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Aktuelle News

  • 15.07.2019 Lufthansa und Ufo weiterhin uneins - Urabstimmung...

    Lufthansa und Ufo weiterhin uneins - Urabstimmungen beginnen

    15.07.2019| 15:15:24

    FRANKFURT (awp international) - Bei der Lufthansa geht der Konflikt mit der Flugbegleitergewerkschaft Ufo weiter. Vor dem Arbeitsgericht Frankfurt konnten sich die Kontrahenten bei einem Gütetermin am Montag nicht auf ein gemeinsames Vorgehen in der Frage einigen, ob die Vorstände der Gewerkschaft rechtmässig bestellt worden sind. Unterdessen hat die Gewerkschaft letzte Vorbereitungen getroffen, um an diesem Dienstag mit der Urabstimmung über Streiks bei der Lufthansatochter Eurowings zu beginnen.

    Vor dem Gericht lehnte es die Vertreterin der Lufthansa erneut ab, in vertraulichen Gesprächen mit der Ufo die vereinsrechtlichen Fragen zu erörtern. Das Unternehmen vertritt weiterhin die Auffassung, dass der frühere wie auch der aktuelle Ufo-Vorstand nicht rechtmässig ins Amt gekommen sind und daher nicht die Interessen der Mitglieder rechtskräftig vertreten können. Die Kündigung der Tarifverträge bei der Lufthansa-Stammgesellschaft seien damit ungültig und die Gewerkschaft zum Tariffrieden verpflichtet. Das Gericht setzte nach der Nicht-Einigung einen Kammertermin für den 25. September an.

    Ufo will sich nach den Worten ihres Vize-Vorsitzenden Daniel Flohr nicht beeindrucken lassen und in den kommenden Wochen Tarifforderungen auch für die Lufthansa-Mutter entwickeln, über die dann ebenfalls eine Urabstimmung gestartet werde.

    Weiter ist die Gewerkschaft bei der Eurowings: Hier haben die Ufo-Mitglieder nun ab Dienstag drei Wochen Zeit, über einen Arbeitskampf zu entscheiden. Bei einer Zustimmung von wenigstens 70 Prozent werde man ab dem 8. August über konkrete Massnahmen entscheiden, kündigte Flohr im Interview mit dpa-audio an. Man werde wahrscheinlich nicht von Beginn an "die volle Eskalation" fahren. "Das kann im Zweifel, wenn es länger dauert, immer massiver werden."/ceb/DP/fba

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  • 15.07.2019 Wdh Flughafen Zürich: Lufthansa-Chef warnt vor Ko...

    Wdh Flughafen Zürich: Lufthansa-Chef warnt vor Kollaps als Hub

    15.07.2019| 06:53:01

    (Wiederholung vom Wochenende)

    Zürich (awp/sda) - Lufthansa-Konzernchef Carsten Spohr befürchtet einen Kollaps des Flughafens Zürich als Umsteigezentrum. Der Manager der Swiss-Muttergesellschaft hat in einem Interview mit der "NZZ am Sonntag" vor weiteren Einschränkungen des Flugbetriebs gewarnt.

    "Besonders eine Vorverlegung der Starts und Landungen spätabends um bis zu 25 Minuten, wie zurzeit diskutiert, würde den Hub-Betrieb in existenzielle Probleme bringen", sagte der 53-jährige Manager und Pilot. Ohne Hubbetrieb werde sich Zürich mit weniger als zehn Langstreckenzielen zufrieden geben müssen statt 45 wie heute.

    Die Diskussionen rund ums Klima führten laut Spohr bislang nicht zu einem Buchungsrückgang. "Wir sehen derzeit keine Zurückhaltung - im Gegenteil." Im Vergleich zum Vorjahr, das ein Rekordjahr war, erwarte die Lufthansa gruppenweit einen Passagierzuwachs von rund vier Prozent. Auch die Swiss verzeichne weiter ein Wachstum.

    "Die Menschen wollen fliegen. Immer mehr möchten die Welt entdecken und international Geschäfte machen", sagte Spohr. Er verteidigte die Luftfahrt "als eines der effizientesten Transportmittel, vor allem für lange Strecken." Global mache der CO2-Ausstoss aller Fluggesellschaften rund 2,8 Prozent der von Menschen verursachten CO2-Emissionen aus.

    Kritik an "Wildwuchs" bei Passagiersteuern

    "Wenn wir jetzt aus unserer mitteleuropäischen Sicht einen Flugverzicht verlangen, dann fordern wir auch von Menschen in Schwellenländern einen Verzicht auf die Chance, die Welt zu entdecken. Das wird nicht gelingen", sagte Spohr weiter.

    Der Airline-Chef kritisierte zudem den nationalen Wildwuchs bei den Passagiersteuern: "Das Klima schützen wir damit nicht." Allfällige Massnahmen sollten seiner Meinung nach innerhalb Europas wettbewerbsneutral gestaltet werden. "Unsere Konkurrenten für die Langstrecken sitzen heute in der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder für Flüge über den Nordatlantik in den USA. Die alle erheben bestimmt keine CO2-Abgaben." Sie würden so aber Passagiere abziehen.

    Gleichzeitig verurteilte Spohr Flugangebote von Billigairlines zu Spottpreisen. "Wettbewerber arbeiten tatsächlich teilweise mit Preisen pro Flug unter zehn Euro. Das ist ökonomisch, ökologisch und auch politisch unverantwortlich." Insgesamt gebe es in Europa weiterhin zu viel Kapazitäten im Markt. Er räumte ein, das auch die Lufthansa-Billigtochter Eurowings Trips für teils unter 35 Euro anbietet. "Weil wir unsere Heimatmärkte verteidigen müssen, können wir uns dem nicht vollständig entziehen."

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  • 14.07.2019 Easyjet-Deutschland-Chef spürt keinen Klima-Effek...

    Easyjet-Deutschland-Chef spürt keinen Klima-Effekt bei Buchungen

    14.07.2019| 16:46:48

    (Ausführliche Fassung)

    BERLIN (awp international) - Trotz anhaltender Proteste und Diskussionen rund um den Klimaschutz spürt der Billigflieger Easyjet noch keine Auswirkungen auf die Buchungszahlen. "Wir schauen im Gesamtjahr auf rund 90 Millionen Passagiere und erwarten auch in diesem Jahr erneut Wachstum", sagte Deutschland-Chef Stephan Erler der Deutschen Presse-Agentur. "Einen Zusammenhang mit der Klimadebatte können wir deshalb nicht feststellen."

    Dennoch scheint die Bereitschaft der Menschen zuzunehmen, etwas zum Klimaschutz zu tun. Die Klimaschutzorganisation Atmosfair vermeldete jüngst, 2018 seien 9,5 Millionen Euro Ausgleichszahlungen bei der Organisation eingegangen, 40 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Und für das erste Halbjahr 2019 registrierten die Klimaschützer gar eine Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf rund 7,5 Millionen Euro. Dabei müsse man beachten, dass die flugstarken Monate erst noch kämen, teilte ein Sprecher am Sonntag mit.

    Atmosfair ist einer von mehreren Anbietern, bei denen man Flüge, Kreuzfahrten und anderes "kompensieren" kann, indem man Geld spendet. Damit werden Projekte etwa zum Energiesparen oder zur Erzeugung von Ökostrom gefördert. Andere Anbieter sind Klima-Kollekte, Primaklima, Myclimate, ClimatePartner, Klimamanufaktur oder Arktik.

    Stetig wachsende Fluggastzahlen wirken sich indes nicht nur auf das Klima aus. Branche und Passagiere bekommen vor allem die damit verbundenen Engpässe zu spüren, die seit der Air-Berlin-Pleite vor zwei Jahren weiter bestehen. Das führt auch in diesem Jahr zu Verspätungen und Flugausfällen. Verschärft wurde das Problem im vergangenen Jahr durch zahlreiche Warnstreik-Tage von Fluglotsen. Laut europäischer Luftfahrtbehörde Eurocontrol waren im Jahr 2018 aus diesen Gründen mehr als 318 000 Stunden Verspätung zusammengekommen, rund doppelt so viele wie im Jahr davor.

    Easyjet war ebenfalls betroffen. Rund 75 Prozent der Flüge kamen 2018 eigenen Angaben zufolge pünktlich, ein Prozentpunkt weniger als im Jahr davor. Im ersten Halbjahr dieses Jahres lag die Quote bei 80 Prozent und damit ebenfalls um einen Punkt unter dem Wert des Vorjahreszeitraums. Wegen der reisestarken Sommermonate sind die Werte im zweiten Halbjahr meist deutlich schwächer. "Die Rahmenbedingungen in diesem Jahr sind ähnlich", sagte Erler. Die Engpässe bestünden weiter. Doch sieht sich die Airline in diesem Jahr besser aufgestellt.

    "Wir haben unsere Reserveflotte verdoppelt im Vergleich zum Vorjahr", sagte Erler. Inzwischen stünden insgesamt rund 14 Flugzeuge als Reserve bereit, um Ausfälle aufzufangen - eins davon auch am Berliner Flughafen Tegel. "Dort, wo Flugpläne zu eng getaktet waren, haben wir sie gelockert. Aus einer langen Crew-Schicht, haben wir bei Bedarf zwei gemacht." Mit den eingeleiteten Massnahmen sei es über Ostern gelungen, die Zahl der Verspätungen "signifikant zu reduzieren". Es habe keine einzige Flugstreichung gegeben.

    Easyjet hatte vor gut eineinhalb Jahren in Berlin neben der Lufthansa -Billigflugtochter Eurowings einen Grossteil der Start- und Landerechte (Slots) übernommen, die nach der Air-Berlin-Pleite frei geworden waren. Inzwischen ist Easyjet mit 35 Flugzeugen in Tegel und Schönefeld und einem Marktanteil von rund 35 Prozent der grösste Anbieter in der Hauptstadt.

    Mit einer durchschnittlichen Auslastung von knapp 90 Prozent pro Flug bewege man sich auch in Berlin nah an dem netzwerkweiten Durchschnitt von 92 Prozent, sagte Erler. Der Standort erfordere wegen der vielen innerdeutschen Verbindungen eine deutlich stärkere Konzentration auf Geschäftsreisende. Im neuen Winterflugplan bietet Easyjet mit Blick auf diese Kunden erstmals die Strecke Berlin-Brüssel an. Im Schnitt seien ein gutes Drittel der über Berlin fliegenden Passagiere Geschäftsleute. Die Zahl der Geschäftskunden sei mit Blick auf den gesamten Flugverkehr der Airline dank des Berliner Standorts um 17 Prozent auf zuletzt 15 Millionen gestiegen./maa/hgo/DP/fba

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  • 14.07.2019 Easyjet-Deutschland-Chef spürt keinen Klima-Effek...

    Easyjet-Deutschland-Chef spürt keinen Klima-Effekt bei Buchungen

    14.07.2019| 14:25:32

    BERLIN (awp international) - Trotz anhaltender Proteste und Diskussionen rund um den Klimaschutz spürt die Billig-Airline Easyjet noch keine Auswirkungen auf die Buchungszahlen. "Wir schauen im Gesamtjahr auf rund 90 Millionen Passagiere und erwarten auch in diesem Jahr erneut Wachstum", sagte Deutschland-Chef Stephan Erler der Deutschen Presse-Agentur. "Einen Zusammenhang mit der Klimadebatte können wir deshalb nicht feststellen."

    Die Klimaschutzorganisation Atmosfair spürt dagegen schon länger einen Effekt der Klima-Debatte: 9,5 Millionen Euro Ausgleichszahlungen seien 2018 bei der Organisation eingegangen, 40 Prozent mehr als im Vorjahr, hatte Atmosfair Mitte Juni mitgeteilt. Atmosfair ist einer von mehreren Anbietern, bei denen man Flüge, Kreuzfahrten und anderes "kompensieren" kann, indem man Geld spendet.

    Stetig wachsende Fluggastzahlen wirken sich indes nicht nur auf das Klima aus. Branche und Passagiere bekommen vor allem die damit verbundenen Engpässe zu spüren, die seit der Air-Berlin-Pleite vor zwei Jahren weiter bestehen. Das führt auch in diesem Jahr zu Verspätungen und Flugausfällen. Verschärft wurde das Problem im vergangenen Jahr durch zahlreiche Warnstreik-Tage von Fluglotsen. Laut europäischer Luftfahrtbehörde Eurocontrol waren im Jahr 2018 aus diesen Gründen mehr als 318 000 Stunden Verspätung zusammengekommen, rund doppelt so viele wie im Jahr davor.

    Easyjet war ebenfalls betroffen. Rund 75 Prozent der Flüge kamen 2018 eigenen Angaben zufolge pünktlich, ein Prozentpunkt weniger als im Jahr davor. Im ersten Halbjahr dieses Jahres lag die Pünktlichkeitsquote bei 80 Prozent und damit ebenfalls um einen Punkt unter dem Wert des Vorjahreszeitraums. Wegen der reisestarken Sommermonate sind die Werte im zweiten Halbjahr meist deutlich schwächer. "Die Rahmenbedingungen in diesem Jahr sind ähnlich", sagte Erler. Die Engpässe bestünden weiter. Doch sieht sich die Airline in diesem Jahr besser aufgestellt.

    "Wir haben unsere Reserveflotte verdoppelt im Vergleich zum Vorjahr", sagte Erler. Inzwischen stünden insgesamt rund 14 Flugzeuge als Reserve bereit, um Ausfälle aufzufangen - eins davon auch am Berliner Flughafen Tegel. "Dort, wo Flugpläne zu eng getaktet waren, haben wir sie gelockert. Aus einer langen Crew-Schicht, haben wir bei Bedarf zwei gemacht." Mit den eingeleiteten Massnahmen sei es über Ostern gelungen, die Zahl der Verspätungen "signifikant zu reduzieren". Es habe keine einzige Flugstreichung gegeben.

    Die britische Airline Easyjet hat vor 1,5 Jahren in Berlin eine weitere Basis aufgebaut. Gemeinsam mit der Lufthansa -Billigflugtochter Eurowings übernahm die Fluggesellschaft einen Grossteil der Slots, die nach der Air-Berlin-Pleite frei geworden waren. Inzwischen ist Easyjet mit 35 Flugzeugen in Tegel und Schönefeld und einem Marktanteil von rund 35 Prozent der grösste Anbieter in der Hauptstadt.

    Mit einer durchschnittlichen Auslastung von knapp 90 Prozent pro Flug bewege man sich auch in Berlin nah an dem netzwerkweiten Durchschnitt von 92 Prozent, sagte Erler.

    Der Standort Berlin erfordere wegen der vielen innerdeutschen Verbindungen eine deutlich stärkere Konzentration auf Geschäftsreisende. Im neuen Winterflugplan bietet Easyjet mit Blick auf diese Kunden erstmals die Strecke Berlin-Brüssel an. Im Schnitt seien ein gutes Drittel der über Berlin fliegenden Passagiere Geschäftsleute. Die Zahl der Geschäftskunden sei mit Blick auf den gesamten Flugverkehr der Airline dank des Berliner Standorts um 17 Prozent auf zuletzt 15 Millionen gestiegen./maa/DP/fba

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  • 14.07.2019 Lufthansa-Chef warnt vor Kollaps des Flughafens Z...

    Lufthansa-Chef warnt vor Kollaps des Flughafens Zürich als Hub

    14.07.2019| 03:22:12

    Zürich (awp/sda) - Lufthansa-Konzernchef Carsten Spohr befürchtet einen Kollaps des Flughafens Zürich als Umsteigezentrum. Der Manager der Swiss-Muttergesellschaft hat in einem Interview mit der "NZZ am Sonntag" vor weiteren Einschränkungen des Flugbetriebs gewarnt.

    "Besonders eine Vorverlegung der Starts und Landungen spätabends um bis zu 25 Minuten, wie zurzeit diskutiert, würde den Hub-Betrieb in existenzielle Probleme bringen", sagte der 53-jährige Manager und Pilot. Ohne Hubbetrieb werde sich Zürich mit weniger als zehn Langstreckenzielen zufrieden geben müssen statt 45 wie heute.

    Die Diskussionen rund ums Klima führten laut Spohr bislang nicht zu einem Buchungsrückgang. "Wir sehen derzeit keine Zurückhaltung - im Gegenteil." Im Vergleich zum Vorjahr, das ein Rekordjahr war, erwarte die Lufthansa gruppenweit einen Passagierzuwachs von rund vier Prozent. Auch die Swiss verzeichne weiter ein Wachstum.

    "Die Menschen wollen fliegen. Immer mehr möchten die Welt entdecken und international Geschäfte machen", sagte Spohr. Er verteidigte die Luftfahrt "als eines der effizientesten Transportmittel, vor allem für lange Strecken." Global mache der CO2-Ausstoss aller Fluggesellschaften rund 2,8 Prozent der von Menschen verursachten CO2-Emissionen aus.

    Kritik an "Wildwuchs" bei Passagiersteuern

    "Wenn wir jetzt aus unserer mitteleuropäischen Sicht einen Flugverzicht verlangen, dann fordern wir auch von Menschen in Schwellenländern einen Verzicht auf die Chance, die Welt zu entdecken. Das wird nicht gelingen", sagte Spohr weiter.

    Der Airline-Chef kritisierte zudem den nationalen Wildwuchs bei den Passagiersteuern: "Das Klima schützen wir damit nicht." Allfällige Massnahmen sollten seiner Meinung nach innerhalb Europas wettbewerbsneutral gestaltet werden. "Unsere Konkurrenten für die Langstrecken sitzen heute in der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder für Flüge über den Nordatlantik in den USA. Die alle erheben bestimmt keine CO2-Abgaben." Sie würden so aber Passagiere abziehen.

    Gleichzeitig verurteilte Spohr Flugangebote von Billigairlines zu Spottpreisen. "Wettbewerber arbeiten tatsächlich teilweise mit Preisen pro Flug unter zehn Euro. Das ist ökonomisch, ökologisch und auch politisch unverantwortlich." Insgesamt gebe es in Europa weiterhin zu viel Kapazitäten im Markt. Er räumte ein, das auch die Lufthansa-Billigtochter Eurowings Trips für teils unter 35 Euro anbietet. "Weil wir unsere Heimatmärkte verteidigen müssen, können wir uns dem nicht vollständig entziehen."

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  • 12.07.2019 Unwetter ziehen über Teile Deutschlands

    Unwetter ziehen über Teile Deutschlands

    12.07.2019| 19:14:10

    (Ausführliche Fassung)

    FRANKFURT (awp international) - Heftige Gewitter mit Starkregen haben die Reisepläne von Passagieren an Deutschlands grösstem Passagierflughafen durcheinander gebracht. Der Frankfurter Flughafen stellte am Freitag vorübergehend die Abfertigung ein. Im Norden und in der Mitte Hessens standen zahlreiche Keller unter Wasser. Bis zum Abend rechnete der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit weiteren kräftigen Niederschlägen. "Da kommt noch mehr", sagte Sprecher Andreas Friedrich. Für Teile von Mittel- und Nordhessen bestanden Warnhinweise vor extremen Unwettern.

    Etwa eine Stunde lang wurden an dem grossen Luftfahrtdrehkreuz keine Passagiere und Maschinen mehr abgefertigt. Nach Auskunft des Betreibers Fraport wurden mehrere Flüge annulliert. Das geschehe routinemässig aus Sicherheitsgründen, wenn vor Blitz und Donner im Umkreis von acht Kilometern gewarnt werde, sagte ein Sprecher. Ein Aufenthalt im Freien auf dem Flugfeld sei dann verboten.

    An Deutschlands grösstem Airport sollten am Freitag rund 230 000 Passagieren ankommen oder wegfliegen. Von insgesamt 1560 Starts und Landungen wurden bis zum Nachmittag 100 gestrichen. Die Gewitter tobten seit Freitagmittag knapp zwei Stunden lang über Hessen. In der Region um Giessen sowie um den Edersee fielen nach DWD-Angaben innerhalb kurzer Zeit bis zu 80 Liter Wasser pro Quadratmeter.

    Im benachbarten Rheinland-Pfalz gab es erneut Unwetter mit starken Regenfällen. In Trier war die Feuerwehr am Donnerstagabend zu mehr als 200 Einsätzen ausgerückt. Vor ähnliche Herausforderungen waren auch die Einsatzkräfte in Mecklenburg-Vorpommerns Hauptstadt Schwerin gestellt. Ein Platzregen führte dazu, dass im gesamten Stadtgebiet Keller vollliefen. Zeitweise sei die Feuerwehr an 60 Einsatzorten zugleich gewesen.

    In Teilen Baden-Württembergs brachten Gewitter den Bahnverkehr durcheinander und richteten Schäden an. Ein Blitzschlag bremste die Deutsche Bahn am Freitagmorgen auf der zentralen Rheintalstrecke zwischen Offenburg und Karlsruhe aus.

    Auch in der Hauptstadt wirkte sich die Witterung auf den Flugverkehr aus: Acht innerdeutsche Flüge wurden gestrichen. Es handele sich um Flüge nach Frankfurt am Main und München, sagte ein Sprecher der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg. Je nach Wetterlage könnte es im Laufe des Abends zu weiteren Streichungen kommen, hiess es. Von Berlins zweitem Flughafen Schönefeld im Südosten der Stadt lagen zunächst keine Meldungen über gestrichene Flüge vor.

    Nach Angaben der DWD-Meteorologen legt der Sommer auch am Wochenende vorerst noch eine Pause ein. Die Temperaturen werden demnach nur mässig warm. Die Unwettergefahr gehe im Vergleich zu Freitag aber deutlich zurück./bcf/DP/he

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  • 12.07.2019 Ufo startet Urabstimmung bei Eurowings - Streiks ...

    Ufo startet Urabstimmung bei Eurowings - Streiks noch im August?

    12.07.2019| 13:43:36

    (Ausführliche Fassung)

    FRANKFURT (awp international) - Die Flugbegleiter der Eurowings sollen ab kommenden Dienstag (16. Juli) über einen möglichen Streik bei der Lufthansa -Tochter Eurowings abstimmen. Die Spartengewerkschaft Ufo hat ihre Mitglieder aufgerufen, innerhalb von drei Wochen über einen Arbeitskampf zu entscheiden. Das Ende der Urabstimmung ist für den 8. August geplant. Streiks seien damit noch im August möglich. Auch die Flugbegleiter der Teilgesellschaft Germanwings sollen über einen Streik abstimmen. Die Beschäftigten des Mutterkonzerns Lufthansa würden mit "etwas Abstand" folgen, wie Ufo am Freitag mitteilte.

    "Ein Streik in den Sommerferien ist kein Selbstzweck", erklärte der stellvertretende Ufo-Vorsitzende Daniel Flohr in der Mitteilung. Arbeitskämpfe fänden dann statt, wenn alle anderen Mittel ausgeschöpft seien. "Sobald wir ein Ergebnis haben, werden wir uns mit den konkreten Massnahmen auseinandersetzen. Das geht im Zweifel schnell und ist noch im August möglich", so Flohr weiter.

    Die Gewerkschaft erwartet allerdings einen erhöhten Diskussionsbedarf bei ihren Mitgliedern und hat sich daher für die Urabstimmung die ungewohnt lange Frist von drei Wochen eingeräumt. Dem Lufthansa-Konzern warf Flohr eine "streitorientierte Haltung" vor. Gerade wenn den Mitarbeitern offen gedroht wird, geht Sicherheit vor Schnelligkeit", erklärte er. Laut Satzung braucht es für einen Streik die Zustimmung von 70 Prozent der abgegebenen Stimmen. Eine Mindestbeteiligung ist hingegen nicht vorgesehen.

    Eurowings warf der Gewerkschaft vor, die Mitarbeiter und Kunden in der Hochphase des Sommergeschäfts gezielt zu verunsichern. Ufo solle stattdessen unverzüglich klären, wer die Gewerkschaft rechtmässig vertritt und somit auch Tarifverträge rechtsverbindlich unterzeichnen könne. Bereits seit Monaten tobt ein juristischer Streit zwischen Ufo und dem Lufthansa-Konzern um die Rechtmässigkeit des Ufo-Vorstands. Nach etlichen internen Gewerkschaftsquerelen und Rücktritten weigern sich Lufthansa wie Eurowings, den aktuellen Rumpfvorstand anzuerkennen. Mit dieser Begründung wurde auch die Ufo-Kündigung der Tarifverträge bei der Muttergesellschaft Lufthansa nicht anerkannt.

    Eurowings hat die strittigen Tarifverträge für das Kabinenpersonal nach eigenen Angaben bereits unterzeichnet. Es geht um die Personalvertretung bei Eurowings und Teilzeitregeln bei der Germanwings. Neben der Ufo vertritt auch die Gewerkschaft Verdi die Interessen von Eurowings-Flugbegleitern und führt parallele Verhandlungen./ceb/DP/mis

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  • 12.07.2019 Chinesen greifen nach Thomas Cook - Condor-Verkau...

    Chinesen greifen nach Thomas Cook - Condor-Verkauf auf Eis

    12.07.2019| 11:50:27

    (Ausführliche Fassung)

    LONDON (awp international) - Der angeschlagene Touristikkonzern Thomas Cook steht vor einer mehrheitlichen Übernahme durch den chinesischen Mischkonzern Fosun. Man befinde sich in fortgeschrittenen Gesprächen mit der Gruppe und den beteiligten Banken über eine Kapitalspritze von 750 Millionen britischen Pfund (rund 834 Millionen Euro), teilte Thomas Cook am Freitag in London mit.

    Die Fosun-Gruppe hält bereits 18 Prozent an dem Reisekonzern und würde im Gegenzug zu Kapitalspritze und Schuldenabbau die Mehrheit an der Reisesparte der Briten erlangen. Bei der zuvor abgespaltenen Airline-Gruppe inklusive der deutschen Teilgesellschaft Condor würde Fosun eine signifikante Minderheit übernehmen, um nicht die europäischen Flugrechte zu verlieren.

    Bis zu einer Entscheidung über die Rekapitalisierung werden die im Februar verkündeten Verkaufspläne für die Airline-Sparte ausgesetzt, teilte das Unternehmen weiter mit. Zuvor hatte die Lufthansa bereits signalisiert, ihre Übernahmepläne für Condor nicht mehr weiter zu verfolgen.

    Von rund 9000 Beschäftigten der drei Thomas-Cook-Airlines arbeiten etwa 4000 bei der deutschen Gesellschaft Condor mit Hauptsitz in Frankfurt. Die Fluggesellschaften haben zusammen gut 100 Flugzeuge in Deutschland, Grossbritannien und Skandinavien stationiert und arbeiten seit Jahren im Konzern vergleichsweise eigenständig und profitabel. Den angestrebten Schuldenschnitt und die geplante Selbstständigkeit mit engen Geschäftsbeziehungen zum Veranstalter würde man als "Befreiungsschlag" empfinden, hiess es in Airline-Kreisen.

    Das frische Geld soll Thomas Cook ausreichenden Spielraum für das Winterhalbjahr 2019/2020 liefern und Investitionen in das Geschäft ermöglichen. Mit den rund 750 Millionen Pfund sollen auch die Schulden der Briten signifikant sinken. Ein Teil der Verbindlichkeiten soll dabei den Plänen zufolge auch in Eigenkapital gewandelt werden, was die Anteile der übrigen Aktionäre deutlich verwässern würde. Der Kurs der Aktie brach daher am Freitag um fast die Hälfte ein.

    Thomas-Cook-Chef Peter Fankhauser bezeichnete den geplanten Deal zu Lasten der übrigen Anteilseigner als "pragmatische und verantwortliche Lösung", um die Zukunft von Thomas Cook zu sichern. Es seien grundsätzlich gute Nachrichten für die Beschäftigten, die Kunden und die Zulieferer des Unternehmens. Thomas Cook ist auch im deutschen Touristikmarkt mit Marken wie Neckermann stark vertreten.

    Fankhauser liess offen, ob Thomas Cook nach Abschluss von der Börse genommen wird. Inklusive der notwendigen Genehmigungen rechne er mit einem Abschluss des Geschäfts bis Jahresende. Mit der Finanzspritze würde man auf einer ganz neuen Kapitalgrundlage stehen, erklärte der Thomas-Cook-Chef. Wegen der hohen Schulden habe man seit 2012 rund 1,2 Milliarden Pfund an Zinsen und Kreditkosten zahlen müssen. Jedes Jahr habe man rund 3 Millionen Reisen verkaufen müssen, um allein die Zinslast zu begleichen.

    Erneut berichtete Thomas Cook über einen schwachen Geschäftsverlauf, der unter anderem durch die Brexit-Unsicherheiten begründet ist. Im laufenden Sommergeschäft liegen die Reisebuchungen 9 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum, während die Airlines 3 Prozent weniger Geschäft machen. Das zweite Halbjahr werde deutlich schwächer als 2018, erklärte Fankhauser erneut. Seine erste Pauschalreise hatte der Baptistenprediger Thomas Cook im Juli 1841 organisiert, um rund 500 Reisende per Bahn vom britischen Leicester zu einem Treffen nach Loughborough zu bringen./ceb/eas/DP/mis

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  • 12.07.2019 Touristikkonzern Thomas Cook hofft auf finanziell...

    Touristikkonzern Thomas Cook hofft auf finanziellen Befreiungsschlag

    12.07.2019| 09:25:52

    LONDON (awp international) - Der Touristikkonzern Thomas Cook steht womöglich vor einem finanziellen Befreiungsschlag. Derzeit befindet sich der Reiseveranstalter in fortgeschrittenen Gesprächen mit seinem grössten Anteilseigner, der chinesischen Fosun-Gruppe, über eine Kapitalspritze in Höhe von 750 Millionen britischen Pfund (rund 834 Millionen Euro), wie das Unternehmen am Freitag in London mitteilte. Im Zuge dessen könnte Fosun die Kontrolle über das Reisegeschäft erlangen und eine Minderheitsbeteiligung am Fluggeschäft übernehmen.

    Das frische Geld soll Thomas Cook ausreichenden Spielraum für das Winterhalbjahr 2019/2020 liefern und Investitionen in das Geschäft ermöglichen. Mit den rund 750 Millionen Pfund sollen auch die Schulden der Briten signifikant reduziert werden. Ein Teil der Schulden soll dabei den Plänen zufolge auch in Eigenkapital gewandelt werden, was Anteile der Aktionäre deutlich verwässern würde. Für die Aktien zeichnete sich denn auch am Freitagmorgen ein deutlicher Kursverlust ab.

    Die Verkaufspläne für seine Fluggesellschaften einschliesslich Condor legte Thomas Cook angesichts der Gespräche mit Fosun nun erst einmal auf Eis. Ursprünglich hatte der klamme britische Konzern sie im Februar offiziell ins Schaufenster gestellt. Zu den Interessenten zählte auch die Lufthansa./eas/mis/stk

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  • 11.07.2019 Lufthansa zum Halbjahr mit mehr Passagieren und v...

    Lufthansa zum Halbjahr mit mehr Passagieren und volleren Jets

    11.07.2019| 13:33:04

    FRANKFURT (awp international) - Der Lufthansa -Konzern ist mit gestiegenen Passagierzahlen und vollen Flugzeugen in den Sommer gestartet. Europas grösste Fluggesellschaft beförderte zusammen mit ihren Töchtern wie Swiss, Austrian und Eurowings im Juni rund 13,8 Millionen Fluggäste und damit 4,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen am Donnerstag in Frankfurt mitteilte.

    Die Auslastung der Jets verbesserte sich konzernweit um 1,6 Punkte auf 85,2 Prozent. Die Nachfrage ist damit stärker gestiegen als die von Lufthansa angebotenen Plätze. Dies galt auch für das Drehkreuz München, das unter anderem wegen der Verlagerung der Riesenjets vom Typ Airbus A 380 ein um 10,7 Prozent gesteigertes Angebot vermarkten konnte. Die Nachfrage kletterte hier um 11,1 Prozent.

    In den ersten sechs Monaten haben die Airlines im Konzern mehr als 68,9 Millionen Passagiere geflogen, 3,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Auslastung betrug 80,8 Prozent der angebotenen Sitzkilometer, das waren 0,9 Punkte mehr. Die Billigtochter Eurowings, die im Juni ihr Flugangebot im Vergleich zum Vorjahresmonat leicht um 1,1 Prozent verringert hat, konnte 6,5 Prozent mehr Passagiere begrüssen. Im ersten Halbjahr lag sie bei der Passagierzahl 1,5 Prozent über dem Vergleichswert./ceb/DP/stk

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  • 10.07.2019 Vorerst keine Streiks bei Lufthansa - Ufo nimmt s...

    Vorerst keine Streiks bei Lufthansa - Ufo nimmt sich Zeit

    10.07.2019| 11:50:32

    FRANKFURT (awp international) - Passagiere der Lufthansa und ihres Ablegers Eurowings müssen für die kommenden Wochen keine Streiks fürchten. Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo will sich bei den Vorbereitungen möglicher Arbeitskämpfe mehr Zeit nehmen als ursprünglich angekündigt, so dass Ausstände noch in der Sommerferienzeit immer unwahrscheinlicher werden.

    Die für die Flugbetriebe Eurowings und Germanwings angekündigten Urabstimmungen sollen zwar "noch in diesem Monat" eingeleitet werden, wie der Ufo-Vizevorsitzende Daniel Flohr der Deutschen Presse-Agentur sagte. Die Gewerkschaft wolle den Beschäftigten aber wahrscheinlich längere Fristen von bis zu vier Wochen für die Entscheidung über einen Arbeitskampf einräumen. Damit ist ein Streik der Flugbegleiter vor September nahezu ausgeschlossen.

    Noch weiter entfernt sind Streiks bei der Muttergesellschaft Lufthansa. Hier hat das Unternehmen bislang noch nicht einmal die Kündigung der alten Tarifverträge anerkannt, weil sie den Rumpfvorstand der Ufo für nicht vertretungsberechtigt hält. Auch hat die Gewerkschaft bislang keine Tarifforderungen gestellt, wie beide Seiten bestätigen.

    Selbst nach einer wirksamen Kündigung müsste zunächst ein zwischen beiden Seiten vereinbartes Schlichtungsverfahren scheitern, bevor zu begrenzten Streiks aufgerufen werden könnte. Lufthansa und Eurowings verlangen von der Ufo die satzungsgemässe Berufung ihres Vorstands als Voraussetzung für weitere Gespräche./ceb/DP/jha

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  • 09.07.2019 Frankreich erhebt ab 2020 Umweltsteuer auf Flugti...

    Frankreich erhebt ab 2020 Umweltsteuer auf Flugtickets

    09.07.2019| 13:56:49

    PARIS (awp international) - Frankreich will ab Anfang 2020 eine Umweltsteuer auf Flugtickets erheben. Die Ökosteuer werde je nach Art des Tickets zwischen 1,50 und 18 Euro betragen, erklärte die französische Verkehrsministerin Élisabeth Borne am Dienstag. Demnach werde die Steuer für alle Flüge gelten, die in Frankreich starten. Ausnahmen gebe es für Anschlussflüge und Flugreisen auf die französische Mittelmeerinsel Korsika und in die französischen Überseegebiete.

    Für alle anderen Inlands- und innereuropäischen Flüge fallen laut der Ministerin für Tickets in der Economy-Class 1,50 Euro an. Die Umweltsteuer für ein Business-Class-Ticket soll neun Euro betragen. Flugtickets zu Zielen ausserhalb Europas sollen mit drei Euro in der Economy-Class und 18 Euro in der Business-Class besteuert werden, wie Borne erklärte. Der Staat wolle damit jährlich bis zu 182 Millionen Euro einnehmen. Das Geld werde dann in umweltfreundlichere Infrastrukturen investiert, vor allem in das Schienensystem.

    Der Druck auf Aktien von Fluggesellschaften nahm mit der Nachricht zu. Aktien der Lufthansa fielen um 2,7 Prozent auf 14,81 Euro. Auch die Aktien anderer Fluggesellschaften wie Air France-KLM , IAG , Ryanair und Easyjet gaben am Dienstagmittag nach./ari/DP/jha

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Stammdaten

Branche/Sektor Verkehr & Transport
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol LHA
Valor 667979
ISIN DE0008232125

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Perf. 1W   +1.87%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +0.17 +1.16%
Perf. 3M -6.72 -30.55%
Perf. laufendes Jahr -4.30 -21.96%
Perf. 52W   -28.84%

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Zeit Preis Volumen
16:22:59 15.13 50
15:57:28 15.20 25
15:24:05 15.16 10

Corporate action

Company Generalversammlung (07.05.2019)
Instrument Barausschüttung (25.03.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 15.135 -0.82% 2'817'996 17:08:12
LSE Europ M 15.125 -1.05% 1'070'149 16:06:49

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 15.405 (16.07.2019)
Vortagestief 14.895 (16.07.2019)
Hoch 1W 15.405 (16.07.2019)
Tief 1W 14.75 (11.07.2019)
Hoch 1M 15.65 (18.06.2019)
Tief 1M 14.395 (25.06.2019)
Hoch 3M 22.60 (29.04.2019)
Tief 3M 14.395 (25.06.2019)
Hoch 1J 24.35 (01.08.2018)
Tief 1J 14.395 (25.06.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG