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Dividende ex Datum 06.05.2019
Zahlbar Datum 08.05.2019
Rendite 5.92%
Nominalwert 0.1
Anzahl Aktien 3'855'634'749
Marktkapital in Mio. 45'612.16
Umsatz Vormonat 2'620'674'877

Aktuelle News

  • 21.05.2019 Presse: UBS kurz vor Einigung mit Italien - Zahlu...

    Presse: UBS kurz vor Einigung mit Italien - Zahlung von 110 Mio Euro

    21.05.2019| 19:07:27

    Zürich (awp) - Die UBS steht offenbar kurz vor einer Einigung mit den italienischen Behörden in Sachen Steuerstreit. Die UBS soll sich im Zusammenhang mit dem Vorwurf der Beihilfe zur Steuervermeidung mit den Behörden auf eine Zahlung von rund 100 Millionen Euro geeinigt haben, heisst es in einem Artikel der Nachrichtenagentur "Bloomberg". Diese beruft sich dabei auf mit der Sache vertraute Kreise.

    Eine Einigung könnte gemäss der Agentur in den kommenden Wochen bekanntgegeben werden. Die UBS wollte den Artikel gegenüber AWP nicht kommentieren.

    cf/

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  • 21.05.2019 UBS senkt Sparzinsen auf Null

    UBS senkt Sparzinsen auf Null

    21.05.2019| 12:57:46

    (Meldung mit Stellungnahme der UBS ergänzt)

    Zürich (awp) - Kundinnen und Kunden der UBS erhalten auf ihren Sparkonten bald überhaupt keinen Zins mehr. Die grösste Schweizer Bank senkt den entsprechenden Zinssatz auf 0,00 Prozent.

    Wie der Internetseite der Bank zu entnehmen ist, gilt der neue Satz ab 1. Juni. Viel Zins gibt es allerdings schon jetzt nicht mehr, liegt der Satz doch aktuell bei 0,01 Prozent. Gesenkt werden die Zinsen auch für andere Konti wie etwa das Jugendsparkonto oder gewisse Privatkonti. Jugendliche erhalten demnach immerhin noch 0,25 Prozent nach aktuell noch 0,50 Prozent.

    Die UBS begründete die Senkung gegenüber der Nachrichtenagentur AWP mit dem Tiefzinsumfeld beziehungsweise mit dem Strafzins für Banken für hohe Einlagen bei der SNB. Die UBS gehe davon aus, dass sich dieses Tiefzinsumfeld noch einige Zeit fortsetzen werde, schreibt die UBS in einer Stellungnahme.

    Andere Banken könnten nachziehen

    Für den Vergleichsdienst Moneyland, der auf die Zinssenkung bei der UBS hingewiesen hat, könnte der Entscheid der UBS Signalwirkung haben. Da sich die übrigen Schweizer Banken bei den Zinsen und Kosten häufig an den Grossbanken orientiere, könne sich die neue Zinssenkung der UBS zudem auch auf die Kunden anderer Banken negativ auswirken, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag.

    Gemäss den Angaben von Moneyland betragen die Zinssätze von Schweizer Banken auf den Sparkonten für Erwachsene im arithmetischen Durchschnitt derzeit 0,07 Prozent. Bei Sparkonten für Jugendliche sind es im Durchschnitt 0,55 Prozent, bei Säule-3a-Konten 0,23 Prozent und bei Freizügigkeitskonten ebenfalls 0,07 Prozent.

    Hellhörig macht Moneyland weiter eine Unterscheidung der UBS bei den Zinssätzen bei Sparkonti. Der Satz von 0,00 Prozent bei Sparkonti gilt für einen maximalen Betrag von 500'000 Franken. Darüber liegende Beträge würden zurzeit ebenfalls mit 0,00 Prozent verzinst, heisst es auf der UBS-Seite. Die Formulierung könnte darauf hindeuten, dass ab diesem Betrag in Zukunft auch Negativzinsen auf dem Sparkonto möglich seien, schreibt Moneyland.

    Die UBS plane nicht, die Negativzinsen an Kleinsparer weiterzugeben, heisst es in einer Stellungnahme der Grossbank. Die UBS setzt aber darauf, Kunden angesichts der Nullzinsen bei Sparkonti andere Anlagelösungen verkaufen zu können.

    uh/rw

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  • 16.05.2019 EU-Wettbewerbshüter mit Milliardenstrafe gegen Ba...

    EU-Wettbewerbshüter mit Milliardenstrafe gegen Banken - UBS geniesst Immunität

    16.05.2019| 13:13:20

    (Ergänzt um Reaktion der UBS)

    BRÜSSEL (awp international) - Die EU-Wettbewerbshüter haben eine Milliardenstrafe wegen unerlaubter Kartellabsprachen gegen fünf Grossbanken verhängt. Für die ebenfalls in den Währungshandels-Kartellen involvierte UBS bleibt es beim Reputationsschaden.

    JPMorgan, Barclays, RBS, Citigroup und Mitsubishi UFG müssen insgesamt 1,07 Milliarden Euro zahlen, wie die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Die Schweizer Grossbank erhielt in dem Verfahren laut EU-Kommission indes volle Immunität, da sie die Existenz des Kartells aufgedeckt hat. So habe die UBS für sich eine Busse in Höhe von rund 285 Millionen Euro vermieden, hiess es.

    Die Bank gab sich erleichtert: "Wir haben seither viel investiert, um unsere Kontrollmechanismen weiter zu verstärken, und wir sind froh diese Angelegenheit beigelegt zu haben." Es habe sich um eine Altlast gehandelt und die UBS sei die erste Bank gewesen, die potenzielles Fehlverhalten gemeldet hatte.

    Die Behörde sah es als erwiesen an, dass Währungshändler für die Banken sensible Informationen und Handelsabsichten austauschten und ihre Strategien von Zeit zu Zeit über Internet-Chats koordinierten. Dabei ging es um Umtauschgeschäfte unter anderem in Euro, US-Dollar und Schweizer Franken.

    "Beim Umtausch von Geld für Auslandsgeschäfte sind Unternehmen und Privatpersonen auf Banken angewiesen", sagte die zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager. "Der Devisenkassamarkt, der weltweit zu den grössten Märkten zählt, weist ein Handelsvolumen von mehreren Milliarden Euro pro Tag auf."

    /asa/DP/fba/yr

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  • 16.05.2019 Beziehungen zu USA höher gewichtet als öffentlich...

    Beziehungen zu USA höher gewichtet als öffentliches Interesse

    16.05.2019| 12:30:00

    Lausanne (awp/sda) - Ein SRF-Journalist erhält vorerst keinen Zugang zu Dokumenten des Bundes, die im Zusammenhang mit dem Strafverfahren des ehemaligen Schweizer UBS-Bankers Raoul Weil in den USA stehen. Das Bundesgericht hat die Beschwerde des Redaktors abgewiesen.

    Das höchste Schweizer Gericht geht in einem am Donnerstag publizierten Urteil davon aus, dass die Veröffentlichung der Unterlagen die Beziehungen zwischen der Schweiz und den USA verschlechtern könnten. Zudem könnte die Herausgabe negative Folgen auf die Zusammenarbeit der Schweizer Behörden mit dem amerikanischen Department of Justice (DOJ) haben, schreibt das Bundesgericht.

    Es stützt damit den Entscheid des Bundes, keine Unterlagen bis zum Abschluss des Steuerstreits zwischen der Schweiz und den USA herauszugeben. Damit gewichtet das Gericht das aussenpolitische Interesse an der Geheimhaltung zum jetzigen Zeitpunkt als stärker als das Interesse der Öffentlichkeit an Transparenz und der Aufarbeitung des US-Steuerstreits.

    Aus dem Urteil geht weiter hervor, dass das Eidgenössische Finanzdepartement neun Raoul Weil betreffende, personenbezogene Dokumente besitzt.

    Der Journalist des Schweizer Fernsehens hatte die Unterlagen im Rahmen einer Recherche für einen Dokumentarfilm über den ehemaligen UBS-Manager beantragt. Weil wurde in der USA im Jahr 2014 vom Vorwurf der Beihilfe zur Steuerhinterziehung freigesprochen. (Urteil 1C_462/2018 vom 17.04.2019)

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  • 16.05.2019 EU-Wettbewerbshüter mit Milliardenstrafe gegen Ba...

    EU-Wettbewerbshüter mit Milliardenstrafe gegen Banken - UBS geniesst Immunität

    16.05.2019| 12:27:51

    BRÜSSEL (awp international) - Die EU-Wettbewerbshüter haben eine Milliardenstrafe wegen unerlaubter Kartellabsprachen gegen fünf Grossbanken verhängt. JPMorgan, Barclays, RBS, Citigroup und Mitsubishi UFG müssen insgesamt 1,07 Milliarden Euro zahlen, wie die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mitteilte.

    Die Schweizer Grossbank UBS erhielt in dem Verfahren laut EU-Kommission derweil volle Immunität, da sie die Existenz des Kartells aufgedeckt hat. So habe die Bank für sich eine Busse in Höhe von rund 285 Millionen Euro verhindert, hiess es.

    Die Behörde sah es als erwiesen an, dass Währungshändler für die Banken sensible Informationen und Handelsabsichten austauschten und ihre Strategien von Zeit zu Zeit über Internet-Chats koordinierten. Dabei ging es um Umtauschgeschäfte unter anderem in Euro, US-Dollar und Schweizer Franken.

    "Beim Umtausch von Geld für Auslandsgeschäfte sind Unternehmen und Privatpersonen auf Banken angewiesen", sagte die zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager. "Der Devisenkassamarkt, der weltweit zu den grössten Märkten zählt, weist ein Handelsvolumen von mehreren Milliarden Euro pro Tag auf."

    /asa/DP/fba/yr

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  • 15.05.2019 Fünf UBS-Mitarbeiter wurden vom Landgericht Mannh...

    Fünf UBS-Mitarbeiter wurden vom Landgericht Mannheim Anfang 2018 gebüsst

    15.05.2019| 18:20:58

    (Mit UBS-Stellungnahme ergänzt)

    Zürich (awp) - Am Landgericht in Mannheim beginnt am (morgigen) Donnerstag der Prozess gegen die UBS wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Wie die "Handelszeitung" im Vorfeld dazu berichtete ("HaZ"-Vorabdruck vom Donnerstag), sind bereits Anfang 2018 vom Mannheimer Gericht in einem Strafverfahren gegen UBS-Mitarbeiter Geldbussen ausgesprochen worden.

    "Fünf Personen erhielten Geldbussen, bei zwei Personen bestand kein hinreichender Tatverdacht", zitierte die "Handelszeitung" (HaZ) eine Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Mannheim, die am Mittwochnachmittag für AWP nicht erreichbar war.

    Ein UBS-Sprecher bestätigte derweil auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP, dass es gegen sieben Mitarbeiter von UBS Deutschland und der UBS AG sowie gegen einen leitenden Angestellten von UBS Deutschland Ermittlungen gegeben habe. Anfang 2018 sei das letzte dieser Verfahren eingestellt worden.

    Dabei hätten diese Verfahrenseinstellungen - teilweise verbunden mit Geldbussen - ausschliesslich auf Gründen der Verfahrenseffizienz basiert, fügte der Sprecher an: "Es gab keine Belege für ein Fehlverhalten. Keine der Personen hat ein Fehlverhalten anerkannt."

    Die Staatsanwaltschaft Mannheim ermittelte seit 2012 wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung gegen die Grossbank und sieben Mitarbeiter. Im Steuerstrafprozess droht der Bank ein Unternehmensbussgeld in der Höhe von 83 Millionen Euro.

    Die UBS selber wehrt sich gegen die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft Mannheim. "Wir glauben nicht, dass die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft durch die Fakten oder das Gesetz gestützt werden, und wir beabsichtigen, diesem Ordnungswidrigkeitsverfahren entschieden entgegenzutreten", heisst es in einer offiziellen Stellungnahme der Bank dazu.

    mk/kw

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  • 13.05.2019 Gespräche von Deutscher Bank und UBS zu DWS stock...

    Gespräche von Deutscher Bank und UBS zu DWS stocken Insidern zufolge

    13.05.2019| 15:57:20

    FRANKFURT/ZÜRICH (awp international) - Eine mögliche Fusion der Fondsanbieter von Deutscher Bank und UBS wird Insidern zufolge unwahrscheinlicher. Die Gespräche zwischen den beiden beteiligten Grossbanken seien ins Stocken geraten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.

    Bei dem Deal soll es darum gehen, die Deutsche-Bank-Fondstochter DWS mit dem entsprechenden Bereich der UBS zusammenzuführen. Sprecher von Deutscher Bank, UBS und DWS lehnten eine Stellungnahme ab.

    Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing hatte sich für einen Zusammenschluss der DWS mit einem Konkurrenten zuletzt offen gezeigt. Die Deutsche Bank wolle an der erwarteten Konsolidierung unter den Vermögensverwaltern teilnehmen, hatte er Ende April gesagt. Er erwarte allerdings, dass der Fondsanbieter weiterhin Teil der Kernstrategie der Deutschen Bank bleibe.

    Gerüchte über einen Deal mit der UBS waren während der Fusionsgespräche zwischen der Deutschen Bank und der Commerzbank aufgekommen, die allerdings Ende April scheiterten. Den Insidern zufolge konnten sich die Beteiligten bisher jedoch nicht einig werden, wer bei dem fusionierten Fondsanbieter künftig das Sagen haben soll. Allerdings sei nicht ausgeschlossen, dass es doch noch zu einem Deal komme.

    Gemessen an den verwalteten Vermögenswerten sind beide Unternehmen in diesem Bereich etwa gleich gross. So kommt die UBS-Fondssparte auf 722 Milliarden und die DWS auf 704 Milliarden Euro verwaltetes Kundenvermögen. Bei einer Fusion könnten beide Gesellschaften auf das Niveau des grössten europäischen Fondsanbieters Amundi kommen, der mehrheitlich zur französischen Grossbank Credit Agricole gehört.

    stw/he

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  • 13.05.2019 UBS läutet nächste Runde bei Bankgebühren ein

    UBS läutet nächste Runde bei Bankgebühren ein

    13.05.2019| 12:30:00

    Zürich (awp) - Die meisten Klagen, mit denen sich der Schweizer Bankenombudsman im vergangenen Jahr beschäftigten musste, betrafen die Gebühren der Institute. Und doch dreht sich das Gebührenrad weiter.

    Denn die UBS will den Eigenkunden beim Barbezug am Bank-Schalter eine Gebühr erheben. Die grösste Schweizer Bank will ab 1. Juli für jeden Bargeldbezug in Franken am UBS-Schalter ab einem UBS Privatkonto oder ab einem UBS Kontokorrent Private zwei Franken verrechnen. Ein Sprecher des Instituts bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur AWP einen entsprechenden Artikel des Onlineportals InsideParadeplatz.

    Ausgenommen von dieser Gebühr bleiben allerdings Jugendliche oder Studierende, aber auch die sehr vermögenden Kunden, die sogenannten Ultra High Net Worth Individuals, wie der Sprecher ergänzte.

    Mit dieser Gebühr steht die UBS - zumindest vorerst - ziemlich alleine in der Landschaft. Eine Umfrage von AWP bei verschiedenen Instituten ergab, dass bisher noch kaum eine Bank ihren Kunden bei Bargeldbezügen am Schalter in Schweizer Franken zur Kasse bittet.

    ZKB kennt Gebühr für Basis-Paket

    Zu den wenigen Ausnahmen gehört die Zürcher Kantonalbank (ZKB). Zwar ist auch bei ihr der Barbezug am Schalter grundsätzlich kostenlos, ausgenommen davon sind allerdings Kunden mit einem Privatkonto oder Sparkonto des Pakets "ZKB inklusive Basis". Diese bezahlen heute schon 5 Franken bei Auszahlungen am Schalter in Franken oder Fremdwährungen.

    Zwar beabsichtigen die angefragten Institute derzeit nicht, in absehbarer Zeit Gebühren beim Barbezug am Schalter einzuführen. Das Beispiel UBS könnte aber dennoch Schule machen, meinte ein Branchenbeobachter.

    Denn die Branche steht nicht zuletzt wegen des negativen Zinsumfeldes unter Ertragsdruck und versucht deshalb, die Kosten so weit wie möglich zu verringern. Und einer der grössten Kostenpunkte in der Rechnung ist der Faktor Mensch. Entsprechend soll dieser immer weniger Dienstleistungen erbringen, die in einer digitalisierten Welt maschinell rascher und kostengünstiger erbracht werden können. Dafür sollen die Mitarbeitenden verstärkt in der Beratung der Kunden eingesetzt werden.

    sig/rw

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  • 12.05.2019 Presseschau vom Wochenende 19 (11./12. Mai)

    Presseschau vom Wochenende 19 (11./12. Mai)

    12.05.2019| 18:10:15

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    ROCHE: Severin Schwan, CEO des Pharmakonzerns Roche, macht sich gewisse Sorgen um die Wettbewerbsfähigkeit von Europa im Gesundheitswesen. "Wir stehen an einer Schwelle, wo insbesondere die Digitalisierung bei der Forschung und Entwicklung von Medikamenten eine ganz wesentliche Rolle spielt", sagte er in einem Interview mit der "Schweiz am Wochenende". "Unsere Biologen, Chemiker und Mediziner müssen zunehmend auch mit Informatikern zusammenarbeiten, um ein neues Medikament zu entwickeln. Da haben die USA die Nase vorn. Gleichzeitig investiert China massiv in die Nutzung grosser Datenmengen, also Big Data, und künstliche Intelligenz. Europa hat hier einen strukturellen Nachteil." In Europa gebe es aufgrund der gewachsenen Strukturen eine starke Fragmentierung von relevanten Datensätzen im Gesundheitswesen. Da seien die USA und China weiter. Und das Problem Europas zeige sich exemplarisch an der Schweiz. "Das Land ans sich ist nicht nur klein, sondern auch innerhalb der Grenzen stark fragmentiert." Es brauche deshalb massive Anstrengungen, um nicht den Anschluss zu verlieren. (Schweiz am Wochenende, S.10; siehe auch separate Meldung)

    LAFARGEHOLCIM: Beat Hess, der Verwaltungsratspräsident von LafargeHolcim, weist die Aussage, die Fusion von Lafarge und Holcim sei ein Misserfolg, von sich. "Wir liegen seit Jahresbeginn an der Spitze aller SMI-Werte. Das Geschäft läuft seit Mitte letzten Jahres sehr gut. Sie sehen daran, es geht in die richtige Richtung vorwärts", sagte er in einem Interview mit der "NZZ am Sonntag". "Wir haben zu Beginn der Fusion viel Zeit verloren und wurden damals auch von einigen Ereignissen überrascht, auf die wir keinen Einfluss hatten. Diese Phase liegt jetzt eindeutig hinter uns." Hess verteidigte weiter die mit der Aufgabe des Aktienrückkaufs geänderte Strategie. "Wir kamen nach intensiven Diskussionen zum Schluss, dass wir das Geld für Unternehmen und Aktionäre wertschaffender einsetzen können, als damit eigene Aktien zurückzukaufen." Mit der Entwicklung des Aktienkurses zeigte er sich dennoch zufrieden: "Beim Aktienkurs geht es seit Jahresbeginn Schritt für Schritt bergauf. Und ich bin sehr zuversichtlich, dass das erst der Anfang ist." (NZZaS, S.31, siehe auch separate Meldung)

    UBS: Der Abschluss der mehrjährigen Untersuchungen der EU im Zusammenhang mit möglichen Währungsmanipulationen steht offenbar kurz bevor. Der UBS könnte damit eine weitere Busse drohen. Die EU bereite die Ankündigung der Resultate vor, heisst es in einem Artikel der "Financial Times". Dies könnte noch im Monat Mai geschehen, so die Zeitung, die sich dabei auf mehrere mit der Sache vertraute Personen bezieht. Im Fokus stehen nebst der UBS, die Royal Bank of Scotland, JP Morgan Chase, Citigroup, Barclays und HSBC. (FT, Wochenendausgabe, S.13)

    STADLER RAIL: Der Ostschweizer Bahnhersteller Stadler Rail hofft für seinen für die SBB entwickelten Zug "Smile" auf weitere Abnehmer ausserhalb der Schweiz. Die SBB habe zwar eine Option auf 92 weitere Züge - nebst den bereits bestellten 29 - dass diese aber eingelöst werde, sei keineswegs gesichert, heisst es in einem Artikel der "NZZ am Sonntag". Die SBB würden sich frühestens in ein bis zwei Jahren Gedanken über eine mögliche neue Bestellung machen, zitiert die Zeitung Christian Frisch, den Leiter Rollmaterialentwicklung bei den SBB. Und laut der Zeitung scheine aus heutiger Sicht der Bedarf an weiteren Fahrzeugen eher gering. Laut Stadler-Chef Thomas Ahlburg kann Stadler den Zug aber auch an Bahnunternehmen in anderen Ländern verkaufen. Interessant wäre etwa Skandinavien und dort insbesondere Schweden. Pläne für Hochgeschwindigkeitsverbindungen gebe es zudem auch zwischen den Niederlanden und Belgien. (NZZaS, S.33)

    RENTENREFORM: Der Verband der Pensionskassen Asip fordert eine Senkung des Mindestumwandlungssatzes von 6,8 auf 5,8 Prozent ab 2021. Damit gäbe es pro 100'000 Franken Alterskapital noch eine Jahresrente von 5'800 Franken, was einer Reduktion gegenüber den 6'800 Franken um rund 15 Prozent entspräche. Damit das Leistungsniveau in der 2. Säue trotzdem erhalten bleibe, schlage der Asip eine Reihe von ausgleichenden Massnahmen vor, heisst es in einem Artikel der "SonntagsZeitung". So sollen etwa Arbeitnehmer und Arbeitgeber pro Jahr rund 2,1 Milliarden Franken mehr Beiträge leisten und die Versicherten bereits ab 20 Jahren in die Pensionskasse einzahlen und nicht erst ab 25 Jahren wie es heute noch üblich ist. Ausserdem soll der obligatorisch versicherte Jahreslohn erhöht werden, was Geringverdienende und Teilzeitarbeitende besser stellt. (SoZ, S.1,37)

    cf/

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  • 09.05.2019 Reuters: EU-Kartellstrafe wegen Devisenmanipulati...

    Reuters: EU-Kartellstrafe wegen Devisenmanipulationen wird bald ausgesprochen

    09.05.2019| 18:56:14

    Zürich (awp) - Sieben internationale Banken müssen laut der Nachrichtenagentur Reuters zufolge mit Kartellstrafen wegen Devisenmanipulationen rechnen, unter ihnen die Schweizer Grossbank UBS. Die Banken würden in den kommenden Wochen von der EU-Wettbewerbsbehörde bestraft, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen zu Reuters.

    Die übrigen Institute seien Barclays, Citigroup, HSBC und JPMorgan, die Royal Bank of Scotland und eine kleinere japanische Bank.

    ra/

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  • 07.05.2019 Staatsanwaltschaft fordert Geldbusse von UBS-Deut...

    Staatsanwaltschaft fordert Geldbusse von UBS-Deutschland-Tochter

    07.05.2019| 17:06:31

    (Ganze Meldung neu)

    Frankfurt (awp/sda/reu) - Der UBS droht wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung eine weitere Millionenstrafe in Deutschland. Die Staatsanwaltschaft Mannheim beantragte eine Geldbusse in Höhe von 83 Millionen Euro gegen die Deutschland-Tochter.

    Dies teilte die Behörde am Dienstag mit. Bereits 2014 hatte die UBS in einem Steuersünder-Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Bochum rund 300 Millionen Euro bezahlt.

    Viel grösseren Ärger hat die Grossbank aktuell in Frankreich: Dort verhängte eine Gericht im Februar wegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche eine Rekordstrafe von 4,5 Milliarden Euro gegen die UBS. Diese hat dagegen jedoch Berufung eingelegt.

    Die Ermittlungen in Mannheim liefen bereits seit 2012. Die Staatsanwaltschaft sieht es nun als erwiesen an, dass Führungskräfte der Deutschland-Tochter zahlreiche Kunden des Konzerns bei Steuerstraftaten unterstützt haben.

    So sollen Mitarbeiter es Bankkunden ermöglicht haben, über ein internes Verrechnungskonto der UBS Gelder am Fiskus vorbei in die Schweiz zu transferieren. Mit der Geldbusse soll das Unternehmen für das Fehlverhalten seiner Führungskräfte bestraft und der wirtschaftliche Vorteil abgeschöpft werden.

    Die UBS läuft Sturm gegen die Geldbusse. Das Geldhaus sehe keine rechtliche Grundlage und werde sich entschieden zur Wehr setzen, erklärte ein Sprecher. Das Landgericht Mannheim muss in einer Hauptverhandlung entscheiden, ob es dem Antrag der Staatsanwaltschaft stattgibt.

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  • 07.05.2019 Staatsanwaltschaft fordert Geldbusse von UBS-Deut...

    Staatsanwaltschaft fordert Geldbusse von UBS-Deutschland-Tochter

    07.05.2019| 16:14:08

    Frankfurt (awp/reu) - Die Deutschland-Tochter der UBS soll wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung 82 Millionen Euro Strafe zahlen. In den Jahren 2001 bis 2012 hätten Führungskräfte der Deutschland-Tochter zahlreiche, in Deutschland steuerpflichtige Kunden der UBS bei der Begehung von Steuerstraftaten unterstützt, erklärte die Staatsanwaltschaft Mannheim am Dienstag. Das Landgericht Mannheim muss nun in einer Hauptverhandlung entscheiden, ob sie dem Antrag der Staatsanwaltschaft stattgibt.

    jb/

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Stammdaten

Branche/Sektor Finanz-, Beteiligungs- & andere diversif. Ges.
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CH Blue Chip
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol UBSG
Valor 24476758
ISIN CH0244767585

Performance

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Perf. 1W   -1.07%
Perf. laufende Woche -0.32 -2.63%
Perf. 1M -1.51 -11.14%
Perf. 3M -0.66 -5.16%
Perf. laufendes Jahr -0.19 -1.55%
Perf. 52W   -23.86%

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Company Generalversammlung (02.05.2019)
Instrument Barausschüttung (21.01.2019)

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Xetra 10.54 -1.50% 15'172 17:35:47
Deut.Boerse 10.47 -1.97% --- 19:29:23
NYSE US Comp 11.78 -1.09% --- 15:28:21
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NYSE Arca 11.77 -1.18% --- 15:27:39
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CTA BZX 11.77 -1.13% --- 15:27:39
CTA NASD BX 11.75 -1.34% --- 15:21:44
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Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 12.145 (22.05.2019)
Vortagestief 11.975 (22.05.2019)
Hoch 1W 12.25 (20.05.2019)
Tief 1W 11.69 (11:40:52)
Hoch 1M 13.805 (30.04.2019)
Tief 1M 11.69 (11:40:52)
Hoch 3M 13.805 (30.04.2019)
Tief 3M 11.64 (25.03.2019)
Hoch 1J 16.415 (31.07.2018)
Tief 1J 11.64 (25.03.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG