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Aktuelle News

  • 15.01.2019 Qualcomm verliert Mannheimer Patent-Prozess gegen...

    Qualcomm verliert Mannheimer Patent-Prozess gegen Apple

    15.01.2019| 12:32:56

    (Meldung ausgebaut)

    MANNHEIM (awp international) - Der Chipkonzern Qualcomm muss in seinem Patentstreit mit Apple einen Rückschlag in Deutschland einstecken. Das Landgericht Mannheim entschied am Dienstag, dass iPhones ein Qualcomm-Patent zu Schaltkreis-Technik nicht verletzen und wies die Klage ab. Qualcomm kündigte umgehend Berufung gegen die Entscheidung an. Der Chipkonzern hatte im Dezember mit einem anderen Patent ein Verkaufsverbot für mehrere ältere iPhone-Modelle in Deutschland erzielt. Apple nahm daraufhin das iPhone 7 und das iPhone 8 aus seinen Stores und seinem Online-Angebot und legte Widerspruch gegen das Urteil ein.

    Der Streit begann vor rund zwei Jahren, als Apple seinem Zulieferer Qualcomm in einer Klage überhöhte und unfaire Lizenzforderungen für Patente vorwarf. Der Chipkonzern konterte mit dem Vorwurf von Patentverletzungen. Neben Deutschland gibt es Verfahren auch in China, ein Prozess in Kalifornien ist für Mitte April angesetzt.

    Parallel läuft in Kalifornien ein Prozess zur Klage der US-Wettbewerbsaufsicht FTC gegen Qualcomm, in der es um das Geschäftsmodell des Chipkonzerns - und damit auch das Verhältnis zu Apple - geht.

    Am Montag holte die FTC den Apple-Topmanager Jeff Williams in den Zeugenstand, der für das operative Geschäft des Konzerns zuständig ist. Williams bekräftigte, dass Apple es als unfair empfinde, dass Qualcomm für eine Lizenz auf seine Patente fünf Prozent vom Gerätepreis haben wollte. Denn das bedeute zum Beispiel, dass wenn Apple pro Gerät 60 Dollar mehr für ein Edelstahl- oder Aluminium-Gehäuse ausgebe, damit auch 3 Dollar für Qualcomm fällig würden, auch wenn der Chipkonzern damit nichts zu tun habe.

    Aus Williams' Zeugenaussage ging auch hervor, dass Apple sich mit Qualcomm beim Start des ersten iPhones 2007 statt der fünf Prozent auf eine niedrigere feste Rate von 7,50 Dollar pro Telefon geeinigt hatte. Das wurde so geregelt, dass die iPhone-Auftragsfertiger die volle Qualcomm-Forderung bezahlten, sich den Betrag dann von Apple holten - und Qualcomm anschliessend Apple einen Teil zurückzahlte.

    Später habe Apple diese niedrigere Rate nur behalten können, weil der Konzern sich auf eine Exklusiv-Vereinbarung eingelassen habe, nach der nur Mobilfunk-Modems von Qualcomm bezogen worden seien. Laut Williams konnte Apple seit Beginn des Streits keine Qualcomm-Chips mehr für die neuen iPhone-Modelle bekommen. Dabei blieb unklar, woran genau die Gespräche darüber scheiterten. Apple dürfte dadurch kein Telefon mit dem neuen 5G-Datenfunk vor 2020 anbieten können, bis entsprechende Chips des Qualcomm-Rivalen Intel fertig sind.

    Laut Williams' Aussage und einer von der FTC eingebrachten E-Mail eines Qualcomm-Managers stellte der Chipkonzern zudem als Bedingung für den ursprünglichen Deal, dass Apple keine Geräte mit der Wimax-Funktechnik herausbringt. Das vor allem von Intel unterstützte Wimax war als Alternative zu herkömmlichen Mobilfunk-Netzen gedacht, konnte sich aber nicht durchsetzen./so/DP/jha

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  • 04.12.2018 Internationale Handelskonflikte belasten auch Chi...

    Internationale Handelskonflikte belasten auch Chipbranche

    04.12.2018| 14:48:44

    MÜNCHEN (awp international) - Die deutsche Elektronikbranche spürt die Folgen des US-chinesischen Handelskriegs und die weltpolitische Unsicherheit. Nach zwei Boomjahren erwartet der Elekto- und Elektronikverband ZVEI 2019 ein viel langsameres Wachstum. Im laufenden Jahr werden demnach weltweit Halbleiter für 474 Milliarden Dollar verkauft, 15 Prozent mehr als 2017.

    Im kommenden Jahr könnte das Plus dann unter drei Prozent sinken. Als Ursachen nannte ZVEI-Halbleiterfachmann Stephan zur Verth unter anderem den Zollkonflikt zwischen US-Präsident Donald Trump und Peking sowie den nahenden Brexit.

    Schaltungen und Bauteile auf Halbleiterbasis werden für viele Produkten benötigt, darunter Computerchips, elektronische Prozessoren, Sensoren und Speicher. Zu den weltweit führenden Unternehmen zählen der US-Konzern Intel und Samsung aus Südkorea, bekanntester deutscher Hersteller ist Infineon in München.

    Starke Schwankungen der Branche sind allerdings üblich, auch gilt das Geschäft als schwierig vorherzusagen. In diesem Jahr lief die Branche besser als vom ZVEI vor einem Jahr erwartet, doch liess das Wachstum im dritten Quartal bereits nach.

    Eine Stütze dürften allerdings auch in den kommenden Jahren Trends wie die Elektromobilität, autonomes Fahren und die Vernetzung der Fahrzeuge sein. Das werde den Halbleiterbedarf der Autohersteller rasant steigen lassen, schätzt der ZVEI. Der Durchschnittswert der in einem Auto verbauten Halbleiter könnte von derzeit 350 auf knapp 2000 Dollar wachsen, sagte zur Verth./cho/DP/nas

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  • 07.11.2018 Ex-Intel-Chef Krzanich hat neuen Job

    Ex-Intel-Chef Krzanich hat neuen Job

    07.11.2018| 15:45:15

    HOFFMAN ESTATES (awp international) - Der über eine Mitarbeiter-Affäre gestürzte ehemalige Intel -Chef Brian Krzanich hat einen neuen Spitzenjob bei einem deutlich kleineren IT-Dienstleister angenommen. Der 58-Jährige wurde am Mittwoch als nächster Chef von CDK Global vorgestellt, eines IT-Dienstleisters, der vor allem auf Autohändler als Kunden spezialisiert ist.

    Krzanich war im Juni zurückgetreten, nachdem eine mehrere Jahre zurückliegende Beziehung zu einer Mitarbeiterin bekannt wurde. Intel hat sehr strikte Regeln in Bezug auf Affären innerhalb des Unternehmens.

    Bei CDK Global wird es Krzanich mit ganz anderen Dimensionen als bei Intel zu tun haben. Der Chip-Konzern kam im vergangenen Geschäftsjahr auf einen Umsatz von 62,8 Milliarden Dollar - bei CDK waren es knapp 2,3 Milliarden./so/DP/mis

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  • 25.10.2018 Intel erfreut Börsianer mit zuversichtlichem Blic...

    Intel erfreut Börsianer mit zuversichtlichem Blick aufs Jahresende

    25.10.2018| 21:47:50

    SANTA CLARA (awp international) - Der weltweit zweitgrösste Chipkonzern Intel hat mit seinem Optimismus die Anleger verzückt. Der Aktienkurs des Infineon -Rivalen legte am Donnerstag nach Börsenschluss um mehr als vier Prozent zu.

    Intel rechnet im laufenden Quartal mit einem Umsatz von etwa 19 Milliarden US-Dollar. Analysten hatten bisher nur 18,4 Milliarden vorhergesagt. Auch beim Gewinn je Aktie liegt das Unternehmen mit 1,16 Dollar über den Prognosen von Experten, die bisher von 1,05 Dollar ausgegangen waren.

    Dem Unternehmen zufolge war auch im dritten Quartal die Nachfrage im PC-Bereich stärker als erwartet. Daher habe man die Jahresprognose erneut angehoben. Andere US-Chiphersteller wie Advanced Micro Devices oder Texas Instruments hatten hingegen zuletzt bei der Zahlenvorlage mit ihrem Pessimismus die Anleger schockiert.

    Im dritten Quartal legte der Umsatz bei Intel um 19 Prozent auf 19,2 Milliarden Dollar zu. Der Gewinn stieg unter dem Strich um 42 Prozent auf 6,4 Milliarden Dollar./he

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  • 03.10.2018 Microsoft bringt neue Surface-Geräte heraus

    Microsoft bringt neue Surface-Geräte heraus

    03.10.2018| 11:30:51

    REDMOND (awp international) - Microsoft hat neue Geräte seiner Surface-Produktreihe vorgestellt und Einzelheiten zu seinem aktuellen Update für Windows 10 bekanntgegeben. Dem Tablet Surface Pro 6 und dem Notebook Laptop 2 verpasst Microsoft vor allem mehr Leistung durch neue Intel-Chips. Die Geräte, die der Software-Konzern als Referenz-Modelle auch für seine Hardware-Partner versteht, sollen ab dem 16. Oktober auch in Deutschland in den Handel kommen.

    Neben einer verbesserten Version des High-End-Desktop-PCs Studio 2 kündigte Microsoft auch einen Kopfhörer aus eigener Entwicklung an, in dem etwa die digitale Sprachassistentin Cortana integriert ist und E-Mails vorlesen oder Konferenzschaltungen starten kann.

    Das nächste grosse Update seines Betriebssystem Windows 10 stellt Microsoft aktuell weltweit zur Verfügung. Unter anderem soll es damit auch möglich sein, auf Textnachrichten oder Fotos eines Android-Smartphones auch vom PC aus zuzugreifen. In der Textverarbeitung Word lassen sich mit dem "Ink Editor" auch per Stift oder Finger Wörter einfügen oder Zeilen hinzufügen./gri/DP/jha

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  • 26.09.2018 Qualcomm heizt Streit mit Apple mit neuen Vorwürf...

    Qualcomm heizt Streit mit Apple mit neuen Vorwürfen an

    26.09.2018| 12:06:11

    SAN DIEGO (awp international) - Der Chip-Spezialist Qualcomm erhebt in seinem Dauerstreit mit Apple neue brisante Vorwürfe gegen den iPhone-Konzern. In einer aktualisierten Klage in Kalifornien heisst es, Apple habe vertrauliche Informationen von Qualcomm wie etwa Software-Code an den Konkurrenten Intel weitergegeben. Kommunikations-Chips von Intel haben in neueren iPhones inmitten des Streits entsprechende Technik von Qualcomm ersetzt. Apple kommentierte die Vorwürfe zunächst nicht.

    Qualcomm erklärt in der Klageschrift unter anderem, Apple-Mitarbeiter hätten Intel-Entwickler mit vertraulichen Qualcomm-Informationen versorgt, um die Leistung der Intel-Chips zu verbessern. Dies sei bereits seit mehreren Jahren so und dauere an. Apple weigere sich seit vergangenem Jahr auch, eine Prüfung zuzulassen, die untersuchen soll, ob sich der Konzern an die Vereinbarungen mit Qualcomm hält. Mit den Deals hatte Apple erstmals 2009 Zugang unter anderem zum Software-Code bekommen, um Qualcomm-Chips in einer Version des iPhone 4 zu verwenden. Qualcomm liefert in dem Dokument keine konkreten Beweise für die Weitergabe der Daten.

    Qualcomm verweist in der Klage unter anderem auf einen anonymen Online-Beitrag eines angeblichen ehemaligen Intel-Mitarbeiters, in dem von einem Zugriff auf Informationen des Konkurrenten die Rede war. Ausserdem bezieht sich der Konzern auf Messungen, die gezeigt hätten, dass Kommunikations-Chips von Intel in iPhones zunächst langsamer als Qualcomm-Komponenten gewesen seien und dann aufgeholt hätten.

    Die beiden Unternehmen sind bereits seit über einem Jahr in einen eskalierenden Konflikt verwickelt. Dieser begann mit einem Streit darüber, wie hoch Zahlungen für die Verwendung von Technologien sein sollten. Apple weigerte sich, an Qualcomm einen Prozentsatz vom iPhone-Preis zu bezahlen - mit der Begründung, dass es vor allem hauseigene Technologien seien, durch die die Nutzer bereit seien, viel Geld für die Telefone zu bezahlen. Qualcomm konterte, das sei die gängige Vorgehensweise bei Gebühren für Patentlizenzen.

    Inzwischen werfen sich die Unternehmen auch gegenseitig vor, diverse Patente zu verletzen. Mehrere Verfahren laufen aktuell in Mannheim und München. Qualcomm strebt dort Verkaufsverbote für iPhones an. Der Konflikt setzt Qualcomm auch finanziell unter Druck, weil Milliardenzahlungen von Apples Auftragsfertigern ausbleiben./so/DP/stw

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  • 24.09.2018 Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz al...

    Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor

    24.09.2018| 14:21:00

    BERLIN (awp international) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen massgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde. "Unsere Umfrage zeigt, dass der europäische Industrie-Sektor die strategische Macht Künstlicher Intelligenz verstanden hat", sagte HPE-Manager Volkhard Bregulla am Montag in Berlin.

    Der Umfrage zufolge, in der 858 Vertreter von vorwiegend in Europa tätigen Industrie-Unternehmen befragt wurden, beschäftigt sich die Mehrheit (61 Prozent) mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz. 11 Prozent haben entsprechende Technologien bereits im Einsatz. Allerdings nutze rund die Hälfte der Unternehmen die Technologien lediglich für ein Einsatz-Szenario, sagte Bregulla. 95 Prozent von ihnen geben jedoch an, dass ihre gesteckten Ziele erreicht oder sogar übertroffen wurden.

    Eine der grossen Herausforderungen bestehe jedoch in der unzureichenden Qualität und Quantität verfügbarer Daten - dem Ausgangsmaterial für entsprechende Analysen und Prozesse. Zu den Hürden werde aber auch fehlendes Know-how gezählt.

    Auf der Industry of Things World in Berlin dreht sich noch bis einschliesslich Dienstag alles um die digitalen Herausforderungen in der Industrie und konkrete Lösungsansätze. Flankiert von Vorträgen und Arbeits-Sessions will die Konferenz eine Plattform fürs industrieübergreifende Netzwerken bieten. Mehr als 600 Vertreter aus verschiedenen Industriezweigen werden erwartet. Zu den Partnern gehören unter anderem HPE, Intel und Microsoft ./gri/DP/she

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  • 29.08.2018 Neue Intel-Chips unterstützen mehrere Sprachassis...

    Neue Intel-Chips unterstützen mehrere Sprachassistenten gleichzeitig

    29.08.2018| 15:47:07

    BERLIN (awp international) - Der Chipkonzern Intel bringt Prozessoren auf den Markt, mit denen Geräte mehrere Sprachassistenten gleichzeitig unterstützen können. Die Chips mit den Codenamen "Whiskey Lake" und "Amber Lake" sind für dünne Notebook und sogenannte 2-in-1-Geräte gedacht, die als Laptop und Tablet dienen können. Sie könnten auch für Anbieter vernetzter Lautsprecher und anderer Technik interessant werden, in die digitale Sprachassistenten wie Amazons Alexa, der Google Assistant oder Microsofts Cortana eingebaut werden. Sie wurden bisher kaum im Parallelbetrieb eingesetzt - aber Microsoft hatte im Frühjahr schon ein Zusammenspiel von Alexa und Cortana gezeigt.

    Bei den neuen Intel-Chips ist das möglich dank eines separaten Elements zur digitalen Signalverarbeitung mit vier Prozessorkernen, wie der Konzern am Dienstag im Vorfeld der Technik-Messe IFA in Berlin erläuterte. Potenziell sei es möglich, damit eine beliebige Zahl von Sprachassistenten parallel auf einem Computer laufen zu lassen. Sie sollen auf ein Weckwort (wie etwa "Alexa" oder "Hey, Google") auch anspringen, wenn sich das Gerät im Ruhezustand befindet. Bei den neuen Chips verbesserte Intel ausserdem unter anderem die Netzanbindung. Auf der IFA wurden am Mittwoch erste Notebooks mit den neuen Chips, unter anderem von Acer, präsentiert./so/DP/tos

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  • 28.08.2018 Toyota und Uber wollen gemeinsam Roboterautos ent...

    Toyota und Uber wollen gemeinsam Roboterautos entwickeln

    28.08.2018| 10:16:28

    (Meldung weiter ausgebaut)

    TOKIO/SAN FRANCISCO (awp international) - Toyota und Uber bündeln ihre Kräfte bei der Entwicklung selbstfahrender Autos. Der Deal ist ein wichtiger Vertrauensbeweis für den Fahrdienst-Vermittler, nachdem eins seiner Testfahrzeuge im März eine Fussgängerin getötet hatte. Der japanische Autoriese steckt auch eine halbe Milliarde US-Dollar (rund 428 Mio Euro) in Uber. Das Start-up wird dabei nach Informationen des "Wall Street Journal" insgesamt mit 72 Milliarden Dollar bewertet.

    Als Teil des Abkommens werden Toyota-Minivans des Modells Sienna mit Roboterwagen-Technologie von Uber und Fahrassistenztechnik der Japaner ausgestattet. Die Fahrzeuge sollen von 2021 an in einem Pilotprojekt beim Fahrdienst-Vermittler zum Einsatz kommen. Uber hatte zuletzt mehrfach signalisiert, man wolle die Plattform auch für Roboterwagen anderer Anbieter öffnen. Der vor allem in den USA aktive Konkurrent Lyft fährt ebenfalls einen solchen Kurs.

    Toyota hatte sich bereits 2016 mit einem kleinen Anteil an Uber beteiligt. Mit der neuen Roboterwagen-Partnerschaft suchen die Japaner den Anschluss an die Konkurrenz. Aktuell gelten die Google -Schwesterfirma Waymo und der US-Autokonzern General Motors als Vorreiter. Auch deutsche Autobauer arbeiten unter Hochdruck an eigenen Systemen, unter anderem in Kooperationen mit Technologieriesen wie Intel und Roboterwagen-Start-ups wie Aurora. Toyota hatte bisher das Ziel ausgegeben, eigene autonom fahrende Autos zum Jahr 2020 aus die Strasse zu bringen.

    Uber hatte nach dem tödlichen Unfall die Testfahrten vorläufig eingestellt und den Entwicklungsstandort im US-Bundesstaat Arizona geschlossen. Laut einem vorläufigen Untersuchungsbericht von Unfallermittlern der Verkehrsbehörde NTSB kam es zu der Kollision, weil die Software des Uber-Autos die Frau schlecht erkennen konnte und bei den Fahrzeugen keine automatische Notbremsung vorgesehen war.

    Uber-Chef Dara Khosrowshahi versicherte mehrfach, man werde aus dem Unglück lernen und arbeite daran, die Fahrzeuge sicher auf die Strasse zurückzubringen. US-Medienberichten zufolge erwog Uber aber auch eine Einstellung des Programms. Es verschlang dem "Wall Street Journal" zufolge allein im vergangenen Jahr 750 Millionen Dollar./mne/so/DP/mne

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  • 27.07.2018 Chipkonzern Intel legt zu - Anleger aber nicht zu...

    Chipkonzern Intel legt zu - Anleger aber nicht zufrieden

    27.07.2018| 05:37:37

    (Ausführliche Fassung)

    SANTA CLARA (awp international) - Der Chip-Riese Intel profitiert kräftig von Hunger nach Rechenleistung für die Cloud-Dienste. Intels Umsatz mit Prozessoren für Rechenzentren sprang im vergangenen Quartal um 27 Prozent auf 5,5 Milliarden Dollar (4,7 Mrd Euro) hoch. Doch zugleich dauert der Übergang auf die nächste Fertigungstechnologie länger als gedacht und Anleger befürchten härtere Konkurrenz sowie Rückschläge durch den Handelskonflikt zwischen den USA und China. Deshalb fiel die Aktie am Donnerstag nachbörslich um fast sechs Prozent.

    Das Geschäft mit Chips für Rechenzentren ist für Intel nicht nur ein Wachstumstreiber, sondern auch sehr lukrativ. Dem Umsatz von 5,5 Milliarden Dollar stand ein operativer Gewinn von 2,7 Milliarden Dollar gegenüber. Allerdings erwarten Branchenanalysten, dass sich auch Halbleiter von Nvidia und des kleineren Intel-Rivalen AMD mehr Platz in den Rechenzentren sichern könnten.

    Bei Prozessoren für Notebooks und Desktop-Rechner konnte Intel den Spartenumsatz um sechs Prozent auf 8,7 Milliarden Dollar steigern. Abermals gelang das, weil zwar weniger - aber teurere Chips verkauft werden konnten. Insgesamt wuchs der Konzernumsatz um 15 Prozent auf knapp 17 Milliarden Dollar. Unterm Strich blieb ein Gewinn von gut fünf Milliarden Dollar in der Intel-Kasse - 78 Prozent mehr als im Vorjahresquartal.

    "Hier gibt es nicht viel, was einem nicht gefallen kann", kommentierte Finanzchef Robert Swan die Zahlen in der Telefonkonferenz mit Analysten nach Vorlage der Quartalszahlen. Er führt kommissarisch den Konzern, nachdem der langjährige Intel-Chef Brian Krzanich im Juni über eine Jahre zurückliegende Beziehung zu einer Mitarbeiterin gestürzt war. Swan betont, dass er nicht dauerhaft an der Spitze bleiben wolle.

    In der Telefonkonferenz sprachen die Technik-Chefs des Konzerns auch über die Probleme beim Umstieg auf die sogenannte 10-Nanometer-Technologie von aktuell 14 Nanometer. Die schmalere Fertigungsbreite ermöglicht es, mehr Rechenleistung auf einen Halbleiter zu packen. Ursprünglich hatte Intel die 10-Nanometer-Chips noch für dieses Jahr in Aussicht gestellt. Dann wurden sie auf 2019 geschoben - und nun wurde sogar das Weihnachtsgeschäft im kommenden Jahr als Termin genannt./so/zb/he/DP/zb

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  • 26.07.2018 Kurz nach Chef-Rauswurf: Intel legt deutlich zu -...

    Kurz nach Chef-Rauswurf: Intel legt deutlich zu - Anleger aber nicht zufrieden

    26.07.2018| 21:49:19

    SANTA CLARA (awp international) - Der vor kurzem von einem überraschenden Wechsel an der Unternehmensspitze gebeutelte Chipkonzern Intel ist im zweiten Quartal kräftig gewachsen. Zudem blickt der zweitgrösste Chiphersteller optimistischer auf das laufende Jahr.

    Zwischen April und Ende Juni sei der Umsatz um 15 Prozent auf 17 Milliarden Dollar gestiegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Santa Clara mit. Der Gewinn zog um 78 Prozent auf 5 Milliarden Dollar an. Umsatz und Ergebnis fielen etwas besser aus als Experten erwartet hatten.

    Die Aktie gab nachbörslich dennoch deutlich nach. Händler führten dies in ersten Einschätzungen darauf zurück, dass der Umsatz mit Chips für grosse Rechenzentren nicht so stark gestiegen sei wie erhofft. Der Bereich soll deutlich ausgebaut werden, um nicht mehr so abhängig vom zuletzt eher schwachen PC-Geschäft zu sein.

    Im Juni hatte Intel denn noch gar nicht so lange amtierenden Unternehmenschef Brian Krzanich wegen einer früheren Mitarbeiter-Beziehung verloren. Er reichte seinen Rücktritt ein, nachdem der Chipkonzern von der Affäre erfuhr. Der bisherigen Finanzchef Robert Swan übernahm mit sofortiger Wirkung den Chefposten und den Sitz im Verwaltungsrat. Das soll aber zunächst nur eine Übergangslösung sein.

    Eine interne Untersuchung habe zwar ergeben, dass die Beziehung einvernehmlich war, Krzanich habe damit jedoch gegen den Verhaltenskodex verstossen, hatte es geheissen. Der Manager war seit 1982 für Intel tätig gewesen, 2015 war er zum Vorstandschef ernannt worden. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder./zb/he

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  • 26.07.2018 Qualcomm gibt bei NXP-Übernahme auf

    Qualcomm gibt bei NXP-Übernahme auf

    26.07.2018| 05:40:15

    (Ausführliche Fassung)

    SAN DIEGO (awp international) - Der Chipkonzern Qualcomm gibt den mehr als 40 Milliarden Dollar schweren Übernahmeversuch beim europäischen Halbleiter-Spezialisten NXP nach fast zwei Jahren verloren. Man werde das Angebot zum Ende des Tages zurückziehen, kündigte Qualcomm-Chef Steve Mollenkopf am Mittwoch an. Qualcomm wolle stattdessen eigene Aktien von Anteilseignern für 30 Milliarden Dollar zurückkaufen. Auch die gleichzeitig vorgelegten Quartalszahlen fielen ermutigend aus - die Aktie legte nachbörslich zeitweise um mehr als sieben Prozent zu.

    Für die Übernahme stand noch die Freigabe chinesischer Wettbewerbsbehörden an - mit der Qualcomm im aktuellen Handelskonflikt nicht rechnet. Zugleich hielt sich der Chipkonzern noch die Hintertür offen, dass der Deal bei einer positiven Entscheidung aus China in den nächsten Stunden nach der Aufgabe-Ankündigung noch bestehen bleiben könne.

    Qualcomm wollte sich mit der Übernahme von NXP unter anderem im Geschäft mit selbstfahrenden und vernetzten Autos stärken. Die Annahme des Angebots lief schleppend, im Februar schraubte Qualcomm die Offerte auf insgesamt 44 Milliarden Dollar hoch. Mit dem Rückzieher muss Qualcomm gemäss bisherigen Vereinbarungen zwei Milliarden Dollar an NXP zahlen.

    Im vergangenen Quartal stieg der Qualcomm-Umsatz im Jahresvergleich um vier Prozent auf 5,6 Milliarden Dollar. Der Gewinn wuchs um 41 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar. Qualcomm steckt in einem erbitterten Streit mit Apple , der das Geschäft belastet. Der iPhone-Konzern will niedrigere Lizenzzahlungen an den Chip-Spezialisten durchsetzen. Als Folge des Konflikts bekommt Qualcomm schon seit mehreren Quartalen keine Zahlungen mehr von iPhone-Zulieferern. Qualcomm wirft Apple im Gegenzug Patentverletzungen vor.

    Die kommenden iPhone-Generationen sollen anscheinend ohne Qualcomm-Chips auskommen, teilte der Chipkonzern mit. Apple griff bei früheren iPhones zumindest in einigen Regionen auf Kommunikations-Chips von Qualcomm zurück. In Europa wurden allerdings zuletzt nur iPhones mit Funkmodems von Intel verkauft./so/DP/he

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Stammdaten

Branche/Sektor Elektronik & Halbleiter
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NASDAQ OMX
Börse URL www.nasdaq.com
Symbol INTC
Valor 941595
ISIN ---

Performance

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Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

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Vortagestief 47.91 (17.01.2019)
Hoch 1W 49.305 (18.01.2019)
Tief 1W 47.41 (10.01.2019)
Hoch 1M 49.305 (18.01.2019)
Tief 1M 43.52 (26.12.2018)
Hoch 3M 50.49 (03.12.2018)
Tief 3M 43.29 (25.10.2018)
Hoch 1J 57.59 (04.06.2018)
Tief 1J 42.05 (09.02.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG