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Aktuelle News

  • 18.10.2018 US-Versicherer Travelers verdient nach Katastroph...

    US-Versicherer Travelers verdient nach Katastrophenjahr wieder mehr

    18.10.2018| 12:31:05

    NEW YORK (awp international) - Ein Jahr nach der schweren Hurrikan-Serie hat der US-Schadenversicherer Travelers im dritten Quartal wieder deutlich mehr verdient. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 709 Millionen US-Dollar (614 Mio Euro) und damit fast zweieinhalb Mal so viel wie ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen am Donnerstag in New York mitteilte. Damit übertraf der Versicherer auch die Erwartungen von Analysten. Dazu trugen vor allem deutlich geringere Schäden durch Naturkatastrophen bei.

    Diese summierten sich diesmal infolge von Hurrikan "Florence", den Waldbränden in Kalifornien sowie Stürmen und Hagel auf 264 Millionen Dollar vor Steuern. Ein Jahr zuvor hatte Travelers wegen der Wirbelstürme "Harvey", "Irma" und "Maria" noch Naturkatastrophenschäden von 700 Millionen Dollar schultern müssen. Vor allem aufgrund der Sturmserie war das Jahr 2017 für die weltweite Versicherungsbranche das teuerste Naturkatastrophenjahr ihrer Geschichte.

    Im dritten Quartal konnte Travelers die Netto-Prämieneinnahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um sechs Prozent auf knapp 7,1 Milliarden Dollar steigern. Im Gegensatz zum Sommer 2017 reichten sie diesmal aus, um die Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb zu decken. Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote blieb mit 96,6 Prozent unter der kritischen 100-Prozent-Marke. Ein Jahr zuvor hatte sie mit 103,2 Prozent im roten Bereich gelegen./stw/tav/jha/

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  • 14.09.2018 Hurrikan 'Florence' trifft Südostküste der USA mi...

    Hurrikan 'Florence' trifft Südostküste der USA mit Wucht

    14.09.2018| 16:54:33

    (neu: Sturm hat die Küste erreicht)

    WASHINGTON/MIAMI (awp international) - Mit Wucht ist Hurrikan "Florence" auf die Südostküste der USA getroffen. Das Zentrum des Wirbelsturms stiess am Freitagmorgen (Ortszeit) in Wrightsville Beach in North Carolina auf Land. Der Sturm sorgte für schwere Fluten, heftige Böen und extreme Regenfälle. Katastrophenschützer mussten ausrücken, um Menschen aus überfluteten Häusern zu retten. Der Fernsehsender CNN berichtete, mehr als 400 000 Menschen in North und South Carolina seien ohne Strom. Experten warnen vor tagelangen heftigen Regenfällen.

    Es liefen bereits viele Notfalleinsätze in der betroffenen Küstenregion, sagte der Chef der Katastrophenschutzbehörde FEMA, Brock Long. Als eine der ersten Gegenden wurden die Outer Banks getroffen, eine dem Festland vorgelagerte Inselkette in North Carolina. Auch den Ort New Bern an der Küste North Carolinas traf die Sturmflut. Rund 150 Menschen warteten hier zwischenzeitlich darauf, von Rettungskräften aus den Wassermassen gerettet zu werden, wie der National Weather Service auf Twitter meldete.

    Gespannt schauen auch Versicherer und Rückversicherer auf den Verlauf des Hurrikans. Beim Branchentreffen in Monte Carlo, bei dem Rückversicherer wie Munich Re , Swiss Re und Hannover Rück mit Erstversicherern wie Allianz und Axa in den vergangenen Tagen über die Konditionen für das kommende Jahr sprachen, war der Wirbelsturm bereits Thema. Hohe Schäden könnten die Preise im Katastrophengeschäft möglicherweise doch noch weiter nach oben treiben.

    Doch selbst die Rekordschäden durch Naturkatastrophen wie die Hurrikan-Serie von 2017 hatten das Prämienniveau in der Schaden- und Unfall-Rückversicherung bei den Vertragserneuerungen des laufenden Jahres insgesamt nur leicht steigen lassen. Nur in den von Schäden betroffenen Segmenten zogen sie stärker an. Für 2019 erwarten die grossen Rückversicherer deshalb eigentlich schon ein Ende der Preiserhöhungen. Wie die Verhandlungen ausgingen, hänge auch davon ab, ob es 2018 noch weitere hohe Schäden gebe, hatte Hannover-Rück-Chef Ulrich Wallin gesagt - und dabei auch auf Wirbelstürme wie "Florence" geblickt.

    Die Auswirkungen von "Florence" zeigten sich an vielen Orten. Flüsse traten über die Ufer, Uferstrassen wurden überspült. Mehr als 1300 Flüge wurde laut CNN an der US-Ostküste gestrichen. In der Nähe von Wilmington in North Carolina - unweit des Ortes, an dem "Florence" auf die Küste traf - hatte der Stromversorger Duke Energy ein Atomkraftwerk vorsichtshalber vom Netz genommen.

    Der Sturm traf mit Windgeschwindigkeiten von 150 Kilometern pro Stunde auf die Küste. "Florence" war über dem Atlantik tagelang angewachsen und hatte sich zwischenzeitlich zu einem Hurrikan der Stärke 4 entwickelt. Vor der Ankunft an der Küste verlor der Sturm zwar deutlich an Kraft und schwächte sich zu einem Hurrikan der niedrigsten Stufe 1 ab. Experten halten den Sturm dennoch für sehr gefährlich. Es sind weniger die Windgeschwindigkeiten, sondern vor allem die Wassermassen, die ihnen Sorgen bereiten.

    Es sei besonders problematisch, dass sich "Florence" sehr langsam bewege, sich lange über den Küstengebieten halte und enorme Wassermassen dorthin trage, sagte der Direktor des Nationalen Hurrikan-Zentrums in Miami (Florida), Ken Graham. Experten rechnen damit, dass sich die Wasserlast des Sturms bis zu vier Tage lang über das Land ergiesst.

    Wirbelstürme entwickeln zwar Winde mit enormen Geschwindigkeiten, bewegen sich selbst aber nur gemächlich vorwärts. "Florence" rückte am Freitag besonders langsam voran - mit nur neun Kilometern pro Stunde.

    Die Behörden hatten vorsorglich mehr als eine Million Menschen entlang der Küste aufgerufen, sich vor dem Hurrikan in Sicherheit zu bringen und landeinwärts Schutz zu suchen - bei Freunden, Verwandten, in Hotels oder Notunterkünften. Nicht alle folgten aber den Aufrufen.

    An vielen Orten kam es bereits zu Stromausfällen. Duke Energy geht davon aus, dass am Ende ein bis drei Millionen Haushalte und Unternehmen wegen "Florence" ohne Strom sein könnten. Stromversorger haben Tausende Spezialkräfte aus vielen Teilen der Vereinigten Staaten in die Region entsandt, um nach dem Einsturz von Strommasten die Versorgung wiederherzustellen.

    Die Behörden rechnen damit, dass insgesamt fünf Millionen Menschen in einem riesigen Einzugsgebiet im Südosten der USA von Überschwemmungen betroffen sein könnten. Sturmfluten, die vom Ozean in die Flüsse und damit ins Hinterland drängen sowie ergiebiger Regen könnten gemeinsam grosse zerstörerische Kraft entfalten./jac/dm/DP/stw

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  • 14.09.2018 Hurrikan 'Florence' bringt erste Überschwemmungen

    Hurrikan 'Florence' bringt erste Überschwemmungen

    14.09.2018| 11:32:10

    WASHINGTON/MIAMI (awp international) - Erste Überschwemmungen, peitschender Regen, heftige Böen: Die Vorboten von Hurrikan "Florence" suchen den US-Bundesstaat North Carolina heim. Freitagmorgen (Ortszeit) sollte der Sturm laut US-Meteorologen dann dort auch auf Land treffen. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern pro Stunde hat das Nationale Hurrikan-Zentrum "Florence" mittlerweile zu einem Hurrikan der Kategorie eins und damit der niedrigsten Hurrikan-Kategorie herabgestuft. Dennoch warnt die Behörde, in North Carolina sei "eine lebensbedrohliche Sturmflut bereits im Gange". Auch in South Carolina drohten katastrophale Überschwemmungen. Erste Rettungsaktionen sind Berichten zufolge bereits angelaufen.

    Mehr als 180 000 Haushalte und Geschäfte seien bereits ohne Strom, meldete der Sender CNN unter Berufung auf lokale Behörden in North Carolina. Als eine der ersten Gegenden traf es die Outer Banks, eine dem Festland vorgelagerte Inselkette des Bundesstaates. Auch New Bern wurde von einer Sturmflut getroffen. Rund 150 Menschen warteten hier darauf, von Mitarbeitern der Katastrophenschutzbehörde Fema aus den Wassermassen gerettet zu werden, wie der National Weather Service auf Twitter meldete. Den Hilfesuchenden wurde geraten, in die Dachgeschosse zu gehen.

    Gespannt schauen auch Versicherer und Rückversicherer auf den Verlauf des Hurrikans. Beim Branchentreffen in Monte Carlo, bei dem Rückversicherer wie Munich Re , Swiss Re und Hannover Rück mit Erstversicherern wie Allianz und Axa in den vergangenen Tagen über die Konditionen für das kommende Jahr sprachen, war der Wirbelsturm bereits Thema. Hohe Schäden könnten die Preise im Katastrophengeschäft möglicherweise doch noch weiter nach oben treiben.

    Doch selbst die Rekordschäden durch Naturkatastrophen wie die Hurrikan-Serie von 2017 hatten das Prämienniveau in der Schaden- und Unfall-Rückversicherung bei den Vertragserneuerungen des laufenden Jahres insgesamt nur leicht steigen lassen. Nur in den von Schäden betroffenen Segmenten zogen sie stärker an. Für 2019 erwarten die grossen Rückversicherer deshalb eigentlich schon ein Ende der Preiserhöhungen. Wie die Verhandlungen ausgingen, hänge auch davon ab, ob es 2018 noch weitere hohe Schäden gebe, hatte Hannover-Rück-Chef Ulrich Wallin gesagt - und dabei auch auf Wirbelstürme wie "Florence" geblickt.

    Die Hurrikan-Zentrale warnte vor Sturmflut von über drei Metern. Erste Flüsse traten über die Ufer, Uferstrassen wurden überspült. Mehr als 1300 Flüge wurde laut CNN an der US-Ostküste gestrichen. Die Gebiete entlang der südlichen US-Atlantikküste glichen schon seit Mittwoch Geisterstädten.

    Die Situation werde sich in den nächsten Stunden und Tagen drastisch verschlechtern, sagten die Meteorologen voraus. Nach Angaben des Hurrikan-Zentrums bewegte sich der Wirbelsturm extrem langsam mit nicht einmal zehn Kilometern pro Stunde auf die Küstenregion um die Stadt Wilmington (North Carolina) zu. Dies bedeutet, dass das Zentrum des Sturms mit starkem Wind und ergiebigen Regenfällen lange über der Küstenregion bleiben dürfte. Die Experten rechnen damit, dass sich die Wasserlast von "Florence" bis zu vier Tage lang auf das Land ergiesst. In der Nähe der Stadt nahm der Stromversorger Duke Energy ein Kernkraftwerk vorsorglich vom Netz.

    Die Behörden rechnen damit, dass insgesamt fünf Millionen Menschen in einem riesigen Einzugsgebiet im gesamten Südosten der USA von Überschwemmungen betroffen sein könnten. Sturmfluten, die vom Ozean in die Flüsse und damit ins Hinterland drängen sowie ergiebiger Regen mit Billionen Litern Wasser könnten gemeinsam grosse zerstörerische Kraft entfalten.

    Während einige teils auch auf Inseln ausharrten und mit Hilfe von Notstromaggregaten und Vorratshaltung durchzukommen versuchen, verliessen Hunderttausende in den vergangenen Tagen bereits ihre Häuser. Sie fanden Unterschlupf bei Freunden, Verwandten, in Hotels oder Notunterkünften. Der Leiter der US-Katastrophenschutzbehörde Fema, Brock Long, sagte am Donnerstag: "Sturmfluten werden ein grosses Problem flussaufwärts sein."

    "Der Strom wird weg sein, vielleicht für Tage, vielleicht aber auch für Wochen", sagte Long. Stromversorger haben Tausende Spezialkräfte aus vielen Teilen der Vereinigten Staaten in die Region entsandt, um nach dem Einsturz von Strommasten die Versorgung wiederherzustellen. Der Stromversorger Duke Energy geht von ein bis drei Millionen Haushalten und Unternehmen aus, die ohne Strom sein könnten. "Wir müssen damit rechnen, dass 75 Prozent unserer Kunden ohne Elektrizität sind", sagte der North-Carolina-Chef von Duke Energy, David Fountain.

    Mit Georgia, South Carolina, North Carolina, Virginia und Maryland haben fünf US-Bundesstaaten sowie der District of Columbia um die Hauptstadt Washington den Notstand ausgerufen.

    Hurrikans werden nach ihrer Windgeschwindigkeit in fünf Kategorien eingeteilt. "Florence" war in den vergangenen Tagen zunächst zu einem Hurrikan der Stärke 4 angewachsen, der zwischenzeitlich Windgeschwindigkeiten von bis zu 220 Kilometern pro Stunde aufwies und sogar in Kategorie 5 aufzurücken drohte. Am Mittwoch liess er bereits an Stärke nach./dm/jac/ddo/DP/stw

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  • 12.09.2018 Trump: Bringt euch vor Hurrikan "Florence" in Sic...

    Trump: Bringt euch vor Hurrikan "Florence" in Sicherheit

    12.09.2018| 13:57:38

    WASHINGTON (awp international) - US-Präsident Donald Trump hat die Menschen an der Südostküste der USA aufgerufen, sich vor dem Hurrikan "Florence" in Sicherheit zu bringen. Der Sturm komme schnell näher und werde bald auf die Küste treffen, sagte Trump in einem Video, das er am Mittwoch auf Twitter veröffentlichte. Mit Blick auf den Hurrikan mahnte er: "Geht ihm aus dem Weg. Spielt keine Spielchen mit ihm. Er ist gross." Zugleich versicherte Trump, die US-Behörden seien gerüstet für das Unwetter. "Wir werden damit fertig, wir sind bereit." Alle Vorbereitungen seien getroffen. "Aber trotzdem können schlimme Dinge passieren." Er rief dazu auf, die gefährdeten Küstengebiete zu verlassen. "Wir wollen, dass alle in Sicherheit sind."

    Der Südosten der USA bereitet sich auf einen besonders starken Hurrikan vor. Am Mittwochmorgen (Ortszeit) bewegte sich "Florence" mit etwa 27 Kilometern pro Stunde weiter auf die Küste der Bundesstaaten North Carolina und South Carolina zu. Der Wirbelsturm der Kategorie 4 soll voraussichtlich am frühen Freitagmorgen (Ortszeit) auf Land treffen, wie das Nationale Hurrikan-Zentrum NHC mitteilte.

    In einem anderen Tweet gab Trump den US-Behörden und sich Bestnoten für den Umgang mit mehreren Hurrikans, die im vergangenen Jahr die USA heimgesucht hatten - in Texas und Florida. Auch in Puerto Rico habe man einen "grossartigen Job" gemacht. Zugleich kritisierte er den Bürgermeister der dortigen Hauptstadt San Juan als "völlig inkompetent". Wirbelsturm "Maria" hatte Puerto Rico im vergangenen September weitgehend zerstört. Trumps Regierung war für mangelhafte Hilfe nach dem Hurrikan scharf kritisiert worden./jac/DP/stw

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  • 23.01.2018 US-Schadenversicherer Travelers verdient deutlich...

    US-Schadenversicherer Travelers verdient deutlich weniger

    23.01.2018| 14:17:22

    NEW YORK (awp international) - Höhere Schäden infolge von Umweltkatastrophen haben beim US-Schadenversicherer Travelers im vierten Quartal auf die Bilanz gedrückt. Hinzu kamen Belastungen aus der US-Steuerreform. Im Vorjahr hatte das Unternehmen zudem von einer Zahlung aus einem gerichtlichen Vergleich profitiert. Unter dem Strich stand im Schlussviertel ein Überschuss von 551 Millionen US-Dollar und damit 42 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen am Dienstag in New York mitteilte. Beim bereinigten Ergebnis konnte Travellers die Erwartungen übertreffen.

    Katastrophenschäden vor allem durch die Brände in Kalifornien belasteten den Konzern vor Steuern mit 499 Millionen Dollar. Nach Steuern schlug die Belastung noch mit 324 Millionen Dollar zu Buche.

    Die Prämieneinnahmen legten hingegen im letzten Jahresviertel um 6 Prozent auf 6,4 Milliarden Dollar zu. Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote lag mit 95,5 Prozent zwar unter der kritischen 100-Prozent-Schwelle, bei der die Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb gerade noch durch Prämieneinnahmen gedeckt sind - fiel aber schlechter aus als noch ein Jahr zuvor./mne/tav/jha/

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Stammdaten

Branche/Sektor Versicherungen
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol TRV
Valor 2959439
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +0.05%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +5.19 +4.43%
Perf. 3M -2.77 -2.21%
Perf. laufendes Jahr +2.61 +2.18%
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Deut.Boerse 108.43 --- --- 22.01.2019
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Vortageshoch 125.50 (22.01.2019)
Vortagestief 121.75 (22.01.2019)
Hoch 1W 125.50 (22.01.2019)
Tief 1W 120.53 (15.01.2019)
Hoch 1M 125.50 (22.01.2019)
Tief 1M 111.09 (26.12.2018)
Hoch 3M 131.74 (09.11.2018)
Tief 3M 111.09 (26.12.2018)
Hoch 1J 150.51 (02.02.2018)
Tief 1J 111.09 (26.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG