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Dividende 0.86
Dividende ex Datum 18.01.2019
Rendite 2.59%
Nominalwert 1
Anzahl Aktien 575'542'738
Marktkapital in Mio. 74'688.18
Umsatz Vormonat 2'185'366'289

Aktuelle News

  • 22.02.2019 EU ohne Einigkeit im Streit mit Trump - Kein Mand...

    EU ohne Einigkeit im Streit mit Trump - Kein Mandat für Malmström

    22.02.2019| 16:14:08

    (Ausführliche Fassung)

    BUKAREST (awp international) - Die EU-Staaten haben sich trotz der drohenden US-Sonderzölle auf europäische Autos nicht auf einen zügigen Start von Handelsgesprächen mit Washington verständigen können. Bei einem Treffen der zuständigen Minister in Bukarest scheiterten am Freitag Versuche, eine Einigung über das notwendige Mandat für EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström zu erzielen. Eine Entscheidung könnte nun erst beim EU-Gipfel am 22. und 23. März fallen - wenn nicht sogar erst noch später.

    "Es gibt einige Mitgliedstaaten, die noch etwas Zeit für interne Konsultation brauchen", räumte Malmström nach dem Treffen ein. Sie hoffe aber weiter auf eine zügige Annahme des Mandats, das Gespräche über den Abbau von Zöllen auf Industriegüter und andere Handelshemmnisse ermöglichen soll. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier forderte, die EU müsse geeint agieren und ihre Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen. Die Diskussionen mit den USA seien in einer "kritischen und entscheidenden Phase".

    Als Grund für die Verzögerungen innerhalb der EU gelten Bedenken in Ländern wie Frankreich und Belgien. Dort gibt es vergleichsweise laute freihandelskritische Stimmen in der Bevölkerung, die von den Regierungen gerade wegen der bevorstehenden Europawahl im Mai sehr ernst genommen werden.

    Problematisch könnten die Verzögerungen auf EU-Seite sein, weil US-Präsident Donald Trump fest entschlossen scheint, innerhalb der kommenden drei Monate Sonderzölle auf Autoimporte einzuführen, sollten die Handelsgespräche nicht bald beginnen. "Wenn wir keinen Deal machen, dann kommt es zu den Zöllen", sagte er erst am vergangenen Mittwoch.

    Zuvor hatte ihm das US-Handelsministerium einen Bericht vorgelegt, nach dem Autoimporte aus Europa eine Gefahr für die Nationale Sicherheit der USA darstellen. Diese Einschätzung ermöglicht es Trump, in einer Frist von 90 Tagen Sonderzölle einzuführen.

    Der französische Europastaatssekretär Jean-Baptiste Lemoyne machte am Freitag deutlich, dass sein Land nun erst einmal die noch ausstehende Abstimmung im EU-Parlament und den EU-Gipfel am 21. und 22. März abwarten wolle. Zudem betonte er noch einmal, dass sich die EU vorgenommen habe, nicht unter Drohungen zu verhandeln.

    Altmaier bemühte sich, nicht den Eindruck deutsch-französischer Meinungsverschiedenheiten bei dem Thema aufkommen zu lassen. "Ich habe nicht die Absicht, hier etwas durchzudrücken", sagte der CDU-Politiker. Er werde in Abstimmung mit seinem französischen Kollegen und vielen anderen handeln.

    Die schwedische Handelsministerin Ann Linde wies darauf hin, dass die US-Autozölle allein in Schweden 4000 Arbeitsplätze bedrohen könnten. Ähnlich äusserte sich die österreichische Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck. "Da steht für viele Länder viel auf dem Spiel", sagte sie. Es könne nicht sein, dass Länder wie Frankreich beim Mandat bremsten, weil ihre eigene Autoindustrie nicht so betroffen sei.

    Zuvor hatte auch schon Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz zur Eile gemahnt. Auf die Frage, ob sich Trump noch von einem Handelskrieg abhalten lasse, sagte Kurz in der Interviewsendung "mensch, amerika!" auf Phoenix (22. Februar 2019): "Ich bin mir nicht sicher, ob es uns wirklich gelingt oder ob Trump zu ungeduldig wird und zuvor schon unilaterale Massnahmen setzt. Ich glaube, vom Tempo her geht es ihm zu wenig weiter."

    Sollte Trump die Autozölle tatsächlich einführen, will die EU mit Vergeltungszöllen auf US-Produkte antworten. Sie könnten beispielsweise US-amerikanische Elektroautobauer wie Tesla , den Baumaschinenhersteller Caterpillar oder den Druckerspezialisten Xerox treffen. Zudem würde es keine Handelsgespräche geben./aha/DP/stw

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  • 28.01.2019 Caterpillar schreckt Anleger - China-Geschäft bel...

    Caterpillar schreckt Anleger - China-Geschäft belastet

    28.01.2019| 15:59:35

    (Ausführliche Fassung)

    DEERFIELD (awp international) - Ein schwächeres China-Geschäft macht dem Baumaschinenhersteller Caterpillar zu schaffen. Der US-Grosskonzern enttäuschte am Montag mit seinen jüngsten Quartalszahlen und seinem Geschäftsausblick für das laufende Jahr. Anleger reagierten beunruhigt, die Aktie fiel zum Start des US-Handels um über sieben Prozent. Caterpillar, das schweres Gerät wie Radlader oder Muldenkipper herstellt, gilt wegen seiner weltweiten Präsenz als globaler Konjunkturwegweiser und wird an der Börse stark beachtet.

    Trotz eines im Jahresvergleich elfprozentigen Umsatzanstiegs auf 14,3 Milliarden Dollar blieben die Ergebnisse für das vierte Quartal unter den Prognosen der Analysten. Unter dem Strich verdiente Caterpillar mit 1,05 Milliarden Dollar (0,92 Mrd Euro) ebenfalls weniger als erwartet. Das Unternehmen verwies in seinem Finanzbericht auf gesunkene Nachfrage in China, wo sich das Wirtschaftwachstum nach Jahren des Booms abkühlt und der Zollstreit die Geschäfte erschwert.

    Auch beim Ausblick auf das laufende Jahr konnte Caterpillar die Erwartungen nicht erfüllen. Das Unternehmen stellt einen Gewinn je Aktie zwischen 11,75 und 12,75 Dollar in Aussicht und geht lediglich von einer moderaten Umsatzsteigerung aus. Im Geschäftsjahr 2018 lief es noch deutlich besser: Die Erlöse kletterten um 20 Prozent auf 54,7 Milliarden Dollar und der operative Gewinn stieg auf 7,8 Milliarden Dollar, was beinahe einer Verdopplung im Jahresvergleich entspricht.

    niw/hbr/fba

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  • 28.01.2019 Caterpillar hinkt den Erwartungen hinterher - Aus...

    Caterpillar hinkt den Erwartungen hinterher - Ausblick ernüchtert Analysten

    28.01.2019| 14:21:51

    DEERFIELD (awp international) - Der US-Baumaschinenhersteller Caterpillar hat im vierten Quartal wegen geringerer Nachfrage in China enttäuscht. Der Gewinn je Aktie betrug im Schlussquartal 1,78 Dollar, wie das Unternehmen am Montag in Deerfield mitteilte. Im vorangegangenen Quartal verhalf der Bauboom und ein starker Ölpreis noch zu einem deutlichen Gewinnsprung. Aufs Gesamtjahr 2018 gesehen liegt Caterpillar mit einem um Sonderfaktoren bereinigten Gewinn je Aktie von 11,22 Dollar im unteren Bereich der zuvor angepeilten Spanne von 11 bis 12 Dollar.

    Der von Caterpillar prognostizierte Gewinn je Aktie von 11,75 bis 12,75 Dollar im laufenden Jahr liegt nur am unteren Ende der Erwartungen der Experten. "Unser Ausblick geht von einer moderaten Umsatzsteigerung aus", sagte Firmenchef Jim Umpleby laut Mitteilung. Im Gesamtjahr 2018 steht ein Umsatzplus von 20 Prozent auf 54,7 Milliarden Dollar.

    Anleger reagierten enttäuscht auf das Zahlenwerk und liessen den Caterpillar-Kurs vorbörslich um 5,8 Prozent nachgeben.

    niw/fba

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  • 22.11.2018 Deutsche Bergbaumaschinenhersteller überwinden Fl...

    Deutsche Bergbaumaschinenhersteller überwinden Flaute - Trump-Politik hilft

    22.11.2018| 12:49:37

    ESSEN (awp international) - Die deutschen Hersteller von Bergbaumaschinen sind ein Gewinner der Politik von US-Präsident Donald Trump. Der verstärkte Einsatz heimischer Steinkohle in den USA habe auch die Nachfrage nach Maschinen und Anlagen aus Deutschland steigen lassen, sagte der Vorsitzende des Branchenverbands, Michael Schulte Strathaus, am Donnerstag in Essen. Er geht davon aus, dass die Exporte in die USA auch im kommenden Jahr weiter anziehen werden.

    Für die deutschen Hersteller von Fördertechnik sei 2018 ein gutes Jahr gewesen, sagte Schulte Strathaus. Eine seit 2013 andauernde Durststrecke sei überwunden. Der Umsatz der Branche werde voraussichtlich um 12 Prozent auf rund 3,1 Milliarden Euro steigen. Die Bergbaumaschinenhersteller wickeln ihre Geschäfte mittlerweile fast komplett im Ausland ab. In Deutschland werden den Angaben zufolge in diesem Jahr wohl nur noch Maschinen für 90 Millionen Euro verkauft. Der deutsche Steinkohlebergbau, früher ein grosser Kunde der Branche, wird zum Ende des Jahres vollständig eingestellt./hff/DP/jha

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  • 23.10.2018 Bauboom und höherer Ölpreis verhelfen Caterpillar...

    Bauboom und höherer Ölpreis verhelfen Caterpillar zu einem Gewinnsprung

    23.10.2018| 13:55:30

    DEERFIELD (awp international) - Die Geschäfte bei dem US-Baumaschinenhersteller Caterpillar laufen dank einer anziehender Öl- und Schiefergasförderung weiter rund. Zudem profitiert der Konzern von dem weltweiten Bauboom. Gegenwind kommt aber von der Währungsseite. Vor allem der schwächere australische Dollar und brasilianische Real drücken auf die Erlöse.

    Der Umsatz legte im dritten Quartal im Jahresvergleich um 18 Prozent auf 13,5 Milliarden US-Dollar zu, wie Caterpillar am Dienstag mitteilte. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 1,7 Milliarden Dollar - gut 60 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Gewinn je Aktie (EPS) stieg damit auf 2,88 Dollar.

    "Dies war das beste dritte Quartal für den Gewinn je Aktie in unserer Unternehmensgeschichte", resümierte der Vorstandsvorsitzende Jim Umpleby. Bereinigt um Umbaukosten und eine Steuergutschrift legte das Ergebnis je Anteilsschein um fast 50 Prozent auf 2,86 Dollar zu und lag damit etwas höher als von Analysten erwartet.

    Für das Gesamtjahr peilt der Baumaschinenhersteller weiterhin einen um Sonderfaktoren bereinigten Gewinn je Aktie in der Spanne von 11 bis 12 US-Dollar an. Während der weltweite Bauboom, die Erholung der Bergbaukonzerne und der höhere Ölpreis dem Unternehmen helfen, treiben die von den USA verhängten Strafzölle die Materialkosten und somit auch die Produktionskosten nach oben./mne/stw/jha/

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  • 30.07.2018 US-Baumaschinenhersteller Caterpillar erhöht erne...

    US-Baumaschinenhersteller Caterpillar erhöht erneut Gewinnprognose

    30.07.2018| 13:34:56

    DEERFIELD (awp international) - Brummende Geschäfte in China und anziehende Öl- und Schiefergasförderungen in Nordamerika lassen den US-Baumaschinenhersteller Caterpillar erneut optimistischer werden. Der Konzern rechnet nun für das Gesamtjahr 2018 mit einem um Sonderfaktoren bereinigten Gewinn je Aktie in der Spanne von 11 bis 12 US-Dollar - das sind 0,75 Dollar je Anteilsschein mehr als bisher. Damit erhöhte Caterpillar die Prognose für das laufende Jahr ein zweites Mal. Die Aktie legte vorbörslich deutlich zu.

    Unternehmenschef Jim Umpleby begründete seine Zuversicht am Montag bei Vorlage der Zahlen mit der Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr. Nachdem der Baumaschinenhersteller bereits ein glänzendes erstes Quartal hingelegt hatte, kletterte der Umsatz im zweiten Quartal im Jahresvergleich um fast ein Viertel auf 14 Milliarden Dollar (rund 12 Mrd Euro). Das bereinigte Ergebnis je Aktie verdoppelte sich auf 2,97 Dollar. Analysten hatten mit deutlich weniger gerechnet. Unterm Strich verdiente Caterpillar 1,7 Milliarden Dollar - 900 Millionen Dollar als ein Jahr zuvor.

    Caterpillar profitiert momentan von dem weltweiten Bauboom sowie der Erholung der Bergbaukonzerne sowie dem höheren Ölpreis. Allerdings rechnet Umpleby aufgrund der verhängten Strafzölle mit höheren Materialkosten von 100 bis 200 Millionen Dollar in der zweiten Jahreshälfte./mne/nas/jha/

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  • 24.04.2018 Caterpillar profitiert von Nachfrage nach Baumasc...

    Caterpillar profitiert von Nachfrage nach Baumaschinen - Gewinnprognose erhöht

    24.04.2018| 13:39:47

    DEERFIELD (awp international) - Der US-Baumaschinenhersteller Caterpillar schätzt seine Aussichten dank besserer Verkäufe zu Jahresbeginn optimistischer ein. Der Konzern rechnet nun für das Gesamtjahr mit einem um Sonderfaktoren bereinigten Gewinn je Aktie in der Spanne von 10,25 bis 11,25 US-Dollar - das sind satte 2 Dollar je Aktie mehr als bislang. Analysten hatten einen Wert von lediglich 9,27 US-Dollar prognostiziert.

    Caterpillar begründete seine Zuversicht mit der Stärke in vielen Endmärkten. Zudem hob der Baumaschinenhersteller die Kostenkontrolle positiv hervor. Bereits 2017 hatte das für seine Bagger und Muldenkipper bekannte Unternehmen drei Mal seine Umsatz- beziehungsweise Gewinnprognosen erhöht.

    Hintergrund des jüngsten Optimismus sind die Geschäftszahlen für das erste Quartal. Der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum schnellte um fast ein Drittel hoch auf 12,9 Milliarden Dollar. Das bereinigte Ergebnis je Aktie verdoppelte sich auf 2,82 Dollar. Unterm Strich verdient Caterpillar annähernd 1,7 Milliarden Dollar - neun Mal so viel wie vor einem Jahr.

    Im vorbörslichen US-Handel reagierten die Anleger erfreut: Die Papiere zogen um mehr als 4 Prozent an./la/das/fba

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Stammdaten

Branche/Sektor Maschinen & Apparate
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol CAT
Valor 916546
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -3.23%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M -11.64 -8.23%
Perf. 3M +2.70 +2.12%
Perf. laufendes Jahr +2.70 +2.12%
Perf. 52W   -13.02%

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Instrument Wiederanlage / Thesaurierung (13.12.2018)

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Vortagestief 129.49 (22.03.2019)
Hoch 1W 135.70 (19.03.2019)
Tief 1W 129.49 (22.03.2019)
Hoch 1M 142.55 (25.02.2019)
Tief 1M 129.49 (22.03.2019)
Hoch 3M 142.55 (25.02.2019)
Tief 3M 120.50 (03.01.2019)
Hoch 1J 161.51 (21.05.2018)
Tief 1J 112.08 (29.10.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG