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  • 06.06.2019 Schweizer Pensionskassen sind zu risikoavers

    Schweizer Pensionskassen sind zu risikoavers

    06.06.2019| 07:55:00

    Zürich (awp) - Den Schweizer Pensionskassen fällt es zunehmend schwer, ansprechende Anlagerenditen zu erwirtschaften. Das liegt einerseits an der hartnäckig anhaltenden Tiefzinsphase aber auch an der Risikoaversion der Vorsorgeeinrichtungen. Umgekehrt fahren die Institute aufgrund des hohen Immobilienanteils aber auch ein zunehmendes Risiko.

    Die Pensionskassen haben ein schwaches Anlagejahr hinter sich. Mit einer durchschnittlichen Performance von -2,8 Prozent (Vorjahr +7,6%) sei 2018 das schlechteste Anlagejahr für Pensionskassen seit zehn Jahren gewesen, heisst es in einer von der ZKB-Tochter Swisscanto am Donnerstag veröffentlichten Studie. Die enttäuschende Rendite lag damit deutlich unter der durchschnittlichen Zielrendite der Vorsorgeeinrichtungen von 3 Prozent.

    Auffallend dabei ist: Gemessen an ihrer Risikofähigkeit verzichten viele Kassen aufgrund einer allzu starken Risikoaversion auf Renditechancen. So zeigt die Studie, dass gerade Pensionskassen mit einem guten demografischen Verhältnis ihre Risikofähigkeit nicht ausnutzen. Sie erzielten mit einer annualisierten Rendite von 4,1 Prozent über zehn Jahre eine geringere Performance als Kassen mit einem schlechteren Verhältnis von Aktiven zu Rentnern, die eine Rendite von 4,5 Prozent erwirtschafteten.

    Träge Asset Allokation

    Obwohl sich die Tiefzinsphase verschärft hat, hat sich die Asset Allokation der Vorsorgeeinrichtungen in den letzten Jahren insgesamt relativ wenig verschoben. So erhöhte sich der Aktienanteil am Gesamtvermögen der Vorsorgeeinrichtungen trotz dem langjährigen Bullenmarkt im Durchschnitt nur leicht - von 27 Prozent im Jahr 2009 auf 29 Prozent im Jahr 2018.

    Dagegen nahm der Immobilienanteil im selben Zeitraum um rund 6 Prozentpunkte auf 25 Prozent zu. Damit gehen die Kassen aber ein hohes Risiko vor einem allfälligen Abschwung ein.

    Die Studienautoren weisen auch darauf hin, dass die Leistungen der 2. Säule in den letzten Jahre massiv gesunken sind. So sank der technische Zinssatz, der misst, wie hoch das zurückgestellte Vorsorgekapital erwartungsgemäss verzinst werden kann, von 3,5 Prozent im Jahr 2009 auf rund 1,9 Prozent im Jahr 2018.

    Der deutliche Rückgang des technischen Zinssatzes über die vergangenen zehn Jahre hat sich in tieferen Umwandlungssätzen niedergeschlagen. In den letzten zehn Jahren sanken die Umwandlungssätze um rund 1,0 Prozentpunkte auf durchschnittlich 5,7 Prozent.

    Umwandlungssatz weiter auf Talfahrt

    Die Umwandlungssätze werden gemäss der Studienautoren auch künftig weiter sinken. Bis ins Jahr 2023 wird ein durchschnittlicher Umwandlungssatz von 5,5 Prozent prognostiziert, und auch danach dürften die Umwandlungssätze weiter zurückgehen.

    Um diesem Rückgang entgegenzuwirken, haben viele Vorsorgeeinrichtungen eigenständig erste Massnahmen ergriffen. So wurden beispielsweise seit 2010 die Sparziele durch eine längere Beitragsdauer und grössere Sparbeiträge um durchschnittlich 17,6 Prozent erhöht. Damit könne der Rückgang durch den gesunkenen technischen Zinssatz aber lediglich abgefedert werden, hiess es weiter.

    Um die dennoch bestehende Lücke schliessen zu können, schlagen die Studienautoren eine weitere Erhöhung des Paarbeitrags um 17,9 Prozent, eine Verlängerung der Beitragsjahre um 7,2 Jahre oder die Senkung des Koordinationsabzugs um 6000 Franken oder eine gezielte Kombination von Massnahmen in diesen drei Bereichen vor.

    An der Schweizer Pensionskassenstudie 2019 nahmen 531 Vorsorgeeinrichtungen teil (VJ 535). Gesamthaft sind damit 3,8 Millionen Versicherte repräsentiert.

    sig/kw

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  • 06.05.2019 Wdh: ZKB-Tochter Swisscanto geht Kooperation mit ...

    Wdh: ZKB-Tochter Swisscanto geht Kooperation mit Waadtländer Kantonalbank ein

    06.05.2019| 13:41:46

    (Stellt klar, dass es sich bei Swisscanto um das Asset Management der ZKB handelt)

    Zürich (awp) - Swisscanto Invest, das Asset Management der Zürcher Kantonalbank (ZKB), geht eine Kooperation mit der Waadtländer Kantonalbank (BCV) im Immobilien-Bereich ein. Der indirekte Schweizer Immobilienfonds "Swisscanto (CH) Real Estate Fund Switzerland indirect" wird neu gemeinsam verwaltet, wie einem Communiqué vom Montag zu entnehmen war.

    Der Fonds investiert überwiegend in Schweizer Immobilienfonds und -aktien. Er biete Anlegern Zugang zu sämtlichen Investitionsformen des hiesigen Immobilienmarktes, hiess es. Die Abstimmung zwischen den Asset-Management-Abteilungen der beiden Kantonalbanken erfolge über ein gemeinsames Investment Committee.

    Die ehemalige Kantonalbanken-Fondsgesellschaft Swisscanto ist seit Juli 2014 im vollständigen Besitz der ZKB. Das Gemeinschaftswerk war 1993 von den Schweizer Staatsinstituten gegründet worden.

    kw/ys

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  • 06.05.2019 Swisscanto geht Kooperation mit Waadtländer Kanto...

    Swisscanto geht Kooperation mit Waadtländer Kantonalbank ein

    06.05.2019| 10:59:45

    Zürich (awp) - Die Kantonalbanken-Fondsgesellschaft Swisscanto geht eine Kooperation mit der Waadtländer Kantonalbank (BCV) im Immobilien-Bereich ein. Der indirekte Schweizer Immobilienfonds "Swisscanto (CH) Real Estate Fund Switzerland indirect" wird neu gemeinsam von Swisscanto Invest und der BCV verwaltet, wie einem Communiqué vom Montag zu entnehmen war.

    Der Fonds investiert überwiegend in Schweizer Immobilienfonds und -aktien. Er biete Anlegern Zugang zu sämtlichen Investitionsformen des hiesigen Immobilienmarktes, hiess es. Die Abstimmung zwischen den Asset-Management-Abteilungen der beiden Kantonalbanken erfolge über ein gemeinsames Investment Committee.

    kw/ys

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  • 26.04.2019 Traumquartal für Schweizer Pensionskassen dank Ak...

    Traumquartal für Schweizer Pensionskassen dank Aktienhausse

    26.04.2019| 11:39:27

    Zürich (awp) - Die Schweizer Pensionskassen haben sich im ersten Quartal 2019 dank der Hausse an den Aktienmärkten kräftig erholt. Das vergangene Quartal war sogar eines der besten seit dem Ende der Finanzkrise.

    Es erlaube den Vorsorgeeinrichtungen das Anlagejahr 2018 vergessen zu machen und nochmals vom Stand Ende 2017 zu starten, heisst es im neuesten Pensionskassen-Monitor der ZKB-Tochter Swisscanto vom Freitag. Ausserordentliche Anlagegewinne hätten es den Vorsorgeeinrichtungen ermöglicht, ihre Reserven von Januar bis März markant zu erhöhen.

    In Prozent der gesamten Verpflichtungen stiegen sie von durchschnittlich 7,7 auf 13,1 Prozent. Mit einem (geschätzten) Deckungsgrad von 113,1 Prozent seien die privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen nun wieder annähernd auf dem Stand von Ende 2017.

    Etwas weniger gut geht es den öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen mit Vollkapitalisierung. Aber auch sie konnten ihren Deckungsgrad im vergangenen Quartal deutlich steigern und liegen nun bei (geschätzten) 106,9 Prozent.

    Nur noch wenige Kassen mit Unterdeckung

    Gemäss den Swisscanto-Zahlen hatten per Ende Quartal 97 Prozent der privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen und 91 Prozent der öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung eine Deckung von 100 Prozent und mehr. Gut 46 Prozent (Vorquartal: 20 Prozent) der privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen übertrafen gar das Niveau von 115 Prozent.

    Im Gegensatz dazu waren schätzungsweise gut 9 Prozent der öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen mit Vollkapitalisierung und 3 Prozent der privatrechtlichen Kassen in Unterdeckung. Vor drei Monaten lagen die Werte noch bei gut einem Viertel bzw. gegen 10 Prozent.

    Alle Anlageklassen positiv

    In Bezug auf Anlageklassen war es im letzten Quartal schwierig, grobe Fehler zu machen. Die durchschnittliche Anlagerendite aller Anlageklassen lag bei 5,86 Prozent, wobei Aktien Schweiz mit 14,4 Prozent den grössten und Hedge Funds mit 1,61 Prozent den kleinsten Sprung machten.

    Stark waren auch Aktien weltweit (+13,6 Prozent) und Rohstoffe (+7,5 Prozent). Zudem liess sich mit Schweizer Immobilien eine gute Performance (+5,3 Prozent) erzielen.

    Die beiden Schweizer Grossbanken, welche je einen eigenen Pensionskassen-Index berechnen, kommen auf vergleichbare Werte. Der PK-Index der CS zeigt einen Anstieg von 5,5 Prozent, derjenige der UBS einen solchen von 5,4 Prozent.

    uh/kw

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  • 24.01.2019 Finanzielle Lage der Pensionskassen hat sich 2018...

    Finanzielle Lage der Pensionskassen hat sich 2018 verschlechtert

    24.01.2019| 09:45:10

    Zürich (awp) - Das schwache Anlagejahr 2018 hat bei Schweizer Pensionskassen deutliche Spuren hinterlassen. Die Reserven, welche die Vorsorgeeinrichtungen in guten Jahren angehäuft haben, haben sich den Berechnungen von Swisscanto zufolge halbiert. Die Verpflichtungen seien allerdings noch immer mehr als voll gedeckt, schreibt die ZKB-Tochter am Donnerstag.

    Aufgrund der im vergangenen Jahr erlittenen Anlageverluste hätten sich die Reserven der privatrechtlichen Pensionskassen im Verhältnis zu den eingegangenen Verpflichtungen im Durchschnitt von 14,4 Prozent auf 7,7 Prozent reduziert. Der durchschnittliche Deckungsgrad sei mit 107,7 Prozent aber immer noch solide. Über 90 Prozent weisen dabei eine Deckung der Verpflichtungen von 100 und mehr Prozent aus.

    Auch bei den öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung ging der Deckungsgrad um deutliche 4,4 Prozentpunkte auf 101,5 Prozent zurück, heisst es in der neusten Ausgabe des Pensionskassen-Monitors von Swisscanto weiter. Hier liegen knapp drei Viertel über der 100-Prozent-Marke. Im System der Vollkapitalisierung, dem die privatrechtlichen Einrichtungen zwingend unterstehen, müssen bei Unterdeckung rechtzeitig Sanierungsmassnahmen eingeleitet werden.

    Swisscanto stützt sich bei den Angaben im Pensionskassen-Monitor auf Hochrechnungen, die auf den von den Umfrageteilnehmern zu Beginn des Jahres 2018 gewählten Anlagestrategie basieren. An der Umfrage nahmen 535 Vorsorgeeinrichtung mit einem Vermögen von insgesamt 680 Milliarden Franken teil. Entscheidend für die Berechnungen sind die Marktentwicklungen.

    Schwaches Anlagejahr

    Das Jahr 2018 sei seit der Finanzkrise vor zehn Jahren eines der schwächsten Anlagejahre gewesen, heisst es weiter. Den Schätzungen von Swisscanto zufolge lag die vermögensgewichtete Rendite der Pensionskassen bei -3,53 Prozent und ungewichtet bei -3,08 Prozent.

    Dabei hätten mit Ausnahme der Franken-Obligationen (+0,1%) und der Immobilien Schweiz (+0,4%) alle Anlageklasse negative Renditen ausgewiesen. Am stärksten rutschten die Renditen in der Anlageklasse der Fund of Hedge Funds (-10,9%) und der Rohstoffe (-10,3%) ab. Aber auch mit Schweizer Aktien und ausländischen Dividendenpapieren (je -8,6%) verloren die Kassen Geld.

    Besonders schwach entwickelte sich das vierte Quartal, in dem die Kategorien Aktien Welt und Aktien Schweiz mit Minusständen von 12,3 beziehungsweise 9,1 Prozent besonders stark unter Druck waren. Die von Swisscanto berechnete Gesamtrendite des Schlussquartals belief sich auf -3,56 Prozent.

    mk/yr

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  • 10.01.2019 Immobilienportal der Kantonalbanken geht Partners...

    Immobilienportal der Kantonalbanken geht Partnerschaft mit Software-Anbieter ein

    10.01.2019| 14:40:35

    Zürich (awp) - Newhome.ch geht eine Partnerschaft mit dem Software-Anbieter Immomig ein und setzt künftig auf dessen Cloud-basiertes Customer-Relationship-Management, um Immobilienobjekte zu verwalten.

    Mit der Verknüpfung der Systeme will das Immobilienportal der Kantonalbanken Immobilienmaklern ermöglichen, Objekt-, und Kontaktverwaltung zentral zu erledigen, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag hiess. Finanzielle Details zur Partnerschaft wurden in dem Communiqué hingegen keine gemacht.

    Newhome.ch wurde 2013 gegründet und istein Unternehmen von 18 Kantonalbanken mit Sitz in Zürich.

    kw/cf

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  • 01.10.2018 Clearstream schliesst Übernahme des Swisscanto Fu...

    Clearstream schliesst Übernahme des Swisscanto Funds Centre ab

    01.10.2018| 15:23:59

    Luxemburg/Zürich/London (awp) - Der Nachhandelsdienstleister der Deutschen Börse Clearstream hat die im April angekündigte Übernahme des Fondshändlers Swisscanto Funds Centre Ltd in London (SFCL) abgeschlossen. Die Transaktion sei durch die britischen und die luxemburgischen Regulierungsbehörden genehmigt worden, teilten die involvierten Parteien am Montag gemeinsam mit.

    Clearstream kaufte den Fondshändler der Zürcher Kantonalbank (ZKB) zu einem laut früheren Angaben hohen zweistelligen Euro-Millionenbetrag ab. Die ZKB soll auch nach der Übernahme einer der Hauptvertriebspartner des SFCL bleiben. Gleichzeitig hatte die Bank die Töchter Swisscanto Fund Management Company sowie die Swisscanto Asset Management International langfristig vertraglich als grosse Fondsanbieter mit dem Unternehmen verbunden.

    mk/ra

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  • 25.07.2018 Finanzielle Lage der Pensionskassen hat sich leic...

    Finanzielle Lage der Pensionskassen hat sich leicht verbessert

    25.07.2018| 09:30:00

    Bern (awp) - Die finanzielle Lage der Schweizer Pensionskassen hat sich im zweiten Quartal 2018 leicht verbessert. Die aufgrund von Marktkorrekturen im ersten Quartal erlittenen Renditerückschläge konnten aber nicht vollständig ausgeglichen werden, wie die ZKB-Tochter Swisscanto im am Mittwoch veröffentlichten Pensionskassen-Monitor schrieb.

    Bei den privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen stieg der geschätzte vermögensgewichtete Deckungsgrad um 0,6 Prozentpunkte auf 112,5 Prozent. Auch bei den öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen mit Vollkapitalisierung kletterte der Deckungsgrad im Durchschnitt leicht und liegt nun bei 106,3 Prozent.

    Über einen Deckungsgrad von 100 Prozent und mehr verfügen 97,1 Prozent der privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen und 90,7 Prozent der öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung. Davon liegen gut zwei Drittel der privaten und knapp ein Drittel der öffentlichen Vorsorgeeinrichtungen sogar über einem Deckungsgrad von 110 Prozent.

    Generell habe sich die Unterdeckungsquote beider Formen von Vorsorgeeinrichtungen im zweiten Quartal leicht verringert und liege bei 2,9 Prozent für private bzw. bei 9,3 Prozent bei öffentlichen Pensionskassen.

    Rendite wieder positiv

    Von April bis Juni erwirtschafteten die Kassen gemäss der ZKB eine geschätzte vermögensgewichtete Rendite von 1,27 Prozent. Dabei berechne der Pensionskassen-Monitor die Rendite für jede Vorsorgeeinrichtung aufgrund von Indexrenditen, heisst es weiter. Über das ganze Jahr hinweg ergibt sich aber immer noch ein leichtes Minus von 0,37 Prozent.

    Nur Anlagen in ausländischen Obligationen, die in Schweizer Franken abgesichert werden, und Hedge Funds verbuchten im zweiten Quartal Verluste. Alle anderen Anlagekategorien hätten einen positiven Renditebeitrag geleistet.

    Die Berechnungen basieren den Angaben nach auf der Vermögensallokation der Vorsorgeeinrichtungen per Ende 2017 und gehen davon aus, dass diese sich seither nicht wesentlich verändert hat.

    sta/gab

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Branche/Sektor Finanz-, Beteiligungs- & andere diversif. Ges.
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CH-Unkotiert
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Valor 127075
ISIN CH0001270757

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG