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Aktuelle News

  • 21.03.2019 Fitch erteilt den Schweizer Versicherungen gute N...

    Fitch erteilt den Schweizer Versicherungen gute Noten

    21.03.2019| 12:00:01

    Zürich (awp) - Die Kreditratingagentur Fitch stellt dem Schweizer Versicherungssektor ein gutes Zeugnis aus. Die Versicherer hätten 2018 in einem herausfordernden Marktumfeld mit anhaltend tiefen Zinsen und volatilen Finanzmärkten ihre Einnahmen gesteigert, hielt Fitch in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht fest. Der Sektor sei insgesamt stark kapitalisiert.

    Den Schweizer Lebensversicherern sei es gelungen, den Prämienabrieb in dem mit Zinsgarantien belasteten Kollektivlebengeschäft dank Wachstum im Bereich der teilautonomen Sammellösungen zu kompensieren. Laut Fitch dürfte dies auch in Zukunft möglich sein. Allerdings werde sich das Wachstum insgesamt auf einem eher tiefen Niveau bewegen, hiess es.

    Ein Problem seien nicht nur die tiefen Zinsen, auch die volatile Entwicklung an den Finanzmärkten mache den Lebensversicherern zu schaffen. Die allgemein tieferen Kapitalerträge hätten zuletzt eine Aufstockung der Reserven notwendig gemacht, was die Rentabilität der Firmen belaste, so Fitch.

    Dennoch hätten die Lebensversicherer im Jahr davor - also 2017 - im Durchschnitt eine Eigenkapitalrendite von guten 8 Prozent erzielt. Der anlageseitige Druck werde zwar anhalten, doch müssten künftig wohl weniger Reserven stark aufgebaut werden. Fitch geht davon aus, dass sich die Rendite kurz- bis mittelfristig im Bereich von 5 bis 7 Prozent bewegen dürfte.

    Im Schaden- und Haftpflichtgeschäft rechnet Fitch nur mit moderatem Wachstum. Der Markt gilt in der Schweiz als gesättigt und stark umworben. Insbesondere im Motorfahrzeuggeschäft gebe es Überkapazitäten, hiess es.

    Die Versicherer seien aber trotz des Wettbewerbs beim Zeichnen von Sachgeschäft diszipliniert geblieben, was sich auszahle. Die durchschnittliche Schaden-Kosten-Quote habe 2017 gute 95 Prozent betragen und werde künftig wohl weiterhin klar unter der Schwelle von 100 Prozent bleiben, glauben die Fitch-Experten. Liegt der Wert unter 100 Prozent, dann verdient ein Versicherer in diesem Geschäft Geld.

    mk/ra

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  • 19.03.2019 Bâloise geht Kooperation mit Start-up Insurninja ...

    Bâloise geht Kooperation mit Start-up Insurninja ein - E-Gamer im Fokus

    19.03.2019| 08:45:01

    Basel (awp) - Der Versicherungskonzern Bâloise geht mit dem Start-up Insurninja eine Kooperation ein. Das Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf ist spezialisiert auf das Design und den Vertrieb von Versicherungen rund um E-Sports, Gaming und digitales Entertainment, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess.

    Damit will Bâloise ihr Angebot in diesem Wachstumsmarkt ausweiten. Insurninja bietet etwa Versicherungen für die technische Ausrüstung an. Konsolen, Computer oder Handys können gegen Schäden, Verlust oder Diebstahl versichert werden. Auch Versicherungen für die Internetnutzung an sich, wie Bestellungen und Zahlungsvorgänge, können versichert werden.

    Angaben zur Art der Kooperation oder finanzielle Details wurden keine gemacht.

    yr/rw

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  • 08.03.2019 Bâloise startet "Connected-Car"-Pilotprojekt mit ...

    Bâloise startet "Connected-Car"-Pilotprojekt mit Start-up

    08.03.2019| 11:12:16

    (Um Hintergrund ergänzt)

    Zürich (awp) - Der Versicherungskonzern Bâloise spannt für ein Pilotprojekt für vernetzte Autos mit dem Start-up Ryd zusammen. Ziel es ist, das Autofahren sicherer zu machen.

    Während der Pilotphase stattet Ryd ausgewählte Kunden der Basler Versicherungen mit einem Stecker und einer dazugehörigen App für das Smartphone aus. Die gesammelten Daten ermöglichen es den Autofahrern, ihr Verhalten zu analysieren und - je nach Ergebnis - mit Punkten und Gutscheinen zu belohnen, die bei Partnern gültig sind.

    Via Smartphone erhalten die Teilnehmer des Pilotprojekts verschiedene Informationen, wie Diebstahlwarnungen, Echtzeitortung sowie die Möglichkeit, einen Schaden anzumelden, teilte Bâloise am Freitag mit. Der Fahrer wird zudem über den Zustand der Batterie und den Füllstand des Tanks informiert und gegebenenfalls gewarnt.

    Durch die sichere Verbindung zum Auto werde die App zum Bordcomputer, erklärte die Bâloise. Es stünden auch Funktionen wie ein monatliches Autokostenbuch zur Verfügung. Autofahrer könnten zudem ihr Fahrverhalten analysieren und würden für sicheres Fahren mit Punkten belohnt.

    Die vertrauliche Behandlung der Daten sei stets gewährleistet und Auswertungen für Produktbewertungen basierten immer nur auf anonymisierten Daten, hiess es weiter.

    Eine Idee der Axa

    Ryd Schweiz wurde vom französischen Versicherer Axa in Zusammenarbeit mit dem deutschen Start-up ThinxNet gegründet. Die Idee war ein Belohnungssystem für vorausschauendes und sicheres Fahrverhalten. Das Angebot wurde bereits im letzten Jahr in einem Pilotversuch während sechs Monaten mit 500 Kunden getestet.

    Ein früherer Versuch war nicht erfolgreich gewesen. Ende 2016 hatte Axa die Vermarktung des "Drive Recorders" eingestellt, einem Fahrtenschreiber, der das Fahrverhalten junger Fahrer erfasste. Dieses Projekt hatte zum Ziel, die Prämien der "verdientesten" Autofahrer zu senken. Probleme bei der Datenerfassung hatten zum Ende des Projekts geführt - an dem 6'500 Kunden beteiligt waren.

    Das während zwei Jahren genutzte Gerät stand Fahrern bis zum Alter von 26 Jahren zur Verfügung. Es wurden Geschwindigkeit, Beschleunigung, gefahrene Kilometer, Datum, Uhrzeit und Strassentyp erfasst. Auf Basis dieser Daten wurde das Verhalten bewertet und mit anderen Kunden verglichen. Durch einen vorsichtigen Fahrstil konnten junge Versicherungsnehmer ihre Versicherungsprämien senken.

    Trotz der technischen Bedenken zeigte sich der Versicherer von "dem hohen Potenzial der Telematiklösungen" überzeugt.

    Vor drei Jahren hat der Versicherer Vaudoise ein Fahrbewertungssystem namens "Avenue Smart" auf den Markt gebracht, um Beschleunigungs-, Brems- und Kurvenfahrdaten zu erfassen und "Vorsicht beim Fahren zu belohnen".

    tt/ra/kw

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  • 08.03.2019 Baloise startet "Connected-Car"-Pilotprojekt mit ...

    Baloise startet "Connected-Car"-Pilotprojekt mit Start-up

    08.03.2019| 07:10:50

    Zürich (awp) - Der Versicherungskonzern Baloise spannt für ein Pilotprojekt für vernetzte Autos mit dem Start-up Ryd zusammen. Während der Pilotphase stattet Ryd ausgewählte Kunden der Basler Versicherungen mit einem OBD2-Stecker und dazugehöriger App fürs Smartphone aus.

    Die App biete beispielsweise rund um das Thema Autosicherheit dank GPS-Technik eine Echtzeitortung, eine Diebstahlwarnung sowie die Möglichkeit, einen Schaden anzumelden, teilte Baloise am Freitag mit.

    Durch die sichere Verbindung zum Auto werde die App zum Bordcomputer. So stünden auch Funktionen wie ein monatliches Autokostenbuch zur Verfügung. Autofahrer könnten zudem ihr Fahrverhalten analysieren und würden für sicheres Fahren mit Punkten belohnt.

    Die vertrauliche Behandlung der Daten sei stets gewährleistet und Auswertungen für Produktbewertungen basierten immer nur auf anonymisierten Daten, hiess es weiter.

    tt/ra

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  • 07.03.2019 Bâloise kommt mit der Sanierung in Deutschland voran

    Bâloise kommt mit der Sanierung in Deutschland voran

    07.03.2019| 14:55:13

    (Zusammenfassung)

    Basel (awp) - Der Versicherungskonzern Bâloise hat im vergangenen Jahr etwas weniger verdient als noch 2017. Eine höhere Steuerbelastung und ein geringerer Zustupf von Finanzanlagen waren Grund dafür. Operativ läuft es besser, auch beim "Sorgenkind" Deutschland.

    Dort erntet die Bâloise die ersten Früchte aus der laufenden Sanierung. Die Basler setzen in Deutschland auf Privat- und KMU-Kunden und bauen Geschäfte mit Industriekunden ab. In den beiden letzten Jahren habe man die Einnahmen in den Zielsegmenten um rund einen Viertel gesteigert und den Industrieteil nahezu halbiert, sagte Konzernchef Gert De Winter am Donnerstag an der Bilanzmedienkonferenz dazu.

    Friday wächst

    In Deutschland ist mit Friday auch das Vorzeigeprojekt für innovative Versicherungslösungen daheim. Das Berliner Start-up für Autoversicherungen, die man übers Handy abschliesst, hat in zwei Jahren rund 45'000 Kunden dazugewonnen. Über die gesamte Gruppe hinweg waren es im selben Zeitraum 300'000, wobei bis 2021 eine Million Neukunden angeworben werden sollen.

    Dass Friday ein lukratives Geschäftsmodell sein könnte, haben auch deutsche Medienunternehmen festgestellt. Der Finanzinvestor von ProSiebenSat.1, SevenVentures, und German Media Pool haben sich mit insgesamt 43 Millionen Franken an Friday beteiligt. Bâloise bleibt aber mit einem Anteil von über 80 Prozent der gewichtigste Eigentümer.

    Die neuen Partner seien für Friday ein Glücksfall, befand De Winter. Denn der Digitalversicherer muss seinen Bekanntheitsgrad steigern und kann nun auf die Hilfe der deutschen Medienfirmen zählen. Die Bâloise behält sich vor, über die Plattform auch andere Versicherungen anzubieten oder das Geschäftsmodell gar in andere Länder zu exportieren.

    Operative Steigerung

    Im gesamten deutschen Schadengeschäft verbesserte sich der Schaden-Kosten-Satz im Berichtsjahr um drei Prozentpunkte auf 95,8 Prozent. Im hoch profitablen Heimmarkt Schweiz liegt der Wert gar bei 84,5 Prozent. Je deutlicher die Combined Ratio unter 100 Prozent liegt, umso mehr Geld lässt sich mit dem Geschäft verdienen.

    Gruppenweit sank die Kennzahl um 0,6 Punkte auf 91,7 Prozent. Auf der einen Seite belasteten Schäden aus Winterstürmen und auf der anderen stützten unüblich hohe Abwicklungsgewinne. Das Prämienvolumen in der Sparte wuchs derweil um 5,5 Prozent, wozu alle Ländereinheiten einen Beitrag leisteten.

    Positiv entwickelte sich auch die Lebensversicherung, wo die Bâloise das operative Ergebnis um 8,9 Prozent auf 333,2 Millionen Franken steigern konnte. Die Gruppe musste weniger an Reserven beiseite legen als noch vor Jahresfrist und profitierte vom günstigeren Geschäftsmix. Wie die Konkurrenz setzt man auch bei der Bâloise auf kapitalschonende und weniger auf traditionelle Produkte mit Zinsversprechen.

    Das Volumen ging auch deswegen um beinahe 13 Prozent zurück. Hauptverantwortlich war aber der Abrieb bei Produkten mit Anlagecharakter in Luxemburg. Angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten seien die Anleger vorsichtiger geworden, hiess es. Und es gelte zu bedenken, dass sich die verwalteten Vermögen in diesem Geschäft seit 2012 verdoppelt hätten.

    Höhere Dividende

    Auch die Bâloise blieb von den Finanzmarktturbulenzen der zweiten Jahreshälfte nicht verschont: Das mit Versicherungsgeldern erzielte Anlageergebnis sank um 370 Millionen auf 1,25 Milliarden Franken. Die Aktien hatten weniger abgeworfen und mit dem Verkauf von Obligationen hatte die Gruppe im Vorjahr mehr von den Gewinnen "realisiert", die in der Bilanz erfasst sind.

    Das und die wegen Sondereffekten höhere Steuerbelastung liessen den Jahresgewinn um 4,5 Prozent deutlicher als von Analysten erwartet auf 523,3 Millionen Franken zurückfallen. Der Vorsteuergewinn dagegen rückte um beinahe 8 Prozent vor.

    Auf Basis der guten operativen Entwicklung und der gemäss De Winter weiterhin "sehr soliden" Bilanz kommen die Aktionären in den Genuss einer um 40 Rappen auf 6 Franken je Titel erhöhten Dividende. Nebenbei läuft noch ein Aktienrückkauf.

    mk/rw

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  • 07.03.2019 Bâloise erhöht trotz weniger Gewinn die Dividende

    Bâloise erhöht trotz weniger Gewinn die Dividende

    07.03.2019| 09:11:37

    (Mit weiteren Angaben ergänzt)

    Basel (awp) - Die Bâloise hat im Geschäftsjahr 2018 etwas weniger verdient als 2017 und auch das Geschäftsvolumen hat abgenommen. Insgesamt sieht sich der Versicherer aber mit den im "Simply Safe"-Programm aufgestellten Zielen auf Kurs und erhöht die Dividende.

    Der Versicherer mit Sitz in Basel weist für 2018 einen Gewinn in Höhe von 523,2 Millionen Franken aus, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Das sind 4,5 Prozent weniger als im Vorjahr, womit der Gewinn unter den Erwartungen der Analysten (530,2 Mio) liegt.

    Belastet hätten das Ergebnis geringere Gewinnrealisierungen aus Verkäufen von Kapitalanlagen sowie höhere Steuern. Der Vorsteuergewinn (EBIT) nahm hingegen um 7,8 Prozent zu. Den Aktionären will der Versicherer - wie am Markt in etwa erwartet - eine um 40 Rappen auf 6 Franken je Titel erhöhte Dividende bezahlen.

    Operative Steigerung

    Operativ lief das Geschäft der Bâloise gut. In der Nichtleben-Sparte verbesserte sich der Schaden-Kosten-Satz (Combined Ratio) um 0,6 Prozentpunkte auf 91,7 Prozent. Dies habe man trotz der Belastungen aus den Winterstürmen des ersten Halbjahres geschafft. Geholfen hätten demgegenüber höhere Abwicklungsgewinne aus Geschäft früherer Jahre, während die Sanierung der deutschen Tochter (CR: 95,8%) erste Früchte trug.

    Positiv entwickelte sich auch das Lebensgeschäft. Da kletterte das operative Ergebnis um 8,9 Prozent auf 333,2 Millionen Franken. Die Bâloise musste die Reserven weniger stark aufstocken und profitierte von einem besseren Businessmix mit einem höheren Anteil an kapitalschonenden Produkten. Beim Zeichnen traditioneller Lebensversicherungen üben sich die Basler wegen der tiefen Zinsen nach wie vor in Zurückhaltung.

    Das Anlageergebnis der Versicherungsgelder fiel um 370 Millionen auf 1,25 Milliarden Franken, was die Bâloise mit tieferen Gewinnrealisierungen auf dem Anlageportfolio erklärte. Die entsprechende Nettorendite sei daher auf 2,2 von 2,9 Prozent im Vorjahr gesunken.

    Rückläufiges Geschäftsvolumen

    Insgesamt sank das Geschäftsvolumen der Bâloise um 6,3 Prozent auf 8,78 Milliarden Franken. Der Grund sei der deutliche Rückgang im Geschäft mit Prämien mit Anlagecharakter in Luxemburg, schrieb die Bâloise. Angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten seien die Anleger vorsichtiger geworden.

    In der Nichtlebensparte wuchs man hingegen in Lokalwährungen um 3,1 Prozent, wozu alle Ländereinheiten beitrugen. Allen voran in Belgien legte der Bereich mit gut 10 Prozent zu. Der Vermögensverwaltung mit Drittkunden flossen derweil Neugelder in Höhe von 801 Millionen (VJ 406 Mio) zu.

    Das Eigenkapital der Gruppe reduzierte sich um 6,3 Prozent auf noch 6,01 Milliarden Franken. Das habe mit dem Aktienrückkauf sowie tieferer Bewertung von in der Bilanz erfassten Kapitalanlagen zu tun. Im Rahmen des Swiss Solvency Tests rechnet die Bâloise per 1. Januar 2019 mit einem hohen Wert von über 200 Prozent.

    Neue Kunden gewonnen

    Fortschritte mache man mit dem vor rund zwei Jahren ins Leben gerufenen "Simply Safe"-Programm, hiess es weiter. Darin verfolgt die Gruppe die Ambition, bis 2021 rund 1 Million neue Kunden dazuzugewinnen und Barmittel in Höhe von 2 Milliarden Franken zu erarbeiten.

    Im vergangenen Jahr habe die Bâloise 186'000 neue Kunden begrüsst und in den Jahren 2017 und 2018 zusammen waren es 304'000. Gleichzeitig seien seit 2017 Barmittel in Höhe von 864 Millionen Franken an die Holding geflossen, rechnete die Bâloise vor.

    Die Gruppe setzt wie kaum ein anderer Versicherer in die Schweiz auf innovative, digitale Versicherungsangebote. Ein Beispiel dafür ist der deutsche Mobile-Motorfahrzeugversicherer Friday. Daran hätten sich nun auch der Finanzinvestor von ProSiebenSat.1, SevenVentures, und German Media Pool mit total 43 Millionen Franken beteiligt. Die Bâloise bleibt mit einen Anteil von über 80 Prozent Haupteigentümer.

    mk/ra

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  • 07.03.2019 Bâloise erzielt weniger Gewinn, erhöht aber die D...

    Bâloise erzielt weniger Gewinn, erhöht aber die Dividende

    07.03.2019| 07:35:24

    Basel (awp) - Die Bâloise hat im letzten Geschäftsjahr etwas weniger verdient als 2017. Der Versicherer mit Sitz in Basel weist für 2018 einen Gewinn in Höhe von 523,2 Millionen Franken aus. Das sind 4,5 Prozent weniger als im Vorjahr.

    Belastet hätten das Ergebnis geringere Gewinnrealisierungen über den Verkauf von Kapitalanlagen sowie eine höhere Steuerbelastung, es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Den Aktionären will die Bâloise dennoch eine um 40 Rappen auf 6 Franken je Titel erhöhte Dividende bezahlen.

    Operativ lief das Geschäft der Bâloise gut. In der Nichtleben-Sparte verbesserte sich der Schaden-Kosten-Satz beziehungsweise die Combined Ratio um 0,6 Prozentpunkte auf 91,7 Prozent. Ein Wert von unter 100 Prozent bedeutet, dass das Geschäft versicherungstechnisch profitabel ist.

    Positiv entwickelte sich auch das Lebensgeschäft. Da kletterte das operative Ergebnis um 8,9 Prozent auf 333,2 Millionen Franken. Beim Zeichnen von traditionellen Lebensversicherungen üben sich die Basler im anhaltenden Tiefzinsumfeld nach wie vor in Zurückhaltung.

    Rückläufiges Geschäftsvolumen

    Insgesamt sank das Geschäftsvolumen der Bâloise um 6,3 Prozent auf 8,78 Milliarden Franken. Der Grund sei der deutliche Rückgang im Geschäft mit Prämien mit Anlagecharakter, schrieb die Bâloise. Das Eigenkapital reduzierte sich um 6,3 Prozent auf noch 6,01 Milliarden.

    Die Bâloise hat die Vorgaben des Marktes mit dem Reingewinn und dem Eigenkapital verfehlt, dagegen übertrafen Combined Ratio und Dividende die Erwartungen. Die Analysten rechneten im Durchschnitt (AWP-Konsens) mit einem Reingewinn von 530,2 Millionen Franken, einem Eigenkapital von 6,28 Milliarden, einer Dividende von 5,96 Franken und einer Combined Ratio von 92,6 Prozent.

    Fortschritte mache man mit der vor rund zwei Jahren ins Leben gerufenen "Simply Safe"-Programm, heisst es weiter. Darin verfolgt die Gruppe die Ambition, bis 2021 rund 1 Million neue Kunden dazuzugewinnen und Barmittel in Höhe von 2 Milliarden Franken erarbeiten.

    Im vergangenen Jahr habe die Bâloise 186'000 neue Kunden begrüsst und in den Jahren 2017 und 2018 zusammen waren es 304'000. Auch die Mitarbeiterzufriedenheit habe sich verbessert. Gleichzeitig seien seit 2017 Barmittel in Höhe von 864 Millionen Franken an die Holding geflossen.

    mk/ra

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  • 15.02.2019 Bâloise wächst im Drittkundengeschäft und setzt n...

    Bâloise wächst im Drittkundengeschäft und setzt neu auf nachhaltige Anlagen

    15.02.2019| 07:45:29

    Basel (awp) - Seit der Lancierung ihrer "Simply Safe"-Strategie vor rund zwei Jahren ist die Bâloise auch verstärkt im Geschäft der Vermögensverwaltung für institutionelle Kunden wie beispielsweise Pensionskassen, Banken oder andere Vermögensverwalter aktiv. Der Versicherer zieht eine positive Zwischenbilanz.

    In diesem Drittkundengeschäft seien der Gruppe seit 2017 Nettoneugelder von über einer Milliarde Franken zugeflossen, teilte die Bâloise am Freitag mit. Konkret betrugen die Nettozuflüsse 2017 insgesamt 406 Millionen und im vergangenen Jahr verdoppelten sie sich auf 801 Millionen.

    Der Ausbau der Aktivitäten im Asset Management ist für Versicherer ein Ansatz, um das Geschäft in der Lebensversicherung weniger stark von der Zinsentwicklung abhängig zu machen. Demgegenüber treten die Firmen im Geschäft mit traditionellen Lebensversicherungen, die mit langjährigen Zinsversprechen an die Kunden versehen sind und entsprechend mit Kapital unterlegt werden müssen, seit einigen Jahren auf die Bremse.

    Auch die Bâloise, die im Vergleich etwa mit der Swiss Life später in das Drittkundengeschäft eingestiegen ist, will das Asset Management weiterentwickeln. Neu würden beispielsweise für die Anlage von Versicherungsgeldern nachhaltige Kriterien integriert, wird Investmentchef Matthias Henny in der Mitteilung zitiert. Diese orientierten sich am ESG-Ansatz der Bereiche Umwelt, Gesellschaft und Unternehmensführung (Environmental, Social and Governance).

    Das oberste Ziel der Anlagestrategie bleibe aber das Erreichen eines möglichst hohen und nachhaltigen Ergebnisses, schrieb die Bâloise weiter. Ein wichtiger Teil stellt dabei das Angebot von Immobilienfonds dar, welche die Bâloise für ihre Kunden auflegt.

    mk/tt

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  • 13.02.2019 Bâloise investiert in britisches Start-up-Unterne...

    Bâloise investiert in britisches Start-up-Unternehmen

    13.02.2019| 07:27:12

    Basel (awp) - Der Versicherer Bâloise investiert in Stable, ein in London basiertes Start-up-Unternehmen. Stable habe ein Index-Versicherungsprodukt für Lebensmittel- und Landwirtschaftsunternehmen auf der ganzen Welt entwickelt, das durch volatile Preise verursachte Einkommensverluste automatisch erstatte, teilte Bâloise am Mittwoch mit.

    Die Investition erfolgt den Angaben zufolge im Rahmen von "Anthemis Baloise Strategic Ventures". Bâloise ist 2017 eine Investitionspartnerschaft mit der britischen Investment- und Beratungsfirma Anthemis Group eingegangen.

    Finanzielle Details werden in der Mitteilung vom Mittwoch keine genannt. Bâloise gibt aber an, dass im Rahmen der Kooperation mit Anthemis insgesamt Investitionen über 50 Millionen Franken in Start-ups geplant sind, welche das Potenzial haben, die digitale Weiterentwicklung des Versicherungsunternehmens voranzutreiben.

    jl/ys

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  • 29.01.2019 Bâloise will mit innovativen Ansätzen die Attrakt...

    Bâloise will mit innovativen Ansätzen die Attraktivität am Arbeitsplatz steigern

    29.01.2019| 07:35:49

    Basel (awp) - Die Bâloise-Gruppe legt den Fokus im Rahmen der Unternehmensstrategie "Simply Safe" nicht nur auf Zahlen, sondern setzt sich auch "weiche Ziele". Dazu zählt, dass man bis 2021 in der Branche zu den besten 10 Prozent der Arbeitgeber zählen möchte. Um dies zu gewährleisten, geht die Bâloise neue Wege.

    Im Kern sollen feste Hierarchie- und Arbeitsstrukturen aufgebrochen werden, um die Attraktivität am Arbeitsplatz zu verbessern, teilte die Versicherungsgruppe am Dienstag mit. Den Arbeitnehmenden biete man Flexibilität und Freiraum, etwa wenn es um die Frage gehe: Wann möchte ich wie arbeiten? Teilzeitarbeit, Job Sharing oder Home Office sind Stichworte dazu.

    Ergänzend erhalten die Mitarbeitenden bei der Bâloise für mehrere Monate bis zu zwei Jahren die Gelegenheit, durch Jobwechsel Einblicke in andere Arbeitsbereiche zu erhalten und Erfahrungen zu sammeln. Eine kürzere Variante davon sei der "Shadow for a day", an dem die Mitarbeitenden bei der Bâloise ihren Kollegen einen Tag lang über die Schulter schauen, schreibt die Gruppe weiter.

    mk/ra

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  • 14.01.2019 Anleihe: Bâloise nimmt 200 Mio Fr. zu 0,5% bis 20...

    Anleihe: Bâloise nimmt 200 Mio Fr. zu 0,5% bis 2025 auf

    14.01.2019| 13:14:00

    Basel (awp) - Die Bâloise Holding AG begibt unter Federführung von UBS und ZKB eine öffentliche Anleihe zu folgenden Konditionen:

    Betrag:               200 Mio Fr.
    Zinssatz:             0,50%
    Emissionspreis:       100,339%
    Liberierung:          28.01.2019
    Laufzeit:             6,83 Jahre, bis 28.11.2025
    Valor:                45'809'797 (6)
    Emittentenrating:     A-/A- (S&P/ZKB)
    Kotierung:            SIX, provisor. Handel ab 24.01.2019
    

    kw/uh

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  • 28.12.2018 Bâloise investiert 86,5 Millionen Franken in Aevi...

    Bâloise investiert 86,5 Millionen Franken in Aevis Victoria-Tochter Infracore

    28.12.2018| 18:51:04

    (Wiederholung mit Aktienschlusskurs)

    Basel (awp) - Die Bâloise investiert im Rahmen ihrer Immobilienanlagen in das auf Schweizer Immobilien im Gesundheitsmarkt spezialisierte Unternehmen Infracore. Ein Grossteil der Anteile verbleibt aber vorerst beim Privatklinikenbetreiber Aevis Victoria. Dieser hatte Infracore 2012 in seine Gesellschaft integriert.

    Konkret übernimmt der Versicherungskonzern einen Anteil von rund 20 Prozent an der Firma und zwar zu einem Preis von 86,5 Millionen Franken, wie sowohl Aevis Victoria als auch die Bâloise am Freitag mitteilten. Infracore werde im Rahmen der Transaktion mit 852,5 Millionen Franken bewertet, hiess es weiter.

    Mit dem Schritt in den Gesundheitsimmobilienmarkt möchte die Bâloise laut den Angaben ihr Immobilienportfolio in der Schweiz diversifizieren. Derzeit belaufe sich dieses auf rund 7,5 Milliarden Franken. Die Immobilien im Portfolio von Infracore verfügten über lange Mietvertragslaufzeiten und seien Renditeliegenschaften mit einer "starken Position" im Schweizer Privatklinikgeschäft, so die Bâloise.

    Das Portfolio von Infracore besteht aktuell aus 34 Liegenschaften an 15 Standorten mit einer Mietfläche von 138'084 Quadratmetern. Zur Weiterentwicklung der Liegenschaften stellt der Versicherungskonzern Infracore ausserdem eine Finanzierung in Form einer dreijährigen Anleihe in Höhe von 100 Millionen Franken mit einem Coupon von 1,5 Prozent zur Verfügung.

    "Nur ein erster Schritt"

    Die Beteiligung der Bâloise sei dabei "nur ein erster Schritt" zu einer vollständigen Unabhängigkeit der Infracore, hiess es von Seiten Aevis Victorias ausserdem. Der hohe Investitionsbedarf in den nächsten Jahren - unter anderem auch im öffentlichen Gesundheitssektor - sei eine Gelegenheit zur Entwicklung des Immobilienportfolios der Aevis-Tochter.

    Antoine Hubert, Delegierter des Verwaltungsrats von Aevis Victoria wurde in der Meldung ausserdem mit den Worten zitiert: "Diese Partnerschaft mit der Bâloise ermöglicht uns eine klare Trennung zwischen Infrastruktur und Betrieb unserer Gesundheitsbetriebe." Dieses im Ausland verbreitete Modell sei auch in der Schweiz zuletzt stark gewachsen.

    An der Börse legten die Valoren von Bâloise am Freitag zum Schluss um 2,9 Prozent und damit im Rahmen des Gesamtmarktes zu. Aevis Victoria gewannen sogar 5,2 Prozent.

    kw/tt

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Stammdaten

Branche/Sektor Versicherungen
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse SIX SX
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol BALN
Valor 1241051
ISIN CH0012410517

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -2.70%
Perf. laufende Woche -0.10 -0.06%
Perf. 1M +0.40 +0.25%
Perf. 3M +26.80 +19.79%
Perf. laufendes Jahr +26.80 +19.79%
Perf. 52W   +12.64%

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Corporate action

Company Generalversammlung (26.04.2019)
Instrument Barausschüttung (08.03.2019)

Handelsplätze

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Deut.Boerse 144.60 +0.35% --- 09:09:33

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 163.20 (25.03.2019)
Vortagestief 161.30 (25.03.2019)
Hoch 1W 167.60 (19.03.2019)
Tief 1W 161.30 (25.03.2019)
Hoch 1M 167.60 (19.03.2019)
Tief 1M 156.60 (08.03.2019)
Hoch 3M 167.60 (19.03.2019)
Tief 3M 133.80 (03.01.2019)
Hoch 1J 167.60 (19.03.2019)
Tief 1J 131.10 (27.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG