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Aktuelle News

  • 14.06.2019 Papst redet Öl-Bossen ins Gewissen - 'ruinierte W...

    Papst redet Öl-Bossen ins Gewissen - 'ruinierte Welt'

    14.06.2019| 17:24:14

    (Ausführliche Fassung)

    ROM (awp international) - Papst Franziskus hat die Chefs der grössten Ölkonzerne der Welt bei einer Audienz zu einer "radikalen Energiewende" aufgefordert. Dies sei nötig, "um unser gemeinsames Haus zu retten", sagte der Pontifex am Freitag bei dem Treffen mit den Vorstandsvorsitzenden von Konzernen wie BP , Shell , ExxonMobil , Total und Eni im Vatikan. Die Unternehmen sprachen sich dabei für eine Abgabe auf den Ausstoss von klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2) aus. Die Regierungen sollten "wirtschaftlich sinnvolle" CO2-Preismodelle festlegen, die Innovationen und Geschäftsanreize ermöglichten.

    Traditionelle Energiegewinnung aus Kohle, Gas und Öl wird für die Erderwärmung mitverantwortlich gemacht.

    Der Papst kämpft seit Beginn seiner Amtszeit für mehr Umweltschutz und gegen den Klimawandel. "Liebe Freunde, die Zeit läuft uns davon", sagte der das Katholiken-Oberhaupt nun. Ohne konkrete Taten würden die jungen Menschen eine "sehr ruinierte Welt erben". "Unsere Kinder und Enkel dürfen nicht den Preis für die Verantwortungslosigkeit unserer Generation bezahlen."

    Vor allem die Armen litten unter den Folgen des Klimawandels. Man könne sich nicht den "Luxus erlauben, dass andere den ersten Schritt machen oder kurzfristigen ökonomischen Vorteilen Priorität geben. Den wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Klimawandel dürfe nicht mehr mit "Hohn und Ironie" begegnet werden, sagte Franziskus. Politiker wie US-Präsident Donald Trump zweifeln am Klimawandel und machen sich gar darüber lustig.

    Es war das zweite Treffen des Papstes mit den Ölkonzernen im Vatikan. "Zusammen beeinflussen diese Unternehmensführer die Zukunft unseres Planeten wahrscheinlich mehr als irgendjemand anderes in der Welt", sagte John Jenkins von der katholischen University of Notre Dame, die das Treffen initiiert hat. Auch der Gründer des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber, war laut Vatikan dabei.

    Vor dem Vatikan protestierten eine Handvoll Menschen mit Schildern, auf denen geschrieben stand "Liebe Öl-Chefs, hört auf den Papst" oder "Raubt uns nicht unsere Zukunft"./reu/DP/jha

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  • 26.04.2019 US-Ölriese Exxon erleidet Gewinneinbruch

    US-Ölriese Exxon erleidet Gewinneinbruch

    26.04.2019| 15:02:17

    IRVING (awp international) - Der grösste US-Ölkonzern ExxonMobil hat zu Jahresbeginn kräftige Abstriche bei Gewinn und Umsatz machen müssen. Im ersten Quartal sank der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um 49 Prozent auf 2,4 Milliarden Dollar (2,2 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Freitag im texanischen Irving mitteilte. Die Erlöse fielen um sieben Prozent auf 63,6 Milliarden Dollar, obwohl die Ölproduktion um zwei Prozent auf vier Millionen Barrel (159 Liter) pro Tag anstieg.

    Die Rohölpreise hätten sich im Laufe des Quartals zwar etwas erholt, insgesamt aber deutlich niedriger als im Vorjahreszeitraum gelegen, so der Konzern. Besonders stark litt die Bilanz unter dem schwachen Raffinerie-Geschäft, zu dem die Herstellung von Benzin, Diesel und anderen aus Rohöl und Gas gewonnenen Produkten gehört. Insgesamt fielen die Zahlen wesentlich schlechter aus als erwartet. Die Aktie reagierte vorbörslich zunächst mit deutlichen Kursverlusten./hbr/DP/nas

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  • 23.04.2019 EU kritisiert Verschärfung des US-Öl-Embargos geg...

    EU kritisiert Verschärfung des US-Öl-Embargos gegen den Iran

    23.04.2019| 13:40:38

    BRÜSSEL (awp international) - Die EU hat Kritik an der erneuten Verschärfung des US-Ölembargos gegen den Iran geübt. Die Aufhebung der Ausnahmeregelungen sei bedauernswert, sagte eine Sprecherin der EU-Aussenbeauftragten Federica Mogherini am Dienstag in Brüssel. Das amerikanische Vorgehen drohe das Abkommen zur Verhinderung einer iranischen Atombombe noch weiter zu gefährden.

    Die USA hatten am Montag angekündigt, eine bisher bestehende Ausnahmeregelung für Unternehmen aus Staaten wie Italien, Griechenland und China Anfang Mai auslaufen zu lassen. Damit riskieren diese künftig US-Sanktionen wie einen Ausschluss vom amerikanischen Markt, wenn sie weiter iranisches Öl kaufen.

    Die USA wollen mit ihren Wirtschaftssanktionen gegen den Iran den Druck auf die Regierung in Teheran erhöhen, die sie für einen Unruhestifter und Unterstützer von Terrorismus in der Region hält. Die Europäer sehen die Rolle des Irans in der Region wie die USA sehr kritisch. Sie wollen allerdings das Atomabkommen mit dem Land erhalten. Über dieses war dem Iran für den Verzicht auf sein Atomprogramm die Aufhebung von Wirtschaftssanktionen versprochen worden.

    Versuche von EU-Staaten, die US-Wirtschaftssanktionen auszuhebeln, sind bislang nicht erfolgreich. EU-Diplomaten bestätigten am Dienstag, dass eine von Frankreich, Deutschland und Grossbritannien gegründete Zweckgesellschaft noch nicht einsatzbereit sei. Über sie soll eigentlich der Zahlungsverkehr bei Iran-Geschäften abgewickelt werden können, wenn sich private Banken wegen drohender US-Strafen dazu nicht mehr bereiterklären.

    So könnte der Iran zum Beispiel weiter Erdöl oder andere Produkte nach Europa liefern. Das Geld dafür würde dann aber nicht über Banken in den Iran fliessen, sondern an europäische Unternehmen, die zum Beispiel Medikamente, Nahrungsmittel oder Industriegüter in den Iran verkaufen./aha/DP/mis

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  • 01.03.2019 Zypern gründet Erdgas-Fonds - zugunsten aller Zyprer

    Zypern gründet Erdgas-Fonds - zugunsten aller Zyprer

    01.03.2019| 13:04:10

    NIKOSIA (awp international) - Nach der Entdeckung reicher Erdgasvorkommen südlich Zyperns hat der zyprische Präsident Nikos Anastasiades die Bildung eines Erdgas-Fonds angekündigt. Von den Gewinnen durch der Verkauf des Erdgases sollen allen Zyprer profitieren, sowohl die griechischen als auch die türkischen Zyprer nach der Überwindung der Teilung Zyperns, hiess es.

    "Wir interessieren uns für das Wohl aller Bürger der Republik", sagte der zyprische Präsident im Staatsfernsehen (RIK) nach einer Sitzung mit allen Parteivorsitzenden der Inselrepublik am Freitag.

    Am Vortag hatten die Regierung Zyperns und der US-amerikanische Konzern ExxonMobil mitgeteilt, dass südlich der Insel Erdgas Vorkommen von bis 227 Milliarden Kubikmeter vermutet werden. Das hätten Probebohrungen gezeigt. Experten gingen davon aus, dass es Gewinne in Höhe von mehr als 40 Milliarden Euro geben könnte.

    Die Erdgasvorkommen vor der Küste südlich von Zypern führen zu Spannungen zwischen Ankara und Nikosia. Die Türkei erkennt Zypern nicht an und lehnt die Suche nach Erdgas vor einer Lösung der Zypern-Frage und ohne die Zustimmung der türkischen Zyprer ab. Die international anerkannte Regierung der Republik Zypern weist diese Forderungen zurück. Es sei das Recht jedes souveränen Staates, solche Erkundungen durchzuführen, heisst es seitens der Regierung in Nikosia immer wieder.

    /tt/DP/jha

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  • 05.02.2019 BP steigert Gewinn trotz Ölpreiseinbruch

    BP steigert Gewinn trotz Ölpreiseinbruch

    05.02.2019| 13:06:58

    (Ausführliche Fassung)

    LONDON (awp international) - Der britische Ölkonzern BP hat im vierten Quartal trotz niedrigerer Ölpreise kräftig zugelegt. Dafür sorgte unter anderem eine gestiegene Fördermenge. Damit reiht sich der Konzern in die Riege der US-Ölriesen ExxonMobil und Chevron ein, die starke Ergebnisse ablieferten, obwohl die Preise für Rohöl im vierten Quartal um rund 40 Prozent eingebrochen waren.

    Bei BP stieg der bereinigte Überschuss im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 65 Prozent auf 3,48 Milliarden US-Dollar (3,04 Mrd Euro), wie der Ölkonzern am Dienstag in London mitteilte. Im Gesamtjahr 2018 verdoppelte sich der bereinigte Gewinn damit auf 12,7 Milliarden Dollar, was mehr war, als die von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragten Analysten erwartet hatten. An der Börse zog der Aktienkurs um rund 4 Prozent an.

    Analyst Biraj Borkhataria von RBC bezeichnete die Aktie als "Top-Wahl" und bevorzugtes Papier unter den grossen Ölkonzernen. "Wir sehen die richtige Balance zwischen Wachstum, Langlebigkeit und Zurückhaltung im Geschäftsmix", schrieb er. Auch Analyst Michele della Vigna von der US-Investmentbank Goldman Sachs zeigte sich zufrieden. Die Zahlen seien gut ausgefallen. Die freien Mittel hätten sich trotz eines widrigen konjunkturellen Umfelds besser als erwartet entwickelt.

    Im vierten Quartal kletterte der Umsatz rund zwölf Prozent auf 75,7 Milliarden Dollar. Exxons Erlöse wuchsen im selben Zeitraum um rund acht Prozent auf 71,9 Milliarden Dollar, bei Chevron stieg der Umsatz um 13 Prozent auf 42,4 Milliarden Dollar. Die beiden Konzerne hatten ihre Zahlen bereits am Freitag vorgelegt. Damit liegt BP umsatzseitig klar vorne. Die Dividende je BP-Aktie für das vierte Quartal soll im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,5 Prozent auf 10,25 Cent steigen.

    Die Förderung von Öl und Gas betrug 2018 im Mittel 3,7 Millionen Barrel Öläquivalent pro Tag. Rückenwind lieferte dabei auch das in einem Mega-Deal vom Bergbaukonzern BHP Billiton für 10,5 Milliarden Dollar zugekaufte US-Schieferölgeschäft. Zudem startete der Konzern 2018 sechs Förder-Grossprojekte. Unter dem Strich blieben BP 766 Millionen Dollar übrig.

    Konzernchef Bob Dudley betonte neben den Ergebnissen das Wachstum des Konzerns. Dazu gehörten mehr hochwertige Projekte, der Ausbau des Marketings für das Raffineriegeschäft und Zukäufe wie etwa von BHP. Die Strategie gehe auf.

    Zudem versucht BP auch sein Geschäft mit erneuerbaren Energien auszubauen. Der Konzern kaufte im Juni das britische Unternehmen Chargemaster, das sich auf Ladestationen für Elektroautos spezialisiert hat. BP rechnet damit, dass bis 2040 etwa 12 Millionen Elektrofahrzeuge auf den Strassen in Grossbritannien unterwegs sind. Mit Ligthsource BP treibt der Ölkonzern ausserdem Solarprojekte voran.

    Belastend wirkt sich nach wie vor die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko aus dem Jahr 2010 aus. Dafür musste der Konzern 2018 insgesamt 3,2 Milliarden Dollar nach Steuern zahlen./elm/mne/fba

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  • 01.02.2019 Exxon und Chevron liefern trotz Ölpreiseinbruchs ...

    Exxon und Chevron liefern trotz Ölpreiseinbruchs Milliardengewinne

    01.02.2019| 18:19:55

    (Ausführliche Fassung)

    IRVING/SAN RAMON (awp international) - Die US-Ölriesen ExxonMobil und Chevron haben zum Jahresende trotz widriger Umstände weiter prächtig verdient. Obwohl die Preise für Rohöl im vierten Quartal um rund 35 Prozent einbrachen, was die Gewinnspannen belastete, blieb "Big Oil" ein sehr lukratives Geschäft. Auch für das gesamte abgelaufene Geschäftsjahr 2018 lieferten die Konzerne am Freitag starke Ergebnisse ab.

    Exxons Nettogewinn sank im Schlussquartal zwar im Jahresvergleich um 28 Prozent auf 6,0 Milliarden Dollar (5,2 Mrd Euro), wie der grösste US-Ölmulti im texanischen Irving mitteilte. Das lag aber an einem hohen Sondererlös im Vorjahr, den die US-Steuerreform beschert hatte. Ohne diesen Effekt wäre das Ergebnis nun kräftig gestiegen.

    Exxons Erlöse wuchsen um rund acht Prozent auf 71,9 Milliarden Dollar. Die Ölproduktion legte um vier Prozent auf gut vier Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag zu. Exxon übertraf die Erwartungen beim Gewinn klar, die Aktie legte im frühen Handel deutlich zu. Allerdings hatte der US-Marktführer bei Anlegern zuletzt einen schweren Stand, in den vergangenen zwölf Monaten büsste der Kurs zweistellig ein.

    Im Geschäftsjahr 2018 verdiente Exxon 20,8 Milliarden Dollar, sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Die Erlöse stiegen um 19 Prozent auf 290,2 Milliarden Dollar. Exxon-Chef Darren Woods sprach von "starken Zahlen" in einer Phase schwankender Rohstoffpreise. Am Ölmarkt war es im vergangenen Jahr lange aufwärts gegangen, bis die Preise im Schlussquartal um über ein Drittel einbrachen und damit auch die Jahresbilanz erstmals seit 2015 wieder ins Minus rissen.

    Exxons US-Erzrivale Chevron steigerte den Überschuss zum Jahresende um 19 Prozent auf 3,7 Milliarden Dollar (3,2 Mrd Euro), wie der zweitgrösste US-Ölkonzern im kalifornischen San Ramon bekanntgab. Der starke Anstieg ist besonders bemerkenswert, weil auch Chevron im Vorjahr von einer hohen Steuergutschrift profitiert hatte. Die Erlöse nahmen um 13 Prozent auf 42,4 Milliarden Dollar zu. Die Ölförderung stieg um sieben Prozent auf 2,9 Millionen Barrel pro Tag. 2018 verdiente Chevron unter dem Strich insgesamt 14,8 Milliarden Dollar, das waren über 60 Prozent mehr als im Vorjahr./hbr/DP/he

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  • 01.02.2019 US-Ölriese Exxon macht 6 Milliarden Dollar Quarta...

    US-Ölriese Exxon macht 6 Milliarden Dollar Quartalsgewinn

    01.02.2019| 15:33:44

    IRVING (awp international) - Der starke Rückgang der Ölpreise hat ExxonMobil zum Jahresende nicht aus der Spur bringen können. Im vierten Quartal sank der Überschuss zwar verglichen mit dem Vorjahreswert um 28 Prozent auf 6,0 Milliarden Dollar (5,2 Mrd Euro), wie der grösste US-Ölmulti am Freitag im texanischen Irving mitteilte. Das lag allerdings an einem hohen Sondererlös im Vorjahr, den die US-Steuerreform dem Konzern beschert hatte. Ohne diesen Effekt wäre das Ergebnis kräftig gestiegen. Die Erlöse wuchsen um rund acht Prozent auf 71,9 Milliarden Dollar.

    Exxon übertraf die Erwartungen der Wall Street beim Gewinn deutlich, die Aktie stieg vorbörslich zunächst um gut drei Prozent. Im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 verdiente der Konzern 20,8 Milliarden Dollar, das waren sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Die Erlöse legten um 19 Prozent auf 290,2 Milliarden Dollar zu. Exxon-Chef Darren Woods sprach von "starken Zahlen" in einer Phase schwankender Rohstoffpreise. Am Ölmarkt war es im vergangenen Jahr lange aufwärts gegangen, im Schlussquartal brachen die Preise jedoch ein./hbr/mis

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  • 23.01.2019 Clariant geht Forschungspartnerschaft mit ExxonMo...

    Clariant geht Forschungspartnerschaft mit ExxonMobil und REG für Biodiesel ein

    23.01.2019| 08:28:14

    Muttenz (awp) - Das Spezialchemieunternehmen Clariant intensiviert seine Forschung im Bereich Biokraftstoffe. Zu diesem Zweck wurde mit dem Ölkonzern ExxonMobil sowie der Renewable Energy Group (REG) eine Forschungsvereinbarung unterzeichnet.

    Im Rahmen dieser Kooperation soll das Potenzial der aus Agrarreststoffen gewonnenen Zellulose-Zuckern als Rohstoff für die Herstellung von Biokraftstoffen untersucht werden, teilte das Muttenzer Unternehmen am Mittwoch mit. Zu finanziellen Aspekten der Zusammenarbeit wurden keine Angaben gemacht.

    Das Ziel der beteiligten Unternehmen besteht den Angaben zufolge darin, die Prozesse von Clariant und REG zu einem nahtlosen Verfahren für die Herstellung von Biodiesel aus Biomasse zu verschmelzen. Die Projektbeteiligten werden ausserdem an einer Konzeptstudie arbeiten, um die Machbarkeit des Verfahrens zu evaluieren.

    Die neue Partnerschaft erweitert eine bereits bestehende Forschungszusammenarbeit zwischen ExxonMobil und REG. Diese Kooperation habe nachweisen können, dass die Biokonversionstechnologie von REG Life Sciences die Umwandlung von Zellulose-Zucker zu Biodiesel in einem einstufigen Prozess ermögliche, hiess es weiter.

    Die Zusammenarbeit mit Clariant werde es nun ExxonMobil und REG ermöglichen, diese Technologie zu optimieren, hiess es weiter.

    Die Technologie von REG Life Sciences hat gemäss Mitteilung ihre Eignung für so unterschiedliche Bereiche wie Duft- und Aromenherstellung, Spezialchemie und Fahrzeugkraftstoffe bereits unter Beweis gestellt.

    sig/ra

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  • 02.11.2018 Höhere Ölpreise lassen Gewinne von Exxon und Chev...

    Höhere Ölpreise lassen Gewinne von Exxon und Chevron sprudeln

    02.11.2018| 16:14:22

    (Ausführliche Fassung)

    IRVING/SAN RAMON (awp international) - Die starken Preisanstiege am Ölmarkt haben die Geschäfte der US-Branchenriesen ExxonMobil und Chevron im Sommer kräftig angeschoben. Die beiden grössten amerikanischen Ölmultis gaben am Freitag massive Gewinnsteigerungen im Sommerquartal bekannt. Zuvor hatten bereits die internationalen Konkurrenten Shell und BP grosse Zuwächse verkündet.

    Beim US-Branchenführer Exxon, dem weltweit grössten börsennotierten Ölkonzern, kletterte der Überschuss im dritten Quartal verglichen mit dem Vorjahreswert um 57 Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar (5,4 Mrd Euro). Die Erlöse steigerte das Unternehmen aus dem texanischen Irving um gut ein Viertel auf 76,6 Milliarden Dollar.

    "Unsere operative Leistung hat sich deutlich verbessert", sagte Exxon-Chef Darren Woods. Allerdings sank die Ölproduktion um weitere zwei Prozent auf 3,8 Millionen Barrel (159 Liter) pro Tag. Obwohl die Ölförderung in den USA insgesamt boomt, tut sich Exxon schon länger schwer, was bei Anlegern bereits zu einiger Nervosität führte.

    Die Bilanz profitierte weiter von den höheren Ölpreisen, die die Gewinnspannen auch bei geringerer Produktion steigen lassen. Im Schnitt kostete Rohöl im Berichtszeitraum rund 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Das kam auch den Rivalen Shell und BP zugute, die im dritten Quartal ebenfalls stark zulegten und Gewinne von 5,6 Milliarden beziehungsweise 2,8 Milliarden Dollar erwirtschaften konnten.

    Exxons grösster US-Konkurrent Chevron verdoppelte den Überschuss im Jahresvergleich auf 4,0 Milliarden Dollar (3,5 Mrd Euro). Die Erlöse legten um knapp 22 Prozent auf 44 Milliarden Dollar zu. Die Ölförderung wuchs um neun Prozent auf knapp drei Millionen Barrel pro Tag, was dem Konzern zufolge einem neuen Rekordwert entspricht. Sowohl Exxon als auch Chevron übertrafen mit ihren Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten. Die Aktien der Konzerne starteten am Freitag mit deutlichen Kursaufschlägen in den US-Börsenhandel./hbr/mis

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  • 02.11.2018 Höhere Ölpreise treiben Exxon Mobil-Gewinn an - P...

    Höhere Ölpreise treiben Exxon Mobil-Gewinn an - Produktion sinkt weiter

    02.11.2018| 14:20:32

    IRVING (awp international) - Die starken Preisanstiege am Ölmarkt haben ExxonMobil im Sommer zu einem überraschend kräftigen Gewinnsprung verholfen. Verglichen mit dem Vorjahreswert stieg der Überschuss im dritten Quartal um 57 Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar (5,4 Mrd Euro), wie der grösste US-Ölmulti am Freitag im texanischen Irving mitteilte.

    Die Erlöse wuchsen um gut ein Viertel auf 76,6 Milliarden Dollar. Allerdings sank die Ölproduktion um weitere zwei Prozent auf 3,8 Millionen Barrel (159 Liter) pro Tag. Obwohl die Ölförderung in den USA insgesamt boomt, tut sich Branchenführer Exxon schon länger schwer, was bei Anlegern bereits zu einiger Nervosität führte.

    Die Quartalszahlen kamen am Markt zunächst jedoch gut an. Die Aktien von Exxon legten im vorbörslichen US-Handel in einer ersten Reaktion um mehr als zwei Prozent zu. Die Finanzanalysten der Wall Street hatten sowohl beim Gewinn als auch bei den Erlösen mit wesentlich schlechteren Ergebnissen gerechnet./hbr/mis

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  • 24.10.2018 US-Ölriese Exxon wegen Falschangaben zum Klimawan...

    US-Ölriese Exxon wegen Falschangaben zum Klimawandel verklagt

    24.10.2018| 20:08:09

    NEW YORK (awp international) - Die New Yorker Staatsanwaltschaft hat den grössten US-Ölkonzern ExxonMobil wegen angeblicher Falschangaben zum Klimawandel verklagt. Das Unternehmen werde beschuldigt, Investoren über geschäftliche Risiken im Zuge einer strengeren Regulierung aufgrund der Erderwärmung getäuscht zu haben, erklärte Generalstaatsanwältin Barbara Underwood am Mittwoch.

    Exxon habe jahrelang Anleger in die Irre geführt, die "Geld und Vertrauen" in den Konzern investiert hätten, hiess es in der Mitteilung weiter. Exxon reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage.

    Underwoods Vorgänger Eric Schneiderman hatte bereits vor mehr als drei Jahren Ermittlungen gegen den Ölriesen eingeleitet. Anfang des Jahres hatte schon die Stadt New York Exxon sowie die Branchengrössen BP, Chevron, ConocoPhillips und Shell auf Zahlungen zur Bewältigung des Klimawandels verklagt.

    Bürgermeister Bill De Blasio forderte im Januar Entschädigung für die hohen Kosten, die der Stadt bereits durch die Erderwärmung entstanden seien und die nötig seien, um ihre Infrastruktur für die weiteren Folgen zu rüsten. Ähnliche Klagen gibt es auch von einigen anderen US-Städten und -Landkreisen./hbr/DP/he

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  • 01.10.2018 Verkauf des deutschen Esso-Tankstellennetzes abge...

    Verkauf des deutschen Esso-Tankstellennetzes abgeschlossen

    01.10.2018| 15:49:53

    HAMBURG (awp international) - Der Verkauf des deutschen Esso-Tankstellennetzes an die britische Firma EG Group ist abgeschlossen. Rund 1000 Esso-Tankstellen seien zum 1. Oktober an den neuen Besitzer übergegangen, erklärte ExxonMobil als Verkäufer am Montag in Hamburg. Der Energiekonzern hatte im vergangenen November den Verkauf angekündigt, der nun nach der Zustimmung aller Gremien und Behörden umgesetzt wurde.

    Der Verkauf bedeutet allerdings nicht, dass sich ExxonMobil aus dem deutschen Markt zurückzieht. Die Tankstellen werden weiter mit Esso-Kraftstoffen und Schmierstoffen wie Motoröl beliefert und ExxonMobil will sich auf die Weiterentwicklung der Marke konzentrieren. Das operative Geschäft übernimmt die EG Group. Ähnliche Partnerschaften zwischen den beiden Unternehmen gibt es bereits in Grossbritannien, Frankreich, Benelux und Italien. EG werde in das Kraftstoff-, Wasch- und Shopgeschäft investieren, hiess es.

    Die 2001 von zwei Brüdern gegründete Firma aus dem englischen Blackburn wird nach der Übernahme europaweit rund 5000 Tankstellen verschiedener Marken in Europa und den USA betreiben. "Für uns bietet das Esso-Tankstellennetz in Deutschland eine starke Einzelhandels-Plattform, die wir weiterentwickeln und ausbauen werden", sagte EG-Mitgeschäftsführer Mohsin Issa. Die Zusammenarbeit der beiden Firmen sei zunächst auf 20 Jahre festgeschrieben./egi/DP/stw

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Stammdaten

Branche/Sektor Erdöl/-gas
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol XOM
Valor 808963
ISIN ---

Performance

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Derivate SIX Structured Products

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Hoch 1W 76.22 (18.06.2019)
Tief 1W 73.81 (12.06.2019)
Hoch 1M 76.22 (18.06.2019)
Tief 1M 70.63 (31.05.2019)
Hoch 3M 83.49 (23.04.2019)
Tief 3M 70.63 (31.05.2019)
Hoch 1J 87.36 (25.09.2018)
Tief 1J 64.66 (26.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG