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Aktuelle News

  • 06.03.2019 Dormakaba wächst profitabel - Ausblick bestätigt

    Dormakaba wächst profitabel - Ausblick bestätigt

    06.03.2019| 14:58:51

    (Zusammenfassung)

    Zürich/Rümlang (awp) - Dormakaba ist im ersten Semester des Geschäftsjahres organisch gewachsen und hat die Profitabilität verbessert. Im zweiten Halbjahr soll der Umsatz etwas stärker zulegen. Das Management will am eingeschlagenen Weg mit Investitionen in neue Produkte und digitale Systeme festhalten und mittelfristig die Marge auf 18 Prozent steigern.

    "Wir setzen weiter auf neue Produkte und gezielte Investitionen in die Digitalisierung und IT, um nachhaltiges profitables Wachstum zu erreichen", sagte Dormakaba-Chef Riet Cadonau am Mittwoch vor den Medien. "Wir geben aktuell 3,8 Prozent vom Umsatz für Forschung und Entwicklung und IT aus. Das ist rund ein Prozent mehr als unsere Wettbewerber."

    Devestitionen und Währungseinflüsse hatten beim Schliesstechnik-Unternehmen im ersten Halbjahr des Geschäftshalbjahres 2018/19 einen leicht negativen Einfluss. Der Umsatz stieg zwar organisch um 2,1 Prozent, nominal resultierte jedoch ein leichtes Minus von 0,3 Prozent auf 1,40 Milliarden Franken. "Wir haben aktives Portfoliomanagement betrieben und mehr Umsatz verloren als hinzugewonnen", sagte Cadonau. Bei der Marge habe dies positiv gewirkt.

    Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) verbesserte sich um 5,7 Prozent auf 223,0 Millionen Franken und die Marge auf 16,0 von 15,1 Prozent. Unter dem Strich fuhr der Hersteller der berühmten Kaba-Schlüssel einen fast 12 Prozent höheren Reingewinn von 126,7 Millionen ein.

    Organisches Wachstum in fast allen Segmenten

    Fast alle Bereiche sind organisch gewachsen. Am stärksten war das Plus mit 5,5 Prozent im Bereich Zugangssysteme Asien-Pazifik (Access Solutions APAC). Insbesondere Indien und China hätten sich positiv entwickelt. Das Geschäft in Nord- und Südamerika (AS AMER) litt unter einem schwächeren Geschäft mit Hotel-Zugangssystemen. Zudem wurde hier ein Service-Bereich verkauft.

    In der wichtigen Region Deutschland/Österreich/Schweiz (AS DACH) sei das Wachstum in Deutschland am schwächsten gewesen. Die Profitabilität konnte hier jedoch durch Kosteneinsparungen gesteigert werden. "Dadurch konnten die Lohnsteigerungen in Deutschland überkompensiert werden", sagte der Unternehmenschef.

    Mittel- und Osteuropa wuchsen zweistellig und auch Südeuropa und Grossbritannien hätten positive Resultate gezeigt. Der Absatz im Nahen Osten und Afrika habe sich verbessert.

    Alle Segmente steigerten die Marge. Neben einer besseren Effizienz werden höhere Verkaufspreise und ein vorteilhafter Produktmix als Gründe genannt. Die höheren Rohstoffkosten seien mehr als kompensiert worden.

    Wachstumsperspektiven intakt

    Der Ausblick für das Gesamtjahr wurde bestätigt und die EBITDA-Marge soll im Bereich von 16,0 bis 16,5 Prozent zu liegen kommen. Das organische Umsatzwachstum soll sich in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (+2,6%) bewegen. Bedingung sei jedoch, dass sich das wirtschaftliche Umfeld nicht verschlechtert.

    Die Wachstumsperspektiven seien intakt und das mittelfristige Ziel bei der Profitabilität wurde bekräftigt. "Bis zum Ende des Geschäftsjahres 2020/21 wollen wir die EBITDA-Marge bis auf 18 Prozent steigern", sagte Finanzchef Bernd Brinker. "Das ist erreichbar. Bei der Fusion von Dorma und Kaba kamen wir zusammen auf 13,5 Prozent, jetzt liegen wir bei 16,0 Prozent." Weiteres Verbesserungspotenzial sieht Brinker bei den Kosten, den Standorten und im Vertrieb.

    Die Aktien von Dormakaba reagieren positiv auf die Zahlenvorlage und legen am Mittwochnachmittag um 3,9 Prozent auf 674 Franken zu. Die Analysten waren von höheren Ergebnisse ausgegangen, hatten aber offenbar den Währungs- und Devestitions-Effekt unterschätzt, hiess es in Kommentaren.

    yr/rw

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  • 06.03.2019 Dormakaba wächst organisch und steigert Gewinn - ...

    Dormakaba wächst organisch und steigert Gewinn - Ausblick bestätigt

    06.03.2019| 09:12:50

    (Ausführliche Fassung, mehr Details)

    Rümlang (awp) - Dormakaba ist im ersten Semester des Geschäftsjahres 2018/19 organisch gewachsen und hat die Profitabilität verbessert. Die Guidance für das Gesamtjahr geht von einer weiter leicht positiven Entwicklung aus. Die Erwartungen der Analysten wurden mit den Zahlen jedoch verfehlt.

    In dem per Ende Dezember 2018 abgeschlossenen Geschäftshalbjahr sank der Umsatz des Schliesstechnik-Unternehmens im Vergleich zum Vorjahrszeitraum um 0,3 Prozent auf 1,40 Milliarden Franken, wie der Konzern aus Rümlang am Mittwoch mitteilte. Organisch wurde aber ein Plus von 2,1 Prozent erreicht. Denn Devestitionen schmälerten den Umsatz um 1,4 Prozent und Währungsveränderungen um 1,0 Prozent.

    Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) verbesserte sich um 5,7 Prozent auf 223,0 Millionen Franken. Unter dem Strich fuhr der Hersteller der berühmten Kaba-Schlüssel einen Reingewinn von 126,7 Millionen ein. Das sind fast 12 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

    Im Oktober hatte Dormakaba einen 40-Prozent-Anteil an der italienischen ISEO Gruppe verkauft und in den USA hat man sich von einem Teil des amerikanischen Service-Geschäfts getrennt. Laut Geschäftsbericht lieferte der ISEO-Verkauf einen positiven Beitrag zum Finanzergebnis.

    Organisches Wachstum in fast allen Segmenten

    Fast alle Bereiche sind organisch gewachsen. Am stärksten war das Plus mit 5,5 Prozent im Bereich Zugangssysteme Asien-Pazifik (Access Solutions APAC). Insbesondere Indien und China hätten sich positiv entwickelt. Das Geschäft in Nord- und Südamerika (AS AMER) litt unter einem schwächeren Geschäft mit Hotel-Zugangssystemen. Zudem wurde hier ein Service-Bereich verkauft.

    In den wichtigen Märkten Deutschland, Österreich und Schweiz (AS DACH) sei das Wachstum in Deutschland am schwächsten gewesen. Mittel- und Osteuropa konnten zweistellig zulegen, wie aus der Präsentation hervorgeht.

    Zur höheren Profitabilität lieferten alle Segmente einen positiven Beitrag, heisst es ausserdem. Neben einer besseren Effizienz werden höhere Verkaufspreise und ein vorteilhafter Produktmix als Gründe genannt. Die höheren Rohstoffkosten seien mehr als kompensiert worden. Das Unternehmen rechnet mit weiteren Synergien aus der Integration von Kaba und Dorma und will Verbesserungen bei den Kosten und im Vertrieb erreichen.

    Guidance bestätigt

    Der Ausblick für das Gesamtjahr wird bestätigt. Für 2018/19 geht Dormakaba weiter von einer EBITDA-Marge im Bereich von 16,0 bis 16,5 Prozent aus. Das organische Umsatzwachstum soll sich in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (+2,6%) bewegen. Bedingung sei jedoch, dass sich das wirtschaftliche Umfeld nicht verschlechtert.

    yr/ra

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  • 06.03.2019 Dormakaba wächst organisch und steigert Gewinn - ...

    Dormakaba wächst organisch und steigert Gewinn - Ausblick bestätigt

    06.03.2019| 06:57:04

    Rümlang (awp) - Das Schliesstechnik-Unternehmen Dormakaba hat im ersten Semester des Geschäftsjahres 2018/2019 einen leicht geringeren Umsatz ausgewiesen. Organisch ist das Unternehmen jedoch gewachsen und auch die Profitabilität konnte gesteigert werden.

    In dem per Ende Dezember 2018 abgeschlossenen Geschäftshalbjahr sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahrszeitraum um 0,3 Prozent auf 1,40 Milliarden Franken, teilte der Konzern aus Rümlang am Mittwoch mit. Organisch wurde aber ein Plus von 2,1 Prozent erreicht. Denn Devestitionen schmälerten den Umsatz um 1,4 Prozent und Währungsveränderungen um 1,0 Prozent.

    Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) verbesserte sich um 5,7 Prozent auf 223,0 Millionen Franken. Unter dem Strich fuhr der Hersteller der berühmten Kaba-Schlüssel einen Reingewinn von 126,7 Millionen ein. Das sind fast 12 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

    Damit hat Dormakaba die Erwartungen der Analysten auf allen Ebenen verfehlt. Die Experten hatten im Schnitt einen Umsatz von 1,44 Milliarden Franken, einen EBITDA von 231,1 Millionen und einen Reingewinn von 131,8 Millionen erwartet.

    Bis auf das Segment Access Solutions AMER (Nord- und Südamerika) sind laut Dormakaba alle Bereiche organisch gewachsen, am stärksten war das Plus mit 5,5 Prozent in der Region Asien-Pazifik. Auch zur höheren Profitabilität hätten alle Segmente einen positiven Beitrag geleistet. Die höheren Rohstoffkosten seien mehr als kompensiert worden.

    Der Ausblick für das Gesamtjahr wird bestätigt. Für 2018/19 geht Dormakaba weiter von einer EBITDA-Marge im Bereich von 16,0 bis 16,5 Prozent aus. Das organische Umsatzwachstum soll sich auf dem Niveau des Vorjahres (+2,6%) bewegen.

    yr/ra

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  • 23.10.2018 Dormakaba-Aktionäre segnen alle Anträge ab

    Dormakaba-Aktionäre segnen alle Anträge ab

    23.10.2018| 21:37:43

    Rümlang (awp) - Die Aktionäre des Schliesstechnikkonzerns Dormakaba haben an der ordentlichen Generalversammlung allen Anträgen des Verwaltungsrats zugestimmt. Genehmigt wurde etwa die um 1 Franken erhöhte Ausschüttung von 15 Franken je Aktie aus Kapitalreserven, wie das Unternehmen am Dienstagabend mitteilte.

    Weiter wurden alle vorgeschlagenen Personen für die Wahl in den Verwaltungsrat für eine Amtsdauer von jeweils einem Jahr. Riet Cadonau wurde dabei als neues Mitglied sowie Präsident des Verwaltungsratsrats gewählt. Wie bereits bekannt war, ersetzt er Ulrich Graf in diesem Gremium. Es ist vorgesehen, dass Riet Cadonau seine Funktion als CEO während zwei bis längstens drei Jahren parallel zum Verwaltungsratspräsidium weiterführen wird.

    Ausserdem wurde Jens Birgersson als neues Mitglied in das Gremium gewählt. Hans Hess übernimmt die neu geschaffene Funktion des Lead Independent Director sowie das Vizepräsidium.

    In einer Konsultativabstimmung wurde auch der Vergütungsbericht 2017/18 genehmigt sowie die vorgeschlagene Maximalvergütung für den VR bis zur ordentlichen GV 2019 und der Maximalbetrag für die Vergütung der Konzernleitung für das Geschäftsjahr 2019/20.

    kw/

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  • 23.10.2018 Dormakaba-Aktionäre segnen alle Anträge ab

    Dormakaba-Aktionäre segnen alle Anträge ab

    23.10.2018| 19:15:00

    Rümlang (awp) - Die Aktionäre des Schliesstechnikkonzerns Dormakaba haben an der ordentlichen Generalversammlung allen Anträgen des Verwaltungsrats zugestimmt. Genehmigt wurde etwa die um 1 Franken erhöhte Ausschüttung von 15 Franken je Aktie aus Kapitalreserven, wie das Unternehmen am Dienstagabend mitteilte.

    Weiter wurden alle vorgeschlagenen Personen für die Wahl in den Verwaltungsrat für eine Amtsdauer von jeweils einem Jahr. Riet Cadonau wurde dabei als neues Mitglied sowie Präsident des Verwaltungsratsrats gewählt. Wie bereits bekannt war, ersetzt er Ulrich Graf in diesem Gremium. Es ist vorgesehen, dass Riet Cadonau seine Funktion als CEO während zwei bis längstens drei Jahren parallel zum Verwaltungsratspräsidium weiterführen wird.

    Ausserdem wurde Jens Birgersson als neues Mitglied in das Gremium gewählt. Hans Hess übernimmt die neu geschaffene Funktion des Lead Independent Director sowie das Vizepräsidium.

    In einer Konsultativabstimmung wurde auch der Vergütungsbericht 2017/18 genehmigt sowie die vorgeschlagene Maximalvergütung für den VR bis zur ordentlichen GV 2019 und der Maximalbetrag für die Vergütung der Konzernleitung für das Geschäftsjahr 2019/20.

    kw/

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  • 11.09.2018 Dormakaba erhöht trotz durchzogenem Geschäftsjahr...

    Dormakaba erhöht trotz durchzogenem Geschäftsjahr die Dividende

    11.09.2018| 12:36:21

    (Zusammenfassung)

    Rümlang (awp) - Mit den definitiven Zahlen für das Geschäftsjahr 2017/18 hielt Dormakaba keine Überraschung mehr bereit. Zwar stieg der Reingewinn, doch konnte dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Schliesstechnik-Unternehmen seine eigenen Ziele verfehlt hat. Immerhin kommen die Aktionäre trotzdem in den Genuss einer leicht höheren Dividende.

    Im per 30. Juni beendeten Geschäftsjahr steigerte Dormakaba den Gewinn unter dem Strich um 6,3 Prozent auf 238,7 Millionen Franken. Die Dividende pro Aktie steigt um einen auf 15 Franken. Der Umsatz stieg wie bereits früher kommuniziert um knapp 13 Prozent auf rund 2,84 Milliarden Franken. Und das wichtige organische Wachstum betrug rund 2,6 Prozent (VJ: 4,3%).

    Hinter den Erwartungen zurück geblieben waren vor allem die Geschäfte in Deutschland und den USA. Im nördlichen Nachbarland der Schweiz konnten gewisse Effizienzsteigerungen noch nicht wie geplant umgesetzt werden. Konkret verzögerte sich ein geplanter Stellenabbau aufgrund von Verhandlungen mit den deutschen Gewerkschaften.

    Bankomatschlössergeschäft mit Problemen

    Ausserdem litt im abgelaufenen Geschäftsjahr das Projektgeschäft mit elektronischen Zugangskontrollen unter Integrationsmassnahmen. Und schliesslich verlangsamten sich in den USA sowohl das Geschäft mit Bankomatschlössern als auch das Servicegeschäft mit Drittprodukten.

    "Bei den Bankomaten konnte das Wachstum in Indien das Minus in den USA nicht kompensieren", erklärte Konzernchef Riet Cadonau am Dienstag vor den Medien. Und im Wachstumsmarkt China sei das Potenzial dieses Geschäfts aufgrund der zunehmenden Beliebtheit mobiler Bezahlsysteme begrenzt.

    All dies belastete die Margen des Konzerns. So lag die EBITDA-Marge mit rund 15,2 Prozent unter den im Vorjahr erreichten 15,4 Prozent. Um die Integrationskosten bereinigt belief sich die Marge immerhin auf 15,8 Prozent, erklärte Finanzchef Bernd Brinker vor der Presse. Insgesamt legte der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) um 11 Prozent auf 431,0 Millionen Franken zu.

    Gegenmassnahmen eingeleitet

    Damit die Zahlen schon bald wieder den eigenen Erwartungen von Dormakaba entsprechen, gibt das Unternehmen nun Gegensteuer. So seien verschiedene Massnahmen in die Wege geleitet worden, um das Ergebnis zu verbessern, machte Chef Cadonau klar.

    Unter anderem setzt Dormakaba auf die Digitalisierung. So sollen im laufenden Geschäftsjahr mindestens 4 Prozent des Umsatzes für Forschung und digitale Transformation verwendet werden. Darin sieht der CEO auch einen entscheidenden Marktvorteil. "Kleinere Firmen können sich notwendige Investitionen in die IT im Gegensatz zu uns nicht leisten", sagte Cadonau.

    So sollen die Ziele doch noch erreicht werden. Statt wie ursprünglich geplant 2018/19 soll die EBITDA-Marge aber erst spätestens bis im Geschäftsjahr 2020/21 auf 18 Prozent anwachsen. Das organische Umsatzwachstum soll dann bei 200 Basispunkten über dem Wachstum des Bruttoinlandprodukts der für Dormakaba relevanten Märkte liegen.

    Für das laufende Geschäftsjahr 2018/19 geht das Unternehmen nun von einer EBITDA-Marge im Bereich von 16 bis 16,5 Prozent aus. Das organische Umsatzwachstum soll sich auf dem Niveau des Vorjahres bewegen.

    Keinen neuen Impulse

    An der Börse sorgen die definitiven Zahlen erwartungsgemäss nicht mehr für grosse Impulse. Um 13.30 stehen die Dormakaba-Valoren in einem etwas tieferen Gesamtmarkt (SPI -0,12%) leicht mit 0,2 Prozent im Plus.

    Nach der Gewinnwarnung im Juli war der Aktienkurs hingegen abgestürzt und bis am 24. Juli auf ein Jahrestief von 584,50 Franken gefallen. Darauf setzte zwar eine leicht Erholung ein, seit Jahresbeginn hinkt der Titel dem Gesamtmarkt SPI aber deutlich hinterher.

    kw/ra

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  • 11.09.2018 Dormakaba erzielt höheren Reingewinn - Dividende ...

    Dormakaba erzielt höheren Reingewinn - Dividende von 15 Franken vorgeschlagen

    11.09.2018| 06:48:11

    (Ausführliche Fassung, um weitere Informationen ergänzt)

    Rümlang (awp) - Dormakaba hat mit seinen definitiven Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr nicht mehr für grosse Überraschungen gesorgt. Nach den enttäuschenden Umsatzzahlen vom Juli hat das Schliesstechnik-Unternehmen noch den Reingewinn publiziert: Vor allem dank Akquisitionen konnte das Rümlanger Unternehmen hier ein Plus erzielen. Die Dividende wird nun leicht erhöht.

    Konkret steigerte Dormakaba im per 30. Juni beendeten Geschäftsjahr 2017/18 den Reingewinn um 6,3 Prozent auf 238,7 Millionen Franken. Trotz der Gewinnwarnung vom Juli können sich die Aktionäre über eine höhere Dividende freuen: Die Auszahlung wird um einen auf 15 Franken je Anteilsschein angehoben, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

    Wie bereits früher kommuniziert, ging der Umsatz um knapp 13 Prozent auf rund 2,84 Milliarden Franken nach oben. Das wichtige organische Wachstum betrug rund 2,6 Prozent, nach 4,3 Prozent im Vorjahr.

    Das operative Ergebnis auf Stufe EBTIDA legte um gut 11 Prozent auf 431,0 Millionen Franken zu. Im Rahmen der vorläufigen Zahlen im Juli war noch von einem Anstieg von 10 Prozent die Rede gewesen. Die entsprechende Marge bleibt mit 15,2 Prozent aber unter dem Vorjahreswert (15,4 Prozent).

    Integration grösstenteils abgeschlossen

    Verantwortlich für den Rückgang bei der Marge waren laut Dormakaba unter anderem ungünstige Produktmix-Effekte oder integrationsbedingte IT-Kosten. Die gute Nachricht sei jedoch: Die Integration der ehemaligen deutschen Dorma mit der Schweizerischen Kaba wurde in den meisten Ländern wie geplant abgeschlossen.

    Allerdings konnten im Rahmen dieses Prozesses geplante Effizienzgewinne in Deutschland erst sechs Monate später als geplant realisiert werden. Dies sei hauptsächlich aufgrund der mit den Sozialpartnern vereinbarten sozialverträglichen Massnahmen beim Personalabbau der Fall, teilte das Unternehmen mit. Somit würden die Synergien aus dem Zusammenschluss ihre volle Wirkung wohl erst 2019/2020 entfalten.

    Ausserdem litt im abgelaufenen Geschäftsjahr das Projektgeschäft mit elektronischen Zugangskontrollen unter Integrationsmassnahmen. Und schliesslich verlangsamten sich in den USA sowohl das Geschäft mit Bankomatschlössern als auch das Servicegeschäft mit Drittprodukten.

    Ziele bereits im Juli angepasst

    Die Probleme beim Geschäft in den USA und in Deutschland fanden ihren Niederschlag auch beim EBITDA des Unternehmens. Wie angegeben legte dieses zwar zu, allerdings nur dank Akquisitionen und Desinvestitionen sowie Währungseinflüssen. Organisch ergab sich aufgrund der schwächeren Geschäftsergebnisse in den USA und Deutschland ein Rückgang um gut 18 Millionen Franken.

    Bereits im Juli hatte sich Dormakaba auch zu seinen Zielen geäussert. Die mittelfristig angestrebte EBITDA-Marge von 18 Prozent wird statt wie ursprünglich geplant 2018/19 spätestens im Geschäftsjahr 2020/21 erreicht, bestätigt das Management am Dienstag. Dann soll auch das organische Umsatzwachstum bei den anvisierten 200 Basispunkten über dem Wachstum des Bruttoinlandprodukts der für Dormakaba relevanten Märkte liegen.

    Für das laufende Geschäftsjahr 2018/19 geht Dormakaba nun von einer EBITDA-Marge im Bereich von 16 bis 16,5 Prozent aus. Das organische Umsatzwachstum soll sich auf dem Niveau des Vorjahres bewegen. Zudem will das Unternehmen zur Stärkung der Innovationskraft unverändert rund 4 bis 5 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung investieren.

    Wechsel im Verwaltungsrat

    Ferner kommt es zu einer Veränderung im Verwaltungsrat: Elton SK Chiu tritt aus dem Gremium zurück, an seiner Stelle wird Jens Birgersson zur Wahl an der Generalversammlung vom 23. Oktober 2018 vorgeschlagen. Birgersson ist als CEO der dänischen Rockwool International A/S tätig.

    Wie bereits bekannt tritt ausserdem der bisherige Verwaltungsratspräsident Ulrich Graf dann zugunsten von CEO Riet Cadonau zurück. Cadonau würde im Falle seiner Wahl das Amt als Chef der Dormakaba-Gruppe behalten und dieses während zwei bis drei Jahren parallel weiterführen.

    kw/ra

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  • 11.09.2018 Dormakaba erzielt höheren Reingewinn - Dividende ...

    Dormakaba erzielt höheren Reingewinn - Dividende von 15 Franken vorgeschlagen

    11.09.2018| 06:00:38

    Rümlang (awp) - Dormakaba hat mit seinen definitiven Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr nicht mehr für grosse Überraschungen gesorgt. Nach den enttäuschenden Umsatzzahlen vom Juli hat das Schliesstechnik-Unternehmen noch den Reingewinn publiziert: Vor allem dank Akquisitionen konnte das Rümlanger Unternehmen hier ein Plus erzielen. Die Dividende wird nun leicht erhöht.

    Konkret steigerte Dormakaba im per 30. Juni beendeten Geschäftsjahr 2017/18 den Reingewinn um 6,3 Prozent auf 238,7 Millionen Franken. Trotz der Gewinnwarnung vom Juli können sich die Aktionäre über eine höhere Dividende freuen: Die Auszahlung wird um einen auf 15 Franken je Anteilsschein angehoben.

    Wie bereits früher kommuniziert, ging der Umsatz um knapp 13 Prozent auf rund 2,84 Milliarden Franken nach oben, wie das Unternehmen am Dienstag bestätigte. Das wichtige organische Wachstum betrug rund 2,6 Prozent, nach 4,3 Prozent im Vorjahr.

    Das operative Ergebnis auf Stufe EBTIDA legte um gut 11 Prozent auf 431,0 Millionen Franken zu. Im Rahmen der vorläufigen Zahlen im Juli war noch von einem Anstieg von 10 Prozent die Rede gewesen. Die entsprechende Marge bleibt mit 15,2 Prozent aber unter dem Vorjahreswert (15,4 Prozent).

    Unter den Erwartungen

    Das Ergebnis liege unter den Erwartungen, räumt der Konzernchef und designierte Verwaltungsratspräsident Riet Cadonau in der Mitteilung ein. "Angesichts des Integrationsfortschrittes sind die Resultate des Geschäftsjahres 2017/18 aber solide", lässt er sich zitieren. Man habe gute Fortschritte in der Transformation von einem internationalen Nischenplayer hin zu einem globalen Vollsortimentsanbieter erzielt, so der Manager.

    Für das durchzogene Resultat waren mehrere Gründe verantwortlich. So können geplante Effizienzgewinne in Deutschland erst sechs Monate später als geplant realisiert werden. Weiter litt das Projektgeschäft mit elektronischen Zugangskontrollen unter Integrationsmassnahmen. Und schliesslich verlangsamten sich in den USA sowohl das Geschäft mit Bankomatschlössern als auch das Servicegeschäft mit Drittprodukten.

    Ausblick vom Juli bestätigt

    Bereits im Juli hatte sich Dormakaba auch zu seinen Zielen geäussert. Mittelfristig soll eine angestrebte EBITDA-Marge von 18 Prozent statt wie geplant 2018/19 spätestens im Geschäftsjahr 2020/21 erreicht werden, bestätigt das Management am Dienstag. Dann soll auch das organische Umsatzwachstum bei den anvisierten 200 Basispunkten über dem Wachstum des Bruttoinlandprodukts der für Dormakaba relevanten Märkte liegen.

    Für das laufende Geschäftsjahr 2018/19 geht Dormakaba nun von einer EBITDA-Marge im Bereich von 16 bis 16,5 Prozent aus. Das organische Umsatzwachstum soll sich auf dem Niveau des Vorjahres bewegen.

    Ferner kommt es zu einer Veränderung im Verwaltungsrat: Elton SK Chiu tritt aus dem Gremium zurück, an seiner Stelle wird Jens Birgersson zur Wahl vorgeschlagen.

    kw/ra

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  • 24.07.2018 Dormakaba verkauft Beteiligung an italienischer F...

    Dormakaba verkauft Beteiligung an italienischer Firma ISEO

    24.07.2018| 18:02:00

    Rümlang (awp) - Dormakaba trennt sich von dem Minderheitsanteil in Höhe von 40 Prozent an der italienischen Firmengruppe ISEO. Käufer ist die Familie Facchinetti, die bereits die übrigen 60 Prozent der Anteile an dem Unternehmen hält, wie der Schliesstechnikkonzern am Dienstagabend mitteilte. Angaben zum Verkaufspreis wurden keine gemacht.

    Die ehemalige Dorma hatte den Anteil im Dezember 2012 erworben, um ihr Geschäft mit einem erweiterten Produktportfolio zu stärken, hiess es weiter. ISEO stellt Sicherheitsprodukte wie Zylinder, Master-Schlüsselsysteme, Schlösser und Panikbeschläge her. Die Produkte werden überwiegend in Europa verkauft.

    Im Zuge des Zusammenschlusses der Schweizer Kaba mit deutschen Dorma zu Dormakaba habe man die strategische Position neu bewertet und entschieden, die Beteiligung zu verkaufen, hiess es in der Mitteilung weiter. Die beiden Unternehmen wollen ihre Geschäftsbeziehungen weiterhin durch Zusammenarbeit stärken.

    Der Abschluss der Transaktion wird im Herbst 2018 erwartet, wenn die Kartellbehörden zustimmen, hiess es weiter.

    yr/jb

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  • 20.07.2018 Markt: Leonteq und Rieter erneut schwächer

    Markt: Leonteq und Rieter erneut schwächer

    20.07.2018| 09:00:00

    Zürich (awp) - Die am Vortag bereits sehr schwachen Aktien von Leonteq, Rieter und Dormakaba tendieren im frühen Handel am Freitag erneut tiefer. Demgegenüber können sich die Kurse von Molecular Partners, Meyer Burger und Bobst, die am Donnerstag ebenfalls zweistellig verloren hatten, in einer Gegenbewegung etwas erholen. Im Nachgang der Ergebnispublikation haben nun diverse Analysten ihre Kurszielschätzungen gesenkt.

    Leonteq hatte mit der Ankündigung einer Kapitalerhöhung am Donnerstag für einen Kursrutsch von rund 11 Prozent gesorgt. Nun fallen die Titel um 09.30 Uhr erneut um 2,6 Prozent auf 53,55 Franken. Das ist der tiefste Kurs seit März.

    Auch bei Rieter setzt sich der Kursverfall um rund 15 Prozent am Vortag mit nun -3,5 Prozent auf 150,30 Franken weiter fort. Der Textilmaschinenhersteller hatte gestern einen tieferen Semestergewinn ausgewiesen.

    Bei Dormakaba beträgt das Minus vergleichsweise geringe 0,4 Prozent auf 609 Franken, nachdem die Titel am Vortag nach einer Gewinnwarnung um 17 Prozent eingebrochen waren. Hier wurde der tiefste Stand seit mehr als zwei Jahren erreicht.

    Demgegenüber sind bei Meyer Burger (+1,5% auf 0,75 Fr.), Bobst (3,4% auf 89,95 Fr.) und Molecular Partners (+5,1% auf 19,06 Fr.) Gegenbewegungen auszumachen. Insbesondere der Kurs des Biotechunternehmens hatte am Vortag nach Studiendaten zu einem auslizensierten Medikament eine regelrechte Achterbahnfahrt hingelegt. Zunächst war der Wert auf 25 Franken angesprungen, bevor er bis Handelsende auf 18,14 Franken einbrach.

    yr/ra

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  • 19.07.2018 Dormakaba-Aktie wegen Verschiebung der Mittelfris...

    Dormakaba-Aktie wegen Verschiebung der Mittelfristziele nach hinten auf Sinkflug

    19.07.2018| 08:56:39

    Zürich (awp) - Die Aktie des Schliesstechnikkonzerns Dormakaba stürzen am Donnerstagmorgen ab. Das Unternehmen musste die avisierten Mittelfristziele zwei Jahre nach hinten verschieben. Angesichts der Revision des Ausblicks zeigen sich Anleger und Analysten enttäuscht.

    Bis 10 Uhr brechen die Dormakaba-Papiere um rund 15 Prozent auf 628 Franken ein. Zuvor war die Aktie kurzeitig für unter 616 Franken zu haben. Das sind Werte, die zuletzt vor über zwei Jahren erreicht wurden. Der Gesamtmarkt (SPI) tendiert mit -0,13 Prozent derweil etwas tiefer.

    Im Nachhinein wisse man es immer besser, so der Tenor der Analysten. Dass der in Rümlang ansässige Konzern die bereits im ersten Semester "bemerkbaren Problemzonen" auch im zweiten Halbjahr nicht los wurde, sei zu erwarten gewesen, schreibt etwa die ZKB in einem ersten Kommentar. Trotzdem sei der Titel immer noch "leicht" unterbewertet und man bleibe bei "Marktgewichten".

    Insbesondere das organische Wachstum und die EBITDA-Marge blieben hinter den Erwartungen zurück. Als Folge bedingt sich das Management bis zu zwei Jahre mehr aus, um die Mittelfristziele zu erreichen. Begründet wird die Zielverfehlung durch Traktionsprobleme in Deutschland und den USA.

    Auch die Bank Vontobel weist darauf hin, dass man ob der Erreichung der Guidance stets vorsichtig war. Man sei aber davon ausgegangen, dass diese durch "konkrete Projekte" gestützt werde. Rückblickend müsse man nun erkennen, dass die Ziele der Geschäftsleitung "unrealistisch" waren. Vontobel kündigt an, sowohl das Rating als auch das Kursziel zu prüfen.

    sta/ra

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  • 19.07.2018 Dormakaba wächst 2017/18 weniger stark als erhoff...

    Dormakaba wächst 2017/18 weniger stark als erhofft - Ziele später erreichen

    19.07.2018| 08:32:24

    (Meldung nach Conference Call durchgehend neu)

    Rümlang (awp) - Das Schliesstechnik-Unternehmen Dormakaba hat auch im zweiten Semester des Geschäftsjahres 2017/18 die eigenen Ziele nicht erreicht. Insbesondere das organische Wachstum und die EBITDA-Marge blieben hinter den Erwartungen zurück. Als Folge gibt sich das Management mehr Zeit, um die Mittelfristziele zu erreichen. An der Börse werden die Dormakaba-Titel im frühen Handel abgestraft.

    Gemäss ersten vorläufigen Zahlen stieg der Umsatz in dem am 30. Juni beendeten Geschäftsjahr 2017/18 um rund 13 Prozent auf rund 2,84 Milliarden Franken. Das für Dormakaba wichtige organische Wachstum betrug indes nur rund 2,5 Prozent. Damit fiel der Zuwachs im zweiten Halbjahr gar noch tiefer aus als in den ersten sechs Monaten, in denen das organische Umsatzplus noch auf 2,9 Prozent beziffert wurde.

    Probleme in Deutschland und den USA

    Hinter den Erwartungen zurück blieben vor allem die Geschäfte in Deutschland und den USA. In beiden Ländern sei das Geschäftsjahr noch stark vom Integrationsprozess geprägt gewesen. Als Folge davon seien nicht alle Geschäftsmöglichkeiten genutzt worden, schreibt Dormakaba am Donnerstag in einer Mitteilung. In Deutschland verzögerte sich zudem wegen der mit den Sozialpartnern vereinbarten Massnahmen beim Personalabbau die Realisierung der angestrebten Kostensynergien.

    Dies wiederum belastete die Margen des Gesamtkonzerns. So lag die operative Ergebnismarge auf Stufe EBITDA mit rund 15 Prozent unter den im Vorjahr erreichten 15,4 Prozent. Die noch zur Jahresmitte in Aussicht gestellte Verbesserung in der zweiten Jahreshälfte blieb damit ebenfalls aus.

    In absoluten Zahlen betrachtet erhöhte sich der operative Betriebsgewinn gegenüber den im Vorjahr erreichten 387 Millionen Franken um rund 10 Prozent, schreibt Dormakaba weiter.

    "Die Resultate entsprechen nicht unseren ambitionierten Erwartungen", zeigte sich Konzernchef Riet Cadonau an einer Telekonferenz selbstkritisch. Angesichts des Fortschrittes der Integration von Kaba und Dorma sei das Ergebnis aber "solide".

    Sowohl in Deutschland wie auch in den USA gibt Dormakaba Gegensteuer. In beiden Ländern seien Massnahmen in die Wege geleitet worden, um das Ergebnis zu verbessern, machte Cadonau klar. So wurde in den USA das Managementteam auf verschiedensten Stufen verstärkt, um der neuen Grösse und Komplexität des Geschäftes besser gerecht zu werden. Und in Deutschland wurde insbesondere das Verkaufsmanagement ausgebaut, erklärte der Dormakaba-Chef.

    Mittelfristziele bestätigt aber Zeitplan angepasst

    Mit Blick nach vorne bestätigt das Management zwar die mittelfristigen Ziele, gibt sich zur Erreichung aber mehr Zeit. Die angestrebte EBITDA-Marge von 18 Prozent soll nun statt 2018/19 spätestens im Geschäftsjahr 2020/21 erreicht werden - ein stabiles Geschäftsumfeld vorausgesetzt. Dann soll auch das organische Umsatzwachstum bei den anvisierten 200 Basispunkten über dem Wachstum des Bruttoinlandprodukts der für Dormakaba relevanten Märkte liegen.

    Konzernchef Cadonau machte deutlich, dass trotz der aktuell unter den Erwartungen liegenden Ergebnisse weiter stark in Innovation und Digitalisierung investiert werden soll. Die digitale Transformation eröffne für Dormakaba vielfältige Chancen und sei für die erfolgreiche Zukunft des Unternehmens unerlässlich, so der Dormakaba-Chef.

    Im laufenden Jahr EBITDA-Marge von 16 bis 16,5 Prozent angestrebt

    Für das laufende Geschäftsjahr 2018/19 stellt Dormakaba eine EBITDA-Marge im Bereich von 16 bis 16,5 Prozent in Aussicht. Das organische Umsatzwachstum soll sich auf dem Niveau des Vorjahres bewegen. Finanzchef Bernd Brinker gab sich zuversichtlich, dass die dafür notwendige leichte Wachstumsbeschleunigung gegenüber dem zweiten Semester 2017/2018 nicht zuletzt dank Verbesserungen im Projektgeschäft in Deutschland gelingen wird.

    Den Investoren schlägt die Gewinnwarnung von Dormakaba kräftig aufs Gemüt. Im frühen Handel verlieren die Titel in einem geringfügig schwächer notierenden Gesamtmarkt in der Spitze über 15 Prozent. Die Analysten zeigen sich in ihren ersten Kommentaren enttäuscht. Die bereits im ersten Halbjahr bemerkbaren Problemzonen seien auch in der zweiten Halbjahr bestehen geblieben, schreibt beispielsweise die ZKB.

    Dormakaba informiert am 11. September umfassend über das Geschäftsjahr 2017/18.

    gab/ra

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Stammdaten

Branche/Sektor Elektronik & Halbleiter
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse SIX SX
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol DOKA
Valor 1179595
ISIN CH0011795959

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG