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Aktuelle News

  • 15.05.2019 SAP-Aufsichtsrat wird deutlich weiblicher

    SAP-Aufsichtsrat wird deutlich weiblicher

    15.05.2019| 15:25:27

    (Ausführliche Fassung)

    MANNHEIM (awp international) - Der frisch gewählte Aufsichtsrat des Softwarekonzerns SAP besteht zur Hälfte aus Frauen. Nach den Neuwahlen der Vertreter für die Kapitaleigner bei der Hauptversammlung am Mittwoch stellen die Arbeitnehmervertreter nun fünf, die Kapitalseite vier Frauen in dem 18-köpfigen Gremium, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

    Damit hat SAP einen der höchsten Frauenanteile in seinem Kontrollgremium unter den deutschen börsennotierten Unternehmen. Laut einer Auswertung der Unternehmensberatung Ernst & Young vom vergangenen Jahr kommt nur der Zahlungsdienstleister Wirecard auf einen so hohen Anteil. Beim Rückversicherer Munich Re etwa sind 9 von 20 Aufsichtsräten Frauen. Gesetzlich vorgeschrieben ist für börsennotierte Unternehmen lediglich eine Frauenquote von 30 Prozent. In der Belegschaft lag der Frauenanteil bei SAP 2018 bei 33 Prozent, auf Führungsebene sind es knapp 26 Prozent.

    Die Mitarbeiter von SAP hatten ihre Vertreter bereits gewählt, auf der Hauptversammlung stellte sich nun die gesamte Kapitalseite zur Wahl. Die Amtszeiten der Aktionärsvertreter werden künftig auf Wunsch der Anteilseigner in drei, vier und fünf Jahren gestaffelt. Aufsichtsratschef Hasso Plattner stellte sich nur für drei Jahre zur Wahl und läutet damit seinen Abschied von SAP ein. "Diese drei Jahre sollen dann gleichzeitig auch meine letzte Amtszeit sein", sagte der letzte aktive Gründer des Konzerns.

    Die Frage nach seiner Nachfolge liess der 75-Jährige zum Ärger seiner Aktionäre aber offen. "Seien Sie versichert, dass ich mich mit dieser Frage intensiv befasse", sagte er lediglich. In einem Schreiben an die Aktionäre dieses Jahr hatte Plattner aber bereits angekündigt, dass die Nachfolge frühestens ein Jahr vor seinem endgültigen Ausscheiden entschieden werde. Eigentlich gilt bei SAP eine Altersgrenze von 75 Jahren für den Aufsichtsrat. Einige Aktionäre sprachen sich aber für Plattners Wiederwahl aus. Er hat sich länger als alle anderen Gründer bei SAP gehalten. Mitstreiter Dietmar Hopp verabschiedete sich 2005 aus dem Aufsichtsrat.

    Viel Grund zu Murren hatten die SAP-Aktionäre nicht bei der diesjährigen Hauptversammlung. "Sie haben uns Aktionären zugehört und Sie haben geliefert", lobte Christiane Hölz von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz unter anderem mit Blick auf die in den vergangenen Jahren kritisierte Vorstandsvergütung. Die Aktie erreichte erst Ende April ein Allzeithoch von 117 Euro. Der Softwarekonzern ist mit einem Börsenwert von gut 135 Milliarden Euro der mit Abstand wertvollste Dax -Konzern.

    Das für die Hauptversammlung relevante Geschäftsjahr 2018 lief gut, die Anteilseigner erhalten eine höhere Dividende von 1,50 Euro. SAP-Chef Bill McDermott hob trotz eines Verlusts im ersten Quartal erst jüngst die Gewinnprognose für 2019 an. Einziger Wermutstropfen war die Kundenzufriedenheit, die gemessen an der Weiterempfehlungsbereitschaft (Net Promoter Score) 2018 deutlich gesunken war. SAP hatte dafür allerdings bereits eine neue Einheit gegründet. "Wir sind zuversichtlich, dass wir diesen Net Promoter Score verbessern könne", sagte McDermott./ang/DP/fba

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  • 15.05.2019 Gründer Hasso Plattner bereitet Abschied von SAP vor

    Gründer Hasso Plattner bereitet Abschied von SAP vor

    15.05.2019| 11:38:22

    MANNHEIM (awp international) - Aufsichtsratschef Hasso Plattner läutet seinen Abschied von SAP ein. Bei der Neuwahl des Aufsichtsrats auf der Hauptversammlung am Mittwoch in Mannheim stellte sich der letzte aktive Gründer des Softwarekonzerns nur noch für drei Jahre zur Verfügung.

    "Diese drei Jahre sollen dann gleichzeitig auch meine letzte Amtszeit sein", sagte Plattner. Die Frage nach seiner Nachfolge liess der 75-Jährige zum Ärger seiner Aktionäre aber offen. "Seien Sie versichert, dass ich mich mit dieser Frage intensiv befasse", sagte er lediglich. Plattner hat sich länger als alle anderen Gründer bei SAP gehalten. Sein Mitstreiter Dietmar Hopp verabschiedete sich schon 2005 aus dem Aufsichtsrat.

    Viel Grund zu Murren haben die Aktionäre nicht bei der diesjährigen Hauptversammlung. Die Aktie erreichte erst Ende April ein Allzeithoch von 117 Euro. Beim Börsenwert hat der Softwarekonzern im Dax mit gut 135 Milliarden Euro über 40 Milliarden Euro Abstand zu Siemens , dem Industriegasehersteller Linde oder der Allianz.

    Das für die Hauptversammlung relevante Geschäftsjahr 2018 lief gut, die Anteilseigner erhalten eine höhere Dividende von 1,50 Euro. SAP-Chef Bill McDermott hob trotz eines Verlusts im ersten Quartal erst jüngst die Gewinnprognose für 2019 an./ang/DP/fba

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  • 24.04.2019 SAP mit Verlust - Bessere Aussichten bringen Akti...

    SAP mit Verlust - Bessere Aussichten bringen Aktie auf Rekordhoch

    24.04.2019| 12:24:38

    (neu: Aktienkurs, Analysten und Einordnung Quartalsverlust)

    WALLDORF (awp international) - Das Geschäft von SAP brummt - dennoch ist der Softwarekonzern zum ersten Mal seit fast 17 Jahren in einem Quartal in die roten Zahlen gerutscht. Grund sind die Kosten für den angekündigten Umbau in der Belegschaft. Auf das Gesamtjahr gesehen werde SAP aber schwarze Zahlen schreiben, versicherte Finanzchef Luka Mucic am Mittwoch in Walldorf.

    Auch wenn es der erste Quartalsverlust seit Mitte 2002 bei dem Softwareriesen war - an der Börse spielte das Minus unter dem Strich kaum eine Rolle. Die Aktie des wertvollsten deutschen Dax -Konzerns kletterte auf ein neues Rekordhoch bei 111,20 Euro. Zuletzt legte der Aktienkurs noch um mehr als acht Prozent auf 110,48 Euro zu. Das Unternehmen war damit in der Spitze rund 137 Milliarden Euro wert.

    Vor allem die besseren Aussichten für das Tagesgeschäft in diesem Jahr und eine versprochene deutliche Steigerung der Profitabilität in den kommenden fünf Jahren versetzten die Anleger in Feierlaune. Analystin Stacy Pollard von der US-Investmentbank JPMorgan verwies auf ein starkes erstes Quartal im Tagesgeschäft bei Umsatz und Betriebsergebnis. Die angehobenen Ziele bis 2023 dürften bei Investoren auf Gegenliebe stossen, urteilte Goldman-Sachs-Analyst Mohammad Moawalla.

    Zunächst kostet der angekündigte Personalumbau hin zu Zukunftsfeldern aber wie erwartet Geld. Der Softwarekonzern hatte im Januar angekündigt, in diesem Jahr rund 4400 Mitarbeiter umzuschulen, auf andere Positionen zu versetzen und auch mit Abfindungen in den Vorruhestand zu schicken, damit die Firma mit den Veränderungen in der Technologiebranche mithalten könne. Bis Anfang Mai können sich Beschäftigte noch für das Abfindungsprogramm anmelden. Bei dem letzten Programm dieser Art im Jahr 2015 hatten sich deutlich mehr Mitarbeiter gemeldet als zunächst erwartet.

    Trotzdem soll die Mitarbeiterzahl in diesem Jahr weiter wachsen. Zuletzt hatte SAP dank der jüngsten Übernahmen rund 98 700 Beschäftigte, kommendes Jahr könnten es nach den Worten von Vorstandschef Bill McDermott 105 000 sein. Dennoch brachte das Programm offenbar Unruhe in den Konzern. Um den Mitarbeitern ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln, hatten Betriebsrat und Geschäftsführung deshalb jüngst eine Beschäftigungssicherung ausgehandelt.

    In der Bilanz hinterliess der Umbau wie erwartet Spuren: Unterm Strich belief sich das Minus im ersten Quartal auf 108 Millionen Euro nach 708 Millionen Euro Gewinn im Vorjahreszeitraum. Finanzchef Mucic veranschlagte für den Umbau im ersten Quartal 886 Millionen Euro. Das dürfte der Grossteil der Kosten sein. Er rechne in den Folgequartalen nicht mehr mit signifikanten Anpassungen, sagte er.

    Die Umbaukosten herausgerechnet lief das Quartal für den Konzern sogar so gut, dass Vorstandschef Bill McDermott die Ergebnisprognosen in die Höhe schraubte. In diesem Jahr soll das bereinigte Betriebsergebnis um 9,5 bis 12,5 Prozent klettern statt wie bisher angepeilt um 7,5 bis 11,5 Prozent.

    Im ersten Quartal lag das um Sondereffekte bereinigte Betriebsergebnis mit einem Plus von 19 Prozent auf 1,47 Milliarden Euro auch über den Schätzungen von Analysten. Dabei klammert das Unternehmen Umbaukosten aus, genauso wie aktienbasierte Vergütungen von Management und Belegschaft sowie die Zusatzkosten für Firmenübernahmen. Die Umsätze legten - getrieben durch das stark wachsende Geschäft mit Mietsoftware aus dem Internet und die milliardenschweren Zukäufe - um 16 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro zu.

    Bis 2023 versprach McDermott seinen Aktionären, die bereinigte operative Marge von SAP kontinuierlich um rund einen Prozentpunkt jährlich zu steigern - also insgesamt um fünf Prozentpunkte. Auch dazu dürfte der Stellenabbau beitragen, der von 2020 an jährlich 750 bis 850 Millionen Euro einsparen soll.

    Vergangenes Jahr erzielte SAP bei der operativen Marge einen Wert von 29 Prozent. Vor einigen Jahren war in der Softwarebranche ein Wert von spürbar über 30 Prozent noch das Mass aller Dinge. Die Marge bei den Walldorfern war in den letzten Jahren deutlich von dem rasanten Ausbau der Cloudsparte belastet worden, die noch nicht so rentabel ist wie der angestammte Lizenzverkauf von Software gegen hohe Einmalbeträge. Manche Branchenexperten zweifelten, ob SAP die Marge wieder nachhaltig würde steigern können.

    Nun will das Management bis zu einer Investorenveranstaltung im November die Details ausarbeiten, dazu wird eigens ein Vorstandsausschuss ins Leben gerufen. Ziel sei es, alle Bereiche des Unternehmens auf Wachstum, Innovation und Effizienz zu trimmen. Die Investitionen in Kernprodukte sollen in grossem Stil hochgefahren werden, die Entwicklungszyklen von Software verkürzt und unternehmerische Entscheidungen schneller umgesetzt werden.

    Unterstützung erhielt das Management von einem bekannten US-Investor, dem aktivistischen Hedgefonds Elliott, der nach eigenen Angaben vom Mittwoch mit 1,2 Milliarden Euro an SAP beteiligt ist. SAP setze sich die richtigen Ziele, so der Investor. Elliott unterstütze die Initiativen "vollumfänglich". Gemessen am Börsenwert entspricht das Investment einem Anteil von rund einem Prozent an SAP. Meldepflichtig sind Stimmrechtsanteile ab einem Anteil von drei Prozent.

    Elliott-Gründer und Starinvestor Paul Singer gehört in den Chefetagen von Konzernen nicht immer zu den gern gesehenen Investoren, da er sich oft in strategische Fragen einmischt, um den Kurs von Unternehmen mitzubestimmen, die an einem Scheideweg stehen. Zuletzt hatte Elliott beim Energieversorger Uniper und der geplanten Aufspaltung des Stahlkonzerns Thyssenkrupp öffentlich Stimmung für seine Anliegen gemacht.

    SAP-Finanzchef Mucic betonte jedoch in einem Interview des Finanzsenders Bloomberg TV, das Unternehmen sei "sehr dankbar" für aktive Investoren wie Elliott. "Wir sind in der glücklichen Position, dass eine Vielzahl von Investoren uns regelmässig Feedback gibt, das wir willkommen heissen und sehr ernst nehmen."

    SAP ist an der Börse dank der Wachstumsaussichten, die vor allem die US-Anleger bei Technologietiteln wichtig finden, rund ein Drittel mehr wert als die Allianz oder Siemens . McDermott ist das aber nicht genug. Kürzlich wiederholte er seine Ambitionen, den Marktwert bis 2023 auf 250 bis 300 Milliarden Euro hochschrauben zu wollen.

    So will SAP 2023 mehr als 35 Milliarden Euro Umsatz machen. Nach den jüngsten Milliardenzukäufen wolle sich SAP aber nun auf organisches Wachstum konzentrieren, sagte McDermott. Grössere Übernahmen stünden derzeit nicht zur Debatte./ang/men/elm/jha/

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  • 24.04.2019 SAP schreibt trotz zweistelligen Wachstums Verlus...

    SAP schreibt trotz zweistelligen Wachstums Verlust - Hebt Ausblick

    24.04.2019| 07:28:04

    WALLDORF (awp international) - Das Geschäft von SAP brummt - dennoch haben hohe Kosten für den laufenden Personalumbau den Softwarekonzern zum ersten Mal seit langer Zeit in einem Quartal ins Minus gedrückt. Grund für den Verlust sind die Kosten für den angekündigten Umbau in der Belegschaft. Auf das Gesamtjahr gesehen werde SAP aber schwarze Zahlen schreiben, versicherte Finanzchef Luka Mucic am Mittwoch in Walldorf.

    Der Softwarekonzern hatte im Januar angekündigt, in diesem Jahr rund 4400 Mitarbeiter umzuschulen, auf andere Positionen zu versetzen und auch mit Abfindungen in den Vorruhestand zu schicken, damit die Firma mit den Veränderungen in der Technologiebranche mithalten könne. Bis Anfang Mai können sich Beschäftigte noch für das Abfindungsprogramm anmelden. Bei dem letzten Programm dieser Art im Jahr 2015 hatten sich deutlich mehr Mitarbeiter gemeldet als zunächst erwartet.

    Trotzdem soll die Mitarbeiterzahl in diesem Jahr weiter wachsen. Zuletzt hatte SAP dank der jüngsten Übernahmen rund 98 700 Beschäftigte, kommendes Jahr könnten es nach den Worten von Vorstandschef Bill McDermott 105 000 sein. Dennoch brachte das Programm offenbar Unruhe in den Konzern. Um den Mitarbeitern ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln, hatten Betriebsrat und Geschäftsführung deshalb jüngst eine Beschäftigungssicherung ausgehandelt.

    Und in der Bilanz hinterliess der Umbau wie erwartet Spuren: Unterm Strich belief sich das Minus im ersten Quartal auf 108 Millionen Euro nach 708 Millionen Euro Gewinn im Vorjahreszeitraum. Finanzchef Mucic veranschlagte für den Umbau im ersten Quartal 886 Millionen Euro. Das dürfte der Grossteil der Kosten sein. Er rechne in den Folgequartalen nicht mehr mit signifikanten Anpassungen, sagte er.

    Die Umbaukosten herausgerechnet lief das Quartal für den Konzern sogar so gut, dass Vorstandschef Bill McDermott seine Gewinnprognosen erhöhte. Die Umsätze legten - getrieben durch das stark wachsende Geschäft mit Mietsoftware aus dem Internet - um 16 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro zu. Seine Prognosen für den an der Börse viel beachteten um Sondereffekte bereinigten operativen Gewinn hob der Softwarekonzern für dieses Jahr an.

    Bis 2023 versprach McDermott seinen Aktionären, die bereinigte operative Marge von SAP kontinuierlich um rund einen Prozentpunkt jährlich zu steigern - also insgesamt um fünf Prozentpunkte. Auch dazu dürfte der Stellenabbau beitragen, der von 2020 an jährlich 750 bis 850 Millionen Euro einsparen soll. Vergangenes Jahr erzielte SAP bei der operativen Marge einen Wert von 29 Prozent.

    Zuletzt war SAP an der Börse 123 Milliarden Euro wert - rund ein Drittel mehr als die Allianz oder Siemens . McDermott ist das nicht genug. Kürzlich wiederholte er seine Ambitionen, den Marktwert bis 2023 auf 250 bis 300 Milliarden Euro hochschrauben zu wollen. Der Amerikaner macht Tempo beim Schwenk zu Cloudsoftware aus dem Internet und zu Programmen für Kundenbindung, künstliche Intelligenz und Vernetzung von Geräten. So will SAP 2023 mehr als 35 Milliarden Euro Umsatz machen. Nach den jüngsten Milliardenzukäufen wolle sich SAP aber nun auf organisches Wachstum konzentrieren, sagte McDermott. Grössere Übernahmen stünden derzeit nicht zur Debatte./ang/DP/men

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  • 11.04.2019 SAP-Chef McDermott: Es gibt keine Probleme im Vor...

    SAP-Chef McDermott: Es gibt keine Probleme im Vorstand

    11.04.2019| 08:27:46

    FRANKFURT (awp international) - SAP -Chef Bill McDermott sieht die Führungsriege des grössten europäischen Softwareherstellers trotz zweier prominenter Abgänge in kurzer Zeit gut aufgestellt. "Es gibt und gab keine Probleme im Vorstand", sagte der US-Amerikaner der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ("FAZ"/Donnerstag).

    "Wenn zwei Vorstände, die zusammen fünfzig Jahre für SAP gearbeitet haben, nach langer Zeit etwas Neues planen, dann ist das völlig normal." Vor kurzem hatten Produktvorstand Bernd Leukert und jüngst auch der Cloudsparten-Chef Robert Enslin das Unternehmen verlassen. "Machen Sie aus dem Ausscheiden keine Fake News", betonte McDermott.

    Leukert war seit 1994 im Unternehmen, Enslin seit 1992. Beide gehörten seit 2014 dem Vorstand des Walldorfer Konzerns an. Leukert hatte unter anderem die wichtige neue Generation der SAP-Kernsoftware zur Unternehmenssteuerung S4 Hana in den Markt gebracht. Enslin steuerte das Wachstumsgeschäft mit der Software über das Internet (Cloud), für das SAP in den vergangenen Jahren für Dutzende Milliarden Euro zugekauft hatte. Einen Richtungsstreit oder Probleme bei der Integration übernommener Firmen verneinte McDermott. "Unser Aufsichtsratsvorsitzender Hasso Plattner und ich sind vollständig auf einer Linie."

    Das Ausscheiden von Leukert und Enslin hatte bei Anlegern Fragen aufgeworfen. "Von Verunsicherung kann nicht die Rede sein", erwiderte McDermott. Mit der weiter wachsenden Business-Software und dem geplanten rasanten Umsatzanstieg bei Cloudsoftware werde der Dax-Konzern die Marge und den freien Geldzufluss in der Kasse steigern. "Das ist es, was die Aktionäre wollen, und das werden wir liefern."

    Derzeit läuft bei dem Konzern die nächste Umbauwelle hin zu Zunkunftsfeldern, 4400 Stellen will SAP umschichten. "Wie viele der hiervon betroffenen Mitarbeiter letztlich im Unternehmen bleiben, können wir heute noch nicht sagen", erklärte McDermott. "Es steht jedem Mitarbeiter frei, sich für die neuen Jobs zu bewerben. Und wenn Profil und Fähigkeiten stimmen, dann nehmen wir natürlich zuerst unsere eigenen Mitarbeiter." Es gebe aber auch Fähigkeiten, die sich nicht in kurzer Zeit nachholen liessen.

    McDermott erneuerte seine Absicht, den Börsenwert des wertvollsten deutschen Dax-Konzerns bis 2023 auf 250 bis 300 Milliarden Euro zu steigern. Derzeit liegt der Marktwert aller SAP-Aktien bei gut 122 Milliarden Euro. Vom Höchststand bei 108,52 Euro von Ende September ist der Aktienkurs mit derzeit knapp 100 Euro etwas entfernt./men/mis/jha/

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  • 06.04.2019 SAP-Vorstand Enslin verlässt den Softwarehersteller

    SAP-Vorstand Enslin verlässt den Softwarehersteller

    06.04.2019| 13:53:59

    WALLDORF (awp international) - Europas grösster Softwarehersteller SAP und der Cloud-Vorstand Robert Enslin gehen getrennte Wege. Der US-Amerikaner "verlässt auf eigenen Wunsch SAP und übernimmt künftig neue Aufgaben ausserhalb des Unternehmens", teilte die SAP SE am Freitagabend in Walldorf mit. Der seit 1992 bei SAP arbeitende und seit 2014 im Vorstand sitzende Manager war für das bei SAP wichtige Cloud-Geschäft zuständig. Dabei wird der Kundschaft Software über Server aus dem Internet zur Verfügung gestellt. Enslins Aufgaben werden von seiner bisherigen Vorstandskollegin Jennifer Morgan übernommen. Enslin ist nach Bernd Leukert der zweite SAP-Vorstand binnen weniger Wochen, der das Unternehmen verlässt. Leukert hatte sich Ende Februar mit dem Aufsichtsrat auf ein sofortiges Ausscheiden verständigt./kf/DP/zb

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  • 25.03.2019 Studie: Vergütungen der Dax-Vorstandschefs auf Re...

    Studie: Vergütungen der Dax-Vorstandschefs auf Rekordniveau

    25.03.2019| 12:54:13

    FRANKFURT (awp international) - Die Bezüge deutscher Topmanager sind im vergangenen Jahr einer Studie zufolge auf einen neuen Spitzenwert gestiegen. Im Schnitt kletterte 2018 die Vergütung der Vorstandschefs der Dax -Konzerne, die das ganze Jahr im Amt waren, um 3,6 Prozent auf 7,5 Millionen Euro, wie aus einer am Montag veröffentlichten Auswertung des Beratungsunternehmens hkp-Group hervorgeht. Spitzenverdiener war demnach der zum Jahresende ausgeschiedene langjährige Beiersdorf -Chef Stefan Heidenreich mit einer Gesamtvergütung von 23,45 Millionen Euro. Dabei machte sich vor allem die Auszahlung mehrjähriger Boni bemerkbar.

    Auf Rang zwei folgte nach dieser Berechnungsmethode Allianz-Lenker Oliver Bäte mit 10,33 Millionen Euro. SAP -Chef Bill McDermott kam demnach auf 9,97 Millionen Euro. Ausgewertet wurden die bislang vorliegenden Vergütungsberichte von 28 der insgesamt 30 Unternehmen, die im deutschen Börsenindex Dax notiert sind. Die Berichte des Zahlungsdienstleisters Wirecard und des Industriegasekonzerns Linde liegen demnach noch nicht vor.

    Die Analyse berücksichtigt auch die Altersversorgung und Nebenleistungen, wie Dienstwagen oder Versicherungen, und dokumentiert die zugeflossene Vergütung. "Wir sehen jetzt seit fünf Jahren ein stetiges Wachstum bei den mehrjährigen variablen Vergütungen und der Altersversorgung, die zusammen circa. 60 Prozent der gesamten Vergütung ausmachen", erläuterte hkp-Partner Michael Kramarsch.

    Zu den Vorstandsvergütungen gibt es verschiedene Studien mit unterschiedlichen Berechnungsmethoden. Die Ergebnisse weichen teilweise deutlich voneinander ab./mar/DP/mis

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  • 21.03.2019 Vergütung der Dax-Chefs leicht gesunken

    Vergütung der Dax-Chefs leicht gesunken

    21.03.2019| 15:45:51

    FRANKFURT (awp international) - Deutschlands Topmanager haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr im Schnitt etwas weniger verdient als 2017. Angesichts rückläufiger Erträge der Dax -Unternehmen sank die Direktvergütung ihrer Vorstandschefs durchschnittlich um sechs Prozent auf 5,6 Millionen Euro, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Beratungsunternehmens Willis Towers Watson hervorgeht. "Heute ist die Vorstandsvergütung deutlich stärker als noch vor zehn Jahren an den langfristigen und nachhaltigen Unternehmenserfolg gekoppelt und das ist auch sinnvoll", hiess es.

    Topverdiener war den Angaben zufolge wie schon im Vorjahr SAP -Chef Bill McDermott mit rund 10,2 Millionen Euro. Zu den Top drei zählten demnach auch HeidelbergCement -Lenker Bernd Scheifele (7,2 Mio.) und Adidas -Chef Kasper Rorsted (7,1 Mio). Reinhard Ploss, Vorstandsvorsitzender von Infineon , musste sich den Angaben zufolge mit rund 2,7 Millionen Euro begnügen. Ausgewertet wurden die Vergütungsdaten von 27 der 30 Dax-Konzerne, die bis Donnerstag vorlagen. Nicht enthalten sind Deutsche Bank , Linde und Wirecard .

    Die Daten beziehen sich auf die erwartete Direktvergütung der Topmanager. Diese umfasst die Grundvergütung, den Jahresbonus sowie die langfristig variable Vergütung, nicht jedoch die Altersversorgung. Zu den Vorstandsvergütungen gibt es verschiedene Studien mit teils unterschiedlichen Berechnungsmethoden./mar/DP/men

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  • 10.03.2019 SAP-Mitgründer Hopp würde auch 80 Prozent Steuern...

    SAP-Mitgründer Hopp würde auch 80 Prozent Steuern zahlen

    10.03.2019| 15:37:13

    FRANKFURT (awp international) - Für SAP -Mitgründer Dietmar Hopp wären höhere Steuern für Reiche kein Grund für einen Umzug ins Ausland. "Ich würde hierbleiben, auch wenn ich 80 Prozent Steuern zahlen müsste", sagte Hopp in einem Interview der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Auf die Frage, ob der Grund dafür Heimatliebe ist, antwortete er: "Klar. Wer hat die nicht?"

    Der 78-Jährige hält allerdings nichts davon, wenn der Staat den Reichen mehr Geld abnimmt, um es umzuverteilen. "Erstens hätte ich dann weniger Geld für meine Stiftung. Und zweitens würden die anderen Reichen dann vermutlich alle abtauchen. Da hat doch keiner Hemmungen, nach Monaco zu ziehen."

    1972 hatte Hopp mit vier IBM -Kollegen das Softwareunternehmen SAP gegründet, das seinen Sitz im baden-württembergischen Walldorf hat. Einen Grossteil seiner SAP-Aktien brachte Hopp 1995 in die nach ihm benannte Stiftung ein. Sie fördert Projekte in den Bereichen Jugendsport, Medizin, Soziales und Bildung - vorwiegend im Rhein-Neckar-Gebiet.

    Rund 700 Millionen Euro seien seitdem für gemeinnützige Projekte geflossen, sagte Hopp. "Ich habe so viel Geld, das mir die Gesellschaft ermöglicht hat. Ich will etwas zurückgeben", sagte Hopp. "Und ich weiss nicht, warum nicht mehr Leute so denken wie ich."/sku/DP/mis

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  • 21.02.2019 SAP erhöht Dividende um sieben Prozent

    SAP erhöht Dividende um sieben Prozent

    21.02.2019| 13:26:35

    WALLDORF (awp international) - SAP will die Dividende trotz eines stagnierenden Gewinns erhöhen. Die Ausschüttung soll um 10 Cent auf 1,50 Euro angehoben werden, teilte das Europas grösster Softwarekonzern am Donnerstag in Walldorf mit. Die Anhebung fiel damit etwas stärker aus, als Experten erwartet hatten.

    Ende Januar hatte der Konzern bereits mitgeteilt, dass der Gewinn trotz stark anziehender Erlöse nur um ein Prozent auf 4,1 Milliarden Euro gestiegen ist - unter anderem weil SAP mehr Steuern zahlen musste. Mit der vorgeschlagenen Dividende steigt die Ausschüttungssumme um rund sieben Prozent auf 1,79 Milliarden Euro - die Ausschüttungsquote liegt damit bei 44 (2017: 41) Prozent./zb/mis

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  • 21.02.2019 SAP-Vorstand Leuckert verlässt Unternehmen - Klei...

    SAP-Vorstand Leuckert verlässt Unternehmen - Kleinemeier-Vertrag verlängert

    21.02.2019| 07:42:33

    WALLDORF (awp international) - Europas grösster Softwarehersteller SAP und die langjährige Führungskraft Bernd Leukert gehen künftig getrennte Wege. Der seit 1994 bei SAP arbeitende und seit 2014 im Vorstand sitzende Manager und der Aufsichtsrat haben sich auf ein sofortiges Ausscheiden aus dem Unternehmen verständigt, wie SAP am späten Donnerstagabend in Walldorf mitteilte.

    Leuckert leitete gemeinsam mit Michael Kleinemeier, dessen Vertrag gleichzeitig bis Ende 2020 verlängert wurde, den Bereich Digital Business Services. Leuckert war in seiner SAP-Karriere unter anderem für den Start der Datenbank SAP S/4Hana verantwortlich./zb/mis

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  • 29.01.2019 SAP will 4'400 Stellen abbauen - Auswirkungen auf...

    SAP will 4'400 Stellen abbauen - Auswirkungen auf Schweiz unklar

    29.01.2019| 12:02:07

    (Ganze Meldung neu)

    Walldorf (awp/reu) - Der deutsche Softwareriese SAP will sich mit einem Restrukturierungsprogramm fit für den Wettbewerb im Cloud-Geschäft machen. Laut einer Sprecherin sollen über 4'000 Arbeitsplätze gestrichen werden. Inwiefern SAP Schweiz betroffen ist, steht noch nicht fest.

    Mitarbeitern werde die Frühpensionierung angeboten, kündigte Firmenchef Bill McDermott am Dienstag bei der Vorstellung der Jahresbilanz an. "Es geht nicht darum, Kosten zu sparen. SAP ist ein Wachstumskonzern." Letztlich werde SAP in einem Jahr wohl 105'000 Mitarbeiter zählen. Ende 2018 waren es knapp 96'500 Beschäftigte.

    Derzeit gehe man davon aus, dass im Rahmen des Restrukturierungsprogramms weltweit etwa 4'400 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen würden, sagte Stephanie Freise, Unternehmenssprecherin von SAP Schweiz auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP.

    Die grössten Auswirkungen würden in Deutschland und in den USA erwartet. Hinzu kämen das restliche Europa und Amerika sowie Afrika, Asien und Australien/Neuseeland.

    Die Gespräche mit den Sozialpartnern hätten gerade erst begonnen, daher könne sie zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Details nennen, auch nicht heruntergebrochen auf einzelne Länder wie die Schweiz, sagte die Sprecherin weiter. "Wo neue Arbeitsplätze entstehen, planen wir, zuerst SAP-Mitarbeiter zu berücksichtigen."

    Marge enttäuscht

    Neue Mitarbeiter, die SAP einstellen will, sollen dem Unternehmen helfen, den Wandel zu einem Anbieter von Mietsoftware über externe Server zu vollziehen und im Wettbewerb mit den stark investierenden US-Konzernen Salesforce, Workday und Oracle zu bestehen. "Wir sind der weltgrösste Cloud-Konzern gemessen an den Kunden", sagte der 57-jährige Amerikaner, der SAP seit gut zehn Jahren führt.

    Am Aktienmarkt kamen vor allem die Jahresbilanz und der Ausblick von SAP nicht gut an. Die Aktie gehörte mit einem Minus von 2,6 Prozent zu den grössten Verlierern im Leitindex Dax. Analysten der DZ Bank fanden vor allem den Ausblick für das laufende Jahr konservativ und die Entwicklung der Marge nicht zufriedenstellend. Während der Konzern bei Umsatz und Betriebsgewinn seine im vergangenen Jahr dreimal angehobenen Prognosen erfüllen konnte, war dies bei der am Aktienmarkt vielbeachteten Marge nicht der Fall.

    Der Jahresumsatz kletterte 2018 währungsbereinigt um elf Prozent auf 25,96 Milliarden Euro - im Oktober hatte SAP Erlöse von mindestens 25,2 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Das Betriebsergebnis wuchs um zehn Prozent auf 7,48 Milliarden Euro, hier hatte das Unternehmen mindestens 7,425 Milliarden Euro angepeilt.

    Neue Cloud-Buchungen verlieren an Fahrt

    Im vierten Quartal büssten vor allem die für das zukünftige Geschäft entscheidenden neuen Cloud-Buchungen an Dynamik ein. Sie stiegen währungsbereinigt nur noch um 23 Prozent, nachdem es im Vorquartal noch zu einem Plus von 37 Prozent gereicht hatte. "Fluktuation ist absolut normal", sagte Finanzchef Luka Mucic. McDermott sagte: "Wir können keinen Gegenwind ausmachen."

    McDermott gab sich auch angesichts der Zukäufe gewohnt siegessicher: "Wir werden gewinnen." Im laufenden Jahr soll das Betriebsergebnis maximal um 11,5 Prozent auf acht Milliarden Euro zulegen. Einen Ausblick auf den Umsatz will SAP nicht mehr geben, er soll allerdings "etwas geringer" als das Betriebsergebnis wachsen. Das soll laut McDermott auch über "gut gemanagte Ausgaben" gelingen.

    Angesichts der zunehmenden Digitalisierung und einfacherer Wartungsmöglichkeiten verzichten immer mehr Firmen darauf, teure Softwarelizenzen zu erwerben. Sie kaufen stattdessen flexiblere Web-Abos, die in der Regel monatlich bezahlt werden und nicht einmalig.

    Dadurch verteilen sich Gewinne auf einen längeren Zeitraum, was bei SAP angesichts hoher Investitionen seit vielen Quartalen die operative Marge belastet.

    ys/jb

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Stammdaten

Branche/Sektor Internet, Software & IT-Dienstleistungen
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol SAP
Valor 345952
ISIN DE0007164600

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +3.79%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +15.20 +15.14%
Perf. 3M +20.12 +21.07%
Perf. laufendes Jahr +28.41 +32.58%
Perf. 52W   +20.45%

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17:35:13 114.70 75
16:24:42 114.88 150
15:26:52 114.64 45
15:01:53 114.52 100
13:52:13 114.04 12
12:59:37 114.60 9

Corporate action

Company Generalversammlung (15.05.2019)
Instrument Barausschüttung (21.02.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 114.60 -1.27% 3'387'785 17.05.2019
LSE Europ M 114.99 -0.90% 353'349 17.05.2019
TRADEcho 2cy 100.6172 +5.07% --- 17.05.2019
SIX SX 125.20 --- --- 15.05.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 116.16 (16.05.2019)
Vortagestief 111.08 (16.05.2019)
Hoch 1W 116.16 (16.05.2019)
Tief 1W 109.40 (13.05.2019)
Hoch 1M 117.02 (26.04.2019)
Tief 1M 99.00 (18.04.2019)
Hoch 3M 117.02 (26.04.2019)
Tief 3M 92.90 (28.02.2019)
Hoch 1J 117.02 (26.04.2019)
Tief 1J 84.02 (03.01.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG