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Aktuelle News

  • 19.07.2019 Novartis schliesst Lizenzabkommen mit Gilead und ...

    Novartis schliesst Lizenzabkommen mit Gilead und erhält bis zu 291 Mio USD

    19.07.2019| 14:48:57

    Basel (awp) - Novartis schliesst ein Lizenzabkommen mit dem US-Unternehmen Gilead. Im Zuge dieser Vereinbarung lizenziert Gilead drei Forschungsprogramme von Novartis ein. Dabei handelt es sich um Pipeline-Programme im Bereich der antiviralen Atemwegserkrankung und Herpes.

    Novartis erhält dafür bis zu 291 Millionen US-Dollar, die sich aus einer Vorauszahlung und möglichen späteren Meilensteinen zusammensetzen, wie Gilead am Freitag mitteilte. Um welche Programme es sich konkret handelt, teilten die Unternehmen nicht mit.

    hr/kw

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  • 19.07.2019 Markt: Novartis zeigen auch auf Allzeithoch noch ...

    Markt: Novartis zeigen auch auf Allzeithoch noch keine Ermüdungserscheinungen

    19.07.2019| 10:33:36

    Zürich (awp) - Die Novartis-Aktien sind derzeit kaum zu stoppen. Seit Beginn der Woche haben die Titel jeden Tag zugelegt und dabei am Vortag im Zuge der Publikation der Quartalszahlen ein neues Allzeithoch markiert; dieses Niveau konnte im Tagesverlauf allerdings nicht ganz gehalten werden. Mit den Avancen im frühen Geschäft am Freitag konsolidiert der Titel aber sein derzeit hohes Niveau. Es stellt sich die Frage, wann es allenfalls zu Gewinnmitnahmen kommen könnte.

    Um 10.15 Uhr stehen Novartis 0,4 Prozent höher bei 92,81 Franken. Das neue Intraday-Allzeithoch vom Donnerstag liegt bei 94,40 Franken. Der Gesamtmarkt (SMI) notiert mit einem Plus von 0,03 Prozent lediglich ganz knapp im Plus.

    Der Basler Pharmariese hat mit seinen Zahlen am Donnerstag die Erwartungen übertroffen und zudem den Ausblick für das Gesamtjahr erhöht. Entsprechend wurden die Ergebnisse wohlwollend kommentiert. Positiv hervorgehoben wurde unter anderem, dass sich die Problemsparte Sandoz besser entwickelt habe als erwartet.

    Am Berichtstag sind zu Novartis bereits verschiedene Kurszielerhöhungen verbunden mit positiven Kommentaren eingetroffen. Diese Kurszielanpassungen sind aber wohl zu einem guten Teil ein Nachvollzug zum davonlaufenden Aktienkurs. Denn nach Meinung verschiedener Analysten sollten mittlerweile die guten Nachrichten im Kurs der Aktie enthalten sein. Das weitere Potential nach oben müsste demnach beschränkt sein.

    Entsprechend hat etwa CFRA das Rating auf "Hold" zurückgenommen und Barclays die Empfehlung "Underweight" bestätigt. Das alte Kursziel von 70 Franken bei Barclays lag massiv unter dem aktuellen Kurs von beinahe 93 Franken, und auch das neu gesetzte Ziel von 80 Franken lässt grossen Spielraum nach unten offen. Zumindest gemäss diesen beiden Instituten ist auf dem aktuellen Niveau Vorsicht angebracht. Andere Banken haben allerdings neue Kursziele von klar über 100 Franken definiert.

    cf/ys

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  • 19.07.2019 Novartis erhält Zulassung in China für Gilenya - ...

    Novartis erhält Zulassung in China für Gilenya - Sandoz mit FDA-Zulassung

    19.07.2019| 07:52:19

    Basel (awp) - Novartis hat für seinen Blockbuster Gilenya in China die Zulassung erhalten. Wie der Pharmakonzern am Freitag mitteilte, hat die chinesische Gesundheitsbehörde NMPA dem Mittel zur Behandlung von Multipler Sklerose (MS) die Zulassung erteilt.

    Sowohl Erwachsene als auch Kinder ab dem Alter von 10 Jahren dürfen damit behandelt werden, wenn sie an der schubförmigen Form der MS (RMS) leiden.

    In China wird MS als eine seltene Krankheit gesehen. Etwa 30'000 MS-Patienten gibt es laut Novartis in dem Land.

    Gleichzeitig hat die Novartis-Tochter Sandoz von der US-Gesundheitsbehörde FDA eine vorläufige Zulassung für seine generische Version von AstraZenecas Farxiga (Dapagliflozin) erhalten. Farxiga ist ein Mittel zur Behandlung von Typ-2-Diabetes.

    Eine vorläufige Zulassung bedeutet, dass der Antrag die Kriterien zwar erfüllt, zunächst aber noch Patentfragen geklärt werden müssen, bevor die Behörde das Mittel vollständig zulassen kann. Eine vorläufige Zulassung erlaubt es dem Antragsteller nicht, das Nachahmerprodukt auf den Markt zu bringen.

    hr/ys

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  • 18.07.2019 Novartis übertrifft Erwartungen und erhöht den Au...

    Novartis übertrifft Erwartungen und erhöht den Ausblick nochmals

    18.07.2019| 17:52:13

    (Zusammenfassung mit Schlusskurs)

    Basel (awp) - Die Rechnung von Novartis-Chef Vas Narasimhan scheint aufzugehen: Mit seiner neuen schlankeren Struktur hat der Pharmakonzern im zweiten Quartal seine Schlagzahl bei Umsatz und Betriebsgewinn nochmals erhöht. Er traut sich nun für das Gesamtjahr erneut mehr zu.

    Seit seinem Amtsantritt vor mehr als einem Jahr hat Narasimhan den Konzern schlanker und fokussierter aufgestellt. "Novartis ist eine aussergewöhnliche Performance gelungen", sagte der Manager am Donnerstag vor Journalisten.

    Eine Aussage, der sich auch zahlreiche Analysten anschliessen. In den ersten Kommentaren bezeichnen sie das Abschneiden des Unternehmens als "herausragend" oder auch "beeindruckend".

    Dabei sind sie nicht nur von der Umsatzentwicklung angetan. Im zweiten Quartal 2019 hat Novartis 11,8 Milliarden US-Dollar umgesetzt, ein Plus von 4 Prozent. Zu konstanten Wechselkursen (kWk) ergab sich gar ein Anstieg um 8 Prozent.

    Wichtig ist dabei, dass die Pharmasparte Innovative Medicines sowohl von einer guten Entwicklung der Wachstumsträger wie etwa dem Herzmittel Entresto oder dem Schuppenflechtemittel Cosentyx profitierte als auch von einer anhaltend guten Performance der älteren Mittel.

    Pharmasparte wächst dank Blockbustern

    Ihr starkes Wachstum verdankt sie vor allem Volumensteigerungen von 10 Prozentpunkten. Hierzu trugen speziell die jüngeren Mittel Cosentyx, Entresto und Lutathera bei. Das Schuppenflechtemittel Cosentyx und auch das Herzmittel Entresto sind die neuen Blockbuster im Novartis-Portfolio mit Jahresumsätzen jenseits der Milliarden-Grenze.

    Wie CEO Narasimhan während der Telefonkonferenz betonte, wächst Cosentyx trotz der zunehmenden Konkurrenz nach wie vor stärker als die jeweiligen Märkte. Das Präparat ist für verschiedene Entzündungskrankheiten zugelassen.

    Hoffnung macht aber auch die Generikasparte Sandoz, die den Rückgang in den USA mit Zuwächsen im Rest der Welt mehr als wettgemacht hat. Sie galt zuletzt als mögliches Sorgenkind. Vielmehr hat Novartis für die Sparte die Nettoumsatzprognose angehoben und geht nun von einem Wert auf Vorjahresniveau bis hin zu einem prozentual tiefen einstelligen Wachstum aus.

    Noch stärker als die Umsätze hat Novartis im Berichtszeitraum auf Ergebnis-Seite zugelegt. Mit 3,6 Milliarden US-Dollar kletterte der Kern-Betriebsgewinn um 14 Prozent (+20% kWk). Der Kern-Reingewinn verbesserte sich um 13 Prozent (+19% kWk) auf 3,1 Milliarden.

    Beim Reingewinn stehen 6,8 Milliarden zu Buche nach 7,8 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Während sich in der aktuellen Berichtsperiode die Abspaltung von Alcon mit 4,7 Milliarden positiv bemerkbar machte, verbuchte Novartis im Vorjahreszeitraum einen ausserordentlichen Zuschuss durch den Ausstieg aus dem Joint-Venture mit GSK.

    Ausblick erneut erhöht

    Für das Gesamtjahr hat der Pharmakonzern seinen Ausblick erneut angehoben. Das war grundsätzlich aber von verschiedenen Analysten bereits erwartet worden. Bei Goldman Sachs geht man davon aus, dass auch der Konsens nun nach oben angepasst werden dürfte.

    Für den gesamten Konzern veranschlagt Novartis neu zu konstanten Wechselkursen ein Wachstum beim Betriebsgewinn im niedrigen bis mittleren Zehnprozentbereich. Bisher rechnete das Management mit einem Plus im hohen einstelligen Prozentbereich. Für den Umsatz wird neu eine Steigerung im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich angepeilt - bisher im mittleren einstelligen Prozentbereich. Schon zum ersten Quartal hatte Novartis seine Gewinnschätzung erstmals leicht nach oben angepasst.

    An der Börse fällt die Reaktion auf Zahlen und Ausblick sehr positiv aus. Mit einem Kurssprung von 3,1 Prozent waren die Aktien am Donnerstag stärkste Titel im Bluechip-Index SMI.

    hr/tt

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  • 18.07.2019 Novartis übertrifft Erwartungen und erhöht den Au...

    Novartis übertrifft Erwartungen und erhöht den Ausblick nochmals

    18.07.2019| 13:26:12

    (Zusammenfassung)

    Basel (awp) - Die Rechnung von Novartis-Chef Vas Narasimhan scheint aufzugehen: Mit seiner neuen schlankeren Struktur hat der Pharmakonzern im zweiten Quartal seine Schlagzahl bei Umsatz und Betriebsgewinn nochmals erhöht. Er traut sich nun für das Gesamtjahr erneut mehr zu.

    Seit seinem Amtsantritt vor mehr als einem Jahr hat Narasimhan den Konzern schlanker und fokussierter aufgestellt. "Novartis ist eine aussergewöhnliche Performance gelungen", sagte der Manager am Donnerstag vor Journalisten.

    Eine Aussage, der sich auch zahlreiche Analysten anschliessen. In den ersten Kommentaren bezeichnen sie das Abschneiden des Unternehmens als "herausragend" oder auch "beeindruckend".

    Dabei sind sie nicht nur von der Umsatzentwicklung angetan. Im zweiten Quartal 2019 hat Novartis 11,8 Milliarden US-Dollar umgesetzt, ein Plus von 4 Prozent. Zu konstanten Wechselkursen (kWk) ergab sich gar ein Anstieg um 8 Prozent.

    Wichtig ist dabei, dass die Pharmasparte Innovative Medicines sowohl von einer guten Entwicklung der Wachstumsträger wie etwa dem Herzmittel Entresto oder dem Schuppenflechtemittel Cosentyx profitierte als auch von einer anhaltend guten Performance der älteren Mittel.

    Pharmasparte wächst dank Blockbustern

    Ihr starkes Wachstum verdankt sie vor allem Volumensteigerungen von 10 Prozentpunkten. Hierzu trugen speziell die jüngeren Mittel Cosentyx, Entresto und Lutathera bei. Das Schuppenflechtemittel Cosentyx und auch das Herzmittel Entresto sind die neuen Blockbuster im Novartis-Portfolio mit Jahresumsätzen jenseits der Milliarden-Grenze.

    Wie CEO Narasimhan während der Telefonkonferenz betonte, wächst Cosentyx trotz der zunehmenden Konkurrenz nach wie vor stärker als die jeweiligen Märkte. Das Präparat ist für verschiedene Entzündungskrankheiten zugelassen.

    Hoffnung macht aber auch die Generikasparte Sandoz, die den Rückgang in den USA mit Zuwächsen im Rest der Welt mehr als wettgemacht hat. Sie galt zuletzt als mögliches Sorgenkind. Vielmehr hat Novartis für die Sparte die Nettoumsatzprognose angehoben und geht nun von einem Wert auf Vorjahresniveau bis hin zu einem prozentual tiefen einstelligen Wachstum aus.

    Noch stärker als die Umsätze hat Novartis im Berichtszeitraum auf Ergebnis-Seite zugelegt. Mit 3,6 Milliarden US-Dollar kletterte der Kern-Betriebsgewinn um 14 Prozent (+20% kWk). Der Kern-Reingewinn verbesserte sich um 13 Prozent (+19% kWk) auf 3,1 Milliarden.

    Beim Reingewinn stehen 6,8 Milliarden zu Buche nach 7,8 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Während sich in der aktuellen Berichtsperiode die Abspaltung von Alcon mit 4,7 Milliarden positiv bemerkbar machte, verbuchte Novartis im Vorjahreszeitraum einen ausserordentlichen Zuschuss durch den Ausstieg aus dem Joint-Venture mit GSK.

    Ausblick erneut erhöht

    Für das Gesamtjahr hat der Pharmakonzern seinen Ausblick erneut angehoben. Das war grundsätzlich aber von verschiedenen Analysten bereits erwartet worden. Bei Goldman Sachs geht man davon aus, dass auch der Konsens nun nach oben angepasst werden dürfte.

    Für den gesamten Konzern veranschlagt Novartis neu zu konstanten Wechselkursen ein Wachstum beim Betriebsgewinn im niedrigen bis mittleren Zehnprozentbereich. Bisher rechnete das Management mit einem Plus im hohen einstelligen Prozentbereich. Für den Umsatz wird neu eine Steigerung im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich angepeilt - bisher im mittleren einstelligen Prozentbereich. Schon zum ersten Quartal hatte Novartis seine Gewinnschätzung erstmals leicht nach oben angepasst.

    An der Börse fällt die Reaktion auf Zahlen und Ausblick extrem positiv aus. Mit einem Kurssprung von mehr als 5 Prozent sind die Aktien absoluter Spitzenreiter.

    hr/tt

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  • 18.07.2019 Novartis-Aktien gegen den Trend im Plus nach star...

    Novartis-Aktien gegen den Trend im Plus nach starken Zahlen

    18.07.2019| 09:33:33

    Zürich (awp) - Gute Zahlen und ein erneut erhöhter Ausblick stützen Novartis-Aktien am Donnerstag in einem insgesamt zurückhaltenden Markt. Der Pharma-Riese hatte im zweiten Quartal mehr eingenommen und verdient als erwartet. Die ersten Analystenkommentare fallen entsprechend durch die Bank positiv aus.

    Mit einem Kursplus von 2,4 Prozent gehören Novartis-Aktien gegen 9.25 Uhr zu den wenigen Gewinnern unter den Blue Chips. Der Leitindex SMI steht zeitgleich um 0,07 Prozent höher. Der Konkurrent Roche zieht im Kielwasser ebenfalls an um 0,5 Prozent.

    Wie es Analyst Michael Nawrath von der ZKB zusammenfasst, liegt "das Augenmerk nun auf dem reinen Pharmageschäft, das neu 78 Prozent des Gruppenumsatzes ausmacht." Dabei belebten die drei neuen Plattformen CART-Zelltherapie, Gentherapie und Radioliganden-Therapie die Fantasie der Investoren mehr, als dass sie sich schon in Zahlen ausdrücken lasse.

    Für Eric Le Berrigaud von Bryan Garnier hat Novartis sogar "herausragende" Zahlen vorgelegt - und das über den kompletten Zahlenkranz hinweg.

    Bei der UBS zielen die Experten sowohl auf die neuen Therapien ab, betonen gleichzeitig aber auch die gute Performance von einigen der älteren Produkte. Goldman Sachs zeigt sich darüber hinaus sehr angetan von den Margen im Pharmageschäft.

    Besser als allgemein erwartet hat sich im zweiten Quartal auch die Generika-Division Sandoz entwickelt. Hier rechnet das Management für das Gesamtjahr mit einem mindestens stagnierenden Umsatz, allenfalls könnte sogar ein leichtes Wachstum drin liegen.

    Die Erhöhung des Ausblicks auf das Gesamtjahr kommt gut an, wurde allerdings von verschiedenen Analysten im Vorfeld bereits erwartet. Goldman rechnet vor, dass die neue Guidance den Konsens für den Kernbetriebsgewinn um rund 3 Prozent anheben sollte.

    Mit Blick auf den Kurs weisen die Experten der UBS noch darauf hin, dass der Aktienrückkauf bereits weiter fortgeschritten ist als erwartet und damit der Rückenwind aus der sinkenden Zahl an Aktien abnimmt.

    hr/ra

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  • 18.07.2019 Novartis erhöht nach erneut starkem Quartal Ausbl...

    Novartis erhöht nach erneut starkem Quartal Ausblick nochmals

    18.07.2019| 08:51:10

    (Meldung um weitere Details ergänzt)

    Basel (awp) - Novartis bekommt die neue Struktur ganz offensichtlich gut: Nach einem starken ersten Quartal hat der Pharmakonzern im zweiten den Takt noch einmal erhöht. Dabei hat der Konzern Umsatz und Betriebsgewinn deutlich gesteigert. Für den weiteren Geschäftsverlauf wird die Prognose erneut angehoben.

    Für den CEO Vas Narasimhan geht damit die Rechnung auf. Seit seinem Amtsantritt vor mehr als einem Jahr hat er den Konzern schlanker und fokussierter aufgestellt. "Novartis ist eine aussergewöhnliche Performance gelungen", sagte der Manager am Donnerstag vor Journalisten.

    Die Zahlen geben ihm recht. So hat Novartis den Nettoumsatz im zweiten Quartal 2019 um 4 Prozent auf 11,8 Milliarden US-Dollar gesteigert. Zu konstanten Wechselkursen (kWk) ergab sich gar ein Anstieg um 8 Prozent.

    Während die Pharmasparte Innovative Medicines von einer guten Entwicklung der Wachstumsträger wie etwa dem Herzmittel Entresto oder dem Schuppenflechtemittel Cosentyx profitierte, hat die Generikasparte Sandoz den Rückgang in den USA mit Zuwächsen im Rest der Welt mehr als wettgemacht.

    Pharmasparte wächst dank jungen Blockbustern

    Die Pharmasparte steuerte 9,33 Milliarden Dollar zu Konzernumsatz bei, ein Plus von 5 Prozent (+9% kWk). Sandoz hat im zweiten Quartal 2,44 Milliarden umgesetzt, was in etwa dem Vorjahresniveau entspricht (-1%/+3% kWk).

    Die Pharmasparte verdankt ihr starkes Wachstum vor allem Volumensteigerungen von 10 Prozentpunkten. Hierzu trugen speziell die jüngeren Mittel Cosentyx, Entresto und Lutathera bei. So stieg der Absatz mit dem Schuppenflechtemittel Cosentyx um 25 Prozent auf 858 Millionen US-Dollar. Wie Narasimhan während der Telefonkonferenz betonte, wachse das Mittel trotz der zunehmenden Konkurrenz nach wie vor stärker als die jeweiligen Märkte. Das Präparat ist für verschiedene Entzündungskrankheiten zugelassen.

    Noch deutlicher legten die Umsätze des Herzmittels Entresto zu, die mit 421 Millionen den Vorjahreswert um 81 Prozent übertrafen. Lutathera wiederum ist noch vergleichsweise neu im Novartis-Portfolio. Hier lagen die Umsätze bei 109 Millionen.

    Noch stärkere Zuwächse hat Novartis im Berichtszeitraum beim Kern-Betriebsgewinn erzielt. Mit 3,6 Milliarden US-Dollar kletterte dieser um 14 Prozent(+20% kWk). Der Kern-Reingewinn verbesserte sich um 13 Prozent (+19% kWk) auf 3,1 Milliarden. Die durchschnittlichen Analystenerwartungen hat der Konzern damit übertroffen.

    Beim Reingewinn stehen 6,8 Milliarden zu Buche nach 7,8 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Während sich in der aktuellen Berichtsperiode die Abspaltung von Alcon mit 4,7 Milliarden positiv bemerkbar machte, verbuchte Novartis im Vorjahreszeitraum einen ausserordentlichen Zuschuss durch den Ausstieg aus dem Joint-Venture mit GSK.

    Ausblick erneut erhöht

    Für das Gesamtjahr hat der Pharmakonzern seinen Ausblick erneut angehoben. Das war grundsätzlich von einigen Analysten zwar erwartet worden, überrascht zeigten sie sich aber davon, dass Novartis nun auch für die Generikasparte Sandoz etwas zuversichtlicher nach vorne schaut. Hier rechnet das Management für das Gesamtjahr mit einem mindestens stagnierenden Umsatz, allenfalls könnte sogar ein leichtes Wachstum drin liegen.

    Für den gesamten Konzern veranschlagt Novartis neu zu konstanten Wechselkursen ein Wachstum beim Betriebsgewinn im niedrigen bis mittleren Zehnprozentbereich. Bisher rechnete das Management mit einem Plus im hohen einstelligen Prozentbereich. Für den Umsatz wird neu eine Steigerung im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich angepeilt - bisher im mittleren einstelligen Prozentbereich. Schon zum ersten Quartal hatte Novartis seine Gewinnschätzung erstmals leicht nach oben angepasst.

    hr/gab

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  • 18.07.2019 Novartis steigert Umsatz und Betriebsgewinn deutl...

    Novartis steigert Umsatz und Betriebsgewinn deutlich - Ausblick erneut erhöht

    18.07.2019| 07:24:14

    Basel (awp) - Novartis hat dank guter Absatzzahlen für seine wichtigsten Medikamente auch im zweiten Quartal Umsatz und Betriebsgewinn gesteigert. Dabei hat der Pharmakonzern vor allem von der guten Entwicklung seiner Wachstumstreiber profitiert. Für den weiteren Geschäftsverlauf erhöht der Konzern seine Prognose erneut.

    Den Nettoumsatz hat Novartis im zweiten Quartal 2019 um 4 Prozent auf 11,8 Milliarden US-Dollar gesteigert. Zu konstanten Wechselkursen (kWk) ergab sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Anstieg um 8 Prozent, teilte Novartis am Donnerstag mit.

    Während die Pharmasparte Innovative Medicines von einer guten Entwicklung der Wachstumsträger wie etwa dem Herzmittel Entresto oder dem Schuppenflechtemittel Cosentyx profitierte, hat die Generikasparte Sandoz den Rückgang in den USA mit Zuwächsen im Rest der Welt mehr als wettgemacht.

    Die Pharmasparte steuerte 9,33 Milliarden Dollar zu Konzernumsatz bei, ein Plus von 5 Prozent (+9% kWk). Sandoz hat im zweiten Quartal 2,44 Milliarden umgesetzt, was in etwa dem Vorjahresniveau entspricht (-1%/+3% kWk).

    Unter dem Strich hat Novartis einen Kern-Betriebsgewinn von 3,6 Milliarden US-Dollar erzielt (+14%/+20% kWk). Der Kern-Reingewinn verbesserte sich um 13 Prozent (+19% kWk) auf 3,1 Milliarden. Damit hat Novartis die durchschnittlichen Analystenerwartungen übertroffen.

    Beim Reingewinn stehen 6,8 Milliarden zu Buche nach 7,8 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Während sich in der aktuellen Berichtsperiode die Abspaltung von Alcon mit 4,7 Milliarden positiv bemerkbar macht, hatte Novartis im Vorjahreszeitraum einen ausserordentlichen Zuschuss durch den Ausstieg aus dem Joint-Venture mit GSK.

    Für das Gesamtjahr hat der Pharmakonzern seinen Ausblick erneut angehoben. Neu wird zu konstanten Wechselkursen ein Betriebsgewinnwachstum im niedrigen bis mittleren Zehnprozentbereich erwartet. Bisher rechnete das Management mit einem Plus im hohen einstelligen Prozentbereich. Für den Umsatz wird neu mit einer Steigerung im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich angepeilt - bisher im mitteleren einstelligen Prozentbereich. Schon zum ersten Quartal hatte Novartis seine Gewinnschätzung erstmals leicht nach oben angepasst.

    hr/gab

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  • 18.07.2019 Novartis steigert Umsatz im zweiten Quartal um 4 ...

    Novartis steigert Umsatz im zweiten Quartal um 4 Prozent

    18.07.2019| 07:08:11

    Basel (awp) - Bei Novartis haben auch im zweiten Quartal die wichtigsten Medikamente das Geschäft angekurbelt. Der Umsatz kletterte um 4 Prozent auf 11,8 Milliarden Franken, wie der Pharmakonzern am Donnerstag mitteilte.

    tt/ys

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  • 17.07.2019 Ausblick Novartis: Quartalsumsatz von 11,5 Millia...

    Ausblick Novartis: Quartalsumsatz von 11,5 Milliarden US-Dollar erwartet

    17.07.2019| 14:02:22

    Zürich (awp) - Der Pharmakonzern Novartis präsentiert am Donnerstag, 18. Juli, die Ergebnisse zum zweiten Quartal 2019. Insgesamt haben elf Analysten zum AWP-Konsens beigetragen.

    Q2 19E
    (in Mio USD)         AWP-Konsens     Q2 18A     
    Umsatz:
    - Gruppe              11'507         11'339        
    - Innovative Med.      9'179          8'876            
    - Sandoz               2'331          2'463          
    EBIT (core)*           3'377          3'207          
    (in USD)
    EPS (core)*             1,24           1,18         
    *) Core-Zahlen bereinigt um Abschreibungen auf immateriellen Vermögenswerten, 
    den Einfluss akquisitionsbedingter Faktoren und andere wesentliche 
    Sonderpositionen
    

    FOKUS: Nachdem Novartis als erstes Unternehmen eine Zulassung für eine Genersatztherapie erhalten hat, werden Investoren vor allem auf eine erste Indikation zu den bisherigen Absatzzahlen für Zolgensma warten. Allerdings publiziere der Konzern in der Regel erst ein bis zwei Quartale nach der Lancierung tatsächliche Umsatzzahlen, schränkt etwa der zuständige Goldman-Sachs-Analyst ein. So dürfte es dieses Mal eher eine qualitative Einschätzung geben und möglicherweise weitere Informationen über die Verhandlungen mit den Kostenträgern.

    Darüber hinaus gehen viele Experten davon aus, dass Novartis möglicherweise bereits mit der Vorlage der Zahlen zum zweiten Quartal seine Prognose für das Gesamtjahr anheben könnte. So könnte das Unternehmen neu ein hohes einstelliges Umsatzwachstum anpeilen und einen niedrigen zweistelligen Gewinnanstieg.

    ZIELE: Bislang hat der Konzern für das laufende Jahr von einem Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich ausgegangen. Den Gesamtjahresausblick für das operative Ergebnis hatte der Pharmakonzern bereits bei der Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal erhöht. So hatte Novartis neu zu konstanten Wechselkursen ein Wachstum im hohen einstelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt. Anfang Jahr rechnete das Management noch mit einem Plus im mittleren einstelligen Prozentbereich.

    PRO MEMORIA: Schon im zweiten Quartal hat der Pharmakonzern seine Investoren mit einer Vielzahl von Nachrichten in Schach gehalten. Noch zum Ende des ersten Quartals hatte der Konzern die Zulassung für sein Mittel Mayzent zur Behandlung von Multipler Sklerose bekommen. Ähnlich wie bei der Genersatztherapie Zolgensma werden sich Investoren auf erste Indikationen zum bisherigen Absatz erhoffen.

    Gleich zum Start ins zweite Quartal hat der Konzern die Abspaltung der Augensparte Alcon erfolgreich vollzogen. Alcon wird seither als eigenständiges Unternehmen gehandelt.

    Auf rechtlicher Seite gab es ebenfalls verschiedene Nachrichten. So droht dem Konzern in den USA wegen sogenannter Kickback-Zahlungen eine Klage. Auch die Generika-Tochter Sandoz ist wegen möglicher Preisabsprachen ins Visier der Justiz geraten. Ausserdem streitet Novartis mit dem Partner Amgen um Vereinbarungen über das gemeinsam entwickelte Migränemittel Aimovig.

    Bleibt ein Blick auf die Pipeline. Hier hat unter anderem der Kombinationskandidat QVM149 in der Asthma-Behandlung mit guten Ergebnissen für Gesprächsstoff gesorgt. Auch die neue inhalative Kombinationsbehandlung QMF149 hat wichtige Ziele bei Patienten mit unzureichend kontrolliertem Asthma erreicht.

    Darüber hinaus werden sich Investoren einen ersten Eindruck von der neuen Leiterin der Pharma-Sparte machen wollen. Anfang Juni ist die Schweizerin Marie-France Tschudin zur Chefin der wichtigen Sparte ernannt worden. Sie übernimmt den Posten von Paul Hudson, der per 1. September neuer CEO des französischen Sanofi-Konzerns wird.

    AKTIENKURS: Mit einem Kursplus von gut 18 Prozent seit Jahresbeginn rangieren Novartis derzeit im Mittelfeld der Blue Chips. Damit haben sich die Titel deutlich besser gehalten als die des Konkurrenten Roche, dessen Genussscheine mit einem Plus von 9 Prozent deutlich schwächer abgeschnitten haben. Der Leitindex SMI hat zeitgleich knapp 17 Prozent gewonnen.

    hr/an

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  • 16.07.2019 Novartis erhält von FDA beschleunigtes Zulassungs...

    Novartis erhält von FDA beschleunigtes Zulassungsverfahren für Crizanlizumab

    16.07.2019| 07:39:38

    Basel (awp) - Novartis ist mit seinem Kandidaten Crizanlizumab (SEG101) zur Behandlung von Sichelzellanämie einen wichtigen Schritt weiter. Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat den Zulassungsantrag angenommen und wird ihn im Zuge einer "Priority Review" beschleunigt bearbeiten, wie der Konzern am Dienstag mitteilte.

    Die Behörde gewährt dem Wirkstoff das beschleunigte Verfahren auf Grundlage von Daten aus einer Phase-II-Studie. Sie hatten gezeigt, dass eine Behandlung mit Crizanlizumab zur Prävention von vaso-okklusiven Krisen (VOCs) führt. VOCs sind Gefässverschlüsse, die zu anfallsartigen schmerzhaften, zum Teil sogar lebensbedrohlichen Durchblutungsstörungen (Sichelzellkrisen) führen. Die Sichelzellenanämie wiederum ist eine erbliche Erkrankung der roten Blutkörperchen.

    Durch das beschleunigte Zulassungsverfahren verkürzt sich die Überprüfungszeit der FDA auf sechs von standardmässig zehn Monaten. Im Falle einer Zulassung wäre Crizanlizumab der erste monoklonale Antikörper, der auf einen bestimmten Mechanismus bei Sichelzellkrankheiten abzielt.

    hr/ra

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  • 12.07.2019 Novartis verkauft Rechte an Medikamenten gegen Cu...

    Novartis verkauft Rechte an Medikamenten gegen Cushing-Krankheit an Recordati

    12.07.2019| 21:20:58

    Mailand (awp) - Das italienische Pharmaunternehmen Recordati hat von Novartis die Rechte für verschiedene Medikamente gekauft. Es handelt sich einerseits um die Produkte Signifor und Signifor Lar, welche zur Behandlung von Patienten mit der Cushing-Krankheit eingesetzt werden.

    Andererseits übernimmt Recordati auch die Rechte am Produktkandidaten Osilodrostat (LCI699), wie die Italiener am Freitagabend mitteilten. Auch dieser Wirkstoff wird für die Behandlung des Cushing-Syndroms getestet. Mit Signifor hatte Novartis im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 72 Millionen US-Dollar erzielt.

    Novartis erhält für den Verkauf dieser Produkte eine Zahlung von 390 Millionen US-Dollar sowie spätere Meilensteinzahlungen, sollte Osilodrostat zugelassen und am Markt eingeführt werden. Ausserdem wird Novartis auch an allfälligen Umsätzen mit Osilodrostat beteiligt.

    Das Cushig-Syndrom führt aufgrund eines zu hohen Spiegels an Glucocorticoiden (Cortisol) im Blut zu Veränderungen der Körperform.

    cf/

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Stammdaten

Branche/Sektor Pharmazeutik, Kosmetik & med. Produkte
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Duesseldorf
Börse URL www.boerse-duesseldorf.de
Symbol NOT
Valor 1200526
ISIN CH0012005267

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Perf. 1M --- ---
Perf. 3M --- ---
Perf. laufendes Jahr --- ---
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Instrument Stockausschüttung (28.02.2019)

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SwissAtMid 92.615 +0.10% 908'769'075 19.07.2019
CH Blue Chip 92.70 +0.26% 6'544'141 19.07.2019
SETSqx 92.8329 -1.17% 786'736 19.07.2019
BX World 93.634 --- 1'000 19.07.2019
Other OTC Mk 92.45 -1.08% --- 19.07.2019
TRADEcho 2cy 75.7274 -0.51% --- 19.07.2019

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Hoch 1J --- (---)
Tief 1J --- (---)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG