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Vortag 154.10   Datum 22.01.2019
Eröffnung 154.40   Zeit 09:01:42
Letzter 154.60   Zeit 17:30:51
Vol. Letzter 33   Volumen 155'292
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Geld 154.00   Brief 154.60
Geld Vol 300   Brief Vol 1'467
Hoch 155.50   Tief 153.90
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Fundamentale Daten

Dividende ---
Dividende ex Datum ---
Rendite 3.62%
Nominalwert 0.1
Anzahl Aktien 48'800'000
Marktkapital in Mio. 7'544.48
Umsatz Vormonat 302'284'392

Aktuelle News

  • 14.01.2019 Anleihe: Bâloise nimmt 200 Mio Fr. zu 0,5% bis 20...

    Anleihe: Bâloise nimmt 200 Mio Fr. zu 0,5% bis 2025 auf

    14.01.2019| 13:14:00

    Basel (awp) - Die Bâloise Holding AG begibt unter Federführung von UBS und ZKB eine öffentliche Anleihe zu folgenden Konditionen:

    Betrag:               200 Mio Fr.
    Zinssatz:             0,50%
    Emissionspreis:       100,339%
    Liberierung:          28.01.2019
    Laufzeit:             6,83 Jahre, bis 28.11.2025
    Valor:                45'809'797 (6)
    Emittentenrating:     A-/A- (S&P/ZKB)
    Kotierung:            SIX, provisor. Handel ab 24.01.2019
    

    kw/uh

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  • 28.12.2018 Bâloise investiert 86,5 Millionen Franken in Aevi...

    Bâloise investiert 86,5 Millionen Franken in Aevis Victoria-Tochter Infracore

    28.12.2018| 18:51:04

    (Wiederholung mit Aktienschlusskurs)

    Basel (awp) - Die Bâloise investiert im Rahmen ihrer Immobilienanlagen in das auf Schweizer Immobilien im Gesundheitsmarkt spezialisierte Unternehmen Infracore. Ein Grossteil der Anteile verbleibt aber vorerst beim Privatklinikenbetreiber Aevis Victoria. Dieser hatte Infracore 2012 in seine Gesellschaft integriert.

    Konkret übernimmt der Versicherungskonzern einen Anteil von rund 20 Prozent an der Firma und zwar zu einem Preis von 86,5 Millionen Franken, wie sowohl Aevis Victoria als auch die Bâloise am Freitag mitteilten. Infracore werde im Rahmen der Transaktion mit 852,5 Millionen Franken bewertet, hiess es weiter.

    Mit dem Schritt in den Gesundheitsimmobilienmarkt möchte die Bâloise laut den Angaben ihr Immobilienportfolio in der Schweiz diversifizieren. Derzeit belaufe sich dieses auf rund 7,5 Milliarden Franken. Die Immobilien im Portfolio von Infracore verfügten über lange Mietvertragslaufzeiten und seien Renditeliegenschaften mit einer "starken Position" im Schweizer Privatklinikgeschäft, so die Bâloise.

    Das Portfolio von Infracore besteht aktuell aus 34 Liegenschaften an 15 Standorten mit einer Mietfläche von 138'084 Quadratmetern. Zur Weiterentwicklung der Liegenschaften stellt der Versicherungskonzern Infracore ausserdem eine Finanzierung in Form einer dreijährigen Anleihe in Höhe von 100 Millionen Franken mit einem Coupon von 1,5 Prozent zur Verfügung.

    "Nur ein erster Schritt"

    Die Beteiligung der Bâloise sei dabei "nur ein erster Schritt" zu einer vollständigen Unabhängigkeit der Infracore, hiess es von Seiten Aevis Victorias ausserdem. Der hohe Investitionsbedarf in den nächsten Jahren - unter anderem auch im öffentlichen Gesundheitssektor - sei eine Gelegenheit zur Entwicklung des Immobilienportfolios der Aevis-Tochter.

    Antoine Hubert, Delegierter des Verwaltungsrats von Aevis Victoria wurde in der Meldung ausserdem mit den Worten zitiert: "Diese Partnerschaft mit der Bâloise ermöglicht uns eine klare Trennung zwischen Infrastruktur und Betrieb unserer Gesundheitsbetriebe." Dieses im Ausland verbreitete Modell sei auch in der Schweiz zuletzt stark gewachsen.

    An der Börse legten die Valoren von Bâloise am Freitag zum Schluss um 2,9 Prozent und damit im Rahmen des Gesamtmarktes zu. Aevis Victoria gewannen sogar 5,2 Prozent.

    kw/tt

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  • 28.12.2018 Bâloise investiert 86,5 Millionen Franken in Aevi...

    Bâloise investiert 86,5 Millionen Franken in Aevis Victoria-Tochter Infracore

    28.12.2018| 09:54:45

    (Ausführlich Fassung, mit weiteren Informationen und Kurs ergänzt)

    Basel (awp) - Die Bâloise investiert im Rahmen ihrer Immobilienanlagen in das auf Schweizer Immobilien im Gesundheitsmarkt spezialisierte Unternehmen Infracore. Ein Grossteil der Anteile verbleibt aber vorerst beim Privatklinikenbetreiber Aevis Victoria. Dieser hatte Infracore 2012 in seine Gesellschaft integriert.

    Konkret übernimmt der Versicherungskonzern einen Anteil von rund 20 Prozent an der Firma und zwar zu einem Preis von 86,5 Millionen Franken, wie sowohl Aevis Victoria als auch die Bâloise am Freitag mitteilten. Infracore werde im Rahmen der Transaktion mit 852,5 Millionen Franken bewertet, hiess es weiter.

    Mit dem Schritt in den Gesundheitsimmobilienmarkt möchte die Bâloise laut den Angaben ihr Immobilienportfolio in der Schweiz diversifizieren. Derzeit belaufe sich dieses auf rund 7,5 Milliarden Franken. Die Immobilien im Portfolio von Infracore verfügten über lange Mietvertragslaufzeiten und seien Renditeliegenschaften mit einer "starken Position" im Schweizer Privatklinikgeschäft, so die Bâloise.

    Das Portfolio von Infracore besteht aktuell aus 34 Liegenschaften an 15 Standorten mit einer Mietfläche von 138'084 Quadratmetern. Zur Weiterentwicklung der Liegenschaften stellt der Versicherungskonzern Infracore ausserdem eine Finanzierung in Form einer dreijährigen Anleihe in Höhe von 100 Millionen Franken mit einem Coupon von 1,5 Prozent zur Verfügung.

    "Nur ein erster Schritt"

    Die Beteiligung der Bâloise sei dabei "nur ein erster Schritt" zu einer vollständigen Unabhängigkeit der Infracore, hiess es von Seiten Aevis Victorias ausserdem. Der hohe Investitionsbedarf in den nächsten Jahren - unter anderem auch im öffentlichen Gesundheitssektor - sei eine Gelegenheit zur Entwicklung des Immobilienportfolios der Aevis-Tochter.

    Antoine Hubert, Delegierter des Verwaltungsrats von Aevis Victoria wurde in der Meldung ausserdem mit den Worten zitiert: "Diese Partnerschaft mit der Bâloise ermöglicht uns eine klare Trennung zwischen Infrastruktur und Betrieb unserer Gesundheitsbetriebe." Dieses im Ausland verbreitete Modell sei auch in der Schweiz zuletzt stark gewachsen.

    An der Börse notieren die Valoren von Bâloise im frühen Handel bis kurz vor 10 Uhr unauffällig. In einem positiv tendierenden Gesamtmarkt (SPI: +1,8%) geht es mit ihnen um 1,7 Prozent nach oben. Aevis Victoria legen bei tiefen Volumen leicht um 0,3 Prozent zu.

    kw/tt

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  • 28.12.2018 Bâloise investiert 86,5 Millionen Franken in Aevi...

    Bâloise investiert 86,5 Millionen Franken in Aevis Victoria-Tochter Infracore

    28.12.2018| 07:43:06

    Basel (awp) - Die Bâloise investiert im Rahmen ihrer Immobilienanlagen 86,5 Millionen Franken in das auf Schweizer Immobilien im Gesundheitsmarkt spezialisierte Unternehmen Infracore. Dabei übernimmt der Versicherungskonzern einen Anteil von rund 20 Prozent an der Firma, die eine Tochtergesellschaft des Privatklinikenbetreibers Aevis Victoria ist, wie sowohl Aevis als auch die Bâloise am Freitag mitteilten.

    Infracore werde im Rahmen der Transaktion mit 852,5 Millionen Franken bewertet, hiess es weiter. Mit dem Schritt in den Gesundheitsimmobilienmarkt möchte die Bâloise laut den Angaben ihr Immobilienportfolio in der Schweiz diversifizieren.

    Derzeit belaufe sich dieses auf rund 7,5 Milliarden Franken. Die 34 Immobilien im Portfolio von Infracore verfügten über lange Mietvertragslaufzeiten und seien Renditeliegenschaften mit einer "starken Position" im Schweizer Privatklinikgeschäft, so die Bâloise.

    Zur Weiterentwicklung der Liegenschaften stellt der Versicherungskonzern Infracore ausserdem eine Finanzierung in Form einer dreijährigen Anleihe in Höhe von 100 Millionen Franken mit einem Coupon von 1,5 Prozent zur Verfügung. Die Beteiligung der Bâloise sei dabei nur ein erster Schritt zu einer vollständigen Unabhängigkeit der Infracore, hiess es von Seiten Aevis Victorias.

    kw/tt

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  • 19.12.2018 Bâloise-Immobilientochter verkauft zwei Liegensch...

    Bâloise-Immobilientochter verkauft zwei Liegenschaften

    19.12.2018| 10:38:22

    Zürich (awp) - Die SPG Intercity Zurich hat im Auftrag der Bâloise Immobilien Management AG zwei Liegenschaften in St. Gallen und Obfelden (ZH) verkauft. Käuferin ist die gemeinnützige Wohnbaugesellschaft Logis Suisse AG, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Angaben zu den finanziellen Details wurden keine genannt.

    Die Liegenschaft in St. Gallen besteht aus vier Mehrfamilienhäusern mit Baujahr 1985 auf einer rund 10'000 Quadratmeter grossen Parzelle. Die Überbauung umfasst 63 Wohnungen, 3 Büroeinheiten sowie eine Tiefgarage. Das Grundstück im zürcherischen Obfelden ist rund 5'000 Quadratmeter gross. Die 1973 erstellte Wohnüberbauung besteht aus zwei Baukörpern mit insgesamt 31 Wohnungen und einer Tiefgarage.

    yr/kw

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  • 19.12.2018 Bâloise befördert Markus Holtz zum Leiter Investo...

    Bâloise befördert Markus Holtz zum Leiter Investor Relations

    19.12.2018| 07:08:53

    Basel (awp) - Bei der Bâloise wird Markus Holtz neu der Chef des Bereichs Investor Relations. Er übernimmt die Aufgabe von Marc Kaiser, der diese Rolle bisher in einer Doppelfunktion ausgeübt hat, wie die Bâloise am Mittwoch mitteilte. Kaiser bleibt Leiter Corporate Communications.

    Holtz arbeitet bereits seit zehn Jahren bei der Bâloise. Zunächst war er im Risikomanagement tätig und die letzten drei Jahre als Senior Investor Relations Manager. Zum Team Investor Relations zählen noch Marco Baffinato und Susanna Neukomm.

    mk/kw

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  • 18.12.2018 Bâloise-Chef will mit digitalen Angeboten neue Ku...

    Bâloise-Chef will mit digitalen Angeboten neue Kunden gewinnen

    18.12.2018| 14:10:00

    Basel (awp) - Neue Technologien und Anwendungen bringen Veränderung und davon ist auch die Versicherungsbranche betroffen. Bâloise-Chef Gert De Winter sieht in erster Linie die sich verändernden Kundenbedürfnisse als Treiber des Wandels. Die Menschen seien es sich nun gewohnt mit Uber, Zalando oder Amazon umzugehen und möchten "unkompliziert, schnell, transparent, ehrlich und zuverlässig" bedient werden, sagte er im Interview mit AWP.

    Mit vereinfachten Prozessen und neuen digitalen Angeboten will der Versicherer daher Kunden dazugewinnen. "In den letzten 18 Monaten haben wir jeden Monat ein neues Produkt, eine neue Dienstleistung, eine neue Partnerschaft oder eine neue Initiative am Markt lanciert", so der Bâloise-Chef. Dabei baue man auf eigene Innovationen und auf Partnerschaften im Insuretech-Firmen. Und der Versicherer hat weitere Projekte in der Pipeline. "Es sind laufend rund 30 Experimente in der engeren Auswahl oder befinden sich in einer Pilotphase."

    Erfolg mit digitalen Sachversicherungen

    "Gut entwickeln sich die digitalen Versicherungen, die wir in Zusammenarbeit mit dem Start-up KASKO für Einzelgegenstände wie Handys, Brillen oder Uhren anbieten. Da schliessen wir pro Woche mindestens 500 Verträge ab", sagte De Winter. Potenzial sieht er auch für die Ökosysteme Mobilität, Heim&Wohnen, Gesundheit&Vorsorge sowie Unternehmen, oder mit der Mobile-Motorfahrzeugversicherung Friday in Deutschland.

    Bis zum Fernziel von einer Million Neukunden, das die Bâloise innert fünf Jahren bis 2021 erreichen will, sei es aber noch ein gutes Stück Weg, erklärte De Winter. "Im Jahr 2017 haben wir rund 120'000 Kunden dazugewonnen und im laufenden Jahr werden noch mehr dazukommen." Derweil entwickeln sich die Projekte bezüglich Rentabilität von Fall zu Fall verschieden. Neuere wie Friday seien in erster Linie Investitionen in die Zukunft. Hingegen generiere man mit den younGo-Angeboten für junge Kunden sowie mit den Gegenstandsversicherungen bereits für jeden investierten Franken 10 Franken Umsatz.

    Doch die Investitionen kosten auch Geld. Grundsätzlich werde bei jedem Projekt der Bâloise von Fall zu Fall entschieden, wie viel Geld in die Hand genommen wird, sagte Gert De Winter. "Wenn man aber auch Investitionen in die IT berücksichtigt, sind es jährlich gesamthaft rund 150 Millionen Franken, die wir in die digitale Transformation investieren."

    Amazon und Google bereiten keine Sorgen

    Wenig Sorgen bereitet Gert De Winter die drohende Konkurrenz von Tech-Giganten wie Amazon oder Google. Schliesslich seien die Tech-Konzerne nicht daran interessiert, reine Versicherungseinheiten aufzubauen. "Sie suchen nach einfachen Lösungen, um mit ihrer Masse an Kundenkontakten hohe Volumen zu generieren."

    Als Partner für Produkte oder Kapitaldeckung kämen auch Versicherer infrage. Und mit der Blockchain-Technologie experimentiere die Bâloise noch. Dabei habe sich allerdings ein Blockchain-Versuch für den Austausch von Daten im Vorsorgegeschäft als zu teuer herausgestellt.

    (Das vollständige Interview ist auf dem Premium-Kanal von AWP erschienen)

    mk/kw

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  • 17.12.2018 Bâloise schafft neuen Konzernbereich Group IT - C...

    Bâloise schafft neuen Konzernbereich Group IT - Chef wird Alexander Bockelmann

    17.12.2018| 07:15:54

    Zürich (awp) - Der Versicherungskonzern Bâloise hat einen neuen Konzernbereich Group IT geschaffen. Geleitet wird dieser ab dem 1. Februar 2019 von Alexander Bockelmann in der Rolle als sogenannter "Chief IT Officer" (CTO). In dieser Funktion werde er auch Mitglied der Konzernleitung, teilte das Unternehmen am Montag mit.

    Bockelmann werde direkt an CEO Gert De Winter rapportieren, hiess es weiter. Der neue Bâloise-CTO ist seit 2013 bei der UNIQA Insurance Group angestellt, zuletzt als Vorstandsmitglied in der Rolle eines "Chief Digital Officers". Davor war er unter anderem für die Allianz sowie für die Boston Consulting Group tätig.

    Der frühe Einbezug von Informatik und Technologie werde künftig noch entscheidender für den Geschäftserfolg der Bâloise sein und sei somit von hoher strategischer Relevanz, hiess es in dem Communiqué weiter. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, habe der Verwaltungsrat der Bâloise Holding entschieden, die bestehenden Konzernbereiche (KB) KB Finanz, KB Schweiz, KB Asset Management und KB Corporate Center mit dem Konzernbereich "Group IT" per erstes Quartal 2019 zu ergänzen.

    sig/kw

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  • 10.12.2018 Bàloise nominiert Christoph Mäder und Markus Neuh...

    Bàloise nominiert Christoph Mäder und Markus Neuhaus als neue Verwaltungsräte

    10.12.2018| 07:13:40

    Zürich (awp) - In der Zusammensetzung des Bâloise-Verwaltungsrates kommt es zu zwei Änderungen. Als neue Mitglieder wurden Christoph Mäder und Markus Neuhaus nominiert, wie der Versicherer am Montag mitteilte.

    Sie folgen auf Karin Keller-Sutter, die nach ihrer Wahl in den Bundesrat per 31. Dezember 2018 aus dem Verwaltungsrat zurücktritt, respektive auf Georges-Antoine de Boccard. Dieser gehörte dem Aufsichtsgremium seit 2011 an und stellt sich an der kommenden Generalversammlung nicht mehr zur Wiederwahl.

    Christoph Mäder ist Mitglied des Verwaltungsrats der Lonza Group und der EMS Chemie Holding. Von 2000 bis Juli 2018 war er als für Recht und Steuern verantwortliches Konzernleitungsmitglied bei Syngenta tätig.

    Markus Neuhaus ist seit Juli 2012 Präsident des Verwaltungsrats von PricewaterhouseCoopers (PwC)und war zuvor während neun Jahren deren CEO. Sein Mandat im Verwaltungsrat der PwC wird im Juni 2019 enden.

    Die nächste Generalversammlung findet am 26. April 2019 statt.

    sig/cf

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  • 05.12.2018 Bâloise verliert nach Bundesratswahl Karin Keller...

    Bâloise verliert nach Bundesratswahl Karin Keller-Sutter als Verwaltungsrätin

    05.12.2018| 10:35:23

    Basel (awp) - Nach der Wahl in den Bundesrat gibt Karin Keller-Sutter ihr Verwaltungsratsmandat beim Versicherer Bâloise ab. Sie werde per 31. Dezember 2018 aufgrund der gesetzlichen Vorgaben aus dem Gremium ausscheiden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

    Verwaltungsratspräsident Andreas Burckhardt freut sich gemäss Mitteilung über Keller-Sutters Wahl in die Landesregierung und bedauert gleichzeitig den damit verbundenen Verlust eines "kompetenten, besonnenen und umsichtigen Verwaltungsratsmitglieds".

    Karin Keller-Sutter habe bei der Bâloise in den letzten sechs Jahren ausgezeichnete Arbeit geleistet und in die Diskussionen auch immer wieder den Blickwinkel von Politik, Gesellschaft und die Sicht der Kunden eingebracht, liess sich Burckhardt zitieren.

    rw/tt

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  • 05.12.2018 Bâloise-CEO: Fusionsszenario ist nicht auf dem Tisch

    Bâloise-CEO: Fusionsszenario ist nicht auf dem Tisch

    05.12.2018| 07:11:36

    Basel (awp) - Der Versicherer Bâloise will weiterhin einen eigenständigen Kurs verfolgen. Dies gelte, obwohl die Gruppe "schon lange als schöne Braut am Rhein" gelte, wie CEO Gert De Winter in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (Mittwochausgabe) einräumte. Ein Szenario, in dem ein aktivistischer Aktionär etwa eine Fusion mit der deutschen Ergo oder mit Helvetia fordere, liege "nicht auf dem Tisch", so der CEO.

    Auf die Frage, ob er im Falle eines Falles lieber mit Ergo oder mit der Helvetia fusionieren möchte, meinte De Winter: "In einem solchen hypothetischen Fall wäre es wohl opportun, das Bündeln der Kräfte im Heimmarkt mit Helvetia anzugehen."

    Kein Thema ist für den CEO der Zukauf einer Schweizer Bank. Denn mit der hauseigenen Bank funktioniere Allfinanz bereits. "Versicherung und Bank spannen sehr gut zusammen." Zudem gebe es Vertriebspartnerschaften mit der Bank Cler und der Basellandschaftlichen Kantonalbank.

    Keine Sorgen bereitet dem Firmenchef, dass neue Anbieter - namentlich Amazon - auf den Versicherungsmarkt drängen. "Das macht uns keine Angst, denn wir selbst ändern uns auch und sind innovativ." Zudem interessiere sich Amazon nur für den Vertrieb. "Sie braucht dann aber Versicherer, wie wir es sind, die als beaufsichtigte Risikoträger die Policen garantieren."

    Auch den neuen Trends im Bereich Automobil sieht der Bâloise-Chef gelassen entgegen. Zwar sei es ein "wahrscheinliches Szenario", dass der Trend zum Autoteilen und zu selbststeuernden Fahrzeugen das Versicherungsvolumen drastisch verkleinern werde. "Doch es dauert fünfzehn bis zwanzig Jahre, bis sich ein Fahrzeugbestand erneuert." Die Gefahren und der Bedarf nach Versicherungsdeckung würden ohnehin nicht verschwinden. Kontrakte würden sich einfach auf die neuen Haftpflichtigen verschieben.

    rw/uh

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  • 14.11.2018 Bâloise wächst in Belgien und bremst im Lebengesc...

    Bâloise wächst in Belgien und bremst im Lebengeschäft

    14.11.2018| 17:48:24

    (Zusammenfassung mit Schlusskurs)

    Basel (awp) - Die Bâloise tut das, was auch andere Schweizer Versicherer tun: Sie drosselt seit einigen Jahren das Geschäft mit der traditionellen Lebensversicherung. Das sind Verträge, die über Jahre den Kunden einen Zins garantieren und für die die Versicherer einiges an Kapital beiseitelegen müssen. Höhere Gewinne verspricht bei den derzeit tiefen Zinsen das Nichtlebengeschäft, wo die Bâloise beispielsweise in Belgien stark wächst.

    "Aufgrund tiefer Zinsen haben wir das Geschäft mit Lebensversicherungen sehr restriktiv und selektiv gezeichnet", sagte Bâloise-Chef Gert De Winter am Mittwoch im Gespräch mit AWP mit Blick auf die Entwicklung in den ersten neun Monaten 2018. Das führte dazu, dass das Prämienvolumen der Sparte Leben in dieser Periode um 5,5 Prozent auf 2,71 Milliarden Franken zurückging.

    Wachstum verzeichne man allerdings im kleineren Teil der Lebensparte mit modernen und kapitalschonenden Produkten, fügte De Winter an. Dazu zählt er etwa die teilautonome Vorsorgelösung "Perspectiva", die stark wachse. In dieser Stiftung übernimmt die Bâloise für die angeschlossenen Firmen die Risiken zu Todesfall und Invalidität, nicht aber das Anlagerisiko.

    Die separat in einem Bereich erfassten Prämien mit Anlagecharakter reduzierten sich um 9,0 Prozent auf 1,48 Milliarden Franken. Den Rückgang begründet die Gruppe mit saisonalen Schwankungen, die vor allem am wichtigsten Verkaufspunkt für fondsgebundene Produkte in Luxemburg aufgetreten seien. Denn eigentlich wächst das Geschäft, was der 15-prozentige Anstieg des letzten Jahres beweist.

    Wachstum in Belgien

    Gut entwickelt sich die Sachversicherung, wo alle Ländereinheiten gewachsen sind. Die Sparte steigerte die Prämieneinnahmen um 5,7 Prozent auf 2,87 Milliarden Franken und beschleunigte damit verglichen mit der ersten Jahreshälfte das Wachstum leicht.

    Der Treiber dazu ist das Geschäft in Belgien, wo die Einnahmen im Nichtlebengeschäft um 12 Prozent zugelegt haben. Die vor einigen Jahren eingeleiteten Massnahmen in dem Land tragen weiterhin Früchte. Vor allem im Geschäft mit Versicherungsmaklern habe die Bâloise gute Karten, so der gebürtige Belgier De Winter.

    Belgien soll nach dem Heimmarkt Schweiz zum zweiten wichtigen Pfeiler aufgebaut werden. Dagegen nahm die Bâloise in dem von einem Umbau betroffenen deutschen Markt etwas weniger an Prämien ein. Die Gruppe verabschiedet sich in Deutschland vom Geschäft mit Industrieversicherungen und legt den Fokus auf KMU und Privatkunden. Im Schweizer Nichtlebengeschäft wuchs das Volumen um moderate 1,6 Prozent.

    Attraktive Dividende

    Das Wachstum in der Sachversicherung konnte den Rückgang im Lebengeschäft nicht auffangen: Insgesamt hat die Bâloise in den Monaten Januar bis September mit 7,07 Milliarden Franken 2,1 Prozent weniger eingenommen. Gewinnzahlen publiziert der Versicherer erst wieder im Jahresabschluss.

    Die Gewinnkraft dürfte unter dem Volumenrückgang nicht gelitten haben, im Gegenteil. In der Nichtlebenversicherung zielt die Gruppe weiterhin auf einen Schaden-Kostensatz von 90 bis 95 Prozent ab. Ein Wert unter 100 Prozent zeigt an, dass das Geschäft profitabel ist. Und das etwas stabilere Zinsniveau gepaart mit der laufenden Verschiebung in rentablere Produkte mit weniger Kapitalbedarf, werde auch das Ergebnis in der Lebensversicherungen stützen, hiess es.

    Die Aktionäre dürfen sich auf eine erneut grosszügige Dividende einstellen. Ein Argument dafür liefern die Barmittel, die dafür nach Abschluss des Jahres an die Holding überwiesen werden. Der Wert dieser Mittel dürfte wie im Vorjahr über 400 Millionen Franken liegen, so die Bâloise. Im Fünfjahresplan "Simply Safe" ist bis 2021 eine Überführung von 2 Milliarden vorgesehen.

    An der Börse seien die solide Geschäftsentwicklung und das Dividendenversprechen des Versicherers bereits eingepreist, meinten Händler. Den Abschluss selbst beschrieben sie als "unspektakulär". Nach anfänglichen Einbussen schloss die Bâloise-Aktie 0,3 Prozent tiefer auf 147,80 Franken. Der Gesamtmarkt gemessen am SPI verlor 0,9 Prozent.

    mk/kw

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Stammdaten

Branche/Sektor Versicherungen
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse SIX SX
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol BALN
Valor 1241051
ISIN CH0012410517

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +2.19%
Perf. laufende Woche +1.00 +0.65%
Perf. 1M +20.20 +15.09%
Perf. 3M +9.90 +6.87%
Perf. laufendes Jahr +18.70 +13.81%
Perf. 52W   -1.72%

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Corporate action

Company Generalversammlung (27.04.2018)
Instrument Barausschüttung (28.03.2018)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
LSE Europ M 154.40 +0.52% 5'296 16:20:00
SwissAtMid 154.90 +0.49% 2'251 16:09:37
Deut.Boerse 136.30 -0.07% --- 09:05:56

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 154.90 (22.01.2019)
Vortagestief 153.50 (22.01.2019)
Hoch 1W 155.50 (13:16:36)
Tief 1W 146.30 (15.01.2019)
Hoch 1M 155.50 (13:16:36)
Tief 1M 131.10 (27.12.2018)
Hoch 3M 155.50 (13:16:36)
Tief 3M 131.10 (27.12.2018)
Hoch 1J 159.80 (30.04.2018)
Tief 1J 131.10 (27.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG