Logo money-net.ch

UBS Group N

(12.055 | +0.10 | +0.88% | 17:30:51)

Courtagenrechner

Berechnen

Aktuelle Daten

Vortag 11.95   Datum 15.07.2019
Eröffnung 11.95   Zeit 09:00:59
Letzter 12.055   Zeit 17:30:51
Vol. Letzter 19'440   Volumen 16'261'429
+/- +0.10   +/-% +0.88%
Geld 12.00   Brief 12.10
Geld Vol 7'430   Brief Vol 200
Hoch 12.11   Tief 11.94
Bezahlte Kurse ›

Fundamentale Daten

Dividende 0.7
Dividende ex Datum 06.05.2019
Zahlbar Datum 08.05.2019
Rendite 5.81%
Nominalwert 0.1
Anzahl Aktien 3'855'634'749
Marktkapital in Mio. 46'479.68
Umsatz Vormonat 1'737'809'887

Aktuelle News

  • 11.07.2019 Schweizer Arbeitsmarkt braucht Frauen wegen Baby-...

    Schweizer Arbeitsmarkt braucht Frauen wegen Baby-Boom-Lücke

    11.07.2019| 10:25:00

    Zürich (awp) - Der Schweiz wird schon bald bis zu eine halbe Million Arbeitskräfte fehlen. Allein mit Zuwanderung lässt sich die Lücke nicht schliessen. Deshalb sollen das Rentenalter flexibilisiert und das Potenzial der teilzeitarbeitenden Frauen besser genutzt werden.

    In den kommenden zehn bis zwanzig Jahren werden die geburtenstarken Babyboomer-Jahrgänge in Pension gehen. Weil aber massiv weniger junge Leute ins Erwerbsleben nachrücken, wird es in der Schweiz im nächsten Jahrzehnt zu einer Verknappung der Arbeitskräfte kommen, erklärte die UBS in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie.

    Setzt sich das Beschäftigungswachstum wie seit 1960 fort (plus 1 Prozent pro Jahr), fehlen der Schweiz den Berechnungen der UBS zufolge in den kommenden zehn Jahren mehr als 300'000 Arbeitskräfte. Bleibe die Nachfrage nach Arbeitskräften gleich dynamisch wie in den letzten 15 Jahren (1,3 Prozent p.a.), fehlten gar 500'000.

    Frauen stärker einbinden

    In der Vergangenheit wurde der zusätzliche Bedarf an Arbeitskräften vor allem durch eine hohe Einwanderung gedeckt. In den nächsten zehn Jahren würde die Schweiz jährlich eine Netto-Zuwanderung von über 100'000 Personen benötigen, um bei einem Beschäftigungswachstum von 1 Prozent pro Jahr den Arbeitsmarkt auszugleichen.

    Eine derart starke Zuwanderung treffe aber auf erheblichen politischen und gesellschaftlichen Widerstand, glauben die Experten der Grossbank. Einwanderung sollte deshalb nicht die erste und einzige Option zur Rekrutierung zusätzlicher Arbeitskräfte sein.

    Alternativ könnte nach Ansicht der UBS die Lücke etwa über eine höhere Einbindung der Arbeitskräfte gestopft werden - insbesondere der Frauen. Heute würden sich zwar 80 Prozent der Frauen am Arbeitsmarkt beteiligen, 45 Prozent arbeiten allerdings "nur" in Teilzeit. Insbesondere Frauen mit Kindern, die nicht mehr schulpflichtig sind, hätten nach Ansicht der UBS die Möglichkeit, ihre Arbeitspensen zu erhöhen.

    Rentenalter flexibilisieren

    Auch durch eine stärkere Beteiligung älterer Arbeitskräfte könnte das Potenzial der Erwerbskräfte gesteigert werden. Dazu brauche es eine flexible Ausgestaltung des Rentenalters. Eine fixe Erhöhung des Rentenalters ist gemäss UBS aber nicht dienlich - denn nicht in allen Branchen würden in Zukunft mehr Arbeitskräfte benötigt.

    Im Gesundheits- und Pflegebereich dürfte gemäss UBS die Nachfrage nach Arbeitskräften weiter ansteigen, in der Industrie dagegen stagnieren. "Der Stellen-Boom findet vor allem in Branchen statt, in denen heute überwiegend Frauen arbeiten", erklärte die Grossbank. Diese dürften sich in den kommenden Jahren auf dem Arbeitsmarkt daher besser zurechtfinden als Männer.

    sig/ra

    Drucken
  • 10.07.2019 UBS schafft spezialisiertes Team für Privatkapital

    UBS schafft spezialisiertes Team für Privatkapital

    10.07.2019| 14:57:08

    Zürich (awp) - Die Grossbank UBS schafft in seiner Investmentbank ein neues Team. Dieses soll den Kapitalbedarf von nicht kotierten Unternehmen mit Anlegern zusammenzubringen, die Investitionen in "privates Kapital" tätigen möchten. Die UBS sieht in dem neuen "Private Capital Markets"-Team (PCM) ein "riesiges Potenzial", wie einem internen Memo der Bank vom Mittwoch zu entnehmen ist, welches AWP vorliegt.

    Das neue PCM-Team solle sich in einem "holistischen Ansatz" auf die gesamte Kapitalstruktur für Transaktionen und Investitionen in den Privatmärkten fokussieren, heisst es in dem Memo. Das schliesse unter anderem etwa Finanzierungen im Vorfeld von Börsengängen, strukturierte Privatkredite oder auch Infrastrukturinvestitionen ein. Das neue PCM-Team werde dabei eng mit anderen Einheiten der Bank zusammenarbeiten.

    Strukturiert werden soll das neue Team auf einer regionalen Basis, wobei je ein Leiter respektive eine Leiterin für die Regionen Americas, EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) und APAC (Asien-Pazifik) ernannt worden ist.

    Mit der neuen Initiative könne man besser auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen und gleichzeitig Investoren ermöglichen, ihr Kapital auf neue und innovative Art einzusetzen, heisst es in dem Memo weiter. Bis das neue Geschäft voll anlaufe, dürfte es einige Jahre benötigen, erklärte UBS-Investmentbanking-Co-Chef Piero Novelli gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Er würde aber nicht ausschliessen, dass dieses in einigen Jahren Erträge von einer halben Milliarde Dollar pro Jahr generieren werde.

    tp/cf

    Drucken
  • 09.07.2019 Urteil über UBS-Fall zu Amtshilfegesuch am 26. Ju...

    Urteil über UBS-Fall zu Amtshilfegesuch am 26. Juli erwartet

    09.07.2019| 11:02:16

    Zürich (awp) - Im Streit zwischen der UBS und der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) um eine Datenlieferung nach Frankreich dürfte das Bundesgericht noch vor Monatsende ein Urteil fällen. Die Richter führen am 26. Juli ab 9.15 Uhr eine öffentliche Beratung zum Fall durch.

    Voraussichtlich falle am selben Tag das Urteil, sagte ein Bundesgerichtssprecher am Dienstag der Nachrichtenagentur AWP. Er bestätigte damit Berichte der "NZZ" und der Tamedia-Medien. Normalerweise diskutierten die beteiligten Richter über den Fall und stimmten anschliessend ab. Das dauere in der Regel einen halben Tag.

    Die Beratungen am Bundesgericht sind grundsätzlich öffentlich, allerdings kommt es vergleichsweise selten dazu: Von rund 8'000 Entscheiden im Jahr wird der Grossteil auf dem sogenannten Zirkulationsweg gefällt. Der Richter, der das Verfahren leitet, schlägt dabei ein Urteil vor und lässt dieses unter den beteiligten Richtern zirkulieren.

    Wenn sich die Richter auf diesem Weg nicht einigen können oder wenn es der Abteilungspräsident oder einer der beteiligten Richter verlangt, gibt es eine Beratung. Das komme etwa bei 50 bis 70 Fällen jährlich vor, sagte der Sprecher. Welcher Grund beim UBS-Fall zutrifft, gibt das Bundesgericht nicht bekannt.

    Leitentscheid zu Amtshilfegesuchen

    Das Urteil zu dem Fall dürfte wegweisend für künftige Amtshilfegesuche sein. Das Bundesgericht muss klären, ob die Steuerverwaltung Frankreich allein gestützt auf eine Liste mit mehreren tausend Kontonummern Amtshilfe leisten darf.

    Die französische Steuerbehörde hatte das Amtshilfeersuchen im Mai 2016 gestellt. Bei den Kontoinhabern soll es sich um mutmasslich in Frankreich steuerlich ansässige Personen handeln oder solche, die es waren. Frankreich hatte die Kundennummern von den deutschen Ermittlungsbehörden erhalten. Im Februar 2018 verfügte die ESTV, die Amtshilfe zu gewähren. Die UBS und die direkt betroffenen natürlichen Personen reichten dagegen Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht ein.

    Dieses entschied im August, dass die Steuerverwaltung die Daten nicht liefern darf. Die französischen Steuerbehörden hätten nicht dargelegt, warum davon auszugehen sei, dass die betroffenen Steuerpflichtigen ihren fiskalischen Pflichten nicht nachgekommen seien. Allein ein Konto in der Schweiz zu haben, genüge nicht als Begründung. Die ESTV zog dieses Urteil ans Bundesgericht weiter.

    tt/ys

    Drucken
  • 08.07.2019 Polizei räumt besetzte Eingänge von Banken in Zür...

    Polizei räumt besetzte Eingänge von Banken in Zürich und Basel

    08.07.2019| 21:24:01

    (Meldung mit Zahlen zu Basel im zweit- und drittletztem Absatz ergänzt)

    Zürich/Basel (awp/sda) - Klimaaktivisten haben am Montagmorgen in Zürich und Basel gegen die Grossbanken Credit Suisse und UBS protestiert. Sie errichteten Sitzblockaden und versperrten den Zugang teils mit Velos und Pflanzenkübeln. In Zürich verhaftete die Polizei 64 Personen.

    Wie eine Reporterin von Keystone-SDA berichtete, waren in Zürich rund 70 Aktivisten und Aktivistinnen vor Ort. Sie hatten sich teilweise aneinander und an die Türen gekettet. Dazu skandierten sie lautstark ihre Parolen. "Landwirtschaft statt Marktwirtschaft", "Compost Capitalism" ("Kapitalismus auf den Kompost") oder "Fossil Banks too big to stay" war auf den mitgeführten Transparenten zu lesen.

    Die Polizei begann gegen 9.30 Uhr mit der Räumung des seit 6.30 Uhr blockierten Haupteingangs. Die Aktivisten leisteten passiv Widerstand und mussten weggetragen werden. Kurz nach 13 Uhr wurde die Polizeiaktion am Paradeplatz beendet, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte. Der Trambetrieb rund um den Paradeplatz konnte wieder aufgenommen werden.

    Insgesamt wurden 64 Personen festgenommen und für weitere Abklärungen auf Polizeiwachen gebracht. Die Festgenommenen, 30 Frauen und 34 Männer, im Alter von 15-65 Jahren, werden der Staatsanwaltschaft Zürich, in zwei Fällen der Jugendanwaltschaft, zugeführt.

    Rund 50 Aktivisten in Basel

    In Basel spielte sich das Happening vor dem UBS-Bürogebäude beim Aeschenplatz ab; eine Bankfiliale hat es dort nicht. Gegen fünfzig Demonstrierende in weissen Overalls und teils mit Schminke im Gesicht machten sich beim sommerlich ausgedünnten Morgenverkehr bemerkbar. Mit einer Beige Totholz vor einem Hauseingang wurden Klimaschäden symbolisiert.

    Die Polizei sperrte sicherheitshalber eine der beiden Strassenspuren vor dem Gebäude. Uniformierte waren vorerst wenige direkt vor Ort - auf kleine Provokationen wie Auto-Wegschieben reagierten sie nicht. In der Umgebung standen einige Einsatzkräfte diskret bereit.

    Nachdem ein Strafantrag gestellt wurde, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt die Teilnehmenden abgemahnt, das Areal bis 14.15 Uhr zu verlassen, wie sie auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Als die Protestierenden dem Aufruf nicht Folge leisteten, begannen die Gesetzeshüter, die Blockade zu räumen, wie Bilder der Nachrichtenagentur Keystone-SDA zeigten.

    37 Personen seien angehalten und einer Personenkontrolle unterzogen worden, teilte das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt am Montagabend mit. In 19 Fällen habe die Staatsanwaltschaft eine vorläufige Festnahme wegen Hausfriedensbruch, Landfriedensbruch, Sachbeschädigung, Nötigung oder Hinderung einer Amtshandlung verfügt.

    Vier Teilnehmende seien in Zusammenarbeit mit der Rettung Basel-Stadt von einem Element gelöst worden, an welches sie sich zuvor festgemacht hätten. Unter den Angehaltenen befanden sich acht Jugendliche unter 18 Jahren. Die Polizeiaktion habe zu Verkehrsbehinderungen im Umkreis des Aeschenplatzes geführt.

    Die Demonstrierenden in Zürich und Basel fordern vom Schweizer Finanzplatz den sofortigen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas, wie das "Collective Climate Justice" auf Twitter mitteilte. Sie beschuldigen die Schweizer Grossbanken, klimaschädliche Aktionen zu finanzieren.

    Drucken
  • 08.07.2019 Polizei räumt besetzte Eingänge von Banken in Zür...

    Polizei räumt besetzte Eingänge von Banken in Zürich und Basel

    08.07.2019| 16:21:44

    (Zusammenfassung)

    Zürich/Basel (awp/sda) - Klimaaktivisten haben am Montagmorgen in Zürich und Basel gegen die Grossbanken Credit Suisse und UBS protestiert. Sie errichteten Sitzblockaden und versperrten den Zugang teils mit Velos und Pflanzenkübeln. In Zürich verhaftete die Polizei 64 Personen.

    Wie eine Reporterin von Keystone-SDA berichtete, waren in Zürich rund 70 Aktivisten und Aktivistinnen vor Ort. Sie hatten sich teilweise aneinander und an die Türen gekettet. Dazu skandierten sie lautstark ihre Parolen. "Landwirtschaft statt Marktwirtschaft", "Compost Capitalism" ("Kapitalismus auf den Kompost") oder "Fossil Banks too big to stay" war auf den mitgeführten Transparenten zu lesen.

    Die Polizei begann gegen 9.30 Uhr mit der Räumung des seit 6.30 Uhr blockierten Haupteingangs. Die Aktivisten leisteten passiv Widerstand und mussten weggetragen werden. Kurz nach 13 Uhr wurde die Polizeiaktion am Paradeplatz beendet, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte. Der Trambetrieb rund um den Paradeplatz konnte wieder aufgenommen werden.

    Insgesamt wurden 64 Personen festgenommen und für weitere Abklärungen auf Polizeiwachen gebracht. Die Festgenommenen, 30 Frauen und 34 Männer, im Alter von 15-65 Jahren, werden der Staatsanwaltschaft Zürich, in zwei Fällen der Jugendanwaltschaft, zugeführt.

    Rund 50 Aktivisten in Basel

    In Basel spielte sich das Happening vor dem UBS-Bürogebäude beim Aeschenplatz ab; eine Bankfiliale hat es dort nicht. Gegen fünfzig Demonstrierende in weissen Overalls und teils mit Schminke im Gesicht machten sich beim sommerlich ausgedünnten Morgenverkehr bemerkbar. Mit einer Beige Totholz vor einem Hauseingang wurden Klimaschäden symbolisiert.

    Die Polizei sperrte sicherheitshalber eine der beiden Strassenspuren vor dem Gebäude. Uniformierte waren vorerst wenige direkt vor Ort - auf kleine Provokationen wie Auto-Wegschieben reagierten sie nicht. In der Umgebung standen einige Einsatzkräfte diskret bereit.

    Nachdem ein Strafantrag gestellt wurde, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt die Teilnehmenden abgemahnt, das Areal bis 14.15 Uhr zu verlassen, wie sie auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Als die Protestierenden dem Aufruf nicht Folge leisteten, begannen die Gesetzeshüter, die Blockade zu räumen, wie Bilder der Nachrichtenagentur Keystone-SDA zeigten.

    Die Demonstrierenden in Zürich und Basel fordern vom Schweizer Finanzplatz den sofortigen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas, wie das "Collective Climate Justice" auf Twitter mitteilte. Sie beschuldigen die Schweizer Grossbanken, klimaschädliche Aktionen zu finanzieren.

    Drucken
  • 08.07.2019 Klimaaktivisten besetzen Banken-Eingänge am Parad...

    Klimaaktivisten besetzen Banken-Eingänge am Paradeplatz

    08.07.2019| 15:42:47

    (Mit Angaben aus dem Abschluss-Communiqué der Stadtpolizei Zürich ergänzt)

    Zürich/Basel (awp/sda) - Klimaaktivisten haben am Montagmorgen die Eingänge der Credit Suisse am Zürcher Paradeplatz blockiert. Sie errichteten Sitzblockaden und versperrten den Zugang teils mit Velos und Pflanzenkübeln. Die Polizei verhaftete 64 Personen.

    Wie eine Reporterin von Keystone-SDA berichtet, waren in Zürich rund 70 Aktivisten und Aktivistinnen vor Ort. Sie hatten sich teilweise aneinander und an die Türen gekettet. Die Polizei begann gegen 9.30 Uhr mit der Räumung des seit 6.30 Uhr blockierten Haupteingangs.

    Die Aktivisten leisteten passiv Widerstand und mussten weggetragen werden. Kurz nach 13 Uhr wurde die Polizeiaktion am Paradeplatz beendet, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte. Der Trambetrieb rund um den Paradeplatz konnte wieder aufgenommen werden.

    Insgesamt wurden 64 Personen festgenommen und für weitere Abklärungen auf Polizeiwachen gebracht. Die Festgenommenen, 30 Frauen und 34 Männer, im Alter von 15-65 Jahren, werden der Staatsanwaltschaft Zürich, in zwei Fällen der Jugendanwaltschaft, zugeführt.

    Die Demonstrierenden fordern vom Schweizer Finanzplatz den sofortigen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas. Sie beschuldigen die Schweizer Grossbanken, klimaschädliche Aktionen zu finanzieren. In Basel gab es eine ähnliche Aktion vor der UBS.

    Drucken
  • 08.07.2019 Klimaaktivisten besetzen Eingänge von CS und UBS ...

    Klimaaktivisten besetzen Eingänge von CS und UBS am Paradeplatz

    08.07.2019| 11:58:33

    (Meldung ergänzt)

    Zürich/Basel (awp/sda) - Klimaaktivisten haben am Montagmorgen in Zürich und Basel gegen die Grossbanken Credit Suisse und UBS protestiert. Sie errichteten Sitzblockaden und versperrten den Zugang teils mit Velos und Pflanzenkübeln. Die Räumung durch die Polizei verlief bislang friedlich.

    Wie eine Reporterin von Keystone-SDA berichtete, waren vor dem Haupteingang der CS am Zürcher Paradeplatz rund siebzig Aktivisten und Aktivistinnen vor Ort. Sie hatten sich teilweise aneinander und an die Türen gekettet. Dazu skandierten sie lautstark ihre Parolen. "Landwirtschaft statt Marktwirtschaft", "Compost Capitalism" ("Kapitalismus auf den Kompost") oder "Fossil Banks too big to stay" war auf den mitgeführten Transparenten zu lesen.

    Die Polizei begann gegen 9.30 Uhr mit der Räumung des Haupteingangs. Die Aktivisten leisteten passiv Widerstand und mussten weggetragen werden. Rund zwei Dutzend Personen wurden vorläufig festgenommen, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte.

    In Basel spielte sich das Happening vor dem UBS-Bürogebäude beim Aeschenplatz ab; eine Bankfiliale hat es dort nicht. Gegen fünfzig Demonstrierende in weissen Overalls und teils mit Schminke im Gesicht machten sich beim sommerlich ausgedünnten Morgenverkehr bemerkbar. Mit einer Beige Totholz vor einem Hauseingang wurden Klimaschäden symbolisiert.

    Die Polizei sperrte sicherheitshalber eine der beiden Strassenspuren vor dem Gebäude. Uniformierte waren wenige direkt vor Ort - auf kleine Provokationen wie Auto-Wegschieben reagierten sie nicht. In der Umgebung standen einige Einsatzkräfte diskret bereit.

    Die Demonstrierenden in Zürich und Basel fordern vom Schweizer Finanzplatz den sofortigen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas, wie das "Collective Climate Justice" auf Twitter mitteilte. Sie beschuldigen die Schweizer Grossbanken, klimaschädliche Aktionen zu finanzieren.

    Drucken
  • 08.07.2019 Klimaaktivisten besetzen Eingänge von CS und UBS ...

    Klimaaktivisten besetzen Eingänge von CS und UBS am Paradeplatz

    08.07.2019| 11:06:46

    Zürich/Basel (awp/sda) - Klimaaktivisten haben am Montagmorgen die Eingänge der Grossbank Credit Suisse am Zürcher Paradeplatz blockiert. Sie errichteten Sitzblockaden und versperrten den Zugang teils mit Velos und Pflanzenkübeln. Die Räumung durch die Polizei verlief bislang friedlich.

    Wie eine Reporterin von Keystone-SDA berichtet, waren in Zürich rund 70 Aktivisten und Aktivistinnen vor Ort. Sie hatten sich teilweise aneinander und an die Türen gekettet. Die Polizei begann gegen 9.30 Uhr mit der Räumung des Haupteingangs.

    Die Aktivisten leisteten passiv Widerstand und mussten weggetragen werden. Rund zwei Dutzend Personen wurden vorläufig festgenommen, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte.

    Die Demonstrierenden fordern vom Schweizer Finanzplatz den sofortigen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas. Sie beschuldigen die Schweizer Grossbanken, klimaschädliche Aktionen zu finanzieren. In Basel läuft eine ähnliche Aktion vor der UBS.

    Drucken
  • 08.07.2019 Klimaaktivisten besetzen Eingänge von CS- und UBS...

    Klimaaktivisten besetzen Eingänge von CS- und UBS-Hauptsitzen

    08.07.2019| 07:50:00

    Zürich/Basel (awp/sda) - Dutzende Klimaaktivisten haben laut eigenen Angaben am frühen Montagmorgen die Eingänge der Hauptsitze der Grossbanken Credit Suisse in Zürich und UBS in Basel besetzt. Sie errichteten Sitzblockaden und versperrten die Zugänge teils mit Velos und Pflanzenkübeln.

    Die Züricher Stadtpolizei bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA einen Einsatz am Zürcher Paradeplatz. Laut Angaben der Demonstranten sind "mehrere hundert" Personen am Protest beteiligt.

    Die Demonstranten fordern vom Schweizer Finanzplatz den sofortigen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas, wie das "Collective Climate Justice" auf Twitter mitteilte. Sie beschuldigen die Schweizer Grossbanken, sie würden klimaschädliche Aktionen finanzieren.

    ra/

    Drucken
  • 03.07.2019 Schweizer Bankenregulierung laut Bundesrat auf Kurs

    Schweizer Bankenregulierung laut Bundesrat auf Kurs

    03.07.2019| 11:14:06

    Bern (awp/sda) - Die Schweizer Regulierung zu den systemrelevanten Banken steht mit den internationalen Entwicklungen im Einklang. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Bericht, den er am Mittwoch verabschiedet hat.

    Anpassungen sind für die beiden Grossbanken UBS und Credit Suisse geplant. Das Finanzdepartement (EFD) hatte im April die Vernehmlassung zu einer Revision der Eigenmittelverordnung eröffnet. Die Anpassungen betreffen die Gone-concern-Kapitalanforderungen.

    Diese sollen sicherstellen, dass eine in Schwierigkeiten geratene Bank ohne finanzielle Mithilfe des Staates geordnet saniert und abgewickelt werden kann.

    Abklärungsbedarf sieht der Bundesrat ausserdem beim Rabattsystem, bei der zeitlichen Staffelung von Bail-in-Bonds sowie bei den Liquiditätsanforderungen für systemrelevante Banken, wie es im Bericht heisst.

    Der Bundesrat muss von Gesetzes wegen alle zwei Jahre die Bestimmungen für systemrelevante Banken prüfen und mit internationalen Standards vergleichen. Er erstattet dem Parlament jeweils darüber Bericht und zeigt allfälligen Anpassungsbedarf auf.

    Drucken
  • 02.07.2019 Khan-Rücktritt bei CS lässt Spekulationen ins Kra...

    Khan-Rücktritt bei CS lässt Spekulationen ins Kraut schiessen

    02.07.2019| 14:38:58

    Zürich (awp) - Der Rücktritt von Iqbal Khan als Chef der internationalen Vermögensverwaltung bei der Credit Suisse elektrisiert offenbar die Zürcher Finanzgemeinde. Dabei kommen verschiedene Branchenkenner zu ganz unterschiedlichen Schlussfolgerungen.

    Was wird die nächste Sprosse auf der Karriereleiter des Schweizer Bankmanagers sein und was waren die Gründe für den Abgang, lauten dabei die zentralen Fragen. Gab es Streit mit CS-Chef Tidjane Thiam oder sah Khan seine Aufstiegsmöglichkeiten verbaut?

    Khan selbst lässt sich in der in der Nacht auf Dienstag veröffentlichten Medienmitteilung mit den Worten zitieren, dass er sich dazu entschieden habe, "seinen nächsten Karriereschritt ausserhalb der CS zu verfolgen". Offen bleibt mit dieser Formulierung, ob er bereits den nächsten Schritt kennt, oder diesen noch tun muss. Zumindest kann die Aussage als Zeichen dafür gewertet werden, dass er sich zu Höherem im Stande fühlt.

    Steile Karriere

    Khan, 43-jähriger Schweizer mit pakistanischen Wurzeln, kann eine steile Karriere im Bankensenktor vorweisen. Seine akademische Ausbildung lief über die Stufen Treuhänder, Wirtschaftsprüfer, Finanzanalyst bis zum Advanced Master of International Business Law vorbildhaft.

    Nach rund elf Jahren beim Wirtschaftsprüfer Ernst & Young (heute EY) erfolgte dann 2013 der Wechsel zur Credit Suisse. Zunächst war er hier als Finanzchef im Private Banking und Vermögensverwaltungsgeschäft tätig, bis er 2015 den Chefposten des von Thiam neu gegründeten Bereichs International Wealth Management übernahm.

    Bereits vor Monaten wurde Khan von Reuters als einer der Kandidaten für den Chefposten bei Julius Bär gehandelt. Ins gleiche Horn stiessen in der Folge auch Artikel der Tamedia-Medien und des Onlineportals "Finews.ch". Dass Khan die damaligen Spekulationen nicht klar dementiert hat, wurde als Zeichen dafür gewertet, dass er gegenüber seinem Chef Thiam Druck aufbauen wollte.

    Nun brachte noch Lukas Hässig in seiner Kolumne "Inside Paradeplatz" einen möglichen Wechsel zur UBS ins Gespräch, wobei er sich jedoch noch nicht einmal auf etwaige Insider beruft. Vielmehr werden Khan grössere Ambitionen als ein möglicher Wechsel zu Bär attestiert. Er wolle zu einer Grossbank und dort in 2 bis 5 Jahren die operative Führung übernehmen, hiess es hier.

    Nachfolgeprobleme

    In einer Facette ähneln sich die Spekulationen. Sowohl bei Julius Bär als auch bei der UBS sehen die Kommentatoren Nachfolgeprobleme für die derzeitigen CEO's Bernhard Hodler und Sergio Ermotti. Die Wahl von Romeo Lacher zum Bär-Präsidenten habe den Gerüchten um Khan Rückenwind gegeben, hiess es. Die beiden kennen sich durch die gemeinsame Zeit bei der CS.

    Gegen einen Wechsel zu Bär spreche allerdings, dass Hodler derzeit noch damit beschäftigt sei, "Altlasten" zu beseitigen. Es sei deshalb zu früh für einen CEO-Wechsel, hiess es etwa bei den Tamedia-Medien. Bei "Finews" wurde auf das wohl zu hohe Gehaltsniveau eines möglichen Kandidaten Khan als Hürde verwiesen. Auch ein Wechsel von Khan zu einer der grossen amerikanischen Banken oder einem anderen Institut im Ausland wurde nicht ausgeschlossen.

    Weder UBS noch Julius Bär wollen die Artikel oder die Spekulationen kommentieren. Wie aus Kreisen gegenüber AWP verlautete, werde Khan jedoch nicht zur UBS wechseln.

    "Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien", soll der deutsche Fussballer Andreas Möller einmal auf eine Frage zu einem Vereinswechsel gesagt haben. In diesem Sinne: Bär oder UBS, Hauptsache Karriereschritt.

    yr/tt/ra

    Drucken
  • 02.07.2019 Schweizer Startup-Fonds beginnt mit 190 Mio Fr. z...

    Schweizer Startup-Fonds beginnt mit 190 Mio Fr. zu investieren

    02.07.2019| 08:16:00

    Bern (awp) - Der im vergangenen Februar von der Stiftung Swiss Entrepreneurs Foundation lancierte Startup-Fonds hat in einer ersten Geldsammelphase 190 Millionen Franken zusammenbekommen. Damit beginnt der Fonds ab August in Schweizer Jungunternehmen und innovative KMUs in der Wachstumsphase zu investieren.

    Die 190 Millionen Franken stammten vom Versicherer Mobiliar (76 Mio Franken), von Pensionskassen und qualifizierten privaten Anlegern, teilte die Stiftung am Dienstag in einem Communiqué mit. Die von Privatwirtschaft und Politik getragene Swiss Entrepreneurs Foundation war im Dezember 2017 unter dem Patronat des damaligen Bundesrats Johann Schneider-Ammann ins Leben gerufen worden, um die "Herausforderungen für den Innovations- und Startup-Standort Schweiz" anzugehen.

    Die Stiftung mit Sitz in Bern steht seit Anfang 2019 unter dem Patronat von Wirtschaftsminister Guy Parmelin. Johann Schneider-Ammann bleibt als Ehrenpräsident der Stiftung verbunden, die den Fonds zusammen mit dem Versicherer Mobiliar und den Grossbanken UBS und Credit Suisse lanciert hat.

    Von den 190 Millionen sollen konkret rund 120 Millionen in das breite Ökosystem für Startups und innovative KMUs via Investitionen in bestehende Fonds (Fund-of-Funds-Ansatz) fliessen, wie es weiter hiess. Investitionen von maximal 70 Millionen tätigt der Fonds mittels Direktinvestitionen in ausgewählte Unternehmen, die einen Finanzierungsbedarf zwischen 5 und 15 Millionen Franken haben. Die Unternehmen müssen ihren Hauptsitz oder einen signifikanten Anteil ihrer Wertschöpfung in der Schweiz haben und eine internationale Strategie verfolgen.

    Die für den Fonds Verantwortlichen zeigten sich laut Communiqué mit dem Fortschritt sehr zufrieden und vom grossen Interesse am Fonds positiv überrascht. Das Fundraising werde in den nächsten Monaten fortgesetzt, um das Ziel von 500 Millionen Franken zu erreichen.

    jb/tt

    Drucken
Ältere News ›

Stammdaten

Branche/Sektor Finanz-, Beteiligungs- & andere diversif. Ges.
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CH Blue Chip
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol UBSG
Valor 24476758
ISIN CH0244767585

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +0.89%
Perf. laufende Woche +0.04 +0.29%
Perf. 1M +0.29 +2.53%
Perf. 3M -1.45 -10.79%
Perf. laufendes Jahr -0.28 -2.33%
Perf. 52W   -21.07%

Bezahlte Kurse

  • Go
Some text
Zeit Preis Volumen
17:30:51 12.055 19'440
17:30:51 12.055 19'956
17:30:51 12.055 1'633
17:30:51 12.055 351
17:30:51 12.055 543
17:30:51 12.055 805
17:30:51 12.055 760
17:30:51 12.055 8'394
17:30:51 12.055 26'825
17:30:51 12.055 18'123

Corporate action

Company Generalversammlung (02.05.2019)
Instrument Barausschüttung (21.01.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
SwissAtMid 12.05 +0.65% 246'377'969 17:18:53
SETSqx 12.005 +0.46% 1'694'459 13:48:16
NYSE US Comp 12.16 +0.08% --- 14:51:43
NYSE 12.16 +0.08% --- 14:50:20
CTA FINRA 12.1555 +0.05% --- 14:49:02
NYSE Arca 12.15 -0.08% --- 14:48:35
CTA NASD OMX 12.15 +0.04% --- 14:48:35
CTA BZX 12.15 +0.04% --- 14:48:35
CTA NYSE Nat 12.15 +0.00% --- 14:47:23
CTA NASD BX 12.15 +0.04% --- 14:45:38

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 12.015 (15.07.2019)
Vortagestief 11.85 (15.07.2019)
Hoch 1W 12.195 (08.07.2019)
Tief 1W 11.70 (09.07.2019)
Hoch 1M 12.195 (08.07.2019)
Tief 1M 11.24 (25.06.2019)
Hoch 3M 13.805 (30.04.2019)
Tief 3M 11.24 (25.06.2019)
Hoch 1J 16.415 (31.07.2018)
Tief 1J 11.24 (25.06.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG