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Eröffnung 154.99   Zeit 09:30:00
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Fundamentale Daten

Dividende 0.25
Dividende ex Datum 14.02.2019
Zahlbar Datum 05.03.2019
Rendite 0.60%
Nominalwert 0.0001
Anzahl Aktien 1'750'176'642
Marktkapital in Mio. 267'899.54
Umsatz Vormonat 7'571'531'746

Aktuelle News

  • 15.02.2019 Presse: Visa und Mastercard wollen Gebühren für U...

    Presse: Visa und Mastercard wollen Gebühren für US-Händler anheben

    15.02.2019| 12:33:50

    NEW YORK (awp international) - Die beiden grossen US-Kreditekartenanbieter Visa und Mastercard wollen an ihr Netz angebundene Händler und Banken laut einem Pressebericht künftig stärker zur Kasse bitten. Mehrere Gebührenarten sollen angehoben werden, die schon jetzt bei der Abwicklung der Kreditkartenzahlungen entstehen, berichtetet das "Wall Street Journal" (WSJ) am Freitag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.

    So sollen zum einen jene Gebühren steigen, die Händler den kreditkartenausgebenden Geldinstituten zahlen, wenn der Kunde die Karte einsetzt. Gleichzeitig wollen Visa und Mastercard laut dem Bericht künftig auch von jenen Finanzinstituten mehr verlangen, die die Kreditkartenzahlungen im Auftrag der Händler abwickeln. Den Informationen zufolge sollen die neuen Gebühren bereits im April fällig werden. Beide Unternehmen lehnten einen Kommentar laut dem "WSJ" ab./tav/mis/jha/

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  • 31.01.2019 Visa profitiert vom Konsum-Boom im Weihnachtsgesc...

    Visa profitiert vom Konsum-Boom im Weihnachtsgeschäft

    31.01.2019| 06:31:01

    SAN FRANCISCO (awp international) - Ausgabefreudige Kunden im Weihnachtsgeschäft haben dem Kreditkarten-Riesen Visa zum Jahresende einen Gewinnsprung beschert. Im Geschäftsquartal bis Ende Dezember stieg der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um 18 Prozent auf 3,0 Milliarden Dollar (2,6 Mrd Euro), wie der US-Finanzkonzern am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Erlöse kletterten dank eines deutlich höheren Transaktionsvolumens um 13 Prozent auf 5,5 Milliarden Dollar.

    Visa spielt - wie auch den Rivalen Mastercard und American Express - die florierende US-Konjunktur in die Karten. Steuersenkungen und steigende Einkommen lassen die Verbraucherausgaben steigen, das sorgt für höhere Erträge durch Kreditkartengebühren. Visas Quartalszahlen übertrafen die Prognosen der Analysten klar und kamen bei Anlegern gut an. Die Aktie legte nachbörslich zunächst deutlich zu und lag zuletzt noch mit rund zwei Prozent im Plus./hbr/DP/he

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  • 04.12.2018 Visa und Mastercard bieten der EU Gebührensenkung an

    Visa und Mastercard bieten der EU Gebührensenkung an

    04.12.2018| 15:51:00

    BRÜSSEL (awp international) - Die Kreditkartenanbieter Visa und Mastercard stellen laut der EU-Kommission geringere Abrechnungsgebühren für bestimmte Einkäufe in Aussicht. Die Bankentgelte für Einkäufe in Europa mit aussereuropäischen Kreditkarten könnten um mindestens 40 Prozent sinken, erklärte die Brüsseler Behörde am Dienstag.

    Die Entgelte - im Fachjargon MIF genannt - verlangen Banken bei Kreditkartengeschäften für die Verrechnung. Die Kosten können über den Warenpreis letztlich auf alle Verbraucher abgewälzt werden, auch auf die, die nicht mit Kreditkarte einkaufen. Damit könnten auch europäischen Konsumenten von einer Reduzierung profitieren.

    Die von den Unternehmen nun angebotene Senkung beträfe Gebühren beim Einsatz von Kreditkarten aus Staaten ausserhalb der EU. Die Kommission nannte das Beispiel eines amerikanischen Touristen, der ein Essen in Belgien per Karte zahlt. Die Kommission befürchtet, dass die Gebühren auf die Preise durchschlagen, und zwar bis zum Endverbraucher.

    Deshalb hatte die Brüsseler Behörde 2015 bei Mastercard und 2017 auch bei Visa wettbewerbsrechtliche Bedenken erhoben. Auf diese reagierten die beiden Kreditkartenunternehmen nun. Die Kommission könnte dies für rechtsverbindlich erklären und damit ihre Beschwerde zu den Akten legen. Zunächst bat sie jedoch um Stellungnahmen von Marktteilnehmern, die betroffen sein könnten./vsr/DP/stw

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  • 18.10.2018 American Express steigert Quartalsgewinn um 22 Pr...

    American Express steigert Quartalsgewinn um 22 Prozent

    18.10.2018| 21:33:06

    NEW YORK (awp international) - Der Kreditkarten-Riese American Express verdient dank brummender US-Wirtschaft, ausgabefreudiger Kunden und niedrigerer Steuern weiter glänzend. Im dritten Quartal stieg der Nettogewinn im Jahresvergleich um 22 Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar (1,5 Mrd Euro), wie der Finanzkonzern am Donnerstag nach US-Börsenschluss in New York mitteilte. Die Erlöse wuchsen um neun Prozent auf gut zehn Milliarden Dollar. Die Ergebnisse fielen besser aus als erwartet. Die Aktie legte nachbörslich zunächst um rund ein Prozent zu.

    Wie den Konkurrenten Visa und Mastercard spielt American Express die boomende US-Konjunktur in die Karten, die die Konsumfreude der Verbraucher steigen lässt. Denn je mehr mit Kreditkarten eingekauft wird, desto mehr verdienen die Unternehmen an Transaktionsgebühren. Zudem machen sich die Steuersenkungen der Regierung von US-Präsident Donald Trump weiterhin positiv bemerkbar. Bei American Express sank die effektive Steuerquote im abgelaufenen Quartal verglichen mit dem Vorjahreswert von 26 auf 22 Prozent./hbr/DP/he

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  • 18.09.2018 Mastercard und Visa ziehen Schlussstrich unter St...

    Mastercard und Visa ziehen Schlussstrich unter Streit mit US-Händlern

    18.09.2018| 12:27:41

    NEW YORK/SAN FRANCISO (awp international) - Mastercard und Visa haben ihren seit vielen Jahren schwelenden Streit mit Händlern über zu hohe Gebühren beigelegt. Die beiden Kreditkartenanbieter legen auf die 2012 vereinbarte Summe von 5,3 Milliarden Dollar noch mal 900 Millionen Dollar drauf, wie Mastercard und Visa am Dienstag mitteilten. Damit summiert sich die Vergleichssumme auf 6,2 Milliarden Dollar (5,3 Mrd Euro) - von der mit 4,1 Milliarden Dollar der Grossteil auf Visa entfällt. Der Streit mit den Händlern schwelt schon seit 2005.

    Bei dem Streit geht es um viel Geld, da US-Händler jedes Jahr rund 90 Milliarden Dollar an Gebühren an die Kartenanbieter abführen. Mitte vergangenes Jahrzehnt hatten die Händler Klage erhoben, da die Gebühren ihrer Einschätzung nach wegen Absprachen zu hoch waren. Damals hatten sowohl Mastercard als auch Visa noch verschiedenen Banken gehört - inzwischen sind beide eigenständige Unternehmen.

    Da sich Mitte des laufenden Jahres eine Beilegung des Streits angekündigt hatte, haben beide Unternehmen schon Rückstellungen getroffen. Die am Dienstag veröffentlichte Einigung führt zu keiner weiteren Belastung./zb/fba

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  • 25.07.2018 Visa steigert Gewinn und Erlöse kräftig

    Visa steigert Gewinn und Erlöse kräftig

    25.07.2018| 21:34:21

    FOSTER CITY (awp international) - Der Kreditkarten-Riese Visa hat im Frühjahr dank des US-Wirtschaftsbooms und hoher Ausgabefreude seiner Kunden deutlich besser verdient. Im Geschäftsquartal bis Ende Juni kletterte der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um 13 Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar (2,0 Mrd Euro), wie der Mastercard -Konkurrent am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Erlöse wuchsen um 15 Prozent auf 5,2 Milliarden Dollar. Die Quartalszahlen übertrafen die Erwartungen der Analysten, dennoch reagierten Anleger verhalten. Die Aktie geriet nachbörslich zunächst leicht ins Minus. Visa verdient wie die Rivalen American Express und Mastercard an Gebühren für Kartenzahlungen und profitiert somit, wenn der Konsum brummt./hbr/DP/he

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  • 19.07.2018 Kreditkarten-Riese American Express mit weiterem ...

    Kreditkarten-Riese American Express mit weiterem Gewinnsprung

    19.07.2018| 05:35:54

    NEW YORK (awp international) - Konsumfreudige Kunden und niedrigere Steuern haben den Gewinn des Kreditkartenanbieters American Express im Frühjahr erneut kräftig steigen lassen. Im zweiten Quartal kletterte der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um 21 Prozent auf 1,6 Milliarden Dollar (1,4 Mrd Euro), wie der Visa-Rivale am Mittwoch nach US-Börsenschluss in New York mitteilte.

    Die Erlöse wuchsen um neun Prozent auf zehn Milliarden Dollar. Trotz der deutlichen Geschäftszuwächse fiel die erste Reaktion der Anleger enttäuscht aus - der Aktienkurs sank nachbörslich zunächst um fast vier Prozent. Der Gewinn lag zwar leicht über den Prognosen der Analysten, beim Umsatz hatte die Wall Street aber mehr erwartet.

    American Express profitiert durch Kreditkartengebühren wie die Konkurrenten Visa und Mastercard insbesondere von der boomenden US-Konjunktur, die die Ausgabefreude der Verbraucher ankurbelt. Zudem sorgen die Steuersenkungen der Trump-Regierung für Rückenwind - die effektive Steuerquote sank im Jahresvergleich von 32 auf 20 Prozent./hbr/DP/he

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  • 26.06.2018 Google bringt seinen Smartphone-Bezahldienst nach...

    Google bringt seinen Smartphone-Bezahldienst nach Deutschland

    26.06.2018| 09:35:29

    BERLIN (awp international) - Google startet seinen Smartphone-Bezahldienst in Deutschland und kommt damit dem Rivalen Apple zuvor. Bei Google Pay ersetzt ein Telefon mit dem Google-Betriebssystem Android die Kreditkarte, zum Zahlen hält man das Gerät im Laden an das Terminal. Die Kassentechnik muss dafür kontaktloses Bezahlen unterstützen - ein grosser Teil der Terminals in Deutschland wurde bereits entsprechend umgerüstet. Ausserdem kann man mit Google Pay auch bei Online-Käufen bezahlen.

    Die Partner von Google Pay zum Start in Deutschland sind neben den Kreditkarten-Riesen Mastercard und Visa die Commerbank zusammen mit Comdirect sowie die Online-Bank N26 und die Wirecard -Tochter Boon.

    Deutschland ist das 19. Land mit Google Pay. Der Internet-Konzern sehe den Dienst als eine offene Plattform, sagte Google-Manager Philipp Justus am Dienstag in Berlin. "Wir freuen uns auf weitere Partner."

    Google überholt mit dem Start den Konkurrenten Apple auf dem deutschen Markt. Der iPhone-Konzern hat seit Herbst 2014 ein ähnlich funktionierendes Bezahlsystem für seine Telefone und Computer-Uhren, das schrittweise auch in europäischen Ländern eingeführt wird. Die NFC-Schnittstelle der iPhones ist bisher nur für Apple Pay zugänglich. Auch aus der deutschen Bankenbranche gab es bereits Forderungen nach einer breiteren Öffnung./so/DP/men

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  • 06.06.2018 Aktien New York: Dow steigt wieder über 25 000 Pu...

    Aktien New York: Dow steigt wieder über 25 000 Punkte

    06.06.2018| 19:04:38

    NEW YORK (awp international) - An der Wall Street hat sich am Mittwoch im Verlauf des Handels eine gute Stimmung durchgesetzt. Der Dow Jones Industrial stieg nach einem verhaltenen Start zuletzt um 0,90 Prozent auf 25 023,16 Punkte. Er liess damit erstmals seit zwei Wochen wieder die runde Marke von 25 000 Zählern hinter sich.

    Gestützt wurde der Leitindex nicht zuletzt von den Bankaktien JPMorgan und Goldman Sachs , die um 2,4 beziehungsweise 1,5 Prozent stiegen. Sie führten die Kursgewinne europäischer Geldhäuser fort, die angetrieben worden waren von der Aussicht auf steigende Kapitalmarktzinsen in der Eurozone. Auch am amerikanischen Anleihemarkt legten die Renditen am Mittwoch erneut zu. Das könnte die Erträge der US-Banken im Geschäft mit Krediten und Anleihen stützen.

    Analyst David Madden vom Handelshaus CMC Markets führte die Kursgewinne des Dow auch auf Signale der Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China zurück. Peking sei den USA entgegen gekommen, um so Importzölle auf chinesische Produkte zu vermeiden. "US-Präsident Trump kämpft mit harten Bandagen, und diese Taktik scheint aufzugehen", sagte der Experte.

    Der marktbreite S&P 500 gewann 0,44 Prozent auf 2760,96 Zähler. Der Nasdaq 100 stieg auf ein neues Rekordhoch und legte zuletzt um 0,13 Prozent auf 7176,071 Zähler moderat zu. Der Index war in den vergangenen Wochen bereits stark gestiegen. Investoren hatten verstärkt auf Wachstumswerte aus den Technologiebranchen gesetzt.

    Mit grossem Abstand an der Spitze des Nasdaq 100 lagen die Papiere von Tesla mit einem Gewinn von 7,41 Prozent. Die Unterstützung der Aktionäre für den Konzernchef Elon Musk und dessen Aussagen zum Model 3 trieben die Aktien des Herstellers von Elektrofahrzeugen stark nach oben.

    Musk hatte sich auf der Hauptversammlung zuversichtlich gezeigt, die Fertigungsziele beim Hoffungsträger Model 3 zur Jahresmitte zu erreichen. "Tesla hat seit der Markteinführung des Model 3 im vergangenen Jahr Probleme mit der Produktion. Eine dritte Fertigungslinie dürfte helfen, um die Produktion in diesem Monat anzukurbeln", schrieb Analyst Janardan Menon vom Broker Liberum.

    Kurz vor Beginn der Fussballweltmeisterschaft in Russland waren auch die Papiere des Ausrüsters Nike gefragt. Sie markierten bei 74,94 US-Dollar den höchsten Stand ihrer Börsengeschichte. Anschliessend kamen sie wieder zurück und lagen zuletzt nur noch leicht im Plus. Sie sind seit Jahresbeginn um rund 20 Prozent gestiegen.

    Twitter beschafft sich am Kapitalmarkt über eine Wandelanleihe frisches Geld. Die Aktien des Kurznachrichtendienstes gerieten daraufhin zunächst unter Druck, holten dann aber wieder auf und lagen zuletzt nur noch leicht im Minus. Twitter will Wandelschuldverschreibungen über eine Milliarde US-Dollar an institutionelle Investoren begeben.

    Um 1,5 Prozent gaben die Anteile von Facebook nach. Für neue Aufregung sorgt, dass auch chinesische Smartphone-Anbieter auf Schnittstellen von Facebook Zugang zu Nutzerdaten hatten. Senator Mark Warner, ein führendes Mitglied im Geheimdienstausschuss, forderte vom Online-Netzwerk Aufklärung. Facebook zufolge wurden die Daten lediglich für die Umsetzung von Funktionen zur Kommunikation mit Freunden freigegeben und blieben auf den Geräten. Warner will nun wissen, wie dafür gesorgt wurde, dass sie nicht auf chinesischen Servern landen./bek/jha/

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  • 06.06.2018 Aktien New York: Finanzaktien geben Dow Rückenwind

    Aktien New York: Finanzaktien geben Dow Rückenwind

    06.06.2018| 16:00:19

    NEW YORK (awp international) - Leicht aufwärts ist es am Mittwoch im frühen Handel an der Wall Street gegangen. Der Dow Jones Industrial legte um 0,35 Prozent auf 24 887,12 Punkte zu. Gestützt wurde der Leitindex vor allem von Finanztiteln wie JPMorgan , Goldman Sachs , Visa und American Express , die überdurchschnittlich zulegten.

    Analyst David Madden vom Handelshaus CMC Markets führte die Kursgewinne des Dow auch auf Signale der Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China zurück. Peking sei den USA entgegen gekommen, um so Importzölle auf chinesische Produkte zu vermeiden. "US-Präsident Trump kämpft mit harten Bandagen, und diese Taktik scheint aufzugehen", sagte der Experte.

    Der marktbreite S&P 500 trat mit 2748,77 Zählern auf der Stelle. Der zuletzt überdurchschnittlich stark gestiegene Nasdaq 100 gab dagegen um 0,33 Prozent auf 7143,45 Zähler nach.

    Die Rohölbestände in den USA sind in der vergangenen Woche überraschend gestiegen. Die Aktien der Ölkonzerne Exxon Mobile und Chevron gaben daraufhin ihre anfänglichen Kursgewinne grossteils wieder ab.

    Die Unterstützung der Aktionäre für den Tesla -Chef Elon Musk und dessen Aussagen zum Model 3 haben die Aktien des Herstellers von Elektrofahrzeugen am Mittwoch stark nach oben getrieben. Sie verteuerten sich um 5,56 Prozent und lagen mit grossem Abstand an der Spitze des Technologie-Index Nasdaq 100.

    Musk hatte sich auf der Hauptversammlung am Vortag zuversichtlich gezeigt, die Fertigungsziele beim Hoffungsträger Model 3 zur Jahresmitte zu erreichen. "Tesla hat seit der Markteinführung des Model 3 im vergangenen Jahr Probleme mit der Produktion. Eine dritte Fertigungslinie dürfte helfen, um die Produktion in diesem Monat anzukurbeln", schrieb Analyst Janardan Menon vom Broker Liberum.

    Dass sich der Kurznachrichtendienst Twitter am Kapitalmarkt über eine Wandelanleihe frisches Geld beschaffen will, belastete die Aktien mit 0,85 Prozent. Twitter plant, Wandelschuldverschreibungen über eine Milliarde US-Dollar an institutionelle Investoren zu begeben. Sie können später ganz oder teilweise in Aktien gewandelt werden, auch eine komplette Barzahlung ist möglich. Zudem könnte das Volumen bei entsprechender Nachfrage um 150 Millionen Dollar höher ausfallen.

    Um 1,56 Prozent gaben die Anteile von Facebook nach. Für neue Aufregung sorgt, dass auch chinesische Smartphone-Anbieter auf Schnittstellen von Facebook Zugang zu Nutzerdaten hatten. Senator Mark Warner, ein führendes Mitglied im Geheimdienstausschuss, forderte vom Online-Netzwerk Aufklärung. Facebook zufolge wurden die Daten lediglich für die Umsetzung von Funktionen zur Kommunikation mit Freunden freigegeben und blieben auf den Geräten. Warner will nun wissen, wie dafür gesorgt wurde, dass sie nicht auf chinesischen Servern landen./bek/jha/

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  • 02.06.2018 Störungen bei Visa-Kreditkarten in Europa behoben

    Störungen bei Visa-Kreditkarten in Europa behoben

    02.06.2018| 12:57:02

    LONDON (awp international) - Die Probleme bei der Zahlungsabwicklung mit Visa-Kreditkarten in einigen europäischen Ländern sind behoben. Ursache für die stundenlange Störung am Freitag soll ein Hardwarefehler gewesen sein; es gibt keine Hinweise auf eine Cyberattacke. "Wir haben ein technisches Problem gelöst, das einige Kunden in Europa beeinträchtigt hat", teilte der Kreditkartenanbieter am Samstag im Kurznachrichtendienst Twitter mit.

    Britische Medien berichteten von chaotischen Zuständen in Supermärkten, da die Kunden ihre Einkäufe nicht bezahlen konnten. Viel Ärger gab es auch an Tankstellen und in Restaurants. Zahlreiche Geschäftsleute beklagten Verluste, weil ihre Kunden wieder abdrehten. Das genaue Ausmass der Störung war auch am Samstag noch unklar./si/DP/zb

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  • 02.05.2018 Mastercard profitiert von Reiselust der Verbraucher

    Mastercard profitiert von Reiselust der Verbraucher

    02.05.2018| 14:59:29

    PURCHASE (awp international) - Ausgabefreudige Verbraucher in Shopping- und Reiselaune haben dem Kreditkartenanbieter Mastercard im ersten Quartal auf die Sprünge geholfen. Der Nettogewinn kletterte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 38 Prozent auf 1,5 Milliarden US-Dollar nach oben, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Einen Anteil daran hatte auch eine niedrigere Steuerbelastung. Je Aktie verdiente der Visa-Konkurrent 1,41 Dollar und damit mehr als von Analysten erwartet.

    Die Erlöse nahmen im ersten Quartal um 31 Prozent auf 3,6 Milliarden Dollar zu. Der schwache Dollar spielte Mastercard dabei in die Hände. "Wir hatten einen sehr starken Start in das neue Jahr", sagte Firmenchef Ajay Banga. Zugleich kündigte er an, auch weiterhin in Sicherheit und Digitalisierung zu investieren, um einfache und sichere Transaktionen zu ermöglichen.

    Mastercard ist neben Visa und American Express einer der führenden Kreditkartenanbieter. Der Konzern verdient an Transaktionsgebühren und profitiert so von ausgabefreudigen Kunden./she/stw/he

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Stammdaten

Branche/Sektor Diverse Dienstleistungen
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol V
Valor 3826452
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -0.01%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +8.89 +6.09%
Perf. 3M +23.01 +17.44%
Perf. laufendes Jahr +23.01 +17.44%
Perf. 52W   +28.44%

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Corporate action

Company Generalversammlung (29.01.2019)
Instrument Barausschüttung (31.01.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
SETSqx 153.44304 -1.78% 3'799 22.03.2019
Xetra 134.97 -2.29% 2'256 22.03.2019
TRADEcho 2cy 115.733 -2.76% --- 22.03.2019
Deut.Boerse 136.23 -0.91% --- 22.03.2019
TRADEcho 3cy 137.1877 +11.17% --- 22.03.2019
CTA NYSE Nat 153.04 -1.77% --- 22.03.2019
CTA EDGX 153.04 -1.76% --- 22.03.2019
CTA NAS PSX 153.06 -1.68% --- 22.03.2019
NYSE Arca 153.08 -1.73% --- 22.03.2019
CTA NASD BX 153.08 -1.66% --- 22.03.2019
CTA BYX 153.08 -1.71% --- 22.03.2019
CTA EDGA 153.08 -1.71% --- 22.03.2019
CTA FINRA 153.09 -1.68% --- 22.03.2019
CTA BZX 153.09 -1.73% --- 22.03.2019
CTA IEX 153.09 -1.73% --- 22.03.2019
CTA NYSE Chi 153.43 -1.49% --- 22.03.2019
NYSE US Comp 153.07 -1.75% --- 22.03.2019
CTA NASD OMX 153.09 -1.75% --- 22.03.2019
SIX SX 154.07 --- --- 21.03.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 155.09 (21.03.2019)
Vortagestief 153.31 (21.03.2019)
Hoch 1W 156.81 (15.03.2019)
Tief 1W 152.73 (20.03.2019)
Hoch 1M 156.81 (15.03.2019)
Tief 1M 144.47 (22.02.2019)
Hoch 3M 156.81 (15.03.2019)
Tief 3M 127.88 (03.01.2019)
Hoch 1J 156.81 (15.03.2019)
Tief 1J 116.05 (28.03.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG