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Anzahl Aktien 1'738'987'989
Marktkapital in Mio. 296'827.86
Umsatz Vormonat 5'276'905'881

Aktuelle News

  • 14.06.2019 Presse: Visa, Mastercard, Paypal und andere inves...

    Presse: Visa, Mastercard, Paypal und andere investieren in Facebooks Kryptogeld

    14.06.2019| 09:44:38

    NEW YORK (awp international) - Facebook hat sich für seine geplante neue Kryptowährung laut einem Pressebericht mehr als ein Dutzend teils bekannter Investoren ins Boot geholt. Zu den Unterstützern gehören demnach unter anderem die beiden Kreditkartenfirmen Visa und Mastercard , der Zahlungsdienstleister Paypal sowie der Fahrdienstvermittler Uber , wie das "Wall Street Journal" (WSJ) am Freitag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtete. Die neue Währung namens Libra solle in der kommenden Woche vorgestellt werden, den Start plant Facebook für das nächste Jahr. Eine Unternehmenssprecherin wollte den Bericht laut Zeitung nicht kommentieren.

    Die Investoren aus der Finanz-, E-Commerce-, Telekommunikations- und Investmentszene würden mit jeweils rund 10 Millionen US-Dollar (rund 8,9 Millionen Euro) in die neue Währung einsteigen, hiess es weiter. Das Geld solle zunächst in die Entwicklung fliessen. Laut den Insidern soll Libra an einen Korb aus staatlichen Währungen gebunden sein. Damit wolle Facebook jene teils abnormen Kursschwankungen vermeiden, die es immer wieder bei anderen Kryptowährungen gibt.

    Wie die Zeitung bereits zuvor berichtet hatte, soll Facebook seit mehr als einem Jahr an dem Projekt arbeiten. Der Konzern wolle dafür insgesamt rund eine Milliarde Dollar aufbringen. Einige Gespräche seien derzeit noch am Laufen, zitierte das "WSJ" nun die Insider. Denen zufolge könne sich die finale Zusammenstellung der Partner auch noch ändern.

    Facebook-Nutzer sollen Libra künftig nicht nur untereinander tauschen und für Käufe über das soziale Netzwerk nutzen, sondern auch bei Transaktionen im Internet einsetzen können. Wie genau die Währung funktionieren soll, sei bislang aber noch nicht ganz klar - selbst manchen der Investoren nicht. Einige von ihnen hätten demnach Bedenken geäussert, dass Libra wie viele andere Cyber-Währungen für Geldwäsche oder zur Terrorfinanzierung missbraucht werden könnte. Klar sei jedoch, dass weder Facebook noch die einzelnen Partner die Währung direkt kontrollieren werden./kro/tav/mis

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  • 29.04.2019 EU-Kommission akzeptiert Gebührensenkungen von Vi...

    EU-Kommission akzeptiert Gebührensenkungen von Visa und Mastercard

    29.04.2019| 12:11:04

    BRÜSSEL (awp international) - Die Gebühren für Einkäufe in Europa mit aussereuropäischen Kreditkarten fallen künftig erheblich niedriger aus. Entsprechende Zusagen der Kreditkartenanbieter Visa und Mastercard seien akzeptabel, teilte die EU-Kommission am Montag in Brüssel mit. Die Bankentgelte dürften damit um rund 40 Prozent sinken.

    Die Gebühren - MIF genannt - erheben Banken bei Kreditkartenzahlungen für die Verrechnung. Die EU-Wettbewerbshüter hatten 2015 gegen Mastercard und 2017 gegen Visa Bedenken vorgebracht. Dabei ging es um Gebühren beim Einsatz von Kreditkarten aus Ländern ausserhalb Europas. Die Brüsseler Behörde nannte als Beispiel einen amerikanischen Touristen, der in einem Restaurant in Belgien ein Essen mit einer Karte von Mastercard oder Visa bezahlt.

    Der EU-Kommission zufolge wälzt die abrechnende Bank die Gebühren auf die Einzelhändler ab, die sie wiederum an die Endverbraucher weitergeben. Über den Endpreis sind dann alle Verbraucher betroffen - auch die, die keine Karten verwenden.

    "Zusammen mit unserem Beschluss vom Januar 2019 über die grenzüberschreitenden Kartenzahlungsdienste von Mastercard wird dies zu niedrigeren Preisen für die europäischen Einzelhändler führen, was letztlich allen Verbrauchern zugutekommt", sagte die zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager.

    Die Wettbewerbshüter hatten gegen Mastercard wegen Verstössen gegen das EU-Kartellrecht eine Strafe von 570 Millionen Euro verhängt. Aus Sicht der Behörde hatte das Unternehmen die Kosten für Kartenzahlungen innerhalb Europas künstlich in die Höhe getrieben.

    asa/DP/jha

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  • 08.04.2019 Wdh: Presseschau vom Wochenende 14 (6./7. April)

    Wdh: Presseschau vom Wochenende 14 (6./7. April)

    08.04.2019| 05:52:47

    (Wiederholung vom Wochenende)

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    ALPIQ I: Die neuen Alpiq-Aktionäre wollen den Energiekonzern offenbar zurechtstutzen. Alpiq solle seine ausländischen Beteiligungen abstossen und sich nur noch auf den Betrieb von Wasserkraftanlagen konzentrieren. Das neue Aktionariat verfolge "eine Refokussierung von Alpiq auf das schweizerische Stromerzeugungsgeschäft", zitierte die "NZZ am Sonntag" aus einem Papier, das an interessierte Pensionskassen verschickt worden sei. Darin hiess es weiter, dass Alpiq langfristig zu einem reinen Eigentümer und Betreiber von Wasserkraftanlagen in der Schweiz werden soll. Die Verkaufsstrategie solle weiterverfolgt werden. Auf lange Sicht sollen alle Auslandaktivitäten abgestossen werden. Dazu gehören etwa die Kraftwerke in Italien, Spanien und Ungarn. Eingenommene Mittel sollen dazu verwendet werden, das Fremdkapital abzubauen. (NZZ am Sonntag, S. 37, siehe auch separate Meldung)

    ALPIQ II: Der Verkauf und die Dekotierung von Alpiq stossen auf Kritik. In der "SonntagsZeitung" kritisierte der grösste Publikumsanteilseigner, der Finanzinvestor Martin Ebner, den Deal. Dieser nütze vor allem der EOS, wurde er von der Zeitung zitiert. Nun könnte es zum Streit kommen, wie die Publikumsaktionäre entschädigt werden sollen. Der inoffizielle Plan, sie gleich zu behandeln wie die EDF, komme für Ebner nicht in Frage, hiess es weiter. Er sehe einen Kurs von 140 Franken dem Wert entsprechend, die Aktionäre sollten daher in dieser Höhe entschädigt werden. Wegen der gestiegenen Strompreise dürfte Alpiq in den nächsten Jahren massiv mehr verdienen. (Sonntagszeitung, S. 41, siehe auch separate Alpiq-Meldung)

    COMET: Im Streit um die Macht beim Röntgenspezialisten Comet erhält der aktivistische Aktionär Veraison Rückendeckung vom einflussreichen US-Stimmrechtsberater ISS. ISS unterstützt den von Veraison als Nachfolger von Comet-Präsident Hans Hess vorgeschlagenen Heinz Kundert. Das geht aus den Unterlagen von ISS hervor, über die am Sonntag die "SonntagsZeitung" berichtete und die auch der Nachrichtenagentur AWP vorliegt. Veraison habe überzeugend dargelegt, dass eine starke und erfahrene Führung nötig sei, um das Unternehmen durch die aktuellen Herausforderungen zu führen, begründete ISS. Kundert scheine für diese Position der passendere Kandidat zu sein. ISS empfiehlt auch, dem Antrag von Veraison für eine kürzere Frist zur Einreichung von Anträgen an der GV zuzustimmen. Ferner soll auch bei der konsultativen Abstimmung über den Vergütungsbericht ein Nein eingelegt werden. (SonntagsZeitung, S. 44, siehe auch separate Meldung)

    PLANZER: - Planzer-Chef Nils Planzer hält Mobilität heute für zu günstig. "Die Lösung unserer Verkehrsprobleme kann nur eine Form des Mobility-Pricings sein", sagte er in einem Interview mit der "NZZ am Sonntag". Heute erhebt Planzer etwa bei seinen Kunden einen Stauzuschlag. "Wenn die Geschäftskunden einen Transport in einer Zone mit dichten Verkehr buchen, wird dieser pro Sendung mit einem Stauzuschlag belastet", erklärte er. Planzer habe dadurch keine Kunden verloren und inzwischen hätten Konkurrenten sogar das Konzept kopiert. "Die Einsicht wächst, dass Mobilität heute zu günstig ist." Seit 2018 betreibt Planzer auch einen Paketlieferdienst für Geschäfts- und Privatkunden. "Wir zielen nicht auf den Massenmarkt wie die Post", sagte Planzer. Bis jetzt mache das Projekt keinen Gewinn. Es sei aber realistisch, innert fünf Jahren schwarze Zahlen zu erreichen. (NZZ am Sonntag, S. 33, siehe auch separate Meldung)

    KREDITKARTENGEBÜHREN: Der Verband Elektronischer Zahlungsverkehr (VEZ) hat laut der Samstagsausgabe des "Tages-Anzeigers" bei der Wettbewerbskommission (Weko) eine Anzeige gegen Visa und Mastercard eingereicht. Die Gebühren von Visa und Mastercard würden sich immer mehr angleichen, habe eine Auswertung von Schweizer Händlern gezeigt. Der Schluss liege nahe, dass die beiden Unternehmen ihre marktbeherrschende Stellung ausnutzten. Anlass dafür ist laut dem Bericht eine in diesen Tagen eingeführte Preiserhöhung von Visa. Schweizer Händler müssen demnach mehr bezahlen, wenn Kunden Karten aus dem EWR-Raum benützen. Zum Teil würden die Tarife verdoppelt. Die Händler fürchten nun weitere Gebührenerhöhungen. Dabei bliebe ihnen nichts anderes übrig, als die Gebühren über Preiserhöhungen an die Kunden weiterzureichen oder eine Schmälerung der eigenen Marge in Kauf zu nehmen. ("Tages-Anzeiger", S.9)

    RAIFFEISEN: Obwohl bei Raiffeisen die Kredite an die Chefs laut dem Geschäftsbericht 2018 deutlich zurückgegangen sind, ist das Geld womöglich noch nicht zurückbezahlt. 2018 beliefen sich die Organkredite für alle Beteiligten zusammen auf 22 Millionen Franken, 2017 waren es noch 63 Millionen. Dass die Kredite von Ex-Chef Pierin Vincenz und den anderen zurückgetretenen Geschäftsleitungsmitgliedern nicht mehr in der Bilanz erschienen, müsse allerdings nicht heissen, dass das Geld zurückbezahlt sei, schreibt die "SonntagsZeitung". Insider sagten vielmehr, dass Vincenz nach wie vor Kredit bei Raiffeisen habe und bis heute die Zinsen bezahle. (SOZ, S. 41)

    AKTIONARIAT: Globale Geldhäuser dominieren zunehmend das Aktionariat in den grossen Schweizer Unternehmen. Laut einer Auswertung der Beratungsfirma Ernst&Young gehören 61 Prozent der Anteile an den 30 grössten Unternehmen in der Schweiz ausländischen Unternehmens. 33 Prozent gehörten Investoren aus Nordamerika wie Blackrock, Vanguard und State Street; 24 Prozent europäischen Anlegern. Lediglich 39 Prozent der Aktien befinden sich noch in Schweizer Besitz. Alleine bei den zehn Top-Firmen würde sich der ausländische Besitz auf 300 Milliarden Franken summieren, womit jährlich Dividenden in zweistelliger Milliardenhöhe an diese Aktionäre fliessen würden, schreibt die "NZZ am Sonntag". Das habe auch Folgen für die Managerlöhne: Denn inländische Aktionäre seien überrissenen Boni gegenüber kritischer eingestellt. (NZZaS, S. 25 + 27)

    MULTI-VERWALTUNGSRÄTE: Aktionärsvertreter kritisieren Doppelrollen von Managern, die zwei oder mehr Verwaltungsratspräsidien übernehmen. Beispiele dafür sind etwa Andreas Umbach, Remo Lütolf, Marco Gadola und Jens Alder. "Wir erachten es als problematisch, wenn jemand zu viele Mandate vereint, sagte Christophe Volonté von der Nachhaltigkeits-Ratingagentur Inrate der SonntagsZeitung". Auch die Ethos-Stiftung sieht zu viele Mandate nicht gerne. Laut ihren Richtlinien zur Ausübung von Aktionärsstimmrechten soll eine Person ohne Führungsaufgabe in einem börsenkotierten Unternehmen höchstens fünf Verwaltungsratsmandate übernehmen, wobei die Funktion des Präsidiums doppelt gezählt werden. (SOZ, S. 39)

    REISEVERANSTALTER: DER Touristik Suisse mit Marken wie Kuoni und Helvetic Tours leidet derzeit an einem Buchungsstau. Diesen könne man sich nicht ganz erklären, sagte Firmenchef Dieter Zümpel der "SonntagsZeitung". Auch TUI und Hotelplan Schweiz sprechen von einem "verhaltenen Geschäftsgang." Der Schweizer Reise-Verband schätzt, dass die Umsätze dem Vorjahr zwischen 7 und 10 Prozent hinterherhinken. Die Branche befürchtet einen "Greta-Effekt" - also dass die Schweizer im Zuge der aktuellen Klimadebatte weniger reisen wolle. Bei Bahnreisebuchungen nehmen die Buchungen nämlich tendenziell zu. (SOZ, S. 5)

    NESTLÉ: Nestlé hat am Dienstag die Lancierung eines veganen Burgers in Europa und den USA angekündigt. Doch in der Schweiz wird das pflanzliche Hacktätschli vorerst nicht lanciert, wie die "SonntagsZeitung" mit Verweis auf einen Sprecher schreibt. Sowohl bei Migros als auch Coop habe es der Burger nicht in die Regale geschafft, heisst es weiter. Während die Migros laut einem Sprecher an eigenen veganen Burger-Produkten arbeitet, konnte der Nestlé-Burger bei Coop offenbar beim Geschmack nicht ganz überzeugen. (SOZ, S. 40)

    MEYER BURGER: Bei Meyer Burger macht der Aktionär Sentis Capital weiter Druck. Dieser hatte bereits zur Erneuerung im Verwaltungsrat beigetragen. Nun knöpft er sich offenbar die Vergütungspolitik bei Meyer Burger vor. In einem Brief an den Verwaltungsrat fordert Sentis diesen auf, die Politik zu ändern. 2017 macht die Vergütung über einen Drittel des Betriebsgewinns aus. In diesem Jahr soll es etwas besser werden. Laut Sentis habe jedoch der Verwaltungsrat in einem Telefongespräch gar eine Erhöhung der Fixlöhne vorgeschlagen - dies, weil die Erreichung der Bonusziele unwahrscheinlich sei. Meyer Burger war für eine Stellungnahme für die "Sonntagszeitung" nicht erreichbar. (SOZ, S. 46)

    tt/

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  • 07.04.2019 Presseschau vom Wochenende 14 (6./7. April)

    Presseschau vom Wochenende 14 (6./7. April)

    07.04.2019| 18:18:50

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    ALPIQ I: Die neuen Alpiq-Aktionäre wollen den Energiekonzern offenbar zurechtstutzen. Alpiq solle seine ausländischen Beteiligungen abstossen und sich nur noch auf den Betrieb von Wasserkraftanlagen konzentrieren. Das neue Aktionariat verfolge "eine Refokussierung von Alpiq auf das schweizerische Stromerzeugungsgeschäft", zitierte die "NZZ am Sonntag" aus einem Papier, das an interessierte Pensionskassen verschickt worden sei. Darin hiess es weiter, dass Alpiq langfristig zu einem reinen Eigentümer und Betreiber von Wasserkraftanlagen in der Schweiz werden soll. Die Verkaufsstrategie solle weiterverfolgt werden. Auf lange Sicht sollen alle Auslandaktivitäten abgestossen werden. Dazu gehören etwa die Kraftwerke in Italien, Spanien und Ungarn. Eingenommene Mittel sollen dazu verwendet werden, das Fremdkapital abzubauen. (NZZ am Sonntag, S. 37, siehe auch separate Meldung)

    ALPIQ II: Der Verkauf und die Dekotierung von Alpiq stossen auf Kritik. In der "SonntagsZeitung" kritisierte der grösste Publikumsanteilseigner, der Finanzinvestor Martin Ebner, den Deal. Dieser nütze vor allem der EOS, wurde er von der Zeitung zitiert. Nun könnte es zum Streit kommen, wie die Publikumsaktionäre entschädigt werden sollen. Der inoffizielle Plan, sie gleich zu behandeln wie die EDF, komme für Ebner nicht in Frage, hiess es weiter. Er sehe einen Kurs von 140 Franken dem Wert entsprechend, die Aktionäre sollten daher in dieser Höhe entschädigt werden. Wegen der gestiegenen Strompreise dürfte Alpiq in den nächsten Jahren massiv mehr verdienen. (Sonntagszeitung, S. 41, siehe auch separate Alpiq-Meldung)

    COMET: Im Streit um die Macht beim Röntgenspezialisten Comet erhält der aktivistische Aktionär Veraison Rückendeckung vom einflussreichen US-Stimmrechtsberater ISS. ISS unterstützt den von Veraison als Nachfolger von Comet-Präsident Hans Hess vorgeschlagenen Heinz Kundert. Das geht aus den Unterlagen von ISS hervor, über die am Sonntag die "SonntagsZeitung" berichtete und die auch der Nachrichtenagentur AWP vorliegt. Veraison habe überzeugend dargelegt, dass eine starke und erfahrene Führung nötig sei, um das Unternehmen durch die aktuellen Herausforderungen zu führen, begründete ISS. Kundert scheine für diese Position der passendere Kandidat zu sein. ISS empfiehlt auch, dem Antrag von Veraison für eine kürzere Frist zur Einreichung von Anträgen an der GV zuzustimmen. Ferner soll auch bei der konsultativen Abstimmung über den Vergütungsbericht ein Nein eingelegt werden. (SonntagsZeitung, S. 44, siehe auch separate Meldung)

    PLANZER: - Planzer-Chef Nils Planzer hält Mobilität heute für zu günstig. "Die Lösung unserer Verkehrsprobleme kann nur eine Form des Mobility-Pricings sein", sagte er in einem Interview mit der "NZZ am Sonntag". Heute erhebt Planzer etwa bei seinen Kunden einen Stauzuschlag. "Wenn die Geschäftskunden einen Transport in einer Zone mit dichten Verkehr buchen, wird dieser pro Sendung mit einem Stauzuschlag belastet", erklärte er. Planzer habe dadurch keine Kunden verloren und inzwischen hätten Konkurrenten sogar das Konzept kopiert. "Die Einsicht wächst, dass Mobilität heute zu günstig ist." Seit 2018 betreibt Planzer auch einen Paketlieferdienst für Geschäfts- und Privatkunden. "Wir zielen nicht auf den Massenmarkt wie die Post", sagte Planzer. Bis jetzt mache das Projekt keinen Gewinn. Es sei aber realistisch, innert fünf Jahren schwarze Zahlen zu erreichen. (NZZ am Sonntag, S. 33, siehe auch separate Meldung)

    KREDITKARTENGEBÜHREN: Der Verband Elektronischer Zahlungsverkehr (VEZ) hat laut der Samstagsausgabe des "Tages-Anzeigers" bei der Wettbewerbskommission (Weko) eine Anzeige gegen Visa und Mastercard eingereicht. Die Gebühren von Visa und Mastercard würden sich immer mehr angleichen, habe eine Auswertung von Schweizer Händlern gezeigt. Der Schluss liege nahe, dass die beiden Unternehmen ihre marktbeherrschende Stellung ausnutzten. Anlass dafür ist laut dem Bericht eine in diesen Tagen eingeführte Preiserhöhung von Visa. Schweizer Händler müssen demnach mehr bezahlen, wenn Kunden Karten aus dem EWR-Raum benützen. Zum Teil würden die Tarife verdoppelt. Die Händler fürchten nun weitere Gebührenerhöhungen. Dabei bliebe ihnen nichts anderes übrig, als die Gebühren über Preiserhöhungen an die Kunden weiterzureichen oder eine Schmälerung der eigenen Marge in Kauf zu nehmen. ("Tages-Anzeiger", S.9)

    RAIFFEISEN: Obwohl bei Raiffeisen die Kredite an die Chefs laut dem Geschäftsbericht 2018 deutlich zurückgegangen sind, ist das Geld womöglich noch nicht zurückbezahlt. 2018 beliefen sich die Organkredite für alle Beteiligten zusammen auf 22 Millionen Franken, 2017 waren es noch 63 Millionen. Dass die Kredite von Ex-Chef Pierin Vincenz und den anderen zurückgetretenen Geschäftsleitungsmitgliedern nicht mehr in der Bilanz erschienen, müsse allerdings nicht heissen, dass das Geld zurückbezahlt sei, schreibt die "SonntagsZeitung". Insider sagten vielmehr, dass Vincenz nach wie vor Kredit bei Raiffeisen habe und bis heute die Zinsen bezahle. (SOZ, S. 41)

    AKTIONARIAT: Globale Geldhäuser dominieren zunehmend das Aktionariat in den grossen Schweizer Unternehmen. Laut einer Auswertung der Beratungsfirma Ernst&Young gehören 61 Prozent der Anteile an den 30 grössten Unternehmen in der Schweiz ausländischen Unternehmens. 33 Prozent gehörten Investoren aus Nordamerika wie Blackrock, Vanguard und State Street; 24 Prozent europäischen Anlegern. Lediglich 39 Prozent der Aktien befinden sich noch in Schweizer Besitz. Alleine bei den zehn Top-Firmen würde sich der ausländische Besitz auf 300 Milliarden Franken summieren, womit jährlich Dividenden in zweistelliger Milliardenhöhe an diese Aktionäre fliessen würden, schreibt die "NZZ am Sonntag". Das habe auch Folgen für die Managerlöhne: Denn inländische Aktionäre seien überrissenen Boni gegenüber kritischer eingestellt. (NZZaS, S. 25 + 27)

    MULTI-VERWALTUNGSRÄTE: Aktionärsvertreter kritisieren Doppelrollen von Managern, die zwei oder mehr Verwaltungsratspräsidien übernehmen. Beispiele dafür sind etwa Andreas Umbach, Remo Lütolf, Marco Gadola und Jens Alder. "Wir erachten es als problematisch, wenn jemand zu viele Mandate vereint, sagte Christophe Volonté von der Nachhaltigkeits-Ratingagentur Inrate der SonntagsZeitung". Auch die Ethos-Stiftung sieht zu viele Mandate nicht gerne. Laut ihren Richtlinien zur Ausübung von Aktionärsstimmrechten soll eine Person ohne Führungsaufgabe in einem börsenkotierten Unternehmen höchstens fünf Verwaltungsratsmandate übernehmen, wobei die Funktion des Präsidiums doppelt gezählt werden. (SOZ, S. 39)

    REISEVERANSTALTER: DER Touristik Suisse mit Marken wie Kuoni und Helvetic Tours leidet derzeit an einem Buchungsstau. Diesen könne man sich nicht ganz erklären, sagte Firmenchef Dieter Zümpel der "SonntagsZeitung". Auch TUI und Hotelplan Schweiz sprechen von einem "verhaltenen Geschäftsgang." Der Schweizer Reise-Verband schätzt, dass die Umsätze dem Vorjahr zwischen 7 und 10 Prozent hinterherhinken. Die Branche befürchtet einen "Greta-Effekt" - also dass die Schweizer im Zuge der aktuellen Klimadebatte weniger reisen wolle. Bei Bahnreisebuchungen nehmen die Buchungen nämlich tendenziell zu. (SOZ, S. 5)

    NESTLÉ: Nestlé hat am Dienstag die Lancierung eines veganen Burgers in Europa und den USA angekündigt. Doch in der Schweiz wird das pflanzliche Hacktätschli vorerst nicht lanciert, wie die "SonntagsZeitung" mit Verweis auf einen Sprecher schreibt. Sowohl bei Migros als auch Coop habe es der Burger nicht in die Regale geschafft, heisst es weiter. Während die Migros laut einem Sprecher an eigenen veganen Burger-Produkten arbeitet, konnte der Nestlé-Burger bei Coop offenbar beim Geschmack nicht ganz überzeugen. (SOZ, S. 40)

    MEYER BURGER: Bei Meyer Burger macht der Aktionär Sentis Capital weiter Druck. Dieser hatte bereits zur Erneuerung im Verwaltungsrat beigetragen. Nun knöpft er sich offenbar die Vergütungspolitik bei Meyer Burger vor. In einem Brief an den Verwaltungsrat fordert Sentis diesen auf, die Politik zu ändern. 2017 macht die Vergütung über einen Drittel des Betriebsgewinns aus. In diesem Jahr soll es etwas besser werden. Laut Sentis habe jedoch der Verwaltungsrat in einem Telefongespräch gar eine Erhöhung der Fixlöhne vorgeschlagen - dies, weil die Erreichung der Bonusziele unwahrscheinlich sei. Meyer Burger war für eine Stellungnahme für die "Sonntagszeitung" nicht erreichbar. (SOZ, S. 46)

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  • 15.02.2019 Presse: Visa und Mastercard wollen Gebühren für U...

    Presse: Visa und Mastercard wollen Gebühren für US-Händler anheben

    15.02.2019| 13:33:50

    NEW YORK (awp international) - Die beiden grossen US-Kreditekartenanbieter Visa und Mastercard wollen an ihr Netz angebundene Händler und Banken laut einem Pressebericht künftig stärker zur Kasse bitten. Mehrere Gebührenarten sollen angehoben werden, die schon jetzt bei der Abwicklung der Kreditkartenzahlungen entstehen, berichtetet das "Wall Street Journal" (WSJ) am Freitag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.

    So sollen zum einen jene Gebühren steigen, die Händler den kreditkartenausgebenden Geldinstituten zahlen, wenn der Kunde die Karte einsetzt. Gleichzeitig wollen Visa und Mastercard laut dem Bericht künftig auch von jenen Finanzinstituten mehr verlangen, die die Kreditkartenzahlungen im Auftrag der Händler abwickeln. Den Informationen zufolge sollen die neuen Gebühren bereits im April fällig werden. Beide Unternehmen lehnten einen Kommentar laut dem "WSJ" ab./tav/mis/jha/

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  • 31.01.2019 Visa profitiert vom Konsum-Boom im Weihnachtsgesc...

    Visa profitiert vom Konsum-Boom im Weihnachtsgeschäft

    31.01.2019| 07:31:01

    SAN FRANCISCO (awp international) - Ausgabefreudige Kunden im Weihnachtsgeschäft haben dem Kreditkarten-Riesen Visa zum Jahresende einen Gewinnsprung beschert. Im Geschäftsquartal bis Ende Dezember stieg der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um 18 Prozent auf 3,0 Milliarden Dollar (2,6 Mrd Euro), wie der US-Finanzkonzern am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Erlöse kletterten dank eines deutlich höheren Transaktionsvolumens um 13 Prozent auf 5,5 Milliarden Dollar.

    Visa spielt - wie auch den Rivalen Mastercard und American Express - die florierende US-Konjunktur in die Karten. Steuersenkungen und steigende Einkommen lassen die Verbraucherausgaben steigen, das sorgt für höhere Erträge durch Kreditkartengebühren. Visas Quartalszahlen übertrafen die Prognosen der Analysten klar und kamen bei Anlegern gut an. Die Aktie legte nachbörslich zunächst deutlich zu und lag zuletzt noch mit rund zwei Prozent im Plus./hbr/DP/he

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  • 04.12.2018 Visa und Mastercard bieten der EU Gebührensenkung an

    Visa und Mastercard bieten der EU Gebührensenkung an

    04.12.2018| 16:51:00

    BRÜSSEL (awp international) - Die Kreditkartenanbieter Visa und Mastercard stellen laut der EU-Kommission geringere Abrechnungsgebühren für bestimmte Einkäufe in Aussicht. Die Bankentgelte für Einkäufe in Europa mit aussereuropäischen Kreditkarten könnten um mindestens 40 Prozent sinken, erklärte die Brüsseler Behörde am Dienstag.

    Die Entgelte - im Fachjargon MIF genannt - verlangen Banken bei Kreditkartengeschäften für die Verrechnung. Die Kosten können über den Warenpreis letztlich auf alle Verbraucher abgewälzt werden, auch auf die, die nicht mit Kreditkarte einkaufen. Damit könnten auch europäischen Konsumenten von einer Reduzierung profitieren.

    Die von den Unternehmen nun angebotene Senkung beträfe Gebühren beim Einsatz von Kreditkarten aus Staaten ausserhalb der EU. Die Kommission nannte das Beispiel eines amerikanischen Touristen, der ein Essen in Belgien per Karte zahlt. Die Kommission befürchtet, dass die Gebühren auf die Preise durchschlagen, und zwar bis zum Endverbraucher.

    Deshalb hatte die Brüsseler Behörde 2015 bei Mastercard und 2017 auch bei Visa wettbewerbsrechtliche Bedenken erhoben. Auf diese reagierten die beiden Kreditkartenunternehmen nun. Die Kommission könnte dies für rechtsverbindlich erklären und damit ihre Beschwerde zu den Akten legen. Zunächst bat sie jedoch um Stellungnahmen von Marktteilnehmern, die betroffen sein könnten./vsr/DP/stw

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  • 18.10.2018 American Express steigert Quartalsgewinn um 22 Pr...

    American Express steigert Quartalsgewinn um 22 Prozent

    18.10.2018| 22:33:06

    NEW YORK (awp international) - Der Kreditkarten-Riese American Express verdient dank brummender US-Wirtschaft, ausgabefreudiger Kunden und niedrigerer Steuern weiter glänzend. Im dritten Quartal stieg der Nettogewinn im Jahresvergleich um 22 Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar (1,5 Mrd Euro), wie der Finanzkonzern am Donnerstag nach US-Börsenschluss in New York mitteilte. Die Erlöse wuchsen um neun Prozent auf gut zehn Milliarden Dollar. Die Ergebnisse fielen besser aus als erwartet. Die Aktie legte nachbörslich zunächst um rund ein Prozent zu.

    Wie den Konkurrenten Visa und Mastercard spielt American Express die boomende US-Konjunktur in die Karten, die die Konsumfreude der Verbraucher steigen lässt. Denn je mehr mit Kreditkarten eingekauft wird, desto mehr verdienen die Unternehmen an Transaktionsgebühren. Zudem machen sich die Steuersenkungen der Regierung von US-Präsident Donald Trump weiterhin positiv bemerkbar. Bei American Express sank die effektive Steuerquote im abgelaufenen Quartal verglichen mit dem Vorjahreswert von 26 auf 22 Prozent./hbr/DP/he

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  • 18.09.2018 Mastercard und Visa ziehen Schlussstrich unter St...

    Mastercard und Visa ziehen Schlussstrich unter Streit mit US-Händlern

    18.09.2018| 13:27:41

    NEW YORK/SAN FRANCISO (awp international) - Mastercard und Visa haben ihren seit vielen Jahren schwelenden Streit mit Händlern über zu hohe Gebühren beigelegt. Die beiden Kreditkartenanbieter legen auf die 2012 vereinbarte Summe von 5,3 Milliarden Dollar noch mal 900 Millionen Dollar drauf, wie Mastercard und Visa am Dienstag mitteilten. Damit summiert sich die Vergleichssumme auf 6,2 Milliarden Dollar (5,3 Mrd Euro) - von der mit 4,1 Milliarden Dollar der Grossteil auf Visa entfällt. Der Streit mit den Händlern schwelt schon seit 2005.

    Bei dem Streit geht es um viel Geld, da US-Händler jedes Jahr rund 90 Milliarden Dollar an Gebühren an die Kartenanbieter abführen. Mitte vergangenes Jahrzehnt hatten die Händler Klage erhoben, da die Gebühren ihrer Einschätzung nach wegen Absprachen zu hoch waren. Damals hatten sowohl Mastercard als auch Visa noch verschiedenen Banken gehört - inzwischen sind beide eigenständige Unternehmen.

    Da sich Mitte des laufenden Jahres eine Beilegung des Streits angekündigt hatte, haben beide Unternehmen schon Rückstellungen getroffen. Die am Dienstag veröffentlichte Einigung führt zu keiner weiteren Belastung./zb/fba

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  • 25.07.2018 Visa steigert Gewinn und Erlöse kräftig

    Visa steigert Gewinn und Erlöse kräftig

    25.07.2018| 22:34:21

    FOSTER CITY (awp international) - Der Kreditkarten-Riese Visa hat im Frühjahr dank des US-Wirtschaftsbooms und hoher Ausgabefreude seiner Kunden deutlich besser verdient. Im Geschäftsquartal bis Ende Juni kletterte der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um 13 Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar (2,0 Mrd Euro), wie der Mastercard -Konkurrent am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Erlöse wuchsen um 15 Prozent auf 5,2 Milliarden Dollar. Die Quartalszahlen übertrafen die Erwartungen der Analysten, dennoch reagierten Anleger verhalten. Die Aktie geriet nachbörslich zunächst leicht ins Minus. Visa verdient wie die Rivalen American Express und Mastercard an Gebühren für Kartenzahlungen und profitiert somit, wenn der Konsum brummt./hbr/DP/he

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  • 19.07.2018 Kreditkarten-Riese American Express mit weiterem ...

    Kreditkarten-Riese American Express mit weiterem Gewinnsprung

    19.07.2018| 06:35:54

    NEW YORK (awp international) - Konsumfreudige Kunden und niedrigere Steuern haben den Gewinn des Kreditkartenanbieters American Express im Frühjahr erneut kräftig steigen lassen. Im zweiten Quartal kletterte der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um 21 Prozent auf 1,6 Milliarden Dollar (1,4 Mrd Euro), wie der Visa-Rivale am Mittwoch nach US-Börsenschluss in New York mitteilte.

    Die Erlöse wuchsen um neun Prozent auf zehn Milliarden Dollar. Trotz der deutlichen Geschäftszuwächse fiel die erste Reaktion der Anleger enttäuscht aus - der Aktienkurs sank nachbörslich zunächst um fast vier Prozent. Der Gewinn lag zwar leicht über den Prognosen der Analysten, beim Umsatz hatte die Wall Street aber mehr erwartet.

    American Express profitiert durch Kreditkartengebühren wie die Konkurrenten Visa und Mastercard insbesondere von der boomenden US-Konjunktur, die die Ausgabefreude der Verbraucher ankurbelt. Zudem sorgen die Steuersenkungen der Trump-Regierung für Rückenwind - die effektive Steuerquote sank im Jahresvergleich von 32 auf 20 Prozent./hbr/DP/he

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  • 26.06.2018 Google bringt seinen Smartphone-Bezahldienst nach...

    Google bringt seinen Smartphone-Bezahldienst nach Deutschland

    26.06.2018| 10:35:29

    BERLIN (awp international) - Google startet seinen Smartphone-Bezahldienst in Deutschland und kommt damit dem Rivalen Apple zuvor. Bei Google Pay ersetzt ein Telefon mit dem Google-Betriebssystem Android die Kreditkarte, zum Zahlen hält man das Gerät im Laden an das Terminal. Die Kassentechnik muss dafür kontaktloses Bezahlen unterstützen - ein grosser Teil der Terminals in Deutschland wurde bereits entsprechend umgerüstet. Ausserdem kann man mit Google Pay auch bei Online-Käufen bezahlen.

    Die Partner von Google Pay zum Start in Deutschland sind neben den Kreditkarten-Riesen Mastercard und Visa die Commerbank zusammen mit Comdirect sowie die Online-Bank N26 und die Wirecard -Tochter Boon.

    Deutschland ist das 19. Land mit Google Pay. Der Internet-Konzern sehe den Dienst als eine offene Plattform, sagte Google-Manager Philipp Justus am Dienstag in Berlin. "Wir freuen uns auf weitere Partner."

    Google überholt mit dem Start den Konkurrenten Apple auf dem deutschen Markt. Der iPhone-Konzern hat seit Herbst 2014 ein ähnlich funktionierendes Bezahlsystem für seine Telefone und Computer-Uhren, das schrittweise auch in europäischen Ländern eingeführt wird. Die NFC-Schnittstelle der iPhones ist bisher nur für Apple Pay zugänglich. Auch aus der deutschen Bankenbranche gab es bereits Forderungen nach einer breiteren Öffnung./so/DP/men

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Stammdaten

Branche/Sektor Diverse Dienstleistungen
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol V
Valor 3826452
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -0.04%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +7.77 +4.81%
Perf. 3M +14.61 +9.45%
Perf. laufendes Jahr +37.34 +28.30%
Perf. 52W   +25.83%

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LSE Europ M 170.10 +0.41% 7'508 19.06.2019
Xetra 151.68 +0.97% 2'449 19.06.2019
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NYSE Arca 170.72 +0.83% --- 16:15:10
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CTA NASD BX 170.73 +0.83% --- 16:15:10
CTA NASD OMX 170.73 +0.87% --- 16:15:10
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CTA BYX 170.75 +0.86% --- 16:15:10
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CTA NYSE Chi 170.78 +1.34% --- 16:15:10
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CTA NAS PSX 170.84 +0.96% --- 16:15:10
CTA NYSE Nat 170.85 +0.90% --- 16:15:10
TRADEcho 2cy 134.7045 -0.11% --- 19.06.2019
Deut.Boerse 151.72 +0.24% --- 19.06.2019
SIX SX 170.50 -0.29% --- 19.06.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 170.65 (18.06.2019)
Vortagestief 167.55 (18.06.2019)
Hoch 1W 172.20 (13.06.2019)
Tief 1W 167.55 (18.06.2019)
Hoch 1M 172.20 (13.06.2019)
Tief 1M 156.77 (03.06.2019)
Hoch 3M 172.20 (13.06.2019)
Tief 3M 153.39 (27.03.2019)
Hoch 1J 172.20 (13.06.2019)
Tief 1J 121.60 (24.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG