Logo money-net.ch

Novartis N

(88.58 | +0.56 | +0.64% | 18.01.2019)

Courtagenrechner

Berechnen

Aktuelle Daten

Vortag 88.02   Datum 17.01.2019
Eröffnung 88.72   Zeit 09:01:49
Letzter 88.58   Zeit 17:19:55
Vol. Letzter 194   Volumen 4'290'720
+/- +0.56   +/-% +0.64%
Geld 88.34   Brief 88.88
Geld Vol 500   Brief Vol 25
Hoch 88.86   Tief 88.16
Bezahlte Kurse ›

Fundamentale Daten

Dividende 2.8
Dividende ex Datum 06.03.2018
Zahlbar Datum 08.03.2018
Rendite 3.16%
Nominalwert 0.5
Anzahl Aktien 2'550'624'820
Marktkapital in Mio. 226'495.48
Umsatz Vormonat 3'722'160'911

Aktuelle News

  • 10.01.2019 Novartis stösst mit Migräne-Mittel Aimovig in Eng...

    Novartis stösst mit Migräne-Mittel Aimovig in England auf Behördenwiderstand

    10.01.2019| 15:56:38

    (Um Novartis-Stellungnahme ergänzt)

    Basel (awp) - Novartis hat von der britischen Arzneimittelaufsicht NICE (National Health Service) eine Abfuhr erhalten. Laut einer ersten Überprüfung erachtet die Behörde das Migräne-Mittel Aimovig als nicht kosteneffektiv, wie aus einem Entscheidungsentwurf auf der NICE-Seite hervorgeht.

    Entsprechend lehnt die Behörde den Einsatz des Mittels durch das staatliche Gesundheitssystem NHS (National Health Service) vorerst ab.

    Novartis zeigte sich enttäuscht über diesen Beschluss, wie einer Stellungnahme des Pharmakonzerns zu entnehmen ist. Gleichzeitig begrüsse man aber die Möglichkeit, mit der Behörde offene Fragen weiter diskutieren zu können.

    Grossbritannien hinkt vielen Ländern hinterher

    Zudem betonte Novartis, dass Grossbritannien schon heute vielen europäischen Ländern beim Zugang zu neuen Medikamenten hinterherhinke. Sollte die Behörde bei der ablehnenden Haltung bleiben, würde vielen Migräne-Patienten die Möglichkeit verwehrt, einen neuen Behandlungsansatz zu testen.

    Die britische NICE wiederum begründet ihre Haltung damit, dass das Novartis-Mittel nicht so kosteneffektiv sei, wie es die Behörde normalerweise verlangt. Zudem sei nicht klar, ob Aimovig auch langfristig wirke. Auch reichten die Daten nicht als Beweis dafür, dass Aimovig besser wirke als etwa Botox (Botulinumtoxin A) von Allergan.

    Erst im September hatte Novartis einen ablehnenden Bescheid der Behörde für seine personalisierte Zelltherapie Kymriah erhalten. Hier lautete das Urteil der Behörde, die Therapie sei zu teuer.

    hr/uh

    Drucken
  • 10.01.2019 Novartis stösst mit Migräne-Mittel Aimovig in Eng...

    Novartis stösst mit Migräne-Mittel Aimovig in England auf Widerstand der NICE

    10.01.2019| 13:12:00

    Basel (awp) - Novartis hat von der britischen Arzneimittelaufsicht NICE (National Health Service ) eine Abfuhr erhalten. Laut einer ersten Überprüfung erachtet die Behörde das Migräne-Mittel Aimovig als nicht kosteffektiv, wie aus einem Entscheidungsentwurf auf der NICE-Seite hervorging.

    Entsprechend lehnt die Behörde den Einsatz des Mittels durch das staatliche Gesundheitssystem NHS (National Health Service) vorerst ab. Sie begründet dies damit, dass Mittel nicht so kosteneffektiv sei, wie es die Behörde normalerweise verlangt. Zudem sei nicht klar, ob Aimovig auch langfristig wirke. Auch beanstandete die Behörde, dass die Daten nicht ausreichten, um zu beweisen, dass Aimovig besser wirke als etwa Botox (Botulinumtoxin A) von Allergan.

    Erst im September hatte Novartis einen ablehnenden Bescheid der Behörde für seine personalisierte Zelltherapie Kymriah erhalten. Auch hier lautete das Urteil der Behörde, die Therapie sei zu teuer.

    hr/cf

    Drucken
  • 08.01.2019 Novartis erhält von FDA Status 'Therapiedurchbruc...

    Novartis erhält von FDA Status 'Therapiedurchbruch' für Crizanlizumab

    08.01.2019| 07:37:09

    Basel (awp) - Novartis hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA den Status Therapiedurchbruch für seinen Produktkandidaten Crizanlizumab (SEG101) erhalten. Der Kandidat wird bei Erwachsenen zur Vorbeugung von Schmerzkrisen eingesetzt, die an der Sichelzellenanämie leiden, einer erblichen Erkrankung der roten Blutkörperchen.

    Wie es in der Medienmitteilung vom Dienstag hiess, gewährt die Behörde diesen Status für Behandlungen, die eine schwere oder lebensbedrohliche Krankheit oder einen lebensbedrohlichen Zustand behandeln und eine wesentliche Verbesserung gegenüber bestehenden Therapien aufweisen.

    Im Falle von Crizanlizumab habe die Behörde ihre Entscheidung auf Basis der Ergebnisse der Phase-II-Studie SUSTAIN getroffen. Sie hatte gezeigt, dass mehr Patienten keine vaso-okklusiven Krisen (VOC) hatten, wenn sie mit Crizanlizumab statt mit einem Placebo behandelt wurden (37,5% vs. 12,2%).

    hr/tt

    Drucken
  • 08.01.2019 Novartis-Chef rechnet mit neuem Bewertungsansatz ...

    Novartis-Chef rechnet mit neuem Bewertungsansatz seiner Branche

    08.01.2019| 07:21:34

    Zürich (awp) - Novartis-Chef Vas Narasimhan geht davon aus, dass sich seine Branche noch weiter verändern wird und sich dies dann zwangsläufig auch auf die Bewertungen der Unternehmen an der Börse auswirken wird. Dies erklärte der Manager in einem Interview mit dem US-Sender CNBC anlässlich der JPMorgan Healthcare Konferenz.

    So dürften sowohl Konsumenten als auch Investoren am Ende jene Unternehmen schätzen lernen, die sich auf die Heilung von Krankheiten konzentrieren und nicht auf deren Behandlung.

    In dem Gespräch geht der Manager sogar so weit zu sagen, dass sich Unternehmen wie Novartis möglicherweise von der Idee trennen müssen, dass nur profitable Medikamente, die oft lukrativ sind, weil sie chronische Krankheiten managen und nicht heilen, eine der Möglichkeiten sind, in der Pharmabranche erfolgreich zu sein.

    Vielmehr sei etwa Novartis im Bereich der Gentherapien und Zelltherapien aktiv, die Patienten von Krankheiten heilen könnten. Er glaube, dass es viele Krankheiten gebe, die mit diesen Technologien bekämpft und wirklich geheilt werden könnten, sagte Narasimhan.

    Letztlich sei Heilung auch das, was die Gesellschaft wolle. Vor diesem Hintergrund werde man gemeinsam auch Zahlungssysteme finden, die diesen Punkten Rechnung trügen.

    hr/tt

    Drucken
  • 08.01.2019 Sandoz und Pear Therapeutics lancieren Therapie g...

    Sandoz und Pear Therapeutics lancieren Therapie gegen Opiatmissbrauch

    08.01.2019| 06:34:19

    Zürich (awp) - Die Novartis-Tochter Sandoz hat in Zusammenarbeit mit Pear Therapeutics die "reSET-O"-Behandlung lanciert. Die digitale therapeutische Behandlung kommt bei erwachsenen Patienten im Bereich des Opiatmissbrauchs zum Einsatz.

    Die beiden Unternehmen hatten im Dezember grünes Licht von der US-Gesundheitsbehörde FDA erhalten. Die "reSET-O"-Therapie basiert auf einer Reihe von interaktiven Therapielektionen. Jede Lektion bestehe aus einer kognitiven verhaltenstherapeutischen Komponente und weiteren Lernübungen, hiess es in einer Medienmitteilung vom Dienstag. Die Therapie-Lerninhalte werden in erster Linie per Text oder Audio vermittelt und können Videos, Animationen und Grafiken beinhalten.

    hr/tt

    Drucken
  • 21.12.2018 Novartis schliesst Akquisition von Endocyte erfol...

    Novartis schliesst Akquisition von Endocyte erfolgreich ab

    21.12.2018| 15:03:12

    Basel (awp) - Novartis hat die Übernahmen der amerikanischen Pharmagesellschaft Endocyte erfolgreich abgeschlossen. Bereits am Vortag hatten die Aktionäre des US-Unternehmens der Transaktion zugestimmt. Mit dem Zukauf stärkt Novartis seine Position in der Nuklearmedizin und der Radioligandtherapie zur Behandlung von Krebserkrankungen.

    Den Deal über rund 2,1 Milliarden US-Dollar hatte der Pharmakonzern vor rund zwei Monaten angekündigt. Endocyte ist auf die Entwicklung von Radioligand- und CAR-T-Therapien zur Krebsbehandlung fokussiert.

    hr/ra

    Drucken
  • 21.12.2018 Novartis-Genersatztherapie Zolgensma erscheint la...

    Novartis-Genersatztherapie Zolgensma erscheint laut Studie kosteneffektiver

    21.12.2018| 08:21:35

    Basel/Boston (awp) - Novartis schneidet mit seiner Genersatz-Therapie Zolgensma (ehemals AVXS-101) in der Behandlung der erblich bedingten Muskelkrankheit SMA in einer Studie gut ab. In einem aktuellen Report des unabhängigen Institute for Clinical and Economic Review (ICER) aus Boston erscheint Zolgensma zudem gegenüber dem bereits seit 2016 zugelassenen Spinraza von Biogen als kosteneffektiver.

    Zu den Bewertungsansätzen der Experten zählt auch eine Grössenordnung, die sie als QALY bezeichnen. Dies steht für "Quality Adjusted Life Year". Mit dieser Messgrösse sollen die behandlungsbedingten Verbesserungen in der Lebensqualität den möglichen Kosten einer Therapie gegenübergestellt werden. Angesichts der zunehmenden Diskussionen über die Preisgestaltung von Gesundheitskonzernen gewinnen Institute wie ICER an Bedeutung.

    Für das Biogen-Mittel errechnen die Experten Kosten von 728'000 US-Dollar pro QALY, also qualitätsangepasstem Lebensjahr. Das heisst, dass das Gesundheitssystem damit jährlich um diesen Betrag entlastet wird. In den USA ist Biogen derzeit das einzige zugelassene Medikament zur Behandlung dieser seltenen Erkrankung, die zu Lähmungen, Atemnot und Tod führen kann.

    Im ersten Jahr der Anwendung kostet Spinraza 750'000 US-Dollar, danach jährlich 375'000 US-Dollar. Mit diesem Mittel wird das Fortschreiten der Krankheit bei einigen Patienten verlangsamt, geheilt werden sie aber nicht.

    Novartis zielt auf Heilung ab

    Novartis wiederum zielt mit seiner Genersatz-Therapie auf eine Heilung der Patienten ab. Derzeit wird der Zulassungsantrag von der US-Gesundheitsbehörde FDA beschleunigt bearbeitet. Ihre Entscheidung wird sie voraussichtlich im Mai kommenden Jahres mitteilen. Darüber hinaus hat sie dem Kandidaten den Status Therapiedurchbruch erteilt.

    Wie die ICER-Experten weiter schrieben, schätzen sie die Kosten von Zolgensma auf 240'000 US-Dollar je QALY. Allerdings haben die Experten einen deutlich niedrigen Verkaufspreis für die einmalige Therapie angesetzt. Sie schätzen diesen auf 2 Millionen US-Dollar.

    Novartis wiederum schreibt in einer ersten Stellungnahme, die auch AWP vorliegt, dass sie Zolgensma eher im Bereich der ultra-seltenen Krankheiten platzieren würde. Dies würde zu einem Preis von 4 bi 5 Millionen US-Dollar führen. Man sei ermutigt, dass ICER in seinem Entwurf zum Evidenzbericht "die erhebliche medizinische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Belastung dieser sehr anfälligen Bevölkerung sowie den Wert und den potenziellen Nutzen anerkennt, den eine einmalige Genersatztherapie für ein Kind mit SMA bieten kann."

    Weiter erklärt der Pharmakonzern, dass die Einführung einmaliger Gentherapien ein Umdenken darüber erfordere, wie die Gesundheitssysteme künftig Diagnose, Behandlung, Pflege und damit verbundene Kosten für Patienten mit ultra-reinen Krankheiten steuern.

    hr/tt

    Drucken
  • 21.12.2018 Novartis erhält EU-Zulassung für erweiterte Indik...

    Novartis erhält EU-Zulassung für erweiterte Indikation für Kisqali

    21.12.2018| 07:41:46

    Basel (awp) - Novartis hat von der EU-Kommission grünes Licht für die erweiterte Zulassung seines Krebsmittels Kisqali erhalten. Künftig sei das Mittel zur Erstlinien-Behandlung von Frauen mit einer bestimmten Form von Brustkrebs in Kombination mit Fulvestrant zugelassen.

    Konkret sei Kisqali nun als endokrine Erstlinien-Therapie zugelassen sowie zur weiteren Behandlung von Frauen, die bereits zuvor einer Therapie unterzogen worden waren, die auf die Hormonaktivität Einfluss nimmt.

    hr/tt

    Drucken
  • 20.12.2018 Novartis übernimmt französische CellforCure

    Novartis übernimmt französische CellforCure

    20.12.2018| 17:15:48

    Basel (awp) - Der Basler Pharmakonzern Novartis möchte das französische Unternehmen CellforCure übernehmen. Dieses ist im Bereich Zell- und Gentherapien tätig. Finanzielle Angaben zur Transaktion wurden in der Meldung keine gemacht.

    Im Rahmen der vorgeschlagenen Vereinbarung würde Novartis das Aktienkapital von CellforCure vom bisherigen Eigentümer LFB erwerben, einschliesslich der Zell- und Genproduktionsstätte in Les Ulis in der Nähe von Paris, wie Novartis am Donnerstag mitteilte.

    Ziel sei es, CellforCure komplett in den Novartis-Konzern zu integrieren, hiess es weiter. Der Basler Konzern erklärt in dem Communiqué, in jüngster Zeit mehrere Schritte unternommen zu haben, um seine Zell- und Genproduktion zu stärken. So habe er vor Kurzem einen Kooperationsvertrag mit der Cellular Biomedicine Group (CBMG) zur Herstellung und Lieferung seines neuen Krebsmittels Kymriah in China unterschrieben.

    Die Transaktion unterliege den üblichen Abschlussbedingungen, einschliesslich des Konsultationsprozesses der Mitarbeiter und der erforderlichen behördlichen Genehmigungen. Dabei erwartet Novartis, dass die Transaktion in der ersten Jahreshälfte 2019 abgeschlossen werden kann.

    kw/ra

    Drucken
  • 20.12.2018 Aktionäre von US-Firma Endocyte genehmigen Überna...

    Aktionäre von US-Firma Endocyte genehmigen Übernahme durch Novartis

    20.12.2018| 15:37:09

    West Lafayette (awp) - Die Aktionäre der amerikanischen Pharmagesellschaft Endocyte haben am Donnerstag den Weg frei gemacht für eine Übernahme durch Novartis. Die Anteilseigner hätten mit einem Ja-Anteil von 99,8 Prozent dem Verschmelzungsvertrag zugestimmt, teilte Endocyte mit.

    Die geplante Transaktion soll am oder um den (morgigen) 21. Dezember abgeschlossen werden. Der Deal war vor rund zwei Monaten angekündigt worden. Endocyte entwickelt Therapien für die Behandlung von Krebs. Novartis blättert rund 2,1 Milliarden Dollar für die Firma hin.

    ra/jb

    Drucken
  • 20.12.2018 Novartis ernennt Susanne Schaffert zur Leiterin d...

    Novartis ernennt Susanne Schaffert zur Leiterin der Onkologie - Liz Barrett geht

    20.12.2018| 07:18:51

    Basel (awp) - Bei Novartis kommt es zu einem Wechsel an der Spitze der Onkologiesparte. Wie der Pharmakonzern am Donnerstag mitteilte, wird Susanne Schaffert den CEO-Posten von Liz Barrett übernehmen. Der Wechsel werde zum 01. Januar 2019 vollzogen.

    Schaffert ist derzeit noch Präsidentin von Advanced Accelerator Applications (AAA), ein Unternehmen, das Novartis vor etwa einem Jahr übernommen hat. Sie wird laut Mitteilung an Vas Narasimhan, CEO von Novartis, berichten und in die Konzernleitung eintreten.

    Barrett wiederum wird von ihrem Posten per 31. Dezember 2018 zurücktreten. Sie gibt in der Mitteilung persönliche Gründe an. Narasimhan dankt ihr in der Mitteilung für ihre Leistungen.

    hr/tt

    Drucken
  • 20.12.2018 Pharmakonzerne dürften US-Preise trotz Trump-Krit...

    Pharmakonzerne dürften US-Preise trotz Trump-Kritik wieder anheben

    20.12.2018| 06:45:56

    New York/San Francisco (awp/awp/sda/reu) - Der Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und grossen Pharmaherstellern über die Preise für Medikamente dürfte sich Anfang 2019 wieder zuspitzen. Fast 30 Konzerne haben Massnahmen ergriffen, im Januar ihre Preise in den USA wieder anzuheben - darunter auch Bayer aus Deutschland und Novartis aus der Schweiz. Dies geht aus Dokumenten hervor, die Reuters einsehen konnte.

    Zuletzt hatte viele Pharma-Firmen auf Trumps Druck hin auf Preisanhebungen verzichtet. Der US-Präsident hat die Branche wegen ihrer Preispolitik wiederholt angegriffen und erklärt, die Konzerne erwirtschafteten auf Kosten der US-Steuerzahler ein Vermögen. Er habe sich daher zum Ziel gesetzt, die Arzneikosten zu senken.

    Die USA sind der mit Abstand wichtigste Markt für die Pharmaindustrie - sie erzielt dort 40 Prozent ihrer Umsätze.

    Drucken
Ältere News ›

Stammdaten

Branche/Sektor Pharmazeutik, Kosmetik & med. Produkte
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CH Blue Chip
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol NOVN
Valor 1200526
ISIN CH0012005267

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +1.41%
Perf. laufende Woche +2.00 +2.30%
Perf. 1M +4.52 +5.41%
Perf. 3M +3.14 +3.70%
Perf. laufendes Jahr +3.98 +4.74%
Perf. 52W   +5.56%

Bezahlte Kurse

Keine Transaktionen verfügbar

Corporate action

Company Gesellschaftsereignis Übersicht (27.08.2018)
Instrument Barausschüttung (26.01.2018)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
SwissAtMid 88.50 +0.49% 4'928'020 18.01.2019
LSE Europ M 88.72 +1.56% 450'757 18.01.2019
Xetra 78.36 +0.77% 13'728 18.01.2019
Deut.Boerse 78.58 +1.34% --- 18.01.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 88.16 (17.01.2019)
Vortagestief 86.74 (17.01.2019)
Hoch 1W 88.86 (18.01.2019)
Tief 1W 84.34 (10.01.2019)
Hoch 1M 88.86 (18.01.2019)
Tief 1M 81.10 (27.12.2018)
Hoch 3M 92.80 (03.12.2018)
Tief 3M 81.10 (27.12.2018)
Hoch 1J 92.80 (03.12.2018)
Tief 1J 71.84 (27.06.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG