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Aktuelle News

  • 07.05.2019 Immobilienfirma PSP mit gut gefüllter Pipeline un...

    Immobilienfirma PSP mit gut gefüllter Pipeline und tieferer Leerstandsquote

    07.05.2019| 17:47:58

    (Ergänzt um Aktienschlusskurs)

    Zug (awp) - Der Immobilienkonzern PSP Swiss Property setzt weiterhin auf die Modernisierung bestehender Immobilien und die Weiterentwicklung von Arealen und Projekten. Die Pipeline ist mit zehn Projekten, die zu einem grossen Teil bereits vorvermietet sind, gut gefüllt. PSP will mehr als 300 Millionen Franken investieren, was in den kommenden Jahren insgesamt gut 38 Millionen Franken an zusätzlichen Mieten einbringen soll.

    Die Strategie hat sich auch im ersten Quartal 2019 ausbezahlt. Die gute Nachfrage nach Büroflächen führte zu höheren Vermietungserfolgen, senkte die Leerstandsquote und führte beim zweitgrössten börsenkotierten Schweizer Immobilienkonzern zu mehr Mieteinnahmen.

    Der Liegenschaftenertrag stieg nach Angaben der Firma vom Dienstag um 4,8 Prozent auf 72,4 Millionen Franken. Der Betriebsgewinn (EBITDA ohne Liegenschaftserfolg) erhöhte sich um 7,9 Prozent auf 65,4 Millionen Franken. Und der entsprechende Reingewinn legte um 17 Prozent auf 50,5 Millionen Franken zu.

    Unter Einschluss des Liegenschaftserfolgs resultierte unter dem Strich mit 79,7 Millionen Franken gar ein fast doppelt so hoher Gewinn wie im Vorjahreszeitraum. Die Steigerung um 39,5 Millionen ergab sich vor allem aus der Portfolioaufwertung um 19,7 Millionen Franken. Zum besseren Ergebnis hätten zudem tiefere Finanzierungskosten sowie eine geringere Steuerbelastung beigetragen, hiess es.

    Damit hat PSP die Markterwartungen übertroffen. Der AWP-Konsens lag für den Liegenschaftsertrag bei 71,3 Millionen und für den EBITDA bei 61,5 Millionen Franken.

    Der Bilanzwert des gesamten Portfolios betrug Ende März 7,68 Milliarden Franken nach 7,44 Milliarden Ende 2018. Anfang Jahr wurden Immobilien in der Berner Innenstadt und in Bern Liebefeld erworben. Dagegen wurde eine Liegenschaft in Zürich-Altstetten und eine in Freiburg verkauft. Zudem hat PSP die letzte Eigentumswohnung auf dem Löwenbräu-Areal in Zürich verkauft.

    Tiefere Leerstandsquote

    Dank Neuvermietungen und Liegenschaftenverkäufen sank die Leerstandsquote per Ende März auf 4,4 Prozent von 5,0 Prozent Ende des Vorjahres. Vom gesamten Leerstand seien 1,1-Prozentpunkte auf laufende Sanierungsarbeiten zurückzuführen, hielt PSP fest. Von den 2019 auslaufenden Mietverträgen in der Höhe von 31 Millionen Franken seien per Ende März 79 Prozent erneuert worden.

    Mit einem Eigenkapital von 4,24 Milliarden Franken, was einer Eigenkapitalquote von 53,9 Prozent entspricht, bleibe die Eigenkapitalbasis stark, so die Mitteilung. Per Ende März 2019 habe der durchschnittliche Fremdkapitalkostensatz 0,79 Prozent nach 0,87 Prozent Ende 2018 betragen.

    Prognose wird bestätigt

    Im laufenden Jahr rechnet der Immobilienkonzern mit einer guten Nachfrage nach Büroflächen vor allem an zentralen und gut erreichbaren Standorten. Der Markt für Ladenflächen dürfte indes vor allem an peripheren Lagen angespannt bleiben.

    Insgesamt erwartet PSP 2019 weiterhin einen Betriebsgewinn (ohne Liegenschaftserfolge) von 250 Millionen Franken. Die Leerstandsquote wird mit 4,5 Prozent tiefer gesehen. Bisher hatte PSP einen Wert von unter 5,0 Prozent angepeilt nach 5,0 Prozent Ende 2018.

    Dass PSP zuversichtlich ist, lässt sich auch an den Aussagen von Konzernchef Giacomo Balzarini heraushören. An einer Telefonkonferenz sagte dieser, die Dividende sollte mindestens gehalten werden können. "Es würde nicht überraschen, wenn wir sie leicht erhöhen könnten", sagte der CEO. Aber über die Dividende werde erst Ende Jahr mit dem Verwaltungsrat diskutiert.

    An der Börse kamen die Neuigkeiten gut an. Die Aktie legte bis Börsenschluss um 4,5 Prozent auf 109 Franken zu. Mehrere Analysten beurteilten in ersten Kommentaren den Quartalsbericht als besser als erwartet. "Die Resultate waren von diversen Sondereffekten beeinflusst", kommentiert Ken Kagerer von der ZKB. Das bereinigte Ergebnis sei zwar leicht besser als erwartet gewesen, man sei das mittlerweile allerdings von PSP so gewohnt und das sei auch in der relativ hohen Bewertung reflektiert.

    pre/cf

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  • 07.05.2019 Immobilienfirma PSP mit gut gefüllter Pipeline un...

    Immobilienfirma PSP mit gut gefüllter Pipeline und tieferer Leerstandsquote

    07.05.2019| 12:35:00

    (Ergänzt um weitere Informationen von der Telefonkonferenz, Aktienkurs und Analystenstimmen)

    Zug (awp) - Der Immobilienkonzern PSP Swiss Property setzt weiterhin auf die Modernisierung bestehender Immobilien und die Weiterentwicklung von Arealen und Projekten. Die Pipeline ist mit zehn Projekten, die zu einem grossen Teil bereits vorvermietet sind, gut gefüllt. PSP will mehr als 300 Millionen Franken investieren, was in den kommenden Jahren insgesamt gut 38 Millionen Franken an zusätzlichen Mieten einbringen soll.

    Die Strategie hat sich auch im ersten Quartal 2019 ausbezahlt. Die gute Nachfrage nach Büroflächen führte zu höheren Vermietungserfolgen, senkte die Leerstandsquote und führte beim zweitgrössten börsenkotierten Schweizer Immobilienkonzern zu mehr Mieteinnahmen.

    Der Liegenschaftenertrag stieg nach Angaben der Firma vom Dienstag um 4,8 Prozent auf 72,4 Millionen Franken. Der Betriebsgewinn (EBITDA ohne Liegenschaftserfolg) erhöhte sich um 7,9 Prozent auf 65,4 Millionen Franken. Und der entsprechende Reingewinn legte um 17 Prozent auf 50,5 Millionen Franken zu.

    Unter Einschluss des Liegenschaftserfolgs resultierte unter dem Strich mit 79,7 Millionen Franken gar ein fast doppelt so hoher Gewinn wie im Vorjahreszeitraum. Die Steigerung um 39,5 Millionen ergab sich vor allem aus der Portfolioaufwertung um 19,7 Millionen Franken. Zum besseren Ergebnis hätten zudem tiefere Finanzierungskosten sowie eine geringere Steuerbelastung beigetragen, hiess es.

    Damit hat PSP die Markterwartungen übertroffen. Der AWP-Konsens lag für den Liegenschaftsertrag bei 71,3 Millionen und für den EBITDA bei 61,5 Millionen Franken.

    Der Bilanzwert des gesamten Portfolios betrug Ende März 7,68 Milliarden Franken nach 7,44 Milliarden Ende 2018. Anfang Jahr wurden Immobilien in der Berner Innenstadt und in Bern Liebefeld erworben. Dagegen wurde eine Liegenschaft in Zürich-Altstetten und eine in Freiburg verkauft. Zudem hat PSP die letzte Eigentumswohnung auf dem Löwenbräu-Areal in Zürich verkauft.

    Tiefere Leerstandsquote

    Dank Neuvermietungen und Liegenschaftenverkäufen sank die Leerstandsquote per Ende März auf 4,4 Prozent von 5,0 Prozent Ende des Vorjahres. Vom gesamten Leerstand seien 1,1-Prozentpunkte auf laufende Sanierungsarbeiten zurückzuführen, hielt PSP fest. Von den 2019 auslaufenden Mietverträgen in der Höhe von 31 Millionen Franken seien per Ende März 79 Prozent erneuert worden.

    Mit einem Eigenkapital von 4,24 Milliarden Franken, was einer Eigenkapitalquote von 53,9 Prozent entspricht, bleibe die Eigenkapitalbasis stark, so die Mitteilung. Per Ende März 2019 habe der durchschnittliche Fremdkapitalkostensatz 0,79 Prozent nach 0,87 Prozent Ende 2018 betragen.

    Prognose wird bestätigt

    Im laufenden Jahr rechnet der Immobilienkonzern mit einer guten Nachfrage nach Büroflächen vor allem an zentralen und gut erreichbaren Standorten. Der Markt für Ladenflächen dürfte indes vor allem an peripheren Lagen angespannt bleiben.

    Insgesamt erwartet PSP 2019 weiterhin einen Betriebsgewinn (ohne Liegenschaftserfolge) von 250 Millionen Franken. Die Leerstandsquote wird mit 4,5 Prozent tiefer gesehen. Bisher hatte PSP einen Wert von unter 5,0 Prozent angepeilt nach 5,0 Prozent Ende 2018.

    Dass PSP zuversichtlich ist, lässt sich auch an den Aussagen von Konzernchef Giacomo Balzarini heraushören. An einer Telefonkonferenz sagte dieser, die Dividende sollte mindestens gehalten werden können. "Es würde nicht überraschen, wenn wir sie leicht erhöhen könnten", sagte der CEO. Aber über die Dividende werde erst Ende Jahr mit dem Verwaltungsrat diskutiert.

    An der Börse kamen die Neuigkeiten gut an. Die Aktie legte in einem leichteren Markt 3,1 Prozent auf 107,50 Franken zu. Mehrere Analysten beurteilten in ersten Kommentaren den Quartalsbericht als besser als erwartet. "Die Resultate waren von diversen Sondereffekten beeinflusst", kommentiert Ken Kagerer von der ZKB. Das bereinigte Ergebnis sei zwar leicht besser als erwartet gewesen, man sei das mittlerweile allerdings von PSP so gewohnt und das sei auch in der relativ hohen Bewertung reflektiert.

    pre/cf

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  • 07.05.2019 Gutes Ergebnis bei PSP lässt Anleger nach Aktien ...

    Gutes Ergebnis bei PSP lässt Anleger nach Aktien greifen

    07.05.2019| 10:34:04

    Zürich (awp) - Ein besser als erwartet ausgefallenes Quartalsergebnis beflügelt die Aktien von PSP Swiss Property. Dank steigenden Mieterträgen und einem Neubewertungsgewinn stieg das Ergebnis stärker als erwartet.

    Die Aktien der Immobilienfirma notieren am Dienstag um 09.46 Uhr in einem freundlichen Markt um 2,2 Prozent höher bei 106,60 Franken. Der Gesamtmarkt gemessen am SPI legt um 0,30 Prozent zu. Die PSP-Titel haben sich im bisherigen Jahresverlauf mit plus 7,7 Prozent schlechter als der SPI entwickelt. Im Vorjahr gewann der Kurs im Gegensatz zum schwächeren Markt dagegen aber knapp fünf Prozent.

    Mit den Zahlen hat PSP die Erwartungen der Analysten von Baader Helvea, UBS, Vontobel und der Zürcher Kantonalbank übertroffen. Die vier Geldhäuser stufen die Aktien weiter mit "Hold", "Neutral" beziehungsweise mit "Marktgewichten" ein.

    "Die Resultate waren von diversen Sondereffekten beeinflusst", kommentiert Ken Kagerer von der ZKB. Das bereinigte Ergebnis sei zwar leicht besser als erwartet gewesen, man sei das mittlerweile allerdings von PSP so gewohnt und das sei auch in der relativ hohen Bewertung reflektiert.

    PSP habe wie erwartet ein starkes erstes Quartal verzeichnet, heisst es zudem bei der Bank Vontobel. Die unveränderte EBITDA-Prognose von 250 Millionen Franken für das Gesamtjahr erscheine daher etwas konservativ.

    pre/ys

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  • 07.05.2019 Immobilienfirma PSP mit mehr Gewinn und tieferen ...

    Immobilienfirma PSP mit mehr Gewinn und tieferen Leerständen im ersten Quartal

    07.05.2019| 08:58:50

    (Ergänzt um weitere Informationen)

    Zug (awp) - Die Konzentration auf die Modernisierung bestehender Immobilien und die Weiterentwicklung von Arealen und Projekten hat sich für PSP Swiss Property im ersten Quartal ausbezahlt. Die gute Nachfrage nach Büroflächen und damit verbundene Vermietungserfolge senkten die Leerstandsquote und füllten dem zweitgrössten börsennotierten Schweizer Immobilienkonzern die Kassen. Auch für das Gesamtjahr 2019 gibt sich die Firma zuversichtlich.

    Der Liegenschaftenertrag stieg nach Angaben der Firma vom Dienstag um 4,8 Prozent auf 72,4 Millionen Franken. Der Betriebsgewinn (EBITDA ohne Liegenschaftserfolg) erhöhte sich um 7,9 Prozent auf 65,4 Millionen Franken. Und der entsprechende Gewinn legte um 17 Prozent auf 50,5 Millionen Franken zu.

    Unter Einschluss des Liegenschaftserfolgs resultierte unter dem Strich mit 79,7 Millionen Franken gar ein fast doppelt so hoher Gewinn wie im Vorjahreszeitraum. Die Steigerung um 39,5 Millionen ergab sich vor allem aus der Portfolioaufwertung um 19,7 Millionen Franken. Zum besseren Ergebnis hätten zudem tiefere Finanzierungskosten sowie eine geringere Steuerbelastung beigetragen, hiess es.

    Damit hat PSP die Markterwartungen übertroffen. Der AWP-Konsens lag für den Liegenschaftsertrag bei 71,3 Millionen und für den EBITDA bei 61,5 Millionen Franken.

    Der Bilanzwert des gesamten Portfolios betrug Ende März 7,68 Milliarden Franken nach 7,44 Milliarden Ende 2018. Anfang Jahr wurden Immobilien in der Berner Innenstadt und in Bern Liebefeld erworben. Dagegen wurde eine Liegenschaft in Zürich-Altstetten und eine in Freiburg verkauft. Zudem hat PSP die letzte Eigentumswohnung auf dem Löwenbräu-Areal in Zürich verkauft.

    Tiefere Leerstandsquote

    Dank Neuvermietungen und Liegenschaftenverkäufen sank die Leerstandsquote per Ende März auf 4,4 Prozent von 5,0 Prozent Ende des Vorjahres. Vom gesamten Leerstand seien 1,1-Prozentpunkte auf laufende Sanierungsarbeiten zurückzuführen, hielt PSP fest. Von den 2019 auslaufenden Mietverträgen in der Höhe von 31 Millionen Franken seien per Ende März 79 Prozent erneuert worden.

    Mit einem Eigenkapital von 4,24 Milliarden Franken, was einer Eigenkapitalquote von 53,9 Prozent entspricht, bleibe die Eigenkapitalbasis stark, so die Mitteilung. Per Ende März 2019 habe der durchschnittliche Fremdkapitalkostensatz 0,79 Prozent nach 0,87 Prozent Ende 2018 betragen.

    Prognose wird betätigt

    Im laufenden Jahr rechnet der Immobilienkonzern mit einer guten Nachfrage nach Büroflächen vor allem an zentralen und gut erreichbaren Standorten. Der Markt für Ladenflächen dürfte indes vor allem an peripheren Lagen angespannt bleiben, hiess es weiter.

    Insgesamt erwartet PSP 2019 weiterhin einen Betriebsgewinn (ohne Liegenschaftserfolge) von 250 Millionen Franken. Die Leerstandsquote wird mit 4,5 Prozent tiefer gesehen. Bisher hatte PSP einen Wert von unter 5,0 Prozent angepeilt nach 5,0 Prozent Ende 2018.

    pre/mk

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  • 07.05.2019 PSP steigert Liegenschaftsertrag im ersten Quarta...

    PSP steigert Liegenschaftsertrag im ersten Quartal - Ausblick bestätigt

    07.05.2019| 07:39:59

    Zug (awp) - Das Immobilienunternehmen PSP Swiss Property hat im ersten Quartal 2019 dank Vermietungserfolgen mehr verdient. Dank guter Nachfrage nach Büroflächen ist zudem die Leerstandsquote weiter zurückgegangen. Für 2019 gibt sich die Firma weiterhin zuversichtlich und erwartet auch insgesamt eine tiefere Leerstandsquote.

    Der Liegenschaftenertrag stieg nach Angaben der Firma vom Dienstag um 4,8 Prozent auf 72,4 Millionen Franken. Der EBITDA (ohne Liegenschaftserfolge) stieg um 7,9 Prozent auf 65,4 Millionen Franken. Der Gewinn (ohne Liegenschaftserfolge) legte um 17 Prozent auf 50,5 Millionen Franken zu.

    Die Zunahme resultierte vor allem aus höheren Mieterträgen und einem höheren Gewinn aus dem Verkauf von Eigentumswohnungen. Tiefere Finanzierungskosten sowie eine geringere Steuerbelastung hätten ebenfalls zur Ergebnisverbesserung beigetragen.

    Damit hat PSP die Markterwartungen übertroffen. Der AWP-Konsens lag für den Liegenschaftsertrag bei 71,3 Millionen und für den EBITDA bei 61,5 Millionen Franken.

    Der Bilanzwert des gesamten Portfolios betrug Ende März 7,68 Milliarden Franken nach 7,44 Milliarden Ende 2018.

    Im laufenden Jahr rechnet der zweitgrösste börsennotierte Schweizer Immobilienkonzern mit einer guten Nachfrage nach Büroflächen vor allem an zentralen und gut erreichbaren Standorten. Der Markt für Ladenflächen dürfte indes vor allem an peripheren Lagen angespannt bleiben.

    Insgesamt rechnet PSP für 2019 weiterhin mit einem Betriebsgewinn (ohne Liegenschaftserfolge) von 250 Millionen Franken. Die Leerstandsquote wird mit 4,5 Prozent aber tiefer gesehen. Bisher hatte PSP einen Wert von unter 5,0 Prozent angepeilt nach 5,0 Prozent Ende 2018. Per Ende März betrug die Leerstandsquote 4,4 Prozent.

    pre/ys

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  • 28.03.2019 Anleihe: PSP Swiss Property stockt Anleihe 2027 u...

    Anleihe: PSP Swiss Property stockt Anleihe 2027 um 80 Mio Fr. auf

    28.03.2019| 13:40:00

    Zürich (awp) - Die Immobilienfirma PSP Swiss Property stockt die 0,7 Prozent-Anleihe 2027 unter der Federführung von Credit Suisse zu folgenden Konditionen auf:

    Betrag:              80 Mio Fr (mit Aufstockungsmöglichkeit)
    Gesamtbetrag neu:    180 Mio Fr
    Zinssatz:            0,7%
    Emissionspreis:      102,32%
    Yield to Maturity:   0,397%
    Spread zu Swap:      +60,0 Bp
    Laufzeit:            7,8 Jahre bis 08.02.2027
    Liberierung:         18.04.2019
    Valor prov.          46'718'244
    Valor:               39'863'380                
    Rating:              A- (Fitch)
    Kotierung SWX:       16.04.2019
    

    pre/tt

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  • 26.02.2019 Immobilienkonzern PSP rechnet weiterhin mit guter...

    Immobilienkonzern PSP rechnet weiterhin mit guter Nachfrage nach Büroräumen

    26.02.2019| 09:19:42

    (Mit weiteren Angaben ergänzt)

    Zürich (awp) - Der Immobilienkonzern PSP Swiss Property blickt nach einem Gewinnsprung im Vorjahr zuversichtlich in die kommenden Monate. Die Nachfrage nach zentral gelegenen oder gut erreichbaren Büroräumlichkeiten dürfte weiterhin gut sein.

    Bei den Ladenflächen dürfte sich eine konjunkturelle Abkühlung negativ auswirken, wobei Läden an peripheren Lagen stärker davon betroffen wären als solche in den Wirtschaftszentren.

    Auf dem Transaktionsmarkt sei dagegen kaum mit einem Abflauen der Käufernachfrage für Büro- und Geschäftsliegenschaften zu rechnen, teilte die Nummer Zwei unter den Schweizer börsennotierten Immobilienfirmen am Dienstag mit.

    Gewinnsteigerung dank Steuereffekt und Aufwertung

    2018 steigerte PSP dank einer Portfolioaufwertung und eines positiven Steuereffekts den Gewinn (inklusive Liegenschaftserfolg) um ein Fünftel auf 308,2 Millionen Franken. Ohne Liegenschaftserfolg belief sich der Gewinn laut den Angaben auf 176,2 Millionen Franken und lag damit um 0,8 Prozent unter dem Vorjahr. Dies sei vor allem auf geringere Erträge aus dem Verkauf von Eigentumswohnungen zurückzuführen.

    Der Liegenschaftsertrag stieg um 2,5 Prozent auf 279,4 Millionen Franken. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA ging dagegen unter Ausklammerung der Liegenschaftserfolge um 0,2 Prozent auf 241,7 Millionen zurück. Damit hat PSP die Erwartungen beim Gewinn inklusive Liegenschaftserfolg übertroffen. Beim EBITDA und den Liegenschaftserträgen wurden die Schätzungen der Analysten erfüllt.

    Leerstandsquote sinkt

    Auch bei der Vermietung ihrer Immobilien hat die in Zug beheimatete Firma Fortschritte gemacht. Die Leerstandsquote ging wie angestrebt per Ende Jahr auf 5,0 Prozent nach 8,2 Prozent Ende 2017 zurück. Dabei seien 1,1 Prozentpunkte der Leerstände mit der Renovation zurückzuführen.

    Von den 2019 auslaufenden Mietverträgen seien per Ende 2018 bereits 70 Prozent verlängert gewesen. PSP verfügt über 163 (Vorjahr: 157) Liegenschaften mit einem Bilanzwert per Ende 2018 von 6,8 (6,4) Milliarden Franken.

    Für das Gesamtjahr 2019 wird neu ein EBITDA (ohne Liegenschaftserfolg) von 250 Millionen Franken erwartet. Bisher hat PSP 240 Millionen angestrebt. Bei der Leerstandsquote werde ein Wert von unter fünf Prozent erwartet.

    Entwicklungspipeline gut gefüllt

    PSP richtet den Fokus weiterhin auf die Modernisierung ausgewählter Liegenschaften, die Weiterentwicklung von Arealen und Projekten sowie laufende Vermietungsaktivitäten. Zukäufe würden primär in den strategischen Hauptmärkten anvisiert, hiess es in der Mitteilung. Bei den Entwicklungsprojekten in Zürich, Lugano und Genf gehe es voran.

    Die Aufräumarbeiten nach dem Grossbrand im August 2018 an den beiden Liegenschaften am Bahnhofplatz und Bahnhofquai seien noch am Laufen. Die noch bestehenden denkmalgeschützten Fassaden sollen erhalten und die Gebäude im bisherigen Erscheinungsbild wieder aufgebaut werden. Nach dem heutigen Wissensstand würden die Arbeiten bis Mitte 2021 dauern.

    Die Aktionäre sollen in Form einer höheren Ausschüttung an den guten Aussichten teilhaben. Die Dividende solle daher auf 3,50 (Vorjahr 3,40) Franken je Titel erhöht werden.

    pre/kw

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  • 26.02.2019 PSP steigert Gewinn in 2018 - Erhöht Prognose

    PSP steigert Gewinn in 2018 - Erhöht Prognose

    26.02.2019| 08:31:57

    Zürich (awp) - PSP Swiss Property hat im vergangenen Jahr dank höherer Liegenschaftserträge und Neubewertungseffekten mehr verdient. Zudem hat der zweitgrösste Schweizer börsenkotierte Immobilienkonzern auch bei der Vermietung Fortschritte gemacht. Der Ausblick für 2019 wird erhöht.

    Der Liegenschaftsertrag stieg um 2,5 Prozent auf 279,4 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA ging unter Ausklammerung der Liegenschaftserfolge um 0,2 Prozent auf 241,7 Millionen zurück zu und der entsprechende Reingewinn sank um 0,8 Prozent auf 176,3 Millionen. Der Reingewinn inklusive Liegenschaftserfolge stieg um ein Fünftel auf 308,2 Millionen Franken

    Mit den vorgelegten Zahlen hat PSP die Erwartungen der Analysten in etwa erfüllt. Der AWP-Konsens lag für den Liegenschaftsertrag bei 281,3 Millionen Franken und für den EBITDA bei 240,8 Millionen.

    Der durchschnittliche Leerstand im 7,44 Milliarden Franken schweren Immobilienportfolio lag am Bilanzstichtag Ende Jahr bei 5,0 Prozent nach 8,2 Prozent im Jahr zuvor.

    Die Dividende solle auf 3,50 (Vorjahr 3,40) Franken je Titel erhöht werden..

    Für das Gesamtjahr 2019 wird neu ein Ebitda (ohne Liegenschaftserfolg) von 250 Millionen Franken erwartet. Bisher hat PSP 240 Millionen angestrebt. Bei der Leerstandsquote werde ein Wert von unter fünf Prozent erwartet.

    pre/uh

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  • 31.01.2019 PSP Swiss Property kauft neun Immobilien und verk...

    PSP Swiss Property kauft neun Immobilien und verkauft deren drei

    31.01.2019| 20:15:00

    Zürich (awp) - PSP Swiss Property hat mehrere Immobilientransaktionen gemeldet. Im Rahmen der laufenden Portfoliooptimierung habe man neun Immobilien gekauft und deren drei verkauft, hiess es in einer Mitteilung am Donnerstagabend. Zudem habe PSP dadurch die Präsenz in der Region Bern gestärkt.

    Rückwirkend per 1. Januar 2019 wurden in der Stadt Bern für 48 Millionen Franken, in unmittelbarer Nähe des Bundeshauses, drei Liegenschaften am Bärenplatz und im Käfiggässchen erworben. Diese würden über eine Nutzfläche von rund 3'500 Quadratmetern verfügen, hauptsächlich für Büros und Gastronomie, hiess es weiter. Die drei Liegenschaften sollen mittelfristig saniert und modernisiert werden, um die Rendite nachhaltig zu verbessern.

    Zudem wurde ebenfalls das sogenannte "Carba-Portfolio" in Bern-Liebefeld zum Wert von 180,5 Millionen Franken mittels Share Deal übernommen. Dieses Portfolio besteht aus sechs Immobilien mit rund 36'000 Quadratmetern Nutzfläche für Büros, Dienstleistungen und Gewerbeflächen. Es sei praktisch voll vermietet. Die Brutto-Rendite wird von PSP auf 3,9 Prozent beziffert.

    In Zürich hat PSP die Liegenschaft an der Bernerstrasse Süd 167/169 für 31 Millionen Franken verkauft. Voraussichtlich im Februar soll die Liegenschaft an der Route des Arsenaux 41 in Freiburg für 30 Millionen verkauft werden. Durch diese beiden Transaktionen fallen jährliche Mieteinnahmen von 2,8 Millionen Franken weg. Zudem meldet das Unternehmen den Verkauf der letzten Eigentumswohnung auf dem Löwenbräu-Areal in Zürich für 5,6 Millionen Franken.

    yr/jb

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  • 07.01.2019 Anleihe: PSP nimmt 100 Mio Fr. zu 0,7% bis 2027 auf

    Anleihe: PSP nimmt 100 Mio Fr. zu 0,7% bis 2027 auf

    07.01.2019| 12:55:00

    Zürich (awp) - Die Immobiliengesellschaft PSP Swiss Property nimmt unter Federführung der Zürcher und Basler Kantonalbank sowie der Credit Suisse und Raiffeisen eine Anleihe zu folgenden Konditionen auf:

    Betrag:             100 Mio Fr.  
    Zinssatz:           0,7%
    Emissionspreis:     100,194%
    Laufzeit:           8 Jahre; bis 08.02.2027
    Liberierung:        08.02.2019
    Valor:              39'863'380 (7) 
    Rating:             A- (Fitch)
    Kotierung:          SIX Swiss Exchange, ab 07.02.2019
    

    sta/rw

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  • 14.12.2018 PSP vermietet Gastronomiefläche am Beatenplatz in...

    PSP vermietet Gastronomiefläche am Beatenplatz in Zürich an Candrian Catering

    14.12.2018| 08:31:00

    Zürich (awp) - Das Immobilienunternehmen PSP Swiss Property vermietet die Gastronomiefläche am Beatenplatz in Zürich an Candrian Catering. Mit dieser Vermietung sei die sich in Renovation befindliche Liegenschaft voll vermietet, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.

    Candrian Catering wird ab 2021 am Beatenplatz ein Gastronmiekonzept unter dem Namen "Du Pont Brasserie & Bar" betreiben. Neben Candrian Catering wird Ruby Hotels & Resorts an diesem Standort Mitte 2021 ein Hotel eröffnen. Die Liegenschaft am Beatenplatz ist die zweite von insgesamt drei Bauetappen des PSP-Grossprojekts "Bahnhofquai/-platz".

    lie/tt

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  • 20.11.2018 PSP hat für das Brauereigebäude am Bahnhof Wabern...

    PSP hat für das Brauereigebäude am Bahnhof Wabern einen Mieter gefunden

    20.11.2018| 19:55:00

    Wabern (awp) - Die Immobilienfirma PSP Swiss Property vermietet das ehemalige Brauereigebäude am Bahnhof Wabern bei Bern an das Co-Working-Unternehmen Gotham.

    Gotham miete das gesamte im Volksmund "Elefant" genannte Gebäude und eröffne im Sommer 2019 ein neues Begegnungszentrum, teilte PSP Swiss Property am Dienstag mit. Auf einer Gesamtfläche von 5'500 Quadratmetern sollen laut Mitteilung fast 400 Arbeitsplätze sowie eine Veranstaltungsfläche für mehr als 600 Personen geschaffen werden. Neben dem klassischen Co-Working-Angebot soll auch ein Musik-Lab und ein Atelier entstehen.

    lie/jb

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Stammdaten

Branche/Sektor Immobilien
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse SIX SX
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol PSPN
Valor 1829415
ISIN CH0018294154

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +0.82%
Perf. laufende Woche +1.60 +1.46%
Perf. 1M +5.80 +5.55%
Perf. 3M +9.50 +9.42%
Perf. laufendes Jahr +13.45 +13.89%
Perf. 52W   +21.34%

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Instrument Barausschüttung (26.02.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
SwissAtMid 110.80 +0.73% 110'584 24.05.2019
SETSqx 110.70 +0.36% 13'635 24.05.2019
Deut.Boerse 97.45 +0.52% --- 24.05.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 110.50 (23.05.2019)
Vortagestief 109.10 (23.05.2019)
Hoch 1W 111.40 (24.05.2019)
Tief 1W 109.00 (16.05.2019)
Hoch 1M 111.40 (24.05.2019)
Tief 1M 103.40 (26.04.2019)
Hoch 3M 111.40 (24.05.2019)
Tief 3M 100.50 (01.03.2019)
Hoch 1J 111.40 (24.05.2019)
Tief 1J 89.80 (29.05.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG