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Umsatz Vormonat 2'829'796'623

Aktuelle News

  • 16.01.2019 Auch Bank of America und Goldman Sachs glänzen - ...

    Auch Bank of America und Goldman Sachs glänzen - Aktien steigen

    16.01.2019| 15:46:07

    (Neu: Mehr Einordnung, aktueller Kurs, Stimmen)

    CHARLOTTE/NEW YORK (awp international) - Die Bank of America und Goldman Sachs haben mit ihren Zahlen die Reihe sehr guter Bilanzen von US-Banken fortgesetzt. Wie schon der Branchenprimus JPMorgan sowie die Citigroup und Wells Fargo profitierten die beiden Geldhäuser von einem sehr guten Umfeld geprägt durch starke Aktienmärkte, wieder anziehenden Zinsen in den USA und die Steuerreform von US-Präsident Donald Trump.

    Die Bank of America verdiente laut Angaben vom Mittwoch im vergangenen Jahr fast 27 Milliarden US-Dollar (23,7 Mrd Euro) und damit 60 Prozent mehr als 2017. Selbst ohne die Steuerreform, die das Ergebnis 2017 belastet hatte und 2018 begünstigte, stieg das Ergebnis deutlich. Der Gewinn vor Steuern kletterte um 18 Prozent auf knapp 35 Milliarden Dollar. Die Erträge legten um etwas mehr als vier Prozent auf 91 Milliarden Dollar zu. Das Ergebnis fiel damit besser aus, als Experten erwartet hatten.

    Bank-of-America-Chef Brian Moynihan sieht sein Haus nach dem Rekordergebnis gut aufgestellt, um auch in den kommenden Jahren profitabel zu wachsen. "Jede unserer Sparten hat die Chance auf weiteres Wachstum". Finanzvorstand Paul Donofrio verwies zudem auf die sehr gute finanzielle Lage der Bank, die eine gute Grundlage für ein abermals starkes Ergebnis im laufenden Jahr ist. "Wir sind erneut bereit, zu liefern."

    Die Aktie der US-Grossbank mit einer Marktkapitalisierung von gut 270 Milliarden Dollar zog nach Bekanntgabe der Zahlen um 5,2 Prozent an. Nicht ganz so hoch waren die Kursgewinne bei Goldman Sachs - aber auch die Investmentbank konnte mit ihrem Ergebnis am Mittwoch die Investoren zunächst überzeugen. Das Papier legte 3,4 Prozent zu. Beide Papiere setzten damit den positiven Trend infolge der Zahlen anderer US-Banken fort.

    Goldman Sachs konnte den Gewinn im vergangenen Jahr vor allem dank brummender Geschäften an den Aktienmärkten und niedrigeren Steuern deutlich steigern. Unter dem Strich verdiente die Bank nach Angaben vom Mittwoch knapp 10 Milliarden Dollar und damit 168 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Vor Steuern legte der Gewinn um zwölf Prozent auf 12,5 Milliarden Dollar zu. Die Erträge legten um zwölf Prozent auf knapp 37 Milliarden Dollar zu.

    Die fünf Institute Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, JPMorgan und Wells Fargo verdienten 2018 zusammen fast 110 Milliarden Dollar. Diese Zahl zeigt einmal mehr deutlich, wie weit die US-amerikanischen Häuser bis auf wenige Ausnahmen der internationalen Konkurrenz enteilt sind. Derzeit kann nur die britische HSBC mit ihrem starken Standbein in Asien mit den Amerikanern Schritt halten.

    Für die Deutsche Bank, die vor der Finanzkrise zumindest noch in Schlagdistanz zu den meisten amerikanischen Häusern war, ist der Vergleich schmerzlich. Bei der grössten deutschen Bank erwarten die Analysten derzeit im Schnitt gerade mal einen Überschuss von zirka 400 Millionen Euro - so viel Geld hatte JPMorgan im vergangenen Jahr an gerade mal fünf Arbeitstagen verdient.

    Und Experten trauen den US-Banken wegen ihrer guten Aufstellung und anziehender Zinsen weitere Gewinnsprünge zu - wenn auch nicht mehr in so rasantem Tempo wie zuletzt, auch weil der Effekt der Steuerreform nicht mehr so gross sein wird. Bei JPMorgan rechnen die von Bloomberg erfassten Analysten derzeit damit, dass der Gewinn bis 2021 von 31 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr auf knapp 36 Milliarden Dollar steigt, bei der Bank of America liegt die Schätzung bei etwas mehr als 30 Milliarden Dollar.

    So hohe Gewinne sind selbst bei gut laufenden europäischen Banken wie der BNP Paribas , HSBC oder der Santander nicht im Ansatz zu erwarten. Ein Grund für die grossen Unterschiede zwischen den europäischen und US-amerikanischen Häusern ist der unterschiedliche Ansatz bei den Aufräumarbeiten nach der Finanzkrise. So zwang die US-Regierung auch vermeintlich gesunden Häusern wie JPMorgan Staatshilfe auf und konnte damit schneller Veränderungen durchsetzen. Die US-Banken konnten sich so schneller auf das neue Umfeld einstellen und reagieren.

    Zudem hilft den US-Häusern, dass sie mit dem US-Markt einen wesentlich stärkeren Heimatmarkt haben. In Europa ist der Bankenmarkt nach wie vor sehr zersplittert - da der Finanzmarkt nach wie vor nicht einheitlich ist, kam es in den vergangenen Jahren nicht zu der von vielen Experten erachteten notwendigen Konsolidierung unter europäischen Banken. Selbst grosse und profitable Häuser wie die französische BNP Paribas oder die spanische Santander tun sich deshalb vor allem im Privatkundengeschäft schwer, europaweit flächendeckend präsent zu sein./zb/mne/mis/fba

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  • 16.01.2019 Auch Bank of America und Goldman Sachs glänzen - ...

    Auch Bank of America und Goldman Sachs glänzen - Aktien legen deutlich

    16.01.2019| 14:39:32

    (Ausführliche Fassung)

    CHARLOTTE/NEW YORK (awp international) - Die Bank of America und Goldman Sachs haben mit ihren Zahlen die Reihe sehr guter Bilanzen von US-Banken fortgesetzt. Wie schon der Branchenprimus JPMorgan sowie die Citigroup und Wells Fargo profitierten die beiden Geldhäuser von einem insgesamt sehr guten Umfeld wie den starken Aktienmärkten, wieder anziehenden Zinsen in den USA und der Steuerreform von US-Präsident Donald Trump.

    Die Bank of America verdiente laut Angaben vom Mittwoch im vergangenen Jahr fast 27 Milliarden US-Dollar (23,7 Mrd Euro) und damit 60 Prozent mehr. Selbst ohne die Steuerreform, die das Ergebnis 2017 belastet hatte und 2018 begünstigte, stieg das Ergebnis deutlich. Der Gewinn vor Steuern kletterte um 18 Prozent auf knapp 35 Milliarden Dollar. Die Erträge legten um etwas mehr als vier Prozent auf 91 Milliarden Dollar zu. Das Ergebnis fiel damit besser aus, als Experten erwartet hatten.

    Die Aktie der US-Grossbank mit einer Marktkapitalisierung von rund 260 Milliarden Dollar zog nach Bekanntgabe der Zahlen vorbörslich um rund fünf Prozent an. Nicht ganz so hoch waren die Kursgewinne bei Goldman Sachs - aber auch die Investmentbank konnte mit ihrem Ergebnis am Mittwoch die Investoren zunächst überzeugen. Das Papier legte rund drei Prozent zu. Beide Papiere setzten damit den positiven Trend infolge der Zahlen anderer US-Banken fort.

    Goldman Sachs konnte den Gewinn im vergangenen Jahr vor allem dank brummender Geschäften an den Aktienmärkten und niedrigeren Steuern deutlich steigern. Unter dem Strich verdiente die Bank nach Angaben vom Mittwoch knapp 10 Milliarden Dollar und damit 168 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Vor Steuern legte der Gewinn um zwölf Prozent auf 12,5 Milliarden Dollar zu. Die Erträge legten um zwölf Prozent auf knapp 37 Milliarden Dollar zu.

    Die fünf Institute Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, JPMorgan und Wells Fargo verdienten 2018 fast 110 Milliarden Dollar. Diese Zahl zeigt einmal mehr deutlich, wie weit die US-amerikanischen Häuser bis auf wenige Ausnahmen der internationalen Konkurrenz enteilt sind. Derzeit kann eigentlich nur die britische HSBC mit ihrem starken Standbein in Asien mit den Amerikanern Schritt halten.

    zb/mne/jha/

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  • 16.01.2019 US-Investmentbank Goldman Sachs verdient mehr als...

    US-Investmentbank Goldman Sachs verdient mehr als erwartet - Aktie legt zu

    16.01.2019| 13:57:44

    NEW YORK (awp international) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat 2018 vor allem von brummenden Geschäften an den Aktienmärkten und niedrigeren Steuern profitiert. Unter dem Strich verdiente die Bank knapp 10 Milliarden US-Dollar (8,8 Mrd Euro) und damit 168 Prozent mehr als das Jahr zuvor.

    Aber auch ohne die Steuerreform von US-Präsident Donald Trump, die das Ergebnis 2017 belastet hatte und 2018 begünstigte, zog der Gewinn an. Vor Steuern legte der Gewinn um zwölf Prozent auf 12,5 Milliarden Dollar zu, wie Goldman Sachs am Mittwoch in New York mitteilte.

    Die Erträge legten um zwölf Prozent auf knapp 37 Milliarden Dollar zu. Die Zahlen der Bank waren damit vor allem auf der Ertragsseite besser, als Experten erwartet hatten. Die Aktie legte vorbörslich deutlich zu und baute damit die Kursgewinne der ersten beiden Handelstage der Woche aus. Am Montag und Dienstag hatte die Aktie im Kielwasser positiver Ergebnisse der US-Grossbanken JPMorgan , Citigroup und Wells Fargo bereits zugelegt./zb/jha/

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  • 15.01.2019 JPMorgan mit Rekordgewinn in Milliardenhöhe - Akt...

    JPMorgan mit Rekordgewinn in Milliardenhöhe - Aktie fällt dennoch

    15.01.2019| 14:53:55

    (Neu: Wells Fargo-Zahlen, weitere Einordnung, Aktueller Kurs)

    NEW YORK (awp international) - Die grösste US-Bank JPMorgan hat 2018 dank guter Geschäfte an den Finanzmärkten, der breiten Aufstellung und niedrigeren Steuern so viel verdient wie noch nie. Daran konnte auch das relativ schwache Geschäft an den Anleihemärkten zum Jahresende hin nichts ändern. Der Gewinn stieg um 36 Prozent auf fast 31 Milliarden Dollar (27 Mrd Euro), wie die Bank am Dienstag in New York mitteilte. Die Erträge legten um etwas mehr als sechs Prozent auf etwas mehr als 111 Milliarden Dollar zu.

    Die von Bloomberg befragten Experten hatten allerdings mit einem noch besseren Ergebnis gerechnet. Vor allem die Sparte mit dem Handel von Anleihen, Währungen und Rohstoffen, auf die Investoren ein besonderes Augenmerk haben, enttäuschte. So schwach wie im vierten Quartal war sie seit der Finanzkrise nicht mehr. Die Aktie der mit einem Börsenwert von deutlich mehr als 300 Milliarden Dollar teuersten Bank der Welt gab vorbörslich zuletzt um knapp drei Prozent nach.

    Das Abschlussquartal sei herausfordernd gewesen, sagte Bankchef Jamie Dimon. Aber trotz der Probleme in den letzten Monaten des Jahres habe die Bank ein zufriedenstellendes Ergebnis im Anleihegeschäft erzielt. Zudem lief es in praktisch allen anderen Bereichen glänzend. "2018 war einmal mehr ein starkes Jahr für die Bank mit einem Rekord bei den Erträgen und beim Gewinn", sagte er und betonte dabei, dass es selbst ohne die Effekte der von US-Präsident Donald Trump initiierten Steuerreform ein Rekordergebnis gegeben hätte.

    Das 2018er-Ergebnis der grössten US-Bank zeigt einmal mehr deutlich wie weit die US-amerikanischen Häuser bis auf wenige Ausnahmen der internationalen Konkurrenz enteilt sind. Die anderen US-Banken verdienen zwar nicht so viel wie JPMorgan, aber die Citigroup hatte am Montag einen Gewinn von rund 18 Milliarden Dollar gemeldet - bei Wells Fargo sind es nach Angaben vom Dienstag 21 Milliarden Dollar.

    In den kommenden Tagen legen noch die Bank of America und Goldman Sachs (beide Mittwoch) sowie Morgan Stanley (Donnerstag) ihre Jahreszahlen vor - auch hier werden zum Teil zweistellige Milliardengewinne erwartet. Die europäischen Banken legen dann in den kommenden Wochen ihre Ergebnisse für 2018 vor - die Deutsche Bank ist zum Beispiel am 1. Februar dran. Die Commerzbank folgt am 14. Februar.

    Derzeit kann eigentlich nur die britische HSBC mit ihrem starken Standbein in Asien mit den Amerikanern Schritt halten. Für die Deutsche Bank, die vor der Finanzkrise zumindest noch in Schlagdistanz zu den meisten amerikanischen Häusern war, ist der Vergleich schmerzlich. Bei der grössten deutschen Bank erwarten die Analysten derzeit im Schnitt gerade mal einen Überschuss von zirka 400 Millionen Euro - so viel Geld hatte JPMorgan im vergangenen Jahr an gerade mal an fünf Arbeitstagen verdient.

    Und das Ende der Fahnenstange ist nach Einschätzung der Experten noch nicht erreicht. Die von Bloomberg erfassten Analysten rechnen in den kommenden Jahren bei JPMorgan mit weiter steigenden Gewinnen - wenn auch nicht mehr so rasant wie im vergangenen Jahr. Bis 2021 soll der Überschuss bei US-Bank bis auf knapp 36 Milliarden Dollar steigen. So hohe Gewinne sind selbst bei gut laufenden europäischen Banken wie der BNP Paribas , HSBC oder der Santander nicht im Ansatz zu erwarten.

    Ein Grund für die grossen Unterschiede zwischen den europäischen und US-amerikanischen Häusern ist der unterschiedliche Ansatz bei den Aufräumarbeiten nach der Finanzkrise. So zwang die US-Regierung auch vermeintlich gesunden Häusern wie JPMorgan Staatshilfe auf und konnte so schneller Veränderungen durchsetzen. Die US-Banken konnten sich so schneller auf das neue Umfeld einstellen und reagieren. Zudem lockerte US-Präsident Donald Trump zuletzt die Vorgaben für US-Banken wieder und senkte die Steuern.

    Zudem hilft den US-Häusern, dass sie mit dem US-Markt einen wesentlich stärkeren Heimatmarkt haben. In Europa ist der Bankenmarkt nach wie vor sehr zersplittert - da der Finanzmarkt nach wie vor nicht einheitlich ist, kam es in den vergangenen Jahren nicht zu der von vielen Experten erachteten notwendigen Konsolidierung unter europäischen Banken. Selbst grosse und profitable Häuser wie die französische BNP Paribas oder die spanische Santander tun sich deshalb vor allem im Privatkundengeschäft schwer, europaweit flächendeckend präsent zu sein./zb/mne/mis

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  • 14.01.2019 Citigroup mit zweistelligem Milliardengewinn - Ak...

    Citigroup mit zweistelligem Milliardengewinn - Aktie deutlich im Plus

    14.01.2019| 16:32:49

    (Meldung weiter ausgebaut)

    NEW YORK (awp international) - Die amerikanische Grossbank Citigroup hat im vergangenen Jahr dank guter Geschäften mit Firmen- und Privatkunden operativ etwas mehr verdient. Sorgen bereitete dagegen die vor allem zum Jahresende hin schwache Verfassung der Anleihemärkte - einige Experten werteten das als schlechtes Omen für die in den kommenden Tagen anstehenden Zahlen anderer Banken. Alles in allem überzeugte die Citigroup allerdings mit ihren am Montag vorgelegten Zahlen die Anleger und Investoren, die Aktie drehte nach anfänglichen Verlusten schnell ins Plus. Rund eine halbe Stunde nach Handelsbeginn legte der Kurs fast drei Prozent zu.

    Die Citigroup-Zahlen zogen auch die Kurse anderer Banken nach oben - so waren die Aktien von Goldman Sachs und JPMorgan zuletzt einer der wenigen Gewinner im Dow Jones aus. Hierzulande konnte die Aktie der Deutschen Bank ihre zwischenzeitlich relativ starken Verluste zuletzt wieder fast ganz abschütteln. Damit sieht es nach einem gelungenen Start der Berichtsaison der US-Grossbanken aus. In den kommenden Tagen stehen unter anderem die Zahlen von Goldman Sachs, JPMorgan oder Wells Fargo an.

    Den Auftakt machte die Citigroup. Diese verdiente dank deutlicher Zuwächse in der Firmen- und Privatkundensparte 2018 operativ etwas mehr als 2017. Der Gewinn vor Steuern stieg um drei Prozent auf etwas mehr als 23 Milliarden Dollar (20 Mrd Euro). Die Erträge legten um einen Prozent auf 73 Milliarden Dollar zu. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 18 Milliarden Dollar, nach einem Minus von rund 7 Milliarden Dollar im Jahr 2017.

    Damals hatte eine Belastung von etwas mehr als 22 Milliarden Dollar im Zusammenhang mit der Steuerreform von US-Präsident Donald Trump für die Verluste gesorgt. Da Trump die Steuersätze für Unternehmen deutlich senkte, musste die Bank Ende 2017 den Wert von so genannten Verlustvorträge aus der Finanzkrise abschreiben. Mit dem Ergebnis übertraf Citigroup die Erwartungen beim Überschuss, verfehlte sie allerdings bei den Erträgen leicht.

    Citigroup-Chef Michael Corbat gibt sich mit dem vergangenen Jahr trotz der schwierigen Lage an den Anleihemärkten zufrieden. "Wir haben 2018 mit Blick auf unsere Finanzziele solide Fortschritte gemacht", sagte er. Im laufenden Jahr peilt Corbat einen weiteren Anstieg der Kapitalrendite auf 12 Prozent an. Dazu soll unter anderem die Effizienz weiter steigen. Im vergangenen Jahr sank die Kostenquote dank der leicht gestiegenen Erträge und etwas niedrigerer Aufwendungen auf 57 Prozent./zb/mis/fba

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  • 14.01.2019 Citigroup enttäuscht trotz Milliardengewinns - Sc...

    Citigroup enttäuscht trotz Milliardengewinns - Schwache Anleihemärkte

    14.01.2019| 15:42:57

    (Ausführliche Fassung)

    NEW YORK (awp international) - Die Citigroup hat zum Auftakt der Berichtssaison US-amerikanischer Grossbanken trotz eines zweistelligen Milliardengewinns für eine leichte Enttäuschung gesorgt. Vor allem das bei vielen Investoren derzeit besonders im Fokus stehende Geschäft an den Anleihemärkten lief schlechter als erwartet. Einige Experten werteten das als schlechtes Omen für die in den kommenden Tagen anstehenden Zahlen von US-Grossbanken wie Goldman Sachs , JPMorgan oder Wells Fargo . An der Börse sorgte das Citigroup-Ergebnis für Kursverluste der Aktien vieler US-Grossbanken sowie der Deutschen Bank .

    Dabei verdiente die Citigroup dank insgesamt guter Geschäfte mit Firmen- und Privatkunden über das Jahr operativ etwas mehr als 2017. Der Gewinn vor Steuern stieg um drei Prozent auf etwas mehr als 23 Milliarden Dollar (20 Mrd Euro), wie die Bank am Montag in New York mitteilte. Die Erträge legten um einen Prozent auf knapp 73 Milliarden Dollar zu. Damit fiel das Ergebnis etwas schwächer aus, als Experten erwartet hatten, was vor allem auf das schwache Geschäft mit Anleihen zurückzuführen ist.

    Unter dem Strich stand ein Gewinn von 18 Milliarden Dollar, nach einem Minus von rund 7 Milliarden Dollar im Jahr 2017. Damals hatte eine Belastung von etwas mehr als 22 Milliarden Dollar im Zusammenhang mit der Steuerreform von US-Präsident Donald Trump für die Verluste gesorgt. Da Trump die Steuersätze für Unternehmen deutlich senkte, musste die Bank Ende 2017 den Wert von so genannten Verlustvorträge aus der Finanzkrise abschreiben.

    Bankchef Michael Corbat gibt sich mit dem vergangenen Jahr trotz der schwierigen Lage an den Anleihemärkten zufrieden. "Wir haben 2018 mit Blick auf unsere Finanzziele solide Fortschritte gemacht", sagte er. Im laufenden Jahr peilt Corbat einen weiteren Anstieg der Kapitalrendite auf 12 Prozent an. Dazu soll unter anderem die Effizienz weiter steigen. Im vergangenen Jahr sank die Kostenquote dank der leicht gestiegenen Erträge und etwas niedrigerer Aufwendungen auf 57 Prozent./zb/mis/fba

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  • 24.12.2018 US-Finanzminister berät sich wegen Börsenschwäche...

    US-Finanzminister berät sich wegen Börsenschwäche mit Expertenteam

    24.12.2018| 11:28:42

    Washington (awp/reu) - Die starken Kursrückgänge an den US-Finanzmärkten haben Finanzminister Steven Mnuchin auf den Plan gerufen. Er habe am Sonntag mit den Chefs der sechs grössten US-Banken telefoniert, teilte Mnuchin via Twitter mit. Nach Angaben seines Ministeriums erklärten die Banker, dass sie über ausreichend Liquidität für die Kreditvergabe verfügten. Mnuchin habe bestätigt, dass die Märkte weiterhin richtig funktionierten, teilte das Ministerium mit. Demnach sprach der Minister mit den Chefs der Bank of America, der Citi, von Goldman Sachs, JP Morgan Chase, Morgan Stanley und Wells Fargo. Zudem wolle der Minister am Montag mit der Finanzmarkt-Arbeitsgruppe des Präsidenten konferieren. Der Gruppe, die auch 2009 in der Endphase der Finanzkrise einberufen worden war, gehören Vertreter der Notenbank sowie der Börsenaufsicht an.

    Die US-Finanzmärkte hatten in den vergangenen Wochen wegen der Sorge vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft und des teilweisen Regierungsstillstands deutliche Einbussen erlitten. Der S&P 500-Index verzeichnete im Dezember seinen grössten prozentualen Rückgang seit der Weltwirtschaftskrise in den 1920er Jahren. Für Unruhe an den Märkten sorgte zudem die Kritik von Präsident Donald Trump an Notenbankchef Jerome Powell wegen der schrittweisen Zinserhöhungen. Trump sieht darin eine Gefahr für die Konjunktur. Am Samstag hatte Mnuchin erklärt, Trump habe ihm versichert, er habe nicht die Ablösung Powells vorgeschlagen. In mit der Angelegenheit vertrauten Kreisen hatte es geheissen, Trump habe die Möglichkeit einer Entlassung Powells in vertraulicher Runde diskutiert.

    cf/

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  • 17.12.2018 Malaysia verklagt Goldman Sachs im 1MDB-Skandal

    Malaysia verklagt Goldman Sachs im 1MDB-Skandal

    17.12.2018| 15:18:31

    NEW YORK/KUALA LUMPUR (awp international) - Malaysia hat Goldman Sachs im seit Jahren andauernden Streit um einen mutmasslichen Korruptions- und Geldwäscheskandal beim Staatsfonds 1MDB verklagt. Die Regierung fordert Milliardenstrafen von der US-Bank und will zwei ehemalige Mitarbeiter für bis zu zehn Jahre ins Gefängnis bringen, wie Generalstaatsanwalt Tommy Thomas am Montag verkündete.

    Tochterfirmen von Goldman Sachs und den angeklagten Ex-Angestellten werden irreführende Angaben vorgeworfen im Zusammenhang mit der Veruntreuung von 2,7 Milliarden Dollar (1,4 Mrd Euro) bei der Ausgabe dreier Anleihen des 1MDB-Fonds. Goldman soll überhöhte Gebühren eingestrichen und letztlich 600 Millionen Dollar eingenommen haben.

    Goldman Sachs wies die Anschuldigungen in einer Stellungnahme zurück und kündigte an, sich energisch zu verteidigen. Die Wall-Street-Firma betonte, weiterhin bei allen Ermittlungen zu kooperieren. Die Aktie der Bank notierte am Montag vorbörslich mit knapp zwei Prozent im Minus.

    Der 1MDB-Fonds, aus dem Gelder verschwunden und an malaysische Regierungsmitglieder zurückgeflossen sein sollen, war 2009 zur Wirtschaftsförderung des Landes eingerichtet worden. Wegen Betrugs- und Geldwäscheverdachts laufen jedoch schon länger weltweite Ermittlungen unter Leitung des US-Justizministeriums.

    Bereits Mitte November hatte der malaysische Finanzminister eine volle Rückzahlung der Gebühren von Goldman verlangt. Die US-Justiz hat mindestens drei frühere Banker von Goldman Sachs mit 1MDB in Verbindung gebracht. Einer davon, gegen den sich nun auch die Klage Malaysias richtet, hat sich in den USA schon schuldig bekannt./hbr/DP/stk

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  • 30.11.2018 Presse: US-Notenbank Fed untersucht Goldman Sachs...

    Presse: US-Notenbank Fed untersucht Goldman Sachs laut Kreisen im 1MDB-Skandal

    30.11.2018| 08:12:56

    NEW YORK (awp international) - Im milliardenschweren Skandal um den malaysischen Staatsfonds 1MDB intensiviert die US-Notenbank Fed offenbar ihre Untersuchungen gegen die Wall-Street-Bank Goldman Sachs. Dabei untersucht die Fed, ob und wie Manager der US-Bank interne Regeln umgangen haben, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf informierte Personen schreibt. Die Ermittlungen seien in den vergangenen Wochen intensiviert worden. Die Fed hat dabei nicht die Macht einer Strafverfolgungsbehörde, kann aber gegen in Bankskandale involvierte Personen Sanktionen aussprechen.

    Die Fed hat den Informationen zufolge aktuelle und frühere Mitarbeiter interviewt, um zu erfahren, wie interne Kontrollen einfach umgangen werden konnten. In den vergangenen Wochen waren Vertreter von Goldman Sachs bei der Notenbank vorstellig geworden und hatten die Kontrollsysteme der Bank verteidigt. Als Goldman Sachs' Hauptregulierer kann die Fed entweder Strafen gegen die Bank verhängen oder andere Änderungen verfügen. Die US-Notenbank wollte die Informationen nicht kommentieren.

    Goldman-Sachs-Banker hatten den Fonds 2009 aufgebaut, aus dem Gelder verschwunden und an malaysische Regierungsmitglieder zurückgeflossen sein sollen. Mitte November hatte der malaysische Finanzminister eine volle Rückzahlung der Gebühren von Goldman verlangt. Dabei soll es sich laut "Wall Street Journal" um 600 Millionen Dollar handeln. Premierminister Mahathir Mohamed sagte vor Kurzem dem Finanzsender CNBC, Malaysia sei von Goldman Sachs "betrogen" worden.

    Das US-Justizministerium hat mittlerweile mindestens drei frühere Topbanker von Goldman Sachs mit 1MDB in Verbindung gebracht. Ein Banker hat sich bereits bei den US-Behörden unter anderem der Bestechung schuldig bekannt. Goldman Sachs selbst hatte Anfang des Monats im Bericht zum dritten Quartal auch über die Untersuchungen des US-Justizministeriums gegen die Bank informiert. Man arbeite mit allen Behörden zusammen, hiess es dort. In dem Zuge hat Goldman auch vor möglichen Geldstrafen gewarnt.

    In Malaysia kam der Skandal bereits 2016 ans Licht. Dabei steht vor allem der ehemalige Premierminister Najib Razak wegen Korruptionsvorwürfen im Blickpunkt. Es geht um Geld aus dem von Najib aufgelegten Regierungsfonds, der die Wirtschaft fördern sollte. Aus dem Fonds sollen mehr als 4,5 Milliarden Dollar abgezweigt worden sein. Etwa 700 Millionen Dollar wurden auf einem privaten Bankkonto Najibs entdeckt. Eine Untersuchung in Malaysia hatte Najib von allen Vorwürfen freigesprochen. Er selbst hatte die Vorwürfe zurückgewiesen./nas/stw/jha/

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  • 23.11.2018 US-Banken zahlen in Affäre zum Euribor-Referenzzi...

    US-Banken zahlen in Affäre zum Euribor-Referenzzinssatz Millionen

    23.11.2018| 18:33:21

    New York (awp/sda/reu) - Die US-Grossbanken Citigroup und JPMorgan legen einen Rechtsstreit um die Manipulation des Referenzzinssatzes Euribor mit der Zahlung von 182,5 Millionen Dollar bei. Eine entsprechende Einigung wurde mit dem US-Bezirksgericht in Manhattan erzielt, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht. Die beiden Geldhäuser lehnten eine Stellungnahme am Freitag ab.

    Nicht verbunden mit der Zahlung ist ein Schuldeingeständnis der Banken. Ein Richter muss der Einigung noch zustimmen.

    Mit den nun geforderten Beträgen summieren sich die Zahlungen im Rechtsstreit um den Euribor inzwischen auf fast 500 Millionen Dollar. Allein 170 Millionen Dollar davon entfallen auf die Deutsche Bank.

    Der Euribor ist ein Referenzzinssatz, der Basis für unzählige Geschäfte im Volumen von Hunderten Billionen Euro ist. An ihm orientieren sich etwa die Zinsen für Kredite. Den Banken wurde vorgeworfen, zwischen 2005 und 2011 gemeinsam den Euribor manipuliert zu haben, um bei eigenen Positionen davon zu profitieren.

    mk

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  • 16.11.2018 Skandal um Staatsfonds in Malaysia bringt Goldman...

    Skandal um Staatsfonds in Malaysia bringt Goldman Sachs in Erklärungsnot

    16.11.2018| 13:13:21

    (Ausführliche Fassung)

    NEW YORK/KUALA LUMPUR (awp international) - Die Wall-Street-Bank Goldman Sachs kämpft wegen des milliardenschweren Skandals beim malaysischen Staatsfonds 1MDB um ihren Ruf. Nun meldete sich Unternehmenschef David Solomon zu Wort, weil die Affäre immer weitere Kreise zieht und auch Goldman Sachs ins Rampenlicht rückt. Deren Banker haben den Fonds 2009 aufgebaut. Die US-Behörden nehmen nun die relevanten Mitarbeiter ins Visier. Solomon zeigte sich empört, die Aktie ist seit Tagen unter Druck. Analysten sprechen von einem Reputationsdesaster.

    "Ich bin persönlich entrüstet, dass ein Angestellter dieser Firma solche Schritte unternehmen könnte, wie sie in der Anklageschrift stehen", sagte Solomon in der Sprachnachricht an alle Goldman-Mitarbeiter, die der Nachrichtenagentur Bloomberg vorliegt. Das Verhalten dieser Personen sei "verwerflich und nicht mit der guten Arbeit und Integrität vereinbar", für die 40 000 Goldman-Mitarbeiter jeden Tag stünden.

    Anfang der Woche hatte der malaysische Finanzminister eine volle Rückzahlung der Gebühren von Goldman verlangt. Dabei soll es sich laut "Wall Street Journal" um 600 Millionen Dollar handeln. Die Aktie brach daraufhin am Montag um 7,5 Prozent ein und steht immer noch unter Druck. Premierminister Mahathir Mohamed sagte vor kurzem in einem Interview mit dem Finanzsender CNBC, Malaysia sei von Goldman Sachs "betrogen worden".

    Das US-Justizministerium hat mittlerweile mindestens drei frühere Topbanker von Goldman Sachs mit 1MDB in Verbindung gebracht. Ein Banker hat sich bereits bei den US-Behörden unter anderem der Bestechung schuldig bekannt. Für Goldman Sachs sei das ganze ein Reputationsdesaster, schrieb Chris Kotowski vom US-Analysehaus Oppenheimer & Co. in einer Studie am Mittwoch. Es bestehe eindeutig die Gefahr von bedeutenden Geldstrafen. Die Experten von Sanford C. Bernstein & Co hielten 2 Milliarden US-Dollar für möglich. Goldman-Chef Solomon sagte aber an seine Mitarbeiter gerichtet, dass solche Zahlen reine Spekulation seien.

    Goldman Sachs selbst hatte Anfang des Monats im Bericht zum dritten Quartal auch über die Untersuchungen des US-Justizministeriums gegen die Bank informiert. Man arbeite mit allen Behörden zusammen, hiess es dort. In dem Zuge hat Goldman auch vor möglichen Geldstrafen gewarnt.

    In Malaysia kam der Skandal um den Regierungsfonds 1MDB bereits 2016 ans Licht. Dabei ist vor allem der ehemalige Premierminister Najib Razak wegen Korruptionsvorwürfen im Blickpunkt. Es geht um Geld aus dem 2009 von Najib aufgelegten Regierungsfonds, der die Wirtschaft fördern sollte: Aus dem Fonds sollen mehr als 4,5 Milliarden Dollar abgezweigt worden sein. Etwa 700 Millionen Dollar wurden auf einem privaten Bankkonto Najibs entdeckt. Eine Untersuchung in Malaysia hatte Najib von allen Vorwürfen freigesprochen. Er selbst hatte die Vorwürfe zurückgewiesen./stk/men/fba

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  • 16.11.2018 Skandal um Staatsfonds in Malaysia bringt Goldman...

    Skandal um Staatsfonds in Malaysia bringt Goldman Sachs in Erklärungsnot

    16.11.2018| 11:49:26

    NEW YORK/KUALA LUMPUR (awp international) - Die Wall-Street-Bank Goldman Sachs kämpft wegen des milliardenschweren Skandals beim malaysischen Staatsfonds 1MDB um ihren Ruf. Nun meldete sich Unternehmenschef David Solomon zu Wort, weil die Affäre immer weitere Kreise zieht und auch Goldman Sachs ins Rampenlicht rückt. Deren Banker haben den Fonds 2009 aufgebaut. Die US-Behörden nehmen nun die relevanten Mitarbeiter ins Visier. Soloman zeigte sich empört, die Aktie ist seit Tagen unter Druck. Analysten sprechen von einem Reputations-Desaster.

    "Ich bin persönlich entrüstet, dass ein Angestellter dieser Firma solche Schritte unternehmen könnte, wie sie in der Anklageschrift stehen", sagte Solomon in der Sprachnachricht an alle Goldman-Mitarbeiter, die der Nachrichtenagentur Bloomberg vorliegt. Das Verhalten dieser Personen sei "verwerflich und nicht mit der guten Arbeit und Integrität vereinbar", für die 40 000 Goldman-Mitarbeiter jeden Tag stünden.

    Anfang der Woche hatte der malaysische Finanzminister eine volle Rückzahlung der Gebühren von Goldman verlangt. Dabei soll es sich laut "Wall Street Journal" um 600 Millionen Dollar handeln. Die Aktie brach daraufhin am Montag um 7,5 Prozent ein und steht immer noch unter Druck. Premierminister Mahathir Mohamed sagte vor kurzem in einem Interview mit dem Finanzsender CNBC, Malaysia sei von Goldman Sachs "betrogen worden".

    Das US-Justizministerium hat mittlerweile mindestens drei frühere Topbanker von Goldman Sachs mit 1MDB in Verbindung gebracht. Ein Banker hat sich bereits bei den US-Behörden unter anderem der Bestechung schuldig bekannt. Für Goldman Sachs sei das ganze ein Reputations-Desaster, schrieb Chris Kotowski vom US-Analysehaus Oppenheimer & Co. in einer Studie am Mittwoch. Es bestehe eindeutig die Gefahr von bedeutsamen Strafen in diesem Fall.

    In Malaysia kam der Skandal um den Regierungsfonds 1MDB bereits 2016 ans Licht. Dabei ist vor allem der ehemalige Premierminister Najib Razak wegen Korruptionsvorwürfen im Blickpunkt. Es geht um Geld aus dem 2009 von Najib aufgelegten Regierungsfonds, der die Wirtschaft fördern sollte: Aus dem Fonds sollen mehr als 4,5 Milliarden Dollar (3,97 Mrd Euro) abgezweigt worden sein. Etwa 700 Millionen Dollar (600 Mio Euro) wurden auf einem privaten Bankkonto Najibs entdeckt./stk/men/fba

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Stammdaten

Branche/Sektor Banken & andere Kreditinstitute
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol GS
Valor 714968
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +0.30%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +34.75 +21.33%
Perf. 3M -27.69 -12.29%
Perf. laufendes Jahr +30.63 +18.34%
Perf. 52W   -25.59%

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Corporate action

Company Gesellschaftsereignis Übersicht (10.12.2018)
Instrument Barausschüttung (17.01.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 173.76 -0.44% 405 12:29:58
Deut.Boerse 174.36 -1.07% --- 12:35:59
CTA NASD OMX 197.66 -2.63% --- 22.01.2019
CTA IEX 197.68 -2.39% --- 22.01.2019
CTA Chicago 198.29 -2.25% --- 22.01.2019
SIX SX 199.38 --- --- 21.01.2019
SIX SX USD 200.09 --- --- 21.01.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 201.35 (22.01.2019)
Vortagestief 195.92 (22.01.2019)
Hoch 1W 202.97 (18.01.2019)
Tief 1W 176.45 (15.01.2019)
Hoch 1M 202.97 (18.01.2019)
Tief 1M 151.70 (26.12.2018)
Hoch 3M 234.05 (08.11.2018)
Tief 3M 151.70 (26.12.2018)
Hoch 1J 275.29 (12.03.2018)
Tief 1J 151.70 (26.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG