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Dividende ex Datum 07.05.2018
Zahlbar Datum 09.05.2018
Rendite 4.82%
Nominalwert 0.1
Anzahl Aktien 3'853'096'603
Marktkapital in Mio. 52'036.07
Umsatz Vormonat 1'593'024'775

Aktuelle News

  • 18.01.2019 Finanzplatz Zürich: Versicherungen lassen Banken ...

    Finanzplatz Zürich: Versicherungen lassen Banken hinter sich

    18.01.2019| 11:56:45

    (Meldung ausgebaut)

    Zürich (awp/sda) - Die Bankenkrise hat auf dem Finanzplatz Zürich viel verändert: Während die Banken in der Krise insgesamt 2300 Stellen abbauten, schufen die Versicherungen 4300 neue Arbeitsplätze. Nun haben die Versicherungen die Banken auch bei der Wertschöpfung hinter sich gelassen. Für die Zürcher Stadtpräsidentin eine gute Entwicklung, denn das verringere die Abhängigkeit.

    Noch im Jahr 2008 lagen die Banken in der Region Zürich klar vorne. Damals waren sie für 57 Prozent der Wertschöpfung des Finanzsektors verantwortlich. Zum Finanzsektor werden Banken, Versicherungen und andere Finanzdienstleister wie etwa Fintech-Startups gezählt.

    Die Bankenkrise sorgte für ein neues Kräfteverhältnis: 2300 Stellen wurden bei den Banken innerhalb von acht Jahren gestrichen oder ausgelagert. Vor allem UBS und CS bauten Arbeitsplätze ab. Gleichzeitig mussten die Banken auf Geheiss der Politik Risiken abbauen und sich einem generellen Wandel unterziehen.

    Im Jahr 2016 brachten es die Banken dann noch auf 44 Prozent der Wertschöpfung in diesem Sektor, der insgesamt noch 25,7 Milliarden Franken erwirtschaftete. Die Versicherungen brachten es hingegen auf 47 Prozent - sie schafften es also, die Banken zu überholen.

    Kein leicht verdientes Geld mehr

    "Die Zeiten, in denen die Bank der Ort des leicht verdienten Geldes war, sind vorbei", sagte denn auch Christian Bretscher, Geschäftsführer des Zürcher Bankenverbandes, am Freitag vor den Medien. Anlass war eine neue Studie im Auftrag von Stadt und Kanton Zürich zum Zustand des Finanzplatzes.

    Diese zeigt deutlich, dass die Bedeutung der Banken für Stadt und Region Zürich zwar nach wie vor sehr gross ist - aber zurückgeht. Was die Banken nicht freut, ist aus Sicht der Stadtregierung positiv. "Starke Abhängigkeit bringt auch grosse Risiken mit sich", sagte die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP). Für die Robustheit des Standortes sei diese Entwicklung ein Gewinn.

    Rückblickend hält sie den Banken zugute, dass diese ihre Hausaufgaben gemacht hätten. Es habe grosse Momente der Instabilität gegeben. "Bei den Verantwortlichen der Banken musste auch im Kopf etwas passieren. Nun bin ich froh, dass der Wandel gelungen ist."

    Digitalisierung nicht verschlafen

    Die Zukunft der Banken am Finanzplatz Zürich hängt gemäss der Studie vor allem von einem Faktor ab: ob sie mit dem Innovationstempo ihrer Konkurrenten in Sachen Digitalisierung mithalten können.

    Gemäss Bankenverbands-Geschäftsführer Bretscher gibt es für die Finanzdienstleister hier viel Potential. Als Beispiel nannte er die Verknüpfung von Bank- und Versicherungsleistungen, aber auch Anwendungen im Lifestyle-Sektor.

    Weiter ins Detail wollte Bretscher nicht gehen. Dass solche Pläne nicht öffentlich seien, liege in der Natur der Sache. Der Schritt in die Fintech werde von den Banken aber nicht verschlafen, obwohl ihnen das häufig vorgeworfen werde.

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  • 18.01.2019 Sika führen Erholung der Zykliker an - Banken ebe...

    Sika führen Erholung der Zykliker an - Banken ebenfalls gesucht

    18.01.2019| 10:24:02

    Zürich (awp) - Die Papiere des Bauzulieferers Sika haben ihre Kursdelle endgültig abgeschüttelt, die sie vor zehn Tagen erlitten hatten. Als Hauptgrund galten seinerzeit die mit den Umsatzzahlen 2018 gegebenen Indikationen zur Profitabilität im zurückliegenden Geschäftsjahr.

    Am Freitag ziehen die Sika-Valoren um deutliche 2,2 Prozent auf 133,40 Franken an, nachdem sie sich bereits am Vortag um 2,5 Prozent verteuert hatten. Am 8. Januar waren sie noch unter 120 Franken gefallen - nun stehen sie auf Jahreshoch. Das Vorjahreshoch liegt bei allerdings bei 149 Franken.

    Befeuert wurde die Erholung von verschiedenen positiven Analystenkommentaren. Zuletzt hat etwa Baader Helvea das Kursziel für Sika auf 165 von 163 Franken erhöht und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Tenor der Experten zu der vor zehn Tagen kommunizierten Grossakquisition in Frankreich ist ebenfalls positiv. Sie erhöhe Aufwärtspotenzial der Sika-Aktie, merkte etwa Credit Suisse an.

    Überhaupt hat die Bewegung, die angeblich in den Handelsstreit der USA mit China gekommen ist, die Risikobereitschaft der Anleger zu Wochenschluss deutlich erhöht. Davon profitierten vor allem Aktien und Branchen, die aus Investorensicht mit überdurchschnittlichen Risiken behaftet sind.

    So ziehen die Papiere der Credit Suisse, Julius Bär und UBS alle um 1,8 Prozent an.

    Neben Sika verbuchten auch andere konjunkturabhängige Aktien wie Richemont und Clariant (je +1,7%), Swatch (+1,6%), Logitech und LafargeHolcim (je +1,4%) überdurchschnittliche Kursgewinne. Im breiten Markt zählen mit Schlatter (+4,4%), Huber+Suhner (+3,8%) sowie Schmolz+Bickenbach (+3%) weitere "Zykliker" zu den Gewinnern.

    ra/

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  • 17.01.2019 Societe-Generale-Kapitalmarktgeschäft bricht ein ...

    Societe-Generale-Kapitalmarktgeschäft bricht ein - Bank-Aktien fallen

    17.01.2019| 10:05:56

    (Ausführliche Fassung)

    PARIS (awp international) - Schlechtes Omen für die Berichtssaison europäischer Grossbanken: Das Kapitalmarktgeschäft der Société Générale (SocGen) lief so schlecht, dass die französische Grossbank ihre Investoren überraschend darüber informieren musste. Zudem stimmte SocGen-Chef Frédéric Oudéa die Anleger auf eine lediglich stabile Dividende für das vergangene Jahr ein. Die Aktie verlor in den ersten Handelsminuten rund fünf Prozent und zog den ganzen Sektor nach unten.

    Die Erträge im Kapitalmarktgeschäft seien zwischen Oktober und Ende Dezember um rund 20 Prozent gefallen, teilte die SocGen am Donnerstag in Paris mit. Über das Jahr gesehen ergebe dies einen Rückgang um zirka 10 Prozent. Zudem seien die Risiken gestiegen. Und auch wenn es in den anderen Bereichen besser gelaufen sei, will der Vorstand die Dividende für 2018 nicht erhöhen. Sie solle bei 2,20 Euro je Aktie bleiben.

    Zudem bietet die Bank den Anlegern an, die Gewinnbeteiligung über neue Anteile anstatt in bar zu bekommen. Das würde die Kapitalbasis der Bank schonen. Die nur stabile Dividende kommt für Experten überraschend. Die von Bloomberg befragten Analysten hatten bisher eine Erhöhung um zirka 10 Cent je Aktie auf dem Zettel.

    Die Bank machte keine Angabe über die Gewinnentwicklung im vergangenen Jahr. Sie teilte aber schon mal mit, dass der Verkauf des Geschäfts in Serbien und eines Anteils an der Banque Postale Financement das Ergebnis mit 240 Millionen Euro belastet hat. Die Bank will am 7. Februar die Zahlen für das vergangene Jahr vorlegen. Die Berichtssaison europäischer Banken nimmt in der kommenden Woche mit den UBS -Zahlen an Fahrt auf.

    Die Deutsche Bank berichtet am 1. Februar und die Commerzbank am 14. Februar. Die Aktien der beiden grössten börsennotierten deutschen Banken gaben am Donnerstag nach der SocGen-Mitteilung zeitweise um jeweils knapp vier Prozent nach - allerdings hatten sie am Mittwoch infolge neu aufgekommener Fusionsgerüchte rund acht beziehungsweise sieben Prozent zugelegt./zb/elm/jha/

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  • 17.01.2019 UBS rechnet mit leichtem Anstieg der Eigenheimpre...

    UBS rechnet mit leichtem Anstieg der Eigenheimpreise - Rückgänge bei den Mieten

    17.01.2019| 09:26:48

    Zürich (awp) - Der Schweizer Eigenheimmarkt ist im vergangenen Jahr auf der Stelle getreten. Zugleich war das Wachstum der ausstehenden Haushaltshypotheken so schwach wie seit 1998 nicht mehr. Das ist das Ergebnis der neusten UBS-Studie "Real Estate Focus 2019". Im Tiefpreissegment zeichnen sich als Folge der bindenden Kreditvergabekriterien neue Übertreibungen ab. Bei den Mieten stehen Neubau- und jüngere Wohnungen stärker unter Druck als die von Altbauwohnungen.

    Im Eigenheimmarkt habe die graduelle Entwertung Ungleichgewichte reduziert, heisst es in der am Donnerstag vorgestellten Studie. Die Preise seien in der Schweiz seit 2015 nur noch leicht gestiegen, während sich das Wirtschaftswachstum sukzessive beschleunigt habe. Im vergangenen Jahr betrug es deutlich über 2 Prozent. Dies hat zusammen mit dem schwachen Anstieg der Haushaltshypotheken zu einem Rückgang des UBS Swiss Real Estate Bubble Index geführt, der die Risikoanfälligkeit des Immobilienmarkes bewertet. Im vergangenen Jahr hatte dieser zum ersten Mal seit Mitte 2012 die Risikozone verlassen.

    Trotz solider Konjunktur rechnet die UBS auch 2019 nur mit einem leichten Anstieg der Eigenheimpreise. Bei den Einfamilienhäusern wird ein Anstieg um 1 Prozent erwartet, während bei Eigentumswohnungen aufgrund teils überhöhter Preisvorstellungen und des Wettbewerbs mit Mietwohnungen leicht sinkende Preise zu erwarten seien.

    Nachfrageboom im Tiefpreissegment

    Dies kaschiere jedoch, dass derzeit neue Ungleichgewichte entstehen würden. Aufgrund der härteren Regeln bei Eigenkapital oder Einkommen würden Käufer bei der Kreditaufnahme scheitern, was einen Nachfrageboom im Tiefpreissegment ausgelöst habe, wie es weiter hiess.

    Allein in den vergangenen drei Jahren hätten die Preise für Eigentumswohnungen im einfachen Segment um mehr als 10 Prozent zugelegt, während die Preise im gehobenen Segment teils deutlich fielen. Im Tiefpreissegment seien überproportional hohe Werteinbussen wahrscheinlich, sollten sich die Rahmenbedingungen oder die Nachfrage ändern, so die Einschätzung der Bank.

    Verdrängungskampf auf dem Mietwohnungsmarkt

    Auf dem Mietwohnungsmarkt dürfte der Verdrängungskampf weiter zunehmen und Ende dieses Jahres mit schätzungsweise 80'000 leerstehenden Wohneinheiten seinen Höhepunkt erreichen. Der Rückgang bei den Angebotsmieten, die im vergangenen Jahr im Durchschnitt um 2 Prozent gesunken sind, dürften auch 2019 nochmals gleichstark nachgeben. In der leerstandgeplagten Peripherie wird ein Rückgang um bis zu 5 Prozent erwartet, während sich in den Zentren stabile Angebotsmieten abzeichnen würden.

    Bei Mehrfamilienhausinvestitionen drohen Wertverluste, schrieb die Bank weiter. Die Kaufpreise von Mehrfamilienhäusern stagnieren nach dem Anstieg der Vorjahre angesichts sinkender Mieten seit nunmehr drei Jahren. Bis 2023 sei mit einer mittleren Wertanpassung von knapp 10 Prozent zu rechnen. Die kumulierten Mieteinnahmen dürften jedoch ausreichen, um einen positiven Gesamtertrag zu erwirtschaften.

    Überdurchschnittlich anfällig seien Investitionen sowohl in Zentrumslagen als auch in der Peripherie, erstere durch das Risiko steigender Zinsen, letztere durch die Lage-Risikoprämien aufgrund steigender Leerstandsrisiken. Am attraktivsten seien Agglomerationsregionen mit etwas höheren Einkommensrenditen.

    Büromieten erholt - Rentabilität Verkaufsflächen unter Druck

    Am Büromarkt dürfte 2019 die Flächennachfrage deutlich steigen und das Überangebot reduzieren, schrieben die Studienautoren weiter. Zwischen 2015 und 2017 hätten die Marktmieten für Neubauten um fast 15 Prozent nachgegeben und sich 2018 leicht erholt. Die Belebung zeige sich am deutlichsten in den Grossstädten.

    Der Verkaufsflächenmarkt bleibe auch 2019 durch die Verlagerung zum Onlinehandel unter Druck. Flexiblere Angebote oder Vermarktungskonzepte seien mit Kosten für die Vermieter verbunden. Gesucht waren weiter Zürcher und Genfer Spitzenstandorte, wo sich die Mieten sich seit Mitte 2017 etwas erholt haben und ein Plus von rund 4 Prozent verzeichneten.

    yr/tt

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  • 16.01.2019 Korr: UBS warnt nach Brexit-Schlappe vor Wetten a...

    Korr: UBS warnt nach Brexit-Schlappe vor Wetten auf einen Ausgang

    16.01.2019| 15:54:21

    (Korrigiert die am Morgen publizierte Meldung. Die Empfehlung ist nicht, nicht zu investieren - sondern nicht auf den einen oder anderen Ausgang zu setzen.)

    London (awp/sda/reu) - Die Grossbank UBS rät nach der Ablehnung des Brexit-Deals durch das britische Unterhaus davon ab, auf den einen oder anderen Ausgang des politischen Prozesses zu setzen.

    "Aktuell empfehlen wir, sich neutral zu britischen Anlagen und zum Pfund zu positionieren. Die Reaktion des britischen Pfunds nach der gestrigen Abstimmung deutet darauf hin, dass der Markt gegenwärtig kein erhöhtes Risiko eines negativen Ausgangs sieht, erklärte UBS-Ökonom Dean Turner in einem Statement. Er gehe zudem davon aus, dass die britischen Märkte volatil blieben.

    Premierministerin Theresa May hatte zuvor die Abstimmung über ihr Brexit-Abkommen in Parlament deutlich verloren. Wenige Wochen vor dem Austritt aus der Europäischen Union am 29. März steckt Grossbritannien damit in der schwersten politischen Krise seit einem halben Jahrhundert.

    ra/

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  • 16.01.2019 Wdh: Santander lässt Ex-UBS-Manager als designier...

    Wdh: Santander lässt Ex-UBS-Manager als designierten Konzernchef fallen

    16.01.2019| 12:25:29

    (stellt klar: UBS erklärte, es handle sich um eine Angelegenheit zwischen Orcel und Santander; nicht zwischen Orcel und UBS)

    Madrid (awp/reu) - Der frühere UBS-Investmentbankchef Andrea Orcel wird nicht Chef der grössten spanischen Bank Santander. Die beiden Seiten hätten sich nicht auf eine Entschädigung für den Manager einigen können, erklärte Santander am Dienstagabend.

    Dabei ging es um Vergütungen, die die UBS Orcel in den vergangenen sieben Jahren zugesprochen hatte, er aber erst in Zukunft hätte einlösen können. Bei einem Wechsel eines Managers übernimmt üblicherweise der neue Arbeitgeber diese Ansprüche.

    Orcel war von Santander im September ernannt worden. Es sei damals nicht möglich gewesen, die Höhe der Entschädigungen zu bestimmen, so das Institut. Santander nannte keine Zahlen. Doch drei mit der Situation vertraute Personen erklärten, die aufgeschobenen Vergütungen hätten sich auf 50 Millionen Euro oder mehr belaufen. Orcel konnte für eine Stellungnahme nicht erreicht werden.

    Ursprünglich war vorgesehen, dass der Italiener das Amt Anfang 2019 antritt. Bis seine Kündigungsfrist Ende März endet, ist er technisch immer noch Mitarbeiter der UBS. Die grösste Schweizer Bank erklärte, es handle sich um eine Angelegenheit zwischen Orcel und Santander.

    Die Leitung der Investmentbank der UBS übernahm im Oktober eine Doppelspitze bestehend aus Piero Novelli und Robert Karofsky. Eine Person, die Orcel kennt, hält es für unwahrscheinlich, dass er über die Kündigungsfrist hinaus für die UBS arbeitet. Bei Santander bleibt Jose Antonio Alvarez Konzernchef.

    uh/ra

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  • 16.01.2019 Deutsche Banken sehen sich auch für Brexit ohne A...

    Deutsche Banken sehen sich auch für Brexit ohne Austrittsabkommen gerüstet

    16.01.2019| 11:53:58

    FRANKFURT (awp international) - Die Banken am Finanzplatz Frankfurt sehen sich auch für den Fall eines chaotischen Brexits angemessen vorbereitet. Zwar ist die Hoffnung gross, dass nach der Ablehnung des Austrittsabkommens mit der EU durch das britische Parlament noch eine einvernehmliche Lösung gefunden wird. "Es zeigt sich aber auch, dass die Unternehmen gut daran getan haben, sich auf den schlimmsten Fall, den harten Brexit vorzubereiten, denn mit der Entscheidung bleibt er das wahrscheinlichste Szenario", erklärte der Geschäftsführer der Finanzplatzinitiative "Frankfurt Main Finance", Hubertus Väth, in einer Stellungnahme nach der Abstimmung vom Dienstagabend.

    Banken brauchen für Dienstleistungen wie Einlagen- und Kreditgeschäft in der Europäischen Union rechtlich selbstständige Tochtergesellschaften in einem EU-Staat. Der nach bisheriger Planung für Ende März vorgesehene Brexit zwingt Finanzinstitute, die bislang in London angesiedelt sind, zumindest teilweise zur Neuaufstellung.

    Nach jüngsten Angaben der deutschen Finanzaufsicht Bafin sind inzwischen mehr als 45 Finanzinstitute dabei, sich in Deutschland ein Standbein zu schaffen oder ihre Präsenz auszubauen. Zumeist geschieht das in Frankfurt als Deutschlands wichtigstem Finanzplatz.

    Der Verband der Auslandsbanken in Deutschland sieht seine betroffenen Mitgliedsinstitute bereits gut aufgestellt. "Wir fragen uns aber, ob wir nicht noch weitere Massnahmen ergreifen müssen, um die Finanzstabilität in Europa zu gewährleisten", liess Verbandschef Stefan Winter mitteilen. Der Verband befürchtet einen "regulatorischen Flickenteppich", wenn die jeweiligen nationalen Behörden Massnahmen treffen, um bestimmte Bankgeschäfte auch nach dem Brexit zu ermöglichen. "Wir müssen so langsam über unseren Schatten springen und pragmatische Übergangslösungen für die EU27 finden, um Marktverwerfungen zu vermeiden", betonte UBS -Manager Winter.

    Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing rechnet damit, "dass man den Ausstieg um mindestens drei Monate verschieben wird", wie er beim Neujahrsempfang seines Instituts am Dienstagabend in Berlin sagte. "Denn auch die übrige EU würde bei einem harten Brexit einen halben Prozentpunkt ihrer Wirtschaftsleistung verlieren - zu gross wären die Verwerfungen für den Handel, die Finanzierungsbedingungen und das Vertrauen der Investoren." Deutschlands grösstes Geldhaus teilte zugleich mit: "Wir sind ... auf alle Eventualitäten vorbereitet. Wir haben 2016 mit der Planung für den Brexit begonnen und in unseren Plänen stets das Risiko berücksichtigt, dass keine Vereinbarung mit der EU zustande kommt."

    Der Autobauer Opel zeigte sich enttäuscht, dass ein ungeregelter Austritt Grossbritanniens ein Stück wahrscheinlicher geworden sei. "Wir sind an einem funktionierenden Freihandel interessiert", sagte ein Sprecher in Rüsselsheim. Konkrete Details zu Vorbereitungen in den beiden britischen Werken der Opel-Schwestermarke Vauxhall wollte er nicht nennen. Der Autohersteller bereite sich weiterhin auf verschiedene Szenarien vor./ben/ceb/DP/mis

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  • 16.01.2019 UBS warnt nach Brexit-Schlappe vor Investitionen ...

    UBS warnt nach Brexit-Schlappe vor Investitionen in Grossbritannien

    16.01.2019| 06:32:00

    London (awp/sda/reu) - Die Grossbank UBS rät nach der Ablehnung des Brexit-Deals durch das britische Unterhaus von Investitionen in dem Land ab. Anleger sollten ihr Engagement im Vereinigten Königreich begrenzen, da die Turbulenzen an den Finanzmärkten wegen der politischen Unsicherheiten anhalten könnten.

    Dies teilte die Schweizer Bank am Dienstag mit. Die Volatilität werde so lange nicht verschwinden, bis der Austrittsprozess konkret werde.

    Premierministerin Theresa May hatte zuvor die Abstimmung über ihr Brexit-Abkommen in Parlament deutlich verloren. Wenige Wochen vor dem Austritt aus der Europäischen Union am 29. März steckt Grossbritannien damit in der schwersten politischen Krise seit einem halben Jahrhundert.

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  • 15.01.2019 Chefwechsel bei Santander scheitert - Andrea Orce...

    Chefwechsel bei Santander scheitert - Andrea Orcel kommt nicht zum Zug

    15.01.2019| 19:22:31

    MADRID (awp international) - Die spanische Grossbank Santander wechselt ihren Chef doch nicht aus. Die Berufung des bisherigen UBS-Bankers Andrea Orcel sei an den Bedingungen seines Wechsels gescheitert, teilte Banco Santander am Dienstag mit.

    Die Kosten, um Orcel von seinem bisherigen Arbeitgeber abzuwerben, sollten nicht über den ursprünglich geplanten Betrag hinausgehen, hiess es weiter. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, dass Orcels bisheriger Arbeitgeber, die Grossbank UBS, auf eine sechsmonatige Zwangspause Orcels bestanden habe. Orcel habe einen Millionenbetrag an aufgeschobenem Gehalt bei der UBS angesammelt.

    Santander-Manager seien davon ausgegangen, dass UBS die sechsmonatige Sperre freiwillig reduzieren würde, weil die beiden Banken in ihrem jeweiligen Kerngeschäft keine direkten Wettbewerber seien.

    Nun werde Jose Antonio Alvarez Chef von Santander bleiben, hiess es weiter in der Mitteilung der Spanier. Dieser hatte ursprünglich die Führung der Spanien-Sparte übernehmen sollen./fba/he

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  • 11.01.2019 Grossbanken werden gemäss ex-UBS-Chef Grübel nur ...

    Grossbanken werden gemäss ex-UBS-Chef Grübel nur noch moderate Gewinne einfahren

    11.01.2019| 11:24:43

    Zürich (awp) - Die Schweizer Banken werden nicht mehr an die früheren Rekordgewinne anknüpfen. Dieser Meinung ist der frühere UBS-Chef Oswald Grübel. Und Grübel staunt heute noch, wie schnell das Bankgeheimnis gefallen ist. "Man hätte es kommen sehen müssen", erklärt er am Freitag im Interview mit dem "Blick".

    Bereits in den Jahren vor der Krise hätten regelmässig IT-Mitarbeiter die Bankspitzen mit gestohlenen Daten über Steuerflüchtige erpresst. "Dann bezahlte man denen 100'000 Franken, und die Sache war vergessen", blickt Grübel zurück und ergänzt: "Das ist damals nicht an die Öffentlichkeit gekommen."

    Mit Blick nach vorne traut Grübel den Schweizer Grossbanken nur noch "moderate" Gewinne zu. Mehr sei auch nicht möglich, wenn sie bloss noch Geld ausleihen und sich auf die Vermögensverwaltung in Asien konzentrieren würden. In beiden Geschäften seien die Margen niedrig. "Das Investmentbanking mit den hohen Margen dagegen haben sie den Amerikanern überlassen."

    Und dieses Feld werden die hiesigen Banken auch nicht zurückerobern. "Wir werden den Amerikanern im Investmentbanking nicht mehr viel Konkurrenz machen können, nicht wie vor der Krise", sagt Grübel. Zudem müsste alles neu aufgebaut werden: "Die besten Leute haben die Schweizer Banken verlassen."

    Oswald Grübel war vom Februar 2008 bis September 2011 Chef der UBS. Zuvor, bis 2007, leitete er die Konkurrentin Credit Suisse. Bei der UBS trat er zurück, weil er die Verantwortung für einen Handelsverlust von 2,3 Milliarden Dollar übernahm. Verursacht wurde dieser durch Zockereien des Londoner Investmentbankers Kweku Adoboli.

    ra/cf

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  • 09.01.2019 Datenklau bei UBS: Freiheitsstrafe von vier Jahre...

    Datenklau bei UBS: Freiheitsstrafe von vier Jahren gefordert

    09.01.2019| 12:28:11

    Bellinzona (awp/sda) - Die Bundesanwaltschaft (BA) fordert für den früheren Angestellten der UBS, der mutmasslich Kundendaten gestohlen und an die deutschen Behörden verkauft haben soll, eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen. Die Verteidigung hat auf Freispruch plädiert.

    Der 45-jährige Angeklagte soll gemäss BA die Verfahrenskosten in der Höhe von rund 68'000 Franken tragen. Wie der Staatsanwalt des Bundes in seinem Plädoyer am Mittwoch ausführte, habe der Beschuldigte eine hohe kriminelle Energie an den Tag gelegt.

    Ausserdem habe er während des laufenden Verfahrens das Haus in Mallorca verkauft, das er mit dem Erlös aus dem Datenverkauf erworben hatte. Dies habe er wahrscheinlich aufgrund eines Rechtshilfegesuchs der Schweizer Behörden an Spanien getan, um den Verkaufspreis zu sichern.

    Der Staatsanwalt des Bundes wies in seinen Ausführungen auch darauf hin, dass der Angeklagte bei der Hausdurchsuchung versucht habe, eine SIM-Karte zu zerstören. Auf dieser befanden sich Informationen zum besagten Hauskauf. Die Daten konnten von der BA jedoch wieder hergestellt werden.

    "Auf Beschuldigten fokusiert"

    Der Verteidiger beantragte vor dem Bundesstrafgericht einen Freispruch. Er versuchte aufzuzeigen, dass auch andere Personen Zugang zu den entwendeten Daten gehabt hatten. Die BA habe ihre Untersuchung aber von Beginn an auf den Angeklagten fokussiert.

    Welche Untersuchungen gegen andere, ebenfalls in Frage stehende Personen unternommen worden seien, hat gemäss Verteidiger weder die BA noch die UBS aufzeigen können. Eine Dritttäterschaft könne unter diesen Umständen nicht ausgeschlossen werden.

    Die BA beschuldigt den Angeklagten des qualifizierten wirtschaftlichen Nachrichtendienstes, der Verletzung des Geschäfts- und Bankgeheimnisses und der Geldwäscherei. Weil bei einer Hausdurchsuchung ausserdem verbotene Munition im Nachttisch des Angeklagten gefunden wurde, wird ihm auch unerlaubter Munitionsbesitz zur Last gelegt.

    Der 45-jährige Angeklagte soll bei seiner damaligen Arbeitgeberin UBS Kundendaten entwendet und im Sommer 2012 an das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen verkauft haben. Die Deliktsumme beträgt rund 1,45 Millionen Euro. Preisgegeben wurden gemäss BA mindestens 233 Kundendaten.

    Infos vertauscht

    Gemäss Anklageschrift führten Besonderheiten in den an Deutschland gelieferten Daten zum Angeklagten. Gewisse Informationen habe nur er gehabt, heisst es. Bei der Lieferung der Daten des Berechtigten der Goldenen Pumuckel Stiftung habe der 45-Jährige ausserdem den Begünstigten der Pumuckel Stiftung angegeben. Und auf eben diesen Datensatz hatte nur er zugegriffen.

    Als die BA 2015 die deutschen Behörden rechtshilfeweise um Informationen zu einem Bankkonto des Angeklagten bei einer kleinen deutschen Bank bat, erhielt sie zunächst keine Antwort.

    Nach mehrmaligem Nachhaken bekam die BA gemäss Anklage ein Schreiben aus Deutschland. Darin wurde die Rechtshilfe mit der Begründung abgelehnt, das Ersuchen könnte wesentliche Interessen der Bundesrepublik Deutschland gefährden.

    Über das besagte Konto und ein weiteres soll das Entgelt für die Kundendaten gelaufen sein. Mit dem Geld soll der 45-Jährige ein Haus auf Mallorca gekauft und ein Jahr später wieder verkauft haben. Mit diesem Manöver sollte gemäss BA die Herkunft des Geldes verschleiert werden.

    Beim Angeklagten fanden die Ermittlungsbehörden keine Unterlagen, die auf zwei bestehende Konten bei den deutschen Banken oder den Hauskauf in Mallorca hingedeutet hätten. Fündig wurden sie nach einer Observation im Fahrzeug der Mutter des Angeklagten. Im Kofferraum lagen in eine Decke eingerollt Notizzettel mit Kontaktdaten zu den Belangen auf Mallorca.

    Der Prozess fand in Abwesenheit des Angeklagten statt. Dieser ist der Verhandlung unentschuldigt fern geblieben. Er hat sich 2016 in der Schweiz abgemeldet und lebt heute wahrscheinlich in Deutschland. Die Urteilsverkündung ist auf den 21. Januar angesetzt. (Fall SK.2016.34)

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  • 08.01.2019 Datendiebstahl bei UBS: Prozess wird ohne Angekla...

    Datendiebstahl bei UBS: Prozess wird ohne Angeklagten durchgeführt

    08.01.2019| 18:58:19

    (Nach Ende der Verhandlungen ergänzt. Der Prozess wird am Mittwoch um 8.30 Uhr weitergeführt.)

    Bellinzona (awp/sda) - Ein ehemaliger UBS-Angestellter, der mutmasslich Kundendaten gesammelt und im Sommer 2012 an die deutschen Steuerbehörden verkauft haben soll, ist trotz zweimaliger Vorladung nicht vor dem Bundesstrafgericht erschienen. Der Prozess findet deshalb ohne ihn statt.

    Der 45-jährige Angeklagte soll die Daten gemäss Anklageschrift der Bundesanwaltschaft (BA) an das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen verkauft haben. Die Deliktsumme beträgt rund 1,45 Millionen Euro. Es handelt sich um mindestens 233 Kundendaten, wie aus der Anklageschrift der BA hervorgeht.

    Trotz Vorladung nicht erschienen

    Diese beschuldigt den Mann des qualifizierten wirtschaftlichen Nachrichtendienstes, der Verletzung des Geschäfts- und Bankgeheimnisses und der Geldwäscherei. Weil bei einer Hausdurchsuchung ausserdem verbotene Munition im Nachttisch des Angeklagten gefunden wurde, wird ihm auch unerlaubter Munitionsbesitz zur Last gelegt.

    Der Prozessbeginn hätte eigentlich am Montag beginnen sollen. Weil das Bundesstrafgericht gemäss Aussagen der vorsitzenden Richterin damit gerechnet hatte, dass der Angeklagte nicht erscheinen würde, hatte es eine zweite Vorladung für Dienstag versandt. Aber auch am Dienstag erschien der Angeklagte nicht.

    Ebensowenig tat dies seine Ehefrau, die das Gericht als Auskunftsperson vorgeladen hatte. Der Versuch, die Frau polizeilich vorzuführen, blieb ohne Erfolg. Die Kantonspolizei Aargau fand sie nicht zu Hause vor. Auch telefonisch war die Ehefrau nicht erreichbar, wie die Richterin die Anwesenden informierte.

    Details vergessen

    Wenig Details konnten zwei Angestellte der UBS liefern, weil die Ereignisse schon über sechs Jahre zurückliegen. Das Bundesstrafgericht befragte die Frauen am Dienstag als Auskunftspersonen.

    Die erste war die ehemalige Chefin des Angeklagten, die sich vorwiegend über die Zugriffsmöglichkeiten allgemein und des Angeklagten auf elektronische und physische Daten äusserte.

    Die zweite Auskunftsperson war UBS-intern daran beteiligt, den Datendieb aufzuspüren. Nähere Informationen konnte hingegen der Leiter dieser Untersuchung liefern.

    Ausgeschlossen wurde die Öffentlichkeit von der Befragung der Gutachterin, die den psychischen Zustand der Angeklagten untersucht hatte.

    Gemäss Aussagen der ehemaligen Chefin des Angeklagten eckte der Mann bei einigen Mitarbeitern immer wieder an und war nicht konfliktfähig. Trotz eines Coachings sei das Verhältnis des früheren UBS-Mitarbeiters mit einigen Arbeitskollegen bis am Schluss schwierig geblieben.

    Anklage fusst auf Indizien

    Gemäss Anklageschrift führten Besonderheiten in den an Deutschland gelieferten Daten zum Angeklagten. Gewisse Informationen habe nur er gehabt, heisst es. Bei der Lieferung des Berechtigten der Goldenen Pumuckel Stiftung habe der 45-Jährige ausserdem den Begünstigten der Pumuckel Stiftung angegeben. Und auf eben diesen Datensatz hatte nur er zugegriffen.

    Als die BA 2015 die deutschen Behörden rechtshilfeweise um Informationen zu einem Bankkonto des Angeklagten bei einer kleinen deutschen Bank bat, erhielt sie zunächst keine Antwort.

    Nach mehrmaligem Nachhaken bekam die BA gemäss Anklage dann ein Schreiben aus Deutschland. Darin wurde die Rechtshilfe mit der Begründung abgelehnt, das Ersuchen könnte wesentliche Interessen der Bundesrepublik Deutschland gefährden.

    Über das besagte Konto und ein weiteres soll das Entgelt für die Kundendaten gelaufen sein. Mit dem Geld soll der 45-Jährige ein Haus auf Mallorca gekauft und ein Jahr später wieder verkauft haben. Mit diesem Manöver sollte gemäss BA die Herkunft des Geldes verschleiert werden.

    Notizen im Auto der Mutter

    Beim Angeklagten fanden die Ermittlungsbehörden keine Unterlagen, die auf zwei bestehende Konten bei den deutschen Banken oder den Hauskauf in Mallorca hingedeutet hätten. Fündig wurden sie im Fahrzeug der Mutter des Angeklagten. Im Kofferraum lagen in eine Decke eingerollt Notizzettel mit Kontaktdaten zu den Belangen auf Mallorca.

    Lediglich auf einer SIM-Karte, die der Beschuldigte bei der Hausdurchsuchung zu zerstören versuchte, waren Infos zur gekauften Immobilie und den Bank-Konten.

    Das beantragte Strafmass ist noch nicht bekannt. Die BA wird ihre Anträge erst in der Hauptverhandlung stellen. (Fall SK.2016.34)

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Stammdaten

Branche/Sektor Finanz-, Beteiligungs- & andere diversif. Ges.
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CH Blue Chip
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol UBSG
Valor 24476758
ISIN CH0244767585

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +2.59%
Perf. laufende Woche +0.57 +4.41%
Perf. 1M +1.25 +10.40%
Perf. 3M +0.12 +0.87%
Perf. laufendes Jahr +1.03 +8.46%
Perf. 52W   -31.33%

Bezahlte Kurse

Keine Transaktionen verfügbar

Corporate action

Company Gesellschaftsereignis Übersicht (17.05.2018)
Instrument Barausschüttung (26.01.2018)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
LSE Europ M 13.47 +1.66% 2'579'880 18.01.2019
SwissAtMid 13.445 +1.32% 203'888 18.01.2019
Xetra 11.955 +1.79% 12'067 18.01.2019
Deut.Boerse 11.895 -0.08% --- 18.01.2019
TRADEcho 3cy 11.89069 +8.96% --- 18.01.2019
CTA NAS PSX 13.585 +0.67% --- 18.01.2019
CTA NYSE Nat 13.59 +0.67% --- 18.01.2019
CTA IEX 13.59 +0.70% --- 18.01.2019
CTA NASD BX 13.60 +0.82% --- 18.01.2019
CTA NASD OMX 13.60 +0.82% --- 18.01.2019
CTA BZX 13.60 +0.82% --- 18.01.2019
CTA BYX 13.60 +0.82% --- 18.01.2019
CTA EDGX 13.60 +0.82% --- 18.01.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 13.40 (17.01.2019)
Vortagestief 13.17 (17.01.2019)
Hoch 1W 13.54 (18.01.2019)
Tief 1W 12.395 (10.01.2019)
Hoch 1M 13.54 (18.01.2019)
Tief 1M 11.665 (27.12.2018)
Hoch 3M 14.625 (08.11.2018)
Tief 3M 11.665 (27.12.2018)
Hoch 1J 19.765 (23.01.2018)
Tief 1J 11.665 (27.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG