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Aktuelle News

  • 10.07.2019 CS-Kartenherausgeberin Swisscard sperrt Bitcoin-K...

    CS-Kartenherausgeberin Swisscard sperrt Bitcoin-Käufe

    10.07.2019| 14:40:45

    (Ergänzt um weitere von der Massnahme betroffene Kreditkarten)

    Zürich (awp) - Das Kreditkartenunternehmen Swisscard hat Kreditkarten-Transaktionen von Organisationen, die mit Kryptowährungen handeln, gesperrt. Bereits ab Anfang Juni 2019 seien entsprechende Zahlungen eingestellt worden, bestätigte die Gesellschaft einen Bericht des Branchenportals "Inside Paradeplatz" vom Mittwoch.

    Swisscard ist ein Gemeinschaftsunternehmen von American Express sowie der Credit Suisse. Betroffen von der Massnahme sind entsprechend Kunden, die vom Unternehmen eine Kreditkarte mit der Marke der Grossbank bezogen haben. Ebenfalls verwehrt werden Bitcoin-Käufe aber auch allen anderen Kreditkarten-Kunden von Swisscard. Dazu zählen zum Beispiel Inhaber einer Coop Supercard Plus- oder einer Swiss Miles & More-Kreditkarte.

    Zu den Gründen für die Massnahme äussert sich die Firma auf Anfrage von AWP nicht. Im Sinne des Risikomanagements begründe man solche Entscheide nicht weiter. Der Unternehmensstandort von Swisscard ist in Horgen bei Zürich, wo aktuell rund 700 Mitarbeitende beschäftigt sind. Insgesamt betreut Swisscard über 1,5 Million Kartenkunden.

    kw/sta

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  • 10.07.2019 CS-Kartenherausgeberin Swisscard sperrt Bitcoin-K...

    CS-Kartenherausgeberin Swisscard sperrt Bitcoin-Käufe

    10.07.2019| 12:52:42

    Zürich (awp) - Das Kreditkartenunternehmen Swisscard hat Kreditkarten-Transaktionen von Organisationen, die mit Kryptowährungen handeln, gesperrt. Bereits ab Anfang Juni 2019 seien entsprechende Zahlungen eingestellt worden, bestätigte die Gesellschaft einen Bericht des Branchenportals "Inside Paradeplatz" vom Mittwoch.

    Swisscard ist ein Gemeinschaftsunternehmen von American Express sowie der Credit Suisse. Betroffen von der Massnahme sind entsprechend Kunden, die eine Kreditkarte über die Grossbank bezogen haben. Zu den Gründen für die Massnahme äussert sich die Firma auf Anfrage von AWP nicht. Im Sinne des Risikomanagements begründe man solche Entscheide nicht weiter.

    Der Unternehmensstandort von Swisscard ist in Horgen bei Zürich, wo aktuell rund 700 Mitarbeitende beschäftigt sind. Insgesamt betreut Swisscard über 1,5 Million Kartenkunden.

    kw/sta

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  • 08.07.2019 Polizei räumt besetzte Eingänge von Banken in Zür...

    Polizei räumt besetzte Eingänge von Banken in Zürich und Basel

    08.07.2019| 21:24:01

    (Meldung mit Zahlen zu Basel im zweit- und drittletztem Absatz ergänzt)

    Zürich/Basel (awp/sda) - Klimaaktivisten haben am Montagmorgen in Zürich und Basel gegen die Grossbanken Credit Suisse und UBS protestiert. Sie errichteten Sitzblockaden und versperrten den Zugang teils mit Velos und Pflanzenkübeln. In Zürich verhaftete die Polizei 64 Personen.

    Wie eine Reporterin von Keystone-SDA berichtete, waren in Zürich rund 70 Aktivisten und Aktivistinnen vor Ort. Sie hatten sich teilweise aneinander und an die Türen gekettet. Dazu skandierten sie lautstark ihre Parolen. "Landwirtschaft statt Marktwirtschaft", "Compost Capitalism" ("Kapitalismus auf den Kompost") oder "Fossil Banks too big to stay" war auf den mitgeführten Transparenten zu lesen.

    Die Polizei begann gegen 9.30 Uhr mit der Räumung des seit 6.30 Uhr blockierten Haupteingangs. Die Aktivisten leisteten passiv Widerstand und mussten weggetragen werden. Kurz nach 13 Uhr wurde die Polizeiaktion am Paradeplatz beendet, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte. Der Trambetrieb rund um den Paradeplatz konnte wieder aufgenommen werden.

    Insgesamt wurden 64 Personen festgenommen und für weitere Abklärungen auf Polizeiwachen gebracht. Die Festgenommenen, 30 Frauen und 34 Männer, im Alter von 15-65 Jahren, werden der Staatsanwaltschaft Zürich, in zwei Fällen der Jugendanwaltschaft, zugeführt.

    Rund 50 Aktivisten in Basel

    In Basel spielte sich das Happening vor dem UBS-Bürogebäude beim Aeschenplatz ab; eine Bankfiliale hat es dort nicht. Gegen fünfzig Demonstrierende in weissen Overalls und teils mit Schminke im Gesicht machten sich beim sommerlich ausgedünnten Morgenverkehr bemerkbar. Mit einer Beige Totholz vor einem Hauseingang wurden Klimaschäden symbolisiert.

    Die Polizei sperrte sicherheitshalber eine der beiden Strassenspuren vor dem Gebäude. Uniformierte waren vorerst wenige direkt vor Ort - auf kleine Provokationen wie Auto-Wegschieben reagierten sie nicht. In der Umgebung standen einige Einsatzkräfte diskret bereit.

    Nachdem ein Strafantrag gestellt wurde, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt die Teilnehmenden abgemahnt, das Areal bis 14.15 Uhr zu verlassen, wie sie auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Als die Protestierenden dem Aufruf nicht Folge leisteten, begannen die Gesetzeshüter, die Blockade zu räumen, wie Bilder der Nachrichtenagentur Keystone-SDA zeigten.

    37 Personen seien angehalten und einer Personenkontrolle unterzogen worden, teilte das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt am Montagabend mit. In 19 Fällen habe die Staatsanwaltschaft eine vorläufige Festnahme wegen Hausfriedensbruch, Landfriedensbruch, Sachbeschädigung, Nötigung oder Hinderung einer Amtshandlung verfügt.

    Vier Teilnehmende seien in Zusammenarbeit mit der Rettung Basel-Stadt von einem Element gelöst worden, an welches sie sich zuvor festgemacht hätten. Unter den Angehaltenen befanden sich acht Jugendliche unter 18 Jahren. Die Polizeiaktion habe zu Verkehrsbehinderungen im Umkreis des Aeschenplatzes geführt.

    Die Demonstrierenden in Zürich und Basel fordern vom Schweizer Finanzplatz den sofortigen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas, wie das "Collective Climate Justice" auf Twitter mitteilte. Sie beschuldigen die Schweizer Grossbanken, klimaschädliche Aktionen zu finanzieren.

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  • 08.07.2019 Polizei räumt besetzte Eingänge von Banken in Zür...

    Polizei räumt besetzte Eingänge von Banken in Zürich und Basel

    08.07.2019| 16:21:44

    (Zusammenfassung)

    Zürich/Basel (awp/sda) - Klimaaktivisten haben am Montagmorgen in Zürich und Basel gegen die Grossbanken Credit Suisse und UBS protestiert. Sie errichteten Sitzblockaden und versperrten den Zugang teils mit Velos und Pflanzenkübeln. In Zürich verhaftete die Polizei 64 Personen.

    Wie eine Reporterin von Keystone-SDA berichtete, waren in Zürich rund 70 Aktivisten und Aktivistinnen vor Ort. Sie hatten sich teilweise aneinander und an die Türen gekettet. Dazu skandierten sie lautstark ihre Parolen. "Landwirtschaft statt Marktwirtschaft", "Compost Capitalism" ("Kapitalismus auf den Kompost") oder "Fossil Banks too big to stay" war auf den mitgeführten Transparenten zu lesen.

    Die Polizei begann gegen 9.30 Uhr mit der Räumung des seit 6.30 Uhr blockierten Haupteingangs. Die Aktivisten leisteten passiv Widerstand und mussten weggetragen werden. Kurz nach 13 Uhr wurde die Polizeiaktion am Paradeplatz beendet, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte. Der Trambetrieb rund um den Paradeplatz konnte wieder aufgenommen werden.

    Insgesamt wurden 64 Personen festgenommen und für weitere Abklärungen auf Polizeiwachen gebracht. Die Festgenommenen, 30 Frauen und 34 Männer, im Alter von 15-65 Jahren, werden der Staatsanwaltschaft Zürich, in zwei Fällen der Jugendanwaltschaft, zugeführt.

    Rund 50 Aktivisten in Basel

    In Basel spielte sich das Happening vor dem UBS-Bürogebäude beim Aeschenplatz ab; eine Bankfiliale hat es dort nicht. Gegen fünfzig Demonstrierende in weissen Overalls und teils mit Schminke im Gesicht machten sich beim sommerlich ausgedünnten Morgenverkehr bemerkbar. Mit einer Beige Totholz vor einem Hauseingang wurden Klimaschäden symbolisiert.

    Die Polizei sperrte sicherheitshalber eine der beiden Strassenspuren vor dem Gebäude. Uniformierte waren vorerst wenige direkt vor Ort - auf kleine Provokationen wie Auto-Wegschieben reagierten sie nicht. In der Umgebung standen einige Einsatzkräfte diskret bereit.

    Nachdem ein Strafantrag gestellt wurde, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt die Teilnehmenden abgemahnt, das Areal bis 14.15 Uhr zu verlassen, wie sie auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Als die Protestierenden dem Aufruf nicht Folge leisteten, begannen die Gesetzeshüter, die Blockade zu räumen, wie Bilder der Nachrichtenagentur Keystone-SDA zeigten.

    Die Demonstrierenden in Zürich und Basel fordern vom Schweizer Finanzplatz den sofortigen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas, wie das "Collective Climate Justice" auf Twitter mitteilte. Sie beschuldigen die Schweizer Grossbanken, klimaschädliche Aktionen zu finanzieren.

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  • 08.07.2019 Klimaaktivisten besetzen Banken-Eingänge am Parad...

    Klimaaktivisten besetzen Banken-Eingänge am Paradeplatz

    08.07.2019| 15:42:47

    (Mit Angaben aus dem Abschluss-Communiqué der Stadtpolizei Zürich ergänzt)

    Zürich/Basel (awp/sda) - Klimaaktivisten haben am Montagmorgen die Eingänge der Credit Suisse am Zürcher Paradeplatz blockiert. Sie errichteten Sitzblockaden und versperrten den Zugang teils mit Velos und Pflanzenkübeln. Die Polizei verhaftete 64 Personen.

    Wie eine Reporterin von Keystone-SDA berichtet, waren in Zürich rund 70 Aktivisten und Aktivistinnen vor Ort. Sie hatten sich teilweise aneinander und an die Türen gekettet. Die Polizei begann gegen 9.30 Uhr mit der Räumung des seit 6.30 Uhr blockierten Haupteingangs.

    Die Aktivisten leisteten passiv Widerstand und mussten weggetragen werden. Kurz nach 13 Uhr wurde die Polizeiaktion am Paradeplatz beendet, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte. Der Trambetrieb rund um den Paradeplatz konnte wieder aufgenommen werden.

    Insgesamt wurden 64 Personen festgenommen und für weitere Abklärungen auf Polizeiwachen gebracht. Die Festgenommenen, 30 Frauen und 34 Männer, im Alter von 15-65 Jahren, werden der Staatsanwaltschaft Zürich, in zwei Fällen der Jugendanwaltschaft, zugeführt.

    Die Demonstrierenden fordern vom Schweizer Finanzplatz den sofortigen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas. Sie beschuldigen die Schweizer Grossbanken, klimaschädliche Aktionen zu finanzieren. In Basel gab es eine ähnliche Aktion vor der UBS.

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  • 08.07.2019 Klimaaktivisten besetzen Eingänge von CS und UBS ...

    Klimaaktivisten besetzen Eingänge von CS und UBS am Paradeplatz

    08.07.2019| 11:58:33

    (Meldung ergänzt)

    Zürich/Basel (awp/sda) - Klimaaktivisten haben am Montagmorgen in Zürich und Basel gegen die Grossbanken Credit Suisse und UBS protestiert. Sie errichteten Sitzblockaden und versperrten den Zugang teils mit Velos und Pflanzenkübeln. Die Räumung durch die Polizei verlief bislang friedlich.

    Wie eine Reporterin von Keystone-SDA berichtete, waren vor dem Haupteingang der CS am Zürcher Paradeplatz rund siebzig Aktivisten und Aktivistinnen vor Ort. Sie hatten sich teilweise aneinander und an die Türen gekettet. Dazu skandierten sie lautstark ihre Parolen. "Landwirtschaft statt Marktwirtschaft", "Compost Capitalism" ("Kapitalismus auf den Kompost") oder "Fossil Banks too big to stay" war auf den mitgeführten Transparenten zu lesen.

    Die Polizei begann gegen 9.30 Uhr mit der Räumung des Haupteingangs. Die Aktivisten leisteten passiv Widerstand und mussten weggetragen werden. Rund zwei Dutzend Personen wurden vorläufig festgenommen, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte.

    In Basel spielte sich das Happening vor dem UBS-Bürogebäude beim Aeschenplatz ab; eine Bankfiliale hat es dort nicht. Gegen fünfzig Demonstrierende in weissen Overalls und teils mit Schminke im Gesicht machten sich beim sommerlich ausgedünnten Morgenverkehr bemerkbar. Mit einer Beige Totholz vor einem Hauseingang wurden Klimaschäden symbolisiert.

    Die Polizei sperrte sicherheitshalber eine der beiden Strassenspuren vor dem Gebäude. Uniformierte waren wenige direkt vor Ort - auf kleine Provokationen wie Auto-Wegschieben reagierten sie nicht. In der Umgebung standen einige Einsatzkräfte diskret bereit.

    Die Demonstrierenden in Zürich und Basel fordern vom Schweizer Finanzplatz den sofortigen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas, wie das "Collective Climate Justice" auf Twitter mitteilte. Sie beschuldigen die Schweizer Grossbanken, klimaschädliche Aktionen zu finanzieren.

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  • 08.07.2019 Klimaaktivisten besetzen Eingänge von CS und UBS ...

    Klimaaktivisten besetzen Eingänge von CS und UBS am Paradeplatz

    08.07.2019| 11:06:46

    Zürich/Basel (awp/sda) - Klimaaktivisten haben am Montagmorgen die Eingänge der Grossbank Credit Suisse am Zürcher Paradeplatz blockiert. Sie errichteten Sitzblockaden und versperrten den Zugang teils mit Velos und Pflanzenkübeln. Die Räumung durch die Polizei verlief bislang friedlich.

    Wie eine Reporterin von Keystone-SDA berichtet, waren in Zürich rund 70 Aktivisten und Aktivistinnen vor Ort. Sie hatten sich teilweise aneinander und an die Türen gekettet. Die Polizei begann gegen 9.30 Uhr mit der Räumung des Haupteingangs.

    Die Aktivisten leisteten passiv Widerstand und mussten weggetragen werden. Rund zwei Dutzend Personen wurden vorläufig festgenommen, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte.

    Die Demonstrierenden fordern vom Schweizer Finanzplatz den sofortigen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas. Sie beschuldigen die Schweizer Grossbanken, klimaschädliche Aktionen zu finanzieren. In Basel läuft eine ähnliche Aktion vor der UBS.

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  • 08.07.2019 Klimaaktivisten besetzen Eingänge von CS- und UBS...

    Klimaaktivisten besetzen Eingänge von CS- und UBS-Hauptsitzen

    08.07.2019| 07:50:00

    Zürich/Basel (awp/sda) - Dutzende Klimaaktivisten haben laut eigenen Angaben am frühen Montagmorgen die Eingänge der Hauptsitze der Grossbanken Credit Suisse in Zürich und UBS in Basel besetzt. Sie errichteten Sitzblockaden und versperrten die Zugänge teils mit Velos und Pflanzenkübeln.

    Die Züricher Stadtpolizei bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA einen Einsatz am Zürcher Paradeplatz. Laut Angaben der Demonstranten sind "mehrere hundert" Personen am Protest beteiligt.

    Die Demonstranten fordern vom Schweizer Finanzplatz den sofortigen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas, wie das "Collective Climate Justice" auf Twitter mitteilte. Sie beschuldigen die Schweizer Grossbanken, sie würden klimaschädliche Aktionen finanzieren.

    ra/

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  • 07.07.2019 Presseschau vom Wochenende 27 (6./7. Juli)

    Presseschau vom Wochenende 27 (6./7. Juli)

    07.07.2019| 17:37:21

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    SWATCH: Der Chef des grössten Schweizer Uhrenherstellers, Nick Hayek, hat die Bedeutung eines Rahmenabkommens zwischen der Schweiz und der EU in einem Interview relativiert: Für den Investitionsplatz Schweiz sei er "absolut zuversichtlich" - mit oder ohne Abkommen. "Erfolg im Export von Produkten hat nichts mit Abkommen zu tun", sagte der Präsident und Verwaltungsrat der Swatch Group in einem Interview mit den "CH Media"-Zeitungen. Entscheidender Faktor ist für Hayek, dass die Schweizer Industrie innovative und hochwertige Produkte herstelle, die - auch aufgrund ihrer Herkunft - hohes Vertrauen geniessen würden. Auch hält er nichts von den Plänen des Parlaments, Schweizer Unternehmen mittels Kontrollen vor Übernahmen durch Investoren aus China schützen zu wollen. (SaW, S. 12f.; siehe separate Meldung)

    CREDIT SUISSE: Gegen unter anderem die Grossbank richtet sich einem Medienbericht zufolge ein Verfahren der Bundesanwaltschaft. Das Verfahren heisse intern "Bulco", schreibt die "Schweiz am Wochenende". Es sei von der Bundesanwaltschaft 2008 eröffnet worden, vier Jahre bevor Michael Lauber Bundesanwalt wurde. "Bulco" sei ein Verfahren, das wegen Verdachts der qualifizierten Geldwäscherei und Beteiligung an einer kriminellen Organisation geführt wird. Im Zentrum stehe ein bulgarischer Mafia-Pate, es gehe um Handel mit Kokain aus Südamerika. Das Verfahren richte sich, wie sich jetzt zeige, auch gegen die Credit Suisse. Die Bundesanwaltschaft bestätigte auf Anfrage: "Zusätzlich zu den zurzeit zehn beschuldigten natürlichen Personen wurde das Strafverfahren im November 2013 ausgedehnt auf die Bank Credit Suisse AG wegen des Verdachts auf Mängel in der internen Organisation der Bank im Zusammenhang mit der qualifizierten Geldwäscherei." Es gelte die Unschuldsvermutung. (SaW, S. 5)

    SWISSCOM: Für den Telekomkonzern ist stabiler Umsatz ein Erfolg: "Im Preiskampf, in dieser harten Wettbewerbssituation, in der wir uns befinden, ist es das", sagte Präsident Hansueli Loosli in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" auf eine entsprechende Frage. "Wir haben es immerhin geschafft, den Gesamtumsatz stabil zu halten, in Jahren, wo Einnahmen aus Festnetz, Roaming und SMS weggebrochen sind." Mit Blick auf die geplante Übernahme von UPC Schweiz durch Sunrise sagte der Verwaltungsratspräsident: "Wir bereiten uns vor, doch noch ist unklar, wie es sich wettbewerbsrechtlich entwickeln wird, auch im Sunrise-Aktionariat ist einiges offen." Aber: "Wir befürworten eine starke Nummer zwei." (FuW, S. 8 und 10; siehe separate Meldung)

    MEYER BURGER: Beim Solarzulieferer bahnt sich laut einem Medienbericht eine strategische Neuausrichtung an. Die Gesellschaft, die Anlagen zur Herstellung von Solarzellen verkauft, erwäge den Einstieg in das Geschäft mit fertigen Modulen, schreibt die "Finanz und Wirtschaft". Aus dem Umfeld des Unternehmens sowie aus Aktionärskreisen sei zu hören, dass ein Zusammenschluss mit dem Modulhersteller REC als Option im Raum stehe. Offensichtlich sei, dass Meyer Burger Möglichkeiten erprobt, um über Beteiligungen am Verkauf von Solarmodulen und damit am Geschäft auf der nächsten Stufe der Wertschöpfungskette mitzuverdienen. Die Gesellschaft mit Sitz am Thunersee braucht dringend neuen Schub, denn sie schreibt seit 2012 Verlust. (FuW, S. 5)

    MIGROS: Im Fall von möglicher ungetreuer Geschäftsführung beim Detailhandelsriesen ist der beschuldigte langjährige Verwaltungsratspräsident der Migros-Genossenschaft Neuenburg-Freiburg (GMNEFR) in die Offensive gegangen. Damien Piller legte dem "Sonntagsblick" Dokumente vor, die ihn mutmasslich entlasten sollen. Der Migros-Genossenschafts-Bund reichte gegen Piller Strafanzeige ein. Gemäss Medienberichten soll der GMNEFR in den Jahren 2014 und 2015 zwei Zahlungen von insgesamt rund 1,7 Millionen Franken an Firmen getätigt haben, die Piller selber gehören sollen. Die Firmen hätten im Kanton Freiburg Überbauungen realisiert, in denen jeweils ein Migros-Supermarkt eingemietet sei. Piller soll dabei auch als Rechtsberater dieser Firmen fungiert haben. Gemäss dem Zeitungsbericht wurden für die vom Genossenschaftsbund getätigten Zahlungen Gegenleistungen erbracht. So hätten die Migros-Filialen in Belfaux FR und La Roche FR eine Mietzinsreduktion erhalten. ("Sonntagsblick")

    POST: Nach dem Stopp des E-Voting-Systems will mindestens einer der vier betroffenen Kantone Schadenersatz. Freiburg fordere von der Post wegen des nicht erfüllten Vertrags eine finanzielle Entschädigung, sagte Staatskanzlerin Danielle Gagnaux-Morel der "NZZ am Sonntag". Die Post hatte am Freitag bekanntgegeben, dass sie ihr bisheriges System für die Elektronische Stimmabgabe nicht mehr weiterführe. Dieses kam ausser in Freiburg in den Kantonen Basel-Stadt, Thurgau und Neuenburg zum Einsatz. Auch diese Kantone prüfen der Zeitung zufolge Schadenersatzforderungen. Die Post musste ihr System auf Druck des Bundes stoppen. Im Hinblick auf die National- und Ständeratswahlen vom nächsten Oktober kam die Bundeskanzlei nach einer Prüfung durch externe Experten zum Schluss, dass das System die bundesrechtlichen Anforderungen derzeit nicht erfüllt. (NZZaS, S. 10)

    SBB: Im Schweizer Bahnverkehr waren im letzten Monat auf den Hauptachsen bis zu 40 Prozent der Züge unpünktlich. Dies berichtet die "Sonntagszeitung" mit Verweis auf eine Auswertung der privaten Plattform puenktlichkeit.ch. Als verspätet gelten in der Schweiz Züge, die die fahrplanmässige Ankunftszeit um mindestens drei Minuten überschreiten. Im letzten Monat waren 28 Prozent der Züge von Zürich nach Bern unpünktlich. In der Gegenrichtung waren es 21,5 Prozent. Die Fahrten von Basel nach Zürich waren im selben Zeitraum sogar in 40 Prozent der Fälle verspätet, in der Gegenrichtung 13 Prozent. Ein SBB-Sprecher betonte, dass die Kundenpünktlichkeit 2019 gemäss der eigenen Pünktlichkeitszahlen des Unternehmens auf hohem Niveau stabil sei. (SoZ, S. 5)

    ENERGIE: Der Schweiz droht wegen möglichen Klimamassnahmen und dem geplanten Atomausstieg laut einer neuen Studie der Forschungsanstalt Empa im Winter ein gigantisches Stromdefizit. "Im Winterhalbjahr würden uns gemäss unserer Studie 22 Terawattstunden Strom fehlen", erklärte Forscher Martin Rüdisüli von der Abteilung Urban Energy Systems der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt in der "NZZ am Sonntag". Das sei eine enorm grosse Menge. In den letzten Jahren lag das Defizit im Winterhalbjahr im Schnitt fünfeinhalb mal tiefer bei rund vier Terawattstunden. Im vergangenen Jahr produzierten alle Schweizer Kernkraftwerke zusammen knapp 25 Terawattstunden Strom. Die Forscher rechnen damit, dass der Strombedarf in der Schweiz um fast 25 Prozent wachsen wird. (NZZaS, S. 25)

    ARBEITSMARKT: In der Schweiz sind viele Ausbildner unzufrieden mit ihren Lehrlingen. Zu diesem Schluss kommt laut "Sonntagsblick" eine Umfrage der Lehrstellenbörse Yousty bei 798 teilnehmenden Lehrbetrieben. Die Personalverantwortlichen hätten Mühe, Lehrlinge zu rekrutieren, weil die Jugendlichen den Ansprüchen der Erwachsenen nicht genügen würden. Immer öfter würden zudem Ausbildungen abgebrochen, monieren die Berufsbildner. Die Jugendlichen hätten immer weniger Ausdauer und würden von den Schulen nicht gut genug aufs Berufsleben vorbereitet. ("Sonntagsblick")

    LANDWIRTSCHAFT: Fast jedes zehnte Rind kann in der Schweiz nicht geschlachtet und verwertet werden. Dies zeigen Zahlen der Tierverkehrsdatenbank, die der "Sonntagszeitung" vorliegen. Demnach wurden letztes Jahr 627'748 Rinder geschlachtet. Gleichzeitig sind 62'230 Tiere "verendet", was bedeutete, dass die Tiere nicht verwertet werden konnten. Zwei Drittel aller verendeten Tiere lebte kein halbes Jahr lang. Schuld sind dem Bericht zufolge Krankheiten. Kälber, die zu wenig Erstmilch erhalten, sind besonders gefährdet: Ihnen kann die schlechte Stallhygiene zusetzen. Männliche Tiere verenden dabei deutlich jünger als weibliche. (SoZ, S. 6/"Le Matin Dimanche")

    WEINANBAU: Die Weinbauern im Waadtländer Lavaux reduzieren ihre Weissweinproduktion im Jahr 2019 um 15 Prozent. Es handelt sich um die wichtigste Absenkung seit 2007, wie die Westschweizer Sonntagszeitung "Le Matin Dimanche" berichtet. Der Entscheid wurde von der Sektion Lavaux des Verbands der Waadtländer Weinbauern getroffen. Sie wollen damit einen Preisverfall wegen übermässiger Lagerbestände vermeiden. Die Schweizer würden immer weniger Wein trinken und die ausländische Konkurrenz sei stark. Zwischen 2017 und 2018 ist der Konsum von Weisswein aus dem Lavaux gemäss Zahlen des Kantons Waadt um 15 Prozent gesunken. Der Lagerbestand stieg auf rund acht Millionen Liter - was dem Verbrauch während mehr als zweier Jahre entspricht. ("Le Matin Dimanche")

    WALDWIRTSCHAFT: In Schweizer Wäldern sind nach dem Dürresommer im letzten Jahr in grossem Ausmass Bäume erkrankt oder abgestorben. Besonders betroffen sind Buchen-Laubbäume, von denen mancherorts ganze Bestände tot sind, wie die "NZZ am Sonntag" berichtet. Von tausend untersuchten Buchen, die 2018 ihre Blätter wegen der Hitze frühzeitig verloren hatten, weise nun etwa ein Sechstel sichtbare Schädigungen auf, wird Andreas Rigling von der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft in Birmensdorf, zitiert. "Etwas in diesem Ausmass habe ich noch nicht erlebt." (NZZaS, S. 45)

    ys/

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  • 05.07.2019 Credit Suisse holt fünf Manager von der UBS

    Credit Suisse holt fünf Manager von der UBS

    05.07.2019| 10:55:21

    Zürich (awp) - Die Grossbank Credit Suisse hat sich für die Vermögensverwaltung fünf Manager von der Konkurrenz geholt. Das Team in Grossbritannien soll mit ihnen verstärkt werden.

    Alle fünf neuen Mitarbeitenden seien zuvor für die UBS tätig gewesen, teilte eine CS-Sprecherin am Freitag mit. Bereits Anfang 2019 ist Alistair Conner als "Chief Operating Officer" von Credit Suisse UK zur Bank gestossen. Dieser betreute zuvor in der gleichen Rolle das operative Geschäft bei UBS Wealth Management UK.

    Seit Juli neu im UHNW-Team ist Helen McDonald, dieses kümmert sich um ultrareiche Kunden ("ultra high net worth"). McDonald konzentriere sich auf Kunden in der Region im Bereich Wohltätigkeit und Stiftungen. McDonald komme ebenfalls von UBS Wealth Management, wo sie zuletzt Leiterin "Charities" war.

    Zudem beginnen bei der Credit Suisse in diesem Monat drei neue Privatkundenberater: David Fagan, Brad Werner und James Houston.

    Erst am Freitagmorgen hatte die Bank J. Safra Sarasin mitgeteilt, dass sie das Geschäft mit Schweizer Privatkunden in Zürich ausbaut und dazu zwei Privatkundenberater von der Konkurrentin Credit Suisse ins Team geholt habe. Dabei handelt es sich um Michael Seiler und Rita Amrein.

    Die beiden neuen berichten an Raphael Alder, der im Dezember 2018 ebenfalls von der CS wechselte, wo er verschiedene Führungspositionen innegehabt hatte. Mit Alder wurde damals das Team Schweizer Privatkundschaft Region Zürich gegründet.

    ys/ra

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  • 03.07.2019 Schweizer Bankenregulierung laut Bundesrat auf Kurs

    Schweizer Bankenregulierung laut Bundesrat auf Kurs

    03.07.2019| 11:14:06

    Bern (awp/sda) - Die Schweizer Regulierung zu den systemrelevanten Banken steht mit den internationalen Entwicklungen im Einklang. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Bericht, den er am Mittwoch verabschiedet hat.

    Anpassungen sind für die beiden Grossbanken UBS und Credit Suisse geplant. Das Finanzdepartement (EFD) hatte im April die Vernehmlassung zu einer Revision der Eigenmittelverordnung eröffnet. Die Anpassungen betreffen die Gone-concern-Kapitalanforderungen.

    Diese sollen sicherstellen, dass eine in Schwierigkeiten geratene Bank ohne finanzielle Mithilfe des Staates geordnet saniert und abgewickelt werden kann.

    Abklärungsbedarf sieht der Bundesrat ausserdem beim Rabattsystem, bei der zeitlichen Staffelung von Bail-in-Bonds sowie bei den Liquiditätsanforderungen für systemrelevante Banken, wie es im Bericht heisst.

    Der Bundesrat muss von Gesetzes wegen alle zwei Jahre die Bestimmungen für systemrelevante Banken prüfen und mit internationalen Standards vergleichen. Er erstattet dem Parlament jeweils darüber Bericht und zeigt allfälligen Anpassungsbedarf auf.

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  • 02.07.2019 CS: Zurückgetretener Manager Khan gemäss Insider ...

    CS: Zurückgetretener Manager Khan gemäss Insider noch ohne neuen Arbeitgeber

    02.07.2019| 15:49:31

    Zürich (awp/sda/reu) - Die zurückgetretene Credit-Suisse-Spitzenmanager Iqbal Khan hat einer mit der Sache vertrauten Person zufolge noch keinen neuen Vertrag unterschrieben. Mehrere konkrete Angebote von Schweizer und internationalen Banken lägen auf dem Tisch, sagte die Person am Dienstag zur Agentur Reuters.

    Khan werde sich Ende August oder im September für eine der Alternativen entscheiden und dies dann auch mitteilen. Er habe bei der Credit Suisse längerfristig keine Perspektive mehr gesehen. Sein Ziel sei es, langfristig einen Top-Job zu haben.

    Er strebe vorerst aber nicht notwendigerweise den Posten eines Konzernchefs an, sondern könnte sich als Zwischenstation etwa auch mit der Leitung einer Division begnügen. Die Beziehung zu Credit-Suisse-Chef Tidjane Thiam war zuletzt professionell, aber nicht freundschaftlich, sagte die Person.

    In der Nacht auf Dienstag hatte die Credit Suisse mitgeteilt, dass der 43-jährige Leiter des Internationalen Vermögensverwaltungsgeschäft die Bank verlässt. Zu seinem Nachfolger wurde Divisions-Finanzchef Philipp Wehle ernannt.

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Stammdaten

Branche/Sektor Banken & andere Kreditinstitute
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CH Blue Chip
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol CSGN
Valor 1213853
ISIN CH0012138530

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +2.19%
Perf. laufende Woche +0.26 +2.14%
Perf. 1M +0.48 +4.11%
Perf. 3M -1.35 -10.03%
Perf. laufendes Jahr +1.35 +12.55%
Perf. 52W   -19.50%

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Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
SwissAtMid 12.42 +1.85% 39'848'764 17:11:06
SETSqx 12.40674 +2.24% 1'010'693 18:31:50
Other OTC Mk 12.41 +0.73% --- 14:28:18

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 12.23 (15.07.2019)
Vortagestief 12.085 (15.07.2019)
Hoch 1W 12.50 (15:11:06)
Tief 1W 11.72 (09.07.2019)
Hoch 1M 12.50 (15:11:06)
Tief 1M 11.205 (18.06.2019)
Hoch 3M 14.14 (24.04.2019)
Tief 3M 11.115 (03.06.2019)
Hoch 1J 16.25 (31.07.2018)
Tief 1J 10.36 (27.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG