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Dividende ex Datum 15.05.2019
Zahlbar Datum 17.05.2019
Rendite 3.18%
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Anzahl Aktien 206'205'445
Marktkapital in Mio. 31'706.15
Umsatz Vormonat 3'849'199

Aktuelle News

  • 16.07.2019 Renault geht von noch schwächeren Automärkten in ...

    Renault geht von noch schwächeren Automärkten in diesem Jahr aus

    16.07.2019| 11:22:53

    BOULOGNE-BILLANCOURT (awp international) - Der französische Autobauer Renault wird für die weltweiten Automärkte noch etwas pessimistischer. Insgesamt dürfte das Marktvolumen in diesem Jahr um 3 Prozent zurückgehen, sagte Vertriebschef Olivier Murguet am Dienstag vor Journalisten. Zuvor hatte Renault nur mit einem etwa halb so starken Rückgang gerechnet. Der deutsche Zulieferer Continental ging im Mai noch von einem aufs Jahr gesehen stabilen Markt bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen aus, weil sich die Produktion im zweiten Halbjahr stabilisieren sollte. Kürzlich blickte allerdings der Zulieferer Schaeffler schon etwas pessimistischer in die Marktaussichten für das zweite Halbjahr als zuvor.

    Vor allem der Einbruch im chinesischen Markt infolge von Zollstreitigkeiten zwischen den USA und Peking hatte der Branche vor einem Jahr einen Schlag versetzt. Im Juni legten die Absatzzahlen zuletzt nach einem Jahr der Flaute zwar wieder zu - Marktführer Volkswagen zögert aber noch, ob sich im wichtigsten Einzelmarkt der deutschen Autobauer eine nachhaltige Wende bei der Nachfrage abzeichnet. Den Wolfsburgern zufolge trieb auch eine anstehende Änderung bei Emissionsrichtlinien die Verkäufe nach oben.

    Renault selbst verkaufte im ersten Halbjahr mit 1,94 Millionen Fahrzeugen 6,7 Prozent weniger Autos als im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen in Boulogne-Billancourt mitteilte. Vor allem in Afrika, dem Nahen Osten, Indien und China musste das Unternehmen bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen Einbussen hinnehmen. In China hat Renault allerdings kein grosses Standbein. Ein leichtes Plus im sonstigen Europa wog einen Rückgang im Heimatmarkt Frankreich auf. Der Konzern geht für seine eigenen Wagen in Europa 2019 von einem stabilen Geschäft aus - einen sogenannten "harten Brexit" ausgenommen./men/eas/fba

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  • 14.07.2019 Chef von VW-Tochter Audi will höhere Kapitalrendite

    Chef von VW-Tochter Audi will höhere Kapitalrendite

    14.07.2019| 18:03:24

    INGOLSTADT (awp international) - Die Volkswagen -Tochter Audi soll in Zukunft eine höhere Kapitalrendite abwerfen. "Wir verkaufen heute auch eine halbe Million Autos mehr als 2011", sagte Chef Bram Schot in einem Interview mit der Fachzeitung "Automobilwoche". "Dennoch kommt unterm Strich kein höheres Ergebnis heraus. Das ändern wir jetzt".

    Schot nennt im Interview zwei Gründe, warum die Kapitalrendite gesunken ist: Höhere Investitionen und höhere Personalausgaben. Jetzt will er Synergien im VW-Konzern heben, um bei der Kennziffer, die den Gewinn ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital setzt, auf Kurs zu kommen./fba

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  • 14.07.2019 Afrikas Freihandelsabkommen beflügelt deutsche In...

    Afrikas Freihandelsabkommen beflügelt deutsche Investitionspläne

    14.07.2019| 14:25:49

    JOHANNESBURG (awp international) - Die Entstehung der weltgrössten Freihandelszone in Afrika mit einem Markt von 1,2 Milliarden Menschen befeuert die Erwartungen von Investoren und Wirtschaftslenkern. "Durch die Freihandelszone eröffnen sich Chancen über Landesgrenzen hinweg mit deutlich grösserem Marktpotenzial", meint etwa der Chef von Volkswagen Südafrika, Thomas Schäfer. Er sieht das Abkommen als "historischen Schritt in die richtige Richtung" und betont: "Investitionen, insbesondere deutscher Unternehmen, machen gerade jetzt in dieser frühen Phase Sinn." Am vergangenen Sonntag war beim Gipfel der Afrikanischen Union (AU) in Niamey (Niger) der Startschuss für das panafrikanische Freihandelsabkommen AfCFTA gefallen, nachdem auch Nigeria seinen Beitritt erklärt hatte.

    "Die neue Freihandelszone könnte den innerafrikanischen Handel bis zum Jahr 2040 um 15 bis 25 Prozent steigern", schätzt Joachim Lang, der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). Er ist sicher: "Eine panafrikanische Freihandelszone vereinfacht langfristig Investitionen und Handel deutscher Unternehmen mit den über 50 Ländern Afrikas."

    Der ist heute durch hohe Einfuhrzölle und Bürokratie-Hürden geprägt. Die bisherige geringe Marktgrösse der einzelnen Länder schreckt nach Ansicht der für Afrika zuständigen BDI-Referentin Jennifer Howe viele Investoren ab. Durch die Vereinfachung des innerafrikanischen Handels sollen sie nun verstärkt ins Land kommen. "Vor allem in Ost- und Westafrika sehen wir grosses Potenzial", erklärte Howe. Auch Melanie Müller von der Stiftung Wissenschaft und Politik teilt diese Ansicht.

    "Durch freie Waren-, Dienstleistungs- und Personenverkehre in Verbindung mit der extrem schnell voranschreitenden Digitalisierung hat Afrika die Chance, erhebliches Wachstum zu generieren", glaubt VW -Mann Schäfer, der dabei vor allem die Autoindustrie als Schlüsselindustrie sieht.

    Bei der AU herrscht Euphorie. "Jedes Jahr wird es eine Zwischenbilanz geben um zu sehen, wie weit wir bei der Umsetzung des Abkommens sind", sagte der AU-Handelsbeauftragte Albert Muchanga der Deutschen Presse-Agentur. Allerdings mangelt es angesichts der ambitionierten Pläne nicht an skeptischen Stimmen - auch auf dem Kontinent selbst. "Dem Freihandel zuzustimmen und ein entsprechendes Beitrittsabkommen zu unterzeichnen, ist stets einfacher, als es umzusetzen", warnt der südafrikanische Analyst Gary van Staden mit Hinweis auf gesetzliche und technische Anpassungen.

    Die auf Auslandsniederlassungen in Afrika spezialisierte Wirtschaftskanzlei Rödl & Partner sieht es ähnlich. "Bislang ist die Freihandelszone nur auf dem Papier geschaffen; die Zeit wird zeigen, wie die beteiligten afrikanischen Staaten nun dieses Abkommen mit Leben füllen", betont José Campos Nave. Doch auch er sieht grosse Chancen für deutsche Unternehmen: "Insbesondere in Afrika besteht ein grosser Nachholbedarf an Waren und Dienstleistungen." Vor allem bei Infrastruktur, Wasser und Abwasser, Energie, Nahrungsmitteln und Landwirtschaft entstünde ein riesiger Absatzmarkt./rek/DP/fba

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  • 12.07.2019 VW und Ford beginnen Allianz bei Elektro- und Rob...

    VW und Ford beginnen Allianz bei Elektro- und Roboterauto

    12.07.2019| 15:06:22

    (neu: Mehr Details, mehr Hintergrund, Aktienkurs aktualisiert.)

    NEW YORK (awp international) - Volkswagen und Ford wollen künftig auch bei Elektrofahrzeugen und Roboterautos die Kräfte bündeln. Das verkündeten VW -Konzernchef Herbert Diess und Ford-Chef Jim Hackett am Freitag in New York. Im Rahmen der erweiterten Allianz wird VW Milliarden in Fords Tochter Argo AI für selbstfahrende Autos stecken. Die Amerikaner wollen im Gegenzug Hunderttausende Fahrzeuge für den europäischen Markt auf der E-Auto-Plattform MEB von VW fertigen.

    "Unsere Allianz mit Ford entwickelt sich immer vielversprechender. Wir prüfen auch weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit", sagte Diess bei einer Pressekonferenz an der Wall Street in Manhattan. "Während Ford und Volkswagen weiterhin unabhängige Wettbewerber bleiben, vergrössert die Zusammenarbeit beider mit Argo AI die Leistungsfähigkeit, die Skaleneffekte sowie die geografische Reichweite auf dem Gebiet des autonomen Fahrens", ergänzte Hackett.

    Volkswagen-Vorzugsaktien legten am Nachmittag rund 1,6 Prozent zu, nachdem sie im frühen Handel von einer scharfen Gewinnwarnung von Daimler belastet worden waren. Gespräche über eine weitere Kooperation zwischen VW und Ford laufen seit Monaten, Diess hatte nie wirkliche Zweifel gelassen, dass die Unternehmen auch hier zusammenkommen. Ford-Aktien lagen vorbörslich knapp 0,9 Prozent im Plus.

    Volkswagen werde 2,6 Milliarden Dollar (2,3 Mrd Euro) in Argo AI investieren, teilten die Unternehmen mit. Der Betrag ergibt sich aus einer Milliarde Dollar an Finanzmitteln, zudem bringt VW seine eigene Sparte AID für autonomes Fahren ein, die 200 Mitarbeiter hat und mit 1,6 Milliarden bewertet wird. Der bisherige AID-Sitz in München soll künftig als Europa-Zentrale von Argo AI dienen.

    Die Branchenriesen - VW ist der weltgrösste Autobauer, Ford die Nummer Zwei in Amerika - stehen wie die gesamte Industrie vor enormen Herausforderungen durch den technischen Wandel. Bei innovativen Zukunftsthemen wie Roboterautos und E-Antrieben machen die Tech-Riesen aus dem Silicon Valley wie Google -Schwester Waymo und Apple , aber auch Tesla oder Uber mächtig Druck.

    Ford und VW werden durch den Deal, bei dem Argo AI insgesamt mit sieben Milliarden Dollar bewertet wird, in Zukunft gemeinsam und zu gleichen Teilen eine deutliche Mehrheit an der Tochter halten. Innerhalb der nächsten drei Jahre wird VW zudem Ford laut Mitteilung weitere Argo-Aktien im Wert von 500 Millionen Dollar abkaufen. Auch die Amerikaner versprechen, weiter kräftig zu investieren.

    Aufhorchen lässt indes die vergleichsweise hohe Bewertung, die Argo AI bei der Vereinbarung zwischen VW und Ford erhält. Zuletzt war über einen Firmenwert von lediglich rund vier Milliarden Dollar spekuliert worden, VW greift für die Beteiligung also offenbar tief in die Tasche. Das ist insbesondere bemerkenswert, da die hohen Erwartungen ans autonome Fahren von der Branche zuletzt eher gedämpft wurden. "Man muss heute investieren, um vielleicht 2030 die ersten Umsätze damit zu machen", sagte Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen.

    Trotz des hohen Preises, den VW zahlt, bleibt Argo AI im Vergleich zu den führenden Firmen in der Roboterautoentwicklung eine recht kleine Nummer. So warb die General-Motors-Tochter Cruise Automation bei ihrer letzten Finanzierungsrunde zu einer Gesamtbewertung von 19 Milliarden Dollar Geld bei Investoren ein. Googles Schwester Waymo, die als Vorreiter bei der Technik gilt, trauen Analysten sogar eine Bewertung von weit mehr als 100 Milliarden Dollar zu.

    Wie bereits seit Monaten vermutet wurde, hat Ford es bei der Kooperation insbesondere auf den VW-Elektroautobaukasten MEB abgesehen. Der kriselnden Europatochter von Ford fehlt ein solches System bisher. Angesichts verschärfter CO2-Abgasregeln in der Europäischen Union von 2021 an könnten daher Strafzahlungen drohen.

    Nun steht fest: Ford wird der erste Autokonzern, der Volkswagens MEB-Plattform mit nutzt und will darüber innerhalb von sechs Jahren insgesamt mehr als 600 000 Wagen für den europäischen Markt produzieren. VW selbst werde den Baukasten in den nächsten zehn Jahren für 15 Millionen Autos nutzen. Ford fährt in Sachen E-Autos aber mehrgleisig und ist auch am Tesla-Rivalen Rivian beteiligt. Auch die Entwicklung von Elektroautos und entsprechenden Plattformen ist teuer: VW hat nach eigenen Angaben seit 2016 mehr als 6 Milliarden Euro in den MEB investiert.

    VW und Ford hatten bereits im Januar beschlossen, bei leichten Nutzfahrzeugen zu kooperieren und über eine erweiterte Partnerschaft verhandelt. Dass grosse Autokonzerne gemeinsame Sache machen, ist angesichts hoher Kosten, Regulierungsdrucks, magerer Gewinnspannen und schwieriger Marktumstände keine Seltenheit mehr. Zuletzt hatten sich sogar die Erzrivalen Daimler und BMW bei Roboterautos verbündet, um die Technik für autonomes Fahren kostenschonender voranzutreiben.

    Die Standortfrage für ein neues VW-Werk in Osteuropa ist indes weiter offen. Die Planungen seien "konkretisiert, nicht finalisiert" worden, teilte ein Sprecher des VW-Aufsichtsrats am Freitag mit. Zuvor hatte die "Automobilwoche" geschrieben, der Aufsichtsrat habe am Donnerstag beschlossen, das neue Mehrmarkenwerk in der Nähe von Izmir in der Türkei zu bauen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur könnte sich die Entscheidungsfindung aber noch einige Zeit hinziehen./hbr/DP/men

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  • 12.07.2019 Startschuss für Allianz von VW und Ford bei Elekt...

    Startschuss für Allianz von VW und Ford bei Elektro- und Roboterautos

    12.07.2019| 14:06:45

    (Ausführliche Fassung)

    NEW YORK (awp international) - Volkswagen und Ford wollen künftig auch bei Elektrofahrzeugen und Roboterautos die Kräfte bündeln. Das verkündeten VW -Konzernchef Herbert Diess und Ford-Chef Jim Hackett am Freitag in New York. Im Rahmen der erweiterten Allianz wird VW Milliarden in Fords Tochter Argo AI für selbstfahrende Autos stecken. Die Amerikaner wollen im Gegenzug Hunderttausende Fahrzeuge für den europäischen Markt auf der E-Auto-Plattform MEB von VW fertigen.

    Volkswagen werde 2,6 Milliarden Dollar (2,3 Mrd Euro) in Argo AI investieren, teilten die Unternehmen mit. Der Betrag ergibt sich aus einer Milliarde Dollar an Finanzmitteln, zudem bringt VW seine eigene Sparte AID für autonomes Fahren ein, die 200 Mitarbeiter hat und mit 1,6 Milliarden bewertet wird. Der bisherige AID-Sitz in München soll künftig als Europa-Zentrale von Argo AI dienen.

    Ford und VW werden durch den Deal, bei dem Argo AI insgesamt mit sieben Milliarden Dollar bewertet wird, in Zukunft gemeinsam und zu gleichen Teilen eine deutliche Mehrheit an der Tochter halten. Innerhalb der nächsten drei Jahre wird VW zudem Ford laut Mitteilung weitere Argo-Aktien im Wert von 500 Millionen Dollar abkaufen. Auch die Amerikaner versprechen, weiter kräftig zu investieren.

    Wie bereits seit Monaten spekuliert wurde, hat Ford es bei der Kooperation insbesondere auf den VW-Elektroautobaukasten MEB abgesehen. Der zweitgrösste US-Hersteller wird der erste Autokonzern, der die Plattform mit nutzt und will in sechs Jahren insgesamt mehr als 600 000 Wagen für den europäischen Markt produzieren. VW selbst werde den Baukasten in den nächsten zehn Jahren für 15 Millionen Autos nutzen.

    Die Konzerne hatten bereits im Januar beschlossen, bei leichten Nutzfahrzeugen zu kooperieren und über eine erweiterte Partnerschaft verhandelt. Dass grosse Autokonzerne gemeinsame Sache machen, ist angesichts hoher Kosten, Regulierungsdrucks, magerer Gewinnspannen und schwieriger Marktumstände keine Seltenheit mehr. Zuletzt hatten sich sogar die Erzrivalen Daimler und BMW bei Roboterautos verbündet, um die Technik für autonomes Fahren kostenschonender voranzutreiben./hbr/men

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  • 12.07.2019 Volkswagen profitiert bei Juni-Auslieferungen von...

    Volkswagen profitiert bei Juni-Auslieferungen von starken China-Zahlen

    12.07.2019| 12:58:05

    (Ausführliche Fassung)

    WOLFSBURG (awp international) - Deutliche Zuwächse im wichtigsten Einzelmarkt China haben dem Autobauer Volkswagen im Juni ein Verkaufsplus beschert. Die weltweiten Auslieferungen des Dax-Konzerns stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,6 Prozent auf 974 400 Fahrzeuge, wie VW am Freitag in Wolfsburg mitteilte. Der Zuwachs von 15 Prozent im chinesischen Markt habe vor allem mit der dort seit 1. Juli 2019 geltenden neuen Abgasnorm C6 zu tun, die zu vorgezogenen Käufen im Juni geführt habe, hiess es weiter.

    In China habe VW mit all seinen Fahrzeugmarken besonders deutlich vom positiven Impuls aus der Umstellung der Abgasnormen profitiert, sagte VW-Konzernvertriebschef Christian Dahlheim. Es bleibe allerdings abzuwarten, ob sich dort eine generelle Trendwende entwickle. Auch BMW hatte im Juni von guten Absatzzahlen in China profitiert, bei Daimler stagnierten die China-Verkäufe dagegen nahezu.

    Während es im Reich der Mitte für den Volkswagen-Konzern rund lief, verzeichneten die Wolfsburger in Europa allerdings einen Rückgang von fast 5 Prozent. In Deutschland bewegten sich die Verkäufe auf Vorjahresniveau, in den USA legte der Autobauer um fast 6 Prozent zu. Im Zeitraum von Januar bis Juni lieferte Volkswagen weltweit knapp 5,37 Millionen Fahrzeuge aus. Damit liegt der Konzern 2,8 Prozent unter den Verkaufszahlen des Vorjahreszeitraums.

    Bei den Marken verzeichneten im Juni vor allem die Luxustochter Porsche sowie die spanische Tochter Seat klare Zuwächse. Der Skoda-Absatz war jedoch ebenso rückläufig wie jener der leichten VW-Nutzfahrzeuge. Dort stand unter dem Strich ein Minus von 9,6 Prozent zu Buche./eas/men/stk

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  • 11.07.2019 VW und Ford weiten ihre Allianz aus

    VW und Ford weiten ihre Allianz aus

    11.07.2019| 19:18:32

    (Ausführliche Fassung)

    WOLFSBURG (awp international) - Volkswagen und Ford bauen ihre Zusammenarbeit aus. Das kündigte VW am Donnerstagabend nach einer Sitzung des Aufsichtsrats in Wolfsburg an. Was genau die neue Allianz umfasst, wollen VW-Konzernchef Herbert Diess und Ford-Chef Jim Hackett am Freitag (14.00 Uhr MESZ) in New York bekanntgeben.

    Bisher kooperieren die Unternehmen bereits im Bereich leichter Nutzfahrzeuge und Pick-ups, um Hunderte Millionen Euro in der Entwicklung zu sparen. Nun könnten sie auch bei der Elektromobilität und dem autonomen Fahren die Kräfte bündeln - diese Möglichkeit hatten Diess und Hackett stets offengelassen. Beide Felder sind ebenfalls mit hohen Entwicklungsausgaben verbunden.

    Vor der Aufsichtsratssitzung war vermutet worden, Ford könne an der von VW entwickelten Plattform MEB interessiert sein. Diese bildet eine technische Grundlage für den Bau von Elektroautos. Der kriselnden Europatochter von Ford fehlt ein solches System bisher. Angesichts verschärfter CO2-Abgasregeln in der Europäischen Union ab 2021 könnten daher Strafzahlungen drohen.

    "Der Pkw-Bereich von Ford Europe kann ohne die Zusammenarbeit mit einem anderen Hersteller bei Elektromobilität nicht eigenständig überleben", sagte der Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer dazu. Bisher habe Ford in Europa "absolut nichts in der Pipeline".

    Volkswagen könnte sich seinerseits an Fords Autonom-Tochter Argo AI beteiligen. Fraglich wäre dann aber, wie Argo in die VW-Aktivitäten rund ums autonome Fahren eingebunden werden soll. Die Zusammenarbeit mit dem US-Start-up Aurora hatte VW-Chef Diess jüngst schon gekappt und damit einen Stolperstein für die Allianz mit Ford aus dem Weg geräumt.

    Zugute kommen könnte VW dabei, dass die Aufmerksamkeit für das autonome Fahren in den vergangenen Monaten nachgelassen hat. Zulieferer warnten vor unausgereiften Systemen, zudem beurteilten Manager die finanziellen Aussichten skeptischer. Das könnte eine Beteiligung günstiger machen.

    "Man muss heute investieren, um vielleicht 2030 die ersten Umsätze damit zu machen", sagte auch Dudenhöffer. "Daher macht es für beide - Ford und VW - viel Sinn, gemeinsam das anzugehen." Zuletzt hatten sich sogar die Erzrivalen Daimler und BMW verbündet, um die Technik kostenschonender voranzutreiben.

    Entscheidend für die Allianz von VW und Ford dürfte nach Dudenhöffers Einschätzung am Ende vor allem die Gestaltung der Zusammenarbeit sein. Das "kulturelle Verständnis" sei wichtig, sagte er. "Bei Daimler-Chrysler und Opel-GM waren das ja keine Erfolgsgeschichten."/cwe/DP/men

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  • 11.07.2019 Autoriesen VW und Ford wollen enger zusammenarbeiten

    Autoriesen VW und Ford wollen enger zusammenarbeiten

    11.07.2019| 19:06:12

    WOLFSBURG (awp international) - Volkswagen und Ford bauen ihre Zusammenarbeit aus. Das kündigte VW am Donnerstagabend nach einer Sitzung des Aufsichtsrats in Wolfsburg an. Was die neue Allianz umfasst, wollen VW-Konzernchef Herbert Diess und Ford-Chef Jim Hackett am Freitag (14.00 Uhr MESZ) in New York bekanntgeben. Bisher kooperieren die Unternehmen bei leichten Nutzfahrzeugen und Pick-ups, um Hunderte Millionen Euro in der Entwicklung zu sparen. Nun könnten sie auch bei der Elektromobilität und dem autonomen Fahren die Kräfte bündeln - diese Möglichkeit hatten Diess und Hackett stets offengelassen. Beide Felder sind ebenfalls mit hohen Entwicklungsausgaben verbunden./cwe/DP/men

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  • 11.07.2019 'Gracias, Beetle': Der Käfer-Nachfolger läuft nic...

    'Gracias, Beetle': Der Käfer-Nachfolger läuft nicht mehr

    11.07.2019| 14:43:27

    (neu: Aktualisiert.)

    CUAUTLANCINGO (awp international) - Es ist das zweite Ende einer Ära: 16 Jahre nach dem letzten VW Käfer ist auch das Nachfolgemodell des Kultautos, der Beetle, zum letzten Mal vom Band gelaufen. Volkswagen würdigte die Einstellung der Produktion im mexikanischen Puebla am Mittwoch (Ortszeit) mit einer grossen Feier. Das Unternehmen schliesse damit "ein sehr wichtiges und erfolgreiches Kapitel seiner Geschichte", teilte die mexikanische Tochterfirma des Wolfsburger Konzerns mit.

    Der Beetle hatte von Anfang ein schweres Erbe, schliesslich war der Käfer über Jahrzehnte ein Kultobjekt. Ein Auto, das weltweit für seine Zuverlässigkeit gerühmt wurde. Das es als "Herbie" mit Scheinwerfer-Kulleraugen zum Disney-Filmstar brachte. Und das bis heute von Liebhabern verehrt wird, etwa wenn im Frühjahr die alten Schätze zu den sogenannten Maikäfer-Treffen mit Tausenden Besuchern gefahren werden.

    Auch als Symbol des Wirtschaftswunders ging das Original in die deutsche Geschichte ein. Als die Bundesbürger es sich wieder leisten konnten, in den Urlaub zu fahren, taten sie das oft im Käfer. Aber auch weit über die Landesgrenzen hinaus fand der robuste Wagen mit dem luftgekühlten Boxer-Motor im Heck seine Freunde.

    Wirtschaftlich war der als Prototyp schon in den 1930ern entwickelte Käfer für VW dabei durchaus eine zweischneidige Angelegenheit. Einerseits ebnete der Klassiker den Wolfsburgern nach dem Zweiten Weltkrieg den Weg zum globalen Konzern. Andererseits verpasste es das Unternehmen darüber fast, sich weiterzuentwickeln, bis in den 1970ern mit dem Golf der nächste Kassenschlager gefunden wurde.

    Um an die Tradition des Käfers anzuknüpfen, wurde von 1997 an der Beetle in Puebla gebaut, zu Beginn noch als New Beetle. Nicht nur der Name, auch die Optik des Zweitürers erinnerte stark an das grosse Vorbild, auch wenn er den Motor vorne statt im Heck hatte. An die Popularität des Originals kam der Beetle in seinen verschiedenen Ausführungen, etwa als Cabrio, trotz eines guten Verkaufsstarts in den USA aber nie heran.

    Rund 1,7 Millionen Mal wurde der Beetle nach Konzernangaben verkauft. Kein Vergleich zu den 21,5 Millionen Käfern, die die Wolfsburger vom Band brachten. Das Original war in Deutschland sogar so beliebt, das es auch seinem offiziellen Verkaufsende 1985 noch lange aus Mexiko importiert wurde. Fast 40 Jahre lang wurde es dort hergestellt, bis die Produktion in Puebla 2003 eingestellt wurde. Der letzte Käfer aus Deutschland verliess sogar schon 1978 in Emden das Werk.

    Als nun in Puebla auch der letzte neue Beetle in der Farbe "Stonewash-Blau" im Konfetti-Regen durch eine Halle gefahren wurde, sang eine Mariachi-Band dazu den mexikanischen Klassiker "Cielito Lindo". Im übertragenen Sinn übersetzt: "Mein Liebling". Die VW-Mitarbeiter trugen dazu gelbe T-Shirts, auf denen "Gracias, Beetle" oder "#ByeBye Beetle" stand.

    "Er läuft und läuft und läuft" - für den Abschiedswagen gilt der berühmte Werbeslogan allerdings nicht, viele Kilometer wird der blaue Beetle nicht mehr auf den Tacho bekommen: Der Wagen soll stattdessen in einem Museum ausgestellt werden.

    Der Beliebtheit des Käfers in Mexiko dürfte das keinen Abbruch tun. Denn Käfer-Taxis prägten jahrzehntelang das Strassenbild von Mexiko-Stadt. Die letzten Lizenzen für den "Vocho" liefen 2012 aus. Doch auf den Hügeln hoch über der Hauptstadt beherrscht der klassische Käfer noch immer das Strassenbild. Die Taxifahrer dort ziehen ihn neueren Autos vor, weil er die steilen Gassen besser bewältigt.

    Aus Unternehmenssicht gilt Mexiko wegen günstiger Löhne, relativ gut ausgebildeter Arbeitskräfte und einer soliden Infrastruktur für deutsche Autobauer als attraktiver Produktionsstandort. Die VW-Modelle Tiguan, Jetta, Golf und Golf Variant werden daher auch weiter in Puebla hergestellt. Das VW-Werk in Puebla ist eines der grössten des Konzerns weltweit. Insgesamt sind in Mexiko rund 900 000 Menschen in der Automobilindustrie beschäftigt.

    Die "Final Edition" des Beetle und den anschliessenden Produktionsstopp hatte Volkswagen im vergangenen Jahr angekündigt. Die US-Tochter des Konzerns erklärte, sie wandle sich zu einem familienorientierten Autobauer und treibe die Entwicklung von Elektroautos voran. Pläne, den Beetle zu ersetzen, gebe es nicht.

    Eine Hintertür liess sich das Unternehmen gleichwohl offen. Mit den Worten des damaligen Chefs von Volkswagen of America, Hinrich Woebcken: "Sag niemals nie."/nk/DP/men

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  • 11.07.2019 Audi-Verkäufe legen wieder zu

    Audi-Verkäufe legen wieder zu

    11.07.2019| 11:50:45

    (Ausführliche Fassung)

    INGOLSTADT (awp international) - Trendwende bei Audi : Im Juni konnte der Ingolstädter Autobauer erstmals in diesem Jahr mehr Autos verkaufen als im Vorjahresmonat. Weil die Nachfrage in China um 22 Prozent zulegte, konnte Audi das Minus in Europa und Amerika ausgleichen und kam mit 167 000 verkauften Autos auf ein Plus von 1,7 Prozent.

    Im ersten Halbjahr steht zwar weiterhin ein dickes Minus bei den Auslieferungen in den Büchern - der Absatz sank um 4,5 Prozent auf 906 000 Fahrzeuge. "Das erste Halbjahr war noch von zahlreichen Herausforderungen wie Modellwechseln bei Volumenmodellen und den Spätfolgen der WLTP-Umstellung geprägt", sagte der kommissarische Vertriebschef, Martin Sander, mit Blick auf den neuen Prüfstandard. Aber "das gute Juni-Ergebnis stimmt uns für das zweite Halbjahr optimistisch".

    Für Wachstum sollen der neue SUV Q3, die überarbeiteten Q7- und A4-Modelle und die Plug-in-Hybride sorgen. Für das Gesamtjahr hat Audi-Chef Bram Schot eine leichte Steigerung von Verkäufen und Umsatz in Aussicht gestellt.

    In Deutschland spürte Audi den Modellwechsel beim beliebtesten Modell A4 und den schwachen Markt. Der Absatz blieb im Juni um gut 8 Prozent hinter dem Vorjahreswert zurück. In China dagegen kurbelten die Langversionen des A4 und des Q5 den Verkauf an. Der Absatz stieg um 22 Prozent auf 48 000 Autos. Im schwachen US-Markt gingen die Audi-Verkäufe um 0,3 Prozent zurück.

    Konkurrent BMW steigerte seine Verkäufe im Juni ebenfalls dank der chinesischen Kunden um 1,4 Prozent. Im ersten Halbjahr setzten die Münchner 1,076 Millionen Autos mit dem weiss-blauen Logo ab, 1,6 Prozent mehr als von Januar bis Juni des Vorjahres./rol/DP/stk

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  • 11.07.2019 Audi-Verkäufe steigen im Juni dank gutem China-Ab...

    Audi-Verkäufe steigen im Juni dank gutem China-Absatz

    11.07.2019| 11:06:39

    INGOLSTADT (awp international) - Der Autobauer Audi hat seinen Absatz im Juni leicht gesteigert. Weltweit lieferte die Volkswagen-Tochter 166 700 Autos an Kunden aus und setzte damit 1,7 Prozent mehr ab als im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Donnerstag in Ingolstadt mitteilte. Vor allem im grössten Einzelmarkt China verzeichnete Audi mit über 22 Prozent ein deutliches Plus. Dem stand allerdings ein Minus von 3,4 Prozent in Westeuropa gegenüber. In Deutschland allein ging der Audi-Absatz mit 8,3 Prozent noch deutlicher zurück.

    Besonders gefragt waren erneut die Stadtgeländewagen-Modelle, die sich weltweit als Treiber bei den Verkaufszahlen erwiesen. Das erste Halbjahr sei noch von Modellwechseln und den Spätfolgen der Umstellung auf den neuen Abgasstandard WLTP geprägt gewesen, sagte Audi-Vertriebsmanager Martin Sander. "Das gute Juni-Ergebnis stimmt uns für das zweite Halbjahr optimistisch", zeigte er sich zuversichtlich.

    Im bisherigen Jahresverlauf lief es für die Ingolstädter allerdings nicht rund. In den ersten sechs Monaten des Jahres hat Audi weltweit 906 200 Fahrzeuge verkauft und lag damit 4,5 Prozent unter dem Vorjahreswert. Für das Gesamtjahr hat Audi eine leichte Steigerung von Verkäufen und Umsatz in Aussicht gestellt./eas/men

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  • 11.07.2019 'Gracias, Beetle': Käfer-Nachfolger wird in Mexik...

    'Gracias, Beetle': Käfer-Nachfolger wird in Mexiko verabschiedet

    11.07.2019| 06:50:46

    CUAUTLANCINGO (awp international) - Das Kultauto Käfer wird schon seit 16 Jahren nicht mehr gebaut - und nun ist auch Schluss für seinen Nachfolger, den VW Beetle. Das letzte neugebaute Exemplar lief am Mittwoch im Volkswagen -Werk im mexikanischen Bundesstaat Puebla vom Band. Dort wurde die Einstellung der Produktion mit einer Feier begangen. "Mit dem Volkswagen Beetle schliesst Volkswagen de México ein sehr wichtiges und erfolgreiches Kapitel seiner Geschichte", teilte die Tochterfirma des Wolfsburger Konzerns mit.

    Mexikanische VW-Mitarbeiter verabschiedeten das Modell mit gelben T-Shirts, auf denen "Gracias, Beetle" oder "#ByeBye Beetle" stand. Eine Mariachi-Band sang den mexikanischen Klassiker "Cielito Lindo", während der letzte neue Beetle in der Farbe "Stonewash-Blau" durch einen Konfetti-Regen in einer Halle des Werks in Puebla gefahren wurde. Der Wagen soll in einem Museum ausgestellt werden.

    Volkswagen hatte im vergangenen Jahr eine "Final Edition" des Beetle und den anschliessenden Produktionsstopp angekündigt. Die US-Tochter des Konzerns erklärte damals, sie wandle sich zu einem familienorientierten Autobauer und treibe die Entwicklung von Elektroautos voran. Daher gebe es keine Pläne, den Beetle zu ersetzen. "Sage niemals nie", hiess es allerdings vom damaligen Chef von Volkswagen of America, Hinrich Woebcken.

    Der Beetle war seit 1997 in Puebla gebaut worden. Er verkaufte sich zunächst in den USA gut, kam in seinen verschiedenen Ausführungen aber nie an die Popularität des ursprünglichen VW-Käfers heran. Der Zweitürer, der optisch an das Original erinnerte, den Motor aber vorne statt im Heck hatte, wurde nach Konzernangaben rund 1,7 Millionen Mal verkauft. Die VW-Modelle Tiguan, Jetta, Golf und Golf Variant werden weiterhin in Puebla hergestellt. Der Käfer wurde dort fast 40 Jahre lang gebaut.

    Er war ein Kultauto des 20. Jahrhunderts und auch ein Symbol des deutschen Wirtschaftswunders. Überall auf der Welt fand der robuste Wagen mit dem luftgekühlten Boxer-Motor im Heck Freunde. Als "Herbie" wurde er sogar zum Filmstar. Bis 1985 wurde der Käfer in Deutschland verkauft, wegen seiner Beliebtheit aber noch lange aus Mexiko importiert. Erst 2003 wurde die Produktion dort endgültig eingestellt. Insgesamt liefen über die Jahrzehnte 21,5 Millionen Käfer vom Band.

    Der Kultwagen ist in Mexiko noch immer äusserst beliebt. Käfer-Taxis prägten jahrzehntelang das Strassenbild von Mexiko-Stadt. Die letzten Lizenzen für den "Vocho" liefen 2012 aus. In den Hügeln hoch über der Hauptstadt des lateinamerikanischen Nachbars der USA beherrscht der klassische Käfer aber noch immer das Strassenbild. Die Taxifahrer dort ziehen ihn neueren Autos vor, weil er die steilen Gassen besser bewältigt.

    Mexiko gilt wegen günstiger Löhne, relativ gut ausgebildeter Arbeitskräfte und einer soliden Infrastruktur für deutsche Autobauer als attraktiver Produktionsstandort. Das VW-Werk in Puebla ist eines der grössten des Konzerns weltweit. Rund 900 000 Menschen sind in Mexiko in der Automobilindustrie beschäftigt./nk/DP/stk

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Stammdaten

Branche/Sektor Fahrzeuge
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol VOW3
Valor 352781
ISIN DE0007664039

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +1.75%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +9.50 +6.54%
Perf. 3M -2.70 -1.72%
Perf. laufendes Jahr +15.34 +11.01%
Perf. 52W   +4.73%

Bezahlte Kurse

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Zeit Preis Volumen
16:54:57 153.02 54
14:52:36 154.04 1'000

Corporate action

Company Generalversammlung (14.05.2019)
Instrument Barausschüttung (01.03.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 153.40 -0.99% 367'812 16:57:51
LSE Europ M 153.20 -1.35% 12'348 15:53:36
BX World 170.411 --- 60 16:16:11
TRADEcho 2cy 139.1183 -0.41% --- 13:39:49
Other OTC Mk 173.50 +0.02% --- 10:16:46

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 155.30 (16.07.2019)
Vortagestief 153.90 (16.07.2019)
Hoch 1W 155.44 (09:54:12)
Tief 1W 149.20 (12.07.2019)
Hoch 1M 156.02 (08.07.2019)
Tief 1M 139.38 (18.06.2019)
Hoch 3M 163.70 (23.04.2019)
Tief 3M 137.32 (31.05.2019)
Hoch 1J 163.70 (23.04.2019)
Tief 1J 131.02 (25.10.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG