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Dividende ex Datum 18.04.2019
Zahlbar Datum 24.04.2019
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Anzahl Aktien 252'000'000
Marktkapital in Mio. 25'842.60
Umsatz Vormonat 531'819

Aktuelle News

  • 15.05.2019 Eingetrübte Konjunktur trifft deutsche Chemie

    Eingetrübte Konjunktur trifft deutsche Chemie

    15.05.2019| 11:07:30

    (Ausführliche Fassung)

    FRANKFURT (awp international) - Die nachlassende Weltwirtschaft macht der deutschen Chemie- und Pharmabranche zu schaffen. Nach einem kräftigen Umsatzrückgang zu Jahresbeginn rechnet sie zunächst nicht mit einer Belebung des Geschäfts, wie der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. "Wir erwarten weiter ein schwieriges Jahr für die Chemie", erklärte Präsident Hans Van Bylen.

    Im ersten Quartal litt die drittgrösste deutsche Industriebranche mit gut 462 000 Beschäftigten unter der schwachen Nachfrage der deutschen Wirtschaft. Auf dem Heimatmarkt hielten sich wichtige Kunden wie Autobauer mit Bestellungen zurück. Im Ausland, etwa auf dem bedeutenden europäischen Markt, schlug die eingetrübte Weltkonjunktur durch. "Es gibt wenig Dynamik", erklärte der VCI.

    Von Januar bis März sank der Umsatz gemessen am starken Vorjahresquartal um 3,8 Prozent auf 48,3 Milliarden Euro. Gerade im Ausland liefen die Geschäfte schlechter. Die Produktion der hoch ausgelasteten Branche fiel um 6 Prozent, die Erzeugerpreise stiegen um 1,6 Prozent. 2018 hatte die Branche einen Rekordumsatz von 203 Milliarden Euro erzielt, zum Jahresende trübte sich Lage aber ein.

    Zu Jahresbeginn gab es aber auch Hoffnungszeichen für die Chemiebranche, die als Zulieferer der Auto-, Bau- und Kosmetikindustrie oft ein Indikator für die Konjunktur ist. So legten die Produktion und die Kapazitätsauslastung gemessen am Schlussquartal 2018 etwas zu. In Europa sei der Jahresstart positiver verlaufen als befürchtet, so der VCI. Zugleich habe die deutsche Industrie ihren Abwärtstrend verlangsamt und die Binnenkonjunktur an Fahrt gewonnen. "Die Chemie hat sich zum Jahresauftakt etwas besser entwickelt als im vorangehenden Quartal", stellte Van Bylen fest.

    Auch habe sich der Pegel des Rheins nach dem trockenen Jahr 2018 wieder normalisiert, was den Transport von Chemieerzeugnissen erleichtert. Im vergangenen Jahr litten Konzerne wie BASF unter dem Niedrigwasser und mussten daher Millionen an Sonderkosten schultern.

    Im laufenden Jahr erwartet der VCI angesichts von Handelskonflikten und der schwächeren Weltwirtschaft unverändert einen Umsatzrückgang von 2,5 Prozent auf knapp 198 Milliarden Euro. Die Produktion soll bei leicht steigenden Preisen um 3,5 Prozent sinken. Der Verband hatte im März seine Prognose eingedampft, da es zu einem Sondereffekt kam: Ein Konzern hatte zum Jahresende die Produktion eines Blockbuster-Medikaments in Deutschland eingestellt./als/DP/jha

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  • 13.05.2019 Beiersdorf kauft Sonnenschutz-Geschäft 'Copperton...

    Beiersdorf kauft Sonnenschutz-Geschäft 'Coppertone' von Bayer

    13.05.2019| 19:37:30

    HAMBURG/LEVERKUSEN (awp international) - Beiersdorf kauft Bayer das unter der Marke "Coppertone" geführte Geschäft mit Sonnenschutzprodukten ab. Der Konsumgüterkonzern bezahlt dafür 550 Millionen US-Dollar (aktuell 489,65 Mio. Euro), teilten die beiden Dax -Unternehmen am Montagabend mit. Der Vollzug der Transaktion stehe unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Zustimmung der zuständigen Behörden. Mit dem Abschluss der Transaktion werde vorbehaltlich der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden im dritten Quartal 2019 gerechnet.

    Bayer braucht nach dem teuren Monsanto-Zukauf Geld zur Entschuldung und plant diverse Spartenverkäufe. Beiersdorf erwirbt den Angaben zufolge die weltweiten Produktrechte an "Coppertone" und übernimmt die rund 450 Mitarbeiter des Geschäfts in den USA, Kanada und China sowie das Produktionswerk in Cleveland (Tennessee, USA).

    "Coppertone" war den Angaben zufolge die erste Sonnenschutzmarke, die 1944 auf den US-Markt gekommen sei. Sie werde in den USA, Kanada und China vertrieben. 2018 habe "Coppertone" einen Umsatz von 213 Millionen US-Dollar (aktuell 189,6 Mio. Euro) erwirtschaftet.

    Mit dem Erwerb betrete Beiersdorf den weltweit grössten Markt für Sonnenschutz, die USA, und stärke seine Präsenz in Nordamerika, hiess es in der Mitteilung weiter. Bayer könne sich durch den Verkauf stärker auf den Ausbau seines Kerngeschäfts mit verschreibungsfreien Marken konzentrieren./fba/jsl/DP

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  • 30.04.2019 Beiersdorf startet mit starkem Umsatzplus ins Jah...

    Beiersdorf startet mit starkem Umsatzplus ins Jahr - Aktie steigt

    30.04.2019| 10:17:59

    (Ausführliche Fassung)

    HAMBURG (awp international) - Der Nivea- und Tesa-Hersteller Beiersdorf hat seinen Umsatz im ersten Quartal deutlich steigern können. Wechselkurse wirkten sich dabei ebenso wie Zukäufe in der Klebstoffsparte Tesa positiv aus. Von Januar bis März zogen die Erlöse um 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 1,95 Milliarden Euro an, wie der Konzern am Dienstag in Hamburg mitteilte. Aus eigener Kraft kletterte der Umsatz um 6,0 Prozent. An der Börse kamen die Nachrichten gut an. Die Aktie des Dax-Unternehmens zog zu Handelsstart um gut 3 Prozent an und war somit der beste Wert im deutschen Leitindex.

    Zu den hohen Erlösen trug vor allem das Geschäft in Afrika, Asien und Australien mit zweistelligen Wachstumsraten bei. Die Kernmarke Nivea sowie die medizinische Hautpflegemarke Eucerin und das Geschäft mit Pflastern der Marke Hansaplast entwickelten sich gut. Besonders stark war die Luxusmarke La Prairie, die rund 29 Prozent zulegte.

    Der neue Beiersdorf-Chef Stefan De Loecker lobte den guten Jahresbeginn in den beiden Geschäftsbereichen Hautpflege (Consumer) und Klebstoffe (Tesa). "Consumer hat ein über der Marktentwicklung liegendes, breit abgestütztes Umsatzplus erreicht und Tesa konnte in einem teilweise schwierigen Umfeld weiter wachsen", sagte er und bestätigte die Prognosen des Unternehmens für das Gesamtjahr.

    Analysten bescheinigten dem Konsumgüterkonzern einen starken Jahresstart. John Ennis von der US-Investmentbank Goldman Sachs betonte in einer ersten Reaktion das Wachstum der Hamburger aus eigener Kraft. Es habe die Erwartungen übertroffen. Zu verdanken sei dies dem Geschäft mit Konsumprodukten, während die Klebstoffsparte Tesa nicht ganz so gut abgeschnitten habe wie gedacht.

    Martin Deboo, Experte vom Analysehaus Jefferies, zeigte sich optimistisch für das Gesamtjahr. Der Ausblick sei zwar nur bestätigt worden, doch gebe es bei Umsatz und Gewinn Potenzial nach oben.

    Eine Delle gab es jedoch im Tesa-Geschäft in der Region Amerika. Das organische Umsatzwachstum ging hier um 6,4 Prozent zurück. Dafür machte das Unternehmen das unsichere Marktumfeld verantwortlich, insbesondere im Bereich Automotive. Der Konzern bietet für die Automobilindustrie Klebeprodukte an, die zum Beispiel bei der Befestigung von Anbauteilen oder zum Schutz beim Transport neuer Fahrzeuge zum Einsatz kommen.

    Für 2019 erwartet Beiersdorf weiterhin ein Umsatzwachstum aus eigener Kraft von etwa 3 bis 5 Prozent und eine operative Umsatzrendite für den Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 14,5 Prozent. Ende Februar hatte Beiersdorf-Chef De Loecker ein grosses Investitionsprogramm angekündigt, wofür es zunächst Einschnitte bei der Rendite geben soll. Detaillierte Zahlen will der Konzern in seinem Halbjahresbericht am 6. August berichten./elm/mne/fba

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  • 30.04.2019 Nivea-Hersteller Beiersdorf steigert Umsatz und b...

    Nivea-Hersteller Beiersdorf steigert Umsatz und bestätigt Prognose

    30.04.2019| 08:09:58

    HAMBURG (awp international) - Beiersdorf hat seinen Umsatz im ersten Quartal deutlich steigern können. Von Januar bis März zogen die Erlöse um 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 1,95 Milliarden Euro an, wie der Nivea- und Tesa-Hersteller am Dienstag in Hamburg mitteilte. Dabei wirkten sich Wechselkurse und Zukäufe in der Sparte Tesa positiv aus. Aus eigener Kraft kletterte der Umsatz um 6,0 Prozent.

    Zu den hohen Erlösen trug vor allem das Geschäft in Afrika, Asien und Australien mit zweistelligen Wachstumsraten bei. Die Kernmarke Nivea sowie die medizinische Hautpflegemarke Eucerin und das Geschäft mit Pflastern entwickelte sich gut. Besonders stark war die Luxusmarke La Prairie, die rund 29 Prozent zulegte.

    Beiersdorf bestätigte seine Prognosen für das Gesamtjahr. Der Konzern erwartet für 2019 ein Umsatzwachstum von etwa 3 bis 5 Prozent (Vorjahr: 2,5 Prozent) und eine operative Umsatzrendite für den Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 14,5 Prozent. Ende Februar hatte der neue Beiersdorf-Chef Stefan De Loecker ein grosses Investitionsprogramm angekündigt, wofür es zunächst Einschnitte bei der Rendite geben soll./elm/fba

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  • 29.04.2019 Rekordvergütung für Aufsichtsratschefs von Dax-Ko...

    Rekordvergütung für Aufsichtsratschefs von Dax-Konzernen

    29.04.2019| 11:38:08

    FRANKFURT (awp international) - Die Aufsichtsratschefs der deutschen Dax-Konzerne haben 2018 einer Studie zufolge so viel verdient wir nie zuvor. Die durchschnittliche Gesamtvergütung der Aufsichtsratsvorsitzenden dieser Aktiengesellschaften stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 Prozent auf den Rekordwert von 424'000 Euro. Das geht aus einer am Montag in Frankfurt veröffentlichten Auswertung des Beratungsunternehmens hkp hervor.

    Spitzenverdiener war den Angaben zufolge erneut Deutsche-Bank-Chefaufseher Paul Achleitner mit gut 858'000 Euro. Auf den Plätzen folgten BMW-Aufsichtsratschef Norbert Reithofer und Fresenius-Chefkontrolleur Gerd Krick (je 640 000 Euro) sowie Volkswagen-Aufsichtsratslenker Hans Dieter Pötsch (584'500 Euro). Am Ende der Rangliste findet sich Reinhard Pöllath von Beiersdorf (228 000 Euro).

    Trotz zunehmender Aufgaben liegt die Vergütung der Aufsichtsratschefs weiterhin deutlich unter denen der Vorstandsvorsitzenden der von ihnen kontrollierten Konzerne. Nach hkp-Zahlen kletterte 2018 die durchschnittliche Vergütung der Dax-Vorstandschefs, die das ganze Jahr im Amt waren, um 3,6 Prozent auf 7,5 Millionen Euro.

    "Ein Aufsichtsratsvorsitz ist heute mehr denn je auch mit Strategiebegleitung und intensivem Sparring für den Vorstand verbunden", stellte hkp-Managerin Nina Grochowitzki fest. "Die Vergütung für das Amt sollte daher so ausgelegt sein, um sich auf Augenhöhe begegnen zu können. Davon sind wir aber weit entfernt."

    ben/DP/fba

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  • 25.03.2019 Tesa profitiert von Geschäften in Asien - neuer S...

    Tesa profitiert von Geschäften in Asien - neuer Standort in China

    25.03.2019| 16:02:03

    NORDERSTEDT (awp international) - Der Klebstoffhersteller Tesa profitiert von guten Geschäften in Fernost. Jüngst habe sich vor allem das Projektgeschäft mit der Elektronikindustrie in Asien dynamisch entwickelt, sagte Vorstandschef Robert Gereke am Montag in Norderstedt.

    Das Unternehmen am Stadtrand von Hamburg baut wegen der wachsenden Bedeutung des chinesischen Marktes für 30 Millionen Euro einen Standort in Suzhou. Geplant sei eine Reinraum-Produktionseinheit, um zusätzliche Kapazitäten zur Herstellung von Spezialklebebändern für elektronische Endgeräte zu schaffen. Zudem werde die Forschung und Entwicklung erweitert. "Wir stärken unsere Wettbewerbsfähigkeit, indem wir angesichts eines sich dynamisch verändernden Marktumfeldes weiter in Innovation sowie den Ausbau unserer Präsenz in Wachstumsregionen und digitalen Märkten investieren", sagte Gereke.

    Tesa ist bekannt für Büro- und Heimwerkerprodukte wie Tesafilm oder Tesakrepp, doch die Tochterfirma des Beiersdorf -Konzerns beliefert in erster Linie die Auto- und Elektroindustrie. Die direkten Industrieumsätze mit 7000 Produkten tragen rund 60 Prozent zum Gesamtgeschäft bei. Zu den erfolgreichsten Produkten zählen Verklebungen von Akkus in Mobiltelefonen, die sich wieder ablösen lassen, oder doppelseitig klebende Acrylatschäume für die Montage von Displays auf Smartphones und Tablets. Die rund 300 Produkte für Büro, Haushalt und Handwerk machen nur knapp ein Viertel des Umsatzes aus.

    Im vergangenen Jahr stieg der Tesa-Umsatz um 6,8 Prozent auf 1,34 Milliarden Euro. Der Betriebsgewinn (Ebit) erreichte 210 Millionen Euro, das entspricht einer Umsatzrendite von 15,7 Prozent. Im Vorjahr war allerdings mehr vom Umsatz als Betriebsgewinn hängen geblieben. Die grössten Zuwächse verzeichnete Tesa in der Region Asien. In dem Bereich stieg der Umsatz um mehr als 12 Prozent binnen Jahresfrist./egi/DP/jha

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  • 25.03.2019 Studie: Vergütungen der Dax-Vorstandschefs auf Re...

    Studie: Vergütungen der Dax-Vorstandschefs auf Rekordniveau

    25.03.2019| 12:54:13

    FRANKFURT (awp international) - Die Bezüge deutscher Topmanager sind im vergangenen Jahr einer Studie zufolge auf einen neuen Spitzenwert gestiegen. Im Schnitt kletterte 2018 die Vergütung der Vorstandschefs der Dax -Konzerne, die das ganze Jahr im Amt waren, um 3,6 Prozent auf 7,5 Millionen Euro, wie aus einer am Montag veröffentlichten Auswertung des Beratungsunternehmens hkp-Group hervorgeht. Spitzenverdiener war demnach der zum Jahresende ausgeschiedene langjährige Beiersdorf -Chef Stefan Heidenreich mit einer Gesamtvergütung von 23,45 Millionen Euro. Dabei machte sich vor allem die Auszahlung mehrjähriger Boni bemerkbar.

    Auf Rang zwei folgte nach dieser Berechnungsmethode Allianz-Lenker Oliver Bäte mit 10,33 Millionen Euro. SAP -Chef Bill McDermott kam demnach auf 9,97 Millionen Euro. Ausgewertet wurden die bislang vorliegenden Vergütungsberichte von 28 der insgesamt 30 Unternehmen, die im deutschen Börsenindex Dax notiert sind. Die Berichte des Zahlungsdienstleisters Wirecard und des Industriegasekonzerns Linde liegen demnach noch nicht vor.

    Die Analyse berücksichtigt auch die Altersversorgung und Nebenleistungen, wie Dienstwagen oder Versicherungen, und dokumentiert die zugeflossene Vergütung. "Wir sehen jetzt seit fünf Jahren ein stetiges Wachstum bei den mehrjährigen variablen Vergütungen und der Altersversorgung, die zusammen circa. 60 Prozent der gesamten Vergütung ausmachen", erläuterte hkp-Partner Michael Kramarsch.

    Zu den Vorstandsvergütungen gibt es verschiedene Studien mit unterschiedlichen Berechnungsmethoden. Die Ergebnisse weichen teilweise deutlich voneinander ab./mar/DP/mis

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  • 19.03.2019 Cyberangriff auf Aluminiumkonzern Norsk Hydro

    Cyberangriff auf Aluminiumkonzern Norsk Hydro

    19.03.2019| 17:39:09

    (Ausführliche Fassung)

    OSLO (awp international)- Einer der grössten Aluminiumhersteller der Welt, der norwegische Konzern Norsk Hydro , ist von einem Cyberangriff schwer getroffen worden. Die IT-Systeme wurden von einem Lösegeld-Trojaner teilweise lahmgelegt, wie der Konzern am Dienstag in Oslo mitteilte. Solche Schadsoftware verschlüsselt Daten und verlangt Lösegeld für die Entschlüsselung.

    Die Hacker hätten nicht mitgeteilt, welche Summe sie fordern, um die Systeme wieder freizuschalten, erklärte Norsk Hydro am Nachmittag bei einer Pressekonferenz. Man arbeite daran, den Virus zu isolieren und seine weitere Verbreitung zu verhindern.

    Finanzdirektor Eivind Kallevik sagte, die IT-Systeme in den meisten Geschäftsfeldern seien betroffen. "Das ist eine ernste Sache für Hydro. Unser globales Netzwerk funktioniert nicht." Einige Anlagen hätten vorübergehend gestoppt werden müssen, andere würden nun manuell betrieben. Die Produktion in den Aluminiumwerken laufe aber weitgehend normal.

    Die Nationale Sicherheitsbehörde (NSM) unterstützt Hydro bei der Untersuchung und hat auch den Sicherheitsdienst und die Kriminalpolizei eingeschaltet. Wer hinter dem Angriff steckt, sei unklar, sagte Kallevik. "Wir arbeiten daran, ein Gegenmittel für den Virus zu finden und den Schaden so gering wie möglich zu halten." Der Plan sei, die Daten auf Grundlage der Backups wieder neu zu installieren. Wie lange das dauern werde, sei nicht abzusehen.

    Auch die Website des Konzerns war abgeschaltet. Den Mitarbeitern wurde untersagt, sich in das interne System einzuloggen. Schilder warnten: "Hydro ist einem Cyberangriff ausgesetzt. Logge dich nicht ins Netzwerk ein, bis ein neuer Bescheid kommt."

    Norsk Hydro ist in 50 Ländern aktiv. Es gab zunächst keine Anzeichen dafür, dass die Aluminiumproduktion ausserhalb Norwegens betroffen ist.

    Cyberattacken mit Erpressungs-Trojanern hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach für Schlagzeilen gesorgt. So gab es im Mai und im Juni 2017 zwei grosse Angriffswellen, bei denen unter anderem der Nivea-Hersteller Beiersdorf , die dänische Reederei Maersk, der Autobauer Renault , Krankenhäuser in Grossbritannien und die Deutsche Bahn betroffen waren./sh/DP/nas

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  • 06.03.2019 L'Oreal steigert Marktanteil in Deutschland

    L'Oreal steigert Marktanteil in Deutschland

    06.03.2019| 15:18:41

    DÜSSELDORF (awp international) - Der Kosmetikriese L'Oreal hat seine Position in Deutschland im vergangenen Jahr ausgebaut. Der französische Konzern steigerte seinen Marktanteil 2018 von 17 auf 17,4 Prozent. Mit einem Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro sei das Unternehmen weiterhin klarer Marktführer auf dem deutschen Schönheitsmarkt, sagte Deutschland-Chef Fabrice Megarbane am Mittwoch in Düsseldorf.

    Bei seinem Wachstum profitierte L'Oreal auch davon, dass die Bundesbürger generell mehr für ihre Schönheit ausgaben. Nach einer Marktstudie des Konzerns stiegen die Ausgaben der Bundesbürger für Schönheitsprodukte im vergangenen Jahr um 2,8 Prozent auf knapp 12,8 Milliarden Euro.

    Gut lief vor allem das Geschäft mit Luxusmarken wie Lancôme, Giorgio Armani oder Yves Saint Laurent Beautè, aber auch im Konsumgüterbereich konnte der Schönheitskonzern mit Marken wie L'Oréal Paris, Maybelline New York und Garnier deutlich zulegen. Weitere Wachstumsimpulse erwartet der Konzern in Zukunft durch die im vergangenen Jahr erfolgte Übernahme des deutschen Naturkosmetik-Pioniers Logocos mit den Marken Logona und Sante.

    Auch Wettbewerber setzen zunehmend auf den Trend zu mehr Natürlichkeit und Nachhaltigkeit. So erhofft sich der Rivale Henkel , der im Markenartikelgeschäft mit Kosmetik zuletzt weltweit mit rückläufigen Umsätzen zu kämpfen hatte, neuen Schwung unter anderem durch den Relaunch der Shampoo-Marke Schauma, die künftig vegan herstellt wird.

    Deutschland ist für L'Oréal weltweit der viertgrösste Markt. Wichtiger sind nur noch die USA, China und der Heimatmarkt Frankreich. Der Konzern sieht in der Bundesrepublik noch erhebliches Wachstumspotenzial. L'Oréal wolle "Vorreiter im Bereich Beauty Tech" sein, betonte Megarbane. Dafür habe man sogar erstmals ein Technikunternehmen übernommen: Modiface. Dessen Technik erlaube es den Konsumenten, Kosmetikprodukte zunächst virtuell auszuprobieren./rea/DP/mis

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  • 27.02.2019 Nivea-Hersteller Beiersdorf will mit hohen Invest...

    Nivea-Hersteller Beiersdorf will mit hohen Investitionen Kurs halten

    27.02.2019| 16:16:28

    (neu: Aktualisiert mit Aussagen aus der Pressekonferenz.)

    HAMBURG (awp international) - Der neue Beiersdorf -Chef Stefan De Loecker macht sich an die Arbeit: Er hat dem Hamburger Konsumgüterkonzern (Nivea, Eucerin) höhere Ausgaben verordnet, um in Zukunft mit seinen Haut- und Körperpflegeprodukten profitabler wachsen zu können. Dafür muss der Nivea-Hersteller aber zunächst auf Rendite verzichten, 2019 dürfte ein Übergangsjahr werden, teilte der Konzern am Mittwoch in Hamburg mit. Er sieht sich für das angepeilte Wachstum gut gerüstet.

    Mit einer Netto-Liquidität von 4,4 Milliarden Euro und einer robusten Bilanz könne das Unternehmen die künftigen Investitions- und Wachstumspläne problemlos realisieren, berichtete de Loecker. "Die Konsumgüterindustrie befindet sich in einem historischen Umbruch", ergänzte er. "Unser gesamtes Geschäftsmodell muss sich an die neuen wirtschaftlichen und technologischen Bedingungen anpassen."

    "Wir müssen ein schnelleres, effizienteres und einfacheres Unternehmen werden", kündigte de Loecker an. Er will Wachstumsmärkte vor allem in Asien (Bangladesch, Myanmar) erschliessen, Beiersdorf auf Hautpflege fokussieren und die Möglichkeiten der Digitalisierung beschleunigt ausschöpfen. Nach Indien soll auch in China ein Forschungszentrum entstehen. Sonst sei Erfolg dort nicht machbar, sagte de Loecker. In China vertreibt Beiersdorf Haut- und Haarpflege, letztgenannte kommt dort aber auf den Prüfstand.

    Aber auch der europäische Absatzmarkt, der für rund die Hälfte des Konzernumsatzes steht, soll gestärkt werden. "Das europäische Massenmarkt-Geschäft steht unter Druck", erläuterte de Loecker. Wegen der aufstrebenden Naturkosmetik werde sich Beiersdorf aktiv in diesem Bereich nach Anbietern umschauen. Aber auch spezialisierte Firmen auf Gesichtsmasken oder Lippenpflege hat der Vorstand im Visier. Start-up-Firmen für Hautpflege sollen mit einem Venture-Kapital-Fonds im Volumen von 50 Millionen Euro gelockt werden. "Ich liefere, was ich verspreche", hielt der neue Vorstandschef fest.

    In diesem Jahr strebt Beiersdorf ein Wachstumsplus von drei bis fünf Prozent an. Vor allem mit Investitionen von jährlich 70 bis 80 Millionen Euro - unter anderem in Digitalisierung und Mitarbeiterqualifizierung - soll mehr Wachstum in der Konsumentensparte erreicht werden. Es soll in vier Jahren 4 bis 6 Prozent betragen. Bei dem Hauptstandbein mit weiteren Marken wie Labello, Eucerin und 8x4 stieg der Umsatz 2018 um 1,6 Prozent auf 5,89 Milliarden Euro. Hinzu kommen den Angaben zufolge Ausgaben in die Erweiterung der Produktpalette und in Kapazitäten sowie in technologische Entwicklungen im Umfang von jährlich 250 bis 350 Millionen Euro.

    Durch die Pläne dürfte die Rendite in der Gruppe 2019 zunächst sinken - von 15,4 Prozent (2018) auf 14,5 Prozent, sagte der Vorstandschef. Das kam an der Börse nicht gut an. Das Papier des Dax -Unternehmens verlor zunächst deutlich, bevor es sich wieder erholte. Der Hauptversammlung wird eine zum Vorjahr unveränderte Dividende von 70 Cent je Aktie vorgeschlagen.

    Der Konzern-Umsatz legte 2018 um 2,5 Prozent auf 7,23 Milliarden Euro zu. Bereinigt um die Folgen des starken Euro und die Effekte von Zu- und Verkäufen lag das Wachstum bei 5,4 Prozent. Der Konzerngewinn nach Steuern erhöhte sich um 9,6 Prozent auf 756 Millionen Euro.

    Auch der Umsatz der Klebstoffsparte Tesa wuchs 2018, um 6,8 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 1,3 Prozent auf 210 Millionen Euro. Beiersdorf beschäftigt rund 20 000 Mitarbeiter./akp/DP/men

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  • 27.02.2019 Neuer Beiersdorf-Lenker will mehr in die Hautpfle...

    Neuer Beiersdorf-Lenker will mehr in die Hautpflege investieren

    27.02.2019| 12:59:00

    (Ergänzte Fassung)

    HAMBURG (awp international) - Der neue Beiersdorf -Chef Stefan De Loecker macht sich an die Arbeit: Er verordnet dem Hamburger Konsumgüterkonzern höhere Ausgaben, um in Zukunft mit seinen Haut- und Körperpflegeprodukten profitabler wachsen zu können. Dafür muss der Nivea-Hersteller aber zunächst auf Rendite verzichten. 2019 dürfte für Beiersdorf ein Übergangsjahr werden, wie der Konzern am Dienstagabend mitteilte.

    An der Börse wurde dies mit Pfiffen quittiert: Die Aktie rutschte am Mittwochmorgen kurz nach Börseneröffnung um fast 11 Prozent auf den tiefsten Stand seit Anfang 2017 ab. Im Mittagshandel reduzierte sich das Minus auf 2,3 Prozent. Auch bei Analysten erntete der Konzern ein durchweg negatives Echo. Viele Experten hatten mit einem schnelleren Margenanstieg gerechnet und gehen nun von einem hohen Korrekturbedarf bei den Markterwartungen aus.

    Experte Alain-Sebastian Oberhuber vom Investmenthaus Mainfirst strich unterdessen seine Kaufempfehlung und sieht Beiersdorf vor schweren Zeiten angesichts hoher Investitionen im Konsumgüterbereich und abnehmender Wachstumsdynamik im Klebstoffgeschäft Tesa. Analyst Pierre Tegner von Oddo BHF hatte bisher auf einen Zukauf gesetzt, die neuen Massnahmen machten diesen weniger wahrscheinlich, weshalb er die Beiersdorf-Aktie nun zum Verkauf empfiehlt.

    De Loecker hatte bereits im Hintergrund an seiner neuen Strategie gefeilt, bevor er zum Jahreswechsel die Konzernleitung von Stefan Heidenreich übernommen hatte. Es war bereits erwartet worden, dass der in Siegen geborene Belgier keinen abrupten Richtungswechsel bei Beiersdorf vollziehen wird, sondern auf der Arbeit seines Vorgängers aufsetzt.

    Ähnlich wie Beiersdorf hatte erst vor wenigen Wochen der Düsseldorfer Konkurrent Henkel ebenfalls ein Investitionsprogramm in die Spur gebracht. Die Konzerne plagt der hohe Wettbewerbsdruck in der Konsumgüterbranche, denn der Kunde vor ohnehin übervollen Regalen ist wählerisch. Hinzu kommt das stetige Ringen um angemessene Preise mit dem Einzelhandel und die zunehmende Bedeutung des Online-Shoppings. Ausserdem schwächt sich derzeit die Konjunktur in Europa ab.

    "Die Konsumgüterindustrie befindet sich in einem historischen Umbruch. Unser gesamtes Geschäftsmodell muss sich an die neuen wirtschaftlichen und technologischen Bedingungen anpassen", sagte De Loecker laut Mitteilung.

    Ab dem laufenden Jahr sollen nun bei Beiersdorf im Rahmen des "C.A.R.E.+" genannten Strategieprogramms jährlich 70 bis 80 Millionen Euro zusätzlich für die internationale Expansion, Innovationen, die Digitalisierung und die Mitarbeiterqualifizierung ausgegeben werden. Mit einer Netto-Liquidität von 4,4 Milliarden Euro und einer robusten Bilanz könne Beiersdorf die künftigen Investitions- und Wachstumspläne problemlos realisieren, sagte De Loecker am Mittwoch in Hamburg.

    Für den Unternehmensbereich Consumer, zu dem neben Nivea Marken wie Labello, Eucerin und die Luxuspflegeserie La Prarie gehören, erwartet sich Beiersdorf damit bis zum Jahr 2023 ein über dem Markt liegendes Umsatzwachstum von 4 bis 6 Prozent. Zudem soll mehr vom Umsatz beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern hängen bleiben. Die Ebit-Marge soll auf 16 bis 17 Prozent steigen.

    Im laufenden Jahr wird diese durch den Plan des neuen Beiersdorf-Chefs Stefan De Loecker allerdings sinken. 2019 dürfte die Ebit-Marge in der Haut- und Körperpflegesparte demnach auf 14,0 bis 14,5 Prozent fallen - nach 15,3 Prozent im Vorjahr. Konzernweit erwartet Beiersdorf einen Rückgang von 15,4 Prozent im Vorjahr auf 14,5 Prozent. Die Erlöse sollen 2019 aus eigener Kraft konzernweit um 3 bis 5 Prozent steigen und damit etwas weniger stark als im Vorjahr (5,4 Prozent). Im Bereich Consumer erwartet das Unternehmen ein Erlöswachstum um 3 bis 5 Prozent (Vorjahr: 5,0%).

    Mit dem Strategieprogramm will Beiersdorf neben einer "kontinuierlichen und ergebniswirksamen Steigerung der Produktivität" auch neue Wachstumsmärkte und Geschäftsfelder erschliessen. Zudem soll die Hautpflege in seinem Produktportfolio gestärkt und die Digitalisierung des Konzerns beschleunigt werden.

    Konkreter wurde Beiersdorf bislang nicht. De Loecker wird am frühen Nachmittag die Zahlen für das vergangene Jahr auf einer Pressekonferenz präsentieren. Den anwesenden Journalisten dürfte er seine Strategie vermutlich genauer erläutern.

    Das vergangene Jahr hatte Beiersdorf mit einem Umsatz- und Ergebniszuwachs abgeschlossen. Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich um 2,5 Prozent auf 7,23 Milliarden Euro. Bereinigt um die Folgen des starken Euro und die Effekte von Zu- und Verkäufen lagt das Wachstum bei 5,4 Prozent. Der um Sondereffekte bereinigte Jahresüberschuss erhöhte sich um knapp 10 Prozent auf 756 Millionen Euro. Der Hauptversammlung wird eine zum Vorjahr unveränderte Dividende von 70 Cent je Aktie vorgeschlagen./he/tav/mne/men

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  • 27.02.2019 Neue Beiersdorf-Strategie: Investition für Rendit...

    Neue Beiersdorf-Strategie: Investition für Rendite - Anlegerprotest

    27.02.2019| 07:38:02

    HAMBURG (awp international) - Beiersdorf will mit kräftigen Investitionen für weiteres Wachstum in der Sparte Consumer sorgen. Dafür muss der Konsumgüterkonzern aber zunächst auf Rendite verzichten, wie aus einer am Dienstagabend nach einer Aufsichtsratssitzung veröffentlichten Mitteilung hervorgeht. Anleger quittierten die Pläne zunächst mit Pfiffen: Der Aktienkurs von Beiersdorf rutschte auf der Handelsplattform Tradegate im Vergleich zum Schlusskurs im Xetra-Hauptgeschäft um über drei Prozent ab.

    Die Anleger versöhnen konnte offensichtlich auch die stabile Dividenausschüttung nicht, die Beiersdorf zusammen mit den endgültigen Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres ebenfalls vorlegte. Vorläufige Eckdaten hatten die Hamburger bereits Mitte Januar bekanntgegeben. Der Hauptversammlung wird eine zum Vorjahr unveränderte Dividende von 70 Cent je Aktie vorgeschlagen. Analysten hatten mit dieser Entwicklung gerechnet.

    Ab dem laufenden Jahr sollen im Rahmen des Strategieprogramms "C.A.R.E.+" jährlich 70 bis 80 Millionen Euro ausgegeben werden. Für den Unternehmensbereich Consumer erhofft sich Beiersdorf damit bis zum Jahr 2023 ein über dem Markt liegendes Umsatzwachstum von 4 bis 6 Prozent sowie einen Anstieg der Ebit-Umsatzrendite (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) auf 16 bis 17 Prozent.

    Im laufenden Jahr wird diese durch den Plan des neuen Beiersdorf-Chefs Stefan De Loecker allerdings sinken. 2019 soll die Umsatzrendite im Bereich Consumer demnach von 15,3 Prozent im Vorjahr auf 14 bis 14,5 Prozent fallen. Konzernweit erwartet Beiersdorf einen Rückgang von 15,4 auf 14,5 Prozent. Der Umsatz soll 2019 um 3 bis 5 Prozent steigen (Vorjahr: +5,4%). Beim Bereich Consumer erwartet das Unternehmen ein Erlöswachstum um 3 bis 5 Prozent (Vorjahr: 5,0%).

    "Die Konsumgüterindustrie befindet sich in einem historischen Umbruch. Unser gesamtes Geschäftsmodell muss sich an die neuen wirtschaftlichen und technologischen Bedingungen anpassen", wird der Konzernchef in einer Mitteilung zitiert. Mit "C.A.R.E.+" werden demnach fünf Ziele angesprochen: Erschliessung neuer Wachstumsmärkte und Geschäftsfelder, Stärkung der Hautpflege-Kategorien im Portfolio, Beschleunigung der Digitalisierung, kontinuierliche und ergebniswirksame Produktivitätssteigerung und gesellschaftliches Engagement./he/la

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Stammdaten

Branche/Sektor Pharmazeutik, Kosmetik & med. Produkte
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol BEI
Valor 324660
ISIN DE0005200000

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +3.48%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +8.97 +9.65%
Perf. 3M +10.43 +11.40%
Perf. laufendes Jahr +10.75 ---
Perf. 52W   +3.97%

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Zeit Preis Volumen
18:51:51 102.55 50
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Corporate action

Company Generalversammlung (17.04.2019)
Instrument Barausschüttung (28.02.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 102.30 +0.10% 300'821 17.05.2019
LSE Europ M 102.125 +0.32% 19'665 17.05.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 102.00 (16.05.2019)
Vortagestief 99.44 (16.05.2019)
Hoch 1W 102.55 (17.05.2019)
Tief 1W 98.20 (13.05.2019)
Hoch 1M 102.55 (17.05.2019)
Tief 1M 91.34 (18.04.2019)
Hoch 3M 102.55 (17.05.2019)
Tief 3M 80.60 (28.02.2019)
Hoch 1J 103.00 (07.08.2018)
Tief 1J 80.60 (28.02.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG