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Aktuelle News

  • 30.04.2019 Nachhaltigkeit im Kakaoanbau soll gesteigert werden

    Nachhaltigkeit im Kakaoanbau soll gesteigert werden

    30.04.2019| 14:25:00

    Zürich (awp/sda) - Der Kakaoanbau soll nachhaltiger werden. Dafür setzt sich die Schweizer Plattform für Nachhaltigen Kakao (Kakaoplattform) ein. Am Dienstag traf sich der Verein in Zürich zu seiner ersten Mitgliederversammlung.

    2017 stammten rund 50 Prozent des in die Schweiz eingeführten Kakaos aus nachhaltigem Anbau. Bis 2025 sollen dieser Anteil auf 80 Prozent erhöht und der Fortschritt jährlich gemessen werden, teilte der Verein mit.

    Die Mitgliederunternehmen der Kakaoplattform importieren zusammen über 90 Prozent des Kakaos in die Schweiz. Während 2017 bereits 80 Prozent der in der Schweiz verarbeiteten Kakaobohnen aus nachhaltigem Anbau stammten, besteht beispielsweise bei der importierten Kakaobutter noch grosses Verbesserungspotenzial.

    Bisher kann gemäss Mitteilung erst bei 35 Prozent des in der Kakaobutter enthaltenen Kakaos ein nachhaltiger Anbau nachgewiesen werden. Ein Problem ist die mangelnde Rückverfolgbarkeit. Die Kakaoplattform hat deshalb zur Förderung der Rückverfolgbarkeit von Kakaobutter eine spezielle Arbeitsgruppe gegründet.

    Weitere Arbeitsgruppen bestehen zu den Themen bäuerliches Einkommen und Kinderarbeit, Entwaldung und Biodiversität, Zugang zu Finanzierung sowie Cadmiumaufnahme durch Kakaopflanzen.

    Gemeinsames Engagement für Nachhaltigkeit

    Die Schweizer Plattform für Nachhaltigen Kakao (Kakaoplattform) wurde 2017 lanciert. Die Akteure und Stakeholder des Schweizer Kakaosektors - Privatwirtschaft, Bund, NGOs und Forschungsanstalten - hatten eine gemeinsame Absichtserklärung mit zehn strategischen Zielen für mehr Nachhaltigkeit in der Kakaowertschöpfungskette unterzeichnet. Im Januar 2018 schlossen sich die Interessierten zum Verein Schweizer Plattform für Nachhaltigen Kakao zusammen.

    Zu den Mitgliedern zählen der Branchenverband CHOCOSUISSE, Hersteller, Importeure und Händler von kakaohaltigen Produkten, Schweizer Detailhändler, das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), Non-Profit-Organisationen sowie Forschungseinrichtungen. Zurzeit engagieren sich im Verein 58 Mitglieder. Die Mitgliederliste ist auf der Webseite www.kakaoplattform.ch publiziert.

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  • 18.04.2019 Barry Callebaut plant in Serbien den Bau einer Sc...

    Barry Callebaut plant in Serbien den Bau einer Schokoladenfabrik

    18.04.2019| 18:16:55

    Zürich (awp) - Barry Callebaut plant im serbischen Novi Sad den Bau einer Schokoladenfabrik. Der Konzern hat dazu mit der serbischen Regierung und den Verantwortlichen der Stadt Novi Sad ein "Memorandum of Understanding" unterzeichnet. Die hochmoderne Fabrik werde die erste von Barry Callebaut in Südosteuropa sein, teilte die Gruppe am Donnerstagabend mit.

    Wenn alles nach Plan verläuft wird die Fabrik im Jahr 2021 in Betrieb genommen. Barry Callebaut rechnet mit einem gesamten Investitionsvolumen des Projekts während fünf Jahren in Höhe von bis zu 50 Millionen Euro. Die Fabrik werde jährlich maximal eine Produktionskapazität von über 50'000 Tonnen erreichen, hiess es weiter.

    mk/tp

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  • 11.04.2019 Barry Callebaut wächst mit Gourmet- und Spezialit...

    Barry Callebaut wächst mit Gourmet- und Spezialitätenprodukten

    11.04.2019| 18:42:49

    (2. Zusammenfassung mit Aktienschlusskurs)

    Zürich (awp) - Barry Callebaut startet mit Schwung ins Ostergeschäft. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 haben die Verkäufe nämlich schneller zugenommen als noch im ersten. Vor allem die Geschäfte in Schwellenländern und mit Gourmet- und Spezialitätenprodukten verliehem dem weltgrössten Schokoladehersteller Schub.

    So wuchsen die Verkäufe in Schwellenländern in der ersten Jahreshälfte des Geschäftsjahrs 2018/19 um 4,6 Prozent, wie Barry Callebaut am Donnerstag bekannt gab. Rund ein Drittel des Verkaufsvolumens erwirtschaftete Barry Callebaut in den aufstrebenden Ländern.

    Insgesamt verkaufte Barry Callebaut zwischen September und Februar 1,05 Millionen Tonnen Schokolade und Kakaobohnen sowie weitere Schokoladenzutaten. Das sind 2,4 Prozent mehr als im Vorjahreshalbjahr. Derweil legte weltweite Schokoladenmarkt lediglich um 1,5 Prozent zu.

    Mehr Umsatz mit Gourmetprodukten

    Da Barry Callebaut Preisveränderungen jeweils an die Kunden weitergibt, legte der Umsatz infolge höherer Rohwarenpreise mit 3,5 Prozent auf 3,7 Milliarden Franken noch stärker zu. Barry Callebaut verkauft dabei seine Produkte nicht direkt an Endkonsumenten, sondern an Unternehmenskunden. Die Produkte des Konzerns stecken in jedem vierten Schokoladenerzeugnis, etwa in Oreo-Keksen, Ben&Jerrys-Eis oder Nestlés Kitkat.

    Bei den Kundengruppen kletterte das im Vergleich zu den Industriekunden noch kleine Geschäft mit Gourmet- und Spezialitätenprodukten stark und zwar um 4,1 Prozent. In diesem Zweig verkauft Barry Callebaut Couverture, Dekorationen und Spezialitäten an Chocolaterien, Bäckereien oder Köche.

    Ruby wächst

    Zufrieden zeigte sich Barry-Callebaut-Chef Antoine de Saint-Affrique auch mit der Entwicklung des konzerneigenen neuen Schokoladentyps Ruby, der seit rund einem Jahr auf dem Markt ist. Die pinkfarbene Schokolade werde über mehr als 20 Marken und in mehr als 40 Märkten verkauft. "Ruby wächst und wächst", sagte er an einer Medienkonferenz in Zürich.

    Barry Callebaut profitiert zunehmend von Trends wie Premium-Schokolade, Veganismus und Gesundheit. "Es gibt nur wenige Player, die vegane oder zuckerfreie Schokolade auf einem hohen Niveau herstellen können", sagte der Konzernchef. Und je schwieriger die Herstellung sei, umso höher seien die Margen.

    Höherer Profit

    An den Verkäufen verdiente Barry Callebaut bereits im abgelaufenen Semester deutlich mehr - auch dank dem verbesserten Produktmix mit höhermargigen Produkten. Dazu kamen ein günstiges Marktlage und unterproportional steigende Kosten.

    Der Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) zog in der Folge um rund 9 Prozent auf 301,3 Millionen Franken an. Unter dem Strich verdiente der Konzern 199,1 Millionen Franken. Das ist gar ein Plus von 15 Prozent. Dazu trugen vor allem tiefere Steuern bei.

    Barry-Callebaut-Chef Antoine de Saint-Affrique zeigte sich "sehr glücklich" über die Halbjahresresultate. Das Volumenwachstum von 2,4 Prozent etwa sei im Vergleich zu einem bereits sehr starken Vorjahr gelungen.

    Im Vorjahreszeitraum hatte der Schokoladenproduzent die Verkäufe noch um 8 Prozent gesteigert. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hatte er dann die Finanzgemeinde mit einem mageren Plus von 1,7 Prozent enttäuscht.

    Weitere Beschleunigung dank Auslagerungen

    Nun soll sich das Wachstum jedoch von Quartal zu Quartal beschleunigen. Dazu beitragen sollen auch neue Verträge mit Firmen, die ihre Produktion an Barry Callebaut auslagern. "Wir sind auf Kurs für unsere Mittelfristziele", sagte de Saint-Affrique. Es gebe eine gesunde Pipeline an Auslagerungsverträgen.

    Im Januar hatte Barry Callebaut bisherigen Mittelfristziele bis 2021/22 verlängert. Diese sehen im Schnitt ein jährliches Verkaufsmengenwachstum von 4 bis 6 Prozent sowie eine über diesem Wachstum liegende EBIT-Steigerung in Lokalwährungen vor.

    An der Börse kamen die Zahlen von Barry Callebaut gut an. Die Aktien kletterten bis Börsenschluss um 1 Prozent, während der Gesamtmarkt SPI haudünn im Minus schloss. Analysten hoben insbesondere den über den Erwartungen liegenden Betriebsgewinn hervor. Wermutstropfen sei jedoch der negative freie Geldfluss. Dieser wurde vom Lageraufbau an Kakaobohnen belastet, sollte sich jedoch bis Jahresende normalisieren, wie es bei Barry Callebaut hiess.

    tt/jb

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  • 11.04.2019 Barry-Callebaut-Aktien im Aufwind nach Halbjahres...

    Barry-Callebaut-Aktien im Aufwind nach Halbjahresresultaten

    11.04.2019| 09:14:50

    Zürich (awp) - Die Aktien von Barry Callebaut werden am Donnerstag von der starken Gewinnentwicklung beflügelt. Der Schokoladenkonzern hat mit seinen Halbjahresresultaten die Erwartungen von Analystenübertroffen. Als Wermutstropfen bezeichnen die Experten allerdings die Entwicklung des freien Cashflows.

    Bis 9.10 Uhr gewinnen die Barry-Titel 2,8 Prozent auf 1'922 Franken. Die Papiere haben seit Jahresbeginn bereits über einen Fünftel zugelegt. Der Gesamtmarkt gemessen am SPI steht derweil 0,07 Prozent tiefer.

    Analysten heben vor allem den höher als erwartet ausgefallenen Betriebsgewinn hervor. Der EBIT stieg von September bis Februar auf 301,3 Millionen Franken, der AWP-Konsens lag bei 291,9 Millionen. Barry Callebaut sei wiederum eine starke Entwicklung beim operativen Gewinn gelungen, auch begünstigt von der Entwicklung der Combined Ratio und einem tiefen Kakaobohnenpreis, kommentiert die ZKB ("Marktgewichten").

    Laut Baader Helvea ("Hold") war der starke Gewinn jedoch zumindest teilweise vom Markt erwartet worden. Goldman Sachs ("Buy") geht nun davon aus, dass die Gewinnerwartungen für das Gesamtjahr leicht angehoben werden. Allerdings werde das teilweise auf der anderen Seite von einer schwächeren Entwicklung beim freien Cashflow (FCF) ausgeglichen.

    Dieser lag im Berichtszeitraum im negativen Bereich, was allerdings mit einem Rechnungslegungseffekt zu tun hat. So müssen die Kakaobohnen in einer frühen Phase der Wertschöpfungskette erfasst werden. Dazu kommt ein saisonaler Effekt, da der Konzern die Bohnen früher gekauft hat. Dieser Effekt sollte sich laut Barry Callebaut aber bis zum Ende des Geschäftsjahres normalisieren. Es bleibe abzuwarten, ob sich der Abfluss in der zweiten Jahreshälfte umkehren könne, schreibt Vontobel ("Hold").

    Für eine positive Investorenreaktion sprechen laut der UBS ("Buy") weiter die Beschleunigung beim Verkaufsvolumen sowie der verbesserte Produktmix.

    tt/ra

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  • 11.04.2019 Barry Callebaut steigert Volumen und Gewinn im Ha...

    Barry Callebaut steigert Volumen und Gewinn im Halbjahr deutlich

    11.04.2019| 08:28:34

    (ausführliche Fassung)

    Zürich (awp) - Barry Callebaut hat zur Jahresmitte bei seinen Schokoladenverkäufen nach einem schleppenden Jahresstart Tempo aufgenommen. Zudem verdiente der weltgrösste Schokoladenhersteller in der ersten Hälfte seines Geschäftsjahres 2018/19 deutlich mehr als im Vorjahreshalbjahr.

    Barry Callebaut verkaufte von September bis Februar 1,047 Millionen Tonnen Schokolade, ein Plus von 2,4 Prozent. Damit konnte der Konzern schneller wachsen als der globale Markt. Das Wachstum hatte sich im zweiten Quartal auf 2,8 Prozent beschleunigt von 1,7 Prozent im ersten Quartal, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

    Profitabilität gestiegen

    Barry-Callebaut-Chef Antoine de Saint-Affrique zeigte sich an einer Telefonkonferenz "sehr glücklich" über die Resultate, da das Wachstum gegenüber einem bereits sehr starken Vorjahr gelungen sei. Auch dank höheren Rohwarenpreisen ging es mit dem Umsatz des weltgrössten Schokoladeherstellers mit 3,5 Prozent auf 3,7 Milliarden Franken noch stärker bergauf. Ohne Währungseffekte wäre das ein Zuwachs von 6 Prozent.

    Auch die Profitabilität zog an: Der Bruttogewinn legte dank einem unterstützenden Marktumfeld und einem verbesserten Produktmix um 5,7 Prozent auf 584,8 Millionen zu. Der Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich um rund 9 Prozent auf 301,3 Millionen Franken.

    Damit sei das Volumenwachstum deutlich übertroffen worden, was vor allem dem höheren Bruttogewinn und dem verbesserten Kostenmanagement zu verdanken sei, schrieb Barry Callebaut.

    Niedrigere Steuern

    Unter dem Strich verdiente der Konzern 199,1 Millionen Franken, das ist gar ein Plus von 15 Prozent. Dazu trugen vor allem tiefere Steuern bei. Allerdings hatte im Vorjahr noch ein Einmaleffekt im Zusammenhang mit Steuerreformen in Belgien und den USA das Ergebnis belastet. Um diesen Effekt bereinigt wuchs der Reingewinn noch um knapp 9 Prozent.

    Mit den Zahlen hat das Unternehmen die Erwartungen der Finanzgemeinde bei Umsatz- und Gewinnzahlen übertroffen.

    Starkes Wachstum in Schwellenländern

    Noch im ersten Quartal hatte der Schokoladenproduzent die Markterwartungen klar enttäuscht. Allerdings stellte das Unternehmen damals eine Beschleunigung in den folgenden Quartalen in Aussicht. Denn mehr Unternehmen würden ihre Produktion an Barry Callebaut auslagern.

    Im ersten Halbjahr stieg das durch Auslagerungsverträge erzielte Verkaufsvolumen denn auch um 2,8 Prozent. Noch stärker wuchsen aber der Absatz in Schwellenländern (+4,6%) und Spezialitätenschokolade (+4,1%), wie aus den Präsentationsunterlagen für die Analysten- und Medienkonferenz hervorgeht.

    Für das laufende Geschäftsjahr per Ende August erwartet Konzern-Chef de Saint-Affrique eine weitere Beschleunigung der Verkaufsdynamik. "Daher sind wir zuversichtlich, dass wir unsere aktuellen Mittelfristziele erreichen können."

    Im Januar hatte Barry Callebaut bisherigen Mittelfristziele bis 2021/22 verlängert. Mittelfristig will Barry Callebaut ein jährliches Verkaufsmengenwachstum von 4 bis 6 Prozent sowie eine über diesem Wachstum liegende EBIT-Steigerung in Lokalwährungen erzielen. Der Start ins zweite Halbjahr ist dem CEO zufolge gelungen. So stehe auch erst noch das wichtige Ostergeschäft bevor.

    Weiter erwägt Barry Callebaut, nach dem Einstieg in den Markt für Schuldscheindarlehen seine ausstehende vorrangige Anleihe von 250 Millionen Euro vorzeitig zurückzuzahlen. Diese würde eigentlich erst im Juni 2021 fällig. Im Februar hat der Konzern sein erstes Schuldscheindarlehen über 600 Millionen Euro platziert.

    tt/ra

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  • 11.04.2019 Barry Callebaut steigert Volumen und Gewinn deutl...

    Barry Callebaut steigert Volumen und Gewinn deutlich im Halbjahr

    11.04.2019| 07:27:42

    Zürich (awp) - Barry Callebaut hat zur Jahresmitte bei seinen Schokoladenverkäufen nach einem schleppenden Jahresstart Tempo aufgenommen. Zudem verdiente der weltgrösste Schokoladenhersteller in der ersten Hälfte seines Geschäftsjahres 2018/19 deutlich mehr als im Vorjahreshalbjahr.

    Barry Callebaut verkaufte von September bis Februar 1,047 Millionen Tonnen Schokolade, ein Plus von 2,4 Prozent. Auch dank höheren Rohwarenpreisen ging es mit dem Umsatz des weltgrössten Schokoladeherstellers mit 3,5 Prozent auf 3,7 Milliarden Franken noch stärker bergauf. Ohne Währungseffekte wäre das ein Zuwachs von 6 Prozent, wie der Schokoladenhersteller am Donnerstag mitteilte.

    Auch die Profitabilität zog an: Der Bruttogewinn legte dank einem unterstützenden Marktumfeld und einem verbesserten Produktmix um 5,7 Prozent auf 584,8 Millionen zu. Der Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich um rund 9 Prozent auf 301,3 Millionen Franken. Damit sei das Volumenwachstum deutlich übertroffen worden, was vor allem höheren Bruttogewinn und dem verbesserten Kostenmanagement zu verdanken sei, schrieb Barry Callebaut.

    Niedrigere Steuern

    Unter dem Strich verdiente der Konzern 199,1 Millionen Franken, das ist gar ein Plus von 15,1 Prozent. Dazu trugen vor allem tiefere Steuern bei. Allerdings hatte im Vorjahr noch ein Einmaleffekt im Zusammenhang mit Steuerreformen in Belgien und den USA das Ergebnis belastet. Um diesen Effekt bereinigt wuchs der Reingewinn noch um knapp 9 Prozent.

    Mit den Zahlen hat das Unternehmen die Erwartungen der Finanzgemeinde bei Umsatz- und Gewinnzahlen übertroffen. Von der Nachrichtenagentur AWP befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Umsatz von 3,6 Milliarden Franken, einem Volumenwachstum von 2,4 Prozent, einem EBIT von 291,9 Millionen und einem Reingewinn von 194,9 Millionen Franken gerechnet.

    Noch im ersten Quartal hatte der Schokoladenproduzent die Markterwartungen klar enttäuscht. Allerdings stellte das Unternehmen damals eine Beschleunigung in den folgenden Quartalen in Aussicht. Grund dafür ist unter anderem, dass mehr Unternehmen ihre Produktion an Barry Callebaut auslagern.

    Für das laufende Geschäftsjahr per Ende August erwartet Barry-Callebaut-Chef Antoine de Saint-Affrique laut Mitteilung eine weitere Beschleunigung der Verkaufsdynamik. "Daher sind wir zuversichtlich, dass wir unsere aktuellen Mittelfristziele erreichen können." Im Januar hatte Barry Callebaut bisherigen Mittelfristziele bis 2021/22 verlängert, die Ende Geschäftsjahr ausgelaufen wären. Mittelfristig will Barry Callebaut ein jährliches Verkaufsmengenwachstum von 4 bis 6 Prozent sowie eine über diesem Wachstum liegende EBIT-Steigerung in Lokalwährungen erzielen.

    tt/ra

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  • 11.04.2019 Korr: Barry Callebaut steigert Volumen und Gewinn...

    Korr: Barry Callebaut steigert Volumen und Gewinn deutlich im Halbjahr

    11.04.2019| 07:26:11

    (Halbjahreszeitraum im zweiten Abschnitt korrigiert: September bis Februar)

    Zürich (awp) - Barry Callebaut hat zur Jahresmitte bei seinen Schokoladenverkäufen nach einem schleppenden Jahresstart Tempo aufgenommen. Zudem verdiente der weltgrösste Schokoladenhersteller in der ersten Hälfte seines Geschäftsjahres 2018/19 deutlich mehr als im Vorjahreshalbjahr.

    Barry Callebaut verkaufte von September bis Februar 1,047 Millionen Tonnen Schokolade, ein Plus von 2,4 Prozent. Auch dank höheren Rohwarenpreisen ging es mit dem Umsatz des weltgrössten Schokoladeherstellers mit 3,5 Prozent auf 3,7 Milliarden Franken noch stärker bergauf. Ohne Währungseffekte wäre das ein Zuwachs von 6 Prozent, wie der Schokoladenhersteller am Donnerstag mitteilte.

    Auch die Profitabilität zog an: Der Bruttogewinn legte dank einem unterstützenden Marktumfeld und einem verbesserten Produktmix um 5,7 Prozent auf 584,8 Millionen zu. Der Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich um rund 9 Prozent auf 301,3 Millionen Franken. Damit sei das Volumenwachstum deutlich übertroffen worden, was vor allem höheren Bruttogewinn und dem verbesserten Kostenmanagement zu verdanken sei, schrieb Barry Callebaut.

    Niedrigere Steuern

    Unter dem Strich verdiente der Konzern 199,1 Millionen Franken, das ist gar ein Plus von 15,1 Prozent. Dazu trugen vor allem tiefere Steuern bei. Allerdings hatte im Vorjahr noch ein Einmaleffekt im Zusammenhang mit Steuerreformen in Belgien und den USA das Ergebnis belastet. Um diesen Effekt bereinigt wuchs der Reingewinn noch um knapp 9 Prozent.

    Mit den Zahlen hat das Unternehmen die Erwartungen der Finanzgemeinde bei Umsatz- und Gewinnzahlen übertroffen. Von der Nachrichtenagentur AWP befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Umsatz von 3,6 Milliarden Franken, einem Volumenwachstum von 2,4 Prozent, einem EBIT von 291,9 Millionen und einem Reingewinn von 194,9 Millionen Franken gerechnet.

    Noch im ersten Quartal hatte der Schokoladenproduzent die Markterwartungen klar enttäuscht. Allerdings stellte das Unternehmen damals eine Beschleunigung in den folgenden Quartalen in Aussicht. Grund dafür ist unter anderem, dass mehr Unternehmen ihre Produktion an Barry Callebaut auslagern.

    Für das laufende Geschäftsjahr per Ende August erwartet Barry-Callebaut-Chef Antoine de Saint-Affrique laut Mitteilung eine weitere Beschleunigung der Verkaufsdynamik. "Daher sind wir zuversichtlich, dass wir unsere aktuellen Mittelfristziele erreichen können." Im Januar hatte Barry Callebaut bisherigen Mittelfristziele bis 2021/22 verlängert, die Ende Geschäftsjahr ausgelaufen wären. Mittelfristig will Barry Callebaut ein jährliches Verkaufsmengenwachstum von 4 bis 6 Prozent sowie eine über diesem Wachstum liegende EBIT-Steigerung in Lokalwährungen erzielen.

    tt/ra

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  • 11.04.2019 Barry Callebaut steigert Volumen und Gewinn deutl...

    Barry Callebaut steigert Volumen und Gewinn deutlich im Halbjahr

    11.04.2019| 07:23:21

    Zürich (awp) - Barry Callebaut hat zur Jahresmitte bei seinen Schokoladenverkäufen nach einem schleppenden Jahresstart Tempo aufgenommen. Zudem verdiente der weltgrösste Schokoladenhersteller in der ersten Hälfte seines Geschäftsjahres 2018/19 deutlich mehr als im Vorjahreshalbjahr.

    Barry Callebaut verkaufte von Januar bis Juni 1,047 Millionen Tonnen Schokolade, ein Plus von 2,4 Prozent. Auch dank höheren Rohwarenpreisen ging es mit dem Umsatz des weltgrössten Schokoladeherstellers mit 3,5 Prozent auf 3,7 Milliarden Franken noch stärker bergauf. Ohne Währungseffekte wäre das ein Zuwachs von 6 Prozent, wie der Schokoladenhersteller am Donnerstag mitteilte.

    Auch die Profitabilität zog an: Der Bruttogewinn legte dank einem unterstützenden Marktumfeld und einem verbesserten Produktmix um 5,7 Prozent auf 584,8 Millionen zu. Der Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich um rund 9 Prozent auf 301,3 Millionen Franken. Damit sei das Volumenwachstum deutlich übertroffen worden, was vor allem höheren Bruttogewinn und dem verbesserten Kostenmanagement zu verdanken sei, schrieb Barry Callebaut.

    Niedrigere Steuern

    Unter dem Strich verdiente der Konzern 199,1 Millionen Franken, das ist gar ein Plus von 15,1 Prozent. Dazu trugen vor allem tiefere Steuern bei. Allerdings hatte im Vorjahr noch ein Einmaleffekt im Zusammenhang mit Steuerreformen in Belgien und den USA das Ergebnis belastet. Um diesen Effekt bereinigt wuchs der Reingewinn noch um knapp 9 Prozent.

    Mit den Zahlen hat das Unternehmen die Erwartungen der Finanzgemeinde bei Umsatz- und Gewinnzahlen übertroffen. Von der Nachrichtenagentur AWP befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Umsatz von 3,6 Milliarden Franken, einem Volumenwachstum von 2,4 Prozent, einem EBIT von 291,9 Millionen und einem Reingewinn von 194,9 Millionen Franken gerechnet.

    Noch im ersten Quartal hatte der Schokoladenproduzent die Markterwartungen klar enttäuscht. Allerdings stellte das Unternehmen damals eine Beschleunigung in den folgenden Quartalen in Aussicht. Grund dafür ist unter anderem, dass mehr Unternehmen ihre Produktion an Barry Callebaut auslagern.

    Für das laufende Jahr erwartet Barry-Callebaut-Chef Antoine de Saint-Affrique laut Mitteilung eine weitere Beschleunigung der Verkaufsdynamik. "Daher sind wir zuversichtlich, dass wir unsere aktuellen Mittelfristziele erreichen können." Im Januar hatte Barry Callebaut bisherigen Mittelfristziele bis 2021/22 verlängert, die Ende Geschäftsjahr ausgelaufen wären. Mittelfristig will Barry Callebaut ein jährliches Verkaufsmengenwachstum von 4 bis 6 Prozent sowie eine über diesem Wachstum liegende EBIT-Steigerung in Lokalwährungen erzielen.

    tt/ra

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  • 29.03.2019 Barry Callebaut baut Kakao-Verarbeitungskapazität...

    Barry Callebaut baut Kakao-Verarbeitungskapazitäten in der Elfenbeinküste aus

    29.03.2019| 08:12:59

    Zürich (awp) - Barry Callebaut baut mit der Einweihung einer neuen Anlage seine Kakao-Verarbeitungskapazitäten in der Elfenbeinküste deutlich aus. Die neue Mahlanlage, sie ist Teil einer Investition von 55 Millionen Franken, wird die Verarbeitungskapazität des Werks in Abidjan bis zum Jahr 2022 um mehr als 40 Prozent erhöhen.

    Sobald die Verarbeitungseinheit vollständig in Betrieb ist, wird Barry Callebaut in dem westafrikanischen Land 45 zusätzliche Mitarbeiter beschäftigen und 120 indirekte Arbeitsplätze schaffen, wie der weltgrösste Schokoladenproduzent am Freitag mitteilte.

    Die Elfenbeinküste ist der weltweit wichtigste Kakaoproduzent. Barry Callebaut ist mit der 1964 gegründeten Tochtergesellschaft SACO in dem Land vertreten. Die beiden wichtigsten Kakaomahlwerke des Konzerns stehen in der Elfenbeinküste.

    ra/tt

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  • 20.03.2019 Schweizer Nahrungsmittelhersteller bereit für den...

    Schweizer Nahrungsmittelhersteller bereit für den Brexit

    20.03.2019| 15:09:40

    (von Claire Kostmann, AWP)

    Zürich (awp) - Schweizer Lebensmittelhersteller fühlen sich für den Brexit gerüstet. Offizieller Termin für den Austritt Grossbritanniens aus der EU ist nach heutigen Stand der Dinge immer noch der 29. März - eine Verschiebung ist höchst wahrscheinlich. Wie auch immer: Nestlé und Co. halten sich bereit.

    Der Branchenprimus Nestlé etwa hat seine Vorräte in Grossbritannien aufgestockt. Priorität von Nestlé sei es, "den Konsumenten in Grossbritannien und anderen europäischen Ländern unabhängig von der endgültigen politischen Einigung weiterhin Zugang zu Nahrungsmitteln und Getränken zu gewähren", erklärte ein Firmensprecher.

    Auch der irisch-schweizerische Backwarenhersteller Aryzta hat zusätzliche Kühlhäuser für die Erhöhung der Lagerbestände organisiert und sich alternative Lieferanten für die wichtigsten Rohstoffe" besorgt. Trotzdem könnte es kurzfristig zu Engpässen kommen, was sich aber schätzungsweise 2019 mit weniger als 2 Prozent im operativen Gewinn EBITDA niederschlagen sollte.

    Alternative Lösungen

    Der Milchverarbeiter Emmi produziert für den britischen Markt den Caffè Latte und den Käse in der Schweiz, den Joghurt in Deutschland und die Desserts in Italien. Sollten sich aber aus einem "harten Brexit" Probleme ergeben, werde Emmi "alternative Produktionslösungen" prüfen, erklärte eine Firmensprecherin auf Anfrage. Grossbritannien gehöre aber "nicht zu den fünf wichtigsten Auslandsmärkten" Emmis.

    Barry Callebaut beliefert seinen britischen Partner Burton's mit jährlich mehr als 12'000 Tonnen Schokolade und Compound-Schokolade. Dieser sei "der ideale Partner", um die wachsende Nachfrage britischer Kunden "in allen möglichen Brexit-Szenarien" zu decken.

    Der Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli verzeichnete im vergangenen Jahr in Grossbritannien ein Wachstum von mehr als 11 Prozent auf 253 Millionen Franken. Die Insel ist für die Kilchberger damit mit einem Umsatzanteil von 5,7 Prozent der fünftgrösste europäische Markt.

    Handelsabkommen beruhigt

    Schlaflose Nächte bereitet der Brexit dem Lindt-Management aber nicht. Das Handelsabkommen der Schweiz mit Grossbritannien dürfte etwaigen Lieferproblemen vorbeugen, sagte etwa Konzernchef Dieter Weisskopf vor gut zwei Wochen an der Bilanzmedienkonferenz.

    Ende Februar wurde ein Handelsabkommen zwischen Bern und London unterzeichnet. Es tritt in Kraft, sobald das Vereinigte Königreich die EU ohne geregelten Scheidungsvertrag verlässt. Die Vereinbarung soll für die Schweiz und ihre Unternehmen eine harte Landung bestmöglich abfedern.

    ck/al/ra/rw

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  • 08.03.2019 Barry Callebaut eröffnet neuen Standort in China

    Barry Callebaut eröffnet neuen Standort in China

    08.03.2019| 07:57:41

    Zürich (awp) - Barry Callebaut (BC) treibt seine Expansion in China voran und hat dazu einen neuen Standort in Beijing/China eröffnet. Der weltgrösste Schokoladekonzern will damit die Vertriebsaktivitäten in den kleineren Millionenstädten des Riesenreiches intensivieren, wie er am Freitag mitteilte. BC unterstreiche damit die Absicht zum Ausbau der Präsenz in der Region und die strategische Bedeutung des chinesischen Marktes.

    China zählt für den Zürcher Konzern, der mehrheitlich im Besitz der Jacobs Holding und der Familie Jacobs steht, seit gut zehn Jahren zu den wichtigsten Zielmärkten. 2008 wurde in Suzhou eine Schokoladenfabrik eröffnet, wobei die Büros später nach Shanghai verlegt wurden. Der Standort in Shanghai werde derzeit ausgebaut und werde weiterhin der Hauptsitz von BC in China bleiben, heisst es weiter. Shanghai war ausserdem der Ausgangsort für die weltweite Lancierung 2017 von Ruby, dem vierten Schokoladentypus (nach schwarzer, weisser und Milchschokolade).

    Allerdings ist China bezüglich Schokoladenkonsum ein eher schwieriges Pflaster. Die dortige Schokoladenindustrie habe in jüngster Zeit zwar ein Verkaufsmengenwachstum verzeichnet, der Schokoladenkonsum pro Kopf stagniere aber bei 100 Gramm, so die Mitteilung. Laut des Branchen-Analysebüros Nielsen wuchs die Schokoladenbranche in China in den letzten zwölf Monaten volumenmässig um 4,5%.

    Zum neuen Standort in Beijing gehört auch eine zweite sogenannte Chocolate Academy von BC in China, die zweiundzwanzigste weltweit. Die Akademien dienen BC als Schulungs- und Ausbildungszentren für gewerbliche Anwender und Fachleute, die ihre Fähigkeiten in der Verarbeitung von Schokolade verbessern und mehr über neue Trends, Techniken und Rezepturen erfahren möchten.

    uh/cf

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  • 13.02.2019 Barry Callebaut platziert Schuldscheindarlehen üb...

    Barry Callebaut platziert Schuldscheindarlehen über 600 Millionen Euro

    13.02.2019| 08:21:59

    Zürich (awp) - Der Schokoladenkonzern Barry Callebaut hat sich neues Geld beschafft. So sei das erste Schuldscheindarlehen über insgesamt 600 Millionen Euro erfolgreich bei schweizerischen und internationalen Banken platziert worden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Zwei Drittel des Erlöses sollen für Nachhaltigkeitsprojekte verwendet werden.

    Die durchschnittliche Laufzeit der in zwei Tranchen platzierten Papiere liegt bei 7,8 Jahren bei einem durchschnittlichen Zinssatz von 1,47 Prozent. Dank der Transaktion verbessere sich die Verschuldungs- und Liquiditätsstruktur des Konzerns weiter, so die Mitteilung. Aufgrund der erfolgreichen Platzierung werde zudem erwogen, die ausstehende Anleihe in Höhe von 250 Millionen Euro mit einer Laufzeit bis 2021 vorzeitig zu tilgen.

    an/ys

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Stammdaten

Branche/Sektor Nahrungsmittel & Softdrinks
Währung Schweizer Franken
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse SIX SX
Börse URL www.six-swiss-exchange.com
Symbol BARN
Valor 900296
ISIN CH0009002962

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +0.10%
Perf. laufende Woche +6.00 +0.31%
Perf. 1M +125.00 +6.86%
Perf. 3M +148.00 +8.23%
Perf. laufendes Jahr +415.00 +27.11%
Perf. 52W   +10.32%

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Zeit Preis Volumen
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Corporate action

Company Generalversammlung (12.12.2018)
Instrument Barausschüttung (16.11.2018)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
SwissAtMid 1'948.00 -0.13% 3'985 24.05.2019
SETSqx 1'950.00 +0.21% 739 24.05.2019
Deut.Boerse 1'740.00 +0.87% --- 24.05.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 1'957.00 (23.05.2019)
Vortagestief 1'931.00 (23.05.2019)
Hoch 1W 1'977.00 (20.05.2019)
Tief 1W 1'844.00 (16.05.2019)
Hoch 1M 1'977.00 (20.05.2019)
Tief 1M 1'799.00 (26.04.2019)
Hoch 3M 1'977.00 (20.05.2019)
Tief 3M 1'701.00 (28.02.2019)
Hoch 1J 2'064.00 (07.11.2018)
Tief 1J 1'504.00 (03.01.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG