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  • 22.06.2019 CS- und UBS-Töchter in USA bestehen ersten Teil v...

    CS- und UBS-Töchter in USA bestehen ersten Teil von US-Stresstest

    22.06.2019| 08:17:47

    (Meldung vom Vorabend aus technischen Gründen wiederholt)

    Washington/Frankfurt (awp/sda/reu/dpa) - Die US-Töchter der beiden Schweizer Grossbanken Credit Suisse und UBS haben den ersten Teil des US-Belastungsstresstests grosser Geldinstitute bestanden. Dies teilte die US-Notenbank Federal Reserve am Freitag (Ortszeit) in Washington mit.

    Auch der Problemfall Deutsche Bank habe den ersten Teil des US-Belastungstests bestanden, hiess es. Die Tochtergesellschaft DB USA erfülle die Kapitalvorschriften der US-Aufsicht.

    Allen 18 teilnehmenden Finanzfirmen wurde von der Fed eine krisenfeste Kapitalausstattung bescheinigt. "Die Ergebnisse bestätigen, dass unser Finanzsystem belastbar ist", verkündete Fed-Vize Randal Quarles nach Publikation der Ergebnisse in Washington.

    Die US-Notenbank unterzieht die grössten Geldhäuser bei dem Stresstest anhand simulierter Krisenszenarien gewissen Belastungsproben, um ihre Kapitalpolster zu prüfen. Nach den schlechten Erfahrungen in der jüngsten Finanzkrise soll damit sichergestellt werden, dass die Kreditvergabe bei einem Finanzmarkt-Crash nicht abrupt ins Stocken gerät und Grossbanken nicht erneut mit Steuergeld gerettet werden müssen.

    Den zweiten Teil des Tests will die Fed kommenden Donnerstag veröffentlichen. Ihm mussten sich nur ausländische Banken unterziehen. Er gilt als die grössere Hürde. Im vergangenen Jahr war die Deutsche Bank als einziges Institut durchgefallen.

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  • 21.06.2019 CS- und UBS-Töchter in USA bestehen ersten Teil v...

    CS- und UBS-Töchter in USA bestehen ersten Teil von US-Stresstest

    21.06.2019| 23:52:06

    Washington/Frankfurt (awp/sda/reu/dpa) - Die US-Töchter der beiden Schweizer Grossbanken Credit Suisse und UBS haben den ersten Teil des US-Belastungsstresstests grosser Geldinstitute bestanden. Dies teilte die US-Notenbank Federal Reserve am Freitag (Ortszeit) in Washington mit.

    Auch der Problemfall Deutsche Bank habe den ersten Teil des US-Belastungstests bestanden, hiess es. Die Tochtergesellschaft DB USA erfülle die Kapitalvorschriften der US-Aufsicht.

    Allen 18 teilnehmenden Finanzfirmen wurde von der Fed eine krisenfeste Kapitalausstattung bescheinigt. "Die Ergebnisse bestätigen, dass unser Finanzsystem belastbar ist", verkündete Fed-Vize Randal Quarles nach Publikation der Ergebnisse in Washington.

    Die US-Notenbank unterzieht die grössten Geldhäuser bei dem Stresstest anhand simulierter Krisenszenarien gewissen Belastungsproben, um ihre Kapitalpolster zu prüfen. Nach den schlechten Erfahrungen in der jüngsten Finanzkrise soll damit sichergestellt werden, dass die Kreditvergabe bei einem Finanzmarkt-Crash nicht abrupt ins Stocken gerät und Grossbanken nicht erneut mit Steuergeld gerettet werden müssen.

    Den zweiten Teil des Tests will die Fed kommenden Donnerstag veröffentlichen. Ihm mussten sich nur ausländische Banken unterziehen. Er gilt als die grössere Hürde. Im vergangenen Jahr war die Deutsche Bank als einziges Institut durchgefallen.

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  • 21.06.2019 CS- und UBS-Töchter in USA bestehen ersten Teil v...

    CS- und UBS-Töchter in USA bestehen ersten Teil von US-Stresstest

    21.06.2019| 23:42:55

    Washington/Frankfurt (awp/sda/reu) - Die US-Töchter der beiden Schweizer Grossbanken Credit Suisse und UBS haben den ersten Teil des US-Belastungsstresstests grosser Geldinstitute bestanden. Dies teilte die US-Notenbank Federal Reserve am Freitag (Ortszeit) in Washington mit.

    Auch der Problemfall Deutsche Bank habe den ersten Teil des US-Belastungstests bestanden, hiess es. Die Tochtergesellschaft DB USA erfülle die Kapitalvorschriften der US-Aufsicht. Allen 18 teilnehmenden Finanzfirmen wurde von der Fed eine krisenfeste Kapitalausstattung bescheinigt. "Die Ergebnisse bestätigen, dass unser Finanzsystem belastbar ist", verkündete Fed-Vize Randal Quarles nach Publikation der Ergebnisse in Washington.

    Den zweiten Teil des Tests will die Fed kommenden Donnerstag veröffentlichen. Ihm mussten sich nur ausländische Banken unterziehen. Er gilt als die grössere Hürde. Im vergangenen Jahr war die Deutsche Bank als einziges Institut durchgefallen.

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  • 20.06.2019 Finanzwerte leiden unter Zinssignalen der US-Note...

    Finanzwerte leiden unter Zinssignalen der US-Notenbank

    20.06.2019| 09:46:41

    Zürich (awp) - Während der Schweizer Leitindex SMI am Donnerstag nach den jüngsten Aussagen der US-Notenbank Fed in Rekordlaune ist, hinken die Finanzwerte dem Geschehen hinterher. Sie sind damit keine Ausnahme. Auch europaweit haben Bankaktien im frühen Handel einen schweren Stand. Händler verweisen auf die jüngsten Aussagen der US-Notenbank Fed und die Reaktionen der Anleihenmärkte darauf.

    Während es für die CS um 0,3 Prozent abwärts geht, halten sich die Anteilsscheine von Swiss Re, UBS und Swiss Life mit Kursgewinnen zwischen 0,2 und 0,3 Prozent leicht im Plus. Der Gesamtmarkt (SPI) steht derweil um 0,8 Prozent höher.

    Am Vorabend hatte die US-Notenbank Fed mögliche Zinssenkungen signalisiert. Erst am Dienstag hatte bereits die Europäische Zentralbank eine noch lockerere Geldpolitik in Aussicht gestellt.

    Tiefe Zinsen und Renditen trüben die Kurserwartungen der Finanzwerte, denn sie bedeuten schlechte Geschäfte. Die Rendite des für die Bankaktien wichtigsten Taktgebers, der zehnjährigen US-Staatsanleihen, war am Mittwoch nach den Kommentaren der US-Notenbank erstmals seit November 2016 unter die Marke von 2 Prozent gefallen.

    Bei der CS verweisen Börsianer zudem auf einen Bericht der "Financial Times", wonach ein Rechtsstreit zwischen einem Pekinger Grosskonzern und einer der renommiertesten Universitäten des Landes die Absicht der Grossbank, wie geplant die Kontrolle über einen chinesischen Wertpapierhändler zu übernehmen, gefährden könnte.

    hr/tt

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  • 17.06.2019 Weitere chinesische Firma gibt UBS einen Korb

    Weitere chinesische Firma gibt UBS einen Korb

    17.06.2019| 12:11:19

    (Zusammenfassung)

    Hongkong/Zürich (awp/sda/reu) - In China zieht die Affäre um einen flapsigen Kommentar eines UBS-Ökonomen weitere Kreise. Die staatliche Infrastrukturfirma China Railway Construction habe sich gegen eine Zusammenarbeit mit der Schweizer Bank bei der Platzierung einer Dollar-Anleihe entschieden, sagte ein Sprecher der Firma am Montag.

    Grund dafür war einem Insider zufolge die Aussage des UBS-Volkswirts Paul Donovan. Er hatte sich vergangene Woche zu höheren Verbraucherpreisen wegen einer in China grassierenden Krankheit bei Schweinen geäussert. Er sagte: "Spielt das eine Rolle? Es ist wichtig, wenn du ein chinesisches Schwein bist. Es ist wichtig, wenn man gerne Schweinefleisch in China isst."

    Auf chinesischen Internetplattformen hatten die Bemerkungen zu einem Aufschrei geführt. Die Bank hatte den Artikel danach von ihrer Homepage genommen, sich entschuldigt und Donovan beurlaubt.

    Scharfe Kritik aus China

    Die Infrastrukturfirma ist nicht der erste Geschäftspartner in China, der Geschäftsbeziehungen zur UBS kappt. Vergangene Woche war damit bereits der Broker Haitong International Securities vorgeprescht.

    Und die Zeitung "People's Daily", Organ der regierenden Kommunistischen Partei, hatte am Samstag einen scharf formulierten Kommentar veröffentlicht: "Diejenigen, die das chinesische Volk beleidigen, müssen dafür zahlen", heisst es darin.

    Inzwischen solidarisieren sich westliche Medien mit Donovan, der bankintern als pointierter Redner geschätzt wird. "Herr Donovan hat nichts falsch gemacht. Sein Arbeitgeber muss zu ihm stehen und der fehlgeleiteten, über soziale Medien und Fehlinterpretationen angeheizten Mobbingkampagne widerstehen", schrieb die "Financial Times" in einem Kommentar. Die Bank selbst wollte sich am Montag nicht äussern.

    Wichtiger Markt China

    Welche Folgen die Affäre für die UBS langfristig haben wird, ist schwer abzusehen. Erst Ende vergangenen Jahres hatte die Schweizer Grossbank als erstes ausländisches Institut von den dortigen Behörden grünes Licht erhalten, ihre Beteiligung an einem chinesischen Börsenhandels-Unternehmen auf 51 Prozent aufzustocken.

    Doch nicht nur bei der UBS auch bei anderen Banken schlägt das Thema hohe Wellen: Denn für sie alle ist China ein wichtiger Wachstumsmarkt. In kaum einer anderen Region wächst die Zahl der Millionäre und Milliardäre - und damit die Zahl potentieller Kunden - so rasch.

    In zwei US-Banken etwa habe der Vorfall zu einer Diskussion geführt, welche Wörter Banker künftig vermeiden sollten, hiess es. Auch die UBS hat Insidern zufolge ihre Analysten zu einer sorgsamen Wortwahl in Bezug auf China aufgefordert.

    mk/

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  • 17.06.2019 Infrastrukturfirma aus China gibt UBS nach Schwei...

    Infrastrukturfirma aus China gibt UBS nach Schweine-Kommentar Korb

    17.06.2019| 08:29:28

    Zürich (awp/awp/sda/reu) - In China zieht die Affäre um einen flapsigen Kommentar eines UBS-Ökonomen weitere Kreise: Die Infrastrukturfirma China Railway Construction habe sich gegen eine Zusammenarbeit mit der UBS bei der geplanten Platzierung einer Dollar-Anleihe entschieden, sagte ein Sprecher der Firma am Montag.

    Zuvor hatte die Nachrichtenagentur "Bloomberg" berichtet, die Entscheidung der chinesischen Firma stehe in Zusammenhang mit dem Kommentar des UBS-Ökonomen Paul Donovan.

    Die Bank hatte vergangene Woche einen Kommentar von Donovan über höhere Verbraucherpreise wegen einer in China grassierenden Krankheit bei Schweinen veröffentlicht. Er sagte dazu: "Spielt das eine Rolle? Es ist wichtig, wenn du ein chinesisches Schwein bist. Es ist wichtig, wenn man gerne Schweinefleisch in China isst."

    Auf chinesischen Internetplattformen hatten die Bemerkungen zu einem Aufschrei der Empörung geführt. Die Bank hatte sich daraufhin entschuldigt und Donovan beurlaubt.

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  • 14.06.2019 UBS-Ökonom nimmt nach Schweine-Kommentar Auszeit

    UBS-Ökonom nimmt nach Schweine-Kommentar Auszeit

    14.06.2019| 16:07:24

    (Meldung aktualisiert mit Auszeit von Ökonom)

    Peking/Shanghai (awp/awp/sda/reu) - Eine flapsige Bemerkung über Schweine hat für einen UBS-Ökonomen Folgen. "Wir haben Paul Donovan gebeten, eine Auszeit zu nehmen, während wir diese Angelegenheit prüfen", sagte ein Sprecher der Grossbank am Freitag.

    "Wir evaluieren ob weitere Schritte erforderlich sind." Hintergrund ist ein Kommentar des Chefökonomen der Vermögensverwaltungssparte.

    Er sprach in einem am Mittwoch veröffentlichten Podcast über höhere Konsumentenpreise aufgrund einer in China grassierenden Krankheit bei Schweinen: "Spielt das eine Rolle? Es ist wichtig, wenn du ein chinesisches Schwein bist. Es ist wichtig, wenn man gerne Schweinefleisch in China isst", sagte er.

    Broker kündigt Geschäftsbeziehung

    Das hatte in der chinesischen Finanzbranche einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Der Broker Haitong International, Hongkong-Tochter des chinesischen Brokers Haitong Securities, kündigte darauf seine Geschäftsbeziehungen mit der UBS auf.

    "Es gibt keinen klaren Zeitplan, um die Zusammenarbeit wieder aufzunehmen, das ist eine Entscheidung des Managements", erklärte Haitong. Zuvor hatte der Chef des Instituts, Lin Yong, den Schritt über eine Chat-Nachricht angekündigt.

    UBS hatte sich zwar für den Kommentar entschuldigt - doch einige Firmen hatten die Entschuldigung nicht angekommen. Zwar hat bislang kein anderes Unternehmen seine Geschäftsbeziehung zur UBS aufgekündigt. Doch der chinesische Wertpapier-Verband empfahl ihren Mitgliedern am Freitag, Donovan nicht mehr zu zitieren oder zu Veranstaltungen einzuladen. Der Ökonom liess Anfragen für einen Kommentar unbeantwortet.

    China ist für die Schweizer Grossbank ein wichtiger Markt, in dem sie sich auch künftig gute Geschäfte erhofft.

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  • 14.06.2019 Broker in Hongkong kündigt nach Schweine-Kommenta...

    Broker in Hongkong kündigt nach Schweine-Kommentar Geschäft mit UBS

    14.06.2019| 15:06:57

    Peking/Shanghai, 14. Jun (awp/awp/sda/reu) - Der flapsige Kommentar eines Ökonomen der Schweizer Grossbank UBS hat nun Folgen für das Institut in China: Der Broker Haitong International, Hongkong-Tochter des chinesischen Brokers Haitong Securities, hat ihre Geschäftsbeziehungen mit der UBS aufgekündigt.

    Das bestätigte die Finanzfirma am Freitag. "Es gibt keinen klaren Zeitplan, um die Zusammenarbeit wieder aufzunehmen, das ist eine Entscheidung des Managements", erklärte Haitong. Zuvor hatte der Chef des Instituts, Lin Yong, den Schritt über eine Chat-Nachricht angekündigt.

    Hintergrund ist ein Kommentar des Chefökonoms der UBS-Vermögensverwaltungssparte, Paul Donovan. Er sprach in einem am Mittwoch veröffentlichten Podcast über höhere Konsumentenpreise aufgrund einer in China grassierenden Krankheit bei Schweinen: "Spielt das eine Rolle? Es ist wichtig, wenn du ein chinesisches Schwein bist. Es ist wichtig, wenn man gerne Schweinefleisch in China isst", sagte er.

    Das hatte in der chinesischen Finanzbranche einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. UBS hatte sich daraufhin entschuldigt - doch einige Firmen hatten die Entschuldigung nicht angekommen. Zwar hat bislang kein anderes Unternehmen seine Geschäftsbeziehung zur UBS aufgekündigt. Doch der chinesische Wertpapier-Verband empfahl ihren Mitgliedern am Freitag, Donovan nicht mehr zu zitieren oder zu Veranstaltungen einzuladen.

    Der Ökonom liess Anfragen für einen Kommentar unbeantwortet. Die Publikation "The Paper" berichtete, er werde vorübergehend von seinen Aufgaben bei der UBS entbunden, um für eine Untersuchung zur Verfügung zu stehen.

    China ist für die Schweizer Grossbank ein wichtiger Markt, in dem sie sich auch künftig gute Geschäfte erhofft.

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  • 13.06.2019 UBS sorgt in China mit Schweine-Vergleich für Auf...

    UBS sorgt in China mit Schweine-Vergleich für Aufruhr

    13.06.2019| 15:46:06

    Peking (awp/awp/sda/reu) - Die flapsige Äusserung eines UBS-Ökonomen hat in China einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Paul Donovan, Chefökonom der Vermögensverwaltungssparte, sprach in einem am Mittwoch veröffentlichten Podcast über höhere Konsumentenpreise aufgrund von Krankheiten bei Schweinen.

    "Spielt das eine Rolle? Es ist wichtig, wenn du ein chinesisches Schwein bist. Es ist wichtig, wenn man gerne Schweinefleisch in China isst", sagte er in dem Podcast, der auf der offiziellen UBS-Website veröffentlicht und später wieder entfernt wurde.

    Chinesische Finanzmarkt-Profis bezeichneten die Äusserungen als "geschmacklos und rassistisch". Die einflussreiche Boulevard-Zeitung "Global Times" erklärte, chinesische Internet-Nutzer seien empört über diese Ausdrucksweise.

    "Wir entschuldigen uns vorbehaltlos für ein allfälliges Missverständnis, das durch diese harmlos gemeinten Kommentare von Paul Donovan verursacht wurde", sagte UBS in einer an die Nachrichtenagentur Reuters gesendeten Erklärung. Donovans Äusserung habe sich auf Inflation und steigende chinesische Konsumentenpreise bezogen, die von höheren Preisen für Schweinefleisch getrieben wurden. UBS wolle weiter in China investieren.

    Die Afrikanische Schweinepest, eine für Schweine tödliche Krankheit, setzt Herden in ganz Asien zu.

    Doch die Entschuldigung der UBS wurde nicht von allen angenommen. "Ich mag es nicht, wenn eine Bank uns als Schweine bezeichnet. Wir haben viele Banken zur Auswahl", sagte Portfoliomanager Hao Dong. "Die Entschuldigung ist nicht aufrichtig." Dong, ein ehemaliger UBS-Kunde, forderte Donovans Rücktritt und einen vorläufigen Boykott der UBS durch chinesische Finanzexperten.

    Ähnlich äusserste sich Hao Hong, Leiter Research und Strategie bei BOCOM International Securities. "Ich glaube nicht, dass die Gemeinschaft diese Entschuldigung akzeptiert", sagte Hong zu Reuters. "Es ist erschreckend, dass ein so minderwertiges Research mit billigen Wortspielen von der Compliance-Abteilung genehmigt wurde. Und UBS will ja in China Geld verdienen", hatte Hong zuvor getweetet.

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  • 13.06.2019 Grossbanken müssen jetzt Notfallpläne für den Kri...

    Grossbanken müssen jetzt Notfallpläne für den Krisenfall fertigstellen

    13.06.2019| 09:51:06

    (Ergänzt um mehr Details)

    Zürich (awp) - Die Grossbanken UBS und Credit Suisse sind für Krisenzeiten deutlich besser gewappnet als noch während der Finanzkrise. Auch im vergangenen Jahr wurden weitere Fortschritte gemacht. Trotzdem sieht die Schweizerische Nationalbank (SNB) noch weiteren Handlungsbedarf.

    Systemrelevante Banken wie die UBS und die Credit Suisse fallen unter die so genannte "Too big to fail"-Regulierung. Es müssen Vorgaben in zwei Bereichen erfüllt werden, die sich gegenseitig ergänzen: Zum einen soll die Widerstandskraft der Banken erhöht werden, sodass es weniger wahrscheinlich ist, dass diese in Schieflage geraten. Dabei steht im Vordergrund, wie gut die Institute Verluste absorbieren können.

    Falls aber dennoch der Ernstfall eintreten sollte, soll die Regulierung zweitens eine geordnete Sanierung und Abwicklung ohne öffentliche Mittel ermöglichen. Daher sind die Grossbanken dabei, Notfallpläne zu erstellen.

    Als systemrelevant oder "too big to fail" (deutsch: zu gross zum Scheitern) werden in der Schweiz neben der UBS und der Credit Suisse auch Postfinance, Raiffeisen und ZKB eingestuft.

    Nachbesserung auf Stufe Konzerngesellschaften

    Um die Widerstandsfähigkeit der beiden Grossbanken zu analysieren, betrachtet die SNB drei Elemente: das regulatorische Kapital, das Verlustpotential sowie die Marktbewertung unter anderem durch Ratingagenturen. Sowohl die UBS als auch die Credit Suisse hätten ihre Kapitalisierung insgesamt leicht verbessert - trotz der moderaten Verschlechterung des wirtschaftlichen und finanziellen Umfelds, geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Bericht zur Finanzstabilität 2019 hervor.

    Ende März 2019 seien die Kapitalanforderungen im Rahmen der neuen "Too big to fail"-Regulierung (TBTF2) auf konsolidierter Basis nahezu erreicht worden. Gemessen hat die SNB dabei diejenigen Anforderungen, die zum Tragen kommen, wenn alle Übergangsphasen vorbei sind und die Vorgaben vollständig umgesetzt sein müssen ("look-through requirements").

    Die zwei Banken erfüllen zudem die Anforderungen, die heute unter dem internationalen Eigenvorschriften Basel III gelten. Das gilt sowohl für die risiko-gewichtete Kapitalgute als auch die ungewichtete Verschuldungsquote. Im internationalen Vergleich sei die risiko-gewichtete harte Tier 1-Kapitalquote zudem höher als der Durschnitt global systemrelevanter Banken. Die so genannte Leverage Ratio (Tier 1) hingegen liege weiterhin leicht unter dem entsprechenden Durchschnitt.

    Staat will nicht Retter spielen

    Bei der Verlustanalyse zieht die SNB indes vier Szenarien heran: eine anhaltende Rezession im Euro-Raum, eine schwere US-Rezession, die sich auf den Rest der Welt ausbreitet, eine schwere Krise in den Schwellenländern sowie einen möglichen Zinsschock.

    Die Fähigkeit der UBS und der Credit Suisse, Verluste zu absorbieren, habe sich weiter verbessert, so die SNB weiter. Ende des ersten Quartals seien die Anforderungen auf konsolidierter Basis bereits erreicht worden. Zudem habe der Bundesrat eine Vernehmlassung für die Regulierung auf der Stufe einzelner Konzerngesellschaften eingeleitet. Diese Vorschläge unterstütze die SNB.

    Die Analyse des Verlustpotentials auf Basis der Szenarien sowie Erfahrungen aus der letzten Finanzkrise hätten gezeigt, dass die Umsetzung der überarbeiteten "Too big to fail"-Regulierung nötig sei. Dabei geht es auch darum, die Verpflichtung des Staats, die Grossbanken retten zu müssen, die de facto heute bestehe, abzuschaffen.

    Die Situation in der Schweiz als kleines Land mit einem grossen Finanzplatz ist speziell. Schon allein die Grösse der beiden Grossbanken im Vergleich zur Schweizer Wirtschaft ist immens: Die Bilanz beider Institute betrage noch immer ungefähr je 130 Prozent des Schweizer BIP, so die SNB. Dies auch nach der starken Verkleinerung seit der Finanzkrise.

    Frist endet 2019

    Für den Fall einer Abwicklung im Krisenfall seien seit der Finanzkrise ebenfalls bedeutende Fortschritte erzielt worden, kommentierte die SNB. Dabei geht es unter anderem darum sicherzustellen, dass die Institute während der Vorbereitungen und in der Phase unmittelbar nach einem "Bail-in" über genug Liquidität verfügen.

    Zudem seien etwa Schweizer Tochtergesellschaften geschaffen worden sowie Servicegesellschaften, um im Falle einer Krise die operative Unabhängigkeit zu verbessern. Damit ist es aber noch nicht getan.

    Laut der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht Finma seien aber weitere Anstrengungen nötig, um zu zeigen, dass wichtige Funktionen innerhalb des Systems bei einer Krise ohne Unterbrechung aufrechterhalten werden können. Die SNB nennt in ihrem Bericht insbesondere die nötige Reduktion der finanziellen Abhängigkeiten innerhalb der Gruppe und die Schliessung von Liquiditätslücken im Krisenfall.

    Die beiden Banken müssen ihre Notfallpläne für den Ernstfall nun fertigstellen. Die Finma werde diese im zweiten Halbjahr 2019 erneut prüfen. Die gesetzliche Frist für einen "glaubwürdigen und funktionstüchtigen" Notfallplan endet für beide Banken Ende Jahr.

    ys/kw

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  • 13.06.2019 SNB sieht Grossbanken krisenfester, ortet aber Ve...

    SNB sieht Grossbanken krisenfester, ortet aber Verbesserungsbedarf

    13.06.2019| 07:41:24

    Zürich (awp) - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) attestiert den Schweizer Grossbanken, dass sie für Krisenzeiten besser gewappnet sind als noch vor einem Jahr. Trotzdem sieht sie noch weiteren Handlungsbedarf.

    Sowohl die UBS als auch die Credit Suisse hätten ihre Kapitalisierung insgesamt leicht verbessert - trotz der moderaten Verschlechterung des wirtschaftlichen und finanziellen Umfelds, geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Bericht zur Finanzstabilität 2019 hervor.

    Ende März 2019 seien die Kapitalanforderungen im Rahmen der neuen "Too big to fail"-Regulierung (TBTF2) auf konsolidierter Basis nahezu erreicht worden. Gemessen hat die SNB dabei diejenigen Anforderungen, die zum Tragen kommen, wenn alle Übergangsphasen vorbei sind und die Vorgaben vollständig umgesetzt sein müssen ("look-through requirements").

    Die Fähigkeit, Verluste zu absorbieren, habe sich weiter verbessert. Ende des ersten Quartals seien die Anforderungen auf konsolidierter Basis bereits erreicht worden. Zudem habe der Bundesrat eine Vernehmlassung für die Regulierung auf der Stufe einzelner Konzerngesellschaften eingeleitet. Diese Vorschläge unterstütze die SNB.

    Deadline für Notfallpläne Ende 2019

    Weitere Arbeit steht mit Blick auf eine mögliche Abwicklung der Banken im Krisenfall an. Dabei geht es darum sicherzustellen, dass die Institute während der Vorbereitungen und in der Phase unmittelbar nach einer Rettung mit Gläubigerbeteiligung über genug Liquidität verfügen.

    Ausserdem würden die beiden Banken nun ihre Notfallpläne fertigstellen. Seit der Finanzkrise seien bedeutende Fortschritte erzielt worden, kommentierte die SNB. So seien etwa Schweizer Tochtergesellschaften geschaffen worden sowie Servicegesellschaften, um für den Fall einer Krise die operative Unabhängigkeit zu verbessern.

    Laut der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht Finma sind aber weitere Anstrengungen nötig, um zu zeigen, dass wichtige Funktionen innerhalb des Systems bei einer Krise ohne Unterbrechung aufrechterhalten werden können. Die SNB nennt insbesondere die nötige Reduktion der finanziellen Abhängigkeiten innerhalb der Gruppe und die Schliessung von Liquiditätslücken im Krisenfall.

    Die gesetzliche Frist für einen glaubwürdigen und funktionstüchtigen Notfallplan endet für beide Banken Ende 2019.

    ys/ra

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  • 11.06.2019 Grossbankenaktien setzen zu Erholung an

    Grossbankenaktien setzen zu Erholung an

    11.06.2019| 12:15:00

    Zürich (awp) - Die Aktien der UBS und der Credit Suisse legen am Dienstag deutlich zu. Im allgemein freundlichen Umfeld - von Zins- und Konjunkturhoffnungen beflügelt - kommt es zu einer Gegenbewegung, nachdem sich die Grossbankenwerte in der vergangenen Woche seitwärts bewegt haben und in den Wochen zuvor deutlich zurückgekommen waren. Unterstützung kommt am Dienstag zusätzlich von einer positiven Analyse.

    Credit Suisse und UBS legen gegen 11.50 Uhr 2,8 Prozent bzw. 2,2 Prozent zu, während der SMI um 1,00 Prozent steigt. Im Jahresverlauf stehen Credit Suisse aktuell besser da: Sie verbuchen ein Plus von 8,5 Prozent - nach einem Verlust von 38 Prozent 2018. UBS hingegen geben 2,5 Prozent ab - nach einem Verlust von 32 Prozent im vergangenen Jahr.

    Im Handel wird der anziehende Gesamtmarkt einerseits mit der Aussicht auf eine Zinssenkung in den USA begründet. Anderseits stimmt die Einigung im Zollstreit der USA mit Mexiko die Anleger zuversichtlich. Massnahmen in China, die Konjunktur anzukurbeln, kommen zudem vor allem zyklischen Werten zugute.

    Mit Blick auf die Grossbanken im Speziellen bestätigte das Research von Bank of America Merrill Lynch (BofAML) am Dienstag die Kaufbestätigung sowohl für die UBS als auch die Credit Suisse. Jüngste Aussagen von globalen Investmentbanken liessen auf ein weiterhin schwieriges zweites Quartal auch für europäische Banken schliessen, schreiben die Experten.

    BofAML bevorzuge jedoch die Schweizer Institute, bei denen zum einen das Zinsniveau weniger wichtig sei. Ausserdem seien die Bewertungen sehr tief ("post-crisis lows"), und Kapital werde zunehmend an die Aktionäre rückgeführt. Beide Banken dürften belohnt werden für die bewiesene Widerstandsfähigkeit der Rendite auf dem materiellem Eigenkapital oder die Bereitschaft, sich an ein neues Ertragsumfeld anzupassen.

    ys/pre

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Stammdaten

Branche/Sektor Finanz-, Beteiligungs- & andere diversif. Ges.
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Duesseldorf
Börse URL www.boerse-duesseldorf.de
Symbol 0UB
Valor 24476758
ISIN CH0244767585

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG