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Geld 195.65   Brief 195.67
Geld Vol 200   Brief Vol 1'500
Hoch 197.48   Tief 194.80
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Fundamentale Daten

Dividende 0.85
Dividende ex Datum 29.05.2019
Zahlbar Datum 27.06.2019
Rendite 1.66%
Nominalwert 0.01
Anzahl Aktien 365'838'779
Marktkapital in Mio. 71'572.70
Umsatz Vormonat 1'085'069'377

Aktuelle News

  • 12.06.2019 Volkswagen steigt bei schwedischem Batterieherste...

    Volkswagen steigt bei schwedischem Batteriehersteller Northvolt ein

    12.06.2019| 14:07:08

    WOLFSBURG/STOCKHOLM (awp international) - Der Autobauer Volkswagen steigt bei dem schwedischen Batteriehersteller Northvolt ein. VW investiere rund 900 Millionen Euro in gemeinsame Batterieaktivitäten mit dem Unternehmen, teilte VW am Mittwoch in Wolfsburg mit. Volkswagen übernimmt zunächst rund 20 Prozent an den Schweden und will mit Northvolt für die in Salzgitter geplante Batteriezellfertigung zudem ein Gemeinschaftsunternehmen gründen. Ein Teil der Geldsumme gehe in das Joint Venture, ein anderer Teil direkt an Northvolt, hiess es.

    Volkswagen hatte bereits im April mitgeteilt, mit Northvolt zusammen rund eine Milliarde Euro in ein gemeinsames Batteriezellwerk in Salzgitter investieren zu wollen. Das Werk soll frühestens ab 2020 in Niedersachsen aufgebaut werden, sofern die Rahmenbedingungen stimmen. Batteriezellfertigung ist energieintensiv, die Produktion in Niedersachsen soll daher nach Worten von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) von der Umlage zur Förderung Erneuerbarer Energien (EEG) befreit werden. Zum Jahreswechsel 2023/24 soll dann die Zellfertigung für Volkswagen starten. Die Fabrik soll eine Produktionskapazität von 16 Gigawattstunden jährlich haben. VW hat ab 2025 einen geplanten Bedarf von mehr als 150 Gigawattstunden an Batterien allein in Europa.

    Northvolt gab derweil bekannt, rund eine Milliarde US-Dollar im Rahmen einer Kapitalerhöhung eingesammelt zu haben, an der sich unter anderem Volkswagen, die US-Investmentbank Goldman Sachs sowie der deutsche Autobauer BMW beteiligt hätten. Ein BMW-Sprecher wollte zur Höhe der finanziellen Beteiligung seitens der Münchener keine Angaben machen. Northvolt will mit dem Geld aus der Kapitalerhöhung seine erste Lithium-Ionen-Batteriezellen in Schweden finanzieren./men/jha/

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  • 03.06.2019 US-Bank Goldman: Brexit stärkt deutschen Standort...

    US-Bank Goldman: Brexit stärkt deutschen Standort zusätzlich

    03.06.2019| 07:08:12

    (Ausführliche Fassung)

    FRANKFURT (awp international) - Die US-Bank Goldman Sachs baut angesichts des Brexits auf mehr Geschäft aus Deutschland. In den vergangenen Monaten seien Mitarbeiter von London, aber auch von anderen Standorten nach Frankfurt gezogen, sagte der Co-Leiter des Wertpapierhandelsgeschäfts in Deutschland und Österreich, Alexandre Traub, der Deutschen Presse-Agentur in Frankfurt. "Das wird weitergehen."

    Traub zeigte sich überzeugt: "Das Geschäft der deutschen Einheit von Goldman Sachs wird weiter wachsen. Dadurch, dass wir vor Ort sind, ergeben sich neue Geschäftschancen, in meinem Bereich nehmen wir zum Beispiel die Landesbanken oder Pensionskassen noch stärker ins Visier. Wir sind für den deutschen Markt sehr zuversichtlich."

    Goldman beschäftigt an seinem Frankfurter Standort aktuell etwa 250 Mitarbeiter. Für das dritte Quartal 2019 ist der Umzug in einen neuen Büroturm im Frankfurter Bankenviertel vorgesehen, wo die Investmentbank sich Räume für bis zu 700 Mitarbeiter gesichert hat.

    Traub betonte, die Stärkung der regionalen Goldman-Standorte in Europa - ausser Frankfurt zum Beispiel Paris und Mailand - sei schon vor der Entscheidung der Briten zum Austritt aus der Europäischen Union beschlossen gewesen. "In Europa war das Brexit-Referendum sicherlich ein Katalysator." Eigentlich wollten die Briten Ende März die EU verlassen haben, doch weil es im Parlament in London keine Mehrheit für den Austrittsvertrag mit Brüssel gab, bekam Grossbritannien Aufschub bis Ende Oktober.

    "Goldman hat sich für Frankfurt als Sitz für die europäische Einheit entschieden", sagte Traub. "Anfang des Jahres haben wir die Goldman Sachs Bank Europe SE gegründet. Damit sind wir voll operational", sagte der Manager, der 15 Jahre in der Londoner City gearbeitet hat.

    "Wir sind beim Brexit auf alles vorbereitet, aber abgehakt ist das Thema für uns und die Branche nicht", sagte Traub. "Regelungen, die uns einen möglichst glatten Übergang erlauben, halte ich unabhängig von einem letztendlichen Brexit-Datum weiterhin für erforderlich."

    Banken brauchen für Dienstleistungen wie Einlagen- und Kreditgeschäft in der EU rechtlich selbstständige Tochtergesellschaften in einem EU-Staat. London wird nach Einschätzung von Fachleuten zwar auch nach dem Brexit ein wichtiger Finanzplatz bleiben. Dennoch sind Institute gezwungen, sich zumindest teilweise neu zu orientieren.

    Von Brüssel erhofft sich Traub mutige Schritte bei der Schaffung eines einheitlichen europäischen Bankenmarktes. "Fakt ist: Wir haben keinen europäischen Standard. Ein einheitliches Regelwerk wäre wünschenswert, es würde unser Geschäft vereinfachen."

    Wenig Hoffnungen macht er sich indes, dass die Zinsen im Euroraum bald wieder steigen werden. "Ich glaube, die grundsätzliche Politik der EZB wird sich nicht ändern, egal, wer neuer EZB-Präsident wird", sagte Traub. Der Nachfolger von Mario Draghi an der Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) muss von November an die schwierige Aufgabe lösen, die Märkte wieder vom billigen Geld zu entwöhnen.

    Der starke Einfluss der Zentralbanken auf die Märkte sei ein neues Phänomen. "Die Gefahr ist: Was passiert, wenn sich die Märkte zu sehr daran gewöhnt haben und die Zentralbanken sich wieder zurückziehen?", gab Traub zu bedenken. "Zu glauben, dass der Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik, wenn er kommt, überhaupt keinen Einfluss auf den Markt haben wird, halte ich für Wunschdenken."/ben/DP/zb

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  • 15.04.2019 Schwaches Handelsgeschäft: Goldman Sachs erleidet...

    Schwaches Handelsgeschäft: Goldman Sachs erleidet Gewinneinbruch

    15.04.2019| 15:16:03

    (Ausführliche Fassung)

    NEW YORK (awp international) - Eine Flaute im Finanzmarkthandel hat der führenden US-Investmentbank Goldman Sachs zu Jahresbeginn einen Gewinneinbruch eingebrockt. Verglichen mit dem Vorjahreswert fiel der Überschuss im ersten Quartal um 21 Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar (2,0 Mrd Euro), wie der Finanzkonzern am Montag in New York mitteilte.

    Vor allem das Handelsgeschäft mit Aktien erlitt nach starken Ergebnissen im Vorjahr einen herben Dämpfer - hier sanken die Einnahmen um fast ein Viertel. Auch im Investmentbanking - der Beratung und Betreuung bei Börsengängen und Wertpapierplatzierungen - und in der Vermögensverwaltung lief es nicht rund.

    "Wir konzentrieren uns auf neue Möglichkeiten, unser Geschäft auszubauen und breiter aufzustellen", erklärte Goldman-Chef David Solomon. Seit einiger Zeit schon strebt das 150 Jahre alte Wall-Street-Haus in den Massenmarkt und bietet zum Beispiel über die Online-Plattform "Marcus" Kleinkredite und Sparkonten an.

    Noch ist die Sparte allerdings nicht imstande, die Einbussen im Kapitalmarktgeschäft so abzufedern, wie es anderen US-Banken gelingt. So hatte etwa Marktführer JPMorgan Chase den Quartalsgewinn zu Jahresbeginn dank seiner breiten Aufstellung im Geschäft mit Privatkunden um fünf Prozent auf 9,2 Milliarden Dollar gesteigert.

    Davon kann Goldman Sachs derzeit nur träumen. Die Erträge - die gesamten Einnahmen der Bank - sanken zuletzt um 13 Prozent auf 8,8 Milliarden Dollar. Trotz der starken Rückgänge übertrafen die Zahlen die Erwartungen. Die Freude der Anleger währte aber nicht lang, nach anfänglichen Kursgewinnen drehte die Aktie vorbörslich ins Minus.

    Die US-Grossbank Citigroup hat ihren Quartalsgewinn trotz des schwachen Handelsgeschäfts leicht gesteigert. Der Überschuss legte um zwei Prozent auf 4,7 Milliarden Dollar (4,2 Mrd Euro) zu, wie das Geldhaus mitteilte. Während es insbesondere im Aktienhandel starke Einbussen gab, profitierte die Bank von niedrigeren Steuern, Ausgabenkürzungen und höheren Zinsen im Kreditgeschäft./hbr/DP/jha

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  • 15.04.2019 Citigroup gelingt Gewinnplus trotz schwachen Akti...

    Citigroup gelingt Gewinnplus trotz schwachen Aktienhandels

    15.04.2019| 14:37:54

    NEW YORK (awp international) - Ein überraschend robuster Handel mit Anleihen hat der US-Grossbank Citigroup zum Jahresstart ein Gewinnplus beschert. Unter dem Strich verdiente die Bank im ersten Quartal 4,7 Milliarden US-Dollar (4,2 Mrd Euro) und damit zwei Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie sie am Montag in New York mitteilte. Damit schnitt das Geldhaus auch besser ab als von Analysten erwartet.

    Die Erträge gingen zwar um zwei Prozent auf 18,6 Milliarden Dollar zurück. Doch in den einzelnen Bereichen lief es höchst unterschiedlich. Während die Erträge im Aktienhandel um 24 Prozent einbrachen, zogen sie im Anleihehandel um einen Prozent an.

    Noch vor einem Monat hatten mehrere Banken, darunter die Citigroup, vor einem schwachen Jahresstart im Handel gewarnt. Goldman Sachs und JPMorgan meldeten bereits herbe Rückgänge. Der Citigroup gelang es zudem, ihre Kosten stärker zu senken als von Experten gedacht./stw/nas/fba

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  • 15.04.2019 Goldman Sachs hebt trotz Gewinnrückgang Dividende...

    Goldman Sachs hebt trotz Gewinnrückgang Dividende an - Handel bricht ein

    15.04.2019| 14:01:32

    NEW YORK (awp international) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs erhöht trotz eines Gewinnrückgangs zum Jahresstart die Dividende. Die Quartalsausschüttung steige von 80 auf 85 Cent je Aktie, teilte das Geldhaus am Montag in New York mit. Analysten hatten mit dieser Anhebung bereits gerechnet. Unter dem Strich verdiente Goldman Sachs im ersten Quartal mit 2,25 Milliarden Dollar (2,0 Mrd Euro) über ein Fünftel weniger als ein Jahr zuvor. Experten hatten jedoch einen noch stärkeren Rückgang erwartet.

    Wesentlicher Grund für den Gewinnrückgang war ein deutlicher Rückgang der Erträge. Sie brachen um 13 Prozent auf 8,8 Milliarden Dollar ein. Im Handel mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen gingen die Erträge um elf Prozent zurück, im Aktienhandel belief sich der Einbruch sogar auf 24 Prozent. Ein gestiegener Zinsüberschuss und bessere Geschäfte im Investmentbanking federten den Rückgang ab./stw/fba

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  • 12.04.2019 Anleger feiern starkes Quartal von US-Banken

    Anleger feiern starkes Quartal von US-Banken

    12.04.2019| 18:00:00

    NEW YORK (awp international) - Die Wall-Street-Bank JPMorgan hat die Anleger mit ihrem jüngsten Quartalsbericht überzeugt. Anleger trieben die Aktien am Freitag um mehr als 4 Prozent auf 110,77 Dollar nach oben. Damit standen die Anteile im US-Leitindex Dow Jones Industrial auf dem zweiten Platz hinter Walt Disney .

    Die Papiere der Bank Goldman Sachs , die in der kommenden Woche ihre Zahlen zum Auftaktquartal präsentieren wird, wurden von dem Kursgewinn von JPMorgan mit nach oben gezogen, zuletzt um 1,9 Prozent.

    JPMorgan-Aktien hatten am Vortag bereits um knapp 1 Prozent zugelegt und notieren nun wieder über der 200-Tage-Linie, die als Indikator für den längerfristigen Trend gilt. In der Spitze war es am Freitag bis auf 111,20 Dollar hoch gegangen. Dies war der höchste Stand seit Anfang Dezember. Davor hatten sie bei knapp 113 Dollar gestanden, dieses Zwischenhoch ist nun das nächste Ziel.

    JPMorgan ist die grösste der US-Banken und legte als erstes gewichtiges Unternehmen in den Vereinigten Staaten den Geschäftsbericht für das erste Quartal vor. Alleine in den ersten drei Monaten des Jahres hatte der Finanzkonzern einen Überschuss von etwas mehr als neun Milliarden Dollar erzielt.

    Das Wall-Street-Haus habe seine Schätzungen in fast allen Belangen übertroffen, kommentierte RBC-Analyst Gerard Cassidy in einer aktuellen Studie. Von der Credit Suisse hiess es, die Erträge seien über alle Segmente hinweg stark ausgefallen.

    Auch die Grossbank Wells Fargo hatte am Freitag Zahlen vorgelegt und war mit einer kräftigen Gewinnsteigerung ins Geschäftsjahr gestartet. Sie hatte im ersten Quartal unter dem Strich 5,9 Milliarden Dollar und damit rund 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum verdient. Die Erträge waren hingegen um ein Prozent auf 21,6 Milliarden Dollar gesunken. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen.

    Nachdem die Aktien zunächst freundlich gestartet waren, drehten sie danach ins Minus. Zuletzt standen sie 3 Prozent tiefer. Händler begründeten dies mit aktuellen Aussagen des Finanzvorstands, die Anlegern offenbar nicht schmeckten./ajx/fba/he

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  • 25.03.2019 Apple kündigt Video-Streamingdienst und mehr Abo-...

    Apple kündigt Video-Streamingdienst und mehr Abo-Dienste an

    25.03.2019| 21:20:51

    (Ausführliche Fassung)

    CUPERTINO (awp international) - Apple will mit einem eigenen Video-Streamingdienst und weiteren Abo-Angeboten seine aktuelle Abhängigkeit vom iPhone-Geschäft verringern. In dem Angebot mit dem Namen "Apple TV Plus" sollen ab Herbst im Auftrag des Konzerns gedrehte Serien und Filme exklusiv verfügbar sein. Im Herbst will Apple auch ein Spiele-Abo starten, mit dem für eine fixe monatliche Gebühr mehr als 100 kostenpflichtige Games nutzbar sein werden. Zunächst in den USA und Kanada gibt es zudem in der App "Apple News Plus" für 9,99 Dollar im Monat Zugang zu 300 Magazinen und einigen Zeitungen.

    Mit den Ankündigungen verstärkt Apple seine Bemühungen, mehr Geschäft mit Diensten zu machen. Aktuell ist das iPhone das wichtigste Produkt des Konzerns - im vergangenen Geschäftsjahr brachte es mehr als 60 Prozent der Erlöse ein. Doch zuletzt waren die Verkäufe zurückgegangen - und auf jeden Fall sind die Zeiten des rasanten Wachstum in dem Geschäft vorbei. Deshalb will Apple die rund 1,4 Milliarden Geräte in den Händen seiner Kunden als Basis nutzen.

    Ein Preis für "Apple TV Plus" wurde zunächst nicht genannt. Die App soll aber zum Start gleich in mehr als 100 Ländern verfügbar sein. Damit konkurriert Apple - wenn auch zunächst in kleinerem Format - mit Diensten wie Netflix oder Amazon Prime Video. Apple gewann für einzelne Projekte bekannte Filmemacher wie Steven Spielberg und J. J. Abrams sowie Hollywood- und TV-Stars wie Oprah Winfrey, Jennifer Aniston und Reese Witherspoon. Winfrey, Spielberg, Abrams, Aniston, Witherspoon und andere kamen selbst nach Cupertino, um kurz ihre Projekte vorzustellen.

    Die auf Apple-Geräten bereits vorhandene TV-App wird über den neuen Dienst hinaus ausgebaut. So bekommen Nutzer die Möglichkeit, einzelne Bezahlsender direkt dort zu abonnieren und zu nutzen. In den USA sind zum Beispiel HBO, Showtime und Hulu mit dabei. International sollen Kanäle aus den jeweiligen Ländern verfügbar sein, hiess es ohne weitere Details. Die App soll zudem personalisierte Vorschläge auf Basis der bisher angesehenen Sendungen machen. Die App wird erstmals nicht nur auf Apple-Geräten, sondern auch auf Fernsehern von Samsung , LG und Sony verfügbar sein, sowie auf Streaming-Boxen von Roku und Amazons Fire TV. Zudem soll die App, die es bisher in zehn Ländern gibt, demnächst weltweit nutzbar werden.

    Das Spiele-Abo mit dem Namen "Apple Arcade" soll ebenfalls im Herbst kommen. Dabei soll es keine Werbung oder zusätzliche Gebühren geben. Zunächst gab es keine Angaben zum Abo-Preis oder den verfügbaren Spiele-Titeln. Zuvor wurde viel über die Möglichkeit spekuliert, dass Apple Bündel-Angebote für mehrere Dienste verkaufen könnte.

    Bei "Apple News Plus" würden alle einzelnen Abos zusammengerechnet rund 8000 Dollar im Jahr kosten, erklärte Apple. Familienmitglieder können für die 9,99 Dollar pro Monat mitlesen. Eine wichtige Funktion der App könnten personalisierte Vorschläge für neue Magazin-Ausgaben und einzelne Artikel sein. Das Layout der Artikel wird speziell an die Bildschirmgrösse von iPhone und iPad angepasst. Wie bereits durchsickerte die "New York Times" und die "Washington Post" nicht dabei - dafür aber das "Wall Street Journal" und die "Los Angeles Times".

    Apple hatte bereits vor einiger Zeit die App "Texture" gekauft, die Deals mit verschiedenen Magazin-Verlagen in den USA hatte. Im Herbst soll die App nach Australien und Grossbritannien starten. Ob und wann der Dienst nach Deutschland, Österreich oder die Schweiz kommen wird, wurde nicht gesagt.

    In den USA wird es zudem eine Apple-Kreditkarte geben, die der Konzern gemeinsam mit der Bank Goldman Sachs herausgibt. Der Konzern verspricht unter anderem strikten Datenschutz: "Apple weiss nicht, was und wo sie gekauft haben, und was sie dafür bezahlten." Zusätzlich zur virtuellen Version der Karte in Apple-Geräten soll es auch eine physische Karte aus Titan geben, auf der neben dem Chip nur der Name des Nutzers draufsteht - keine Nummern oder Unterschrift, damit diese Daten nicht gestohlen werden können. Diese Daten sind aber über die App auf dem iPhone abrufbar./so/DP/he

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  • 25.03.2019 Apple kündigt Video-Streamingdienst an

    Apple kündigt Video-Streamingdienst an

    25.03.2019| 20:41:40

    CUPERTINO (awp international) - Apple hat am Montag einen eigenen Video-Streamingdienst vorgestellt. In dem Angebot mit dem Namen "Apple TV Plus" sollen im Auftrag des Konzerns gedrehte Serien und Filme exklusiv verfügbar sein. Damit konkurriert Apple - wenn auch zunächst in kleinerem Format - mit Diensten wie Netflix oder Amazon Prime Video. Apple gewann für einzelne Projekte bekannte Filmemacher wie Steven Spielberg und J. J. Abrams sowie Hollywood-Stars wie Jennifer Aniston und Resse Witherspoon. Spielberg kam selbst nach Cupertino, um den Service vorzustellen.

    Die TV-App auf den Apple-Geräten wird zudem ausgebaut. So bekommen Nutzer die Möglichkeit, einzelne Bezahlsender direkt dort zu abonnieren und zu nutzen. In den USA sind zum Beispiel HBO, Showtime und Hulu mit dabei. International sollen Kanäle aus den jeweiligen Ländern verfügbar sein, hiess es ohne weitere Details. Die App soll zudem personalisierte Vorschläge auf Basis der bisher angesehenen Sendungen machen. Die App wird erstmals nicht nur auf Apple-Geräten, sondern auch auf Fernsehern von Samsung , LG und Sony verfügbar sein, sowie auf Streaming-Boxen von Roku und Amazons Fire TV. Zudem soll die App, die es bisher in zehn Ländern gibt, demnächst weltweit nutzbar werden.

    In einem weiteren Abo-Dienst mit dem Namen "Apple Arcade" soll es ab Herbst für eine monatliche Gebühr die Möglichkeit geben, mehr als 100 kostenpflichtige Games aus dem App Store zu nutzen. Dabei soll es keine Werbung oder zusätzliche Gebühren geben. Zunächst gab es keine Angaben zum Abo-Preis oder den verfügbaren Spiele-Titeln.

    In den USA wird es zudem eine Apple-Kreditkarte geben, die der Konzern gemeinsam mit der Bank Goldman Sachs herausgibt. Der Konzern verspricht unter anderem strikten Datenschutz: "Apple weiss nicht, was und wo sie gekauft haben, und was sie dafür bezahlten." Zusätzlich zur virtuellen Version der Karte in Apple-Geräten soll es auch eine physische Karte aus Titan geben, auf der neben dem Chip nur der Name des Nutzers draufsteht - keine Nummern oder Unterschrift, damit diese Daten nicht gestohlen werden können. Diese Daten sind aber über die App auf dem iPhone abrufbar./so/DP/he

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  • 09.03.2019 Deutsche-Bank-Vorstand billigt Gespräche mit Comm...

    Deutsche-Bank-Vorstand billigt Gespräche mit Commerzbank

    09.03.2019| 16:54:49

    Berlin (awp/reu) - Der Vorstand der Deutschen Bank hat einem Insider zufolge informelle Gespräche mit der Commerzbank genehmigt. Dabei solle eine Fusion der beiden Geldhäuser geprüft werden, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person am Samstag. Die "Welt am Sonntag" hatte als erste darüber berichtet. Die Deutsche Bank wie die Commerzbank lehnten eine Stellungnahme ab.

    Die Entscheidung des Deutsche-Bank-Vorstands fiel dem Insider zufolge schon vor längerer Zeit, nicht in der vergangenen Woche. Man befinde sich noch in einem sehr frühen Stadium. Derzeit würden keine Gespräche geführt, daher werde am Wochenende auch nichts geschehen. Ein Mandat des Aufsichtsrates für Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing gibt es einer Person aus dem Umfeld des Kontrollgremiums der Bank nicht. Ähnliches verlautete aus Kreisen des Commerzbank-Aufsichtsrats.

    Die Wams berichtete unter Berufung auf Finanzkreise, es habe erste inoffizielle Kontakte in sehr kleiner Runde gegeben. Diese seien allerdings noch nicht in einem Stadium, in dem sie mitteilungspflichtig seien.

    Der "Focus" hatte berichtet, Sewing und sein Commerzbank-Kollege Martin Zielke seien seit wenigen Tagen wieder in intensiven Gesprächen über eine mögliche Fusion. Über ein Zusammengehen beider Banken wird seit Monaten heftigst spekuliert. Sewing wollte bislang von derartigen Überlegungen nichts wissen. "Wir haben unseren Plan, und den arbeiten wir ab", hatte er Anfang Februar bei der Jahrespressekonferenz gesagt. "Über alles andere mache ich mir keine Gedanken."

    Durch eine Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank entstünde das mit Abstand grösste deutsche Geldhaus. Im internationalen Vergleich wäre diese neue Bank aber immer noch ein Leichtgewicht. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat immer wieder die Bedeutung einer starken deutschen Grossbank betont. Der Bund ist seit einem Jahrzehnt an der Commerzbank beteiligt und hält derzeit noch gut 15 Prozent ihrer Anteile. Scholz' Staatssekretär Jörg Kukies, ein Ex-Investmentbanker von Goldman Sachs, gilt als Befürworter einer Fusion der beiden Banken. Im politischen Raum stieg zuletzt die Furcht, dass die Deutsche Bank im Falle einer Krise in eine Schieflage geraten könnte - angesichts des massiven Absturzes der Aktie.

    kw/

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  • 06.03.2019 Versicherungs-Start-up Wefox erhält von Investore...

    Versicherungs-Start-up Wefox erhält von Investoren Rekordsumme

    06.03.2019| 12:01:12

    BERLIN (awp international) - Das Berliner Versicherungs-Start-up Wefox hat in seiner zweiten Finanzierungsrunde eine Rekordsumme von 125 Millionen Dollar eingeholt. Es sei das bislang grösste Investment in ein deutsches Versicherungs-Start-up, teilte die Wefox Group am Dienstag mit. Haupt-Investor ist die Mubadala Investment Company vom Staatsfonds aus Abu Dhabi. Die 2014 gegründete Wefox Group vereint auf ihrer Plattform mehr als 1500 Versicherungsmakler und über 400 000 Kunden. Die Umsätze stiegen laut Unternehmen zuletzt auf 40 Millionen Dollar.

    "Die Versicherungsbranche ist bereit für einen radikalen Wandel", sagte Wefox Group-Gründer Julian Teicke. Der Jungunternehmer will gemeinsam mit seinem Vater, einem Spezialisten aus der traditionellen Versicherungsindustrie, die Branche revolutionieren. Mit seinem Unternehmen One bietet Teicke seit rund einem Jahr auch Hausrats- und Haftpflichtversicherungen per App an, die in Minutenschnelle abgeschlossen werden können.

    Ziel der Wefox Group sei es, alle Versicherer weltweit auf einer Plattform zu vereinen und die grösste Versicherungsgesellschaft zu werden, sagte Teicke. Das neue Investment soll dazu verwendet werden, in weitere Märkte zu expandieren und die Kerntechnologie weiterzuentwickeln, die unter anderem Künstliche Intelligenz nutzt.

    Neben Mubadala Investment und Goldman Sachs zählt auch die chinesische Creditease zu den Investoren. Dieses Engagement erkläre sich mit der Absicht der Wefox Group, auch nach China zu expandieren, hiess es. Insgesamt hat Wefox inklusive der vom Cloud-Anbieter Salesforce angeführten Start-Runde (Seed Round) insgesamt 160,5 Millionen Dollar (142 Mio. Euro) eingesammelt.

    Mit der Finanzierungsrunde ist Wefox in die Topliga der Fintech-Unternehmen in Deutschland aufgestiegen. Bisher haben nur drei Start-ups aus der Finanzbranche mehr Geld eingesammelt: N26 führt mit 441 Millionen Euro vor Kreditech (257 Mio. Euro) und die Zinsplattform Weltsparen, die international als Raisin firmiert, mit 168 Millionen Euro./gri/DP/nas

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  • 26.02.2019 Goldman Sachs rechnet im 1MDB-Skandal mit höheren...

    Goldman Sachs rechnet im 1MDB-Skandal mit höheren Rechtskosten

    26.02.2019| 21:02:46

    NEW YORK (awp international) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs stellt sich angesichts der mutmasslichen Korruptions- und Geldwäscheaffäre beim malaysischen Staatsfonds 1MDB auf deutlich höhere Rechtskosten ein. Die Rückstellungen für laufende Rechtskonflikte könnten um bis zu 1,9 Milliarden Dollar (1,7 Mrd Euro) überschritten werden, wie aus einer Mitteilung des Geldhauses vom Dienstag hervorgeht. Im September hatte der Betrag noch bei 1,8 Milliarden Dollar gelegen. Goldman Sachs machte keine Angaben dazu, wieviel Geld insgesamt zur Beilegung des Falls beiseite gelegt wurde.

    Fest steht: Malaysia fordert wegen des Skandals bis zu 7,5 Milliarden Dollar Entschädigung von der US-Bank und will zwei ehemalige Mitarbeiter für bis zu zehn Jahre ins Gefängnis bringen. Tochterfirmen von Goldman Sachs und den angeklagten Ex-Angestellten werden irreführende Angaben vorgeworfen im Zusammenhang mit der Veruntreuung von Geldern bei der Ausgabe von Anleihen des 1MDB-Fonds im Volumen von 6,5 Milliarden Dollar. Goldman soll überhöhte Gebühren eingestrichen und letztlich 600 Millionen Dollar eingenommen haben./hbr/DP/he

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  • 14.02.2019 Commerzbank dämpft Erwartungen: Keine wettbewerbs...

    Commerzbank dämpft Erwartungen: Keine wettbewerbsfähigen Renditen

    14.02.2019| 12:49:38

    FRANKFURT (awp international) - Die Commerzbank dämpft trotz Zwischenerfolgen die Erwartungen. "Die Richtung stimmt. Aber das Umfeld mit Negativzinsen und Preisdruck setzt der Profitabilität von Banken in Deutschland enge Grenzen", sagte Konzernchef Martin Zielke bei der Bilanzvorlage am Donnerstag in Frankfurt.

    "Somit sind im deutschen Bankenmarkt international wettbewerbsfähige Renditen derzeit nicht zu erzielen." Das Ziel, bis 2020 auf das materielle Eigenkapital eine Rendite von sechs Prozent zu erzielen, kassierte der Vorstand. An der Börse führte das zu Gewinnmitnahmen. Die im MDax notiert Aktie stieg zuletzt um rund zwei Prozent, nachdem sie zu Handelsbeginn noch fast um sechs Prozent zugelegt hatte.

    Zu den Spekulationen über eine Fusion mit der Deutsche Bank hielt sich Zielke bedeckt. Die Spekulationen seien "verständlich", er werde sich daran aber nicht beteiligen. Seit Sommer werben Finanzstaatssekretär Jörg Kukies, Ex-Deutschlandchef von Goldman Sachs , und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) für stärkere deutsche Banken.

    Auf eine Anfrage der Grünen zu den angeblichen Fusionsplänen antwortete das Finanzministerium, die Bundesregierung stehe "wirtschaftlich sinnvollen Optionen offen gegenüber". Der Bund ist mit gut 15 Prozent grösster Einzelaktionär der Commerzbank./ben/zb/DP/zb

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Stammdaten

Branche/Sektor Banken & andere Kreditinstitute
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol GS
Valor 714968
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +1.84%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +3.01 +1.57%
Perf. 3M +3.80 +1.99%
Perf. laufendes Jahr +27.93 +16.72%
Perf. 52W   -14.10%

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Corporate action

Company Generalversammlung (02.05.2019)
Instrument Barausschüttung (16.04.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 175.10 +0.33% 53 19.06.2019
SETSqx 197.01454 +0.70% 4 19.06.2019
NYSE Arca 195.64 +0.33% --- 16:15:10
CTA FINRA 195.66 +0.35% --- 16:15:10
CTA BYX 195.67 +0.34% --- 16:15:10
CTA EDGA 195.67 +0.37% --- 16:15:10
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CTA NASD BX 195.70 +0.37% --- 16:15:10
CTA NAS PSX 195.71 +0.38% --- 16:15:10
CTA NYSE Nat 195.72 +0.36% --- 16:15:10
NYSE US Comp 195.64 +0.34% --- 16:15:10
CTA NASD OMX 195.72 +0.40% --- 16:15:10
CTA EDGX 195.74 +0.36% --- 16:15:10
CTA BZX 195.78 +0.42% --- 16:15:10
Deut.Boerse 174.92 -0.44% --- 19.06.2019
SIX SX 195.44 +0.23% --- 19.06.2019
SIX SX USD 196.17 +0.60% --- 19.06.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 197.05 (18.06.2019)
Vortagestief 190.67 (18.06.2019)
Hoch 1W 197.48 (09:44:08)
Tief 1W 189.33 (14.06.2019)
Hoch 1M 198.34 (22.05.2019)
Tief 1M 180.80 (03.06.2019)
Hoch 3M 209.97 (12.04.2019)
Tief 3M 180.80 (03.06.2019)
Hoch 1J 245.05 (28.08.2018)
Tief 1J 151.70 (26.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG