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Dividende ex Datum 26.04.2018
Zahlbar Datum 30.04.2018
Rendite 3.24%
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Anzahl Aktien 34'223'106
Marktkapital in Mio. 14'274.46
Umsatz Vormonat 886'539'155

Aktuelle News

  • 18.01.2019 Finanzplatz Zürich: Versicherungen lassen Banken ...

    Finanzplatz Zürich: Versicherungen lassen Banken hinter sich

    18.01.2019| 11:56:45

    (Meldung ausgebaut)

    Zürich (awp/sda) - Die Bankenkrise hat auf dem Finanzplatz Zürich viel verändert: Während die Banken in der Krise insgesamt 2300 Stellen abbauten, schufen die Versicherungen 4300 neue Arbeitsplätze. Nun haben die Versicherungen die Banken auch bei der Wertschöpfung hinter sich gelassen. Für die Zürcher Stadtpräsidentin eine gute Entwicklung, denn das verringere die Abhängigkeit.

    Noch im Jahr 2008 lagen die Banken in der Region Zürich klar vorne. Damals waren sie für 57 Prozent der Wertschöpfung des Finanzsektors verantwortlich. Zum Finanzsektor werden Banken, Versicherungen und andere Finanzdienstleister wie etwa Fintech-Startups gezählt.

    Die Bankenkrise sorgte für ein neues Kräfteverhältnis: 2300 Stellen wurden bei den Banken innerhalb von acht Jahren gestrichen oder ausgelagert. Vor allem UBS und CS bauten Arbeitsplätze ab. Gleichzeitig mussten die Banken auf Geheiss der Politik Risiken abbauen und sich einem generellen Wandel unterziehen.

    Im Jahr 2016 brachten es die Banken dann noch auf 44 Prozent der Wertschöpfung in diesem Sektor, der insgesamt noch 25,7 Milliarden Franken erwirtschaftete. Die Versicherungen brachten es hingegen auf 47 Prozent - sie schafften es also, die Banken zu überholen.

    Kein leicht verdientes Geld mehr

    "Die Zeiten, in denen die Bank der Ort des leicht verdienten Geldes war, sind vorbei", sagte denn auch Christian Bretscher, Geschäftsführer des Zürcher Bankenverbandes, am Freitag vor den Medien. Anlass war eine neue Studie im Auftrag von Stadt und Kanton Zürich zum Zustand des Finanzplatzes.

    Diese zeigt deutlich, dass die Bedeutung der Banken für Stadt und Region Zürich zwar nach wie vor sehr gross ist - aber zurückgeht. Was die Banken nicht freut, ist aus Sicht der Stadtregierung positiv. "Starke Abhängigkeit bringt auch grosse Risiken mit sich", sagte die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP). Für die Robustheit des Standortes sei diese Entwicklung ein Gewinn.

    Rückblickend hält sie den Banken zugute, dass diese ihre Hausaufgaben gemacht hätten. Es habe grosse Momente der Instabilität gegeben. "Bei den Verantwortlichen der Banken musste auch im Kopf etwas passieren. Nun bin ich froh, dass der Wandel gelungen ist."

    Digitalisierung nicht verschlafen

    Die Zukunft der Banken am Finanzplatz Zürich hängt gemäss der Studie vor allem von einem Faktor ab: ob sie mit dem Innovationstempo ihrer Konkurrenten in Sachen Digitalisierung mithalten können.

    Gemäss Bankenverbands-Geschäftsführer Bretscher gibt es für die Finanzdienstleister hier viel Potential. Als Beispiel nannte er die Verknüpfung von Bank- und Versicherungsleistungen, aber auch Anwendungen im Lifestyle-Sektor.

    Weiter ins Detail wollte Bretscher nicht gehen. Dass solche Pläne nicht öffentlich seien, liege in der Natur der Sache. Der Schritt in die Fintech werde von den Banken aber nicht verschlafen, obwohl ihnen das häufig vorgeworfen werde.

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  • 11.12.2018 Swiss Life ernennt Tancredi Tommasina zum neuen R...

    Swiss Life ernennt Tancredi Tommasina zum neuen Risikochef

    11.12.2018| 16:46:47

    Zürich (awp) - Die Swiss Life ernennt Tancredi Tommasina zum neuen Risikochef der Gruppe. Er wird das Amt Anfang März 2019 antreten und auf Matthias Aellig folgen, der zum gleichen Zeitpunkt die Rolle des Finanzchefs übernimmt, wie der Lebensversicherer am Dienstag mitteilte.

    Den Wechsel auf dem Posten des Finanzchefs hatte die Swiss Life bereits im August angekündigt. Aellig löst Thomas Buess ab, der sich an der Generalversammlung im April zur Wahl in den Verwaltungsrat der Swiss Life stellt.

    Tommasina arbeitet bereits heute bei der Swiss Life. Seit dem Jahr 2013 leitet er das Aktuariat und das Risiko-Management des Schweizer Geschäfts. In dieser zentralen Funktion nehme er auch eine wichtige Rolle im gruppenweiten Risikomanagement, dem Reporting und der Entwicklung rund um den Swiss Solvency Test (SST) ein, hiess es. Vor seiner Tätigkeit bei der Swiss Life war er in der Beratung bei Ernst & Young unter anderem auch für Versicherungsunternehmen tätig.

    mk/ys

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  • 03.12.2018 Zürcher Obergericht: Etappensieg für Manor an der...

    Zürcher Obergericht: Etappensieg für Manor an der Bahnhofstrasse

    03.12.2018| 23:30:01

    Zürich (awp/sda) - Manor hat im Streit um das Warenhaus an der Zürcher Bahnhofstrasse einen Etappensieg errrungen: Das Obergericht hat entschieden, dass die Vermieterin Swiss Life dem Warenhaus eine neue Offerte für die Fortsetzung des Mietverhältnisses unterbreiten muss. Ob Manor definitiv bleiben kann, ist aber nach wie vor ungewiss.

    Seit Jahren streiten Manor und Swiss Life um die Nutzung des Belle-Epoque-Hauses an der Bahnhofstrasse. Manor will auf den 14'000 Quadratmetern Fläche weiterhin ein Warenhaus betreiben. Swiss Life kann sich auch andere Nutzungen vorstellen, etwa einzelne Boutiquen oder Büros. Hauptsache die Mieteinnahmen fliessen.

    Und diese sollen grosszügiger fliessen: Der Lebensversicherungskonzern will für das Haus an bester Lage künftig deutlich mehr Geld. 19 Millionen Franken, gemäss Manor-Angaben drei Mal mehr als bisher.

    Swiss Life betont, dass es nicht sein könne, dass sie einen erfolgreichen Konzern "massiv subventioniert, indem sie von ihm keine marktübliche Miete verlangt." Aus Manor-Sicht kann das Haus dann aber nicht mehr als Warenhaus betrieben werden.

    Nur Warenhaus-Miete erlaubt

    Manor klagte und erhielt beim Mietgericht bereits 2014 Recht. Es entschied, dass Swiss Life dem Warenhaus gar keine vertragsgemässe Offerte gemacht habe. Swiss Life habe einen Mietzins offeriert, der sich nicht an einer Warenhausnutzung orientiert habe, sondern an Flächen jeglicher Art, also Boutiquen oder Büros.

    Swiss Life dürfe jedoch nur einen marktüblichen Warenhaus-Mietzins verlangen. So stehe es im Vertrag. Die 19-Millionen-Offerte entspreche somit nicht der ursprünglichen Vereinbarung.

    Dieses Urteil hat das Obergericht nun bestätigt. Swiss Life soll Manor nun eine neue Offerte mit "marktüblichen Vertragskonditionen für ein Warenhaus" vorlegen. Das Interesse der Vermieterin, ihre Erträge zu optimieren, ändere nichts daran, dass die Offerte sich am Vertragszweck zu orientieren habe, schreibt das Obergericht.

    Swiss Life stellt sich seit Beginn der Streitigkeiten auf den Standpunkt, dass die Warenhaus-Nutzung nicht explizit vorgeschrieben ist und die erste Offerte somit korrekt war. Der Konzern wird das Urteil deshalb ans Bundesgericht weiterziehen, wie es dort auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA hiess.

    Mieterstreckung beantragt

    Ob Manor an der Bahnhofstrasse bleiben kann, ist aber auch aus einem anderen Grund ungewiss: Swiss Life will den langjährigen Mietvertrag mit Manor "unter allen Umständen" im kommenden Jahr auslaufen lassen.

    Auch dagegen setzte sich Manor bereits zur Wehr. Dieses Mieterstreckungs-Begehren liegt nun ebenfalls beim Obergericht. Ein Entscheid wurde noch nicht gefällt.

    Da auch dieses Urteil - egal wie es ausfällt - wohl ans Bundesgericht weitergezogen werden dürfte, wird der Streit noch einige Zeit dauern. Zumindest bis ein rechtsgültiges Urteil vorliegt, kann Manor sicher noch an der Bahnhofstrasse bleiben.

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  • 02.12.2018 Presseschau vom Wochenende 48 (01./02. Dezember)

    Presseschau vom Wochenende 48 (01./02. Dezember)

    02.12.2018| 16:12:57

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    LAFARGEHOLCIM: LafargeHolcim leidet mehr als drei Jahre nach dem Zusammenschluss der beiden Vorgängerfirmen immer noch an zu tiefen Renditen. Konzernchef Jan Jenisch sieht hier Fehler bei der früheren Führung des Unternehmens. "Das Zusammengehen von Gleichen hat oft zur Folge, dass man nicht immer die konsequenteste Entscheidung betreffend Organisation fällt", sagte er im Interview mit der "SonntagsZeitung" (SoZ). Dabei sei in der Vergangenheit häufig mehr versprochen worden, als gehalten werden konnte. Der Manager will das Unternehmen nun zu neuer Stärke führen, indem er das Beton- und Zuschlagsstoffgeschäft ausbaut. "Schon jetzt machen wir 40 Prozent unseres Umsatzes in den Bereichen Kies, Zuschlagstoffe und Beton. Deshalb geben wir in diesen Bereichen kräftig Gas, um weniger abhängig von der Zementnachfrage zu sein." Entsprechend hat Jenisch seit seinem Amtsantritt vier Beton- und Zuschlagsstofffirmen gekauft. Und auch künftig könnte dies so weitergehen. "Wir halten laufend Ausschau nach kleineren Zukäufen. Ich gehe davon aus, dass wir 2019 im selben Kurs weiterfahren", führte er aus. (SoZ, S. 44; siehe auch separate Meldung)

    JULIUS BÄR: Der Verwaltungsratspräsident der Bank Julius Bär, Daniel Sauter, könnte sich im nächsten Frühjahr nicht mehr zur Wiederwahl stellen. So zumindest habe er sich im privaten Umfeld geäussert, berichtet die "SonntagsZeitung". Die Bank stecke aufgrund ihrer Wachstumsstrategie der letzten Jahre in Schwierigkeiten, schrieb das Blatt. Und Sauter habe diese Strategie zusammen mit Ex-Chef Boris Collardi forciert. Dabei sei die Compliance, die das Wachstum überwachen sollte, mit den neuen Herausforderungen nicht zurecht gekommen. Aus solchen und weiteren Gründen wolle Sauter an der Generalversammlung im Frühjahr nun nicht mehr antreten, schrieb die "SonntagsZeitung" nun. Der Mediensprecher der Bank, Jan Vonder Mühll, habe sich gegenüber der Zeitung allerdings nicht zu dieser Frage äussern wollen. Er habe jedoch betont, dass dank einer Ausnahmeregelung auch eine Amtszeitverlängerung möglich wäre, obwohl Sauter bereits zwölf Jahre im VR der Bank sitzt. (SoZ, S. 43; siehe auch separate Meldung)

    KUDELSKI: Die Westschweizer Firma Kudelski macht schwierige Zeiten durch. Die dadurch nötig gewordene Transformation des Unternehmens ist noch keineswegs abgeschlossen. Die gute Nachricht sei aber, dass man jetzt Klarheit darüber habe, wohin man gehen und wie man diesen Weg beschreiten wolle, sagte CEO André Kudelski im Interview mit der "Finanz und Wirtschaft". Erst im August hatte sich das Unternehmen ausserdem von SmarDTV getrennt. Weitere Devestitionen sind laut dem Firmenchef derzeit aber nicht geplant. "Mittelfristig halten wir uns Möglichkeiten aber offen", ergänzte er. Im Bezug auf das Sparprogamm sei man auf Kurs, das Sparziel von 50 bis 70 Millionen US-Dollar bis Ende Jahr zu erreichen. "Die Restrukturierungskosten werden im zweiten Semester etwas tiefer ausfallen als im ersten, aber immer noch bedeutend sein", so der CEO. Ausserdem möchte der Firmenchef Schulden abbauen. Eine Kapitalerhöhung kommt für ihn 2019 jedoch nicht in Frage. "Aber uns ist klar: Angesichts der Bond- und Aktienpreisentwicklung müssen wir unsere Hausaufgaben machen." (FuW, S. 6; siehe separate Meldung)

    SWISS LIFE: Laut Patrick Frost, dem Konzernchef von Swiss Life, muss sich sein Unternehmen nicht neu erfinden. "Unsere Strategie und Ausrichtung bewähren sich", sagte der Manager im Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" . Seine Ambition sei daher, die Latte höher zu legen. "Unsere Ambition ist, bis in drei Jahren 50 Prozent zusätzliche Kommissionseinnahmen und einen 60 Prozent höheren Wert des Neugeschäfts vorzuweisen", sagte Frost. Weiter erklärte er: "In den nächsten drei Jahren werden wir eineinhalbmal so viel Cashflow erarbeiten, wie wir uns in den letzten drei Jahren bis 2018 zum Ziel gesetzt hatten." Dieser Geldfluss sei für Investitionen und Dividenden ausschlaggebend. Ausserdem sieht der Manager sein Unternehmen auch im Bezug auf die aktuelle Niedrigzinslage gut aufgestellt. "Wir haben 7 Milliarden Franken an Rückstellungen gebildet. Nun sinkt der Garantiesatz auf dem Policenbestand parallel zur Erosion der laufenden Anlagerendite. Die Zinsmarge bleibt so über die kommenden 30 Jahre gesichert." (FuW, S. 10; siehe separate Meldung)

    KADERLÖHNE: Der Frauenanteil bei den hohen Löhnen ist immer noch relativ klein. Das zeigen neue Zahlen des Bundesamtes für Statistik, wie die "SonntagsZeitung" schreibt. 2017 hatten 17 Prozent der Schweizer Erwerbstätigen ein Jahresgehalt von mehr als 104'000 Franken. Aber der Graben zwischen den Geschlechtern ist gross. Während jeder vierte Mann am Ende des Monats einen so hohen Lohn mit nach Hause nimmt, ist es bei den Frauen bloss jede vierzehnte. In der untersten Lohnklasse sind die Verhältnisse genau umgekehrt: Jede fünfte Frau verdient weniger als 26'000 Franken, aber nur jeder sechzehnte Mann. (SoZ, S. 42)

    VISANA: Der Galenos-Kauf der Visana erfolge aus unfreiwilliger Not, schrieb die "Sonntagszeitung". Denn Galenos habe seit Jahren eine Deckungslücke bei zwei Zusatzversicherungsprodukten aufgewiesen. Deshalb habe die Finanzmarktaufsicht (Finma) 2011 zunächst eine Sanierung angeordnet. Als dies der Galenos-Führung nicht gelang, habe die Finma der Galenos-Führung im Juli des laufenden Jahres das Messer an den Hals gesetzt und den Verkauf an eine finanzstarke Versicherung verlangt. Andernfalls habe sie mit der Liquidation der gesamten Kasse gedroht. Für die 7000 Zusatzversicherten hätte dies den Verlust des Versicherungsschutzes bedeutet. Dieser Fall sei nun mit der Übernahme durch die Visana abgewendet. (SoZ, S. 45)

    KRANKENKASSEN: Für Apparate und Prothesen geben die Spitäler jedes Jahr mehrere Milliarden aus und legen verglichen mit dem Ausland drauf. "Schweizer Spitäler zahlen oftmals mehr. Medizinaltechnische Produkte können in der Schweiz 30 bis 100 Prozent teurer sein als für deutsche Krankenhäuser", sagte Thomas Bachmann, Einkaufschef des Unispitals Basel, gegenüber der "NZZ am Sonntag". 2017 importierte die Schweiz Medizinaltechnik im Wert von 5,4 Milliarden Franken. Die Einfuhren nahmen dabei wertmässig in fünf Jahren um 25 Prozent zu. Die Krankenkassen vermuten, dass da Luft drin ist. Der Verband Santésuisse schätzt das Einsparpotenzial auf mindestens 10 Prozent. Das entspricht gut einer halben Milliarde Franken. (NZZaS, S. 29)

    kw/

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  • 02.12.2018 Swiss Life-CEO möchte zusätzliche Kommissionseinn...

    Swiss Life-CEO möchte zusätzliche Kommissionseinnahmen generieren

    02.12.2018| 16:06:59

    Zürich (awp) - Laut Patrick Frost, dem Konzernchef von Swiss Life, muss sich sein Unternehmen nicht neu erfinden. "Unsere Strategie und Ausrichtung bewähren sich", sagte der Manager im Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (Ausgabe vom Samstag, 1.12.18). Seine Ambition sei daher, die "Latte höher zu legen."

    "Unsere Ambition ist, bis in drei Jahren 50 Prozent zusätzliche Kommissionseinnahmen und einen 60 Prozent höheren Wert des Neugeschäfts vorzuweisen", sagte Frost. Weiter erklärte er: "In den nächsten drei Jahren werden wir eineinhalbmal so viel Cashflow erarbeiten, wie wir uns in den letzten drei Jahren bis 2018 zum Ziel gesetzt hatten." Dieser Geldfluss sei für Investitionen und Dividenden ausschlaggebend.

    Ebenfalls äusserte sich Frost zum Thema Akquisitionen. "Die angepeilten Verbesserungen können wir aus eigener Kraft erreichen. Dennoch schauen wir uns innerhalb bestehender Aktivitäten nach kleineren und mittleren Unternehmen um", erklärte er. Zukaufen werde man aber nur, wenn alles passe - "finanziell und kulturell".

    Zur geplanten Ausschüttungsquote erklärte Frost, dass sein Unternehmen "mit der erhöhten Zielquote für die Ausschüttungen im internationalen Vergleich zu anderen Versicherern gut dasteht."

    "Zinsmarge über 30 Jahre gesichert"

    Ausserdem sieht der Manager sein Unternehmen auch im Bezug auf die aktuelle Niedrigzinslage gut aufgestellt. "Wir haben 7 Milliarden Franken an Rückstellungen gebildet. Nun sinkt der Garantiesatz auf dem Policenbestand parallel zur Erosion der laufenden Anlagerendite. Die Zinsmarge bleibt so über die kommenden 30 Jahre gesichert", sagte Frost.

    Schliesslich wurde der Manager zur künftigen Grösse seines Asset Managements befragt. "Wir haben die Zielmarke der betreuten Gelder von anfänglich 8 Milliarden Franken in Etappen bereits auf 50 Milliarden aufgestockt", sagte er. Nun wolle er bis 2021 einen Wert von 100 Milliarden Franken bei den für Dritte verwalteten Vermögen erreichen.

    kw/

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  • 29.11.2018 Swiss Life verspricht höhere Dividendenzahlungen

    Swiss Life verspricht höhere Dividendenzahlungen

    29.11.2018| 17:55:07

    (Zusammenfassung mit Schlusskurs ergänzt)

    Zürich (awp) - Die Swiss Life wird künftig auf dem gleichen Pfad voranschreiten, den sie vor rund zehn Jahren eingeschlagen hat. Der Lebensversicherer forciert das Wachstum von Produkten und Dienstleistungen, die auch in Phasen tiefer Zinsen ansprechende Gewinne abwerfen. Den Anlegern verspricht Konzernchef Patrick Frost derweil die Zahlung höherer Dividenden.

    Die letzten Jahre hat Swiss Life dazu genutzt, das Geschäft weniger stark von den Zinsentwicklungen abhängig zu machen und das Kapital zu stärken. Das Wachstum mit Lebensversicherungen, die über Jahrzehnte abgeschlossen werden und Zinsversprechen beinhalten, hat die Gruppe zum Schutz der Profitabilität bewusst gedrosselt. Investiert wurde hingegen ins Geschäft, das von Gebühreneinnahmen lebt.

    Wachstum in der Vermögensverwaltung

    Und so soll es in den nächsten drei Jahren weitergehen, wie Frost am Investorentreffen vom Donnerstag klar machte. Im Jahr 2021 werde das Kommissionsgeschäft, oder Fee-Geschäft wie es Swiss Life nennt, 600 bis 650 Millionen Franken zum Ergebnis der Gruppe beitragen. Das wären rund 200 Millionen mehr als noch 2017.

    Steigerungspotenzial verspricht sich Frost vom Anlagegeschäft mit Drittkunden wie Pensionskassen, Banken oder Privatpersonen. Die Asset Managers der Swiss Life gehen davon aus, dass die verwalteten Vermögen mit diesen Kunden bis zum Ende der Strategieperiode auf 100 Milliarden Franken klettern werden. Im Jahr 2017 waren es noch 61 Milliarden.

    Gefragte Immobilienanlagen

    Dabei setzt die Swiss Life auf das grosse Immobilienportfolio in der Schweiz, aber auch in europäischen Ländern, an dem sich die Anleger etwa in Form von Fonds beteiligen können. "Wir glauben, dass wir auch vermehrt ausländische Anleger für unsere Angebote gewinnen", erklärte Finanzchef Thomas Buess die Wachstumsabsichten.

    Zudem dürften auch der Verkauf fondsgebundener Produkte oder die Vorsorgeberatungen zum Ergebnisanstieg im Fee-Geschäft beitragen. In Frankreich etwa profitiert die Swiss Life von ihrer guten Marktstellung mit Fondsprodukten für reiche Kunden. Und in Deutschland werde die Beraterzahl künftig erhöht, hiess es.

    Im Versicherungsgeschäft sieht Patrick Frost weiteres Potential beim Verkauf von Produkten zu Todesfall- oder Invaliditätsrisiken. Den Ergebnisbeitrag daraus werde man bis 2021 in den Bereich von 400 bis 450 Millionen Franken (2017: 389 Millionen) führen, versprach er. Und das letztjährige Sparergebnis aus Lebensversicherungen von 817 Millionen versucht die Swiss Life, unter anderem mit Kostenkontrolle zu verteidigen.

    Höhere Dividende

    Die Aktionäre dürften künftig in den Genuss höherer Ausschüttungen kommen. Konkret will die Swiss Life neu 50 bis 60 Prozent des Gewinns ausbezahlen. Bislang hatte man eine Dividendenquote von 30 bis 50 Prozent angestrebt. Das Geld dazu kommt aus den operativen Einheiten, die während der gesamten Zielperiode insgesamt 2 bis 2,25 Milliarden Franken an Barmittel an die Holding überführen sollen.

    Doch die Swiss Life erhöht nicht nur das Dividendenversprechen, sondern plant auch einen Aktienrückkauf. Die Gruppe will während der nächsten zwölf Monate Aktien über 1 Milliarde Franken zurückkaufen. Das primäre Ziel sei es, die aus der Umwandlung einer Wandelanleihe entstandenen Verwässerungseffekte aufzufangen, sagte der Finanzchef.

    Aktie gewinnt

    Mit den heutigen Ankündigungen hat die Swiss Life die Anleger und Analysten nicht überrascht, denn das Management hatte in den vergangenen Monaten mehrmals angedeutet, dass man an der grundsätzlichen strategischen Stossrichtung festhält und mehr Gewinn ausschütten möchte.

    Nun seien die Ausschüttungen inklusive Aktienrückkauf etwas höher ausgefallen als erwartet, begründete ein Analyst das mit 2,4 Prozent über dem Markt liegende Kursplus bei Handelsschluss. Als leichte Enttäuschung wurde dagegen die mit 8 bis 10 Prozent beibehaltene Eigenkapitalrendite eingestuft.

    mk/cf/tt/rw

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  • 29.11.2018 Swiss Life verspricht höhere Dividendenzahlungen

    Swiss Life verspricht höhere Dividendenzahlungen

    29.11.2018| 14:39:49

    (Zusammenfassung)

    Zürich (awp) - Die Swiss Life wird künftig auf dem gleichen Pfad voranschreiten, den sie vor rund zehn Jahren eingeschlagen hat. Der Lebensversicherer forciert das Wachstum von Produkten und Dienstleistungen, die auch in Phasen tiefer Zinsen ansprechende Gewinne abwerfen. Den Anlegern verspricht Konzernchef Patrick Frost derweil die Zahlung höherer Dividenden.

    Die letzten Jahre hat Swiss Life dazu genutzt, das Geschäft weniger stark von den Zinsentwicklungen abhängig zu machen und das Kapital zu stärken. Das Wachstum mit Lebensversicherungen, die über Jahrzehnte abgeschlossen werden und Zinsversprechen beinhalten, hat die Gruppe zum Schutz der Profitabilität bewusst gedrosselt. Investiert wurde hingegen ins Geschäft, das von Gebühreneinnahmen lebt.

    Wachstum in der Vermögensverwaltung

    Und so soll es in den nächsten drei Jahren weitergehen, wie Frost am Investorentreffen vom Donnerstag klar machte. Im Jahr 2021 werde das Kommissionsgeschäft, oder Fee-Geschäft wie es Swiss Life nennt, 600 bis 650 Millionen Franken zum Ergebnis der Gruppe beitragen. Das wären rund 200 Millionen mehr als noch 2017.

    Steigerungspotenzial verspricht sich Frost vom Anlagegeschäft mit Drittkunden wie Pensionskassen, Banken oder Privatpersonen. Die Asset Managers der Swiss Life gehen davon aus, dass die verwalteten Vermögen mit diesen Kunden bis zum Ende der Strategieperiode auf 100 Milliarden Franken klettern werden. Im Jahr 2017 waren es noch 61 Milliarden.

    Gefragte Immobilienanlagen

    Dabei setzt die Swiss Life auf das grosse Immobilienportfolio in der Schweiz, aber auch in europäischen Ländern, an dem sich die Anleger etwa in Form von Fonds beteiligen können. "Wir glauben, dass wir auch vermehrt ausländische Anleger für unsere Angebote gewinnen", erklärte Finanzchef Thomas Buess die Wachstumsabsichten.

    Zudem dürften auch der Verkauf fondsgebundener Produkte oder die Vorsorgeberatungen zum Ergebnisanstieg im Fee-Geschäft beitragen. In Frankreich etwa profitiert die Swiss Life von ihrer guten Marktstellung mit Fondsprodukten für reiche Kunden. Und in Deutschland werde die Beraterzahl künftig erhöht, hiess es.

    Im Versicherungsgeschäft sieht Patrick Frost weiteres Potential beim Verkauf von Produkten zu Todesfall- oder Invaliditätsrisiken. Den Ergebnisbeitrag daraus werde man bis 2021 in den Bereich von 400 bis 450 Millionen Franken (2017: 389 Millionen) führen, versprach er. Und das letztjährige Sparergebnis aus Lebensversicherungen von 817 Millionen versucht die Swiss Life, unter anderem mit Kostenkontrolle zu verteidigen.

    Höhere Dividende

    Die Aktionäre dürften künftig in den Genuss höherer Ausschüttungen kommen. Konkret will die Swiss Life neu 50 bis 60 Prozent des Gewinns ausbezahlen. Bislang hatte man eine Dividendenquote von 30 bis 50 Prozent angestrebt. Das Geld dazu kommt aus den operativen Einheiten, die während der gesamten Zielperiode insgesamt 2 bis 2,25 Milliarden Franken an Barmittel an die Holding überführen sollen.

    Doch die Swiss Life erhöht nicht nur das Dividendenversprechen, sondern plant auch einen Aktienrückkauf. Die Gruppe will während der nächsten zwölf Monate Aktien über 1 Milliarde Franken zurückkaufen. Das primäre Ziel sei es, die aus der Umwandlung einer Wandelanleihe entstandenen Verwässerungseffekte aufzufangen, sagte der Finanzchef.

    Aktie gewinnt

    Mit den heutigen Ankündigungen hat die Swiss Life die Anleger und Analysten nicht überrascht, denn das Management hatte in den vergangenen Monaten mehrmals angedeutet, dass man an der grundsätzlichen strategischen Stossrichtung festhält und mehr Gewinn ausschütten möchte.

    Nun seien die Ausschüttungen inklusive Aktienrückkauf etwas höher ausgefallen als erwartet, begründete ein Analyst das mit 1,8 Prozent etwas über dem Markt liegende Kursplus. Als leichte Enttäuschung wurde dagegen die mit 8 bis 10 Prozent beibehaltene Eigenkapitalrendite eingestuft.

    mk/cf/tt

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  • 29.11.2018 Swiss Life punktet mit Zielen zur Ausschüttungspo...

    Swiss Life punktet mit Zielen zur Ausschüttungspolitik - Aktie gewinnt

    29.11.2018| 09:35:59

    Zürich (awp) - Die Aktien der Swiss Life sind am Donnerstag fester in den Handel gestartet. Der Lebensversicherer hat im Vorfeld des Investorentreffens in Zürich das Dividendenversprechen für die kommenden drei Jahre angehoben und plant einen Aktienrückkauf. Die Börse reagiert darauf mit Beifall.

    Bis um 09.25 Uhr rücken die Swiss Life-Papiere um 2,1 Prozent auf 390,70 Franken vor, während der Gesamtmarkt gemessen am SMI 0,8 Prozent gewinnt. Damit steuern Swiss Life auf das vor rund zwei Wochen erreichte Jahreshoch von 393,60 Franken zu. Sowieso weist die Aktie mit einem Plus von derzeit 13 Prozent eine der besten Jahresperformances bei den Schweizer Blue Chips auf.

    Die von der Swiss Life für die neue Strategieperiode 2019 bis 2021 gesetzten Ziele seien insgesamt ambitiös und aus Aktionärssicht vorteilhaft, fasst ZKB-Analyst Georg Marti zusammen. Gleichzeitig baue das neue Programm wie erwartet auf dem bisher Erreichten auf.

    Die Swiss Life habe die Messlatte zum Teil deutlich angehoben, so Marti weiter. Als Beweis dafür verweist er auf das Kommissionsaufkommen, das vor allem mit dem weiteren Ausbau der Vermögensverwaltung für Drittkunden, mit dem Verkauf fondsgebundener Produkte und den Einnahmen der unabhängigen Berater zulegen soll.

    In der Gesamtschau beinhalte die Ausgabe der neuen Ziele keine Überraschungen, meint Stefan Schürmann von der Bank Vontobel. Auch mit der Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms hatte er gerechnet, wobei dieses vom Umfang her gesehen am oberen Ende der Markterwartungen liege. Schürmann begrüsst auch die Erhöhung der Dividendenquote.

    Der neue Plan sei eine Fortsetzung dessen, was bereits vor rund zehn Jahren von der Swiss Life eingeleitet wurde, heisst es auch bei BaaderHelvea. Swiss Life arbeite weiterhin daran, die Ergebnisqualität zu verbessern, stärke die Bilanz und führe mehr Cash an die Aktionäre zurück. Vor allem bezüglich Ausschüttungspolitik habe die Gruppe die Erwartungen übertroffen.

    mk/tt

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  • 29.11.2018 Swiss Life setzt auf Kontinuität und will mehr Di...

    Swiss Life setzt auf Kontinuität und will mehr Dividende bezahlen

    29.11.2018| 08:10:17

    (Meldung mit weiteren Angaben ergänzt und angepasst: Neugeschäftswert zählt fürs Versicherungsgeschäft)

    Zürich (awp) - Die Swiss Life setzt auf Kontinuität. Die Gruppe will auch in Zukunft den Erfolg ihres Geschäfts weniger stark von der Zinsentwicklung abhängig machen und stärkt dazu den Verkauf moderner Lebensversicherungen und setzt auf Gebühreneinnahmen. Zudem sollen die Aktionäre grosszügigere Dividendenzahlungen erhalten.

    Swiss Life hat am Donnerstag im Vorfeld des Investorentreffens die neuen Ziele für die kommenden drei Jahren kommuniziert. "Mit unserem neuen Unternehmensprogramm 'Swiss Life 2021' setzen wir auf eine kontinuierliche und zugleich ambitionierte Weiterentwicklung unserer Ertragsquellen, der Effizienz sowie der Ausschüttung an unsere Aktionäre", so Konzernchef Patrick Frost in der Mitteilung.

    Das überrascht nicht, denn der Lebensversicherer hatte in den vergangenen Monaten mehrmals angedeutet, dass man an der grundsätzlichen strategischen Stossrichtung festhalten will. Insgesamt strebt die Swiss Life dabei nach wie vor eine um Kapitalgewinne bereinigte Rendite auf dem Eigenkapital von 8 bis 10 Prozent an.

    Höhere Dividende

    Die Aktionäre sollen dabei in den kommenden Jahren in den Genuss höherer Ausschüttungen kommen. Das hatten Analysten erwartet. Konkret will die Swiss Life in den Jahren 2019 bis 2021 neu 50 bis 60 Prozent des Gewinns ausbezahlen. Bislang hatte man bei der Dividendenquote einen Wert zwischen 30 und 50 Prozent angestrebt. Aus den Gewinnen der operativen Einheiten will die Swiss Life während der gesamten Zielperiode 2 bis 2,25 Milliarden Franken an Barmittel an die Holding überführen.

    Damit die Gewinne weiter sprudeln, arbeitet die Swiss Life daran, den Betrieb effizienter zu gestalten und die Gebühreneinnahmen zu steigern. Das sogenannte Fee-Resultat soll dabei bis Ende 2021 in den Bereich von 600 bis 650 Millionen Franken verbessert werden. Damit liegt diese Zielbandbreite um 200 Millionen über der alten.

    Treiber dieser Entwicklung seien das Anlagegeschäft mit Drittkunden sowie Erträge aus den anteilgebundenen Produkten und die unabhängigen Finanzberater, so die Swiss Life. Für Drittkunden wie Pensionskassen, Anlagestiftungen oder Private möchte die Gruppe bis Ende 2021 insgesamt 100 Milliarden Franken an Vermögen verwalten. Im Jahr 2017 waren es da noch 61 Milliarden.

    Im Versicherungsgeschäft zielt die Swiss Life ebenfalls auf Wachstum ab. Als Zielgrösse dient hier der Wert des Neugeschäfts, der in den kommenden drei Jahren kumuliert auf über 1,2 Milliarden Franken erhöht werden soll. Hier hatte man sich bislang einen Wert zum Ziel gesetzt der über 750 Millionen zu liegen kam.

    Aktienrückkauf geplant

    Die Swiss Life erhöht nicht nur das Dividendenversprechen, sondern plant auch einen Aktienrückkauf. Die Gruppe will Aktien über 1 Milliarde Franken zurückkaufen. Der Rückkauf erfolgt auf einer zweiten Handelslinie an der Schweizer Börse SIX und läuft vom kommenden Montag (3.12.) an ein Jahr lang.

    Die neue Strategie 2021 werden Patrick Frost und die weiteren Mitglieder der Geschäftsleitung in Zürich den Investoren erläutern.

    mk/cf

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  • 29.11.2018 Swiss Life kündigt Aktienrückkauf von 1 Mrd Fr. a...

    Swiss Life kündigt Aktienrückkauf von 1 Mrd Fr. an - Beginn am nächsten Montag

    29.11.2018| 08:03:33

    Zürich (awp) - Der Lebensversicherer Swiss Life will Aktien über 1 Milliarde Franken zurückkaufen. Der Rückkauf erfolgt auf einer zweiten Handelslinie an der Schweizer Börse SIX und läuft vom kommenden Montag (3.12.) bis längstens Ende 2019.

    Auf Basis des Schlusskurses der Namenaktie vom 27. November entspricht der Betrag gut 2,62 Millionen Aktien oder maximal 7,66 Prozent des Aktienkapitals. Aufgrund der zukünftigen Kursentwicklung kann die Anzahl effektiv zurückgekaufter Aktien davon abweichen, es würden aber in keinem Fall mehr als 10 Prozent des derzeit im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals und der Stimmrechte zurückgekauft, heisst es im Kotierungsinserat zum Aktienrückkauf vom Donnerstag.

    Swiss Life behält sich ausserdem vor, das Rückkaufprogramm jederzeit zu beenden. Es gebe keine Verpflichtung, im Rahmen dieses Rückkaufprogramms eigene Namenaktien über die zweite Linie zu kaufen. Die zurückgekauften Aktien sollen laut Verwaltungsrat - nach einem entsprechenden Beschluss der Generalversammlung - vernichtet werden.

    Mit dem Rückkauf beauftragt wurde die ZKB.

    uh/mk

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  • 29.11.2018 Swiss Life setzt auf Kontinuität und will mehr Di...

    Swiss Life setzt auf Kontinuität und will mehr Dividende bezahlen

    29.11.2018| 07:23:24

    Zürich (awp) - Die Swiss Life setzt auf Kontinuität. Die Gruppe will auch in Zukunft den Erfolg ihres Geschäfts weniger stark von der Zinsentwicklung abhängig machen und setzt weiter vermehrt auf den Verkauf moderner Lebensversicherungen und auf Gebühreneinnahmen. Zudem sollen die Aktionäre grosszügigere Dividendenzahlungen erhalten.

    Swiss Life hat im Vorfeld des Investorentreffens vom Donnerstag die neuen Zielsetzungen für die kommenden drei Jahren kommuniziert. "Mit unserem neuen Unternehmensprogramm 'Swiss Life 2021' setzen wir auf eine kontinuierliche und zugleich ambitionierte Weiterentwicklung unserer Ertragsquellen, der Effizienz sowie der Ausschüttung an unsere Aktionäre", wird Konzernchef Patrick Frost in der Mitteilung zitiert.

    Das überrascht nicht, denn der Lebensversicherer hatte in den vergangenen Monaten mehrmals angedeutet, dass man an der grundsätzlichen strategischen Stossrichtung festhalten will. Insgesamt strebt die Swiss Life dabei nach wie vor eine um Kapitalgewinne bereinigte Rendite auf dem Eigenkapital von 8 bis 10 Prozent an.

    Höhere Dividende

    In den kommenden drei Jahren, also von 2019 bis 2021, will die Swiss Life den Aktionären neu 50 bis 60 Prozent des Gewinns als Dividende ausbezahlen. Bislang strebte man bei der Dividendenquote einen Wert zwischen 30 und 50 Prozent an. Aus den Gewinnen der operativen Einheiten sollen dabei 2 bis 2,25 Milliarden Franken an die Holding überführt werden. Und darüber hinaus kündigte die Gruppe einen Aktienrückkauf im Umfang von 1 Milliarde an. Das Programm läuft ein Jahr lang.

    Zudem wird die Swiss Life weiterhin versuchen, den Betrieb effizienter zu gestalten und orientiert sich dabei an Zielen zur Effizienzquote. Bis 2021 soll diese Quote im Lebensgeschäft unter 40 Basispunkten liegen. Und im Anlagegeschäft für Drittkunden wird eine Kosten-/Ertrags-Quote von rund 75 Prozent angestrebt.

    Im Asset-Management verwaltet die Swiss Life Vermögen etwa von Pensionskassen, Anlagestiftungen oder Privaten. Dabei möchte man mit Drittkunden den Wert des Neugeschäfts über die kommenden drei Jahre auf kumuliert über 1,2 Milliarden Franken von bisher mindestens angestrebten 750 Millionen erhöhen.

    Die neue Strategie 2021 werden Patrick Frost und die weiteren Mitglieder der Geschäftsleitung in Zürich den Investoren erläutern.

    mk/cf

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  • 28.11.2018 Ausblick Swiss Life: Neue Ziele am Investorentag ...

    Ausblick Swiss Life: Neue Ziele am Investorentag - Kapitalmanagement im Fokus

    28.11.2018| 14:00:00

    Zürich (awp) - Die Swiss Life wird am Donnerstag (29.11.) am Investorentreffen in Zürich aufzeigen, in welche Richtung sie das Geschäft in den kommenden Jahren lenken will. Ein kompletter Kurswechsel wird nicht erwartet. Der Lebensversicherer dürfte aber die Ausschüttungspolitik künftig attraktiver gestalten.

    Die neue Strategieperiode wird wie die letzte auf drei Jahre, also von 2019 bis 2021, ausgelegt sein. Das liess das Management um Gruppenchef Patrick Frost während des Jahres mehrmals durchblicken. Georg Marti von der ZKB geht davon aus, dass das neue Zielset ambitiös sein wird und weitere massgebliche Geschäftsfortschritte erzielt erreicht werden sollen.

    Keine Kehrtwende erwartet

    Eine Neuorientierung wird es aber nicht geben, auch darauf hat das Management in den vergangenen Monaten mehrfach hingewiesen. Die Swiss Life wird sich auf Bisheriges abstützen, was im Kern die Verlagerung weg von traditionellen Lebensversicherungen hin zu modernen Produkten und gebührenbasiertem Geschäft bedeutet, wofür weniger Kapital bereitgestellt werden muss. Und im Geschäft mit der Beruflichen Vorsorge hatte sich Marktführer Swiss Life nach dem auf Anfang 2019 angekündigten Ausstiegs der Nummer Zwei Axa Schweiz zum Angebot der Vollversicherung bekannt.

    Von Investorenseite her dürfe man insbesondere auf die neuen Vorgaben zum Asset-Management für Drittkunden gespannt sein, wo die Swiss Life Vermögen etwa von Pensionskassen, Anlagestiftungen oder Privaten verwaltet, heisst es bei der ZKB weiter. So könnte die Gruppe ein Geldziel von 90 Milliarden Franken anpeilen, was einem jährlichen Wachstum der Vermögen von 6,5 bis 7,0 Milliarden entsprechen würde.

    Höhere Dividendenquote

    Bezüglich der Kapitalbewirtschaftung rechnet Georg Marti damit, dass die Swiss Life ihr Dividendenversprechen ausweiten wird auf eine Ausschüttungsquote von 40 bis 60 Prozent. Bislang hatte man 30 bis 50 Prozent des Gewinns ausgeschüttet. Dabei seien auch weitere Gewinnverbesserungen zu erwarten, nicht zuletzt dank eines stärkeren Kommissionsgeschäfts und weil die Kosten weiter gesenkt werden dürften. Das bis Ende Jahr laufende Programm über 100 Millionen Franken hat die Swiss Life bereits erfüllt.

    Zudem könnte die Swiss Life laut Marti ein Aktienrückkaufprogramm ankündigen, welches die Verwässerung ausgleichen soll, die durch die vorzeitige Rückzahlung der Wandelanleihe im Jahre 2017 entstanden war. Dadurch waren im letzten Jahr 2,142 Millionen neue Aktien hinzugekommen, womit sich die Gesamtzahl der Aktien um rund 6,7 Prozent erhöht hat.

    Auch Daniel Bischof von Baader Helvea rechnet mit der Ankündigung eines Aktienrückkaufs. Dieser könnte allenfalls ein Volumen von 500 Millionen Franken umfassen. Und in Sachen Dividendenquote geht auch er von einer Bandbreite aus, in der ein Mittelwert von 50 Prozent angestrebt werden dürfte.

    Moderate Bewertung

    An der Börse sehen die meisten Analysten für die Swiss-Life-Aktie weiteres Steigerungspotenzial. Bei der ZKB, Baader Helvea, Vontobel, Kepler oder auch der UBS werden die Titel als kaufenswert erachtet. Die Aktie sei weiterhin moderat bewertet, obwohl seit Restrukturierungsbeginn im Jahr 2009 laufend gute Fortschritte erzielt worden seien und die Aktie an Wert gewonnen habe, schrieb Marti.

    Seit Jahresbeginn legten Swiss Life an der Börse um rund 10 Prozent zu, während die meisten Blue Chips und damit auch der SPI eine negative Jahresperformance aufweisen.

    mk/cf

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Stammdaten

Branche/Sektor Versicherungen
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CH Blue Chip
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol SLHN
Valor 1485278
ISIN CH0014852781

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +2.84%
Perf. laufende Woche +15.10 +3.76%
Perf. 1M +38.90 +10.39%
Perf. 3M +53.50 +14.87%
Perf. laufendes Jahr +34.80 +9.19%
Perf. 52W   +15.22%

Bezahlte Kurse

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Corporate action

Company Gesellschaftsereignis Übersicht (29.11.2018)
Instrument Barausschüttung (22.03.2018)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
LSE Europ M 416.00 +1.81% 8'311 18.01.2019
SwissAtMid 415.95 +0.50% 269 18.01.2019
Deut.Boerse 368.10 +0.08% --- 18.01.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 414.30 (17.01.2019)
Vortagestief 407.30 (17.01.2019)
Hoch 1W 417.50 (18.01.2019)
Tief 1W 390.90 (10.01.2019)
Hoch 1M 417.50 (18.01.2019)
Tief 1M 365.40 (27.12.2018)
Hoch 3M 417.50 (18.01.2019)
Tief 3M 355.20 (25.10.2018)
Hoch 1J 417.50 (18.01.2019)
Tief 1J 324.40 (09.02.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG