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Novo Nordisk -B-

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Dividende ex Datum 22.03.2019
Zahlbar Datum 26.03.2019
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Nominalwert 0.2
Anzahl Aktien 1'912'564'000
Marktkapital in Mio. 646'159.75
Umsatz Vormonat 1'699'047'475

Aktuelle News

  • 18.03.2019 Novo Nordisk einigt sich im Patentstreit um Anti-...

    Novo Nordisk einigt sich im Patentstreit um Anti-Diabetesmittel mit Teva

    18.03.2019| 13:02:07

    BAGSVAERD (awp international) - Der dänische Insulinhersteller Novo Nordisk hat sich im Patentstreit um sein Anti-Diabetesmittel Victoza mit dem US-Arzneimittelhersteller Teva geeinigt. Teva Pharmaceutical Industries habe die Lizenz erhalten, ein Nachahmermittel mit dem Wirkstoff Liraglutid ab 22. Dezember 2023 auf den Markt zu bringen, teilte Novo Nordisk am Montag in Bagsvaerd mit. Victoza ist einer der grössten Umsatzbringer der Dänen.

    Unter gewissen Bedingungen, etwa dass zuvor bereits ein anderes Generikum existiere, könnte Teva sogar frühestens im März 2023 ein solches Mittel herausbringen. Sollten die Dänen noch eine sechsmonatige Verlängerung ihres Patents für die Anwendung bei Kindern erhalten, verschieben sich die Fristen jeweils um ein halbes Jahr nach hinten, wie es weiter hiess. Die Übereinkunft muss jedoch noch von der US-Handels- und Justizbehörde genehmigt werden.

    Novo Nordisk macht etwa die Hälfte seines Geschäfts in Nordamerika, wo der Insulinhersteller unter Preisdruck steht. Im vergangenen Jahr belastete dieser sowie der schwache Dollar den Gewinn./elm/tav

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  • 01.02.2019 Insulinhersteller Novo Nordisk nach Umbau zuversi...

    Insulinhersteller Novo Nordisk nach Umbau zuversichtlich für 2019

    01.02.2019| 10:36:54

    (Ausführliche Fassung)

    BAGSVAERD (awp international) - Beim dänischen Insulinhersteller Novo Nordisk hat der schwache US-Dollar und der Preisdruck in den USA den Gewinn 2018 belastet. Analysten überzeugte jedoch die geplante Prioritätsprüfung eines neuen Medikaments gegen Diabetes sowie der Ausblick für 2019. Im Gesamtjahr sank der operative Gewinn um rund vier Prozent auf 47,2 Milliarden dänische Kronen (6,3 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Freitag in Bagsvaerd mitteilte. In lokalen Währungen stieg der operative Gewinn hingegen um drei Prozent.

    An der Börse wurden die Zahlen positiv aufgenommen. Der Aktienkurs zog um rund vier Prozent an, was Novo Nordisk an die Spitze des Stoxx-50 katapultierte. Analyst Keyur Parekh von der Investmentbank Goldman Sachs schätzt die Profitabilität im vierten Quartal, ausgenommen einmaliger Kosten, besser als erwartet ein. Ermutigend sei zudem, dass Novo Nordisk die Möglichkeit zur bevorzugten Zulassungsprüfung in den USA nutze, um ein neues orales Diabetes-Produkt bereits Ende des ersten Quartals testen zu lassen. "Das wird die Überprüfungszeit auf nur sechs Monate reduzieren und damit den Weg für eine mögliche US-Zulassung Ende des dritten Quartals 2019 ebnen", so der Experte. Gemessen an bisherigen Testdaten sei orales Semaglutid seiner Meinung nach das führende orale Diabetes-Mittel.

    Auch Analyst Richard Vosser von der US-Bank JPMorgan zeigte sich zuversichtlich. Die Kennziffern und der Ausblick auf 2019 seien insgesamt solide ausgefallen, schrieb er in einer ersten Reaktion. Dies könnte zu steigenden Konsensschätzungen für den Insulinhersteller führen.

    Der Umsatz stieg im vierten Quartal um sechs Prozent auf 29,7 Milliarden Kronen, im Gesamtjahr konnten die Erlöse jedoch nur geringfügig auf 111,8 Milliarden Kronen gesteigert werden. Unter dem Strich stieg der Gewinn 2018 um nur ein Prozent auf 38,6 Milliarden Kronen. Der geplante Abbau von rund 1300 Stellen bis Jahresende verursachte zudem Kosten für die Abfindungen.

    In den USA steht der Insulinhersteller unter Preisdruck. Novo Nordisk macht die Hälfte seines Geschäfts in Nordamerika, was bei der Umrechnung in die stärkere Krone die Erlöse schmälert. Im vergangenen Jahr sanken die Verkäufe in Nordamerika um zwei Prozent. Laut dem Unternehmen hing dies mit dem Preisdruck zusammen.

    Insgesamt blieben die Einnahmen aus Diabetesmedikamenten stabil. Gut verkauften sich neue Produkte wie etwa das Diabetesmittel Ozempic und das Mittel Saxenda gegen Übergewicht. Die Sparte der Biopharmazeutika liess hingegen nach.

    "2018 war ein Jahr der Veränderung und eines bedeutenden Fortschritts für Novo Nordisk", bilanzierte Konzernchef Lars Fruergaard Jorgensen. Die Gesamtdividende soll 8,15 Kronen je Aktie ausmachen, wovon 3 Kronen bereits mit der Zwischendividende im August 2018 ausgezahlt wurden.

    Für 2019 erwartet der Konzern ein Umsatzwachstum von zwei bis fünf Prozent und einen Anstieg des Gewinns vor Zinsen und Steuern (Ebit) um zwei bis sechs Prozent, jeweils in lokalen Währungen. Novo Nordisk kündigte zudem ein zwölfmonatiges Aktienrückkaufprogramm von bis zu 15 Milliarden Kronen an./elm/stk/mis

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  • 01.02.2019 Insulinhersteller Novo Nordisk von schwachem Doll...

    Insulinhersteller Novo Nordisk von schwachem Dollar und Preisdruck belastet

    01.02.2019| 09:06:15

    BAGSVAERD (awp international) - Beim dänischen Insulinhersteller Novo Nordisk hat der schwache Dollar und der Preisdruck in den USA den Gewinn 2018 belastet. Im Gesamtjahr sank der operative Gewinn um rund vier Prozent auf 47,2 Milliarden dänische Kronen (6,3 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Freitag in Bagsvaerd mitteilte. Damit wurden die Erwartungen der Analysten enttäuscht. In lokalen Währungen stieg der operative Gewinn hingegen um drei Prozent. Der geplante Abbau von rund 1300 Stellen bis Jahresende verursachte zudem Kosten für die Abfindungen.

    Der Umsatz stieg im vierten Quartal um sechs Prozent auf 29,7 Milliarden Kronen, im Gesamtjahr konnten die Erlöse jedoch nur geringfügig auf 111,8 Milliarden Kronen gesteigert werden. Unter dem Strich stieg der Gewinn 2018 um ein Prozent auf 38,6 Milliarden Kronen.

    In den USA steht der Insulinhersteller unter Preisdruck. Novo Nordisk macht die Hälfte seines Geschäfts in Nordamerika, was bei der Umrechnung in die stärkere Krone die Erlöse schmälert. Im vergangenen Jahr sanken die Verkäufe in Nordamerika um zwei Prozent. Laut dem Unternehmen hing dies mit dem Preisdruck zusammen.

    Insgesamt blieben die Einnahmen aus Diabetesmedikamenten stabil. Gut verkauften sich neue Produkte wie etwa das Diabetesmittel Ozempic und das Mittel Saxenda gegen Übergewicht. Die Sparte der Biopharmazeutika liess hingegen nach.

    "2018 war ein Jahr der Veränderung und eines bedeutenden Fortschritts für Novo Nordisk", bilanzierte Konzernchef Lars Fruergaard Jorgensen. Die Gesamtdividende soll 8,15 Kronen je Aktie ausmachen, wovon 3 Kronen bereits mit der Zwischendividende im August 2018 ausgezahlt wurden.

    Für 2019 erwartet der Konzern ein Umsatzwachstum von zwei bis fünf Prozent und einen Anstieg des Gewinns vor Zinsen und Steuern (Ebit) um zwei bis sechs Prozent, jeweils in lokalen Währungen. Novo Nordisk kündigte zudem ein zwölfmonatiges Aktienrückkaufprogramm von bis zu 15 Milliarden Kronen an./elm/stk/jha/

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  • 16.01.2019 DKSH: Vertriebsabkommen mit Novo Nordisk Pharmate...

    DKSH: Vertriebsabkommen mit Novo Nordisk Pharmatech für 11 Märkte in Asien

    16.01.2019| 07:32:41

    Zürich (awp) - Der auf Asien spezialisierte Handelskonzern DKSH hat mit Novo Nordisk Pharmatech ein Vertriebsabkommen unterzeichnet. Unter dieser Vereinbarung wird DKSH künftig pharmazeutische Verbindungen (Quats) an die wichtigsten Kunden von Novo Nordisk in 11 Märkten in Asien liefern, wie die Gesellschaft am Mittwoch mitteilte. Zum finanziellen Umfang des Auftrags machte das Unternehmen keine Angaben.

    Konkret wird die DKSH-Geschäftseinheit Performance Materials Kunden von Novo Nordisk in Australien, Neuseeland, Japan, Indonesien, Südkorea, Thailand, Malaysia, Philippinen, China, Taiwan und Singapur beliefern.

    Novo Nordisk Pharmatech ist Teil des dänischen Pharmakonzerns Novo Nordisk und gehört gemäss Mitteilung zu den weltweit führenden Anbietern von rekombinantem Insulin für Zellwachstumsmedien und Quats für die Pharma- und Biotech-Branche.

    sig/yr

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  • 01.11.2018 Stellenstreichungen drücken auf Gewinn des Insuli...

    Stellenstreichungen drücken auf Gewinn des Insulinherstellers Novo Nordisk

    01.11.2018| 10:17:58

    BAGSVAERD (awp international) - Der in den USA unter Preisdruck stehende dänische Insulinhersteller Novo Nordisk will bis Ende des Jahres 1300 Stellen abbauen. Die Mehrheit der Streichungen sei bereits zum 1. November umgesetzt, teilte der Konzern am Donnerstag in Bagsvaerd mit. Die Kosten für die Abfindungen drückten den operativen Gewinn im dritten Quartal um zwei Prozent auf 11,8 Milliarden dänische Kronen (1,6 Mrd Euro). Unter dem Strich verdienten die Dänen mit 9 Milliarden Kronen 8 Prozent weniger als vor einem Jahr.

    Novo Nordisk macht die Hälfte seines Geschäfts in Nordamerika, was bei der Umrechnung in die stärkere Krone auf die Erlöse drückt. Der Medikamentenhersteller steht besonders in den USA unter Preisdruck. Ausserdem spürt er zunehmend globale Konkurrenz. Der Konzern will sich daher besser aufstellen.

    Der Umsatz legte im Quartal um vier Prozent auf 27,8 Milliarden dänische Kronen zu. Dies stimmte in etwa mit den Erwartungen der Analysten überein. Gut verkauften sich neue Produkte wie etwa das Diabetesmittel Ozempic. Auch der Umsatz des Mittels Saxenda gegen Übergewicht zog mehr als 50 Prozent an.

    Für das Gesamtjahr sind die Dänen nun etwas optimistischer als zuvor. Der währungsbereinigte Umsatz soll um vier bis fünf Prozent zulegen, nach bisher 3 bis 5 Prozent. Dazu soll vor allem neue Arzneien beitragen. Das operative Gewinnwachstum vor Wechselkursveränderungen für 2018 soll weiterhin zwei bis fünf Prozent betragen. Zum Handelsstart zog die Aktie rund 1,8 Prozent an./elm/she/mis

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  • 01.10.2018 Roche und Novo Nordisk kooperieren im Bereich Dia...

    Roche und Novo Nordisk kooperieren im Bereich Diabetes-Therapien

    01.10.2018| 13:51:41

    Basel (awp) - Roche hat mit Novo Nordisk eine Zusammenarbeit im Bereich digitaler Gesundheitslösungen bei der Behandlung von Diabetes angekündigt. Im Rahmen der Entwicklungs- und Kooperationsvereinbarung werden die Insulinwerte aus Novo Nordisks konnektiven Pens in Roches offenes Ökosystem integriert, hiess es in einer Mitteilung vom Montag.

    Das Ziel dabei sei, den Fortschritt bei digitalen Gesundheitslösungen voran zu treiben, um für Menschen mit Diabetes, ihre Pflegekräfte und die Gesundheitssysteme die ständige Belastung durch das Therapiemanagement zu mindern.

    Menschen mit Diabetes würden täglich im Durchschnitt eine Stunde pro Tag für Selbstpflege aufwenden und müssen bis zu 50 Therapieentscheidungen täglich fassen, hiess es weiter. Digitale Gesundheitslösungen hätten das Potential, diese ständige Belastung zu verringern und so eine bessere Therapieeinhaltung und optimierte Ergebnisse zu fördern.

    yr/mk

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  • 17.08.2018 Insulinhersteller Novo Nordisk kauft britisches S...

    Insulinhersteller Novo Nordisk kauft britisches Start-Up

    17.08.2018| 14:19:58

    BRISTOL/KOPENHAGEN (awp international) - Der dänische Insulinhersteller Novo Nordisk verstärkt sein Diabetes-Geschäft mit einem Zukauf. Wie Novo Nordisk am Freitag in Kopenhagen mitteilte, übernimmt der Konzern das britische Start-Up Ziylo. Das Unternehmen erforscht und entwickelt synthetische Moleküle, die Insulin besser binden sollen.

    Novo Nordisk erhofft sich durch den Zukauf, neue und schneller wirksame Insulinpräparate herstellen zu können, die ein starkes Absinken des Blutzuckerspiegels verhindern. Die Technologie von Ziylo ist aber noch nicht in der klinischen Entwicklung. Das Start-Up erhält zunächst eine Vorabzahlung für die Übertragung seiner Anteile. Später fliesst weiteres Geld, abhängig vom Erreichen bestimmter Ziele. Die komplette Summe kann sich nach Angaben von Novo Nordisk auf über 800 Millionen US-Dollar belaufen./she/jha/fba

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  • 08.08.2018 Insulinhersteller Novo Nordisk kämpft weiter mit ...

    Insulinhersteller Novo Nordisk kämpft weiter mit schwachem Dollar

    08.08.2018| 07:41:49

    BAGSVAERD (awp international) - Der dänische Insulinhersteller Novo Nordisk muss weiter mit dem schwachen Dollar kämpfen. Im zweiten Quartal rutschte der operative Gewinn um 9 Prozent auf 12,2 Milliarden Dänische Kronen (1,6 Mrd Euro) ab, wie der Konzern am Mittwoch in Bagsvaerd mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit etwas mehr Gewinn gerechnet. Auch wenn die Dänen aufs Jahr gesehen nun etwas optimistischer sind, was die Wechselkursschwankungen angeht - unter dem Strich werden die Gewinne aus Währungssicherungsgeschäften etwas schmaler ausfallen als bisher gedacht.

    Der Umsatz lag zwischen April und Ende Juni mit 27,4 Milliarden Kronen 4 Prozent unter dem Wert aus dem Vorjahr. Novo Nordisk ist auf Diabetesmittel wie Insulin spezialisiert und macht rund die Hälfte seines Geschäfts in Nordamerika, was bei der Umrechnung in die stärkere Krone die Erlöse schmälert.

    Wegen steigender Vertriebskosten fiel die operative Marge um 2,2 Prozentpunkte auf 44,5 Prozent. Unter dem Strich stieg der Gewinn allerdings um 4 Prozent auf 10,3 Milliarden Kronen, weil Novo Nordisk ein Fünftel weniger Steuern zahlen musste.

    Nach wie vor rechnet das Unternehmen 2018 mit einem währungsbereinigten Umsatzplus von 3 bis 5 Prozent und beim operativen Ergebnis mit einem Anstieg von 2 bis 5 Prozent. Die Wechselkurse sollten nicht mehr so sehr bremsen wie noch im Mai gedacht, beim operativen Ergebnis dürften sie nun 7 Prozentpunkte Wachstum kosten statt 9. Die Währungssicherungsgeschäfte werden aber aufs Jahr gesehen nur noch einen Gewinn von 0,9 Milliarden Kronen abwerfen und damit 1 Milliarde weniger als gedacht./men/she

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  • 02.05.2018 Druck von allen Seiten - Warum Novo Nordisk trotz...

    Druck von allen Seiten - Warum Novo Nordisk trotzdem zuversichtlich ist

    02.05.2018| 10:47:56

    (Ausführliche Fassung)

    BAGSVAERD (awp international) - Der dänische Insulinhersteller Novo Nordisk gibt sich trotz Gegenwind kämpferisch. Auch wenn es mit den Umsätzen im ersten Quartal wegen des schwachen Dollars nicht rosig ausgesehen hat, dürfte das Jahresendergebnis weniger dramatisch ausfallen als ursprünglich angenommen. Grund ist noch immer der erhoffte Erfolg mit den Wirkstoffen Tresiba und Victoza. Zudem wollen sich die Dänen mit neuen Produkten gegen den Preisdruck in den USA behaupten.

    An der Börse hat sich der Optimismus nach Vorlage der Quartalszahlen schnell auf die Anleger übertragen. Um rund 6 Prozent ging es für die Aktie im frühen Handel nach oben. Seit Jahresbeginn musste das Papier ordentlich Federn lassen - auch nach den Gewinnen vom Mittwoch liegt das Minus noch bei rund 8 Prozent.

    Noch immer macht dem Unternehmen neben dem schwachen Dollar der Konkurrenzdruck in den USA durch Generikahersteller zu schaffen. Hinzu kommt Gegenwind von Versicherern und Politikern, die sich immer stärker gegen die Preisvorstellungen von Pharmaherstellern wehren. Die Gesundheitskosten pro Kopf in den USA sind im weltweiten Vergleich am höchsten.

    Novo versucht, dem mit neuen Produkten wie dem Diabetesmittel Ozempic beizukommen. Erst im Februar hat das Unternehmen den Wirkstoff auf den US-Markt gebracht und darüber hinaus die Zulassung für Europa und Japan erhalten. Laut Firmenchef Lars Fruergaard Jorgensen sei das Medikament angesichts der Anzahl der Verschreibungen "gut aufgenommen" worden. Bislang hat es allerdings gerade mal knapp 70 Millionen Dänische Kronen (9,4 Millionen Euro) in die Kassen gespült - von Bloomberg befragte Analysten hatten im Durchschnitt mehr als das Doppelte erwartet.

    Nach wie vor klammert man sich bei Novo auch an die Hoffnungsträger Victoza (ein Diabetesmittel) und Tresiba (ein Langzeitinsulin). Im ersten Quartal waren die Wirkstoffe mit einem Zuwachs von rund 70 beziehungsweise 30 Prozent die wichtigsten Wachstumsmotoren. Finanzchef Karsten Munk Knudsen erwartet hier auch weiterhin steigende Umsätze.

    Im Vergleich zu Anfang Februar blickt Novo nun etwas gelassener auf das Gesamtjahr. Der Umsatz dürfte nur noch um 1 bis 3 Prozent zurückgehen - Währungseffekte ausgeklammert solle er sogar um 3 bis 5 Prozent zulegen. Zuvor hatte Novo Nordisk am unteren Ende der Bandbreite lediglich mit 2 Prozent Plus gerechnet. Das operative Ergebnis dürfte in diesem Jahr inklusive Währungseffekten um 4 bis 7 Prozent schrumpfen. Auch hier war das Management zum Jahresbeginn noch pessimistischer.

    Im ersten Quartal hat Novo bereits trotz gesunkener Umsätze unter dem Strich mehr rausgeholt als ein Jahr zuvor. Im Zeitraum Januar bis März sind die Erlöse wegen der starken Dänischen Krone um 5 Prozent auf rund 27 Milliarden Kronen (3,6 Mrd Euro) zurückgegangen. Ohne Wechselkurseffekte wäre der Umsatz um 5 Prozent geklettert. Unter dem Strich stand ein Gewinn von etwa 11 Milliarden Kronen - 6 Prozent mehr als im Vorjahr und etwas mehr als von Analysten erwartet.

    Vor allem Währungssicherungsgeschäfte bei US-Dollar und japanischem Yen hatten das Finanzergebnis nach oben getrieben, wie aus dem Quartalsbericht hervorgeht. Noch im vergangenen Jahr musste Novo Nordisk einen dreistelligen Millionenverlust bei seinen Finanzposten verbuchen - nun hat das Unternehmen an dieser Stelle ein einstelliges Milliardenplus herausholen können./kro/men/fba

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  • 02.05.2018 Novo Nordisk mit Gegenwind von starker Krone - Pr...

    Novo Nordisk mit Gegenwind von starker Krone - Prognose leicht angehoben

    02.05.2018| 08:30:41

    BAGSVAERD (awp international) - Der dänische Insulinhersteller Novo Nordisk hat im ersten Quartal trotz gesunkener Umsätze unter dem Strich mehr rausgeholt als ein Jahr zuvor. Im Zeitraum Januar bis März sind die Erlöse wegen der starken Dänischen Krone um 5 Prozent auf 26,93 Milliarden Kronen (3,6 Mrd Euro) zurückgegangen, wie das Unternehmen am Mittwoch in Bagsvaerd bekanntgab. Ohne Wechselkurseffekte wäre der Umsatz um 5 Prozent geklettert, rechnete das Unternehmen vor. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 10,75 Milliarden Kronen - 6 Prozent mehr als im Vorjahr und etwas mehr als von Analysten erwartet. Die Aktie stieg in Kopenhagen um fast 4 Prozent.

    Vor allem Währungssicherungsgeschäfte bei US-Dollar und japanischem Yen trieben das Finanzergebnis nach oben, hiess es im Quartalsbericht. Noch im vergangenen Jahr musste Novo Nordisk einen dreistelligen Millionenverlust bei seinen Finanzposten verbuchen - in diesem Quartal hat das Unternehmen an dieser Stelle ein einstelliges Milliardenplus herausholen können.

    Novo blickt nun etwas weniger pessimistisch auf das Gesamtjahr. Der Umsatz dürfte noch um 1 bis 3 Prozent zurückgehen. Wenn Währungseffekte ausgeklammert werden, sollen die Erlöse um 3 bis 5 Prozent zulegen. Zuvor hatte Novo Nordisk am unteren Ende der Bandbreite hier lediglich mit 2 Prozent Plus gerechnet. Das operative Ergebnis dürfte in diesem Jahr inklusive Währungseffekten um 4 bis 7 Prozent schrumpfen./kro/men/fba

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Stammdaten

Branche/Sektor Pharmazeutik, Kosmetik & med. Produkte
Währung Dänische Krone
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CPH Equities
Börse URL www.nasdaqomxnordic.com
Symbol NOVO B
Valor 23159222
ISIN DK0060534915

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -1.76%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +12.85 +3.95%
Perf. 3M +40.55 +13.61%
Perf. laufendes Jahr +40.55 +13.61%
Perf. 52W   +15.28%

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Instrument Barausschüttung (02.02.2019)

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Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
LSE Europ M 347.25 +3.80% 107'874 12:45:18
Xetra 46.46 +2.35% 15'680 13:48:29
Deut.Boerse 46.325 +2.20% --- 13:37:27
TRADEcho 2cy 39.7312 +2.70% --- 10:23:46
SIX SX 50.35 --- --- 22.03.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 338.50 (25.03.2019)
Vortagestief 332.00 (25.03.2019)
Hoch 1W 345.60 (21.03.2019)
Tief 1W 332.00 (25.03.2019)
Hoch 1M 345.60 (21.03.2019)
Tief 1M 316.80 (04.03.2019)
Hoch 3M 345.60 (21.03.2019)
Tief 3M 295.50 (02.01.2019)
Hoch 1J 345.60 (21.03.2019)
Tief 1J 265.15 (11.10.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG