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Aktuelle News

  • 15.03.2019 Kraftwerk für Papierfabrik: Eon mit Grossauftrag ...

    Kraftwerk für Papierfabrik: Eon mit Grossauftrag von Verpackungskonzern DS Smith

    15.03.2019| 06:35:23

    ESSEN/LONDON (awp international) - Der Essener Energiekonzern Eon übernimmt den Bau eines Kraftwerks für den Verpackungshersteller DS Smith in Kent in Grossbritannien. Die Anlage mit einer Leistung von 75 Megawatt soll künftig die Papierfabrik Kemsley am Hauptstandort des britischen Unternehmens mit Dampf und Strom versorgen, wie beide Konzerne in einer gemeinsamen Erklärung in der Nacht zu Freitag mitteilten.

    Eon sprach von einem der grössten Aufträge seit mehr als einem Jahrzehnt, nannte aber keine konkreten Zahlen. Der Bau des Kraftwerks soll noch in diesem Jahr beginnen, 2021 soll die Anlage dann in Betrieb gehen. Im Zuge der Vereinbarung wurde zudem die Standortpartnerschaft beider Unternehmen für Kemsley Mill für die nächsten 20 Jahre verlängert./tav/fba

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  • 14.03.2019 RWE erwartet Milliardenentschädigungen für Braunk...

    RWE erwartet Milliardenentschädigungen für Braunkohle-Aus

    14.03.2019| 14:27:01

    (Ausführliche Fassung)

    ESSEN (awp international) - Der Energiekonzern RWE geht mit der Forderung nach Entschädigungen in Milliardenhöhe in die Gespräche mit der Bundesregierung über die vorzeitige Abschaltung von Braunkohlekraftwerken. Eine Kompensation von 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro pro Gigawatt abgeschalteter Leistung sei fair, sagte Vorstandschef Rolf Martin Schmitz am Donnerstag in Essen. Im Vergleich zur Ökostromförderung seien Entschädigungen für abgeschaltete Kraftwerke aber überschaubar.

    Die von der Bundesregierung eingesetzte Kohlekommission hat vorgeschlagen, bis 2022 rund 3 Gigawatt Braunkohlekapazität zusätzlich vom Netz zu nehmen. RWE geht davon aus, dass der Grossteil der Abschaltungen auf das Rheinische Revier entfällt, wo der Essener Konzern die Kraftwerke und Tagebaue betreibt. Ein erstes Gespräch mit dem Bundeswirtschaftsministerium habe es am Mittwoch gegeben. Schmitz rechnet mit mehrmonatigen Verhandlungen.

    Der RWE-Chef begründete die Höhe der erwarteten Entschädigungen mit den Auswirkungen von Kraftwerksabschaltungen auf die Tagebaue. Deshalb müssten die Zahlungen mindestens doppelt so hoch ausfallen wie für die bereits in die Sicherheitsbereitschaft überführten Braunkohlekraftwerke. Wenn RWE im geforderten Umfang Kraftwerke stilllegen und die Braunkohleförderung zurückfahren solle, müssten rund 2700 Arbeitsplätze im rheinischen Revier abgebaut werden, sagte Schmitz weiter.

    Auch für den Erhalt des Hambacher Forsts müsste "eine Menge Geld aufgebracht werden", sagte der RWE-Chef. Einen konkreten Betrag nannte er nicht. Das Unternehmen werde prüfen, ob es mit Blick auf Standsicherheit, Rekultivierung und Wasserwirtschaft möglich sei, das Waldstück am Tagebau Hambach stehen zu lassen, auch wenn das wirtschaftlich und betrieblich nicht sinnvoll sei. "Symbole haben ihren Preis", sagte Schmitz. Der Hambacher Forst ist zum Symbol des Widerstands von Umweltschützern gegen die Braunkohleverstromung geworden.

    Die Umweltorganisation Greenpeace kritisierte die Forderungen. "RWE pokert um milliardenschwere Entschädigungen, ohne einen eigenen Beitrag für die Energiewende in Deutschland leisten zu wollen", sagte Greenpeace-Energieexperte Karsten Schmid. RWE sollte sich aktiv am Ausbau der klimaschützenden Energien beteiligen und die nach einer Verkleinerung der Tagebaue nicht benötigten Flächen für erneuerbare Energien ausschreiben.

    Im vergangenen Jahr haben schwächere Geschäfte mit Braunkohle und Kernenergie RWE belastet. Unter dem Strich verdiente der Energiekonzern mit 591 Millionen Euro etwa 40 Prozent weniger als 2017. RWE hatte planmässig weniger Strom erzeugt und konnte nur bedingt von den höheren Grosshandelspreisen für Strom profitieren.

    In diesem Jahr werde man durch den Deal mit Eon "ein neues Kapitel in der Geschichte von RWE schreiben", sagte Schmitz. Die Konkurrenten haben ein umfangreiches Tauschgeschäft vereinbart, bei dem die RWE-Tochter Innogy zerschlagen wird. RWE bekommt dabei die erneuerbaren Energien von Innogy und Eon und wird dadurch nach eigenen Angaben zum drittgrössten europäischen Erzeuger von Strom aus erneuerbaren Energien. In Deutschland wird der Anteil von RWE an der Ökostrom-Erzeugung aber vorerst nur gering ausfallen. Von den rund 100 Gigawatt erneuerbarer Energien in Deutschland habe RWE ein Gigawatt, sagte Schmitz./hff/DP/tav

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  • 13.03.2019 Eon will Aktionären mehr Dividende zahlen - Innog...

    Eon will Aktionären mehr Dividende zahlen - Innogy-Übernahme im Plan

    13.03.2019| 08:26:14

    (Ausführliche Fassung)

    ESSEN (awp international) - Der Energiekonzern Eon hat seine Ziele für das vergangene Geschäftsjahr erreicht und will seinen Aktionären mehr Dividende zahlen. Zudem kündigte der Konzern eine höhere feste Ausschüttung für 2019 an. So sollen Aktionäre für 2018 0,43 Euro je Aktie erhalten, nach 0,30 Euro im Vorjahr, wie Eon am Mittwoch in Essen mitteilte. Für das neue Geschäftsjahr will Eon eine fixe Dividende von 0,46 Euro zahlen. Die Aktie stand am frühen Morgen auf der Handelsplattform Tradegate gut ein halbes Prozent im Minus.

    2018 sorgten geringere Ergebnisbeiträge aus dem Netz- sowie dem Vertriebsgeschäft für einen leichten operativen Ergebnisrückgang. Das bereinigte Ebit sank leicht um 3 Prozent auf knapp 3 Milliarden Euro. Dabei erreichte Eon wie angekündigt das obere Ende seiner Prognosespanne. Das bereinigte Nettoergebnis stieg hingegen dank geringerer Zins- und Steuerbelastung um 5 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro.

    Für das neue Geschäftsjahr erwartet Eon in etwa ein Ergebnis auf Vorjahresniveau in der Mitte der prognostizierten Spanne. So geht der Konzern für 2019 von einem bereinigten Ebit von 2,9 bis 3,1 Milliarden Euro aus, der bereinigte Nettogewinn soll zwischen 1,4 und 1,6 Milliarden Euro liegen.

    Die geplante Übernahme von Innogy laufe nach Plan. Eon-Chef Johannes Teyssen zeigte sich zuversichtlich, von der EU-Kommission die Genehmigung in der zweiten Jahreshälfte zu erreichen. Die europäischen Wettbewerbshüter hatten kürzlich eine vertiefte Prüfung für den Eon betreffenden Teil der Transaktion rund um Innogy eingeleitet. Sie befürchten eine zu grosse Marktmacht sowie Preiserhöhungen bei Strom.

    Eon und RWE wollen Innogy unter sich aufteilen. Im ersten Schritt will Eon die RWE-Tochter komplett übernehmen und im Gegenzug RWE am eigenen Unternehmen mit knapp 17 Prozent beteiligen. Eon will das Netzgeschäft und den Stromvertrieb von Innogy behalten, während die erneuerbaren Energien beider Konzerne unter dem Dach von RWE vereint werden sollen. Den RWE betreffenden Teil des Geschäfts haben die EU-Kommission und das Bundeskartellamt bereits ohne Auflagen genehmigt.

    Zufrieden zeigte sich Teyssen mit den Gesprächen zwischen dem E.ON- und dem Innogy-Management. "Wir arbeiten konstruktiv und vertrauensvoll zusammen."/nas/stk

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  • 13.03.2019 Eon will Aktionären mehr Dividende zahlen

    Eon will Aktionären mehr Dividende zahlen

    13.03.2019| 07:40:20

    ESSEN (awp international) - Der Energiekonzern Eon hat seine Ziele für das vergangene Geschäftsjahr erreicht und will seinen Aktionären mehr Dividende zahlen. Zudem kündigte der Konzern eine höhere feste Ausschüttung für 2019 an. So sollen Aktionäre für 2018 0,43 Euro je Aktie erhalten, nach 0,30 Euro im Vorjahr, wie Eon am Mittwoch in Essen mitteilte. Für das neue Geschäftsjahr will Eon eine fixe Dividende von 0,46 Euro zahlen.

    2018 sorgten geringere Ergebnisbeiträge aus dem Netz- sowie dem Vertriebsgeschäft für einen leichten operativen Ergebnisrückgang. Das bereinigte Ebit sank leicht um 3 Prozent auf knapp 3 Milliarden Euro. Dabei erreichte Eon wie angekündigt das obere Ende seiner Prognosespanne. Das bereinigte Nettoergebnis stieg hingegen dank geringerer Zins- und Steuerbelastung um 5 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro./nas/stk

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  • 07.03.2019 EU-Wettbewerbshüter fürchten bei Eon-Innogy-Deal ...

    EU-Wettbewerbshüter fürchten bei Eon-Innogy-Deal Preiserhöhungen

    07.03.2019| 16:37:39

    (Ausführliche Fassung)

    BRÜSSEL (awp international) - Die EU-Wettbewerbshüter nehmen die geplante Übernahme der RWE -Tochter Innogy durch den Energieriesen Eon genauer unter die Lupe. Es gebe Bedenken, dass das Vorhaben den Wettbewerb im Strom- und Gaseinzelhandel beeinträchtigen könne, erklärte die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel. Eine vertiefte Prüfung werde daher eingeleitet.

    Die beiden Rivalen RWE und Eon hatten einen Deal eingefädelt, der den Strommarkt in Deutschland umwälzt. Eon will die RWE-Netz- und Vertriebstochter Innogy kaufen. Im Gegenzug soll RWE die Ökostromproduktion von Eon und Innogy erhalten und mit knapp 16,7 Prozent an Eon beteiligt werden. Eon würde damit zum mit weitem Abstand grössten Stromlieferanten in Deutschland. Nach erfolgreichem Tausch stünden mehr als 12 Millionen Kunden zu Buche.

    Doch die EU-Kommission könnte der Sache nun einen Riegel vorschieben. Auf den Einzelhandelsmärkten in Deutschland, Tschechien, der Slowakei und Ungarn hätten die beiden Unternehmen eine starke Stellung, erklärten die Wettbewerbshüter. Durch die Übernahme würde ein wichtiger Wettbewerber wegfallen. "Zum gegenwärtigen Zeitpunkt hat die Kommission Bedenken, dass der verbleibende Wettbewerbsdruck nicht ausreichen würde, um die Marktmacht des neu entstehenden Unternehmens zu beschränken und Preiserhöhungen für die Verbraucher zu vermeiden", hiess es weiter.

    Eon bezeichnete die vertiefte Prüfung als "völlig üblich" bei einer Transaktion dieser Grösse. "Wir sind von vorneherein davon ausgegangen, dass die EU-Kommission für die kartellrechtliche Prüfung über die erste Phase hinaus mehr Zeit benötigt", teilte ein Unternehmenssprecher in Essen mit. Deshalb habe Eon immer betont, nicht vor Mitte dieses Jahres mit einer Genehmigung der Kartellbehörden zu rechnen. "Wir liegen weiterhin gut im Zeitplan", betonnte der Sprecher.

    "Privat- und Geschäftskunden in Europa müssen Strom und Gas zu wettbewerbsfähigen Preisen beziehen können", sagte die zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager. Die Untersuchung solle gewährleisten, dass die Übernahme keine Preiserhöhungen nach sich ziehe. Eon-Chef Johannes Teyssen hatte in der vergangenen Woche betont, dass der Preiswettbewerb in Deutschland auch nach einer Innogy-Übernahme hart bleibe. Die Kunden hätten fast überall die Auswahl unter rund 100 Anbietern.

    Während der Voruntersuchung hätten Eon und Innogy keine Zusagen abgegeben, hiess es in Brüssel weiter. Die EU-Kommission hat nun bis zum 23. Juli Zeit, um den Deal durchzuwinken, zu blockieren, oder den Unternehmen Auflagen zu erteilen./asa/DP/fba

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  • 07.03.2019 EU-Wettbewerbshüter leiten bei Eon-Innogy-Deal ve...

    EU-Wettbewerbshüter leiten bei Eon-Innogy-Deal vertiefte Prüfung ein

    07.03.2019| 15:21:01

    BRÜSSEL (awp international) - Die EU-Wettbewerbshüter nehmen die geplante Übernahme der RWE -Tochter Innogy durch den Energieriesen Eon genauer unter die Lupe. Es gebe Bedenken, dass das Vorhaben den Wettbewerb im Strom- und Gaseinzelhandel beeinträchtigen könne, erklärte die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel. Eine vertiefte Prüfung werde daher eingeleitet.

    "Privat- und Geschäftskunden in Europa müssen Strom und Gas zu wettbewerbsfähigen Preisen beziehen können", sagte die zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager. Die Untersuchung solle gewährleisten, dass die Übernahme keine Preiserhöhungen nach sich ziehe.

    Die beiden Energieriesen RWE und Eon haben einen umfangreichen Austausch von Geschäftsfeldern vereinbart. Eon will die Strom- und Gasnetze sowie das Endkundengeschäft der RWE-Tochter Innogy übernehmen. Im Gegenzug erhält RWE die erneuerbaren Energien von Eon sowie Innogy und wird zudem mit knapp 16,7 Prozent an Eon beteiligt. Den RWE betreffenden Teil des Geschäfts hatten die EU-Kommission und das Bundeskartellamt bereits ohne Auflagen genehmigt./asa/DP/jha

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  • 28.02.2019 Eon rechnet beim Innogy-Deal mit vertiefter Prüfu...

    Eon rechnet beim Innogy-Deal mit vertiefter Prüfung durch Brüssel

    28.02.2019| 11:05:40

    ESSEN (awp international) - Eon -Vorstandschef Johannes Teyssen rechnet bei der geplanten Übernahme der RWE -Tochter Innogy mit einer längeren Prüfung durch die EU-Kommission. Brüssel werde voraussichtlich eine vertiefte Prüfung einleiten, sagte Teyssen vor Journalisten in Essen. Bei Vorhaben dieser Grössenordnung sei das nicht ungewöhnlich. Die Kommission müsse die Auswirkungen der Transaktion auf zahlreiche Märkte prüfen. "Das heisst nicht, dass es automatisch schwieriger für uns wird", betonte Teyssen. Die Gespräche mit der Kommission seien "extrem offen und konstruktiv". Eon sei stets davon ausgegangen, dass die erforderlichen Freigaben durch die Kartellbehörden nicht vor Mitte des Jahres vorlägen.

    Die erste Phase der Prüfung des Milliardengeschäfts zwischen Eon und RWE läuft am Donnerstag kommender Woche aus. Die beiden Energieriesen haben einen umfangreichen Austausch von Geschäftsfeldern vereinbart. Eon will die Strom- und Gasnetze sowie das Endkundengeschäft der RWE-Tochter Innogy übernehmen. Im Gegenzug erhält RWE die erneuerbaren Energien von Eon und Innogy und wird zudem mit knapp 16,7 Prozent an Eon beteiligt. Den RWE betreffenden Teil des Geschäfts haben die EU-Kommission und das Bundeskartellamt bereits ohne Auflagen genehmigt. Es gebe keine "wettbewerbsrechtlichen Bedenken", hiess es aus Brüssel.

    Teyssen widersprach Befürchtungen, die Übernahme der Netze und des Vertriebs von Innogy gefährde den Wettbewerb auf den Strommärkten in Deutschland. Die Netze seien komplett reguliert, beim Vertrieb komme Eon nach einer Innogy-Übernahme auf einen Marktanteil von 20 Prozent. Der Wettbewerb um die Stromkunden bleibe hart. Fast überall hätten die Kunden die Auswahl unter rund 100 Anbietern./hff/DP/jha

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  • 26.02.2019 EU-Kommission billigt Teil des Milliardendeals vo...

    EU-Kommission billigt Teil des Milliardendeals von RWE und Eon

    26.02.2019| 16:16:57

    (Ausführliche Fassung)

    BRÜSSEL/BONN (awp international) - Die geplante Neuaufteilung der Geschäfte der Energieriesen Eon und RWE hat eine erste kartellrechtliche Hürde genommen. RWE hat grünes Licht von der EU-Kommission für die Übernahme des Grossteils Eon-Kapazitäten zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und aus Atomkraft erhalten. Das Vorhaben sei wettbewerbsrechtlich unbedenklich, teilte die Brüsseler Behörde am Dienstag mit. Auflagen machte die Kommission nicht.

    Das Bundeskartellamt billigte gleichzeitig die Minderheitsbeteiligung von knapp 16,7 Prozent, die RWE an Eon erhalten soll. Durch diesen Teil der Transaktion verändere sich die Marktposition von RWE "nur minimal", sagte Kartellamtspräsident Andreas Mundt. RWE-Finanzchef Markus Krebber nannte die Entscheidung der Kartellbehörden "eine sehr gute Nachricht". Sie sei ein Meilenstein auf dem Weg, "RWE zu einem global führenden Unternehmen im Geschäft mit Erneuerbaren Energien zu machen".

    Noch nicht entschieden hat die EU-Kommission über einen weiteren Teil des Milliardendeals. Danach soll Eon das Netz- und das Endkundengeschäft der RWE-Tochter Innogy übernehmen. Eon will sich künftig auf die Verteilung von Strom und Gas und den Einzelhandel konzentrieren, RWE auf die Stromerzeugung aus konventionellen und erneuerbaren Energien sowie den Grosshandel.

    Die Erzeugungskapazitäten von RWE stiegen durch den Deal um weniger als 1 Prozent, stellte Brüssel fest. Derzeit habe RWE einen Marktanteil an der deutschen Stromerzeugung von 20 Prozent. RWE sei weiterhin "mit einem wirksamen Wettbewerb konfrontiert". Ein Teil des Zuwachses sei zudem lediglich vorübergehender Natur, da die an RWE übertragenen Nuklearkapazitäten bis spätestens Ende 2022 stillgelegt werden müssten. Der Wettbewerb auf den Märkten für Stromerzeugung und -grosshandel werde nicht behindert.

    An der geplanten Übernahme der Energienetze und des Vertriebsgeschäfts der RWE-Tochter Innogy durch Eon gibt es Kritik von Wettbewerbern. Eon würde durch den Deal zu einem der grössten Versorger Europas aufsteigen, der rund 50 Millionen Kunden versorgt und mehr als 1,5 Millionen Kilometer an Strom- und Gasnetzen betreibt. RWE sieht sich nach der für Mitte des Jahres erwarteten Abschluss des Geschäfts als Nummer drei bei den erneuerbaren Energien in Europa./vsr/DP/stw

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  • 26.02.2019 EU-Kommission: RWE darf Teile von Eon übernehmen

    EU-Kommission: RWE darf Teile von Eon übernehmen

    26.02.2019| 14:50:04

    BRÜSSEL (awp international) - Der deutsche Energiekonzern RWE hat grünes Licht von der EU-Kommission für die Übernahme von Teilen des Konkurrenten Eon . Das Vorhaben sei wettbewerbsrechtlich unbedenklich, teilte die Brüsseler Behörde am Dienstag mit. RWE darf demnach einen Grossteil der Eon-Kapazitäten zur Erzeugung von erneuerbarem Strom und Atomstrom übernehmen sowie eine Minderheitsbeteiligung von 16,67 Prozent an Eon eingehen.

    Die beiden deutschen Energiekonzerne planen einen komplexen Tausch von Vermögenswerten, um ihre Geschäfte neu zu ordnen. So will RWE sich künftig auf Stromerzeugung und -grosshandel konzentrieren, Eon auf die Verteilung von Strom und Gas und den Einzelhandel. Die Übernahme von RWE-Teilen durch Eon wird von der EU-Kommission gesondert geprüft./vsr/DP/stw

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  • 22.02.2019 Innogy verkauft vor Zerschlagung Gasgeschäft in T...

    Innogy verkauft vor Zerschlagung Gasgeschäft in Tschechien an RWE

    22.02.2019| 13:11:40

    ESSEN (awp international) - Der vor der Zerschlagung stehende Essener Energieversorger Innogy hat sein Gasnetzgeschäft in Tschechien an seine Konzernmutter RWE verkauft. Das teilten beide Unternehmen am Freitag mit. RWE will die Beteiligung von 50,04 Prozent an der Innogy Grid Holding in einem zweiten Schritt an seinen bisherigen Konkurrenten Eon weiterreichen. Die beiden Energieriesen haben eine Neuordnung ihrer Geschäftsfelder vereinbart und wollen dazu Innogy unter sich aufteilen. RWE will sich künftig ganz auf die Stromproduktion aus konventionellen und erneuerbaren Energien konzentrieren, Eon auf die Energienetze und das Endkundengeschäft.

    Zur Höhe des Kaufpreises machten beiden Seiten keine Angaben. Innogy versicherte, man habe einen attraktiven Preis erzielt. Zweiter Gesellschafter der Innogy Grid Holding ist der Finanzinvestor Macquarie mit 49,96 Prozent. Er hatte im vergangenen Jahr Interesse an der Übernahme des Innogy-Anteils angemeldet. RWE hatte daraufhin die Tochter ermahnt, keine Unternehmensteile an Dritte zu verkaufen./hff/DP/tav

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  • 07.02.2019 Streit um Gas-Pipeline: Deutschland droht Widerst...

    Streit um Gas-Pipeline: Deutschland droht Widerstand (Zus)

    07.02.2019| 16:45:19

    (Zusammenfassung)

    BERLIN/BRÜSSEL/BRATISLAVA (awp international) - Der politische Streit um die Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 droht zu eskalieren. Kurz vor einer geplanten wichtigen Abstimmung in Brüssel wurde bekannt, dass sich Frankreich überraschend gegen Deutschland stellen könnte.

    Durch die 1200 Kilometer lange Leitung soll russisches Gas nach Europa strömen, die Rohre in der Ostsee sind bereits zu einem Viertel verlegt. Vor allem die USA, aber auch osteuropäische Staaten sehen das Milliardenprojekt kritisch.

    Konkret geht es um eine Änderung der EU-Gasrichtlinie, die es der EU-Kommission ermöglichen soll, das Pipeline-Projekt deutlich strenger zu regulieren. Zusätzliche Auflagen könnten das Projekt weniger profitabel oder sogar unwirtschaftlich zu machen.

    Die geplante Änderung der Richtlinie sieht eine Trennung der unternehmerischen Verantwortung von Gaslieferung und Netzbetrieb vor. Bei Nord Stream 2 liegt beides in der Hand des russische Energiekonzerns Gazprom .

    Eine Änderung der Gasrichtlinie galt bisher als unwahrscheinlich. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" könnte sich Paris nun allerdings auf die Seite der Befürworter schlagen und damit die Mehrheitsverhältnisse entscheidend verändern.

    Für die hinter dem Gas-Projekt stehende Bundesregierung und die Bauherren wäre dies ein schwerer Schlag. Die Ostsee-Pipeline soll nämlich schon Ende 2019 in Betrieb gehen.

    Eine offizielle Bestätigung für die angebliche neue Haltung Frankreichs gab es am Donnerstag weder in Paris noch in Brüssel und Berlin. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hat Frankreich aber tatsächlich Partnerländer über Pläne für einen Kurswechsel informiert.

    Die "Süddeutsche Zeitung" zitierte französische Regierungskreise mit den Worten: "Wir wollen nicht die Abhängigkeit von Russland verstärken und dabei noch den Interessen von EU-Ländern wie Polen und der Slowakei schaden."

    Die Abstimmung über die Änderung der Gasrichtlinie war für Freitag geplant - sie könnte aber noch verschoben werden. Sollte es grünes Licht geben, könnten die neue Richtlinie bereits vor der Europawahl endgültig beschlossen werden. Noch notwendige Verhandlungen mit dem Europaparlament gelten als Formalie.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel reagierte zurückhaltend auf Berichte, Frankreich unterstütze Deutschland nicht mehr bei Nord Stream 2. Merkel sagte in der slowakischen Hauptstadt Bratislava am Rande eines Treffens mit den Regierungschefs der vier Visegrad-Staaten, es sei nichts Neues, dass es hierzu unterschiedliche Meinungen gebe.

    Für sie sei wichtig, dass die Ukraine weiter Transitland bleibe für russisches Gas, sagte Merkel weiter. Und sie sehe auch nicht, dass sich Deutschland oder Europa durch die deutsch-russische Gas-Pipeline Nord Stream 2 in eine Abhängigkeit von Russland begeben. Deutschland wolle ja auch Anlagen einrichten für Flüssiggas aus den USA.

    Als eine mögliche Erklärung für die neue französische Positionierung gilt der zuletzt noch einmal gestiegene Druck der USA. In Washington wurden neue Russland-Sanktionen in Erwägung gezogen, die auch den in Russland sehr aktiven französischen Ölkonzern Total treffen könnten. Eine Vermutung lautet, dass die USA Frankreich mit solchen Gedankenspielen zumindest indirekt erpresst haben könnten.

    Paris würde mit der Ablehnung der Pipeline in Kauf nehmen, dass es zu einem schweren Streit der für die EU zentralen Partner Deutschland und Frankreich kommt. Seit seinem Amtsantritt hatte Staatspräsident Emmanuel Macron stets die enge Partnerschaft mit Bundeskanzlerin Angela Merkel betont. Erst am 22. Januar hatten beide mit dem Vertrag von Aachen einen neuen Freundschaftspakt unterzeichnet - und sich ihrer gegenseitigen Unterstützung versichert.

    "Wir stehen zu der Entscheidung" zur Gasrichtlinie, zitierte die "Süddeutsche Zeitung" nun aus Pariser Regierungskreisen. Nur wenn sich Macron noch persönlich einschalte, könne es zu einer Änderung der Position kommen.

    Mit Nord Stream 2 sollen jährlich bis zu 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas aus Russland an Drittstaaten wie der Ukraine oder Polen vorbei nach Deutschland transportiert werden können. Ende 2018 waren bereits 370 Kilometer der 1200 Kilometer langen Rohrleitung verlegt. Die baltischen Staaten und Polen sehen die Trasse als Gefahr für ihre Sicherheit. Die Ukraine befürchtet den Verlust von Milliardeneinnahmen als Transitland für russisches Gas.

    Die EU-Kommission hatte die Änderung der Gasrichtlinie schon im November 2017 vorgeschlagen. Seitdem liegt sie wegen der Blockade Deutschlands und einiger anderer EU-Länder auf Eis.

    Nord Stream hatte schon kurz nach dem Vorstoss der Kommission mit Schadenersatzforderungen gedroht, falls die Rechtslage nachträglich zu Ungunsten des Unternehmens verändert werden sollte. Inzwischen hat die Gazprom-Tochter in die Leitung bereits Milliardenbeträge investiert.

    Rechtliche Vorbehalte gegen die Pläne der Kommission hatte im März 2018 auch er juristische Dienst des EU-Rats geäussert. Die EU habe nicht die Kompetenz, das entsprechende Recht auf Pipelines auszudehnen, die die Ausschliessliche Wirtschaftszone von EU-Mitgliedsländern auch in Meeren durchqueren, hiess es.

    Die USA sind bereits seit langem gegen Nord Stream 2. Die US-Botschafter in Deutschland, Dänemark und bei der EU riefen Partnerländer Deutschlands dazu auf, die Änderung der EU-Gasrichtlinie zu unterstützen. "Nord Stream 2 würde die Anfälligkeit Europas für russische Erpressungen im Energiebereich weiter erhöhen", schrieben Richard Grenell und seine Amtskollegen Carla Sands und Gordon Sondland in einem Gastbeitrag für die Deutsche Welle. Das berge Risiken für Europa und den Westen insgesamt./aha/hn/nau/hoe/DP/fba

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  • 06.02.2019 Uniper versucht Neuanfang mit Fortum - Vorstände ...

    Uniper versucht Neuanfang mit Fortum - Vorstände gehen

    06.02.2019| 10:22:21

    (Ausführliche Fassung)

    DÜSSELDORF (awp international) - Im schwelenden Konflikt zwischen dem Kraftwerksbetreiber Uniper und seinem finnischen Grossaktionär Fortum hat nun der Aufsichtsrat des Düsseldorfer Konzerns das Heft in die Hand genommen. Die Beziehung soll auf neue Füsse gestellt werden. Nicht mehr an Bord sein werden der derzeit krankheitsbedingt pausierenden Chef Klaus Schäfer sowie der Finanzvorstand Christopher Delbrück. Sie werden den Konzern im Sommer verlassen. Beide hatten sich lange gegen eine Übernahme von Fortum gewehrt. Die könnte jetzt womöglich wieder auf den Tisch kommen.

    Ein "weiter so" könne es nicht geben, erklärte Aufsichtsratschef Bernhard Reutersberg am späten Dienstagabend. "Dafür steht für beide Unternehmen, für unsere Mitarbeiter und auch für die Energiewirtschaft insgesamt zu viel auf dem Spiel." Darin sei er sich mit dem Fortum-Aufsichtsratschef Matti Lievonen sowie dem Vorstandsvorsitzenden Pekka Lundmark einig. Beide Unternehmen müssten sich nun aufeinander zu bewegen. "Wir wissen heute noch nicht, was am Ende rauskommt. Aber wir starten jetzt." Reutersberg plädierte für einen Neuanfang. Dabei soll geprüft werden, in welchen Bereichen und wie eine Zusammenarbeit beider Unternehmen "Mehrwert" schafft. Dazu soll eine Arbeitsgruppe gebildet werden.

    Der Vorstand soll dazu neu aufgestellt werden. Mit Schäfer und Delbrück einigte sich der Aufsichtsrat auf die Beendigung der Verträge bis Ende August, wie es am Abend weiter hiess. Die Suche nach Nachfolgern werde einige Zeit dauern, sagte Reutersberg am Mittwoch in einem Telefonkonferenz mit Analysten.

    Schäfer pausiert derzeit wegen einer Krebserkrankung. Er sehe sich "nicht in der Lage, mich dem anstehenden Aufbau einer Kooperation mit Fortum zu widmen", erklärte Schäfer. Deswegen mache er den Weg frei. Delbrück sagte, er respektiere das Anliegen Fortums. "Dies ist nicht mein Weg", betonte er. Mit seinem Schritt hoffe er auch, zu einer Entspannung der Situation beizutragen.

    Die Gespräche mit Fortum über eine Kooperation sollen nun die verbliebenen Vorstände Keith Martin und Eckhard Rümmler übernehmen sowie die eingesetzte Arbeitsgruppe leiten. Dabei sollen "baldmöglichst" erste konkrete Vorschläge entwickelt werden.

    Lundmark zeigte sich "erfreut", dass Uniper nun zu einem Neustart bereit sei. Er begrüsste dabei explizit die "Entschlossenheit und die Führungskraft" von AR-Chef Reutersberg, die Dinge "voranzubringen". Es sei im Interesse aller, zügig Mehrwert für die Aktionäre beider Unternehmen zu schaffen, hiess es in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung.

    Fortum hatte Mitte des vergangenen Jahres den Anteil von Eon von 46,65 Prozent übernommen und hielt nach einem öffentlichen Übernahmeangebot 47,35 Prozent. Das Management von Uniper hatte sich lange gegen die Übernahme gewehrt, den Widerstand dann jedoch aufgegeben. Doch aus Ankündigungen, mit Fortum verschiedene Möglichkeiten für eine Kooperation zu prüfen, wurde bis heute nichts. Fortum-Chef Lundmark hatte sich mehrfach frustriert über die fehlende Kooperation gezeigt, zuletzt bei der Vorlage des Jahresergebnisses vor wenigen Tagen.

    Die Finnen stockten ihren Anteil bis zum Jahresende auf 49,99 Prozent auf, um auf der Hauptversammlung von Uniper eine stärkere Handhabe zu haben. Damit ging Fortum an die Grenze des Machbaren. Denn eine vollständige Übernahme ist durch eine "Giftpille" derzeit nicht möglich. Die Giftpille heisst Russland. Die russischen Behörden hatten bei der Genehmigung die Auflage verhängt, dass Fortum nicht mehr als 50 Prozent von Uniper übernehmen darf. Dabei geht es um das Geschäft mit Wasseraufbereitung von Uniper, das Russland als "strategisch" einstuft.

    Lundmark hatte den Vorwurf erhoben, das Uniper-Management habe in Russland aktiv gegen den Deal mit Eon gearbeitet. Der aktivistische Investor Paul Singer mit seinem Hedgefonds Elliott hatte daraufhin auf der Hauptversammlung im vergangenen Jahr eine Sonderprüfung des Sachverhalts beantragt. Elliott hält letzten Angaben zufolge direkt und mittels Finanzinstrumenten 17,84 Prozent an Uniper. Zuletzt war darüber spekuliert worden, dass sich Fortum mit Elliott verbünden könnte.

    Marktexperten hoffen nun, dass das Thema Komplettübernahme wieder auf den Tisch kommt. Das verbliebene Management sollte nun eine Lösung für die Blockade durch Russland finden, hiess es aus dem Handel. Die Aktie gewann am Mittwochmorgen zwischenzeitlich 3 Prozent.

    Uniper ist erst seit wenigen Jahren an der Börse. Eon hatte im Zuge der Energiewende in Deutschland sein Kraftwerksgeschäft mit Ausnahme der Atomkraftwerke unter diesem Namen ausgegliedert und an die Börse gebracht, um sich auf Netze, Vertrieb und erneuerbare Energien zu konzentrieren. Kritiker bezeichneten Uniper damals als "Resterampe". Eon musste im Zusammenhang mit der Ausgliederung Milliarden auf den Kraftwerkspark von Uniper abschreiben./nas/elm/mis

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Stammdaten

Branche/Sektor Energie & Wasserversorgung
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol EOAN
Valor 4334819
ISIN DE000ENAG999

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +2.77%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +0.16 +1.64%
Perf. 3M +1.33 +15.61%
Perf. laufendes Jahr +1.23 +14.32%
Perf. 52W   +11.22%

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Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 9.92 +0.98% 10'610'636 21.03.2019
LSE Europ M 9.8845 +0.75% 1'820'595 21.03.2019
ENX TNLB 9.949 --- 302 21.03.2019
Other OTC Mk 11.242 +2.71% --- 17:19:58
SIX SX EUR 9.681 --- --- 19.03.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 9.88 (20.03.2019)
Vortagestief 9.661 (20.03.2019)
Hoch 1W 9.93 (21.03.2019)
Tief 1W 9.497 (14.03.2019)
Hoch 1M 9.93 (21.03.2019)
Tief 1M 9.49 (06.03.2019)
Hoch 3M 9.93 (21.03.2019)
Tief 3M 8.441 (27.12.2018)
Hoch 1J 9.94 (09.07.2018)
Tief 1J 8.23 (15.10.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG