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Aktuelle News

  • 18.01.2019 Google holt sich Smartwatch-Technologie bei Fossil

    Google holt sich Smartwatch-Technologie bei Fossil

    18.01.2019| 10:15:46

    (Ausführliche Fassung)

    MOUNTAIN VIEW/RICHARDSON (awp international) - Google gibt Spekulationen über Pläne für eine eigene Computer-Uhr neuen Auftrieb mit einem Zukauf. Der Internet-Konzern holt sich für 40 Millionen Dollar Smartwatch-Technologie beim Uhren-Spezialisten Fossil.

    $Die Unternehmen liessen in der Mitteilung am Donnerstag offen, um welche Technologie genau es geht. Zugleich soll ein Teil der Entwicklungsabteilung von Fossil zu Google wechseln, die Firma werde aber mehr als 200 Mitarbeiter in dem Bereich behalten. Google hatte vor einem Jahr bereits auf ähnliche Weise Entwickler für seine Smartphone-Sparte vom taiwanesischen Geräte-Anbieter HTC übernommen.

    Fossil ist ein Schwergewicht im Geschäft mit Mode-Uhren. Von der Firma kommen Uhren unter Marken-Namen wie Marc Jacobs, Michael Kors, Diesel, Skagen, DKNY oder Emporio Armani. Das Unternehmen aus Texas setzte in den vergangenen Jahren stark auf das Geschäft mit Computer- und Hybrid-Uhren. Dabei greifen die Fossil-Marken auf das bei Google entwickelte Smartwatch-System Wear OS auf Android-Basis zurück. Während Android beim Smartphone-Absatz mit einem Marktanteil von mehr als 80 Prozent klar führt, sehen Experten bei Computer-Uhren nach wie vor die 2015 gestartete Apple Watch weit vorn.

    Google entwickelt Android und stellt das Betriebssystem den Smartphone-Herstellern zur Verfügung - konkurriert mit ihnen zugleich selbst mit seinen Pixel-Telefonen. In der Branche wird schon seit einiger Zeit spekuliert, dass der Internet-Konzern den Nutzern seiner Handys auch eine eigene Smartwatch anbieten könnte. Unter den Herstellern von Android-Handys ist vor allem Samsung noch weiter im Geschäft mit Computer-Uhren aktiv.

    Die Südkoreaner setzen dabei aber das eigene System Tizen ein, nicht die Google-Software Wear OS. Diverse andere Anbieter, die Wear OS verwendet hatten, haben sich nach dem mässigen Erfolg ihrer Modelle vom Markt zurückzogen.

    Die Technologie, an der Google interessiert ist, baue auf Technik des 2015 übernommenen Fitness-Band-Spezialisten Misfit auf, sagte Fossil-Strategiechef Greg McKelvey dem Fachblog "Wareable". Es sei eine Produktinnovation, wie es sie im Markt aktuell noch nicht gebe. Google-Managerin Stacey Burr betonte zugleich, dass der Internet-Konzern die Technologie auch anderen Partnern zur Verfügung stellen wolle. Wann die Technik auf den Markt kommen könnte, blieb offen./so/DP/zb

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  • 18.01.2019 Google holt sich Smartwatch-Technologie bei Fossil

    Google holt sich Smartwatch-Technologie bei Fossil

    18.01.2019| 06:44:58

    MOUNTAIN VIEW/RICHARDSON (awp international) - Google gibt Spekulationen über Pläne für eine eigene Computer-Uhr neuen Auftrieb mit einem Zukauf. Der Internet-Konzern holt sich für 40 Millionen Dollar (35 Mio Euro) Smartwatch-Technologie beim Uhren-Spezialisten Fossil. Die Unternehmen liessen in der Mitteilung am Donnerstag offen, um welche Technologie genau es geht. Zugleich soll ein Teil der Entwicklungsabteilung von Fossil zu Google wechseln, die Firma werde aber mehr als 200 Mitarbeiter in dem Bereich behalten.

    Fossil ist ein Schwergewicht im Geschäft mit Mode-Uhren. Von der Firma kommen Uhren unter Marken-Namen wie Marc Jacobs, Michael Kors, Diesel, Skagen, DKNY oder Emporio Armani. Das Unternehmen aus Texas setzte in den vergangenen Jahren stark auf das Geschäft mit Computer- und Hybrid-Uhren. Dabei greifen die Fossil-Marken auf das bei Google entwickelte Smartwatch-System wearOS auf Android-Basis zurück. Während Android beim Smartphone-Absatz mit einem Marktanteil von mehr als 80 Prozent klar führt, sehen Experten bei Computer-Uhren nach wie vor die 2015 gestartete Apple Watch vorn.

    Google entwickelt Android und stellt das Betriebssystem den Smartphone-Herstellern zur Verfügung - konkurriert mit ihnen zugleich selbst mit seinen Pixel-Telefonen. In der Branche wird schon seit einiger Zeit spekuliert, dass der Internet-Konzern den Nutzern seiner Handys auch eine eigene Smartwatch anbieten könnte. Unter den Herstellern von Android-Handys ist vor allem Samsung noch weiter im Geschäft mit Computer-Uhren aktiv, während sich diverse andere Anbieter nach dem mässigen Erfolg ihrer Modelle zurückzogen./so/DP/zb

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  • 17.01.2019 Apple-Chef fordert Zentralregister für Datenhändl...

    Apple-Chef fordert Zentralregister für Datenhändler in den USA

    17.01.2019| 14:12:27

    NEW YORK (awp international) - Apple -Chef Tim Cook hat eine schärfere Regulierung des Handels mit Daten in den USA ins Gespräch gebracht. Die Handelsbehörde FTC solle ein zentraler Register einrichten, in dem sich alle Datenhändler anmelden müssten, schrieb Cook in einem Gastbeitrag im Magazin "Time". Dadurch sollten Verbraucher nachverfolgen können, wann ihre Daten an wen verkauft worden seien, erläuterte Cook. Die "Data Broker", die Nutzerdaten wie E-Mail-Adressen oder Anschriften aus verschiedenen Quellen beziehen, bündeln und weiterverkaufen, sind in den USA besonders aktiv.

    Cook spricht sich schon seit längerer Zeit für einen strikteren Schutz der Privatsphäre aus und distanziert sich damit auch gezielt von anderen Tech-Unternehmen wie Google und Facebook . Apple betont dabei, dass der Konzern nicht darauf angewiesen sei, Geld mit Nutzerdaten zu verdienen, weil er sein Geschäft mit dem Verkauf von Geräten macht.

    Mit dem Vorschlag eines Zentralregisters für Datenhändler spitzt Cook seine Position noch etwas zu. Er bekräftigte zugleich die Forderung nach einer Datenschutz-Gesetzgebung in den USA. Der Apple-Chef hatte bereits mehrfach die seit vergangenem Jahr geltende EU-Datenschutzgrundverordnung als Vorbild gelobt./so/DP/mis

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  • 17.01.2019 Microsoft will mit 500 Millionen Dollar Wohnraum ...

    Microsoft will mit 500 Millionen Dollar Wohnraum bei Seattle fördern

    17.01.2019| 09:44:04

    REDMOND (awp international) - Microsoft nimmt 500 Millionen Dollar in die Hand, um für günstigeren Wohnraum in der Nähe seines Hauptquartiers bei Seattle zu Sorgen. Der Plan sieht Kredite von 475 Millionen Dollar vor sowie eine Spende von 25 Millionen Dollar für Hilfen an Obdachlose, wie der Software-Konzern in der Nacht zum Donnerstag ankündigte.

    Die Mieten in Seattle und Umgebung seien in den vergangenen acht Jahren um 96 Prozent gestiegen - und das mache es für Menschen mit geringen und mittleren Einkommen schwer, bezahlbaren Wohnraum zu finden, erklärte Microsoft-Manager Brad Smith in einem Blogeintrag.

    Der Aufstieg von Amazon mit Hauptquartier in Seattle und zuvor schon von Microsoft aus dem benachbarten Redmond hatten die Region zu einem Technologie-Zentrum gemacht. Auch andere Tech-Unternehmen wie Apple haben hier Standorte, zudem siedeln sich Start-ups an. Mit Zehntausenden gut bezahlter IT-Experten stiegen die Mieten, zugleich gab es immer mehr Obdachlose. Der Stadtrat von Seattle versuchte im vergangenen Jahr, mit einer neuen Steuer Geld zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit zu heben. Grössere Unternehmen sollten jährlich 275 Dollar pro Mitarbeiter zahlen. Nach massivem Widerstand aus der Wirtschaft wurde die Entscheidung aber wenige Wochen später wieder zurückgenommen.

    Microsoft will jetzt 225 Millionen Dollar zu Zinsen unter dem Marktniveau an Immobilien-Entwickler verleihen, damit sie günstigeren Wohnraum bauen können. Weitere 250 Millionen Dollar sollen als Kredite zu marktüblichen Konditionen Wohnungen für Menschen mit niedrigen Einkommen unterstützen. Sie sollten denjenigen helfen, die weniger als 60 Prozent des lokalen Durchschnittseinkommens verdienten, schrieb die "Seattle Times"./so/DP/mis

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  • 17.01.2019 Apple tritt offenbar auf die Bremse bei Neueinste...

    Apple tritt offenbar auf die Bremse bei Neueinstellungen

    17.01.2019| 06:36:21

    CUPERTINO (awp international) - Apple will nach dem schlechter als erwartet gelaufenen Weihnachtsgeschäft offenbar auf die Bremse bei Neueinstellungen treten. Davon würden einige Bereiche betroffen sein, sagte Konzernchef Tim Cook nach einem Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg bei einem Auftritt vor Mitarbeitern. Einen kompletten Einstellungsstopp halte er hingegen nicht für die richtige Lösung. Schlüsselbereiche wie die Arbeit an Künstlicher Intelligenz würden zudem weiter kräftig zulegen. Im Ende September abgeschlossenen vergangenen Geschäftsjahr war die Apple-Belegschaft von 123 000 auf 132 000 Vollzeitstellen gewachsen.

    Apple hatte Anfang des Monats mitgeteilt, dass der Konzern im Weihnachtsquartal seine eigene Umsatzprognose deutlich verfehlt hat. Der iPhone-Konzern senkte die Umsatzschätzung für die vergangenen drei Monate auf 84 Milliarden Dollar (rund 73 Mrd Euro), während noch im November 89 bis 93 Milliarden erwartet worden waren. Die kräftige Korrektur gehe vor allem auf die schwächeren iPhone-Verkäufe in China zurück, hiess es.

    Cook war vor den Mitarbeitern kurz nach der Prognosesenkung aufgetreten. Von dem Treffen waren bisher kaum Informationen durchgesickert. Nur der gut vernetzte Tech-Blogger John Gruber berichtete, Apple habe laut Cook im vergangenen Jahr elf Millionen iPhone-Batterien ausgetauscht, während der Konzern normalerweise von einer bis zwei Millionen ausgehe. Apple hatte als einen der Gründe für das schwächere Abschneiden im Weihnachtsgeschäft auch genannt, dass einige Kunden vom Angebot zum günstigen Batterietausch Gebrauch gemacht hätten, statt sich ein neues Telefon zu kaufen.

    Der Konzern hatte den Preis für den Austausch der Batterien zeitweise drastisch gesenkt, nachdem bekanntgeworden war, dass die Leistung von iPhones mit alternden Akkus zum Teil per Software gedrosselt wurde. Apple erklärte, das sei nötig gewesen, damit sich die Geräte unter starker Auslastung nicht abschalten, Kritiker warfen dem Konzern dagegen vor, die Nutzer so zum Kauf eines neuen Handys zu drängen./so/DP/zb

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  • 15.01.2019 Netflix hebt Preise in USA deutlich an

    Netflix hebt Preise in USA deutlich an

    15.01.2019| 19:00:00

    Bangalore (awp/reu) - Der Streamingdienst Netflix hebt seine Preise auf dem US-Heimatmarkt deutlich an. Die Kosten für die verschiedenen Abomodelle stiegen zwischen 13 und 18 Prozent, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

    Damit sind für das Premium-Abo, mit dem auf vier Geräten gleichzeitig die Serien und Filme geschaut werden können, 15,99 Dollar fällig. In der Schweiz sind es 19,90 Franken. Damit ist Netflix hierzulande immer noch ein Viertel teurer als in den USA oder in Deutschland.

    die Schweiz An der Wall Street kam die Ankündigung gut an. Die Aktien stiegen um 6,1 Prozent auf ein Drei-Monats-Hoch von 353,25 Dollar. Netflix hat mehr als 130 Millionen Zuschauer weltweit.

    Die Preisanhebungen werden in den kommenden Monaten umgesetzt und gelten ab sofort für Neukunden. Netflix schultert derzeit hohe Investitionen. Der Konzern investiert Milliarden in neue Serien und Filme sowie die globale Expansion, auch um die Konkurrenz in Schach zu halten.

    Der boomende Streamingmarkt lockt immer mehr Anbieter an. Disney sowie der zu AT&T gehörende Medienkonzern Warner Media planen bis Jahresende ein eigenes Angebot gegen Monatsgebühr. Apple soll ebenfalls einen Einstieg vorbereiten.

    Am Donnerstagabend gibt der Konzern Einblick ins abgelaufene Quartal.

    jb/

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  • 15.01.2019 Qualcomm verliert Mannheimer Patent-Prozess gegen...

    Qualcomm verliert Mannheimer Patent-Prozess gegen Apple

    15.01.2019| 12:32:56

    (Meldung ausgebaut)

    MANNHEIM (awp international) - Der Chipkonzern Qualcomm muss in seinem Patentstreit mit Apple einen Rückschlag in Deutschland einstecken. Das Landgericht Mannheim entschied am Dienstag, dass iPhones ein Qualcomm-Patent zu Schaltkreis-Technik nicht verletzen und wies die Klage ab. Qualcomm kündigte umgehend Berufung gegen die Entscheidung an. Der Chipkonzern hatte im Dezember mit einem anderen Patent ein Verkaufsverbot für mehrere ältere iPhone-Modelle in Deutschland erzielt. Apple nahm daraufhin das iPhone 7 und das iPhone 8 aus seinen Stores und seinem Online-Angebot und legte Widerspruch gegen das Urteil ein.

    Der Streit begann vor rund zwei Jahren, als Apple seinem Zulieferer Qualcomm in einer Klage überhöhte und unfaire Lizenzforderungen für Patente vorwarf. Der Chipkonzern konterte mit dem Vorwurf von Patentverletzungen. Neben Deutschland gibt es Verfahren auch in China, ein Prozess in Kalifornien ist für Mitte April angesetzt.

    Parallel läuft in Kalifornien ein Prozess zur Klage der US-Wettbewerbsaufsicht FTC gegen Qualcomm, in der es um das Geschäftsmodell des Chipkonzerns - und damit auch das Verhältnis zu Apple - geht.

    Am Montag holte die FTC den Apple-Topmanager Jeff Williams in den Zeugenstand, der für das operative Geschäft des Konzerns zuständig ist. Williams bekräftigte, dass Apple es als unfair empfinde, dass Qualcomm für eine Lizenz auf seine Patente fünf Prozent vom Gerätepreis haben wollte. Denn das bedeute zum Beispiel, dass wenn Apple pro Gerät 60 Dollar mehr für ein Edelstahl- oder Aluminium-Gehäuse ausgebe, damit auch 3 Dollar für Qualcomm fällig würden, auch wenn der Chipkonzern damit nichts zu tun habe.

    Aus Williams' Zeugenaussage ging auch hervor, dass Apple sich mit Qualcomm beim Start des ersten iPhones 2007 statt der fünf Prozent auf eine niedrigere feste Rate von 7,50 Dollar pro Telefon geeinigt hatte. Das wurde so geregelt, dass die iPhone-Auftragsfertiger die volle Qualcomm-Forderung bezahlten, sich den Betrag dann von Apple holten - und Qualcomm anschliessend Apple einen Teil zurückzahlte.

    Später habe Apple diese niedrigere Rate nur behalten können, weil der Konzern sich auf eine Exklusiv-Vereinbarung eingelassen habe, nach der nur Mobilfunk-Modems von Qualcomm bezogen worden seien. Laut Williams konnte Apple seit Beginn des Streits keine Qualcomm-Chips mehr für die neuen iPhone-Modelle bekommen. Dabei blieb unklar, woran genau die Gespräche darüber scheiterten. Apple dürfte dadurch kein Telefon mit dem neuen 5G-Datenfunk vor 2020 anbieten können, bis entsprechende Chips des Qualcomm-Rivalen Intel fertig sind.

    Laut Williams' Aussage und einer von der FTC eingebrachten E-Mail eines Qualcomm-Managers stellte der Chipkonzern zudem als Bedingung für den ursprünglichen Deal, dass Apple keine Geräte mit der Wimax-Funktechnik herausbringt. Das vor allem von Intel unterstützte Wimax war als Alternative zu herkömmlichen Mobilfunk-Netzen gedacht, konnte sich aber nicht durchsetzen./so/DP/jha

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  • 15.01.2019 Landgericht Mannheim weist Klage von Qualcomm geg...

    Landgericht Mannheim weist Klage von Qualcomm gegen Apple zurück

    15.01.2019| 11:00:18

    Berlin (awp/awp/sda/reu) - Das Landgericht Mannheim hat eine Patentklage des US-Chipkonzerns Qualcomm gegen den iPhone-Anbieter Apple als unbegründet zurückgewiesen. Das angeführte Schutzrecht werde durch die in den Smartphones verbauten Halbleiter nicht verletzt, hiess es in der mündlichen Urteilsbegründung am Dienstag. Qualcomm kündigte an, in Berufung zu gehen und verwies auf die Entscheidung des Münchner Landgerichts von Jahresende, die ein Verkaufsverbot von bestimmten iPhone-Modellen nach sich zog.

    Für die beiden Unternehmen steht viel auf dem Spiel. In Deutschland darf Apple wegen der Verletzung von Qualcomm-Patenten keine iPhone-Modelle 7 und 8 mehr verkaufen. Dagegen ging Apple in Berufung. Bisher legt der US-Konzern die Gerichtsentscheidung so aus, dass das Unternehmen selbst in seinen Filialen die entsprechenden Geräte nicht mehr im Angebot hat, Händler sie aber weiterhin vertreiben. Der grösste Apple-Händler in Deutschland, die Tochter des Telekom-Konzerns Freenet Gravis, hat somit weiterhin alles in seine Regalen.

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  • 14.01.2019 Dialog Semiconductor erreicht Umsatzziel am unter...

    Dialog Semiconductor erreicht Umsatzziel am unteren Ende der Spanne

    14.01.2019| 10:22:26

    (Ausführliche Fassung)

    LONDON (awp international) - Der Chipentwickler Dialog Semiconductor hat im vierten Quartal das untere Ende seiner Umsatzprognose erreicht. Die Erlöse lagen bei 431 Millionen US-Dollar, wie das Unternehmen am Montag anhand vorläufiger Berechnungen in London mitteilte. Dialog Semi war zuvor von 430 bis 470 Millionen Dollar ausgegangen. Die Aktie verlor zwar zum Handelsstart zunächst knapp 3 Prozent, konnte dann aber ins Plus drehen und notierte am Morgen zuletzt um 4 Prozent höher.

    Auch im Gesamtjahr kratzte der Konzern, der noch stark von seinem Grosskunden Apple abhängig ist, an seiner Prognose: Der Umsatz stieg um 7 Prozent auf rund 1,44 Milliarden Dollar - als Ziel ausgegeben waren rund 1,46 Milliarden Dollar. Dabei profitierte das Unternehmen auch von der Übernahme des Halbleiterunternehmens Silego.

    Analyst Robin Brass von der Privatbank Hauck & Aufhäuser zeigte sich zufrieden. Seine Erwartungen seien getroffen worden, schrieb er in einer ersten Reaktion, in der er bei seiner Einstufung "Buy" für die Aktie blieb. Das sollte als positives Signal gesehen werden, nachdem viele Apple-Zulieferer zuletzt Gewinnwarnungen wegen der schwachen Nachfrage nach der jüngsten iPhone-Generation veröffentlicht hätten.

    Apple hatte jüngst einräumen müssen, dass das Weihnachtsgeschäft deutlich schlechter lief als erwartet. Der iPhone-Konzern senkte daher die Umsatzprognose. Die kräftige Korrektur gehe vor allem auf die schwächeren iPhone-Verkäufe in China zurück, hatte Konzernchef Tim Cook betont. Allerdings hatte er auch eingestanden, dass in einigen Märkten weniger Nutzer ihre alten iPhones durch die neuen Modelle ersetzten. Auch Konkurrent Samsung hatte wegen des scharfen Wettbewerbs im Smartphonegeschäft sowie einer schwächeren Nachfrage nach Speicherchips zuletzt einen Gewinnrückgang hinnehmen müssen und zudem ein schwächeres Erstquartalsergebnis in Aussicht gestellt.

    Bei Dialog Semiconductor dürften im vergangenen Jahr nach früheren Schätzungen des Unternehmens rund drei Viertel aller Erlöse aus dem Geschäft mit dem iPhone-Hersteller gestammt haben. Bis 2022 soll die Abhängigkeit von Apple insgesamt auf dann 35 bis 40 Prozent vom Umsatz sinken. Dialog hatte Mitte Oktober seine Beziehung beim Zuliefergeschäft mit Stromsteuerungschips mit Apple dauerhaft neu geregelt. Seit langem hatte es Spekulationen gegeben, der kalifornische Elektronik-Riese könne die Chips für iPhones und iPads künftig selbst herstellen, was Investoren von Dialog abgeschreckt hatte. Dialog hatte im November für das neue Geschäftsjahr 2019 trotz absehbar abflauender Umsätze mit Apple stabile Erlöse angekündigt.

    Finanziell zeigt sich Dialog Semiconductor zudem gut aufgestellt. Im vergangenen Jahr sei das Unternehmen schuldenfrei gewesen, hiess es in der Mitteilung vom Montag weiter. Die Barmittel sowie die -äquivalente beliefen sich auf 678 Millionen Dollar, dies seien 199 Millionen mehr als im Vorjahr. Die ausführlichen Zahlen will Dialog Semiconductor am 6. März vorlegen./nas/tav/jha/

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  • 14.01.2019 Dialog Semi erreicht im Schlussquartal Umsatzziel...

    Dialog Semi erreicht im Schlussquartal Umsatzziel am unteren Ende der Spanne

    14.01.2019| 08:04:27

    LONDON (awp international) - Der Chipentwickler Dialog Semiconductor hat im vierten Quartal das untere Ende seiner Umsatzprognose erreicht. Die Erlöse lagen bei 431 Millionen US-Dollar, wie das Unternehmen am Montag anhand vorläufiger Berechnungen in London mitteilte. Dialog Semi war zuvor von 430 bis 470 Millionen Dollar ausgegangen.

    Auch im Gesamtjahr kratzte der Konzern, der noch stark von seinem Grosskunden Apple abhängig ist, an seiner Prognose: Der Umsatz stieg um 7 Prozent auf rund 1,44 Milliarden Dollar, als Ziel ausgegeben waren rund 1,46 Milliarden Dollar. Die Aktie sackte nach den Zahlen vorbörslich zunächst um mehr als zwei Prozent ab./nas/jha/

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  • 11.01.2019 Apple in China unter Druck - Elektronikhändler se...

    Apple in China unter Druck - Elektronikhändler senken iPhone-Preise

    11.01.2019| 12:26:37

    Shanghai (awp/reu) - Apple gerät im schwächelnden China-Geschäft womöglich immer stärker unter Druck. Mehrere grosse Elektronikhändler in der Volksrepublik senkten im Laufe der Woche ihre Preise für die neuen iPhone-Modelle.

    Dabei gab es Nachlässe von bis zu 118 Dollar für das neue iPhone XR in der Version mit 64 Gigabyte. Auch über das Wochenende sollte es Angebotsaktionen geben, hiess es in den Läden am Freitag.

    Solche Preissenkungen sind ausserhalb grosser Verkaufstage wie dem inzwischen weltweit verbreiteten "Black Friday" oder dem chinesischen "Singles' Day" unüblich. Sie sind deswegen weitere Hinweise dafür, dass sich die iPhone-Nachfrageflaute in China auch zu Jahresanfang fortsetzt. Apple äusserte sich zunächst nicht dazu. Die Preise im Apple-Online-Shop blieben unverändert.

    Umsatzziel verfehlt

    Hinter den Preisabschlägen könnten Branchenexperte Mo Jia vom Analysehaus Canalys zufolge mehrere Möglichkeiten stecken. Apple könnte die Einkaufspreise für die Händler gesenkt haben, um den Markt für günstigere iPhones auszutesten, vermutet er.

    "Oder Apple könnte unter Druck stehen, seine iPhone-Lager zu räumen." Apple ist in China hinter heimische Rivalen wie Huawei zurückgefallen, die billigere Handys anbieten.

    Apple hatte zuletzt erstmals seit der Einführung des iPhones vor mehr als zehn Jahren seine Umsatzprognose verfehlt. Zu den Problemen im abgelaufenen Quartal verwies der Konzern in der vergangenen Woche auf schwache Geschäfte in China. Der dortige Abwärtstrend im Zuge der Konjunkturabkühlung sei durch den Handelsstreit mit den USA noch verschärft worden.

    Einige Experten halten Apples Probleme wegen der Hochpreisstrategie aber teilweise auch für hausgemacht. Auch für dieses Jahr plant der Technologieriese laut dem "Wall Street Journal" drei neue Modelle, darunter auch eine neue Version des schwächelnden XR.

    jb/

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  • 11.01.2019 Gartner: Weltweiter PC-Markt weiter rückläufig - ...

    Gartner: Weltweiter PC-Markt weiter rückläufig - Minus 1,3 Prozent

    11.01.2019| 11:43:29

    STAMFORD (awp international) - Der Markt für Personal Computer schwächelt seit Jahren, nun verhagelten zuletzt auch noch Lieferengpässe bei Komponenten den Herstellern das Geschäft. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Gartner sackte der weltweite Absatz im vierten Quartal 2018 nach zwei Quartalen des Wachstums wieder um 4,3 Prozent ab. Insgesamt sei der Markt 2018 im Jahresvergleich um 1,3 Prozent zurückgegangen.

    Infolge des CPU-Engpasses hätten die Anbieter die angezogene Nachfrage vor allem bei Unternehmenskunden vielfach nicht erfüllen können, sagte Gartner-Analystin Mikako Kitagawa. Gartner erwartet jedoch, dass die Nachfrage 2019 anhalten wird.

    Insgesamt hätten wirtschaftliche und politische Unsicherheiten in einigen Ländern das Geschäft mit PCs gedämpft. Bei privaten Nutzern sei die Nachfrage selbst im Weihnachtsgeschäft weiter schwach geblieben.

    Weltweiter Marktführer Lenovo konnte demnach seine Führungsposition mit einem Marktanteil von 22,5 Prozent weiter ausbauen, dahinter folgen HP Inc (21,7 Prozent Marktanteil) und Dell (16,2 Prozent). Apple verteidigte seine Position auf dem vierten (6,9 Prozent Marktanteil), auf Platz fünf und sechs folgen Acer (6,1 Prozent) und Asus (6,0 Prozent)./gri/DP/fba

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Stammdaten

Branche/Sektor Computer & Netzwerkausrüster
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NASDAQ OMX
Börse URL www.nasdaq.com
Symbol AAPL
Valor 908440
ISIN ---

Performance

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Perf. 1W   +2.34%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +5.13 +3.40%
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UTP Chicago 155.44 --- --- 17.01.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 157.65 (17.01.2019)
Vortagestief 153.28 (17.01.2019)
Hoch 1W 157.65 (17.01.2019)
Tief 1W 149.22 (14.01.2019)
Hoch 1M 162.10 (20.12.2018)
Tief 1M 142.00 (03.01.2019)
Hoch 3M 222.36 (01.11.2018)
Tief 3M 142.00 (03.01.2019)
Hoch 1J 233.47 (03.10.2018)
Tief 1J 142.00 (03.01.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG