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Marktkapital in Mio. 218'083.80
Umsatz Vormonat 1'947'257'186

Aktuelle News

  • 07.05.2019 US-Getränkeriese Pepsico will Milliarden in Mexik...

    US-Getränkeriese Pepsico will Milliarden in Mexiko investieren

    07.05.2019| 09:34:25

    MEXIKO-STADT (awp international) - Der US-Getränkekonzern Pepsico will in den kommenden zwei Jahren vier Milliarden US-Dollar (rund 3,6 Milliarden Euro) in Projekte in Mexiko investieren. Unter anderem sei auch der Bau eines neuen Werks im mexikanischen Bundesstaat Guanajuato geplant, kündigte der Coca-Cola -Konkurrent am Montag (Ortszeit) an.

    "Diese Investition wird sich darauf konzentrieren, unser Agrarmodell, die Infrastruktur, die Nachhaltigkeitsagenda und Programme zur Entwicklung des Gemeinwesens zu stärken", heisst es in der Mitteilung des Limonaden- und Snackherstellers. Die Pläne sollen zwischen 2019 und 2020 umgesetzt werden und 3000 neue Arbeitsplätze schaffen. Eine Milliarde US-Dollar (rund 892 Mio Euro) soll den Angaben nach für lokale Rohstoffe ausgegeben werden.

    Dass der US-Getränkeriese ausgerechnet im Nachbarland Mexiko investiert, ist nicht ohne politischen Sprengstoff. US-Präsident Donald Trump hatte sich dafür eingesetzt, das Beschäftigungswachstum in den USA zu fördern. Unternehmen, die ihre Jobs ins Ausland verlagern wollen, drohte er mit Konsequenzen./aso/DP/mis

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  • 23.04.2019 Trump droht EU nach Gewinneinbruch bei Harley-Dav...

    Trump droht EU nach Gewinneinbruch bei Harley-Davidson mit Vergeltung

    23.04.2019| 16:45:23

    (Ausführliche Fassung)

    MILWAUKEE/WASHINGTON (awp international) - Der Zollstreit mit der EU hat erneut die Bilanz des Motorradbauers Harley-Davidson belastet - das bringt US-Präsident Donald Trump in Rage. Im ersten Quartal sank der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um mehr als ein Viertel auf 127,9 Millionen Dollar (113,7 Mio Euro), wie Harley-Davidson am Dienstag in Milwaukee (US-Bundesstaat Wisconsin) mitteilte. Die Erlöse fielen um zwölf Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar.

    Trump machte bei Twitter seinem Ärger darüber Luft, dass die US-Traditionsfirma in der EU unter erhöhten Zöllen litt, die im Zuge des Handelsstreits verhängt wurden. "So unfair gegenüber den USA", schrieb Trump und drohte mit Vergeltung. Allerdings sanken die Harley-Verkäufe in den USA, wo der Hersteller unter einer alternden konservativen Kundschaft leidet, sogar noch stärker als im Ausland.

    Bis zu Trumps jüngstem Tweet schien das Verhältnis zwischen dem US-Präsident und Harley-Davidson problematisch. Trump hatte die US-Kultfirma wiederholt scharf kritisiert und im vergangenen Jahr sogar Boykottaufrufe seiner Anhänger unterstützt. Er war verärgert, weil Harley-Davidson angekündigt hatte, wegen der Strafzölle einen Teil der Produktion von den USA ins Ausland zu verlagern.

    Bei Harley-Davidson ist Trump besonders empfindlich. Zunächst hatte er die Firma noch als Inbegriff von "Made in America" umgarnt. Nach seinem Amtsantritt lud Trump die Harley-Chefs ins Weisse Haus ein und jubelte ihnen zu: "Wir sind stolz auf euch!". Die Charme-Offensive kam nicht von ungefähr: Zu Harleys US-Stammkundschaft zählen viele konservative weisse Männer - vereint etwa in der Initiative "Bikers for Trump", die schon seit Monaten Wahlkampf für 2020 macht.

    Umso erzürnter war der US-Präsident, als ausgerechnet die von ihm so umschmeichelte Motorrad-Ikone auf den von ihm angezettelten Handelsstreit mit einem Teilabzug der US-Produktion reagierte. Trump fühlte sich verraten, er drohte Harley-Davidson mit dem "Anfang vom Ende" und polterte vor seinen zahlreichen Twitter-Followern: "Sie werden besteuert wie nie zuvor!". Sein aktueller Tweet birgt aber vor allem Gefahren für die EU - Trump droht seit Monaten mit hohen Sonderzöllen auf Autos aus Europa und scheint dem nun Nachdruck zu verleihen.

    Harley-Davidson ist indes bei weitem nicht der einzige US-Konzern, der unter Trumps "Amerika zuerst"-Wirtschaftspolitik und den Reaktionen der Handelspartner darauf leidet. Die Vergeltungszölle der EU liessen beispielsweise die Exporte der US-Whiskey-Hersteller einbrechen. Die grossen US-Autobauer General Motors und Ford oder der Getränkeriese Coca-Cola ächzten angesichts erhöhter Zölle auf Aluminium und Stahl bereits unter gestiegenen Materialkosten.

    Dabei hat Harley-Davidson eigentlich noch ganz andere, hausgemachte Probleme. Der 1903 gegründete Motorradhersteller, der mit seinem "Easy Rider"-Image einst als grosses US-Symbol für Freiheitsliebe und Individualismus stand, gilt mittlerweile als angestaubt und dringend renovierungsbedürftig. Das Unternehmen versucht schon länger, mit moderneren Produkten jüngere Kunden anzusprechen - bislang mit wenig Erfolg. Zuletzt verkündete Harley-Davidson die Übernahme eines US-Herstellers für Kinder-Elektrozweiräder, um künftige Generationen schon frühzeitig fürs Motorradfahren zu gewinnen./hbr/DP/stk

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  • 23.04.2019 Coca-Cola verdient zu Jahresbeginn mehr als gedac...

    Coca-Cola verdient zu Jahresbeginn mehr als gedacht - Brexit treibt den Umsatz

    23.04.2019| 13:42:03

    ATLANTA (awp international) - Beim Getränkekonzern Coca-Cola hat der Gewinn zum Jahresstart stärker gesprudelt als gedacht. Dank einer gesteigerten Nachfrage und höherer Preise verdiente das US-Unternehmen im ersten Quartal knapp 1,7 Milliarden US-Dollar (1,5 Mrd Euro) und damit 23 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie es am Dienstag in Atlanta mitteilte. Bereinigt um Sondereffekte schnitt Coca-Cola dabei besser ab als von Analysten erwartet. Während die verkaufte Menge um zwei Prozent stieg, legte der Umsatz um fünf Prozent auf 8,0 Milliarden Dollar zu.

    Einen Teil des Anstiegs führte das Management auf den bevorstehenden Brexit zurück. Wegen der Unsicherheit über die Zukunft der Lieferketten bei einem Austritt ohne Deal hätten Abfüller teilweise ihre Lager aufgestockt. Grossbritannien wollte eigentlich zum 29. März aus der EU austreten. Inzwischen wurde der Termin auf spätestens Ende Oktober verschoben.

    Coca-Cola-Chef James Quincey sieht den US-Getränkeriesen nun auf Kurs, seinen Umsatz in diesem Jahr wie geplant um vier Prozent zu steigern. Währungsschwankungen sowie der Kauf und Verkauf von Unternehmensteilen sind bei der Prognose herausgerechnet. Im ersten Quartal betrug der Zuwachs auf dieser Basis rund sechs Prozent. Der Gewinn je Aktie soll 2019 im fortgeführten Geschäft auf vergleichbarer Basis weiterhin in etwa stagnieren und maximal ein Prozent höher oder niedriger liegen als im Vorjahr./stw/mis

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  • 12.04.2019 Tarifeinigung: Coca-Cola-Mitarbeiter in Deutschla...

    Tarifeinigung: Coca-Cola-Mitarbeiter in Deutschland bekommen mehr Geld

    12.04.2019| 06:52:51

    (Ausführliche Fassung)

    BERLIN (awp international) - Die rund 8000 Coca-Cola -Mitarbeiter in Deutschland bekommen nach einer Tarifeinigung mehr Geld. Für das Gesamtjahr 2019 sollen sie 120 Euro monatlich brutto zusätzlich erhalten, im Jahr darauf noch einmal 90 Euro im Monat mehr, wie Coca-Cola European Partners Deutschland und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) in der Nacht zum Freitag unabhängig voneinander mitteilten. Der Tarifabschluss gilt für zwei Jahre.

    In den vergangenen Wochen hatte es Warnstreiks an Coca-Cola-Standorten gegeben. Die Gewerkschaft hatte vor der vierten Tarifrunde in Berlin am Donnerstag nochmals den Druck erhöht und damit gedroht, die Verhandlungen platzen zu lassen, wenn sich die Arbeitgeberseite nicht bewegen würde.

    Die Einigung sieht auch Verbesserungen bei der Ausbildungsvergütung (2019: 60 Euro/Monat; 2020: 45 Euro/Monat) sowie die vorzeitige Verlängerung der Struktur-, Arbeitszeit- und Altersteilzeit-Tarifverträge bis Ende 2020 vor, wie es weiter von den Tarifparteien hiess.

    Ursprünglich hatte die Gewerkschaft eine Erhöhung der Entgelte um 180 Euro im Monat bei einer Laufzeit des Tarifvertrags von einem Jahr gefordert. Die Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH hatte 90 Euro monatlich mehr für 2019 und eine Erhöhung um 80 Euro mehr für 2020 angeboten.

    NGG-Verhandlungsführer Freddy Adjan zeigte sich zufrieden. Forderungen nach einer weiteren Flexibilisierung der Arbeitszeit seien abgewehrt worden.

    Coca-Cola European Partners Deutschland ist hierzulande für Abfüllung und Vertrieb der Getränke zuständig. Es gibt nach Firmenangaben 16 Produktionsstandorte, Hauptsitz ist Berlin./stz/rin/DP/zb

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  • 12.04.2019 Tarifeinigung: Coca-Cola-Mitarbeiter in Deutschla...

    Tarifeinigung: Coca-Cola-Mitarbeiter in Deutschland bekommen mehr Geld

    12.04.2019| 06:38:10

    BERLIN (awp international) - Die rund 8000 Coca-Cola-Mitarbeiter in Deutschland bekommen nach einer Einigung in der vierten Tarifrunde mehr Geld. 2019 sollen sie 120 Euro monatlich zusätzlich erhalten, im Jahr darauf noch einmal 90 Euro im Monat mehr, wie Coca-Cola European Partners Deutschland am frühen Freitagmorgen mitteilte. Der mit der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten ausgehandelte Tarifabschluss gilt für zwei Jahre. Die Einigung sieht zudem Verbesserungen bei der Ausbildungsvergütung (2019: 60 Euro/Monat; 2020: 45 Euro/Monat) sowie die vorzeitige Verlängerung der Struktur-, Arbeitszeit- und Altersteilzeit-Tarifverträge bis Ende 2020 vor.

    Ursprünglich hatte die Gewerkschaft eine Erhöhung der Entgelte um 180 Euro im Monat bei einer Laufzeit des Tarifvertrags von einem Jahr gefordert. Die Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH hatte 90 Euro monatlich mehr für 2019 und eine Erhöhung um 80 Euro mehr für 2020 angeboten. Coca-Cola European Partners Deutschland ist hierzulande für Abfüllung und Vertrieb der Getränke zuständig. Es gibt nach Firmenangaben 16 Produktionsstandorte, Hauptsitz ist Berlin./stz/DP/zb

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  • 11.04.2019 Ausgang von Tarifverhandlungen für Coca-Cola-Mita...

    Ausgang von Tarifverhandlungen für Coca-Cola-Mitarbeiter weiter offen

    11.04.2019| 17:09:23

    BERLIN (awp international) - Bei den Tarifverhandlungen für rund 8000 Coca-Cola -Mitarbeiter in Deutschland hat sich bis zum Donnerstagnachmittag noch kein Ergebnis abgezeichnet. Die Gespräche dauerten an, wie es von beiden Tarifparteien auf Nachfrage hiess. Zum Verhandlungsstand zwischen Coca-Cola und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten wurden keine Details genannt. Es handelt sich um die vierte Tarifrunde. Auch der Freitag ist für Gespräche reserviert.

    Im Vorfeld hatte es Warnstreiks an Produktionsstandorten gegeben. Die Gewerkschaft hatte zudem damit gedroht, die Gespräche für gescheitert zu erklären, sollte sich die Arbeitgeberseite nicht bewegen.

    Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung der Entgelte um 180 Euro im Monat bei einer Laufzeit des Tarifvertrags von einem Jahr. Die Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH bot 90 Euro monatlich mehr für 2019 und im Jahr darauf noch einmal eine Erhöhung um 80 Euro an.

    Coca-Cola European Partners Deutschland ist hierzulande für Abfüllung und Vertrieb der Getränke zuständig. Es gibt nach Firmenangaben 16 Produktionsstandorte, Hauptsitz ist Berlin./rin/DP/fba

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  • 21.02.2019 Coca-Cola erhöht Dividende und kündigt neues Akti...

    Coca-Cola erhöht Dividende und kündigt neues Aktienrückkaufprogramm an

    21.02.2019| 18:23:31

    ATLANTA (awp international) - Der US-Getränkekonzern Coca-Cola hebt seine Quartalsdividende an und will weitere eigene Aktien zurückkaufen. Die Ausschüttung steige um 2,6 Prozent auf 40 US-Cent je Anteilschein, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Analysten hatten hingegen mit 1 Cent mehr gerechnet.

    Zudem will das Unternehmen mit einem neuen Programm bis zu 150 Millionen eigene Papiere zurückkaufen. Am Aktienmarkt sorgten die Neuigkeiten nicht für grössere Bewegung beim Aktienkurs von Coca-Cola./he/fba

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  • 15.02.2019 Pepsico will durch Umbau mehr sparen - Werksschli...

    Pepsico will durch Umbau mehr sparen - Werksschliessungen geplant

    15.02.2019| 14:50:03

    PURCHASE (awp international) - Nur einen Tag nach dem enttäuschenden Ausblick des ewigen Rivalen Coca-Cola stellt auch der Limonaden- und Snackhersteller Pepsico für dieses Jahr auf einen Gewinnrückgang ein.

    Der Konzern will mehr in das eigene Wachstum investieren, weshalb in diesem Jahr die Gewinne zunächst zurückgehen dürften, teilte Pepsico am Freitag zur Vorlage seiner Jahreszahlen für 2018 mit. Gleichzeitig kündigte das Unternehmen im Rahmen seines bereits laufenden Umbaus ein verschärftes Sparprogramm an. Unter anderem sollen auch Werke geschlossen werden.

    Das Management geht nun davon aus, dass der um Sondereffekte bereinigte Gewinn je Aktie im Jahr 2019 um ein Prozent sinken dürfte. Längerfristig ist wieder ein Anstieg anvisiert, auch das organische Umsatzwachstum soll anziehen. Helfen soll das um vier Jahre ausgedehnte Sparprogramm, das ursprünglich bis Ende des Jahres laufen sollte. So sollen nun bis 2023 jährlich mindestens eine Milliarde Dollar weniger Kosten anfallen - durch die Einführung neuer Technologien, aber auch schlankere Strukturen und automatisierter Prozesse. Diese Pläne dürften bis zum Jahr 2023 aber mit 2,5 Milliarden Dollar zu Buche schlagen.

    Pepsi kämpft - wie viele Rivalen auch - mit dem gestärkten Dollar sowie höheren Transport- und Aluminiumkosten. Zudem versucht der Konzern, sein schleppendes US-Getränkegeschäft wieder auf Vordermann zu bringen. Dank Preiserhöhungen konnte die Sparte im vergangenen Jahr mehr umsetzen, verdiente aber operativ weniger. Die Snack-Sparte Frito Lay, die mit in den USA beliebten Marken wie Tostitos und Doritos immer wieder die Schwäche im Getränkegeschäft abfederte, legte zwar auf Jahressicht zu, musste indes im letzten Quartal Absatzeinbussen hinnehmen.

    Konzernweit legten die Erlöse bei Pepsico im vergangenen Jahr um 2 Prozent auf 64,7 Milliarden Dollar zu. Organisch, also ohne Währungseffekte und Zu- und Verkäufe, ergab sich indes ein Plus von fast vier Prozent. Der bereinigte Gewinn je Aktie kletterte um 8 Prozent auf 5,66 Dollar - damit traf das Unternehmen die Erwartungen der Analysten. Unter dem Strich profitierte Pepsico enorm von steuerlichen Effekten, der Gewinn stieg mit 12,5 Milliarden Dollar auf das Zweieinhalbfache./tav/stk/jha/

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  • 14.02.2019 Coca-Cola verdient deutlich mehr - Geschäftsausbl...

    Coca-Cola verdient deutlich mehr - Geschäftsausblick enttäuscht aber

    14.02.2019| 17:36:29

    (Ausführliche Fassung)

    ATLANTA (awp international) - Coca-Cola hat Anleger nach einem starken Jahresabschluss auf weniger Wachstum eingestellt - das brachte die Aktie kräftig unter Druck. Im vierten Quartal zahlten sich höhere Preise und der Schwenk zu weniger zuckerhaltigen Produkten noch aus. Der operative Gewinn kletterte im Vergleich zum Vorjahreswert um 21 Prozent auf 1,64 Milliarden Dollar (1,46 Mrd Euro), wie Coca-Cola am Donnerstag in Atlanta mitteilte.

    Unter dem Strich verdiente der Konzern 870 Millionen Dollar, nachdem hohe Sonderkosten wegen der US-Steuerreform im Vorjahr einen Verlust von 2,75 Milliarden Dollar verursacht hatten. Der Pepsi-Rivale profitierte von Preiserhöhungen und einer hohen Nachfrage nach kalorienreduzierten Produkten wie der "Coca-Cola Zero Sugar".

    Der Umsatz sank zwar um sechs Prozent auf 7,1 Milliarden Dollar, was jedoch vor allem am Verkauf von Abfüllbetrieben und negativen Wechselkurseffekten lag. Ohne diese Faktoren wären die Erlöse nach Angaben des Unternehmens um fünf Prozent gestiegen. Im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 nahm das Betriebsergebnis um 14 Prozent auf 8,7 Milliarden Dollar zu.

    Obwohl die Zahlen im Rahmen der Erwartungen der Wall Street lagen, kam der Quartals- und Jahresbericht an der Börse überhaupt nicht gut an. Coca-Colas Aktien fielen im US-Handel zeitweise um mehr als sieben Prozent. Grund war ein verhaltener Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2019. Der Konzern geht von einem schwächeren Umsatzwachstum aus und blieb beim bereinigten Ergebnis je Aktie deutlich unter den Prognosen der Analysten./hbr/mis/fba

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  • 14.02.2019 US-Getränkeriese Coca-Cola verdient deutlich mehr

    US-Getränkeriese Coca-Cola verdient deutlich mehr

    14.02.2019| 14:43:06

    ATLANTA (awp international) - Für Coca-Cola zahlen sich höhere Preise und der Schwenk zu weniger zuckerhaltigen Getränken weiter aus. Im vierten Quartal legte der operative Gewinn verglichen mit dem Vorjahreswert um 21 Prozent auf 1,64 Milliarden Dollar (1,46 Mrd Euro) zu, wie der US-Getränkeriese am Donnerstag in Atlanta (US-Bundesstaat Georgia) mitteilte. Unterm Strich verdiente der Konzern 870 Millionen Dollar, nachdem hohe Sonderkosten wegen der US-Steuerreform im Vorjahr einen Verlust von 2,75 Milliarden Dollar verursacht hatten.

    Der Pepsi-Rivale profitiert weiter von hoher Nachfrage nach kalorienreduzierten Angeboten wie seiner "Coca-Cola Zero Sugar" und Preiserhöhungen. Der Umsatz sank zwar um sechs Prozent auf 7,1 Milliarden Dollar, was jedoch vor allem am Verkauf von Abfüllbetrieben und negativen Wechselkurseffekten lag. Ohne diese Faktoren wären die Erlöse dem Unternehmen nach um fünf Prozent gestiegen.

    Obwohl die Ergebnisse im Rahmen der Erwartungen der Wall Street lagen, fiel die Aktie vorbörslich zunächst deutlich. Grund könnte ein etwas schwächerer Geschäftsausblick für 2019 sein./hbr/mis

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  • 13.12.2018 Korr: Coca-Cola stellt sich auf geringeres US-Wir...

    Korr: Coca-Cola stellt sich auf geringeres US-Wirtschaftswachstum 2019 ein

    13.12.2018| 19:45:26

    (Korrigiert wird in der am Dienstag, 11.12., um 17.11 Uhr gesendeten und am 12.12. um 5.15 Uhr wiederholten Meldung der Bezug in der Überschrift und den ersten beiden Sätzen. Quincey bezog sich in dem Interview mit dem Finanzsender CNBC auf das Wachstum der US-Wirtschaft.)

    ATLANTA (awp international) - Der US-Getränkeriese Coca-Cola stellt sich auf weniger Wachstum der US-Wirtschaft im kommenden Jahr ein. Die Aussichten 2019 seien unsicher und die Wirtschaft könnte im kommenden Jahr weniger stark wachsen als 2018, sagte Vorstandschef James Quincey am Dienstag im Interview dem Finanzsender CNBC.

    Im September hätten sich die Konsumausgaben abgeschwächt. Der Konzern mit Sitz in Atlanta werde im kommenden Jahr bei Zu- und Verkäufen voraussichtlich weniger aktiv sein. Quincey sagte dem Sender, bei den angedachten Cannabis-Drinks sei das Unternehmen mit der Forschung und Entwicklung noch nicht soweit. Die Aktie verlor am Dienstag den grössten Teil ihrer Kursgewinne und lag zuletzt noch 0,3 Prozent im Plus./men/fba

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  • 11.12.2018 Coca-Cola stellt sich auf geringeres Wachstum im ...

    Coca-Cola stellt sich auf geringeres Wachstum im kommenden Jahr ein

    11.12.2018| 18:22:21

    ATLANTA (awp international) - Der US-Getränkeriese Coca-Cola stellt sich auf weniger Wachstum ein. Die Aussichten der US-Wirtschaft 2019 seien unsicher und das Unternemen könnte im kommenden Jahr weniger stark wachsen als 2018, sagte Vorstandschef James Quincey dem Finanzsender CNBC.

    Im September hätten sich die Konsumausgaben abgeschwächt. Der Konzern mit Sitz in Atlanta werde im kommenden Jahr auch bei Zu- und Verkäufen voraussichtlich weniger aktiv sein. Quincey sagte dem Sender, bei den angedachten Cannabis-Drinks sei das Unternehmen mit der Forschung und Entwicklung noch nicht soweit. Die Aktie verlor am Dienstag den grössten Teil ihrer Kursgewinne und lag zuletzt noch 0,3 Prozent im Plus./men/fba

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Stammdaten

Branche/Sektor Nahrungsmittel & Softdrinks
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol KO
Valor 919390
ISIN ---

Performance

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Tief 1M 48.42 (29.05.2019)
Hoch 3M 52.18 (07.06.2019)
Tief 3M 46.035 (03.04.2019)
Hoch 1J 52.18 (07.06.2019)
Tief 1J 42.96 (21.06.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG