.2019 Adidas übertrifft Gewinnerwartungen - Wachstum sc...

    Adidas übertrifft Gewinnerwartungen - Wachstum schwächt sich ab

    03.05.2019| 09:09:53

    (Ausführliche Fassung)

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelkonzern Adidas hat seine Gewinne zum Jahresauftakt deutlich gesteigert und besser abgeschnitten als erwartet. Das Wachstum hingegen flaute im ersten Quartal ab. Das Adidas-Management hatte bereits im März über Produktionsengpässe geklagt, die das erste Halbjahr belasten werden. Da sich das Wachstum im zweiten Halbjahr wieder beschleunigen dürfte, bekräftigten die Herzogenauracher ihre Jahresprognose. Zum Handelsstart stiegen die Aktien um über fünf Prozent auf ein neues Rekordhoch.

    Der Umsatz stieg um 6 Prozent auf knapp 5,9 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Währungsbereinigt lag das Plus bei 4 Prozent. Im Gesamtjahr 2018 hatte das Umsatzwachstum währungsbereinigt noch 8 Prozent erreicht. Der Konzern kann derzeit die hohe Nachfrage ausgerechnet bei Bekleidung im mittleren Preissegment nicht vollständig bedienen, da die Kapazitäten derzeit nicht ausreichen.

    Getrieben wurde das Umsatzplus im ersten Quartal von einer guten Nachfrage in China, Russland sowie den Schwellenländern. In Nordamerika legte Adidas leicht um 3 Prozent zu. Dagegen musste das Unternehmen in Südamerika sowie Europa einen Rückgang hinnehmen. Das Geschäft in Europa schwächelt bereits seit einiger Zeit, Adidas konnte der nachlassenden Begeisterung für die Retro-Schuhklassiker wie Stan Smith oder Superstar nicht schnell genug Neues entgegensetzen.

    Trotz des abflauenden Wachstums konnte Adidas die Profitabilität deutlich verbessern. Das Betriebsergebnis wuchs um gut 17 Prozent auf 875 Millionen Euro und fiel damit besser aus als von Analysten erwartet. Dabei profitierte Adidas unter anderem von niedrigeren Beschaffungskosten sowie günstigeren Währungsentwicklungen. Der Gewinn aus fortgeführten Geschäften stieg um 16,5 Prozent auf 631 Millionen Euro. Adidas hatte sich 2017 von seinem Geschäft mit Golf- und Eishockey-Ausrüstung getrennt. Zur besseren Vergleichbarkeit nennt der Konzern seither das Ergebnis der fortgeführten Geschäfte.

    Die Jahresprognose bestätigte der Konzern. Das Wachstum soll sich dabei in der zweiten Jahreshälfte beschleunigen. Erwartet Adidas im ersten Halbjahr aufgrund der Lieferprobleme einen währungsbereinigten Umsatzanstieg von 3 bis 4 Prozent, soll dieser im Gesamtjahr bei 5 bis 8 Prozent liegen. Die Profitabilität will das Management weiter steigern. Der Gewinn aus fortgeführten Bereichen soll um 8 bis 12 Prozent auf 1,845 Milliarden bis 1,915 Milliarden Euro klettern. Ohne Berücksichtigung des neuen Rechnungslegungsstandards IFRS 16 sieht Adidas ein Wachstum von 10 bis 14 Prozent./nas/tav/stk

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  • 03.05.2019 Adidas-Wachstum schwächt sich ab - Gewinn gestiegen

    Adidas-Wachstum schwächt sich ab - Gewinn gestiegen

    03.05.2019| 07:59:57

    HERZOGENAURACH (awp international) - Das Wachstum des Sportartikelkonzerns Adidas hat sich im ersten Quartal abgeschwächt. Der Umsatz stieg um 6 Prozent auf knapp 5,9 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Freitag in Herzogenaurach mitteilte. Währungsbereinigt lag das Plus bei 4 Prozent. Adidas hatte bereits angekündigt, dass das Wachstum wegen Produktionsengpässen in der ersten Jahreshälfte abflauen wird. Im Gesamtjahr 2018 hatte das Umsatzwachstum währungsbereinigt noch acht Prozent erreicht.

    Getrieben wurde das Umsatzplus von einer guten Nachfrage in China, Russland sowie den Schwellenländern. In Nordamerika legte Adidas leicht um 3 Prozent zu. Dagegen musste das Unternehmen in Südamerika sowie Europa einen Rückgang hinnehmen.

    Die Profitabilität konnte Adidas deutlich verbessern. Das Betriebsergebnis wuchs um gut 17 Prozent auf 875 Millionen Euro und fiel damit besser aus als von Analysten erwartet. Dabei profitierte Adidas unter anderem von niedrigeren Beschaffungskosten. Der Gewinn aus fortgeführten Geschäften stieg um 16,5 Prozent auf 631 Millionen Euro. Die Jahresprognose bestätigte der Konzern. Das Wachstum soll sich dabei in der zweiten Jahreshälfte beschleunigen./nas/stk

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  • 26.04.2019 Puma-Chef tritt nach starkem Auftakt auf die Euph...

    Puma-Chef tritt nach starkem Auftakt auf die Euphoriebremse

    26.04.2019| 11:11:59

    (Ausführliche Fassung)

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Puma ist mit einem rasanten Wachstum in das neue Geschäftsjahr gestartet. Vor allem die hohe Nachfrage in China und Amerika nach Produkten der Marke mit der Raubkatze trieben das Wachstum an. Dabei übertraf der Konzern die Markterwartungen. Die Jahresprognose behielten die Herzogenauracher jedoch bei.

    Puma-Chef Björn Gulden trat auf die Euphoriebremse. "Wir haben noch neun Monate vor uns", sagte er am Freitag nach Veröffentlichung der Zahlen in einer Telefonkonferenz. Die Aktie schwankte am Vormittag stark zwischen Plus und Minus und sinkt aktuell um 0,8 Prozent auf 525 Euro.

    Die Umsätze stiegen im ersten Quartal um knapp 17 Prozent auf 1,32 Milliarden Euro, wie der Adidas -Konkurrent mitteilte. In den Regionen Amerika und Asien/Pazifik erzielte Puma zweistellige Wachstumsraten. Vor allem das China-Geschäft lief stark. "Wir wachsen in China derzeit um 40 bis 50 Prozent, je nach Währung", sagte Gulden. Der chinesische Markt sei aktuell der profitabelste für das Unternehmen. Dagegen fiel das Wachstum in der EMEA-Region, zu der das europäische Geschäft gehört, ab - es legte lediglich um knapp 6 Prozent zu. Das Geschäft mit Textilien trieb das Wachstum an, gefolgt von Accessoires und Schuhen.

    Das operative Ergebnis (Ebit) erhöhte sich um mehr als ein Viertel auf 142,5 Millionen Euro. Unter dem Strich verdiente Puma auch dank eines besseren Finanzergebnisses mit 94,4 Millionen Euro rund 40 Prozent mehr. Die Zahlen fielen besser aus als von Analysten erwartet.

    Für das Gesamtjahr bestätigte Puma die Prognose und geht von einem währungsbereinigten Umsatzanstieg von rund 10 Prozent aus - nach 15,3 Prozent im ersten Quartal. Das Ebit soll sich auf 395 bis 415 Millionen Euro (2018: 337,4 Millionen Euro) verbessern. Ebenso strebt das Management eine deutliche Verbesserung des Konzernergebnisses an. Bei dem ein oder anderen Analysten sorgte dies für eine Enttäuschung. So bestätigte etwa das Analysehaus RBC die Aktie mit "Underperform" mit einem Kursziel von 390 Euro. Auch JPMorgan erklärte, Puma habe trotz starker Kennziffern den Ausblick "lediglich" bestätigt.

    Eine Prognoseerhöhung nach drei Monaten käme zu früh, begründete Puma-Chef Gulden seine Vorsicht. Ein derartiges Vorgehen liege nicht der Kultur Pumas. Zudem verwies er auf die vielen Unsicherheitsfaktoren am Markt wie die weltweite wirtschaftliche Abkühlung, Handelsstreitigkeiten oder der bevorstehende Brexit.

    Zum Wachstum beitragen sollen auch die verschiedenen Sponsoraktivitäten Pumas. Für Aufsehen gesorgt hatten jüngst zwei grosse Verträge im Fussball gesorgt. So wird Puma Ausrüster des Premier-League-Clubs Manchester City und wird zudem ab Sommer den Ball und andere Produkte für die Spiele der wichtigsten Ligen des spanischen Fussballs liefern. Beides mal schlugen die Herzogenauracher den weltgrössten Sportartikelhersteller Nike aus dem Rennen. Zudem ist der Konzern in den Basketballsport zurückgekehrt, um seine Position in Nordamerika zu stärken. Gulden kündigte an, noch in diesem Jahr zwei neue Basketballschuhe auf den Markt zu bringen.

    Im Sportmodebereich setzt Puma weiter auf berühmte Markenbotschafter wie US-Rapper Jay-Z. Supermodel Adriana Lima und Influencerin Selena Gomez sollen ausserdem bei jungen Frauen punkten./nas/elm/fba

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  • 26.04.2019 Bertelsmann-Chef Rabe gibt Vorsitz im Symrise-Auf...

    Bertelsmann-Chef Rabe gibt Vorsitz im Symrise-Aufsichtsrat ab

    26.04.2019| 09:15:02

    HOLZMINDEN (awp international) - Bertelsmann-Chef Thomas Rabe legt sein Mandat als Aufsichtsratsvorsitzender von Symrise Anfang August nieder. Dem Gremium werde der Manager aber weiter angehören, teilte der Duft- und Aromenhersteller am Freitag in Holzminden mit. Symrise will in einer Aufsichtsratssitzung am 7. August über einen neuen Vorsitzenden entscheiden.

    Rabe wird Anfang Mai in den Aufsichtsrat des Sportartikelherstellers Adidas einziehen, vorbehaltlich der Zustimmung der Hauptversammlung. Der Rückzug vom Aufsichtsratsvorsitz bei Symrise stehe damit in Zusammenhang, erklärte das Unternehmen. Rabe ist nicht nur Bertelsmann-Chef, er hat auch vor kurzem die Führung der zu dem Medienkonzern dazugehörigen RTL -Gruppe übernommen./nas/jha

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  • 26.04.2019 Puma wächst stark und schneidet besser ab als erw...

    Puma wächst stark und schneidet besser ab als erwartet

    26.04.2019| 08:17:12

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Puma hat sein starkes Wachstum im ersten Quartal fortgesetzt und besser abgeschnitten als erwartet. Dank einer robusten Nachfrage insbesondere in China und Amerika stiegen die Umsätze um knapp 17 Prozent auf 1,32 Milliarden Euro, wie der Adidas-Konkurrent am Freitag in Herzogenaurach mitteilte. Dabei lief insbesondere das Geschäft mit Textilien stark.

    Das operative Ergebnis (EBIT) erhöhte sich um mehr als ein Viertel auf 142,5 Millionen Euro. Unter dem Strich verdiente Puma auch dank eines besseren Finanzergebnisses mit 94,4 Millionen Euro rund 40 Prozent mehr. Die Zahlen fielen besser aus als von Analysten erwartet.

    Für das Gesamtjahr bestätigte Puma die Prognose und geht von einem währungsbereinigten Umsatzanstieg von rund 10 Prozent aus. Das Ebit soll sich auf 395 Millionen bis 415 (2018: 337,4) Millionen verbessern. Ebenso strebt das Management eine deutliche Verbesserung des Konzernergebnisses an./nas/zb

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  • 18.04.2019 Puma plant auf Hauptversammlung Aktiensplit

    Puma plant auf Hauptversammlung Aktiensplit

    18.04.2019| 06:33:14

    HERZOGENAURACH (awp international) - Ein knappes Jahr nach dem Rückzug des französischen Grossaktionärs Kering lädt der Sportartikelhersteller Puma am Donnerstag (10.00 Uhr) zu seiner Hauptversammlung ein. Dabei werden Aufsichtsrat und Vorstand den Aktionären einen Aktiensplit im Verhältnis 1 zu 10 vorschlagen, wie das Unternehmen mitteilte. Derzeit notiert eine Aktie bei knapp 550 Euro. Durch die entsprechende Satzungsänderung erhofft sich das Unternehmen eine bessere Handelbarkeit des Papiers.

    Die Marke mit der Raubkatze war zuletzt stärker gewachsen als sein Lokalrivale Adidas . Legte dieser 2018 währungsbereinigt um 8 Prozent zu, kam Puma auf 18 Prozent. In diesem Jahr soll der Umsatz währungsbereinigt um weitere 10 Prozent zulegen. Das operative Ergebnis (Ebit) soll auf 395 bis 415 Millionen Euro klettern. Puma-Chef Björn Gulden hatte das Unternehmen wieder mehr auf das Kerngeschäft Sport ausgerichtet. Nach dem Teilausstieg des Luxuskonzerns Kering ist Puma wieder im MDax gelistet./mac/DP/jha

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  • 04.04.2019 Beyoncé kooperiert mit Sportartikelhersteller Adidas

    Beyoncé kooperiert mit Sportartikelhersteller Adidas

    04.04.2019| 21:05:07

    LOS ANGELES/HERZOGENAURACH (awp international) - US-Popstar Beyoncé (37) arbeitet künftig mit Adidas zusammen und will für den Sportartikelhersteller unter anderem Schuhe und Kleidung entwerfen. Sie werde "kreative Partnerin" bei Adidas und dabei auch ihre eigene Modemarke Ivy Park neu starten, kündigte die Sängerin am Donnerstag an. "Dies ist eine einmalige Zusammenarbeit für mich", sagte Beyoncé. Sie lobte Adidas dafür, "kreative Grenzen zu sprengen".

    Neben teuren Verträgen mit Spitzensportlern bemühen sich Hersteller von Sportartikeln laufend um Kooperationen mit Musikern und anderen Prominenten. Puma holte etwa Sängerin Rihanna und Rapper The Weeknd an Bord, Miley Cyrus entwarf Schuhe für Converse, und Reebok kooperierte mit Schauspielerin und Model Gal Gadot. Fans des Herstellers Nike warten mit Spannung auf ein Schuhmodell von Rapper Travis Scott.

    Der deutsche Hersteller Adidas mit Sitz im bayerischen Herzogenaurach arbeitete zuvor unter anderem mit Rapperin Missy Elliot, Kanye West und Pharrell Williams zusammen. Bemerkenswert bei Beyoncés neuer Kooperation mit Adidas: Konkurrent Puma hat ihren Ehemann Jay-Z engagiert, um das Geschäft im Basketballsport voranzutreiben./jot/DP/he

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  • 21.03.2019 Vergütung der Dax-Chefs leicht gesunken

    Vergütung der Dax-Chefs leicht gesunken

    21.03.2019| 15:45:51

    FRANKFURT (awp international) - Deutschlands Topmanager haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr im Schnitt etwas weniger verdient als 2017. Angesichts rückläufiger Erträge der Dax -Unternehmen sank die Direktvergütung ihrer Vorstandschefs durchschnittlich um sechs Prozent auf 5,6 Millionen Euro, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Beratungsunternehmens Willis Towers Watson hervorgeht. "Heute ist die Vorstandsvergütung deutlich stärker als noch vor zehn Jahren an den langfristigen und nachhaltigen Unternehmenserfolg gekoppelt und das ist auch sinnvoll", hiess es.

    Topverdiener war den Angaben zufolge wie schon im Vorjahr SAP -Chef Bill McDermott mit rund 10,2 Millionen Euro. Zu den Top drei zählten demnach auch HeidelbergCement -Lenker Bernd Scheifele (7,2 Mio.) und Adidas -Chef Kasper Rorsted (7,1 Mio). Reinhard Ploss, Vorstandsvorsitzender von Infineon , musste sich den Angaben zufolge mit rund 2,7 Millionen Euro begnügen. Ausgewertet wurden die Vergütungsdaten von 27 der 30 Dax-Konzerne, die bis Donnerstag vorlagen. Nicht enthalten sind Deutsche Bank , Linde und Wirecard .

    Die Daten beziehen sich auf die erwartete Direktvergütung der Topmanager. Diese umfasst die Grundvergütung, den Jahresbonus sowie die langfristig variable Vergütung, nicht jedoch die Altersversorgung. Zu den Vorstandsvergütungen gibt es verschiedene Studien mit teils unterschiedlichen Berechnungsmethoden./mar/DP/men

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  • 19.03.2019 Instagram lässt direkt in der App einkaufen - zun...

    Instagram lässt direkt in der App einkaufen - zunächst nur in den USA

    19.03.2019| 15:00:05

    MENLO PARK (awp international) - Facebook macht seinen Foto-Dienst Instagram zur Shopping-Plattform. Zunächst können Nutzer in den USA Artikel von 23 Marken direkt in der Instagram-App kaufen.

    Unter den Partnern zum Start sind Firmen wie Adidas , H&M, Zara, Nike und Uniqlo - sowie Nobel-Marken wie Prada, Dior, Burberry und Balmain. Weitere Anbieter sollen in den kommenden Monaten folgen, wie Instagram am Dienstag ankündigte. Zur internationalen Verfügbarkeit des Shopping-Angebots gab es zunächst keine Angaben.

    Fotoplattformen wie Instagram und Pinterest werden von vielen Marken genutzt, um ihre Produkte zu präsentieren. Sie auch direkt dort an interessierte Nutzer zu verkaufen, gilt schon seit einiger Zeit als der logische nächste Schritt, um Reibungsverluste bei der Weiterleitung zum herkömmlichen Online-Shop zu vermeiden. Pinterest ermöglichst es Firmen in den USA bereits seit kurzem, den kompletten Produktkatalog über Bilder in der App anzubieten. Im Fall von Facebook gilt das Instagram-Shopping auch als potenzielle wichtige Erlösequelle für die Zukunft. Instagram hat mehr als eine Milliarde Nutzer weltweit./so/DP/jha

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  • 13.03.2019 Adidas drossselt nach Gewinnsprung für 2019 das T...

    Adidas drossselt nach Gewinnsprung für 2019 das Tempo

    13.03.2019| 12:08:52

    (Ausführliche Fassung)

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas hat im vergangenen Jahr dank Fussball-WM und guter Geschäfte in China und Nordamerika glänzend verdient. Doch der sonst so erfolgsverwöhnte Dax-Konzern kämpft gleichzeitig mit einer überraschend wenig kauffreudigen Kundschaft in Westeuropa. Zudem kaufen Kunden zuletzt zunehmend Kleidung im mittleren Preissegment - und hier kann Adidas die Nachfrage gegenwärtig wegen Produktionsengpässen nicht komplett bedienen. Nach den grossen Umsatz- und Ergebnissprüngen im vergangenen Jahr dürfte der Nike- und Puma-Rivale deshalb sein Tempo 2019 verlangsamen.

    Die Börse reagierte vor allem auf den neuen Umsatzausblick verschnupft, so hat sich etwa Rivale Puma mehr vorgenommen - Adidas-Papiere verloren in der Spitze mehr als acht Prozent, zuletzt betrug der Abschlag noch fünf Prozent.

    Der Umsatz soll laut Konzernprognose demnach ohne Berücksichtigung von Währungseffekten um 5 bis 8 Prozent steigen, wie Adidas am Mittwoch in Herzogenaurach mitteilte. Die voraussichtlichen Engpässe in den Produktionskapazitäten dürften vor allem Nordamerika treffen, wo sich das Umsatzwachstum insbesondere in den ersten sechs Monaten abschwächen dürfte, bevor es in der zweiten Jahreshälfte wieder besser läuft.

    In zuletzt schwierigen Europa-Geschäft will Adidas derweil in diesem Jahr wieder auf den Wachstumspfad zurück. Unter Ausklammerung von Währungseffekten soll der Umsatz dort leicht steigen. Die Region ist für Adidas gemessen am Umsatz die zweitwichtigste nach Asien. Doch im vergangenen Jahr kam der Konzern nicht so voran, wie er es sich ursprünglich einmal vorgenommen hatte.

    Im Laufe des Jahres hatte das Management deshalb seine Prognose nach unten revidiert. Am Ende konnte Adidas seine Erlöse in Europa lediglich in etwa stabil halten, weil der Konzern die nachlassende Begeisterung für frühere Schuh-Bestseller nicht schnell genug mit neuen Produkten auffangen konnte. Adidas-Chef Kasper Rorsted hat bereits eingeräumt, nicht früh genug neue Markttrends erkannt zu haben. Zudem war es nicht gelungen, mehr Sportkleidung in den Markt zu drücken. In der Folge wurden das Management für Europa im Sommer 2018 ausgetauscht und Preise angepasst.

    Auch in seinen Gewinnzielen geht Rorsted, der seit seinem Amtsantritt im Herbst 2016 den Konzern auf Profitabilität trimmt, das neue Jahr gemächlicher an: Auch wegen des neuen Bilanzierungsstandards IFRS 16, womit Leasingverträge künftig verrechnet werden, wird mit einem Zuwachs von 8 bis 12 Prozent auf einen Wert bis maximal knapp 1,92 Milliarden Euro gerechnet. Aber auch nach alter Rechnungslegung ist mit einem voraussichtlichen Zuwachs von 10 bis 14 Prozent weniger angepeilt als im vergangenen Jahr.

    2018 hatte Adidas trotz höherer Marketingaufwendungen unter anderem für die Fussball-Weltmeisterschaft sein Betriebsergebnis um 14 Prozent auf knapp 2,37 Milliarden Euro steigern können. Dies war unter anderem einem besseren Verkaufsmix bei den Produkten und Preisen sowie niedrigeren Beschaffungskosten zu verdanken. Damit traf der Konzern in etwa die Erwartungen der Analysten, wenngleich das Schlussquartal auch wegen gestiegener Betriebskosten überraschend schwach verlief.

    Der Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen kletterte um 20 Prozent auf rund 1,71 Milliarden Euro. Die Kennziffer behält Adidas zur besseren Vergleichbarkeit bei, nachdem sich der Konzern 2017 von seinem Geschäft mit Golf- und Eishockey-Ausrüstung getrennt und dabei Marken wie TaylorMade, Adams Golf, Ashworth und CCM Hockey veräussert hatte. Die Aktionäre erhalten für das Jahr 2018 nun 3,35 Euro Dividende, damit zahlt Adidas 75 Cent mehr als ein Jahr zuvor.

    Regional gesehen kam Adidas am besten in Nordamerika und China voran, wo der Konzern zweistellige Wachstumsraten auswies. Auch im Digitalgeschäft wuchs das Unternehmen deutlich. Konzernweit stiegen die Umsätze binnen Jahresfrist währungsbereinigt um 8 Prozent, nach der Umrechnung der Auslandserlöse in Euro blieb noch ein Plus von 3 Prozent auf 21,92 Milliarden Euro übrig - damit erzielte Adidas den besten Wert in der Unternehmensgeschichte.

    Die operative Marge kletterte so auf den Rekordwert von 10,8 Prozent (Vorjahr 9,8 Prozent). Auch die Marke Reebok, die Adidas seit 2016 umbaut, arbeitete erstmals wieder profitabel. Für das laufende Jahr ist nun konzernweit für die operative Marge ein Anstieg um 0,5 bis 0,7 Prozentpunkte auf 11,3 bis 11,5 Prozent angepeilt./tav/mne/stk

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Stammdaten

Branche/Sektor Textilien, Bekleidung & Lederwaren
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol ADS
Valor 11730015
ISIN DE000A1EWWW0

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -0.91%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +18.65 +8.04%
Perf. 3M +47.25 +23.22%
Perf. laufendes Jahr +67.55 +36.87%
Perf. 52W   +28.23%

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10:39:16 252.60 30
09:53:18 253.00 4

Corporate action

Company Generalversammlung (09.05.2019)
Instrument Barausschüttung (20.03.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
LSE Europ M 255.775 +1.98% 1'602'853 17.05.2019
Xetra 255.50 +1.61% 748'914 17.05.2019
TRADEcho 2cy 221.1589 +0.73% --- 17.05.2019
Other OTC Mk 286.86 +1.72% --- 17.05.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 252.00 (16.05.2019)
Vortagestief 249.90 (16.05.2019)
Hoch 1W 256.30 (09.05.2019)
Tief 1W 243.50 (13.05.2019)
Hoch 1M 257.55 (08.05.2019)
Tief 1M 225.70 (02.05.2019)
Hoch 3M 257.55 (08.05.2019)
Tief 3M 197.60 (13.03.2019)
Hoch 1J 257.55 (08.05.2019)
Tief 1J 178.30 (27.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG