Logo money-net.ch

Muenchener Rueckv N

(223.00 | -1.10 | -0.49% | 16:54:30)

Courtagenrechner

Berechnen

Aktuelle Daten

Vortag 224.10   Datum 16.07.2019
Eröffnung 223.30   Zeit 08:00:39
Letzter 223.20   Zeit 16:30:56
Vol. Letzter 45   Volumen ---
+/- -1.10   +/-% -0.49%
Geld 222.90   Brief 222.90
Geld Vol 120   Brief Vol 120
Hoch 224.30   Tief 223.00
Bezahlte Kurse ›

Fundamentale Daten

Dividende 9.25
Dividende ex Datum 02.05.2019
Zahlbar Datum 06.05.2019
Rendite 4.14%
Nominalwert 0
Anzahl Aktien 144'317'861
Marktkapital in Mio. 32'312.77
Umsatz Vormonat 2'829'083

Aktuelle News

  • 15.07.2019 Sturm 'Barry' in USA hat sich zu tropischem Tief ...

    Sturm 'Barry' in USA hat sich zu tropischem Tief abgeschwächt

    15.07.2019| 06:33:47

    WASHINGTON/MIAMI (awp international) - Der Sturm "Barry", der am Samstag die Südküste der USA erreicht hatte, ist zu einem tropischen Tief herabgestuft worden. Das Nationale Hurrikan-Zentrum in Miami teilte am Sonntag (Ortszeit) in Miami mit, "Barry" erreiche inzwischen nur noch Windgeschwindigkeiten von 55 Kilometern pro Stunde. Das ist ein Wert unterhalb der Schwelle eines Tropensturms.

    "Barry" war am Samstagnachmittag (Ortszeit) im Bundesstaat Louisiana nahe der Stadt Intracoastal City westlich von New Orleans auf die Küste getroffen. Der Sturm sorgte für heftigen Regen, Überschwemmungen und Stromausfälle. Die Auswirkungen fielen zunächst aber weniger heftig aus als befürchtet.

    Eine Sturmflut in New Orleans etwa blieb aus - in jener Südstaatenmetropole also, auf der nach dem verheerenden Hurrikan "Katrina" vor 14 Jahren besonderes Augenmerk lag. Der Flughafen in New Orleans hatte wegen "Barry" für Samstag alle ausgehenden und eingehenden Flüge gestrichen. Am Sonntag teilte der Airport mit, die meisten Fluggesellschaften hätten ihren normalen Flugbetrieb wieder aufgenommen.

    Experten mahnten allerdings, es sei noch zu früh für eine allgemeine Entwarnung in der Küstenregion. Das Hurrikan-Zentrum in Miami warnte am Sonntag weiter vor starkem Regen und Überflutungen in den betroffenen Gebieten./jac/DP/zb

    Drucken
  • 08.05.2019 Taifun-Schäden belasten Munich Re zum Jahresstart...

    Taifun-Schäden belasten Munich Re zum Jahresstart - Aktie sackt ab

    08.05.2019| 14:24:47

    (neu: Höhere Belastung durch Boeing-Desaster und Absturz des russischen Superjet 100, aktualisierter Aktenkurs)

    MÜNCHEN (awp international) - Höhere Katastrophenschäden haben dem weltgrössten Rückversicherer Munich Re zum Jahresstart einen deutlichen Gewinnrückgang eingebrockt. Die Zerstörungen durch Taifun "Jebi" vom vergangenen Sommer schlugen bei dem Dax-Konzern im ersten Quartal noch einmal teuer zu Buche. Allerdings hatte die Munich Re Anfang 2018 praktisch keine Grossschäden schultern müssen. Finanzvorstand Christoph Jurecka sprach am Mittwoch in München von einem "erfreulichen Jahresstart" und sah keinen Grund, von seinem Gewinnziel für das laufende Jahr abzurücken.

    An der Börse kamen die Nachrichten schlecht an. Die Munich-Re-Aktie lag am frühen Nachmittag mit 1,66 Prozent im Minus bei 20,00 Euro und war damit einer der schwächsten Werte im Dax. Zwar hatte die Munich Re unter dem Strich etwas mehr verdient als von Analysten erwartet. Der operative Gewinn verfehlte jedoch die Prognosen der Branchenexperten. Analyst Edward Morris von der US-Bank JPMorgan sieht den Rückversicherer dennoch auf gutem Weg, seine Jahresziele zu erreichen.

    Unter dem Strich verdiente der Rückversicherer im ersten Quartal 632 Millionen Euro und damit fast ein Viertel weniger als ein Jahr zuvor. Ein wesentlicher Grund war die Belastung durch Grossschäden, die von 62 Millionen auf 479 Millionen Euro in die Höhe sprang.

    Der Grossteil dieser Summe lag an Taifun "Jebi". Denn die Schäden, die der Sturm im vergangenen September im Japan angerichtet hatte, kamen die Munich Re wie andere Versicherer teurer zu stehen als zunächst gedacht. Daher legte die Munich Re dafür noch einmal 267 Millionen Euro zur Seite. Ihren Rivalen Swiss Re , Hannover Rück und Scor ging es in diesem Fall allerdings nicht viel anders.

    Im Gegenzug konnten die Rückversicherer bei der Vertragserneuerung mit Erstversicherern in Japan an der Preisschraube drehen. Weil die Verträge zum 1. April neben Japan auch in nicht so sehr von Katastrophen betroffenen Märkten neu verhandelt wurden, belief sich der Preisanstieg bei der Munich Re zu diesem Stichtag insgesamt auf 1,4 Prozent. Zugleich baute sie ihr Prämienvolumen zu diesem Stichtag um 10,3 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro aus.

    Das gestiegene Prämienniveau und das grössere Geschäftsvolumen sollen dem Münchner Konzern dabei helfen, seinen Gewinn im laufenden Jahr wie geplant auf 2,5 Milliarden zu steigern. Für das kommende Jahr hat sich Vorstandschef Joachim Wenning bereits 2,8 Milliarden Euro vorgenommen.

    Dazu soll auch die Erstversicherungstochter Ergo stärker beitragen, die seit 2016 ein gründliches Sanierungsprogramm durchläuft. Im laufenden Jahr soll sie 400 Millionen Euro zum Konzernergebnis der Munich Re beisteuern, im kommenden Jahr sollen es bereits 530 Millionen sein.

    Im ersten Quartal verdiente Ergo mit 85 Millionen Euro zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Hatten Anfang 2018 die Schäden durch das Sturmtief "Friederike" am Ergebnis gezehrt, musste Ergo diesmal Belastungen durch Sturm "Eberhard" tragen. Im Gegensatz zum Vorjahreszeitraum reichten die Beitragseinnahmen im deutschen Schaden- und Unfallgeschäft diesmal aus, um die Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb zu tragen. Zudem versilberte das Unternehmen in der Lebensversicherung Kapitalanlagen mit Gewinn, um die Aufstockung der Zinszusatzreserve zu finanzieren.

    Bei ihren Kapitalanlagen kam die Munich Re insgesamt noch nicht ganz an ihre Renditepläne für das Gesamtjahr heran. Im ersten Quartal lag die Rendite bei 2,9 Prozent. Im Gesamtjahr 2019 soll sie weiterhin drei Prozent erreichen, nachdem sie im Vorjahr 2018 auf 2,8 Prozent gesunken war.

    Teurer als zunächst gedacht könnte die Münchner der Absturz einer Boeing 737 Max von Ethiopian Airlines und das daraus folgende Startverbot für alle Maschinen des Typs weltweit zu stehen kommen. Finanzchef Jurecka schätzt die Belastung für die Munich Re jetzt auf bis zu 150 Millionen Euro. Im März war er noch von 120 Millionen Euro ausgegangen. Darin enthalten seien der Absturz, die Schadenersatzforderungen gegen Boeing und die Kosten des Flugverbots, das viele Airlines weltweit betrifft. Der Absturz einer russischen Maschine vom Typ Suchoi Superjet 100 dürfte den Konzern hingegen weniger als 10 Millionen Euro kosten, sagte Jurecka./stw/ari/fba

    Drucken
  • 08.05.2019 Taifun-Schäden belasten Munich Re zum Jahresstart...

    Taifun-Schäden belasten Munich Re zum Jahresstart - Aktie sackt ab

    08.05.2019| 12:03:27

    (Ausführliche Fassung)

    MÜNCHEN (awp international) - Höhere Katastrophenschäden haben dem weltgrössten Rückversicherer Munich Re zum Jahresstart einen deutlichen Gewinnrückgang eingebrockt. Die Zerstörungen durch Taifun "Jebi" vom vergangenen Sommer schlugen bei dem Dax-Konzern im ersten Quartal noch einmal teuer zu Buche. Allerdings hatte die Munich Re Anfang 2018 praktisch keine Grossschäden schultern müssen. Finanzvorstand Christoph Jurecka sprach am Mittwoch in München von einem "erfreulichen Jahresstart" und sah keinen Grund, von seinem Gewinnziel für das laufende Jahr abzurücken.

    An der Börse kamen die Nachrichten dennoch schlecht an. Die Munich-Re-Aktie knickte am Vormittag um 1,28 Prozent auf 207,80 Euro ein und war damit einer der schwächsten Werte im Dax. Zwar hatte die Munich Re unter dem Strich etwas mehr verdient als von Analysten erwartet. Der operative Gewinn verfehlte jedoch die Prognosen der Branchenexperten. Analyst Edward Morris von der US-Bank JPMorgan sieht den Rückversicherer dennoch auf gutem Weg, seine Jahresziele zu erreichen.

    Unter dem Strich verdiente der Rückversicherer im ersten Quartal 632 Millionen Euro und damit fast ein Viertel weniger als ein Jahr zuvor. Ein wesentlicher Grund war die Belastung durch Grossschäden, die von 62 Millionen auf 479 Millionen Euro in die Höhe sprang.

    Der Grossteil dieser Summe lag an Taifun "Jebi". Denn die Schäden, die der Sturm im vergangenen September im Japan angerichtet hatte, kamen die Munich Re wie andere Versicherer teurer zu stehen als zunächst gedacht. Daher legte die Munich Re dafür noch einmal 267 Millionen Euro zur Seite. Ihren Rivalen Swiss Re , Hannover Rück und Scor ging es in diesem Fall allerdings nicht viel anders.

    Im Gegenzug konnten die Rückversicherer bei der Vertragserneuerung mit Erstversicherern in Japan an der Preisschraube drehen. Weil die Verträge zum 1. April neben Japan auch in nicht so sehr von Katastrophen betroffenen Märkten neu verhandelt wurden, belief sich der Preisanstieg bei der Munich Re zu diesem Stichtag insgesamt auf 1,4 Prozent. Zugleich baute sie ihr Prämienvolumen zu diesem Stichtag um 10,3 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro aus.

    Das gestiegene Prämienniveau und das grössere Geschäftsvolumen sollen dem Münchner Konzern dabei helfen, seinen Gewinn im laufenden Jahr wie geplant auf 2,5 Milliarden zu steigern. Für das kommende Jahr hat sich Vorstandschef Joachim Wenning bereits 2,8 Milliarden Euro vorgenommen.

    Dazu soll auch die Erstversicherungstochter Ergo stärker beitragen, die seit 2016 ein gründliches Sanierungsprogramm durchläuft. Im laufenden Jahr soll sie 400 Millionen Euro zum Konzernergebnis der Munich Re beisteuern, im kommenden Jahr sollen es bereits 530 Millionen sein.

    Im ersten Quartal verdiente Ergo mit 85 Millionen Euro zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Hatten Anfang 2018 die Schäden durch das Sturmtief "Friederike" am Ergebnis gezehrt, musste Ergo diesmal Belastungen durch Sturm "Eberhard" tragen. Im Gegensatz zum Vorjahreszeitraum reichten die Beitragseinnahmen im deutschen Schaden- und Unfallgeschäft diesmal aus, um die Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb zu tragen. Zudem versilberte das Unternehmen in der Lebensversicherung Kapitalanlagen mit Gewinn, um die Aufstockung der Zinszusatzreserve zu finanzieren.

    Bei ihren Kapitalanlagen kam die Munich Re insgesamt noch nicht ganz an ihre Renditepläne für das Gesamtjahr heran. Im ersten Quartal lag die Rendite bei 2,9 Prozent. Im Gesamtjahr 2019 soll sie weiterhin drei Prozent erreichen, nachdem sie im Vorjahr 2018 auf 2,8 Prozent gesunken war./stw/ari/mis

    Drucken
  • 08.05.2019 Taifun-Schäden belasten Munich Re zum Jahresstart

    Taifun-Schäden belasten Munich Re zum Jahresstart

    08.05.2019| 07:58:08

    MÜNCHEN (awp international) - Höhere Katastrophenschäden haben dem weltgrössten Rückversicherer Munich Re zum Jahresstart einen deutlichen Gewinnrückgang eingebrockt. Unter dem Strich verdiente der Dax-Konzern im ersten Quartal 632 Millionen Euro und damit fast ein Viertel weniger als ein Jahr zuvor, wie er am Mittwoch in München mitteilte. Allerdings hatte er Anfang 2018 kaum Grossschäden schultern müssen. Finanzvorstand Christoph Jurecka sieht den Rückversicherer dennoch auf Kurs, seinen Gewinn im laufenden Jahr wie geplant auf 2,5 Milliarden Euro zu steigern.

    Von der Grossschaden-Belastung, die sich im ersten Quartal auf 479 Millionen Euro belief, stammte mehr als die Hälfte von einem Ereignis aus dem vergangenen Jahr. Denn die Schäden, die Taifun "Jebi" 2018 in Japan angerichtet hatte, fielen wie schon bei anderen Rückversicherern höher aus als zunächst erwartet. Daher legte die Munich Re dafür noch einmal 267 Millionen Euro zur Seite./stw/mis

    Drucken
  • 30.04.2019 Munich Re: Hurrikan-Opfer sollen schneller Geld b...

    Munich Re: Hurrikan-Opfer sollen schneller Geld bekommen

    30.04.2019| 17:00:32

    (neu: Von Bomhard zum Aufsichtsratschef gewählt im letzten Satz)

    MÜNCHEN (awp international) - Hurrikan-Opfer in den USA und der Karibik sollen künftig schneller Geld für ihre beschädigten oder zerstörten Häuser bekommen - im besten Fall schon vor der Rückkehr in ihr Heim. Möglich werden soll das durch künstliche Intelligenz, wie der weltgrösste Rückversicherer Munich Re am Dienstag ankündigte.

    "Unmittelbar nach dem Hurrikan überfliegen Flugzeuge die betroffenen Gebiete und erstellen hochauflösende Aufnahmen", sagte Vorstandschef Joachim Wenning auf der Hauptversammlung. Die Software soll anhand der Fotos die Gebäudeschäden berechnen, sodass die Versicherer schnell zahlen können - oft schon, bevor die betroffenen Hausbesitzer einen Überblick über die Schäden haben.

    Die Munich Re will den neuen Service für Erstversicherer in den USA und einigen Ländern der Karibik in diesem Jahr auf den Markt bringen. Erprobt wurde das Verfahren im vergangenen Jahr. "Katastrophen, könnte man sagen, sind für unsere Branche der Moment der Wahrheit", sagte Wenning. Für die Kunden sei die rasche Hilfe eines Versicherers ein unschätzbares Gut.

    Im Konkurrenzkampf um die Gunst der Kunden haben sich viele Versicherer das Ziel gesetzt, Schäden schneller zu begleichen. Die ersten Programme zur Analyse und Berechnung von Schäden durch Computer gab es vor einigen Jahren in der Kfz-Versicherung, die Technologie wird aber mittlerweile zunehmend auch in anderen Versicherungsarten eingesetzt.

    Die Munich Re hat sich für dieses Jahr ein Gewinnziel von 2,5 Milliarden Euro gesetzt - ein Ausblick, den Wenning bekräftigte. Im Aufsichtsrat gab es einen Wechsel an der Spitze: Der langjährige Aufsichtsratsvorsitzende Bernd Pischetsrieder kandidierte nicht mehr. Die Aktionäre wählten den früheren Vorstandschef Nikolaus von Bomhard in den Aufsichtsrat, der dann gleich von dem Kontrollgremium zum neuen Oberaufseher der Munich Re gekürt wurde./cho/DP/jha

    Drucken
  • 30.04.2019 Munich Re: Hurrikan-Opfer sollen schneller Geld b...

    Munich Re: Hurrikan-Opfer sollen schneller Geld bekommen

    30.04.2019| 11:48:09

    MÜNCHEN (awp international) - Hurrikan-Opfer in den USA und der Karibik sollen künftig schneller Geld für ihre beschädigten oder zerstörten Häuser bekommen - im besten Fall schon vor der Rückkehr in ihr Heim. Möglich werden soll das durch künstliche Intelligenz, wie der weltgrösste Rückversicherer Munich Re am Dienstag ankündigte.

    "Unmittelbar nach dem Hurrikan überfliegen Flugzeuge die betroffenen Gebiete und erstellen hochauflösende Aufnahmen", sagte Vorstandschef Joachim Wenning auf der Hauptversammlung. Die Software soll anhand der Fotos die Gebäudeschäden berechnen, sodass die Versicherer schnell zahlen können - oft schon, bevor die betroffenen Hausbesitzer einen Überblick über die Schäden haben.

    Die Munich Re will den neuen Service für Erstversicherer in den USA und einigen Ländern der Karibik in diesem Jahr auf den Markt bringen. Erprobt wurde das Verfahren im vergangenen Jahr. "Katastrophen, könnte man sagen, sind für unsere Branche der Moment der Wahrheit", sagte Wenning./cho/DP/mis

    Drucken
  • 21.04.2019 Munich Re hat weiter Appetit auf Übernahmen

    Munich Re hat weiter Appetit auf Übernahmen

    21.04.2019| 18:23:29

    MÜNCHEN (awp international) - Der Versicherungskonzern Munich Re kann sich weitere Übernahmen vorstellen. Zwar liege der Fokus vorläufig auf der erfolgreichen Umsetzung des Ergo-Strategieprogramms, sagte Unternehmenschef Joachim Wenning "Euro am Sonntag". Grundsätzlich passten Spezialversicherer aber strategisch gut, die in ausgesuchten Nischen aktiv seien. "Hier wachsen wir seit zehn Jahren vornehmlich durch Übernahmen und haben weiterhin Appetit."

    Auch die klassische Erstversicherung komme infrage. "In der Rückversicherung sind Übernahmen sehr unwahrscheinlich", sagte der Manager weiter. "Sie würden keinen Mehrwert für die Aktionäre bieten." Beim Erstversicherer Ergo seien Übernahmen möglich, wenn der Umbau dort abgeschlossen sei. Wenning rechnet damit im übernächsten Jahr./he

    Drucken
  • 02.04.2019 Boeing-Absturz wird Rückversicherer auf Jahre bel...

    Boeing-Absturz wird Rückversicherer auf Jahre belasten

    02.04.2019| 07:11:36

    London (awp/sda/reu) - Der Absturz der Boeing-Maschine von Ethiopian Airlines mit 157 Toten und das weltweite Flugverbot der 737 Max 8 wird für die Rückversicherungen teuer. Insgesamt könnten die Schadenszahlungen für die Branche mit ihren Aushängeschildern Munich Re und Swiss Re die Milliardengrenze überschreiten.

    Die Schadensansprüche für die Branche könnten sich auf eine Milliarde Dollar summieren, erklärte James Vickers vom Versicherungsmakler Willis Re im Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Für den Luftfahrt-Rückversicherungs-Markt, "der sehr klein und sehr, sehr spezialisiert" sei, sei das eine sehr hohe Summe, ergänzte er. Das könnte die Branche über drei bis vier Jahre belasten.

    Die britische Global Aerospace führt ein Konsortium von Versicherern und Rückversicherern, die Boeing versichern. Die Münchener Rück hatte zuletzt die für sie zu erwartende Schadenshöhe aus dem Absturz auf 100 bis 120 Millionen Euro beziffert.

    Der Versicherungskonzern Talanx, zu dem auch die Hannover Rück gehört, erklärte derweil, als Teil eines Konsortiums wohl mit einem niedrigen zweistelligen Millionenbetrag dabei zu sein. Boeing habe eine Produkthaftpflicht-Police beim Konsortium abgeschlossen, das auch für finanzielle Folgen eines vorübergehenden Flugverbots aufkomme.

    Noch keine Zahlen von Swiss Re

    Auch die Swiss Re oder Berkshire Hathaway des Milliardärs Warren Buffett dürften vom Fall Boeing betroffen sein. Bei Schweizer Rückversicherer hält man sich allerdings mit einem Kommentar zu möglichen Schadensansprüchen noch zurück. Dazu sei es noch zu früh, liess der Konzern auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP durchblicken.

    Vor gut drei Wochen war eine der neuen Boeing 737 MAX von Ethiopian Airlines in Äthiopien abgestürzt, 157 Menschen verloren ihr Leben. Beim Absturz einer Maschine des gleichen Typs waren im Oktober in Indonesien schon 189 Passagiere gestorben. Bis zur Feststellung der Ursache gilt praktisch weltweit ein Flugverbot für diese Flugzeug-Baureihe.

    Ein mit Spannung erwarteter Untersuchungsbericht über den jüngsten Absturz werde möglicherweise im Lauf der Woche veröffentlicht, sagte ein Insider.

    mk/ra

    Drucken
  • 27.03.2019 Deutsches Finanzministerium will Provisionen bei ...

    Deutsches Finanzministerium will Provisionen bei Lebensversicherungen deckeln

    27.03.2019| 19:09:40

    BERLIN (awp international) - Das Bundesfinanzministerium will die Kosten beim Verkauf von Lebensversicherungen zum Schutz von Verbrauchern begrenzen. Die Provision für Vermittler bei Vertragsabschluss soll auf maximal 2,5 Prozent der Bruttobeitragssumme begrenzt werden, die Kunden während der Laufzeit des Vertrages zahlen. Dies geht aus einem Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Zuvor hatten verschiedene Medien darüber berichtet. Wenn bestimmte Qualitätskriterien erfüllt werden - zum Beispiel eine geringe Stornoquote, kann die Provision auf insgesamt 4 Prozent angehoben werden.

    Die Vertriebskosten für Lebensversicherungen und Restschuldversicherungen seien oftmals noch zu hoch, hiess es. "Durch zu üppige Vergütungen bei der Vermittlung von Lebensversicherungen entstehen hierdurch auch Fehlanreize zu Lasten der Verbraucherinnen und Verbraucher". Versicherungsvermittler könnten anstatt einer möglichst ergebnisoffenen Beratung auf einen Vertragsabschluss hinwirken.

    Nach Erfahrungen von Verbraucherschützern liegt die Provision beim Abschluss einer Lebensversicherung je nach Vertriebsweg aktuell zwischen 2,5 und 3,5 Prozent. Dabei handelt es sich allerdings um Durchschnittswerte, höhere Sätze sind nicht ausgeschlossen.

    Verbraucherschützer fordern seit langem ein Provisionsverbot. Eine Begrenzung könnte aber ein sinnvoller Zwischenschritt sein. Dadurch könnten die Kosten von Kapitallebensversicherungen sinken, sollten die Unternehmen die Einsparungen an ihre Kunden weitergeben, hatte Versicherungsexperte Lars Gatschke vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) argumentiert.

    Die Verzinsung des Altersvorsorge-Klassikers war in den vergangenen Jahren gesunken, weil es Versicherern wegen der Zinsflaute am Finanzmarkt immer schwerer fällt, die hohen Zinsversprechen der Vergangenheit zu erwirtschaften. Je schmaler die Rendite einer Lebensversicherung ausfällt, desto stärker fallen die Kosten ins Gewicht.

    Der frühere Grünen-Bundestagsabgeordnete Gerhard Schick, seit kurzem Vorstand der Bürgerbewegung "Finanzwende", kritisierte: "Ein Provisionsdeckel löst das Problem nicht, dass die Anreize im Vertrieb falsch gesetzt sind." Notwendig sei eine ganzheitliche Finanzberatung ohne Verkaufsinteressen.

    Die Versicherungswirtschaft lehnte den Provisionsdeckel weiterhin ab. "Wir sehen erheblichen Nachbesserungsbedarf in wichtigen Punkten des Entwurfs", erklärte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Die Regelungen zur Restschuldversicherung schössen deutlich über das Ziel hinaus.

    Die Abschlussprovision für Restschuldversicherungen, die Verbraucher zur Absicherung von Krediten abschliessen, soll dem Entwurf zufolge auf maximal 2,5 Prozent der versicherten Darlehenssumme begrenzt werden.

    Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute kritisierte den Entwurf. Es dürfe nicht zu einem ordnungspolitischen Eingriff kommen, der letztlich zulasten der Qualität der Beratung gehe.

    Das Entwurf wurde an die anderen Ministerien gegeben, die nun Stellung beziehen können./mar/DP/stw

    Drucken
  • 20.03.2019 Munich Re und Ergo kommen bei Sparprogrammen vora...

    Munich Re und Ergo kommen bei Sparprogrammen voran - Aktie verliert

    20.03.2019| 14:43:04

    (Ausführliche Fassung)

    MÜNCHEN (awp international) - Der weltgrösste Rückversicherer Munich Re und seine Düsseldorfer Tochter Ergo kommen mit ihren Sparprogrammen und der Digitalisierung ihres Geschäfts allmählich voran. "Wir verzahnen die Erst- und die Rückversicherung stärker", sagte Munich-Re-Chef Joachim Wenning am Mittwoch bei der Bilanzvorlage in München. Das soll Kosten senken und Doppelarbeit vermeiden helfen. Wenning wandte sich erneut gegen einen möglichen Verkauf der Erstversicherungssparte Ergo, über den seit Jahren immer wieder spekuliert wird: "Ergo ist Bestandteil der Gruppe. Punkt."

    Der laufende Stellenabbau, der im nächsten Jahr abgeschlossen sein soll, dürfte im gesamten Munich-Re-Konzern rund 3000 Vollzeitjobs betreffen. Von den 2100 Stellen, die seit Mitte 2016 bei Ergo in Deutschland auf der Streichliste stehen, seien inzwischen 1240 abgebaut, berichtete Ergo-Chef Markus Riess. An anderer Stelle sollen bei Ergo dafür neue Stellen entstehen, Mitarbeiter werden wenn möglich umqualifiziert. Und Wenning erwartet, dass beim Mutterkonzern durch ein Abfindungsprogramm und natürliche Fluktuation bis nächstes Jahr mindestens 900 Vollzeitjobs wegfallen.

    Die Streichungen sollen dazu beitragen, dass die Munich Re ihren Gewinn im laufenden Jahr auf 2,5 Milliarden und im Jahr 2020 auf 2,8 Milliarden Euro steigern kann. Bei Ergo steht fast die Hälfte der für 2020 geplanten Einsparungen von knapp 400 Millionen Euro noch aus. Ergo-Chef Riess zeigte sich aber zuversichtlich: "Wir kriegen das hin." So soll Ergo im Jahr 2020 rund 530 Millionen Gewinn erwirtschaften, 2019 sollen es rund 400 Millionen Euro werden.

    Bis 2020 sei da "noch ein Stück zu gehen", räumte Riess ein. Um Verwaltung und Vertrieb effizienter zu machen, fasst er die Produkte von Ergo und Ergo Direkt, der Rechtsversicherungssparte D.A.S., der Reiseversicherung ERV und der Krankenversicherungstochter DKV in einem Computersystem zusammen. Zudem solle jeder Ergo-Vertreter mehr leisten. Die Produktivität im Vertrieb müsse weiter steigen, sagte Riess.

    Die Digitalisierung will der Manager nicht auf Spezialthemen wie den neuen Online-Versicherer Nexible und den Vertragsabschluss über Amazons Sprachassistentin Alexa beschränken. "Wir werden nur gewinnen, wenn wir unser gesamtes Geschäft digitalisieren können", sagte er. Wenning erhofft sich auch von den Einsparungen in der Rückversicherung mehr Freiraum, in digitale Kompetenzen und digitale Geschäftsmodelle zu investieren".

    Die Geschäftszahlen für 2018 und das Gewinnziel für 2019 hatte der Konzern versehentlich schon am späten Dienstagnachmittag online gestellt. Der Kurs der Munich-Re-Aktie hatte darauf kaum reagiert, zumal Eckdaten schon seit Februar bekannt waren und Analysten ein Gewinnziel in dieser Grössenordnung erwartet hatten. Bis Mittwochmittag sackte der Kurs jedoch um fast zwei Prozent auf 213 Euro ab, nachdem er erst am Vortag bei 218,40 Euro den höchsten Stand seit dem Jahr 2002 erreicht hatte.

    Der neue Finanzvorstand Christoph Jurecka verteidigte unterdessen, dass die Munich Re mit Dividende und Aktienrückkauf praktisch ihren gesamten Jahresgewinn von 2,3 Milliarden Euro an die Aktionäre zurückgibt: "Wir haben einfach lange so gut verdient, dass wir uns das leisten können." Der Konzern habe immer die Wahl, sein Kapital in den Geschäftsausbau, in Übernahmen oder den Rückkauf eigener Aktien zu stecken. Darüber werde jedes Jahr neu entschieden. Bei der Munich Re haben jährliche Aktienrückkäufe bereits Tradition. Der Konzern verzichtete in den vergangenen Jahren nur im Ausnahmefall darauf.

    Unterdessen muss der Rückversicherer voraussichtlich auch für den Absturz der Boeing 737 Max in Äthiopien und das praktisch weltweite Startverbot für den Flugzeugtyp tief in die Tasche greifen. Vorstandsmitglied Torsten Jeworrek bezifferte die Belastung auf 100 bis 120 Millionen Euro, die für die Haftpflichtschäden, das zerstörte Flugzeug und den Betriebsausfall bei vielen Airlines anfallen. Der erste Absturz einer Boeing 737 Max in Indonesien im Herbst hatte den Rückversicherer einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag gekostet./stw/cho/mis

    Drucken
  • 20.03.2019 Boeing-Absturz kostet Munich Re bis zu 120 Millio...

    Boeing-Absturz kostet Munich Re bis zu 120 Millionen Euro

    20.03.2019| 13:09:53

    MÜNCHEN (awp international) - Der Absturz der Boeing 737 Max in Äthiopien und die Folgeprobleme bei dem US-Flugzeughersteller kosten den weltgrössten Rückversicherer Munich Re 100 bis zu 120 Millionen Euro. Das sagte Vorstandsmitglied Torsten Jeworrek am Mittwoch bei der Vorlage der Jahresbilanz in München. Das setzt sich nach Angaben des Managers aus drei Faktoren zusammen: Die Kosten für die Passagierhaftpflicht und das zwerstörte Flugzeug bei Ethiopian Air sowie bei Boeing die Kosten des in vielen Ländern verhängten Startverbots für den Flugzeugtyp.

    Mit der genannten Summe von 100 bis 120 Millionen hat der Münchner Konzern nach Jeworreks Worten bereits das obere Limit der vertraglich festgelegten Zahlungen in diesem Fall erreicht. Der erste Absturz einer Boeing 737 Max in Indonesien im vergangenen Oktober kostete das Unternehmen demnach einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag, der aber bereits 2018 komplett verbucht wurde.

    Die Katastrophe bei Boeing soll aber den Ausblick der Munich Re für 2019 nicht trüben. Das Traditionsunternehmen rechnet mit einem Anstieg des Gewinns um 200 Millionen auf rund 2,5 Milliarden Euro, wie Vorstandschef Joachim Wenning erläuterte. Dazu soll massgeblich die Erstversicherungstochter Ergo beitragen, die nach jahrelanger Krise und einem harten Sanierungsprogramm wieder Gewinne erwirtschaftet. Einen Verkauf der Ergo nach deren Gesundung schloss Wennig aus: "Ergo ist Bestandteil der Gruppe. Punkt."/cho/DP/jha

    Drucken
  • 19.03.2019 Munich Re will Gewinn 2019 und 2020 weiter steigern

    Munich Re will Gewinn 2019 und 2020 weiter steigern

    19.03.2019| 20:52:47

    (Ausführliche Fassung)

    MÜNCHEN (awp international) - Der weltgrösste Rückversicherer Munich Re will nach der Rückkehr zu einem Milliardengewinn im laufenden Jahr noch etwas höher hinaus. Der Überschuss solle 2019 etwa 2,5 Milliarden Euro erreichen, kündigte der Dax-Konzern überraschend am Dienstag kurz nach Börsenschluss in München an. Kurz zuvor war die Mitteilung versehentlich im Internet aufgetaucht, sie war eigentlich für Mittwoch vorgesehen. Die Munich Re entschied sich daraufhin, die Zahlen auch offiziell bekanntzugeben.

    Die Gewinnprognose selbst sorgte jedoch für wenig Überraschung. Analysten hatten bereits mit einem Gewinnziel in dieser Grössenordnung gerechnet. So zeigte sich der Aktienkurs auf die Nachricht hin nur wenig bewegt.

    "Nach der deutlichen Gewinnsteigerung im zurückliegenden Jahr planen wir auch für dieses und nächstes Jahr steigende Gewinne - hin zu unserem mittelfristigen Gewinnziel von 2,8 Milliarden Euro im Jahr 2020", sagte Munich-Re-Chef Joachim Wenning. Das seit Jahren umkämpfte Rückversicherungsgeschäft soll im laufenden Jahr rund 2,1 Milliarden Euro zum Konzerngewinn beitragen. Von der Erstversicherungstochter Ergo erwartet Wenning einen Gewinn von rund 400 Millionen Euro.

    Im vergangenen Jahr hatte die Munich Re unter dem Strich insgesamt 2,3 Milliarden Euro verdient, obwohl die verheerenden Waldbrände in Kalifornien kurz vor Jahresende kräftig am Gewinn gezehrt hatten. 2017 hatten die Zerstörungen durch eine Hurrikan-Serie in den USA und zwei Erdbeben in Mexiko den Gewinn der Münchner sogar auf 375 Millionen Euro einbrechen lassen.

    Die geplante Gewinnsteigerung will die Munich Re nicht durch höhere Einnahmen, sondern durch geringere Kosten und lukrativere Geldanlage-Geschäfte erreichen. So sollen die Bruttoprämieneinnahmen in diesem Jahr mit rund 49 Milliarden Euro etwa auf dem Niveau der beiden Vorjahre verharren. Dafür soll im Schaden- und Unfallgeschäft soll nach Abzug der Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb mehr von den Prämien übrig bleiben.

    So peilt die Munich Re in der Schaden- und Unfall-Rückversicherung eine Schaden-Kosten-Quote von rund 98 Prozent an, nachdem sie 2018 mit 99,4 Prozent noch deutlich näher an der kritischen 100-Prozent-Marke gelegen hatte. Bei der Ergo Deutschland soll sich die Quote von 96 auf 93 Prozent verbessern. Nur bei Ergo International erwartet der Vorstand mit 95 Prozent keine Verbesserung, nachdem das Segment mit 94,6 Prozent im vergangenen Jahr so gut abgeschnitten hatte wie nie zuvor.

    Auch die Kapitalanlagen des Konzerns sollen wieder mehr abwerfen. Nachdem die Kapitalanlagerendite im vergangenen Jahr nur 2,8 Prozent erreicht hatte, rechnet der Vorstand für 2019 mit rund 3 Prozent. Das entspräche einem Kapitalanlageergebnis von rund 6,5 Milliarden Euro.

    Ihre Aktionäre will die Munich Re - wie bereits bekannt - mit einer von 8,60 auf 9,25 Euro erhöhten Dividende für 2018 bei Laune halten. Ausserdem kauft der Konzern erneut eigene Aktien zurück. Von Mai 2019 bis April 2020 will er auf diese Weise wie schon in früheren Jahren bis zu einer Milliarde Euro an die Anteilseigner zurückgeben.

    Ein Wiedersehen für die Aktionäre gibt es bei der Hauptversammlung im Mai mit Wennings Vorgänger Nikolaus von Bomhard. Der Manager, der den Rückversicherer von 2004 bis 2017 geführt hatte, soll nach einer zweijährigen Abkühlungsphase in den Aufsichtsrat des Konzerns einziehen und anschliessend die Führung des Gremiums übernehmen. Im Fall seiner Wahl wird der 62-Jährige auf dem Posten Nachfolger des früheren BMW- und VW-Chefs Bernd Pischetsrieder. Bomhard ist auch schon Aufsichtsratschef der Deutschen Post /stw/fba

    Drucken
Ältere News ›

Stammdaten

Branche/Sektor Versicherungen
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol MUV2
Valor 341960
ISIN DE0008430026

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -0.22%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +1.30 +0.58%
Perf. 3M +2.70 +1.22%
Perf. laufendes Jahr +34.10 +17.95%
Perf. 52W   +19.08%

Bezahlte Kurse

  • Go
Some text
Zeit Preis Volumen
16:30:56 223.20 45
15:59:21 223.90 50

Corporate action

Company Generalversammlung (30.04.2019)
Instrument Barausschüttung (06.02.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 223.00 -0.22% 283'177 16:54:49
LSE Europ M 223.07 -0.17% 115'875 15:54:21
Other OTC Mk 250.30 -0.07% --- 09:30:08

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 224.40 (16.07.2019)
Vortagestief 223.10 (16.07.2019)
Hoch 1W 228.70 (09.07.2019)
Tief 1W 221.00 (12.07.2019)
Hoch 1M 228.70 (09.07.2019)
Tief 1M 219.90 (28.06.2019)
Hoch 3M 228.70 (09.07.2019)
Tief 3M 204.50 (08.05.2019)
Hoch 1J 228.70 (09.07.2019)
Tief 1J 180.00 (08.08.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG