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Vortag 257.15   Datum 17.01.2019
Eröffnung 259.15   Zeit 09:01:49
Letzter 258.05   Zeit 17:19:58
Vol. Letzter 24   Volumen 1'281'769
+/- +0.90   +/-% +0.35%
Geld 0.00   Brief 259.00
Geld Vol 265'418   Brief Vol 388
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Fundamentale Daten

Dividende 8.3
Dividende ex Datum 15.03.2018
Zahlbar Datum 19.03.2018
Rendite 3.22%
Nominalwert 0
Anzahl Aktien 702'562'700
Marktkapital in Mio. 181'542.20
Umsatz Vormonat 3'884'711'348

Aktuelle News

  • 18.01.2019 Roche-Medikament Herceptin erhält in den USA weit...

    Roche-Medikament Herceptin erhält in den USA weitere Konkurrenz

    18.01.2019| 20:30:20

    Zürich (awp) - In den USA erhält das Roche-Krebsmedikament Herceptin in der Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs Konkurrenz. Die US-Gesundheitsbehörde hat Ontruzant der Pharmafirma Samsung Bioepsis als Biosimilar zu Herceptin zugelassen, wie die Behörde am Freitagabend mitteilte.

    Bei der Behandlung mit Ontruzant könnten allerdings verschiedene häufig erwartete negative Nebenwirkungen wie Kardiomyopathien auftreten. Erst im Dezember hatte die FDA das Mittel Herzuma der Pharmafirma Celltrion als Biosimilar zu Herceptin zugelassen.

    kw/

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  • 17.01.2019 Roche verschiebt Arzneisicherheits-Aktivitäten of...

    Roche verschiebt Arzneisicherheits-Aktivitäten offenbar aus England weg

    17.01.2019| 19:52:20

    Basel/London (awp) - Offenbar hat der Pharmakonzern Roche bisher im Vereinigten Königreich durchgeführte Aktivitäten im Bereich Arzneimittelsicherheit aus dem Land weg verlagert. Hintergrund ist laut einem Bericht des "Wall Street Journal" vom Donnerstag das geltende EU-Recht. Nach diesem müssten Inhaber von Medikamentenzulassungen, die über die Europäische Arzneimittel-Agentur vergeben wurden, ihren Sitz im Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) haben.

    Laut dem Bericht ist der Schritt auch teilweise ein Grund dafür, weshalb der Konzern bisher keine Geheimhaltungsvereinbarung mit der britischen Regierung über seine Vorbereitungspläne für den Eintritt eines sogenannten No-Deal-Brexits unterzeichnet hat. Das Unternehmen wollte dies gegenüber der Zeitung so allerdings nicht bestätigen.

    Es sei denn auch möglich, dass Roche beschlossen habe, die Aktivitäten und das damit verbundene Personal wegen der grossen Unsicherheit, die durch den Stillstand im Brexit-Prozess verursacht wurde, zu verlegen, hiess es weiter.

    Gemäss dem derzeitigen Zeitplan wird das Vereinigte Königreich die EU am 29. März verlassen. Das Parlament hat diese Woche ein Brexit-Abkommen abgelehnt, das die britische Premierministerin Theresa May mit der EU ausgehandelt hatte.

    kw/

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  • 17.01.2019 FDA nimmt Zulassungsantrag von Roche für Tecentri...

    FDA nimmt Zulassungsantrag von Roche für Tecentriq plus Chemotherapie an

    17.01.2019| 07:47:15

    Basel (awp) - Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat einen weiteren Zulassungsantrag von Roche für sein Immuntherapeutikum Tecentriq angenommen. Wie der Pharmakonzern am Donnerstag mitteilte, geht es nun um die Zulassung von Tecentriq zusammen mit einer Chemotherapie, um eine bestimmte Form von Lungenkrebs zu behandeln.

    Konkret geht es darum, Tecentriq in Kombination mit Abraxan und Carboplatin zur Erstbehandlung von Patienten zuzulassen, die an metastasierendem, nicht-quamösem, nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) leiden. Zudem weisen diese Patienten keine genomischen EGFR- oder ALK-Tumoraberrationen auf.

    Roche rechnet laut Mitteilung damit, dass die Behörde bis zum 2. September 2019 eine Entscheidung über die Zulassung trifft.

    hr/tt

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  • 20.12.2018 Kill: Roche-Tochter erhält Warnschreiben von der FDA

    Kill: Roche-Tochter erhält Warnschreiben von der FDA

    20.12.2018| 17:15:37

    (Ignorieren Sie bitte die um 16.49 Uhr gelaufene Meldung. Die Warnung betraf die US-Firma Genetech, nicht die Roche-Tochter Genentech.)

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  • 20.12.2018 Roche-Tochter Genentech erhält Warnschreiben von ...

    Roche-Tochter Genentech erhält Warnschreiben von der FDA

    20.12.2018| 16:50:08

    Basel (awp) - Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat der amerikanischen Roche-Tochter Genentech ein Warnschreiben erhalten. Darin wird das Unternehmen davor gewarnt, Stammzellprodukte ohne eine entsprechende Zulassung zu vermarkten.

    Wie die FDA am Donnerstag mitteilte, hat Genentech Nabelschnurblut zu nicht zugelassenen menschlichen Zellprodukten verarbeitet, welche von der Firma Liveyon vertrieben worden seien. Die Behörde habe bei einer Inspektion im Juni festgestellt, dass für die von Genentech verarbeiteten und von Liveyon vertriebenen Produkte keine Freigabe für den homologen Gebrauch vorliegen, also für den Einsatz in Biologika.

    Ferner habe die FDA signifikante Abweichungen von den CGTP- und CGMP-Anforderungen bei der Herstellung der aus Nabelschnurblut gewonnenen Produkte dokumentiert. Einschliesslich einiger Verstösse, die zu einer mikrobiellen Kontamination geführt haben könnten, die möglicherweise schwere Blutinfektionen bei Patienten verursachen.

    Man habe Genentech aufgefordert, innerhalb von 15 Arbeitstagen detailliert darzulegen, wie die im Warnschreiben festgestellten Abweichungen korrigiert werden sollen. Abweichungen, die nicht korrigiert würden, könnten zu Beschlagnahme, Unterlassung oder zu Strafverfolgung führen, warnte die FDA.

    ra/kw

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  • 19.12.2018 Roche-Tochter Chugai erhält für Satralizumab FDA-...

    Roche-Tochter Chugai erhält für Satralizumab FDA-Status Therapiedurchbruch

    19.12.2018| 09:50:44

    Basel/Tokio (awp) - Die japanische Roche-Tochter Chugai hat mit den Daten für ihren Produktkandidaten Satralizumab auch die US-Gesundheitsbehörde FDA überzeugt. Wie Chugai ebenfalls am Mittwoch mitteilte, hat die Behörde dem Wirkstoff den Status "Therapiedurchbruch" erteilt.

    Die Tochter hatte zuvor berichtet, mit dem Kandidaten die gesteckten Ziele in einer Phase-III-Studie erreicht zu haben. Dabei wurde das Mittel als Monotherapie zur Behandlung von Patienten eingesetzt, die an der Neuromyelitis optica Spektrum Erkrankung (NMOSD) leiden, einer seltenen chronisch-entzündlichen Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Der Verlauf der NMOSD ist in der Regel schubförmig. Eine zugelassene Behandlung für diese Erkrankung gebe es derzeit noch nicht.

    Die FDA erteilt diesen Status in Fällen, wenn sie davon ausgeht, dass das Medikament gegenüber bestehenden Therapien eine wesentliche Verbesserung aufweisen kann.

    hr/kw

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  • 19.12.2018 Roche-Tochter Chugai erreicht mit Satralizumab ge...

    Roche-Tochter Chugai erreicht mit Satralizumab gesteckte Ziele in Phase-III

    19.12.2018| 09:41:07

    Basel/Tokio (awp) - Die japanische Roche-Tochter Chugai hat mit dem Produktkandidaten Satralizumab in einer Phase-III-Studie die gesteckten Ziele erreicht. Dabei wurde das Mittel als Monotherapie zur Behandlung von Patienten eingesetzt, die an einer bestimmten Erkrankung des zentralen Nervensystems leiden.

    Konkret ging es um die Behandlung der Neuromyelitis optica Spektrum Erkrankung (NMOSD), einer seltenen chronisch-entzündlichen Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Der Verlauf der NMOSD ist in der Regel schubförmig. Eine zugelassene Behandlung für diese Erkrankung gebe es derzeit noch nicht.

    Als Ziel der Studie war die Zeit definiert worden, die es bis zum ersten protokolldefinierten Rückfall in der doppelblinden Periode dauerte. Eine statistisch signifikante Reduktion des Rückfallrisikos wurde bei Patienten, die Satralizumab erhielten, im Vergleich zu denen, die Placebo erhielten, bestätigt.

    hr/tp

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  • 18.12.2018 Roche erhält von FDA für Produktkandidaten Mosune...

    Roche erhält von FDA für Produktkandidaten Mosunetuzumab Orphan-Drug-Status

    18.12.2018| 08:19:05

    Basel (awp) - Roche hat zusammen mit seiner US-Tochter Genentech für den Produktkandidaten Mosunetuzumab von der US-Gesundheitsbehörde FDA den sogenannten Orphan Drug-Status erhalten. Die Behörde erteilt diesen Status für Medikamente, die sich oft auf eine seltene Krankheit fokussieren. Mit diesem Status sollen sie gefördert und geschützt werden.

    Bei Mosunetuzumab handelt es sich um einen sogenannten CD20/CD3 bispezifischen Antikörper. Bispezifische Antikörper sind ein potenzielles Therapiekonzept in der Krebsimmuntherapie.

    Roche untersucht den Kandidaten derzeit in der Behandlung von rezidivierendem/refraktärem B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphom, einer bestimmten Form von Blutkrebs.

    Dass die US-Behörde dem Pharmakonzern den Orphan Drug-Status erteilt hat, wurde am Montagabend auf der Internetseite der Behörde veröffentlicht.

    hr/kw

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  • 17.12.2018 Roche erhält von EMA für Risdiplam zur Behandlung...

    Roche erhält von EMA für Risdiplam zur Behandlung von SMA PRIME-Status

    17.12.2018| 07:23:10

    Basel (awp) - Roche hat von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA für seinen Produktkandidaten Risdiplam zur Behandlung des erblich bedingten Muskelschwunds SMA den sogenannten PRIME-Status erhalten. Mit diesem Status sagt die Behörde eine beschleunigte Überprüfung des Zulassungsantrags zu.

    Laut Medienmitteilung vom Montag hat Risdiplam das Potenzial, das erste orale Medikament zur Behandlung der spinalen Muskelatrophie (SMA) der Typen 1, 2 und 3 zu werden. Bei SMA handelt es sich um eine seltene und lähmende genetische Krankheit, die am häufigsten bei Kindern diagnostiziert wird.

    Die EMA erteilt den PRIME-Status wenn sie der Ansicht ist, dass ein Kandidat einen grossen therapeutischen Vorteil gegenüber bestehenden Behandlungen verspricht oder Patienten ohne Behandlungsmöglichkeiten zugutekommen kann.

    Roches Risdiplam wird derzeit in drei globalen, multizentrischen klinischen Studien in allen Arten von SMA untersucht. Bislang habe sich gezeigt, dass der Produktkandidat zu Verbesserungen der motorischen Funktion bei Menschen mit SMA-Typen 1, 2 und 3 geführt hat.

    hr/kw

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  • 17.12.2018 Wdh: Roche-Medikament Herceptin erhält in den USA...

    Wdh: Roche-Medikament Herceptin erhält in den USA Konkurrenz

    17.12.2018| 05:56:15

    (Wiederholung vom Freitagabend)

    Zürich (awp) - In den USA erhält das Roche-Krebsmedikament Herceptin in der Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs Konkurrenz. Die US-Gesundheitsbehörde hat Herzuma der Pharmafirma Celltrion als Biosimilar zu Herceptin zugelassen, wie die Behörde am Freitagabend mitteilte.

    Bei der Behandlung mit Herzuma könnten allerdings häufig erwartete Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Schüttelfrost, Fieber, Infektion, Herzinsuffizienz, Schlaflosigkeit, Husten und Ausschlag auftreten. Und zu den schwerwiegenden erwarteten Nebenwirkungen gehöre die Verschlechterung der durch die Chemotherapie induzierte Neutropenie. Wie bei Herceptin sprach die FDA auch eine Warnung bei der Anwendung von Herzuma aus.

    mk/

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  • 14.12.2018 Roche-Medikament Herceptin erhält in den USA Konk...

    Roche-Medikament Herceptin erhält in den USA Konkurrenz

    14.12.2018| 22:27:58

    Zürich (awp) - In den USA erhält das Roche-Krebsmedikament Herceptin in der Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs Konkurrenz. Die US-Gesundheitsbehörde hat Herzuma der Pharmafirma Celltrion als Biosimilar zu Herceptin zugelassen, wie die Behörde am Freitagabend mitteilte.

    Bei der Behandlung mit Herzuma könnten allerdings häufig erwartete Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Schüttelfrost, Fieber, Infektion, Herzinsuffizienz, Schlaflosigkeit, Husten und Ausschlag auftreten. Und zu den schwerwiegenden erwarteten Nebenwirkungen gehöre die Verschlechterung der durch die Chemotherapie induzierte Neutropenie. Wie bei Herceptin sprach die FDA auch eine Warnung bei der Anwendung von Herzuma aus.

    mk/

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  • 11.12.2018 Roche spannt mit Merck in Entwicklung von Diagnos...

    Roche spannt mit Merck in Entwicklung von Diagnostiktests zusammen

    11.12.2018| 16:21:43

    Basel (awp) - Die Pharmakonzerne Roche und Merck arbeiten künftig in der Entwicklung von diagnostischen Tests zusammen. Dabei gehe es um sogenannte begleitende Tests, um Patienten zu identifizieren, die für eine Anti-PD-1-Therapie in Frage kommen, teilte Roche am Dienstag mit. Dabei geht es basierend auf dem Status eines Biomarkers um die Erkennung von fortgeschrittenen Tumoren.

    Die zu entwickelnden Tests könnten dabei helfen, für Krebs-Patienten die wirksamste Immuntherapie zu finden, hiess es weiter. Nun gehe es darum, für das Biomarker-Panel eine FDA-Zulassung zu beantragen.

    mk/ys

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Stammdaten

Branche/Sektor Pharmazeutik, Kosmetik & med. Produkte
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CH Blue Chip
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol ROG
Valor 1203204
ISIN CH0012032048

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +0.43%
Perf. laufende Woche +2.35 +0.92%
Perf. 1M +13.75 +5.65%
Perf. 3M +23.50 +10.06%
Perf. laufendes Jahr +13.75 +5.65%
Perf. 52W   +9.66%

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Company Gesellschaftsereignis Übersicht (27.08.2018)
Instrument Barausschüttung (01.02.2018)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
SwissAtMid 258.225 +0.35% 3'276'101 18.01.2019
LSE Europ M 258.95 +1.45% 183'927 18.01.2019
Xetra 228.45 +0.46% 3'279 18.01.2019
Deut.Boerse 227.30 +0.22% --- 18.01.2019
TRADEcho 2cy 201.0158 +0.63% --- 18.01.2019
Other OTC Mk 257.50 +0.14% --- 18.01.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 257.70 (17.01.2019)
Vortagestief 255.00 (17.01.2019)
Hoch 1W 259.50 (18.01.2019)
Tief 1W 251.00 (10.01.2019)
Hoch 1M 259.50 (18.01.2019)
Tief 1M 233.60 (27.12.2018)
Hoch 3M 260.35 (04.12.2018)
Tief 3M 229.20 (25.10.2018)
Hoch 1J 260.35 (04.12.2018)
Tief 1J 206.35 (08.06.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG