Logo money-net.ch

Volkswagen Vz I

(145.70 | +2.54 | +1.77% | 18.01.2019)

Courtagenrechner

Berechnen

Aktuelle Daten

Vortag 143.16   Datum 17.01.2019
Eröffnung 143.70   Zeit 08:00:44
Letzter 145.70   Zeit 17:25:12
Vol. Letzter 10   Volumen ---
+/- +2.54   +/-% +1.77%
Geld 145.66   Brief 146.38
Geld Vol 90   Brief Vol 90
Hoch 146.30   Tief 143.70
Bezahlte Kurse ›

Fundamentale Daten

Dividende 3.96
Dividende ex Datum 04.05.2018
Zahlbar Datum 08.05.2018
Rendite 2.72%
Nominalwert 0
Anzahl Aktien 206'205'445
Marktkapital in Mio. 29'961.65
Umsatz Vormonat 8'966'594

Aktuelle News

  • 18.01.2019 Volkswagen will bundesweite Wechselprämie für ält...

    Volkswagen will bundesweite Wechselprämie für ältere Diesel anbieten

    18.01.2019| 19:46:21

    WOLFSBURG (awp international) - Volkswagen will die Wechselprämie für ältere Diesel auf ganz Deutschland ausdehnen. "Aktuell prüft der Volkswagen Konzern ein zeitlich befristetes bundesweites Angebot der Wechselprämie, die bei Inzahlungnahme eines Euro-4- oder Euro-5-Diesel-Fahrzeugs gewährt wird", sagte ein Konzernsprecher am Freitag. Diese ist ihm zufolge aktuell auf die 15 besonders belasteten Städte beschränkt. Zuvor hatte die "Bild" über das Vorhaben berichtet.

    "Die zuständigen Vorstandsgremien werden voraussichtlich Anfang der kommenden Woche Entscheidungen dazu treffen", sagte der Sprecher. "Damit ist der grösste deutsche Autokonzern der erste Anbieter, der allen Dieselbesitzern in Deutschland ein richtig gutes Tauschangebot für sauberere Autos macht", sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) dem Blatt. Zeitgleich versuchte der Minister, den Druck auf die Konkurrenz zu erhöhen. "Ich hoffe, dass auch die anderen Autohersteller für solche guten News im Sinne ihrer Kunden sorgen", sagte Scheuer.

    Solche Aussichten hält Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer für unrealistisch. "Die Hoffnung des Ministers, dass dadurch weitere Fahrverbote vermieden werden könnten, geht an der Realität vorbei", sagte der Direktor des Center Automotive Research (CAR) an der Universität Duisburg-Essen. "Die Hersteller arbeiten alle gewinnorientiert und machen das, was sie für richtig halten, nicht das, was sich ein Verkehrsminister wünscht." Dass Volkswagen mit den Prämien nun vorangehe, liege daran, dass der Dieselskandal und die Probleme bei der Umstellung auf das neue Abgas-Prüfverfahren WLTP das Unternehmen gehörig zurückgeworfen hätten.

    VW hatte wie andere Autobauer bereits im Rahmen des Dieselgipfels vom August 2017 eine sogenannte Umweltprämie angeboten. Nach Konzernangaben werden dabei Euro-1- bis Euro-4-Diesel-Fahrzeuge beliebiger Hersteller zurückgenommen und verschrottet. Der Kauf eines Neuwagens oder eines jungen Gebrauchtfahrzeugs werde im Gegenzug mit einem Preisnachlass unterstützt. Im Rahmen dieser beiden Tauschaktionen seien bisher mehr als 240 000 alte Diesel gegen neue Wagen getauscht worden. Auch andere Autobauer, darunter Daimler und BMW , haben verschiedene Modelle für Preisnachlässe und Rabatte beim Tausch alter Dieselfahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 1 bis 4 sowie Euro 5 in den besonders stickoxidbelasteten Regionen./bch/hoe/DP/he

    Drucken
  • 18.01.2019 Ehemaliger Audi-Vorstand und weitere Manager in d...

    Ehemaliger Audi-Vorstand und weitere Manager in den USA angeklagt

    18.01.2019| 13:44:07

    (Neu: mehr Details)

    DETROIT/INGOLSTADT (awp international) - Ein ehemaliger Audi -Technikvorstand und drei frühere Audi-Motorenentwickler sind in den USA wegen Betruges angeklagt worden. Sie hätten die Abgaswerte von Dieselmotoren jahrelang gesetzwidrig manipuliert, heisst es in der am Donnerstag beim Bezirksgericht Detroit eingereichten Anklageschrift der Staatsanwaltschaft.

    Die vier Männer sowie ein bereits 2017 in Detroit angeklagter leitender Audi-Ingenieur seien Teil einer fast zehn Jahre andauernden Verschwörung gewesen, heisst es. Sie hätten die Abgaswerte der Dieselmotoren für die grossen Audi-Modelle A8, A7, A6, Q5 und Q7 geschönt und damit gegen US-Umweltgesetze verstossen und Autokäufer betrogen.

    Der Ex-Manager hatte seinen Vorstandsposten in Ingolstadt 2016 schon nach wenigen Monaten wieder räumen und den VW -Konzern verlassen müssen, weil er von den Manipulationen gewusst habe. Die US-Staatsanwälte werfen ihm nun vor, als Leiter der Audi-Motorenentwicklung ab 2013 die Abgas-Tricksereien bewusst verschleiert zu haben.

    Ein Audi-Sprecher sagte am Freitag: "Wir kooperieren weiter mit dem US-Justizministerium bei seinen Ermittlungen, was das Verhalten von Einzelpersonen betrifft." Audi hatte 2017 Bussgelder in den USA akzeptiert und zivilrechtliche Vergleiche geschlossen. Der Diesel-Skandal kostete die VW-Tochter allein in den USA 2,2 Milliarden Euro.

    VW hatte schon im September 2015 auf Druck der US-Behörden eingeräumt, mit Hilfe einer speziellen Abgas-Software getrickst zu haben. Den VW-Konzern kostete die rechtliche Aufarbeitung in Nordamerika rund 25 Milliarden Euro. Aber der frühere VW-Konzernchef Martin Winterkorn ist wegen des Dieselskandals weiter im Visier der US-Justiz. Zwei VW-Manager waren 2017 in den USA verhaftet und zu sieben beziehungsweise drei Jahren Gefängnis verurteilt worden.

    Gegen den bereits 2017 in Detroit angeklagten Audi-Ingenieur aus Neckarsulm ermittelt auch die Staatsanwaltschaft München seit Jahren. Er sass in München 2017 mehrere Monate lang in Untersuchungshaft. Ob die Münchner Staatsanwälte auch gegen die vier am Donnerstag in Detroit angeklagten ehemaligen Audi-Mitarbeiter ermittelt, wollte eine Sprecherin nicht sagen.

    Der im vergangenen Jahr monatelang inhaftierte und als Vorstandschef von Audi abgelöste Rupert Stadler sowie ein aktueller Audi-Vorstand sind die prominentesten Beschuldigten im Münchner Ermittlungsverfahren. Ob und wann in München Anklagen erhoben werden, ist offen.

    Zusammen mit dem ehemaligen Audi-Technikvorstand hat die Staatsanwaltschaft in Detroit am Donnerstag zwei frühere Leiter der Dieselmotoren-Entwicklung in Neckarsulm und in Ingolstadt und einen für Motorentests und -zulasssungen Verantwortlichen angeklagt./hbr/rol/DP/mis

    Drucken
  • 18.01.2019 Wdh: US-Justiz klagt vier ehemalige Audi-Manager ...

    Wdh: US-Justiz klagt vier ehemalige Audi-Manager im Abgas-Skandal an (AF)

    18.01.2019| 11:29:14

    (Die Überschrift wurde präzisiert.)

    DETROIT (awp international) - Die US-Justizbehörden wollen im Abgas-Skandal des Volkswagen -Konzerns nun auch mutmasslich Verantwortliche von Audi zur Rechenschaft ziehen. Gegen vier Ex-Mitarbeiter der VW -Tochter wurde Anklage erhoben, wie das zuständige Gericht in Detroit am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte.

    Bei den Beschuldigten handelt es sich laut Anklageschrift um ehemalige hochrangige Führungskräfte, die bei Audi etwa für die Motoren- und Dieselentwicklung zuständig waren. Der ehemalige Vorstandschef Rupert Stadler ist nicht darunter.

    Den Männern wird vorgeworfen, Teil einer fast zehn Jahre andauernden Verschwörung gewesen zu sein, bei der durch gezielte Manipulation von Emissionstests gegen US-Umweltgesetze verstossen und Betrug an Kunden begangen worden sei. VW hatte im September 2015 auf Druck der US-Behörden eingeräumt, mit Hilfe einer speziellen Software in grossem Stil bei der Messung von Abgaswerten getrickst zu haben. Der Konzern gab später auch ein Schuldgeständnis bei Gericht ab.

    Bei einem US-Prozess würden den angeklagten Ex-Audi-Angestellten harte Strafen drohen. Zwei frühere VW-Mitarbeiter wurden bereits wegen Mitschuld am "Dieselgate"-Skandal zu über drei beziehungsweise sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Laut Justizkreisen erschien aber keiner der Beschuldigten bei Gericht, was bedeutet, dass die Männer nicht in Haft sind. Womöglich befinden sie sich wie eine ganze Reihe Angeklagter - darunter auch Ex-VW-Chef Martin Winterkorn - in Deutschland, von wo keine unmittelbare Auslieferung droht.

    Auf Konzernebene hat VW die rechtliche Aufarbeitung der Abgas-Affäre in den USA nach einigen teuren Kompromissen mit Behörden und privaten Sammelklägern weitgehend abgeschlossen. Der Konzern musste wegen des Skandals hohe Strafen zahlen und hat für Vergleiche in Nordamerika schon über 25 Milliarden Euro an Rechtskosten verbucht. Die US-Justiz hatte jedoch bereits deutlich gemacht, dass die Sache damit nicht ausgestanden ist und die Ermittlungen gegen die verantwortlichen Köpfe hinter dem Betrug andauern./hbr/DP/fba

    Drucken
  • 18.01.2019 US-Justiz verklagt vier ehemalige Audi-Manager im...

    US-Justiz verklagt vier ehemalige Audi-Manager im Abgas-Skandal

    18.01.2019| 06:32:44

    DETROIT (awp international) - Die US-Justizbehörden wollen im Abgas-Skandal des Volkswagen -Konzerns nun auch mutmasslich Verantwortliche von Audi zur Rechenschaft ziehen. Gegen vier Ex-Mitarbeiter der VW -Tochter wurde Anklage erhoben, wie das zuständige Gericht in Detroit am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte. Bei den Beschuldigten handelt es sich laut Anklageschrift um ehemalige hochrangige Führungskräfte, die bei Audi etwa für die Motoren- und Dieselentwicklung zuständig waren. Der ehemalige Vorstandschef Rupert Stadler ist nicht darunter.

    Den Männern wird vorgeworfen, Teil einer fast zehn Jahre andauernden Verschwörung gewesen zu sein, bei der durch gezielte Manipulation von Emissionstests gegen US-Umweltgesetze verstossen und Betrug an Kunden begangen worden sei. VW hatte im September 2015 auf Druck der US-Behörden eingeräumt, mit Hilfe einer speziellen Software in grossem Stil bei der Messung von Abgaswerten getrickst zu haben. Der Konzern gab später auch ein Schuldgeständnis bei Gericht ab.

    Bei einem US-Prozess würden den angeklagten Ex-Audi-Angestellten harte Strafen drohen. Zwei frühere VW-Mitarbeiter wurden bereits wegen Mitschuld am "Dieselgate"-Skandal zu über drei beziehungsweise sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Laut Justizkreisen erschien aber keiner der Beschuldigten bei Gericht, was bedeutet, dass die Männer nicht in Haft sind. Womöglich befinden sie sich wie eine ganze Reihe Angeklagter - darunter auch Ex-VW-Chef Martin Winterkorn - in Deutschland, von wo keine unmittelbare Auslieferung droht.

    Auf Konzernebene hat VW die rechtliche Aufarbeitung der Abgas-Affäre in den USA nach einigen teuren Kompromissen mit Behörden und privaten Sammelklägern weitgehend abgeschlossen. Der Konzern musste wegen des Skandals hohe Strafen zahlen und hat für Vergleiche in Nordamerika schon über 25 Milliarden Euro an Rechtskosten verbucht. Die US-Justiz hatte jedoch bereits deutlich gemacht, dass die Sache damit nicht ausgestanden ist und die Ermittlungen gegen die verantwortlichen Köpfe hinter dem Betrug andauern./hbr/DP/zb

    Drucken
  • 17.01.2019 Wdh Abgasskandal: VW zahlt Millionen-Sicherheitsl...

    Wdh Abgasskandal: VW zahlt Millionen-Sicherheitsleistung in Indien

    17.01.2019| 17:55:45

    (Im 1. Absatz wurde ein Tippfehler korrigiert: "NGT" statt "NGC".)

    NEU DELHI/WOLFSBURG (awp international) - Volkswagen hinterlegt in Indien wegen des Abgasskandals eine Zahlung von umgerechnet rund 12,3 Millionen Euro. Das Unternehmen bleibe aber bei der Auffassung, dass alle Autos mit den in Indien geltenden Emissionsnormen übereinstimmen, wie ein Sprecher von Volkswagen Indien am Donnerstag sagte. Derzeit fechte VW die Anordnung eines Sondergerichts (NGT), das sich mit Verstössen gegen Umweltschutzauflagen beschäftigt, vor dem Verfassungsgericht des Landes an. Bis zu einer Entscheidung dort werde das Geld aber bei der zuständigen Umweltregulierungsbehörde (CPCB) eingezahlt.

    Indischen Medienberichten zufolge wurde dem Konzern mit der Verhaftung des Geschäftsführers und der Beschlagnahmung von Vermögenswerten gedroht, sollte das Geld nicht innerhalb von 24 Stunden eingehen. Ein VW-Sprecher aus Wolfsburg teilte mit, das Thema werde am Montag vor dem Verfassungsgericht verhandelt.

    Nach dem Auffliegen der Manipulationen hatte Volkswagen Indien im Dezember 2015 mehr als 320 000 Autos für ein Software-Update zurückgerufen. Die Auswirkungen des Skandals haben das Unternehmen nach Angaben des Sprechers vom Donnerstag weltweit bereits mehr 28,2 Milliarden Euro gekostet./su/bch/DP/he

    Drucken
  • 17.01.2019 Abgasskandal: VW zahlt Millionen-Sicherheitsleist...

    Abgasskandal: VW zahlt Millionen-Sicherheitsleistung in Indien

    17.01.2019| 17:41:28

    NEU DEHLI/WOLFSBURG (awp international) - Volkswagen hinterlegt in Indien wegen des Abgasskandals eine Zahlung von umgerechnet rund 12,3 Millionen Euro. Das Unternehmen bleibe aber bei der Auffassung, dass alle Autos mit den in Indien geltenden Emissionsnormen übereinstimmen, wie ein Sprecher von Volkswagen Indien am Donnerstag sagte. Derzeit fechte VW die Anordnung eines Sondergerichts (NGC), das sich mit Verstössen gegen Umweltschutzauflagen beschäftigt, vor dem Verfassungsgericht des Landes an. Bis zu einer Entscheidung dort werde das Geld aber bei der zuständigen Umweltregulierungsbehörde (CPCB) eingezahlt.

    Indischen Medienberichten zufolge wurde dem Konzern mit der Verhaftung des Geschäftsführers und der Beschlagnahmung von Vermögenswerten gedroht, sollte das Geld nicht innerhalb von 24 Stunden eingehen. Ein VW-Sprecher aus Wolfsburg teilte mit, das Thema werde am Montag vor dem Verfassungsgericht verhandelt.

    Nach dem Auffliegen der Manipulationen hatte Volkswagen Indien im Dezember 2015 mehr als 320 000 Autos für ein Software-Update zurückgerufen. Die Auswirkungen des Skandals haben das Unternehmen nach Angaben des Sprechers vom Donnerstag weltweit bereits mehr 28,2 Milliarden Euro gekostet./su/bch/DP/he

    Drucken
  • 16.01.2019 Samsung tritt Login-Allianz Verimi bei

    Samsung tritt Login-Allianz Verimi bei

    16.01.2019| 08:08:11

    BERLIN (awp international) - Die deutsche Login-Allianz Verimi hat Samsung als prominentes neues Mitglied gewonnen. Der Elektronik-Riese wird Gesellschafter bei der Plattform, wie Verimi am Mittwoch mitteilte. Über konkrete Anwendungen bei Samsung wurden zunächst keine Angaben gemacht.

    Der Verimi-Login kann als eine Art Generalschlüssel bei Portalen und Diensten teilnehmender Unternehmen verwendet werden. Zu den Gesellschaftern von Verimi gehören Allianz, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, Daimler, Volkswagen, Lufthansa, Deutsche Bank und der Medienkonzern Axel Springer, der unter anderem "Bild" und "Welt" herausgibt.

    Verimi konkurriert mit der Plattform NetID, hinter der die Fernsehkonzerne ProSiebenSat.1 und RTL sowie United Internet mit seinen Marken GMX und web.de stehen. Die beiden deutschen Dienste wollen unter anderem ein Gegengewicht zu amerikanischen Plattformen schaffen - etwa Facebook, Google und Twitter bieten ihren Nutzern schon lange die Möglichkeit an, sich mit ihren Account-Daten auf verschiedenen Seiten anzumelden./so/DP/jha

    Drucken
  • 16.01.2019 Auto-Neuzulassungen in der EU sinken den vierten ...

    Auto-Neuzulassungen in der EU sinken den vierten Monat in Folge

    16.01.2019| 08:03:23

    BRÜSSEL (awp international) - Der europäische Automarkt gibt weiter nach. Im Dezember sank die Nachfrage für Passagierfahrzeuge den vierten Monat in Folge, teilte der Branchenverband Acea am Mittwoch mit. Die Zahl der Zulassungen im letzten Monat des vergangenen Jahres sank um 8,4 Prozent auf 998 503 Fahrzeuge.

    Die Nachfrage ging in vier der fünf Hauptmärkte zurück, und zwar in Deutschland, Frankreich, Spanien und Grossbritannien. Nur Italien koppelte sich unter den Hauptmärkten mit einem Wachstum von 2 Prozent vom Trend ab.

    Unter den deutschen Herstellern verzeichnete VW im Dezember ein Minus von 8,7 Prozent. Während die Hauptmarke selbst mit einem Rückgang um 5,9 Prozent etwas besser abschnitt, belasteten die Marken Audi (-17,7%), Seat (-13,2%) und Porsche (-15,0%) die Konzernentwicklung.

    BMW konnte das Minus mit 8,2 Prozent dank eines nahezu stabilen Absatzes beim Mini (-0,6%) ebenfalls im marktkonformen Bereich halten. Die Hauptmarke BMW sackte hingegen sogar um 10,1 Prozent ab.

    Daimler stemmte sich mit einem Plus von 8,9 Prozent gegen den Trend. Dies gelang allerdings nur mit Hilfe eines noch grösseren Anstiegs von 11,5 Prozent bei der Hauptmarke Mercedes. Der Smart-Absatz brach hingegen um 10,8 Prozent ein.

    Auf das Jahr 2018 gesehen, blieb die Zahl der Neuzulassungen in der Europäischen Union fast gleich: Ein Plus von 0,1 Prozent liess die Ziffer auf 15,1 Millionen steigen./fba/he

    Drucken
  • 15.01.2019 VW und Ford mit Allianz - zunächst bei leichten N...

    VW und Ford mit Allianz - zunächst bei leichten Nutzfahrzeugen

    15.01.2019| 16:53:36

    (Ausführliche Fassung)

    DETROIT (awp international) - Die globale Allianz der Autokonzerne VW und Ford steht - bleibt aber zunächst auf die Sparte der leichten Nutzfahrzeuge beschränkt. Ab 2022 soll mit der Entwicklung von Transportern und mittelgrossen Pick-ups begonnen werden, wie Volkswagen -Konzernchef Herbert Diess und der Chef des US-Rivalen Jim Hackett am Dienstag in Detroit bestätigten.

    Ab 2023 soll die Allianz positive Auswirkungen auf das operative Ergebnis beider Unternehmen haben. Geprüft werde auch eine mögliche Zusammenarbeit bei Elektromobilität, autonom fahrenden Autos und Mobilitätsdiensten. Stellenabbau wegen der Zusammenarbeit mit VW erwartet Hackett nicht.

    Einige Experten sehen Allianzen grosser Autobauer wie VW und Ford als richtungsweisend für die gesamte Branche. Die Industrie steht angesichts dünner Gewinnspannen und hoher Investitionen unter steigendem Druck, Kräfte zu bündeln. Insbesondere der Wandel zu neueren Technologien wie Elektroantrieben oder Roboterautos sorgt für grossen Mittelbedarf, der neue Bündnisse erfordern könnte.

    Diess erklärte denn auch, angesichts des Wandels der gesamten Branche sei es sinnvoll, Investitionen zu teilen und Innovationskräfte zu bündeln. Derzeit befinde man sich mit Ford in Gesprächen dazu, wie die Elektroplattform MEB gemeinsam genutzt werden könne. Er machte deutlich, für wie entscheidend er eine Zusammenarbeit auch beim autonomen Fahren hält: "Aus Sicht von Volkswagen wäre eine Kooperation mit einem amerikanischen Unternehmen in diesem Bereich überaus sinnvoll", erklärte er.

    Um dem autonomen Fahren zum Durchbruch zu verhelfen, brauche es die "richtigen regulatorischen Rahmenbedingungen" - "hier sind die USA deutlich weiter als wir in Europa". Diess erklärte, mit der Zusammenarbeit bei Transportern und mittelgrossen Pick-ups sowie einer möglichen Kooperation bei Elektromobilität und autonomem Fahren "wäre unsere Allianz optimal positioniert, um auch in dieser Hinsicht die treibende Kraft zu werden". Derzeit rede man darüber, ob VW seine Anstrengungen beim autonomem Fahren mit denen der Ford-Tochter Argo zusammenlegen könne.

    Mitte Dezember hatte das "Handelsblatt" berichtet, die Gespräche über eine noch tiefere Kooperation seien festgefahren. VW-Chef Diess sträube sich gegen die Zahlung einer höheren Geldsumme, um bei Argo mitmischen zu können. Diess biete stattdessen den Amerikanern die Nutzung des E-Auto-Baukastens an.

    Ford-Chef Hackett sagte, die Allianz sei ein Ereignis, das die Industrie verändern werde: "Sie wird es uns darüber hinaus ermöglichen, die neue Ära der Mobilität mit zu prägen." Der Markt für selbstfahrende und Elektroautos forme sich gerade erst, erklärte er die abwartende Haltung zu gemeinsamem Projekten.

    Ziel der Partnerschaft ist es, bei Entwicklung und Bau leichter Nutzfahrzeuge Kosten zu sparen. Nach Einschätzung von Diess sind beide Hersteller in dem Segment jeweils zu klein, um weltweit eine grosse Rolle spielen zu können. Eine gegenseitige Kapitalbeteiligung der beiden Unternehmen schloss er weiter aus.

    Zusammen haben beide Unternehmen 2018 insgesamt rund 1,2 Millionen leichte Nutzfahrzeuge abgesetzt. Damit wäre die Allianz laut VW die branchenweit volumenstärkste Zusammenarbeit in dem Segment. Hackett und Diess betonten, gemeinsam entwickelte Fahrzeuge sollten unter getrennten Marken an den Start gehen.

    Nach Einschätzung des VW-Chefs ist die Ford-Fabrik in der Türkei eine Option, um gemeinsame Fahrzeuge zu bauen. Thomas Sedran, Chef der Sparte der leichten Nutzfahrzeuge bei VW, erklärte, die Werke in der Türkei und in Polen hätten niedrige Kosten. Über die verschiedenen Modelle sei aber noch nichts entschieden.

    Ford soll für beide Unternehmen mittelgrosse Pick-ups entwickeln und bauen, die voraussichtlich 2022 auf den Markt kommen. Ford-Manager Jim Farley sagte, dabei gehe es nur um Fahrzeuge für Südamerika, Afrika und Europa. Diess hatte unlängst erklärt, die Partnerschaft mit Ford biete eine Chance, den Pickup Amarok "profitabel" fortzuführen. Ford plant auch Entwicklung und Produktion grösserer Transporter für den europäischen Markt. Volkswagen werde dann für beide Partner einen Stadtlieferwagen auf den Markt bringen./tst/hbr/men/DP/he

    Drucken
  • 15.01.2019 Trump erfreut über VW-Investition in US-Werk

    Trump erfreut über VW-Investition in US-Werk

    15.01.2019| 14:24:12

    DETROIT/WASHINGTON (awp international) - US-Präsident Donald Trump hat Volkswagens millionenschwere Investition in die Elektroautofertigung in den Vereinigten Staaten begrüsst. Trump gratulierte dem Produktionsstandort Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee am Dienstag bei Twitter und bezeichnete die Entscheidung von VW als "grossen Sieg!".

    Der Wolfsburger Autoriese hatte am Vortag angekündigt, angesichts drohender US-Zölle auf Importwagen E-Autos in den USA zu bauen und dafür rund 700 Millionen Euro in sein Werk in Chattanooga zu stecken. 2022 soll dort das erste vollelektrische Modell vom Band rollen, hatte Konzernchef Herbert Diess am Montag auf der Detroiter Automesse mitgeteilt.

    Diess räumte ein, dass die Grossinvestition auch ein Schritt sein könnte, um Trump im Handelsstreit zu besänftigen und zusätzliche Zölle auf Importwagen abzuwenden. Damit droht Trump, der die USA von Handelspartnern unfair behandelt sieht, schon seit Monaten. Höhere Einfuhrschranken würden die Autobranche stark belasten./hbr/DP/jha

    Drucken
  • 15.01.2019 VW und Ford verkünden Allianz - zunächst bei leic...

    VW und Ford verkünden Allianz - zunächst bei leichten Nutzfahrzeugen

    15.01.2019| 14:22:22

    (Ausführliche Fassung)

    DETROIT (awp international) - Die globale Allianz des Autokonzerns VW mit dem US-Rivalen Ford bleibt zunächst auf die Sparte der leichten Nutzfahrzeuge beschränkt. Erster konkreter Schritt der Zusammenarbeit sei die geplante Entwicklung von Transportern und mittelgrossen Pick-ups ab 2022, bestätigten Volkswagen-Konzernchef Herbert Diess und Ford-Chef Jim Hackett am Dienstag in Detroit.

    Beide erwarten den Angaben zufolge ab 2023 operative Ergebnisverbesserungen. Eine Kapitalverflechtung der beiden Unternehmen sei nicht vorgesehen. Geprüft werde eine mögliche Zusammenarbeit bei Elektromobilität, autonomen Autos und Mobilitätsdiensten.

    Bereits am Freitag hatte der Volkswagen-Aufsichtsrat einer grundsätzlichen Einigung über die geplante Kooperation zugestimmt. Ziel der Kooperation beim Bau leichter Nutzfahrzeuge ist es, Kosten zu sparen. Nach Einschätzung von Diess sind beide Hersteller in dem Segment jeweils zu klein, um eine weltweite Rolle spielen zu können. Zusammen könnten die Autobauer Ausgaben für Forschung und Entwicklung teilen, auch könnten die Werke besser ausgelastet werden.

    Zusammen haben beide Unternehmen 2018 insgesamt rund 1,2 Millionen leichte Nutzfahrzeuge weltweit abgesetzt. Damit wäre die Allianz laut VW die branchenweit volumenstärkste Zusammenarbeit in dem Segment. In den kommenden fünf Jahren werde Nachfrage nach mittelgrossen Pick-ups und Transportern weltweit steigen./tst/DP/mis

    Drucken
  • 15.01.2019 Ermittlungen gegen VW wegen Betrugs bei EU-Kredit...

    Ermittlungen gegen VW wegen Betrugs bei EU-Kredit eingestellt

    15.01.2019| 14:21:07

    BRAUNSCHWEIG (awp international) - Die deutsche Justiz hat Ermittlungen gegen VW wegen möglichen Betrugs bei EU-Geldern in Millionenhöhe eingestellt. Das Verfahren gegen Mitarbeiter des Volkswagen-Konzerns wegen Subventionsbetrugs sei mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt worden, sagte der Braunschweiger Oberstaatsanwalt Klaus Ziehe am Dienstag.

    Der vom Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (Olaf) mitgeteilte Sachverhalt ist ihm zufolge nach deutschem Strafrecht nicht strafbar. Zunächst hatte die "Braunschweiger Zeitung" berichtet.

    Die Brüsseler Behörde hatte im Juli 2017 ihre Untersuchungsergebnisse über ein mögliches Fehlverhalten von Verantwortlichen des Autokonzerns im Zuge des Abgasskandals übermittelt. Seit 2015 ermittelte Olaf in der Frage, ob VW von der Europäischen Investitionsbank (EIB) zu Unrecht Kredite erhalten oder EU-Gelder für Forschung und Entwicklung zweckentfremdet hat.

    Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft Braunschweig kommt der Straftatbestand des Subventionsbetruges nicht in Betracht, weil keine unrichtigen oder unvollständigen Angaben über entsprechende Tatsachen gemacht worden sind. Zudem sei bei der Übergabe der Akten durch die Brüsseler Behörde im Sommer 2017 bereits eine Verjährung eingetreten./bch/DP/jha

    Drucken
Ältere News ›

Stammdaten

Branche/Sektor Fahrzeuge
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol VOW3
Valor 352781
ISIN DE0007664039

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +0.43%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +0.36 +0.25%
Perf. 3M +5.48 +3.98%
Perf. laufendes Jahr +3.80 +2.73%
Perf. 52W   -21.86%

Bezahlte Kurse

Keine Transaktionen verfügbar

Corporate action

Company Gesellschaftsereignis Übersicht (24.12.2018)
Instrument Barausschüttung (26.02.2018)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 145.66 +1.93% 1'680'219 18.01.2019
LSE Europ M 146.00 +2.09% 337'304 18.01.2019
Other OTC Mk 168.05 +2.31% --- 18.01.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 144.46 (17.01.2019)
Vortagestief 142.26 (17.01.2019)
Hoch 1W 147.98 (15.01.2019)
Tief 1W 140.00 (14.01.2019)
Hoch 1M 147.98 (15.01.2019)
Tief 1M 134.30 (03.01.2019)
Hoch 3M 159.08 (02.11.2018)
Tief 3M 131.02 (25.10.2018)
Hoch 1J 192.30 (23.01.2018)
Tief 1J 131.02 (25.10.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG