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Dividende 8.7
Dividende ex Datum 07.03.2019
Zahlbar Datum 11.03.2019
Rendite 3.23%
Nominalwert 0
Anzahl Aktien 702'562'700
Marktkapital in Mio. 189'340.65
Umsatz Vormonat 4'139'371'043

Aktuelle News

  • 16:21:29 Roche erhält FDA-Zulassung für Cobas-Test bei sex...

    Roche erhält FDA-Zulassung für Cobas-Test bei sexuell übertagbaren Krankheiten

    23.05.2019| 16:21:29

    Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche erhält von der US-Arzneimittelbehörde FDA eine erweitere Zulassung für das Testsystem Cobas 6800/8800. Neu kann der Test auch bei sexuell übertragbaren Krankheiten eingesetzt werden, wie Roche am Donnerstag in den USA mitteilte. Damit könnten in einem Test bis zu vier Geschlechtskrankheiten mit einer Patientenprobe getestet werden.

    pre/cf

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  • 10:17:37 Markt: Roche und Novartis fester gegen schwachen ...

    Markt: Roche und Novartis fester gegen schwachen Gesamtmarkt

    23.05.2019| 10:17:37

    Zürich (awp) - Die Aktien der beiden Bluechips Roche und Novartis tendieren am Donnerstag fester, während der Gesamtmarkt im Minus notiert. Nestlé, das dritte SMI-Schwergewicht, geben nur leicht nach. Angesichts der anhaltenden Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China würden defensive Werte derzeit wieder als Absicherung gesucht, hiess es im Markt.

    Bis gegen 10.05 Uhr gewinnen die Aktien des Pharmakonzerns Novartis, der heute seinen Investorentag abhält, 0,2 Prozent auf 84,35 Franken. Der Roche-Genussschein legt gar 0,8 Prozent auf 269,60 Franken zu. Der Gesamtmarkt gemessen am SMI steht derweilen Prozent 0,29 tiefer. Nur geringfügig verlieren Nestlé mit -0,1 Prozent auf 99,54 Franken.

    Der heutige Donnerstag sei wieder einmal so ein typischer Tag, an dem die Anleger zur Absicherung defensive Werte kaufen, zyklische und Bankenaktien dagegen abstossen würde, sagte ein Händler.

    Die stärkere Avance von Roche gegenüber Novartis erklärt er vor allem damit, dass der Roche-Bon in den letzten Woche mehr gelitten hat als die Titel des Branchennachbarn Novartis. Die positiven Nachrichten, die Novartis heute anlässlich des Investorentags bekannte gegeben habe, würden die Novartis-Titel stützen. Der Konzern hatte unter anderem bekanntgegeben, dass er bis 2012 mindestens zehn neue "Blockbuster" auf den Markt bringen möchte und dass die Aktionäre in Form einer steigenden Dividende am Erfolg beteiligt werden sollen.

    sig/pre

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  • 20.05.2019 Studie: Deutsche Pharmakonzerne hinter Branchensc...

    Studie: Deutsche Pharmakonzerne hinter Branchenschwergewichten

    20.05.2019| 11:55:22

    FRANKFURT (awp international) - Die grossen deutschen Pharmakonzerne hinken den Schwergewichten der Branche laut einer Studie hinterher. Während die globalen Marktführer aus den USA und der Schweiz ihren Umsatz im vergangenen Jahr kräftig steigern konnten, fielen die hiesigen Vertreter zurück. Das zeigt eine Analyse der Beratungsgesellschaft EY, die am Montag in Frankfurt vorgestellt wurde.

    Demnach steigerten die 22 untersuchten Konzerne 2018 ihren Umsatz aus dem Pharmageschäft insgesamt um 0,9 Prozent auf 460,8 Milliarden Euro gemessen am Vorjahr. Die deutschen Top-Unternehmen Bayer , Boehringer Ingelheim und Merck KGaA hingegen mussten Abstriche von 0,3 Prozent hinnehmen. Dabei blieben sie besonders hinter der schnell wachsenden Weltspitze um Pfizer , Roche sowie Johnson & Johnson zurück. Unterm Strich steigerten die Top Ten den Umsatz um 2,6 Prozent. Sie profitierten stark von milliardenschweren Blockbuster-Medikamenten, bei denen die deutschen Vertreter weit schwächer aufgestellt sind.

    Grösster Pharmakonzern der Welt ist der Studie zufolge der US-Konzern Pfizer mit 42,4 Milliarden Euro Umsatz. Die deutschen Vertreter Bayer, Boehringer Ingelheim und Merck kamen auf die Plätze 14, 18 und 22./als/DP/fba

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  • 16.05.2019 Roche-Tochter Genentech kooperiert künftig mit Pa...

    Roche-Tochter Genentech kooperiert künftig mit Parvus bei Autoimmunerkrankungen

    16.05.2019| 14:27:39

    Basel (awp) - Die Roche-Tochter Genentech ist eine weltweite Lizenz- und Kollaborationsvereinbarung mit dem US-Unternehmen Parvus Therapeutics eingegangen. Zusammen wollen die Unternehmen neue Navacim-Therapeutika zur Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen (IBD), Autoimmunerkrankungen (ALD) und Zöliakie (CD) entwickeln.

    Im Rahmen der Vereinbarung ist Parvus laut Mitteilung vom Donnerstag zu Einmal- und Meilensteinzahlungen in Höhe von mehr als 800 Millionen US-Dollar berechtigt.

    Wie es weiter heisst, sieht die Vereinbarung vor, dass Parvus die präklinische Entwicklung und die klinische Entwicklung bis Phase-I durchführt. Genentech werde für die klinische Entwicklung ab Phase-II und darüber hinaus verantwortlich sein, einschließlich der globalen Zulassungsanträge und der weltweiten Vermarktung von Produkten.

    Navacims sind den Angaben zufolge eine Präzisionsmedizinplattform, die entwickelt wurden, um einen natürlich vorkommenden immunregulierenden Mechanismus des Immunsystems auszulösen, der sich zum Schutz vor Autoimmunerkrankungen entwickelt hat.

    hr/tt

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  • 15.05.2019 Roche vermeldet positive Studiendaten zu Mittel E...

    Roche vermeldet positive Studiendaten zu Mittel Entrectinib

    15.05.2019| 23:13:26

    Basel (awp) - Die Roche-Tochter Genentech hat bei einer Phase I/II-Studie positive Ergebnisse erzielt. Das Prüfmedikament Entrectinib habe bei allen pädiatrischen Tumorarten Reaktionen gezeitigt, die neurotrophische Tyrosinrezeptorkinase (NTRK) oder anaplastische Lymphomkinase (ALK) Fusionen aufweisen, teilte das Unternehmen am Mittwochabend mit.

    In der Studie habe Entrectinib bei allen behandelten Kindern und Jugendlichen die Tumore geschrumpft. Das Sicherheitsprofil von Entrectinib habe dabei dem in früheren Analysen entsprochen. Die Daten sollen gemäss der Roche-Tochter nun auf dem Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago vorgestellt werden.

    kw/

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  • 15.05.2019 Roche erhält FDA-Zulassung für Krebsmittel Vencle...

    Roche erhält FDA-Zulassung für Krebsmittel Venclexta bei CLL/SLL

    15.05.2019| 20:45:37

    Basel (awp) - Die Roche-Tochter Genentech hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA eine Zulassung für das Krebsmittel Venclexta in Kombination mit dem Mittel Gazyva für die Behandlung von Menschen mit bisher unbehandelter chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) oder kleinem lymphatischen Lymphom (SLL) erhalten. Die Zulassung basiert auf den Ergebnissen der randomisierten Phase-III-Studie CLL14, wie die Roche-Tochter am Mittwochabend mitteilte.

    Die Ergebnisse hätten gezeigt, dass die Kombination von Venclexta plus Gazyva eine dauerhafte Verringerung des Risikos einer Verschlechterung der Krankheit bewirkt im Vergleich zur Kombination von Gazyva mit Chlorambucil. Diese Kombination galt bisher als Standard der medizinischen Versorgung. Vorgestellt werden soll die Studie nun auf dem Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology im Juni 2019, hiess es weiter.

    Die häufigsten Nebenwirkungen der Anwendung von Venclexta in Kombination Gazyva waren gemäss den Angaben eine niedrige Anzahl weisser Blutkörperchen, Durchfall, Müdigkeit, Übelkeit, eine niedrige Anzahl roter Blutkörperchen oder Infektion der oberen Atemwege. Venclexta wird gemeinsam von AbbVie und der Roche-Tochter Genentech entwickelt.

    kw/

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  • 14.05.2019 Roche verlängert Angebotsfrist für Spark-Übernahm...

    Roche verlängert Angebotsfrist für Spark-Übernahme erneut

    14.05.2019| 09:08:14

    (Meldung ergänzt)

    Basel (awp) - Die Übernahme der US-Biotechfirma Spark Therapeutics durch Roche zieht sich in die Länge. Die Basler haben die Frist für die Übernahmeofferte erneut verlängert. Ursprünglich sollte der Deal bereits Anfang April in trockenen Tüchern sein.

    Wie der Pharmakonzern am Dienstag mitteilte, wird die Frist bis zum 14. Juni 2019 verlängert. Davor hatte er noch den 3. Juni genannt. Angekündigt hatte Roche die Transaktion bereits Ende Februar.

    An den eigentlichen Konditionen der Offerte habe aber nichts geändert, hiess es in der Mitteilung weiter. Roche bietet nach wie vor 114,00 US-Dollar je Spark-Aktie. Der Kaufpreis liegt damit bei etwa 4,3 Milliarden Dollar - für ein Unternehmen, das letztes Jahr einen Umsatz von 65 Millionen Dollar machte.

    Einstieg in die Gentherapie

    Roche will so viel Geld in die Hand nehmen, weil man damit auf einen Schlag zu einem führenden Unternehmen im zukunftsträchtigen Bereich Gentherapie aufsteigen würde. Spark gehört zu den Pionieren in diesem Bereich.

    Zudem hat Spark eine neuartige Gentherapie zur Behandlung der Bluterkrankheit (Hämophilie A) in der Pipeline, die schon bald auf den Markt kommen könnte. Mit dem eigenen Mittel Hemlibra gehört Roche bereits heute zu den führenden Unternehmen im Bereich Hämophilie, sichert sich aber mit dem Kauf von Spark einen Spitzenplatz für das Wettrennen um künftige Therapieformen.

    Gegenwind von Investorenseite

    Doch Roche wehte schon bald ein kräftiger Wind von Investorenseite entgegen. Mehrere Spark-Aktionäre torpedierten mit einer Eingabe an einem US-Gericht die Transaktion. Sie warfen Spark vor, wichtige Informationen unterschlagen zu haben.

    Laut den Klageschriften sei es nicht nachvollziehbar, ob der offerierte Preis auch "fair" sei. Das Management von Spark hatte seinen Aktionären im Rahmen der Übernahmeofferte von Roche Ende Februar empfohlen. Spark sei aber laut US-Recht dazu verpflichtet, seinen Aktionären in einem Empfehlungsschreiben zu begründen, weshalb das Angebot von Roche die eigene Firma richtig bewerte.

    In diesem Schreiben habe Spark zudem teilweise unvollständige oder auch irreführende Informationen zu Themen wie etwa den Finanzprognosen gemacht, bemängelten die Kläger. Sie forderten, dass diese offengelegt werden.

    Noch keine Mehrheit

    Roche versprach daraufhin, die sogenannten "Premerger"-Unterlagen neu einzureichen. Diese finde nun nicht wie geplant am 9. Mai statt, sondern "am oder um den 23. Mai", erklärte Roche am Dienstag. Damit wolle man den Behörden zusätzliche Zeit für den Abschluss ihrer laufenden Überprüfung geben.

    Wie es in der aktuellen Mitteilung hiess, waren bis zum Montagabend knapp 8,1 Millionen Spark-Aktien bei der Verwahrstelle gültig angedient. Das entspreche etwa 21,0 Prozent der ausstehenden Aktien.

    ra/tp

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  • 14.05.2019 Roche lanciert neuen Test zur Tuberkulose-Diagnose

    Roche lanciert neuen Test zur Tuberkulose-Diagnose

    14.05.2019| 07:33:51

    Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche lanciert einen neuen Test für den Nachweis von Tuberkulose. Dieser sei Teil des Cobas-6800/8800-Systems und habe das CE-IVD-Kennzeichen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

    Der neue Test liefere den Ärzten Informationen, um die Behandlung zu beschleunigen und die Ausbreitung von Infektionen zu reduzieren, so die Mitteilung weiter. Konkret ermögliche der Test den Nachweis von Tuberkulose, medikamentenresistenter Tuberkulose und nicht-tuberkulösen Mykobakterieninfektionen aus einer einzigen Patientenprobe.

    Tuberkulose ist laut den Angaben von Roche die häufigste Todesursache bei Infektionskrankheiten weltweit.

    rw/cf

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  • 14.05.2019 Roche verlängert Angebotsfrist für Spark-Übernahm...

    Roche verlängert Angebotsfrist für Spark-Übernahme erneut

    14.05.2019| 07:25:22

    Basel (awp) - Roche hat seine Übernahmeofferte für das US-Unternehmen Spark Therapeutics erneut verlängert. Wie der Pharmakonzern am Dienstag mitteilte, wird die Frist bis zum 14. Juni 2019 verlängert. Davor hatte er noch den 3. Juni genannt. Angekündigt hatte Roche den Deal Ende Februar.

    Hintergrund ist die bereits früher angekündigte Neueinreichung der "Premerger"-Unterlagen. Diese wird nicht wie geplant am 9. Mai stattfinden, sondern am oder um den 23. Mai. Damit wolle man den Behörden zusätzliche Zeit für den Abschluss ihrer laufenden Überprüfung geben. Die Überprüfung der zuständigen Behörden für den mehr als vier Milliarden US-Dollar schweren Zukauf ist den Angaben zufolge im Gange.

    An den eigentlichen Konditionen der Offerte habe aber nichts geändert, hiess es in der Mitteilung weiter. Roche bietet nach wie vor 114,00 US-Dollar je Spark-Aktie. Der Kaufpreis liegt damit bei etwa 4,3 Milliarden Dollar.

    Wie es in der aktuellen Mitteilung hiess, waren bis zum Montagabend knapp 8,1 Millionen Spark-Aktien bei der Verwahrstelle gültig angedient. Das entspreche etwa 21,0 Prozent der ausstehenden Aktien.

    ra/tp

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  • 12.05.2019 Presseschau vom Wochenende 19 (11./12. Mai)

    Presseschau vom Wochenende 19 (11./12. Mai)

    12.05.2019| 18:10:15

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    ROCHE: Severin Schwan, CEO des Pharmakonzerns Roche, macht sich gewisse Sorgen um die Wettbewerbsfähigkeit von Europa im Gesundheitswesen. "Wir stehen an einer Schwelle, wo insbesondere die Digitalisierung bei der Forschung und Entwicklung von Medikamenten eine ganz wesentliche Rolle spielt", sagte er in einem Interview mit der "Schweiz am Wochenende". "Unsere Biologen, Chemiker und Mediziner müssen zunehmend auch mit Informatikern zusammenarbeiten, um ein neues Medikament zu entwickeln. Da haben die USA die Nase vorn. Gleichzeitig investiert China massiv in die Nutzung grosser Datenmengen, also Big Data, und künstliche Intelligenz. Europa hat hier einen strukturellen Nachteil." In Europa gebe es aufgrund der gewachsenen Strukturen eine starke Fragmentierung von relevanten Datensätzen im Gesundheitswesen. Da seien die USA und China weiter. Und das Problem Europas zeige sich exemplarisch an der Schweiz. "Das Land ans sich ist nicht nur klein, sondern auch innerhalb der Grenzen stark fragmentiert." Es brauche deshalb massive Anstrengungen, um nicht den Anschluss zu verlieren. (Schweiz am Wochenende, S.10; siehe auch separate Meldung)

    LAFARGEHOLCIM: Beat Hess, der Verwaltungsratspräsident von LafargeHolcim, weist die Aussage, die Fusion von Lafarge und Holcim sei ein Misserfolg, von sich. "Wir liegen seit Jahresbeginn an der Spitze aller SMI-Werte. Das Geschäft läuft seit Mitte letzten Jahres sehr gut. Sie sehen daran, es geht in die richtige Richtung vorwärts", sagte er in einem Interview mit der "NZZ am Sonntag". "Wir haben zu Beginn der Fusion viel Zeit verloren und wurden damals auch von einigen Ereignissen überrascht, auf die wir keinen Einfluss hatten. Diese Phase liegt jetzt eindeutig hinter uns." Hess verteidigte weiter die mit der Aufgabe des Aktienrückkaufs geänderte Strategie. "Wir kamen nach intensiven Diskussionen zum Schluss, dass wir das Geld für Unternehmen und Aktionäre wertschaffender einsetzen können, als damit eigene Aktien zurückzukaufen." Mit der Entwicklung des Aktienkurses zeigte er sich dennoch zufrieden: "Beim Aktienkurs geht es seit Jahresbeginn Schritt für Schritt bergauf. Und ich bin sehr zuversichtlich, dass das erst der Anfang ist." (NZZaS, S.31, siehe auch separate Meldung)

    UBS: Der Abschluss der mehrjährigen Untersuchungen der EU im Zusammenhang mit möglichen Währungsmanipulationen steht offenbar kurz bevor. Der UBS könnte damit eine weitere Busse drohen. Die EU bereite die Ankündigung der Resultate vor, heisst es in einem Artikel der "Financial Times". Dies könnte noch im Monat Mai geschehen, so die Zeitung, die sich dabei auf mehrere mit der Sache vertraute Personen bezieht. Im Fokus stehen nebst der UBS, die Royal Bank of Scotland, JP Morgan Chase, Citigroup, Barclays und HSBC. (FT, Wochenendausgabe, S.13)

    STADLER RAIL: Der Ostschweizer Bahnhersteller Stadler Rail hofft für seinen für die SBB entwickelten Zug "Smile" auf weitere Abnehmer ausserhalb der Schweiz. Die SBB habe zwar eine Option auf 92 weitere Züge - nebst den bereits bestellten 29 - dass diese aber eingelöst werde, sei keineswegs gesichert, heisst es in einem Artikel der "NZZ am Sonntag". Die SBB würden sich frühestens in ein bis zwei Jahren Gedanken über eine mögliche neue Bestellung machen, zitiert die Zeitung Christian Frisch, den Leiter Rollmaterialentwicklung bei den SBB. Und laut der Zeitung scheine aus heutiger Sicht der Bedarf an weiteren Fahrzeugen eher gering. Laut Stadler-Chef Thomas Ahlburg kann Stadler den Zug aber auch an Bahnunternehmen in anderen Ländern verkaufen. Interessant wäre etwa Skandinavien und dort insbesondere Schweden. Pläne für Hochgeschwindigkeitsverbindungen gebe es zudem auch zwischen den Niederlanden und Belgien. (NZZaS, S.33)

    RENTENREFORM: Der Verband der Pensionskassen Asip fordert eine Senkung des Mindestumwandlungssatzes von 6,8 auf 5,8 Prozent ab 2021. Damit gäbe es pro 100'000 Franken Alterskapital noch eine Jahresrente von 5'800 Franken, was einer Reduktion gegenüber den 6'800 Franken um rund 15 Prozent entspräche. Damit das Leistungsniveau in der 2. Säue trotzdem erhalten bleibe, schlage der Asip eine Reihe von ausgleichenden Massnahmen vor, heisst es in einem Artikel der "SonntagsZeitung". So sollen etwa Arbeitnehmer und Arbeitgeber pro Jahr rund 2,1 Milliarden Franken mehr Beiträge leisten und die Versicherten bereits ab 20 Jahren in die Pensionskasse einzahlen und nicht erst ab 25 Jahren wie es heute noch üblich ist. Ausserdem soll der obligatorisch versicherte Jahreslohn erhöht werden, was Geringverdienende und Teilzeitarbeitende besser stellt. (SoZ, S.1,37)

    cf/

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  • 12.05.2019 SaW: Roche-CEO Schwan sieht wichtige Rolle für Di...

    SaW: Roche-CEO Schwan sieht wichtige Rolle für Digitalisierung in der Forschung

    12.05.2019| 16:00:03

    Zürich (awp) - Severin Schwan, CEO des Pharmakonzerns Roche, macht sich gewisse Sorgen um die Wettbewerbsfähigkeit von Europa im Gesundheitswesen. "Wir stehen an einer Schwelle, wo insbesondere die Digitalisierung bei der Forschung und Entwicklung von Medikamenten eine ganz wesentliche Rolle spielt", sagte er in einem Interview mit der "Schweiz am Wochenende".

    "Unsere Biologen, Chemiker und Mediziner müssen zunehmend auch mit Informatikern zusammenarbeiten, um ein neues Medikament zu entwickeln. Da haben die USA die Nase vorn. Gleichzeitig investiert China massiv in die Nutzung grosser Datenmengen, also Big Data, und künstliche Intelligenz. Europa hat hier einen strukturellen Nachteil."

    In Europa gebe es aufgrund der gewachsenen Strukturen eine starke Fragmentierung von relevanten Datensätzen im Gesundheitswesen. Da seien die USA und China weiter. Und das Problem Europas zeige sich exemplarisch an der Schweiz. "Das Land ans sich ist nicht nur klein, sondern auch innerhalb der Grenzen stark fragmentiert." Es brauche deshalb massive Anstrengungen, um nicht den Anschluss zu verlieren.

    Nachholbedarf bei elektronischen Patientendossiers

    Schwan bemängelt etwa, dass Patientendaten in der Schweiz oft nur auf Papier festgehalten und noch nicht digitalisiert seien, oder dass es keine einheitlichen Standards gebe. "So können die Daten nicht verarbeitet werden." Am Beispiel des elektronischen Patientendossiers zeige sich, dass die Schweiz eindeutig Nachholbedarf habe. Viele andere Länder hätten dies längst eingeführt.

    Schwan äussert sich auch zum Problem der hohen Kosten von einer Million Franken und mehr beispielsweise für eine neue Gentherapie. "In den Verhandlungen mit den Krankenkassen gilt im Grundsatz für die Gentherapien das Gleiche, wie für jedes andere Medikament. Wir müssen demonstrieren, welchen Nutzen ein Medikament für den Patienten und das Gesundheitswesen als Ganzes bringt. Der Nutzen von Gentherapien kann sehr gross sein, weil damit die Heilung eines Patienten möglich ist."

    Der Roche-Chef kann sich Modelle vorstellen, mit denen die Kosten über die Jahre aufgeteilt würden. Dazu brauche es verlässliche Partnerschaften zwischen den Herstellern und den Versicherern sowie gewisse politische Rahmenbedingungen, etwa wenn ein Patient die Krankenkasse wechsle.

    cf/

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  • 10.05.2019 Roche kündigt zahlreiche neue Daten für Krebskong...

    Roche kündigt zahlreiche neue Daten für Krebskongress ASCO an

    10.05.2019| 07:19:30

    Basel (awp) - Roche wird am diesjährigen Krebskongress ASCO zahlreiche neue Daten zu seinen Pipeline-Projekten vorstellen. Wenn die Tagung Ende Mai in Chicago stattfindet, wird der Pharmakonzern Studienergebnisse zu 17 Medikamenten vorstellen.

    Zu den wichtigen Daten zählen laut Medienmitteilung vom Freitag etwa neue Ergebnisse für die Kombination von Venclexta/Venclyxto plus Gazyva/Gazyvaro bei bisher unbehandelter chronischer lymphatischer Leukämie.

    Zudem kündigt Roche weitere Informationen für Entrectinib an. Hier gehe es vor allem um den Einsatz des Kandidaten bei sogenannten pädiatrischen Patienten, also Kindern und Jugendlichen, die an rezidivierenden oder refraktären soliden Tumoren mit bestimmten Genfusionen leiden.

    Aber auch aus dem Bereich der Brustkrebs- und Lungenkrebsforschung werde Roche weitere Einblicke in den derzeitigen Stand der Pipeline-Programme geben.

    hr/tt

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Stammdaten

Branche/Sektor Pharmazeutik, Kosmetik & med. Produkte
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CH Blue Chip
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol ROG
Valor 1203204
ISIN CH0012032048

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +0.89%
Perf. laufende Woche +3.35 +1.26%
Perf. 1M +2.85 +1.08%
Perf. 3M -9.95 -3.59%
Perf. laufendes Jahr +23.95 +9.84%
Perf. 52W   +22.08%

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Corporate action

Company Gesellschaftsereignis Übersicht (11.03.2019)
Instrument Barausschüttung (04.02.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
SwissAtMid 269.675 +0.80% 7'142'106 17:08:10
SETSqx 268.74955 +0.44% 94'711 17:10:12
Xetra 238.60 +1.14% 2'280 17:29:37
Deut.Boerse 239.95 +1.03% --- 17:48:37
Other OTC Mk 269.25 +0.32% --- 12:40:54
BX World 265.999 --- --- 21.05.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 268.20 (22.05.2019)
Vortagestief 265.00 (22.05.2019)
Hoch 1W 270.40 (16:55:33)
Tief 1W 256.70 (15.05.2019)
Hoch 1M 271.10 (03.05.2019)
Tief 1M 255.95 (13.05.2019)
Hoch 3M 280.55 (06.03.2019)
Tief 3M 255.95 (13.05.2019)
Hoch 1J 280.55 (06.03.2019)
Tief 1J 206.35 (08.06.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG