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Fundamentale Daten

Dividende 4
Dividende ex Datum 22.03.2018
Rendite 1.98%
Nominalwert 0.1
Anzahl Aktien 67'077'452
Marktkapital in Mio. 13'589.89
Umsatz Vormonat 117'307'069

Aktuelle News

  • 06.03.2019 Schindler gründet Start-up im Immobiliensektor - ...

    Schindler gründet Start-up im Immobiliensektor - Millioneninvestition

    06.03.2019| 18:18:16

    Ebikon (awp) - Der Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler will die Verwaltung und den Betrieb von Immobilien mit digitalen Mitteln optimieren. Dazu gründet der Innerschweizer Konzern das Startup-Unternehmen BuildingMinds, das als eigenständige Firma der Schindler Gruppe geführt werden soll. Der Konzern will dabei mit Microsoft zusammenarbeiten.

    Schindler stellt gemäss Angaben vom Mittwoch dem Start-up, das seinen Sitz in Berlin hat, als alleinige Aktionärin Mittel von bis zu 150 Millionen Euro zur Verfügung. Ein Viertel dieser Kosten werde voraussichtlich 2019 anfallen.

    BuildingMinds werde eine Serviceplattform für die Immobilienbewirtschaftung aus einer Hand anbieten und damit das Management von Gebäuden verändern, ist der Konzern überzeugt.

    pre/rw

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  • 17.02.2019 Schindler rechnet mit stagnierender Nachfrage aus...

    Schindler rechnet mit stagnierender Nachfrage aus China

    17.02.2019| 17:58:04

    Zürich (awp) - Der Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler rechnet im laufenden Jahr mit einem langsameren Wachstum. Hauptgrund für die Verlangsamung sei die stagnierende Nachfrage aus dem wichtigen Markt China, sagte CEO Thomas Oetterli im Interview mit der "Finanz+Wirtschaft" (Ausgabe 16.2.).

    Rund 60 Prozent aller Neuanlagen installiert Schindler in China. "Wenn die Nachfrage in China höchstens stabil bleibt, ohne zu wachsen, kann das der Rest der Welt nicht überkompensieren", so der Schindler-Chef weiter. Als Ursache für die Wachstumsschwäche im Reich der Mitte nennt Oetterli die Limitierung der Preise für Wohnflächen durch die chinesische Regierung in vielen Städten.

    Auch die hohen Rohmaterialpreise machen dem Unternehmen zu schaffen, insbesondere diejenigen für Stahl, Kupfer und Aluminium. "Die Preise dieser Rohmaterialien sind in den letzten zwei Jahren um über 30 Prozent gestiegen". Dank Verhandlungen mit den Lieferanten und anderen Massnahmen sei es im vergangenen Jahr dennoch gelungen, die Gesamtmarge konstant zu halten, sagte der CEO.

    an/

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  • 17.02.2019 Presseschau vom Wochenende 7 (16./17. Februar)

    Presseschau vom Wochenende 7 (16./17. Februar)

    17.02.2019| 17:24:39

    Bern (awp/sda) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    BRENNTAG/NOVARTIS: Die Basler Chemiefirma Brenntag Schweizerhall hat Partner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad mit Ausgangsstoffen für Chemiewaffen beliefert. Wie die "SonntagsZeitung" berichtet, lieferte das Unternehmen 2014 fünf Tonnen Isopropanol und 280 Kilo Diethylamin nach Syrien. Beide Substanzen kann man als Ausgangsstoffe für die chemischen Kampfstoffe Sarin und VX verwenden. Die Firma sagte dem Bericht zufolge, der Export sei rechtens gewesen. Der Basler Pharmakonzern Novartis erklärte, die Chemikalien dienten der Herstellung von Medikamenten in einer ihrer Partnerfirmen in Syrien. Das für Exportkontrolle zuständige Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hatte die Lieferung genehmigt - obwohl der Empfänger nachweislich Beziehungen hat zu sanktionierten Personen und Firmen in der Entourage von Assad. (SoZ, S. 2)

    SULZER: Die hohen Managementvergütungen beim Industriekonzern Sulzer geben Anlass zur Kritik. Im letzten Jahr hätten der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung zusammen über 19 Millionen Franken und damit deutlich mehr als im Vorjahr verdient, schreibt die "Finanz+Wirtschaft". Das entspreche 17 Prozent des Reingewinns, was ein im Artikel zitierter Fondsmanager als "unverhältnismässig" bezeichnet. Weil die Kursentwicklung im letzten Jahr die langfristige Entschädigung des Managements beeinträchtigt hätte, habe der Verwaltungsrat ausserdem im Nachhinein zusätzlich Kursuntergrenzen angepasst, um die Kompensation zu verbessern. (FuW, Ausgabe 16.2., S. 1)

    SCHINDLER: Der Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler rechnet im laufenden Jahr mit einem langsameren Wachstum. Hauptgrund für die Verlangsamung sei die stagnierende Nachfrage aus dem wichtigen Markt China, sagte CEO Thomas Oetterli im Interview mit der "Finanz+Wirtschaft". Rund 60 Prozent aller Neuanlagen installiert Schindler in China. "Wenn die Nachfrage in China höchstens stabil bleibt, ohne zu wachsen, kann das der Rest der Welt nicht überkompensieren", so der Schindler-Chef weiter. Als Ursache für die Wachstumsschwäche im Reich der Mitte nennt Oetterli die Limitierung der Preise für Wohnflächen durch die chinesische Regierung in vielen Städten. (FuW, Ausgabe 16.2., S. 13; siehe auch separate Meldung)

    CLARIANT: Der Chemiekonzern Clariant will dereinst Alleinbesitzer der neuen Sparte "High Performance Materials" werden. Die neue Sparte ist als "Joint Venture" zwischen Clariant und dem Spezialchemiegeschäft des Ankeraktionärs Sabic aufgegleist, wobei Clariant eine Mehrheit hält. "Gemeinschaftsunternehmen haben ein Ablaufdatum", sagte CEO Ernesto Occhiello im Interview mit der "Finanz+Wirtschaft". Wann dieses Ablaufdatum sein werde, müsse im Rahmen der laufenden Verhandlungen mit Sabic aber noch definiert werden. Clariant wolle die Sparte "voll und ganz" besitzen. (FuW, Ausgabe 16.2., S. 11)

    MIGROS: Der Migros-Genossenschafts-Bund will offenbar die Kulturförderung neu ausrichten. Dem sogenannten Migros-Kulturprozent, stehe eine radikale Neuausrichtung bevor, schreibt die "SonntagsZeitung" in einem Artikel. Die eigene Marke soll stärker von den Geldern für Kultur, Soziales und Medien profitieren. Den Angaben zufolge hatte die Migros 2017 122,4 Millionen Franken für das Kulturprozent ausgegeben. (SoZ, S. 59)

    SWISS: Die Fluggesellschaft Swiss streicht die Kreditkartengebühren. Die Gebühr von 1,4 Prozent für die Bezahlung mit einer Kreditkarte soll per 28.März abgeschafft werden, bestätigte ein Verantwortlicher der Lufthansa-Gruppe gegenüber der "Sonntagszeitung". Die Gebühr, auf deren Erhebung fast alle Schweizer Händler verzichten, war von Konsumentenschützern und Kreditkartenherausgeber wiederholt kritisiert worden. (SoZ, S.38)

    POSTAUTO: Ex-Postauto-Chef Daniel Landolf drohen bis zu fünf Jahre Gefängnis. Die Bundespolizei (Fedpol) hat gegen ihn sowie seien damaligen Finanzchef im Zuge des Buchungsskandals ein Verwaltungsstrafverfahren wegen Leistungsbetrugs eröffnet, wie eine Fedpol-Sprecherin der "SonntagsZeitung" sagte. Die beiden Ex-Vorstandsmitglieder sollen demnach Leistungen des Gemeindewesens erschlichen haben. Die Behörden hatten zuvor im Postauto-Skandal elf Monate gegen unbekannt ermittelt. Den Beschuldigten drohen bei einem Prozess vor dem Bundesstrafgericht im Falle einer Verurteilung bis zu fünf Jahre Gefängnis. (SoZ, S.1/5; siehe auch separate Meldung)

    RAHMENABKOMMEN: Die Spitzenvertreter der Kantone haben sich auf eine einheitliche Position zum Rahmenvertrag zwischen der Schweiz und der EU geeinigt. Sie hegen zwar Vorbehalte gegen den Vertragsentwurf, insgesamt beurteilen sie ihn aber wohlwollend, wie die "NZZ am Sonntag" unter Berufung auf ein vertrauliches Papier berichtet. Der leitende Ausschuss der Konferenz der Kantonsregierungen einigte sich demnach am Freitag auf eine Position und verschickte diese zur Stellungnahme an alle Kantonsregierungen. So bestätigen die Regierungsräte, es sei "sowohl im politischen wie auch im wirtschaftlichen Interesse unseres Landes, die Zusammenarbeit mit der EU in gewissen Bereichen zu vertiefen". Und sie halten fest, dass der Entwurf des Vertrags in mehreren Bereichen die Bedingungen der Kantone erfülle, etwa bei der Übernahme von EU-Recht oder im Verfahren zur Streitbeilegung. Sie wenden allerdings ein, dass es in Bezug auf die staatlichen Beihilfen "nicht akzeptabel" sei, wenn die EU Regeln aufstellen wolle für Bereiche, die nicht Teil der bilateralen Verträge seien. Weiter pochen die Kantone darauf, dass die Unionsbürgerrichtlinie nicht übernommen werden muss. (NZZaS, S. 1/9)

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  • 14.02.2019 Schindler steigert Umsatz und hält Profitabilität...

    Schindler steigert Umsatz und hält Profitabilität - Abschwächung erwartet

    14.02.2019| 17:43:57

    (Zusammenfassung mit Aktienschlusskurs ergänzt)

    Ebikon (awp) - Der Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler ist im vergangenen Geschäftsjahr erneut gewachsen. Die Profitabilität wurde trotz Preisdrucks, steigender Kosten und Investitionen verteidigt. Im laufenden Jahr wird in einigen Märkten Gegenwind und eine leichte Abschwächung erwartet. Trotzdem soll das Wachstum über dem Gesamtmarkt liegen.

    "Wir sehen Gegenwind in einer Reihe von Märkten", sagte Schindler-Chef Thomas Oetterli am Donnerstag an der Bilanzmedienkonferenz. "Die Handelspannungen haben zugenommen und in den Emerging Markets besteht weiter ein Währungsrisiko." Wachsen will Schindler durch die Umsetzung der strategischen Initiativen, neue Produkte und Dienstleistungen, Investitionen und auch Zukäufe.

    2018 stieg der Auftragseingang um 6,2 Prozent auf 11,67 Milliarden Franken und der Umsatz um 6,9 Prozent auf 10,88 Milliarden. In Lokalwährung betrug das Umsatzwachstum 7,3 Prozent und lag damit leicht über dem selbstgesteckten Ziel. Sowohl die Neuinstallationen, der Ersatz und die Modernisierung sowie der Service legten zu.

    Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT stieg im Gleichschritt zum Umsatz um ebenfalls 6,9 Prozent auf 1,27 Milliarden Franken, wodurch die Marge unverändert 11,7 Prozent betrug. Der Gegenwind und die Investitionen hätten eine Margenverbesserung im vergangenen Jahr verhindert, sagte Oetterli. Die Trends mit steigenden Materialpreisen und Lohnkosten sowie einem scharfen Wettbewerb hätten sich auch im Schlussquartal fortgesetzt.

    Der Reingewinn wuchs um 14 Prozent auf 1,01 Milliarden. Neben dem verbesserten operativen Ergebnis habe hier eine Einigung über die Besteuerung in Höhe von 60 Millionen Franken zum überproportionalen Anstieg beigetragen. Die Aktionäre sollen, wie schon im Vorjahr, 4,00 Franken je Namenaktie und Partizipationsschein als Dividende erhalten.

    US-Markt am Ende des Zyklus - Wachstum in Asien

    Das Wachstum war in der Region Amerika am höchsten, gefolgt von den Regionen EMEA (Europe/Middle East/Africa) und Asien-Pazifik. In China stieg die Nachfrage im Neuanlagengeschäft leicht und Indien kehrte zum Wachstum zurück. Der nordamerikanische Markt sei unverändert stark geblieben und Südamerika habe von Volumenzunahmen in Brasilien profitiert. Die Region EMEA verzeichnete sowohl in Nord- als auch in Südeuropa eine robuste Nachfrage. Insgesamt stieg der Anteil an Grossprojekten im Vergleich zum Vorjahr.

    Der Konzern setzt weiter auf strategische Investitionen und die Beschleunigung von Innovationen. Das Projekt zur Modularisierung der Aufzüge schreite voran. Im Servicebereich seien mehr als 25 kleinere Unternehmen zugekauft worden und in China wurde die Beteiligung am dem Joint Venture "Volkslift Elevator" auf 49 Prozent erhöht.

    Umsatzsteigerung von 4 bis 6 Prozent erwartet

    Für das laufende Jahr wird eine Umsatzsteigerung in Lokalwährungen im Bereich von 4 bis 6 Prozent erwartet, während der Gesamtmarkt auf der Stelle treten dürfte. Einige wichtige Aufzugs- und Fahrtreppenmärkte würden sich abschwächen, so die Erwartung. Schindler sei aber aufgrund der breiten geografischen Diversifikation bestens positioniert, um von den Entwicklungen in Bereichen zu profitieren, wo die Märkte weiterhin wachsen. Langfristig würden die globalen Megatrends den Aufzugs- und Fahrtreppenmarkt weiterhin begünstigen.

    Oetterli rechnet damit, dass der US-Markt das Ende des Zyklus erreicht. In Europa gebe es Unsicherheit durch den Brexit als Risikofaktor. Einen deutlichen Abschwung habe der türkische Markt gesehen. In der Region Asien-Pazifik rechnet der Schindler-Chef 2019 bestenfalls mit einem stabilen Markt, während in Indien und Südostasien starkes Wachstum erwartet wird. In Australien geht er von einer Abkühlung aus.

    Die Analysten werten die Zahlen als solide. Das Unternehmen befinde sich weiter auf einem Wachstumspfad, hiess es in Kommentaren. Die Schindler Partizipationsscheine gewannen in einem etwas schwächeren Gesamtmarkt am Donnerstag 5,3 Prozent auf 222,20 Franken hinzu.

    yr/tt

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  • 14.02.2019 Schindler steigert Umsatz und hält Profitabilität...

    Schindler steigert Umsatz und hält Profitabilität - Abschwächung erwartet

    14.02.2019| 13:45:09

    (Zusammenfassung)

    Ebikon (awp) - Der Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler ist im vergangenen Geschäftsjahr erneut gewachsen. Die Profitabilität wurde trotz Preisdrucks, steigender Kosten und Investitionen verteidigt. Im laufenden Jahr wird in einigen Märkten Gegenwind und eine leichte Abschwächung erwartet. Trotzdem soll das Wachstum über dem Gesamtmarkt liegen.

    "Wir sehen Gegenwind in einer Reihe von Märkten", sagte Schindler-Chef Thomas Oetterli am Donnerstag an der Bilanzmedienkonferenz. "Die Handelspannungen haben zugenommen und in den Emerging Markets besteht weiter ein Währungsrisiko." Wachsen will Schindler durch die Umsetzung der strategischen Initiativen, neue Produkte und Dienstleistungen, Investitionen und auch Zukäufe.

    2018 stieg der Auftragseingang um 6,2 Prozent auf 11,67 Milliarden Franken und der Umsatz um 6,9 Prozent auf 10,88 Milliarden. In Lokalwährung betrug das Umsatzwachstum 7,3 Prozent und lag damit leicht über dem selbstgesteckten Ziel. Sowohl die Neuinstallationen, der Ersatz und die Modernisierung sowie der Service legten zu.

    Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT stieg im Gleichschritt zum Umsatz um ebenfalls 6,9 Prozent auf 1,27 Milliarden Franken, wodurch die Marge unverändert 11,7 Prozent betrug. Der Gegenwind und die Investitionen hätten eine Margenverbesserung im vergangenen Jahr verhindert, sagte Oetterli. Die Trends mit steigenden Materialpreisen und Lohnkosten sowie einem scharfen Wettbewerb hätten sich auch im Schlussquartal fortgesetzt.

    Der Reingewinn wuchs um 14 Prozent auf 1,01 Milliarden. Neben dem verbesserten operativen Ergebnis habe hier eine Einigung über die Besteuerung in Höhe von 60 Millionen Franken zum überproportionalen Anstieg beigetragen. Die Aktionäre sollen, wie schon im Vorjahr, 4,00 Franken je Namenaktie und Partizipationsschein als Dividende erhalten.

    US-Markt am Ende des Zyklus - Wachstum in Asien

    Das Wachstum war in der Region Amerika am höchsten, gefolgt von den Regionen EMEA (Europe/Middle East/Africa) und Asien-Pazifik. In China stieg die Nachfrage im Neuanlagengeschäft leicht und Indien kehrte zum Wachstum zurück. Der nordamerikanische Markt sei unverändert stark geblieben und Südamerika habe von Volumenzunahmen in Brasilien profitiert. Die Region EMEA verzeichnete sowohl in Nord- als auch in Südeuropa eine robuste Nachfrage. Insgesamt stieg der Anteil an Grossprojekten im Vergleich zum Vorjahr.

    Der Konzern setzt weiter auf strategische Investitionen und die Beschleunigung von Innovationen. Das Projekt zur Modularisierung der Aufzüge schreite voran. Im Servicebereich seien mehr als 25 kleinere Unternehmen zugekauft worden und in China wurde die Beteiligung am dem Joint Venture "Volkslift Elevator" auf 49 Prozent erhöht.

    Umsatzsteigerung von 4 bis 6 Prozent erwartet

    Für das laufende Jahr wird eine Umsatzsteigerung in Lokalwährungen im Bereich von 4 bis 6 Prozent erwartet, während der Gesamtmarkt auf der Stelle treten dürfte. Einige wichtige Aufzugs- und Fahrtreppenmärkte würden sich abschwächen, so die Erwartung. Schindler sei aber aufgrund der breiten geografischen Diversifikation bestens positioniert, um von den Entwicklungen in Bereichen zu profitieren, wo die Märkte weiterhin wachsen. Langfristig würden die globalen Megatrends den Aufzugs- und Fahrtreppenmarkt weiterhin begünstigen.

    Oetterli rechnet damit, dass der US-Markt das Ende des Zyklus erreicht. In Europa gebe es Unsicherheit durch den Brexit als Risikofaktor. Einen deutlichen Abschwung habe der türkische Markt gesehen. In der Region Asien-Pazifik rechnet der Schindler-Chef 2019 bestenfalls mit einem stabilen Markt, während in Indien und Südostasien starkes Wachstum erwartet wird. In Australien geht er von einer Abkühlung aus.

    Die Analysten werten die Zahlen als solide. Das Unternehmen befinde sich weiter auf einem Wachstumspfad, hiess es in Kommentaren. Die Schindler Partizipationsscheine gewinnen in einem freundlichen Gesamtmarkt am Donnerstagmittag 3,2 Prozent auf 216,80 Franken hinzu.

    yr/tt

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  • 14.02.2019 Schindler steigert Umsatz und hält Profitabilität...

    Schindler steigert Umsatz und hält Profitabilität - Abschwächung erwartet

    14.02.2019| 07:56:48

    (Ausführliche Fassung)

    Ebikon (awp) - Der Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler ist im vergangenen Geschäftsjahr erneut gewachsen und hat die Profitabilität gehalten. Der Reingewinn konnte durch einen Sondereffekt etwas stärker zulegen und die Aktionäre erhalten eine unveränderte Dividende. Im laufenden Jahr wird eine leichte Abschwächung in einigen Märkten erwartet.

    Der Auftragseingang legte um 6,2 Prozent auf 11,67 Milliarden Franken zu und der Umsatz um 6,9 Prozent auf 10,88 Milliarden, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. In Lokalwährung betrug das Wachstum 6,6 beziehungsweise 7,3 Prozent, womit die Umsatzerwartungen des Unternehmens selbst übertroffen wurden.

    Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT konnte der Innerschweizer Konzern um 6,9 Prozent auf 1,27 Milliarden Franken steigern, was einer unveränderten EBIT-Marge von 11,7 Prozent entspricht. Der Reingewinn wuchs um 14 Prozent auf 1,01 Milliarden. Zu diesem überproportionalen Wachstum habe das verbesserte operative Ergebnis sowie eine Einigung über die Besteuerung in Höhe von 60 Millionen Franken beigetragen. Die Analystenschätzungen (AWP-Konsens) wurden bei Auftragseingang, Umsatz und EBIT knapp übertroffen, beim Reingewinn erreicht.

    Nordamerika weiter stark - Wachstum in Asien

    Das Wachstum sei in der Region Amerika am höchsten gewesen, gefolgt von den Regionen EMEA (Europe/Middle East/Africa) und Asien-Pazifik, schrieb das Unternehmen weiter. In China sei im Neuanlagengeschäft die Nachfrage leicht gestiegen und Indien sei zum Wachstum zurückgekehrt. Der nordamerikanische Markt sei unverändert stark geblieben und Südamerika habe von Volumenzunahmen in Brasilien profitiert. Die Region EMEA habe sowohl in Nord- als auch in Südeuropa eine robuste Nachfrage verzeichnet. Insgesamt sei der Anteil an Grossprojekten im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

    Der Konzern setzt auf strategische Investitionen und die Beschleunigung von Innovationen. Das Projekt zur Modularisierung der Aufzüge schreite voran. Im Servicebereich seien mehr als 25 kleinere Unternehmen zugekauft worden und in China wurde die Beteiligung am dem Joint Venture "Volkslift Elevator" auf 49 Prozent erhöht. Zudem habe die Fertigstellung des Fahrtreppenwerks in Indien sowie die Eröffnung eines Werks für Fahrtreppenstufen in China die Position gestärkt. Zudem investiert Schindler in Digitalisierung, etwa in das Projekt "Digital Twin", das in der Entwicklung, Produktion und Montage zum Einsatz kommt, eine IoT-Plattform oder ein Robotersystem zu Installation von Aufzügen.

    Unveränderte Dividende von 4 Franken

    Der Generalversammlung wird eine unveränderte ordentliche Dividende von 4,00 Franken je Namenaktie und Partizipationsschein vorgeschlagen. An der Generalversammlung am 26. März stellt sich Michael Nilles auf eigenen Wunsch nicht mehr für eine Wiederwahl in den Verwaltungsrat zur Verfügung, wie es weiter hiess.

    Für das laufende Jahr 2019 peilt das Schindler-Management eine Umsatzsteigerung in einer Spanne von 4 bis 6 Prozent in Lokalwährungen an. Einige wichtige Aufzugs- und Fahrtreppenmärkte würden sich abschwächen, so die Erwartung. Schindler sei aber aufgrund der breiten geografischen Diversifikation bestens positioniert, um von den Entwicklungen in Bereichen zu profitieren, wo die Märkte weiterhin wachsen. Langfristig würden die globalen Megatrends den Aufzugs- und Fahrtreppenmarkt weiterhin begünstigen.

    yr/tt

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  • 14.02.2019 Schindler steigert Umsatz - 2019 schwächeres Wach...

    Schindler steigert Umsatz - 2019 schwächeres Wachstum erwartet

    14.02.2019| 06:55:05

    Ebikon (awp) - Der Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler ist im vergangenen Geschäftsjahr erneut gewachsen. Der Auftragseingang legte um 6,2 Prozent auf 11,67 Milliarden Franken zu und der Umsatz um 6,9 Prozent auf 10,88 Milliarden, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

    In Lokalwährung betrug das Umsatzwachstum 7,3 Prozent und lag damit über der Zielsetzung von Schindler, die ein Plus von 5 bis 7 Prozent vorsah.

    Beim Betriebsergebnis auf Stufe EBIT verbesserte sich der Innerschweizer Konzern um 6,9 Prozent auf 1,27 Milliarden Franken, was einer unveränderten EBIT-Marge von 11,7 Prozent entspricht. Der Reingewinn stieg um 14 Prozent auf 1,01 Milliarden. Zu diesem überproportionalem Wachstum habe das verbesserte operative Ergebnis sowie eine Einigung über die Besteuerung in Höhe von 60 Millionen Franken beigetragen.

    Im Vergleich zu den Analystenschätzungen wurden damit die Analystenschätzungen (AWP-Konsens) fast überall leicht übertroffen, der Reingewinn entsprach den Schätzungen. Die von AWP befragten Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Umsatz von 10,78 Milliarden Franken, einem Auftragseingang von 11,57 Milliarden, einem EBIT von 1,26 Milliarden sowie einem Reingewinn von 1,01 Milliarden gerechnet.

    In China sei die Nachfrage leicht gestiegen und Indien sei zum Wachstum zurückgekehrt, schrieb das Unternehmen weiter. Der nordamerikanische Markt sei unverändert stark geblieben und Südamerika habe von Volumenzunahmen in Brasilien profitiert. Die Region EMEA habe sowohl in Nord- als auch in Südeuropa eine robuste Nachfrage verzeichnet.

    Der Generalversammlung wird eine unveränderte ordentliche Dividende von 4,00 Franken je Namenaktie und Partizipationsschein vorgeschlagen. An der Generalversammlung am 26. März stellt sich Michael Nilles auf eigenen Wunsch nicht mehr für eine Wiederwahl in den Verwaltungsrat zur Verfügung, wie es weiter hiess.

    Für das laufende Jahr 2019 peilt das Schindler-Management eine Umsatzsteigerung in einer Spanne von 4 bis 6 Prozent in Lokalwährungen an. Einige wichtige Aufzugs- und Fahrtreppenmärkte würden sich zwar abschwächen. Schindler sei aber aufgrund der breiten geografischen Diversifikation bestens positioniert, um von den Entwicklungen in Bereichen zu profitieren, wo die Märkte weiterhin wachsen.

    yr/tt

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  • 13.02.2019 Ausblick Schindler: Jahresgewinn von 1'007 Millio...

    Ausblick Schindler: Jahresgewinn von 1'007 Millionen Franken erwartet

    13.02.2019| 14:00:03

    Zürich (awp) - Der Lift- und Fahrtreppenhersteller Schindler veröffentlicht am Donnerstag, 14. Februar das Geschäftsergebnis 2018. Zum AWP-Konsens haben insgesamt zwölf Analysten beigetragen.

    2018E
    (in Mio Fr.)         AWP-Konsens      2017A
    Auftragseingang        11'572        10'989
    Umsatz                 10'776        10'179
    - Umsatzwachstum          6,2           4,6
     in LW (in %)
    EBIT                    1'262         1'187
    Reingewinn              1'007           884
    (in Fr.)
    Dividende je Aktie       4,59          4,00
    

    FOKUS: Die Analysten rechnen mit einer Umsatzentwicklung in Lokalwährungen im Rahmen der vom Unternehmen gesetzten Ziele. In Franken gerechnet dürfte die Währungsentwicklung entgegengewirkt haben und auch die Umstellung auf den Rechnungslegungsstandard IFRS dürfte Spuren hinterlassen haben. Die Marge wird zum Vorjahr wenig verändert erwartet. Von Interesse dürfte der Ausblick auf das laufende Jahr sein. Im Januar hatte Wettbewerber Otis aufgrund der allgemeinen Konjunkturerwartungen einen vorsichtigen Ausblick gemeldet.

    ZIELE: Schindler hat für 2018 ein Umsatzwachstum in Lokalwährungen von 5 bis 7 Prozent prognostiziert. Beim Konzerngewinn wurde ein Wert in der Bandbreite von 960 Millionen bis 1,01 Milliarden Franken angepeilt.

    PRO MEMORIA: Anfang Dezember hat das Unternehmen seinen neuen Hauptsitz in Ebikon bezogen. In den Um- und Neubau des Campus wurden in den vergangenen Jahren rund 130 Millionen Franken investiert. Die neue Firmenzentrale bietet rund 280 Mitarbeitern Raum.

    Mit den Zahlen für die ersten neun Monate des Jahres 2018 hatte Schindler die Erwartungen der Analysten verfehlt. Der Auftragseingang stieg um 7,1 Prozent auf 8,65 Milliarden Franken und der Umsatz um 7,9 Prozent auf 7,94 Milliarden. In Lokalwährungen betrug das Wachstum 6,8 bzw. 7,6 Prozent.Der Betriebsgewinn auf Stufe EBIT legte um 7,7 Prozent auf 926 Millionen Franken zu und die entsprechende Marge betrug unverändert 11,7 Prozent. Der Konzerngewinn erhöhte sich durch eine Steuerrückzahlung stärker um 15,1 Prozent auf 746 Millionen Franken. Währungen und steigende Rohmaterialkosten belasteten, das Unternehmen konnte jedoch operative Verbesserungen erzielen.

    Alle Regionen legen zu, wobei Amerika am stärksten wuchs. In China wurden stabile Volumen erreicht und in Indien stiegen die Neuinstallationen. In Europa hätten sowohl der Norden als auch der Süden Wachstum gezeigt, hiess es Ende Oktober.

    AKTIENKURS: Die Schindler-Partizipationsscheine haben in den vergangenen 12 Monaten eine wahre Achterbahnfahrt hinter sich gebracht. Von rund 240 Franken im Januar 2018 ging es bis unter 200 Franken im vergangenen Sommer hinab. Danach folgte wiederum ein Anstieg auf ein Allzeithoch bei rund 246 Franken Anfang Oktober, worauf eine erneute Schwäche bis unter 190 Franken zum Jahreswechsel folgte. Aktuell notieren die PS bei rund 212,20 Franken.

    Homepage: www.schindler.ch

    jl/yl/yr

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  • 17.12.2018 Andermatt-Swiss-Alps-Chef wechselt zurück zu Schi...

    Andermatt-Swiss-Alps-Chef wechselt zurück zu Schindler

    17.12.2018| 15:18:01

    Andermatt UR (awp/sda) - Der CEO der Andermatt Swiss Alps (ASA), Franz-Xaver Simmen, verlässt das Unternehmen im Frühling 2019 - auf eigenen Wunsch. Er übernimmt eine Führungsposition beim Luzerner Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler, wo er bereits zuvor Mitglied der Geschäftsleitung war.

    Nachdem die wesentlichen Aufbauziele erreicht worden seien, sei der Zeitpunkt für einen Führungswechsel gekommen, wird Franz-Xaver Simmen in einer Medienmitteilung vom Montag zitiert.

    Der 42-Jährige ist in Realp UR unweit von Andermatt aufgewachsen, 2015 übernahm er bei ASA die damals neu geschaffene Position des CEO.

    Mit der Vollendung der Skigebietsverbindung zwischen Andermatt und Sedrun sei die erste grosse Entwicklungsphase von ASA abgeschlossen, hält auch das Unternehmen in der Mitteilung fest. Zudem konnte im Resort des Ägyptischen Investors Samih Sawiris das Hotel Radisson Blu Reussen mit 190 Zimmern und die Gotthard Residences mit 100 Wohnungen sowie neun Apartmenthäuser mit 129 weiteren Ferienwohnungen eröffnet werden.

    Die ASA gehört zu 49 Prozent dem Immobilienentwickler Orascom Development mit Sitz in Altdorf; der Rest ist im Privatbesitz des ägyptischen Investors.

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  • 07.12.2018 Schindler bezieht neuen Hauptsitz in Ebikon

    Schindler bezieht neuen Hauptsitz in Ebikon

    07.12.2018| 16:11:19

    Ebikon (awp) - Der Lift- und Rolltreppenbauer Schindler bezieht seinen neuen Hauptsitz in Ebikon. In den Um- und Neubau des Campus in Ebikon wurden in den vergangenen Jahren rund 130 Millionen Franken investiert.

    Mit dem Umzug in das neue Gebäude beginne für den Konzernstab eine neue Ära, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Moderne Grossraumbüros, individuelle Begegnungszonen, Sitzungsräume oder Lounges sollen den rund 280 Mitarbeitern Raum in der Firmenzentrale bieten.

    Der Innerschweizer Heimatschutz hatte gegen die Baubewilligung vom Dezember 2015 Beschwerde eingelegt, diese wurde in der Folge aber vom Kantonsgericht abgewiesen. Die Beschwerde richtete sich gegen den Abriss eines historischen Restaurant-Pavillons. Dem hielt das Gericht das grosse öffentliche Interesse entgegen, dass der für die Region bedeutende Arbeitgeber das auf seine Führungs- und Verwaltungsbedürfnisse zugeschnittene Projekt realisieren könne.

    cf/uh

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  • 05.12.2018 Schindler-Aktien nach Abstufung unter Druck

    Schindler-Aktien nach Abstufung unter Druck

    05.12.2018| 09:57:14

    Zürich (awp) - Die Aktien von Schindler stehen am Mittwoch nach einem negativen Analystenkommentar deutlich unter Druck. Morgan Stanley kappte die Einschätzung für den Fahrtreppen- und Aufzugbauer auf "Underweight" von "Equal Weight".

    Gegen 9.55 Uhr fallen die Titel im SLI um 2,2 Prozent auf 200,60 Franken. Der Gesamtmarkt gemessen am SPI verliert derweil 0,85 Prozent.

    Die Papiere von Schindler zählen die Experten um Ben Uglow zu den fünf Werten, um die Investoren 2019 einen Bogen machen sollten. So seien die Aktien vor allem durch die Hoffnung auf eine weitere Margenexpansion getrieben worden, heisst es in dem Bericht. Die Experten gehen aber davon aus, dass höhere Kosten dieses Momentum im kommenden Jahr dämpfen werden. Zudem sei die Aktie hoch bewertet.

    Hinzu kämen sich verschlechternde Endmärkte sowie fehlende Unterstützung von der Währungsseite. Insgesamt könne es somit durchaus zu Enttäuschungen der Schätzungen kommen. Langfristig bleibe Schindler zwar aufgrund des defensiven Charakters sowie der Entwicklungsmöglichkeiten mit Blick auf die Urbanisierung attraktiv. Derzeit ziehen die Analysten allerdings die Papiere des Konkurrenten Kone vor, der bessere Möglichkeiten durch sein Engagement in China habe.

    dm/tt

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  • 23.10.2018 Schindler bleibt mit Wachstum hinter Erwartungen ...

    Schindler bleibt mit Wachstum hinter Erwartungen zurück - Ziele bestätigt

    23.10.2018| 11:53:18

    (Zusammenfassung)

    Ebikon (awp) - Der Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler hat in den ersten neun Monaten 2018 mehr umgesetzt und den Gewinn klar gesteigert. Die Profitabilität wurde aber durch Gegenwind von den Währungen und steigende Materialpreise beeinträchtigt, was operative Verbesserungen nivellierte. Die Erwartungen der Analysten wurden verfehlt und die Aktie reagiert mit deutlichen Abgaben.

    Schindler konnte in allen Regionen und allen Produktgruppen zulegen. Der Auftragseingang stieg um 7,1 Prozent auf 8,65 Milliarden Franken und der Umsatz um 7,9 Prozent auf 7,94 Milliarden. In Lokalwährungen betrug das Wachstum 6,8 bzw. 7,6 Prozent.

    "Wir konnten trotz des Gegenwindes von den Währungen Wachstum erreichen und die Marge trotz der steigenden Rohmaterialpreise stabil halten", sagte CEO Thomas Oetterli am Dienstag an einer Telefonkonferenz. Dies und der Preisdruck hätten jedoch eine Margensteigerung verhindert. Zudem habe sich der Anteil der oft weniger profitablen Grossprojekte deutlich erhöht.

    Steigerung der Marge bleibt Herausforderung

    Der Betriebsgewinn auf Stufe EBIT legte um 7,7 Prozent auf 926 Millionen Franken zu und die entsprechende Marge betrug unverändert 11,7 Prozent. Der Konzerngewinn erhöhte sich durch eine Steuerrückzahlung stärker um 15,1 Prozent auf 746 Millionen Franken.

    "Im aktuellem Umfeld bleibt die Steigerung der Marge eine Herausforderung", sagte Oetterli weiter. Die strategischen Initiativen, etwa die Überarbeitung des Produktportfolios und die Einführung eines modularen Baukastensystems, seien auf Kurs. Hier würden sich die Effekte in der Profitabilität jedoch erst schrittweise zeigen.

    Stabile Volumen in China

    Angetrieben wurde die Nachfrage insbesondere durch den höheren Auftragseingang in der Region Amerika, die das höchste Wachstum erzielte, gefolgt von den Regionen EMEA und Asien-Pazifik. Der wichtige Markt China habe stabile Volumen erreicht, wobei der Preisdruck bei grösseren Projekten weiter hoch sei. Indien habe ein starkes Neuinstallationsgeschäft aufgewiesen, und in Europa hätten sowohl der Norden als auch der Süden Wachstum gezeigt. Im Süden würden aber einige Länder, wie etwa die Türkei, Anlass zu Sorge bieten.

    An den Zielen für das Gesamtjahr hält die Gruppe fest: Schindler geht für 2018 weiter von einem Umsatzwachstum (in Lokalwährungen gerechnet) von 5 bis 7 Prozent aus. Und beim Konzerngewinn wird weiterhin ein Wert in der Bandbreite von 960 Millionen bis 1,01 Milliarden Franken angepeilt. Das Management erwartet, dass sich die in den letzten neun Monaten beobachteten Markttrends fortsetzen werden.

    Volatile Materialpreise und steigende Löhne erwartet

    Mit Blick in die Zukunft rechnet der Schindler-Chef weiter mit volatilen Preisen bei den Rohmaterialien wie etwa Stahl und Aluminium. Hier rechne er in den kommenden Monaten mit weiterem Druck, aber auf dem aktuellen Level oder etwas tiefer. In einigen Märkten habe man mit Preissteigerungen reagieren können, in anderen habe dies einen direkten Einfluss auf die Volumen. Bei den Arbeitskosten rechnet Oetterli mit einem Anstieg im kommenden Jahr.

    Mit den vorgelegten Zahlen hat Schindler die Erwartungen von Analysten zumeist leicht unterschritten. Dies kommt an der Börse schlecht an. Die Schindler Partizipationsscheine notieren am Dienstagmittag 7,4% tiefer bei 206,40 Franken. Der Gesamtmarkt (SMI) notiert derweil 1,4 Prozent im Minus.

    yr/rw

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Stammdaten

Branche/Sektor Maschinen & Apparate
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse SIX SX
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol SCHN
Valor 2463821
ISIN CH0024638212

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG