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Cisco Systems Rg

(52.74 | --- | --- | 22.03.2019)

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Fundamentale Daten

Dividende 0.33
Dividende ex Datum 03.01.2019
Rendite 2.54%
Nominalwert 0.001
Anzahl Aktien 4'402'027'716
Marktkapital in Mio. 232'162.94
Umsatz Vormonat 6'544'590'994

Aktuelle News

  • 26.02.2019 Huawei kontert US-Vorwürfe mit Verweis auf Snowde...

    Huawei kontert US-Vorwürfe mit Verweis auf Snowden-Enthüllungen

    26.02.2019| 10:10:32

    BARCELONA (awp international) - In der aktuellen Debatte um die Sicherheit der Netzwerktechnik von Huawei holt der chinesische Konzern zum Gegenschlag gegen die US-Vorwürfe aus. Die Ironie an den Anschuldigungen sei, dass ausgerechnet ein US-Gesetz amerikanischen Behörden den Zugriff auf Daten über Landesgrenzen hinweg erlaube, sagte der aktuelle Huawei-Verwaltungsratschef Guo Ping am Dienstag auf dem Mobile World Congress in Barcelona.

    Dabei blieb es nicht. "PRISM, PRISM an der Wand, wer ist der vertrauenswürdigste im ganzen Land", fragte Guo Ping in Anspielung auf das vor einigen Jahren bekanntgewordene Überwachungsprogramm des US-Geheimdienstes NSA. Wer den Satz nicht verstehe, könne Whistleblower Edward Snowden fragen, setzte er nach. Der Ex-Geheimdienstler Snowden hatte 2013 die weitreichende Überwachung des Netzes durch die angloamerikanischen Geheimdienste NSA und GCHQ offengelegt.

    In Rahmen der Snowden-Enthüllungen wurde auch Vorwürfe bekannt, wonach die NSA in den USA produzierte Hardware des Huawei-Konkurrenten Cisco abfängt, Überwachungswerkzeuge implementiert, sie neu verpackt und dann an die eigentlichen Empfänger im Ausland verschickt.

    Guo Ping bekräftigte, dass Huawei-Technik sicher sei. "Lassen Sie mich so klar wie möglich sagen: Huawei hat keine Hintertüren installiert und wird das auch nie tun. Huawei werde auch nicht zulassen, dass andere dies in Ausrüstung des Unternehmens machten. Für die US-Vorwürfe gebe es keine Beweise. Experten sollten darüber entscheiden, ob ein Netz sicher sei oder nicht. "Wir tun nichts Böses." Zugleich verwies Guo Ping darauf, dass nach der Einrichtung der Netzwerke es die Verantwortung der Netzbetreiber sei, für deren Sicherheit zu sorgen. "Wir betreiben die Netze nicht und die Daten der Netzbetreiber gehören uns nicht."

    Aktuell wird im Westen über einen Ausschluss von Huawei vom Aufbau der Netze des superschnellen 5G-Datenfunks diskutiert. Grundlage sind Vorwürfe vor allem aus den USA, Huawei stehe der chinesischen Regierung zu nahe und könne von Behörden des Landes zur Zusammenarbeiten gezwungen werden. Die Befürchtungen dabei reichen von Spionage in den Netzen bis hin zur Sabotage. Huawei wies die Zweifel stets zurück.

    Bei dem von Guo Ping erwähnten US-Gesetz handelt es sich um den sogenannten "CLOUD Act", der regelt, wann amerikanische Behörden auf Daten von US-Bürgern zugreifen können, die ausserhalb des Landes gespeichert sind./so/DP/jha

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  • 14.02.2019 Cisco will nach gutem Quartal weiter zulegen

    Cisco will nach gutem Quartal weiter zulegen

    14.02.2019| 06:30:21

    SAN JOSE (awp international) - Der US-Netzwerk-Spezialist Cisco ist unter anderem dank guter Geschäfte mit neuer Software und Service-Angeboten im zweiten Geschäftsquartal gut gewachsen. Die Firma schnitt mit ihren Zahlen und dem Ausblick auf das laufenden Quartal besser ab als von Analysten erwartet.

    Cisco hat den Umsatz im zweiten Jahresviertel um 7 Prozent auf 12,4 Milliarden US-Dollar gesteigert, wie das Unternehmen am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Der bereinigte Gewinn je Aktie legte um 16 Prozent auf 0,73 Dollar zu. Analysten hatten bei beiden Kenngrössen mit etwas weniger gerechnet. Die Aktie stieg im nachbörslichen Handel deutlich.

    Die Dividende für das abgelaufene Quartal soll um sechs Prozent zum Vorquartal auf 35 US-Cent steigen. Zudem ist der Rahmen für Aktienrückkäufe um 15 Milliarden Dollar erhöht worden auf nun ungefähr 24 Milliarden Dollar.

    Für das dritte Geschäftsquartal erwartet Cisco ein Umsatzplus von vier bis sechs Prozent. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll bei 76 bis 78 US-Cent liegen. Beides liegt in etwa im Rahmen der Erwartungen von Experten beziehungsweise beim Umsatz leicht darüber. Marktbeobachter werten den Ausblick als stark.

    Cisco stellt vor allem sogenannte Router und Switches für den Internet- und Datenverkehr her. Die Technik steckt etwa in vielen Firmen-Netzwerken. Zuletzt hatte der Konzern aber auch verstärkt das Service- und Sicherheitsgeschäft im Blick./stk/la

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  • 31.01.2019 Streit um Huawei: Bundesregierung sorgt sich um C...

    Streit um Huawei: Bundesregierung sorgt sich um Cyber-Infrastruktur

    31.01.2019| 17:22:48

    (Ausführliche Fassung)

    BERLIN (awp international) - Die Bundesregierung zögert wegen möglicher Sicherheitsrisiken, das chinesische Unternehmen Huawei am Aufbau eines künftigen 5G-Mobilfunknetzes zu beteiligen. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte am Donnerstag auf Anfrage, das chinesische Cybersicherheitsgesetz verpflichte Unternehmen, in bestimmten Fällen auch im Ausland gewonnene Erkenntnisse an staatliche Stellen weiterzugeben. Diese Regelung biete "Anlass zur Sorge".

    Auf eine schriftliche Frage von FDP-Fraktionsvize Frank Sitta antwortete das Innenministerium: "Die Bundesregierung prüft derzeit auf Grundlage der ihr vorliegenden Erkenntnisse, ob konkrete Sicherheitsrisiken bezogen auf Produkte des Unternehmens Huawei bestehen." Die Sicherheit der Telekommunikationsinfrastruktur sei von hoher Relevanz. "Hiervon wird sich die Bundesregierung auch im Zusammenhang eines künftigen 5G-Netzes leiten lassen." Die Willensbildung über konkrete Massnahmen sei innerhalb der Regierung aber noch nicht abgeschlossen.

    Sitta erklärte: "Ein blosses Störgefühl reicht nicht, um ein Verbot zu rechtfertigen". Immerhin basierten auch grosse Teile der 4G-Infrastruktur auf Technologie von Huawei. Er warnte: "Deutschland darf sich nicht in einen Handelskrieg zwischen den USA und China ziehen lassen."

    Vor dem Hintergrund dieser Bedenken brachte die Deutsche Telekom "eine Art Sicherheits-TÜV" ins Gespräch. Gleichzeitig stellte der Konzern klar, dass die Vorschläge nicht als Votum gegen oder für einen bestimmten Anbieter zu verstehen seien. Der Vorstoss wurde von den Telekom-Wettbewerbern Vodafone und Telefónica begrüsst. "Wir sind für einen pragmatischen Lösungsansatz zu haben, der dann für alle verbindlich ist", sagte ein Telefónica-Sprecher.

    Mit dem "Diskussionsbeitrag" wendet sich die Telekom gegen Forderungen der USA, beim Ausbau der Infrastruktur kategorisch auf Geräte von Huawei zu verzichten. Der Botschafter der USA in Deutschland, Richard Grenell, hatte zuletzt im "Tagesspiegel" gesagt, die amerikanische und die deutsche Wirtschaft seien einig, "dass die Sicherheit von Telekommunikationsnetzen und Lieferketten gefährdet ist, wenn Lieferanten der Kontrolle oder dem Einfluss ausländischer Regierungen unterliegen". Darin liege "das Risiko eines unbefugten Zugangs und bösartiger Cyberaktivitäten". Deutschland verstehe die Bedrohung, sagte Grenell.

    Die Netzbetreiber in Deutschland wollen dagegen eine Zusammenarbeit mit Huawei nicht generell ausschliessen. Ein Sprecher der Deutschen Telekom sagte, sein Unternehmen setze bei der Beschaffung der Netzwerkelemente auf verschiedene Lieferanten. Hersteller seien vor allem Ericsson , Nokia , Cisco , aber auch Huawei. "Dennoch bewerten wir derzeit unsere Beschaffungsstrategie neu."

    Eine herstellerunabhängige Zertifizierung für alle kritischen Infrastrukturelemente vor deren Markteinführung sei eine wichtige und wegweisende Massnahme zur Erhöhung der Sicherheit. "Basis der Zertifizierung sollten Tests durch unabhängige Prüflabors unter staatlicher Aufsicht (z.B. BSI) unter Berücksichtigung anerkannter Standards sein."

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) steht allerdings selbst in der Kritik, weil es im vergangenen Jahr an der Eröffnung eines "Security Innovation Lab" von Huawei in Bonn beteiligt war. BSI-Präsident Arne Schönbohm hatte damals erklärt, das BSI begrüsse die Eröffnung dieses Labors, "das einen weiteren und tieferen technischen Austausch zwischen Huawei und dem BSI ermöglicht, um die zukünftigen Herausforderungen der Cybersicherheit anzugehen".

    Der Vorstoss der Deutschen Telekom sieht auch vor, den Quellcode von Software bei einer vertrauenswürdigen dritten Stelle zu hinterlegen. "Nach definierten Regeln könnte dann ein Zugang für einen Betreiber gewährt werden, der ihn dann in die Lage versetzen würde, Schwachstellen eigenverantwortlich zu beseitigen." Ausserdem sprach sich das Unternehmen für eine Erweiterung der Haftung aus: Die Neuregelung müsse auch die Hersteller und Lieferanten für kritische Infrastruktur einbeziehen./chd/DP/fba

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  • 14.11.2018 Cisco überrascht mit gutem Start ins neue Geschäf...

    Cisco überrascht mit gutem Start ins neue Geschäftsjahr - Aktienkurs steigt

    14.11.2018| 22:37:38

    SAN JOSE (awp international) - Der US-Netzwerk-Spezialist Cisco hat Anleger mit einem überraschend gut verlaufenen Geschäftsquartal erfreut. Der Aktienkurs legte nach der Veröffentlichung in einer ersten Reaktion im nachbörslichen Handel um mehr als zwei Prozent zu. Cisco hatte den Umsatz im ersten Jahresviertel um 8 Prozent auf 13,1 Milliarden US-Dollar gesteigert, wie das Unternehmen am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Gewinn legte unter dem Strich gar um 48 Prozent auf 3,5 Milliarden Dollar zu. Analysten hatten bei beiden Kenngrössen mit weniger gerechnet.

    Im zweiten Geschäftsquartal erwartet Cisco ein Umsatzplus von fünf bis sieben Prozent. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll bei 71 bis 73 US-Cent liegen. Beides liegt in etwa im Rahmen der Erwartungen von Experten.

    Cisco stellt vor allem sogenannte Router und Switches für den Internet- und Datenverkehr her. Die Technik steckt etwa in vielen Firmen-Netzwerken. Zuletzt hatte der Konzern aber auch verstärkt das Service- und Sicherheitsgeschäft im Blick./he

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  • 16.08.2018 Cisco überrascht mit Ausblick - Aktie legt nachbö...

    Cisco überrascht mit Ausblick - Aktie legt nachbörslich deutlich zu

    16.08.2018| 05:32:33

    SAN JOSE (awp international) - Der Netzwerk-Spezialist Cisco hat mit seinem Ausblick auf das erste Quartal den Markt und die Experten überrascht. Für das erste Quartal stellte der Konzern am Mittwoch nach Börsenschluss in San Jose ein Umsatzwachstum zwischen 5 und 7 Prozent in Aussicht. Von Bloomberg befragte Experten waren zuletzt im Schnitt nur von 3,7 Prozent ausgegangen. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll dann bei 70 bis 72 US-Cent landen. Auch hier hatten die Experten weniger erwartet. Nachbörslich legten die Aktien um mehr als drei Prozent zu.

    Auch im vierten Geschäftsquartal konnte Cisco den Umsatz steigern. Die Erlöse legten im Jahresvergleich um 6 Prozent auf 12,8 Milliarden US-Dollar zu. Der Gewinn unter dem Strich kletterte auch dank Steuererleichterungen um 57 Prozent auf 3,8 Milliarden Dollar. Beides lag über den Erwartungen von Experten. Konzernchef Chuck Robbins sprach von einem "sehr starken Abschluss eines grossartigen Jahres".

    Im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr stiegen die Erlöse um 3 Prozent auf 49,3 Milliarden Dollar. Der Überschuss sackte hingegen um 99 Prozent auf 0,1 Milliarden Dollar ab. Grund war hier insbesondere die US-Steuerreform, die bei Cisco zu milliardenschweren Lasten führte.

    Cisco stellt vor allem sogenannte Router und Switches für den Internet- und Datenverkehr her. Die Technik steckt etwa in vielen Firmen-Netzwerken. Zuletzt hatte der Konzern aber auch verstärkt das Service- und Sicherheitsgeschäft im Blick./jha/

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  • 02.08.2018 Cisco will Sicherheitsanbieter Duo Security für 2...

    Cisco will Sicherheitsanbieter Duo Security für 2,4 Mrd. kaufen

    02.08.2018| 13:41:50

    Berlin (awp/reu) - Der Netzwerkausrüster Cisco will den Sicherheitsanbieter Duo Security für 2,35 Milliarden Dollar übernehmen. Mit Hilfe von Duo Security werde es den Cisco-Kunden künftig möglich sein, einfach und sicher auf alle Anwendungen unabhängig vom Gerät zugreifen zu können, teilte der US-Konzern am Donnerstag mit.

    Mit dem Abschluss der Transaktion werde fürs erste Quartal 2019 gerechnet. Duo Security zählt weltweit mehr als 12'000 Kunden - darunter Facebook, Yelp und Paramount Pictures.

    Das Unternehmen zieht bei der Anmeldung zu Onlinediensten einen doppelten Boden ein, der Hackern das Leben erschweren soll. Cisco wiederum konzentriert sich seit einiger Zeit stärker auf Software und Cybersicherheit, um die Rückgange im traditionellen Hardware-Geschäft wettzumachen.

    jb/

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  • 17.05.2018 Cisco steigert Umsatz erneut - Lahmer Ausblick lä...

    Cisco steigert Umsatz erneut - Lahmer Ausblick lässt Aktienkurs purzeln

    17.05.2018| 05:28:19

    SAN JOSE (awp international) - Der Netzwerk-Spezialist Cisco hat auch im dritten Geschäftsquartal den Umsatz gesteigert. Die Erlöse seien um 4 Prozent zum entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 12,5 Milliarden US-Dollar geklettert, teilte das Unternehmen am Mittwoch nach Börsenschluss in New York mit. Der Gewinn legte unter dem Strich um 7 Prozent auf 2,7 Milliarden Dollar zu. Beides lag leicht über den Erwartungen von Experten.

    Der Aktienkurs von Cisco geriet im nachbörslichen Handel dennoch kräftig unter Druck, zuletzt lag das Minus bei mehr als 4 Prozent. Experten zufolge hatten sich Börsianer bei der Prognose des Unternehmens mehr Optimismus gewünscht. Cisco rechnet beim Umsatz im laufenden Quartal mit 12,6 bis 12,9 Milliarden Dollar und beim Gewinn je Aktie (EPS) mit 68 bis 70 Cent. Ähnliches wird vom Markt aber bisher schon erwartet./he

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Stammdaten

Branche/Sektor Computer & Netzwerkausrüster
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NASDAQ
Börse URL www.nasdaq.com
Symbol CSCO
Valor 918546
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -1.44%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +1.95 +3.84%
Perf. 3M +9.41 +21.72%
Perf. laufendes Jahr +9.41 +21.72%
Perf. 52W   +19.70%

Bezahlte Kurse

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Corporate action

Company Generalversammlung (12.12.2018)
Instrument Wiederanlage / Thesaurierung (15.02.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 46.23 -1.83% 1'105 09:04:13
Deut.Boerse 46.22 -1.68% --- 09:22:53
SIX SX 53.13 --- --- 21.03.2019
SIX SX USD 53.67 --- --- 21.03.2019
Hong Kong SE 400.00 --- --- 21.03.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 54.13 (22.03.2019)
Vortagestief 52.70 (22.03.2019)
Hoch 1W 54.22 (21.03.2019)
Tief 1W 52.70 (22.03.2019)
Hoch 1M 54.22 (21.03.2019)
Tief 1M 49.58 (22.02.2019)
Hoch 3M 54.22 (21.03.2019)
Tief 3M 40.96 (03.01.2019)
Hoch 1J 54.22 (21.03.2019)
Tief 1J 40.19 (04.04.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG