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Dividende ex Datum 04.05.2018
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Umsatz Vormonat 2'180'561'758

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  • 09:33:58 CS-Chef Tidjane Thiam hat für 2018 Gesamtentschäd...

    CS-Chef Tidjane Thiam hat für 2018 Gesamtentschädigung von 12,7 Mio Fr. erhalten

    22.03.2019| 09:33:58

    (Erweiterte Fassung)

    Zürich (awp) - Der CEO der Credit Suisse, Tidjane Thiam, hat im vergangenen Jahr deutlich mehr verdient als im Jahr davor und gehört damit weiter zu den bestbezahlten Managern der Schweiz. Nicht nur das Erreichen von strategischen und finanziellen Zielen wurde beurteilt, auch "weiche" Faktoren wie Verhalten und Ethik spielten eine Rolle.

    Insgesamt erhielt Thiam laut dem am Freitag veröffentlichten Geschäfts- bzw. Vergütungsbericht für das vergangene Jahr 2018 eine Totalentschädigung von 12,7 Millionen Franken. Dies sind rund 30 Prozent mehr als die 9,7 Millionen Franken für das Jahr davor. Im Vorjahr hatte der Franko-Ivorer "freiwillig" auf einen Teil seiner Boni verzichtet, entsprechend ist das Plus dieses Jahr relativ hoch.

    Variabler Anteil stark gestiegen

    Vor allem die variable Vergütung hat stark zugenommen, und zwar um fast 50 Prozent auf 9,30 Millionen Franken. Der fixe Lohnanteil war derweil leicht rückläufig und beträgt gut ein Viertel der Gesamtentschädigung. Die totale Vergütung entspricht aufgrund von (langfristig) aufgeschobenen Ansprüchen allerdings nicht dem tatsächlich ausbezahlten Lohn. Dieser lag laut Angaben der Bank "lediglich" bei gut 5,8 Millionen Franken.

    Gemäss Vergütungsbericht wurde für den Lohn im vergangenen Jahr nicht nur die operative Leistung 2018 Jahr beurteilt, sondern es wurden auch die Ergebnisse der vor drei Jahren angekündigten Restrukturierung, die letztes Jahr offiziell abgeschlossen wurde, unter die Lupe genommen.

    Dabei wurden etwa die Entwicklung des Vorsteuergewinns, aber auch die Kostenbasis oder die Kapitalisierung überprüft, wobei bei allen Kriterien deutliche Verbesserungen über die Periode verzeichnet wurden. Der bereinigte Vorsteuergewinn etwa stieg von 2,1 Milliarden 2015 auf 4,2 Milliarden Franken im vergangenen Jahr, die Kostenbasis wurde um 4,6 Milliarden auf 16,5 Milliarden Franken gesenkt und die Quote des harten Kernkapitals um 120 Basispunkte auf 12,6 Prozent verbessert.

    Ausgeklügeltes Modell

    Im ausgeklügelten Entschädigungsmodell - der Vergütungsbericht ist über 30 Seiten schwer - werden aber neben den strategischen und operativen Zielen auch die relative Performance, die Marktpositionierung sowie Kontroll-, Risiko- und Compliance-Faktoren beurteilt. Dass der CS-Aktienkurs im vergangenen Jahr 38 Prozent gefallen ist, hat sich dagegen nicht sichtbar im Lohn ausgewirkt.

    Und nicht zuletzt gab es auch eine "nicht finanzielle Beurteilung" von Thiam, wobei u.a. Faktoren wie Talentmanagement, Verhalten und Ethik oder auch Teamwork und Leadership untersucht wurden. Dazu heisst es etwa: "Thiam ist mit gutem Beispiel vorangegangen, was das persönliche Engagement für die Verhaltens- und Ethikstandards der Gruppe betrifft." Oder: "Thiam hat unter den Geschäftsleitungsmitgliedern einen Teamgeist und eine Zusammenarbeit gefördert, die sich in der ganzen Organisation verbreitet haben."

    Thiam liegt trotz der deutlich gestiegenen Entschädigung hinter seinem Konkurrenten bei der UBS zurück. Sergio Ermotti als CEO der grössten Schweizer Bank wurde für 2018 mit 14,1 Millionen Franken entschädigt, wie vor einer Woche bekannt wurde.

    Thiam ist die Nummer Zwei

    Die Löhne von Banken-CEOs gehören aber weiterhin zu den höchsten im Lande. Gemäss einer Zusammenstellung von AWP ist Thiam hinter Ermotti nämlich die Nummer Zwei unter den (bereits bekannten) Löhnen der wichtigsten börsenkotierten Schweizer Unternehmen (SLI-Unternehmen). Hinter den beiden Banken-CEOs folgen die Konzernchefs der drei Schwergewichte Roche, Novartis und Nestlé.

    Neben Thiam haben auch die übrigen Geschäftsleitungsmitglieder gut verdient. Die Gesamtentschädigung der CS-Geschäftsleitung, zu der Ende Jahr 12 Mitglieder gehörten, beläuft sich auf 93,5 Millionen Franken. Im Vergleich zu den knapp 70 Millionen im Vorjahr ist das ein Plus von gut einem Drittel. Im Vergleich dazu: Bei der UBS verdiente das Top-Management letztes Jahr mit 100,8 Millionen Franken insgesamt ebenfalls etwas mehr.

    Keine Erhöhung gab es dagegen im Gesamttopf der leistungsabhängigen Entschädigungen, dem Bonuspool. Mit knapp 3,2 Milliarden Franken war dieser nahezu unverändert gegenüber 2017. Der gesamte Personalaufwand der zweitgrössten Schweizer Bank ging dagegen um 7 Prozent auf 10,4 Milliarden Franken zurück, was laut CS dem Branchentrend entspricht.

    Aber auch der Verwaltungsrat mussten nicht darben. CS-Präsident Urs Rohner beispielsweise erhielt für Zeit von der Generalversammlung 2018 bis 2019 4,7 Millionen Franken zugesprochen, wobei lediglich 1,5 Millionen davon in CS-Aktien vergütet werden. Im Vergleich zum UBS-Präsidenten, der 6,0 Millionen erhielt, liegt Rohner damit deutlich zurück.

    Zwei neue Verwaltungsräte

    Wie die Bank ausserdem mitteilte, sollen an der Generalversammlung vom 26. April zwei neue (nicht-exekutive) Verwaltungsräte in das Gremium gewählt werden. Zur Wahl stehen Christian Gellerstad und Shan Li zur Wahl. Gellerstad ist den Angaben zufolge ehemaliger Chief Executive Officer (CEO) von Pictet Wealth Management. Shan Li ist derweil CEO von Silk Road Finance Corporation Limited in Hongkong. Er besitze viel Erfahrung insbesondere im für die Bank wichtigen chinesischen Markt.

    Nicht mehr zur Wahl stehen derweil Alexandre Zeller, der er als geschäftsführender Teilhaber zu Lombard Odier wechseln wird, und Andreas Koopmann.

    uh/jr

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  • 07:22:22 CS-Chef Tidjane Thiam hat für 2018 Gesamtentschäd...

    CS-Chef Tidjane Thiam hat für 2018 Gesamtentschädigung von 12,7 Mio Fr. erhalten

    22.03.2019| 07:22:22

    Zürich (awp) - Der CEO der Credit Suisse, Tidjane Thiam, hat für das vergangene Jahr 2018 eine Total-Entschädigung von 12,7 Millionen Franken erhalten. Dies sind rund 30 Prozent mehr als die 9,7 Millionen für das Jahr davor. Die fixe Vergütung beträgt laut dem am Freitag veröffentlichten Geschäfts- bzw. Vergütungsbericht gut ein Viertel davon.

    Thiam liegt damit aber hinter seinem Konkurrenten bei der UBS zurück. Sergio Ermotti als CEO der grössten Schweizer Bank wurde für 2018 mit 14,1 Millionen Franken entschädigt, wie vor einer Woche bekannt wurde.

    Die Gesamtentschädigung der CS-Geschäftsleitung, zu der Ende Jahr 12 Mitglieder gehörten, beläuft sich auf 93,5 Millionen Franken. Im Vorjahr war den ebenfalls 12 Mitglieder lediglich 69,9 Millionen bezahlt worden. Bei der UBS verdiente das Top-Management letztes Jahr insgesamt 100,8 Millionen Franken.

    Zwei neue Verwaltungsräte

    Wie die Bank ausserdem mitteilte, sollen an der Generalversammlung vom 26. April zwei neue (nicht-exekutive) Verwaltungsräte in das Gremium gewählt werden. Zur Wahl stehen Christian Gellerstad und Shan Li zur Wahl. Gellerstad ist den Angaben zufolge ehemaliger Chief Executive Officer (CEO) von Pictet Wealth Management. Shan Li ist derweil CEO von Silk Road Finance Corporation Limited in Hongkong. Er besitze viel Erfahrung insbesondere im für die Bank wichtigen chinesischen Markt.

    Nicht mehr zur Wahl stehen derweil Alexandre Zeller, der er als geschäftsführender Teilhaber zu Lombard Odier wechseln wird, und Andreas Koopmann.

    uh/ra

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  • 21.03.2019 Bankaktien setzen nach Zinsbeschlüssen Talfahrt fort

    Bankaktien setzen nach Zinsbeschlüssen Talfahrt fort

    21.03.2019| 10:21:54

    Zürich (awp) - Die Bankaktien sind auch am Donnerstag wenig gefragt und setzen den Abwärtstrend vom Vortag fort. Auch in den USA hatten die Bankaktien zur Schwäche geneigt. Händler verweisen auf die Zinsbeschlüsse der US-Notenbank (Fed) und der Schweizerischen Nationalbank (SNB) und den damit zusammenhängenden Rückgang der Anleiherenditen. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen gilt als Richtungsweiser für Bankaktienkurse. "Steigt die Rendite, steigen die Bankaktien und umgekehrt", sagte ein Händler.

    Die Papiere der Grossbanken Credit Suisse (-1,9%) und UBS (-1,8%) sowie des Vermögensverwalters Julius Bär (-1,5) Prozent führen die Verlierer an der schwächeren Schweizer Börse an. Der SMI verliert 0,4 Prozent.

    Am Mittwoch hatten negative Aussagen von UBS-Chef Sergio Ermotti zum Geschäftsgang im ersten Quartal für lange Gesichter bei Aktionären und für kräftige Kursabschläge bei den Bankaktien gesorgt.

    Am Vorabend hatte die Fed signalisiert, dass es im laufenden Jahr keine weitere Zinserhöhung in USA geben wird. Ausserdem will die Notenbank das Abschmelzen ihrer billionenschweren Bilanz stoppen.

    Die SNB rüttelt ihrerseits nicht an den Zinsen und setzt die lockere Geldpolitik fort. Die SNB habe ein "sehr dovishes Signal an die Märkte" gegeben und schwenke damit auf den Kurs der Fed und EZB ein, die jeweils ebenfalls zurückhaltende Vorlagen geliefert hätten. "Mit einer Leitzinserhöhung ist mithin auf absehbarer Zeit in der Schweiz nicht zu rechnen", sagte Daniel Hartmann, Chefökonom bei der Bantleon Bank.

    Damit blieben auch die Ertragsaussichten für die Banken gedämpft, heisst es am Markt. "Wie sollen die Banken Geld verdienen, wenn die Zinsen bei Null sind und die Anleger sich daher zurückhalten. Und die Phase der ultratiefen oder gar negativen Zinsen dauert ja auf ewige Zeit an", sagt ein Händler.

    pre/ra

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  • 18.03.2019 Schweizer Bankiervereinigung fordert grosse Banken

    Schweizer Bankiervereinigung fordert grosse Banken

    18.03.2019| 13:08:37

    Zürich (awp) - So schnell kann sich die Meinung ändern. Im Zuge der Finanzkrise schienen viele Institute als zu gross - to big to fail (TBTF) - und verschiedene Massnahmen sollten daher dafür sorgen, dass Banken in Schieflage keine Risiken mehr für den Steuerzahler darstellen sollten. Nun gilt Grösse in der Branche wieder als Vorteil.

    Seit der Finanzkrise hätten sich die Bankenplätze unterschiedlich entwickelt, schrieb die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) in einem am Montag veröffentlichten Diskussionspapier. Grosse amerikanische und chinesische Banken seien im letzten Jahrzehnt stark gewachsen, die grossen europäischen Banken dagegen deutlich geschrumpft.

    Auch die beiden Schweizer Grossbanken seien kleiner als vor zehn Jahren und hätten sich neu ausgerichtet, so das Papier weiter. Viele Kommentatoren sähen die Schrumpfung heute als Ausdruck der Schwäche, hiess es weiter. "Gar vom Marignano der Schweizer Banken war jüngst in der Presse zu lesen." Es sei wenig tröstlich, dass viele europäische Institute teilweise noch viel stärker von dieser Entwicklung betroffen seien.

    Rasche Konsolidierung

    In den USA sei es dagegen rasch zu einer Konsolidierung zu immer grösseren Instituten gekommen, die gut gerüstet in die Zukunft schritten. "Kaum jemand stellt in Abrede, dass Europa heute 'overbanked' ist", hiess es weiter. Nationalstaatliches Sicherheitsdenken habe in Europa die Banken bei der Umsetzung von internationalen Geschäftsmodellen behindert.

    Ein fragmentiertes Finanzsystem erschwere lokalen Banken die internationale Diversifikation. Finanzierungsrisiken könnten weniger gut absorbiert werden. Der Verzicht auf gewisse Geschäfte schränkt die Gewinnerwartungen und damit den Kapitalaufbau ein. "Volkswirtschaftlich relevant ist, dass sich damit auch eine Schere bei der Rentabilität und bezüglich Vollständigkeit der im Inland angebotenen Dienstleistungspalette öffnete", so die SBVg. Ohne inländisches Investment Banking hänge der Zugang von grösseren Firmen zu den internationalen Kapitalmärkten gänzlich vom Ausland ab, was zu schlechteren Konditionen und in Krisenzeiten zu einem Finanzierungsrisiko führen könne.

    In der EU sei die Bereinigung der Altlasten ins Stocken geraten. Den jüngsten EZB-Stresstest hätten zwar fast alle Finanzinstitute bestanden. Aber viele befinden sich laut den Angaben weit weg von hoher Profitabilität und dynamischer Entwicklung; ein paar davon seien in zweifelhafter Verfassung.

    Dies sei wohl der entscheidende Punkt für den Stillstand bei der Errichtung der EU-Bankenunion. Mit labilen Banken könne die Bankenunion nicht starten. Doch gerade eine Bankenunion ist zentrale Voraussetzung für grosse paneuropäische Banken.

    Die Fusionspläne der deutschen Grossbanken Commerzbank und Deutsche Bank, die am Wochenende als "ergebnisoffene Gespräche" bestätigt wurden, dürften die Spekulationen um eine Konsolidierung der Branche in Europa anfachen und dne Prozess beschleunigen, hiess es dazu am Markt.

    pre/rw

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  • 18.03.2019 Grossbankaktien nach deutschen Fusionsgesprächen ...

    Grossbankaktien nach deutschen Fusionsgesprächen im Aufwind

    18.03.2019| 10:25:39

    Zürich (awp) - Die Bestätigung von Gesprächen über eine mögliche Fusion der Commerzbank mit der Deutschen Bank lässt die Marktteilnehmer europaweit auf weitere mögliche Kooperationen spekulieren. Die beiden Deutschen Grossinstitute haben am Wochenende offiziell Fusionsgespräche bestätigt - ergebnisoffen, wie beide Institute betonten. "Das heizt die Spekulationen um die Konsolidierung der Branche in Europa grundsätzlich an", sagt ein Händler.

    Um 10.20 Uhr ziehen in der Folge die Aktien der Credit Suisse und UBS um je 1,4 Prozent an und rangieren damit in der Spitzengruppe unter den SMI-Werten. Die Papiere der Commerzbank (+6,0%) und der Deutschen Bank (+2,3%) reagieren klar positiv auf die Nachrichten. Der europäische Branchenindex steigt derweil um 1,5 Prozent.

    Händler sagen, die Spekulationen, die sich seit einiger Zeit um die beiden Deutschen Banken wie auch um andere europäische Institute ranken, schienen sich nun zu bewahrheiten. Die europäische Bankenlandschaft gilt als sehr fragmentiert. Kürzlich hatte JP-Morgan-Chef Jamie Dimon, wie das Online-Portal "Cash" berichtete, in einem Interview mit Bloomberg Television erklärt, Europa brauche grenzüberschreitende Fusionen. "Wenn sich die Politik dagegen wehrt, werden sie für immer unterdurchschnittlich sein, und das ist nicht gut für ihre Wirtschaft", so Dimon "Sie sollten die Wahlmöglichkeiten hier wirklich durchdenken und zulassen, dass sich diese Banken zusammenschliessen und paneuropäisch werden."

    Dass davon auch die Schweizer Grossbanken betroffen sein könnten, ist laut Händlern derzeit zwar eher unwahrscheinlich. Aber die beiden Banken dürften von den zu erwartenden "corporate actions" profitieren. Ein Händler erklärt die Kursgewinne von CS und UBS neben der tiefen Marktbewertung und der für Banken momentan positiven Stimmung auch damit, dass die Schweizer Börsenbetreiberin, an der die zwei massgeblich beteiligt sind, einen Milliardengewinn aus dem Verkauf des Kartengeschäfts eingefahren hat.

    pre/rw

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  • 15.03.2019 Bloomberg: Credit Suisse peilt im IWM 2019 Vorste...

    Bloomberg: Credit Suisse peilt im IWM 2019 Vorsteuergewinn von 2 Mrd Fr. an

    15.03.2019| 18:26:23

    Zürich (awp) - Die Credit Suisse peilt im Geschäftsbereich International Wealth Management (IWM) im laufenden Jahr laut einem Medienbericht einen Vorsteuergewinn von 2 Milliarden Franken an. Dies schreibt die Nachrichtenagentur unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.

    Iqbal Khan, CEO der Division IWM, habe Mitarbeitern an einem internen Unternehmensevent in der vergangenen Woche gesagt, er strebe eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr an. Der Betrag von 2 Milliarden Franken würde die Schätzungen von Analysten übertreffen, schreibt Bloomberg.

    Im Geschäftsjahr 2018 erzielte das internationale Vermögensverwaltungsgeschäft einen Vorsteuergewinn von 1,7 Milliarden Franken, bereinigt erreichte er 1,8 Milliarden Franken.

    ys/ra

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  • 06.03.2019 US-Notenbank Fed erwägt strengere Regeln für Ausl...

    US-Notenbank Fed erwägt strengere Regeln für Auslandbanken

    06.03.2019| 06:58:35

    Washington (awp/awp/sda/reu) - Die US-Notenbank denkt Insidern zufolge über eine Verschärfung der Regeln für Niederlassungen ausländischer Kreditinstitute nach. Dabei gehe es um strengere Liquiditätsanforderungen, um sicherzustellen, dass die Filiale kurzfristigen Verpflichtungen nachkommen könne, sagten mit den Beratungen vertraute Personen.

    Die Überlegungen seien Teil eines Paktes zur Optimierung der Regeln für ausländische Banken, das die Federal Reserve in den kommenden Wochen vorstellen wolle. Solche Änderungen dürften insbesondere Geldhäuser wie die Schweizer Grossbanken Credit Suisse und UBS oder die Deutsche Bank treffen, die seit Jahren Milliarden Dollar an Firmenkrediten und anderen Vermögenswerten in ihren New Yorker Filialen halten.

    Befürworter solcher Regel-Änderungen sehen darin ein Schliessen von Schlupflöchern, mit denen Ableger ausländischer Banken Vermögenswerte dem vollen Zugriff der US-Aufsicht entziehen können. Denn seit der Finanzkrise müssen sich Banken aus dem Ausland zwar genauso wie die heimischen Geldhäuser der verschärften Regulierung stellen, ihre Niederlassungen geniessen aber Erleichterungen.

    Bislang schreckte die Fed hier vor einer Verschärfung der Regeln zurück, weil sie als Reaktion strengere Vorgaben für die US-Banken im Ausland befürchtete. Gerade EU-Aufseher kritisieren seit längerem, dass Banken aus ihren Ländern in den USA strengere Auflagen erfüllen müssen als heimische Institute.

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  • 01.03.2019 Credit Suisse verstärkt M&A-Team in der Schweiz

    Credit Suisse verstärkt M&A-Team in der Schweiz

    01.03.2019| 11:02:11

    Zürich (awp) - Die Credit Suisse verstärkt per Anfang März das Team für Übernahmen und Fusionen in der Schweiz. Patrik Kerler wird Transaktionen von mittelständischen Unternehmen begleiten und zum Ausbau der Stellung der Grossbank in diesem Geschäft beitragen, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst.

    Kerler arbeitete zuvor als Partner und Leiter M&A beim Beratungsunternehmen KMPG Schweiz. Von 2000 bis 2006 war er beim Vermögensverwalter de Pury Pictet Turrettini & Co. tätig. Seine berufliche Karriere begann bei der Credit Suisse First Boston im Bereich M&A.

    yr/ys

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  • 01.03.2019 Credit Suisse in London laut Berichten von Staat ...

    Credit Suisse in London laut Berichten von Staat Mosambik angeklagt

    01.03.2019| 07:22:07

    Zürich (awp) - Der afrikanische Staat Mosambik hat gegen die Credit Suisse laut Medienberichten an einem britischen Gericht Klage eingereicht. Dabei geht es um ein Kreditgeschäft im Umfang von 2 Milliarden US-Dollar, in das die Bank verwickelt ist, wie verschiedene Zeitungen am Freitag mit Bezug auf die entsprechenden Gerichtsunterlagen berichten.

    Es sei die erste öffentliche Klage aus der Mosambik-Affäre, in der die Credit Suisse selbst als Beschuldigte genannt wird, schreibt etwa das "Wall Street Journal". Die Bank lehnte zu diesem Fall gegenüber der Zeitung eine Stellungnahme ab.

    Anfang Jahr wurden fünf Personen, darunter drei frühere Mitarbeiter der Credit Suisse und Mosambiks früherer Finanzminister, in New York im Zusammenhang mit Krediten an das hochverschuldete Land angeklagt. Ihnen wird Korruption, Geldwäsche und Wertpapierbetrug vorgeworfen.

    Mit den Krediten im Umfang von 2 Milliarden US-Dollar, in dem es in beiden Gerichtsfällen geht, hätten Entwicklungsprojekte in Mosambik etwa für die Finanzierung des Thunfischfangs, der Küstenüberwachung und von Werften unterstützt werden sollen. Rund 200 Millionen davon seien allerdings für Schmiergeldzahlungen in die Taschen von Beamten geflossen, hiess es im Januar.

    mk/ys

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  • 26.02.2019 CS mit Änderungen in der Geschäftsleitung - Lara ...

    CS mit Änderungen in der Geschäftsleitung - Lara Warner wird Chief Risk Officer

    26.02.2019| 07:35:46

    Zürich (awp) - Die Credit Suisse meldet verschiedene Änderungen in ihrer Geschäftsleitung, wobei mehrere Frauen nominiert wurden. So wird Lara Warner neu Chief Risk Officer, Lydie Hudson wird den Posten des Chief Compliance Officer (CCO) innehaben und Antoinette Poschung als Global Head of Human Resources (HR) die weltweite Personalleitung übernehmen.

    Wie die Grossbank am Dienstag weiter mitteilte, treten die Änderungen mit sofortiger Wirkung in Kraft. Alle drei Frauen werden direkt an den Konzernchef Tidjane Thiam berichten.

    Während Warner bereits zuvor Mitglied der Konzernleitung war, werden Hudson und Poschung neu in das Führungsgremium aufgenommen. Poschung wird damit auf Peter Goerke folgen, der die Personalabteilung in den letzten drei Jahren geführt hat. Er werde aber auch weiterhin eine wichtige Rolle in der Bank spielen, heisst es dazu.

    Warner wiederum tritt mit ihrer Ernennung die Nachfolge von Jo Oechslin an, der auf eigenen Wunsch eine neuartige Rolle als Senior Advisor in der Bank übernehmen werde.

    hr/uh

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  • 21.02.2019 Pensionsfonds dürfen in USA gegen CS-Chef Thiam w...

    Pensionsfonds dürfen in USA gegen CS-Chef Thiam wegen Kursrückgang klagen

    21.02.2019| 11:43:20

    (Meldung vom Vorabend umgeschrieben sowie um Stellungnahme der Credit Suisse und um weitere Details ergänzt)

    New York (awp) - Ein Antrag der Credit Suisse, Klagen gegen das Institut wegen des starken Kursrückgangs zu verwerfen, ist laut einem Medienbericht von einem US-Gericht abgewiesen worden. Die Grossbank wertet das Urteil vom Mittwoch allerdings als Erfolg.

    Investoren könnten nun gegen die Bank, ihren Chef Tidjane Thiam und andere Manager klagen, schrieb die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwochabend unter Verweis auf veröffentlichte Unterlagen. Dies sei ein Rückschlag für die Credit Suisse in dem US-Rechtsfall, bei dem es um Kursverluste nach milliardenschweren Abschreibungen geht.

    Mehrere Aktionäre werfen der Schweizer Bank vor, sie bezüglich ihrer Risiken falsch informiert zu haben, wie Reuters weiter schreibt. Sie habe Anfang 2016 Abschreibungen rückwirkend vorgenommen, die zum ersten Jahresverlust des Instituts seit der Finanzkrise 2008 geführt hätten. Die Hauptkläger seien vier Pensionsfonds aus den USA.

    Die Credit Suisse hatte für das vierte Quartal 2015 einen Reinverlust von 5,8 Milliarden Franken ausgewiesen, nachdem der Goodwill in der Investmentbank um 3,8 Milliarden wertberichtigt worden war. Hinzu kamen noch hohe Umstrukturierungskosten, Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten sowie Verluste in den damals nicht mehr als strategisch erachteten Bereichen. Hintergrund der Goodwill-Korrektur war die Akquisition der US-Investmentbank Donaldson, Lufkin & Jenrette (DLJ) im Jahr 2000.

    Die Aktien der Credit Suisse brachen an dem Tag der Bekanntgabe des Abschreibers im Februar 2016 um 11 Prozent ein.

    Laut Grossbank wichtiger Teilsieg

    Die Credit Suisse erachtet das jetzige Urteil jedoch nicht im geringsten als Rückschlag, sondern als wichtigen Zwischenerfolg. "Der zuständige Richter hat den Grossteil der gegen uns erhobenen Anschuldigungen zurückgewiesen und damit die Sicht der Credit Suisse bestätigt", hiess es in einem Statement der Bank vom Donnerstag. Man habe auch gegen die wenigen verbleibenden Vorwürfe starke Argumente.

    Wie aus dem Geschäftsbericht 2017 hervorgeht, wurden gegen die Bank und gewisse derzeitige und ehemalige Führungskräfte am 22. Dezember 2017 eine Sammelklage beim "District Court for the Southern District of New York" eingereicht. Den Beklagten werde vorgeworfen, dass sie Anhebungen von Handelslimiten genehmigt hätten, die letztendlich im vierten Quartal 2015 und dem ersten Quartal 2016 zu Wertminderungen und einem Rückgang des Marktwerts der American Depositary Receipts (ADRs) geführt hätten.

    Bei den Führungskräften handelt es sich neben Thiam auch um Finanzchef David Mathers sowie Thiams Vorgänger Brady Dougan. Ein nächster Entscheid in dieser Sache könnte erst in mehreren Monate oder später fallen.

    ys/ra

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  • 21.02.2019 Credit Suisse prüft Verkauf von Teilen des Immobi...

    Credit Suisse prüft Verkauf von Teilen des Immobilienfonds Hospitality

    21.02.2019| 08:15:00

    Zürich (awp) - Die Credit Suisse will ihren Immobilienfonds Credit Suisse Real Estate Fund Hospitality neu positionieren. Derzeit würden diesbezüglich verschiedene strategische Optionen geprüft. Dazu gehöre unter anderem auch der Verkauf von Teilportfolios, teilte die Credit Suisse Fund am Donnerstag mit.

    Weitere Details würden bekannt gegeben, sobald der Prüfungsprozess abgeschlossen sei, hiess es weiter.

    Der umfassende Geschäftsbericht des Immobilienfonds Hospitality erscheint Ende März 2019.

    sig/ra

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Stammdaten

Branche/Sektor Banken & andere Kreditinstitute
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CH Blue Chip
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol CSGN
Valor 1213853
ISIN CH0012138530

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -2.19%
Perf. laufende Woche -0.64 -5.25%
Perf. 1M -0.08 -0.67%
Perf. 3M +1.02 +9.44%
Perf. laufendes Jahr +1.02 +9.44%
Perf. 52W   -26.49%

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Corporate action

Company Generalversammlung (26.04.2019)
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Handelsplätze

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SwissAtMid 11.4625 -2.96% 17'635'737 16:56:09
LSE Europ M 11.48 -3.12% 14'642'964 16:20:00
Xetra 10.22 -2.62% 10'516 17:35:30
Deut.Boerse 10.295 -1.44% --- 15:14:15
Other OTC Mk 11.49 -2.88% --- 13:46:31
BX World 12.06 --- --- 20.03.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 11.905 (21.03.2019)
Vortagestief 11.765 (21.03.2019)
Hoch 1W 12.555 (19.03.2019)
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Hoch 1M 12.585 (04.03.2019)
Tief 1M 11.45 (17:30:40)
Hoch 3M 12.585 (04.03.2019)
Tief 3M 10.36 (27.12.2018)
Hoch 1J 17.20 (11.05.2018)
Tief 1J 10.36 (27.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG