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Aktuelle News

  • 26.06.2019 Apple Pay bei Sparkassen zunächst ohne Girocard-U...

    Apple Pay bei Sparkassen zunächst ohne Girocard-Unterstützung

    26.06.2019| 11:51:35

    (Ausführliche Fassung)

    FRANKFURT/BERLIN (awp international) - Der Bezahldienst Apple Pay wird noch in diesem Jahr bei den Sparkassen und Genossenschaftsbanken in Deutschland starten - aber zunächst ohne die Unterstützung der populären Girocard. Das sagte die zuständige Apple-Managerin Jennifer Bailey am Mittwoch im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Gleichzeitig bestätigte die Sparkassen-Finanzgruppe über Twitter und auf Facebook den Start: "Die Sparkassen werden Apple Pay noch in diesem Jahr in Deutschland einführen und den Kunden diese einfache, sichere und vertrauliche Zahlungsweise anbieten." Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) twitterte: "Die Tinte ist trocken: Die Volksbanken Raiffeisenbanken werden ihren Kunden im Laufe des Jahres #ApplePay anbieten."

    Ab wann genau die Kunden der öffentlich-rechtlichen Institute Apple Pay nutzen können, sagte Bailey nicht. Der Dienst werde "später in diesem Jahr" starten. Zum Auftakt können die Kunden nur Kredit- oder Debitkarten hinterlegen, später solle aber auch die Girocard folgen. "Wir befürworten eine Integration der Girocard, dazu muss aber noch Arbeit erledigt werden, auch beim Konsortium der Girocard", betonte Bailey. Apple habe bereits in anderen Ländern bewiesen, dass man nationale Kartensysteme unterstütze. In Deutschland sei Apple Pay für rund 80 Prozent der im Umlauf befindlichen Kredit- und Debitkarten verfügbar.

    Apple Pay war Ende 2018 in Deutschland an den Start gegangen. Benutzer können im Laden mit dem Service wie mit einer Kreditkarte bezahlen. Dazu aktiviert man am iPhone oder der Apple Watch die Bezahlfunktion und hält das Gerät dann ans Terminal. Die Kassentechnik muss dafür kontaktloses Bezahlen unterstützen, was mittlerweile in fast allen Supermärkten in Deutschland der Fall ist.

    Hierzulande funktioniert Apple Pay bisher mit Kredit- oder Debitkarten unter anderem von Deutscher Bank, N26, HypoVereinsbank, Santander , Comdirect und DKB. Sparkassen und Genossenschaftsbanken bieten seit dem vergangenen Jahr eigene Bezahl-Apps an. Apple Pay steht ausserdem mit den Bezahlsystemen von Google , Samsung und Paypal im Wettbewerb./ben/chd/DP/men

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  • 26.06.2019 Apple Pay bei Sparkassen zunächst ohne Girocard-U...

    Apple Pay bei Sparkassen zunächst ohne Girocard-Unterstützung

    26.06.2019| 11:03:07

    FRANKFURT/BERLIN (awp international) - Der Bezahldienst Apple Pay wird noch in diesem Jahr bei den Sparkassen in Deutschland starten - aber zunächst ohne die Unterstützung der populären Girocard. Das sagte die zuständige Apple-Managerin Jennifer Bailey am Mittwoch im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Gleichzeitig bestätigte die Sparkassen-Finanzgruppe über Twitter und auf Facebook den Start: "Die Sparkassen werden Apple Pay noch in diesem Jahr in Deutschland einführen und den Kunden diese einfache, sichere und vertrauliche Zahlungsweise anbieten."

    Ab wann genau die Kunden der 384 öffentlich-rechtlichen Institute Apple Pay nutzen können, sagte Bailey nicht. Der Dienst werde "später in diesem Jahr" starten. Zum Auftakt können die Sparkassen-Kunden nur Kredit- oder Debitkarten hinterlegen, später solle aber auch die Girocard folgen. "Wir befürworten eine Integration der Girocard, dazu muss aber noch Arbeit erledigt werden, auch beim Konsortium der Girocard", betonte Bailey. Apple habe bereits in anderen Ländern bewiesen, dass man nationale Kartensysteme unterstütze. In Deutschland sei Apple Pay für rund 80 Prozent der im Umlauf befindlichen Kredit- und Debitkarten verfügbar.

    Apple Pay war Ende 2018 in Deutschland an den Start gegangen. Benutzer können im Laden mit dem Service wie mit einer Kreditkarte bezahlen. Dazu aktiviert man am iPhone oder der Apple Watch die Bezahlfunktion und hält das Gerät dann ans Terminal. Die Kassentechnik muss dafür kontaktloses Bezahlen unterstützen, was mittlerweile in fast allen Supermärkten in Deutschland der Fall ist.

    Hierzulande funktioniert Apple Pay bisher mit Kredit- oder Debitkarten unter anderem von Deutscher Bank, N26, HypoVereinsbank, Santander , Comdirect und DKB. Sparkassen und Genossenschaftsbanken bieten seit dem vergangenen Jahr eigene Bezahl-Apps an. Apple Pay steht ausserdem mit den Bezahlsystemen von Google , Samsung und Paypal im Wettbewerb./ben/chd/DP/men

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  • 24.06.2019 Apple wehrt sich vor EU-Kommission gegen Spotify-...

    Apple wehrt sich vor EU-Kommission gegen Spotify-Vorwürfe

    24.06.2019| 13:31:01

    (Ausführliche Fassung)

    BRÜSSEL (awp international) - Apple hat sich gegen den Vorwurf des Musikdienstes Spotify zu Wehr gesetzt, man verlange von den Kunden des Streamingdienstes überhöhte Provisionen. Spotify-Chef Daniel Ek habe in seiner Beschwerde bei den Wettbewerbshütern der Europäischen Union mit falschen Zahlen agiert, heisst es in einer Stellungnahme des iPhone-Konzerns an die EU-Kommission. Über den Vorgang hatten zuerst das "Handelsblatt" und "Spiegel Online" berichtet.

    Spotify hatte im März offizielle Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht. Der Musikstreaming-Marktführer argumentierte unter anderem, er sei dadurch im Nachteil, weil er für Abo-Abschlüsse innerhalb der iPhone-App 30 Prozent der Erlöse an Apple abgeben müsse. Der Plattform-Betreiber selbst könne beim eigenen Streamingdienst Apple Music hingegen den gesamten Betrag behalten. Einzelnutzer zahlen derzeit rund 10 Euro im Monat für einen Zugang zu Spotify oder Apple Music.

    In dem Schreiben an die EU-Kommission erklärte Apple, Spotify erwecke den Eindruck, dass die Abgaben in Höhe von 30 Prozent für alle Nutzer von Apple-Geräten fällig werde. Dabei gehe es um nur 680 000 Nutzer. Die Provision von 30 Prozent sei nur bei jenen Spotify-Kunden erhoben worden, die ihr Konto über die In-App-Kauffunktion im Apple-App-Store von der Gratis-Version auf ein Premium-Abo umgestellt hätten. Diese Funktion sei aber nur von 2014 bis 2016 in der Spotify-App aktiv gewesen - und in dieser Zeit hätten nur 680 000 Kunden davon Gebrauch gemacht. Für alle anderen Kontoumwandlungen auf das Bezahl-Abo vorher und nachher hat Apple nach eigenen Angaben keinen Cent kassiert.

    Ausserdem verlange Apple bei Abos, die über den eigenen Store abgeschlossen werden, nicht dauerhaft 30 Prozent: Nach einem Jahr Mitgliedschaft fällt die Provision auf 15 Prozent. Da die 680 000 Spotify-User ihre Abos vor drei bis fünf Jahren abgeschlossen haben, muss Spotify für sie nach Apple-Angaben demnach nur noch 15 Prozent abführen.

    Spotify hat nach eigenen Angaben mehr als 100 Millionen zahlende Kunden. Zum Jahresende rechnet der Dienst vor mit 127 Millionen Abo-Kunden und 265 Millionen aktiven Nutzern insgesamt.

    Apple argumentiert in dem Schreiben an die EU-Kommission, man habe mit einem Marktanteil bei Smartphones in Europa von gut 20 Prozent keine marktbeherrschende Stellung. Der eigene Dienst Apple Music habe überdies nur halb so viele Bezahlkunden wie Marktführer Spotify.

    Googles Musikstreamingdienst Youtube Music verlangt bei einem Abo-Abschluss via Apple einen Preisaufschlag. Wer über die iOS-App buchen will, bekommt einen Monatspreis von 12,99 Euro angezeigt. In der Android-App betragen die monatlichen Gebühren 9,99 Euro./chd/DP/nas

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  • 24.06.2019 Apple wehrt sich vor EU-Kommission gegen Spotify-...

    Apple wehrt sich vor EU-Kommission gegen Spotify-Vorwürfe

    24.06.2019| 10:38:03

    BRÜSSEL (awp international) - Apple hat sich gegen den Vorwurf des Musikdienstes Spotify zu Wehr gesetzt, man verlange von den Kunden des Streamingdienstes überhöhte Provisionen. Spotify-Chef Daniel Ek habe in seiner Beschwerde bei den Wettbewerbshütern der Europäischen Union mit falschen Zahlen agiert, heisst es in einer Stellungnahme des iPhone-Konzerns an die EU-Kommission. Über den Vorgang hatten zuerst das "Handelsblatt" und "Spiegel Online" berichtet.

    Spotify hatte im März offizielle Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht. Der Musikstreaming-Marktführer argumentierte unter anderem, er sei dadurch im Nachteil, weil er für Abo-Abschlüsse innerhalb der iPhone-App 30 Prozent der Erlöse an Apple abgeben müsse. Der Plattform-Betreiber selbst könne beim eigenen Streamingdienst Apple Music hingegen den gesamten Betrag behalten. Einzelnutzer zahlen derzeit rund 10 Euro im Monat für einen Zugang zu Spotify oder Apple Music.

    In dem Schreiben an die EU-Kommission erklärte Apple, Spotify erwecke den Eindruck, dass die Abgaben in Höhe von 30 Prozent für alle Nutzer von Apple-Geräten fällig werde. Dabei gehe es um nur 680 000 Nutzer. Die Provision von 30 Prozent sei nur bei jenen Spotify-Kunden erhoben worden, die ihr Konto über die In-App-Kauffunktion im Apple-App-Store von der Gratis-Version auf ein Premium-Abo umgestellt hätten. Diese Funktion sei aber nur von 2014 bis 2016 in der Spotify-App aktiv gewesen - und in dieser Zeit hätten nur 680 000 Kunden davon Gebrauch gemacht. Für alle anderen Kontoumwandlungen auf das Bezahl-Abo vorher und nachher hat Apple nach eigenen Angaben keinen Cent kassiert.

    Spotify hat nach eigenen Angaben mehr als 100 Millionen zahlende Kunden. Zum Jahresende rechnet der Dienst vor mit 127 Millionen Abo-Kunden und 265 Millionen aktiven Nutzern insgesamt.

    Apple argumentiert in dem Schreiben an die EU-Kommission, man habe mit einem Marktanteil bei Smartphones in Europa von gut 20 Prozent keine marktbeherrschende Stellung. Der eigene Dienst Apple Music habe überdies nur halb so viele Bezahlkunden wie Marktführer Spotify./chd/DP/mis

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  • 24.06.2019 Bericht: Foxconn will Produktion nach Vietnam ver...

    Bericht: Foxconn will Produktion nach Vietnam verlagern

    24.06.2019| 10:07:45

    HANOI (awp international) - Angesichts der Handelsstreits zwischen China und den USA erwägt der Elektronikteile-Hersteller Foxconn eine Verlagerung seiner Produktion nach Vietnam. Das staatliche Online-Portal Vnexpress berichtete am Montag unter Berufung auf vietnamesische Behörden, dass Foxconn ein Werk mit etwa 3000 Arbeitsplätzen in der Nähe von Halong City bauen will, etwa 175 Kilometer östlich der Hauptstadt Hanoi. Nach Angaben des Vizechefs der dortigen Provinz Quang Ninh, Nguyen Van Thang, sollen dort Flachbild-Fernseher hergestellt werden.

    Foxconn ist vor allem als Auftragsproduzent des US-Konzerns Apple bekannt. In der chinesischen Stadt Shenzhen stellt das Unternehmen mit Sitz in Taiwan iPhones her. Kürzlich war schon bekannt geworden, dass Foxconn ein Grundstück im Nordosten Hanois gekauft hatte. Apple lässt bereits iPhone-Teile in Vietnam produzieren, unter anderem für die Kamera und Komponenten des Touch-Screens. Der südkoreanische Konkurrent Samsung lässt Smartphones in Vietnam zusammenbauen./cs/bm/DP/mis

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  • 21.06.2019 Technologiekonzerne gegen neue US-Zölle für ihre ...

    Technologiekonzerne gegen neue US-Zölle für ihre Produkte aus China

    21.06.2019| 13:27:51

    NEW YORK (awp international) - Mehrere Technologiekonzerne wie Apple und Microsoft wollen ihre in China gefertigten Produkte einem Medienbericht zufolge vor einer neuen Runde geplanter US-Zölle schützen. Die Unternehmen hätten schriftlich bei der Regierung von Präsident Donald Trump um eine Ausnahme gebeten, berichtete der US-Sender CNN am Donnerstagabend (Ortszeit). Populäre Elektronikprodukte dieser Firmen wie das iPhone von Apple werden bislang fast ausschliesslich in der Volksrepublik produziert.

    Das Weisse Haus erwägt demnach, einen Zoll von 25 Prozent auf Güter aus China zu erheben, die von den bisher im Handelsstreit zwischen beiden Ländern verhängten Strafzöllen ausgenommen waren. Dieses Vorhaben würde die Kosten für die Verbraucher verteuern oder die Gewinnspanne der Unternehmen beeinträchtigen, hiess es.

    Betroffen wäre von dem geplanten neuen Zoll CNN zufolge eine grosse Bandbreite an Produkten vom T-Shirt über Laptops und Videokonsolen bis hin zu lebenden Büffeln sowie Affen. Dabei gehe es um Güter aus China im Volumen von 300 Milliarden Dollar (etwa 266 Milliarden Euro). Auch HP Inc , Intel , Dell, Sony und Nintendo hätten bei der US-Regierung eine Ausnahme erbeten, so CNN.

    Apple legte seinem Schreiben demnach eine Liste von fast 20 Produkten bei, für die der Konzern eine Ausnahme von dem geplanten Zoll erreichen will. Dazu gehören das iPhone, die MacBooks und Apple TV. Zugleich habe Apple an die Wichtigkeit des Unternehmens erinnert, das der grösste Zahler von Unternehmenssteuer in den USA sei und hinter mehr als zwei Millionen Jobs landesweit stehe.

    "Die chinesischen Produzenten, mit denen wir konkurrieren, haben keine bedeutende Präsenz im US-Markt und wären deshalb nicht von US-Zöllen betroffen", zitierte CNN aus dem Schreiben des Unternehmens. "Deshalb würde ein solcher Zoll das Spielfeld zugunsten unserer globalen Konkurrenten kippen."

    Apple bereitet sich Medienbericht zufolge auch darauf vor, zumindest die Produktion der iPhone-Modelle für den US-Markt in Länder wie Vietnam zu verlegen./aae/DP/jha

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  • 12.06.2019 Presse: Apple will deutsche Modem-Sparte von Inte...

    Presse: Apple will deutsche Modem-Sparte von Intel kaufen

    12.06.2019| 11:35:32

    CUPERTINO/MÜNCHEN (awp international) - Apple steht laut einem Bericht des Technologie-Blogs "The Information" in Gesprächen mit Intel über einen Kauf der deutschen Modem-Sparte des Chip-Konzerns. Intel hatte vor Jahren das Geschäft des deutschen Prozessorherstellers Infineon und in dem Zuge auch über tausend Mitarbeiter im Grossraum München übernommen. Der Kauf könne auch Patente und Produkte umfassen, heisst es unter Berufung auf eine mit den Gesprächen vertraute Person. Demnach sei aber auch ein Scheitern der Verhandlungen noch möglich. Eine Bestätigung von Apple gab es nicht.

    Intel hatte zuletzt angekündigt, sich aus dem Geschäft mit 5G-Modems für Smartphones zurückzuziehen. Die Ankündigung folgte nur Stunden nachdem Apple als grösster Kunde nach Jahren eine Einigung mit dem Intel-Konkurrenten Qualcomm bekannt gegeben und eine mehrjährige Kaufvereinbarung geschlossen hatte. Man habe externe Berater konsultiert, um die strategischen Optionen für das Geschäft mit drahtlosen 5G-Modems zu analysieren", teilte Intel auf Anfrage mit. Das Geschäft sei auf grosses Interesse gestossen.

    Wiederholt hatte Apple die von Intel gelieferten Modem-Chips für das iPhone als nicht genügend leistungsfähig kritisiert und auch Ambitionen verfolgt, selbst in die Modem-Produktion einzusteigen. Laut "The Information" warb das Unternehmen erst kürzlich in San Diego, einem Hotspot für Fachleute in der Sparte, um Mitarbeiter. Rund 1200 Stellen sollen demnach in den nächsten drei Jahren besetzt werden. Dennoch sei ein Modem aus Apple-Herstellung nächstens ab 2025 zu erwarten, schätzt "The Information". Eine Übernahme von Intels Modem-Sparte in Deutschland könne allerdings helfen, die Entwicklung zu beschleunigen./gri/DP/mis

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  • 12.06.2019 Volkswagen beendet Kooperation mit Roboterwagen-F...

    Volkswagen beendet Kooperation mit Roboterwagen-Firma Aurora

    12.06.2019| 09:28:20

    (Meldung vom Vorabend ergänzt)

    WOLFSBURG (awp international) - Volkswagen schwenkt bei der Entwicklung selbstfahrender Autos um: Der Autokonzern hat die Zusammenarbeit mit der Roboterwagen-Firma Aurora beendet und strebt laut Medienberichten eine Kooperation mit Ford an. "Die Aktivitäten im Rahmen unserer Partnerschaft sind abgeschlossen", erklärte ein VW -Sprecher am Dienstag zum Auslaufen der Projekte mit Aurora. Details nannte er nicht.

    Das 2016 gegründete Start-up Aurora aus dem Silicon Valley entwickelt Software für selbstfahrende Autos. Erst im Februar hatte es sich bei Investoren 530 Millionen Dollar besorgt. Mit dem Geld soll die Entwicklung der Technologie beschleunigt werden. Am Montag gab Aurora eine Partnerschaft zur Entwicklung selbstfahrender Nutzfahrzeuge mit dem VW-Konkurrenten Fiat Chrysler bekannt.

    VW sei nun auf die gemeinsame Entwicklung selbstfahrender Autos mit Ford fokussiert, schrieben die "Financial Times" und der Finanzdienst Bloomberg. Schon seit einiger Zeit wurde berichtet, Volkswagen wolle sich an Fords Roboterwagen-Firma Argo AI beteiligen. Dabei sei eine Argo-Bewertung von rund vier Milliarden Dollar besprochen worden, hiess es bei Bloomberg. VW und Ford hatten sich bereits auf die gemeinsame Entwicklung unter anderem von Vans verständigt.

    Aurora wurde unter anderen vom ehemaligen Chefentwickler der Google -Roboterwagen, Chris Urmson, gegründet sowie von Sterling Anderson, der bei Tesla einst für das Autopilot-System zuständig war. Unter den Geldgebern sind der bekannte Risikokapitalgeber Sequoia und auch Amazon .

    Autonomes Fahren gilt als Schlüsseltechnologie für die Zukunft - vor allem weil damit lukrative Robotaxi-Dienste betrieben werden könnten. Als besonders weit bei der Entwicklung von Roboterwagen-Technik gilt die Google-Schwesterfirma Waymo, die erste Erfahrungen mit einer Robotaxi-Flotte in Arizona sammelt. Ford-Rivale General Motors plant einen eigenen Dienst mit Technologie des übernommenen Start-ups Cruise. Der Fahrdienst-Vermittler Uber entwickelt ebenfalls Roboterwagen-Technik. Und auch Apple arbeitet an Software zum autonomen Fahren./brd/DP/mis

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  • 11.06.2019 Studie: Deutsche Topkonzerne Schlusslicht beim Wa...

    Studie: Deutsche Topkonzerne Schlusslicht beim Wachstum

    11.06.2019| 12:32:42

    (neu: Erläuterung zu Umsatz- und Gewinnzahlen nach Kontinenten)

    FRANKFURT (awp international) - Deutschlands Topkonzerne haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr beim Wachstum den Anschluss an die Weltspitze verloren. Die 44 Unternehmen, die es ins Ranking der 1000 umsatzstärksten börsennotierten Konzerne der Welt schafften, waren 2018 in der Summe Schlusslichter beim Wachstum, wie aus einer Analyse des Beratungsunternehmens EY hervorgeht. Der Umsatz stieg demnach im Schnitt nur um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, der operative Gewinn (Ebit) sank sogar um 10 Prozent.

    Die grössten nordamerikanischen Unternehmen steigerten ihren Umsatz im vergangenen Jahr den Angaben zufolge im Schnitt um 10,5 Prozent. Asiens Top-Konzerne schafften ein Plus von 10,1 Prozent. Europäische Grossunternehmen verbuchten einen Zuwachs von 7,7 Prozent. Banken und Versicherungen wurden bei der Auswertung nicht berücksichtigt.

    "Nach einigen sehr guten Jahren mussten deutsche Top-Unternehmen im vergangenen Jahr zahlreiche Rückschläge hinnehmen - auch weil sie so internationalisiert sind und damit überdurchschnittlich stark unter den internationalen Handelsspannungen leiden", erläuterte Alexander Kron, Mitglied der EY-Geschäftsführung.

    Spitzenreiter im Gewinnranking war der iPhone-Hersteller Apple mit umgerechnet 60 Milliarden Euro. Platz zwei belegte den Angaben zufolge der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung mit gut 45 Milliarden Euro, gefolgt vom US-Softwarekonzern Microsoft (knapp 30 Mrd). Das gewinnstärkste europäische Unternehmen war der Ölkonzern Royal Dutch Shell auf Rang vier (rund 27 Mrd). Volkswagen kam als bester deutscher Konzern mit knapp 14 Milliarden Euro auf Platz 25. Insgesamt hatten sieben der Top Ten ihren Sitz in den USA.

    "Die Top-US-Konzerne sind derzeit in vielen Branchen das Mass der Dinge. Sie profitieren vom grossen und prosperierenden Heimatmarkt und von der hervorragenden Entwicklung der US-Technologie-Konzerne", sagte Kron. Dem habe Europa zurzeit wenig entgegenzusetzen. Das Wirtschaftswachstum schwächele, zudem litten viele europäische Unternehmen unter dem Handelsstreit zwischen den USA und China.

    Den operativen Gewinn steigerten die nordamerikanischen und asiatischen Konzerne im Schnitt um 12,8 Prozent beziehungsweise 12,2 Prozent. Europas Topunternehmen verbuchten ein Wachstum von 11,6 Prozent.

    Insgesamt wird das Ranking dominiert von den US-Konzernen. Den Angaben zufolge zählten 299 Firmen aus den Vereinigten Staaten zu den 1000 umsatzstärksten börsennotierten Unternehmen weltweit. Aus Japan schafften es 146 Firmen auf die Liste, China folgte mit 79 Konzernen, aus Grossbritannien und Frankreich kamen jeweils 45 Firmen und aus Deutschland 44./mar/DP/jha

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  • 11.06.2019 Studie: Deutsche Topkonzerne Schlusslicht beim Wa...

    Studie: Deutsche Topkonzerne Schlusslicht beim Wachstum

    11.06.2019| 09:17:09

    (Ausführliche Fassung)

    FRANKFURT (awp international) - Deutschlands Topkonzerne haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr beim Wachstum den Anschluss an die Weltspitze verloren. Die 44 Unternehmen, die es ins Ranking der 1000 umsatzstärksten börsennotierten Konzerne der Welt schafften, waren 2018 in der Summe Schlusslichter beim Wachstum, wie aus einer Analyse des Beratungsunternehmens EY hervorgeht. Der Umsatz stieg demnach im Schnitt nur um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, der operative Gewinn (Ebit) sank sogar um 10 Prozent.

    Die grössten nordamerikanischen Unternehmen steigerten ihren Umsatz im vergangenen Jahr den Angaben zufolge im Schnitt um 10,5 Prozent. Asiens Top-Konzerne schafften ein Plus von 10,1 Prozent. Europäische Grossunternehmen verbuchten einen Zuwachs von 7,7 Prozent. Banken und Versicherungen wurden bei der Auswertung nicht berücksichtigt.

    "Nach einigen sehr guten Jahren mussten deutsche Top-Unternehmen im vergangenen Jahr zahlreiche Rückschläge hinnehmen - auch weil sie so internationalisiert sind und damit überdurchschnittlich stark unter den internationalen Handelsspannungen leiden", erläuterte Alexander Kron, Mitglied der EY-Geschäftsführung.

    Spitzenreiter im Gewinnranking war der iPhone-Hersteller Apple mit umgerechnet 60 Milliarden Euro. Platz zwei belegte den Angaben zufolge der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung mit gut 45 Milliarden Euro, gefolgt vom US-Softwarekonzern Microsoft (knapp 30 Mrd). Das gewinnstärkste europäische Unternehmen war der Ölkonzern Royal Dutch Shell auf Rang vier (rund 27 Mrd). Volkswagen kam als bester deutscher Konzern mit knapp 14 Milliarden Euro auf Platz 25. Insgesamt hatten sieben der Top-Ten ihren Sitz in den USA.

    "Die Top-US-Konzerne sind derzeit in vielen Branchen das Mass der Dinge. Sie profitieren vom grossen und prosperierenden Heimatmarkt und von der hervorragenden Entwicklung der US-Technologie-Konzerne", argumentierte Kron. Dem habe Europa zurzeit wenig entgegenzusetzen. Das Wirtschaftswachstum schwächele, zudem litten viele europäische Unternehmen unter dem Handelsstreit zwischen den USA und China.

    Den operativen Gewinn steigerten die nordamerikanischen und asiatischen Konzerne im Schnitt um 12,8 Prozent beziehungsweise 12,2 Prozent. Europas Topunternehmen verbuchten ein Wachstum von 11,6 Prozent.

    Insgesamt wird das Ranking dominiert von den US-Konzernen. Den Angaben zufolge zählten 299 Firmen aus den Vereinigten Staaten zu den 1000 umsatzstärksten börsennotierten Unternehmen weltweit. Aus Japan schafften es 146 Firmen auf die Liste, China folgte mit 79 Konzernen, aus Grossbritannien und Frankreich kamen jeweils 45 Firmen und aus Deutschland 44./mar/DP/mis

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  • 11.06.2019 Studie: Technologieriesen dominieren Gewinnranking

    Studie: Technologieriesen dominieren Gewinnranking

    11.06.2019| 09:07:36

    FRANKFURT (awp international) - Apple und Co. sind einer Studie zufolge die gewinnstärksten börsennotierten Unternehmen der Welt. Die Technologieriesen führen in einer Analyse des Beratungsunternehmens EY das Ranking der umsatzstärksten 1000 Top-Konzerne an. Spitzenreiter war im vergangenen Jahr der iPhone-Hersteller Apple mit umgerechnet 60 Milliarden Euro operativem Gewinn (Ebit). Platz zwei belegte der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung mit gut 45 Milliarden Euro, gefolgt vom Softwarekonzern Microsoft (knapp 30 Mrd).

    Insgesamt hatten sieben der Top-Ten ihren Sitz in den USA, darunter auch die Google -Mutter Alphabet , der Telekommunikationskonzern AT&T , Facebook , Intel und der Mobilfunkanbieter Verizon Communications. Das gewinnstärkste europäische Unternehmen war der Ölkonzern Royal Dutch Shell auf Rang vier (rund 27 Mrd). Volkswagen kam als stärkster deutscher Konzern mit knapp 14 Milliarden Euro auf Platz 25.

    "Die Top-US-Konzerne sind derzeit in vielen Branchen das Mass der Dinge. Sie profitieren vom grossen und prosperierenden Heimatmarkt und von der hervorragenden Entwicklung der US-Technologie-Konzerne", erläuterte Alexander Kron, Mitglied der EY-Geschäftsführung.

    Den Angaben zufolge zählten 299 Firmen aus den USA zu den 1000 umsatzstärksten börsennotierten Unternehmen weltweit. Aus Japan schafften es 146 Firmen auf die Liste, China folgte mit 79 Konzernen. Aus Grossbritannien und Frankreich kamen jeweils 45 Firmen und aus Deutschland 44./mar/DP/mis

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  • 09.06.2019 G20-Mächte wollen Neuregelung bei Unternehmenssteuer

    G20-Mächte wollen Neuregelung bei Unternehmenssteuer

    09.06.2019| 12:11:47

    FUKUOKA (awp international) - Die Top-Wirtschaftsmächte haben den Weg für eine Neuregelung des internationalen Steuersystems für Unternehmen bereitet. Angesichts legaler Steuerschlupflöcher für Internetriesen wie Google und Facebook einigten sich die G20-Länder auf eine gemeinsame Erklärung zur stärkeren Besteuerung von Grosskonzernen. "Wir werden unsere Anstrengungen für eine konsensbasierte Lösung mit einem finalen Bericht im Jahr 2020 verdoppeln", hiess es am Sonntag beim Treffen der G20-Finanzminister der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Fukuoka.

    Hintergrund ist, dass vor allem Internetriesen wie Google und Facebook mit den geltenden Steuerregeln, die im Prinzip aus dem vergangenen Jahrhundert stammen, kaum erfasst werden können. Sie zahlen deutlich geringere Steuern als klassische Industriebetriebe. Noch zu Beginn des Jahrtausends gehörten nur wenige Digitalfirmen zu den weltweit teuersten Unternehmen. Mittlerweile liegen unter anderem Microsoft , Apple und die Google-Mutter Alphabet weit vorn.

    In kurzer Zeit habe nun eine grosse Bewegung stattgefunden, sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD). Zudem wolle er es zum zentralen Thema der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 machen. Dies sei der Zeitpunkt, um dann dafür zu sorgen, dass die internationalen Vereinbarungen zu europäischem Recht werden.

    Die EU-Staaten hatten im vergangenen Jahr versucht, eine europaweite Digitalsteuer einzuführen. Dies war aber vor allem am Widerstand Irlands, das unter anderem Facebook in Europa beherbergt, sowie der skandinavischen Staaten gescheitert.

    Konkret soll nun bis Ende des kommenden Jahres eine globale Mindeststeuer festgelegt werden. Zudem sollen staatliche Besteuerungsrechte neu verteilt werden. Sie dürften sich künftig weniger am Ort des jeweiligen Firmensitzes orientieren, sondern dort angesiedelt werden, wo Kunden beziehungsweise Nutzer von Dienstleistungen sitzen.

    Deutschland und Frankreich hatten einen Vorschlag zur Mindestbesteuerung eingebracht. Vor allem Schwellenländer wie Indonesien und Indien forderten bei dem Treffen hingegen, das in sämtlichen Branchen - nicht nur bei Digitalfirmen - der Ort der wirtschaftlichen Tätigkeit deutlich wichtiger werden und Märkte besteuert werden sollten. Bis 2020 soll nun eine Gesamtlösung mit allen Details ausgearbeitet werden.

    Weltweit agierende Konzerne, die Wege zur Steuervermeidung gefunden hätten, hätten es künftig schwerer, sagte Scholz weiter. "Das ist auch gut für die Demokratie."

    Während des Treffens hatte Scholz bereits betont, dass die Regelung zur Mindeststeuer zusätzliche Einnahmen bringen werde, auch für Deutschland. Die Höhe sei noch unklar. Zudem betonte er, dass Deutschlands Interessen als Exportnation auch bei der Frage der Besteuerungsrechte gewahrt werden müssten. "Wenn neue Regelungen zur Besteuerung der digitalen Wirtschaft gefunden werden - und davon kann man jetzt sicher ausgehen -, werden wir auch erreichen, dass es keine sind, die unsere Steuern, die wir heute einnehmen, gefährden."/asa/DP/zb

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Stammdaten

Branche/Sektor Computer & Netzwerkausrüster
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NASDAQ
Börse URL www.nasdaq.com
Symbol AAPL
Valor 908440
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -1.16%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +18.19 +10.25%
Perf. 3M +0.22 +0.11%
Perf. laufendes Jahr +37.83 +23.98%
Perf. 52W   +6.20%

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Corporate action

Company Generalversammlung (01.03.2019)
Instrument Barausschüttung (01.05.2019)

Handelsplätze

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SETSqx 199.6512 +1.19% 631'088 26.06.2019
Xetra 175.48 +0.93% 15'462 26.06.2019
SIX SX USD 200.00 +0.91% 110 26.06.2019
SIX SX 194.14 +0.22% 103 26.06.2019
BX World 194.595 --- 9 26.06.2019
UTP NASD BX 199.78 +2.15% --- 20:00:00
UTP NYSE MKT 199.79 +2.12% --- 20:00:00
Cboe EDGX 199.79 +2.14% --- 20:00:00
UTP NYSE Arc 199.80 +2.16% --- 20:00:00
UTP Consol 199.80 +2.16% --- 20:00:00
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UTP Cboe BYX 199.80 +2.16% --- 20:00:00
Cboe EDGA 199.80 +2.15% --- 20:00:00
UTP IEX 199.80 +2.13% --- 20:00:00
UTP NYSE Nat 199.81 +2.15% --- 20:00:00
UTP NAS PSX 199.83 +2.08% --- 20:00:00
UTP NYSE 199.87 +2.12% --- 20:00:00
UTP NYSE Chi 199.85 --- --- 19:00:00
UTP Cboe BXZ 199.80 +2.16% --- 17:20:00
SIX SX EUR 175.40 +0.71% --- 26.06.2019
Deut.Boerse 176.30 +1.63% --- 26.06.2019
TRADEcho 3cy 157.5321 +0.89% --- 26.06.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 199.26 (25.06.2019)
Vortagestief 195.29 (25.06.2019)
Hoch 1W 200.99 (10:00:01)
Tief 1W 195.25 (18.06.2019)
Hoch 1M 200.99 (10:00:01)
Tief 1M 170.27 (03.06.2019)
Hoch 3M 215.31 (01.05.2019)
Tief 3M 170.27 (03.06.2019)
Hoch 1J 233.47 (03.10.2018)
Tief 1J 142.00 (03.01.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG