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Aktuelle News

  • 10.03.2019 Kreise: Chipkonzern Nvidia kurz vor Kauf des isra...

    Kreise: Chipkonzern Nvidia kurz vor Kauf des israelischen Tech-Konzerns Mellanox

    10.03.2019| 19:42:11

    TEL AVIV/LONDON (awp international) - Der Grafikkarten-Spezialisten Nvidia liegt im Rennen um den Datencenter-Spezialisten Mellanox offenbar vorn. Nvidia und das israelische Unternehmen stünden kurz vor einer Einigung auf einen Übernahme, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Sonntag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Zwar sei noch nichts endgültig entschieden, doch führe Nvidia das Rennen der Bieter, zu denen auch Intel gehöre, an. Bereits am Montag könnte der Deal bekannt gegeben werden. Zuvor hatte die israelische Zeitung "Calcalist" von einem engen Rennen zwischen Nvidia und Intel berichtet.

    Bereits im Januar hatte es Medienberichte über ein Interesse von Intel an dem israelischen Hersteller unter anderem von Chips für die Übertragung grosser Datenmengen gegeben. Der Mellanox-Aktienkurs war daraufhin nach oben geschossen. Mellanox brachte es zuletzt auf einen Börsenwert von knapp 6 Milliarden US-Dollar (5,3 Mrd Euro)./mis

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  • 24.02.2019 Xiaomi setzt Konkurrenz mit Preis für 5G-Smartpho...

    Xiaomi setzt Konkurrenz mit Preis für 5G-Smartphone unter Druck

    24.02.2019| 15:40:56

    BARCELONA (awp international) - Der chinesische Smartphone-Aufsteiger Xiaomi will seine Rivalen mit einem 5G-Smartphone für 599 Euro unter Druck setzen. Das Telefon mit dem Namen "Mi Mix3 5G" ist eines der ersten Geräte, die den künftigen superschnellen Datenfunk unterstützen. Es soll im Mai auf den Markt kommen. Konkurrent Samsung kündigte vor wenigen Tagen ebenfalls eine 5G-Version seines Top-Modells 10S für den Sommer an, ein Preis wurde aber bisher nicht bekannt.

    Das 5G-Netz soll mit deutlich schnelleren Internet-Geschwindigkeiten als bisher sowie kurzen Reaktionszeiten unter anderem Video und Spielen auf dem Smartphone einen Schub geben. In Deutschland steht vor einem Netzausbau noch die Versteigerung der Funkfrequenzen dafür an. Sie ist für Ende März geplant, könnte sich aber wegen Klagen gegen die Vergaberegeln noch verzögern. Xiaomi zeigte am Sonntag bei der Vorstellung des Smartphones auf dem Mobile World Congress in Barcelona einen Videoanruf über das 5G-Netz des Telekommunikations-Konzerns Orange.

    Das 5G-Telefon von Xiaomi greift - wie auch andere aktuell vorgestellte Geräte - auf einen Kommunikations-Chip von Qualcomm zurück. Apple mit seinem iPhone könnte gegenüber dem Lager der Android-Hersteller beim Marktstart mit 5G-Geräten in Rückstand geraten. Denn mit Qualcomm liefert sich Apple einen festgefahrenen Patentstreit - und der 5G-Kommunikations-Chip von Intel soll erst im Herbst herauskommen./so/DP/mis

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  • 14.02.2019 Apple verkauft in Deutschland ältere iPhones nun ...

    Apple verkauft in Deutschland ältere iPhones nun mit Qualcomm-Chip

    14.02.2019| 10:04:02

    (Ausführliche Fassung)

    CUPERTINO/MÜNCHEN (awp international) - Apple wird in Deutschland die von einem Verkaufsverbot betroffenen älteren iPhone-Modelle 7 und 8 mit anderen Chips wieder in den Handel bringen. Hintergrund ist der Patentstreit mit dem Chipkonzern Qualcomm, der Anfang des Jahres den Absatz der Geräte nach einem Gerichtsurteil stoppen liess. In Deutschland sollen nun Versionen mit Kommunikations-Chips von Qualcomm statt von Intel verkauft werden, wie Apple am Donnerstag mitteilte. Man habe keine andere Wahl, um sicherzustellen, dass alle Modell am Markt erhältlich blieben.

    Zugleich machte Apple deutlich, dass der grundsätzliche Streit weitergehe. "Qualcomm versucht, Apple mit Verkaufsverboten zur Annahme erpresserischer Forderungen zu zwingen", erklärte der Konzern. Man werde weiter dafür kämpfen, "was richtig ist". Apple wirft Qualcomm überhöhte Lizenzgebühren und unfairen Wettbewerb vor. Qualcomm verklagte Apple daraufhin vor vielen Gerichten mit dem Vorwurf der Patentverletzung - unter anderem auch in Deutschland.

    Das Münchner Landgericht entschied im Dezember, dass ein Chip zum Power-Management der Firma Qorvo ein Qualcomm-Patent verletzt und verfügte ein Verkaufsverbot. Die Qorvo-Technik ist mit den Kommunikations-Chips von Intel integriert, deshalb musste Apple den Lieferanten komplett austauschen. Intel betonte, dass Technologien des Unternehmens selbst nicht betroffen sind.

    Auch die Firma Qorvo betont, dass ihre technische Lösung das Patent von Qualcomm nicht verletze - weigerte sich aber, Details im Münchner Verfahren preiszugeben, aus Sorge, dass Qualcomm Geschäftsgeheimnisse erfährt. Somit fällte das Gericht sein Urteil, ohne die Technologie direkt zu prüfen.

    Vor einigen Tagen hatte bereits die Website "WinFuture" berichtet, die älteren iPhone-Modelle würden mit technischen Änderungen in den Handel zurückkehren.

    Auch nachdem das Verkaufsverbot in Kraft trat, konnte man die betroffenen Modelle iPhone 7, 8 und X weiterhin bei Händlern und Mobilfunk-Betreibern kaufen. Darüber gab es Streit: Qualcomm beharrte darauf, dass es ein generelles Verkaufsverbot für Deutschland gibt - und Apple alle Geräte aus den Handelskanälen einziehen müsse. Von Qualcomm gab es am Donnerstag zunächst keine Stellungnahme zu dem Apple-Vorstoss.

    Apple selbst nahm das iPhone 7 und 8 - sowie die grösseren "Plus"-Versionen - aus dem Angebot seiner Stores und auf der Website. Das iPhone X hatte der Konzern in seinem eigenen Sortiment bereits durch die neueren Modelle XS und XR ersetzt.

    Im April startet in den USA ein grosser und möglicherweise entscheidender Prozess zwischen Apple und Qualcomm in Kalifornien. Im Januar lief dort bereits ein Verfahren zu einer Klage der US-Wettbewerbsaufsicht FTC gegen Qualcomm. Sie wirft dem Chipkonzern vor, Smartphone-Hersteller zum Kauf teurer Lizenzen für Qualcomm-Patente zu drängen, wenn sie mit Chips beliefert werden wollen. Qualcomm bestreitet das. Das Urteil, das in diesem Fall von einer Richterin und nicht von Geschworenen gesprochen wird, steht noch aus./so/DP/mis

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  • 14.02.2019 Apple verkauft in Deutschland ältere iPhones nun ...

    Apple verkauft in Deutschland ältere iPhones nun mit Qualcomm-Chip

    14.02.2019| 09:03:54

    CUPERTINO/MÜNCHEN (awp international) - Apple wird in Deutschland die von einem Verkaufsverbot betroffenen älteren iPhone-Modelle 7 und 8 mit anderen Chips wieder in den Handel bringen. Hintergrund ist der Patentstreit mit dem Chipkonzern Qualcomm, der Anfang des Jahres den Absatz der Geräte nach einem Gerichtsurteil stoppen liess. In Deutschland sollen nun Versionen mit Kommunikations-Chips von Qualcomm statt von Intel verkauft werden, wie Apple am Donnerstag mitteilte. Man habe keine andere Wahl, um sicherzustellen, dass alle Modell am Markt erhältlich blieben. Zugleich machte der Konzern deutlich, dass der grundsätzliche Streit mit Qualcomm weitergehe.

    Apple wirft Qualcomm überhöhte Lizenzgebühren und unfairen Wettbewerb vor. Qualcomm verklagte Apple daraufhin vor vielen Gerichten mit dem Vorwurf der Patentverletzung - unter anderem auch in Deutschland. Das Münchner Landgericht entschied im Dezember, dass ein Chip zum Power-Management der Firma Qorvo ein Qualcomm-Patent verletzt und verfügte ein Verkaufsverbot. Die Qorvo-Technik ist mit den Kommunikations-Chips von Intel integriert, deshalb musste Apple den Lieferanten komplett austauschen. Intel betonte, dass Technologien des Unternehmens selbst nicht betroffen sind.

    Auch die Firma Qorvo betont, dass ihre technische Lösung das Patent von Qualcomm nicht verletze - weigerte sich aber, Details im Münchner Verfahren preiszugeben, aus Sorge, dass Qualcomm Geschäftsgeheimnisse erfährt. Somit fällte das Gericht sein Urteil, ohne die Technologie direkt zu prüfen.

    Vor einigen Tagen hatte bereits die Website "WinFuture" berichtet, die älteren iPhone-Modelle würden mit einer technischen Änderungen in den Handel zurückkehren.

    Auch nachdem das Verkaufsverbot in Kraft trat, konnte man die betroffenen Modelle iPhone 7, 8 und X weiterhin bei Händlern und Mobilfunk-Betreibern kaufen. Apple selbst nahm das iPhone 7 und 8 aus dem Angebot seiner Stores und auf der Website. Das iPhone X hatte der Konzern in seinem eigenen Sortiment bereits durch die neueren Modelle XS und XR ersetzt./so/DP/tav

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  • 31.01.2019 Kommissarischer Intel-Chef Robert Swan bleibt dau...

    Kommissarischer Intel-Chef Robert Swan bleibt dauerhaft

    31.01.2019| 17:53:24

    (Ausführliche Fassung)

    SANTA CLARA (awp international) - Intel hat nach sieben Monaten wieder einen Chef - und es ist der vorläufige Unternehmenslenker, der stets betonte, er wolle den Posten nicht dauerhaft übernehmen. Jetzt schrieb der vorherige Finanzchef Robert Swan aber, er sei auf das Angebot angesprungen, das Wort "kommissarischer" vor seinem Jobtitel wegzustreichen.

    Der 58-jährige Swan war im Juni eingesprungen, nachdem Intel-Chef Brian Krzanich seinen Rücktritt wegen einer mehrere Jahre zurückliegenden Affäre mit einer Mitarbeiterin einreichte. Der Chip-Gigant hat sehr strikte Regeln gegen Beziehungen am Arbeitsplatz.

    Swan forderte die Intel-Mitarbeiter in einem Blogeintrag auf, "mutig und angstfrei" zu sein. Der Konzern steht immer noch vor der Herausforderung, sein Geschäft über Chips für PCs und Rechenzentren auszuweiten. Unter Krzanich schlugen mehrere Versuche dazu fehl. Bei Smartphones und Tablets hatte Intel den Kürzeren gegen die Chiparchitektur der britischen Firma ARM gezogen, die Aktivitäten bei Computer-Uhren wurden eingestampft. Das Geschäft mit Chips für vernetzte Geräte im sogenannten Internet der Dinge wächst - spielt aber nach wie vor eine deutlich untergeordnete Rolle.

    Aktuell profitiert Intel allerdings davon, dass im PC-Markt die rasante Talfahrt der vergangenen Jahre vor bei ist - und der Konzern teurere Prozessoren in den Geräten unterbringen kann.

    Den Anlegern fielt die Personalentscheidung nicht. Die Intel-Aktie verlor zeitweise 2,7 Prozent. Swan hatte erst bei der Vorlage frischer Quartalszahlen vor einer Woche erneut betont, er wolle den Job nicht permanent übernehmen.

    Die Position des Finanzchefs soll unterdessen interimsweise Todd Underwood übernehmen, Intel sucht intern und extern nach einem Nachfolger./elm/so/DP/he

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  • 31.01.2019 Intel ernennt Robert Swan zum neuen Chef

    Intel ernennt Robert Swan zum neuen Chef

    31.01.2019| 15:26:11

    SANTA CLARA (awp international) - Der US-Chiphersteller Intel hat Robert Swan zum neuen Unternehmenschef ernannt. Der 58-Jährige war zuvor sieben Monate lang Übergangschef und seit 2016 Finanzchef des Konzerns, wie Intel am Donnertag in Santa Clara mitteilte. Swan ist demnach der siebte Chef in der 50-jährigen Geschichte des Chipherstellers.

    Der frühere Intel-Chef Brian Krzanich war im Juni zurückgetreten, nachdem eine mehrere Jahre zurückliegende Beziehung zu einer Mitarbeiterin bekannt wurde.

    Den Anteilseignern gefällt die Besetzung offenbar nicht. Die Intel-Aktie liegt auf die Nachricht hin vorbörslich um 2,4 Prozent im Minus./elm/fba

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  • 31.01.2019 Münchner Gericht weist Qualcomm-Klage gegen Apple...

    Münchner Gericht weist Qualcomm-Klage gegen Apple teilweise ab

    31.01.2019| 14:16:39

    MÜNCHEN (awp international) - Apple hat in seinem Patentstreit mit dem Chipkonzern Qualcomm einen Erfolg vor dem Landgericht München errungen. Der Konzern verletzt mit einer Suchfunktion früherer Betriebssysteme zumindest einen Teil der Qualcomm-Software-Patente nicht, wie der Vorsitzende Richter am Donnerstag verkündete. In der Verhandlung stritten die beiden Konzerne um die Suchfunktionen "Spotlight" sowie "Siri & Suchen". Qualcomm hatte geklagt, weil Apple damit aus seiner Sicht gegen vier seiner Patente verstiess.

    Bei zwei dieser Patente wies der Vorsitzende Richter die Klage ab. Bei den beiden anderen kündigte er an, dass weiter mündlich verhandelt werde. Eine vorläufige Einschätzung des Europäischen Patentamts müsse erst noch berücksichtigt werden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

    Das Münchner Landgericht verhandelt schon seit einem Jahr über den Patentstreit zwischen Apple und Qualcomm. Die beiden US-Konzerne prozessieren auch in den USA, China und Grossbritannien gegeneinander. Apple wirft Qualcomm zu hohe Lizenzgebühren vor und rüstet inzwischen viele Smartphones mit Intel -Chips aus. Qualcomm verklagte Apple vor vielen Gerichten - in Deutschland nicht nur in München, sondern auch in Mannheim - mit dem Vorwurf der Patentverletzung. In Mannheim setzte sich zuletzt Apple durch.

    Im Dezember hatte das Münchner Gericht Apple indes in einem anderen Verfahren den Verkauf der iPhone-Modellreihen 7, 8 und X in Deutschland verboten und Qualcomm Schadenersatz wegen Patentverletzung zugesprochen. Damals ging es um eine Qualcomm-Technik, die den Stromverbrauch des Smartphones besser anpasst und so die Akkulaufzeit verlängert. Apple legte gegen das Urteil Rechtsmittel ein./maa/rol/DP/jha

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  • 30.01.2019 Presse: Intel will isrealischen Tech-Konzern Mell...

    Presse: Intel will isrealischen Tech-Konzern Mellanox in Milliardendeal

    30.01.2019| 10:40:40

    TEL AVIV (awp international) - Der US-Chiphersteller Intel will Presseberichten zufolge erneut milliardenschwer in Israel zukaufen. Für den an der US-Techbörse Nasdaq notierten Datencenter-Spezialisten Mellanox will der Konzern offenbar bis zu 6 Milliarden US-Dollar auf den Tisch legen, wie die israelische Zeitung "Calcalist" am Mittwoch berichtete. Die Wirtschaftszeitung "Globes" sprach unter Berufung auf eigene Quellen von einem Gebot zwischen 5,5 und 5,6 Milliarden Dollar.

    Mellanox ist ein Hersteller unter anderem von Chips für die Übertragung grosser Datenmengen. Zum Börsenschluss am Dienstag in New York war das Unternehmen am Markt mit einem Aktienkurs von 81,67 Dollar knapp 4,4 Milliarden Dollar wert. Laut den Zeitungen ist Intel aber nicht der einzige Bieter für Mellanox.

    Erst am Vortag hatte der israelische Finanzminister Mosche Kalon öffentlich gemacht, dass der US-Chipriese in dem Mittelmeerland knapp 11 Milliarden US-Dollar investieren und mindestens 1000 Arbeitsplätze schaffen will. Israel ist beliebt bei Investoren, unter anderem weil es eine rege Start-up-Szene gibt und die Tech-Ingenieure dort als gut ausgebildet gelten. Intel hatte in Israel vor rund zwei Jahren das auf Fahrerassistenzsysteme spezialisierte Technologie-Unternehmen Mobileye für 15 Milliarden Dollar übernommen./men/tav/jha/

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  • 29.01.2019 Finanzminister: Intel wird weitere Milliarden in ...

    Finanzminister: Intel wird weitere Milliarden in Israel investieren

    29.01.2019| 18:24:58

    Tel Aviv (awp/dpa) - Der US-Technologiekonzern Intel will nach Angaben des israelischen Finanzministers weitere 40 Milliarden Schekel (10,8 Milliarden Framlem) in Israel investieren. Mosche Kachlon schrieb am Dienstag bei Twitter, er sei "froh und stolz" über den Milliardendeal mit Intel.

    Das Unternehmen bestätigte, es habe der israelischen Regierung einen Geschäftsplan für weitere Investitionen in seine Chip-Fabrik in Kiriat Gat nahe Jerusalem vorgelegt. Weitere Einzelheiten wurden allerdings nicht genannt.

    Die israelische Wirtschaftszeitung "Globes" schrieb, Intel wolle eine neue Chip-Fabrik in Kiriat Gat bauen. Nach israelischen Medienberichten will Israels Regierung Intel bis zu zehn Prozent der Investition als staatliche Beihilfe zur Verfügung stellen. Ausserdem werde Intel Steuervergünstigungen bekommen und statt der üblichen Unternehmenssteuer von 23 Prozent weiter nur fünf Prozent bezahlen.

    Daniel Benatar, Geschäftsführer von Intel Kiriat Gat, sagte: "Der heute vorgelegte Geschäftsplan bereitet die Zukunft Intels in Israel und in Kiriat Gat vor." Er beweise "die starke Leistung von Intel Israel".

    Finanzminister Kachlon sprach von einer "beispiellosen Entscheidung" und zeigte sich überzeugt, dass die weitere Investition der Schaffung Tausender neuer Arbeitsplätze in Israel dienen werde. Intel hat nach eigenen Angaben 11 700 Angestellte in Israel, zusätzlich zu 1'100 Angestellten bei der Kameratochter Mobileye. Intels Exporte aus Israel betrugen 2018 umgerechnet 35 Milliarden Dollar.

    jb/

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  • 25.01.2019 China, iPhone und Cloud-Abkühlung bremsen Intel

    China, iPhone und Cloud-Abkühlung bremsen Intel

    25.01.2019| 09:39:11

    (Ausführliche Fassung)

    SANTA CLARA (awp international) - Die Abkühlung bei den Investitionen in Cloud-Infrastruktur und schlechtere iPhone-Verkäufe schlagen auf das Geschäft von Intel durch. Der Chip-Riese enttäuschte die Anleger mit seinem Ausblick auf das laufende Quartal. Die Aktie fiel am Donnerstag im nachbörslichen Handel um rund sieben Prozent. Unter anderem verfehlte der Konzern die Erwartungen mit seiner Prognose für den Umsatz und dem bereinigten Gewinn pro Aktie.

    Intel verwies auch auf den abgekühlten Markt für Flash-Speicher sowie - genauso wie bereits Apple - auf die Abschwächung des Wirtschaftswachstums in China. Von Intel kommen die Funk-Modems in Apples iPhones. Apple hatte Anfang Januar seine Erwartung für das Weihnachtsgeschäft nach unten korrigiert, weil sich das iPhone in China schlechter als erwartet verkauft habe.

    Im Schlussquartal 2018 konnte Intel die Erlöse um neun Prozent auf 18,7 Milliarden Dollar steigern. Analysten hatten mit gut 19 Milliarden Dollar gerechnet. Nach Angaben von Intel wurden allein im Geschäft mit Smartphone-Modems 200 Millionen Dollar weniger als geplant eingenommen. Für das gesamte Jahr 2019 rechnet Intel jetzt mit einem einprozentigen Zuwachs auf 71,5 Milliarden Dollar. Analysten hatten mit einigen Milliarden mehr gerechnet.

    Der Quartalsgewinn erreichte unterm Strich 5,2 Milliarden Dollar, wie Intel nach US-Börsenschluss am Donnerstag mitteilte. Im Vorjahresquartal hatte die einmalige Zahlung auf die Auslandsgewinne nach der US-Steuerreform zu einem Verlust von 700 Millionen Dollar in der Bilanz geführt.

    Im PC-Geschäft stieg der Umsatz im vergangenen Quartal um zehn Prozent auf 9,8 Milliarden Dollar. Das lag daran, dass Intel teurere Chips verkaufen konnte - während der Absatz von Prozessoren für Desktop-Computer um acht Prozent fiel und es bei Notebooks ein dünnes einprozentiges Plus gab.

    Bei Chips für Rechenzentren legte der Quartalsumsatz um neun Prozent auf 6,1 Milliarden Dollar zu. Davor war das Geschäft deutlich schneller gewachsen - aufs gesamte Jahr gesehen gab es ein Plus von 21 Prozent. Laut Intel lasten Kunden aktuell zunächst noch freie Cloud-Kapazitäten aus, bevor sie in einen Ausbau investieren.

    Entgegen den Erwartungen einiger Analysten präsentierte Intel mit den Zahlen keinen neuen Konzernchef. Der Chip-Gigant wird kommissarisch von Finanzchef Bob Swan geführt, nachdem im Juni 2018 der langjährige Konzernlenker Brian Krzanich wegen einer früheren Affäre mit einer Intel-Mitarbeiterin zurückgetreten war. Swan bekräftigte, dass er den Chefposten nicht dauerhaft übernehmen wolle. Der Verwaltungsrat von Intel arbeite so schnell er könne daran, einen neuen Firmenchef zu finden./so/DP/jha

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  • 25.01.2019 China, iPhone und Cloud-Abkühlung bremsen Intel

    China, iPhone und Cloud-Abkühlung bremsen Intel

    25.01.2019| 06:44:44

    SANTA CLARA (awp international) - Die Abkühlung bei den Investitionen in Cloud-Infrastruktur und schlechtere iPhone-Verkäufe schlagen auf das Geschäft von Intel durch. Der Chip-Riese enttäuschte die Anleger mit seinem Ausblick auf das laufende Quartal. Die Aktie fiel im nachbörslichen Handel um mehr als sechs Prozent. Unter anderem verfehlte der Konzern die Erwartungen mit seiner Prognose beim Umsatz und dem bereinigten Gewinn pro Aktie.

    Intel verwies auch auf den abgekühlten Markt für Flash-Speicher sowie - genauso wie bereits Apple - auf die Abschwächung des Wirtschaftswachstums in China. Von Intel kommen die Funk-Modems in Apples iPhones. Apple hatte Anfang Januar seine Erwartung für das Weihnachtsgeschäft nach unten korrigiert, weil sich das iPhone in China schlechter als erwartet verkauft habe.

    Im Schlussquartal 2018 konnte Intel die Erlöse um neun Prozent auf 18,7 Milliarden Dollar steigern. Analysten hatten mit gut 19 Milliarden gerechnet.

    Der Quartalsgewinn erreichte unter dem Strich 5,2 Milliarden Dollar, wie Intel nach US-Börsenschluss am Donnerstag mitteilte. Im Vorjahresquartal hatte die einmalige Zahlung auf die Auslandsgewinne nach der US-Steuerreform zu einem Verlust von 700 Millionen Dollar in der Bilanz geführt.

    Im PC-Geschäft stieg der Umsatz im vergangenen Quartal um zehn Prozent auf 9,8 Milliarden Dollar. Das lag daran, dass Intel teurere Chips verkaufen konnte - während der Absatz von Prozessoren für Desktop-Computer um acht Prozent fiel und es bei Notebooks ein dünnes einprozentiges Plus gab.

    Bei Chips für Rechenzentren legte der Quartalsumsatz um neun Prozent auf 6,1 Milliarden Dollar zu. Davor war das Geschäft deutlich schneller gewachsen - aufs gesamte Jahr gesehen gab es ein Plus von 21 Prozent. Laut Intel lasten Kunden aktuell zunächst noch freie Cloud-Kapazitäten aus, bevor sie in einen Ausbau investieren.

    Entgegen den Erwartungen einiger Analysten präsentierte Intel mit den Zahlen keinen neuen Konzernchef. Der Chip-Gigant wird seit mehr als einem halben Jahr kommissarisch von Finanzchef Bob Swan geführt, nachdem der langjährige Konzernlenker Brian Krzanich wegen einer früheren Affäre mit einer Intel-Mitarbeiterin zurückgetreten war. Swan hatte stets betont, dass er den Chefposten nicht dauerhaft übernehmen wolle./so/DP/he

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  • 24.01.2019 Intel-Ausblick enttäuscht Börse

    Intel-Ausblick enttäuscht Börse

    24.01.2019| 22:34:52

    SANTA CLARA (awp international) - Intel hat die Anleger mit seinem Ausblick auf das laufende Quartal enttäuscht. Die Aktie fiel im nachbörslichen Handel binnen weniger Minuten um rund acht Prozent. Unter anderem verfehlte der Chip-Konzern die Erwartungen mit seiner Prognose beim Umsatz und dem bereinigten Gewinn pro Aktie.

    Im Schlussquartal 2018 konnte Intel die Erlöse um neun Prozent auf 18,7 Milliarden Dollar steigern. Analysten hatten mit gut 19 Milliarden gerechnet.

    Der Quartalsgewinn erreichte unter dem Strich 5,2 Milliarden Dollar, wie Intel nach US-Börsenschluss am Donnerstag mitteilte. Im Vorjahresquartal hatte die einmalige Zahlung auf die Auslandsgewinne nach der US-Steuerreform zu einem Verlust von 700 Millionen Dollar in der Bilanz geführt./so/DP/he

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Stammdaten

Branche/Sektor Elektronik & Halbleiter
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NASDAQ
Börse URL www.nasdaq.com
Symbol INTC
Valor 941595
ISIN ---

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG