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HeidelbergCement I

(64.92 | -0.86 | -1.31% | 21.03.2019)

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Eröffnung 64.90   Zeit 08:02:07
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Geld 64.96   Brief 65.26
Geld Vol 200   Brief Vol 200
Hoch 64.96   Tief 63.98
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Fundamentale Daten

Dividende 1.9
Dividende ex Datum 10.05.2018
Zahlbar Datum 15.05.2018
Rendite 2.93%
Nominalwert 0
Anzahl Aktien 198'416'477
Marktkapital in Mio. 12'881.20
Umsatz Vormonat 1'941'274

Aktuelle News

  • 21.03.2019 Vergütung der Dax-Chefs leicht gesunken

    Vergütung der Dax-Chefs leicht gesunken

    21.03.2019| 14:45:51

    FRANKFURT (awp international) - Deutschlands Topmanager haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr im Schnitt etwas weniger verdient als 2017. Angesichts rückläufiger Erträge der Dax -Unternehmen sank die Direktvergütung ihrer Vorstandschefs durchschnittlich um sechs Prozent auf 5,6 Millionen Euro, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Beratungsunternehmens Willis Towers Watson hervorgeht. "Heute ist die Vorstandsvergütung deutlich stärker als noch vor zehn Jahren an den langfristigen und nachhaltigen Unternehmenserfolg gekoppelt und das ist auch sinnvoll", hiess es.

    Topverdiener war den Angaben zufolge wie schon im Vorjahr SAP -Chef Bill McDermott mit rund 10,2 Millionen Euro. Zu den Top drei zählten demnach auch HeidelbergCement -Lenker Bernd Scheifele (7,2 Mio.) und Adidas -Chef Kasper Rorsted (7,1 Mio). Reinhard Ploss, Vorstandsvorsitzender von Infineon , musste sich den Angaben zufolge mit rund 2,7 Millionen Euro begnügen. Ausgewertet wurden die Vergütungsdaten von 27 der 30 Dax-Konzerne, die bis Donnerstag vorlagen. Nicht enthalten sind Deutsche Bank , Linde und Wirecard .

    Die Daten beziehen sich auf die erwartete Direktvergütung der Topmanager. Diese umfasst die Grundvergütung, den Jahresbonus sowie die langfristig variable Vergütung, nicht jedoch die Altersversorgung. Zu den Vorstandsvergütungen gibt es verschiedene Studien mit teils unterschiedlichen Berechnungsmethoden./mar/DP/men

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  • 21.03.2019 HeidelbergCement will 2019 bei Umsatz und Ergebni...

    HeidelbergCement will 2019 bei Umsatz und Ergebnis zulegen

    21.03.2019| 14:18:14

    (Neu: Aussagen aus der Pressekonferenz, Aktienkurs)

    HEIDELBERG (awp international) - Der Baustoffkonzern HeidelbergCement bleibt trotz konjunktureller Risiken wie Brexit und Handelsstreitigkeiten zuversichtlich für das laufende Jahr. "Das globale Wirtschaftswachstum setzt sich fort, auch wenn es sich voraussichtlich etwas abschwächen wird", schrieb Unternehmenschef Bernd Scheifele in einem Aktionärsbrief am Donnerstag bei Vorlage der Bilanz.

    "Wir gehen davon aus, dass wir ein solides erstes Quartal haben", sagte Scheifele in Heidelberg. Im Gesamtjahr will der Konkurrent von LafargeHolcim aus der Schweiz und der mexikanischen Cemex von einer stabilen wirtschaftlichen Entwicklung in den Industriestaaten, vor allem in den USA, Kanada, Australien, Deutschland und Frankreich profitieren. Auch sollen sich die Geschäfte in Grossbritannien wieder bessern. Zudem dürften sich die Wachstumsländer wie etwa Indonesien, Thailand, Indien und Marokko weiter wirtschaftlich erholen.

    Deshalb rechnet Scheifele, der sein Amt 2020 an seinen Nachfolger Dominik von Achten übergeben wird, im laufenden Jahr mit steigenden Absatzzahlen für Zement, Zuschlagsstoffe und Transportbeton. Zudem will er weitere Preiserhöhungen durchsetzen, um die im vergangenen Jahr verlorenen Margen wieder aufzuholen. Aber auch die Energiekosten dürften das operative Ergebnis in diesem Jahr um 60 Millionen Euro weniger belasten als geplant, sagte der Firmenchef. Den Sparkurs will er fortsetzen und weitere Geschäftsbereiche verkaufen.

    Für 2019 peilt HeidelbergCement einen moderaten Anstieg bei Umsatz und operativem Ergebnis (Ebitda) vor Währung- und Konsolidierungseffekten an. Damit gehen die Heidelberger von einem Anstieg von drei bis neun Prozent aus. Der um Sondereffekte bereinigte Jahresüberschuss soll ebenfalls in der gleichen Spanne zulegen. Zudem will Scheifele kräftig die Schulden abbauen - in diesem Jahr sind bis zu 750 Millionen Euro geplant. Bis Ende 2020 soll die Nettoverschuldung nach alter Bilanzierungsrichtlinie auf sieben Milliarden Euro fallen, nach knapp 8,4 Milliarden Euro in 2018. Die Aktie verlor im Nachmittagshandel in einem insgesamt schwächeren Markt mehr als zwei Prozent.

    Im laufenden Jahr dürften bis zu 53 Millionen Euro an Kosten im Vertrieb und in der Verwaltung eingespart werden, sagte Scheifele. Reduzieren will er etwa die Zahl der Projekte und Treffen, die oft mit Reise- und Hotelkosten verbunden sind. Sparmöglichkeiten sieht er auch bei der Zusammenlegung von Ebenen. Zudem würden offene Stellen in Deutschland nicht neu besetzt. Insgesamt sollen die Kosten im laufenden und kommenden Jahr um insgesamt 100 Millionen Euro sinken. Mehr Details soll es bei Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal geben.

    Zudem will das Management 2019 und 2020 weniger Geld in den Aus- und Neubau von Werken sowie in Zukäufe stecken. Nach gut einer Milliarde Euro 2018 will der Konzern dann im laufenden und kommenden Jahr nur noch insgesamt 700 Millionen Euro in die Hand nehmen. Auch erwägen die Heidelberger den Verkauf weiterer Geschäftsteile.

    2019 sollen Geschäfte und Vermögensgegenstände wie eine Flughafenbeteiligung in Bergamo und Apartments, die aus dem Zukauf von Italcementi stammen, im Wert von rund 500 Millionen Euro veräussert werden. "Wir waren ganz erstaunt, als wir bei Italcementi Assets in Höhe von rund einer Milliarde Euro gefunden haben, die wir - salopp gesagt - nicht bezahlt haben", sagte Finanzchef Lorenz Näger. HeidelbergCement hatte den italienischen Konkurrenten Italcementi 2016 für 5,5 Milliarden Euro gekauft.

    Auch will Scheifele Anteile an börsennotierten Töchtern verkaufen. Erst vor kurzem reduzierte HeidelbergCement seinen Anteil an Ciments du Maroc. Die Heidelberger halten immer noch die Mehrheit an dem marokkanischen Baustoffkonzern. Insgesamt will HeidelbergCement mit den Verkäufen bis 2020 rund 1,5 Milliarden Euro erlösen.

    Nach den milliardenschweren Zukäufen - 2007 kamen der britische Baustoffkonzern Hanson und 2016 Italcementi hinzu - liegt der Fokus von HeidelCement nun auf steigenden Erträgen für die Aktionäre. Dazu sollen die Barmittel in den kommenden Jahren rapide wachsen und die Schulden sinken. Deshalb soll es vorerst keine Übernahmen geben.

    2018 kletterte der auf die Aktionäre entfallenden Gewinn dank der Veräusserung von Geschäften und des Sparkurses im Jahresvergleich um ein Viertel auf 1,14 Milliarden Euro. Davon sollen auch die Aktionäre profitieren. Die Dividende soll je Aktie um elf Prozent auf 2,10 Euro erhöht werden.

    Bereits im Februar hatte HeidelbergCement Eckdaten veröffentlicht. 2018 verdiente der Konzern etwa aufgrund deutlich höherer Energiekosten, ungünstiger Währungskurse und widriger Wetterverhältnisse vor allem in den USA im Tagesgeschäft weniger. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging um fast sieben Prozent auf knapp 3,1 Milliarden Euro zurück. Der Umsatz legte hingegen dank des Baubooms in Deutschland und weltweiten Infrastrukturprogrammen um fünf Prozent auf knapp 18,1 Milliarden Euro zu./mne/men/jha/

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  • 21.03.2019 HeidelbergCement will 2019 bei Umsatz und Ergebni...

    HeidelbergCement will 2019 bei Umsatz und Ergebnissen zulegen

    21.03.2019| 09:17:52

    (Ausführliche Fassung)

    HEIDELBERG (awp international) - Der Baustoffkonzern HeidelbergCement bleibt trotz konjunktureller Risiken wie Brexit und Handelsstreitigkeiten zuversichtlich für das laufende Jahr. "Das globale Wirtschaftswachstum setzt sich fort, auch wenn es sich voraussichtlich etwas abschwächen wird", schrieb Unternehmenschef Bernd Scheifele in einem Aktionärsbrief am Donnerstag bei Vorlage der Bilanz für 2018.

    Dabei werde HeidelbergCement von der stabilen wirtschaftlichen Entwicklung in den Industriestaaten, vor allem in den USA, Kanada, Deutschland und Frankreich profitieren. Zudem dürften sich die Wachstumsländer wie etwa Indonesien, Thailand, Indien und Marokko weiter wirtschaftlich erholen.

    Deshalb rechnet Scheifele, der sein Amt 2020 an seinen Nachfolger Dominik von Achten übergeben wird, im laufenden Jahr mit steigenden Absatzzahlen für Zement, Zuschlagsstoffe und Transportbeton. Zudem will er weitere Preiserhöhungen durchsetzen, um die im vergangenen Jahr verlorenen Margen wieder aufzuholen. Aber auch der Sparkurs soll fortgesetzt und weitere Geschäftsbereiche verkauft werden.

    Für 2019 peilt HeidelbergCement einen moderaten Anstieg bei Umsatz, operativem Ergebnis (Ebitda) vor Währung- und Konsolidierungseffekten an, wie die im Dax mitteilte. Damit gehen die Heidelberger von einem Anstieg von drei bis neun Prozent aus. Der um Sondereffekte bereinigte Jahresüberschuss soll ebenfalls in der gleichen Spanne zulegen.

    2018 kletterte der auf die Aktionäre entfallenden Gewinn dank der Veräusserung von Geschäften und des Sparkurses im Jahresvergleich um ein Viertel auf 1,14 Milliarden Euro. Davon sollen auch die Aktionäre profitieren. Die Dividende soll je Aktie um elf Prozent auf 2,10 Euro erhöht werden. Analysten hatten im Schnitt mit etwas weniger gerechnet. Die Aktie verlor zu Handelsbeginn 1,5 Prozent.

    Bereits im Februar hatte HeidelbergCement Eckdaten veröffentlicht. 2018 verdiente HeidelbergCement etwa aufgrund deutlich höherer Energiekosten, ungünstiger Währungskurse und widriger Wetterverhältnisse vor allem in den USA im Tagesgeschäft weniger. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging wie bereits bekannt um fast sieben Prozent auf knapp 3,1 Milliarden Euro zurück. Der Umsatz legte hingegen dank des Baubooms in Deutschland und weltweiten Infrastrukturprogrammen um fünf Prozent auf knapp 18,1 Milliarden Euro zu.

    Im laufenden und den kommenden Jahren will Scheifele Kosten von insgesamt 100 Millionen Euro im Vertrieb und in der Verwaltung einsparen. Reduzieren will er etwa die Zahl der Projekte und Treffen, die oft mit Reise- und Hotelkosten verbunden sind. Sparmöglichkeiten sieht er auch bei der Zusammenlegung von Konzernebenen.

    Zudem will das Management 2019 und 2020 weniger Geld in den Aus- und Neubau von Werken sowie in Zukäufe stecken. Nach 1,1 Milliarden Euro 2018 soll der Konzern dann nur noch jeweils 350 Millionen Euro für Investitionen in die Hand nehmen. Auch erwägen die Heidelberger den Verkauf weiterer Geschäftsteile. Der Konzern trennt sich schon seit längerem immer wieder von Randbereichen.

    So versteigerte er neulich in Ägypten ein ehemaliges Zementwerksgelände nahe des Nils im Stadtgebiet von Kairo. Zudem fand das Unternehmen einen Käufer für sein Geschäft in der Ukraine. Beide Verkäufe sollen sich im laufenden Jahr leicht positiv auf die Entwicklung des operativen Ergebnisses (bereinigtes Ebitda) im Vergleich zu 2018 auswirken.

    Auch will Scheifele Anteile an börsennotierten Töchtern verkaufen. Erst vor kurzem reduzierte HeidelbergCement seinen Anteil an Ciments du Maroc um knapp acht Prozent und nahm damit 140 Millionen Euro ein. Die Heidelberger halten mit 54,6 Prozent immer noch die Mehrheit an dem marokkanischen Baustoffkonzern. Insgesamt will HeidelbergCement mit den Verkäufen bis 2020 rund 1,5 Milliarden Euro erlösen. Damit will Scheifele auch die Verschuldung senken.

    Zudem erwägt das Unternehmen, Mitte 2019 eigene Aktien zurückzukaufen. Nach den milliardenschweren Zukäufen - 2007 kamen der britische Baustoffkonzern Hanson und 2016 Italcementi hinzu - liegt der Fokus der im Dax notierten Gesellschaft nun auf steigenden Erträgen für die Aktionäre. Dazu sollen die Barmittel in den kommenden Jahren rapide wachsen und die Schulden sinken. Deshalb soll es vorerst keine Übernahmen geben./mne/nas/jha/

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  • 21.03.2019 HeidelbergCement will nach Gewinnsprung höhere Di...

    HeidelbergCement will nach Gewinnsprung höhere Dividende zahlen

    21.03.2019| 07:01:11

    HEIDELBERG (awp international) - Der Baustoffkonzern HeidelbergCement will nach einem Gewinnplus für das Jahr 2018 mehr an seine Aktionäre ausschütten. Die Dividende soll je Aktie um elf Prozent auf 2,10 Euro erhöht werden, wie die im Dax notierte Gesellschaft am Donnerstag in Heidelberg mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit etwas weniger gerechnet.

    Im vergangenen Jahr kletterte der auf die Aktionäre entfallenden Gewinn dank der Veräusserung von Geschäften und des Sparkurses im Jahresvergleich um ein Viertel auf 1,14 Milliarden Euro. Im laufenden Jahr will der Konkurrent von LafargeHolcim aus der Schweiz und Cemex aus Mexiko nach Steuern und bereinigt um Sondereffekte noch einmal etwas mehr verdienen. Auch beim Umsatz und operativen Ergebnis will HeidelbergCement bereinigt um Währungseffekte und Zukäufe moderat zulegen.

    Bereits im Februar hatte HeidelbergCement Eckdaten veröffentlicht. 2018 verdiente HeidelbergCement etwa aufgrund deutlich höherer Energiekosten, ungünstigen Währungskursen und widrigen Wetterverhältnissen vor allem in den USA im Tagesgeschäft weniger. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging wie bereits bekannt um fast sieben Prozent auf knapp 3,1 Milliarden Euro zurück. Der Umsatz legte hingegen dank des Baubooms in Deutschland und weltweiten Infrastrukturprogrammen um fünf Prozent auf knapp 18,1 Milliarden Euro zu./mne/jha/

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  • 21.02.2019 HeidelbergCement trennt sich von kleinerem Anteil...

    HeidelbergCement trennt sich von kleinerem Anteil an Ciments du Maroc

    21.02.2019| 16:31:15

    HEIDELBERG (awp international) - HeidelbergCement hat durch den Verkauf eines Aktienpakets 140 Millionen Euro eingenommen. Der Dax -Konzern hat 7,8 Prozent der Anteile am nordafrikanischen Branchenkollegen Ciments du Maroc verkauft, wie aus einer Mitteilung von HeidelbergCement vom Donnerstag hervorgeht. Der Baustoffhersteller hält mit 54,6 Prozent immer noch die Mehrheit an Ciments du Maroc - das solle auch so bleiben.

    HeidelbergCement hatte sich im Dezember und Januar bereits von einer Reihe seiner Geschäfte getrennt. In Ägypten ist ein ehemaliges Zementwerkgelände nahe des Nils im Stadtgebiet von Kairo versteigert worden. Zudem hat das Unternehmen einen Käufer für seine Geschäftsaktivitäten in der Ukraine gefunden. Beide Verkäufe zusammen hätten einen Wert von mehr als 150 Millionen Euro, hiess es vom Unternehmen.

    HeidelbergCement will mit den Verkäufen den Zufluss freier Barmittel steigern, um die Verschuldung zu senken. Geplant sind Erlöse von 1,5 Milliarden Euro bis 2020./fba/he

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  • 19.02.2019 HeidelbergCement mit weniger starkem Ergebnisrück...

    HeidelbergCement mit weniger starkem Ergebnisrückgang - Aktie gefragt

    19.02.2019| 09:31:48

    (Ausführliche Fassung)

    HEIDELBERG (awp international) - Der Baustoffkonzern HeidelbergCement hat im abgelaufenen Geschäftsjahr vom Bauboom in Deutschland und weltweiten Infrastrukturprogrammen profitiert. Allerdings bremsten deutlich höhere Energiekosten, ungünstige Währungskurse und widrige Wetterverhältnisse vor allem in den USA. Hinzu kam eine geringere Nachfrage in Grossbritannien aufgrund der Unsicherheiten bezüglich des bevorstehenden Austritt des Landes aus der EU.

    Der Umsatz legte 2018 im Jahresvergleich nach ersten Berechnungen um knapp fünf Prozent auf 18,1 Milliarden Euro zu, wie die im Dax notierte Gesellschaft am Dienstag in Heidelberg mitteilte. Dabei profitierten die Heidelberger vor allem von einem starken Schlussquartal und schnitten damit auch besser ab, als Experten erwartet hatten.

    Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging zwar um fast sieben Prozent auf knapp 3,1 Milliarden Euro zurück. Experten hatten aber mit einem noch stärkeren Rückgang gerechnet. Hier belasteten vor allem höhere Energiekosten. Zudem hatten die Heidelberger 2017 vom Verkauf eines Steinbruchs in den USA profitiert.

    An der Börse kamen die Zahlen gut an. Die Aktie legte im frühen Handel um mehr als drei Prozent zu. Das vierte Quartal des Baustoffherstellers sei etwas besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Rajesh Patki von der US-Bank JPMorgan. Für das laufende Jahr habe der Konzern zwar noch keinen konkreten Ausblick abgegeben, die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten seien aber keine grosse Herausforderung.

    Für das laufende Jahr zeigte sich Unternehmenschef Bernd Scheifele trotz der Risiken wie etwa der Handelskonflikt zwischen den USA und China zuversichtlich und rechnet mit einem weiteren Anstieg der weltweiten Zementnachfrage. Das gelte vor allem für Indonesien, Indien, Afrika südlich der Sahara und Nordamerika.

    "Wir gehen davon aus, dass sich einige Faktoren, die unser Ergebnis im Jahr 2018 belastet haben, 2019 so nicht wiederholen werden", sagte Scheifele laut Mitteilung. Das betreffe vor allem die schwierigen Wetterbedingungen in den USA, die höher als erwarteten Energiekosten sowie den Preisverfall in Indonesien. Der Vorstand hatte deshalb Mitte Oktober seine Jahresprognose für den operativen Gewinn (Ebitda) gekappt. Im November hatte Scheifele ein Massnahmenpaket angekündigt, unter anderem ein neues Sparprogramm.

    Scheifele will im laufenden und den kommenden Jahren Kosten von insgesamt 100 Millionen Euro im Vertrieb und in der Verwaltung einsparen. Reduzieren will er etwa die Zahl der Projekte und Treffen, die oft mit Reise- und Hotelkosten verbunden sind. Sparmöglichkeiten sieht er auch bei der Zusammenlegung von Konzernebenen. Mehr Details soll es bei der Vorlage der Bilanz im März geben.

    Zudem will das Management 2019 und 2020 weniger Geld in den Aus- und Neubau von Werken sowie in Zukäufe stecken. Nach 1,1 Milliarden Euro 2018 soll der Konzern dann nur noch jeweils 350 Millionen Euro für Investitionen in die Hand nehmen. Auch erwägen die Heidelberger den Verkauf weiterer Geschäftsteile. Der Konzern trennt sich schon seit längerem immer wieder von Randbereichen. Damit will Scheifele auch die Verschuldung senken.

    Auch spielt Scheifele mit dem Gedanken, Anteile an börsennotierten Töchtern zu verkaufen. Zudem erwägt das Unternehmen, Mitte 2019 eigene Aktien zurückzukaufen. Nach den milliardenschweren Zukäufen - 2007 kamen der britische Baustoffkonzern Hanson und 2016 Italcementi hinzu - liegt der Fokus der im Dax notierten Gesellschaft nun auf steigenden Erträgen für die Aktionäre. Dazu sollen die Barmittel in den kommenden Jahren rapide wachsen und die Schulden sinken. Deshalb soll es vorerst keine Übernahmen geben.

    Die vollständige Bilanz für 2018, einen konkreteren Ausblick auf das laufende Jahr sowie Details zu den angekündigten Massnahmen will der Konzern am 21. März vorlegen./mne/jkr/jha

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  • 19.02.2019 Energiekosten drücken bei HeidelbergCement aufs E...

    Energiekosten drücken bei HeidelbergCement aufs Ergebnis

    19.02.2019| 07:17:07

    HEIDELBERG (awp international) - Der Baustoffkonzern HeidelbergCement hat im vierten Quartal von dem Bauboom in Deutschland und weltweiten Infrastrukturprogrammen profitiert. Allerdings bremsten deutlich höhere Energiekosten und eine geringere Nachfrage in Grossbritannien und in Italien. Der Umsatz legte von Oktober bis Dezember im Jahresvergleich nach ersten Berechnungen um zehn Prozent auf 4,7 Milliarden Euro zu, wie die im Dax notierte Gesellschaft am Dienstag in Heidelberg mitteilte. Damit schnitt HeidelbergCement besser ab als Experten erwartet hatten.

    Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging um fünf Prozent auf 847 Millionen Euro zurück. Experten hatten aber mit einem stärkeren Rückgang gerechnet. Hier belasteten vor allem höhere Energiekosten. Für das laufende Jahr erwartet HeidelbergCement einen weiteren Anstieg der weltweiten Zementnachfrage. Die vollständige Bilanz für das Gesamtjahr 2018 will das Unternehmen am 21. März vorlegen./mne/jha/

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  • 08.11.2018 HeidelbergCement startet neues Sparprogramm - Kos...

    HeidelbergCement startet neues Sparprogramm - Kosten drücken auf Bilanz

    08.11.2018| 08:48:42

    (Ausführliche Fassung)

    HEIDELBERG (awp international) - Der Baustoffkonzern HeidelbergCement hat im dritten Quartal vom Bauboom in Deutschland und weltweiten Infrastrukturprogrammen profitiert. Allerdings drückten deutlich höhere Energiekosten und widrige Wetterverhältnisse vor allem in den USA aufs Ergebnis. Deshalb hatten die Heidelberger bereits Mitte Oktober ihr Jahresziel für den operativen Gewinn (bereinigtes Ebitda) gekappt. "In Anbetracht der schwächer als erwarteten Ergebnisentwicklung ergreifen wir einschneidende Massnahmen, um Gewinne und Cashflow zu stärken", kündigte Unternehmenschef Bernd Scheifele am Donnerstag in Heidelberg an.

    Mit einem neuen Sparprogramm will der HeidelbergCement-Chef nun gegensteuern und in den kommenden beiden Jahren Kosten in Höhe von 100 Millionen Euro im Vertrieb und in der Verwaltung einsparen. Zudem will das Management den Verkauf weiterer Geschäftsteile prüfen. Der Konzern trennt sich schon seit längerem von Randbereichen und hat erst kürzlich sein Weisszementgeschäft in Ägypten abgestossen. Zudem erwägt das Unternehmen, Mitte 2019 eigene Aktien zurückzukaufen.

    Dies könnte auch den Aktienkurs wieder in die Höhe treiben. Denn die Aktionäre von HeidelbergCement haben schon seit längerem nicht viel Freude an ihren Anteilsscheinen. Seit Jahresanfang büssten sie ein Drittel ihres Wertes ein und waren damit schwächster Wert im europäische Subindex für Baukonzerne, dem Stoxx 600 Construction. Allerdings hat sich der Kurs des Papiers zuletzt von dem Jahrestief Mitte Oktober bei 54,88 Euro wieder etwas erholt. Im vorbörslichen Handel legte er nun um 1,5 Prozent zu.

    Von Juli bis September erzielte HeidelbergCement einen Umsatz von 4,9 Milliarden Euro und damit sieben Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Bereinigt um Währungseffekte wären die Erlöse sogar um zehn Prozent gestiegen. Dazu trugen alle Regionen bei. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) hingegen ging um zwei Prozent auf 1,04 Milliarden Euro zurück. Hier belasteten vor allem höhere Energiekosten und die starken Regenfälle in den USA. Aber auch schwächere Geschäfte in der Türkei drückten auf das Ergebnis.

    Unter dem Strich blieb ein für die Aktionäre anrechenbarer Gewinn von 539 Millionen Euro, zwölf Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Dazu trugen unter anderem geringere Finanzierungskosten und niedrigere Steuern bei. Während die Heidelberger die Erwartungen der Analysten bei Umsatz und Nettogewinn übertrafen, verfehlten sie die Schätzungen beim operativen Ergebnis.

    Für das laufende Jahr erwartet HeidelbergCement seit der Gewinnwarnung, dass das operative Ergebnis (Ebitda) im Vergleich zum Vorjahr um einen niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentsatz zurückgeht. Beim Umsatz peilt der Vorstand einen moderaten Anstieg an. Damit geht das Management von einem Plus von drei bis neun Prozent aus. Der Jahresüberschuss soll deutlich steigen. Dabei rechnet der Konkurrent von LafargeHolcim aus der Schweiz und Cemex aus Mexiko etwa Wechselkurs- und Konsolidierungseffekte heraus./mne/stw/jha/

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  • 08.11.2018 Hohe Energiekosten drücken auf HeidelbergCement-B...

    Hohe Energiekosten drücken auf HeidelbergCement-Bilanz - Neues Sparprogramm

    08.11.2018| 07:02:19

    HEIDELBERG (awp international) - Der Baustoffkonzern HeidelbergCement hat im dritten Quartal von dem Bauboom in Deutschland und weltweiten Infrastrukturprogrammen profitiert. Allerdings bremsten deutlich höhere Energiekosten und widrige Wetterverhältnisse vor allem in den USA. Deshalb hatten die Heidelberger bereits Mitte Oktober ihr Jahresziel für den operativen Gewinn (berinigtes Ebitda) gekappt. Nun will das Unternehmen mit einem neuen Sparprogramm gegensteuern, wie die im Dax notierte Gesellschaft am Donnerstag in Heidelberg mitteilte. Es sollen Kosten in Höhe von 100 Millionen Euro im Vertrieb und in der Verwaltung eingespart werden. Zudem soll das Portfolio optimiert werden.

    Der Umsatz legte von Juli bis September im Jahresvergleich um sieben Prozent auf 4,9 Milliarden Euro zu. Damit schnitt HeidelbergCement besser ab als Experten erwartet hatten. Bereinigt um Währungseffekte wären die Erlöse sogar um zehn Prozent gestiegen. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging um zwei Prozent auf 1,04 Milliarden Euro zurück. Hier belasteten vor allem höhere Energiekosten und die starken Regenfälle in den USA. Unter dem Strich blieb ein für die Aktionäre anrechenbarer Gewinn von 539 Millionen Euro. Das waren zwölf Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Dazu beigetragen haben unter anderem geringere Finanzierungskosten und niedrigere Steuern./mne/jha/

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  • 18.10.2018 Energiekosten bremsen Heidelbergcement - Aktie au...

    Energiekosten bremsen Heidelbergcement - Aktie auf Talfahrt

    18.10.2018| 14:37:08

    (Ausführliche Fassung)

    HEIDELBERG (awp international) - Eine Gewinnwarnung wegen hoher Energiekosten hat die Aktie des Baustoffkonzerns Heidelbergcement am Donnerstag auf Talfahrt geschickt. Das vergleichbare Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs vor Abschreibungen werde 2018 im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich sinken, teilte der Konzern in Heidelberg mit.

    Bislang war Heidelbergcement von einem Anstieg im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich ausgegangen. An der Börse verloren die Papiere gut 10 Prozent auf 56,40 Euro. Damit waren sie am Donnerstag der mit Abstand schwächste Wert im Dax. Seit Anfang des Jahres hat die Aktie nun schon mehr als 40 Prozent ihres Börsenwertes verloren.

    Der Baustoffkonzern habe die höheren Energiekosten im Jahresverlauf nur teilweise durch Preiserhöhungen abfedern können, erläuterte Heidelbergcement die Senkung der Ergebnisprognose. Zusätzlich belasteten widrige Wetterverhältnisse die Geschäfte, wie etwa starker Regen in den USA.

    Analyst Phil Roseberg von Bernstein Research bezeichnete das Ausmass der Kürzung der Gewinnziele in einer aktuellen Studie als erheblich. Jedoch schätzt er, dass der Konzern die Zielsetzung für das operative Ergebnis 2018 beibehalte, da die Kürzungen vor allem mit dem schlechten Wetter in den USA zusammenhingen. JPMorgen-Analyst Rajesh Patki rechnet hingegen damit, dass sich die höheren Energiekosten auf den gesamten Baustoffsektor auswirken könnten.

    Die Prognosen zu Umsatz und Absatz bestätigte Heidelbergcement. Beim Umsatz war das Management zuletzt von einem moderaten Wachstum ausgegangen. Beide Kennziffern hätten sich in den ersten neun Monaten wie erwartet entwickelt. Auch die Prognose zum Jahresüberschuss bekräftigte der Konzern - dieser soll deutlich steigen./nas/elm/he

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  • 18.10.2018 LafargeHolcim-Aktien leiden unter Prognosesenkung...

    LafargeHolcim-Aktien leiden unter Prognosesenkung von deutschem Konkurrenten

    18.10.2018| 09:29:27

    Zürich (awp) - Die Aktien von LafargeHolcim gehören am Donnerstag im frühen Handel an der Schweizer Börse zu den schwächsten Bluechip-Werten in einem insgesamt positiven Gesamtmarkt und markieren gar ein neues Jahrestief. Die Titel leiden unter einer Prognosenkung des deutschen Konkurrenten HeidelbergCement. Dieser rechnet wegen steigender Energiekosten für das Gesamtjahr neu mit einem Rückgang des Betriebsgewinns, nachdem er bis anhin noch von einem klaren Anstieg ausgegangen war.

    LafargeHolcim-Titel notieren am Donnerstag gegen 10.15 Uhr um 3,9 Prozent im Minus auf 43,59 Franken, wobei sie zuvor ein neues Jahrestief bei 43,45 Franken erreicht haben. Der SMI steht derweil um 0,7 Prozent im Plus. In Deutschland sacken HeidelbergCement am Donnerstag als klar schwächste DAX-Werte um mehr als 8 Prozent ab.

    Der deutsche Konzern erklärte am Donnerstagmorgen, dass er höhere Energiekosten im Jahresverlauf nur teilweise durch Preiserhöhungen habe abfedern können. Zusätzlich hätten widrige Wetterverhältnisse in den USA, wie etwa ergiebiger Regen, die Geschäfte belastet. Noch im Sommer hatte sich der Konzern optimistisch für den weiteren Jahresverlauf gezeigt und von einer "positiven Trendwende" gesprochen.

    Für die Analysten von Bernstein sind an der Prognosesenkung vor allem die widrigen Wetterumstände verantwortlich. LafargeHolcim sei im Gegensatz zu HeidelbergCement aber geographisch breiter aufgestellt, entsprechend seien die USA für einen kleineren Anteil der Gewinne verantwortlich als beim deutschen Konkurrenten. Die Konzentration von schlechtem Wetter im September dürfte dennoch das Vertrauen des LafargeHolcim-Managements in die eigene Guidance belasten, heisst es.

    Das dritte Quartal dürfte für die Baustoffmaterial-Industrie generell schwierig gewesen sein, meinen auch die Experten von JPMorgan in einem Kommentar. Immerhin habe sich der Sektor im Vergleich zum Gesamtmarkt im laufenden Jahr bereits schwächer entwickelt. Die LafargeHolcim-Titel sehen die US-Analysten allerdings angesichts ihrer Bewertung immer noch als "verwundbar" an. Der Schweizer Zementkonzern wird seine Quartalszahlen Ende der kommenden Woche publizieren.

    tp/yr

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  • 18.10.2018 Energiekosten bremsen Heidelbergcement - Ergebnis...

    Energiekosten bremsen Heidelbergcement - Ergebnisprognose gesenkt

    18.10.2018| 08:05:22

    HEIDELBERG (awp international) - Hohe Energiekosten bremsen den Baustoffkonzern Heidelbergcement aus. Das Unternehmen musste am Donnerstag seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr senken. Das vergleichbare Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs vor Abschreibungen werde 2018 im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich sinken, teilte der Konzern am Donnerstag in Heidelberg mit. Bislang war Heidelbergcement von einem Anstieg im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich ausgegangen. Die Aktie knickte vorbörslich deutlich ein.

    Der Baustoffkonzern habe die höheren Energiekosten im Jahresverlauf nur teilweise durch Preiserhöhungen abfedern können, erläuterte Heidelbergcement. Zusätzlich belasteten widrige Wetterverhältnisse in den USA, wie etwa ergiebiger Regen die Geschäfte. Die Prognosen zu Umsatz und Absatz bekräftigte Heidelbergcement. Beim Umsatz war das Management zuletzt von einem moderaten Wachstum ausgegangen. Beide Kennziffern hätten sich in den ersten neun Monaten wie erwartet entwickelt. Auch die Prognose zum Jahresüberschuss bekräftigte Heidelbergcement - dieser soll deutlich steigen./nas/mis

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Stammdaten

Branche/Sektor Baugewerbe & Baumaterial
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol HEI
Valor 335740
ISIN DE0006047004

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +1.08%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +0.92 +1.42%
Perf. 3M +13.06 +24.77%
Perf. laufendes Jahr +12.64 +23.79%
Perf. 52W   -17.53%

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Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 64.90 -1.31% 1'044'740 21.03.2019
LSE Europ M 65.04 -1.08% 165'114 21.03.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 66.18 (20.03.2019)
Vortagestief 65.52 (20.03.2019)
Hoch 1W 66.18 (20.03.2019)
Tief 1W 63.98 (21.03.2019)
Hoch 1M 66.18 (20.03.2019)
Tief 1M 62.82 (08.03.2019)
Hoch 3M 66.18 (20.03.2019)
Tief 3M 51.92 (27.12.2018)
Hoch 1J 84.96 (09.05.2018)
Tief 1J 51.92 (27.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG