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Coca-Cola Co Rg

(47.72 | --- | --- | 22.01.2019)

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Fundamentale Daten

Dividende 0.39
Dividende ex Datum 29.11.2018
Zahlbar Datum 14.12.2018
Rendite 3.27%
Nominalwert 0.25
Anzahl Aktien 4'256'513'898
Marktkapital in Mio. ---
Umsatz Vormonat 2'501'581'186

Aktuelle News

  • 13.12.2018 Korr: Coca-Cola stellt sich auf geringeres US-Wir...

    Korr: Coca-Cola stellt sich auf geringeres US-Wirtschaftswachstum 2019 ein

    13.12.2018| 18:45:26

    (Korrigiert wird in der am Dienstag, 11.12., um 17.11 Uhr gesendeten und am 12.12. um 5.15 Uhr wiederholten Meldung der Bezug in der Überschrift und den ersten beiden Sätzen. Quincey bezog sich in dem Interview mit dem Finanzsender CNBC auf das Wachstum der US-Wirtschaft.)

    ATLANTA (awp international) - Der US-Getränkeriese Coca-Cola stellt sich auf weniger Wachstum der US-Wirtschaft im kommenden Jahr ein. Die Aussichten 2019 seien unsicher und die Wirtschaft könnte im kommenden Jahr weniger stark wachsen als 2018, sagte Vorstandschef James Quincey am Dienstag im Interview dem Finanzsender CNBC.

    Im September hätten sich die Konsumausgaben abgeschwächt. Der Konzern mit Sitz in Atlanta werde im kommenden Jahr bei Zu- und Verkäufen voraussichtlich weniger aktiv sein. Quincey sagte dem Sender, bei den angedachten Cannabis-Drinks sei das Unternehmen mit der Forschung und Entwicklung noch nicht soweit. Die Aktie verlor am Dienstag den grössten Teil ihrer Kursgewinne und lag zuletzt noch 0,3 Prozent im Plus./men/fba

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  • 11.12.2018 Coca-Cola stellt sich auf geringeres Wachstum im ...

    Coca-Cola stellt sich auf geringeres Wachstum im kommenden Jahr ein

    11.12.2018| 17:22:21

    ATLANTA (awp international) - Der US-Getränkeriese Coca-Cola stellt sich auf weniger Wachstum ein. Die Aussichten der US-Wirtschaft 2019 seien unsicher und das Unternemen könnte im kommenden Jahr weniger stark wachsen als 2018, sagte Vorstandschef James Quincey dem Finanzsender CNBC.

    Im September hätten sich die Konsumausgaben abgeschwächt. Der Konzern mit Sitz in Atlanta werde im kommenden Jahr auch bei Zu- und Verkäufen voraussichtlich weniger aktiv sein. Quincey sagte dem Sender, bei den angedachten Cannabis-Drinks sei das Unternehmen mit der Forschung und Entwicklung noch nicht soweit. Die Aktie verlor am Dienstag den grössten Teil ihrer Kursgewinne und lag zuletzt noch 0,3 Prozent im Plus./men/fba

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  • 30.10.2018 Coca-Cola: Planen derzeit keinen Einstieg in den ...

    Coca-Cola: Planen derzeit keinen Einstieg in den Cannabis-Markt

    30.10.2018| 16:26:39

    ATLANTA (awp international) - Im Gegensatz zu anderen Getränkekonzernen will sich der US-Branchenriese Coca-Cola vorerst vom boomenden Cannabis-Markt fernhalten. "Wir haben derzeit keine Pläne, in diesen Bereich einzusteigen", sagte Vorstandschef James Quincey am Dienstag bei einer Telefonkonferenz mit Finanzanalysten. Im September hatten US-Medien berichtet, Coca-Cola befinde sich in Gesprächen mit dem grossen kanadischen Marihuana-Produzenten Aurora. Ein Sprecher des Softdrink-Giganten wollte dies damals nicht bestätigen Er sagte aber, dass man den Markt für Cannabidiol (CBD) genau beobachte.

    CBD stammt ebenfalls aus Hanfpflanzen, wirkt aber anders als der wesentlich bekanntere Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol) kaum psychoaktiv und macht nicht "high". Es wird eher für medizinische und Pflegezwecke genutzt und entwickelt sich im Zuge der Legalisierung in Kanada und vielen US-Bundesstaaten gerade zu einem neuen Hoffnungsträger der Marihuana-Industrie. Coca-Cola hatte sich dem Sprecher zufolge für CBD als Zutat für "Wellness"-Getränke interessiert. Andere Getränkemultis - insbesondere Brauereien und Spiritousenkonzerne - mischen bereits im Cannabis-Geschäft mit./hbr/DP/he

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  • 30.10.2018 Coca-Cola steigert Gewinn kräftig - zuckerfreie S...

    Coca-Cola steigert Gewinn kräftig - zuckerfreie Softdrinks gefragt

    30.10.2018| 13:44:18

    (Ausführliche Fassung)

    ATLANTA (awp international) - Coca-Cola profitiert weiter vom Schwenk zu weniger zuckerhaltigen Getränken. Im Jahresvergleich stieg der Gewinn im dritten Quartal um 30 Prozent auf knapp 1,9 Milliarden Dollar (1,7 Mrd Euro), wie der US-Getränkeriese am Dienstag in Atlanta (US-Bundesstaat Georgia) mitteilte. Der Pepsi-Rivale verzeichnete eine hohe Nachfrage nach seiner "Coca-Cola Zero Sugar" sowie nach zuckerarmen oder -freien Varianten der Klassiker Fanta und Sprite.

    Zudem punktete Coca-Cola mit weiteren kalorienreduzierten Angeboten wie Mineralwässern und Sport-Drinks. Darüber hinaus kamen der Bilanz erneut Kosteneinsparungen und Preiserhöhungen zugute.

    Je Aktie verdiente Coca-Cola auf vergleichbarer Basis 58 Cent und übertraf damit die Erwartungen der Wall Street. Bei Anlegern kamen die Zahlen gut an, der Aktienkurs legte vorbörslich zunächst um gut ein Prozent zu. Der Verkauf von Abfüllbetrieben drückte den Umsatz zwar um neun Prozent auf knapp 8,3 Milliarden Dollar. Doch bereinigt um Sondereffekte legten die Erlöse um sechs Prozent zu.

    Vorstandschef James Quincey krempelt den Konzern seit seiner Amtsübernahme im vergangenen Jahr um. Im Sommer hatte er angekündigt, die britische Café-Kette Costa für 5,1 Milliarden Dollar zu übernehmen./mne/hbr/DP/nas

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  • 30.10.2018 Coca-Cola profitiert von kalorienarmen Getränken

    Coca-Cola profitiert von kalorienarmen Getränken

    30.10.2018| 13:31:01

    ATLANTA (awp international) - Kalorienarme Getränke wie die neue Coke Zero Sugar haben dem US-Getränkeriesen Coca-Cola auch im dritten Quartal Auftrieb gegeben. Zudem profitierte das Unternehmen von höheren Verkaufspreisen und seinen Kosteneinsparungen. Unter dem Strich stieg der Gewinn im Jahresvergleich um 30 Prozent auf knapp 1,9 Milliarden US-Dollar, wie der Konzern am Dienstag in Atlanta mitteilte. Je Aktie verdiente der Pepsi-Konkurrent auf vergleichbarer Basis 58 Cent, was mehr war als von Analysten erwartet.

    Der Verkauf von Abfüllbetrieben drückte den Umsatz um neun Prozent auf knapp 8,3 Milliarden Dollar. Doch bereinigt um diesen und andere Sondereffekte legten die Erlöse um sechs Prozent zu. Unternehmenschef James Quincey krempelt den Konzern seit seiner Amtsübernahme im vergangenen Jahr um. Dabei stärkt er das Geschäft mit kalorienarmen Produkten. Erst im Sommer kündigte er an, die britische Café-Kette Costa für 5,1 Milliarden Dollar zu übernehmen./mne/fba

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  • 02.10.2018 Pepsi erwartet mehr Wachstum - Starker Dollar bre...

    Pepsi erwartet mehr Wachstum - Starker Dollar bremst aber

    02.10.2018| 11:56:53

    PURCHASE (awp international) - Der Limonaden- und Snackhersteller Pepsico traut sich im laufenden Jahr ein grösseres Umsatzwachstum aus eigener Kraft zu. Gleichzeitig dürfte der starke US-Dollar den Gewinn aber stärker schmälern als gedacht, wie Pepsi am Dienstag mitteilte.

    Organisch sollen die Erlöse im Gesamtjahr jetzt um mindestens 3 Prozent zulegen. Bislang war der Konzern von einem Wachstum wie im Vorjahr von 2,3 Prozent ausgegangen. Zukäufe und Währungseffekte sind bei der Umsatzprognose ausgeklammert. Letztere schlagen aber auf den Gewinn durch. Der bereinigte Gewinn je Aktie dürfte im Gesamtjahr nur noch 5,65 Dollar betragen und damit 5 US-Cent weniger als zuvor erwartet. Bereinigt um Währungseinflüsse sieht das Management das Gewinnplus aber weiterhin bei 9 Prozent.

    Für Zuversicht sorgt bei Pepsi vor allem die Snack-Sparte Frito-Lay, die mit ihren in den USA beliebten Kartoffel- und Tortilla-Chips (Cheetos, Doritos) und anderem Knabbergebäck für solide Zuwächse sorgt. Im dritten Quartal zogen die Umsätze im Konzern um 1,5 Prozent auf 16,5 Milliarden US-Dollar (14,3 Mrd Euro) an. Organisch ergab sich ein Plus von 4,9 Prozent. Der Gewinn legte auch dank Steuereffekten um 16 Prozent auf knapp 2,5 Milliarden Dollar zu. Die Erwartungen der Analysten konnte Pepsi damit übertreffen./she/stw/jha/

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  • 24.09.2018 Microsoft, SAP und Adobe kündigen Initiative für ...

    Microsoft, SAP und Adobe kündigen Initiative für offene Daten an

    24.09.2018| 14:49:02

    ORLANDO (awp international) - Die Technologie-Schwergewichte Microsoft , SAP und Adobe haben am Montag eine gemeinsame Initiative für offene Daten angekündigt. Damit sollten die Kunden befähigt werden, mehr Wert aus ihren Datenbeständen zu schöpfen, teilten die Unternehmen auf Microsofts hauseigener Kundenmesse Ignite in Orlando (Florida) mit.

    Heute seien Daten eines der wichtigsten Werkzeuge eines Unternehmens, sagte Alex Atzberger von SAP. Bislang steckten zu viele jedoch in Silos aus verschiedensten Anwendungen und könnten nicht gemeinsam genutzt werden. Das soll sich mit der Open Data Initiative ändern. Sie sei ein erster Schritt, den die drei Konzerne in die Wege geleitet hätten. Auch für andere Unternehmen soll die Initiative künftig offen stehen.

    Für die Realisierung soll der Datenaustausch zwischen den einzelnen Anwendungen und Plattformen der drei Unternehmen gewährleistet werden, die auf Microsofts Cloud-Plattform Azure bereitstehen sollen. Unternehmen wie Coca-Cola , Unilever und Walmart haben demnach die Initiative begrüsst und wollen sie technologisch unterstützen./gri/DP/tos

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  • 18.09.2018 Nestlé offenbar an Milliardenkauf von GSK-Geschäf...

    Nestlé offenbar an Milliardenkauf von GSK-Geschäft in Indien interessiert

    18.09.2018| 17:54:54

    Vevey (awp) - Nestlé hat offenbar Interesse am Kauf des indischen Malzgetränkeherstellers Horlicks vom britischen Pharmamulti GlaxoSmithKline (GSK). Die Sparte sei über 4 Milliarden Dollar wert, erklärten informierte Kreise am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters.

    Neben Nestlé sollen der Rivale Unilever und Coca-Cola unter den Bietern sein. Interesse könnte auch das Unternehmen Reckitt Benckiser bekunden, das aber noch kein Angebot abgegeben habe. Alle Unternehmen wollten gegenüber Reuters keine Stellungnahme abgeben.

    jb/tp

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  • 31.08.2018 Coca-Cola übernimmt britischen Starbucks-Rivalen ...

    Coca-Cola übernimmt britischen Starbucks-Rivalen Costa

    31.08.2018| 14:42:35

    (Ausführliche Fassung)

    ATLANTA (awp international) - Der US-Getränkeriese Coca-Cola greift mit der Übernahme der britischen Café-Kette Costa im Markt für Heissgetränke an. Der Limonaden-Hersteller zahlt dem bisherigen Eigentümer Whitbread 5,1 Milliarden Dollar (rund 4,4 Mrd. Euro), wie Coca-Cola am Freitag am Hauptsitz in Atlanta mitteilte. Durch den Zukauf wird der Softdrink-Gigant zu einem direkten Konkurrenten von Starbucks und den Ketten der deutschen Milliardärsfamilie Reimann.

    Costa wurde 1971 in London gegründet, betreibt weltweit fast 4000 Cafés und ist nach eigenen Angaben Marktführer in Grossbritannien. Verglichen mit den rund 28 000 Starbucks-Filialen ist die Kette zwar weit abgeschlagen, doch das Geschäft gilt als attraktiv. "Kaffee ist eine der am schnellsten wachsenden Getränke-Kategorien in der Welt", begründete Coca-Cola-Chef James Quincey den Milliarden-Deal.

    Der Getränkemulti aus Atlanta kämpft wie Erzrivale Pepsi mit einem Wandel der Verbrauchervorlieben - statt gezuckerter Softdrinks bietet Coca-Cola gesundheitsbewussteren Kunden vermehrt Smoothies, Säfte, Tees und andere kalorienärmere Getränke. Im US-Heimatmarkt feierte der Konzern zuletzt bereits Erfolge mit der Kaffeemarke Georgia Coffee, die jedoch vor allem als Eiskaffee in Dosen verkauft wird.

    "Heissgetränke sind einer der wenigen Bereiche in der gesamten Getränkelandschaft, in denen Coca-Cola keine globale Marke hat", so Vorstandschef Quincey. Diese Lücke solle nun mit der Costa-Übernahme geschlossen werden, die man bis Mitte 2019 vollziehen will. Die Briten liefern ihren Kaffee auch an den Einzelhandel, was Coca-Cola eine weitere Einnahmequelle eröffnet. Diesen Geschäftszweig veräusserte Starbucks jüngst für sieben Milliarden Dollar an Nestlé.

    An der Börse schossen die Aktien des Costa-Verkäufers Whitbread nach Bekanntgabe des Deals in die Höhe, der Kurs stieg zeitweise um rund 16 Prozent. Das britische Unternehmen, das eigentlich vor allem im Hotelgewerbe tätig ist, hatte Costa 1995 für lediglich 19 Millionen Pfund übernommen. Damals hatte die Kette 39 Läden. Coca-Colas Aktien notierten im vorbörslichen US-Handel hingegen nur minimal im Plus.

    Auch Coca-Colas grösster Konkurrent Pepsi versucht, sich vom schwächelnden Softdrink-Geschäft unabhängiger zu machen, geht dabei aber andere Wege. Erst in der vergangenen Woche gab das Unternehmen bekannt, für 3,2 Milliarden Dollar den israelischen Sprudelgeräte-Hersteller Sodastream zu schlucken. Insbesondere in den USA florieren die Geschäfte mit prickelndem Mineralwasser derzeit.

    Im Kaffeemarkt mischt auch ein deutscher Wettbewerber kräftig mit. Die Milliardärsfamilie Reimann kontrolliert mit ihrer JAB Holding den Branchenriesen Jacobs Douwe Egberts mit Marken wie "Jacobs", "Tassimo" oder "Senseo" und Café-Ketten wie Peet's Coffee oder Stumptown Coffee Roasters. Die Ursprünge des Clans reichen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, als Johann Adam Benckiser und Karl Ludwig Reimann in Ludwigshafen eine Chemiefabrik aufbauten./hbr/cmy/tav/DP/nas

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  • 31.08.2018 Coca-Cola übernimmt Kaffeemarke Costa

    Coca-Cola übernimmt Kaffeemarke Costa

    31.08.2018| 07:34:36

    ATLANTA (awp international) - Der US-Getränkeriese Coca-Cola drängt weiter in den Kaffeemarkt vor. Dafür schnappt sich der Limonaden-Hersteller die britische Kaffeemarke Costa. Der Konzern zahlt dem bisherigen Eigentümer Whitbread für die Costa Limited 5,1 Milliarden US-Dollar (rund 4,4 Mrd. Euro), wie Coca-Cola am Freitag in Atlanta mitteilte.

    Zu Coca-Cola gehört bereits unter anderem die Kaffeemarke Georgia. Mit dem Zukauf sichert sich der Cola-Produzent nach eigenen Angaben nun eine breite Basis im Kaffeegeschäft in Europa, Asien Pazifik, dem Nahen Osten und Afrika inklusive der Möglichkeit, weiter zu expandieren. Zur Marke Costa gehört auch die gleichnamige Kaffeehauskette mit knapp 4000 Filialen./tav/jha/

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  • 24.08.2018 US-Konzernchefs kritisieren Trumps Hürden für Aus...

    US-Konzernchefs kritisieren Trumps Hürden für Auslands-Arbeitskräfte

    24.08.2018| 13:57:09

    (Ausführliche Fassung)

    WASHINGTON (awp international) - Die Chefs Dutzender grosser US-Konzerne wie Apple , IBM , Coca-Cola , American Airlines und Mastercard haben die Ausländerpolitik der Trump-Regierung kritisiert. Durch die Massnahmen und deren Umsetzung müssten viele tausend Beschäftigte befürchten, ihren rechtlichen Status zu verlieren, hiess es in einem offenen Brief des Lobbyverbands Business Roundtable an die Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen. Dies könne auch das Geschäft der Unternehmen stark beeinträchtigen, warnten die Unterzeichner des Briefs.

    Besorgt sind die Unternehmen unter anderem über die Ankündigung, dass Ehepartner von Beschäftigen mit einem H1B-Visum für Beschäftigte mit speziellen Qualifikationen bald das Arbeitsrecht verlieren sollen. Da die Berechtigung in anderen Ländern üblich sei, könnte dies für Fachkräfte ein Anreiz sein, statt der USA dorthin zu gehen. Ausserdem gebe es bei den Kriterien für die Gewährung von Arbeitsvisa undurchsichtige Änderungen. Insgesamt würden nur wenige Menschen mit ihren Familien in ein anderes Land ziehen, wenn die dortige Regierung plötzlich und ohne Angabe von Gründen ihre Ausreise verlangen könne.

    Die Einwanderungs- und Ausländerbehörde USCIS, die dem Ministerium für Innere Sicherheit untersteht, rechtfertigte die Politik der Trump-Regierung in einem Statement als notwendige Reformen, die zu einem "leistungsorientierten" Immigrationssystem führten. Es gehe darum, die Beschäftigungsprogramme so zu reformieren, dass "das amerikanische Volk" im grösstmöglichen Ausmass davon profitiere, sagte ein Behördensprecher dem Sender CNN.

    Die Regierung von Präsident Donald Trump hatte als Teil ihrer verschärften Einwanderungs- und Einreisepolitik auch höhere Hürden für die Gewährung von Arbeitsvisa an Ausländer aufgestellt. Unter anderem in der Tech-Branche spielen hoch qualifizierte Mitarbeiter aus dem Ausland aber eine wichtige Rolle für die Unternehmen. Sie haben zum Teil beachtliche Karrieren hingelegt: So werden Google oder Microsoft aktuell von zwei Einwanderern aus Indien, Sundar Pichai und Satya Nadella, geführt./so/hbr/DP/nas

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  • 24.08.2018 US-Konzernchefs kritisieren Trumps Hürden für Aus...

    US-Konzernchefs kritisieren Trumps Hürden für Auslands-Arbeitskräfte

    24.08.2018| 11:55:36

    WASHINGTON (awp international) - Die Chefs Dutzender grosser US-Konzerne wie Apple , IBM , Coca-Cola , American Airlines und Mastercard haben die Ausländerpolitik der Trump-Regierung kritisiert. Durch die Massnahmen und deren Umsetzung müssten viele tausend Beschäftigte befürchten, ihren rechtlichen Status zu verlieren, hiess es in einem Brief an die Heimatschutz-Chefin Kirstjen Nielsen. Dies könne auch das Geschäft der Unternehmen stark beeinträchtigen, warnten die Unterzeichner des Briefs, der von der Website "Axios" veröffentlicht wurde.

    Besorgt sind die Unternehmen unter anderem über die Ankündigung, dass Ehepartner von Beschäftigen mit einem H1B-Visum für Beschäftigte mit speziellen Qualifikationen bald das Arbeitsrecht verlieren sollen. Da die Berechtigung in anderen Ländern üblich sei, könnte dies für Fachkräfte ein Anreiz sein, statt der USA dorthin zu gehen. Ausserdem gebe es bei den Kriterien für die Gewährung von Arbeitsvisa undurchsichtige Änderungen. Insgesamt würden nur wenige Menschen mit ihren Familien in ein anderes Land ziehen, wenn die dortige Regierung plötzlich und ohne Angabe von Gründen ihre Ausreise verlangen könne.

    Die Regierung von Präsident Donald Trump hatte als Teil ihrer verschärften Einwanderungs- und Einreisepolitik auch höhere Hürden für die Gewährung von Arbeitsvisa an Ausländer aufgestellt. Unter anderem in der Tech-Branche spielen hoch qualifizierte Mitarbeiter aus dem Ausland aber eine wichtige Rolle für die Unternehmen. Sie haben zum Teil beachtliche Karrieren hingelegt: So werden Google oder Microsoft aktuell von zwei Einwanderern aus Indien, Sundar Pichai und Satya Nadella, geführt./so/DP/nas

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Stammdaten

Branche/Sektor Nahrungsmittel & Softdrinks
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol KO
Valor 919390
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +1.71%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +0.78 +1.66%
Perf. 3M -0.16 -0.33%
Perf. laufendes Jahr +0.37 +0.78%
Perf. 52W   -0.23%

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Company Generalversammlung (25.04.2018)
Instrument Barausschüttung (19.10.2018)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
SETSqx 47.72 +0.97% 110'000 08:13:14
Xetra 42.15 +0.74% 1'133 12:49:49
Deut.Boerse 42.07 +0.65% --- 12:27:07
CTA IEX 47.72 +0.15% --- 22.01.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 47.78 (22.01.2019)
Vortagestief 47.21 (22.01.2019)
Hoch 1W 47.78 (22.01.2019)
Tief 1W 46.81 (15.01.2019)
Hoch 1M 47.99 (28.12.2018)
Tief 1M 45.66 (26.12.2018)
Hoch 3M 50.83 (20.11.2018)
Tief 3M 45.66 (26.12.2018)
Hoch 1J 50.83 (20.11.2018)
Tief 1J 41.46 (15.05.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG