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BMW I

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Eröffnung 71.76   Zeit 08:00:53
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Fundamentale Daten

Dividende 4
Dividende ex Datum 18.05.2018
Zahlbar Datum 22.05.2018
Rendite 5.45%
Nominalwert 1
Anzahl Aktien 601'995'196
Marktkapital in Mio. 44'150.33
Umsatz Vormonat 2'814'881

Aktuelle News

  • 18.01.2019 Volkswagen will bundesweite Wechselprämie für ält...

    Volkswagen will bundesweite Wechselprämie für ältere Diesel anbieten

    18.01.2019| 19:46:21

    WOLFSBURG (awp international) - Volkswagen will die Wechselprämie für ältere Diesel auf ganz Deutschland ausdehnen. "Aktuell prüft der Volkswagen Konzern ein zeitlich befristetes bundesweites Angebot der Wechselprämie, die bei Inzahlungnahme eines Euro-4- oder Euro-5-Diesel-Fahrzeugs gewährt wird", sagte ein Konzernsprecher am Freitag. Diese ist ihm zufolge aktuell auf die 15 besonders belasteten Städte beschränkt. Zuvor hatte die "Bild" über das Vorhaben berichtet.

    "Die zuständigen Vorstandsgremien werden voraussichtlich Anfang der kommenden Woche Entscheidungen dazu treffen", sagte der Sprecher. "Damit ist der grösste deutsche Autokonzern der erste Anbieter, der allen Dieselbesitzern in Deutschland ein richtig gutes Tauschangebot für sauberere Autos macht", sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) dem Blatt. Zeitgleich versuchte der Minister, den Druck auf die Konkurrenz zu erhöhen. "Ich hoffe, dass auch die anderen Autohersteller für solche guten News im Sinne ihrer Kunden sorgen", sagte Scheuer.

    Solche Aussichten hält Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer für unrealistisch. "Die Hoffnung des Ministers, dass dadurch weitere Fahrverbote vermieden werden könnten, geht an der Realität vorbei", sagte der Direktor des Center Automotive Research (CAR) an der Universität Duisburg-Essen. "Die Hersteller arbeiten alle gewinnorientiert und machen das, was sie für richtig halten, nicht das, was sich ein Verkehrsminister wünscht." Dass Volkswagen mit den Prämien nun vorangehe, liege daran, dass der Dieselskandal und die Probleme bei der Umstellung auf das neue Abgas-Prüfverfahren WLTP das Unternehmen gehörig zurückgeworfen hätten.

    VW hatte wie andere Autobauer bereits im Rahmen des Dieselgipfels vom August 2017 eine sogenannte Umweltprämie angeboten. Nach Konzernangaben werden dabei Euro-1- bis Euro-4-Diesel-Fahrzeuge beliebiger Hersteller zurückgenommen und verschrottet. Der Kauf eines Neuwagens oder eines jungen Gebrauchtfahrzeugs werde im Gegenzug mit einem Preisnachlass unterstützt. Im Rahmen dieser beiden Tauschaktionen seien bisher mehr als 240 000 alte Diesel gegen neue Wagen getauscht worden. Auch andere Autobauer, darunter Daimler und BMW , haben verschiedene Modelle für Preisnachlässe und Rabatte beim Tausch alter Dieselfahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 1 bis 4 sowie Euro 5 in den besonders stickoxidbelasteten Regionen./bch/hoe/DP/he

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  • 18.01.2019 BMW kann Anteil an Werk in China für 3,6 Milliard...

    BMW kann Anteil an Werk in China für 3,6 Milliarden Euro aufstocken

    18.01.2019| 15:41:03

    MÜNCHEN (awp international) - Der Autobauer BMW hat einen weiteren Schritt zur geplanten Übernahme der Mehrheit an seinem weltweit grössten Werk in China erreicht. Sein chinesischer Partner Brilliance China Automotive habe am Freitag beschlossen, ihm für 3,6 Milliarden Euro 25 Prozent der Anteile am Gemeinschaftsunternehmen BMW Brilliance zu verkaufen, teilte BMW in München mit. "Das Closing wird spätestens im Jahr 2022 erfolgen, wenn die Joint-Venture-Pflicht für Automobilproduktion in China ausläuft."

    Bislang zwingt die Volksrepublik alle Autobauer, sich Werke in China zur Hälfte mit örtlichen Partnern zu teilen. Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang hatte BMW aber bei einem Besuch in Berlin erlaubt, seinen Anteil an dem Gemeinschaftsunternehmen in Shenyang aufzustocken. Daraufhin unterschrieben BMW und Brilliance eine Absichtserklärung, wonach BMW statt 50 künftig 75 Prozent halten soll.

    BMW hat in Shenyang zusammen mit Brilliance im vergangenen Jahr 490 000 Autos gebaut. Die Kapazität soll schrittweise auf 650 000 BMW-Autos jährlich erhöht werden. Shenyang ist der grösste BMW-Standort vor Spartanburg in den USA und Dingolfing in Niederbayern. Der BMW-Konzern will bald auch einen Elektro-Mini in China bauen - mit Great Wall Motor als chinesischem Partner./rol/DP/he

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  • 16.01.2019 BMW präsentiert sein neues Flaggschiff in China

    BMW präsentiert sein neues Flaggschiff in China

    16.01.2019| 14:00:03

    MÜNCHEN/SCHANGHAI (awp international) - BMW hat seinen neuen 7er am Mittwoch in Schanghai zum ersten Mal öffentlich vorgestellt. Bei der Weltpremiere des neuen Flaggschiffs kündigte der Vorstand zugleich an, den SUV X2 nicht mehr nur in Regensburg, sondern im Laufe des Jahres auch in China zu bauen. Die Nachfrage sei erfreulich.

    Vorstandschef Harald Krüger sagte: "Für 2019 streben wir weiteres solides Absatzwachstum in China an. Der lokal produzierte BMW X3 ist dabei unser grösster Wachstumstreiber."

    Der Konzern hat im vergangenen Jahr ein Viertel seiner Autos in China verkauft, der Absatz wuchs um acht Prozent auf 640 000 Autos. Das Werk Shenyang ist das weltweit grösste von BMW und soll für eine Kapazität von 650 000 Fahrzeugen jährlich erweitert werden.

    Der X2 werde das siebte in China produzierte Auto des Konzerns, sagte Krüger. Nächstes Jahr soll dort die Produktion des vollelektrischen BMW iX3 anlaufen, auch für den weltweiten Export.

    In den vergangenen Monaten eröffnete BMW zwei Forschungs- und Entwicklungszentren in Peking und Schanghai. Damit "wollen wir das gewaltige Potenzial dieses Marktes noch besser erschliessen sowie neue Technologien und Produkte entwickeln, die Kunden in der ganzen Welt einen echten Mehrwert bieten", sagte Krüger. Die chinesischen Entwicklungszentren sollten BMW bei Elektrifizierung, autonomem Fahren, Vernetzung und Mobilitätsdiensten voranbringen.

    Für die profitablen BMW-Luxusfahrzeuge 7er, 8er und X7 ist China ein Schlüsselmarkt. Im vergangenen Jahr hat BMW jeden zweiten 7er in China verkauft./rol/DP/jha

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  • 16.01.2019 BMW verkauft mehr Motorräder

    BMW verkauft mehr Motorräder

    16.01.2019| 12:41:32

    MÜNCHEN/BERLIN (awp international) - Die stark wachsende Nachfrage nach BMW -Motorrädern in Indien, China und Brasilien hat dem Münchner Unternehmen im vergangenen Jahr den achten Absatzrekord in Folge beschert. Die Verkäufe stiegen insgesamt um 0,9 Prozent auf 165 566 Motorräder, wie BMW am Mittwoch in München mitteilte.

    Während die Nachfrage in dem für BMW-Motorräder grössten Markt Deutschland deutlich auf 23 824 Maschinen sank, blieben die Auslieferungen in Frankreich, Spanien, Italien und den USA in etwa stabil. In Indien wuchs BMW mit seiner kleinen 310-Baureihe stark. Auch China, Brasilien und viele kleine Märkte legten zu.

    BMW sieht sich auf Kurs zu seinem Ziel von 200 000 verkauften Motorrädern im Jahr 2020. "Wir erwarten auch in 2019 einen weiter wachsenden Absatz unserer Fahrzeuge", sagte Vertriebschef Timo Resch. Impulse erwarte er von der R-1250-Boxer-Modellfamilie, der neuen S 1000 RR und dem breiteren Modellangebot in der Mittelklasse.

    BMW baut drei Viertel seiner Motorräder mit 2000 Mitarbeitern im Stammwerk Berlin, den Rest in Brasilien, Thailand, Indien und einem Scooter-Werk in China. Die BMW-Motorradsparte hatte 2017 gut 2,3 Milliarden Euro Umsatz und 205 Millionen Euro Gewinn vor Steuern erwirtschaftet./rol/DP/mis

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  • 16.01.2019 Auto-Neuzulassungen in der EU sinken den vierten ...

    Auto-Neuzulassungen in der EU sinken den vierten Monat in Folge

    16.01.2019| 08:03:23

    BRÜSSEL (awp international) - Der europäische Automarkt gibt weiter nach. Im Dezember sank die Nachfrage für Passagierfahrzeuge den vierten Monat in Folge, teilte der Branchenverband Acea am Mittwoch mit. Die Zahl der Zulassungen im letzten Monat des vergangenen Jahres sank um 8,4 Prozent auf 998 503 Fahrzeuge.

    Die Nachfrage ging in vier der fünf Hauptmärkte zurück, und zwar in Deutschland, Frankreich, Spanien und Grossbritannien. Nur Italien koppelte sich unter den Hauptmärkten mit einem Wachstum von 2 Prozent vom Trend ab.

    Unter den deutschen Herstellern verzeichnete VW im Dezember ein Minus von 8,7 Prozent. Während die Hauptmarke selbst mit einem Rückgang um 5,9 Prozent etwas besser abschnitt, belasteten die Marken Audi (-17,7%), Seat (-13,2%) und Porsche (-15,0%) die Konzernentwicklung.

    BMW konnte das Minus mit 8,2 Prozent dank eines nahezu stabilen Absatzes beim Mini (-0,6%) ebenfalls im marktkonformen Bereich halten. Die Hauptmarke BMW sackte hingegen sogar um 10,1 Prozent ab.

    Daimler stemmte sich mit einem Plus von 8,9 Prozent gegen den Trend. Dies gelang allerdings nur mit Hilfe eines noch grösseren Anstiegs von 11,5 Prozent bei der Hauptmarke Mercedes. Der Smart-Absatz brach hingegen um 10,8 Prozent ein.

    Auf das Jahr 2018 gesehen, blieb die Zahl der Neuzulassungen in der Europäischen Union fast gleich: Ein Plus von 0,1 Prozent liess die Ziffer auf 15,1 Millionen steigen./fba/he

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  • 14.01.2019 Stimmungstief auf Messe: Autobranche bangt vor St...

    Stimmungstief auf Messe: Autobranche bangt vor Strafzöllen

    14.01.2019| 17:02:27

    DETROIT (awp international) - Trübe Aussichten trotz strahlender Sonne in Detroit: Konjunktursorgen und drohende US-Zölle auf Importwagen drücken die Stimmung bei der grössten nordamerikanischen Automesse. Die deutsche Autobranche sieht die Handelspolitik der Trump-Regierung mit grosser Sorge und fordert, den transatlantischen Zollstreit zu beenden. Mit Spannung werden indes Neuigkeiten von VW und Ford erwartet.

    Ansonsten ist zum Auftakt des Branchentreffens in Michigans alter Industriemetropole nicht viel los. Die Messe ist auf dem absteigenden Ast, Produktpräsentationen sind rar. Alle Augen sind auf Volkswagen und Ford gerichtet, die am Dienstag Details zu einer geplanten Allianz verkünden könnten. Laut dpa-Informationen hatte der VW-Aufsichtsrat dieser am Freitag grundsätzlich zugestimmt.

    Vorerst dominiert jedoch das Thema Handelsstreit. Die deutschen Autobauer zittern vor einer Eskalation des Konflikts zwischen den USA und Europa. "Die Beseitigung von Importzöllen und grösstmögliche Verständigung über Regulierungen wären der richtige Weg. Davon würden beide Seiten profitieren", sagte Klaus Bräunig, Geschäftsführer des deutschen Branchenverbands VDA, in Detroit. Man sei "sehr besorgt, welche Richtung in der US-Handelspolitik seit 2017 eingeschlagen wurde".

    Präsident Donald Trump, der sein Land von Handelspartnern unfair behandelt sieht, droht mit hohen Sonderzöllen auf Importautos. Das würde die Branche stark belasten. "Die Vereinigten Staaten sind neben China und Europa die wichtigste Absatzregion der deutschen Automobilindustrie", erklärte Bräunig. 2018 hätten die deutschen Hersteller auf dem US-Markt 1,34 Millionen Autos verkauft und damit in etwa ihr Vorjahresniveau und ihren Marktanteil bei acht Prozent gehalten.

    Die USA sind laut VDA jedoch nicht nur als Absatzmarkt, sondern auch als Produktionsstandort bedeutend. Deutsche Hersteller seien dort wichtige Arbeitgeber, betont Bräunig: "2018 waren rund 118 000 Mitarbeiter in ihren Werken direkt beschäftigt, davon mehr als 80 000 bei unseren Zulieferern." Gegenüber dem Vorjahr sei die US-Beschäftigung der deutschen Firmen um etwa 8000 Stellen gestiegen. "Damit leistet die deutsche Automobilindustrie einen zentralen Beitrag zum amerikanischen Wohlstand", sagte Bräunig.

    Die deutschen Hersteller haben Ihre US-Produktion in den vergangenen Jahren deutlich erhöht und dem VDA zufolge 2018 rund 750 000 Pkw dort gefertigt. Über die Hälfte dieser Wagen wird exportiert und kommt der US-Aussenhandelsbilanz zugute, was Trump eigentlich gefallen dürfte. Doch solche Zahlen beeindrucken ihn bislang wenig.

    Im Dezember war bereits eine Delegation deutscher Automanager bei Trump, um ihn von Sonderzöllen abzubringen. Zwar wurden die Spitzen von VW, Daimler und BMW nett empfangen - ob sich Trump noch besänftigen lässt, blieb unklar. Die Zeit drängt: Derzeit läuft im Verfahren möglicher Zollerhöhungen auf Autos und Zulieferteile beim US-Handelsministerium eine Frist bis zum 17. Februar.

    Bis dahin muss der zuständige Minister Wilbur Ross eine Einschätzung vorlegen, ob der Import von Autos und Zulieferteilen die nationale Sicherheit der USA beeinträchtigt. Danach hat US-Präsident Trump 90 Tage, um eine Entscheidung über mögliche Zölle zu treffen. Parallel dazu hält auch noch der Handelskonflikt zwischen den USA und China die Branche in Atem. Dieser hat vor allem auf dem chinesischen Automarkt schon deutliche Spuren hinterlassen.

    Auch für den US-Markt selbst könnten zusätzliche Zölle auf importierte Autos und Zulieferteile grosse Schwierigkeiten mit sich bringen. Kommen zusätzliche Einfuhrabgaben von 25 Prozent, wie derzeit vom US-Handelsministerium in Erwägung gezogen, dann dürfte der Absatz von Autos auf dem US-Markt stärker einbrechen als in einer Rezession, schätzt der Chefökonom des US-Marktforschers Cox Automotive, Jonathan Smoke.

    Die deutschen Hersteller haben sich in Detroit indes schon ziemlich rar gemacht. BMW, Mercedes, Audi und Porsche bleiben dem Event in diesem Jahr fern. Das dürfte aber eher damit zu tun haben, dass die Messe in einer tiefen Krise steckt, als dass man sich von Trumps Anti-Freihandelspolitik vergrault fühlt. Die NAIAS leidet schon seit Jahren unter Ausstellerschwund. Ab 2020 soll die Messe mit neuem Konzept in den Juni verschoben werden./hbr/men/DP/he

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  • 14.01.2019 Autoverkäufe in Russland legen 2018 kräftig zu

    Autoverkäufe in Russland legen 2018 kräftig zu

    14.01.2019| 12:27:01

    MOSKAU (awp international) - Die Autoverkäufe in Russland sind 2018 kräftig gestiegen. Mehr als 1,8 Millionen Personenwagen und Kleintransporter seien verkauft worden, teilte die Vereinigung Europäischer Unternehmen (AEB) am Montag in Moskau mit. Das sei ein Plus von 12,8 Prozent gemessen am Vorjahr.

    "Der Ausblick für 2019 ist aber nicht so klar", sagte der AEB-Autoexperte Jörg Schreiber. Unsicherheitsfaktoren seien die Mehrwertsteuer, die zum Jahresbeginn um 2 Punkte auf 20 Prozent erhöht wurde, und mögliche neue US-Sanktionen gegen die russische Wirtschaft. Der Verband erwarte für das neue Jahr deshalb nur ein Wachstum der Autoverkäufe von 3,6 Prozent.

    Der Anstieg 2018 war der zweite in Folge, nachdem der Automarkt im grössten Land der Erde in der Wirtschaftskrise zuvor vier Jahre lang geschrumpft war. Auch die Zahl von 1,8 Millionen verkauften Wagen liegt noch weit unter der Höchstmarke von 2,9 Millionen Fahrzeugen 2012, als Russland nach Deutschland der zweitgrösste Markt Europas war.

    Marktführer im Land blieb der russische Lada-Hersteller Avtovaz mit einem Anteil von 20 Prozent. Der deutsche Autobauer VW und seine Töchter kamen auf 11,7 Prozent Marktanteil. Kia aus Südkorea erreichte 12,6 Prozent. Die grossen ausländischen Hersteller produzieren alle in Russland. Deshalb seien die zehn meistverkauften Modelle alle im Land gebaut worden, teilte die AEB mit./fko/DP/mis

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  • 14.01.2019 Auch Branchenverband CAAM meldet sinkenden Autoab...

    Auch Branchenverband CAAM meldet sinkenden Autoabsatz in China

    14.01.2019| 11:49:58

    PEKING (awp international) - Der Automarkt in China ist im vergangenen Jahr das erste mal seit fast drei Jahrzehnten gefallen: Nach dem Branchenverband PCA meldet auch sein Pendant CAAM am Montag für 2018 rückläufige Absatzzahlen. Laut des Herstellerverbandes CAAM (China Association of Automobile Manufacturers) wurden 23,7 Millionen Fahrzeuge an Autohändler abgegeben, 4,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Für 2019 erwartet der Verband ein leichtes Wachstum.

    In der vergangenen Woche hatte die China Passenger Car Association (PCA) ein Verkaufsminus von 6 Prozent gemeldet. Neben dem Handelskrieg zwischen den USA und China gibt es auch hausgemachte Ursachen für die Flaute auf dem grössten Automarkt der Welt. "Die Gründe sind vor allem der schwere Druck auf dem Immobilienmarkt, hohe Verschuldung, Abwärtsdruck für die Wirtschaft und fehlende Verbraucherzuversicht", hatte PCA-Generalsekretär Cui Dongshu in der vergangenen Woche der Deutschen Presse-Agentur gesagt. Er erwartete aber nicht, dass der Rückgang anhält: "So schlimm ist es nicht."

    Die Kaufzurückhaltung erklären andere Experten auch mit den vorübergehenden Zollerhöhungen auf Importe von US-Autos, der Verunsicherung über den anhaltenden Handelskonflikt sowie den vielen Fahrbeschränkungen in chinesischen Metropolen. Auch das verstärkte Angebot von bequemen Fahrdiensten dämpft die Nachfrage nach Autos./nas/mis

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  • 14.01.2019 Die NAIAS: Grösste Automesse Amerikas in der Krise

    Die NAIAS: Grösste Automesse Amerikas in der Krise

    14.01.2019| 08:32:44

    DETROIT (awp international) - Die "North American International Auto Show" (NAIAS) in Detroit läutete jahrzehntelang mit zahlreichen Präsentationen und Premieren den Auftakt des Autojahres ein. Mittlerweile hat das auch als "Detroit Motor Show" bekannte Event jedoch stark an Bedeutung verloren - den Rang als wichtigstes Branchentreffen Nordamerikas droht ihm die CES in Las Vegas abzulaufen. Obwohl es sich dabei eigentlich um eine Elektronik-Messe handelt, zieht sie wegen der hipperen Tech-Themen und des Branchenwandels hin zu E-Antrieben und Roboterautos immer mehr Autobauer mit ihren Produktvorstellungen an.

    Den Niedergang der NAIAS verdeutlichen wenige Zahlen. So sind die geplanten Produktpräsentationen von immerhin noch 69 im Vorjahr auf 30 gesunken. Etliche Hersteller - darunter BMW , Daimler , Audi und Porsche - bleiben der Messe diesmal fern. Um dem Ausstellerschwund etwas entgegenzusetzen, wollen die Veranstalter das Konzept überdenken und das Event ab 2020 in den Sommer verlegen. Die NAIAS öffnet am Montag (14. Januar) zunächst zwei Tage für Presse und Händler, danach dann bis zum 27. Januar auch für Privatbesucher./hbr/DP/jha

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  • 11.01.2019 Wdh: BMW sieht 2019 leichtes Absatzplus - China s...

    Wdh: BMW sieht 2019 leichtes Absatzplus - China soll stärker bleiben

    11.01.2019| 12:44:06

    (Überschrift angepasst - es muss 2019 rpt 2019 heissen.)

    MÜNCHEN (awp international) - Der Autobauer BMW bleibt trotz der aktuell trüben Branchenaussichten für das neue Jahr beim Auto-Absatz zuversichtlich. Für 2019 rechnet der Konzern über alle Marken weltweit mit einem "leichten" Anstieg von bis zu 5 Prozent, wie der Dax-Konzern am Freitag in München mitteilte. Auf dem derzeit schwächelnden chinesischen Automarkt will BMW weiter "solide" zulegen - was bei den Bayern ein Plus von 5 bis 10 Prozent bedeutet.

    In China und in den USA dürfte die Nachfrage nach Oberklasseautos steigen, und BMW biete neue Modelle wie den grossen SUV X7 und die neue 3er Generation an, hiess es. In China zeige "das Premiumsegment gutes Wachstumspotenzial". Der Einbruch des auch für BMW wichtigsten Einzelmarktes infolge des Zollstreits mit den USA hatte auch zuletzt vor allem die Massenhersteller getroffen. So glänzte der Konzern über alle Marken im Dezember mit einem Absatzplus von mehr als einem Fünftel in China, im Gesamtjahr betrug das Plus 7,7 Prozent. China steht bei BMW für mehr als ein Viertel aller verkauften Autos.

    Die Stammmarke BMW konnte ihren Rückstand auf den Erzrivalen Mercedes-Benz aus dem Daimler -Konzern im vergangenen Jahr nur knapp verkürzen. BMW verkaufte im Gesamtjahr knapp 2,13 Millionen Autos mit dem weissblauen Logo und damit 1,8 Prozent mehr ein Jahr zuvor. Damit liegen die Münchener beim Verkauf von Premiumautos gut 185 000 Autos hinter den Stuttgartern, die vergangenes Jahr 2,31 Millionen Mercedes verkauften.

    Ein Jahr zuvor hatte der Vorsprung von Mercedes noch gut 201 000 Autos betragen. Bis 2020 will BMW-Chef Harald Krüger die eigene Hausmarke wieder vor Mercedes sehen. 2016 hatte die Marke mit dem Stern die Bayern nach langen Jahren vom Thron gestossen. Dritter im Bunde ist die VW-Premiumtochter Audi, die vergangenes Jahr mit 1,81 Millionen Autos 3,5 Prozent weniger auslieferte.

    In Europa, wo der Konzernabsatz im vergangenen Jahr um 0,3 Prozent sank, erwartet BMW 2019 höchstens ein leichtes Absatzwachstum. In den USA sehen die Münchner positive Aussichten für Oberklassefahrzeuge und "ein leichtes Absatzwachstum". Im vergangenen Jahr waren die Auslieferungen dort um 0,5 Prozent gestiegen.

    Die BMW-Aktie zeigte sich wie auch andere Auto-Titel vor dem Wochenende schwach und lag zuletzt 1,4 Prozent im Minus. Wie bereits bekannt hatte BMW über alle Marken im vergangenen Jahr mit 2,49 Millionen Autos 1,1 Prozent mehr Fahrzeuge verkauft./men/nas/mis

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  • 11.01.2019 BMW rechnet 2018 mit leichtem Absatzplus - China ...

    BMW rechnet 2018 mit leichtem Absatzplus - China soll stärker bleiben (AF)

    11.01.2019| 12:21:37

    (Ausführliche Fassung)

    MÜNCHEN (awp international) - Der Autobauer BMW bleibt trotz der aktuell trüben Branchenaussichten für das neue Jahr beim Auto-Absatz zuversichtlich. Für 2019 rechnet der Konzern über alle Marken weltweit mit einem "leichten" Anstieg von bis zu 5 Prozent, wie der Dax-Konzern am Freitag in München mitteilte. Auf dem derzeit schwächelnden chinesischen Automarkt will BMW weiter "solide" zulegen - was bei den Bayern ein Plus von 5 bis 10 Prozent bedeutet.

    In China und in den USA dürfte die Nachfrage nach Oberklasseautos steigen, und BMW biete neue Modelle wie den grossen SUV X7 und die neue 3er Generation an, hiess es. In China zeige "das Premiumsegment gutes Wachstumspotenzial". Der Einbruch des auch für BMW wichtigsten Einzelmarktes infolge des Zollstreits mit den USA hatte auch zuletzt vor allem die Massenhersteller getroffen. So glänzte der Konzern über alle Marken im Dezember mit einem Absatzplus von mehr als einem Fünftel in China, im Gesamtjahr betrug das Plus 7,7 Prozent. China steht bei BMW für mehr als ein Viertel aller verkauften Autos.

    Die Stammmarke BMW konnte ihren Rückstand auf den Erzrivalen Mercedes-Benz aus dem Daimler -Konzern im vergangenen Jahr nur knapp verkürzen. BMW verkaufte im Gesamtjahr knapp 2,13 Millionen Autos mit dem weissblauen Logo und damit 1,8 Prozent mehr ein Jahr zuvor. Damit liegen die Münchener beim Verkauf von Premiumautos gut 185 000 Autos hinter den Stuttgartern, die vergangenes Jahr 2,31 Millionen Mercedes verkauften.

    Ein Jahr zuvor hatte der Vorsprung von Mercedes noch gut 201 000 Autos betragen. Bis 2020 will BMW-Chef Harald Krüger die eigene Hausmarke wieder vor Mercedes sehen. 2016 hatte die Marke mit dem Stern die Bayern nach langen Jahren vom Thron gestossen. Dritter im Bunde ist die VW-Premiumtochter Audi, die vergangenes Jahr mit 1,81 Millionen Autos 3,5 Prozent weniger auslieferte.

    In Europa, wo der Konzernabsatz im vergangenen Jahr um 0,3 Prozent sank, erwartet BMW 2019 höchstens ein leichtes Absatzwachstum. In den USA sehen die Münchner positive Aussichten für Oberklassefahrzeuge und "ein leichtes Absatzwachstum". Im vergangenen Jahr waren die Auslieferungen dort um 0,5 Prozent gestiegen.

    Die BMW-Aktie zeigte sich wie auch andere Auto-Titel vor dem Wochenende schwach und lag zuletzt 1,4 Prozent im Minus. Wie bereits bekannt hatte BMW über alle Marken im vergangenen Jahr mit 2,49 Millionen Autos 1,1 Prozent mehr Fahrzeuge verkauft./men/nas/mis

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  • 10.01.2019 Chaotischer Brexit befürchtet: Rolls Royce zieht ...

    Chaotischer Brexit befürchtet: Rolls Royce zieht Produktionspause vor

    10.01.2019| 16:57:03

    LONDON (awp international) - Der britische Luxusauto-Hersteller Rolls-Royce wird seine jährliche Produktionspause vorziehen, um auf einen chaotischen Brexit vorbereitet zu sein. Das Werk in Goodwood in der Grafschaft West Sussex schliesse statt normalerweise im Sommer dieses Jahr in den ersten beiden Aprilwochen, erklärte Rolls-Royce-Chef Torsten Müller-Ötvös nach Angaben der britischen Nachrichtenagentur PA am Donnerstag. Auch die "Wirtschaftswoche" hatte darüber berichtet.

    Für den 29. März ist Grossbritanniens Austritt aus der EU geplant. Kommt vorher kein ordnendes Abkommen zustande, fürchten Unternehmen Chaos auf den Märkten und in der Folge wirtschaftliche Schäden. Rolls-Royce ist eine BMW -Tochter; der Münchner Autobauer hat früheren Angaben zufolge rund 8000 Beschäftigte im Vereinigten Königreich. Müller-Ötvös rief die Regierung in London auf, einen "harten" Brexit zu verhindern: Jede Störung in der Logistik würde sich auf die Produktion auswirken.

    Die Produktionspause direkt im Brexit-Anschluss gebe den Herstellern die Chance, auf die Folgen des möglicherweise holprigen Austritts reagieren zu können, so Müller-Ötvös. Des weiteren rüste sich das Unternehmen mit erweiterter Lagerfläche, IT-Investitionen und aufgestockten Ersatzteil-Vorräten für alle Eventualitäten. Müller-Ötvös schloss gleichsam aus, dass Rolls-Royce auswandert: "Wir sind Grossbritannien verpflichtet. Rolls-Royce ist Teil dessen, was ich als "Kronjuwelen" der britischen Industrie bezeichnen würde."

    Die Luxusmarke, die 2018 eine neue Version ihres Spitzenmodells "Phantom" auf den Markt brachte, hat am Donnerstag einen Anstieg von 22 Prozent beim Verkauf im Vergleich zum Vorjahr vermeldet. Grösster Markt für die Fahrzeuge bleiben die USA./juw/DP/jha

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Stammdaten

Branche/Sektor Fahrzeuge
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol BMW
Valor 324410
ISIN DE0005190003

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -0.91%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M -0.41 -0.57%
Perf. 3M -4.15 -5.51%
Perf. laufendes Jahr +0.59 +0.84%
Perf. 52W   -24.73%

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Company Generalversammlung (17.05.2018)
Instrument Barausschüttung (08.03.2018)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 73.34 +2.92% 2'590'438 18.01.2019
LSE Europ M 73.365 +3.21% 464'930 18.01.2019
SIX SX 82.01 +2.45% 36'065 18.01.2019
TRADEcho 2cy 63.9553 +1.55% --- 18.01.2019
Other OTC Mk 82.9425 +2.59% --- 18.01.2019
SIX SX EUR 70.84 --- --- 16.01.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 71.39 (17.01.2019)
Vortagestief 70.60 (17.01.2019)
Hoch 1W 73.24 (18.01.2019)
Tief 1W 70.60 (17.01.2019)
Hoch 1M 73.71 (09.01.2019)
Tief 1M 68.85 (02.01.2019)
Hoch 3M 79.00 (02.11.2018)
Tief 3M 68.85 (02.01.2019)
Hoch 1J 97.04 (23.01.2018)
Tief 1J 68.85 (02.01.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG