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Fundamentale Daten

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Dividende ex Datum 11.05.2018
Rendite ---
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Anzahl Aktien 626'212'713
Marktkapital in Mio. 30'527.87
Umsatz Vormonat 1'252'888'008

Aktuelle News

  • 15.07.2019 LafargeHolcim kauft Hersteller von Betonfertigtei...

    LafargeHolcim kauft Hersteller von Betonfertigteilen in Rumänien

    15.07.2019| 10:25:20

    (Mit Analystenkommentaren und Aktienkurs ergänzt)

    Jona (awp) - Der Baustoffkonzern LafargeHolcim übernimmt die rumänische Firma Somaco. Das Unternehmen sei im osteuropäischen Land ein führender Hersteller von Betonfertigteilen, wie LafargeHolcim am Montag mitteilte. Somaco beschäftige 750 Mitarbeiter und habe zuletzt einen Nettoverkaufsertrag von 56 Millionen Euro erzielt.

    Verkäuferin ist den Angaben zufolge die Beteiligungsgesellschaft Oresa. Zum Preis wurden keine Angaben gemacht. Die Transaktion, die noch den Segen der Wettbewerbsbehörden braucht, werde voraussichtlich im vierten Quartal 2019 abgeschlossen.

    Die gekaufte Firma Somaco betreibt gemäss der Mitteilung in Rumänien fünf Betonfertigteilwerke sowie ein Werk für Porenbetonsteine. Konkret würden Betonfertigteile für Brücken, Tunnel, U-Bahnen und Logistikplattformen sowie für den Wohnbau hergestellt.

    Schnell wachsender Markt

    LafargeHolcim erwartet, dass der rumänische Markt für Betonfertigteile in den kommenden Jahren weiter schnell wachsen wird, wie es weiter hiess. Bislang war der Konzern in Rumänien nur in den Bereichen Zement, Transportbeton und Zuschlagstoffe präsent.

    Die Übernahme von Somaco ist laut den Angaben bereits die sechste Ergänzungsakquisition des Zementkonzerns im laufenden Jahr.

    "Vernachlässigbarer Effekt"

    Analysten kommentieren den Zukauf wohlwollend: Die Übernahme entspreche der Strategie, das kleinste Konzernsegment "Lösungen & Produkte" auszubauen, schrieb etwa der Experte der ZKB.

    Auf Konzernstufe sei der akquisitorische Beitrag aber zu vernachlässigen; er mache bloss rund 0,2 Prozent des Konzernumsatzes aus und auch nur knapp 3 Prozent des Segmentes "Lösungen & Produkte".

    Ähnlich klingt es bei Vontobel: Mit der Veräusserung des margenschwachen Geschäfts in Südostasien auf der einen Seite und den nun erfolgenden Akquisitionen auf der anderen setze das Management konsequent die "Portfolio-Rotationsstrategie" um. Dies sollte in den Augen des Vontobel-Experten zu einer Neubewertung der Aktien führen, weshalb er auch bei seiner Kaufempfehlung und dem Preisziel von 60 Franken bleibt.

    Die LafargeHolcim-Papiere notieren am Montag um 10 Uhr bei 48,53 Franken, was einem Plus von 0,3 Prozent entspricht.

    rw/sig/yr

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  • 15.07.2019 LafargeHolcim kauft Betonfertigteilhersteller in ...

    LafargeHolcim kauft Betonfertigteilhersteller in Rumänien

    15.07.2019| 06:57:13

    Jona (awp) - Der Baustoffkonzern LafargeHolcim übernimmt die rumänische Firma Somaco. Das Unternehmen sei im osteuropäischen Land ein führender Betonfertigteilhersteller, teilte LafargeHolcim am Montag mit. Es beschäftige 750 Mitarbeiter und habe zuletzt einen Nettoverkaufsertrag von 56 Millionen Euro erzielt.

    Verkäuferin ist laut den Angaben die Beteiligungsgesellschaft Oresa. Zum Preis wurden keine Angaben gemacht. Die Transaktion, die noch den Segen der Wettbewerbsbehörden braucht, werde voraussichtlich im vierten Quartal 2019 abgeschlossen.

    Die gekaufte Firma Somaco betreibt gemäss der Mitteilung in Rumänien fünf Betonfertigteilwerke sowie ein Werk für Porenbetonsteine. Konkret würden Betonfertigteile für Brücken, Tunnel, U-Bahnen und Logistikplattformen sowie für den Wohnbau hergestellt.

    LafargeHolcim erwartet, dass der rumänische Markt für Betonfertigteile in den kommenden Jahren weiter schnell wachsen wird, wie es weiter hiess. Bislang war der Konzern in Rumänien nur in den Bereichen Zement, Transportbeton und Zuschlagstoffe präsent.

    Die Übernahme von Somaco ist laut den Angaben bereits die sechste Ergänzungsakquisition des Zementkonzerns im laufenden Jahr.

    rw/sig

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  • 09.07.2019 LafargeHolcim startet Industrie-4.0-Konzept in de...

    LafargeHolcim startet Industrie-4.0-Konzept in der Zementproduktion

    09.07.2019| 11:37:31

    Zürich (awp) - LafargeHolcim will die Zementproduktion mithilfe von neuen Technologien effizienter machen. Über die nächsten vier Jahre sollen Automatisierungstechnologien, Robotik, künstliche Intelligenz und weitere Technologien in 270 integrierten Zement- und Mahlwerken in über 50 Ländern eingeführt werden.

    Dafür hat der Konzern 30 Pilotprojekte in verschiedenen Regionen gestartet, wie er am Dienstag mitteilte. Die Integration aller relevanten Module für die Initiative sollen im Schweizer Zementwerk in Siggenthal getestet werden.

    Beispielsweise sollen in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Start-up Flyability Drohnen eingesetzt werden, die an besonders riskanten Stellen innerhalb des Werks Kontrollen durchführen. Dadurch könnten Inspektionen häufiger und kosteneffizienter durchgeführt werden, während sich die Sicherheit der Mitarbeitenden erhöhe, schrieb LafargeHolcim.

    Effizienzsteigerung bis 20 Prozent

    Von der Initiative "Plants of Tomorrow" verspricht sich der Zementkonzern eine operative Effizienzsteigerung von 15 bis 20 Prozent pro modernisierter Anlage. Beispielsweise sollen die Instandhaltungskosten um über 10 Prozent gesenkt werden, indem Betriebsabweichungen und Unregelmässigkeiten in Echtzeit erkannt werden.

    Mit einem neuen digitalen Tool sollen operative Entscheidungen datengesteuert getroffen werden können. Das Tool kombiniere Daten aus mehreren Quellen und erlaube die Verwendung von maschinellen Lernanwendungen. Geplant sind auch neue Partnerschaftsmodelle mit Industrie- und Softwareunternehmen, für die LafargeHolcim eine neue Plattform eingeführt hat.

    Mit der Vernetzung und Datensteuerung hat LafargeHolcim schon in den letzten Jahren gute Erfahrungen gemacht, wie aus der Mitteilung weiter hervorging: Mit einem 2006 eingeführten System seien bereits 80 Millionen Franken eingespart worden. Aufgrund einer geringeren Anzahl von Betriebsausfällen seinen zusätzliche 3 Millionen Tonnen Zement verkauft worden.

    tt/yr

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  • 01.07.2019 Presse: LafargeHolcim an Bauchemiegeschäft von BA...

    Presse: LafargeHolcim an Bauchemiegeschäft von BASF interessiert

    01.07.2019| 07:46:10

    Zürich (awp) - LafargeHolcim ist einer Meldung der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge am zum Verkauf stehenden Bauchemiegeschäft des deutschen Konzerns BASF interessiert. Der schweizerisch-französische Zementkonzern habe sich dem Bieterverfahren angeschlossen, hiess es unter Berufung auf Kreise.

    Als weitere Interessenten in der zweiten Runde des Bieterverfahrens werden zudem die Buyout-Firmen Bain Capital und Cinven sowie Standard Industries gemeinsam mit Blackrock genannt. Auch Advent International, KKR & Co. und Lone Star Funds hätten einen Kauf erwogen. Zudem hätten auch Firmen mit einem existierenden Bauchemiegeschäft Interesse gezeigt. Die jüngste Runde der Angebote könnte die Sparte von BASF mit mehr als 3 Milliarden Euro bewerten, hiess es in der Meldung weiter.

    Die Nachrichtenagentur verweist darauf, dass LafargeHolcim-CEO Jan Jenisch für das laufende Jahr eine Reihe von Ergänzungs-Akquisitionen ausserhalb des Zementgeschäfts angekündigt hatte. BASF hatte im vergangenen Herbst abgekündigt, den Bereich Bauchemie auf den Prüfstand zu stellen und hatte zuletzt bestätigt, dass man erste Schritte für einen Verkauf eingeleitet habe.

    yr/tt

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  • 20.06.2019 Wdh LafargeHolcim: Gericht in Paris entscheidet a...

    Wdh LafargeHolcim: Gericht in Paris entscheidet am 24. Oktober in Causa Syrien

    20.06.2019| 18:27:37

    (Präzisiert im ersten Satz, dass es sich nicht um eine Anklage, sondern um eine Untersuchung handelt)

    Paris (awp/afp) - Ein Pariser Berufungsgericht wird am 24. Oktober über die Gültigkeit der gegen Lafarge erhobenen Untersuchung wegen "Finanzierung des Terrorismus" und "Komplizenschaft bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit" in Syrien entscheiden. Dies hat die Nachrichtenagentur AFP von Anwälten erfahren. Lafarge ist heute Teil des LafargeHolcim-Konzerns.

    Die Untersuchungskammer prüfte laut dem Angaben am Donnerstag die Anträge von Lafarge sowie von drei Führungskräften, darunter des ehemaligen CEO Bruno Lafont.

    Lafarge steht im Verdacht, in den Jahren 2013 und 2014 über eine Tochtergesellschaft Gelder an dschihadistische Gruppen bezahlt zu haben, um die Aktivität ihres Standorts in Syrien aufrechtzuerhalten.

    rw/ra

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  • 20.06.2019 LafargeHolcim: Französisches Gericht entscheidet ...

    LafargeHolcim: Französisches Gericht entscheidet am 24. Oktober in Causa Syrien

    20.06.2019| 16:53:29

    Paris (awp/afp) - Ein Pariser Berufungsgericht wird am 24. Oktober über die Gültigkeit der gegen Lafarge erhobenen Anklage wegen "Finanzierung des Terrorismus" und "Komplizenschaft bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit" in Syrien entscheiden. Dies hat die Nachrichtenagentur AFP von Anwälten erfahren. Lafarge ist heute Teil des LafargeHolcim-Konzerns.

    Die Untersuchungskammer prüfte laut dem Angaben am Donnerstag die Anträge von Lafarge sowie von drei Führungskräften, darunter des ehemaligen CEO Bruno Lafont.

    Lafarge steht im Verdacht, in den Jahren 2013 und 2014 über eine Tochtergesellschaft Gelder an dschihadistische Gruppen bezahlt zu haben, um die Aktivität ihres Standorts in Syrien aufrechtzuerhalten.

    rw/ra

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  • 20.06.2019 LafargeHolcim Anleiherückkauf: 76,9 Mio USD von 6...

    LafargeHolcim Anleiherückkauf: 76,9 Mio USD von 600 Mio angeboten

    20.06.2019| 06:56:43

    Zürich (awp) - Der Zementkonzern LafargeHolcim hat das Ergebnis des Rückkaufangebots für die Anleihe 7,125%/2036 bekanntgegeben. Demnach wurden bis zum Ende der Angebotsfrist am 19. Juni um 17.00 Uhr Eastern Standard Time (New Yorker Zeit) Bonds im Wert von 76,912 Millionen US-Dollar angeboten, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

    Der Zementkonzern hatte am 12. Juni ein Rückkaufangebot für alle ausstehenden Anleihen der Serie über 600 Millionen US-Dollar abgegeben. Als Rückkaufpreis wurden 1'255 Dollar bei einem Nennwert von 1'000 Dollar geboten. Als Zweck des Rückkaufs hatte das Unternehmen eine Entlastung der Bilanz und eine Optimierung der Finanzierungskosten genannt.

    yr/tt

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  • 12.06.2019 LafargeHolcim will 2036 fällige Anleihen über 600...

    LafargeHolcim will 2036 fällige Anleihen über 600 Mio USD zurückkaufen

    12.06.2019| 16:37:02

    Zürich (awp) - Der Zementkonzern LafargeHolcim möchte eine ausstehende Anleihe über 600 Millionen US-Dollar mit einer Laufzeit bis 2036 zurückkaufen. Zweck des Rückkaufs sei es unter anderem, die Bilanz der LafargeHolcim-Gruppe nach den jüngsten Anlagenverkäufen zu entlasten sowie die Finanzierungskosten zu optimieren, teilte LafargeHolcim am Mittwoch mit.

    Das Angebot beginnt per sofort und läuft am 19. Juni 2019 um 17.00 Uhr Eastern Standard Time (New Yorker Zeit) aus. Die Andienung durch die Investoren könne von diesen bis zu diesem Zeitpunkt jederzeit wieder zurückgezogen werden, danach jedoch nicht mehr, hiess es weiter.

    kw/

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  • 12.06.2019 Lafarge: Staatsanwaltschaft lässt laut Kreisen Te...

    Lafarge: Staatsanwaltschaft lässt laut Kreisen Teil der Syrien-Klage fallen

    12.06.2019| 10:36:44

    Zürich/Paris (awp) - Die Pariser Staatsanwaltschaft will offenbar einen Teil der Klage gegen den Zementkonzern Lafarge und eine Reihe von früheren Mitarbeitern um die Vorgänge in Syrien fallen lassen. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP am Dienstagabend unter Berufung auf Kreise und die schriftlichen Anträge der Ankläger für das Verfahren am Berufungsgericht.

    Demnach würden die Vorwürfe "Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit" aus Mangel an Beweisen fallengelassen. Im diesem Punkt gebe es keine ernsthaften oder übereinstimmenden Belege dafür, dass ehemalige Angestellte Mitschuld tragen würden, gehe aus den Anträgen der Staatsanwaltschaft hervor.

    Lafarge, die im Sommer 2015 mit Holcim zur LafargeHolcim fusionierte, hatte eingeräumt, im Zeitraum bis Dezember 2014 bewaffnete Gruppen in Syrien bezahlt zu haben, um das dortige Zementwerk in Betrieb halten zu können. Im Juni 2018 wurde in Frankreich ein formelles Ermittlungsverfahren gegen Lafarge eröffnet. Dabei ging es um die Aktivitäten um das Zementwerk Jalabiya in Syrien im Zeitraum von 2011 bis 2014.

    Die Vorwürfe bezogen sich auf die Tatbestände der Finanzierung terroristischer Aktivitäten, des Bruchs von Embargobestimmungen, der Gefährdung von Menschenleben und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

    Lafarge lehnt eine Verantwortlichkeit für die Vorgänge in Syrien ab und hat am Berufungsgericht die Einstellung des Verfahrens gefordert. In dem Verfahren wird etwa gegen den früheren Lafarge-CEO Bruno Lafont, Sicherheitschef Jean-Claude Veillard und den Chef der Syrien-Tochter Frédéric Jolibois ermittelt.

    Eine Untersuchung gegen den früheren LafargeHolcim-Chef und damaligen Lafarge-Manager Eric Olsen wurde im März eingestellt.

    yr/ra

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  • 12.06.2019 LafargeHolcim-Aktie nach Schmidheiny-Platzierung ...

    LafargeHolcim-Aktie nach Schmidheiny-Platzierung tiefer

    12.06.2019| 09:13:34

    Zürich (awp) - Die Aktien des Zementkonzerns LafargeHolcim sind am Mittwoch klar tiefer in den Handel gestartet. Am Vorabend hatte Grossaktionär Thomas Schmidheiny angekündigt, seinen Anteil auf "minimal 7,2 Prozent" von zuletzt 10,9 Prozent zu reduzieren.

    LafargeHolcim notieren kurz nach Handelsstart 3,0 Prozent tiefer auf 48,77 Franken. Der Gesamtmarkt gemessen am SMI verliert aktuell 0,6 Prozent auf 9'781 Punkte.

    Als Grund für den Verkauf hatte Schmidheiny in einer Mitteilung am Vorabend eine Diversifizierung seines Beteiligungsportfolios genannt. Diese erfolge auch in Absprache mit der Familie im Hinblick auf eine "sorgfältige Vorsorge- und Erbplanung".

    Die Reduktion soll den Angaben zufolge in zwei Tranchen erfolgen: 2,4 Prozent als Block-Trade und 1,3 Prozent über eine derivative Struktur über Call-Optionen. Händlern zufolge lag der Angebotspreis für die im Rahmen des Block-Trades offerierten 15,45 Millionen Aktien bei 48,70 Franken.

    Nach Einschätzung des Analysten der UBS hat die Platzierung keinen Einfluss auf die operative Leistung von LafargeHolcim. Thomas Schmidheiny sei einer der Architekten der Fusion von Holcim mit Lafarge im Jahr 2014 gewesen und war bis zur Generalversammlung 2018 Mitglied im Verwaltungsrat. Die UBS bewertet LafargeHolcim mit "Neutral" bei einem Kursziel von 48 Franken.

    yr/ra

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  • 11.06.2019 LafargeHolcim: Thomas Schmidheiny reduziert Antei...

    LafargeHolcim: Thomas Schmidheiny reduziert Anteil auf rund 7 Prozent

    11.06.2019| 19:05:14

    Zürich (awp) - Beim schweizerisch-französischen Zementkonzern LafargeHolcim reduziert Grossaktionär Thomas Schmidheiny seinen Anteil auf "minimal 7,2 Prozent" von zuletzt 10,9 Prozent. Eine weitere Reduktion der Beteiligung sei zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vorgesehen, teilte ein Sprecher von Schmidheiny am Dienstag mit.

    Die Transaktion erfolgt laut Mitteilung in zwei Tranchen: Eine erste Tranche im Umfang von rund 2,4 Prozent des Aktienkapitals wurde am Dienstag im Rahmen eines Block-Trades verkauft. Eine zweite Tranche im Umfang von 1,3 Prozent beinhalte eine derivative Struktur über Call-Optionen. Diese erlaube es Thomas Schmidheiny, an jeder Steigerung des Aktienkurses zu partizipieren.

    Schmidheiny begründet den Verkauf mit einer Diversifizierung seines Beteiligungsportfolios, nachdem der "weit überwiegende Teil" seines Vermögens bis heute in LafargeHolcim investiert gewesen sei. Er habe sich gemeinsam mit seiner Familie auch im Hinblick auf eine "sorgfältige Vorsorge- und Erbplanung" entschieden, seine Beteiligung zu reduzieren.

    "Dies ändert nichts daran, dass ich von den guten Perspektiven des Unternehmens überzeugt bin. In diesem Sinne kann LafargeHolcim auch weiterhin auf meine volle Unterstützung zählen", lässt sich der heute 73-jährige Schmidheiny in der Mitteilung zitieren. Im Jahr 2018 hatte Schmidheiny auf eine Wiederwahl in den Verwaltungsrat verzichtet.

    tp/kw

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  • 11.06.2019 Artisan regt Aufspaltung von ABB an

    Artisan regt Aufspaltung von ABB an

    11.06.2019| 08:28:03

    Zürich (awp) - David Samra, der Investmentchef des Artisan International Value Fund, hat sich in einem Interview zu seinen Erwartungen für eine Reihe der Schweizer Beteiligungen geäussert. So rechnet er etwa bei ABB nach dem Verkauf der Stromnetzsparte mit einer weitergehenden fundamentalen Neuausrichtung.

    Die Veräusserung der Power Grids ist für Samra nur der erste Schritt. "Nun erwarten wir, dass als nächster Schritt eine weitere Aufteilung von ABB in zwei oder vielleicht sogar drei separate Unternehmen folgt", sagte Samra am Dienstag gegenüber dem Online-Portal "The Market NZZ".

    Am sinnvollsten erscheine ihm eine Aufteilung in die Bereiche Elektrifizierung und Fabrikautomation. Die Aktivitäten im Bereich Automation sollten zusammengehalten werden und das Management sollte dort Prioritäten zu setzen, wo ABB über klare Wettbewerbsvorteile verfüge, so der Investmentchef weiter.

    LafargeHolcim sollte weitere Teile veräussern

    Bei LafargeHolcim hätten die bisherigen Devestitionen bereits einen bedeutenden Beitrag zur Konsolidierung der Bilanz geleistet. "Der CEO sollte noch weitergehen und den Ausstieg aus anderen Regionen erwägen, um die Konzernstruktur zu vereinfachen und die Bilanz zu stärken", sagte Samra.

    Das gelte speziell für Aktivitäten in den aufstrebenden Märkten: in Asien, im Nahen Osten, in Afrika und vielleicht auch für "bestimmte" Aktivitäten in Lateinamerika.

    Zudem äusserte sich der Artisan-Manager zumeist positiv auch zu den Beteiligungen Novartis, Roche, Nestlé, UBS und Richemont.

    Bei ABB hatte Artisan Mitte April die Meldeschwelle von 3 Prozent überschritten und hält den jüngsten Beteiligungsmeldungen zufolge 3,03 Prozent der Aktien. Bei anderen genannten Unternehmen liegt Artisan unter der Meldeschwelle. Auch Panalpina, die derzeit vom dänischen Logistiker DSV übernommen wird, gehörte zu den Top-10-Beteiligungen des Fonds.

    yr/ra

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Stammdaten

Branche/Sektor Baugewerbe & Baumaterial
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CH Blue Chip
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol LHN
Valor 1221405
ISIN CH0012214059

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +1.04%
Perf. laufende Woche +0.34 +0.70%
Perf. 1M -0.47 -0.96%
Perf. 3M -4.60 -8.68%
Perf. laufendes Jahr +7.92 +19.56%
Perf. 52W   +1.66%

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Corporate action

Company Generalversammlung (15.05.2019)
Instrument Stockausschüttung (18.04.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
SwissAtMid 48.73 +0.28% 8'677'679 17:13:15
SETSqx 43.96661 +0.33% 223'285 17:31:42
Euronext Par 44.42 +1.37% 85'140 17:35:21
TRADEcho 2cy 48.75 +0.68% --- 17:14:19
Other OTC Mk 49.40 -0.70% --- 13:03:49

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 48.88 (15.07.2019)
Vortagestief 48.22 (15.07.2019)
Hoch 1W 48.90 (12.07.2019)
Tief 1W 47.33 (09.07.2019)
Hoch 1M 49.87 (20.06.2019)
Tief 1M 47.07 (18.06.2019)
Hoch 3M 54.00 (17.05.2019)
Tief 3M 47.05 (03.06.2019)
Hoch 1J 54.00 (17.05.2019)
Tief 1J 39.11 (27.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG