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Marktkapital in Mio. 5'952.16
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Aktuelle News

  • 22.01.2019 Helvetia weist auf Belastungen im Anlageergebnis hin

    Helvetia weist auf Belastungen im Anlageergebnis hin

    22.01.2019| 10:09:27

    St.Gallen (awp) - Helvetia hat an einem Treffen mit Investoren einige qualitative Aussagen zum abgelaufenen Geschäftsjahr gemacht. Wie am Dienstag aus der auf der Webseite dazu publizierten Präsentation hervorgeht, hat die schwache Entwicklung an den Aktienmärkten auch auf das Anlageergebnis der Helvetia-Gruppe gedrückt. Davon ist in erster Linie die Lebensversicherung betroffen, wo auch von Seiten der weiterhin tiefen Zinsen negative Effekte zu erwarten seien.

    Derweil entwickelte sich die Sachversicherung solide, wie aus den Unterlagen weiter hervorgeht. Denn die stark in der Schweiz verankerte und in einigen europäischen Märkten vertretene Helvetia ist 2018 von grösseren Naturkatastrophenbelastungen zumeist verschont geblieben. Die Nichtlebensparte habe starke technische Ergebnisse erzielt, hiess es. Im Jahr 2017 hatte die Gruppe eine Combined Ratio von 91,8 Prozent und im ersten Halbjahr von 92,7 Prozent ausgewiesen.

    Die Zahlen zum Geschäftsjahr 2018 präsentiert Helvetia am 6. März.

    mk/rw

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  • 22.01.2019 Helvetia lanciert Hypothekenangebot zusammen mit ...

    Helvetia lanciert Hypothekenangebot zusammen mit MoneyPark

    22.01.2019| 07:39:41

    St. Gallen (awp) - Der Versicherer Helvetia spannt mit dem unabhängigen Hypothekenvermittler MoneyPark zusammen. Wünsche ein Helvetia-Kunde eine Hypothekenberatung, werde diese künftig durch einen exklusiv für Helvetia arbeitenden MoneyPark-Berater auf einer Helvetia-Agentur durchgeführt.

    Der Kunde profitiere dabei von der unabhängigen Beratung durch MoneyPark, teilte Helvetia am Dienstag mit. Gleichzeitig erhalte er Zugang zu der mit Abstand grössten Anbieterauswahl in der Schweiz sowie allen im Markt vertretenen Hypothekenmodellen. Somit stärke die Helvetia die Stärken des eigenen Vertriebs mit denen von MoneyPark. Das Angebot sei im Markt "einzigartig", urteilt der Versicherer.

    ra/rw

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  • 21.01.2019 Helvetia Anlagestiftung erhöht Kapital für Anlage...

    Helvetia Anlagestiftung erhöht Kapital für Anlagegruppe Immobilien Schweiz

    21.01.2019| 07:54:00

    Basel (awp) - Die Helvetia Anlagestiftung hat das Kapital für die Anlagegruppe Immobilien Schweiz im Dezember erhöht. Für den weiteren Ausbau des Immobilienportfolios fliessen ihr 110 Millionen Franken frisches Kapital zu.

    Die Anlagegruppe sei mit ihrer Kapitalerhöhung bei halb- und vollautonomen Pensionskassen auf grosses Interesse gestossen, hiess es in einer Mitteilung vom Montag. 40 Vorsorgeeinrichtungen von Schweizer Unternehmen hätten Ansprüche in der Höhe von 110 Millionen Franken gezeichnet, die zu 100 Prozent zugeteilt wurden.

    Das Immobilienportfolio werde in enger Zusammenarbeit mit Helvetia Versicherungen weiter ausgebaut, hiess es weiter. Laut Investitionsstrategie bestehe es zu mindestens zwei Dritteln aus Wohnimmobilien und maximal einem Drittel aus Geschäftsimmobilien in verschiedene Regionen der Schweiz. Die Bewertungen werden von KPMG vorgenommen, für die Immobilienbewirtschaftung ist die Privera AG verantwortlich.

    Den Angaben zufolge haben rund 220 Pensionskassen ihr Vorsorgekapital in diese Anlagegruppe investiert. Das Gesamtvolumen der direkt gehaltenen Liegenschaften wird auf 620 Millionen Franken beziffert.

    yr/rw

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  • 21.12.2018 Helvetia: André Keller wird neuer Anlagechef - Ho...

    Helvetia: André Keller wird neuer Anlagechef - Honegger geht in Ruhestand

    21.12.2018| 08:02:00

    Zürich (awp) - Der Versicherer Helvetia erhält ab April einen neuen Anlagechef: André Keller sei zum Chief Investment Officer ernannt worden, teilte der Konzern am Freitag in einem Communiqué mit.

    Er übernehme das Amt von Ralph-Thomas Honegger, der ab April auf eigenen Wunsch in den Ruhestand gehe. Honegger wurde 1997 Mitglied der Geschäftsleitung Schweiz von Helvetia und 2002 Chief Investment Officer.

    Sein Nachfolger André Keller sei seit über 20 Jahren in der Versicherungsbranche im In- und Ausland tätig, hiess es. Zuletzt war der 49-Jährige Chief Investment Officer der AXA XL und XL Group in den USA.

    Bis 2014 leitete Keller das Asset Management beim Versicherer Nationale Suisse, der mit der Helvetia zusammengelegt wurde. Davor bekleidete er von 1998 bis 2009 verschiedene Funktionen im Asset Management beim Rückversicherer Swiss Re.

    jb/tt

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  • 16.10.2018 Helvetia Anlagestiftung erhöht Kapital für Anlage...

    Helvetia Anlagestiftung erhöht Kapital für Anlagegruppe Immobilien Schweiz

    16.10.2018| 06:57:00

    Basel (awp) - Die Helvetia Anlagestiftung erhöht das Kapital für die Anlagegruppe Immobilien Schweiz um 150 Millionen Franken. Die Zeichnungsfrist dauert vom 9. November bis am 7. Dezember 2018.

    Dies sei bereits die dritte Kapitalerhöhung, wie die Helvetia Anlagestiftung am Dienstag in einem Communiqué mitteilte. Grund dafür sei die grosse Nachfrage von Pensionskassen nach Anlagemöglichkeiten in Schweizer Immobilien.

    Die Anlagegruppe Immobilien Schweiz der Helvetia Anlagestiftung habe seit der Lancierung im Herbst 2012 600 Millionen Franken direkt in vorwiegend Wohnimmobilien und Liegenschaften mit gemischter Nutzung an wirtschaftlich attraktiven Standorten in der Schweiz investiert.

    Der Marktwert der fertigen Bauten sei in den letzten beiden Jahren um rund 200 Millionen Franken gestiegen. Derzeit würden weitere Akquisitionen im Umfang von 100 Millionen Franken geprüft, schrieb die Anlagestiftung weiter.

    Die Helvetia Anlagestiftung bietet seit 1993 autonomen und halbautonomen Pensionskassen in der Schweiz die Möglichkeit, ihr Anlagevermögen in verschiedene Anlagegruppen (Aktien, Obligationen, Immobilien, Hypotheken und gemischte Anlagegruppen) zu investieren. Insgesamt verwaltet die Helvetia Anlagestiftung ein Vermögen von rund 1 Milliarde Franken. Das Geld stammt von mehr als 250 Schweizer Vorsorgeeinrichtungen.

    jb/ys

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  • 26.09.2018 Helvetia-Chef: Können noch wesentlich ausbauen

    Helvetia-Chef: Können noch wesentlich ausbauen

    26.09.2018| 06:29:05

    Zürich (awp) - Der Versicherer Helvetia investiert in die Hypothekenvermittlung und den digitalen Vertrieb, um die gehemmte Rentabilität zu steigern. "Wir wollen Helvetia agiler, innovativer und kundenzentrierter machen", erklärte Philipp Gmür, CEO des Versicherers im Gespräch mit der "Finanz und Wirtschaft".

    Helvetia habe die Ambitionen und die Mittel, das Geschäft unter effizientem Kapitaleinsatz noch erheblich auszubauen. Dabei stehe die Profitabilität jedoch stets im Vordergrund. Um die Rentabilität zu steigern, verändere die Helvetia ihr Produktsortiment und optimiere die Vermögensanlagen, erklärte Gmür.

    Zudem baue der Versicherer neue Geschäftsfelder auf, die weniger Eigenkapital binden, aber ergänzende Einnahmen liefern würden. Dazu gehöre etwa der Online-Hypothekenvermittler Moneypark, an dem Helvetia eine Mehrheitsbeteiligung von 70 Prozent hält.

    Moneypark wickelt 2-3% des Hypothekarvolumens ab

    Moneypark entwickelt sich gemäss Gmür plangemäss und sei operativ gewinnbringend. Das Unternehmen vermittelt Kreditsuchende an mehr als 100 Kreditgeber, darunter Pensionskassen und Banken. Über die Plattform seien 2 bis 3 Prozent des Hypothekarvolumens von 1000 Milliarden Franken in der Schweiz gelaufen.

    In der Schweiz erzielt Helvetia 70 Prozent des Betriebsgewinns, sieht sich aber mit dem Aufkommen digitaler Versicherungsvertriebe konfrontiert. "Deshalb erschliessen wir neue Kundenzugänge, beispielsweise im digitalen Vertrieb mit Zusatzgarantien", erklärte Gmür. Zudem sei man im Onlinevertrieb Smile.direct präsent.

    Ein Viertel des operativen Gewinns stammt bei der Helvetia von den Auslandmärkten, wo der Versicherer laut Gmür "durch ein Tal der Tränen" musste. Jetzt seien aber die notwendigen Sanierungen erledigt. Weitere Zukäufe schliesst Gmür nicht aus: "Wir sind offen und prüfen immer wieder Kaufmöglichkeiten, vor allem in Deutschland und in Spanien. Wir möchten dort in eine höhere Liga aufsteigen." Akquisitionen liessen sich aber nicht planen.

    ra/tp

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  • 07.09.2018 Finma-Bericht: Lebensversicherer erzielen 2017 im...

    Finma-Bericht: Lebensversicherer erzielen 2017 im BVG-Geschäft weniger Ertrag

    07.09.2018| 16:46:52

    Zürich (awp) - In der Schweiz haben die privaten Lebensversicherer im Jahr 2017 in der beruflichen Vorsorge aufgrund der anhaltend tiefen Zinsen auf ihren Kapitalanlagen deutlich weniger Ertrag erwirtschaftet. Und um ihre Bilanzen zu schützen, nahmen die Versicherer im BVG-Geschäft bewusst weniger Prämien ein, wie der am Freitag von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma) veröffentlichte Transparenzbericht zeigt.

    Die Finma beaufsichtigt die insgesamt acht in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge tätigen Lebensversicherer, die rund einen Fünftel aller Vorsorgegelder in der Schweiz (letzter Stand Ende 2016: 1'030 Milliarden Franken) betreuen und fast die Hälfte der 4,1 Millionen aktiven Versicherten versichern. Im letzten Jahr ging das Prämienvolumen der Lebensversicherer im BVG-Geschäft um 4 Prozent auf 22 Milliarden Franken und die Zahl in der Vollversicherung gedeckten Arbeitnehmer um 3 Prozent auf 1,18 Millionen zurück, wie die Finma schreibt.

    Die rückläufige Entwicklung zeige, dass die Lebensversicherer das Neugeschäft in der Vollversicherung immer stärker beschränken, folgert die Finma im Bericht. Kein Lebensversicherer habe zusätzliche Kapazität angeboten und neue Anbieter habe es seit über zehn Jahren auch keine mehr gegeben. Die Hauptursache ortet die Finma in der ungenügenden Entschädigung, die die Institute für das notwendige Kapital zur Absicherung der Leistungsversprechen erhalten.

    Sinkende Gewinne im BVG

    Total wurden von den Lebensversicherern in der beruflichen Vorsorge Erträge in der Höhe von 7 Milliarden Franken erwirtschaftet, das sind 13 Prozent weniger als 2016. In Form von Versicherungsleistungen, Erhöhungen der technischen Rückstellungen und Überschussbeteiligungen flossen diese zu 92,1 Prozent an die Versicherten zurück. Die für das Geschäft gesetzlich vorgeschriebene Mindestquote liegt bei 90 Prozent.

    Ein Blick in die Betriebsrechnungen zeigt, dass das streng regulierte Geschäft weniger Gewinn abwirft. Laut Finma-Bericht sind die Betriebsergebnisse der acht Lebensversicherer im Berichtszeitraum um total 8 Prozent auf 554 Millionen Franken zurückgegangen.

    Ein Grund dafür sind die weiter rückläufigen Anlagerenditen: Nach 3,0 Prozent im Jahr 2015 und 2,6 Prozent 2016, habe die Buchrendite auf den Kapitalanlagen zuletzt nur noch 2,0 Prozent betragen. Insbesondere festverzinsliche Anlagen, die in der beruflichen Vorsorge einen hohen Stellenwerte geniessen, werfen im anhaltenden Tiefzinsumfeld immer weniger Rendite ab. Die Anlageperformance unter Einbezug der Wertveränderungen der Kapitalanlagen belief sich 2017 auf 2,5 Prozent, nach 3,3 Prozent im Jahr zuvor und tiefen 1,9 Prozent in 2015.

    mk/kw

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  • 04.09.2018 Helvetia ist auf Wachstumskurs und will weiter zu...

    Helvetia ist auf Wachstumskurs und will weiter zulegen

    04.09.2018| 13:30:00

    (Zusammenfassung)

    St.Gallen (awp) - Helvetia wächst und will auch künftig zulegen. Die Versicherungsgruppe will jedoch nicht um jeden Preis das Geschäftsvolumen vergrössern und hält sich beim Zeichnen von Neugeschäften an strikte Vorgaben. Das lässt sich unter anderem am soliden Halbjahresergebnis ablesen, das der Versicherer am Dienstag vorgelegt hat.

    In den Monaten Januar bis Juni steigerte Helvetia den Konzerngewinn auf 224 Millionen Franken nach 210 Millionen im Vorjahr, wie es in der Mitteilung hiess. Der Gewinn traf ungefähr die Erwartungen der Analysten, er hätte aber durchaus auch höher ausfallen können.

    Belastet hätten beispielsweise tiefere Kapitalerträge, erklärte Konzernchef Philipp Gmür vor den Medien. Insbesondere Aktien profitierten im vergangenen Jahr von den gut laufenden Börsen, was damals auf den gesamten Finanzanlagen ein Plus von knapp 80 Millionen Franken nach sich zog; im Halbjahr 2018 resultierte daraus nun nur ein ausgeglichenes Ergebnis.

    Als weiteren Belastungsfaktor machte Gmür Naturkatastrophen aus. Die Winterstürme Friederike und vor allem Burglind drückten auf das Resultat in der Nichtlebensversicherung. Dort verschlechterte sich im Zuge davon der für die Branche massgebende Schaden-Kostensatz um 1,4 Prozentpunkte auf 92,7 Prozent.

    Wachstum in Europa

    Freude bereitete dem Helvetia-Chef das um 5,4 Prozent auf 5,83 Milliarden Franken angewachsene Geschäftsvolumen. Um Währungseinflüsse bereinigt ergäbe sich noch ein Plus von knapp 3 Prozent. In den als gesättigt geltenden europäischen Märkten, in denen Helvetia präsent ist, gilt dies als durchaus gut.

    Wachstumstreiber war das Nichtlebensgeschäft, wobei insbesondere die europäischen Einheiten mit 7,5 Prozent überdurchschnittlich zulegten. Sie seien nach Portfoliosanierungen nun zurück auf Wachstumskurs, hiess es. Und auch im kleinen Rückversicherungsteil gewann die Gruppe an Gewicht.

    Zurückhaltend agiert Helvetia dagegen in der Lebensversicherung, wo das Volumen um 0,8 Prozent gewachsen ist. Mit Blick auf die Profitabilität setze man verstärkt auf anlagegebundene Produkte, was sich im Halbjahr gut an der Verbesserung der Neugeschäftsmarge um 0,2 Prozentpunkte auf 1,4 Prozent ablesen lasse, erklärte Finanzchef Paul Norton.

    Die Vollversicherungslösung, die in der beruflichen Vorsorge wegen des Rundumschutzes bei KMU beliebt ist, zeichnet Helvetia nur auf Basis strikter Vorgaben. Konkurrent Axa nimmt sein Angebot Anfang 2019 ganz aus dem Programm.

    Weiteres Potenzial

    Wachstumspotenzial ortet Gmür in der Nichtlebensparte, etwa beim Erschliessen neuer Kundenzugänge und Ertragsquellen, oder im Auslandsgeschäft. In den Märkten Deutschland, Spanien, Italien oder Österreich sei Helvetia ein kleiner Anbieter und man wolle Marktanteile gewinnen.

    Verschiedene Ansätze kommen zur Anwendung: In Italien profitiert die Gruppe von der Einführung einer neuen Software oder in Spanien hat eine Vertriebskooperation in der Motorrad-Versicherung den Zugang zu neuen Kunden eröffnet. Und am Heimmarkt generiert Helvetia mit Produkten rund um das Thema "Wohnen" mit dem Hypothekenverkäufer Moneypark Volumen.

    Für das Erreichen der bis 2020 angestrebten Ambition von 10 Milliarden Franken (2017: 8,5 Mrd) an Volumen, dürften Übernahmen nötig sein. Nach solchen halte man Ausschau, fügte Gmür an.

    An der Börse büssen Helvetia am frühen Nachmittag mit 0,2 Prozent weniger als der schwache Gesamtmarkt (SPI: -0,9%) ein. Analysten sprachen von soliden Resultaten, die jedoch keine Überraschungen beinhalten.

    mk/kw

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  • 04.09.2018 Helvetia wächst im ersten Halbjahr und bleibt auf...

    Helvetia wächst im ersten Halbjahr und bleibt auf Zielkurs

    04.09.2018| 07:45:01

    (Mit weiteren Angaben ergänzt)

    St.Gallen (awp) - Die Helvetia-Gruppe ist im ersten Halbjahr 2018 gewachsen und hat gleichzeitig auch mehr verdient. Höhere Kosten aus Naturkatastrophen sowie die im Vergleich zum Vorjahr schwächere Entwicklung an den Kapitalmärkten verhinderten allerdings einen deutlicheren Gewinnanstieg.

    Der Konzerngewinn stieg in der IFRS-Rechnung wie in etwa von Analysten erwartet auf 224 Millionen Franken nach einem Plus von 210 Millionen im Vorjahr, wie Helvetia am Dienstag mitteilte. Das im Vorjahr um Sonderfaktoren aus den 2014 getätigten Akquisitionen von Nationale Suisse und Basler Österreich bereinigte Ergebnis in Höhe von 258 Millionen wurde aber nicht erreicht.

    Nichtleben-Gewinn unter Druck

    In der Sparte Nichtleben fiel der Gewinn um 17 Prozent zurück, was Helvetia mit dem schwächeren Beitrag vonseiten der Kapitalmärkte - insbesondere bei Aktien - und den Kosten für Schäden aus den Winterstürmen Burglind und Friederike in der Schweiz und Deutschland begründete. Der im Branchenvergleich wichtige Schaden-Kostensatz verschlechterte sich dadurch um 1,4 Prozentpunkte auf 92,7 Prozent.

    Die Lebensversicherung trug 78,0 Millionen Franken zum Ergebnis bei nach 92,2 Millionen vor Jahresfrist. Dabei sei beinahe die Hälfte des Rückgangs auf die noch fortlaufenden Veränderungen im Bond-Portfolio zurückzuführen, erklärte der Versicherer. Und aufgrund der anhaltend tiefen Zinsen seien die Reserven weiter verstärkt worden, wobei dies in einem geringeren Umfang geschah als 2017.

    Die Marge auf dem Leben-Neugeschäft steigerte Helvetia um 0,2 Prozentpunkte auf 1,4 Prozent. Grund dafür ist das höhere Geschäftsvolumen bei den kapitalschonenden, anlagegebundenen Versicherungslösungen. Dieses Geschäft ist weniger von Zinsentwicklungen abhängig und wird daher im anhaltenden Tiefzinsumfeld von Versicherern bevorzugt an ihre Kunden verkauft.

    Wachstum in Europa

    Insgesamt wuchs das Geschäftsvolumen der Gruppe in den Monaten Januar bis Juni um deutliche 5,4 Prozent und erreichte 5,83 Milliarden Franken. Ein Grossteil des Anstiegs ist jedoch auf Währungseffekte zurückzuführen, in Lokalwährungen legte das Volumen noch um 2,9 Prozent zu.

    Wachstumstreiber war das Nichtlebensgeschäft, wobei insbesondere die europäischen Einheiten mit 7,5 Prozent überdurchschnittlich zulegten. Sie seien nach den Portfoliosanierungen der Vorjahre nun zurück auf Wachstumskurs, so Helvetia. Und auch im kleinen Rückversicherungsteil gewann die Gruppe an Gewicht.

    Mit Strategie auf Kurs

    Konzernchef Philipp Gmür zeigte sich in der Mitteilung erfreut über das Erreichte. Zudem komme man mit der Umsetzung der Strategie 2020 zügig voran. Helvetia hat sich zum Ziel gesetzt, das Geschäftsvolumen auf 10 Milliarden Franken zu steigern. Im Jahr 2017 stand man bei 8,5 Milliarden. Um die Ambition zu erreichen, muss der Versicherer wohl Geschäfte zukaufen.

    Man habe das Kerngeschäft weiter gestärkt und die Vertriebskanäle ausgebaut, hiess es weiter. Als Beispiele führt Helvetia etwa eine Vertriebskooperation in der spanischen Motorrad-Versicherung oder mit einem bedeutenden Händler in der Unterhaltungselektronik an. Auch wird die Kommunikation mit Kunden, etwa bei Schadenmeldungen, laufend digitaler gestaltet und um das auf Dienstleistungen rund um das Thema "Wohnen" aufgebaute Eco-System "Home" erweitert.

    mk/kw

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  • 04.09.2018 Helvetia wächst im ersten Halbjahr

    Helvetia wächst im ersten Halbjahr

    04.09.2018| 06:17:30

    St.Gallen (awp) - Die Helvetia-Gruppe ist im ersten Halbjahr 2018 gewachsen und hat auch mehr verdient. Der Konzerngewinn der Gruppe stieg nach IFRS-Rechnungslegung auf 223,9 Millionen Franken nach einem Gewinn von 210,1 Millionen im Vorjahr. Damit lag das Ergebnis in etwa im Rahmen der Analystenerwartungen.

    Unverändert gut habe sich dabei das Nichtlebensgeschäft entwickelt, teilte der Versicherer am Dienstag weiter mit. Allerdings rutschte das Spartenergebnis aufgrund des schwächeren Beitrags vonseiten der Kapitalmärkte auf 146,8 Millionen Franken von 176,6 Millionen ab. Zudem hätten auch die Winterstürme Burglind und Friederike in der Schweiz und Deutschland höhere Belastungen nach sich gezogen.

    Die Lebensversicherung trug 78,0 Millionen Franken zum Ergebnis bei nach 92,2 Millionen vor Jahresfrist. Dabei sei beinahe die Hälfte des Rückgangs auf die noch fortlaufenden Veränderungen im Bond-Portfolio zurückzuführen. Und aufgrund der anhaltend tiefen Zinsen seien die Reserven weiter verstärkt worden, so die Helvetia.

    Das Geschäftsvolumen der Gruppe wuchs derweil um 5,4 Prozent und erreichte 5,83 Milliarden Franken. In Franken belief sich das Plus noch auf 2,9 Prozent. Die Bruttoprämieneinnahmen wurden mit 5,75 Milliarden nach 5,46 Milliarden in der Vorjahresperiode angegeben. Hauptwachstumstreiber war das Nichtlebensgeschäft, während Helvetia auch in der Rückversicherung zulegte.

    Konzernchef Philipp Gmür zeigte sich in der Mitteilung erfreut über das Erreichte. Zudem komme man mit der Umsetzung der Strategie 2020 zügig voran. Helvetia hat sich zum Ziel gesetzt, das Geschäftsvolumen auf 10 Milliarden Franken zu steigern. Überdies strebt die Gruppe in der Nichtlebensversicherung eine Combined Ratio an, die unterhalb der Schwelle von 93 Prozent liegt.

    mk/kw

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  • 28.08.2018 Helvetia investiert in Start-up zur Sicherung von...

    Helvetia investiert in Start-up zur Sicherung von LKW-Planen

    28.08.2018| 07:30:00

    St. Gallen (awp) - Der Versicherer Helvetia investiert über seine Tochter, den Helvetia Venture Fund, in das deutsche Start-up Alarmplane.de. Das Unternehmen biete ein Alarmsystem für LKW-Planen an, mit dem sich die Ladung vor Dieben schützen lasse, die die Plane aufschlitzen, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Mit dem zusätzlichen Geld will das Start-up Marketing und Vertrieb ausbauen.

    Der Schutz für Planen und Türen von Lastkraftwagen und Sattelschleppern sei kostengünstig und einfach nachzurüsten, so die Mitteilung weiter. Wird die Plane aufgeschnitten, ertöne ein lautes Alarmsignal. Zusätzlich könne sich auch der Halter über den Vorfall informieren lassen und erhält unter anderem die Standortinformationen zugeschickt.

    Helvetia ist nach eigenen Angaben einer der führenden Transportversicherer in Deutschland. Die Kunden profitieren durch die Beteiligung an Alarmplane.de von speziellen Konditionen wie einem Prämiennachlass von bis zu 50 Prozent beim Einbau eine solchen Alarmplane.

    dm/rw

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  • 13.07.2018 Korr: Helvetia investiert in weitere Finanzierung...

    Korr: Helvetia investiert in weitere Finanzierungsrunde der BlueID GmbH

    13.07.2018| 06:47:37

    (Die Investitionssumme wird gestrichen. Der Helvetia Venture Fund verfügt über eine Gesamtinvestitionssumme von 55 Millionen Franken)

    St. Gallen (awp) - Der Versicherer Helvetia investiert über seine Tochter, den Helvetia Venture Fund, erneut in das Münchner Startup BlueID GmbH. Bereits im Mai 2017 hatte sich Helvetia an dem Unternehmen beteiligt, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Genaue Angaben zur investierten Summe werden allerdings keine gemacht.

    BlueID bietet zertifizierte Produkte für die digitale Verwaltung und Berechtigung von Zutritts- und Schliesssystemen an. Ziel ist es, die physische Zugangskontrolle mittels einer cloudbasierten Lösung zu vereinfachen. Nutzer können dann jede Art von Offline-Objekt herstellerunabhängig öffnen. Mit den Mitteln der neuen Finanzierungsrunde will BlueID die Expansion in den Anlagenbereich vorantreiben.

    Laut Helvetia ist die Zutrittsteuerung für Versicherungen beim aktiven Management von Risiken von zentraler Bedeutung. Damit würden neue Geschäftsmodelle und Versicherungslösungen ermöglicht.

    dm/kw

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Stammdaten

Branche/Sektor Versicherungen
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse SIX SX
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol HELN
Valor 1227168
ISIN CH0012271687

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -1.74%
Perf. laufende Woche -5.50 -0.91%
Perf. 1M +27.00 +4.77%
Perf. 3M -23.50 -3.81%
Perf. laufendes Jahr +19.00 +3.31%
Perf. 52W   +4.67%

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Corporate action

Company Generalversammlung (20.04.2018)
Instrument Barausschüttung (07.03.2018)

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Deut.Boerse 520.00 +0.48% --- 15:31:51

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 602.00 (22.01.2019)
Vortagestief 592.00 (22.01.2019)
Hoch 1W 609.50 (18.01.2019)
Tief 1W 592.00 (22.01.2019)
Hoch 1M 609.50 (18.01.2019)
Tief 1M 562.00 (27.12.2018)
Hoch 3M 637.50 (08.11.2018)
Tief 3M 560.50 (20.12.2018)
Hoch 1J 637.50 (08.11.2018)
Tief 1J 527.00 (09.02.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG