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Huber + Suhner N

(76.50 | +0.90 | +1.19% | 24.05.2019)

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Vortag 75.60   Datum 23.05.2019
Eröffnung 75.60   Zeit 09:00:09
Letzter 76.50   Zeit 17:30:51
Vol. Letzter 610   Volumen 22'261
+/- +0.90   +/-% +1.19%
Geld 75.00   Brief 76.50
Geld Vol 700   Brief Vol 250
Hoch 77.30   Tief 75.60
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Fundamentale Daten

Dividende 2.5
Dividende ex Datum 12.04.2019
Zahlbar Datum 16.04.2019
Rendite 1.96%
Nominalwert 0.25
Anzahl Aktien 20'200'000
Marktkapital in Mio. 1'545.30
Umsatz Vormonat 32'964'866

Aktuelle News

  • 26.03.2019 Huber+Suhner: Grossaktionär Abegg stösst gesamtes...

    Huber+Suhner: Grossaktionär Abegg stösst gesamtes Paket von 10 Prozent ab

    26.03.2019| 18:44:43

    (Aktienkurs nach Handelsschluss aktualisiert)

    Pfäffikon (awp) - Huber+Suhner und die Familie Bodmer gehen nach mehr als 50 Jahren getrennte Wege. Die Abegg Holding, hinter der Annina Müller-Bodmer steht, hat ihr gesamtes Huber+Suhner-Aktienpaket von 10,04 Prozent verkauft. An der Börse tauchen die Papiere des Komponentenherstellers aus Pfäffikon ZH.

    Die Familienholding hat gemäss eigenen Angaben 2 Millionen Huber+Suhner-Aktien in einem beschleunigten Platzierungsverfahrens im Markt abgesetzt. Dabei musste ein Paket-Abschlag in Kauf genommen werden: Der Platzierungspreis lag bei 75 Franken je Aktie. Das brachte den Verkäufern gut 152 Millionen Franken ein und der Aktie einen massiven Rücksetzer.

    Am Dienstagmittag verloren die Papiere bis Handelsschluss rund 13 Prozent. Mit 73,60 Franken schlossen sie leicht unter dem erzielten Platzierungspreis.

    Das Timing der Familienholding war gar nicht so schlecht: Vor gut einer Woche hatten die Aktien des Industriekonzerns mit 85,90 Franken ein Allzeithoch erreicht.

    Auf Dividende verzichtet

    Dafür verzichtet sie auf die Jubiläumsdividende von einem Franken pro Aktie, die zum 50-Jahre-Jubiläum des Zusammenschlusses zwischen Huber und Suhner entrichtet wird. Diese kommt zur regulären Ausschüttung von 1,50 Franken je Aktie hinzu. Die Generalversammlung findet erst am 10. April statt.

    Die Familie Bodmer hat laut den Angaben Huber+Suhner seit über 50 Jahren mitfinanziert und begleitet. Der Verkauf sei im Rahmen einer Neuausrichtung des Beteiligungsportfolios der Abegg Holding erfolgt.

    Annina Müller-Bodmer bleibt Huber+Suhner als private Investorin jedoch erhalten. Sie hat ihren privat gehaltenen Anteil im Rahmen des Platzierungsverfahrens von rund 1 auf rund 3 Prozent erhöht.

    Grösster Aktionär von Huber+Suhner bleibt die in der Laborausrüstung tätige Metrohm mit Sitz in Herisau (AR) mit einem Anteil von 10,62 Prozent.

    cf/ra

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  • 26.03.2019 Huber+Suhner: Grossaktionär Abegg stösst gesamtes...

    Huber+Suhner: Grossaktionär Abegg stösst gesamtes Paket von 10 Prozent ab

    26.03.2019| 13:45:00

    (Meldung umgeschrieben und um Aktienkurs ergänzt)

    Pfäffikon (awp) - Huber+Suhner und die Familie Bodmer gehen nach mehr als 50 Jahren getrennte Wege. Die Abegg Holding, hinter der Annina Müller-Bodmer steht, hat ihr gesamtes Huber+Suhner-Aktienpaket von 10,04 Prozent verkauft. An der Börse tauchen die Papiere des Komponentenherstellers aus Pfäffikon ZH.

    Die Familienholding hat gemäss eigenen Angaben 2 Millionen Huber+Suhner-Aktien in einem beschleunigten Platzierungsverfahrens im Markt abgesetzt. Dabei musste ein Paket-Abschlag in Kauf genommen werden: Der Platzierungspreis lag bei 75 Franken je Aktie. Das brachte den Verkäufern gut 152 Millionen Franken ein und der Aktie einen massiven Rücksetzer.

    Am Dienstagmittag notieren die Papiere nun mit einem deutlichen Minus von 10,9 Prozent. Mit aktuell 75,30 Franken stehen sie nun leicht über dem erzielten Platzierungspreis.

    Das Timing der Familienholding war gar nicht so schlecht: Vor gut einer Woche hatten die Aktien des Industriekonzerns mit 85,90 Franken ein Allzeithoch erreicht.

    Auf Dividende verzichtet

    Dafür verzichtet sie auf die Jubiläumsdividende von einem Franken pro Aktie, die zum 50-Jahre-Jubiläum des Zusammenschlusses zwischen Huber und Suhner entrichtet wird. Diese kommt zur regulären Ausschüttung von 1,50 Franken je Aktie hinzu. Die Generalversammlung findet erst am 10. April statt.

    Die Familie Bodmer hat laut den Angaben Huber+Suhner seit über 50 Jahren mitfinanziert und begleitet. Der Verkauf sei im Rahmen einer Neuausrichtung des Beteiligungsportfolios der Abegg Holding erfolgt.

    Annina Müller-Bodmer bleibt Huber+Suhner als private Investorin jedoch erhalten. Sie hat ihren privat gehaltenen Anteil im Rahmen des Platzierungsverfahrens von rund 1 auf rund 3 Prozent erhöht.

    Grösster Aktionär von Huber+Suhner bleibt die in der Laborausrüstung tätige Metrohm mit Sitz in Herisau (AR) mit einem Anteil von 10,62 Prozent.

    cf/ra

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  • 26.03.2019 Huber+Suhner: Grossaktionär Abegg stösst gesamtes...

    Huber+Suhner: Grossaktionär Abegg stösst gesamtes Paket von 10 Prozent ab

    26.03.2019| 08:52:43

    (Meldung vom Vorabend korrigiert: Mitteilung stammt von Abegg Holding und nicht von Huber+Suhner; zudem wird im zweiten Satz eine missverständliche Formulierung verbessert)

    Pfäffikon (awp) - Der Komponentenhersteller Huber+Suhner verliert einen Hauptaktionär. Die Abegg Holding, hinter der Annina Müller-Bodmer steht, hat ihr gesamtes Huber+Suhner-Aktienpaket verkauft.

    So hat die Holding gut 2 Millionen Huber+Suhner-Papiere, entsprechend einem Anteil von 10,04 Prozent, in Form eines beschleunigten Platzierungsverfahrens verkauft, wie sie am Montagabend mitteilte. Der Platzierungspreis lag bei 75 Franken je Aktie, so dass die ganze Transaktion einen Wert von gut 152 Millionen Franken hatte.

    Die Familie Bodmer hat laut den Angaben Huber+Suhner seit über 50 Jahren mitfinanziert und begleitet. Der Verkauf sei im Rahmen einer Neuausrichtung des Beteiligungsportfolios der Abegg Holding erfolgt.

    Annina Müller-Bodmer bleibt Huber+Suhner als private Investorin jedoch erhalten. Sie hat ihren privat gehaltenen Anteil im Rahmen des Platzierungsverfahrens von rund 1 auf rund 3 Prozent erhöht.

    cf/tp/rw/kw

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  • 25.03.2019 Huber+Suhner: Grossaktionär Abegg stösst gesamtes...

    Huber+Suhner: Grossaktionär Abegg stösst gesamtes Paket von 10% ab

    25.03.2019| 22:47:22

    Pfäffikon (awp) - Der Komponentenhersteller Huber+Suhner verliert einen Hauptaktionär. Die Abegg Holding, hinter der Annina Müller-Bodmer steht, hat ihr gesamtes Aktienpaket an Huber+Suhner verkauft.

    So hat Abegg gut 2 Millionen Huber+Suhner Aktien, entsprechend einem Anteil von 10,04 Prozent, in Form eines beschleunigten Platzierungsverfahrens verkauft, wie Huber+Suhner am Montag mitteilte. Der Platzierungspreis lag bei 75 Franken je Aktie, so dass die ganze Transaktion einen Wert von gut 152 Millionen Franken hatte.

    Die Familie Bodmer hat seit über 50 Jahren Huber+Suhner mitfinanziert und begleitet. Der Verkauf erfolgte im Rahmen einer Neuausrichtung des Beteiligungsportfolios der Abegg Holding.

    Annina Müller-Bodmer bleibt Huber+Suhner als private Investorin erhalten. Sie hat ihren privat gehaltenen Anteil im Rahmen des Platzierungsverfahrens von rund 1 auf rund 3 Prozent erhöht.

    cf/

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  • 19.03.2019 Huber+Suhner verdient 2018 deutlich mehr - Jubilä...

    Huber+Suhner verdient 2018 deutlich mehr - Jubiläumsdividende im Jubeljahr

    19.03.2019| 08:35:00

    Herisau (awp) - Der Kabel- und Elektrokomponentenhersteller Huber+Suhner hat 2018 deutlich mehr verdient als im Vorjahr. Die Aktionäre sollen daran über eine höhere ordentliche Dividende teilhaben, welche um eine Sonderdividende zum 50-Jahre-Jubiliäum ergänzt wird.

    Der Betriebsgewinn (EBIT) kletterte um knapp 42 Prozent auf 82,5 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Die entsprechende Marge verbesserte sich dabei deutlich auf 9,3 Prozent. Sie liegt im oberen Bereich des angestrebten Zielbandes. Die verbesserte Profitabilität wird nebst dem höheren Umsatz auf unterproportional gestiegene Kosten und einen günstigen Produktemix zurückgeführt.

    Der Reingewinn legt mit einem Plus von über 45 Prozent in ähnlichem Rahmen wie der EBIT zu und erreichte 61,4 Millionen Franken. Die ordentliche Dividende soll deshalb um 40 Rappen auf 1,50 Franken erhöht werden, wie bereits vor gut zwei Wochen bekanntgegeben wurde. Weil im laufenden Jahr das 50-Jahr-Jubiläum gefeiert wird, erhalten die Teilhaber zudem eine Sonderdividende von 1 Franken, insgesamt also 2,50 Franken.

    Mit den Zahlen hat Huber+Suhner die Vorgaben der Analysten übertroffen. Der AWP-Konsens für den EBIT lag bei gut 80 Millionen und für den Reingewinn bei knapp 59 Millionen.

    Zweistelliges Wachstum

    Die Angaben zum Umsatz hatte Huber+Suhner bereits im Januar veröffentlicht. Dieser zog um gut 14 Prozent auf 885 Millionen Franken an. Dies war ein Wert mit Ansage, nachdem das Unternehmen gleich zu Jahresbeginn angekündigt hatte, dass der Umsatz leicht über die zuvor prognostizierten 860 bis 880 Millionen Franken zu liegen komme.

    Lässt man den Einfluss der schwankenden Kupferpreise, der Währungen und der Veränderungen im Portfolio weg, ergab sich ein organisches Wachstum von 13,6 Prozent. Somit hat sich das Wachstumstempo im zweiten Semester gar noch beschleunigt, nachdem für das erste Semester ein Wert von 11,5 Prozent ausgewiesen worden war. Nach neun Monaten resultierte gar ein organisches Plus von 14,4 Prozent, womit sich das Schlussquartal moderat schwächer präsentierte als das dritte Quartal.

    Zum Wachstum trugen alle drei Technologiesegmente Hochfrequenz, Fiberoptik und Niederfrequenz zweistellig bei. Einen wesentlichen Beitrag dazu hätten die Wachstumsinitiativen beigetragen, so das Unternehmen. Gut lief es beispielsweise im Bereich Niederfrequenz unter anderem im Bahnen- oder im Automobilmarkt.

    Kein Wachstum mehr erwartet

    Für das Gesamtjahr 2019 stellt das Unternehmen einen Umsatz in der Grössenordnung von 2018 in Aussicht sowie erneut eine EBIT-Marge in der oberen Hälfte des Zielbandes von 8 bis 10 Prozent. Aus heutiger Sicht sei in den beiden grössten Teilmärkten Bahnen und Cell Site von unterschiedlichen Entwicklungen auszugehen, heisst es dazu.

    Während sich im Bahnenmarkt die Aktivitäten in etwa auf dem hohen Niveau von 2018 stabil halten sollten, dürfte im Teilmarkt Cell Site das Volumen vorübergehend etwas tiefer liegen, bevor dieses Geschäft ab 2020 im Zuge der beginnenden 5G-Rollouts wieder anziehen sollte.

    CEO Urs Ryffel trat bereits Ende November in einem Interview mit AWP etwas auf die Euphorie-Bremse: "Wir werden ein zweistelliges Wachstum nicht jedes Jahr wiederholen können", sagt er damals. "Zudem verflacht sich die Entwicklung der allgemeinen Konjunktur. Insgesamt bin ich trotzdem verhalten optimistisch für 2019."

    cf/rw

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  • 01.03.2019 Huber+Suhner will EGS-Vertreter im Verwaltungsrat...

    Huber+Suhner will EGS-Vertreter im Verwaltungsrat und plant Jubiläumsdividende

    01.03.2019| 08:30:00

    Herisau/Pfäffikon ZH (awp) - Der Komponentenhersteller Huber+Suhner erhält einen neuen Verwaltungsrat: Als Nachfolge von Christoph Fässler schlägt der Verwaltungsrat Franz Studer vor. Studer ist ein Vertreter des Kernaktionärs Ernst Göhner Stiftung (EGS Beteiligungen).

    Fässler steht nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung, er gehörte dem Verwaltungsrat seit 2013 an, wie das in der Verbindungstechnik tätige Unternehmen am Freitag mitteilte. Studer ist derzeit als Investment Director und Geschäftsleitungsmitglied bei EGS Beteiligungen tätig, die laut der letzten Meldung an die Börse SIX 5,23 Prozent an Huber+Suhner halten.

    Weiter gab Huber+Suhner bekannt, der Generalversammlung vom 10. April die Ausschüttung einer Jubiläumsdividende vorzuschlagen. Zusätzlich zur regulären Dividende von 1,50 Franken pro Aktie sollen die Aktionäre zum 50-Jahre-Jubiliäum eine Sonderdividende von 1,00 Franken erhalten.

    tt/ys

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  • 29.01.2019 Huber+Suhner: Überprüfung von Schnellladesystemen...

    Huber+Suhner: Überprüfung von Schnellladesystemen ergibt einwandfreie Funktion

    29.01.2019| 08:40:00

    Pfäffikon (awp) - Huber+Suhner hat offenbar keine grundsätzlichen Probleme mit seinen Produkten für Schnellladesysteme. Nach einem am Wochenende gemeldeten Kurzschluss an einem Stecker in einem Schnellladesystem bei einem Kunden, wurden gemeinsam mit den Kunden Untersuchungen und Tests durchgeführt.

    Diese Tests hätten die einwandfreie Funktionsweise bestätigt, teilte das in der elektrischen und optischen Verbindungstechnik tätige Unternehmen am Dienstag mit. Damit sei der Nachweis erbracht, dass die gelieferten Serienprodukte im Einzelnen sowie im Gesamtladesystem uneingeschränkt den geforderten Normen entsprechen würden.

    Huber+Suhner hatte am Samstag über einen Kurzschluss bei einem Kunden berichtet. Daraufhin wurde diesen empfohlen, den Betrieb aller Ladestationen mit dem Schnellladesystem von Huber+Suhner bis zum Vorliegen weiterer Erkenntnisse auszusetzen.

    cf/ra

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  • 27.01.2019 Huber+Suhner meldet Kurzschluss auf Testgelände

    Huber+Suhner meldet Kurzschluss auf Testgelände

    27.01.2019| 14:55:18

    Herisau (awp) - Huber+Suhner überprüft nach einem Kurzschluss ein Schnellladesysteme auf dem Testgelände eines Kunden. Wie der Spezialist für elektrische und optische Verbindungstechnik am Wochenende mitteilte ereignete sich der Kurzschluss an einem Stecker. Bei dem Vorfall sei niemand verletzt worden.

    Bei dem betroffenen Produkt handelt es sich den Angaben zufolge um einen Prototypen der ersten Generation. Auch wenn die ausgelieferten Produkte den geforderten Normen entsprechen, überprüfe Huber+Suhner zusammen mit Kunden die genauen Einsatzbedingungen der Schnellladesysteme. Damit wolle man sicherstellen, dass die weiterentwickelten Serienprodukte den Anforderungen voll und ganz genügen.

    hr/

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  • 24.01.2019 Huber+Suhner wächst 2018 kräftig - Tempo im Schlu...

    Huber+Suhner wächst 2018 kräftig - Tempo im Schlussquartal leicht gedrosselt

    24.01.2019| 08:40:00

    Herisau (awp) - Der Komponentenhersteller Huber+Suhner ist im Geschäftsjahr 2018 markant gewachsen. Im Gegensatz zu anderen Industrieunternehmen fiel dabei das zweite Semester noch etwas besser aus als das erste, allerdings verlangsamte sich das Tempo im Schlussquartal minim.

    Konkret zog der Umsatz um gut 14 Prozent auf 885 Millionen Franken an. Dies ist ein Wert mit Ansage, nachdem das Unternehmen schon zu Jahresbeginn angekündigt hatte, dass der Umsatz leicht über den zuvor prognostizierten 860 bis 880 Millionen Franken liege.

    Lässt man den Einfluss der schwankenden Kupferpreise, der Währungen und der Veränderungen im Portfolio weg, ergab sich ein organisches Wachstum von 13,6 Prozent, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Somit hat sich das Wachstumstempo im zweiten Semester gar noch beschleunigt, nachdem für das erste Semester ein Wert von 11,5 Prozent ausgewiesen worden war. Nach neun Monaten resultierte gar ein organisches Plus von 14,4 Prozent, womit sich das Schlussquartal moderat schwächer präsentierte als das dritte Quartal.

    Mit Blick nach vorne schaut es ebenfalls nicht schlecht aus: So kletterte der Auftragseingang als Indikator für die kommenden Verkäufe um knapp 11 Prozent auf 915 Millionen Franken. Dies liegt wie der Umsatz leicht oberhalb der Schätzungen der Analysten.

    Alle Märkte und Regionen wachsen

    Das gute Wachstum von beiden Kennzahlen führte Huber+Suhner auf eine "positive Entwicklung in allen drei Hauptmärkten Kommunikation, Transport und Industrie sowie in allen geografischen Hauptregionen" zurück.

    Innerhalb des Kommunikationsmarkts profitierte der Umsatz vom Ausbau der Mobilfunknetze und vom starken Wachstum des Teilmarkts Rechenzentren. Im Transportmarkt entwickelten sich beide Teilmärkte Bahnen und Automobil gut. Die Entwicklung im Industriemarkt bezeichnet Huber+Suhner als "dynamisch".

    Zum Ausblick für das laufende Geschäftsjahr macht Huber+Suhner wie üblich im Januar noch keine Angaben. Ende November sagte CEO Urs Ryffel in einem Interview mit AWP, dass das Unternehmen derzeit von der guten Entwicklung der laufenden Wachstumsinitiativen und der sehr guten Verfassung der Kernmärkte profitiere.

    Verhaltener Optimismus für 2019

    Ein zweistelliges Wachstum werde sich aber nicht jedes Jahr wiederholen lassen. Zudem sah er auch bereits eine Verflachung der allgemeinen Konjunktur. "Und sollte es wegen der politischen Spannungen zu Verwerfungen an der Währungsfront kommen, würden wir das spüren. Insgesamt bin ich trotzdem verhalten optimistisch für 2019", so Ryffel vor knapp zwei Monaten.

    Den Jahresabschluss mit den Gewinnzahlen wird Huber+Suhner am 19. März 2019 veröffentlichen.

    Huber+Suhner ist in der elektrischen und optischen Verbindungstechnik tätig und stellt Komponenten für Kommunikationslösungen her. Dazu werden die drei Technologien Hochfrequenz, Fiberoptik und Niederfrequenz genutzt. Die Hauptmärkte sind unterteilt in Kommunikations-, Transport- und Industrieanwendungen.

    cf/kw/ra

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  • 15.01.2019 Huber+Suhner: GL-Mitglied Ulrich Schaumann geht p...

    Huber+Suhner: GL-Mitglied Ulrich Schaumann geht per Ende 2019 in Pension

    15.01.2019| 08:55:00

    Herisau (awp) - Bei Huber+Suhner scheidet das Geschäftsleitungsmitglied Ulrich Schaumann per Ende 2019 aus dem Unternehmen aus. Er werde Huber+Suhner im Rahmen einer vorzeitigen Pensionierung per Ende 2019 verlassen, teilte das Industrieunternehmen am Dienstag mit. Schaumann war seit 2015 Mitglied der Konzernleitung.

    ra/kw

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  • 04.01.2019 Huber+Suhner hebt Umsatz-Ausblick für Gesamtjahr ...

    Huber+Suhner hebt Umsatz-Ausblick für Gesamtjahr leicht an

    04.01.2019| 08:40:00

    Pfäffikon (awp) - Huber+Suhner hat nach einem erfolgreich verlaufenen vierten Quartal seine Umsatz-Prognose für das Gesamtjahr 2018 erhöht. Wie der Spezialist für elektrische und optische Verbindungstechnik am Freitag mitteilte, dürfte der Nettoumsatz über der zuletzt kommunizierten Bandbreite liegen.

    Diese hatte Huber+Suhner bei der Vorlage der Zahlen für die ersten neun Monate auf 860 bis 880 Millionen Franken angesetzt. Nachdem auch das letzte Quartal gegenüber der Vorjahresperiode gut verlaufen sei, rechnet die Konzernleitung nun damit, knapp oberhalb dieser Bandbreite abzuschneiden.

    Die genauen Werte für Auftragseingang und Nettoumsatz werde man am 24. Januar 2019 kommunizieren, hiess es in der Mitteilung weiter. Das detaillierte Geschäftsergebnis wird im Rahmen der Medien- und Analystenkonferenz am 19. März 2019 vorgestellt.

    hr/tt

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  • 30.11.2018 Huber+Suhner-CEO für 2019 verhalten optimistisch ...

    Huber+Suhner-CEO für 2019 verhalten optimistisch - Umsatzmilliarde rückt näher

    30.11.2018| 12:30:00

    Pfäffikon (awp) - Huber+Suhner befindet sich auch im laufenden Jahr auf Wachstumskurs. Und ein Ende dieses Wachstums ist zumindest für den Moment nicht abzusehen. Mit einem jährlichen Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich, könnte die Umsatzmilliarde bereits 2021 geknackt werden. Für den CEO des Spezialisten für elektrische und optische Verbindungstechnik, Urs Ryffel, ist diese Grenze eines seiner Ziele, wie er in einem Interview mit AWP erklärte.

    "Die Umsatzmilliarde ist sicher ein Ziel, das wir anstreben", sagte Ryffel. "Wir werden zwar nicht jedes Jahr zweistellig wachsen wie 2018, aber ein Wachstum von rund 5 Prozent über die Zyklen ist eine realistische Vorgabe."

    Unterstützung erhält das Unternehmen vom rasant steigenden digitalen Datenfluss oder auch vom Trend zur Elektromobilität. So steht im für Huber+Suhner wichtigen Bereich Mobilfunk die Lancierung des nächsten Standards 5G bevor. Ryffel geht davon aus, dass die 5G-Netze ab 2020 gebaut werden. Zuvor brauche es letzte Entwicklungsschritte bei der Netzwerkausrüstung sowie bei den Geräten, um einen kommerziellen Betrieb von 5G-Netzen aufzunehmen.

    Aber auch das Geschäft mit 4G lahmt noch keineswegs. "Im Moment werden global gesehen noch immer im grossen Stil 4G-Netzwerke gebaut. Diese Technologie ist nach wie vor sehr aktuell. Und die Umsätze auch mit der vierten Generation sind über alles gesehen noch immer gut", so Ryffel.

    Der Ausbau des Mobilfunknetzes ist eine von vier "Wachstumsinitiativen" von H+S. Eine weitere ist im Technologiesegment Niederfrequenztechnik angesiedelt und auf Elektrofahrzeuge ausgerichtet. Erst vor kurzem hat der chinesische Elektroautobauer Geely H+S als sogenannten Tier-1-Lieferanten auserkoren, der Hochspannungs-Verbindungsprodukte für dessen neuster Fahrzeuggeneration liefern wird.

    "Für uns ist das ein wichtiger Meilenstein, denn Geely dürfte mit Elektromobilen ein wichtiger Player in China werden", sagte dazu Ryffel.

    Für 2019 zeigt er sich "verhalten optimistisch". Er sieht die Kernmärkte von H+S nach wie vor in "sehr guter Verfassung", gleichzeitig aber auch eine Verflachung der allgemeinen Konjunktur. Und sollte es wegen der politischen Spannungen zu Verwerfungen an der Währungsfront kommen, würde H+S das spüren.

    (Das vollständige Interview ist auf dem Premiumdienst von AWP erschienen)

    cf/ys

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Stammdaten

Branche/Sektor Elektrische Geräte & Komponenten
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse SIX SX
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol HUBN
Valor 3038073
ISIN CH0030380734

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -2.20%
Perf. laufende Woche -0.80 -1.03%
Perf. 1M -5.30 -6.55%
Perf. 3M -2.30 -2.95%
Perf. laufendes Jahr +10.10 +15.42%
Perf. 52W   +19.43%

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Company Generalversammlung (10.04.2019)
Instrument Barausschüttung (04.03.2019)

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Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
SwissAtMid 76.40 +1.26% 20'234 24.05.2019
SETSqx 76.50 +1.19% 1'088 24.05.2019
Deut.Boerse 68.40 +1.33% --- 24.05.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 77.30 (23.05.2019)
Vortagestief 75.30 (23.05.2019)
Hoch 1W 78.40 (17.05.2019)
Tief 1W 75.30 (23.05.2019)
Hoch 1M 82.80 (30.04.2019)
Tief 1M 74.90 (14.05.2019)
Hoch 3M 85.90 (22.03.2019)
Tief 3M 70.50 (29.03.2019)
Hoch 1J 85.90 (22.03.2019)
Tief 1J 56.20 (15.08.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG