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Eröffnung 93.32   Zeit 09:01:27
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Geld Vol 50   Brief Vol 74
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Fundamentale Daten

Dividende 2.85
Dividende ex Datum 04.03.2019
Rendite 3.06%
Nominalwert 0.5
Anzahl Aktien 2'550'624'820
Marktkapital in Mio. 237'310.13
Umsatz Vormonat 5'938'388'892

Aktuelle News

  • 09:50:00 S&P erteilt Alcon Kreditrating "BBB" - Ausblick "...

    S&P erteilt Alcon Kreditrating "BBB" - Ausblick "stabil"

    22.03.2019| 09:50:00

    Basel (awp) - Die Kreditrating-Gesellschaft S&P bescheinigt der Novartis-Tochter Alcon eine gute Bonität. Wie die Agentur am Freitag mitteilte, lautet ihre Ersteinschätzung der Kreditwürdigkeit "BBB" und der Ausblick wird als "stabil" eingestuft.

    Novartis hatte zuvor bereits mitgeteilt, dass die Augensparte am 09. April abgespalten und erstmals als eigenständiges Unternehmen in der Schweiz und den USA gehandelt werden soll.

    Die S&P-Experten sehen Alcon als ein führendes Unternehmen für Augenheilmittel. Dabei verfüge das Unternehmen über eine starke Marktposition bei ophthalmologischen Produkten und Sehhilfen. Anhaltende Investitionen in Innovation und Markenbekanntheit sollten weiteres Wachstum bei Umsatz, Marge und dem Barmittelfluss unterstützen. Mit dem "stabilen" Ausblick signalisieren die Experten, dass sie auch für die Zukunft davon ausgehen, dass Alcon sein Umsatzwachstum aufrecht erhalten und bei den Margen Werte oberhalb der 20 Prozent erzielen sollte.

    hr/tt

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  • 07:26:43 Novartis plant Alcon-Abspaltung für den 09. April

    Novartis plant Alcon-Abspaltung für den 09. April

    22.03.2019| 07:26:43

    Basel (awp) - Die Abspaltung der Augensparte Alcon vom Pharmakonzern Novartis nimmt Gestalt an: Wie der Konzern am Freitag mitteilte, soll der Spin-Off am 09. April erfolgen. Wie bereits zuvor kommuniziert, sollen Novartis-Aktionäre für fünf Novartis-Aktien einen Alcon-Anteil erhalten.

    Am 09. April soll Alcon dann sowohl an der SIX Swiss Exchange als auch der New York Stock Exchange gelistet werden. In den US strebe man eine sogenannte Form 20-F-Registrierung an, während Alcon in der Schweiz mit dem ersten Handelstag in die wichtigsten Schweizer SMI- und SPI-Indizes aufgenommen wird.

    Wie es in der Mitteilung weiter heisst, wurde die Bonität von Alcon von Agenturen wie Moody's und S&P Global Ratings als Investment Grade eingestuft. Tatsächlich hat Moody's erst am Freitagmorgen mitgeteilt, Alcon in einer Ersteinstufung mit "Baa2" zu bewerten. Der Ausblick lautet "stabil". Das Rating spiegelt laut Moody's die führende Positionen Alcons bei Augenpflegeprodukten sowie die soliden Kreditkennzahlen des Unternehmens wider. S&P bewertet Alcon mit "BBB".

    Darüber hinaus hat sich Alcon eine Fremdfinanzierung über 3,5 Milliarden US-Dollar gesichert, wie es weiter heisst.

    hr/ra

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  • 18.03.2019 Novartis-Tochter Alcon putzt sich mit Übernahme v...

    Novartis-Tochter Alcon putzt sich mit Übernahme von PowerVision heraus

    18.03.2019| 10:40:10

    (Meldung um weitere Details und Analystenkommentar ergänzt)

    Basel (awp) - Die Novartis-Tochter Alcon hübscht sich kurz vor der Eigenständigkeit noch etwas auf. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, hat sie das US-Unternehmen PowerVision übernommen, um damit die führende Stellung im Bereich der Interokularlinsen weiter zu verfestigen. Den Preis bezifferte das Unternehmen in einer Medienmitteilung vom Montag auf 285 Millionen US-Dollar.

    Zusätzliche Zahlungen könnten auf Grundlage bestimmter regulatorischer und kommerzieller Meilensteine ab 2023 folgen. Gleichzeitig stellt Alcon heraus, dass sich an seinem finanziellen Ausblick für 2023, der an den Capital Markets Days im vierten Quartal 2018 gegeben wurde, nichts ändere.

    Mit der Übernahme untermauere Alcon das Engagement im Bereich der Interokularlinsen. Die Akquisition werde dem Unternehmen helfen, Wachstum und Innovation in diesem Bereich weiter voranzutreiben. Zudem unterstreiche die Übernahme Alcons Bestreben, eine anpassungsfähige Linse für Kataraktpatienten, also Patienten, die am grauen Star leiden, anzubieten.

    Novartis ist den eigenen Angaben zufolge Branchenführer in der Kataraktchirurgie. Daher sei man bestrebt, "die Entwicklung dieser potenziell bahnbrechenden Linsentechnologie zu beschleunigen", wurde Michael Onuscheck, President of Global Business and Innovation bei Alcon, in der Mitteilung zitiert.

    PowerVision wurde den Angaben zufolge gegründet, um flüssigkeitsbasierte, aufnahmefähige Intraokularlinsen für Patienten zu entwickeln, die wegen des grauen Stars operiert wurden. Weiter hiess es, die flüssigkeitsbasierte Intraokularlinse nutze die natürliche Anpassungsfähigkeit des Auges, um Nah- und Zwischensehen zu ermöglichen, zusätzlich zum Fern-Sehen, das üblicherweise durch einfache IOLs ermöglicht wird.

    Analyst sieht führende Stellung untermauert

    Das Linsendesign von PowerVision nutzt demnach die natürliche Anpassungsfähigkeit des Auges, um Flüssigkeit in die Intraokularlinse zu transportieren. Die Linse werde in den Kapselsack des Auges implantiert.

    ZKB-Analyst Michael Nawrath wertet den Zukauf als wertsteigernd für den bevorstehenden Spin-off von Alcon im zweiten Quartal 2019. Alcon sei im Bereich der intraokularen Linsen zwar schon marktführend, verfestige seine Stellung mit dem Zukauf aber nochmals.

    An der Börse fallen die Aktien allerdings zurück und gehören mit -0,6 Prozent zu den grösseren Verlieren. Der Leitindex SMI tritt derweil auf der Stelle.

    hr/rw

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  • 18.03.2019 Novartis-Tochter Alcon übernimmt PowerVision für ...

    Novartis-Tochter Alcon übernimmt PowerVision für 285 Mio USD plus Meilensteine

    18.03.2019| 07:41:39

    Basel (awp) - Die Novartis-Tochter Alcon hat die Übernahme des US-Unternehmens PowerVision bekanntgegeben. Den Preis bezifferte das Unternehmen in einer Medienmitteilung vom Montag auf 285 Millionen US-Dollar. Zusätzliche Zahlungen könnten auf Grundlage bestimmter regulatorischer und kommerzieller Meilensteine ab 2023 folgen.

    Mit der Übernahme untermauere Alcon das Engagement im Bereich der Interokularlinsen. Die Akquisition werde dem Unternehmen helfen, Wachstum und Innovation in diesem Bereich weiter voranzutreiben.

    PowerVision wurde den Angaben zufolge gegründet, um flüssigkeitsbasierte, aufnahmefähige Intraokularlinsen für Patienten mit Kataraktoperationen zu entwickeln. Weiter hiess es, die flüssigkeitsbasierte Intraokularlinse nutze die natürliche Anpassungsfähigkeit des Auges, um Nah- und Zwischensehen zu ermöglichen, zusätzlich zum Fern-Sehen, das üblicherweise durch einfache IOLs ermöglicht wird.

    Das Linsendesign von PowerVision nutzt demnach die natürliche Anpassungsfähigkeit des Auges, um Flüssigkeit in die Intraokularlinse zu transportieren. Die Linse werde in den Kapselsack des Auges implantiert.

    Gleichzeitig stellt Alcon heraus, dass sich an seinem finanziellen Ausblick für 2023, der an den Capital Markets Days im vierten Quartal 2018 gegeben wurde, nichts ändere.

    hr/rw

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  • 14.03.2019 Novartis kündigt Studie zur Wirksamkeit von Entre...

    Novartis kündigt Studie zur Wirksamkeit von Entresto bei Chagas-Krankheit an

    14.03.2019| 17:55:42

    Basel (awp) - Novartis möchte eine Studie zur Wirksamkeit seines Mittels Entresto (Sacubitril/Valsartan) bei Menschen mit chronischer Chagas-Kardiomyopathie durchführen. Die Rekrutierung von insgesamt 900 Probanden solle noch 2019 beginnen, teilte der Pharmakonzern am Donnerstag mit.

    Bei der Chagas-Krankheit handle es sich um eine potenziell lebensbedrohliche, jedoch vernachlässigte Krankheit. Von ihr seien weltweit etwa 6 Millionen Menschen betroffen, die meisten von ihnen in Lateinamerika. Bis zu 30 Prozent der chronisch mit der Krankheit infizierten Menschen entwickelten Herzerkrankungen, hiess es in dem Communiqué.

    Die Studie soll im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der "Global Chagas Disease Coalition" durchgeführt werden. Diese habe es sich zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein für die Chagas-Krankheit zu schärfen sowie Synergien bei der Förderung des Zugangs zu Diagnose und Behandlung in dem Bereich zu fördern.

    kw/ys

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  • 14.03.2019 Novartis führt 18-wöchigen Vaterschaftsurlaub per...

    Novartis führt 18-wöchigen Vaterschaftsurlaub per Juli ein

    14.03.2019| 16:33:40

    (Neu letzter Satz zu gleichgeschlechtlichen Paaren)

    Basel (awp/sda) - Der Basler Pharmagigant Novartis führt in der Schweiz eine bezahlte Elternauszeit von 18 Wochen ein. Die neue Regelung gilt für Mütter und Vater; sie wird per 1. Juli umgesetzt.

    Weltweit will der Konzern allen seinen Angestellten in Zukunft eine Elternauszeit von mindestens 14 Wochen gewähren, wie Novartis am Donnerstag mitteilte. Diese neue Richtlinie, die das Unternehmen als weiteren Meilenstein zur Gleichstellung seiner global 130'000 Mitarbeitenden sieht, soll bis Anfang 2021 umgesetzt werden.

    In der Schweiz gewährte Novartis Frauen nach der Geburt bisher den gesetzlich vorgeschriebenen bezahlten Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen. Zusätzlich erhielten sie einen Schwangerschaftsurlaub von vier Wochen, wie es auf Anfrage bei Novartis hiess. Frischgebackene Väter bekamen sechs freie Tage.

    In der Schweiz ist der Vaterschaftsurlaub derzeit noch nicht gesetzlich geregelt. Hängig ist jedoch eine Volksinitiative, die vier Wochen verlangt. Ein indirekter Gegenvorschlag sieht zwei Wochen Vaterschaftsurlaub vor. Wirtschaftsverbände und SVP setzen weiterhin auf Freiwilligkeit, wie die Vernehmlassung kürzlich zeigte.

    Die neue Richtlinien für die Elternauszeit gelten bei Novartis nicht nur im Fall von Geburten. Zur Anwendung kommen sie auch bei Adoptionen sowie bei Leihmutterschaft, sofern letztere im entsprechenden Land erlaubt ist. Sind beide Elternteile bei Novartis angestellt, kommen laut einem Sprecher Mutter und Vater in den Genuss der bezahlten Auszeit.

    Künftig dürften bei Novartis pro Jahr mehrere hundert Männer von der neuen Regelung profitieren: Über die vergangenen paar Jahre gesehen verzeichnet der Konzern in der Schweiz jeweils zwischen 250 und 270 Vaterschaften, wie es auf Anfrage hiess. Jährlich bringen zudem 300 bis 320 Novartis-Angestellte hierzulande ein Kind zur Welt. Die neuen Regeln gelten weitgehend auch für gleichgeschlechtliche Paare.

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  • 14.03.2019 Chef der Novartis-Generikasparte Sandoz geht mitt...

    Chef der Novartis-Generikasparte Sandoz geht mitten im Umbau

    14.03.2019| 13:39:06

    (Meldung ausgebaut)

    Zürich (awp/awp/sda/reu) - Der Abgang des Chefs der Novartis-Generikatochter Sandoz hat Spekulationen über eine Abspaltung der Sparte neue Nahrung gegeben. Richard Francis trete Ende März als Sandoz-Chef zurück, teilte der Pharmakonzern aus Basel am Donnerstag mit.

    Seinen Posten übernimmt vorübergehend Francesco Balestrieri, der momentan das Europageschäft der Sparte leitet. Francis habe aus persönlichen Gründen entschieden, dass er nicht bis zum Abschluss der eingeleiteten Transformation bei Sandoz bleiben könne, erklärte Novartis-Chef Vasant Narasimhan. Francis erklärte: "Während ich davon begeistert bin, habe ich festgestellt, dass das ein mehrjähriger Weg ist, zu dem ich mich nicht verpflichten kann."

    Der 50-jährige Brite leitet das Novartis-Geschäft mit Nachahmermedikamenten seit 2014. Sein Nachfolger Balestrieri - Italiener und ebenfalls 50 Jahr alt - ist seit 25 Jahren in verschiedenen Positionen für Novartis tätig.

    Novartis-Chef Narasimhan, der seit gut einem Jahr an der Konzernspitze steht und das Unternehmen im Eiltempo neu ausrichtet, will über die Zukunft von Sandoz nach der Umgestaltung der Sparte zu einer selbstständigen Einheit entscheiden. Dafür veranschlagt der Amerikaner 18 Monate. Ein US-Generika-Portfolio wurde bereits verkauft. Sandoz treibt das Geschäft mit Biosimilars stark voran - Nachahmerversionen von biologisch hergestellten Medikamenten.

    Die Sparte trug im vergangenen Jahr knapp ein Fünftel zum Novartis-Umsatz von 51,9 Milliarden Dollar bei. Sandoz kämpft vor allem wegen Preisdrucks in den USA mit rückläufigen Verkaufserlösen und Gewinnen. Spekulationen, dass sich Novartis von dem Bereich trennen könnte, gab es wiederholt.

    Auch wenn sich Verwaltungsratspräsident Jörg Reinhardt jüngst zu Sandoz bekannte, sei eine Abspaltung "wie bei Alcon mit der übergeordneten Strategie eines fokussierten reinen Pharmageschäfts vereinbar", erklärte Analyst Michael Nawrath von der Zürcher Kantonalbank. Das Augenheilgeschäft Alcon bringt Novartis an die Börse.

    Am Aktienmarkt schlug der Wechsel an der Spartenspitze keine grossen Wellen: Mit einem Kursplus von 0,4 Prozent bewegten sich die Novartis-Aktien im Einklang mit den europäischen Gesundheitswerten.

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  • 14.03.2019 Novartis: Sandoz-Chef Richard Francis tritt zurück

    Novartis: Sandoz-Chef Richard Francis tritt zurück

    14.03.2019| 07:30:45

    Basel (awp) - Bei der Novartis-Tochter Sandoz kommt es zu einem Führungswechsel. Richard Francis, der den Posten bei dem Generikahersteller seit fünf Jahren innehatte, trete am 31. März 2019 von seinem Posten und aus der Geschäftsleitung von Novartis zurück, teilte der Pharmakonzern am Donnerstag mit. Francesco Balestrieri, der derzeit bei Sandoz der Region Europa vorsteht, werde interimistisch Francis' Posten übernehmen.

    Francis begründete seinen Rücktritt damit, dass bei Sandoz ein bedeutender Transformationsprozess bevorstehe, bei dem es sich um eine mehrjährige Reise handle, für die er sich nicht verpflichten könne. "Ich habe deshalb beschlossen, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Rücktritt ist", wird Francis in der Mitteilung zitiert.

    pre/tt

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  • 12.03.2019 US-Behörde FDA bewilligt Nachahmerprodukt für Nov...

    US-Behörde FDA bewilligt Nachahmerprodukt für Novartis-Medikament Diovan

    12.03.2019| 20:53:54

    Washington (awp) - Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat einem Generikum für das Novartis-Medikament Diovan (Valsartan) die Zulassung in den USA erteilt. Konkret geht die Zulassung an das Unternehmen Alkem Laboratories Limited, wie die FDA am Dienstag mitteilte.

    Die US-Behörde gab an, mit diesem Schritt auf laufende Rückrufaktionen bei Valsartan zu reagieren, die zu einem Mangel an den entsprechenden Medikamenten geführt hatten. Die Rückrufaktionen waren aufgrund von unannehmbaren Verunreinigungen durchgeführt worden.

    Novartis selbst hatte bereits im Sommer 2018 mitgeteilt, dass seine eigenen valsartanhaltigen Produkte von besagtem Rückruf nicht betroffen waren. Die Novartis-Produkte erfüllten laut der damaligen Stellungnahme alle Qualitätskriterien und waren nicht von der gemeldeten Verunreinigung betroffen.

    kw/

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  • 05.03.2019 Novartis-VRP: Keine konkreten Überlegungen, Sando...

    Novartis-VRP: Keine konkreten Überlegungen, Sandoz abzuspalten

    05.03.2019| 17:02:45

    Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis plant nach dem Börsengang der Augenheilsparte Alcon keine weiteren Abspaltungen. "Verkäufe sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorgesehen", sagte Verwaltungsratspräsident Jörg Reinhardt der "Finanz und Wirtschaft" (Onlineausgabe).

    Und er fügte an: "Es gibt auch keine konkreten Überlegungen, die die Abspaltung von Sandoz zum Ziel hätten." Die Generikasparte passe "gut ins Konzept", so Reinhardt. Das Augenmerk werde aber verstärkt auf komplizierte Nachahmerprodukte gelegt, etwa Biosimilars.

    Auf die Frage, ob für Sandoz auch eine Flucht nach vorne oder eine Übernahme eines indischen Konkurrenten denkbar seien, meinte Reinhardt: "Was die Entwicklung von Sandoz angeht, möchte ich nichts ausschliessen."

    Wachstum wichtiger als Marge

    Für den Gesamtkonzern sagte der VR-Präsident, dass Wachstum das primäre Ziel sei. "Die Marge ist ein sekundäres Ziel." Novartis habe in eine Reihe von neuen Technologien investiert, die über die nächsten Jahre Produkte generieren sollten.

    Gleichzeitig räumte er ein, dass das Potenzial gewisser hochkomplexer Technologien begrenzt sei. "Zell- und Gentherapie werden in unserem Gesamtportfolio in zehn Jahren vielleicht 10 bis 15 Prozent ausmachen." Der Kern der Aktivitäten werde somit nach wie vor aus Standardtherapien und Standardindikationen bestehen.

    Geografisch gesehen erhofft sich der Novartis-Präsident viel von China. "Wir erwarten, unseren Umsatz in China in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln." China sei mit Preisen in etwa auf europäischem Niveau ein "attraktiver Markt".

    Zum 33-Prozent-Stimmenanteil am Konkurrenten Roche gab sich Reinhardt wortkarg: "Das ist für uns eine finanzielle Beteiligung mit einer strategischen Komponente."

    rw/ra

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  • 05.03.2019 Novartis sieht Überlegenheit von Cosentyx gegenüb...

    Novartis sieht Überlegenheit von Cosentyx gegenüber Janssens Stelara bestätigt

    05.03.2019| 07:45:55

    Basel (awp) - Novartis hat neue Daten für sein Schuppenflechtemittel Cosentyx präsentiert. Demnach zeigt das Novartis-Mittel eine deutlichere Verbesserung der Lebensqualität von Psoriasis-Patienten im Vergleich zu Janssens Mittel Stelara, wie der Konzern am Dienstag mitteilte.

    Novartis bezieht sich dabei auf die Daten aus der CLARITY-Studie, die bereits 2018 vorgestellt wurde. In dieser Studie ging es um einen Kopf-an-Kopf-Vergleich zwischen Cosentyx und Stelara. Sie zeigten, dass Cosentyx deutlich wirksamer war. So wurde bei den mit Cosentyx behandelten Patienten mit moderater bis schwerer Schuppenflechte bereits nach Woche 12 ein klares und nach Woche 16 ein fast vollständig klares Hautbild erreicht.

    hr/tt

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  • 04.03.2019 Novartis-Daten zu Cosentyx untermauern Wirksamkei...

    Novartis-Daten zu Cosentyx untermauern Wirksamkeit bei Psoriasis in China

    04.03.2019| 08:22:27

    Basel (awp) - Novartis präsentiert neue Daten zu seinem Schuppenflechtemittel Cosentyx. Wie der Konzern am Montag mitteilte, bestätigten die Daten erstmals in China die schnelle Reaktion und hohe Wirksamkeit des Mittels bei Psoriasis-Patienten.

    Die Daten aus der Phase-III-Studie zeigten, dass nahezu neun von zehn Patienten, die das Mittel erhielten, in den ersten 16 Behandlungswochen eine klare oder fast reine Haut erreichten (87%), wobei eine schnelle Linderung bereits in Woche 3 zu beobachten gewesen sei. In der Studie wurden 441 chinesische Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis behandelt.

    Novartis wird die Daten den Angaben zufolge auf der Jahrestagung der American Academy of Dermatology (AAD) 2019 in Washingtonvorstellen.

    hr/jr

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Stammdaten

Branche/Sektor Pharmazeutik, Kosmetik & med. Produkte
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CH Blue Chip
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol NOVN
Valor 1200526
ISIN CH0012005267

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -0.68%
Perf. laufende Woche -0.76 -0.81%
Perf. 1M +2.30 +2.53%
Perf. 3M +9.12 +10.85%
Perf. laufendes Jahr +9.12 +10.85%
Perf. 52W   +23.75%

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Corporate action

Company Generalversammlung (28.02.2019)
Instrument Stockausschüttung (28.02.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
SwissAtMid 92.87 -0.17% 11'662'875 16:30:04
LSE Europ M 93.13 +0.43% 1'658'201 16:20:00
Xetra 82.96 +0.46% 16'529 17:35:42
Deut.Boerse 82.80 +0.24% --- 18:55:15
TRADEcho 3cy 93.67 +1.58% --- 17:55:26
Other OTC Mk 93.4175 +1.43% --- 12:48:48
TRADEcho 2cy 71.0566 +0.63% --- 11:36:56
BX World 92.751 --- --- 20.03.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 93.16 (21.03.2019)
Vortagestief 92.30 (21.03.2019)
Hoch 1W 93.96 (19.03.2019)
Tief 1W 91.68 (14.03.2019)
Hoch 1M 93.96 (19.03.2019)
Tief 1M 88.52 (04.03.2019)
Hoch 3M 93.96 (19.03.2019)
Tief 3M 81.10 (27.12.2018)
Hoch 1J 93.96 (19.03.2019)
Tief 1J 71.84 (27.06.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG