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Fundamentale Daten

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Dividende ex Datum 22.01.2018
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Nominalwert 0
Anzahl Aktien 622'531'741
Marktkapital in Mio. 9'948.06
Umsatz Vormonat 1'206'688

Aktuelle News

  • 16.01.2019 EU führt dauerhaft eigene Schutzzölle auf Stahlpr...

    EU führt dauerhaft eigene Schutzzölle auf Stahlprodukte ein

    16.01.2019| 16:11:40

    BRÜSSEL (awp international) - Die EU führt dauerhaft Sonderabgaben auf Stahlprodukte ein, um europäische Hersteller vor schwerwiegenden Marktverzerrungen durch die neuen US-Zölle zu schützen. Wie die EU-Kommission am Mittwoch mitteilte, stimmten die Mitgliedstaaten einem entsprechenden Plan jetzt zu. Er kann damit wie geplant Anfang Februar umgesetzt werden. Die Regelungen sollen vorerst bis Juli 2021 gelten.

    Auf vorläufiger Basis erhebt die EU die Sonderabgaben bereits seit dem vergangenen Sommer. Sie umfassen einen Zusatzzollsatz in Höhe von 25 Prozent auf Importe, die wegen der US-Zölle zusätzlich in die EU kommen. An der Verzollung der traditionellen Stahl-Importmengen ändert sich nichts. Sie werden von der EU als die Durchschnittsmengen der vergangenen drei Jahre definiert.

    Der europäische Fahrzeugherstellerverband Acea kritisierte die nun beschlossene Massnahme als schädlich für seine Mitgliedunternehmen. "Diese Schutzmassnahmen stellen ein reales Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Autobauer dar", kommentierte Generalsekretär Erik Jonnaert am Mittwoch.

    Die US-Sonderabgaben auf Stahl- und Aluminiumprodukte waren im vergangenen Frühjahr eingeführt worden. Präsident Donald Trump begründete sie "mit nationalen Sicherheitsinteressen". Die EU hält das aber für unglaubwürdig und geht davon aus, dass es darum geht, die US-Wirtschaft vor unerwünschter Konkurrenz zu schützen./aha/DP/he

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  • 11.01.2019 Millionenbussgeld gegen Stahlhersteller Georgsmar...

    Millionenbussgeld gegen Stahlhersteller Georgsmarienhütte

    11.01.2019| 11:58:10

    BONN/GEORGSMARIENHÜTTE (awp international) - Das Bundeskartellamt hat gegen den Edelstahlhersteller Georgsmarienhütte wegen verbotener Preisabsprachen ein Bussgeld von 85 Millionen Euro verhängt. Dies sagte ein Sprecher der Behörde in Bonn am Freitag. Die "Rheinische Post" hatte zuvor darüber berichtet. Von der Georgsmarienhütte-Holding gab es zunächst keine Reaktion.

    Bereits im vergangenen Juli hatte das Bundeskartellamt die Namen von sechs Edelstahl-Unternehmen und einem Branchenverband veröffentlicht, gegen die Bussgelder von insgesamt rund 205 Millionen Euro verhängt worden waren. Das Verfahren war Ende 2015 mit einer branchenweiten Durchsuchung nach einem sogenannten Kronzeugen-Antrag des österreichischen Stahlkonzerns Voestalpine ins Rollen gekommen.

    Damals hatte die Behörde erklärt, dass es noch weitere Verfahren gebe. Auch jetzt seien noch nicht alle davon abgeschlossen, sagte der Sprecher des Bundeskartellamts: "Die Ermittlungen laufen weiter, wir können aber nicht sagen, wie lange das noch dauern wird."

    Laut den Wettbewerbshütern haben die betreffenden Unternehmen über Jahre hinweg wichtige Preisbestandteile beim Vertrieb von Edelstahl abgesprochen. Demnach ging es dabei um die Berechnung und Anwendung von Schrott- und Legierungszuschlägen./eks/DP/mis

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  • 19.12.2018 Ehemalige Bosch-Managerin soll Aufsichtsrat von T...

    Ehemalige Bosch-Managerin soll Aufsichtsrat von Thyssenkrupp führen

    19.12.2018| 12:34:45

    (Ausführliche Fassung)

    ESSEN (awp international) - Die Unternehmensberaterin Martina Merz soll als Aufsichtsratsvorsitzende die Geschäfte beim Industriekonzern Thyssenkrupp kontrollieren. Merz (55) solle auf der Hauptversammlung am 1. Februar 2019 in den Aufsichtsrat gewählt und anschliessend als Kandidatin für den Vorsitz des Kontrollgremiums vorgeschlagen werden, teilte Thyssenkrupp am Mittwoch mit. Die frühere Bosch-Managerin ist unter anderem Aufsichtsrätin bei Lufthansa . Sie war im November in das Thyssenkrupp-Kontrollgremium berufen worden. Nun muss sie die geplante Aufspaltung des Konzerns überwachen.

    Thyssenkrupp hatte in diesem Jahr eine schwere Führungskrise zu bewältigen. Nach dem überraschenden Rücktritt von Konzernchef Heinrich Hiesinger im Sommer hatte der bisherige Finanzchef Guido Kerkhoff das Ruder in der Essener Konzernzentrale übernommen. Auch der damalige Aufsichtsratschef Ulrich Lehner war zurücktreten. Er hatte nach Streitigkeiten im Aufsichtsrat das Handtuch geworfen. Auch gab es Querelen mit Finanzinvestoren.

    Merz soll den Bochumer Professor für Betriebswirtschaft, Bernhard Pellens, an der Spitze des Aufsichtsrats ablösen. Pellens war erst Ende September als Nachfolger von Lehner an die Spitze des Gremiums gerückt. Neu in das Kontrollgremium berief der Aufsichtsrat den ehemaligen Finanzvorstand des Essener Chemiekonzerns Evonik , Wolfgang Colberg. Der 59-Jährige ist Partner beim Finanzinvestor CVC. Damit ist der Aufsichtsrat von Thyssenkrupp wieder komplett.

    hff/DP/nas

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  • 19.12.2018 Martina Merz soll Aufsichtsrat von Thyssenkrupp f...

    Martina Merz soll Aufsichtsrat von Thyssenkrupp führen

    19.12.2018| 11:12:21

    ESSEN (awp international) - Die Unternehmensberaterin Martina Merz soll neue Aufsichtsratsvorsitzende des Essener Industriekonzerns Thyssenkrupp werden. Merz solle auf der Hauptversammlung am 1. Februar 2019 in den Aufsichtsrat gewählt und anschliessend als Kandidatin für den Vorsitz des Kontrollgremiums vorgeschlagen werden, teilte Thyssenkrupp am Mittwoch mit. Sie ist unter anderem Aufsichtsrätin bei Lufthansa .

    Die frühere Bosch-Managerin soll den Bochumer Professor für Betriebswirtschaft, Bernhard Pellens, ablösen. Pellens war erst Ende September als Nachfolger von Ulrich Lehner an die Spitze des Gremiums gerückt. Lehner hatte nach Zwistigkeiten im Aufsichtsrat das Handtuch geworfen. Merz war bereits im vergangenen Monat in den Aufsichtsrat berufen worden./hff/DP/fba

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  • 17.12.2018 Stahlchef von Thyssenkrupp soll auch Joint Ventur...

    Stahlchef von Thyssenkrupp soll auch Joint Venture mit Tata führen

    17.12.2018| 14:33:55

    ESSEN (awp international) - Der bisherige Chef der Stahlsparte von Thyssenkrupp , Andreas Goss, soll auch das mit dem Konkurrenten Tata geplante Gemeinschaftsunternehmen leiten. Das teilten beide Konzerne am Montag mit. Thyssenkrupp und Tata werden in den vierköpfigen Vorstand des Joint Ventures jeweils zwei Manager entsenden. Der bisherige Chef von Tata Steel Europe, Hans Fischer, soll demnach stellvertretender Vorstandsvorsitzender werden.

    Die Stahlfusion mit dem Konkurrenten Tata gilt als ein Kernstück des geplanten Konzernumbaus von Thyssenkrupp. Der Gesamtkonzern soll in zwei selbstständige Gesellschaften aufgespalten werden. Dabei soll das traditionelle Werkstoffgeschäft von dem Industrie-Geschäft getrennt werden. Es geht auch darum, für Anleger wieder attraktiver zu werden. Thyssenkrupp war zuvor durch eine milliardenschwere Fehlinvestition in eine existenzbedrohende Krise gerutscht.

    Das Gemeinschaftsunternehmen, an dem Thyssenkrupp und Tata jeweils 50 Prozent halten werden, muss noch von der Europäischen Kommission genehmigt werden. Die Brüsseler Wettbewerbshüter hatten Ende Oktober eine eingehende Prüfung des Vorhabens eingeleitet. Vor allem bei Stahlzulieferungen an die Automobilindustrie könne es zu Beeinträchtigungen des Wettbewerbs kommen, hiess es./hff/DP/fba

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  • 14.12.2018 Ex-Bayer-Manager Dietsch heuert bei Thyssenkrupp ...

    Ex-Bayer-Manager Dietsch heuert bei Thyssenkrupp als Finanzvorstand an

    14.12.2018| 11:14:59

    (Ausführliche Fassung)

    ESSEN (awp international) - Der Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp ist bei der Suche nach einem neuen Finanzchef fündig geworden. Der ehemalige Bayer -Manager Johannes Dietsch soll das Amt im Februar übernehmen, teilte der Dax-Konzern am Freitag in Essen mit. Dabei erhalte Dietsch einen Drei-Jahresvertrag. Den Posten als Finanzvorstand hatte bislang Guido Kerkhoff inne, der im Sommer zum Vorstandschef befördert wurde. Damit wäre der Vorstand nun wieder komplett.

    Dietsch war bis Mai 2018 Finanzchef bei Bayer. Zudem wirkte er an den Börsengängen von den ehemaligen Bayer-Töchtern Lanxess und Covestro mit. Die Aktie verliert am Vormittag dennoch mehr als 2 Prozent und entwickelt sich somit schwächer als der DAX.

    Auch die Aufzugssparte bekommt Verstärkung: Mit Peter Walker übernimmt ein Australier die Leitung des wichtigen Geschäfts. Vorgänger Andreas Schierenbeck war Ende November aus dem Unternehmen ausgeschieden. Walker kündigte an, die Verwaltungskosten der Sparte weiter senken zu wollen und die Effizienz weiter voranzutreiben. Dabei handele es sich jedoch um die bereits bekannten Massnahmen, versicherte ein Sprecher auf Anfrage. Der 56-Jährige langjährige Thyssenkrupp-Manager hatte zuletzt das Aufzugsgeschäft in der Region Asia Pacific geleitet./nas/jha/DP/nas

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  • 14.12.2018 Ex-Bayer-Manager Dietsch heuert bei Thyssenkrupp ...

    Ex-Bayer-Manager Dietsch heuert bei Thyssenkrupp als Finanzvorstand an

    14.12.2018| 08:52:04

    ESSEN (awp international) - Der Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp ist bei der Suche nach einem neuen Finanzchef fündig geworden. Der ehemalige Bayer -Manager Johannes Dietsch soll das Amt im Februar übernehmen, teilte der Dax-Konzern am Freitag in Essen mit.

    Dabei erhalte Dietsch einen Drei-Jahresvertrag. Den Posten als Finanzvorstand hatte bislang Guido Kerkhoff inne, der im Sommer zum Vorstandschef befördert wurde. Damit wäre der Vorstand nun wieder komplett.

    Dietsch war bis Mai 2018 Finanzchef bei Bayer. Zudem wirkte er an den Börsengängen von den ehemaligen Bayer-Töchtern Lanxess und Covestro mit./nas/jha/

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  • 12.12.2018 Bonus für Thyssenkrupp-Stahlkocher

    Bonus für Thyssenkrupp-Stahlkocher

    12.12.2018| 17:03:22

    DUISBURG (awp international) - Thyssenkrupp zahlt den Beschäftigten der Stahlsparte Anfang nächsten Jahres eine Erfolgsbeteiligung von je 1000 Euro. Das geht aus einem am Mittwoch verbreiteten Flugblatt des Betriebsrats hervor, das der dpa vorliegt. Der grösste deutsche Stahlkonzern wollte zunächst keine Stellungnahme abgeben. Die "WAZ" hatte zuvor darüber berichtet.

    Der Betriebsrat hatte einen "Extra-Bonus" für die Stahl-Beschäftigten für das zurückliegende Geschäftsjahr 2017/18 gefordert. Die über Jahre hinweg im Konzern ungeliebte Sparte habe im abgelaufenen Geschäftsjahr zum wiederholten Male ein sensationelles Ergebnis abgeliefert, so der Gesamtbetriebsratsvorsitzende der Stahlsparte, Tekin Nasikkol.

    Die Thyssenkrupp-Stahlsparte, die nach dem Willen des Konzerns in ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem Konkurrenten Tata eingebracht werden soll, hatte im zurückliegenden Geschäftsjahr ihr Ergebnis vor Steuern um 26 Prozent auf 687 Millionen Euro gesteigert./uta/DP/fba

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  • 12.12.2018 Hedgefonds Elliott macht Druck auf Spirituosenkon...

    Hedgefonds Elliott macht Druck auf Spirituosenkonzern Pernod Ricard

    12.12.2018| 08:36:31

    PARIS/LONDON (awp international) - Der aktivistische Investor Elliott macht beim französischen Spirituosenkonzern Pernod Ricard Druck auf das Management. Der Hedgefonds des bekannten Investors Paul Singer hat eine wirtschaftliche Beteiligung von mehr als 2,5 Prozent an dem Whisky- und Gin-Hersteller aufgebaut, wie er am Mittwoch in London mitteilte. Pernod Ricard besitze ein herausragendes Portfolio international bedeutender Marken, schreibt Elliott. Dennoch habe die Gesellschaft in den vergangenen Jahren in den wichtigsten Bereichen ihres Geschäfts Marktanteile verloren.

    Nach eigenen Angaben hat sich Elliott mit Pernod-Chef Alexandre Ricard getroffen, um mit ihm über eine bessere Geschäftsstrategie zu sprechen. Diesen Dialog wolle der Hedgefonds fortsetzen.

    Elliott beteiligt sich immer wieder an Unternehmen und versucht sie zur Änderung ihrer Geschäftspolitik oder zur Abspaltung von Geschäftsteilen zu bewegen. In Deutschland sorgte er zuletzt etwa mit seinen Beteiligungen am Industriekonzern Thyssenkrupp , dem Anlagenbauer Gea Group und jüngst auch dem Pharma- und Agrarchemie-Konzern Bayer für Schlagzeilen./stw/nas/jha/

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  • 06.12.2018 EU-Wettbewerbshüter halten bei Thyssen-Tata-Fusio...

    EU-Wettbewerbshüter halten bei Thyssen-Tata-Fusion die Uhr an

    06.12.2018| 13:24:55

    BRÜSSEL (awp international) - Die EU-Wettbewerbshüter haben beim geplanten Zusammenschluss von Teilen des Industriekonzerns Thyssenkrupp mit dem indischen Stahlproduzenten Tata die Prüffrist ausgesetzt. Wichtige Informationen zu der Fusion seien nicht rechtzeitig übermittelt worden, teilte ein Sprecher der EU-Kommission am Donnerstag mit.

    Die Brüsseler Behörde hatte Ende Oktober eine eingehende Prüfung des Vorhabens angekündigt. Vor allem bei Stahlzulieferungen an die Automobilindustrie könne es zu Beeinträchtigungen des Wettbewerbs kommen, hiess es. Üblicherweise hat die Behörde 90 Arbeitstage Zeit, um Fusionen im Detail zu prüfen. Wenn benötigte Informationen nicht zeitig eintreffen, kann sie in dem Verfahren aber die Uhr anhalten.

    Die Frist endete ursprünglich am 19. März. Sobald alle angeforderten Dokumente eingetroffen sind, kann die Kommission dann eine neue Frist festsetzen.

    Die Stahlfusion mit dem Konkurrenten Tata gilt als ein Kernstück des geplanten Konzernumbaus von Thyssenkrupp. Der Gesamtkonzern soll in zwei selbstständige Gesellschaften aufgespalten werden. Dabei soll das traditionelle Werkstoffgeschäft von dem Industriegeschäft getrennt werden. Ziel ist, für Anleger wieder attraktiver zu werden. Thyssenkrupp war zuvor durch eine milliardenschwere Fehlinvestition in eine existenzbedrohende Krise gerutscht.

    asa/DP/stw

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  • 22.11.2018 Stiftung signalisiert Unterstützung für Thyssenkr...

    Stiftung signalisiert Unterstützung für Thyssenkrupp-Konzernumbau

    22.11.2018| 19:36:12

    ESSEN (awp international) - Die Krupp-Stiftung hat Unterstützung für den von Vorstandschef Guido Kerkhoff eingeschlagenen Kurs beim Umbau des Stahl- und Industriekonzerns signalisiert. "Unter den Bedingungen globalisierter Finanzmärkte und technologischer Veränderungen kann niemand eine Bestandsgarantie für ein Unternehmen in seiner aktuellen Struktur geben", sagte Stiftungschefin Ursula Gather nach Angaben eines Stiftungssprechers am Donnerstag. Sie hielt eine Rede zur Verleihung des Alfried-Krupp-Förderpreises 2018 in Essen.

    Die Stiftung ist mit 21 Prozent der Anteile wichtigste Grossaktionärin des Konzerns. Kerkhoff hat eine Aufteilung in zwei selbstständige Unternehmen vorgeschlagen.

    Gather verwies auf die Satzung, in der die Stiftung nicht nur beauftragt werde, die Einheit des Unternehmens möglichst zu wahren, sondern auch seine Entwicklung zu fördern. "Dieser zweite Teil geht in der öffentlichen Darstellung leider verloren. Dabei hat er Vorrang", sagte Gather.

    Wenn man auf die lange Geschichte von Thyssenkrupp zurückschaue, könne man erkennen, dass schon Stifter Alfried Krupp an der Spitze eines Unternehmens gestanden habe, das ganz anders ausgesehen habe als das seiner Vorväter im 19. Jahrhundert. Unter anderem sollen Teile des Konzerns mit dem indischen Stahlanbieter Tata fusionieren./uta/DP/he

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  • 22.11.2018 Stiftung signalisiert Unterstützung für Thyssenkr...

    Stiftung signalisiert Unterstützung für Thyssenkrupp-Konzernumbau

    22.11.2018| 18:57:23

    ESSEN (awp international) - Vor dem Hintergrund des laufenden Umbaus des Thyssenkrupp -Konzerns hat die Krupp-Stiftung Unterstützung für den von Konzernchef Guido Kerkhoff eingeschlagenen Kurs signalisiert. "Unter den Bedingungen globalisierter Finanzmärkte und technologischer Veränderungen kann niemand eine Bestandsgarantie für ein Unternehmen in seiner aktuellen Struktur geben", sagte Stiftungschefin Ursula Gather nach Angaben eines Stiftungssprechers am Donnerstag bei einer Rede zur Verleihung des Alfried Krupp-Förderpreises 2018 in Essen. Die Stiftung ist mit 21 Prozent wichtigste Grossaktionärin des Essener Industriekonzerns. Kerkhoff hat eine Aufteilung des Konzerns in zwei selbstständige Unternehmen vorgeschlagen.

    Gather verwies dabei auf die Satzung, in der die Stiftung nicht nur beauftragt werde, die Einheit des Unternehmens möglichst zu wahren, sondern auch seine Entwicklung zu fördern. "Dieser zweite Teil geht in der öffentlichen Darstellung leider verloren. Dabei hat er Vorrang", sagte Gather. Wenn man auf die lange Geschichte des Unternehmens zurückschaue, könne man erkennen, dass schon Stifter Alfried Krupp an der Spitze eines Unternehmens gestanden habe, das ganz anders ausgesehen habe, als das seiner Vorväter im 19. Jahrhundert./uta/DP/men

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Stammdaten

Branche/Sektor Bergbau, Kohle & Stahl
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol TKA
Valor 412006
ISIN DE0007500001

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -2.93%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +0.47 +3.08%
Perf. 3M -2.28 -12.67%
Perf. laufendes Jahr +0.81 +5.47%
Perf. 52W   -39.89%

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Company Generalversammlung (01.02.2019)
Instrument Barausschüttung (20.12.2018)

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Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 15.98 +1.82% 4'879'894 18.01.2019
LSE Europ M 16.01 +1.78% 533'163 18.01.2019
TRADEcho 2cy 13.8937 +0.49% --- 18.01.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 15.84 (17.01.2019)
Vortagestief 15.655 (17.01.2019)
Hoch 1W 16.525 (11.01.2019)
Tief 1W 15.655 (17.01.2019)
Hoch 1M 16.525 (11.01.2019)
Tief 1M 14.465 (03.01.2019)
Hoch 3M 19.465 (08.11.2018)
Tief 3M 14.465 (03.01.2019)
Hoch 1J 26.50 (24.01.2018)
Tief 1J 14.465 (03.01.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG