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Zahlbar Datum 04.02.2019
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Marktkapital in Mio. 85'170.00
Umsatz Vormonat 3'946'319

Aktuelle News

  • 16:17:31 Deutsche Bahn nimmt wieder ICE-Züge von Siemens u...

    Deutsche Bahn nimmt wieder ICE-Züge von Siemens und Bombardier ab

    17.07.2019| 16:17:31

    BERLIN/MÜNCHEN (awp international) - Nach Produktionsmängeln beim neuen ICE 4 nimmt die Deutsche Bahn nun wieder die Züge der Hersteller Siemens und Bombardier ab. "Wir werden bereits in den kommenden Tagen fünf ICE-4-Züge abnehmen und sofort im Fahrplan einsetzen", teilte Personenverkehrs-Vorstand Berthold Huber am Mittwoch mit. Zuvor hatte Siemens darüber informiert, dass Hersteller, Betreiber und das Eisenbahnbundesamt sich auf ein Ausbesserungskonzept geeinigt hätten. "Mehr Fahrzeuge bedeuten deutlich mehr Fahrgastkomfort, bedeuten eine bessere Planbarkeit und Pünktlichkeit", teilte Huber mit. Fortan solle wieder im vereinbarten Drei-Wochen-Rhythmus ein neuer Zug dazukommen.

    Die Bahn hatte die Auslieferung der Züge im Frühjahr gestoppt. An einzelnen Wagenkästen waren fehlerhafte Schweissnähte entdeckt worden, die Sicherheit war dadurch nicht beeinträchtigt. Die bis dahin ausgelieferten 25 Züge fuhren weiter. Die Bahn hatte Siemens und Bombardier aber aufgefordert, die betroffenen Fahrzeuge im Rahmen der Gewährleistung auszubessern.

    Die Herstellungsmängel verschärften die Probleme der Bahn bei der Pünktlichkeit. "Es gelang zwar, die ICE 4 durch Züge anderer Baureihen zu ersetzen, allerdings zulasten der Flottenverfügbarkeit und letztlich auch der Pünktlichkeit", hatte die Bahn Anfang Juli mitgeteilt./maa/DP/jha

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  • 09.07.2019 Weniger Aufträge für deutsche Elektroindustrie

    Weniger Aufträge für deutsche Elektroindustrie

    09.07.2019| 09:41:55

    FRANKFURT (awp international) - Die deutsche Elektroindustrie ist auch im Mai nicht richtig in Schwung gekommen. Wie in den Vormonaten gingen weniger Bestellungen bei den Unternehmen ein als ein Jahr zuvor, wie der Branchenverband ZVEI am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Besonders schwach war die Nachfrage aus Ländern ausserhalb des Euroraums, wo der Bestellwert 12,3 Prozent unter dem Vorjahresmonat lag. Um 3,9 Prozent gestiegene Aufträge aus dem Inland sorgten letztlich für ein Gesamtminus von 3,5 Prozent.

    In den ersten fünf Monaten haben die Bestellungen den Vorjahreswert um 2,2 Prozent verfehlt. Auch hier konnten die leicht gestiegenen Bestellungen aus dem Inland die Probleme auf den Aussenmärkten nicht komplett ausgleichen.

    Mit ihren Auftragsbeständen konnte die Industriesparte ihren Umsatz aber sogar steigern. Mit 16,0 Milliarden Euro lag er im Mai 4,1 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. In den ersten fünf Monaten schafften die Unternehmen ein Umsatzwachstum von 1,6 Prozent auf 78,6 Milliarden Euro. Im selben Zeitraum ging die preisbereinigte Produktion um 1,1 Prozent zurück./ceb/DP/mis

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  • 01.07.2019 Arbeitslosenzahl in Deutschland leicht gesunken -...

    Arbeitslosenzahl in Deutschland leicht gesunken - Aber Abkühlung spürbar

    01.07.2019| 13:10:38

    (durchgehend aktualisiert)

    NÜRNBERG (awp international) - Ein Dämpfer, aber keine Krise: So wertet die Bundesagentur für Arbeit (BA) die neuen Arbeitslosenzahlen. Auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist trotz leicht gesunkener Arbeitslosenzahlen die konjunkturelle Abkühlung spürbar. Im Juni ist die Zahl der Erwerbslosen nur noch wenig zurückgegangen, wie BA-Chef Detlef Scheele am Montag in Nürnberg berichtete. Die Bundesagentur für Arbeit zählte 20 000 Arbeitslose weniger als im Mai und 60 000 weniger als ein Jahr zuvor. Die Gesamtzahl sank damit auf 2,216 Millionen. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 4,9 Prozent.

    "Die schwächere konjunkturelle Entwicklung hinterlässt leichte Spuren auf dem Arbeitsmarkt", sagte Scheele. "Die Zahl der gemeldeten Stellen geht auf hohem Niveau zurück und das Beschäftigungswachstum verliert an Dynamik."

    Die schlechten Nachrichten der vergangenen Wochen aus grossen Industriefirmen spiegeln sich in den neuen Zahlen noch nicht wider. Doch wird die Nachfrage der Unternehmen nach neuen Mitarbeitern merklich schwächer. Im Juni waren 798 000 offene Stellen bei der Bundesagentur gemeldet, 8000 weniger als ein Jahr zuvor.

    Auswirkungen hat das vor allem auf die Chancen der Menschen am unteren Ende der Einkommenskala: "Wir sehen die konjunkturelle Eintrübung, wenn es um den Beschäftigungsabbau geht, gegenwärtig vorrangig in der Zeitarbeit", sagte Scheele. Bemerkbar macht sich das nach den Worten des BA-Chefs in zweierlei Hinsicht: Zugang in Arbeitslosigkeit und ein "nicht mehr so guter Abgang" aus der Grundsicherung.

    In die Alltagssprache übersetzt: Es ist für Hartz IV-Empfänger schwieriger geworden, einen Job zu finden. "Die Zeitarbeit war natürlich immer ein Arbeitgeber, der auch Menschen aufgenommen hat, die es nicht so einfach haben und die vielleicht keine Ausbildung haben", sagte Scheele.

    Ungeachtet der schlechteren wirtschaftlichen Entwicklung ist die Zahl der arbeitenden Menschen weiter gestiegen und lag nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes im Mai bei 45,28 Millionen Erwerbstätigen - das waren 21 000 mehr als im Vormonat, im Vergleich zum Vorjahr waren es 462 000 mehr. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil verbreitete dementsprechend eine eher entspannte Sicht der Dinge: "Der Arbeitsmarkt zeigt sich auch in diesem Monat von seiner robusten Seite, auch wenn sich die nachlassende konjunkturelle Entwicklung bemerkbar macht", erklärte der SPD-Politiker in Berlin.

    Der Anstieg basiert laut BA weitgehend auf einer höheren Zahl sozialversicherungspflichtig beschäftigter Arbeitnehmer. Insgesamt hatten laut Hochrechnung der BA im April 33,38 Millionen Menschen einen regulären Job. Saisonbereinigt war das von März auf April ein Plus von 38 000.

    Doch hat in den vergangenen Wochen eine ganze Reihe prominenter Unternehmen Stellenkürzungen für die nächsten Monate und Jahre angekündigt. So will der US-Autohersteller Ford 5400 Stellen in Deutschland streichen, Thyssenkrupp 4000, die BASF 3000, Siemens 1400. In der Arbeitslosenstatistik ist davon noch nichts zu sehen. "Das geht ja immer nicht so schnell, weil es da Kündigungsschutztatbestände gibt, die eine gewisse Zeit brauchen", sagte Scheele.

    Die Bundesagentur bereitet sich derzeit vor allem auf einen Anstieg der Kurzarbeit in der Autoindustrie vor. Der Auslöser: Bei den Arbeitsagenturen wird vermehrt entsprechende Beratung angefragt. "Das ist in erster Linie in den Bundesländern mit grossem verarbeitenden Gewerbe, vorrangig aus der Automobilwirtschaft, also Bayern, Baden-Württemberg, teilweise rund um Wolfsburg, da sehen wir solche Phänomene", meinte der BA-Chef.

    Doch bedeutet das, dass nun Alarmstimmung in der Bundesagentur ausgebrochen ist? Nein. Scheele sieht eine grundlegend andere Situation als zu Zeiten der internationalen Finanzkrise vor zehn Jahren: "Wir gehen zur Zeit davon aus, (...) dass sich diese konjunkturelle Eintrübung über drei, vier Quartale hinzieht und es dann wieder anzieht."

    Sofern die Weltwirtschaft also keine Talfahrt antritt, könnte die Schwächephase am Arbeitsmarkt im nächsten Jahr beendet sein. "Eigentlich haben wir eine ganz normale konjunkturelle Phase", sagte Scheele. "Wir sehen ja keine eklatante Krise wie 2008 oder 2009."/cho/DP/fba

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  • 18.06.2019 Siemens baut in Energiesparte weitere 2700 Stelle...

    Siemens baut in Energiesparte weitere 2700 Stellen ab

    18.06.2019| 17:47:04

    (Neu: Letzter Satz zu Schweiz ergänzt)

    München (awp/reu) - Siemens streicht in seiner Energiesparte weitere 2700 Arbeitsplätze. Davon entfallen 1400 auf Deutschland, teilte der Münchner Industriekonzern am Dienstag mit.

    Betroffen ist diesmal nicht das Kraftwerks-Geschäft, in dem Siemens bereits gut 6'000 Stellen gestrichen hat, sondern das Projektgeschäft und die Energieübertragungs-Sparte, die etwa Hochspannungsleitungen und Transformatoren baut. Damit sollen 500 Millionen Euro eingespart werden. Siemens hatte einen Stellenabbau in der neu formierten Energiesparte Gas & Power schon angekündigt, ihn aber noch nicht beziffert.

    Nun seien die Arbeitnehmervertreter im Wirtschaftsausschuss über die Abbaupläne informiert worden. Die Energiesparte soll ausgegliedert und bis September 2020 an die Börse gebracht werden, wie Vorstand und Aufsichtsrat im Mai beschlossen hatten.

    Damit summieren sich die Stellenkürzungen im Konzern in den nächsten Jahren auf mehr als 13'000 Arbeitsplätze. Zuletzt waren davon die Konzernzentrale sowie um die Digital- und die Infrastruktur-Sparte, die künftig den Kern von Siemens bilden sollen, betroffen.

    Siemens Schweiz ist vom Abbau nicht betroffen, wie ein Sprecher der deutschen Siemens auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP sagte.

    tp/rw

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  • 18.06.2019 Siemens streicht 1400 Stellen in Deutschland

    Siemens streicht 1400 Stellen in Deutschland

    18.06.2019| 17:30:18

    MÜNCHEN (awp international) - Siemens will in seiner Kraftwerkssparte 2700 Arbeitsplätze streichen, davon 1400 in Deutschland. Die Standorte Erlangen und Berlin seien am stärksten betroffen, teilte der Konzern am Dienstag mit. Überkapazitäten bei Gasturbinen und die Energiewende machen der Sparte seit langem zu schaffen. Siemens hatte schon im Herbst einen deutlichen Stellenabbau angekündigt und die Standorte neu aufgestellt./rol/DP/tav

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  • 18.06.2019 Siemens verkauft E-Flugzeugmotoren an Rolls Royce

    Siemens verkauft E-Flugzeugmotoren an Rolls Royce

    18.06.2019| 13:08:13

    MÜNCHEN (awp international) - Siemens will eines seiner bekanntesten Zukunftsprojekte verkaufen: Die Entwicklung elektrischer Flugzeugmotoren soll zum Jahresende mit sämtlichen 180 Mitarbeitern vom britischen Triebwerkhersteller Rolls Royce übernommen werden, wie der Münchner Dax -Konzern am Dienstag mitteilte. Die Abteilung "eAircraft" hatte in den vergangenen Jahren mit ihren Triebwerken mehrere medien- und publikumswirksame Rekorde aufgestellt, darunter den ersten elektrischen Flug über den Ärmelkanal. Ein bekanntes Projekt war die Entwicklung eines elektrischen Flugtaxis gemeinsam mit Airbus . Diese Kooperation läuft ebenfalls Ende des Jahres aus.

    Grund des Verkaufs ist, dass Siemens sich auf seine Kerngeschäfte konzentrieren will. "Aus diesem Grund wird das Geschäft mit elektrischen und hybrid-elektrischen Antriebssystemen für Flugzeuge deutlich bessere Wachstumsperspektiven mit einem neuen Eigentümer haben, der eng mit der Luft- und Raumfahrtindustrie verbunden ist", hiess es dazu in der Pressemitteilung. Rolls Royce sei eine "perfekte Heimat" für die E-Flugzeugmotoren und ein enger Partner von Airbus. Die 180 "eAircraft"-Mitarbeiter sind in Erlangen, München und Ungarn beschäftigt. Wie viel Geld Rolls Royce zahlt, wollen beide Unternehmen nicht nennen./cho/DP/mis

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  • 12.06.2019 Deutsche Unternehmen in Italien zunehmend pessimi...

    Deutsche Unternehmen in Italien zunehmend pessimistisch

    12.06.2019| 06:40:37

    MAILAND (awp international) - Deutsche Unternehmen sorgen sich zunehmend um das Wirtschaftsklima in Italien. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen sehen die mittelfristige wirtschaftliche Entwicklung in dem Land pessimistisch, wie aus einer Befragung hervorgeht, die die deutsch-italienische Handelskammer (AHK) in Mailand veröffentlichte. Vor einem Jahr erwarteten nur drei Prozent der befragten Unternehmen ein negatives Wirtschaftsumfeld.

    In Italien regiert seit einem Jahr die populistische Allianz aus rechter Lega und europakritischer Fünf-Sterne-Bewegung. Seitdem präge Wahlkampf-Stimmung die Politik, sagte der Geschäftsführer der AHK in Italien, Jörg Buck, der Deutschen Presse-Agentur. Es müssten stattdessen dringend wirtschaftspolitische Massnahmen ergriffen werden, um die Konjunktur wiederzubeleben.

    Die Daten stammen aus der Umfrage "AHK World Business Outlook" des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), für die im Frühsommer weltweit rund 4500 Unternehmen befragt wurden. Die AHK in Mailand hat diese speziell für Italien ausgewertet. Grosse deutsche Unternehmen wie Siemens , Bosch, BASF oder Fresenius haben einen Sitz in Italien. Deutschland gehört zu den wichtigsten Handelspartnern des Landes./reu/DP/stk

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  • 07.06.2019 Milliardenauftrag für Siemens-Zugsparte aus Russland

    Milliardenauftrag für Siemens-Zugsparte aus Russland

    07.06.2019| 18:11:37

    MÜNCHEN (awp international) - Die Russische Eisenbahn (RZD) hat bei Siemens weitere 13 Hochgeschwindigkeitszüge bestellt. Das Auftragsvolumen betrage 1,1 Milliarden Euro und umfasse auch die Instandhaltung der Züge für 30 Jahre, teilte Siemens am Freitag in München mit.

    Ein Grossteil der Züge soll in Krefeld gebaut werden. Die zehnteiligen Velaro-Züge - sie ähneln den deutschen ICE-Zügen - sollen auf der 650 Kilometer langen Strecke zwischen Moskau und Sankt Peterburg verkehren. Die russische Bahn hatte ab 2006 bereits 16 Velaro-Züge bei Siemens bestellt./rol/DP/he

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  • 06.06.2019 Deutsche Unternehmen sollen russische Wirtschaft ...

    Deutsche Unternehmen sollen russische Wirtschaft flott machen

    06.06.2019| 13:09:36

    ST. PETERSBURG (awp international) - Deutsche Unternehmen sollen künftig stärker als bisher dabei helfen, trotz der Sanktionen gegen Russland die Wirtschaft des Landes auf Vordermann zu bringen. Dazu unterzeichnet Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) an diesem Freitag mit seinem russischen Kollegen Maxim Oreschkin in St. Petersburg beim internationalen Wirtschaftsforum eine Absichtserklärung für eine Effizienzpartnerschaft. Das sagte der Chef der deutsch-russischen Auslandshandelskammer (AHK), Matthias Schepp, am Donnerstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. So solle die wirtschaftliche und technologische Zusammenarbeit beider Länder verstärkt werden.

    Es sei das erste Mal seit Beginn des Ukraine-Konflikts 2014, dass Deutschland und Russland auf Regierungsebene wieder eine bedeutende Erklärung zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit unterzeichneten, sagte Schepp in St. Petersburg. Die Produktivität in Russland sei nur halb so hoch wie in Deutschland, meinte der Experte. Deshalb könnten deutsche Technologien auf Grundlage der neuen Partnerschaft dabei helfen, die russische Wirtschaft effizienter zu machen.

    In St. Petersburg begann am Donnerstag das Internationale Wirtschaftsforum. Altmaier wollte nach Angaben seines Ministeriums zunächst am Abend mit Unternehmern zusammenkommen. Am Freitag nimmt der Minister an Veranstaltungen des Forums teil. Dabei will er für ein günstigeres Investitionsklima für deutsche Unternehmen werben. "Das deutsche Engagement in Russland ist trotz des unruhigen Fahrwassers im globalen Aussenhandel weiterhin bedeutend", sagte der Minister einer Mitteilung zufolge. "Wir müssen dabei aber wieder neues gegenseitiges Vertrauen schaffen, dann lassen sich auch andere Probleme besser lösen."

    Zudem haben sich die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) aus Mecklenburg-Vorpommern und Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) für Freitag angekündigt. Sie wollen die Beziehungen zu Russland trotz der angespannten politischen Lage wegen Moskaus Politik im Ukraine-Konflikt wieder intensivieren. Die Sanktionen betreffen nur einen Teil der Wirtschaft.

    Als Unternehmen vertreten sind in St. Petersburg unter anderem Siemens , Bayer , BMW , Wintershall und die Deutsche Bank . Das deutsch-russische Handelsvolumen stieg nach AHK-Angaben 2018 auf 61,9 Milliarden Euro - ein Plus von 8,4 Prozent.

    Insgesamt werden nach Angaben der Organisatoren in diesem Jahr mehr als 15 000 Teilnehmer aus 140 Ländern bei dem Forum erwartet. Es gebe auch 500 Anmeldungen aus den USA von Unternehmen, die trotz der offiziellen Sanktionspolitik Washingtons gegen Moskau weiter an Russland als Markt interessiert seien. Zum Vergleich: Deutschland ist mit mehr als 200 Anmeldungen vertreten.

    Themen des Forums sind unter anderem nachhaltiges Wirtschaften und die Digitalisierung. Bei dem Forum trifft Kremlchef Wladimir Putin mehrere Präsidenten, darunter Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping, der seit Mittwoch zum Staatsbesuch im Riesenreich ist. Auch UN-Generalsekretär António Guterres landete am Donnerstag in der Stadt am Finnischen Meerbusen./mau/DP/jha

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  • 24.05.2019 Korr: Auch Siemens prüft Geschäftsbeziehungen zu ...

    Korr: Auch Siemens prüft Geschäftsbeziehungen zu Huawei

    24.05.2019| 17:17:41

    (Im 2. Absatz wurde das Exportvolumen von Siemens aus den USA nach China ersatzlos gestrichen. Die Informationen beruhten auf einem Missverständnis.)

    MÜNCHEN (awp international) - Wegen der US-Sanktionen gegen Huawei überprüft auch Siemens seine Geschäftsbeziehungen zum chinesischen Mobilfunkhersteller. Ein Konzernsprecher bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ("FAZ", Samstag). Die USA hatten Huawei vergangene Woche auf eine schwarze Liste von Unternehmen gesetzt, deren Geschäftsbeziehungen zu US-Partnern strengen Kontrollen unterliegen. Trump begründete seine Schritte mit Sicherheitsbedenken gegen Technik aus China. Er lockerte später die Massnahmen für 90 Tage.

    Auch deutsche Unternehmen müssen nun überprüfen, wie viel US-Anteil in ihren Zulieferprodukten an Huawei steckt.

    Anfang der Woche war bekannt geworden, dass der bei München sitzende Chiphersteller Infineon seine Lieferungen von in den USA gefertigten Produkten an Huawei als Folge der US-Massnahmen einstellt. Das betrifft dem Unternehmen zufolge aber nur einen kleinen Bruchteil der Lieferungen, die ansonsten weiter fortgesetzt werden.

    Da die US-Regierung die Vorwürfe gegen den chinesischen Technologiekonzern bislang nicht konkret belegt hat, hatten viele Experten die Sanktionen schon vor den aktuellen Trump-Äusserungen im Kontext des Handelskonfliktes zwischen den USA und China gesehen. Die chinesische Regierung beklagte sich am Donnerstag über eine "wirtschaftlicher Schikane" seitens der USA. Trump hatte am Donnerstag in Washington erneut Huawei als "gefährlich" bezeichnet, gleichzeitig aber in Aussicht gestellt, den Streit um Huawei im Rahmen einer Vereinbarung zu den amerikanisch-chinesischen Handelsbeziehungen beizulegen./maa/DP/mis

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  • 24.05.2019 Auch Siemens prüft Geschäftsbeziehungen zu Huawei

    Auch Siemens prüft Geschäftsbeziehungen zu Huawei

    24.05.2019| 16:35:59

    MÜNCHEN (awp international) - Wegen der US-Sanktionen gegen Huawei überprüft auch Siemens seine Geschäftsbeziehungen zum chinesischen Mobilfunkhersteller. Ein Konzernsprecher bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ("FAZ", Samstag). Die USA hatten Huawei vergangene Woche auf eine schwarze Liste von Unternehmen gesetzt, deren Geschäftsbeziehungen zu US-Partnern strengen Kontrollen unterliegen. Trump begründete seine Schritte mit Sicherheitsbedenken gegen Technik aus China. Er lockerte später die Massnahmen für 90 Tage.

    Auch deutsche Unternehmen müssen nun überprüfen, wie viel US-Anteile in ihren Zulieferprodukten an Huawei steckt. Siemens liefert Unternehmenskreisen zufolge unter anderem Software für Huawei. Wie hoch der Umsatzanteil ist, wurde zunächst nicht bekannt. Den Kreisen zufolge exportiert Siemens Produkte im Wert von 300 Millionen Euro aus den USA nach China und importiert in der gleichen Grössenordnung aus dem Reich der Mitte.

    Anfang der Woche war bekannt geworden, dass der bei München sitzende Chiphersteller Infineon seine Lieferungen von in den USA gefertigten Produkten an Huawei als Folge der US-Massnahmen einstellt. Das betrifft dem Unternehmen zufolge aber nur einen kleinen Bruchteil der Lieferungen, die ansonsten weiter fortgesetzt werden.

    Da die US-Regierung die Vorwürfe gegen den chinesischen Technologiekonzern bislang nicht konkret belegt hat, hatten viele Experten die Sanktionen schon vor den aktuellen Trump-Äusserungen im Kontext des Handelskonfliktes zwischen den USA und China gesehen. Die chinesische Regierung beklagte sich am Donnerstag über eine "wirtschaftlicher Schikane" seitens der USA. Trump hatte am Donnerstag in Washington erneut Huawei als "gefährlich" bezeichnet, gleichzeitig aber in Aussicht gestellt, den Streit um Huawei im Rahmen einer Vereinbarung zu den amerikanisch-chinesischen Handelsbeziehungen beizulegen./maa/DP/mis

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  • 17.05.2019 Stadler erhält angeblich den Zuschlag für Grossau...

    Stadler erhält angeblich den Zuschlag für Grossauftrag aus Berlin

    17.05.2019| 09:35:00

    Bussnang/Berlin (awp) - Der Thurgauer Zugbauer Stadler Rail kann Medienberichten zufolge auf einen Grossauftrag aus Berlin hoffen. Stadler soll nach Informationen der "Berliner Morgenpost" und des "Tagesspiegels" vom Freitag bis zu 1500 neue U-Bahnwagen für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bauen. Die unterlegene Siemens plane jedoch juristische Schritte dagegen.

    Der U-Bahn-Wagenpark Berlins soll ab 2021 komplett erneuert werden - der Auftrag hätte einen Wert von 3 Milliarden Euro. Noch bis Montag läuft eine Einspruchsfrist, in der unterlegene Bieter die Möglichkeit haben, das Ergebnis der europaweiten Ausschreibung anzufechten. Entsprechend ist die Auftragsvergabe noch nicht erfolgt, erklärten die BVG auf Anfrage von AWP. Stadler Rail wollte die Berichte nicht kommentieren.

    Laut dem "Tagesspiegel" hat sich der BVG-Verwaltungsrat jedoch bereits Anfang Mai für Stadler entschieden. Das Blatt beruft sich dabei auf gut informierte Kreise. Um den grössten Auftrag in der BVG-Geschichte hätten sich auch der französische Zughersteller Alstom und ein Konsortium aus Siemens und Bombardier beworben.

    Siemens will Klage einreichen

    Siemens will nun laut "Tagesspiegel" gegen den - noch nicht kommunizierten - Entscheid juristisch vorgehen. Angeblich soll Siemens-Chef Joe Kaeser persönlich gegenüber Vertretern des Berliner Senats die Vergabeentscheidung hart kritisiert und den Klageweg angekündigt haben.

    Bei europaweiten Ausschreibungen müssen die unterlegenen Bieter vor der endgültigen Auftragsvergabe informiert werden. Sie haben dann 15 Tage Zeit, die Entscheidung des Auftraggebers zu akzeptieren oder dagegen vorzugehen.

    Es wäre nicht der erste Rechtsstreit, mit dem sich Siemens gegen einen Auftrag zugunsten von Stadler wehrt. Weil die alten Waggons nicht mehr repariert werden konnten, hatte die BVG im Oktober 2017 für 120 Millionen Euro ohne Ausschreibung 80 Kleinprofil-Fahrzeuge bestellt.

    Im Sommer darauf einigten sich BVG und Siemens aussergerichtlich auf einen Kompromiss. Danach durfte die BVG bei Stadler zunächst nur 56 Wagen bestellen.

    ra/ys

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Stammdaten

Branche/Sektor Elektrische Geräte & Komponenten
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol SIE
Valor 827766
ISIN DE0007236101

Performance

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Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M -5.88 -5.54%
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Corporate action

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Instrument Barausschüttung (29.11.2018)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
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LSE Europ M 99.45 -0.88% 124'791 15:53:48
ENX TNLB 99.99 -0.25% 207 14:48:09
BX World 110.398 --- --- 16.07.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

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Tief 1M 98.48 (11.07.2019)
Hoch 3M 108.62 (17.05.2019)
Tief 3M 98.48 (11.07.2019)
Hoch 1J 121.40 (27.07.2018)
Tief 1J 90.90 (08.02.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG