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Dividende ex Datum 09.04.2019
Zahlbar Datum 11.04.2019
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Anzahl Aktien 40'781'213
Marktkapital in Mio. 420.86
Umsatz Vormonat 22'977'208

Aktuelle News

  • 13.05.2019 Mobilezone-Aktie nach Grossakquisition knapp im Plus

    Mobilezone-Aktie nach Grossakquisition knapp im Plus

    13.05.2019| 10:15:00

    Zürich (awp) - Die Aktien des Handyanbieters Mobilezone verzeichnen am Montag einen volatilen aber positiven Handelsstart. Nach einem Plus von über 3 Prozent in der Eröffnung liegen die Titel allerdings nur noch knapp über dem Schlussniveau vom Freitag. Nach Börsenschluss vor dem Wochenende hatte das Unternehmen eine Grossübernahme in Deutschland bekanntgegeben, welche den Umsatz um knapp die Hälfte nach oben schraubt, die Marge aber verwässert.

    Um 09.40 Uhr verzeichnen Mobilezone ein Plus von 0,3 Prozent und stehen bei 8,87 Franken. Dies ändert allerdings kaum etwas an der bisher schwachen Performance seit Ende 2018. Noch immer liegt der Titel beinahe 19 Prozent unter dem damaligen Stand. Der Gesamtmarkt (SPI) steht am Berichtstag 0,37 Prozent tiefer.

    Mobilezone übernimmt die deutsche SH Telekom mit einem Umsatz von 517 Millionen Euro. Dies wird den Umsatz um 49 Prozent und den operativen Gewinn (EBIT) um 22 Prozent erhöhen, wie die Bank Vontobel in einem Kommentar vorrechnet. Zusammen mit der Schwestergesellschaft werde Mobilezone damit "die klare Nummer eins" bei Online-Mobilfunkverträgen in Deutschland. Der Kaufpreis beträgt gut 75 Millionen Euro oder knapp 90 Millionen Franken und wird je hälftig in eigenen Aktien und in bar entrichtet. Enthalten ist darin auch eine Earn-out-Komponente von 3 Millionen Franken.

    In einer ersten Einschätzung zeigt sich die Bank Vontobel der Transaktion gegenüber wohlwollend. "Wir erachten diese Übernahme als sehr positiven Schritt und werden unser Rating und Kursziel überprüfen." Mobilezone stärke dadurch das Geschäft in Deutschland und werde dort im Online-Geschäft die klare Nummer 1. Der Gewinn je Aktie werde dadurch steigen.

    cf/ra

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  • 10.05.2019 Mobilezone übernimmt deutsche SH Telekommunikatio...

    Mobilezone übernimmt deutsche SH Telekommunikation - Umsatz 517 Mio Euro

    10.05.2019| 18:35:00

    Rotkreuz (awp) - Die Mobiltelefonkette Mobilezone baut ihr Geschäft in Deutschland mit einer Übernahme aus. Zugekauft wird die SH Telekommunikation Deutschland GmbH (SH) mit 250 Mitarbeitenden.

    Das Unternehmen mit Sitz in Köln ist auf die Vermittlung von Mobil- und Festnetzverträgen spezialisiert, wie es in einer Medienmitteilung vom Freitagabend hiess. Im Geschäftsjahr 2018 habe SH einen Umsatz von 517 Millionen Euro und einen (normalisierten) Betriebsgewinn EBIT von 10,1 Millionen erzielt. Zum Vergleich: Mobilezone kam 2018 auf einen Umsatz von knapp 1,2 Milliarden Franken.

    Der Kaufpreis beträgt gut 75 Millionen Euro. Als Basiskaufpreis bezahlt Mobilezone das 7,4-fache des normalisierten EBIT, also rechnerisch 74,74 Millionen Euro. Dieser Betrag wird je hälftig in eigenen Aktien und in bar entrichtet. Mobilezone liefert somit 4,47 Millionen eigene Aktien, von denen 4 Millionen aus dem genehmigten Kapital geschaffen werden.

    Die Finanzierung der Barkomponente wiederum erfolge über Bankdarlehen. Hinzu komme eine zusätzlichen Earnout-Komponente von 3 Millionen Euro.

    Gesellschafter von SH sind der Gründer Wilke Stroman und die Haubrich Verwaltungs SE. Stroman werde SH weiterhin als Geschäftsführer leiten und mit der Haubrich Verwaltungs SE als bedeutende Aktionäre zusammen knapp 10 Prozent an der Mobilezone Holding AG halten.

    Mit dem Kauf von SH werde Mobilezone zusammen mit der eigenen Marke "www.deinhandy.de" der grösste Online-Reseller für vertragsgebundene Mobilfunkangebote in Deutschland, so die Mitteilung weiter. SH sei im Onlinebereich in den vergangenen drei Jahren um durchschnittlich 15 Prozent pro Jahr gewachsen und habe über die Plattform "www.sparhandy.de" zuletzt einen Umsatz von 147 Millionen Euro erzielt.

    Zudem bringe SH seine bestehenden Geschäftsbeziehung mit der ElectronicPartner Gruppe in die Transaktion ein und auch die Beziehungen zu den MEDIMAX-Märkten mit rund 120 Verkaufsstellen seien langfristig gesichert.

    yr/ra

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  • 08.03.2019 Mobilezone schafft trotz lahmender iPhone-Verkäuf...

    Mobilezone schafft trotz lahmender iPhone-Verkäufe Rekordergebnis

    08.03.2019| 13:48:28

    (Zusammenfassung)

    Zürich (awp) - Trotz lahmender iPhone-Verkäufe hat der Handyanbieter Mobilezone im vergangenen Jahr erneut ein Rekordergebnis geschafft. Umsatz und Gewinn erreichten die höchsten Werte in der Firmengeschichte. Eine Fortsetzung der Rekordjagd ist ungewiss. 2019 soll der Gewinn in etwa das Niveau von 2018 erreichen.

    Der Umsatz kletterte im vergangenen Jahr um 2 Prozent auf 1,2 Milliarden Franken. Der Betriebsgewinn (EBIT) legte um 4,8 Prozent auf 52,5 Millionen Franken zu. Dies sei bereits die siebte Steigerung des EBIT hintereinander, sagte Konzernchef Markus Bernhard am Freitag vor Medien und Analysten in Zürich.

    Unter dem Strich erzielte Mobilezone einen Reingewinn von 39,5 Millionen Franken. Das sind 12,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Dies sei die grösste Steigerung in der Firmengeschichte, sagte Bernhard. Allerdings war im Vorjahr der Reingewinn wegen einer einmaligen Steuerbelastung in der Schweiz eingeknickt.

    Rekorde auf allen Ebenen

    Insgesamt hat Mobilezone 2018 auf allen Ebenen neue Rekordergebnisse aufgestellt. Dennoch konnte der Konzern mit einem EBIT von 52,5 Millionen Franken das eigene Ziel von 55 bis 60 Millionen Franken nicht ganz erreichen, das er vor einem Jahr angekündigt hatte.

    "Wir waren bis November noch relativ zuversichtlich, dass wir das packen werden", sagte Bernhard. Die Monate November und Dezember seien aber enttäuschend gewesen. Schuld seien die wenig innovativen neuen iPhones, die Apple bereits im September lanciert habe, sagte Bernhard: "Dann kam aber nichts mehr."

    Dagegen habe Apple ein Jahr zuvor gleich zwei iPhones auf den Markt gebracht: Zunächst im September das iPhone 8 und im November dann das iPhone X, das eine grosse Nachfrage erlebt und die Leute in die Läden gelockt habe.

    2018 seien dagegen im November und Dezember die Besucherzahlen in den Shops abgeflaut. Die gedämpfte Nachfrage bei den iPhones habe 2 bis 3 Millionen Franken Betriebsgewinn gekostet, sagte Bernhard.

    Handelssparte verdient mehr

    Das Gewinnplus ist der Sparte Handel zu verdanken, die den Betriebsgewinn um 17 Prozent auf 43,3 Millionen Franken verbesserte. Das Segment Handel beinhaltet die Aktivitäten in den Schweizer Läden, das Online-Geschäft, das Firmenkundengeschäft und die Aktivitäten in Deutschland.

    Sowohl beim EBIT als auch beim Umsatz erwies sich vor allem die Übernahme des deutschen Telekomabo-Vermittlers TPHCom als Wachstumstreiber. Allein zum EBIT steuerte die neue Tochter 11,5 Millionen Franken bei. Der Umsatz stieg allerdings nur leicht um 1,8 Prozent auf 1,1 Milliarden Franken, da der Grosshandel Federn lassen musste.

    Die Intensität des Wettbewerbes im Online-Geschäft in Deutschland habe wie erwartet nochmals zugenommen, schrieb Mobilezone. Zudem hatte der Konzern im 2017 wegen des günstigen Euro-Kurses viele iPhones über die deutsche Tochter an die Swisscom und in geringerem Ausmass auch an Sunrise verkauft. Denn beide Schweizer Telekomkonzerne hätten lieber in Deutschland eingekauft, weil ihnen der der Euro-Kurs besser geschmeckt habe, als den teureren Franken-Preis für die iPhones bei Apple zu bezahlen, sagte der neue Vize-Konzernchef Murat Ayhan.

    Diese Verkäufe seien 2018 wegen Vertragsänderungen weggefallen, da Swisscom und Sunrise nun wieder direkt bei Apple einkaufen würden. Das habe für einen Umsatzrückgang von rund 100 Millionen Franken im Grosshandel gesorgt, sagte Bernhard.

    Verkäufe in Läden laufen rund

    Dagegen konnte Mobilezone in den Schweizer Filialen mehr absetzen und den Umsatz mit Dienstleistungen wie Datentransfer, Einrichten von Smartphones oder Garantieverlängerungen steigern. Seit September würden auch wieder Salt-Abos verkauft, die Mobilezone vor zwei Jahren rausgeworfen hatte.

    Insgesamt hat Mobilezone 5 Läden in der Romandie geschlossen und besitzt schweizweit noch 119 eigene Shops. Bis Ende Jahr sollen es noch rund 115 Läden sein, sagte Bernhard.

    Im Service-Segment kletterte der Umsatz um 4,6 Prozent auf 96,3 Millionen Franken. Der EBIT schrumpfte dagegen von 12,1 Millionen auf 8,4 Millionen Franken. Das Segment beinhaltet die Mobilfunk- und Festnetzangebote von Talktalk sowie das Handyreparaturgeschäft in der Schweiz und in Österreich.

    Der Start ins 2019 war solide. Bis März sei der Geschäftsgang auf Vorjahresniveau. "Wir gehen davon aus, dass wir auch im laufenden Geschäftsjahr auf Stufe EBIT und Konzerngewinn ein Ergebnis erzielen werden, das mit dem abgeschlossenen Geschäftsjahr vergleichbar ist", sagte Bernhard. Mobilezone erwartet einen EBIT von 50 bis 55 Millionen Franken. Die Dividende soll unverändert auf 60 Rappen pro Aktie bleiben.

    jb/ra/tt

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  • 08.03.2019 Änderungen in der Teppichetage von Mobilezone

    Änderungen in der Teppichetage von Mobilezone

    08.03.2019| 08:56:17

    Zürich (awp) - Bei der Handyladenkette Mobilezone kommt es zu Änderungen in der Teppichetage. Der Verwaltungsrat hat Murat Ayhan, Konzernleitungsmitglied und Managing Director von einsAmobile, zum stellvertretenden CEO der Gruppe ernannt.

    Zudem habe sich Verwaltungsrat Andreas Blaser entschieden, an der kommenden Generalversammlung nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten, wie Mobilezone am Freitag im Geschäftsbericht bekannt gab. Blaser wolle sich auf seine übrigen Rats- und Mandatstätigkeiten konzentrieren. Zum Nachfolger schlägt der Verwaltungsrat Peter Neuenschwander von der Anwaltskanzlei Suffert Neuenschwander & Partner vor. Neuenschwander solle die Kompetenz in rechtlichen Fragestellungen sowie der Corporate Governance im Verwaltungsrat weiter stärken.

    jb/ra

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  • 08.03.2019 Mobilezone erzielt 2018 erneut Rekordergebnis

    Mobilezone erzielt 2018 erneut Rekordergebnis

    08.03.2019| 08:26:00

    Rotkreuz (awp) - Der Handyanbieter Mobilezone hat 2018 erneut ein Rekordergebnis eingefahren. Der Umsatz kletterte um 2 Prozent auf 1,2 Milliarden Franken. Der Betriebsgewinn (EBIT) legte um 4,8 Prozent auf 52,5 Millionen Franken zu.

    Unter dem Strich erzielte Mobilezone einen Reingewinn von 39,5 Millionen Franken. Das sind 12,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Dividende soll wie in den Vorjahren 60 Rappen pro Aktie betragen.

    Damit hat Mobilzone auf allen Ebenen neue Rekordergebnisse aufgestellt. Allerdings konnte die Mobilfunkladenkette mit einem EBIT von 52,5 Millionen Franken das eigene Ziel von 55 bis 60 Millionen Franken nicht ganz erreichen, das Mobilezone vor einem Jahr angekündigt hatte.

    Handelssparte verdient mehr

    Das Gewinnplus ist der Sparte Handel zu verdanken, die den Betriebsgewinn um 17 Prozent auf 43,3 Millionen Franken verbesserte. Das Segment Handel beinhaltet die Aktivitäten im schweizweiten Filialnetz, das Online-Geschäft, das Firmenkundengeschäft und die Aktivitäten in Deutschland.

    Der Umsatz der Sparte legte derweil nur leicht um 1,8 Prozent auf 1,1 Milliarden Franken zu. Dabei half die Übernahme des deutschen Telekomabo-Vermittlers TPHCom, der 203 Millionen Franken zum Umsatz beisteuerte, während der Grosshandel Umsatz- und Margenrückgänge hinnehmen musste. Die Intensität des Wettbewerbes im Online-Geschäft in Deutschland hat wie erwartet nochmals zugenommen, schrieb Mobilezone.

    In den Schweizer Filialen konnte das Unternehmen mehr verkaufen und den Umsatz mit Dienstleistungen wie Datentransfer, Einrichten von Smartphones oder Garantieverlängerungen erhöhen. Insgesamt hat Mobilezone 5 Läden geschlossen besitzt schweizweit noch 119 eigene Shops.

    Im Service-Segment kletterte der Umsatz um 4,6 Prozent auf 96,3 Millionen Franken. Der EBIT schrumpfte dagegen von 12,1 Millionen auf 8,4 Millionen Franken. Das Segment beinhaltet die Mobilfunk- und Festnetzangebote von TalkTalk sowie das Handyreparaturgeschäft in der Schweiz und in Österreich.

    Harter Wettbewerb erwartet

    Für das laufende Jahr erwartet Mobilezone einen EBIT von 50 bis 55 Millionen Franken. Der Wettbewerb insbesondere in Deutschland werde nicht abnehmen, hiess es. "Dies wird voraussichtlich dazu führen, dass die Margen im deutschen Online-Geschäft weiter unter Druck stehen." In Deutschland will Mobilezone weiter expandieren, namentlich über eine Erweiterung der Anzahl Vertriebspartner.

    Es sei vorgesehen, die bisherige attraktive Dividendenpolitik fortzusetzen: Bis zu 75 Prozent des Konzerngewinnes will Mobilezone auszuschütten.

    jb/ra

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  • 19.11.2018 Presse: Mobilezone-CEO kann Gerüchte über Dividen...

    Presse: Mobilezone-CEO kann Gerüchte über Dividendenkürzung nicht nachvollziehen

    19.11.2018| 11:30:00

    Zürich (awp) - Markus Bernhard, CEO des Telecom-Spezialisten Mobilezone, bekräftigt die Ausschüttungspläne des Unternehmens für das Jahr 2018. Börsengerüchte, wonach die Dividenden gekürzt werden könnte, sind für Bernhard "nicht nachvollziehbar", sagt er im Interview mit cash.ch (0nline-Ausgabe vom Montag). Zuletzt wurde eine Dividende von 60 Rappen pro Aktie ausbezahlt. "Ich sehe keinen Grund, diese 60 Rappen nicht auszuschütten", sagte Bernhard.

    Die Gründe sieht er im erwarteten Gewinn für das laufende Jahr. 2017 "betrug unser Nettogewinn 35 Millionen Franken, in diesem Jahr dürften wir das wieder erreichen, vielleicht wird es sogar etwas mehr", so Bernhard. Er sei überzeugt, dass Mobilezone die Gewinnziele 2018 erreichen werde. Konkret heisst das ein Betriebsgewinn auf Stufe EBIT von 55 bis 60 Millionen Franken.

    Mobilezone verkaufe in diesem Jahr in den Schweizer Filialen auf allen Ebenen (Verträge, Zubehör, Telefone) mehr als im Vorjahr, so der Firmenchef weiter. Im Schweizer Retailbereich habe das Unternehmen im ersten Halbjahr bessere Volumen als im Vorjahr erzielt. Im Bereich von TalkTalk, dem eigenen Vertragslösung-Angebot, habe die Gesellschaft jedoch einen sehr starken Verlust von Festnetzkunden erlitten, führte Bernhard weiter aus.

    Der Wechsel in den Bereich der Internettelefonie sei nicht mehr Teil des "Business Cases". "Wir werden hier im Gesamtjahr 2 bis 3 Millionen Franken Gewinn-Beitrag verlieren, was wir aber so erwartet hatten", ergänzte der Mobilezone-Chef. Auch im Online-Markt in Deutschland werde man sich mit kleineren Margen zufriedengeben müssen, damit die Gesellschaft im Kampf um Marktanteile bestehen könne.

    Durch die Wiedereinführung von Salt-Angeboten seit Mitte September rechnet Bernhard damit, wieder mehr Verträge abschliessen zu können. Ob es 5 oder 10 Prozent sein werden, wisse er aber nicht; durch den Ausstieg von Salt vor zweieinhalb Jahren wegen Differenzen bei den Konditionen habe Mobilezone Umsatz verloren.

    Bernhard verrät auch, dass Mobilezone in den letzten Jahren konkrete Anfragen für Übernahmen erhielt. "Wenn uns jemand übernehmen möchte und die Aktionäre sowie der Verwaltungsrat mit dem Angebot einverstanden sind, geht eine Übernahme folglich absolut in Ordnung."

    Mobilezone möchte auch selber akquisitorisch tätig bleiben, und zwar in Deutschland und in der Schweiz. "Derzeit laufen verschiedene Gespräche über mögliche Übernahmen, in diesem Jahr werden wir aber sicherlich keine Akquisition mehr ankündigen", so Bernhard weiter.

    sig/cf

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  • 15.11.2018 Mobilezone geht strategische Partnerschaft mit Ph...

    Mobilezone geht strategische Partnerschaft mit Philion SE in Deutschland ein

    15.11.2018| 09:00:00

    Rotkreuz (awp) - Mobilezone drückt in Deutschland weiter auf das Wachstumstempo. Über seine deutsche Tochter einsAmobile GmbH geht der Handy- und Mobilfunkaboverkäufer eine strategische Partnerschaft mit Philion SE ein. Dazu übernimmt Philion einer Mitteilung vom Donnerstag zufolge eine Beteiligung in Höhe von 30 Prozent an Mister Mobile von einsAmobile, welche mit 45 Prozent beteiligt bleibt. Die übrigen 25 Prozent verbleiben beim Gründer von Mister Mobile, Robert Ermich, der die Online Plattform DEINHANDY betreibt und weiterhin Geschäftsführer bleibt.

    Philion betreibt derzeit mit der Fexcom GmbH den grössten unabhängigen Telekommunikationsfilialisten in Deutschland mit derzeit 167 Filialen bundesweit. Es sei geplant, dass die Zahl der Läden bis Ende 2019 auf rund 300 ausgebaut werden und künftig unter dem Namen DEINHANDY auftreten soll. Damit soll die bekannte Online-Marke auch über Shops präsent sein.

    "Durch die Zusammenarbeit der Firmen wird der Online- und Offline-Vertrieb miteinander verzahnt", kommentiert Murat Ayhan, Geschäftsführer von einsAmobile und Mitglied der Konzernleitung von Mobilezone. In den nächsten fünf Jahren sollen sämtliche Telekommunikationsverträge und Mobilfunkendgeräte der Philion Gruppe über die mobilezone Gruppe abgewickelt werden. "Die Kooperation ist für mobilezone ein weiterer wichtiger strategischer Schritt in der Umsetzung der Wachstumsstrategie", so Ayhan.

    dm/kw/ra

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  • 24.08.2018 Mobilezone eilt von Rekord zu Rekord

    Mobilezone eilt von Rekord zu Rekord

    24.08.2018| 12:45:00

    (Zusammenfassung)

    Rotkreuz (awp) - Mobilezone eilt von Rekord zu Rekord. Im ersten Semester hat der Handy- und Mobilfunkaboverkäufer so viel umgesetzt und verdient wie noch nie. Bis Ende Jahr soll dann das Spitzenergebnis von 2017 übertroffen werden.

    Die Grundlage dafür legte ein kräftiges Wachstum in den ersten sechs Monaten. Der Umsatz stieg um gut 9 Prozent auf 560,6 Millionen Franken. Der Betriebsgewinn (EBIT) schoss um ein Viertel auf 23 Millionen Franken nach oben. Das seien neue Rekorde, sagte Konzernchef Markus Bernhard am Freitag in einer Telefonkonferenz.

    Unter dem Strich erzielte Mobilezone einen Reingewinn von 16,8 Millionen Franken. Das sind 23 Prozent mehr als im Vorjahr.

    Steigerungslauf beim Gewinn

    "Wir sind mit den erzielten Ergebnissen sehr zufrieden", sagte Bernhard. Mobilezone habe nun zum siebten Mal in Folge den Betriebs- und Reingewinn im Semester gesteigert.

    Zum Schub trug die Übernahme des deutschen Telekomabo-Vermittlers TPHCom bei, der erstmals einen Umsatz von 109 Millionen Franken beisteuerte. Das Online-Geschäft in Deutschland habe die guten Ergebnisse des Vorjahres sowohl beim Umsatz und Betriebsergebnis bestätigt.

    Dies trieb den Umsatz im Segment Handel um 9,3 Prozent auf 513 Millionen Franken nach oben, obwohl der Grosshandelsumsatz um 56 Millionen Franken schrumpfte. Der EBIT des Bereiches verbesserte sich gar um über 40 Prozent. Das Segment Handel beinhaltet das schweizweiten Filialnetz, das Online-Geschäft, das Firmenkundengeschäft und die Aktivitäten in Deutschland.

    Beim Schweizer Shopnetz tritt Mobilezone auf die Bremse. Die Zahl der Filialen hierzulande werde heuer von derzeit 123 auf zirka 120 Shops sinken, schrieb Mobilezone weiter. Im nächsten Jahr sollen dann weitere Läden aufgegeben werden. Mobilezone plant, bis Ende 2019 noch 110 bis 115 Shops zu haben.

    Salt wieder im Angebot

    Das Angebot wird dagegen ausgebaut. Nach zwei Jahren Verbannung kehrt Salt wieder in die Läden von Mobilezone zurück. Man werde ab Mitte September sämtliche Salt-Produkte wieder anbieten. Über das Ausmass des künftigen Geschäfts wollte Bernhard indes keine Angaben machen.

    Mobilezone hatte Salt wegen Differenzen über die Geschäftsstrategien im Jahr 2016 aus dem Sortiment geworfen. Seitdem setzte der Handy- und Aboverkäufer auf Swisscom, Sunrise, UPC und die Eigenmarke Talktalk. Als Salt 2016 aus dem Sortiment flog, habe dies einen zweistelligen Millionenbetrag beim Umsatz ausgemacht, sagte Bernhard.

    Talktalk im Krebsgang

    Im Service-Segment habe Mobilezone unter dem erwarteten Rückgang bei Talktalk gelitten. "Insbesondere der Wegfall von Festnetzkunden konnte nicht vollständig mit der Mobiltelefonie kompensiert werden." Hauptsächlich deshalb schrumpfte der EBIT des Service-Segments um über ein Viertel auf 4,5 Millionen Franken.

    Trotz dieses Wermutstropfens hält Mobilezone an den Gewinnzielen fürs ganze Geschäftsjahr fest: Im laufenden Jahr strebt das Unternehmen 55 bis 60 Millionen Franken Betriebsgewinn an nach 50,1 Millionen Franken im 2017. Das wäre eine neue Bestmarke.

    "Wenn wir das erreichen, haben wir auch beim Reingewinn ein neues Rekordergebnis", sagte Bernhard. Dieses dürfte im Bereich plus/minus 40 Millionen Franken liegen. Der bisherige Gewinnrekord wurde mit 36 Millionen Franken im Jahr 2016 aufgestellt.

    "Wir wollen weitere Marktanteile gewinnen", sagte Bernhard. Dazu gehörten auch Akquisitionen, von denen es weitere geben solle.

    Die Investoren reagierten begeistert: An der Schweizer Börse machte die Aktie einen Kurssprung von rund 5 Prozent.

    jb/jr

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  • 24.08.2018 Mobilezone legt im ersten Halbjahr kräftig zu

    Mobilezone legt im ersten Halbjahr kräftig zu

    24.08.2018| 07:45:00

    Regensdorf (awp) - Der Handyverkäufer Mobilezone hat im ersten Halbjahr 2018 kräftig zugelegt. Der Umsatz stieg um gut 9 Prozent auf 560,6 Millionen Franken. Der Betriebsgewinn schoss um ein Viertel auf 23 Millionen Franken nach oben.

    Unter dem Strich erzielte Mobilezone einen Reingewinn von 16,8 Millionen Franken. Das sind 23 Prozent mehr als im Vorjahr, wie Mobilezone am Freitag in einem Communiqué mitteilte.

    Zum Schub trug die Übernahme des deutschen Telekomabo-Vermittlers TPHCom bei, der erstmals einen Umsatz von 109 Millionen Franken beisteuerte. Das Online-Geschäft in Deutschland habe die guten Ergebnisse des Vorjahres sowohl beim Umsatz und Betriebsergebnis bestätigt. So wurden in Deutschland über 104'000 Mobilfunkverträge online abgeschlossen. Im Vorjahr waren es 100'000 Verträge gewesen.

    Dies trieb den Umsatz im Segment Handel um 9,3 Prozent auf 513 Millionen Franken nach oben, obwohl der Grosshandelsumsatz um 56 Millionen Franken schrumpfte. Der EBIT des Bereiches konnte um über 40 Prozent auf 17,8 Millionen Franken erhöht werden. Das Segment Handel beinhaltet die Aktivitäten im schweizweiten Filialnetz, das Online-Geschäft, das Firmenkundengeschäft und die Aktivitäten in Deutschland.

    Die Zahl der Filialen hierzulande werde von derzeit 123 auf zirka 120 Shops sinken, schrieb Mobilezone weiter. Man wolle ab Mitte September nach gut zwei Jahren Pause auch wieder Salt-Produkte anbieten. Mobilezone hatte Salt wegen Differenzen über die Geschäftsstrategien im Jahr 2016 aus dem Sortiment geworfen. Nun sei die Höhe des zusätzlichen Geschäftes schwierig einzuschätzen, schrieb das Unternehmen weiter.

    Talktalk mit Rückgang

    Im Service-Segment kletterte der Umsatz um 11 Prozent auf 47,9 Millionen Franken. Der EBIT schrumpfte indes von 6,2 Millionen auf 4,5 Millionen Franken. Das Segment beinhaltet die Mobilfunk- und Festnetzangebote von TalkTalk sowie das Handyreparaturgeschäft in der Schweiz und in Österreich.

    Umsatz und EBIT bei TalkTalk würden gemäss den Erwartungen unter den Vorjahreszahlen liegen, schrieb Mobilezone. "Insbesondere der Wegfall von Festnetzkunden konnte nicht vollständig mit der Mobiltelefonie kompensiert werden." Dennoch zeigt sich die Firmenspitze mit dem Semesterergebnis insgesamt sehr zufrieden.

    Im Gesamtjahr will Mobilezone den Rekord von 2017 nochmals toppen. Im laufenden Jahr strebt das Unternehmen weiterhin 55 bis 60 Millionen Franken Betriebsgewinn an. 2017 hatte Mobilezone einen EBIT von 50,1 Millionen Franken erreicht.

    jb/ra

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Stammdaten

Branche/Sektor Diverse Handelsfirmen
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse SIX SX
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol MOZN
Valor 27683769
ISIN CH0276837694

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +5.74%
Perf. laufende Woche +0.56 +5.74%
Perf. 1M +1.05 +11.33%
Perf. 3M -0.58 -5.32%
Perf. laufendes Jahr -0.62 -5.67%
Perf. 52W   -9.79%

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Instrument Barausschüttung (08.03.2019)

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Hoch 1W 10.42 (23.05.2019)
Tief 1W 9.52 (16.05.2019)
Hoch 1M 10.42 (23.05.2019)
Tief 1M 8.78 (25.04.2019)
Hoch 3M 11.00 (05.03.2019)
Tief 3M 8.78 (25.04.2019)
Hoch 1J 11.94 (11.01.2019)
Tief 1J 8.78 (25.04.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG