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Eröffnung 267.60   Zeit 09:00:01
Letzter 269.60   Zeit 13:54:02
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Fundamentale Daten

Dividende 8.7
Dividende ex Datum 07.03.2019
Zahlbar Datum 11.03.2019
Rendite 3.23%
Nominalwert 1
Anzahl Aktien 160'000'000
Marktkapital in Mio. 43'104.00
Umsatz Vormonat 142'790'375

Aktuelle News

  • 24.03.2019 Presseschau vom Wochenende 12 (23./24. März)

    Presseschau vom Wochenende 12 (23./24. März)

    24.03.2019| 16:07:14

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    NOVARTIS/ROCHE: Die Basler Pharmagiganten Roche und Novartis duellieren sich direkt bei Therapien von verschiedenen Krankheiten, wie die "Schweiz am Wochenende" schreibt. Obwohl beide im Bereich der Krebsbekämpfung seit Jahren wichtige Player sind, haben sie die Klingen bislang nur sehr punktuell gekreuzt. Dies habe sich in den letzten Jahren zunehmend geändert, so die Zeitung. So stellt die Novartis-Tochter Sandoz eine Kopie des Roche-Kassenschlagers Rituxan her, der gegen eine Form von Blutkrebs und rheumatoide Arthritis eingesetzt wird. Doch auch in der Entwicklung neuer Therapie, etwa gegen spinale Muskelatrophie, eine seltene Krankheit die Nervenzellen befällt, führen Roche und Novartis einen Wettstreit. (Schweiz am Wochenende; S. 12)

    SBB: Die SBB pochten vergangene Woche beim Bundesrat darauf, dass ihr Chef Andreas Meyer für das Jahr 2020 einen Vergütungsrahmen erhält, der knapp über einer Million Franken liegt. Dabei habe die Bahn die Regierung ordentlich unter Druck gesetzt, wie die "NZZ am Sonntag" berichtet. Das Hauptargument lautete: Es droht die Gefahr, dass Meyer die Firma verlassen könnte, sollte er nicht den beantragten Lohndeckel erhalten. Ein Alternativvorschlag sei im Bundesrat zudem nicht durchgekommen, bei dem Meyers Maximallohn um vier Prozent gekürzt werden sollte, so dass seine Bezahlung unter die Schwelle von einer Million Franken zu erliegen gekommen wäre. Auch die "SonntagsZeitung" und der "SonntagsBlick" thematisieren die Höhe von Managergehältern. Laut der "SonntagsZeitung" drohe die SP nunmehr sogar mit einer neuen Volksinitiative, um die Gehälter von Topmanagern zu deckeln. (NZZaS Seite 10, SoZ, Sonntagsblick Seiten 4-7)

    POST: Die Deutsche-Post-Tochter DHL wollte der Schweizer Post bei den Privatpaketen Konkurrenz machen. Jetzt gibt sie die Pläne auf, die eigens dafür eröffnete Webseite ist bereits nicht mehr aktiv. Gegenüber der "NZZ am Sonntag" bestätigte eine DHL-Sprecherin: "DHL bietet in der Schweiz kein Standardpaket-Produkt für Privatkunden mehr an." Das Unternehmen werde sich nun ausschliesslich auf das Geschäft mit grenzüberschreitenden Kundenlösungen konzentrieren. (NZZaS; S. 25)

    PATEK PHILIPPE: Thierry Stern, Chef der Luxusuhrenmarke Patek Philippe, hat Verkaufsgerüchte dementiert. "Wir haben absolut keine Absicht, Patek Philippe zu verkaufen", sagte er im Gespräch mit der "NZZ am Sonntag". Auch in der "Handelszeitung" sprach er sich gegen einen allfälligen Verkauf aus. Er dementierte damit ein Gerücht, das in einer Research-Publikation von Berenberg Capital Markets gestreut wurde. Darin wurde der mögliche Verkaufspreis für das Genfer Haus bei 7 bis 9 Milliarden US-Dollar gesehen. Als möglicher Käufer wurde von Branchenexperten Rolex genannt. Die Marke Patek Philippe ist derweil gut unterwegs. Im vergangenen Jahr hat Patek mit 62'000 Uhren so viele wie noch nie hergestellt. Der Umsatz liegt deutlich über 1 Milliarden Franken. (NZZaS; S. 27; Handelszeitung)

    RAHMENABKOMMEN: Im Bundesrat will nur noch Aussenminister Ignazio Cassis einen raschen Vertragsabschluss beim umstrittenen Rahmenabkommen mit Brüssel, schreibt die "Sonntagszeitung". Vor allem FDP-Kollegin Karin Keller-Sutter stelle sich gegen ihn. Und auch die zweite Neu-Bundesrätin Viola Amherd von der CVP habe gegenüber ihrer Fraktion klargemacht, dass sie das Abkommen in der vorliegenden Form nicht unterstütze. Nachdem die bisherigen Mitstreiter von Cassis, Doris Leuthard und Johann Schneider-Ammann weg sind, und sich Keller-Sutter und Amherd auf die Seite der Skeptiker der SP und der SVP geschlagen hätten, lägen die Skeptiker zum Rahmenabkommen mit sechs zu eins im Vorteil, so der Bericht. (SoZ, S. 5)

    mk

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  • 19.03.2019 Roche-Bons drehen nach unten - FDA verfügt Halt b...

    Roche-Bons drehen nach unten - FDA verfügt Halt bei Venclexta-Studien

    19.03.2019| 16:10:00

    Zürich (awp) - Die Genussscheine des Pharmakonzerns Roche haben am Dienstagnachmittag ins Minus gedreht. Marktteilnehmer verweisen auf einen Rückschlag, den die US-Firma AbbVie mit dem gemeinsam vermarkteten Präparat Venclexta erlitten hat.

    Um 15.35 Uhr stehen die Roche-Bons in einem freundlichen Gesamtmarkt 0,1 Prozent tiefer. Sie haben damit innert einer Stunde rund 1 Prozent an Wert eingebüsst. Der SMI gewinnt zeitgleich 0,68 Prozent.

    Die US-Gesundheitsbehörde hat für alle klinischen Forschungsprogramme mit Venclexta zur Behandlung des Multiplen Myeloms einen teilweisen Marschhalt verfügt. Hintergrund sei ein höherer Anteil an Todesfällen bei den Patienten in der Phase-3-Studie BELLINI, die mit dem Medikament behandelt wurden, als in der Kontrollgruppe.

    Wie AbbVie am Dienstag weiter mitteilte, hat die Massnahme keinen Einfluss auf die zugelassenen Indikationen wie chronische lymphatische Leukämie (CLL) oder akute myeloische Leukämie (AML). Venclexta wird von der Roche-Tochter Genentech und AbbVie entwickelt. Es wird von den beiden Unternehmen in den USA gemeinsam und von AbbVie ausserhalb der USA vermarktet.

    Händlern zufolge verbucht Roche keine Umsätze mit Venclexta, erhält aber einen "bedeutenden" Gewinnanteil. Der Grossteil der Verkäufe werde aber ohnehin mit anderen Blutkrebsarten generiert. Das Mittel könnte den Schätzungen zufolge längerfristig 4 Prozent zum operativen Gewinn von Roche beitragen. Die vom FDA-Bann betroffene Indikation mache nicht mehr als 1 Prozent des (künftigen) operativen Kerngewinns der Gruppe aus.

    "Zum jetzigen Zeitpunkt ist es kein grosses Thema, aber leicht negativ für die Stimmung", sagte ein Marktteilnehmer.

    ra/tp

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  • 19.03.2019 Roche-Tochter Genentech erhält Zulassung von FDA ...

    Roche-Tochter Genentech erhält Zulassung von FDA für Tecentriq bei Lungenkrebs

    19.03.2019| 06:44:41

    Basel (awp) - Die Roche-Tochter Genentech hat von der US-Zulassungsbehörde FDA grünes Licht für eine Kombinationstherapie zur Behandlung einer bestimmten Form von Lungenkrebs erhalten. Wie der Pharmakonzern am Dienstag mitteilte, geht es dabei um die Zulassung als Erstbehandlung für Patienten, die an grossflächigem kleinzelligem Lungenkrebs (ES-SCLC) leiden.

    Es sei die erste neue Erstlinientherapie, die von der US-Behörde zur Behandlung dieser speziellen Form von Lungenkrebs in mehr als 20 Jahren zugelassen wurde, hiess es in der Mitteilung weiter.

    Konkret hat die FDA dem Immuntherapeutikum Tecentriq in Kombination mit Carboplatin und Etoposid (Chemotherapie) die Zulassung erteilt. Diese Entscheidung fusst auf den Ergebnissen der Phase-III-Studie IMpower133. Sie hatte gezeigt, dass Tecentriq in Kombination mit einer Chemotherapie den Menschen half, signifikant länger zu leben als eine Chemotherapie allein. Die mediane Gesamtüberlebenszeit (overall survival; OS) betrug bei der Kombination 12,3 Monate gegenüber 10,3 Monaten bei eine Chemotherapie.

    hr/rw

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  • 18.03.2019 Roche legt erste Daten aus SAUL-Studie mit Tecent...

    Roche legt erste Daten aus SAUL-Studie mit Tecentriq bei Blasenkrebs vor

    18.03.2019| 07:28:09

    Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche kündigt erste Daten aus seiner laufenden Studie mit dem Immuntherapeutikum Tecentriq zur Behandlung von metastasierendem Blasenkrebs an. Die sogenannte SAUL-Studie habe die Sicherheit von Tecentriq bei etwa 1'000 Patienten untersucht, hiess es in einer Medienmitteilung vom Montag.

    Die Ergebnisse stelle man am (heutigen) Montag an dem Fachkongress European Association of Urology (EAU) vor. Die Daten zeigten, dass sowohl die Sicherheit als auch die Wirksamkeit, ein sekundärer Endpunkt, mit früheren Studien übereinstimmten. Dies treffe auf die gesamte Population und eine Untergruppe von Patienten zu.

    hr/ys

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  • 15.03.2019 Roche: EU-Kommission genehmigt Mabthera für selte...

    Roche: EU-Kommission genehmigt Mabthera für seltene Autoimmun-Krankheit PV

    15.03.2019| 07:21:09

    Zürich (awp) - Roche hat in der EU die Zulassung für Mabthera zur Behandlung der seltenen Autoimmunkrankheit Pemphigus vulgaris (PV, Blasensucht) erhalten. Das Medikament sei das erste biologische Mittel, dass zur Behandlung dieser Krankheit zugelassen werde und der erste bedeutende Fortschritt in der Therapie von PV in mehr als 60 Jahren, teilte Roche man Freitag mit.

    Mabthera ist damit für vier Autoimmunkrankheiten in Europa und den USA zugelassen, wie es weiter hiess. PV ist eine Hautkrankheit aus der Gruppe der blasenbildenden Autoimmundermatosen. Die Krankheit ist in Einzelfällen lebensbedrohlich und kann schwere Schmerzen und körperliche Entstellungen verursachen.

    Das Mittel wurde bereits im Juni 2018 von der US-Gesundheitsbehörde FDA für die Behandlung von PV zugelassen, wie Roche weiter schrieb.

    yr/tt

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  • 14.03.2019 Roche erhält von EU-Kommission Genehmigung für He...

    Roche erhält von EU-Kommission Genehmigung für Hemlibra

    14.03.2019| 07:31:15

    Zürich (awp) - Der Pharmakonzern Roche hat von der EU-Kommission die Genehmigung für die prophylaktische Anwendung des Wirkstoffs Hemlibra zur Behandlung von Menschen mit schwerer Bluterkrankheit (Hämophilie) erhalten. Hemlibra könne nun bei Menschen aller Altersgruppen mit schwerer Hämophilie A ohne Faktor VIII-Inhibitoren zur Routineprophylaxe in mehreren Dosierungsoptionen eingesetzt werden, teilte Roche am Donnerstag mit.

    Die Genehmigung basiere auf den Resultaten von Haven 3 und Haven 4 Studien, hiess es weiter. Diese hätten gezeigt, dass Hemlibra eine signifikante Reduktion der Blutungen im Vergleich zu keiner Prophylaxe und zu früheren Faktor-VII-Prophylaxen zeige.

    Für Hemlibra hat Roche bereits im vergangenen Oktober die Genehmigung durch die amerikanische Gesundheitsbehörde (FDA) erhalten zur Routineprophylaxe bei Erwachsenen und Kindern mit Hämophilie A ohne VIII-Inhibitoren.

    sig/tt

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  • 11.03.2019 Roche erhält von FDA US-Zulassung für Ventana PD-...

    Roche erhält von FDA US-Zulassung für Ventana PD-L1-Test zur Brustkrebserkennung

    11.03.2019| 07:19:13

    Basel (awp) - Passend zu der beschleunigten Zulassung für seine Kombinationstherapie zur Behandlung einer bestimmten Form von Brustkrebs hat Roche in den USA nun auch grünes Licht für eine Begleitdiagnostik erhalten. Wie der Konzern am Montag mitteilte, handelt es sich bei dem Ventana PD-L1-Assay um die erste Begleitdiagnostik zur Identifizierung von dreifach-negativen Brustkrebspatientinnen, die für eine Behandlung mit der frisch zugelassenen Kombinationstherapie geeignet sind.

    Den Ventana PD-L1-Test hat Roche den Angaben zufolge bereits im Rahmen seiner Impassion130-Studie getestet, um die geeigneten Patientinnen dafür zu identifizieren. In dieser Studie wurde die Kombination aus dem Immuntherapeutikum Tecentriq und Abraxane bei Patientinnen eingesetzt, die an diesem aggressiven Brustkrebs leiden, für den es nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten gibt.

    Roche wertet diese Zulassung in der Mitteilung als einen wichtigen Fortschritt im Bereich der personalisierten Medizin.

    hr/jr

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  • 08.03.2019 Roche-Tochter Genentech erhält US-Zulassung für T...

    Roche-Tochter Genentech erhält US-Zulassung für Tecentriq-Kombi bei Brustkrebs

    08.03.2019| 18:41:50

    Basel (awp) - Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat eine Kombinationstherapie mit dem Immuntherapeutikum Tecentriq der Roche-Tochter Genentech zur Behandlung einer bestimmten Form von Brustkrebs zugelassen. Dieses Gesuch hatte die FDA seit letztem November beschleunigt bearbeitet.

    Wie Roche am Freitagabend mitteilte, hat die FDA die Kombination von Tecentriq mit der Chemotherapie Abraxane als Therapie zur Behandlung von Patienten mit sogenanntem dreifach-negativem Brustkrebs zugelassen. Konkret soll die Kombination bei Patienten eingesetzt werden, bei denen das Protein PD-L1 im Tumor nachgewiesen werden kann und deren Tumor nicht operierbar aber bereits fortgeschritten ist oder schon Metastasen gebildet hat.

    Den Zulassungsantrag hatte Roche auf Basis der Daten aus der Phase-III-Studie IMpassion130 gestellt. Dabei hatte die Kombination aus Tecentriq und der Chemotherapie das Risiko, dass sich die Krankheit verschlimmert oder es zum Tode kommt, klar reduziert.

    mk/ys

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  • 08.03.2019 Roche erhält von EU grünes Licht für Tecentriq-Ko...

    Roche erhält von EU grünes Licht für Tecentriq-Kombination bei best. Lungenkrebs

    08.03.2019| 07:16:52

    Basel (awp) - Die EU-Kommission hat Roche für eine Kombinationstherapie grünes Licht erteilt. Wie der Konzern am Freitag mitteilte, geht es dabei konkret um das Immuntherapeutikum Tecentriq in Kombination mit Avastin plus Chemotherapie. Damit sollen Patienten mit einer bestimmten Form von metastasierendem Lungenkrebs behandelt werden.

    Die Behörde habe die Zulassung erteilt, weil diese Therapie einen signifikanten Überlebensvorteil biete, heisst es in der Mitteilung weiter. Dies trifft auf Patienten zu, die an metastasierendem, nicht-quamösem, nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) leiden. Die Kombinationstherapie biete vor allem jenen Patienten eine neue Behandlungsoption für jene Patienten, bei denen der Tumor eine bestimmte Mutation aufweise.

    hr/ra

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  • 07.03.2019 Roche lanciert Übernahmeofferte für Spark Therape...

    Roche lanciert Übernahmeofferte für Spark Therapeutics offiziell

    07.03.2019| 17:51:49

    Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche hat das letzte Woche angekündigte Übernahmeangebot für das US-Unternehmen Spark Therapeutics offiziell lanciert. Wie damals vermeldet, werden 114,50 US-Dollar pro Aktie geboten, wie Roche am Donnerstagabend mitteilte. Die Angebotsfrist laufe bis am 3. April. Laut den Angaben geht der Pharmakonzern unverändert davon aus, dass die Transaktion im zweiten Quartal abgeschlossen werden kann.

    Roche kauft sich mit der Übernahme von Spark Therapeutics in den Markt für Gentherapie ein. Das Unternehmen ist vor allem auf Therapien für genetisch bedingte Krankheiten wie Blindheit, Hämophilie und neurodegenerative Krankheiten fokussiert.

    rw/uh

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  • 07.03.2019 Roche reicht für Venclexta plus Gazyva ergänzende...

    Roche reicht für Venclexta plus Gazyva ergänzenden Antrag bei FDA ein

    07.03.2019| 14:56:45

    Basel (awp) - Roche hat für das Mittel Venclexta bei der US-Gesundheitsbehörde FDA einen weiteren Zulassungsantrag eingereicht. Aktuell werde die Zulassung von Venclexta in Kombination mit Gazyva zur Behandlung von Leukämie-Patienten, die bisher noch nicht behandelt worden waren, beantragt.

    Die FDA habe dieser Kombination auch den Status "Therapiedurchbruch" erteilt, teilte der Konzern am Donnerstag in einer Medienmitteilung mit. Venclexta wird von der Roche-Tochter Genentech und der US-Pharmafirma AbbVie entwickelt. Es wird von den beiden Unternehmen in den USA gemeinsam und von AbbVie ausserhalb der USA vermarktet.

    hr/rw

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  • 06.03.2019 FDA nimmt Roches ergänzenden Zulassungsantrag für...

    FDA nimmt Roches ergänzenden Zulassungsantrag für Grippemittel Xofluza an

    06.03.2019| 07:22:02

    Basel (awp) - Roche ist mit seinem Grippemittel Xofluza einen wichtigen Schritt weitergekommen. Wie der Konzern am Mittwoch mitteilte, hat die US-Gesundheitsbehörde FDA den ergänzenden Zulassungsantrag für das Medikament angenommen.

    Im Falle eines positiven Entscheids wäre Xofluza das erste antivirale Medikament, das speziell auch bei Patienten mit einem hohen Komplikationsrisiko eingesetzt werden könnte.

    Konkret hat Roche die Zulassung von Xofluza als Einzeldosis zur oralen Grippe-Behandlung für Menschen mit hohem Komplikationsrisiko beantragt. Der Hochrisikopopulation werden Menschen zugerechnet, die älter als 65 Jahre sind oder Personen mit Erkrankungen wie Asthma, chronischen Lungenerkrankungen, krankhaftem Übergewicht oder Herzerkrankungen.

    Roche erwartet den Angaben zufolge eine Entscheidung der FDA über die Zulassung bis zum 4. November 2019.

    hr/ra

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Stammdaten

Branche/Sektor Pharmazeutik, Kosmetik & med. Produkte
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse SIX SX
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol RO
Valor 1203211
ISIN CH0012032113

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -1.19%
Perf. laufende Woche -1.00 -0.37%
Perf. 1M -10.40 -3.76%
Perf. 3M +26.80 +11.19%
Perf. laufendes Jahr +26.80 +11.19%
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13:43:09 269.60 2

Corporate action

Company Generalversammlung (05.03.2019)
Instrument Barausschüttung (31.01.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 240.00 +1.95% 497 13:18:06
SETSqx 269.64 +1.37% 354 12:43:09
SwissAtMid 269.40 +1.13% 22 13:20:25
Deut.Boerse 239.60 +1.35% --- 10:12:56
TRADEcho 3cy 237.20 -1.58% --- 08:04:10

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 268.20 (25.03.2019)
Vortagestief 265.20 (25.03.2019)
Hoch 1W 271.40 (19.03.2019)
Tief 1W 265.20 (25.03.2019)
Hoch 1M 280.00 (01.03.2019)
Tief 1M 265.20 (25.03.2019)
Hoch 3M 280.00 (01.03.2019)
Tief 3M 239.20 (03.01.2019)
Hoch 1J 280.00 (01.03.2019)
Tief 1J 209.40 (08.06.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG