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Aktuelle News

  • 18.06.2019 Versum-Aktionäre stimmen Übernahme durch Darmstäd...

    Versum-Aktionäre stimmen Übernahme durch Darmstädter Merck zu

    18.06.2019| 06:46:53

    TEMPE/DARMSTADT (awp international) - Der Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA hat bei seiner angestrebten Übernahme des Halbleiterzulieferers Versum Materials grünes Licht von den Aktionären der US-Firma bekommen. Die Investoren stimmten dem Deal am Montag (Ortszeit) wie erwartet bei einer ausserordentlichen Hauptversammlung in Tempe (US-Bundesstaat Arizona) zu. Merck-Chef Stefan Oschmann begrüsste die Entscheidung und versprach erneut, dass der Zusammenschluss langfristige Vorteile für Kunden, Mitarbeiter und Anteilseigner bringen werde.

    Der Darmstädter Dax -Konzern hatte sich bei einem Bieterkampf um Versum gegen das US-Unternehmen Entegris durchgesetzt. Im April gaben Merck und Versum eine vertragliche Einigung bekannt, die einen Kaufpreis von 53 Dollar je Versum-Aktie vorsieht. Damit wird der Zukauf inklusive Schulden mit rund 6,5 Milliarden Dollar (5,8 Mrd Euro) bewertet. Merck will die Übernahme des in Tempe ansässigen Herstellers von Spezialgasen und -chemikalien im zweiten Halbjahr abschliessen, sie soll die Profitabilität unmittelbar steigern.

    Die Darmstädter wollen mit dem Zukauf ihr Spezialchemiegeschäft stärken, das bei Flüssigkristallen etwa für Smartphone-Displays unter asiatischer Konkurrenz leidet. Dass dort die einst unangefochtene Stellung von Merck bröckelt, gilt als grösste Baustelle im Konzern. Das kombinierte Geschäft von Merck und Versum soll einen führenden Anbieter von Elektronikmaterialien für die Halbleiter- und Displayindustrie schaffen. Versum hat rund 2300 Mitarbeiter und erzielte 2018 einen Umsatz von 1,4 Milliarden Dollar./hbr/DP/mis

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  • 20.05.2019 Studie: Deutsche Pharmakonzerne hinter Branchensc...

    Studie: Deutsche Pharmakonzerne hinter Branchenschwergewichten

    20.05.2019| 11:55:22

    FRANKFURT (awp international) - Die grossen deutschen Pharmakonzerne hinken den Schwergewichten der Branche laut einer Studie hinterher. Während die globalen Marktführer aus den USA und der Schweiz ihren Umsatz im vergangenen Jahr kräftig steigern konnten, fielen die hiesigen Vertreter zurück. Das zeigt eine Analyse der Beratungsgesellschaft EY, die am Montag in Frankfurt vorgestellt wurde.

    Demnach steigerten die 22 untersuchten Konzerne 2018 ihren Umsatz aus dem Pharmageschäft insgesamt um 0,9 Prozent auf 460,8 Milliarden Euro gemessen am Vorjahr. Die deutschen Top-Unternehmen Bayer , Boehringer Ingelheim und Merck KGaA hingegen mussten Abstriche von 0,3 Prozent hinnehmen. Dabei blieben sie besonders hinter der schnell wachsenden Weltspitze um Pfizer , Roche sowie Johnson & Johnson zurück. Unterm Strich steigerten die Top Ten den Umsatz um 2,6 Prozent. Sie profitierten stark von milliardenschweren Blockbuster-Medikamenten, bei denen die deutschen Vertreter weit schwächer aufgestellt sind.

    Grösster Pharmakonzern der Welt ist der Studie zufolge der US-Konzern Pfizer mit 42,4 Milliarden Euro Umsatz. Die deutschen Vertreter Bayer, Boehringer Ingelheim und Merck kamen auf die Plätze 14, 18 und 22./als/DP/fba

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  • 15.05.2019 Eingetrübte Konjunktur trifft deutsche Chemie

    Eingetrübte Konjunktur trifft deutsche Chemie

    15.05.2019| 11:07:30

    (Ausführliche Fassung)

    FRANKFURT (awp international) - Die nachlassende Weltwirtschaft macht der deutschen Chemie- und Pharmabranche zu schaffen. Nach einem kräftigen Umsatzrückgang zu Jahresbeginn rechnet sie zunächst nicht mit einer Belebung des Geschäfts, wie der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. "Wir erwarten weiter ein schwieriges Jahr für die Chemie", erklärte Präsident Hans Van Bylen.

    Im ersten Quartal litt die drittgrösste deutsche Industriebranche mit gut 462 000 Beschäftigten unter der schwachen Nachfrage der deutschen Wirtschaft. Auf dem Heimatmarkt hielten sich wichtige Kunden wie Autobauer mit Bestellungen zurück. Im Ausland, etwa auf dem bedeutenden europäischen Markt, schlug die eingetrübte Weltkonjunktur durch. "Es gibt wenig Dynamik", erklärte der VCI.

    Von Januar bis März sank der Umsatz gemessen am starken Vorjahresquartal um 3,8 Prozent auf 48,3 Milliarden Euro. Gerade im Ausland liefen die Geschäfte schlechter. Die Produktion der hoch ausgelasteten Branche fiel um 6 Prozent, die Erzeugerpreise stiegen um 1,6 Prozent. 2018 hatte die Branche einen Rekordumsatz von 203 Milliarden Euro erzielt, zum Jahresende trübte sich Lage aber ein.

    Zu Jahresbeginn gab es aber auch Hoffnungszeichen für die Chemiebranche, die als Zulieferer der Auto-, Bau- und Kosmetikindustrie oft ein Indikator für die Konjunktur ist. So legten die Produktion und die Kapazitätsauslastung gemessen am Schlussquartal 2018 etwas zu. In Europa sei der Jahresstart positiver verlaufen als befürchtet, so der VCI. Zugleich habe die deutsche Industrie ihren Abwärtstrend verlangsamt und die Binnenkonjunktur an Fahrt gewonnen. "Die Chemie hat sich zum Jahresauftakt etwas besser entwickelt als im vorangehenden Quartal", stellte Van Bylen fest.

    Auch habe sich der Pegel des Rheins nach dem trockenen Jahr 2018 wieder normalisiert, was den Transport von Chemieerzeugnissen erleichtert. Im vergangenen Jahr litten Konzerne wie BASF unter dem Niedrigwasser und mussten daher Millionen an Sonderkosten schultern.

    Im laufenden Jahr erwartet der VCI angesichts von Handelskonflikten und der schwächeren Weltwirtschaft unverändert einen Umsatzrückgang von 2,5 Prozent auf knapp 198 Milliarden Euro. Die Produktion soll bei leicht steigenden Preisen um 3,5 Prozent sinken. Der Verband hatte im März seine Prognose eingedampft, da es zu einem Sondereffekt kam: Ein Konzern hatte zum Jahresende die Produktion eines Blockbuster-Medikaments in Deutschland eingestellt./als/DP/jha

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  • 15.05.2019 Deutsche Chemiebranche leidet unter eingetrübter ...

    Deutsche Chemiebranche leidet unter eingetrübter Konjunktur

    15.05.2019| 10:08:48

    FRANKFURT (awp international) - Die schwächere Weltwirtschaft macht der deutschen Chemie- und Pharmabranche zu schaffen. Nach einem kräftigen Umsatzrückgang im ersten Quartal stellt sie sich weiter auf ein schwieriges Jahr ein, wie der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Mittwoch in Frankfurt mitteilte.

    Zum Jahresbeginn litt Deutschlands drittgrösste Industriebranche mit gut 462 000 Beschäftigten hierzulande unter einer schwachen Nachfrage nach Chemikalien. Auf dem Heimatmarkt hielten sich wichtige Kunden wie Autobauer mit Bestellungen zurück, im Ausland machte sich die eingetrübte Weltkonjunktur bemerkbar.

    Von Januar bis März sank der Umsatz in der Chemie- und Pharmaindustrie gemessen am Vorjahresquartal um 3,8 Prozent auf 48,3 Milliarden Euro. Die Produktion fiel um 6 Prozent. Dieses Jahr erwartet der VCI angesichts von Handelskonflikten und der schwächeren Weltwirtschaft unverändert einen Umsatzrückgang von 2,5 Prozent. Die Produktion der hoch ausgelasteten Branche soll bei leicht steigenden Preisen um 3,5 Prozent sinken./als/DP/jha

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  • 14.05.2019 Merck will schwachem Jahresauftakt trotzen

    Merck will schwachem Jahresauftakt trotzen

    14.05.2019| 14:16:15

    (neu: mehr Details, Aussagen aus der Telefonkonferenz, Aktienkurs)

    DARMSTADT (awp international) - Merck lässt sich trotz einer Ergebnisdelle zum Jahresauftakt nicht von seinen Wachstumszielen in diesem Jahr abbringen. Anders als bisher sieht der Pharma- und Spezialchemiekonzern nun sogar positive Währungseffekte auf seiner Seite, wie das Dax-Unternehmen am Dienstag in Darmstadt mitteilte.

    Im vergangenen Jahr hatte Merck der starke Euro noch zugesetzt. Da zuletzt etwa der Dollar aber gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung an Wert verlor, profitierte der Konzern im ersten Quartal bei der Umrechnung seiner hohen Umsätze in den USA in die Heimatwährung. Zudem hatten sich einige lateinamerikanische Währungen besser entwickelt als noch zu Jahresbeginn befürchtet, wie Konzernchef Stefan Oschmann auf einer Telefonkonferenz erläuterte. Der Vorstand rechnet deshalb für das Gesamtjahr nun mit zusätzlichen Schub von der Währungsseite - anstatt wie bisher mit Bremseffekten.

    Seine Wachstumsambitionen muss Merck aber auf das restliche Jahr vertagen. Zum Jahresauftakt erlitten die Hessen einen Ergebnisrückgang. Analysten hatten die Rückgänge erwartet, aber nicht in diesem Mass. Auch an der Börse zeigten sich die Investoren wenig überzeugt. Die Aktie rutschte bis zum frühen Nachmittag weiter ab und verlor zuletzt mehr als zwei Prozent.

    Der Umsatz der Darmstädter kletterte zwar im Jahresvergleich um 7,5 Prozent auf rund 3,75 Milliarden Euro. Das um Sonderposten bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) fiel aber um 4 Prozent auf 929 Millionen Euro. Dies war vornehmlich der Pharmasparte geschuldet, die im Vorjahr noch eine Meilensteinzahlung vom US-Unternehmen Biomarin beflügelt hatte. Unter dem Strich brach der Gewinn um mehr als 40 Prozent auf 189 Millionen Euro ein.

    Grösster Wachstumstreiber mit einem Umsatzplus von knapp 12 Prozent blieb zum Jahresauftakt die Laborsparte - sie profitiert weiter von der Übernahme des US-Ausrüsters Sigma-Aldrich 2015. So verdiente Merck gut an Technologien, die die aufwändige Herstellung von Biotech-Medikamenten vereinfachen sollen. In der Spezialchemiesparte wuchs der Umsatz derweil kräftig um gut 7 Prozent. Rund lief es etwa mit Materialien, die organische Leuchtdioden (OLED) verwenden. Zugleich zahlte sich bei den Flüssigkristallen etwa für Fernsehbildschirme weiterhin aus, dass internationale Hersteller ihre Produktionskapazitäten in China aufbauen.

    Im Pharmageschäft verloren ältere Kassenschlager hingegen weiter an Boden. Neue Arzneien wie die Multiple-Sklerose-Tablette Mavenclad und das Krebsmittel Bavencio brachten aber steigende Umsätze. Der Vorstand setzt 2019 vor allem auf sein brummendes Laborgeschäft sowie die neuen Medikamente in der Pharmasparte. Deutlichen Schub erhofft sich Merck etwa vom Marktstart von Mavenclad in den USA - die Genehmigung für das Mittel war zum Quartalsende erteilt worden. Zudem hat der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) seit dem zweiten Quartal mit der Überweisung einer Meilensteinzahlung begonnen. Merck hat durch die im Februar vereinbarte Krebspartnerschaft zunächst einen Anspruch auf 300 Millionen Euro.

    Auch der Umbau des Geschäfts mit Spezialmaterialien soll sich auszahlen. 2019 soll die Sparte die Talsohle erreichen, wie Oschmann bekräftigte. Der Konzern hatte zur Stärkung des Geschäfts jüngst die Übernahme des Halbleiterzulieferers Versum Materials für umgerechnet fast 5,8 Milliarden Euro vereinbart. Dabei setzte sich Merck in einem Bieterrennen gegen den US-Spezialchemiekonzern Entegris durch.

    Zunächst müssen die Aktionäre der Amerikaner formal noch auf einer ausserordentlichen Hauptversammlung am 17. Juni zustimmen. Zudem fehlen in einigen Ländern ausserhalb der USA noch die kartellrechtlichen Genehmigungen. Der Kauf soll im zweiten Halbjahr abgeschlossen sein.

    Merck leidet im Spezialchemiegeschäft unter wachsender Konkurrenz aus Asien bei Flüssigkristallen für Smartphones und TV-Displays. Die lange unangefochtene Stellung als Weltmarktführer bröckelt deshalb. Mit Versum will sich der Konzern stärker auf das Geschäft mit Halbleitern und Elektronikmaterialien ausrichten. Angesichts der Digitalisierung mit immer leistungsfähigeren Smartphones, Fernsehern sowie mit vernetzten Fabriken in der Industrie sieht der Vorstand Wachstumschancen. Um daran teilzuhaben, kaufte Merck zuletzt für umgerechnet etwa 55 Millionen Euro auch den US-Materialspezialisten Intermolecular.

    Im laufenden Jahr erwartet Merck steigende Umsätze auf 15,3 bis 15,9 Milliarden Euro. Das bereinigte Ebitda soll noch stärker auf 4,15 bis 4,35 Milliarden Euro wachsen. Diese Prognose klammert etwaige Beiträge von Versum und Intermolecular aus. Ob Merck nach Vollzug der Übernahmen an den Finanzzielen noch einmal Hand anlegt, bleibt vorerst offen. Oschmann begründete dies mit dem schwer vorhersagbaren weiteren Zeitplan für die Zukäufe./tav/nas/jha/

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  • 14.05.2019 Merck will schwachem Jahresauftakt trotzen

    Merck will schwachem Jahresauftakt trotzen

    14.05.2019| 09:33:27

    (Ausführliche Fassung)

    DARMSTADT (awp international) - Der Spezialchemie- und Pharmakonzern Merck lässt sich trotz einer Ergebnisdelle zum Jahresauftakt nicht von seinen Wachstumszielen in diesem Jahr abbringen. Anders als bisher sieht das Unternehmen nun sogar positive Währungseffekte auf seiner Seite, die für zusätzlichen Schub sorgen dürften, wie der Dax-Konzern am Dienstag mitteilte.

    Dabei setzt das Management um Konzernchef Stefan Oschmann in diesem Jahr vor allem auf sein brummendes Laborgeschäft sowie neue Medikamente in der Pharmasparte. In Zukunft soll sich aber auch der laufende Umbau des Geschäfts mit Spezialmaterialien auszahlen. Die Anleger zeigten sich indes am Morgen noch nicht überzeugt, die Aktie lag kurz nach dem Börsenstart mit 0,70 Prozent im Minus.

    Nachdem bereits in den vergangenen Jahren die Labor- und Pharmasparte durch Zu- und Verkäufe umgestrickt wurden, ist der Umbau des Materialgeschäfts Phase drei des Erneuerungsprogramms bei den Darmstädtern. Auslöser war die wachsende Konkurrenz aus Asien im Geschäft mit Flüssigkristallen, in dem der Konzern lange unangefochtener Marktführer war. Merck will die Performance Materials genannte Sparte nun auf das Geschäft mit Halbleitern und Elektromaterialien ausrichten.

    Hierfür hatte sich das Unternehmen nach einem Bietergefecht erst kürzlich auf die 6,6 Milliarden Dollar (rund 5,8 Mrd Euro) schwere Übernahme des US-Halbleiterzulieferer Versum Materials geeinigt. Zudem kauft Merck für umgerechnet etwa 55 Millionen Euro den kalifornischen Materialspezialisten Intermolecular.

    Im laufenden Jahr rechnet Merck aber noch mit Umsatz- und Ergebniseinbussen in der Materialsparte - sie sollen von einem starken Wachstum im Labor- und Pharmageschäft aber mehr als ausgeglichen werden. Wie zum Jahresauftakt üblich konkretisierte der Vorstand auch diesmal seine Finanzziele. Der Umsatz soll demnach auf 15,3 bis 15,9 Milliarden Euro anziehen.

    Das bereinigte Ebitda soll noch stärker auf 4,15 bis 4,35 Milliarden Euro anwachsen. Dabei hält Merck an seinen Prognosen für das organische Wachstum fest, erwartet nun aber positive - anstatt wie bisher bremsende - Währungseffekte.

    Seine Wachstumsambitionen muss Merck allerdings auf den restlichen Jahresverlauf verlegen. Denn zum Jahresauftakt mussten die Hessen trotz eines Umsatzplus zunächst einen Ergebnisrückgang verkraften. Die Erlöse kletterten in den ersten drei Monaten zwar im Jahresvergleich um 7,5 Prozent auf rund 3,75 Milliarden Euro, doch ging das um Sonderposten bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um 4 Prozent auf 929 Millionen Euro zurück.

    Dieser Ergebnisrückgang war vornehmlich der Pharmasparte geschuldet, in der im Vorjahr noch eine Meilensteinzahlung vom US-Unternehmen Biomarin beflügelt hatte. Zudem fehlte zum Jahresauftakt der Beitrag des inzwischen verkauften Durchflusszytometrie-Geschäfts. Ferner belasteten Währungseffekte. Die 2018 ebenfalls veräusserten rezeptfreien Medikamente wurden dagegen zur besseren Vergleichbarkeit aus den Vorjahreswerten herausgerechnet. Unter dem Strich brach der Gewinn um mehr als 40 Prozent auf 189 Millionen Euro ein.

    Grösster Wachstumstreiber mit einem Umsatzplus von knapp 12 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro lieb zum Jahresauftakt die Laborsparte - sie profitiert bis heute von der Übernahme des US-Ausrüsters Sigma-Aldrich im Jahr 2015. In der Sparte brummte vor allem das sogenannte Bioprocessing-Geschäft. Hier arbeitet Merck nach eigenen Angaben an neuen Plattformen, mit dem Kunden in den kommenden Jahren den aufwändigen Herstellungsprozess von biologisch hergestellten Medikamenten verbessern können sollen.

    Während ältere Medikamente in der Pharmasparte weiter an Boden verlieren, sorgten dort neue Medikamente wie die MS-Tablette Mavenclad aber auch positive Währungseffekte für einen leichten Umsatzanstieg auf 1,5 Milliarden Euro (Vorjahr 1,4 Mrd). Die Spezialmaterialien kamen dank günstiger Wechselkurse und einem Wachstum aus eigener Kraft auf ein Umsatzplus von 7 Prozent auf gut 600 Millionen Euro.

    Rund lief vor allem das Geschäft mit Materialien, die organische Leuchtdioden (OLED) verwenden, aber auch die Flüssigmaterialien haben derzeit ihre Schwäche überwunden. Hier profitierte Merck weiter von einem Aufbau von Produktionskapazitäten durch Fernsehhersteller in China. Das Geschäft mit Farbpigmenten etwa für die Auto- und die Kosmetikindustrie schwächelt indes weiter./tav/nas/zb

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  • 14.05.2019 Merck muss Ergebnisrückgang zum Jahresstart verkr...

    Merck muss Ergebnisrückgang zum Jahresstart verkraften

    14.05.2019| 07:31:31

    DARMSTADT (awp international) - Vor allem das anhaltend brummende Laborgeschäft hat den Darmstädter Merck-Konzern zum Jahresstart angetrieben. Der Umsatz kletterte in den ersten drei Monaten um 7,5 Prozent auf rund 3,75 Milliarden Euro, wie das im Dax notierte Pharma- und Spezialchemieunternehmen am Dienstag in Darmstadt mitteilte. Das um Sonderposten bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging allerdings um 4 Prozent auf 929 Millionen Euro zurück, weil im Vorjahr positive Einmaleffekte für eine hohe Vergleichsbasis gesorgt hatten. Zudem belasteten den Konzern Währungseffekte und Veränderungen im Portfolio. Analysten hatten mit einem besseren operativen Ergebnis gerechnet.

    Unter dem Strich brach der Gewinn um mehr als 40 Prozent auf 189 Millionen Euro ein. Bereits im vergangenen Jahr hatte Merck nach Problemen im Flüssigkristallgeschäft eine Ergebnisdelle verkraften müssen. Trotz des Rückgangs im ersten Quartal sind für 2019 unverändert Umsatz- und Ergebnisverbesserungen angepeilt.

    Der Vorstand bestätigte seine organischen Wachstumsprognosen für Umsatz und Gewinn und konkretisierte - wie traditionell zum Jahresauftakt üblich - die Finanzziele. Der Umsatz soll demnach auf 15,3 bis 15,9 Milliarden Euro anziehen. Das bereinigte Ebitda soll noch stärker auf 4,15 bis 4,35 Milliarden Euro anwachsen./tav/jha/

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  • 10.05.2019 Pharmakonzern Merck KGaA entwickelt MS-Hoffnungst...

    Pharmakonzern Merck KGaA entwickelt MS-Hoffnungsträger Evobrutinib allein weiter

    10.05.2019| 20:59:30

    DARMSTADT (awp international) - Der Darmstädter Pharmakonzern Merck KGaA sieht die Wirksamkeit des Medikamentenkandidaten Evobrutinib gegen Multiple Sklerose durch weitere Studiendaten bestätigt. Dennoch will Merck das Mittel erst einmal alleine weiterentwickeln. Im März hatte Analyst Stephen McGarry von der britischen Bank HSBC eine mögliche Auslizensierung des Medikamentenkandidaten noch als einen Treiber für Merck bezeichnet.

    Die 48-Wochen-Ergebnisse seien ein weiterer Beleg für die Schubreduzierung bei der Behandlung mit dem Wirkstoff Evobrutinib, wie der Dax -Konzern am Freitag in Darmstadt mitteilte. Nach 12 Wochen sei im MRT ein schneller Rückgang von Läsionen erreicht worden, der bis Woche 48 anhielt. Den primären Endpunkt hatte die Studie bereits im Herbst erreicht. Die nun vorgelegten Ergebnisse sind längerfristige Folgedaten.

    Bis zu einer Zulassung des Hoffnungsträgers kann es derweil noch dauern. Dafür braucht es eine sogenannte Phase-III-Studie, die auch einiges Geld kosten dürfte. Beginnen will Merck damit weiterhin in der zweiten Jahreshälfte./mis/tih

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  • 12.04.2019 Merck übernimmt Halbleiterzulieferer Versum

    Merck übernimmt Halbleiterzulieferer Versum

    12.04.2019| 15:56:50

    (Ausführliche Fassung)

    DARMSTADT/TEMPE (awp international) - Der Darmstädter Merck-Konzern hat sich im milliardenschweren Bieterrennen um den US-Halbleiterzulieferer Versum durchgesetzt. Das Management der beiden Unternehmen habe sich auf die Übernahme für 53 Dollar je Versum-Aktie geeinigt und einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet, teilte Merck am Freitag mit. Damit stach der Dax -Konzern mit seiner jüngst aufgestockten Offerte den US-Spezialchemiekonzerns Entegris aus, der ursprünglich den Hersteller von Spezialgasen und -chemikalien kaufen wollte.

    Mit dem Vertrag wird Versum mit 6,5 Milliarden Dollar inklusive Schulden oder umgerechnet fast 5,8 Milliarden Euro bewertet. Die Darmstädter wollen mit der Übernahme ihr Spezialchemiegeschäft stärken, das bei Flüssigkristallen etwa für Smartphone-Displays unter asiatischer Konkurrenz leidet. Dass dort die einst unangefochtene Stellung von Merck bröckelt, gilt als grösste Baustelle im Konzern.

    Das kombinierte Geschäft von Merck und Versum schaffe einen führenden Anbieter von Elektronikmaterialien für die Halbleiter- und Displayindustrie, erklärte Merck. Das Unternehmen sei damit optimal positioniert, "um von den langfristigen Wachstumstrends" in der Branche zu profitieren", sagte Vorstandschef Stefan Oschmann.

    Der Deal soll laut der Angaben in der zweiten Jahreshälfte in trockenen Tüchern sein. Die Versum-Aktionäre müssen zuvor auf einer ausserordentlichen Hauptversammlung am 26. April den Deal absegnen. Zudem bedarf die Übernahme der Zustimmung der Kartellbehörden.

    Merck erwartet mit dem Zukauf Einsparungen: Im dritten vollen Jahr nach Abschluss sollen erstmals jährliche Synergien von 75 Millionen Dollar erzielt werden, hiess es. Die Profitabilität gemessen am bereinigten Betriebsgewinn je Aktie werde unmittelbar steigen, nach drei Jahren werde auch der Gewinn je Aktie zulegen.

    Zuvor hatte sich Merck ein Bieterrennen mit dem US-Spezialchemiekonzern Entegris geliefert, der sich schon im Januar auf eine rund vier Milliarden schwere Übernahme von Versum in Aktien geeinigt hatte. Die Deutschen grätschten mit einem Angebot von knapp sechs Milliarden Dollar in bar dazwischen und stiessen zunächst auf Ablehnung. Daraufhin wagte Merck einen feindlichen Übernahmeversuch und brachte die Amerikaner mit einer um 545 Millionen Dollar erhöhten Offerte zum Einlenken. Versum kündigte daraufhin seinen Fusionsvertrag mit Entegris, der Spezialchemiekonzern seinerseits verzichtete auf ein Nachlegen bis Ablauf der Frist am Donnerstag.

    Versum mit Sitz in Tempe (Arizona) beschäftigt 2300 Mitarbeiter und erzielte 2018 einen Umsatz von 1,4 Milliarden Dollar. In den vergangen Jahren stieg der Erlös laut der Angaben kräftig um je mehr als zehn Prozent. Die Amerikaner begrüssten den Deal: "Durch die Kombination unserer Geschäfte werden sich Grössenvorteile, eine Erhöhung von Produkt- und Dienstleistungstiefen, eine erweiterte globale Präsenz und eine optimierte Lieferkette ergeben", erklärte Seifi Ghasemi, Vorsitzender der Geschäftsführung von Versum./als/DP/fba

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  • 12.04.2019 Merck KGaA übernimmt Halbleiterzulieferer Versum

    Merck KGaA übernimmt Halbleiterzulieferer Versum

    12.04.2019| 14:21:48

    DARMSTADT/TEMPE (awp international) - Der Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA ist bei der geplanten Übernahme des US-Halbleiterzulieferers Versum am Ziel. Das Management der beiden Konzerne habe sich auf die Übernahme für 53 Dollar je Versum-Aktie geeinigt und einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet, teilte Merck am Freitag in Darmstadt mit.

    Der Dax -Konzern zahlt damit nach Wochen des Tauziehens rund 6,5 Milliarden Dollar für den Hersteller von Spezialgasen und -chemikalien mit Sitz in Tempe (Arizona). Der Deal soll laut Merck in der zweiten Jahreshälfte in trockenen Tüchern sein und die Profitabilität unmittelbar steigern. Bis zum dritten vollen Jahr nach Abschluss des Deals würden 75 Millionen Dollar an jährlichen Einsparungen erwartet.

    Merck hatte sich vergangene Woche im Bieterrennen um Versum durchgesetzt. Nachdem die Darmstädter ihre Offerte um 545 Millionen Dollar aufgestockt hatten, lenkten die Amerikaner ein und gaben den Deutschen den Vorzug vor dem konkurrierenden Angebot des US-Konzerns Entegris. Dieser verzichtete seinerseits auf ein Nachlegen. Merck will sein Spezialchemie-Geschäft mit der Übernahme stärker auf die Halbleiterindustrie ausrichten./als/DP/mis

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  • 08.04.2019 Merck stockt Angebot für Versum auf - Chancen auf...

    Merck stockt Angebot für Versum auf - Chancen auf Übernahme steigen

    08.04.2019| 14:07:42

    (Ausführliche Fassung)

    TEMPE/DARMSTADT (awp international) - Der Darmstädter Merck-Konzern legt mehr Geld auf den Tisch, um den US-Halbleiterzulieferer Versum Materials zu übernehmen. Der Dax -Konzern habe sein Angebot von zunächst 48 Dollar je Aktie auf nun 53 Dollar je Papier in bar erhöht, teilte Versum am Montag in Tempe (Arizona) mit. Zudem schwenkten die Amerikaner um: Nach Gesprächen mit Rechtsberatern habe die Versum-Führung entschieden, dass die Merck-Offerte dem konkurrierenden Angebot des US-Spezialchemiekonzerns Entegris überlegen sei, hiess es.

    Das Versum-Management wolle nun den mit Entegris ausgehandelten Fusionsvertrag kündigen und sich zu einer Übernahme durch Merck verpflichten. Zuletzt hatte Versum die Offerte des Pharma- und Chemiekonzerns abermals abgewiesen und erklärt, sie sei "nicht im besten Interesse" des Unternehmens.

    Nun sind die Chancen von Merck auf eine Übernahme deutlich gestiegen - wenn auch zu einem höheren Preis. Die Aufstockung des Angebots kostet die Darmstädter rund 545 Millionen Dollar (484 Mio Euro). Damit würde Versum mit etwa 6,5 Milliarden Dollar bewertet.

    Merck-Aktien zogen am Montag nach Bekanntwerden der verbesserten Offerte auf den höchsten Kurs seit Juli 2017, zuletzt notierte das Papier am frühen Nachmittag mit 0,34 Prozent im Plus bei 102,50 Euro. Als der Konzern Ende Februar erstmals ein Angebot für Versum unterbreitet hatte, hatten die Anleger zunächst noch skeptisch reagiert und Aktien verkauft. Doch zuletzt hatte sich Mercks Aktienkurs bereits deutlich erholt.

    Auch die Versum-Papiere waren in den vergangenen Wochen im Zuge des Bieterwettbewerbs kräftig im Wert gestiegen. Vorbörslich verteuerten sie sich zu Wochenbeginn um knapp zwei Prozent auf 52,20 Dollar und notierten damit nicht weit vom neuen Merck-Angebot entfernt. Branchenkenner Wimal Kapadia vom US-Analysehaus Bernstein geht nun davon aus, dass der Dax-Konzern mit der aktuellen Offerte Erfolg haben wird und Versum übernimmt.

    Ganz am Ziel sind die Deutschen aber noch nicht: Entegris bekommt noch die Chance, seinerseits nachzubessern. Die Frist für mögliche Änderungen am bisherigen Angebot ende für Entegris am 11. April, hiess es von Versum. Man beabsichtige, mit Entegris in "gutem Glauben" zu verhandeln und alle möglichen Änderungen der Offerte des Konzerns bis dahin in Betracht zu ziehen. Sollte Versum die Vereinbarung mit dem US-Spezialchemiekonzern beenden, würde den Angaben zufolge eine Gebühr von 140 Millionen Dollar (rund 158 Mio Euro) fällig.

    Gespräche auf höchster Ebene zwischen Merck und Versum haben bereits stattgefunden, wie bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichte Unterlagen zeigen. Demnach haben sich Merck-Chef Stefan Oschmann und Versum-Verwaltungsratschef Seifollah Ghasemi am 3. und 6. April zu Gesprächen in New York und München getroffen. Dabei habe Oschmann ihn informiert, dass Merck eine Aufstockung auf 53 Dollar je Aktie erwäge. Kurz darauf gab der Konzern offiziell die höhere Offerte ab.

    Versum hatte sich im Januar mit Entegris auf eine Übernahme in einem rund vier Milliarden Dollar schweren Aktiendeal geeinigt und zunächst das reine Bar-Angebot von Merck abgelehnt. Der Dax-Konzern hatte sich daraufhin zu einem feindlichen Übernahmeversuch entschlossen und die Versum-Aktionäre zur Ablehnung der Entegris-Offerte aufgerufen.

    Die Darmstädter wollen mit der Versum-Übernahme ihr schwächelndes Geschäft mit Spezialchemie stärken, das bei Flüssigkristallen etwa für Smartphone- und TV-Displays unter asiatischer Konkurrenz leidet. Mit der Übernahme von Versum könnte sich Merck stärker auf die Elektronik-Industrie ausrichten. Versum hat 2300 Mitarbeiter und stellt Spezialgase und -chemikalien für Halbleiter her./tav/als/DP/tav

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  • 08.04.2019 Merck stockt Angebot auf: Versum will Fusionsvert...

    Merck stockt Angebot auf: Versum will Fusionsvertrag mit Entegris kündigen

    08.04.2019| 12:31:36

    TEMPE/DARMSTADT (awp international) - Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck KGaA könnte sich im Tauziehen um den US-Halbleiterzulieferer Versum Materials durchsetzen. Der Dax -Konzern habe eine verbesserte Offerte nachgelegt und biete nun 53 US-Dollar je Aktie, teilte Versum am Montag an seinem Stammsitz in Tempe in Arizona mit. Nach Konsultationen mit seinen Rechtsberatern habe die Versum-Führung entschieden, dass die Merck-Offerte dem Angebot des US-Spezialchemiekonzerns Entegris überlegen sei, verkündete der Konzern weiter.

    Die Versum-Spitze wolle nun den mit Entegris ausgehandelten Fusionsvertrag kündigen und sich zu einer Übernahme durch Merck verpflichten, worüber der US-Konzern bereits informiert worden sei. Der Spezialchemiekonzern bekommt aber noch die Chance, seinerseits nachzubessern. Die Frist für mögliche Änderungen am bisherigen Angebot ende für Entegris am 11. April, hiess es von Versum. Sollte Versum die Vereinbarung mit Entegris beenden, würde den Angaben zufolge eine Gebühr von 140 Millionen Dollar fällig.

    Versum hatte sich im Januar mit Entegris auf eine Übernahme in einem Aktiendeal geeinigt und zunächst das reine Barangebot von Merck abgelehnt. Der Dax-Konzern hatte sich daraufhin zu einem feindlichen Übernahmeversuch entschlossen und die Versum-Aktionäre zur Ablehnung der Entegris-Offerte aufgerufen. Zuletzt hatte das Versum-Management aber bereits eingelenkt. Merck hatte zunächst 48 Dollar je Aktie geboten/tav/jha/

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Stammdaten

Branche/Sektor Pharmazeutik, Kosmetik & med. Produkte
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol MRK
Valor 412799
ISIN DE0006599905

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -0.47%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M -0.74 -0.79%
Perf. 3M -3.18 -3.31%
Perf. laufendes Jahr +2.48 +2.75%
Perf. 52W   +8.75%

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Zeit Preis Volumen
11:44:34 92.48 10

Corporate action

Company Generalversammlung (26.04.2019)
Instrument Barausschüttung (14.03.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 92.56 -0.11% 231'864 16:50:54
LSE Europ M 92.68 +0.37% 16'391 15:39:50
Other OTC Mk 103.25 +0.54% --- 09:30:00

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 92.92 (16.07.2019)
Vortagestief 92.58 (16.07.2019)
Hoch 1W 93.30 (11.07.2019)
Tief 1W 91.90 (15.07.2019)
Hoch 1M 95.82 (03.07.2019)
Tief 1M 90.92 (18.06.2019)
Hoch 3M 98.04 (09.05.2019)
Tief 3M 86.16 (03.06.2019)
Hoch 1J 102.50 (08.04.2019)
Tief 1J 84.54 (17.07.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG