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Fundamentale Daten

Dividende 3.8
Dividende ex Datum 31.01.2019
Zahlbar Datum 04.02.2019
Rendite 3.98%
Nominalwert 0
Anzahl Aktien 850'000'000
Marktkapital in Mio. 81'149.50
Umsatz Vormonat 8'133'402

Aktuelle News

  • 21.03.2019 Siemens erwägt Fusion von Gasturbinensparte mit a...

    Siemens erwägt Fusion von Gasturbinensparte mit asiatischem Partner

    21.03.2019| 12:16:52

    MÜNCHEN (awp international) - Die Spekulationen um eine mögliche Fusion des Geschäfts mit grossen Gasturbinen des Technologiekonzerns Siemens mit einem asiatischen Partner haben neue Nahrung erhalten. Siemens habe Gespräche mit Unternehmen inklusive der japanischen Mitsubishi Heavy Industries geführt, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf mehrere mit der Situation vertraute Personen. Die Optionen reichten dabei von einer Komplett- oder Teilabgabe des Geschäfts in ein Gemeinschaftsunternehmen. Es gäbe noch keine endgültige Entscheidung, möglicherweise werde Siemens die Gasturbinen auch behalten. Siemens wollte die Informationen nicht kommentieren.

    Das Geschäft mit grossen Gasturbinen macht den überwiegenden Teil des derzeit schwierigen Kraftwerksgeschäfts von Siemens aus. Das Geschäft leidet unter sinkenden Gewinnen, der Markt für fossilen Kraftwerksbau ist derzeit problematisch. Siemens will mit Einsparungen und einem breiten Stellenabbau auf den weiter durch Überkapazitäten und Preisdruck geprägten Markt reagieren.

    Dabei flammen seit einiger Zeit immer wieder Gerüchte über einen Verkauf auf. Über eine mögliche, wie auch immer geartete Allianz mit Mitsubishi Heavy wird bereits seit Mitte 2017 spekuliert./nas/jha/

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  • 20.03.2019 Aktien New York Ausblick: Abwarten ist vor Fed-En...

    Aktien New York Ausblick: Abwarten ist vor Fed-Entscheidung Trumpf

    20.03.2019| 13:44:49

    NEW YORK (awp international) - Vor wichtigen geldpolitischen Entscheidungen dürften sich die Anleger an der Wall Street zunächst fürs Abwarten entscheiden. Der Broker IG taxierte den US-Leitindex Dow Jones Industrial rund eine dreiviertel Stunde vor Handelseröffnung am Mittwoch minimal höher auf 25 893 Punkte.

    Die US-Notenbank (Fed) wird im Handelsverlauf voraussichtlich ihren abwartenden Kurs bestätigen. Angesichts einer sich abschwächenden Konjunktur hatte Notenbankchef Jerome Powell zuletzt ein "geduldiges" geldpolitisches Vorgehen in Aussicht gestellt. Einen Zinsschritt erwartet auf der Sitzung zwar niemand. Fraglich ist aber, ob die anstehenden Zins- und Konjunkturprojektionen des geldpolitische Ausschusses die Tür für weitere Leitzinsanhebungen in diesem Jahr ganz schliessen.

    Als leichte Belastung machten Börsianer derweil die Befürchtung aus, dass der Handelskonflikt zwischen den USA und China nicht so schnell beigelegt werden kann wie zunächst erhofft. Denn vor einem möglichen Abkommen zwischen den beiden Ländern soll es laut einem Pressebericht erst nochmal eine Verhandlungsrunde hochrangiger Delegationen geben. Wie das "Wall Street Journal" ("WSJ") berichtete, planen der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin in der kommenden Woche eine weitere Reise nach Peking. Dabei sollen sie den chinesischen Vize-Premierminister und Chefunterhändler Liu He treffen. Das "WSJ" berief sich auf namentlich nicht genannte US-Regierungsvertreter.

    Unter den Einzelwerten sackten die Aktien von Fedex um rund 6 Prozent ab. Der Paketdienstleister rechnet mit einem globalen Konjunkturabschwung und streicht nach einem enttäuschenden Winterquartal seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr weiter zusammen.

    Mit Blick auf die Technologiewerte legten die Papiere von Nvidia moderat zu. Der Experte Timothy Arcuri von der Schweizer Bank UBS werte den jüngsten Analystentag des Grafikkarten-Spezialisten positiv. Die Veranstaltung habe die vielen noch ungenutzten Wachstumsmöglichkeiten des Unternehmens aufgezeigt./la/mis

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  • 19.03.2019 Aktien New York: Zinshoffnungen geben Dow leichte...

    Aktien New York: Zinshoffnungen geben Dow leichten Auftrieb

    19.03.2019| 19:01:35

    NEW YORK (awp international) - Auch am Dienstag haben die US-Aktienmärkte vom vorherrschenden Zinsoptimismus der Anleger profitiert und moderat zugelegt. Der Dow Jones Industrial büsste im Verlauf aber gut zwei Drittel des Gewinns von seinem bisherigen Tageshoch bei 26 109 Punkten ein. Zuletzt notierte der Leitiindex 0,18 Prozent höher bei 25 960,86 Zählern. Der marktbreite S&P 500 gewann 0,27 Prozent auf 2840,45 Punkte. Für den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 ging es um 0,54 Prozent auf 7365,57 Zähler nach oben.

    Zuversicht herrscht vor der Sitzung der US-Notenbank Fed am Mittwoch. Die meisten Experten rechnen damit, dass Fed-Chef Jerome Powell nur eine weitere Zinserhöhung bis zum Jahresende in Aussicht stellen und damit grünes Licht für eine Fortsetzung der lockeren Geldpolitik in diesem Jahr geben wird. Einen Zinsschritt erwartet auf der Sitzung kaum jemand.

    Unter den Einzelwerten im Dow standen erneut die Boeing-Aktien als zweibester Dow-Wert mit einem Plus von 1,0 Prozent im Fokus. Nach dem Absturz zweier baugleicher Flugzeuge vom Typ 737 Max in Äthiopien und Indonesien innerhalb eines halben Jahres warb Boeing-Chef Dennis Muilenburg bei Passagieren und Airlines um Vertrauen. "Sicherheit ist der Kern dessen, wofür wir bei Boeing stehen", schrieb der Vorstandschef des US-Flugzeugbauers in einem Brief an Passagiere und Luftfahrtbranche.

    Die Titel von Fiat Chrysler profitierten von neuen Übernahmespekulationen im europäischen Autosektor und kletterten um 4,3 Prozent nach oben. Diverse Medien berichteten am Dienstag von einer möglichen Fusion zwischen dem Fiat Chrysler und dem französischen PSA-Konzern . Auslöser dafür war ein Interview von Robert Peugeot, wonach die Familienholding FFP als PSA-Grossaktionär einer möglichen Fusion mit einem anderen Autobauer wie Fiat Chrysler offen gegenüber stehe.

    Rupert Murdochs Fox-Konzern besteht ab diesem Dienstag im Wesentlichen nur noch aus dem Nachrichten-Flaggschiff Fox News und einigen grossen Sportsendern, die in eine neue Gesellschaft abgespalten werden. Der Grossteil des Film- und Fernsehgeschäfts geht für 71 Milliarden Dollar an den Unterhaltungsriesen Disney . Fox und 21st Century Fox seien ab heute alleinstehende Unternehmen, teilte Fox mit. Die neuen A-Aktien von Fox notierten zuletzt 4,1 Prozent im Minus.

    Der Rechtsstreit zwischen der US-Börsenaufsicht SEC und Tesla-Chef Elon Musk um dessen Social-Media-Aktivitäten eskaliert weiter. Die Aufsicht liegt schon länger mit Musk im Clinch und wirft ihm vor, gegen Auflagen eines Vergleichs verstossen zu haben, der ihm eigenmächtige marktbewegende Tweets verbietet. Tesla-Aktien zeigten sich zuletzt kaum verändert./edh/nas

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  • 19.03.2019 Aktien New York: Dow steigt über 26 000 Punkte

    Aktien New York: Dow steigt über 26 000 Punkte

    19.03.2019| 15:49:30

    NEW YORK (awp international) - Die US-Aktienmärkte haben am Dienstag an ihren freundlichen Wochenstart angeknüpft. Der Dow Jones Industrial stieg im frühen Handel über die vielbeachtete Marke von 26 000 Punkten und lag zuletzt 0,49 Prozent höher bei 26 040,59 Zählern. Der marktbreite S&P 500 gewann 0,37 Prozent auf 2843,30 Punkte. Für den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 ging es um 0,41 Prozent auf 7356,39 Zähler nach oben.

    Die Anleger warten zuversichtlich auf die geldpolitischen Entscheidungen und Aussagen der Notenbank (Fed) an diesem Mittwoch. Die Fed wird voraussichtlich ihren abwartenden geldpolitischen Kurs bestätigen. Angesichts einer sich abschwächenden Konjunktur hatte Notenbankchef Jerome Powell zuletzt ein "geduldiges" geldpolitisches Vorgehen in Aussicht gestellt. Einen Zinsschritt erwartet auf der Sitzung kaum jemand.

    Unter den Einzelwerten standen erneut die Boeing-Aktien als zweibester Dow-Wert mit einem Plus von 1,6 Prozent im Fokus. Nach dem Absturz zweier baugleicher Flugzeuge vom Typ 737 Max in Äthiopien und Indonesien innerhalb eines halben Jahres warb Boeing-Chef Dennis Muilenburg bei Passagieren und Airlines um Vertrauen. "Sicherheit ist der Kern dessen, wofür wir bei Boeing stehen", schrieb der Vorstandschef des US-Flugzeugbauers in einem Brief an Passagiere und Luftfahrtbranche.

    Rupert Murdochs Fox-Konzern besteht ab diesem Dienstag im Wesentlichen nur noch aus dem Nachrichten-Flaggschiff Fox News und einigen grossen Sportsendern, die in eine neue Gesellschaft abgespalten werden. Der Grossteil des Film- und Fernsehgeschäfts geht für 71 Milliarden Dollar an den Unterhaltungsriesen Disney . Fox und 21st Century Fox seien ab heute alleinstehende Unternehmen, teilte Fox mit. Die neuen A-Aktien von Fox notierten zuletzt 2,5 Prozent im Minus.

    Der Rechtsstreit zwischen der US-Börsenaufsicht SEC und Tesla -Chef Elon Musk um dessen Social-Media-Aktivitäten eskaliert weiter. Musks Argumentation, warum er für seine umstrittenen Tweets nicht belangt werden solle, "grenzt ans Lächerliche", hiess es in einem in der Nacht zum Dienstag von der SEC eingereichten Gerichtsdokument. Die Aufsicht liegt schon länger mit Musk im Clinch und wirft ihm vor, gegen Auflagen eines Vergleichs verstossen zu haben, der ihm eigenmächtige marktbewegende Tweets verbietet. Tesla-Aktien stagnierten zuletzt auf Vortagesschluss./edh/fba

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  • 19.03.2019 Aktien New York: Dow steigt über 26 000 Punkte

    Aktien New York: Dow steigt über 26 000 Punkte

    19.03.2019| 15:21:59

    NEW YORK (awp international) - Die US-Aktienmärkte haben am Dienstag an ihren freundlichen Wochenstart angeknüpft. Der Dow Jones Industrial stieg im frühen Handel um 0,47 Prozent auf 26 037,14 Punkte. Der marktbreite S&P 500 gewann 0,39 Prozent auf 2843,94 Punkte. Für den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 ging es um 0,49 Prozent auf 7362,31 Zähler nach oben.

    Die Anleger warten recht zuversichtlich auf die geldpolitischen Entscheidungen und Aussagen der Notenbank (Fed) an diesem Mittwoch. Die Fed wird voraussichtlich ihren abwartenden geldpolitischen Kurs bestätigen. Angesichts einer sich abschwächenden Konjunktur hatte Notenbankchef Jerome Powell zuletzt ein "geduldiges" geldpolitisches Vorgehen in Aussicht gestellt. Einen Zinsschritt erwartet auf der Sitzung kaum jemand./edh/fba

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  • 19.03.2019 Aktien New York Ausblick: Dow knüpft an guten Woc...

    Aktien New York Ausblick: Dow knüpft an guten Wochenstart an

    19.03.2019| 13:50:20

    NEW YORK (awp international) - An der Wall Street könnte der Dow Jones Industrial am Dienstag etwas weiter zulegen. Der Broker IG taxierte den US-Leitindex rund eine Dreiviertelstunde vor dem Börsenstart 0,40 Prozent höher bei 26 018 Punkten.

    Die Anleger warteten bereits zu Wochenbeginn zuversichtlich auf die geldpolitischen Entscheidungen und Aussagen der Notenbank (Fed) an diesem Mittwoch. Die Fed wird voraussichtlich ihren abwartenden geldpolitischen Kurs bestätigen. Angesichts einer sich abschwächenden Konjunktur hatte Notenbankchef Jerome Powell zuletzt ein "geduldiges" geldpolitisches Vorgehen in Aussicht gestellt. Einen Zinsschritt erwartet auf der Sitzung niemand.

    Nach dem Absturz zweier baugleicher Flugzeuge vom Typ 737 Max in Äthiopien und Indonesien innerhalb eines halben Jahres wirbt derweil Boeing-Chef Dennis Muilenburg bei Passagieren und Airlines um Vertrauen. Sicherheit stehe bei Boeing im Mittelpunkt. "Sicherheit ist der Kern dessen, wofür wir bei Boeing stehen", schrieb der Vorstandschef des US-Flugzeugbauers in einem Brief an Passagiere und Luftfahrtbranche. Dennoch gaben die Anteilsscheine im vorbörslichen US-Handel gegen den Trend leicht nach.

    Zudem könnten in der Restaurantbranche Analysteneinstufungen für Bewegung sorgen. So äusserte sich die US-Bank JPMorgan positiv zu den Papieren von Domino's Pizza und negativ zu den Anteilsscheinen von Yum Brands . Damit zogen Domino's Pizza vorbörslich um gut 2 Prozent an, während Yum Brands um mehr als 1 Prozent fielen. Zu Yum Brands gehören unter anderem die Ketten KFC und Pizza Hut./la/jha/

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  • 18.03.2019 Aktien New York Ausblick: Dow nach jüngsten Gewin...

    Aktien New York Ausblick: Dow nach jüngsten Gewinnen kaum bewegt

    18.03.2019| 13:47:46

    NEW YORK (awp international) - Die Wall Street dürfte nach der gut verlaufenen Vorwoche am Montag erst einmal wenig bewegt in den Handel starten. Der Broker IG indizierte den US-Leitindex Dow Jones Industrial knapp eine Stunde vor der Startglocke 0,13 Prozent tiefer bei 25 814 Punkten.

    Zuletzt hatten erfreuliche Nachrichten aus China der US-Börse neuen Schwung verliehen. So geht das Land angesichts der Handelsstreitigkeiten mit einem Investitionsgesetz auf ausländische Unternehmen und Investoren zu, was für mehr Gerechtigkeit sorgen will.

    Nun jedoch warten die Anleger bereits auf die geldpolitischen Entscheidungen und Aussagen der Notenbank (Fed) am Mittwoch. Nach Einschätzung von Experten der Dekabank werden vor allem die neuen Projektionen der Fed für die weitere Zinsentwicklung im Fokus stehen. Bislang hatten die Mitglieder des geldpolitischen Rates bis Ende 2020 drei weitere Leitzinsschritte in Aussicht gestellt. "Dies dürfte nun auf ein bis zwei Zinsschritte reduziert werden", hiess es in der Einschätzung der Dekabank.

    Unter den Einzelwerten könnte Boeing erneut den Dow unter Druck setzen. Nach dem Absturz von zwei Passagierjets des Flugzeugbauers nehmen US-Ermittler einem Pressebericht zufolge die Entwicklung und den Zulassungsprozess für den Flieger unter die Lupe. Die Aktien fielen im vorbörslichen US-Handel um mehr als 2 Prozent.

    Einen Blick wert ist auch General Motors (GM). Angesichts geplanter Werksschliessungen griff Präsident Donald Trump den Autobauer scharf an. "GM hat unser Land im Stich gelassen, aber andere, bessere Autofirmen kommen scharenweise in die USA", hatte Trump am Sonntag auf Twitter geschrieben. Am Samstag hatte Trump GM aufgefordert, die Produktion in dessen vor der Schliessung stehendem Werk im Bundesstaat Ohio wieder aufzunehmen./la/mis

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  • 15.03.2019 Aktien New York Ausblick: Gewinne - Auch auf Woch...

    Aktien New York Ausblick: Gewinne - Auch auf Wochensicht im Plus

    15.03.2019| 13:32:42

    NEW YORK (awp international) - Am US-Aktienmarkt deutet sich am Freitag ein freundlicher Auftakt an. Der Broker IG taxierte gut eineinhalb Stunden vor der Eröffnung den US-Leitindex 0,5 Prozent fester auf 25 844 Punkten. Der Dow steht auf Wochensicht klar im Plus und pirscht sich wieder an die runde Marke von 26 000 Punkten heran, die er zuletzt Anfang März überklettert hatte. Mit dem Empire State Index, der Industrieproduktion und dem von der Uni Michigan ermittelten Verbrauchervertrauen könnten vor dem Wochenende erneut einige Konjunkturdaten die Kurse bewegen.

    Unternehmensseitig stehen Oracle nach Zahlen im Blick. Beim Umsatz und Gewinn hatte der Softwarekonzern in etwa die Erwartungen der Aktionäre erfüllt. Oracle stellt seinen Aktionären zudem eine erhöhte Dividende in Aussicht. Vorbörslich standen die Papiere dennoch mit mehr als 3 Prozent im Minus.

    Der Chiphersteller Broadcom stimmte mit seinem Ausblick zuversichtlich. Wie andere Branchenkollegen zuvor rechnet auch Broadcom mit einer Verbesserung im zweiten Halbjahr. Die Aktien gewannen vorbörslich mehr als 5 Prozent.

    Tesla steht im Fokus mit seinem neuen Model Y. Der SUV auf Basis des aktuellen Hoffnungsträgers Model 3 soll der nächste und entscheidende Schritt zur Eroberung des Massenmarkts sein und dem Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk endgültig den Ausbruch aus der Luxus-Nische ermöglichen. Doch es ist wie so oft bei Tesla: Was vielversprechend klingt, ist mit hohen Risiken und Fragezeichen verbunden. Fest steht: Tesla ist schon mit seiner bestehenden Produktpalette immens im Stress und steht massiv unter Druck./ajx/mis

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  • 14.03.2019 General Electric setzt ab 2020 auf wieder bessere...

    General Electric setzt ab 2020 auf wieder bessere Geschäfte

    14.03.2019| 14:09:26

    BOSTON (awp international) - Die kriselnde US-Industrie-Ikone General Electric (GE) sieht Licht am Ende des Tunnels. Ab dem kommenden Jahr will der angeschlagene Siemens-Rivale im operativen Geschäft wieder Geld erwirtschaften. Der sogenannte Cashflow soll 2020 positiv sein und sich 2021 deutlich verbessern. 2019 werde im operativen Geschäft noch ein Kapitalabfluss von bis zu zwei Milliarden Dollar erwartet, teilte GE am Donnerstag in Boston mit.

    Letzteres ist aber keine grosse Überraschung mehr, nachdem GE-Chef Lawrence Culp bereits vor kurzem angekündigt hatte, dass es 2019 erneut einen negativen Cashflow geben wird. An der Börse ging es mit der Aktie vorbörslich zuletzt nach oben, nachdem das Papier zunächst negativ auf den Ausblick reagiert hatte. Das GE-Papier konnte sich in den vergangenen Wochen etwas von ihren Verlusten der Monate davor erholen.

    Das Papier war im Dezember bis auf 6,4 Dollar abgestürzt und kostete zuletzt wieder rund zehn Dollar. Mitte 2016 hatte die Aktie aber noch mehr als 30 Dollar gekostet. Wegen der Kursverluste flogen die Anteile von GE im vergangenen Jahr aus dem bekanntesten Aktienindex der Welt, den Dow Jones der New Yorker Börse.

    GE kämpft vor allem mit Problemen in der Kraftwerksparte. Wegen einer Abschreibung in diesem Bereich mussten die Aktionäre im vergangenen Jahr einen Verlust von knapp 23 Milliarden Dollar schultern, während die Erlöse um drei Prozent auf 121,6 Milliarden Dollar zunahmen. Im laufenden Jahr wird aber wieder ein Gewinn erwartet./zb/ajx/mis

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  • 14.03.2019 Aktien New York Ausblick: Kaum verändert - Neues ...

    Aktien New York Ausblick: Kaum verändert - Neues von der Handelsfront

    14.03.2019| 13:03:59

    NEW YORK (awp international) - Nur wenig verändert wird am Donnerstag der Dow Jones Industrial erwartet. Der Broker IG taxierte eineinhalb Stunden vor der Eröffnung das US-Leitbarometer 0,06 Prozent schwächer bei 25 687 Punkten.

    Nach seiner bis Ende Februar gelaufenen Rally war dem Dow erst einmal die Puste ausgegangen. In dieser Woche hat er aber schon wieder Kursgewinne von bislang gut 1 Prozent verzeichnet. Am Vortag hatte er von guten Wirtschaftsdaten profitiert. An diesem Donnerstag geben Im- und Exportpreise sowie Daten vom Häusermarkt weitere Hinweise auf die wirtschaftliche Entwicklung der USA.

    Neues gibt es auch von der amerikanisch-chinesischen Handelsfront. Zur Beilegung des Streits zwischen den beiden Ländern wird es nach Informationen von Insidern in diesem Monat keinen Gipfel der beiden Staatschefs Donald Trump und Xi Jinping mehr geben. In Europa hatten die Anleger diese Nachricht negativ interpretiert. Der EuroStoxx 50 hatte seine Gewinne daraufhin etwas eingedämmt.

    Ein Treffen werde voraussichtlich frühestens im April stattfinden, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag und berief sich dabei auf drei namentlich nicht genannte Personen, die mit der Sache vertraut seien. Zuvor hatten Vertreter beider Länder von Fortschritten bei den Gesprächen zur Beilegung des Konflikts gesprochen. Der Wirtschaftsberater des US-Präsidenten, Larry Kudlow, hatte am Wochenende eine Einigung bis April für möglich gehalten.

    Unter den Einzelwerten bleiben die Aktien von Boeing im Fokus, die am Vortag teils heftig geschwankt hatten. Der Flugzeughersteller hatte nach dem jüngsten Absturz einer 737 Max 8 ein vorübergehendes Startverbot für alle Flugzeuge dieses Typs weltweit empfohlen. Die Aktien hatten letztlich im Plus geschlossen, an den beiden Tagen davor aber bereits kräftig eingebüsst. Im vorbörslichen Donnerstagshandel standen die Boeing-Papiere zuletzt 0,4 Prozent tiefer.

    Deutlicher nach unten mit bislang 2,1 Prozent ging es vorbörslich für General Electric (GE) . Der Siemens-Rivale enttäuschte die Anleger mit seiner Prognose für das diesjährige Ergebnis je Aktie. Bereits vor wenigen Tagen hatte Unternehmenschef Larry Culp für das laufende Jahr einen negativen Cashflow in Aussicht gestellt.

    Mit Quartalszahlen im Blick stehen am vorletzten Handelstag der Woche ausserdem der Softwarekonzern Adobe , der Chipkonzern Broadcom sowie Warenhauskette Dollar General . Nach Börsenschluss veröffentlicht zudem der Software-Hersteller und SAP-Rivale Oracle seine jüngste Vierteljahreszahlen./ajx/zb

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  • 28.02.2019 Deutsche Autoindustrie trotz Dieselkrise weiter s...

    Deutsche Autoindustrie trotz Dieselkrise weiter sehr erfinderisch

    28.02.2019| 07:07:10

    MÜNCHEN (awp international) - Die deutsche Autoindustrie ist ungeachtet der Dieselkrise ungebrochen erfinderisch. Bei den Patentanmeldungen des vergangenen Jahres liegen sechs Autohersteller und drei Autozulieferer an der Spitze, wie das Deutsche Patent- und Markenamt in München am Donnerstag mitteilte. Der Zulieferer Bosch lag mit 4230 Anmeldungen an der Spitze, gefolgt von Schaeffler - einem weiteren Zulieferer - und Ford . Ebenfalls vertreten unter den Top Ten sind BMW , Daimler , VW und Audi . Nur Siemens auf Platz zehn der anmeldestärksten Firmen zählt nicht zur Autobranche.

    Auffällig: Software und künstliche Intelligenz (KI) werden wichtiger, die Anmeldungen in der Sparte Computertechnik legten um über ein Viertel zu. Auch ausländische Unternehmen und Erfinder finden ein deutsches Patent offensichtlich zunehmend attraktiv: Die Zahl der Anmeldungen aus dem Ausland wuchs um sieben Prozent auf 21 286. "Die stabilen Zahlen auf diesem hohen Niveau zeigen, wie wichtig der deutsche Markt auch für innovationsstarke Unternehmen aus dem Ausland ist", sagte Amtspräsidentin Cornelia Rudloff-Schäffer.

    Regional zeigt sich das Bild der Vorjahre unverändert: Die süddeutschen Bundesländer mit ihrer starken industriellen Basis sind sehr viel erfinderischer als der Norden. Gemessen an den Einwohnerzahlen liegt Baden-Württemberg mit 133 Patentanmeldungen pro 100 000 Einwohner vor Bayern, gefolgt von Hamburg und Niedersachsen. Schlusslichter sind Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt mit nur neun Patentanmeldungen pro 100 000 Einwohner. In absoluten Zahlen ist Bayern mit 14 852 Patentanmeldungen auf Platz eins, am hinteren Ende der Tabelle liegt das kleine Bremen mit nur 135./cho/DP/jha

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  • 26.02.2019 Merkel für EU-Industriestrategie

    Merkel für EU-Industriestrategie

    26.02.2019| 22:03:07

    BERLIN (awp international) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht mit Blick vor allem auf den Aufstieg Chinas grundlegende Veränderungen in der Weltwirtschaft und hat sich für eine europäische Industriestrategie ausgesprochen. Europa müsse sich über Wettbewerbspolitik neue Gedanken machen, sagte Merkel am Dienstagabend in Berlin. "Wir kommen mit dem, was wir da vor 10, 20 Jahren erarbeitet haben, nicht mehr einfach hin."

    Merkel war Gast bei einem Festakt - Siemens -Chef Joe Kaser übernahm den Vorsitz an der Spitze des Asien-Pazifik-Ausschusses (APA) der deutschen Wirtschaft vom früheren Voith-Chef Hubert Lienhard.

    Die Kanzlerin sagte, die Bedeutung Asiens werde weiter zunehmen, die Region werde eine überragende Rolle im 21. Jahrhundert spielen. "Wir spüren ja auch alle, dass sich im Augenblick tektonische Verschiebungen ergeben."

    China will mit einer Industriestrategie in vielen Sektoren mit staatlichen Subventionen die Technologielücke zu westlichen Firmen schliessen und selbst Weltmarktführer hervorbringen.

    In vielen Ländern Asiens gebe es eine langfristige, strategische Planung, sagte Merkel. Dieser Entwicklung könne sich Europa nicht vollständig entwinden. Sie begrüsste, dass Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) eine Industriestrategie vorgelegt habe, über die man im Detail diskutieren könne. Es brauche eine industrielle Strategie für Europa. Dabei sei Innovationsfähigkeit das "A und O".

    Altmaier will eine aktivere Industriepolitik mit einer stärkeren Rolle des Staates und hatte angekündigt, Deutschland und Frankreich wollten eine gemeinsame Strategie vorlegen. Beide Länder streben auch eine Reform des EU-Wettbewerbsrechts an.

    Es gehe darum, "europäische Champions" zu bilden nach dem Vorbild des Flugzeugbauers Airbus , hatte der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire in der vergangenen Woche nach einem Treffen mit Altmaier gesagt. Hintergrund der Pläne ist auch die gescheiterte Fusion der Zugsparten von Siemens und dem französischen Konkurrenten Alstom wegen Bedenken der EU-Wettbewerbshüter. Dies war in Berlin und Paris auf Kritik gestossen.

    Der neue APA-Vorsitzende Kaeser sagte, China verfolge eine ehrgeizige Industrie- und Aussenwirtschaftspolitik. Die Initiative "Neue Seidenstrasse" habe das Potenzial, das "grösste Investitionsprogramm aller Zeiten" zu werden.

    Deutschland und Europa brauchten gute Antworten, die umsichtig und selbstbewusst, aber auch lösungsorientiert und multilateral sein müssten. "Wir müssen viel mehr für Forschung und Entwicklung ausgeben. Nur so können wir unsere Wettbewerbsfähigkeit erhöhen." Europa müsse sich ausserdem stärker für freien Handel, offene Märkte, fairen Wettbewerb und den wirkungsvollen Schutz geistigen Eigentums einsetzen.

    Lienhard sagte, der Glaube, dass sich die freie Marktwirtschaft weltweit durchsetzen würde, sei ein Trugschluss gewesen. Länder wie China folgten auf absehbare Zeit anderen Systemen. Darauf müssten sich Deutschland und die EU einstellen./hoe/DP/he

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Stammdaten

Branche/Sektor Elektrische Geräte & Komponenten
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol SIE
Valor 827766
ISIN DE0007236101

Performance

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Perf. laufende Woche --- ---
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15:31:19 95.80 3

Corporate action

Company Generalversammlung (30.01.2019)
Instrument Barausschüttung (29.11.2018)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 95.28 -3.18% 3'021'818 17:35:27
LSE Europ M 95.345 -3.53% 365'427 16:30:00
ENX TNLB 94.67 -3.71% 445 16:57:19
SIX SX 106.66 -4.61% 229 16:36:14
TRADEcho 2cy 81.3349 -3.16% --- 15:48:56
Other OTC Mk 106.44 -3.98% --- 12:11:12

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 99.16 (21.03.2019)
Vortagestief 97.00 (21.03.2019)
Hoch 1W 99.90 (19.03.2019)
Tief 1W 95.00 (16:53:37)
Hoch 1M 99.90 (19.03.2019)
Tief 1M 94.05 (21.02.2019)
Hoch 3M 101.20 (25.01.2019)
Tief 3M 90.90 (08.02.2019)
Hoch 1J 121.40 (27.07.2018)
Tief 1J 90.90 (08.02.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG