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Eröffnung 144.90   Zeit 09:00:21
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Geld Vol 262   Brief Vol 3'406
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Fundamentale Daten

Dividende 0.18
Dividende ex Datum 22.06.2018
Zahlbar Datum 26.06.2018
Rendite 0.12%
Nominalwert 0
Anzahl Aktien 123'490'586
Marktkapital in Mio. 18'505.06
Umsatz Vormonat ---

Aktuelle News

  • 10.01.2019 Berliner Online-Bank N26 sammelt bei Investoren 3...

    Berliner Online-Bank N26 sammelt bei Investoren 300 Millionen Dollar ein

    10.01.2019| 08:36:10

    BERLIN/MÜNCHEN (awp international) - Die Berliner Smartphone-Bank N26 hat sich von Investoren weitere 300 Millionen US-Dollar (261 Mio Euro) gesichert. Damit steige die Gesamtbewertung des Fintech-Unternehmens auf 2,7 Milliarden Dollar, teilte die Gesellschaft am Donnerstag in Berlin mit. Unter den Investoren sind der staatliche Investmentfonds GIC aus Singapur und der amerikanische Wagniskapital-Fonds Insight Venture Partners.

    Bereits im März 2018 hatten unter anderem Europas grösster Versicherer Allianz und der chinesische Internet-Riese Tencent 160 Millionen Dollar in das Fintech-Unternehmen investiert. Einschliesslich des jüngsten Deals hat sich N26 bis heute insgesamt mehr als 500 Millionen Dollar von Investoren gesichert.

    Die Bank habe seit dem Start im Januar 2015 mehr als 2,3 Millionen Kunden in 24 europäischen Märkten gewonnen, hiess es. In den vergangenen zwölf Monaten habe sich die Zahl der Kunden verdreifacht. Derzeit hielten sie mehr als eine Milliarde Euro auf N26-Konten. In den kommenden Jahren will das Unternehmen nach eigenen Angaben weltweit über 100 Millionen Kunden erreichen. Noch im ersten Halbjahr 2019 soll die App in den USA starten.

    Während viele Start-Ups aus dem Finanzsektor mit traditionellen Banken kooperieren, tritt N26 als direkter Konkurrent auf. Das Unternehmen hatte zum Marktstart noch die Lizenz und Dienstleistungen der Wirecard Bank in Anspruch genommen. Im Juli 2016 erhielt N26 dann eine eigene Banklizenz. Derzeit beschäftigt das Unternehmen mehr als 700 Mitarbeiter./stw/men/fba

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  • 28.12.2018 Presse: Ex-Aufsichtsratschef Rehnig rechnet mit Ü...

    Presse: Ex-Aufsichtsratschef Rehnig rechnet mit Übernahmeangebot für Wirecard

    28.12.2018| 08:34:38

    DÜSSELDORF (awp international) - Der Erstinvestor und frühere Aufsichtsratsvorsitzende des Zahlungsdienstleisters Wirecard , Klaus Rehnig, spekuliert auf eine Übernahme des Dax -Konzerns. "Ich rechne damit, dass bald ein internationaler Investor kommen wird und Wirecard kaufen will", sagte er dem "Handelsblatt" (Freitag).

    Bei einem Angebot würde er seine Aktien verkaufen, so Rehnig. Wieviel Aktien er noch hält, erläuterte er nicht, er sei "gut dabei". Zum Start hielt er eigenen Angaben 20 Prozent, investierte aber zwischenzeitlich in andere Bereiche.

    Rehnig war zwischen 2002 und 2008 Aufsichtsratschef von Wirecard. Ins Unternehmen mischt er sich eigenen Aussagen zufolge nicht mehr ein.

    /nas/mis

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  • 04.12.2018 Lastminute.com und Wirecard kooperieren bei Visa-...

    Lastminute.com und Wirecard kooperieren bei Visa-Kreditkartenangebot

    04.12.2018| 08:59:00

    Zürich (awp) - Die Online-Reiseagentur Lastminute.com und der Kreditkartenanbieter Wirecard bauen ihre Zusammenarbeit aus und bieten den Kunden des Reiseportals Visa-Karten in verschiedenen Währungen an. Ab der kommenden Woche könnten Reisende mit der neuen Karte an Millionen von Akzeptanzstellen weltweit in der Landeswährung bezahlen und so Gebühren für den Währungsumtausch vermeiden, hiess es in einer Medienmitteilung vom Dienstag.

    Die lastminute.com Visa Card kann mit Britischen Pfund, US-Dollar und Euro aufgeladen werden. Wirecard unterstützt demnach als Issuer die Hauptfunktionen wie Kartenaktivierung und Aufladung über die mobile App. In der lastminute.com App können Karteninhaber ihre Ausgaben über das Multi-Currency-Dashboard verwalten, ihre Transaktionshistorie einsehen, Wallet-to-Wallet Transfers durchführen und bei Bedarf auch ihre Karten sperren, wie es weiter hiess.

    Die Unternehmen arbeiten den Angaben zufolge bereits seit mehreren Jahren im Bereich Acquiring sowie Supplier and Commission Payments (SCP) für Tochtergesellschaften von lastminute.com zusammen.

    yr/tt

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  • 20.11.2018 Wirecard erwartet auch 2019 kräftigen Gewinnanstieg

    Wirecard erwartet auch 2019 kräftigen Gewinnanstieg

    20.11.2018| 11:32:48

    (Ausführliche Fassung)

    ASCHHEIM (awp international) - Der Zahlungsabwickler Wirecard ist wegen des Booms im Onlinehandel auch für das kommende Jahr optimistisch. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) werde 2019 in einer Bandbreite von 740 bis 800 Millionen Euro erwartet, teilte der Dax-Konzern am Dienstag in Aschheim mit. Die von Bloomberg befragten Analysten gingen im Schnitt von 762 Millionen Euro aus.

    Erst vergangene Woche hatte Wirecard seine operative Ergebnisprognose für das laufende Jahr zum dritten Mal in diesem Jahr hochgeschraubt auf 550 bis 570 Millionen Euro. Am oberen Ende der jeweiligen Spannen erwartet Wirecard kommendes Jahr somit rund 40 Prozent Wachstum beim operativen Ergebnis. Wirecard-Chef Markus Braun hatte mit den endgültigen Zahlen zum dritten Quartal für den Jahresschluss und darüber hinaus eine "starke Beschleunigung" des Wachstumstempos in Aussicht gestellt. Wirecard ist bisher für eher vorsichtige Prognosen bekannt, die im Laufe des Jahres auch dank Zukäufen oft angehoben wurden.

    Die Wirecard-Aktie jedoch scheint von den laut Management guten Aussichten derzeit nicht profitieren zu können. Am Dienstag rutschte sie als Dax-Schlusslicht um knapp 6 Prozent ab und fiel zwischendurch kurz auf den niedrigsten Stand seit Ende Mai. Zwar hat das Papier in diesem Jahr noch rund 40 Prozent Prozent Kursplus aufzuweisen und ist damit auch noch der Primus der im Leitindex gelisteten Werte. Seit dem Aufstieg in den Dax am 24. September ist der Titel aber um über 27 Prozent abgerutscht.

    Die gesamte Tech-Branche schwächelt derzeit, Anleger sind skeptisch, ob die Wachstumsaussichten bei den Unternehmen insgesamt weiter so rosig bleiben. Am Vorabend war der US-amerikanische Tech-Index Nasdaq 100 um über 3 Prozent eingeknickt. Die negative Stimmung zieht den gesamten Sektor mit nach unten.

    Von Fachleuten kam hingegen überwiegend Lob für den 2019er-Ausblick von Wirecard. Die Signale für das operative Ergebnis unterstrichen die robuste Wachstumsstory und die gute Berechenbarkeit der Geschäftsentwicklung, schrieb Analyst Mohammed Moawalla von Goldman Sachs in einer ersten Reaktion. Sein Kursziel von 250 Euro impliziert deutliches Aufwärtspotenzial.

    Knut Woller von der Baader Bank sieht in dem "starken Ausblick" eine Bestätigung seiner Einschätzung, dass die in diesem Jahr verzeichnete Wachstumsbeschleunigung aus eigener Kraft keine Eintagsfliege sei, sondern eher der Beginn eines Trends, der sich im aktuellen Aktienkurs noch nicht widerspiegele. Mit seinem Kursziel von 198 Euro liegt er jedoch deutlich unter dem von Moawalla.

    Wirecard war im September in den deutschen Leitindex Dax aufgestiegen und hatte dort die Commerzbank abgelöst. Das Unternehmen setzt darauf, dass Bargeldzahlungen immer stärker durch elektronische Zahlungen ersetzt werden. Vor allem vom Onlinehandel profitiert der Konzern./she/men/ajx/nas/she

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  • 20.11.2018 Wirecard erwartet 2019 bis zu 800 Millionen Euro ...

    Wirecard erwartet 2019 bis zu 800 Millionen Euro operatives Ergebnis

    20.11.2018| 08:07:51

    ASCHHEIM (awp international) - Der Zahlungsabwickler Wirecard ist wegen des Booms im Onlinehandel auch für das kommende Jahr optimistisch. Der operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) werde 2019 in einer Bandbreite von 740 bis 800 Millionen Euro erwartet, teilte der Dax-Konzern am Dienstag in Aschheim mit. Die von Bloomberg befragten Analysten gingen im Schnitt von 762 Millionen Euro aus.

    Wirecard war im September in den deutschen Leitindex Dax aufgestiegen und hatte dort die Commerzbank abgelöst. Das Unternehmen setzt darauf, dass Bargeldzahlungen immer stärker durch elektronische Zahlungen ersetzt werden. Vor allem vom Onlinehandel profitiert der Konzern. Erst vergangene Woche hatte Wirecard seine operative Ergebnisprognose für 2018 zum dritten Mal in diesem Jahr hochgeschraubt auf 550 bis 570 Millionen Euro./she/jha/

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  • 14.11.2018 Wirecard rechnet mit anziehendem Wachstum auch im...

    Wirecard rechnet mit anziehendem Wachstum auch im kommenden Jahr

    14.11.2018| 15:14:13

    (neu: Aussagen aus Call, Analystenstimmen, Aktienkurs aktualisiert.)

    ASCHHEIM (awp international) - Der Zahlungsabwickler Wirecard ist dank des Booms im Onlinehandel auch für das kommende Jahr überaus optimistisch. "Wir erwarten sowohl für das vierte Quartal 2018 als auch für das kommende Geschäftsjahr 2019 eine starke Beschleunigung des Geschäfts", sagte Vorstandschef Markus Braun am Mittwoch in Aschheim bei München. Die Ergebnisprognose für 2018 schraubte Wirecard zum dritten Mal nach oben. Allerdings hatten Experten ohnehin schon mit mehr gerechnet, als das Management bislang in Aussicht gestellt hatte.

    Die Aktie lag am Nachmittag mit knapp 3 Prozent in einem festeren Gesamtmarkt im Minus. Anleger hatten zu bemängeln, dass der Dax-Aufsteiger sich nicht noch mehr zutraut als die nun ausgegebenen 550 bis 570 Millionen Euro beim operativen Ergebnis (Ebitda). Zuvor ging das Unternehmen noch von 530 bis 560 Millionen Euro aus, wohingegen am Markt schon mit rund 565 Millionen gerechnet wurde. Analyst Adam Wood von der US-Investmentbank Morgan Stanley sagte, Wirecard habe nur mit den Markterwartungen gleichgezogen.

    Braun machte in einer Telefonkonferenz mit Analysten deutlich, dass das Unternehmen gute Chancen habe, in der oberen Hälfte der neuen Prognose zu landen. Wirecard gilt traditionell als vorsichtig bei den ausgegebenen Zielen.

    Erreicht Wirecard die Mitte der neuen Spanne, komme der Anstieg zu über 30 Prozent aus eigener Kraft, rechnete das Management vor. Im dritten Quartal sei das Unternehmen beim Umsatz zu rund einem Drittel aus eigener Kraft gewachsen, beim Ergebnis mit einer Rate von 36 Prozent, sagte Braun und wollte das auch als Richtwert für die kommenden Quartale verstanden wissen. Das organische Wachstum sei beeindruckend, schrieb Analyst Sebastien Sztabowicz vom französischen Analysehaus Kepler Cheuvreux.

    Wirecard war im September in den deutschen Leitindex Dax aufgestiegen und hatte dort die Commerzbank ersetzt. Wirecard ist an der Börse derzeit mit 18,6 Milliarden Euro mehr wert als das grösste deutsche Geldinstitut, die Deutsche Bank . Investoren versprechen sich für die Zukunft viel vom rasanten Wachstum des Unternehmens. Im Dax ist Wirecard in diesem Jahr mit einem Plus von über 60 Prozent mit Abstand die erfolgreichste Aktie, obwohl das Unternehmen seit dem Hoch im April einen deutlichen Abschwung hinnehmen musste.

    Das Unternehmen setzt darauf, dass Bargeldzahlungen immer stärker durch elektronische Zahlungen ersetzt werden. Vor allem vom Onlinehandel profitiert der Konzern. Das Unternehmen zählt 40 000 grössere und mittlere Händler zu seinen Kunden, bei kleinen Händlern sind es gar 225 000. Wirecard übernimmt neben der reinen Zahlungsabwicklung auch die Akzeptanz von Kreditkarten für die Händler und sichert die Zahlungen ab. Dafür kassiert Wirecard Gebühren, die sich am Wert der Transaktionen orientieren.

    Über die eigene Plattform flossen in den ersten neun Monaten des Jahres 90,2 Milliarden Euro, ein Plus von 44 Prozent. Vor allem ausserhalb Europas wuchsen die Zahlungen rasant um über 78 Prozent. Wirecard kauft seit geraumer Zeit auch Firmen zu. Zuletzt war das Unternehmen in den nordamerikanischen Markt eingetreten und hatte das Geschäft in Asien verstärkt.

    Vorläufige Zahlen zum dritten Quartal hatte Wirecard bereits vorgelegt. Der Umsatz war um 34,8 Prozent auf 547,1 Millionen Euro gestiegen. Das operative Ergebnis zog um 36,3 Prozent auf 150,1 Millionen Euro an. Auch unterm Strich zahlt sich die Fokussierung auf die Abwicklung von Zahlungen im Internet weiter aus. Im dritten Quartal stieg der Nettogewinn um über die Hälfte auf 97 Millionen Euro./men/elm/jha/

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  • 14.11.2018 Wirecard rechnet mit anziehendem Wachstum auch im...

    Wirecard rechnet mit anziehendem Wachstum auch im kommenden Jahr

    14.11.2018| 08:53:22

    (Ausführliche Fassung)

    ASCHHEIM (awp international) - Der Zahlungsabwickler Wirecard ist dank des Booms im Onlinehandel auch für das kommende Jahr überaus optimistisch. "Wir erwarten sowohl für das vierte Quartal 2018 als auch für das kommende Geschäftsjahr 2019 eine starke Beschleunigung des Geschäfts", sagte Vorstandschef Markus Braun am Mittwoch in Aschheim bei München. Die Ergebnisprognose für das laufende Jahr schraubte Wirecard erneut und damit zum dritten Mal nach oben - allerdings hatten Experten ohnehin schon mit mehr gerechnet, als das Management bislang in Aussicht gestellt hatte.

    Die Aktie legte auf der Handelsplattform Tradegate im Vergleich zum Xetra-Schluss vom Vorabend leicht zu. Ein Händler wertete den Zwischenbericht zum dritten Quartal am Morgen in einer ersten Reaktion als leicht positiv. Die Entwicklung der Barmittelzuflüsse sehe gut aus. Unterm Strich zahlt sich die Fokussierung auf die Abwicklung von Zahlungen im Internet weiter aus, im dritten Quartal stieg der Nettogewinn um über die Hälfte auf 97 Millionen Euro.

    Wirecard will beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) in diesem Jahr nun einen Wert von 550 bis 570 Millionen Euro erreichen, bisher standen 530 bis 560 Millionen Euro im Plan. In der Spitze wäre das zum Vorjahr ein Wachstum um rund 38 Prozent. Erreicht Wirecard die Mitte der neuen Spanne, komme der Anstieg zu über 30 Prozent aus eigener Kraft, rechnete das Management vor. Analysten hatten ohnehin bereits rund 565 Millionen Euro auf dem Zettel.

    Wirecard kauft seit geraumer Zeit auch zu, zuletzt war das Unternehmen in den nordamerikanischen Markt eingetreten und hatte das Geschäft in Asien verstärkt.

    Wirecard war im September in den deutschen Leitindex Dax aufgestiegen und hatte dort die Commerzbank ersetzt. Wirecard ist an der Börse mit 19,4 Milliarden Euro mehr wert als das grösste deutsche Geldinstitut, die Deutsche Bank . Investoren versprechen sich für die Zukunft viel vom rasanten Wachstum des Unternehmens aus einem Vorort Münchens. Im Dax ist Wirecard in diesem Jahr mit einem Plus von rund zwei Dritteln mit Abstand die erfolgreichste Aktie, obwohl das Unternehmen seit dem Hoch im April einen deutlichen Abschwung hinnehmen musste.

    Wirecard setzt darauf, dass Bargeldzahlungen immer stärker durch elektronische Zahlungen ersetzt werden. Vor allem vom Onlinehandel profitiert der Konzern. Das Unternehmen zählt 40 000 grössere und mittlere Händler zu seinen Kunden, bei kleinen Händlern sind es gar 225 000. Wirecard übernimmt neben der reinen Zahlungsabwicklung auch die Akzeptanz von Kreditkarten für die Händler und sichert die Zahlungen ab. Dafür kassiert Wirecard Gebühren, die sich am Wert der Transaktionen orientieren.

    Über die eigene Plattform flossen in den ersten neun Monaten des Jahres 90,2 Milliarden Euro, ein Plus von 44 Prozent. Vor allem ausserhalb Europas wuchsen die Zahlungen rasant um über 78 Prozent.

    Vorläufige Zahlen zum dritten Quartal hatte Wirecard bereits vorgelegt. Der Umsatz war um 34,8 Prozent auf 547,1 Millionen Euro gestiegen, das operative Ergebnis um 36,3 Prozent auf 150,1 Millionen Euro./men/fba

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  • 14.11.2018 Wirecard sieht schnelleres Wachstum im kommenden ...

    Wirecard sieht schnelleres Wachstum im kommenden Jahr - Ergebnisprognose erhöht

    14.11.2018| 07:55:31

    ASCHHEIM (awp international) - Der Zahlungsabwickler Wirecard rechnet dank des Online-Shoppingbooms im kommenden Jahr mit deutlich stärkerem Wachstum. "Wir erwarten sowohl für das vierte Quartal 2018 als auch für das kommende Geschäftsjahr 2019 eine starke Beschleunigung des Geschäfts", sagte Vorstandschef Markus Braun am Mittwoch in Aschheim bei München.

    Die Ergebnisprognose für das laufende Jahr schraubte der Dax -Konzern wie erwartet nach oben, nun hat Wirecard beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen zwischen 550 und 570 Millionen Euro im Blick, nach zuvor 530 bis 560 Millionen. In der Spitze wäre das auch dank Zukäufen ein Wachstum von rund 38 Prozent. Analysten hatten bereits 565 Millionen Euro für dieses Jahr auf dem Zettel.

    Vorläufige Zahlen zum dritten Quartal hatte Wirecard bereits vorgelegt. Der Umsatz war um 34,8 Prozent auf 547,1 Millionen Euro gestiegen, das operative Ergebnis um 36,3 Prozent auf 150,1 Millionen Euro. Unter dem Strich kletterte der Gewinn um gut die Hälfte auf 97 Millionen Euro./men/fba

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  • 30.10.2018 Wirecard wächst schneller als erwartet - Ergebnis...

    Wirecard wächst schneller als erwartet - Ergebnisprognose bestätigt

    30.10.2018| 13:31:06

    (Ausführliche Fassung)

    ASCHHEIM (awp international) - Der Zahlungsdienstleister Wirecard kann weiter auf den Schub vom Onlineshopping zählen. Das Unternehmen konnte auch im vergangenen Quartal Umsatz und operatives Ergebnis kräftig steigern, wie der Dax-Neuling am Dienstag in Aschheim bei München mitteilte. Das Management blieb bei den Jahreszielen aber vorsichtig. An der Börse konnte die Aktie nach den sehr wechselhaften Vorwochen nur leicht zulegen.

    Der Umsatz kletterte nach vorläufigen Zahlen im Jahresvergleich um 35 Prozent auf 549 Millionen Euro, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um 36 Prozent auf 150 Millionen Euro. Bei beiden Werten schnitt das Unternehmen etwas besser ab als von Experten zuvor geschätzt.

    Die Jahresprognose für das operative Ergebnis bestätigte das Management um Chef Markus Braun, es soll nach wie vor zwischen 530 und 560 Millionen Euro landen. Am Markt wird bereits mit einem Wert am oberen Ende der Spanne gerechnet.

    Der Ausblick scheine eher konservativ, schrieb Knut Woller von der Baader Bank. Robin Brass von Hauck & Aufhäuser sah in ihm ein positives Signal angesichts konjunktureller Unsicherheiten und Sorgen über eine stärkere Zurückhaltung der Verbraucher.

    Im vierten Quartal werde eine starke Geschäftsentwicklung erwartet, hiess es vom Unternehmen. Wirecard profitiert von einem nach wie vor wachsenden Onlinehandel und bietet auch vielen mittelgrossen und kleineren Händlern im Netz die Abwicklung ihrer Zahlungen an. Erst vor kurzem war das Unternehmen in den deutschen Leitindex Dax aufgestiegen und hatte die Commerzbank dort ersetzt.

    Seit einigen Wochen leidet die Aktie jedoch unter der schlechten Stimmung im Technologiesektor - vom Hoch Anfang September bei 199 Euro hat das Papier derzeit fast ein Fünftel verloren. Mit rund 20 Milliarden Euro Börsenwert ist das Unternehmen aber noch immer mehr wert als das grösste deutsche Geldhaus, die Deutsche Bank , mit 17,7 Milliarden Euro.

    Wirecard kauft stetig neue Firmen dazu, im vergangenen Jahr waren es insbesondere Geschäfte in Nordamerika und Asien. Vom Wachstum im ersten Halbjahr kam beim Umsatz gut die Hälfte aus eigener Kraft, der Rest durch Zukäufe. In Schwellenländern setzt das Unternehmen mit rund 5000 Mitarbeitern darauf, dass mobile und elektronische Zahlungslösungen auch wegen teils nur rudimentär vorhandener Finanzsektoren in manchen Ländern besonders stark wachsen./men/zb/fba

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  • 03.10.2018 Wirecard will Bezahlsystem Boon zu Smartphone-Kon...

    Wirecard will Bezahlsystem Boon zu Smartphone-Konto ausbauen

    03.10.2018| 17:35:50

    DÜSSELDORF (awp international) - Der Zahlungsdienstleister Wirecard will sein mobiles Bezahlsystem Boon zu einem Smartphone-Konto ausbauen. "Künftig sollen die Kunden via Boon Überweisungen tätigen können, Kredite ausleihen und Versicherungen abschliessen?, sagte Vorstandschef Markus Braun dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). Die Bezahllösung Boon ging der Zeitung zufolge im Jahr 2015 an den Start und hat heute 35 Millionen Kunden weltweit.

    Wirecard ist keine klassische Bank, besitzt aber eine Banklizenz. Die Marke Boon solle künftig durch immer mehr Mehrwertleistungen erweitert werden, sagte Braun. So spreche das Unternehmen bereits mit grossen Versicherern über Kooperationen. "Beispielsweise sollen die Kunden ein Luxus- oder Elektronikprodukt beim Kauf gleich versichern können".

    Nach dem Aufstieg in den Dax in der vergangenen Woche will Braun den Börsenwert des Unternehmens mehr als vervierfachen. "Wir haben sicherlich das Potenzial, den Börsenwert in den kommenden Jahren auf mehr als 100 Milliarden Euro zu bringen", sagt er voraus. Derzeit ist Wirecard an der Börse mit rund 23 Milliarden Euro bewertet und damit teurer als manch etablierter Finanztitel wie die Deutsche Bank oder die Deutsche Börse .

    Wesentlicher Treiber für die weitere Geschäftsentwicklung ist laut Braun der weltweite Trend weg vom Bargeld und hin zu mobilen und digitalen Bezahlsystemen. Aus diesem Grund könne Wirecard sein Geschäftsmodell sicher in Zukunft verzehn-, verzwanzig- oder auch verdreissigfachen. Die Gefahr eine jähen Absturzes sieht Braun trotz der sehr hohen Bewertung der Aktie mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 75 nicht. Die Diskussion über den teuren Kurs verfolge ihn schon, seitdem die Aktie bei drei Euro gestanden habe. Am Dienstag notierte sie bei knapp 190 Euro. "Wahrscheinlich wird auch noch bei 2000 Euro darüber debattiert werden?, vermutet er./he

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  • 02.10.2018 Thyssenkrupp-Chef sieht in dem erwarteten Dax-Abs...

    Thyssenkrupp-Chef sieht in dem erwarteten Dax-Abstieg kein Problem

    02.10.2018| 06:53:04

    ESSEN (awp international) - Der neue Thyssenkrupp-Chef Guido Kerkhoff hat mit dem erwarteten Abstieg aus der ersten Börsenliga nach der geplanten Aufteilung des Konzerns kein Problem. "Der Dax ist kein Selbstzweck", sagte er der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (WAZ, Dienstagausgabe). "Wir schaffen zwei starke Unternehmen, die sich besser entwickeln können als Thyssenkrupp in der derzeitigen Aufstellung." Das sei für die Mitarbeiter entscheidend. "Es geht hier nicht um Eitelkeiten." Mit Thyssenkrupp würde nach der Commerzbank innerhalb kurzer Zeit ein zweiter Traditionskonzern aus dem Dax verschwinden.

    Thyssenkrupp selbst ist zwar erst 1999 im Dax notiert - aber mit Thyssen war eine der Vorgängergesellschaften Gründungsmitglied des seit 1988 existierenden Dax, in dem die 30 grössten börsennotierten Konzerne Deutschlands versammelt sind. Die Commerzbank war ebenfalls von Anfang an dabei, musste aber nach den massiven Kursverlusten in den vergangenen Jahren vor wenigen Wochen den Platz für das Fintech-Unternehmen Wirecard räumen.

    Bei Thyssenkrupp gilt es als wahrscheinlich, dass die geplanten Gesellschaften Materials (Stahl und Werkstoffhandel) sowie Industrials (Aufzüge, Autoteile, Anlagenbau) nicht die Dax-Kriterien bei der Marktkapitalisierung erfüllen. Um im Dax notiert zu sein, muss man zu den wertvollsten Unternehmen des Landes zählen und zudem muss die Aktie rege gehandelt werden. Kerkhoff betonte aber, dass dies keine Auswirkung auf das Geschäft haben werde. "Beide Unternehmen können sich alleine besser entwickeln", sagte er. "Beide werden auch finanziell stärker sein."

    Kerkhoff, der vom Thyssenkrupp-Aufsichtsrat einen Fünf-Jahres-Vertrag erhalten hat, wandte sich gegen Verkäufe von Unternehmensteilen, um schnell Kasse zu machen. "Ich habe zu jeder Zeit klar gemacht, dass ein Ausverkauf mit mir nicht zu machen ist", sagte er. Neben dem Ankeraktionär Krupp-Stiftung hatten auch der Finanzinvestor Cevian und die IG Metall Zustimmung für seine Pläne signalisiert.

    "Es ist uns gelungen, den Ausverkauf einzelner Konzernteile zu verhindern, den die Investoren betrieben haben", sagte IG-Metall-Chef Jörg Hofmann der WAZ. "Für uns war entscheidend, dass die Beschäftigung und Standorte langfristig gesichert werden. Das haben wir mit der Grundlagenvereinbarung, die der Aufsichtsrat am Sonntag mitbeschlossen hat, erreicht."/zb/nas/jha/

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  • 21.09.2018 Dax ab Montag mit neuer Zusammensetzung: Commerzb...

    Dax ab Montag mit neuer Zusammensetzung: Commerzbank steigt ab, Wirecard auf

    21.09.2018| 05:33:45

    FRANKFURT (awp international) - Im deutschen Leitindex Dax gibt es von diesem Montag (24. September) an gravierende Änderungen. Das Gründungsmitglied Commerzbank wird dann nicht mehr in der ersten deutschen Börsenliga spielen und vom Zahlungsabwickler Wirecard abgelöst. Das hatte die Deutsche Börse Anfang September bei der regulären Überprüfung ihrer Indizes entschieden, nun werden die Änderungen wirksam.

    Massgeblich für die Zugehörigkeit zum Kreis der 30 Dax-Konzerne sind Börsenumsatz (Handelsvolumen) und Börsenwert (Marktkapitalisierung) der Unternehmen. Da der Aktienkurs der Commerzbank in den vergangenen Monaten stark nachgegeben hat, wird sie künftig im MDax der mittelgrossen Werte gelistet.

    Im Gegenzug steigt der Münchner Konzern Wirecard auf, der das Frankfurter Geldhaus beim Börsenwert weit hinter sich gelassen hat. Wirecard wickelt digitale Zahlungen für Firmenkunden ab, bietet Risikoabsicherungen für Händler, verkauft seine Dienste an Dritte und ist auch im Markt für mobiles Zahlen per Smartphone aktiv.

    Auch im Leitindex der Eurozone gibt es von Montag an Änderungen. Die Deutsche Bank muss den EuroStoxx 50 nach grossen Kursverlusten ihrer Aktie verlassen und gehört damit nicht mehr zu den 50 wertvollsten Börsenunternehmen der Eurozone. Mit ihr steigt der Versorger Eon ab. Der Gasehersteller Linde , der vor der Fusion mit dem US-Konkurrenten Praxair steht, schafft im Gegenzug den Sprung in den EuroStoxx 50.

    Wichtig sind Index-Änderungen vor allem für Fonds, die Indizes exakt nachbilden (ETFs). Sie müssen entsprechend Aktien umschichten, was in der Regel Einfluss auf die Aktienkurse hat und "Absteiger" belastet./als/DP/zb

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Stammdaten

Branche/Sektor Internet, Software & IT-Dienstleistungen
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Xetra
Börse URL www.deutsche-boerse.com
Symbol WDI
Valor 1514179
ISIN DE0007472060

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +2.33%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +14.10 +10.94%
Perf. 3M -16.55 -10.37%
Perf. laufendes Jahr +10.20 +7.68%
Perf. 52W   +30.00%

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Company Generalversammlung (21.06.2018)
Instrument Barausschüttung (14.05.2018)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
LSE Europ M 149.30 +4.19% 148'682 18.01.2019
SIX SX 171.70 +5.99% 35 18.01.2019
Deut.Boerse 150.15 +4.56% --- 18.01.2019
Other OTC Mk 168.10 +2.88% --- 18.01.2019
BX World 169.243 --- --- 18.01.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 144.50 (17.01.2019)
Vortagestief 137.70 (17.01.2019)
Hoch 1W 151.45 (18.01.2019)
Tief 1W 135.15 (14.01.2019)
Hoch 1M 151.45 (18.01.2019)
Tief 1M 126.05 (27.12.2018)
Hoch 3M 167.10 (01.11.2018)
Tief 3M 124.40 (20.11.2018)
Hoch 1J 199.00 (04.09.2018)
Tief 1J 85.38 (06.02.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG