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  • 15.05.2019 RWE verdient dank robustem Handelsgeschäft mehr -...

    RWE verdient dank robustem Handelsgeschäft mehr - Aktie an Dax-Spitze

    15.05.2019| 12:06:17

    (Zusammenfassung, neu:Aktienkurs, Aussagen aus der Telefonkonferenz, Analysten)

    ESSEN (awp international) - Der Energiekonzern RWE hat im ersten Quartal von einem überraschend guten Handelsgeschäft profitiert und sein Ergebnis gesteigert. Bei der Umsetzung der Transaktion mit Eon sieht sich RWE weiter "voll im Zeitplan". Man komme "Schritt für Schritt voran", sagte Finanzvorstand Markus Krebber am Mittwoch in einer Telefonkonferenz zu den Zahlen. Die "neue RWE" sei in Sicht.

    Wird der Fokus nach dem gross angelegten Geschäftetausch zwischen RWE, seiner Tochter Innogy sowie Eon künftig auf erneuerbare Energien und Speicher ausgerichtet, ist das Geschäft von RWE derzeit noch stark Kohle-basiert. Hier geht die Stromproduktion jedoch stetig zurück. Dennoch stieg im ersten Quartal das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) von 299 Millionen auf 510 Millionen Euro, wie das Unternehmen in Essen mitteilte. Das bereinigte Nettoergebnis erhöhte sich von 78 Millionen auf 273 Millionen Euro.

    Die Zahlen fielen dabei besser aus, als vom Markt erwartet. Die Aktie von RWE setzte sich mit einem Plus von zuletzt mehr als 3 Prozent an die Dax-Spitze. Mit dem Kurssprung steuert das RWE-Papier mit grossen Schritten auf ihren höchsten Stand seit 2015 zu, den sie im März diesen Jahres bei 24,54 Euro markiert hatten. In diesem Jahr gehört die Aktie mit einem Anstieg um fast ein Viertel bislang zu den besten Dax-Werten.

    Überrascht zeigten sich Analysten vom starken Handelsgeschäft. Der Energiehandel konnte in den Monaten Januar bis März ein bereinigtes Ebitda von 255 Millionen Euro erzielen, nach einem leichten Verlust im Vorjahr. Dennoch behält RWE in diesem Segment seine Ergebnisprognose von 100 bis 300 Millionen Euro für 2019 bei, da das Geschäft stark schwankungsanfällig ist. Allerdings geht der Konzern nun davon aus, das obere Ende zu erreichen. Wegen der Schwankungen in dem Geschäft schätzte Jefferies-Analyst Ahmed Farman die Qualität der RWE-Zahlen insgesamt schwächer ein.

    Die Braunkohlestromproduktion ging im ersten Quartal weiter zurück, auch bedingt durch den Rodungsstopp im Hambacher Forst, in dem RWE Kohle fördern wollte. Die dadurch bedingte geringere Auslastung der Braunkohlekraftwerke konnte RWE durch höhere Grosshandelspreise ausgleichen. RWE rechnet wegen des Rodungsstopps weiter mit Ergebnisbelastungen von 100 Millionen bis 200 Millionen jährlich, wobei Krebber in diesem Geschäftsjahr von einem Betrag am unteren Ende der Spanne ausgeht.

    Dagegen startete die europäische Produktion schwächer in das neue Jahr. Hier belasteten eine geringere Stromproduktion sowie fehlende Beiträge aus dem britischen Kapazitätsmarkt. Dieser sieht vor, dass Kraftwerksbetreiber dafür Geld erhalten, wenn sie Kapazitäten für potenzielle Stromengpässe vorhalten. Der Europäische Gerichtshof hatte die staatliche Subventionierung jedoch im vergangenen November für ungültig erklärt. Derzeit untersuche die EU-Kommission, ob der britische Kapazitätsmarkt den EU-Vorschriften entspricht. Sollte die Entscheidung positiv ausfallen, gehe RWE davon aus, die nicht gezahlten Prämien rückwirkend zu erhalten, so Krebber.

    Die Zahlen beziehen sich auf "RWE alleine". Die Tochter Innogy wird nicht mehr konsolidiert, weil sie derzeit von Eon übernommen wird. Sie enthalten die Bereiche Braunkohle und Kernenergie, die europäische Stromerzeugung sowie den Energiehandel. Dazu kommt die Innogy-Dividende. Diese wird für das zweite Quartal erwartet.

    Die Jahresprognose sowie den Dividendenausblick bestätigte RWE. Für 2019 erwartet der Energiekonzern dabei bestenfalls ein stabiles Ergebnis. Das bereinigte Ebitda soll in der Bandbreite von 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro liegen, das bereinigte Nettoergebnis zwischen 300 und 600 Millionen Euro. Bei der Dividende ist eine Erhöhung auf 0,80 Euro je Aktie (Vorjahr 0,70 Euro) geplant.

    Bei der Umsetzung der Transaktion mit Eon sieht sich RWE weiter "voll im Zeitplan". Dabei sei RWE auch intern gut unterwegs, sagte Krebber. So habe RWE bei seiner künftigen neuen Tochter für erneuerbare Energien nach dem Management nun auch die zweite Leitungsebene benannt.

    RWE will Innogy im Zuge eines grossangelegten Geschäftetauschs an Eon verkaufen und soll im Gegenzug mit knapp 17 Prozent an dem Konkurrenten beteiligt werden. Eon will dabei das Netzgeschäft und den Stromvertrieb von Innogy behalten, die erneuerbaren Energien beider Konzerne sollen unter dem Dach von RWE vereint werden. Während der RWE betreffende Teil bereits von der europäischen Wettbewerbsbehörde genehmigt wurde, steht dies für Eon noch aus. Die EU-Kommission prüft den Teil vertieft und will bis Ende August darüber entscheiden./nas/tav/mis

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  • 15.05.2019 RWE verdient dank robustem Handelsgeschäft mehr

    RWE verdient dank robustem Handelsgeschäft mehr

    15.05.2019| 08:04:24

    (Ausführliche Fassung)

    ESSEN (awp international) - Der Energiekonzern RWE hat im ersten Quartal von einem überraschend guten Handelsgeschäft profitiert und sein Ergebnis gesteigert. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) stieg von 299 Millionen auf 510 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch in Essen mitteilte. Das bereinigte Nettoergebnis erhöhte sich von 78 Millionen auf 273 Millionen Euro. Vorbörslich stieg die Aktie um 1,6 Prozent.

    Der Energiehandel konnte in den Monaten Januar bis März ein bereinigtes Ebitda von 255 Millionen Euro erzielen, nach einem leichten Verlust im Vorjahr. Dennoch behält RWE in diesem Segment seine Ergebnisprognose von 100 bis 300 Millionen Euro für 2019 bei, da das Geschäft stark schwankungsanfällig ist. Allerdings geht der Konzern nun davon aus, das obere Ende zu erreichen.

    Die Baunkohlestromproduktion ging im ersten Quartal weiter zurück, auch bedingt durch den Rodungsstopp im Hambacher Forst, in dem RWE Kohle fördern wollte. Die dadurch bedingte geringere Auslastung der Braunkohlekraftwerke konnte RWE durch höhere Grosshandelspreise ausgleichen. Dagegen startete die europäische Produktion schwächer in das neue Jahr. Hier belasteten eine geringere Stromproduktion sowie fehlende Beiträge aus dem britischen Kapazitätsmarkt.

    Dieser sieht vor, dass Kraftwerksbetreiber dafür Geld erhalten, wenn sie Kapazitäten für potenzielle Stromengpässe vorhalten. Der Europäische Gerichtshof hatte die staatliche Subventionierung jedoch im vergangenen November für ungültig erklärt.

    Die Zahlen beziehen sich auf "RWE alleine", in denen die Tochter Innogy , die derzeit von Eon übernommen wird, nicht mehr konsolidiert ist. Sie enthalten die Bereiche Braunkohle und Kernenergie, die europäische Stromerzeugung sowie den Energiehandel. Dazu kommt die Innogy-Dividende. Diese wird für das zweite Quartal erwartet.

    Die Jahresprognose sowie den Dividendenausblick bestätigte RWE. Für 2019 erwartet der Energiekonzern dabei bestenfalls ein stabiles Ergebnis. Das bereinigte Ebitda soll in der Bandbreite von 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro liegen, das bereinigte Nettoergebnis zwischen 300 und 600 Millionen Euro. Bei der Dividende ist eine Erhöhung auf 0,80 Euro je Aktie (Vorjahr 0,70 Euro) geplant.

    Bei der Umsetzung der Transaktion mit Eon sieht sich RWE weiter "voll im Zeitplan". RWE will Innogy im Zuge eines grossangelegten Geschäftetauschs an Eon verkaufen und soll im Gegenzug mit knapp 17 Prozent an dem Konkurrenten beteiligt werden. Eon will dabei das Netzgeschäft und den Stromvertrieb von Innogy behalten, die erneuerbaren Energien beider Konzerne sollen unter dem Dach von RWE vereint werden.

    Während der RWE betreffende Teil bereits von der europäischen Wettbewerbsbehörde genehmigt wurde, steht dies für Eon noch aus. Die EU-Kommission prüft den Teil vertieft und will bis Ende August darüber entscheiden./nas/ari/stk

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  • 15.05.2019 Korr: RWE verdient dank robustem Handelsgeschäft ...

    Korr: RWE verdient dank robustem Handelsgeschäft mehr

    15.05.2019| 07:56:51

    (Im 2. Satz muss es korrekt heissen: 510 Millionen Euro rpt 510 Millionen Euro)

    ESSEN (awp international) - Der Energiekonzern RWE hat im ersten Quartal von einem guten Handelsgeschäft profitiert und sein Ergebnis gesteigert. Das bereinigte Ebitda stieg von 299 Millionen auf 510 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch in Essen mitteilte. Das bereinigte Nettoergebnis stieg von 78 Millionen auf 273 Millionen Euro. Die sinkende Kohlestromproduktion konnte RWE durch höhere Grosshandelspreise ausgleichen.

    Die Zahlen beziehen sich auf "RWE alleine", in denen die Tochter Innogy , die derzeit von Eon übernommen wird, nicht mehr konsolidiert ist. Sie enthalten die Bereiche Braunkohle und Kernenergie, die europäische Stromerzeugung sowie den Energiehandel. Dazu kommt die Innogy-Dividende. Diese wird für das zweite Quartal erwartet. Die Jahresprognose sowie den Dividendenausblick bestätigte RWE./nas/stk

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  • 15.05.2019 RWE verdient dank robustem Handelsgeschäft mehr

    RWE verdient dank robustem Handelsgeschäft mehr

    15.05.2019| 07:04:53

    ESSEN (awp international) - Der Energiekonzern RWE hat im ersten Quartal von einem guten Handelsgeschäft profitiert und sein Ergebnis gesteigert. Das bereinigte Ebitda stieg von 299 Millionen auf 520 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch in Essen mitteilte. Das bereinigte Nettoergebnis stieg von 78 Millionen auf 273 Millionen Euro. Die sinkende Kohlestromproduktion konnte RWE durch höhere Grosshandelspreise ausgleichen.

    Die Zahlen beziehen sich auf "RWE alleine", in denen die Tochter Innogy , die derzeit von Eon übernommen wird, nicht mehr konsolidiert ist. Sie enthalten die Bereiche Braunkohle und Kernenergie, die europäische Stromerzeugung sowie den Energiehandel. Dazu kommt die Innogy-Dividende. Diese wird für das zweite Quartal erwartet. Die Jahresprognose sowie den Dividendenausblick bestätigte RWE./nas/stk

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  • 14.05.2019 Innogy verdient zum Jahresauftakt mehr

    Innogy verdient zum Jahresauftakt mehr

    14.05.2019| 07:09:12

    ESSEN (awp international) - Der Energiekonzern Innogy hat im ersten Quartal mehr verdient als ein Jahr zuvor. Das Nettoergebnis stieg leicht um 3 Prozent auf 662 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Dienstag in Essen mitteilte. Der Anstieg steht dabei im Zusammenhang mit dem Verkauf des tschechischen Gasnetzgeschäfts an die Muttergesellschaft RWE .

    Bereinigt ging der Gewinn hingegen um ein Drittel auf 407 Millionen Euro zurück - hier belastete die anhaltend schwache Entwicklung im britischen Vertriebsgeschäft. Die fehlenden Ergebnisbeiträge aus dem verkauften tschechischen Geschäft wirkten sich ebenfalls negativ aus. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) nahm um 22 Prozent auf 964 Millionen Euro ab.

    Die Jahresprognose bekräftigte der vor einer Übernahme durch Wettbewerber Eon stehende Konzern. Innogy geht dabei weiter von einem Ergebnisrückgang aus./nas/jha/

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  • 13.05.2019 Britisches Kundengeschäft belastet Eon zum Jahres...

    Britisches Kundengeschäft belastet Eon zum Jahresauftakt

    13.05.2019| 10:53:59

    (Zusammenfassung)

    ESSEN (awp international) - Sinkende Erträge im Kunden- und Netzgeschäft haben das Ergebnis des Energieversorgers Eon im ersten Quartal belastet. Schwach entwickelte sich der Vertrieb in Grossbritannien, der unter einem scharfen Wettbewerb und dem Preisdruck durch eine im Spätherbst eingeführte Preisobergrenze leidet. Bessere Ergebnisse im Geschäft mit erneuerbaren Energien konnten den Rückgang nicht ausgleichen. Dennoch bekräftigte das Management seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr.

    Für die Eon-Aktie ging es nach anfänglichen Kursgewinnen wieder abwärts. Am Vormittag schwankte sie bei 9,52 Euro um den Schlusskurs vom Vortag, gehörte damit aber immer noch zu den stärksten Werten im schwächelnden Dax .

    In den Monaten Januar bis März erzielte Eon ein bereinigtes operatives Ergebnis (Ebit) von 1,2 Milliarden Euro und damit 8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen am Montag in Essen mitteilte. Der Konzernüberschuss wurde mit 393 Millionen mehr als halbiert. Dabei wirkten sich eine höhere Steuerquote und die Kosten der Umstrukturierung im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme des Konkurrenten Innogy negativ aus. Bereinigt um Sondereffekte sank der Nettogewinn um 11 Prozent auf 650 Millionen Euro. Der Konzernumsatz stieg um 5 Prozent auf 9,16 Milliarden Euro.

    Analysten bewerteten die Zahlen als im Rahmen der Erwartungen. Das britische Kundengeschäft habe die Entwicklung gebremst, schrieb JPMorgan-Analyst Christopher Laybutt in einem ersten Kommentar. Den bestätigten Ausblick für das Gesamtjahr wertete er jedoch als beruhigend. Sein Kollege Alberto Gandolfi von Goldman Sachs wertete jedoch den höheren Schuldenstand als negativen Faktor.

    Das operative Ergebnis im Kundengeschäft sackte im ersten Quartal von 392 Millionen auf 219 Millionen Euro zusammen. Vor allem in Grossbritannien stehen die Gewinne unter Druck und nahmen um 90 Millionen Euro ab. Der britische Markt gehört schon seit längerem zu den Sorgenkindern der Energieversorger. Auch Innogy klagt dort über schlechte Geschäfte. "Grossbritannien ist ein schwieriger Markt, das brauchen wir nicht schönreden", sagte Finanzvorstand Marc Spieker in einer Telefonkonferenz. Die Entwicklung sei nicht befriedigend. Eon habe im Jahresverlauf 200 000 Kunden verloren.

    Eon hat bereits Umbaumassnahmen angekündigt, die im Jahresverlauf "voll greifen" sollen. Die Kosten will Spieker jedoch darüber hinaus weiter senken. Zudem kündigte der Manager Gespräche mit dem britischen Regulierer an. Im Jahresverlauf geht Spieker von einer Stabilisierung der Entwicklung aus. Nichtsdestotrotz dürfte das Ergebnis des britischen Vertriebsgeschäfts im gesamten Jahr schwächer ausfallen als im Vorjahr.

    Aber auch im deutschen Markt verzeichnete Eon einen Ergebnisrückgang. Dieser, so Spieker, sei jedoch nur von zeitweiliger Dauer, da das Unternehmen gestiegene Netzentgelte erst mit Zeitverzögerung an die Kunden weiterreichen könne. Der Rückgang soll sich im Jahresverlauf voraussichtlich vollständig ausgleichen. Eon konnte in Deutschland 100 000 Kunden dazugewinnen.

    Das Netzgeschäft, das den Löwenanteil zum Ergebnis beiträgt, verzeichnete leichte Rückgänge. Dagegen warfen die erneuerbaren Energien dank höherer Strommengen mehr ab.

    An ihrer Jahresprognose hält die Eon-Führung fest. Eon erwartet dabei ein Ergebnis in etwa auf Vorjahresniveau in der Mitte der prognostizierten Spanne. So geht der Konzern für 2019 von einem bereinigten Ebit von 2,9 bis 3,1 Milliarden Euro aus, der bereinigte Nettogewinn soll zwischen 1,4 und 1,6 Milliarden Euro liegen. Zudem will Eon eine fixe Dividende von 0,46 Euro zahlen.

    Die geplante Übernahme des Konkurrenten Innogy sieht das Management im Zeitplan und zeigte sich zuversichtlich, die erforderlichen Genehmigungen in der zweiten Jahreshälfte zu erhalten. Die EU-Kommission prüft die Übernahme vertieft und will bis Ende August darüber entscheiden.

    Die Innogy-Übernahme gehört zu einem gross angelegten Geschäftetausch zwischen der Innogy-Mutter RWE und Eon. Nach der Innogy-Übernahme soll das gesamte Geschäft mit erneuerbaren Energien der beiden Konzerne an RWE gehen. Eon selbst konzentriert sich künftig auf Netz und Vertrieb. Dazu wird RWE mit knapp 17 Prozent an Eon beteiligt. Den RWE betreffenden Teil des Geschäfts haben die EU-Kommission und das Bundeskartellamt bereits ohne Auflagen genehmigt./nas/elm/stw/stk

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  • 13.05.2019 Britisches Kundengeschäft belastet Eon zum Jahres...

    Britisches Kundengeschäft belastet Eon zum Jahresauftakt

    13.05.2019| 08:38:22

    (Ausführliche Fassung)

    ESSEN (awp international) - Sinkende Erträge im Kunden- sowie im Netzgeschäft haben das Ergebnis des Energieversorgers Eon im ersten Quartal belastet. Schwach entwickelte sich dabei der Vertrieb in Grossbritannien, der unter einem scharfen Wettbewerb sowie durch Preisdruck infolge einer im vergangenen Spätherbst eingeführten Preisobergrenze leidet. Bessere Ergebnisse im Geschäft mit erneuerbaren Energien konnten den Rückgang nicht ausgleichen. Dennoch bekräftigte Eon die Prognose. Die Aktie notierte auf der Handelsplattform Tradegate leicht im Plus.

    Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) des Konzerns sank in den Monaten Januar bis März um 8 Prozent auf knapp 1,2 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Montag in Essen mitteilte. Der Konzernüberschuss wurde mit 393 Millionen mehr als halbiert. So wirkten sich eine höhere Steuerquote sowie Restrukturierungskosten im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme des Konkurrenten Innogy negativ aus. Bereinigt sank der Nettogewinn um 11 Prozent auf 650 Millionen Euro. Der Konzernumsatz stieg um 5 Prozent auf 9,16 Milliarden Euro.

    Das operative Ergebnis im Kundengeschäft sank dabei deutlich von 392 Millionen auf 219 Millionen Euro. Vor allem in Grossbritannien stehen die Gewinne unter Druck und nahmen um 90 Millionen Euro ab, wie das Unternehmen weiter mitteilte. Grossbritannien gehört schon seit längerem zu den Sorgenkindern der Energieversorger. Auch Innogy klagt dort über schlechte Geschäfte. Aber auch im deutschen Markt verzeichnete Eon einen Ergebnisrückgang. Dieser, so Eon, sei jedoch nur von zeitweiliger Dauer, da gestiegene Netzentgelte erst mit Zeitverzögerung an die Kunden weitergereicht werden könnten. Der Rückgang soll im Jahresverlauf voraussichtlich vollständig ausgeglichen werden. Eon konnte in Deutschland 100 000 Kunden dazu gewinnen.

    Das Netzgeschäft, das den Löwenanteil zum Ergebnis beiträgt, verzeichnete leichte Rückgänge. Dagegen konnten die erneuerbaren Energien dank höherer Strommengen ihre Ergebnisse steigern.

    Die Jahresprognose bekräftigte der Konzern. Eon erwartet dabei ein Ergebnis in etwa auf Vorjahresniveau in der Mitte der prognostizierten Spanne. So geht der Konzern für 2019 von einem bereinigten Ebit von 2,9 bis 3,1 Milliarden Euro aus, der bereinigte Nettogewinn soll zwischen 1,4 und 1,6 Milliarden Euro liegen. Zudem will Eon eine fixe Dividende von 0,46 Euro zahlen.

    Die geplante Übernahme des Konkurrenten Innogy sieht Eon im Zeitplan und zeigte sich zuversichtlich, die erforderlichen Genehmigungen in der zweiten Jahreshälfte zu erhalten. Die EU-Kommission prüft die Übernahme vertieft und will bis Ende August darüber entscheiden.

    Die Innogy-Übernahme gehört zu einem gross angelegten Geschäftetausch zwischen der Innogy-Mutter RWE und Eon. Nach der Innogy-Übernahme soll das gesamte Geschäft mit erneuerbaren Energien der beiden Konzerne an RWE gehen, Eon selbst konzentriert sich künftig auf Netz und Vertrieb. Dazu wird RWE mit knapp 17 Prozent an Eon beteiligt. Den RWE betreffenden Teil des Geschäfts haben die EU-Kommission und das Bundeskartellamt bereits ohne Auflagen genehmigt./nas/elm/stk

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  • 13.05.2019 Britisches Kundengeschäft belastet Eon zum Jahres...

    Britisches Kundengeschäft belastet Eon zum Jahresauftakt

    13.05.2019| 07:35:57

    ESSEN (awp international) - Das Kundengeschäft in Grossbritannien steht beim Energieversorger Eon unter Druck. Das Ergebnis dort sank im ersten Quartal wegen des scharfen Wettbewerbs sowie der im vergangenen Spätherbst eingeführten Preisobergrenzen erheblich, wie das Unternehmen am Montag in Essen mitteilte. Auch im deutschen Markt verzeichnete Eon Rückgänge. Da auch die Ergebnisse im Netzgeschäft sanken, ging das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) des Konzerns um 8 Prozent auf knapp 1,2 Milliarden Euro zurück. Der Konzernüberschuss wurde mit 393 Millionen mehr als halbiert, bereinigt ergab sich ein Minus von 11 Prozent auf 650 Millionen Euro.

    Die Jahresprognose bekräftigte der Konzern. Die geplante Übernahme des Konkurrenten Innogy sieht Eon im Zeitplan und zeigte sich zuversichtlich, die erforderlichen Genehmigungen in der zweiten Jahreshälfte zu erhalten. Die EU-Kommission prüft die Übernahme vertieft und will bis Ende August darüber entscheiden./nas/stk

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  • 13.05.2019 Eon-Chef fordert CO2-Preis für alle Sektoren der ...

    Eon-Chef fordert CO2-Preis für alle Sektoren der Wirtschaft

    13.05.2019| 06:33:53

    BERLIN (awp international) - Eon-Chef Johannes Teyssen hat sich in der Klimaschutzdebatte für einen CO2-Preis für alle Sektoren der Wirtschaft ausgesprochen. Die Ausweitung des europäischen Emissionshandels hält er nach eigener Aussage für den falschen Weg. "Wenn wir es mit dem Klimaschutz ernst meinen, brauchen wir einen wirtschaftsweiten - und nicht nur sektorweiten - CO2-Preis. Alles andere ist Flickwerk und in Wirklichkeit teurer", sagte er dem "Tagesspiegel Background Energie & Klima".

    Teyssen plädierte dafür, mit nationalen Abgabenlösungen zu beginnen. Er schlug einen sektorenübergreifenden Preis von 30 Euro pro ausgestossener Tonne CO2 im kommenden Jahr vor, der dann langsam über einige Jahre auf 35 Euro ansteigen solle. "Das wären Preise, mit denen man etwas bewirken kann." Zugleich solle die Stromsteuer auf den europäischen Mindestsatz gesenkt werden. "Das würde den Strompreis senken, und die kleinen Haushalte würden am meisten profitieren. Soziale Ausgewogenheit ist wichtig, sonst findet der notwendige Klimaschutz keine Akzeptanz."

    Der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) empfiehlt einem Bericht zufolge unterdessen die schrittweise Einführung einer CO2-Steuer auf Öl und Gas zum Heizen sowie auf Benzin und Diesel im Strassenverkehr. Ziel sei es, jeden Energieträger nach der Höhe der CO2-Emissionen zu belasten, heisst es nach Angaben der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montag) in einem VKU-Vorschlag. Gleichzeitig solle Strom durch die Streichung von Umlagen und Steuern günstiger werden. Die Energiewende solle stattdessen aus Steuermitteln finanziert werden./zeh/DP/zb

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  • 10.05.2019 EU will sich für Prüfung des Innogy-Kaufs durch E...

    EU will sich für Prüfung des Innogy-Kaufs durch Eon bis August Zeit lassen

    10.05.2019| 16:21:25

    BRÜSSEL (awp international) - Die EU-Wettbewerbshüter wollen sich für die Prüfung der geplanten Übernahme von Innogy durch den Energiekonzern Eon bis weit in den August hinein Zeit nehmen. Wie die Europäische Kommission am Freitag auf ihrer Webseite mitteilte, läuft die Uhr für die Prüfung nach einer Unterbrechung wieder. Die Prüfung des Deals soll nun bis zum 23. August abgeschlossen sein.

    Innogy steht vor der Zerschlagung durch die Energiekonzerne RWE und Eon. Eon will die aktuell noch zu RWE gehörende Tochter komplett übernehmen und im Gegenzug den bisherigen Mehrheitsaktionär am eigenen Unternehmen mit knapp 17 Prozent beteiligen. Dabei will Eon das Netzgeschäft und den Stromvertrieb von Innogy behalten, während die erneuerbaren Energien beider Konzerne unter dem Dach von RWE vereint werden sollen. Den RWE betreffenden Teil der Transaktion haben die Wettbewerbshüter bereits genehmigt./mis/tav

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  • 07.05.2019 Uniper lehnt Aufspaltung ab - Durchwachsener Jahr...

    Uniper lehnt Aufspaltung ab - Durchwachsener Jahresstart

    07.05.2019| 18:18:08

    (neu: Stellungsnahme zu Forderungen Knight Vinkes und Elliott, Schlusskurs)

    DÜSSELDORF (awp international) - Der Energiekonzern Uniper hat operativ im ersten Quartal Federn lassen müssen. Unter anderem belasteten niedrigere Gaspreise aufgrund des milden Winters das Ergebnis. Den Ausblick für das Geschäftsjahr bestätigte Uniper jedoch bei der Vorlage der Zahlen am Dienstag. Zudem veröffentlichten Vorstand und Aufsichtsrat eine gemeinsame Stellungsnahme zum Ansinnen des Aktionärs und Hedgefonds Knight Vinke, Teile von Uniper abzuspalten. Die Aktie schloss am Dienstag bei 26,31 Euro mit knapp 0,5 Prozent im Minus.

    Vorstand und Aufsichtsrat des Energiekonzerns Uniper lehnen dabei das Ansinnen des Hedgefonds Knight Vinke nach einer Aufspaltung ab. Die Abspaltung wesentlicher Teile des Unternehmens hätte weitreichende Konsequenzen, teilten sie in einer gemeinsamen Stellungnahme am Dienstag mit. Dies gelte sowohl für das Stromerzeugungsgeschäft in Russland ebenso wie für die Stromerzeugungsaktivitäten in Schweden. Eine Trennung widerspreche Unipers Strategie eines integrierten Geschäftsmodells. Sollten die Aktionäre auf der Hauptversammlung jedoch dem Vorschlag Knight Vinkes folgen, würden Vorstand und Aufsichtsrat nach Prüfung der Sachlage der Anweisung folgen.

    Knight Vinke hatte zuvor die Abspaltung des russischen sowie des schwedischen Stromerzeugungsgeschäfts Unipers gefordert und einen entsprechenden Antrag zur Hauptversammlung am 22. Mai gestellt. Damit soll die derzeit herrschende Blockade bei Uniper beendet werden. Der finnische Grossaktionär Fortum hält derzeit knapp 50 Prozent an dem Konzern, kann das Unternehmen jedoch wegen eines russischen Vetos der Wettbewerbsbehörden nicht komplett übernehmen.

    Derzeit versuchen Fortum und Uniper die Beziehung auf neue Füsse zu stellen und führen Gespräche über die verschiedenen Optionen. Die Gespräche gingen gut voran, sagte der scheidende Finanzvorstand Christopher Delbrück in einer Telefonkonferenz zu den Zahlen. Bis konkrete Ergebnisse vorlägen, dürfte es aber noch dauern. "Dies wird nicht vor Ende des Sommers der Fall sein."

    Das Management von Uniper hatte sich lange gegen eine Übernahme gewehrt. Delbrück und der erkrankt pausierende Konzernchef Klaus Schäfer werden den Konzern Ende Mai verlassen, nachdem der Aufsichtsrat die Nachfolge bestimmt hat. So wird der frühere Chef der Aufzugsparte des Industriekonzerns Thyssenkrupp , Andreas Schierenbeck, neuer Vorstandsvorsitzender des Energieversorgers. Neuer Finanzvorstand wird Sascha Bibert, der zuletzt für Eon gearbeitet hat.

    Die Hängepartie zwischen Fortum und Uniper hat neben Knight Vinke auch den US-Investor Elliott auf den Plan gerufen. So forderte dieser, der zuletzt mit knapp 18 Prozent an Uniper beteiligt war, Ende März von Uniper einen Beherrschungsvertrag mit Fortum abzuschliessen. Hierzu teilte Uniper mit, sollten die Aktionäre auch dies beschliessen, werde das Unternehmen dieser Anweisung ebenfalls folgen. Aber auch dies hätte weitreichende Konsequenzen. Vorstand und Aufsichtsrat wollen ihre Sicht der Dinge auf der Hauptversammlung näher erläutern.

    Knight Vinke hatte sich zudem besorgt über die "Handlungsfähigkeit" der Gesellschaft geäussert. Diese Kritik wies Delbrück zurück. Insgesamt steht Uniper vor einer turbulenten Hauptversammlung mit ungewissem Ausgang. So habe das Unternehmen etwa keine Kenntnis über das Abstimmverhalten von Fortum, so Delbrück.

    Operativ erwischte Uniper einen schwierigen Jahresstart. Im ersten Quartal sank das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 350 Millionen auf 185 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Höhere Kosten für CO2-Zertifikate, fehlende Erträge aus dem derzeit ausgesetzten britischen Kapazitätsmarkt sowie geringere Beiträge aus dem Gas- und Flüssiggasgeschäft belasteten. Unter dem Strich verdiente der Kraftwerkskonzern jedoch mehr. Dies lag an positiven Effekten bei der Bewertung von Rohstoffderivaten, mit denen Uniper sein Strom- und Gasgeschäft gegen Preisschwankungen absichert. Das Nettoergebnis stieg so von 114 Millionen auf 768 Millionen Euro.

    Uniper rechnet für das neue Geschäftsjahr mit einem weiteren operativen Ergebnisrückgang. Das bereinigte operative Ergebnis soll 550 Millionen bis 850 Millionen Euro betragen, nach 865 Millionen im Vorjahr. Grund ist der Wegfall von positiven Einmaleffekten, zudem werden Absicherungsgeschäfte für Flüssiggas (LNG) realisiert. Höhere Strompreise sollen dies jedoch teilweise kompensieren. Dennoch strebt der Kraftwerksbetreiber erneut eine höhere Ausschüttungssumme an.

    In der Schwebe ist noch der Verkauf der Frankreich-Aktivitäten an den tschechischen Investor EPH um den Milliardär Daniel Kretinsky. Die Verkaufsgespräche dauerten an, sagte Delbrück. Uniper hatte angekündigt, sich von seinem Frankreich-Geschäft trennen zu wollen. Anlass waren nach damaligen Medienberichten die Bestrebungen von Präsident Emmanuel Macron, die Kohleverstromung bis Ende 2021 einzustellen. Uniper betreibt in Frankreich zwei Steinkohlekraftwerke; hinzu kommen noch zwei Gaskraftwerke sowie Biomasse-, Wind- und Solaranlagen. Die Kohlekraftwerke werden seit Monaten bestreikt. Dies wirke sich "erheblich" negativ auf die wirtschaftliche Situation von Uniper Frankreich aus, so der Finanzvorstand./nas/he

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  • 03.05.2019 Aktionärstreffen und Klimademo - 'Fridays for Fut...

    Aktionärstreffen und Klimademo - 'Fridays for Future' kommt zu RWE

    03.05.2019| 06:30:59

    ESSEN (awp international) - Der Streit um den Klimaschutz wird am Freitag (10.00 Uhr) auch bei der Hauptversammlung des Energiekonzerns RWE ausgetragen. Die Protestbewegung "Fridays for Future" und andere Gruppen wollen vor der Essener Grugahalle für ein schnelles Ende der Kohleverstromung demonstrieren. Eine Vertreterin der jugendlichen Klimaaktivisten soll auch bei dem Aktionärstreffen reden. Die bei RWE vertretenen kritischen Aktionäre wollen ihr das ermöglichen.

    RWE ist der grösste Stromerzeuger in Deutschland. Der Konzern steht vor allem wegen seiner Braunkohlekraftwerke und dem Ausbaggern der Tagebaue im Rheinischen Revier in der Kritik von Umweltschützern. Heftige Auseinandersetzungen hat es immer wieder um den Hambacher Forst gegeben. RWE musste die Rodung des Waldes nach einem Gerichtsurteil aussetzen. Die Kohlekommission der Bundesregierung hat den Wunsch geäussert, dass der Wald erhalten bleibt. RWE prüft dies jetzt.

    Nach dem Willen der Kohlekommission sollen in Deutschland bis 2038 alle Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. In einem ersten Schritt sollen bis 2022 rund 3 Gigawatt Braunkohlekapazität zusätzlich vom Netz genommen werden. Das würde vor allem RWE treffen. Konzernchef Rolf Martin Schmitz hat dafür bereits Entschädigungen in Milliardenhöhe gefordert.

    Der "Fridays for Future"-Bewegung geht der Ausstieg aus der Kohle nicht schnell genug. Sie fordert, ein Viertel der Kohlekraftwerke bereits bis zum Ende dieses Jahres abzuschalten und bis 2030 ganz aus der Kohleverstromung auszusteigen.

    RWE produziert seinen Strom derzeit mit Kohle, Gas und Kernkraft. Das soll sich mit dem grossangelegten Tauschgeschäft mit dem alten Rivalen Eon ändern. Die beiden Energieriesen wollen die RWE-Tochter Innogy unter sich aufteilen. Eon soll die Strom- und Gasnetze sowie das Endkundengeschäft von Innogy übernehmen, RWE die Ökostromproduktion der eigenen Tochter und den Grünstrom von Eon.

    Der Braunkohleverstromer würde dadurch nach eigenen Angaben schlagartig zur Nummer drei bei den erneuerbaren Energien in Europa und weltweit die Nummer zwei bei der Windkraft auf See. Pro Jahr will RWE künftig rund 1,5 Milliarden Euro in den Ausbau des Ökostroms investieren./hff/DP/zb

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Stammdaten

Branche/Sektor Energie & Wasserversorgung
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol EOAN
Valor 4334819
ISIN DE000ENAG999

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Hoch 1W 9.665 (14.05.2019)
Tief 1W 9.015 (15.05.2019)
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Tief 1M 9.015 (15.05.2019)
Hoch 3M 10.144 (22.03.2019)
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Hoch 1J 10.144 (22.03.2019)
Tief 1J 8.23 (15.10.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG