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Aktuelle News

  • 03.04.2019 Alcon ersetzt Julius Bär im SMI - SMI und SLI wer...

    Alcon ersetzt Julius Bär im SMI - SMI und SLI werden "noch pharmalastiger"

    03.04.2019| 10:45:17

    (Meldung vom Vorabend mit Analystenkommentar und Kursentwicklung ergänzt)

    Zürich (awp) - Die Abspaltung des Augenheilsparte Alcon vom Mutterkonzern Novartis und dessen Kotierung an der Schweizer Börse SIX führt nächste Woche zu Anpassungen der Börsenindizes. Laut Analysten werden SMI und SLI dadurch noch pharma- und medtech-lastiger.

    Die Aktien von Julius Bär fallen für die neu aufgenommenen Alcon-Titel aus dem 20 Titel umfassenden SMI (Swiss Market Index). Im Leitindex werden dann aus der Branche nur noch die beiden Grossbankenpapiere von Credit Suisse und UBS vertreten sein.

    Zu Veränderungen kommt es dadurch auch bei weiteren Indizes: Im 30 Titel umfassenden SLI (Swiss Leader Index) verdrängt Alcon die Titel von Dufry; und aus dem Mid-Cap-Index (SMIM) fallen die Papiere des Backwarenkonzerns Aryzta. Zudem verlassen Adecco den SPI Large und Meyer Burger den SPI Mid.

    Als Kriterien für die Aufnahme und den Ausschluss zieht die Indexkommission der Schweizer Börse die durchschnittliche Free-Float-Börsenkapitalisierung sowie die Liquidität eines zurückliegenden Jahres heran.

    Unterschiedliche Termine

    Die betroffenen Indizes werden zum 9. April und 10. April 2019 ausserordentlich angepasst, wie die SIX am Dienstagabend mitteilte. Die Aufnahme von Alcon in den SMI erfolgt dabei auf den 9. April, der Ausschluss von Julius Bär dagegen erst am 10. April. Dass der Wechsel nicht am gleichen Tag erfolgt, hat technische Gründe, wie ein Sprecher der SIX gegenüber AWP erklärte.

    Der Börsengang von Alcon ist einer grössten in Europa im laufenden Jahr. Die Schweizer Börse hatte bereits früher angekündigt, dass Alcon ausserplanmässig in den Leitindex aufgenommen werde. Offen war jedoch, wer den SMI verlassen muss und welche Auswirkungen das auf die weiteren Indizes hat.

    Mehr Gewicht für Novartis/Alcon

    Durch die Aufnahme von Alcon wird der Pharma-/Medtechanteil im SMI und SLI grösser, wie die Analyten der ZKB vorrechnen. Denn bislang wurde Novartis (inklusive Alcon) im SMI auf 18 Prozent gekappt, im SLI auf 9 Prozent.

    Laut den ZKB-Schätzungen dürfte Alcon eine Gewichtung von rund 2,3 bis 3,5 Prozent im SMI einnehmen. Weil Novartis bei 18 Prozent gekappt bleibe, kämen Novartis und Alcon zusammen nun auf eine Gewichtung von 20 bis 21,5 Prozent. Im SLI komme zum gekappten Novartis-Anteil von 9 Prozent nun ein Anteil von Alcon von 3,5 bis 4,5 Prozent hinzu, hiess es weiter.

    Mit Roche und Lonza (SMI) sowie Sonova und Vifor Pharma (SLI) sind weitere Pharma- und Medtechpapiere in den Top-20 und Top-30-Indizies vertreten.

    Bär überraschend im Plus

    An der Börse haben die Indexanpassungen am Mittwoch nicht die erwarteten Folgen. So zählen Julius Bär um 10 Uhr mit einem Plus von 2,3 Prozent zu den grössten Gewinnern im SMI. Für manche Händler kam dies überraschend, zumal der Titel vorbörslich im Minus war. Andere wiederum sagen, der Ausschluss aus dem SMI sei - weil erwartet - bereits eingepreist worden.

    Ein Rückgang des Aktienkurs hätte eine gewisse Logik gehabt, weil Index-Fondsmanager wegen der neuen Indexzusammensetzung ihre Bestände verschieben müssen. Dieser Indexeffekt werde jedoch von positiven Geschäftsaussichten überlagert, ist im Handel zu hören.

    Relativ gut schneiden im SMI die beiden oft als "Wackelkandidaten" für einen SMI-Verbleib bezeichneten Adecco (+1,3%) und SGS (+0,8%) ab. Im SLI geben derweil die "Absteiger" Dufry um 0,2 Prozent nach.

    uh/tp/rw/ys

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  • 02.04.2019 Alcon ersetzt Julius Bär im SMI - Dufry fliegt au...

    Alcon ersetzt Julius Bär im SMI - Dufry fliegt aus SLI, Aryzta aus dem SMIM

    02.04.2019| 19:11:24

    (ergänzt mit weiteren Details und Verknüpfungen aller beteiligten Firmen)

    Zürich (awp) - Die Abspaltung des Augenheilkonzerns Alcon vom Mutterkonzern Novartis und dessen Kotierung an der Schweizer Börse SIX führt nächste Woche zu ausserordentlichen Anpassungen der Börsenindizes. Die Aktien von Julius Bär fallen für die neu aufgenommenen Alcon-Titel aus dem 20 Titel umfassenden Swiss Market Index SMI.

    Von Alcon verdrängt werden zudem die Papiere von Dufry aus dem 30 Titel umfassenden Swiss Leader Index SLI und diejenigen von Aryzta aus dem Mid-Cap-Index SMIM.

    Die betroffenen Indizes werden zum 9. April und 10. April 2019 angepasst, wie die SIX am Dienstagabend mitteilte. Die Aufnahme von Alcon in den SMI erfolgt dabei auf den 9. April, der Ausschluss von Julius Bär dagegen erst am 10. April. Dass der Wechsel nicht am gleichen Tag erfolgt, hat technische Gründe, wie ein Sprecher der SIX gegenüber AWP erklärte.

    Der Börsengang von Alcon ist einer grössten Börsengänge in Europa im laufenden Jahr. Die Schweizer Börse hatte bereits früher angekündigt, dass Alcon ausserplanmässig in den Leitindex aufgenommen wird. Offen war jedoch, wer die Reihen des 20 Titel umfassenden Index verlassen muss und welche Auswirkungen das auf die weiteren Indizes hat.

    uh/tp

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  • 20.03.2019 Schweizer Nahrungsmittelhersteller bereit für den...

    Schweizer Nahrungsmittelhersteller bereit für den Brexit

    20.03.2019| 15:09:40

    (von Claire Kostmann, AWP)

    Zürich (awp) - Schweizer Lebensmittelhersteller fühlen sich für den Brexit gerüstet. Offizieller Termin für den Austritt Grossbritanniens aus der EU ist nach heutigen Stand der Dinge immer noch der 29. März - eine Verschiebung ist höchst wahrscheinlich. Wie auch immer: Nestlé und Co. halten sich bereit.

    Der Branchenprimus Nestlé etwa hat seine Vorräte in Grossbritannien aufgestockt. Priorität von Nestlé sei es, "den Konsumenten in Grossbritannien und anderen europäischen Ländern unabhängig von der endgültigen politischen Einigung weiterhin Zugang zu Nahrungsmitteln und Getränken zu gewähren", erklärte ein Firmensprecher.

    Auch der irisch-schweizerische Backwarenhersteller Aryzta hat zusätzliche Kühlhäuser für die Erhöhung der Lagerbestände organisiert und sich alternative Lieferanten für die wichtigsten Rohstoffe" besorgt. Trotzdem könnte es kurzfristig zu Engpässen kommen, was sich aber schätzungsweise 2019 mit weniger als 2 Prozent im operativen Gewinn EBITDA niederschlagen sollte.

    Alternative Lösungen

    Der Milchverarbeiter Emmi produziert für den britischen Markt den Caffè Latte und den Käse in der Schweiz, den Joghurt in Deutschland und die Desserts in Italien. Sollten sich aber aus einem "harten Brexit" Probleme ergeben, werde Emmi "alternative Produktionslösungen" prüfen, erklärte eine Firmensprecherin auf Anfrage. Grossbritannien gehöre aber "nicht zu den fünf wichtigsten Auslandsmärkten" Emmis.

    Barry Callebaut beliefert seinen britischen Partner Burton's mit jährlich mehr als 12'000 Tonnen Schokolade und Compound-Schokolade. Dieser sei "der ideale Partner", um die wachsende Nachfrage britischer Kunden "in allen möglichen Brexit-Szenarien" zu decken.

    Der Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli verzeichnete im vergangenen Jahr in Grossbritannien ein Wachstum von mehr als 11 Prozent auf 253 Millionen Franken. Die Insel ist für die Kilchberger damit mit einem Umsatzanteil von 5,7 Prozent der fünftgrösste europäische Markt.

    Handelsabkommen beruhigt

    Schlaflose Nächte bereitet der Brexit dem Lindt-Management aber nicht. Das Handelsabkommen der Schweiz mit Grossbritannien dürfte etwaigen Lieferproblemen vorbeugen, sagte etwa Konzernchef Dieter Weisskopf vor gut zwei Wochen an der Bilanzmedienkonferenz.

    Ende Februar wurde ein Handelsabkommen zwischen Bern und London unterzeichnet. Es tritt in Kraft, sobald das Vereinigte Königreich die EU ohne geregelten Scheidungsvertrag verlässt. Die Vereinbarung soll für die Schweiz und ihre Unternehmen eine harte Landung bestmöglich abfedern.

    ck/al/ra/rw

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  • 12.03.2019 Aryzta wächst im ersten Halbjahr über Erwartungen...

    Aryzta wächst im ersten Halbjahr über Erwartungen - Ziele bestätigt

    12.03.2019| 11:26:10

    (Ergänzt um weitere Informationen)

    Zürich (awp) - Der Backwarenhersteller Aryzta hat im ersten Halbjahr 2018/19 per Salo zwar weniger umgesetzt. Organisch zeigte sich indes eine Stabilisierung der Umsatzentwicklung, wurde doch zum dritten Quartal in Folge ein (leichtes) Wachstum erzielt. Unter dem Strich verdiente die Gesellschaft dennoch deutlich weniger. Der bisherige Ausblick wurde bestätigt.

    Insgesamt nahm der Umsatz in dem Ende Januar 2019 abgelaufenen ersten Semester 2018/19 um 4,2 Prozent auf 1,71 Milliarden Euro ab, wie Aryzta am Dienstag mitteilte. Dafür waren vor allem Verkäufe von Aktivitäten verantwortlich.

    Organisch, also aus eigener Kraft, stieg der Umsatz dagegen um 0,7 Prozent. Analysten hatten lediglich mit plus 0,1 Prozent gerechnet. Dabei setzte sich die seit dem vierten Quartal des vergangenen Geschäftsjahres zu beobachtende positive organische Umsatzentwicklung im zweiten Jahresviertel des laufenden Jahres beschleunigt fort.

    Wachstumsbeschleunigung im zweiten Quartal

    So nahmen die Verkäufe im zweiten Quartal um 1,0 Prozent zu, während sie in den beiden Vorquartalen lediglich um 0,3 Prozent respektive 0,5 Prozent gestiegen waren. Die Zahlen reflektierten eine Stabilisierung der Geschäftsentwicklung, sagte Firmenchef Kevin Toland an einer Telefonkonferenz. Im bisherigen Verlauf des dritten Quartals habe das Wachstum zudem an die beiden vorangegangenen Jahresviertel anschliessen können.

    Erfreut zeigt Toland sich dabei über die Umsatzentwicklung in der Region Nordamerika. Dort nahm der Umsatz im ersten Halbjahr zwar (organisch) 1,8% ab. Im zweiten Quartal fiel der Rückgang mit noch 0,9 Prozent nach einem Minus von 2,8 Prozent im ersten Jahresviertel aber deutlich geringer aus.

    "Stabil" respektive "solide" entwickelten sich gemäss Toland im Halbjahr die Regionen Europa und Rest der Welt. In ersterer betrug das organische Umsatzwachstum in den beiden letzten Quartalen 1,9 Prozent (Q2) respektive 2,0 Prozent, im Rest der Welt 5,7 Prozent beziehungsweise 7,7 Prozent.

    Der bereinigte operative Gewinn auf Stufe EBITDA sank derweil um 6,0 Prozent auf 152 Millionen Euro und die entsprechende Marge um 10 Basispunkte auf 8,9 Prozent. Das Betriebsergebnis lag damit aber über den Erwartungen der Analysten, die lediglich 144 Millionen veranschlagt hatten.

    Unter dem Strich ergab sich ein 22,5 Prozent tieferer Reingewinn von 39,5 Millionen. Nach Rechnungslegungsstandard IFRS resultierte ein Verlust von 4,3 Millionen Euro. Das sind deutlich weniger als der Fehlbetrag von 197 Millionen im Vorjahr.

    Nordamerika bleibt herausfordernd

    Aryzta habe im ersten Halbjahr dank der eingeleiteten Restrukturierungsmassnahem die Effizienz gesteigert und damit die ersten Schritte im mehrjährigen Turnaround-Prozess getan, sagte Toland weiter. Zwar bleibe die Situation in Nordamerika herausfordernd, dennoch sei er Aufgrund der greifenden Massnahmen und der Entwicklung in den Märkten für das Gesamtjahr zuversichtlich, erklärte der Firmenchef.

    Er bestätigte auch das bisherige EBITDA-Ziele für das Gesamtjahr. Diesbezüglich wird mit einem mittleren- bis hohen einstelligen Plus (organisch) gerechnet.

    Die Aktien reagierten mit einem Kursfeuerwerk auf die Resultate. Kurz vor 10.30 Uhr legen sie gut 12 Prozent auf 1,33 Franken zu, während der Gesamtmarkt (SPI) kaum verändert notiert. Analysten bewerten die Resultate als robust. Das bisher vom Markt als ambitiös eingestufte EBITDA-Ziel erscheine damit plausibel, meinte ein Kommentator.

    sig/uh

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  • 12.03.2019 Aryzta-Aktien nach Zahlen gesucht - Viele Fragen ...

    Aryzta-Aktien nach Zahlen gesucht - Viele Fragen noch offen

    12.03.2019| 10:47:28

    Zürich (awp) - Die Aktien von Aryzta springen am Dienstagmorgen deutlich an. Der Backwarenhersteller hatte vorbörslich bessere Resultate für das erste Halbjahr 2018/19 veröffentlicht, als es Analysten erwartet hatten. Vor allem das organische Wachstum hat die Experten überzeugt. Diese setzen aber immer noch Fragezeichen.

    Bis gegen 09.25 Uhr ziehen Aryzta um fast 15 Prozent auf 1,36 Franken an, während der Gesamtmarkt (SPI) 0,03 Prozent höher steht.

    ZKB-Experte Patrik Schwendimann spricht von einem "ersten Schritt in die richtige Richtung". Denn die wichtige organische Umsatzentwicklung habe über den Konsenserwartungen gelegen. Die ambitiösen Ziele des Aryzta-Managements erschienen nach dem Halbjahresergebnis daher als "plötzlich sehr plausibel."

    Doch Schwendimann hat auch Vorbehalte. Die Visibilität sei immer noch tief, etwa wegen des Kostendrucks in der Branche. Zudem bestehe das Risiko, dass Aryzta wegen des angeschlagenen Vertrauens der Kunden künftig noch Umsatz verlorengehen könnte.

    Insgesamt habe Aryzta robuste Resultate für das erste Semester vorgelegt, schreiben derweil die Analysten der Bank Vontobel in einem Kommentar. Jean-Philippe Bertschy bemängelt indes den Cashflow. Dieser sei, besonders angesichts der hohen Verschuldung, eher schwach ausgefallen.

    Zudem seien noch viele Fragen offen - insbesondere mit Blick auf die schwierige Situation bei den Inputkosten in den USA. Der Vontobel-Analyst bestätigt daher sein "Reduce"-Rating, überprüft aber sein bisheriges Kursziel von 1,26 Franken.

    ra/rw

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  • 12.03.2019 Aryzta wächst im ersten Halbjahr wieder organisch

    Aryzta wächst im ersten Halbjahr wieder organisch

    12.03.2019| 08:50:46

    Zürich (awp) - Der Backwarenhersteller Aryzta hat im ersten Halbjahr 2018/19 zwar weniger umgesetzt. Organisch resultierte aber wieder ein kleines Plus. Unter dem Strich verdiente die Gesellschaft dennoch deutlich weniger. Der bisherige Ausblick wurde bestätigt.

    Insgesamt nahm der Umsatz in dem Ende Januar 2019 abgelaufenen ersten Semester 2018/19 um 4,2 Prozent auf 1,71 Milliarden Euro ab, wie Aryzta am Dienstag mitteilte. Dafür waren vor allem Verkäufe von Aktivitäten verantwortlich.

    Organisch, also aus eigener Kraft, stieg der Umsatz dagegen um 0,7 Prozent. Im Vorjahr hatte bei der wichtigen Kennzahl noch ein Minus von 2,2 Prozent resultiert. Analysten hatten mit plus 0,1 Prozent mit einem tieferen Wert gerechnet.

    Einen rückläufigen Umsatz verzeichnete im ersten Halbjahr die Region Nordamerika (organisch -1,8%), während die Regionen Europa (+1,9%) und der Rest der Welt (+6,7%) zulegten.

    Bereinigte operative Gewinn auf Stufe EBITDA sank derweil um 6,0 Prozent auf 151,6 Millionen Euro. Die entsprechende Marge schrumpfte somit um 10 Basispunkte auf 8,9 Prozent. Unter dem Strich ergab sich ein 22,5 Prozent tieferer Reingewinn von 39,5 Millionen. Nach Rechnungslegungsstandard IFRS resultierte ein Verlust von 4,3 Millionen Euro. Das sind deutlich weniger als der Fehlbetrag von 197 Millionen im Vorjahr.

    Die Zahlen entsprachen teilweise den Prognosen von Analysten (AWP-Konsens). Diese hatten für den Umsatz 1,73 Milliarden und für den EBITDA 144,1 Millionen prognostiziert.

    Das bisherige EBITDA-Ziele für das Gesamtjahr wurde bestätigt. Diesbezüglich wird mit einem mittleren- bis hohen einstelligen organischen Wachstum gerechnet.

    sig/ra

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  • 26.11.2018 Aryzta überrascht positiv mit Umsatzwachstum im e...

    Aryzta überrascht positiv mit Umsatzwachstum im ersten Quartal

    26.11.2018| 18:53:50

    (Meldung mit Schlusskurs ergänzt)

    Zürich (awp) - Der Backwaren-Konzern Aryzta hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2018/19 positiv überrascht, nachdem der im vergangen Jahr noch mit zwei Gewinnwarnungen für starke Verunsicherung gesorgt hatte. Beim organischen Umsatzwachstum verzeichnete die Gesellschaft unerwartet ein kleines Plus. Entsprechend positiv reagierte der Markt auf das Resultat.

    Insgesamt nahm der Umsatz in der Periode von August bis Oktober 2018 zwar um 5,2 Prozent auf 862 Millionen Euro ab, wofür vor allem Verkäufe von Aktivitäten und negative Währungseffekte verantwortlich waren. Organisch, also aus eigener Kraft, konnte Aryzta den Umsatz aber um 0,3 Prozent steigern; Analysten hatten dagegen mit einer weiteren rückläufigen Entwicklung gerechnet.

    Entwicklung des Vorquartals fortgesetzt

    Damit schloss der Backwarenhersteller an die Entwicklung des vierten Quartals des vergangenen Geschäftsjahres an. Damals hatte Aryzta erstmals nach mehreren Quartalen mit rückläufigem organischem Wachstum wieder eine positive Entwicklung gezeigt.

    Verantwortlich für das positive organisch Wachstum war laut Mitteilung vom Montag vor allem das Europa-Geschäft. Dort ging der Umsatz zwar insgesamt um 1,1 Prozent auf 430 Millionen Euro zurück, organisch resultierte aber ein Plus von 2,0 Prozent.

    In Nordamerika verminderte sich der Umsatz um 10,4 Prozent auf 367 Millionenen; organisch nahm er um 2,8 Prozent ab. Im "Rest der Welt", der allerdings weniger als 10 Prozent des Geschäftes ausmacht, verminderte sich der Umsatz nur um 0,1 Prozent respektive nahm organisch um 7,7 Prozent zu.

    "Der Umsatz hat sich im ersten Quartal wie von uns erwartet entwickelt", sagte Firmenchef Kevin Toland an einer Telefonkonferenz. Insgesamt bleibe das Umfeld zwar weiter herausfordernd, doch dank der jüngst von den Aktionären genehmigten Kapitalerhöhung sei man wieder in einer Position, um zu Wachstum zurückzukehren, so der Firmenchef weiter.

    Die grössten Herausforderungen ortet Toland in Nordamerika, wo dem Unternehmen neben den sinkenden Preisen vor allem die steigenden Lohnkosten zu schaffen machen. Mit Investitionen in die Automation will er letzterem entgegentreten. Rund zwei Drittel der für die nächsten drei Jahren geplanten Investitionen im Umfang von insgesamt 150 Millionen Euro sollen für die Automatisierung von Arbeitsprozessen weltweit ausgegeben werden.

    Dadurch und dank weiteren Kostensenkungsmassnahmen will Aryzta bekanntlich ab dem Geschäftsjahr 2020/21 jährliche Kosteneinsparungen von 90 Millionen erzielen.

    Ausblick bestätigt

    Insgesamt blickt der CEO wieder zuversichtlicher in die Zukunft. Das Geschäft sollte sich 2019 stabil entwickeln und die vom Effizienzprogramm "Renew" eingeleiteten Massnahmen dürften Früchte tragen, glaubt er. Toland bestätigte denn auch den bereits früher abgegebene Ausblick für das laufende Gesamtjahr und rechnet auf Stufe EBITDA weiter mit einem mittleren- bis hohen einstelligen organischen Wachstum.

    Die Aktien von Aryzta reagierten mit starken Kursavancen auf das Ergebnis. Bis Handelsschluss legten die Valoren 11,2 Prozent auf 1,35 Franken zu, während der Gesamtmarkt (SPI) um 0,89 Prozent stieg. Analysten werteten den über ihren Prognosen ausgefallenen Umsatz zwar als positiv für die Aktien, wollen aber erst Gewinnzahlen abwarten, um eventuell eine weniger vorsichtigere Haltung gegenüber dem Unternehmen einnehmen zu wollen.

    sig/uh

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  • 26.11.2018 Aryzta überrascht positiv mit Umsatzwachstum im e...

    Aryzta überrascht positiv mit Umsatzwachstum im ersten Quartal

    26.11.2018| 13:00:00

    (Ausführliche Fassung)

    Zürich (awp) - Der Backwaren-Konzern Aryzta hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2018/19 positiv überrascht, nachdem der im vergangen Jahr noch mit zwei Gewinnwarnungen für starke Verunsicherung gesorgt hatte. Beim organischen Umsatzwachstum verzeichnete die Gesellschaft unerwartet ein kleines Plus. Entsprechend positiv reagierte der Markt auf das Resultat.

    Insgesamt nahm der Umsatz in der Periode von August bis Oktober 2018 zwar um 5,2 Prozent auf 862 Millionen Euro ab, wofür vor allem Verkäufe von Aktivitäten und negative Währungseffekte verantwortlich waren. Organisch, also aus eigener Kraft, konnte Aryzta den Umsatz aber um 0,3 Prozent steigern; Analysten hatten dagegen mit einer weiteren rückläufigen Entwicklung gerechnet.

    Entwicklung des Vorquartals fortgesetzt

    Damit schloss der Backwarenhersteller an die Entwicklung des vierten Quartals des vergangenen Geschäftsjahres an. Damals hatte Aryzta erstmals nach mehreren Quartalen mit rückläufigem organischem Wachstum wieder eine positive Entwicklung gezeigt.

    Verantwortlich für das positive organisch Wachstum war laut Mitteilung vom Montag vor allem das Europa-Geschäft. Dort ging der Umsatz zwar insgesamt um 1,1 Prozent auf 430 Millionen Euro zurück, organisch resultierte aber ein Plus von 2,0 Prozent.

    In Nordamerika verminderte sich der Umsatz um 10,4 Prozent auf 367 Millionenen; organisch nahm er um 2,8 Prozent ab. Im "Rest der Welt", der allerdings weniger als 10 Prozent des Geschäftes ausmacht, verminderte sich der Umsatz nur um 0,1 Prozent respektive nahm organisch um 7,7 Prozent zu.

    "Der Umsatz hat sich im ersten Quartal wie von uns erwartet entwickelt", sagte Firmenchef Kevin Toland an einer Telefonkonferenz. Insgesamt bleibe das Umfeld zwar weiter herausfordernd, doch dank der jüngst von den Aktionären genehmigten Kapitalerhöhung sei man wieder in einer Position, um zu Wachstum zurückzukehren, so der Firmenchef weiter.

    Die grössten Herausforderungen ortet Toland in Nordamerika, wo dem Unternehmen neben den sinkenden Preisen vor allem die steigenden Lohnkosten zu schaffen machen. Mit Investitionen in die Automation will er letzterem entgegentreten. Rund zwei Drittel der für die nächsten drei Jahren geplanten Investitionen im Umfang von insgesamt 150 Millionen Euro sollen für die Automatisierung von Arbeitsprozessen weltweit ausgegeben werden.

    Dadurch und dank weiteren Kostensenkungsmassnahmen will Aryzta bekanntlich ab dem Geschäftsjahr 2020/21 jährliche Kosteneinsparungen von 90 Millionen erzielen.

    Ausblick bestätigt

    Insgesamt blickt der CEO wieder zuversichtlicher in die Zukunft. Das Geschäft sollte sich 2019 stabil entwickeln und die vom Effizienzprogramm "Renew" eingeleiteten Massnahmen dürften Früchte tragen, glaubt er. Toland bestätigte denn auch den bereits früher abgegebene Ausblick für das laufende Gesamtjahr und rechnet auf Stufe EBITDA weiter mit einem mittleren- bis hohen einstelligen organischen Wachstum.

    Die Aktien von Aryzta reagierten mit starken Kursavancen auf das Ergebnis. Bis gegen 10.45 Uhr legten die Valoren 10,5 Prozent auf 1,34 Franken zu, während der Gesamtmarkt (SPI) 1,25 Prozent höher stand. Analysten werteten den über ihren Prognosen ausgefallenen Umsatz zwar als positiv für die Aktien, wollen aber erst Gewinnzahlen abwarten, um eventuell eine weniger vorsichtigere Haltung gegenüber dem Unternehmen einnehmen zu wollen.

    sig/uh

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  • 26.11.2018 Aryzta-Aktien legen deutlich zu - Organisches Wac...

    Aryzta-Aktien legen deutlich zu - Organisches Wachstum hält an

    26.11.2018| 10:55:00

    Zürich (awp) - Der Backwaren-Konzern Aryzta hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2018/19 zwar weniger verkauft als im Vorjahr, ist organisch aber erneut leicht gewachsen und hat damit die Erwartungen übertroffen. Dank des bestätigten Ausblicks sowie der kürzlich abgeschlossenen Kapitalerhöhung habe der Konzern nun Zeit gewonnen, um den Turnaround anzugehen, kommentieren Analysten.

    Die zuletzt stark gebeutelten Aryzta-Aktien notieren nach einem bereits satten Plus im vorbörslichen Handel gegen 9.40 Uhr rund 8,5 Prozent im Plus auf 1,31 Franken. Der breite Markt gemessen am SPI tendiert derweil mit +0,95 Prozent ebenfalls klar freundlicher.

    Die Analystengemeinde gibt sich indes noch zurückhaltend. Angesichts der übertroffenen Erwartungen nimmt etwa die Bank Vontobel zwar sowohl das Rating ("Reduce") als auch das Kursziel von 1,27 Franken unter die Lupe (in Revision). Trotzdem wolle man der Umsatzentwicklung nicht zu viel Bedeutung beimessen. Die Entwicklung der liquiden Mittel bleibe zentral, so Vontobel. Positiv zu werten sei zudem, dass der Ausblick trotz der jüngsten Mehlpreiserhöhungen bestätigt wurde.

    Auch die ZKB will dem im Umbruch befindlichen Unternehmen noch mehr Zeit geben, zeigt sich aber vor allem vom Geschäft in Europa positiv überrascht. In Kombination mit der abgeschlossenen Kapitalerhöhung gewinne Aryzta nun an Zeit und Vertrauen, um den mehrjährigen Turnaround umzusetzen, schreibt die Bank in einem ersten Kommentar. Dass der Umsatz besser als erwartet ausgefallen ist und die Guidance für das Gesamtjahr bestätigt wurde, könnte zusätzlichen Schub verleihen. Die Einstufung der ZKB lautet "Übergewichten".

    Zu weiterer Vorsicht mahnt derweil Baader Helvea. Ob sich das Geschäft stabilisiere und das Turnaround-Projekt Aryzta auf Kurs sei, könne erst nach den Halbjahreszahlen im nächsten März beurteilt werden. Die Experten erinnern daran, dass auch im vergangenen Geschäftsjahr das organische Wachstum unter Ausklammerung des Verkaufs von Cloverhill leicht positiv war, der Rückgang auf Stufe EBITDA aber 28 Prozent betrug. Daher bleibe man angesichts der begrenzten Transparenz an der Seitenlinie. Die Empfehlung lautet "Halten" bei einem Kursziel von 1,50 Franken.

    sta/uh

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  • 26.11.2018 Aryzta legt organisch im ersten Quartal um 0,3% z...

    Aryzta legt organisch im ersten Quartal um 0,3% zu - Ziele bestätigt

    26.11.2018| 08:40:02

    Zürich (awp) - Der Backwaren-Konzern Aryzta hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2018/19 zwar weniger verkauft als im Vorjahr. Organisch verzeichnte er aber ein kleines Plus. Der bisherige Ausblick wurde bestätigt.

    Insgesamt nahm der Umsatz in der Periode von August bis Oktober 2018 um 5,2 Prozent auf 862,3 Millionen Euro ab. Während das organische Wachstum bei +0,3 Prozent lag, schlugen diverse Devestitionen mit -5,3 Prozent und Wechselkurseffekte mit -0,2 Prozent zu Buche.

    Das organische Wachstum war damit wie im vierten Quartal des vergangenen Jahres (+0,5%) erneut positiv, nachdem in den vorangegangenen Quartalen jeweils ein negatives Wachstum resultiert hatte.

    Verantwortlich für das positive organisch Wachstum war laut Mitteilung vom Montag vor allem das Europa-Geschäft. Dort ging der Umsatz zwar insgesamt um 1,1 Prozent auf 430,4 Millionen Euro zurück, organisch resultierte aber ein Plus von 2,0 Prozent.

    In Nordamerika verminderte sich der Umsatz um 10,4 Prozent auf 367 Millionenen; organisch nahm er um 2,8 Prozent ab. Im "Rest der Welt", der allerdings weniger als 10 Prozent des Geschäftes ausmacht, verminderte sich der Umsatz um 0,1 Prozent respektive nahm organisch um 7,7 Prozent zu.

    Mit den vorgelegten Zahlen hat Aryzta die Schätzungen der Analysten (AWP-Konsens) übertroffen. Diese hatten mit einem Umsatz von 846 Millionen Euro sowie einem organisches Wachstum von -1,2 Prozent gerechnet.

    Der Umsatz habe sich im ersten Quartal wie erwartet entwickelt, hiess es in der Mitteilung weiter. Aryzta erwarte, dass sich das Geschäft 2019 stabil entwickeln werde und dass die vom Effizienzprogramm "Renew" eingeleiteten Massnahmen Früchte tragen werden.

    Das Unternehmen erwartet weiterhin für das laufende Geschäftsjahr auf Stufe EBITDA ein mittleres- bis hohes einstelliges organisches Wachstum, schrieb die Gesellschaft weiter.

    sig/uh

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  • 15.11.2018 Aryzta schliesst Kapitalerhöhung erfolgreich ab

    Aryzta schliesst Kapitalerhöhung erfolgreich ab

    15.11.2018| 19:04:41

    Zürich (awp) - Aryzta hat die Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Bis zum Ende des Bezugsrechtehandels am Donnerstag um 12 Uhr wurden 97,4 Prozent der Bezugsrechte ausgeübt, wie das Unternehmen nachbörslich mitteilte.

    Insgesamt wurden über die Ausübung der Bezugsrechte rund 876,9 Millionen Aktien zum Preis von 1 Franken gezeichnet, von den insgesamt 900,2 Millionen neuen Aktien. Die Aktionäre hatten für jede bestehende Aktie 10 Bezungsrechte erhalten. Die Lieferung der Aktien gegen Bezahlung des Kaufpreises, sowie der Handel der neuen Aktien an der Euronext Dublin und der SIX in Zürich, soll am kommenden Montag, 19. November, erfolgen.

    Die übrigen 23,3 Millionen Aktien, die nicht gezeichnet wurden, sollen verkauft werden, hiess es weiter. Durch die Kapitalerhöhung fliessen dem Unternehmen Mittel von rund 900 Millionen Franken zu.

    yr/mk

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  • 05.11.2018 Aryzta publiziert Angebotsprospekt für Kapitalerh...

    Aryzta publiziert Angebotsprospekt für Kapitalerhöhung

    05.11.2018| 12:41:26

    Zürich (awp) - Der Backwarenkonzern Aryzta hat den Angebotsprospekt für die geplante Kapitalerhöhung publiziert. Der auf den 2. November datierte Prospekt sei von den zuständigen irischen Behörden abgesegnet worden, teilte Aryzta am Montag mit. Das Dokument ist auf der Webseite des Unternehmens abrufbar.

    Die Aktionäre von Aryzta hatten der Kapitalerhöhung an der ausserordentlichen Generalversammlung vom vergangenen Mittwoch grünes Licht erteilt. Der erwartete Brutto-Emissionserlös liegt bei 790 Millionen Euro.

    an/ys

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Stammdaten

Branche/Sektor Nahrungsmittel & Softdrinks
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse SIX SX
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol ARYN
Valor 4323836
ISIN CH0043238366

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -6.96%
Perf. laufende Woche -0.09 -6.60%
Perf. 1M -0.21 -14.06%
Perf. 3M +0.12 +10.44%
Perf. laufendes Jahr +0.21 +19.06%
Perf. 52W   -59.47%

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Company Gesellschaftsereignis Übersicht (20.11.2018)
Instrument Instrumentzuteilung/Platzierung (02.11.2018)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
SwissAtMid 1.2993 +0.53% 24'488 24.05.2019
Deut.Boerse 1.1385 +0.31% --- 24.05.2019
TRADEcho 2cy 1.301 +0.39% --- 24.05.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 1.315 (23.05.2019)
Vortagestief 1.2845 (23.05.2019)
Hoch 1W 1.418 (17.05.2019)
Tief 1W 1.283 (24.05.2019)
Hoch 1M 1.5645 (02.05.2019)
Tief 1M 1.283 (24.05.2019)
Hoch 3M 1.5645 (02.05.2019)
Tief 3M 1.1305 (28.02.2019)
Hoch 1J 3.596683 (24.05.2018)
Tief 1J 0.992 (04.02.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG