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Dividende ex Datum 16.04.2018
Zahlbar Datum 18.04.2018
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Nominalwert ---
Anzahl Aktien 183'000'000
Marktkapital in Mio. 8'875.50
Umsatz Vormonat 2'435'502

Aktuelle News

  • 14.12.2018 Ex-Bayer-Manager Dietsch heuert bei Thyssenkrupp ...

    Ex-Bayer-Manager Dietsch heuert bei Thyssenkrupp als Finanzvorstand an

    14.12.2018| 11:14:59

    (Ausführliche Fassung)

    ESSEN (awp international) - Der Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp ist bei der Suche nach einem neuen Finanzchef fündig geworden. Der ehemalige Bayer -Manager Johannes Dietsch soll das Amt im Februar übernehmen, teilte der Dax-Konzern am Freitag in Essen mit. Dabei erhalte Dietsch einen Drei-Jahresvertrag. Den Posten als Finanzvorstand hatte bislang Guido Kerkhoff inne, der im Sommer zum Vorstandschef befördert wurde. Damit wäre der Vorstand nun wieder komplett.

    Dietsch war bis Mai 2018 Finanzchef bei Bayer. Zudem wirkte er an den Börsengängen von den ehemaligen Bayer-Töchtern Lanxess und Covestro mit. Die Aktie verliert am Vormittag dennoch mehr als 2 Prozent und entwickelt sich somit schwächer als der DAX.

    Auch die Aufzugssparte bekommt Verstärkung: Mit Peter Walker übernimmt ein Australier die Leitung des wichtigen Geschäfts. Vorgänger Andreas Schierenbeck war Ende November aus dem Unternehmen ausgeschieden. Walker kündigte an, die Verwaltungskosten der Sparte weiter senken zu wollen und die Effizienz weiter voranzutreiben. Dabei handele es sich jedoch um die bereits bekannten Massnahmen, versicherte ein Sprecher auf Anfrage. Der 56-Jährige langjährige Thyssenkrupp-Manager hatte zuletzt das Aufzugsgeschäft in der Region Asia Pacific geleitet./nas/jha/DP/nas

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  • 14.12.2018 Ex-Bayer-Manager Dietsch heuert bei Thyssenkrupp ...

    Ex-Bayer-Manager Dietsch heuert bei Thyssenkrupp als Finanzvorstand an

    14.12.2018| 08:52:04

    ESSEN (awp international) - Der Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp ist bei der Suche nach einem neuen Finanzchef fündig geworden. Der ehemalige Bayer -Manager Johannes Dietsch soll das Amt im Februar übernehmen, teilte der Dax-Konzern am Freitag in Essen mit.

    Dabei erhalte Dietsch einen Drei-Jahresvertrag. Den Posten als Finanzvorstand hatte bislang Guido Kerkhoff inne, der im Sommer zum Vorstandschef befördert wurde. Damit wäre der Vorstand nun wieder komplett.

    Dietsch war bis Mai 2018 Finanzchef bei Bayer. Zudem wirkte er an den Börsengängen von den ehemaligen Bayer-Töchtern Lanxess und Covestro mit./nas/jha/

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  • 11.12.2018 EU-Parlament stimmt für neue Chemikalien-Limits i...

    EU-Parlament stimmt für neue Chemikalien-Limits im Job

    11.12.2018| 14:44:12

    BRÜSSEL (awp international) - Die Europäer sollen künftig an Arbeitsplätzen in der Chemieindustrie, der Autobranche oder im Bergbau besser vor Krebs geschützt werden. Das EU-Parlament stimmte am Dienstag mit grosser Mehrheit für eine Überarbeitung der EU-Richtlinie für Karzinogene und Mutagene. Damit werden Grenzwerte für acht weitere krebsverdächtige Stoffe eingeführt, darunter Dieselabgase. Krebs ist nach Angaben des EU-Parlaments die häufigste Todesursache im Zusammenhang mit der Arbeit.

    Arbeitgeber müssen laut der EU-Richtlinie über Karzinogene und Mutagene sicherstellen, dass ihre Beschäftigten am Arbeitsplatz den verdächtigen Stoffen möglichst nicht ausgesetzt sind. Neu hinzugekommen sind nun unter anderem polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, die zum Beispiel bei der Herstellung von Papier, Farbstoffen, Arzneien, Kunst- oder Klebstoffen sowie zur Reinigung von Metallteilen verwendet werden, und eben Dieselabgase.

    "In der Europäischen Union sind Millionen von Arbeitern Dieselabgasen ausgesetzt", erklärte der Berichterstatter zu dem Thema im EU-Parlament, Claude Rolin von der Europäischen Volkspartei. Mit der überarbeiteten Richtlinie würden sie und andere besser geschützt. "Es ist inakzeptabel, dass Arbeiter ihr Leben verlieren, während sie versuchen, ihren Lebensunterhalt zu verdienen."

    Für einige der nun ergänzten Stoffe gibt es in Deutschland bereits eigene Grenzwerte, nicht alle sind aber so streng wie die neuen EU-Vorgaben. Formal muss nun noch der Rat der Mitgliedstaaten zustimmen. Danach haben die Staaten zwei Jahre Zeit, um die neuen Regeln umzusetzen. Derweil laufen schon Vorbereitungen auf weitere Anpassungen der Richtlinie./vio/DP/mis

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  • 20.11.2018 Covestro mit Gewinnwarnung wegen Wettbewerb und R...

    Covestro mit Gewinnwarnung wegen Wettbewerb und Rheinpegel

    20.11.2018| 14:53:36

    (Ausführliche Fassung)

    LEVERKUSEN (awp international) - Der Spezialchemiekonzern Covestro kann seine Jahresziele nun doch nicht mehr erreichen. Harter Wettbewerb, hohe Kosten infolge des niedrigen Rheinwasserpegels und Rückstellungen vermiesen dem Dax -Konzern den Jahresschluss. Bei den Zielen für das operative Ergebnis, den Bargeldzufluss und das Mengenwachstum muss der Konzern nun zurückrudern, wie Covestro am Dienstag überraschend in Leverkusen mitteilte. Noch Ende Oktober hatte das Management um Chef Markus Steilemann die Ziele bestätigt.

    Die Aktie rutschte am Dienstag drastisch ab. Sie verloren zuletzt über elf Prozent, zwischenzeitlich lagen sie so tief wie seit Herbst 2016 nicht mehr. Seit ihrem Rekordhoch bei 95,78 Euro im Januar 2018 ging es überwiegend steil bergab für die in den Jahren 2016 und 2017 ausserordentlich stark gelaufenen Papiere. Auch andere Chemiewerte gerieten in Mitleidenschaft, BASF und Evonik verloren ebenfalls deutlich an Wert.

    Neben einer schärferen Konkurrenz als gedacht kostete auch der niedrige Wasserstand des Rheins Covestro kräftig Geld, weil Produktionsausfälle bremsten und höhere Logistikkosten anfielen. Das operative Ergebnis (Ebitda) dürfte nun vom Vorjahreswert in Höhe von 3,44 Milliarden Euro leicht sinken statt zulegen. Damit wird der operative Gewinn auch deutlich unter den Markterwartungen landen. Die von Bloomberg bis dato befragten Analysten rechneten bisher etwa mit dem Vorjahreswert.

    Grund für die mauen Ergebnisse seien auch Rückstellungen für das eingeleitete Sparprogramm. Covestro will in der Verwaltung die Kosten senken und rechnet sich spätestens für Ende 2021 jährliche Einsparungen von rund 350 Millionen Euro aus. Weltweit sollen dafür auch rund 900 von insgesamt 16 600 Stellen wegfallen.

    Das Mengenwachstum wird nur noch im niedrigen einstelligen Prozentbereich erwartet, bisher hielt Steilemann auch noch ein Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich für möglich. Im Kerngeschäft des vierten Quartals dürfte der Konzern aber noch ein leichtes Mengenwachstum erreichen.

    Auch beim Bargeldzufluss aus dem laufenden Geschäft wird die bisherige Zielmarke und auch der Vorjahreswert wohl nicht mehr erreicht. Statt der angepeilten über 2 Milliarden Euro wird der operative Free Cashflow voraussichtlich auch leicht unter den Vorjahreswert von 1,84 Milliarden Euro fallen. Entwickeln sich die frei verfügbaren Mittel schwächer, sorgen sich Anleger um die Dividende oder Aktienrückkäufe./men/jha/

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  • 20.11.2018 Spezialchemiekonzern Covestro doch noch mit Gewin...

    Spezialchemiekonzern Covestro doch noch mit Gewinnwarnung

    20.11.2018| 14:11:57

    LEVERKUSEN (awp international) - Der Spezialchemiekonzern Covestro senkt kurz vor dem Jahresschluss doch noch die Prognosen. Wegen starken Wettbewerbs, steigender Kosten und neuen Rückstellungen dürfte das operative Ergebnis (Ebitda) 2018 nun leicht unter dem Vorjahreswert von 3,44 Milliarden Euro landen, wie der Dax -Konzern am Dienstag in Leverkusen mitteilte. Vorher war ein Anstieg eingeplant.

    Die schlechteren Aussichten lägen auch am niedrigen Rheinwasserpegel, der für Produktionsausfälle und höhere Logistikkosten gesorgt habe. Ausserdem seien Rückstellungen für ein Sparprogramm gebildet worden.

    Das Mengenwachstum wird nur noch im niedrigen einstelligen Prozentbereich erwartet, bisher hielt das Management auch noch ein Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich für möglich. Auch beim Bargeldzufluss aus dem laufenden Geschäft wird die bisherige Zielmarke und auch der Vorjahreswert wohl nicht mehr erreicht. In der zweiten Oktoberhälfte hatte das Unternehmen seinen Ausblick bei den Zahlen zum dritten Quartal noch bestätigt./men/jha/

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  • 25.10.2018 Covestro bestätigt Jahresziele - Stellenstreichun...

    Covestro bestätigt Jahresziele - Stellenstreichungen geplant

    25.10.2018| 08:29:56

    (Ausführliche Fassung)

    LEVERKUSEN (awp international) - Der Spezialchemiekonzern Covestro hält trotz eines schwieriger werdenden Marktumfeldes an seinen Jahreszielen fest. Im abgelaufenen dritten Quartal lieferte das Geschäft mit Materialien für harte Kunststoffe, sogenannte Polycarbonate, Rückendwind. Das Geschäft mit Grundstoffen für Weich- und Hartschäume - Polyurethane - stand hingegen erwartungsgemäss unter Druck. Das operative Ergebnis sank daher. Das Unternehmen kündigte zudem Einsparungen in der Verwaltung an, wobei es auch zu Stellenstreichungen kommen soll.

    Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) soll 2018 weiterhin über dem Vorjahreswert von etwa 3,4 Milliarden Euro liegen, wie der Dax-Konzern am Donnerstag in Leverkusen mitteilte. Obwohl das wirtschaftliche Umfeld zunehmend herausfordernd sei und es nur eine eingeschränkte Produktverfügbarkeit in Europa und Asien gegeben habe, habe das dritte Quartal seinen Erwartungen entsprochen, erklärte Finanzchef Thomas Toepfer. So gab es etwa ungeplante Anlagenstillstände.

    Covestro steigerte den Umsatz in den drei Monaten bis Ende September im Vergleich zum Vorjahr um fast 5 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro. Das Ebitda lag mit 859 Millionen Euro nur knapp unter dem Vorjahreswert. Hier schlug der Rückgang des operativen Ergebnisses in der Polyurethan-Sparte um rund ein Fünftel durch. Neben einem leicht gesunkenen Absatz machten vor allem höhere Rohstoffkosten Covestro zu schaffen. Zudem lässt die Sonderkonjunktur infolge von Produktionsausfällen der Konkurrenz langsam nach, von der Covestro lange profitiert hatte.

    Im Geschäft mit harten Kunststoffen lief es dank einer guten Nachfrage und höherer Verkaufspreise besser. Zudem trug der Verkauf des US-Plattengeschäfts zu einem Gewinnsprung bei. Aber auch ohne die Veräusserung wäre das Ebitda in dem Segment um rund ein Drittel gestiegen. In der kleinsten Unternehmenssparte CAS, die Beschichtungen, Haft- und Dichtungsmittel sowie Spezialitäten umfasst, blieb das operative Ergebnis stabil. Unter dem Strich verdiente der Konzern 496 Millionen Euro und damit einen Tick mehr als vor einem Jahr.

    Analyst Chetan Udeshi von der US-Bank JPMorgan hob in einer ersten Reaktion den bestätigten Jahresausblick sowie eine besser als gemeinhin erwartete Entwicklung im dritten Quartal hervor. Ob das ausreichen werde, die angeschlagene Stimmung der Anleger aufzuhellen, sei aber fraglich.

    So lasten die Furcht vor den Folgen einer abkühlenden Autokonjunktur und eines schwächeren Wachstums der Weltwirtschaft sowie die Unsicherheit über die Folgen der erwarteten Normalisierung im Polyurethan-Geschäft seit Monaten auf den Aktien. Seit dem Rekordhoch von 95,78 Euro im Januar ging es um rund 45 Prozent abwärts. Am Donnerstag startete nun ein Stabilisierungsversuch: Die Papiere traten im frühen Handel auf der Stelle.

    Covestro steckt unterdessen weiter viel Geld in den Ausbau der Produktion. Zusätzlich zu den laufenden Investitionen an Standorten in Deutschland, Spanien, Belgien und China hatte Covestro jüngst angekündigt, über mehrere Jahre insgesamt rund 1,5 Milliarden Euro in den Ausbau der Produktionskapazitäten für das Schaumstoffvorprodukt MDI am US-Standort Baytown zu stecken. Dadurch soll dem erwarteten Nachfragewachstum Rechnung getragen werden.

    Auch wegen der Investitionen für die Expansion fiel der freie operative Mittelzufluss (Free Operating Cashflow) im abgelaufenen dritten Quartal zwar um mehr als 12 Prozent auf 578 Millionen Euro, im Gesamtjahr strebt Konzernchef Markus Steilemann aber weiterhin einen Wert von mehr als zwei Milliarden Euro an. Die Kennzahl gibt an, wie viel Geld ein Unternehmen zur freien Verfügung hat. Das ist auch für die Höhe der Dividende oder Aktienrückkäufe wichtig.

    In der Verwaltung will das Unternehmen die Kosten senken, auch durch die Digitalisierung. Spätestens 2021 werden Einsparungen von rund 350 Millionen Euro pro Jahr erwartet. Im Zuge dessen sollen auch rund 900 Stellen weltweit entfallen. Der Personalabbau solle durch "sozialverträgliche Lösungen" erfolgen, die mit dem Betriebsrat in Deutschland bereits vereinbart worden seien, hiess es. Ende September beschäftigte der Konzern weltweit rund 16 600 Mitarbeiter./mis/nas/jha/

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  • 25.10.2018 Spezialchemiekonzern Covestro bestätigt Jahresziele

    Spezialchemiekonzern Covestro bestätigt Jahresziele

    25.10.2018| 06:48:02

    (Ausführliche Fassung)

    LEVERKUSEN (awp international) - Der Spezialchemiekonzern Covestro hält trotz eines schwieriger werdenden Marktumfeldes an seinen Jahreszielen fest. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) soll 2018 weiterhin über dem Vorjahreswert von etwa 3,4 Milliarden Euro liegen, wie der Dax -Konzern am Donnerstag in Leverkusen mitteilte. Obwohl das wirtschaftliche Umfeld zunehmend herausfordernd sei und es nur eine eingeschränkte Produktverfügbarkeit in Europa und Asien gegeben habe, habe das dritte Quartal seinen Erwartungen entsprochen, erklärte Finanzchef Thomas Toepfer. So gab es etwa ungeplante Anlagenstillstände.

    Im abgelaufenen dritten Jahresviertel steigerten die Leverkusener den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um fast 5 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro. Das Ebitda lag mit 859 Millionen Euro nur knapp unter dem Vorjahreswert. Unter dem Strich verdiente der Konzern 496 Millionen Euro und damit einen Tick mehr als vor einem Jahr. Covestro übertraf damit die durchschnittlichen Analystenschätzungen.

    Der freie operative Mittelzufluss (Free Operating Cashflow) fiel zwar um mehr als 12 Prozent auf 578 Millionen Euro, im Gesamtjahr strebt Konzernchef Markus Steilemann aber weiterhin einen Wert von mehr als zwei Milliarden Euro an. Der Rückgang im dritten Quartal beruhe auf höheren Investitionen auch in den Ausbau der Produktion./mis/jha/

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  • 25.10.2018 Covestro will die Kosten senken - Stellenstreichu...

    Covestro will die Kosten senken - Stellenstreichungen

    25.10.2018| 06:02:37

    LEVERKUSEN (awp international) - Der Spezialchemiekonzern Covestro will angesichts eines schwieriger werdenden Marktumfeldes sparen. Spätestens 2021 werden Kosteneinsparungen von rund 350 Millionen Euro pro Jahr erwartet, wie das Unternehmen am Donnerstag in Leverkusen mitteilte. Dadurch soll der Anstieg der Betriebskosten begrenzt werden. Im Zuge der Einsparungen sollen auch rund 900 Stellen weltweit entfallen, etwa in Verwaltungs- und Zentralbereichen. Der Personalabbau solle durch "sozialverträgliche Lösungen" erfolgen, die mit dem Betriebsrat in Deutschland bereits vereinbart worden seien, hiess es. Ende 2017 beschäftigte der Konzern weltweit rund 16 200 Mitarbeiter./mis/jha/

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  • 09.10.2018 Covestro setzt mit Milliardeninvestition in den U...

    Covestro setzt mit Milliardeninvestition in den USA auf hohe Kunststoffnachfrage

    09.10.2018| 12:31:07

    LEVERKUSEN (awp international) - Der Spezialchemiekonzern Covestro rüstet sich in Erwartung einer weiter steigenden Kunststoffnachnachfrage für die Zukunft: Am US-Standort Baytown soll für 1,5 Milliarden Euro eine Grossanlage zur Produktion des Hartschaum-Vorproduktes MDI gebaut werden, wie der Dax -Konzern am Dienstag in Leverkusen mitteilte. Die neue Anlage werde über eine Kapazität von 500 Kilotonnen pro Jahr verfügen und soll 2024 in Betrieb gehen.

    Der Anlagenbau ist Teil der im Sommer angekündigten, höheren Investitionen von bis zu 1,2 Milliarden Euro pro Jahr in den kommenden drei Jahren. Der Aktienkurs weitete nach der Bekanntgabe am Dienstag die Verluste dennoch aus.

    "Die Nachfrage nach innovativen MDI-Materialien wird auf absehbare Zeit weiter steigen und verspricht daher attraktive Kapazitätsauslastungen", sagte Covestro-Chef Markus Steilemann. Dabei setzt der Konzern auf ein erwartetes langfristiges Wachstum des globalen MDI-Marktes um rund 5 Prozent pro Jahr. Treiber sind Trends wie energieeffizientes Bauen, das die Nachfrage etwa nach Dämmstoffen ankurbelt./mis/jha/

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  • 19.09.2018 Covestro-Chef hat Ziele für Akquisitionen im Blick

    Covestro-Chef hat Ziele für Akquisitionen im Blick

    19.09.2018| 06:42:38

    LEVERKUSEN (awp international) - Der Kunststoffkonzern Covestro hat bei seinen Zukaufsplänen nun konkrete Ziele im Visier. "Wir haben rund 300 Ideen, an denen wir arbeiten. Und wir haben auch konkrete Kandidaten im Blick", sagt der seit Anfang Juni amtierende Covestro-Chef Markus Steilemann im Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ, Mittwoch) .

    Die besten Möglichkeiten für Zukäufe sehe er in der kleinsten Unternehmenssparte CAS, die Beschichtungen, Haft- und Dichtungsmittel sowie Spezialitäten umfasst. "Als noch junges Unternehmen besitzen wir keine grossen Erfahrungen mit der Akquisition und Integration von Unternehmen. Deshalb wollen wir am liebsten zunächst klein anfangen, also erst gehen, dann laufen, dann rennen", sagt Steilemann. Vor grösseren Gelegenheiten werde Covestro aber nicht zurückschrecken, wenn sie ideal passen und alle Investitionskriterien erfüllen sollten.

    Mit Blick auf die laufende Implementierung der im Herbst verabschiedeten neuen Strategie sagt der Manager. "Wir haben die Geschwindigkeit in den vergangenen Monaten nochmals hochgefahren und machen gute Fortschritte." Steilemann ist zuversichtlich, dass Covestro auch weiterhin mit einem jährlichen Mengenwachstum von rund 4 Prozent schneller wachsen wird als die globale Wirtschaftsleistung.

    Covestro, im Oktober 2015 von Bayer abgespalten, hat an der Börse eine steile Karriere hingelegt. Erst im März rückte das Unternehmen in den deutschen Leitindex Dax auf. Die Covestro-Materialien etwa für Hart- und Weichschäume werden in der Auto-, Bau- und in der Elektroindustrie eingesetzt./stk/fba

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  • 11.09.2018 Stahl- und Chemiebranche wollen klimafreundlicher...

    Stahl- und Chemiebranche wollen klimafreundlicher produzieren

    11.09.2018| 16:31:03

    DÜSSELDORF (awp international) - Unter dem Druck der Klimaschutzvorgaben wollen energieintensive Stahl- und Chemieunternehmen in Nordrhein-Westfalen ihre Treibhausgas-Emissionen weiter senken und klimafreundlichere Produktionswege erforschen. Zusammen mit der Landesregierung und Wissenschaftlern wollen Thyssenkrupp Steel Europe, der Kunststoff-Konzern Covestro und weitere Grossunternehmen in den kommenden vier Jahren neue Produktionsprozesse entwickeln, bei denen weniger klimaschädliche Treibhausgase freigesetzt werden.

    Das gemeinsame Projekt "IN4climate.NRW" werde mit 16 Millionen Euro vom Land gefördert, teilte NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) am Dienstag in Düsseldorf mit. Weitere Fördermittel in zwei- bis dreistelliger Millionenhöhe sollen beim Bund und der EU mobilisiert werden.

    Erste branchenübergreifende Laborversuche gibt es schon: So will Thyssenkrupp die bei der Stahlherstellung anfallenden Hüttengase an Covestro für die Entwicklung von Chemieprodukten weiterleiten. Geforscht werde auch daran, in der Stahlproduktion Kokskohle durch Wasserstoff zu ersetzen, was den CO2-Ausstoss stark vermindern würde, sagte der Vorstandsvorsitzende von Thyssenkrupp Steel Europe, Andreas Goss.

    Covestro-Produktionsvorstand Klaus Schäfer wies auf die langen Innovationszyklen in der Industrie hin. Wenn man eine signifikante CO2-Reduktion erreichen wolle, "dann müssen die Anlagen in 20 bis 30 Jahren andere sein."/amr/DP/nas

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  • 05.09.2018 Handelsstreit und Brexit treffen deutsche Chemieb...

    Handelsstreit und Brexit treffen deutsche Chemiebranche

    05.09.2018| 10:21:36

    FRANKFURT/HANNOVER (awp international) - Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie bekommt den nahenden Brexit und internationale Handelskonflikte allmählich zu spüren. Einige Kundenbranchen hätten im ersten Halbjahr aus Verunsicherung die Produktion leicht gedrosselt, andere stagnierten, erklärte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Mittwoch in Frankfurt. Konjunktursorgen für die zweite Jahreshälfte dürften auch die Tarifgespräche für die rund 580 000 Beschäftigten belasten, die nun auf Bundesebene in Hannover beginnen.

    Im zweiten Quartal konnte die drittgrösste deutsche Industriebranche ihren Umsatzrekord zum Jahresauftakt nicht übertreffen. Von April bis Juni verharrte der Erlös gemessen am ersten Quartal bei knapp 50 Milliarden Euro. Die Produktion stieg nur leicht. Gemessen am Vorjahreszeitraum gab es aber ein Umsatzplus von 5,8 Prozent.

    Zwar rechne in der Branche kaum jemand mit einem baldigen Abschwung. Aber viel deute darauf hin, dass die Nachfrage im zweiten Halbjahr nachlasse, sagte VCI-Präsident Kurt Bock. "Insbesondere die Exporterwartungen sind nicht mehr so positiv wie zu Jahresbeginn."

    Im zweiten Quartal retten kräftige Ausfuhren nach Asien und in die USA sowie starke Pharmageschäfte die Bilanz. Während im Ausland das achte Umsatzplus in Folge erzielte wurde, sanken die Erlöse in Inland leicht. Die Sorge vor einem eskalierenden Handelsstreit der USA mit Europa und China und einem unkontrollierten Brexit belaste die Nachfrage der heimischen Industrie, so der VCI. Die Verpackungs-, Textil-, Druck- und Metallindustrie hielten sich zurück. "Nur am Bau, in der Elektroindustrie und beim Maschinenbau läuft es weiter rund."

    Vier von sieben Chemiesparten hätten die Produktion bei hoher Auslastung gedrosselt. Die Öl verarbeitende Petrochemie profitierte hingegen von den gestiegenen Rohölpreisen. "Die Zuversicht, in den kommenden Monaten bessere Geschäfte machen zu können, ist verflogen."

    Die Unsicherheit dürfte die bundesweiten Tarifverhandlungen erschweren, die nach ergebnislosen ersten Gesprächen in den neun regionalen Bereichen am Mittwoch in Hannover starteten. Die Gewerkschaft IG BCE verweist auf Rekordergebnisse in der Branche und fordert eine Entgelterhöhung um sechs Prozent. Zudem solle das Urlaubsgeld verdoppelt werden, was ein zusätzliches Plus von 600 Euro pro Jahr wäre. So könne man auch den Fachkräftemangel angehen, sagte IG-BCE-Chef Michael Vassiliadis. Die Arbeitgeber hatten die Forderungen wegen der Konjunktursorgen zurückgewiesen.

    Für das Gesamtjahr behält die Branche aber ihre Prognose aufrecht. Der VCI peilt ein Umsatzplus von 4,5 Prozent auf den Rekordwert von 204 Milliarden Euro an. Vor allem wegen der höheren Ölpreise sollen nun die Chemikalienpreise um 1,5 Prozent zulegen - etwas stärker als bisher erwartet. Die Produktion soll um 3,5 Prozent wachsen./als/ted/DP/men

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Stammdaten

Branche/Sektor Chemie
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol 1COV
Valor 29178035
ISIN DE0006062144

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +3.41%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +3.66 +8.50%
Perf. 3M -6.07 -11.50%
Perf. laufendes Jahr +3.60 +8.35%
Perf. 52W   -50.88%

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Vortagestief 46.01 (17.01.2019)
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Hoch 1M 48.55 (18.01.2019)
Tief 1M 41.23 (20.12.2018)
Hoch 3M 61.28 (02.11.2018)
Tief 3M 41.23 (20.12.2018)
Hoch 1J 96.32 (22.01.2018)
Tief 1J 41.23 (20.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG