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Dividende 22
Dividende ex Datum 04.04.2019
Zahlbar Datum 08.04.2019
Rendite 4.59%
Nominalwert 1
Anzahl Aktien 51'801'943
Marktkapital in Mio. 24'823.49
Umsatz Vormonat 645'341'635

Aktuelle News

  • 10:19:25 Mobilezone und Swisscom gewinnen Kanton Basel-Sta...

    Mobilezone und Swisscom gewinnen Kanton Basel-Stadt als Kunden

    16.07.2019| 10:19:25

    Zürich (awp) - Mobilezone und Swisscom haben die Verwaltung des Kantons Basel-Stadt als Grosskunden gewonnen. Die beiden Unternehmen werden ab dem 1. Oktober 2019 die Verwaltungsstellen und Betriebe des Kantons mit Mobilgeräten und Zubehör beliefern, sind aber auch für deren Inbetriebnahme und Reparatur zuständig, wie einer Mitteilung von Mobilezone vom Dienstag zu entnehmen ist.

    Den Auftrag haben Mobilezone und Swisscom im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung gewonnen. Das Volumen der Auschreibung belaufe sich auf 20 Millionen Franken, erklärte ein Sprecher von Mobilezone auf Anfrage von AWP. Es sei aber nicht garantiert, dass dieses im vollen Umfang ausgeschöpft werde. Für Mobilezone sei dieser über rund drei Jahre laufende Auftrag "so oder so" wichtig, ergänzte der Sprecher.

    Konkret können ab Oktober die autorisierten Mitarbeiter des Kantons Basel-Stadt Mobilgeräte und Zubehör über die Online-Plattform von Mobilezone bestellen. Ausserdem können sie über die Plattform auch Mobilgeräte und Zubehör zu Vorzugskonditionen für ihre Privatbedürfnisse beziehen.

    sig/ra

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  • 12.07.2019 Swisscom löscht Cloud-Daten bei einigen hundert K...

    Swisscom löscht Cloud-Daten bei einigen hundert Kunden

    12.07.2019| 14:20:21

    (Ergänzt im ersten Absatz: Der Vorfall geht bereits auf 2018 zurück)

    Zürich (awp) - Bei einigen hundert Kunden der Swisscom ist es zum Verlust von Daten gekommen. Der Vorfall geht bereits auf das Jahr 2018 zurück. Wie Zeitungen des Medienhauses Tamedia in ihrer Ausgabe vom Freitag berichten, sind auf dem Online-Speicherdienst MyCloud der Swisscom versehentlich Bilder, Videos und sonstige Daten unwiderruflich gelöscht worden.

    Die Swisscom bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP die Vorkommnisse. Vom Datenverlust seien einige hundert Nutzer betroffen, schreibt der Telekomkonzern. Die allermeisten Betroffenen hätten einen "sehr geringen Anteil", respektive maximal 5 Prozent, ihrer Daten verloren.

    Dabei sind der Swisscom bei den Arbeiten zur Speicheroptimierung Fehler unterlaufen. Dateien von MyCloud-Konten habe man versehentlich in den Bereich des Speichersystems zum endgültigen Löschen verschoben, schreibt die Swisscom. In diesen Bereich werden üblicherweise etwa Daten transferiert, die ein Benutzer aus seinem persönlichen Papierkorb gelöscht hat.

    Massnahmen getroffen

    Man habe zwar intensiv versucht, die Dateien wiederherzustellen, doch sei dies nur teilweise möglich gewesen, schreibt die Swisscom weiter. Die von Datenverlusten betroffenen Kunden seien "direkt und persönlich" kontaktiert und informiert worden. Zudem habe man Massnahmen getroffen, damit ein solcher Vorfall in Zukunft nicht mehr vorkomme.

    Wie es im Bericht der Tamedia-Zeitungen weiter heisst, habe die Swisscom den betroffenen Kunden eine finanzielle Entschädigung angeboten. In einem der Fälle waren es 50 Franken. Mit allen betroffenen Nutzern habe man eine einvernehmliche Lösung gefunden, sagte die Swisscom.

    mk/kw

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  • 12.07.2019 Swisscom löscht Cloud-Daten bei einigen hundert K...

    Swisscom löscht Cloud-Daten bei einigen hundert Kunden

    12.07.2019| 09:27:25

    Zürich (awp) - Vor rund zwei Wochen ist es bei einigen hundert Kunden der Swisscom zum Verlust von Daten gekommen. Wie Zeitungen des Medienhauses Tamedia in ihrer Ausgabe vom Freitag berichten, sind auf dem Online-Speicherdienst MyCloud der Swisscom versehentlich Bilder, Videos und sonstige Daten unwiderruflich gelöscht worden.

    Die Swisscom bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP die Vorkommnisse. Vom Datenverlust seien einige hundert Nutzer betroffen, schreibt der Telekomkonzern. Die allermeisten Betroffenen hätten einen "sehr geringen Anteil", respektive maximal 5 Prozent, ihrer Daten verloren.

    Dabei sind der Swisscom bei den Arbeiten zur Speicheroptimierung Fehler unterlaufen. Dateien von MyCloud-Konten habe man versehentlich in den Bereich des Speichersystems zum endgültigen Löschen verschoben, schreibt die Swisscom. In diesen Bereich werden üblicherweise etwa Daten transferiert, die ein Benutzer aus seinem persönlichen Papierkorb gelöscht hat.

    Massnahmen getroffen

    Man habe zwar intensiv versucht, die Dateien wiederherzustellen, doch sei dies nur teilweise möglich gewesen, schreibt die Swisscom weiter. Die von Datenverlusten betroffenen Kunden seien "direkt und persönlich" kontaktiert und informiert worden. Zudem habe man Massnahmen getroffen, damit ein solcher Vorfall in Zukunft nicht mehr vorkomme.

    Wie es im Bericht der Tamedia-Zeitungen weiter heisst, habe die Swisscom den betroffenen Kunden eine finanzielle Entschädigung angeboten. In einem der Fälle waren es 50 Franken. Mit allen betroffenen Nutzern habe man eine einvernehmliche Lösung gefunden, sagte die Swisscom.

    mk/kw

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  • 07.07.2019 Presseschau vom Wochenende 27 (6./7. Juli)

    Presseschau vom Wochenende 27 (6./7. Juli)

    07.07.2019| 17:37:21

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    SWATCH: Der Chef des grössten Schweizer Uhrenherstellers, Nick Hayek, hat die Bedeutung eines Rahmenabkommens zwischen der Schweiz und der EU in einem Interview relativiert: Für den Investitionsplatz Schweiz sei er "absolut zuversichtlich" - mit oder ohne Abkommen. "Erfolg im Export von Produkten hat nichts mit Abkommen zu tun", sagte der Präsident und Verwaltungsrat der Swatch Group in einem Interview mit den "CH Media"-Zeitungen. Entscheidender Faktor ist für Hayek, dass die Schweizer Industrie innovative und hochwertige Produkte herstelle, die - auch aufgrund ihrer Herkunft - hohes Vertrauen geniessen würden. Auch hält er nichts von den Plänen des Parlaments, Schweizer Unternehmen mittels Kontrollen vor Übernahmen durch Investoren aus China schützen zu wollen. (SaW, S. 12f.; siehe separate Meldung)

    CREDIT SUISSE: Gegen unter anderem die Grossbank richtet sich einem Medienbericht zufolge ein Verfahren der Bundesanwaltschaft. Das Verfahren heisse intern "Bulco", schreibt die "Schweiz am Wochenende". Es sei von der Bundesanwaltschaft 2008 eröffnet worden, vier Jahre bevor Michael Lauber Bundesanwalt wurde. "Bulco" sei ein Verfahren, das wegen Verdachts der qualifizierten Geldwäscherei und Beteiligung an einer kriminellen Organisation geführt wird. Im Zentrum stehe ein bulgarischer Mafia-Pate, es gehe um Handel mit Kokain aus Südamerika. Das Verfahren richte sich, wie sich jetzt zeige, auch gegen die Credit Suisse. Die Bundesanwaltschaft bestätigte auf Anfrage: "Zusätzlich zu den zurzeit zehn beschuldigten natürlichen Personen wurde das Strafverfahren im November 2013 ausgedehnt auf die Bank Credit Suisse AG wegen des Verdachts auf Mängel in der internen Organisation der Bank im Zusammenhang mit der qualifizierten Geldwäscherei." Es gelte die Unschuldsvermutung. (SaW, S. 5)

    SWISSCOM: Für den Telekomkonzern ist stabiler Umsatz ein Erfolg: "Im Preiskampf, in dieser harten Wettbewerbssituation, in der wir uns befinden, ist es das", sagte Präsident Hansueli Loosli in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" auf eine entsprechende Frage. "Wir haben es immerhin geschafft, den Gesamtumsatz stabil zu halten, in Jahren, wo Einnahmen aus Festnetz, Roaming und SMS weggebrochen sind." Mit Blick auf die geplante Übernahme von UPC Schweiz durch Sunrise sagte der Verwaltungsratspräsident: "Wir bereiten uns vor, doch noch ist unklar, wie es sich wettbewerbsrechtlich entwickeln wird, auch im Sunrise-Aktionariat ist einiges offen." Aber: "Wir befürworten eine starke Nummer zwei." (FuW, S. 8 und 10; siehe separate Meldung)

    MEYER BURGER: Beim Solarzulieferer bahnt sich laut einem Medienbericht eine strategische Neuausrichtung an. Die Gesellschaft, die Anlagen zur Herstellung von Solarzellen verkauft, erwäge den Einstieg in das Geschäft mit fertigen Modulen, schreibt die "Finanz und Wirtschaft". Aus dem Umfeld des Unternehmens sowie aus Aktionärskreisen sei zu hören, dass ein Zusammenschluss mit dem Modulhersteller REC als Option im Raum stehe. Offensichtlich sei, dass Meyer Burger Möglichkeiten erprobt, um über Beteiligungen am Verkauf von Solarmodulen und damit am Geschäft auf der nächsten Stufe der Wertschöpfungskette mitzuverdienen. Die Gesellschaft mit Sitz am Thunersee braucht dringend neuen Schub, denn sie schreibt seit 2012 Verlust. (FuW, S. 5)

    MIGROS: Im Fall von möglicher ungetreuer Geschäftsführung beim Detailhandelsriesen ist der beschuldigte langjährige Verwaltungsratspräsident der Migros-Genossenschaft Neuenburg-Freiburg (GMNEFR) in die Offensive gegangen. Damien Piller legte dem "Sonntagsblick" Dokumente vor, die ihn mutmasslich entlasten sollen. Der Migros-Genossenschafts-Bund reichte gegen Piller Strafanzeige ein. Gemäss Medienberichten soll der GMNEFR in den Jahren 2014 und 2015 zwei Zahlungen von insgesamt rund 1,7 Millionen Franken an Firmen getätigt haben, die Piller selber gehören sollen. Die Firmen hätten im Kanton Freiburg Überbauungen realisiert, in denen jeweils ein Migros-Supermarkt eingemietet sei. Piller soll dabei auch als Rechtsberater dieser Firmen fungiert haben. Gemäss dem Zeitungsbericht wurden für die vom Genossenschaftsbund getätigten Zahlungen Gegenleistungen erbracht. So hätten die Migros-Filialen in Belfaux FR und La Roche FR eine Mietzinsreduktion erhalten. ("Sonntagsblick")

    POST: Nach dem Stopp des E-Voting-Systems will mindestens einer der vier betroffenen Kantone Schadenersatz. Freiburg fordere von der Post wegen des nicht erfüllten Vertrags eine finanzielle Entschädigung, sagte Staatskanzlerin Danielle Gagnaux-Morel der "NZZ am Sonntag". Die Post hatte am Freitag bekanntgegeben, dass sie ihr bisheriges System für die Elektronische Stimmabgabe nicht mehr weiterführe. Dieses kam ausser in Freiburg in den Kantonen Basel-Stadt, Thurgau und Neuenburg zum Einsatz. Auch diese Kantone prüfen der Zeitung zufolge Schadenersatzforderungen. Die Post musste ihr System auf Druck des Bundes stoppen. Im Hinblick auf die National- und Ständeratswahlen vom nächsten Oktober kam die Bundeskanzlei nach einer Prüfung durch externe Experten zum Schluss, dass das System die bundesrechtlichen Anforderungen derzeit nicht erfüllt. (NZZaS, S. 10)

    SBB: Im Schweizer Bahnverkehr waren im letzten Monat auf den Hauptachsen bis zu 40 Prozent der Züge unpünktlich. Dies berichtet die "Sonntagszeitung" mit Verweis auf eine Auswertung der privaten Plattform puenktlichkeit.ch. Als verspätet gelten in der Schweiz Züge, die die fahrplanmässige Ankunftszeit um mindestens drei Minuten überschreiten. Im letzten Monat waren 28 Prozent der Züge von Zürich nach Bern unpünktlich. In der Gegenrichtung waren es 21,5 Prozent. Die Fahrten von Basel nach Zürich waren im selben Zeitraum sogar in 40 Prozent der Fälle verspätet, in der Gegenrichtung 13 Prozent. Ein SBB-Sprecher betonte, dass die Kundenpünktlichkeit 2019 gemäss der eigenen Pünktlichkeitszahlen des Unternehmens auf hohem Niveau stabil sei. (SoZ, S. 5)

    ENERGIE: Der Schweiz droht wegen möglichen Klimamassnahmen und dem geplanten Atomausstieg laut einer neuen Studie der Forschungsanstalt Empa im Winter ein gigantisches Stromdefizit. "Im Winterhalbjahr würden uns gemäss unserer Studie 22 Terawattstunden Strom fehlen", erklärte Forscher Martin Rüdisüli von der Abteilung Urban Energy Systems der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt in der "NZZ am Sonntag". Das sei eine enorm grosse Menge. In den letzten Jahren lag das Defizit im Winterhalbjahr im Schnitt fünfeinhalb mal tiefer bei rund vier Terawattstunden. Im vergangenen Jahr produzierten alle Schweizer Kernkraftwerke zusammen knapp 25 Terawattstunden Strom. Die Forscher rechnen damit, dass der Strombedarf in der Schweiz um fast 25 Prozent wachsen wird. (NZZaS, S. 25)

    ARBEITSMARKT: In der Schweiz sind viele Ausbildner unzufrieden mit ihren Lehrlingen. Zu diesem Schluss kommt laut "Sonntagsblick" eine Umfrage der Lehrstellenbörse Yousty bei 798 teilnehmenden Lehrbetrieben. Die Personalverantwortlichen hätten Mühe, Lehrlinge zu rekrutieren, weil die Jugendlichen den Ansprüchen der Erwachsenen nicht genügen würden. Immer öfter würden zudem Ausbildungen abgebrochen, monieren die Berufsbildner. Die Jugendlichen hätten immer weniger Ausdauer und würden von den Schulen nicht gut genug aufs Berufsleben vorbereitet. ("Sonntagsblick")

    LANDWIRTSCHAFT: Fast jedes zehnte Rind kann in der Schweiz nicht geschlachtet und verwertet werden. Dies zeigen Zahlen der Tierverkehrsdatenbank, die der "Sonntagszeitung" vorliegen. Demnach wurden letztes Jahr 627'748 Rinder geschlachtet. Gleichzeitig sind 62'230 Tiere "verendet", was bedeutete, dass die Tiere nicht verwertet werden konnten. Zwei Drittel aller verendeten Tiere lebte kein halbes Jahr lang. Schuld sind dem Bericht zufolge Krankheiten. Kälber, die zu wenig Erstmilch erhalten, sind besonders gefährdet: Ihnen kann die schlechte Stallhygiene zusetzen. Männliche Tiere verenden dabei deutlich jünger als weibliche. (SoZ, S. 6/"Le Matin Dimanche")

    WEINANBAU: Die Weinbauern im Waadtländer Lavaux reduzieren ihre Weissweinproduktion im Jahr 2019 um 15 Prozent. Es handelt sich um die wichtigste Absenkung seit 2007, wie die Westschweizer Sonntagszeitung "Le Matin Dimanche" berichtet. Der Entscheid wurde von der Sektion Lavaux des Verbands der Waadtländer Weinbauern getroffen. Sie wollen damit einen Preisverfall wegen übermässiger Lagerbestände vermeiden. Die Schweizer würden immer weniger Wein trinken und die ausländische Konkurrenz sei stark. Zwischen 2017 und 2018 ist der Konsum von Weisswein aus dem Lavaux gemäss Zahlen des Kantons Waadt um 15 Prozent gesunken. Der Lagerbestand stieg auf rund acht Millionen Liter - was dem Verbrauch während mehr als zweier Jahre entspricht. ("Le Matin Dimanche")

    WALDWIRTSCHAFT: In Schweizer Wäldern sind nach dem Dürresommer im letzten Jahr in grossem Ausmass Bäume erkrankt oder abgestorben. Besonders betroffen sind Buchen-Laubbäume, von denen mancherorts ganze Bestände tot sind, wie die "NZZ am Sonntag" berichtet. Von tausend untersuchten Buchen, die 2018 ihre Blätter wegen der Hitze frühzeitig verloren hatten, weise nun etwa ein Sechstel sichtbare Schädigungen auf, wird Andreas Rigling von der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft in Birmensdorf, zitiert. "Etwas in diesem Ausmass habe ich noch nicht erlebt." (NZZaS, S. 45)

    ys/

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  • 07.07.2019 Swisscom-Präsident: Haben es immerhin geschafft, ...

    Swisscom-Präsident: Haben es immerhin geschafft, Gesamtumsatz stabil zu halten

    07.07.2019| 16:44:43

    Zürich (awp) - Für den Telekomkonzern Swisscom ist stabiler Umsatz ein Erfolg. "Im Preiskampf, in dieser harten Wettbewerbssituation, in der wir uns befinden, ist es das", sagte Präsident Hansueli Loosli in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (Samstagausgabe) auf eine entsprechende Frage.

    "Wir haben es immerhin geschafft, den Gesamtumsatz stabil zu halten, in Jahren, wo Einnahmen aus Festnetz, Roaming und SMS weggebrochen sind." Das Telekomgeschäft sei härter geworden, und die Preise würden weiter erodieren. Das bedeute neue Leistungen auf den Markt bringen und weiterhin Kosten senken.

    Natürlich sei Wachstum zwar ein Thema. "Aber bedenken Sie, in unserer Branche machen wir nach zehn Jahren nur noch 20 Prozent des Umsatzes mit dem ursprünglichen Geschäft", sagte Loosli. Kaum eine andere Branche erlebe solchen Preisdruck und rapiden technischen Wandel.

    Befürworten starke Nummer 2

    Die Swisscom habe zwar Wachstumstreiber, wie etwa Fastweb oder das Cloud-Geschäft. Aber es dauere länger, weil Kunden auch investieren müssten. Der Bereich IT-Sicherheit wachse ebenfalls, sogar das TV-Geschäft leicht.

    Mit Blick auf die anstehende Konsolidierung innerhalb der Branche, sagte der Verwaltungsratspräsident, wichtig sei eine klare Strategie, und diese werde wegen einer Fusion nicht über den Haufen geworfen. Bekanntlich will Liberty Global ihre Tochter UPC Schweiz an Sunrise verkaufen. Der Deal war im Februar angekündigt worden.

    "Wir bereiten uns vor, doch noch ist unklar, wie es sich wettbewerbsrechtlich entwickeln wird, auch im Sunrise-Aktionariat ist einiges offen", sagte Loosli. Aber: "Wir befürworten eine starke Nummer zwei."

    Null Hinweise auf Probleme mit Huawei

    Die Swisscom arbeitet indes im Festnetz weiterhin mit Huawei-Technik. "Wir arbeiten in Teilen unserer Infrastruktur mit Huawei", erklärte der Swisscom-Präsident. "Wir müssen dafür sorgen, dass alles Notwendige für die Datensicherheit getan wird."

    Man habe aber "null Hinweise, dass etwas schiefläuft". Zudem finde der Handelskrieg auf einer höheren Ebene statt, und zwar zwischen den USA und China. Ob die Amerikaner es besser machen oder die Chinesen, sei eine Glaubensfrage.

    ys/

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  • 03.07.2019 Zurich Insurance beteiligt sich an Start-Up autoS...

    Zurich Insurance beteiligt sich an Start-Up autoSense

    03.07.2019| 09:07:39

    Zürich (awp) - Die Zurich Insurance baut zusammen mit Swisscom und Amag das Start-Up autoSense auf. Die drei Gesellschaften steigen je mit einem Drittel am Service-Portal ein. Dieses liefere Echtzeit-Informationen und Services rund ums Autofahren, teilte der Versicherer am Mittwoch mit. Zum finanziellen Umfang des Engagements wurden keine Angaben gemacht.

    Die App von autoSense vernetze Fahrzeuge über eine digitale Service-Plattform mit einer stets steigenden Anzahl von Anbietern von Dienstleistungen rund um die Mobilität wie beispielsweise Tankstellen oder Garagen, hiess es weiter. Die Nutzung und der Einsatz von autoSense stehe weiteren Firmen offen, auch anderen Versicherungen.

    Zurich wird die digitale Plattform ab dem vierten Quartal 2019 mit Dienstleistungen bereichern. So wird autoSense den Kunden beispielsweise im Schadenfall automatisch anzeigen, wo sich der nächste Zurich Help Point befindet.

    sig/kw

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  • 25.06.2019 Swisscom: Fastweb und Wind Tre kooperieren bei 5G...

    Swisscom: Fastweb und Wind Tre kooperieren bei 5G-Netz in Italien

    25.06.2019| 21:45:11

    Bern (awp) - Die italienische Swisscom-Tochter Fastweb und Wind Tre haben eine strategische Vereinbarung über den Bau eines landesweiten 5G-Netzes in Italien geschlossen. Zur Beschleunigung des Netzaufbaus sollen die Ressourcen der beiden Betreiber genutzt werden, wie die Swisscom am Mittwoch mitteilte.

    Die Co-Investment-Vereinbarung soll ab 2020 bedeutende Synergien ermöglichen, hiess es weiter. Das gemeinsame 5G-Netz wird Makro- und Kleinzellen von Wind Tre und Fastweb umfassen, welche über Dark-Fiber-Verbindungen von Fastweb verbunden sind. Diese würden landesweit eingesetzt und sollen bis 2026 90 Prozent der Bevölkerung abdecken. Die beiden Betreiber werden aber in der kommerziellen und operativen Nutzung der gemeinsamen Infrastruktur unabhängig voneinander agieren, wurde betont.

    Wind Tre wird für Fastweb Roamingdienste auf seinem bestehenden Mobilfunk-Netz bereitstellen, im Gegenzug wird Fastweb für Wind Tre einen Wholesale-Zugang zum FTTH- und FTTC-Netz bereitstellen.

    Der finanzielle Ausblick von Swisscom für 2019 bleibe unverändert, hiess es weiter.

    yr/

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  • 16.06.2019 Presseschau vom Wochenende 24 (15./16. Juni)

    Presseschau vom Wochenende 24 (15./16. Juni)

    16.06.2019| 17:45:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    SWISSCOM/5G: Der Telekomkonzern Swisscom ist trotz Widerständen in der Politik beim Aufbau des 5G-Mobilfunknetzes vorangekommen. "Wir sind eigentlich auf Kurs. Aber durch die angekündigten Moratorien tun wir uns im Moment sehr schwer mit der Standortsuche für Antennen", sagte Schaeppi in einem Interview mit der "NZZ am Sonntag". Laut dem Konzernchef installierte das Unternehmen bereits über hundert entsprechende Antennen in 58 Ortschaften. Swisscom will bis Ende Jahr 90 Prozent der Bevölkerung mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G versorgen. (NZZaS, S. 25; siehe separate Meldung)

    NOVARTIS: Der Pharmakonzern Novartis hat sich offenbar mit den fünf Krankenkassen Helsana, Sanitas, KPT, Swica und CSS auf einen Preis für seine neue Zelltherapie Kymriah geeinigt. Der Tarifvertrag sehe eine Vergütungshöhe unterhalb des Listenpreises von 370'755 Franken vor, berichtet die "Sonntagszeitung" mit dem Verweis auf einen Entwurf einer Medienmitteilung. Zur genauen Höhe des Preises würden keine Angaben gemacht. (SoZ, S. 35)

    ADC THERAPEUTICS: Das Westschweizer Pharmaunternehmen ADC Therapeutics zieht einen Börsengang in Betracht. Nach dem Abschluss der jüngsten privaten Finanzierungsrunde über 76 Millionen US-Dollar sei auch ein IPO eine Option, sagte CEO Chris Martin gegenüber der "Finanz+Wirtschaft". Ob ein allfälliger Börsengang an der SIX, am Nasdaq oder an der Euronext stattfinden würde, lässt Martin offen. "Wir machen unsere Präferenz zum jetzigen Zeitpunkt nicht öffentlich." Laut dem Artikel hat das Unternehmen seit der Gründung im Jahr 2012 bereits 531 Millionen US-Dollar aufgenommen und sei wahrscheinlich das wertvollste privat gehaltene Biotech-Unternehmen der Schweiz. (FuW, S. 13)

    STROMFLUGZEUG: In der Schweiz steht ein neues Stromflugzeug vor der Einführung. Das elektrisch angetriebene Flugzeug des Schweizer Luftfahrtpioniers André Borschberg soll bald in Produktion gehen, wie die "SonntagsZeitung" berichtet. Am kommenden Freitag will der Solar-Impulse-Pilot das Trainingsflugzeug H55 mit Elektroantrieb am Flughafen Sitten "enthüllen". Dabei handelt es sich um eine zweiplätzige Maschine, die bei Flugschulen und zum Training von Piloten zum Einsatz kommen soll. Produziert werden soll die Maschine vom tschechischen Familienunternehmen BRM Aero, einem Hersteller von Kleinflugzeugen des Typs Bristell. Das Schweizer System baut dem Bericht zufolge auf den Erfahrungen mit dem Solarflugzeug Solar Impulse auf. André Borschberg und der Schweizer Abenteurer Bertrand Piccard schafften in den Jahren 2015 und 2016 in mehreren Etappen die erste Weltumrundung mit einem Solarflugzeug. (SoZ, S. 35)

    DETAILHANDEL: Markenhersteller fürchten sich laut einer Studie vor Platzmangel in den Regalen der beiden Detailhandelsriesen Coop und Migros. Grund für Besorgnis sei die zunehmende Verbreitung von Eigenmarken, heisst es in einem Artikel der "Schweiz am Wochenende". Während diese bei Migros seit je eine wichtige Rolle spielen, setze nun auch Coop, der wichtigste Absatzkanal für Markenartikelhersteller, vermehrt auf Eigenmarken. (Schweiz am Wochenende, S. 13)

    SBB: Die SBB planen für ihre Kunden ein neues Überraschungsangebot. Dieses soll sich an flexible Kundinnen und Kunden richten, wobei diese erst nach der Buchung vom Ziel der Reise erfahren würden, berichtet der "Tagesanzeiger". Vorab könnten einschränkend Pläne wie "Wandern" oder "Stadtbesichtigung" als Präferenz eingetragen und ein Budget definiert werden. Die Tarife sollen je nach Destination um bis zu 50 Prozent vergünstigt sein. Das neue Angebot soll es der SBB zudem ermöglichen, ihre Züge besser auszulasten. (Tagesanzeiger, Ausgabe 15.06., S. 9)

    TEILZEITARBEIT: Bei 62 Prozent der Schweizer Familien arbeitet mindestens ein Elternteil Teilzeit, berichtet die "Sonntagszeitung" gestützt auf eine repräsentative Umfrage des Versicherers Swiss Life. Im europäischen Vergleich bedeute dieser Wert den zweiten Platz hinter den Niederlanden. Mit 92 Prozent liegt der Anteil der Eltern, die gerne Teilzeit arbeiten würden, noch höher. Nur 13 Prozent der Väter und 4 Prozent der Mütter würden Vollzeit arbeiten, wenn sie die Wahl hätten. Das grösste Hindernis für den Wechsel von einer Vollzeit- zu einer Teilzeitstelle ist gemäss Umfrage der damit verbundene tiefere Lohn. (SoZ, S. 39)

    an/

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  • 16.06.2019 Swisscom installierte bereits über hundert 5G-Ant...

    Swisscom installierte bereits über hundert 5G-Antennen

    16.06.2019| 06:09:47

    Bern (awp/sda) - Der Telekomanbieter Swisscom ist trotz Widerständen in der Politik beim Aufbau des 5G-Mobilfunknetzes vorangekommen. Laut Konzernchef Urs Schaeppi installierte das Unternehmen bereits über hundert entsprechende Antennen in 58 Ortschaften.

    Swisscom will bis Ende Jahr 90 Prozent der Bevölkerung mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G versorgen. "Wir sind eigentlich auf Kurs. Aber durch die angekündigten Moratorien tun wir uns im Moment sehr schwer mit der Standortsuche für Antennen", sagte Schaeppi in einem Interview mit der "NZZ am Sonntag". Es komme zu Verzögerungen beim Neubau oder beim Umbau aller Antennen.

    Sabotage-Akte wie im Kanton Waadt, wo am letzten Sonntag in Denens eine Handy-Antenne in die Luft gesprengt worden war, verurteilte der 59-jährige Konzernchef. "Das sind Einzelfälle, aber wir nehmen die Vorfälle äusserst ernst. Sie sind absolut inakzeptabel." Solche Vorgänge habe es schon von der Einführung von 3G gegeben. Heute sage niemand mehr etwas gegen 3G. Bei der Antenne in der Waadt handelte es sich nicht um ein 5G-Projekt.

    Schaeppi beklagt, dass Leute aufgrund von Falschinformationen den Ausbau behinderten. Er verstehe, dass Menschen Ängste hätten, wenn neue Technologien eingeführt würden. Doch gerade Mobilfunkstrahlung sei ein sehr gut erforschtes Thema. "Es gibt Tausende von Studien dazu, und keine zeigt eine wissenschaftliche Evidenz, dass Mobilfunk bei der Einhaltung der Grenzwerte schädlich ist."

    Keine Zusatzerlöse erwartet

    Betriebswirtschafter Schaeppi erwartet, dass bald breite Bevölkerungsschichten die neue Technologie nutzen: "Meine Prognose ist: Bis in fünf Jahren werden rund 80 Prozent der Schweizer ein 5G-Handy haben und 5G-Anwendungen nutzen."

    Swisscom will in einer ersten Phase möglichst rasch eine breite Abdeckung der Schweiz erreichen, dafür müssten laut Schaeppi nicht so viele neue Antennen gebaut werden. Alle Kunden könnten mit den heutigen Abonnementen 5G standardmässig nutzen - allerdings mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung. "Aber wenn wir in einer zweiten Phase wirklich sehr schnelle Verbindungen erreichen wollen, müssen wir entweder die Grenzwerte erhöhen oder viel mehr Antennen bauen."

    Weil im Telekommarkt ein Verdrängungskampf herrscht, erwartet der Swisscom-Chef mit 5G keine direkten Zusatzerlöse. "Die Wahrscheinlichkeit, dass die Anbieter mit der 5G-Netzleistung zusätzliches Geld verdienen, ist relativ klein." Deshalb sei die Strategie von Swisscom zusätzliche Dienstleistungen wie cloudbasierte Lösungen, Internet-der-Dinge-Anwendungen oder komplette IT-Lösungen anzubieten.

    In der Schweiz kamen die 5G-Lizenzen im Februar unter den Hammer. Swisscom, Salt und Sunrise erwarben die 5G-Frequenzen für 380 Millionen Franken. Das Bieterrennen um die Frequenzen in der Schweiz hatte bei 220 Millionen für alle Frequenzen begonnen. Fünf Frequenzblöcke à 5 Megahertz blieben jedoch ungenutzt. Die ComCom will diese zu einem späteren Zeitpunkt erneut ausschreiben.

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  • 13.06.2019 Konsumentenschutz kritisiert Swisscom wegen Gebüh...

    Konsumentenschutz kritisiert Swisscom wegen Gebührenerhöhung

    13.06.2019| 11:56:01

    Bern (awp) - Die Swisscom ändert per Oktober 2019 das Kleingedruckte in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und erhöht damit unter anderem die Gebühren. Dies führt zu scharfer Kritik des Konsumentenschutzes.

    Mit den neuen AGBs erhöhe die Swisscom aber nicht nur die Kosten für Papierrechnungen, sondern lasse sich durch die Zustimmung der Kunden zu den neuen AGBs auch eine "Blankovollmacht" ausstellen, um Daten zu bearbeiten, warnte die Stiftung Konsumentenschutz (SKS) am Donnerstag in einer Mitteilung.

    Klar ist, die Swisscom verrechnet am Oktober neu 2,90 Franken für den Erhalt einer Papierrechnung anstatt der bisherigen 1,50 Franken. Falls man die Rechnung am Postschalter begleichen will, kostet dies nochmals 3 Franken zusätzlich.

    Papier kostet jährlich zwei Millionen

    Begründet wird die Gebührenerhöhung mit stetig sinkenden Preisen in einem hart umkämpften Telekommarkt: "Der Versand der Rechnung auf Papier kostet jedes Jahr einen zweistelligen Millionenbetrag" teilte eine Sprecherin der Swisscom auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP mit. Diese Kosten sollen nach Ansicht der Swisscom nicht alle Kunden mittragen.

    Auch bezüglich der Postschalter-Gebühr verweist die Sprecherin auf hohe Kosten durch das Einzahlen am Schalter. Der manuelle Aufwand sei trotz einem Rückgang der Postschalterzahlungen seit 2016 nicht gesunken, weil etwa die gleiche Referenznummer benutzt werde oder Doppelzahlungen sowie von Hand ausgefüllte Einzahlungsscheine viel Aufwand verursachen würden.

    Die Swisscom sei sich bewusst, dass die Änderungen auch ältere Kunden ohne Smartphone oder Internet betreffe. Kunden, die das Grundversorgungsangebot nutzen erhielten die Papierrechnung weiterhin kostenlos. Neu sei es zudem möglich, die Rechnung im Swisscom-Shop zu bezahlen. Bei Härtefällen versuche man, mit dem Kunden eine individuelle Lösung zu finden.

    SKS: "Datenkrake" Swisscom

    Dem Konsumentenschutz stösst zudem sauer auf, dass die Swisscom mit den neuen AGBs einen ungehinderten Umgang mit Kundendaten erhalte. Zwar gebe es ein Widerspruchsrecht (Opt-out). Dieses sei aber auf der Swisscom-Internetseite oder im eigenen Kundenprofil nur schwer zu finden. Die Swisscom entwickle sich damit zusehends zu einer "riesigen Datenkrake" kritisiert die SKS-Chefin Sara Stalder.

    "Zudem dürfte das Opt-out nach einem Systemupdate wieder deaktiviert werden", warnte der Konsumentenschutz. Diese Aussage sei falsch, kontert die Swisscom. Man lege grossen Wert darauf, dass die Einstellungen in den Systemen den Wünschen der Kunden entspreche.

    Unverständnis mitteilen

    Wer mit den neuen Bedingungen nicht einverstanden sei, hat nun laut SKS ein sofortiges Kündigungsrecht, da die Swisscom zumindest mit den Gebührenanpassungen eine einseitige Änderungen von wesentlichem Vertragsinhalten vorgenommen habe. Zudem könnten die Kunden verlangen, dass der Vertrag zu den bisherigen Bedingungen weitergeführt werde. Die Swisscom wiederum habe dann allerdings das Recht, den Vertrag zu kündigen.

    "Man sollte aber zuerst mal zeigen, dass man mit den neuen AGBs nicht einverstanden ist", rät SKS-Rechtschefin Cécile Thomi. Je nach Reaktion von Seiten der Swisscom seien dann weitere Schritte angezeigt.

    Die Swisscom betonte jedoch, dass Kunden die Änderung entweder akzeptieren oder den Vertrag bis zum Inkrafttreten kündigen könnten. Ein Festhalten am bisherigen Vertrag und den alten AGBs sei aber nicht möglich.

    sta/jb

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  • 12.06.2019 Swisscom schlägt Konkurrenz bei Kundenzufriedenheit

    Swisscom schlägt Konkurrenz bei Kundenzufriedenheit

    12.06.2019| 11:02:22

    Zürich (awp) - Die Swisscom erhält in einer Umfrage zur Zufriedenheit mit dem Internet-, TV- und Festnetzangebot die besten Noten. Salt ist am Ranglistenende.

    Laut dem Vergleichsportal moneyland.ch, welches eine repräsentative Umfrage bei 1'500 Konsumenten durchführte, sind die Unterschiede in Sachen Kundenzufriedenheit gross.

    Mit Blick auf die einzelnen Telekomanbieter führt die Marktführerin Swisscom die Ranglisten in den meisten Kategorien an. Swisscom sei zwar "berüchtigt" für teure Tarife. Bezüglich Kundenzufriedenheit schneide sie allerdings auch am besten ab, hiess es dazu.

    Vor allem bei Faktoren wie TV-Bildqualität, zeitversetztes Fernsehen und Festnetz-Gesprächsqualität schwimmt die Swisscom laut den Angaben mit je 8,3 von möglichen 10 Punkten oben auf. Bezüglich der Zufriedenheit mit Rechnungen rangiere sie hingegen hinter den Konkurrenten Sunrise und Quickline.

    Sunrise kommt insgesamt bei der Zufriedenheit auf den zweiten Platz, UPC schneide hingegen nur durchschnittlich ab. Demgegenüber bleibt Salt unter den grösseren Telekom-Anbietern auf den hinteren Rängen zurück - insbesondere wegen des Kundendiensts (6,3 Punkten).

    sta/rw

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  • 10.06.2019 Handy-Antenne von Swisscom und Salt durch Explosi...

    Handy-Antenne von Swisscom und Salt durch Explosion zerstört

    10.06.2019| 16:03:39

    (Mit weiteren Angaben ergänzt)

    Denens VD (awp/sda) - Eine Explosion hat am am frühen Sonntagmorgen gegen fünf Uhr in Denens im Kanton Waadt eine von Swisscom und Salt genutzte Handy-Antenne zerstört. Die Kantonspolizei Waadt vermutet eine kriminelle Ursache.

    Durch die Explosion und das dadurch ausgelöste Feuer wurden die Leitungen und ein Teil des Masten beschädigt. Das dazugehörige Lokal wurde komplett zerstört, wie die Polizei am Montag mitteilte. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es wurde niemand verletzt. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung.

    Auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte Swisscom-Sprecher Christian Neuhaus, das Unternehmen habe an dem Standort kein 5G-Projekt. Nach übereinstimmenden Angaben aus dem Dorf Denens war die Antenne bereits in der Vergangenheit das Ziel von Vandalismus gewesen. Damals seien Bolzen abgeschraubt worden.

    Die Polizei bestätigte, dass sie vor einigen Wochen wegen Schäden am gleichen Masten ausgerückt sei. Doch diese seien weniger schlimm gewesen, sagte Sprecher Arnold Poot auf Anfrage.

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Stammdaten

Branche/Sektor Telekommunikation
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse CH Blue Chip
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol SCMN
Valor 874251
ISIN CH0008742519

Performance

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Instrument Barausschüttung (22.02.2019)

Handelsplätze

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Derivate SIX Structured Products

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Hoch 1J 499.40 (17.06.2019)
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Datenquelle:  SIX Financial Information AG