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Eröffnung 87.80   Zeit 09:00:59
Letzter 88.03   Zeit 17:30:51
Vol. Letzter 634   Volumen 4'620'357
+/- +0.26   +/-% +0.30%
Geld 88.01   Brief 88.55
Geld Vol 550   Brief Vol 200
Hoch 88.29   Tief 87.63
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Fundamentale Daten

Dividende 2.85
Dividende ex Datum 04.03.2019
Rendite 2.86%
Nominalwert 0.5
Anzahl Aktien 2'527'374'820
Marktkapital in Mio. 222'484.81
Umsatz Vormonat 4'395'851'453

Aktuelle News

  • 07:39:38 Novartis erhält von FDA beschleunigtes Zulassungs...

    Novartis erhält von FDA beschleunigtes Zulassungsverfahren für Crizanlizumab

    16.07.2019| 07:39:38

    Basel (awp) - Novartis ist mit seinem Kandidaten Crizanlizumab (SEG101) zur Behandlung von Sichelzellanämie einen wichtigen Schritt weiter. Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat den Zulassungsantrag angenommen und wird ihn im Zuge einer "Priority Review" beschleunigt bearbeiten, wie der Konzern am Dienstag mitteilte.

    Die Behörde gewährt dem Wirkstoff das beschleunigte Verfahren auf Grundlage von Daten aus einer Phase-II-Studie. Sie hatten gezeigt, dass eine Behandlung mit Crizanlizumab zur Prävention von vaso-okklusiven Krisen (VOCs) führt. VOCs sind Gefässverschlüsse, die zu anfallsartigen schmerzhaften, zum Teil sogar lebensbedrohlichen Durchblutungsstörungen (Sichelzellkrisen) führen. Die Sichelzellenanämie wiederum ist eine erbliche Erkrankung der roten Blutkörperchen.

    Durch das beschleunigte Zulassungsverfahren verkürzt sich die Überprüfungszeit der FDA auf sechs von standardmässig zehn Monaten. Im Falle einer Zulassung wäre Crizanlizumab der erste monoklonale Antikörper, der auf einen bestimmten Mechanismus bei Sichelzellkrankheiten abzielt.

    hr/ra

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  • 12.07.2019 Novartis verkauft Rechte an Medikamenten gegen Cu...

    Novartis verkauft Rechte an Medikamenten gegen Cushing-Krankheit an Recordati

    12.07.2019| 21:20:58

    Mailand (awp) - Das italienische Pharmaunternehmen Recordati hat von Novartis die Rechte für verschiedene Medikamente gekauft. Es handelt sich einerseits um die Produkte Signifor und Signifor Lar, welche zur Behandlung von Patienten mit der Cushing-Krankheit eingesetzt werden.

    Andererseits übernimmt Recordati auch die Rechte am Produktkandidaten Osilodrostat (LCI699), wie die Italiener am Freitagabend mitteilten. Auch dieser Wirkstoff wird für die Behandlung des Cushing-Syndroms getestet. Mit Signifor hatte Novartis im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 72 Millionen US-Dollar erzielt.

    Novartis erhält für den Verkauf dieser Produkte eine Zahlung von 390 Millionen US-Dollar sowie spätere Meilensteinzahlungen, sollte Osilodrostat zugelassen und am Markt eingeführt werden. Ausserdem wird Novartis auch an allfälligen Umsätzen mit Osilodrostat beteiligt.

    Das Cushig-Syndrom führt aufgrund eines zu hohen Spiegels an Glucocorticoiden (Cortisol) im Blut zu Veränderungen der Körperform.

    cf/

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  • 11.07.2019 Novartis stellt Forschung an CNP250 gegen Alzheim...

    Novartis stellt Forschung an CNP250 gegen Alzheimer ein

    11.07.2019| 22:45:55

    Basel (awp) - Novartis erleidet in der Forschung für einen Wirkstoff gegen Alzheimer einen Rückschlag. Die gemeinsam mit Amgen und dem Banner Alzheimer Institut betriebenen Studien für einen Wirkstoff gegen die Krankheit seien eingestellt worden, teilte Novartis am Donnerstagabend mit.

    Novartis, Amgen und das Institut führten Studien der Phase 2 und 3 mit dem BACE1 Inhibitor CNP520 durch. Die Zwischenergebnisse aus den Studie hätten ergeben, dass sich gewisse kognitiven Fähigkeiten bei den Probanden bei der Behandlung verschlechtert hätten. Dies führe zum Schluss, dass die möglichen Vorteile für die Patienten die Risiken nicht aufwögen.

    cf/

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  • 09.07.2019 Novartis macht Adamis Notfallallergie-Shots über ...

    Novartis macht Adamis Notfallallergie-Shots über Apotheken verfügbar

    09.07.2019| 14:23:10

    Zürich (awp) - Die Novartis-Tochter Sandoz wird künftig den Allergie-Injektionsstift Symjepi von Adamis Pharmaceuticals in den USA sofort auch über lokale Apotheken vermarkten und vertreiben. Sandoz war die Vereinbarung mit Adamis vor einem Jahr eingegangen. Anfang 2019 folgte zunächst die Lancierung des Pens in Krankenhäusern.

    Wie Sandoz in einer Medienmitteilung am Dienstag erklärte, sei die Vermarktung über Apotheken nun der nächste Schritt. Damit wolle man auch dem Engpass bei EpiPens entgegenwirken, der durch Produktionsverzögerungen entstanden sei.

    Der Sandoz-Partner Adamis hatte die US-Zulassung für seine Notfallspritzen 2017 erhalten.

    hr/cf

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  • 03.07.2019 NGOs legen Einspruch gegen Patentierung von Novar...

    NGOs legen Einspruch gegen Patentierung von Novartis-Krebstherapie ein

    03.07.2019| 11:34:02

    Bern (awp/sda) - Die NGOs Public Eye und Médecins du Monde haben gegen eine Novartis-Krebstherapie formal Einspruch beim Europäischen Patentamt in München erhoben. Die Blutkrebsbehandlung Kymriah sei keine Neuerfindung, machten die NGOs am Mittwoch geltend.

    Mit Kymriah setze Novartis einen neuer Preisrekord im Schweizer Gesundheitswesen, teilten die beiden NGOs mit. Das durch die Patentierung gesicherte Marktmonopol diene als Basis einer verantwortungslosen Preispolitik, die zunehmend zu einer Zweiklassenmedizin führe. Denn ein Patent gewähre Rechtsschutz auf eine kommerzialisierbare Erfindung und wirke als Monopolgarantie. Dies führe zu willkürlichen Preisen.

    Im Fall von Kymriah, das zur Behandlung von Leukämie und Lymphdrüsenkrebs eingesetzt wird, belaufen sich die Kosten pro Behandlungsinfusion auf 370'000 Franken.

    "Nicht neu erfunden"

    Die Frage der Patentierbarkeit dieser Krebstherapien, die gemäss Mitteilung künftig auch bei anderen Krebsarten wichtig werden, sei deshalb zukunftsweisend. Kymriah sei aber "gar kein Medikament, sondern vielmehr eine medizinische Dienstleistung", die nicht von Novartis erfunden worden sei, sondern "massiv auf Forschung durch öffentliche Institutionen" beruhe.

    Die Entscheide der in München ansässigen Behörde sind auch für die Schweiz rechtsverbindlich. Da es für die kommerzielle Nutzung kein Patent brauche, habe "die Beschwerde per se keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit von Kymriah". Eine Widerrufung des Patents wäre ein starkes Signal gegen den Missbrauch geistiger Eigentumsrechte und aus dem Ruder laufende Medikamentenpreise, argumentieren die beiden NGOs.

    Gentechnische Veränderung von Zellen

    Der Basler Pharmakonzern Novartis hatte für die Zelltherapie Kymriah im vergangenen Oktober auch in der Schweiz die Zulassung erhalten. Die Zulassung gilt für den Einsatz bei Kindern und Erwachsenen, die an bestimmten Formen von Blutkrebs leiden und bei denen vorherige Therapien nicht nachhaltig angeschlagen haben.

    Bei dieser Gentherapie werden dem Körper des Patienten Zellen entnommen, die gentechnisch verändert werden. Danach werden sie wieder in den Körper eingesetzt.

    Das Ziel ist es, dass die gentechnisch veränderten Zellen die mit Krebs befallenen Zellen angreifen. Diese Methode soll, wie der Krankenkassenverband Santésuisse am 19. März schrieb, "eine nachhaltige Heilung möglich" machen. Die Versicherer des Verbandes Santésuisse sollen mit einer speziellen Vergütung den Zugang zu neuen kostspieligen Gentherapien wie Kymriah ab sofort ermöglichen.

    Geplant ist eine Abgeltung von 200'000 Franken über die ordentlichen Fallpauschalen hinaus. Bei Kymriah handle es sich gemäss dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) nicht um ein Arzneimittel im üblichen Sinn. Daher brauche es auch eine neue Form von Entschädigung.

    Die Zahl der zu behandelnden Patienten dürfte zunächst bei einer niedrigen zweistelligen Zahl liegen, hatte Novartis im Oktober festgestellt.

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  • 02.07.2019 Novartis-Tochter Sandoz führt Onkologie-Generikum...

    Novartis-Tochter Sandoz führt Onkologie-Generikum Gefitinib in 13 EU-Ländern ein

    02.07.2019| 07:44:13

    Holzkirchen (awp) - Die Novartis-Tochter Sandoz führt in zahlreichen EU-Ländern sein Onkologie-Nachahmerprodukt Gefitinib ein. In den insgesamt 13 Ländern habe der ursprüngliche Hersteller AstraZeneca seine Marktexklusivität verloren, so dass Sandoz nun den Zugang zu grundlegenden Medikamenten erweitert.

    Wie Sandoz am Dienstag mitteilte, wird Gefitinib bei erwachsenen Patienten mit einem bestimmten Lungenkrebs (NSCLC) eingesetzt, der eine bestimmte Mutation (EGFR-TK1) aufweist. Mit der Markteinführung baut Sandoz den Angaben zufolge sein Onkologieportfolio von mehr als 50 Medikamenten weltweit weiter aus.

    Sobald AstraZeneca in weiteren Ländern die Marktexklusivität für sein Iressa (Gefitinib) verliert, wird Sandoz laut Mitteilung auch dort sein Nachahmerprodukt lancieren.

    hr/tt

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  • 02.07.2019 Novartis verweist auf Daten zur Kognition bei spe...

    Novartis verweist auf Daten zur Kognition bei spezieller MS-Behandlung

    02.07.2019| 07:33:41

    Basel (awp) - Novartis hebt mit erneut präsentierten Daten den positiven Einfluss seines Mittels Mayzent auf die kognitiven Fähigkeiten von Patienten mit einer bestimmten Form der multiplen Sklerose (MS) hervor. So veranschaulichten die am Fachkongress EAN in Oslo vorgestellten Daten, dass Mayzent den kognitiven Rückgang bei Patienten mit sekundär progressive MS verhindern kann.

    Wie der Konzern am Dienstag weiter mitteilte, hätten die Ergebnisse aus der EXPAND-Studie auch gezeigt, dass eine frühzeitige Behandlung von MS wichtig sei, um bessere kognitive Ergebnisse zu erzielen.

    hr/tt

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  • 01.07.2019 Novartis schliesst Xiidra-Übernahme ab

    Novartis schliesst Xiidra-Übernahme ab

    01.07.2019| 17:42:52

    Basel (awp) - Novartis hat die Anfang Mai angekündigte Übernahme des Augenmittels Xiidra von Takeda nun abgeschlossen. Mit dieser Übernahme will die Gruppe ihr Portfolio in der Augenmedizin stärken, wie es in der Mitteilung vom Montag erneut hiess.

    Laut früheren Angaben bezahlt Novartis an Takeda einmalig 3,4 Milliarden US-Dollar für Xiidra. Abhängig von der Erreichung gewisser Ziele - sogenannter Meilensteine - könnten weitere Zahlungen von bis zu 1,9 Milliarden fällig werden.

    Xiidra sei die erste und einzige verschreibungspflichtige Behandlung, die die Symptome des trockenen Auges behandle, indem sie die durch die Krankheit verursachte Entzündung hemme, hiess es weiter. Die geplante Transaktion untermauere Novartis' Engagement, Patienten einen Zugang zu wichtigen Behandlungsansätzen zu gewähren.

    Der Portfolio-Neuzugang Xiidra erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 0,4 Milliarden US-Dollar. Der Pharmakonzern sieht das Mittel gut positioniert, um ein Blockbuster zu werden, also Umsätze von mehr als einer Milliarde zu erzielen.

    mk/ra

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  • 01.07.2019 Lonza übernimmt Produktions-Anlage von Novartis

    Lonza übernimmt Produktions-Anlage von Novartis

    01.07.2019| 08:07:07

    Basel (awp) - Der Lifesciencekonzern Lonza übernimmt von seinem Kunden Novartis eine Produktionsanlage. Diese Anlage in Stein dient der Herstellung von Pharmaprodukten unter sterilen Bedingungen, wie Lonza am Montag mitteilte. Die Übernahme soll in den kommenden Monaten erfolgen.

    Für Lonza ist es ist die erste Anlage für sterile Pharmaproduktion. Mit der neuen Fabrik will der Bereich Pharma & Biotech von Lonza die bestehenden Kapazitäten für die Entwicklung und das Testen parenteraler Arzneistoffe ausbauen. Den Kunden soll so ein umfassender Service für die Versorgung klinischer Studien bis hin zur Markteinführung angeboten werden.

    Die sterile Mehrzweckanlage dient derzeit noch Novartis als Kompetenzzentrum für die sterile Produktion von Arzneistoffen für klinische Studien der Phasen 1 bis 3.

    Nach Abschluss der Übernahme wird Lonza einen Teil der Kapazitäten der Anlage nutzen, um Stoffe für Novartis zu produzieren, während weitere Kapazitäten für Kunden von Lonza verfügbar sind.

    cf/yr

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  • 01.07.2019 Novartis sieht langfristige Wirksamkeit von Migrä...

    Novartis sieht langfristige Wirksamkeit von Migränemittel Aimovig untermauert

    01.07.2019| 07:40:14

    Basel (awp) - Novartis sieht die Wirksamkeit seines Migräne-Mittels Aimovig durch Langzeitdaten untermauert. Wie der Konzern am Montag mitteilte, bestätigten zusätzliche Daten aus der LIBERTY-Studie die nachhaltige Wirksamkeit des Mittels.

    Patienten, die mit Aimovig behandelt wurden, hätten nach Woche 24 eine nachhaltige Verringerung der körperlichen Beeinträchtigung erlebt und eine verbesserte Fähigkeit, an den täglichen Aktivitäten teilzunehmen. Vor allem reduzierte Aimovig die Anzahl der monatlichen Migränetage sowie die migränespezifischen Medikationstage.

    Novartis hat diese Daten zusammen mit den neuesten Ergebnissen aus der Phase-III-Studie STRIVE am neurologischen Fachkongress European Academy of Neurology (EAN) vorgestellt.

    Die Daten der STRIVE-Studie wiederum zeigten, dass Aimovig bei Patienten, die an früheren präventiven Therapien gescheitert sind, die Zahl der akuten Migränemedikationstage um die Hälfte reduziert, wie der Konzern mitteilte. So hätten 55 Prozent der Patienten, die mit Aimovig behandelt wurden, bei der Anzahl der monatlichen Migränetage eine Verringerung um mindestens 50 Prozent erlebt.

    hr/tt

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  • 26.06.2019 Vitol verdrängt Glencore von der Spitze im Umsatz...

    Vitol verdrängt Glencore von der Spitze im Umsatz-Ranking der "Handelszeitung"

    26.06.2019| 17:30:00

    Zürich (awp) - Der Rohstoffhändler Vitol hat 2018 die Spitze im Ranking der umsatzstärksten Unternehmen der Schweiz übernommen und damit den Rohstoffkonzern Glencore auf den zweiten Platz verwiesen. 2018 setzte Vitol 226 Milliarden Franken um, Glencore 215 Milliarden. Auch die Plätze danach werden wie in den Vorjahren von Rohstoffhändlern dominiert.

    Auf den Rängen drei bis fünf folgen Trafigura (177 Mrd Fr.), Mercuria (119 Mrd) und der Agrarhändler Cargill International (112 Mrd). Das geht gemäss Vorabmeldung vom Mittwoch aus dem Unternehmens-Ranking hervor, das die "Handelszeitung" am Donnerstag veröffentlichen wird. Die Zeitung publiziert die Liste seit 1968 jährlich in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsinformationsdienst Bisnode D&B.

    Nestlé erst auf Rang sechs

    Nestlé, die im vergangenen Jahr gut 91 Milliarden Franken umsetzte, folgt als erster "traditioneller" Industriekonzern auf Rang sechs, hiess es weiter. 2008 war der Lebendmittelriese gemessen an den Erträgen noch zweitgrösster Konzern. Zudem befinden sich noch Gunvor (62 Mrd Fr.), Roche (57 Mrd) Novartis (51 Mrd) und BHP Billiton (43 Mrd) unter den "Top-10".

    Die Liste bestätige, welche Bedeutung die globalen Rohstoff- und Logistikriesen im Land gewonnen haben - und umgekehrt, dass die Schweiz zur Commodity-Drehscheibe der Welt geworden ist, schreibt die "Handelszeitung" weiter.

    2018 sei ein gutes Jahr für die Schweizer Umsatzriesen gewesen. Sechs von sieben erfassten Konzernen habe den Absatz steigern können, viele davon zweistellig. Die Zahl der Umsatzmilliardäre sei um sechs auf 179 gestiegen. Die rund 150 Grossfirmen, für die ein Vergleiche möglich sei, steigerten ihre Umsätze im Schnitt um 6,5 Prozent, nachdem im Vorjahr noch ein Plus von 5,1 Prozent resultierte.

    yr/mk

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  • 26.06.2019 Novartis sieht Wirksamkeit von Cosentyx durch neu...

    Novartis sieht Wirksamkeit von Cosentyx durch neue Daten untermauert

    26.06.2019| 07:36:21

    Basel (awp) - Neue Daten untermauern die Wirksamkeit des Schuppenflechtemittels Cosentyx von Novartis. Wie der Konzern am Mittwoch mitteilte, verdeutlichten sie vor allem, dass der spezielle Antikörper die Entzündung verbessert.

    Konkret handelt es sich bei Cosentyx den Angaben zufolge um einen Interleukin-17A-Antikörper (IL-17A). Interleukine sind so etwas wie körpereigene Botenstoffe der Zellen des Immunsystems.

    Die neuen daten zeigen demnach, dass Cosentyx zu einer erheblichen Verbesserung der Entzündung führt, und zwar bereits in Woche 12. Gleichzeitig bewirkt Cosentyx eine schnelle und nachhaltige Unterdrückung zusätzlicher Zytokine wie IL-23 und IL-17F, heisst es weiter.

    hr/rw

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Stammdaten

Branche/Sektor Pharmazeutik, Kosmetik & med. Produkte
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CH Blue Chip
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol NOVN
Valor 1200526
ISIN CH0012005267

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -3.34%
Perf. laufende Woche +0.89 +1.02%
Perf. 1M -3.66 -4.00%
Perf. 3M +9.85 +12.64%
Perf. laufendes Jahr +13.48 +18.14%
Perf. 52W   +26.97%

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17:32:46 88.02156 30'000
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17:31:29 87.77 886
17:31:29 87.77 64
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17:31:29 87.77 88
17:31:29 87.77 1'212

Corporate action

Company Gesellschaftsereignis Übersicht (13.05.2019)
Instrument Stockausschüttung (28.02.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
SwissAtMid 88.065 +0.11% 398'973'472 17:19:44
SETSqx 87.99 +0.25% 1'046'725 13:48:13
TRADEcho 2cy 71.90 +0.45% --- 11:25:16
Other OTC Mk 88.53 -1.00% --- 10:41:36

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 88.05 (15.07.2019)
Vortagestief 86.64 (15.07.2019)
Hoch 1W 91.45 (11.07.2019)
Tief 1W 86.64 (15.07.2019)
Hoch 1M 91.94 (20.06.2019)
Tief 1M 86.64 (15.07.2019)
Hoch 3M 91.94 (20.06.2019)
Tief 3M 76.96 (23.04.2019)
Hoch 1J 91.94 (20.06.2019)
Tief 1J 68.668399 (17.07.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG